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Techpilot: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

Online-Plattform für die Fertigungsindustrie verzeichnet zweistellige Zuwachsraten

Techpilot: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

Frank Sattler, Gründer und Geschäftsführer von Techpilot

München, 06.02.2014 – Techpilot , der führende Marktplatz für Zeichnungsteile, blickt auf das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte zurück. Das Netzwerk für die Fertigungsindustrie verzeichnete 2013 beim Neukundenzuwachs eine Steigerung von 17,5 Prozent und lag damit nochmal einen halben Prozentpunkt über dem ohnehin sehr guten Vorjahr. Immer mehr Zulieferbetriebe, die Zeichnungsteile aus Kunststoff oder Metall fertigen, nutzen Techpilot für die Online-Akquise und knüpfen neue Geschäftskontakte. Über 95.000 Mal haben technische Einkäufer ihrem Bedarf entsprechend geeignete Lieferanten identifiziert. Techpilot konnte seine Position als führender Internet-Marktplatz nochmal deutlich ausbauen.

Frank Sattler, Geschäftsführer und Firmengründer von Techpilot: „Ich glaube, wir dürfen auch ein wenig stolz sein auf das Erreichte. Techpilot bietet nicht nur die beste Funktionalität für die zielgenaue Lieferantensuche und für die Ausschreibung von Zeichnungsteilen. Wir bieten unseren Kunden hervorragende Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten, um neue Auftraggeber für die Auftragsfertigung zu finden.“

Service ist Trumpf

Zu den wichtigsten Entwicklungen des Jahres 2013 gehört die Erweiterung der Serviceleistungen im Rahmen der Anfang letzten Jahres gestarteten Serviceoffensive. Frank Sattler sagte dazu: „Wir zeigen unseren Kunden, wie sie Techpilot optimal nutzen können und wir beraten sie individuell. Das kam sehr gut an.“ Das Serviceteam wurde 2013 deutlich aufgestockt. Es unterstützt Einkäufer und Zulieferer mit großer Erfahrung und technischer Fachkompetenz. Die persönliche Beratung wird ergänzt durch individuelle Schulungen.

Techpilot hat 2013 die Funktionalität der Plattform deutlich erweitert. Den Einkäufern steht ein komplett neues Modul für effizientes Lieferantenmanagement zur Verfügung. Sie können damit ihre Lieferanten individuell organisieren und nach Warengruppen gliedern. Ein neu gestaltetes, frei editierbares Adressbuch bietet Einkäufern den direkten Zugang zu den Zulieferunternehmen. Das Adressbuch ist unmittelbar mit den umfangreichen Recherchemöglichkeiten von Techpilot gekoppelt. Einkäufer können bei Bedarf ihre Stammlieferanten-Datenbank schnell und zielgenau erweitern und mit neuen Lieferanten sofort in Kontakt treten.

Ein weiterer Meilenstein des Jahres 2013 war die Kooperation mit der italienischen Handelskammer für Deutschland. Ziel der Partnerschaft war und ist es, Techpilot in Italien noch bekannter zu machen und Geschäftsbeziehungen zwischen Fertigungsunternehmen Italiens und Deutschlands zu initiieren. Italiens Norden ist einer der wichtigsten Wirtschaftsräume Europas mit zahlreichen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus und mit zahlreichen Zulieferunternehmen der Automobilindustrie.

Schwerpunkte für 2014

Techpilot setzt auch im laufenden Jahr vor allem auf Service und Dialog mit den Kunden. Mikko Kromm, Marketingleiter bei Techpilot, betont: „Techpilot ist ein hervorragendes Instrument, um online neue Kunden zu gewinnen. Wir wollen die Marketing- und Vertriebsaktivitäten der Zulieferunternehmen noch besser unterstützen.“ Lieferanten, die Techpilot gezielt für die Neukundenansprache nutzen, konnten ihren Umsatz innerhalb weniger Jahre deutlich steigern. Ein Beispiel ist die LCP GmbH, ein auf Laserpräzisionsbearbeitung spezialisiertes Zulieferunternehmen. Ihr Geschäftsführer, Daniel Störzner, ist begeisterter Techpilot Nutzer: „Für den aktiven, überregionalen Vertrieb ist Techpilot die beste und kostengünstigste Lösung.“
Bildquelle:kein externes Copyright

Über www.techpilot.de

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche, das Lieferantenmanagement und das Ausschreibungsmanagement. Mit über 95.000 Lieferantenidentifikationen ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Ergänzend zum Marktplatz bietet Techpilot maßgeschneiderte Lieferantenportale für Unternehmen mit mehreren Standorten. Zu den Nutzern gehören beispielsweise die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

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Mikko Kromm neuer Marketingleiter bei Techpilot

Nach sieben Jahren wechselt der Senior Berater von der Agentur- auf die Unternehmensseite.

Mikko Kromm neuer Marketingleiter bei Techpilot

Mikko Kromm, Leiter Marketing bei Techpilot.

München, 14. Oktober 2013 – Mikko Kromm leitet ab sofort das Marketing von www.techpilot.de , Europas führendem Portal für die Fertigungsindustrie. In seiner neuen Funktion zeichnet der 34-Jährige für die Kommunikationsaktivitäten des Unternehmens verantwortlich. Dazu zählt neben dem Marketing auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Als vorrangiges Ziel sieht Mikko Kromm die Schärfung des Marken- und Unternehmensprofils der Internet-Plattform. Techpilot ist ein Online-Marktplatz, über den technische Einkäufer, die Metall- oder Kunststoffteile fertigen lassen wollen, schnell den passenden Lieferpartner finden.

Mit der Marketingleitung bei Techpilot wechselt Kromm erstmals auf Unternehmensseite. Im Fokus stehen für ihn dabei vor allem die strategischen Aspekte seiner neuen Aufgabe: So hat er sich unter anderem eine kritische Überarbeitung des Markenbildes und eine straffere Markenführung vorgenommen. „Mein Ziel ist es, mit klarem Versprechen und klarer Kommunikation noch mehr zufriedene Kunden für Techpilot zu gewinnen“, sagt er. Als reizvoll an seiner neuen Aufgabe sieht er insbesondere den großen Gestaltungsspielraum im konzeptionellen und operativen Bereich. Hier plant Kromm mit seinem Team den Bereich Dialogmarketing neu aufzusetzen und somit inhaltlich und taktisch neu zu gestalten.

Mikko Kromm bringt sieben Jahre Beratungserfahrung für internationale und nationale Unternehmen mit. Zuletzt war er bei KOMMA Consulting & Communication, München, als Senior Berater tätig und als Key Account Manager für namhafte Kunden wie BASF, Allianz, Allianz Global Investors und BMW zuständig. Zuvor war der Deutsch-Finne als Etat Direktor bei Heye & Partner sowie als Account Manager bei Serviceplan Power of Sales tätig.

Bildrechte: Techpilot GmbH – Mikko Kromm

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

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Techpilot unterstützt Value Management in der Fertigungsindustrie

Vortrag auf den WA/VM-Praxistagen in Kirchheim-Teck demonstriert zielorientiertes Angebotsmanagement als essenziellen Baustein der Wertanalyse.

Techpilot unterstützt Value Management in der Fertigungsindustrie

Techpilot Geschäftsführer Frank Sattler spricht auf den Kirchheimer WA/VM-Praxistagen

München, 26. September 2013 – Die Konzeption von Neuprodukten erfordert heute einen abteilungsübergreifenden Ansatz, der Kundennutzen, technische Innovation und betriebswirtschaftliche Anforderungen bündelt. Mit Hilfe von Wertanalyse (WA) und Value Management (VM) wird dies erreicht. Auf den diesjährigen Kirchheimer WA/VM-Praxistagen am 11. und 12. Oktober 2013 treffen sich Experten und Interessierte zum Erfahrungsaustausch. Techpilot Geschäftsführer Frank Sattler stellt in seinem Vortrag dar, wie bei der Lieferantenauswahl der Kostenaspekt die nötige Berücksichtigung findet.

„Langfristig bewähren sich Billiganbieter nicht, das zeigt uns die Erfahrung“, bekräftigt Frank Sattler, Geschäftsführer von Techpilot, Europas führender Online-Plattform für die technische Industrie. Es sei wichtig, so Sattler, die Gesamtkosten über den vollen Lebenszyklus eines Produkts zu berücksichtigen. Man müsse daher auch Einmalkosten, Stückkosten für den Gesamtbedarf sowie mögliche Folgekosten für Wartung oder Verschleiß von Beginn an in die Produktplanung mit einbeziehen. In der Wertanalyse spricht man hier von „Design to Cost“.

Funktion dominiert Entwicklung
Dagegen sieht der betriebliche Alltag heute vielerorts noch anders aus. Sehr oft wird in den vom Ingenieurwesen geprägten Unternehmen heute noch die rein technische Funktion eines Produktes in den Vordergrund gestellt. „Die Kundenbedürfnisse eines Produktes, die auf Qualität, Aktualität, Lieferbereitschaft, Ökologie und marktrelevante Alleinstellungsmerkmale sowie Kosteneffizienz ausgerichtet sind, rückt das Value Management in den vorrangigen Fokus“, erklärt Reiner Wiest, langjähriger Trainer und Coach für Wertanalyse und Value Management.

Gesamtkosten im Visier
Über das Design-to-Cost-Verfahren wird eine ganzheitliche Kostenbetrachtung bereits in die Konstruktionsphase integriert. Es sorgt für Transparenz über Kosten und Kostentreiber sowie für eine laufende Kostenkontrolle. Die am Projekt beteiligten technischen Einkäufer sind besonders dann gefordert, wenn es gilt, alternative Konzepte für eine Entwicklung auszuloten. Die Online-Plattform Techpilot bietet ihnen dazu einen Weg, Angebote von Stammlieferanten und neuen Zulieferern schnell einzuholen und zu vergleichen – mit allen wesentlichen Kostenbestandteilen. „Mit unserem detaillierten und standardisierten Online-Angebotsvergleich schaffen wir hier mit wenigen Klicks die nötige Transparenz – nicht nur für die Einkäufer, sondern für alle Projektmitglieder, wie etwa die Konstruktion“, bekräftigt Sattler.

Mehr Wert durch vereinfachte Prozesse
In seinem Vortrag „Zielorientierte Lieferantensuche und Angebotsvergleiche bei WA/VM-Projekten“ stellt Sattler aber nicht nur das Angebotsmanagement über Techpilot vor. Er zeigt auch, wie man für Zeichnungsteile aus Metall oder Kunststoff schnell die bestgeeignetsten Lieferanten identifiziert. Denn Techpilot ist mit seinen über 16.000 registrierten Zulieferbetrieben Europas führende Online-Plattform für die technische Industrie. Grund für diese Vorreiterposition ist die hochspezialisierte Suchmaschine. Sie schlägt entsprechend der Geometrie eines Werkstücks, der benötigten Losgröße, abgestimmt auf Fertigungstechnologie und Werkstoff, nur geeignete Zulieferbetriebe vor. Das gestaltet die Lieferantensuche außergewöhnlich schlank und spart dem Einkäufer eine Menge Zeit. Noch mehr Effizienz erhalten Unternehmen durch ein eigenes Lieferantenportal. Die Chance dadurch interne Abläufe kostengünstiger zu gestalten – auch über mehrere Standorte hinweg – reißt Sattler in seinem Vortrag ebenfalls an.

Austausch unter Praktikern
Wertanalyse lebt von einem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch. Mit vielen Praxisvorträgen auf den Kirchheimer WA/VM-Praxistagen wollen die Veranstalter Reiner Wiest und Steffen Kernstock aufzeigen, wie bei der wertanalytischen Projektarbeit ein breiter Wissens- und Methoden-Mehrwert geschaffen werden kann. Durch kommunizierten Erfahrungsaustausch und durch fachlich fundierte Kurzreferate erhalten die Teilnehmer Anregungen für ihre eigene Projektarbeit. Weitere Informationen zur Agenda und Anmeldung unter www.wertanalyseschulung.de .

Bildrechte: Techpilot GmbH – Frank Sattler

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

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Techpilot verstärkt Aktivitäten in Italien

Online-Plattform für die technische Industrie kooperiert mit Italienischer Handelskammer für Deutschland. Anwendung jetzt auch auf Italienisch verfügbar.

Techpilot verstärkt Aktivitäten in Italien

Einkäufer und Zulieferer aus Italien finden über Techpilot schnell den passenden Partner in Europa

München, 10. September 2013 – Techpilot, die führende Online-Plattform für die technische Industrie, intensiviert seinen Marktauftritt in Italien und hat dazu eine Kooperation mit der Italienischen Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) unterzeichnet. Ziel der Partnerschaft ist es, Techpilot als hochspezialisierten Marktplatz für Zeichnungsteile in Italien noch bekannter zu machen und Geschäftsbeziehungen zwischen Fertigungsunternehmen Italiens und Deutschlands zu initiieren. Um Anwendern das Arbeiten mit der Plattform so einfach wie möglich zu machen, steht die gesamte Funktionalität – neben Deutsch, Englisch und Französisch – nun auch auf Italienisch zur Verfügung.

Italiens Norden ist einer der wichtigsten Wirtschaftsräume in Europa. Hier hat ein Großteil der nationalen Fertigungsindustrie ihren Sitz: Insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau sowie Zulieferer der Automobilindustrie sind stark vertreten. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Zeichnungsteilen. Gleichzeitig finden sich hier zahlreiche qualifizierte Unternehmen, die Fertigungsaufträge zuverlässig und schnell abwickeln können.

Nicht zuletzt wegen seiner räumlichen Nähe ist Italien insbesondere für viele süddeutsche, österreichische und schweizerische Techpilot-Nutzer äußerst interessant – sowohl für Einkäufer, als auch für Lieferanten. „Deutschland liegt im Herzen Europas. Wir sehen im Bereich der technischen Industrie in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in Italien und in Deutschland noch ein deutliches Ausbaupotenzial. Denn regionale Nähe zählt für viele Unternehmen heute mehr als Nationalität. Umso mehr freut es uns, dass wir durch die Kooperation mit der ITKAM einen besonders kompetenten Partner gewinnen konnten“, betont Frank Sattler, Geschäftsführer und Gründer von www.techpilot.de .

Profi-Netzwerk der Industrie
Die Italienische Handelskammer für Deutschland setzt sich aktiv für Wirtschaftsbeziehungen und Unternehmenskooperationen zwischen dem deutschen und italienischen Markt ein. Einer ihrer Tätigkeitsschwerpunkte liegt dabei auf dem Technologie-Sektor. Durch ihre langjährige Markterfahrung und -präsenz unterstützt sie Techpilot dabei, Geschäftsbeziehungen zu Bestandskunden in Italien zu vertiefen und weitere Einkäufer und Zulieferer auf die Plattform und deren Angebote aufmerksam zu machen. Dazu hat die Kammer verschiedene Maßnahmen geplant: Neben der Beratung von Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zwischen Italien und Deutschland knüpfen wollen, sind zahlreiche Veranstaltungen mit den verschiedenen regionalen Handelskammern in Italien geplant. Um lokale Kontakte aufzubauen, unterhält die ITKAM Büros in Frankfurt am Main, Leipzig, Köln und Berlin.

Gemeinsame Synergien nutzen
Auch seitens der ITKAM ist man vom Potenzial der Zusammenarbeit überzeugt. „Wir sehen ein hohes Maß an Synergien, das wir für unser gemeinsames Ziel nutzen können: Lieferanten und Einkäufer dies- und jenseits der Alpen zusammenzubringen“, erklärt die Geschäftsführerin der ITKAM, Claudia Nikolai. „Die erstklassige Reputation in der Fertigungsbranche und europaweite Marktpräsenz von Techpilot werden uns dabei sicherlich von enormem Nutzen sein.“

Über ITKAM
Die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) ist eine bilaterale Organisation zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen und der Unternehmenskooperationen zwischen dem deutschen und italienischen Markt. Dabei ist sie ohne eigene Gewinnabsichten tätig. 1911 gegründet, ist ITKAM ein eingetragener Verein nach deutschem Recht. Vom italienischen Staat ist sie auf der Rechtsgrundlage des Gesetzes vom 01.07.1970, n. 518 offiziell als Auslandshandelskammer anerkannt und Teil des weltumspannenden Netzes von über 70 italienischen Auslandshandelskammern. www.itkam.org

Bildrechte: Techpilot GmbH

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

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Techpilot setzt auf Kundendialog

Online-Plattform für die technische Industrie stellt Anwenderbedürfnisse in den Fokus künftiger Entwicklungen. Kundendienst-Zentrum neu gestaltet.

Techpilot setzt auf Kundendialog

Das neueröffnete Techpilot Kundenservice-Zentrum in München.

München, 22. Juli 2013 – Techpilot, die führende Online-Plattform für die technische Industrie, hat den Umbau seines Kundendienst-Zentrums abgeschlossen. Optimierte Akustik und moderne Arbeitsplatzgestaltung kommen einer weiter verbesserten Kommunikation mit den Nutzern der Plattform zugute. Der Dialog steht auch bei Vor-Ort-Besuchen ausgewählter Anwender-Unternehmen im Fokus. Auf dieser Basis wird Techpilot sein Angebot künftig noch stärker am Bedarf ausrichten. Beide Maßnahmen sind Teil einer Anfang des Jahres von Techpilot gestarteten Service-Offensive.

Nach der Erweiterung seines Service-Teams im vergangenen Herbst hat Techpilot in den Umbau des Kundendienst-Zentrums investiert. Unter der Leitung des Architekturbüros Vonmeiermohr entstand ein moderner Arbeitsbereich mit verbesserter Akustik für die ungestörte Kommunikation. Bei der Neukonzeption spielten auch aktuellste ergonomische und farbpsychologische Erkenntnisse eine wesentliche Rolle. „Mitarbeiter, die sich wohlfühlen, liefern auch einen erstklassigen Service“, unterstreicht Kundendienstleiter Rogé Gronenwald die Wichtigkeit der Maßnahmen. Die runderneuerten Räumlichkeiten befinden sich in einem ehemaligen Transformatorenwerk, dem Techpilot Stammsitz in München. Das Bindeglied zur historischen Gebäudesubstanz bilden neben der offenen Dachkonstruktion die Leuchten aus einer aufgelassenen Industriefertigung in Ostdeutschland.

Ein Ohr für seine Nutzer

Darüber hinaus geht Techpilot aktiv auf seine Kunden zu, um weitere maßgeschneiderte Angebote und Funktionalitäten zu entwickeln. Seit einigen Wochen finden Vor-Ort-Besuche in ausgewählten Anwender-Unternehmen statt. Dabei gewinnt das Techpilot-Team aktuelle Einblicke in das Nutzerverhalten sowie die individuellen Anforderungen und Wünsche der Kunden. Der erste Teil des Feedbacks floss bereits in die Weiterentwicklung der Plattform ein. So wurden kürzlich die Auswahlmöglichkeiten für Fertigungstechnologien um den Bereich „Maschinenbau & Baugruppenmontage“ erweitert. Auch die Arbeit mit Vorlagen und Standarddokumenten wurde weiter vereinfacht.

Fortsetzung der Service-Offensive

Alle Neuerungen finden im Rahmen der 2013 gestarteten Service-Offensive statt, mit der Techpilot seine Position als kundenfreundlichstes Portal der technischen Industrie ausbaut. Weitere Maßnahmen sind ein erweitertes Informationsangebot mit dem im April gestarteten Blog „Spotlight Einkauf“ sowie neue Service-Pakete für Zulieferer und Einkäufer.

Bildrechte: ©Techpilot / Hans Engels

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

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Techpilot erhöht Anwendernutzen durch Service-Offensive

Europas führende Online-Plattform für die Fertigungsindustrie schnürt neue Leistungspakete.

Techpilot erhöht Anwendernutzen durch Service-Offensive

Techpilot schnürt Service-Pakete für Einkäufer und Zulieferer.

München, 25. Juni 2013 – Techpilot gilt als kundenfreundlichstes Internetportal für die Fertigungsbranche. Mit einer breit angelegten Offensive baut es diese Position nun weiter aus: In speziellen Servicepaketen für registrierte Einkäufer und Zulieferer bündelt Techpilot Leistungen aus den Bereichen Schulung, Beratung und Support.

Techpilot bringt Jahr für Jahr viele Tausend Einkäufer und Zulieferer von Zeichnungsteilen zusammen. Doch die bewährte Online-Plattform ist mehr als ein Internet-Marktplatz mit hoher Funktionalität. Ein zehnköpfiges Kundendienst-Team geht von jeher individuell auf die Bedürfnisse registrierter Nutzer ein und unterstützt sie hinter den Kulissen bei der erfolgreichen Geschäftsanbahnung. Aus diesen Services hat Techpilot nun Leistungspakete geschnürt, die ab sofort allen Kunden zur Verfügung stehen. „Dadurch wird der zusätzliche Mehrwert einer Mitgliedschaft bei Techpilot für unsere Anwender noch transparenter“, erläutert Rogé Gronenwald, Leiter Vertrieb & Kundenservice bei Techpilot.

Pluspunkte für Einkäufer und Zulieferer

Die neuen Servicepakete sorgen für eine hohe Aktualität und Qualität der über die Plattform eingestellten Anfragen. Zudem stellen sie sicher, dass Lieferanten und Einkäufer Ausschreibungen und Angebote einfach und effizient austauschen können: der erste Schritt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Einkäufer profitieren von folgenden fünf Leistungen:

# Einsteigerschulung: Neulinge lernen in einer individuellen Präsentation die Möglichkeiten der Online-Plattform kennen.
# Effizienz-Beratung: Techpilot zeigt Einkäufern, wie sie für ihre konkreten Anforderungen zahlreiche passende Angebote erhalten. Das reicht von der Gestaltung des eigenen Profils bis hin zum optimalen Aufbau einer Anfrage.
# Know-how zum Lieferantenmanagement: Die Arbeit mit Stammlieferanten bringt enorme Vorteile – eine persönliche Beratung zeigt, wie dies mit Techpilot geht.
# Anfrage-Check: Techpilot prüft jede einzelne Anfrage, gibt Tipps und erspart Einkäufern dadurch vermeidbare Rückfragen durch Zulieferer.
# Laufende Aktualitätsprüfung: Techpilot stellt sicher, dass die Lieferantenprofile auf dem neuesten Stand und qualifiziert sind; eine wesentliche Voraussetzung, damit Anfragen die passenden Zulieferer erreichen.

Ebenfalls fünf Leistungen gehören zum Servicepaket für Zulieferer:

# Einführung: Zu Beginn erhalten Einsteiger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Premium-Mitglieder haben zudem Anspruch auf ein Intensiv-Coaching.
# Profil-Beratung: Für die optimale Einrichtung und Gestaltung des Unternehmensprofils erhalten Lieferanten wertvolle Praxistipps.
# Anfrage-Check: Dass Techpilot jede einzelne Anfrage durchgeht, hat auch für Lieferanten Vorteile: Damit ist garantiert, dass hinter jeder Anfrage echter Bedarf steht.
# Erfolgsmessung: Premium-Mitglieder erhalten regelmäßig Statistiken und eine an die Marktsituation des Unternehmens angepasste Beratung.
# Service-Telefon: Für Fragen und Anregungen rund um die Arbeit mit Techpilot stehen Service-Mitarbeiter am Telefon und per E-Mail zur Verfügung.

Die neuen Pakete sind Teil einer breit angelegten Offensive. Dabei nimmt Techpilot jede Schnittstelle mit Einkäufern und Zulieferern im Rahmen eines Kundenservice-Checks genau unter die Lupe. Dies geschieht im engen Austausch mit den Anwendern, um Neuerungen und Veränderungen genau auf ihren Bedarf abzustimmen.

Bildrechte: Onur Döngel/E+/Getty Images

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

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Techpilot startet Blog rund um den technischen Einkauf

Europas führende Online-Plattform für die Fertigungsindustrie beleuchtet Wissenswertes und Nützliches aus der Branche.

Techpilot startet Blog rund um den technischen Einkauf

Mit dem neuen Blog Spotlight Einkauf informiert Techpilot technische Einkäufer.

München, 10. April 2013 – Spotlight Einkauf, so der Name des neuen Blogs, wirft ein Schlaglicht auf Branchentrends, -nachrichten und Know-how. Daneben stellt das Techpilot Autorenteam Beispiele aus der Einkäuferpraxis vor. Praktische Tipps zur Effizienzsteigerung im E-Sourcing stehen genauso auf der Tagesordnung wie Porträts von qualifizierten Lieferanten. Interessierte können die neuesten Blogeinträge als Newsletter durch Registrierung auf Techpilot und als RSS-Feed abonnieren.

„85 Prozent der Einkäufer sind der Meinung, dass Sourcing-Software die Effizienz im Einkauf steigert. Das besagt eine aktuelle Studie (1). Wir geben dem Recht, wissen aber auch, dass Technologie nicht alles ist“, erklärt Frank Sattler, Geschäftsführer und Firmengründer von Techpilot. „Deshalb setzen wir bei Techpilot stark auf persönlichen Dialog und Beratung. Unser neuer Blog ist ein weiteres Tool, mit dem wir Einkäufer in ihrer täglichen Arbeit unterstützen.“

Alle Autoren – neben Geschäftsführer Frank Sattler selbst sind das Peter Kaiser vom Einkäuferservice und Rogé Gronenwald aus dem Kundenservice – wissen aus vielen persönlichen Gesprächen, was Einkäufer für ihre Arbeit brauchen. Und auch, in welchen Bereichen häufige Fragen bestehen. Dabei gilt es ganz unterschiedliche Interessen abzudecken, erläutert Kaiser: „Einkäufer, die mit Techpilot arbeiten, haben oft sehr unterschiedliche Karrierewege hinter sich: Einige kommen aus dem Konstruktions- und Entwicklungsbereich, andere haben eher einen kaufmännischen Hintergrund. Wir stehen da vor allem mit ingenieurstechnischem Know-how zur Seite.“

Der Einsatz von Beschaffungssoftware ist für manche so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen, für andere jedoch noch immer ein ungewohntes Terrain. Auch hier holt der Blog beide Anwendergruppen ab – die einen mit Hilfestellungen für Einsteiger, die anderen mit Expertenwissen, wie sie ihre Effizienz im Einkauf noch weiter steigern können. Regelmäßig stehen auch Tipps und Tricks auf dem Redaktionsplan, die dabei helfen, die Möglichkeiten von www.techpilot.de noch umfassender zu nutzen. Ein aktueller Beitrag befasst sich etwa mit dem Thema, wie sich das Erstellen einer Anfrage mit Hilfe von Vorlagen und Standarddokumenten spürbar verkürzen lässt.

Einen wichtigen Schwerpunkt bilden auch die Porträts ausgewählter Lieferpartner: Immer wieder greift das Autorenteam interessante Unternehmen aus den über 16.000 aktiven Zulieferern auf Techpilot heraus und gibt einen Kurzüberblick über deren Schwerpunkte und Leistungen. In Praxisberichten bietet der Blog den Lesern Einblick in die Arbeit ihrer Einkäufer-Kollegen. Zudem kommentieren die Blogger Entwicklungen und Trends innerhalb der Branche. Aktuelle Branchennachrichten und -termine runden das Themenspektrum ab. Sattler erklärt: „Wir wollten unseren Lesern bereits zum Launch konkrete Inhalte bieten und nicht nur darüber reden, was wir vorhaben. Daher haben wir in den letzten Monaten erste Beiträge vorbereitet und sie jetzt live gestellt. So wird unser Blog-Angebot gleich vom ersten Tag an konkret und nutzbar.“

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(1) eProcurement, Einsatz von Beschaffungssoftware in deutschsprachigen Unternehmen, Kloepfel Consulting, Juli 2012.

Bildrechte: © Techpilot

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Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

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Techpilot überzeugt immer mehr Einkäufer

Über 9.000 Einkäufer nutzen Europas führende Online-Plattform für die Fertigungsindustrie

Techpilot überzeugt immer mehr Einkäufer

Frank Sattler, Geschäftsführer von Techpilot.

München, 13. März 2013 – Techpilot hat seine Position als führende Online-Plattform in der Fertigungsindustrie weiter ausgebaut. Seit Anfang 2013 arbeiten 9.000 Einkäufer mit dem Internet-Marktplatz für Zeichnungsteile. Dies ist gegenüber 2012 eine Steigerung um 12,5 Prozent. Zu Beginn des Vorjahres lag der Stand noch bei 8.000. Geschäftsführer und Firmengründer Frank Sattler zeigt sich zufrieden: „Immer mehr Einkäufer setzen auf das Internet als effizienten Weg zum Einholen und Vergleichen von Angeboten – und nutzen dafür Techpilot. 2012 konnten wir unseren Vorsprung gegenüber unseren Wettbewerbern weiter ausbauen, die maximal 3.500 aktive Einkäufer in Europa ausweisen.“

Zu den Einkäufern, die Techpilot 2012 für sich entdeckt haben, gehört auch Torben Othmerding, Inhaber der Othmerding Maschinenbau: „Ich finde es ausgesprochen hilfreich, wie einfach und schnell man mit Techpilot Angebote für eine Anfrage erhält. Das hätten wir schon viel früher nutzen sollen.“

Umsatz mit Neukunden steigt um 17 Prozent
Die Geschäftsanbahnung über das Internet überzeugt jedoch nicht nur Einkäufer, sondern auch immer mehr Zulieferbetriebe, die Zeichnungsteile aus Kunststoff oder Metall in Lohnfertigung übernehmen. Sie nutzen dazu verstärkt die Premium-Mitgliedschaft von Techpilot, mit der sie die Zahl der Neukontakte merklich steigern können. Entsprechend erhöhte sich für Techpilot der Neukundenumsatz 2012 um 17 Prozent im Vergleich zu 2011. Gegenüber dem kostenlosen Basis-Eintrag bietet die Premium-Mitgliedschaft eine Reihe zusätzlicher Funktionen und Leistungen. So können Zulieferbetriebe beispielsweise auf dem Techpilot Marktplatz nach passenden Anfragen filtern und Angebote abgeben.

Kundenservice weiter ausgebaut
Bei Techpilot ist man überzeugt, dass gute Web-Technologie allein nicht ausreicht, um Einkäufer und Zulieferer erfolgreich zusammenzubringen. Im Hintergrund stellt daher ein Serviceteam die hohe Vermittlungsqualität der Plattform sicher. Es prüft zum Beispiel jede einzelne Anfrage auf Vollständigkeit, bevor sie online geht, und beantwortet Fragen von Einkäufern wie Zulieferern mit ingenieurtechnischer Fachkompetenz. Die Techpilot Nutzer profitieren zudem von individuellen Schulungen und persönlicher Beratung. Daher hat Techpilot auch sein Personal in diesem Bereich kräftig aufgestockt. „Das Internet ist ein sehr hilfreiches Medium – aber die Technik allein kann in einem so hochspezialisierten Umfeld den menschlichen Kontakt nicht komplett ersetzen. Darauf legen wir großen Wert. Und das Feedback unserer Nutzer bestärkt uns auf diesem Weg“, erklärt Kundenservice-Leiter Rogé Gronenwald.

Service bleibt 2013 weiter im Fokus
Für dieses Jahr hat man sich bei Techpilot viel vorgenommen. Frank Sattler berichtet: „Wir freuen uns zwar über unseren Erfolg, ruhen uns aber nicht darauf aus. Im Gegenteil. Gerade weil wir glauben, dass die individuelle Betreuung aller Techpilot Nutzer so wichtig ist, haben wir eine umfassende Evaluierung unseres gesamten Serviceangebots begonnen, um weiteres Potenzial für Verbesserungen und Erweiterungen zu identifizieren.“

Bildrechte: © Techpilot – Frank Sattler

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

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Techpilot – DynamicMarkets GmbH
Frank Sattler
Martin-Luther-Straße 2
81539 München
+49 (089) 599 44 44 00
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Campaignery
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
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Pressemitteilungen

Wegweisend seit 12 Jahren

Das Online-Portal Techpilot bringt seit dem Jahr 2000 technische Einkäufer und Zulieferer zusammen. Seinen 12. Geburtstag feiert es mit einem ungewöhnlichen Gewinnspiel.

München, 7. März 2012 – Techpilot, das führende Portal für Zeichnungsteile, lädt anlässlich seines 12-jährigen Bestehens zu einer Online-Schnitzeljagd ein. Gerüstet mit drei Hinweisen und der leistungsstarken Suchmaschine der Plattform geht es darum, in den rund 16.000 Lieferanten-Profilen auf www.techpilot.de eine für das Gewinnspiel erfundene Firma zu finden. Wem es gelingt, dem virtuellen Ansprechpartner Hans Hersteller eine Mail zu schreiben, kann attraktive Preise gewinnen. Unter allen erfolgreichen Spürnasen verlost Techpilot bis zum 15. Mai 2012 ein Apple iPad sowie elf Apple iPod shuffle.

„Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wer hier in Westfalen Ihre Maschine zum Laserschneiden hat? Wissen Sie, wir haben da gerade ein Werkstück, dafür wäre gerade Ihre Maschine ideal und wir suchen jemanden, der uns dieses Zeichnungsteil fertigen kann.“ – Solche oder ähnliche Anfragen erhielt Frank Sattler Ende der 1990er Jahre im Vertrieb bei einem großen Werkzeug-Maschinenhersteller in Ditzingen regelmäßig. Das brachte den Maschinenbau-Ingenieur auf eine Idee: „Jedes Teil hat seine Maschine“, so sein Gedankengang. „Ideal wäre eine Datenbank, in der genau verzeichnet ist, wo welche Maschine in Europa steht, wie auf einer Landkarte.“ Gesagt, getan: Er machte sich selbstständig und im Jahr 2000 ging www.techpilot.de online.

„Mit der Idee, Einkäufer und Fertigungspartner über das Internet zusammenzubringen, waren wir um die Jahrtausendwende extrem früh dran“, gesteht Frank Sattler heute. „Denn die Betriebe waren in der Regel noch weit davon entfernt, das Web als alltägliches Arbeitswerkzeug zu nutzen.“ Entsprechend langsam lief die neue Plattform in den ersten Jahren an. Damals etablierten sich gerade die ersten Online-Angebote im privaten Umfeld. Private E-Mail und das Einkaufen im Netz wurden allmählich selbstverständlich. „Parallel dazu begann sich das Internet schließlich auch im B2B-Umfeld durchzusetzen. Da zog dann auch die Nutzung von Techpilot an“, erinnert sich Sattler und ergänzt: „Seit rund sieben Jahren verzeichnen wir nun ein stetiges Wachstum. Zurzeit haben wir an einem Tag so viele aktive User wie zu Beginn im Laufe eines ganzen Monats.“

Vom Nullpunkt zum Marktführer
Heute, 12 Jahre nach der Gründung, arbeiten 25 Mitarbeiter am Unternehmenssitz in München. Sie bringen knapp 8.000 Einkäufer mit über 16.000 Zulieferern in ganz Europa zusammen. Damit ist das Portal die führende Online-Plattform für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden hier jährlich über 25.000 Zeichnungsteile ausgeschrieben. Auf Techpilot recherchieren und platzieren Einkäufer Anfragen kostenlos. Lieferanten, die einfach und schnell gefunden werden wollen, nutzen die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft. Der Basis-Eintrag in die Techpilot-Datenbank ist auch für Zulieferbetriebe gratis.

Längst beinhaltet Techpilot mehr als ein Verzeichnis der Unternehmens-„Hardware“. In den detaillierten Lieferantenprofilen sind neben dem Maschinenpark viele weitere Angaben zu finden. Sie reichen vom Firmenporträt bis hin zum Fotoschaukasten für Muster-Werkstücke, quasi wie auf einer Messe. Eine leistungsstarke Suchmaschine für Einkäufer gleicht wichtige Parameter eines Zeichnungsteils und die gewünschte Losgröße mit den Fertigungsmöglichkeiten potenzieller Lieferanten ab. Sie führt im Handumdrehen zu einem Kreis von Lohnfertigern, die für das jeweilige Werkstück in Frage kommen. Darüber hinaus bietet Techpilot ein komplettes Ausschreibungs- und Angebotsmanagement, mit dessen Hilfe sich Einkäufer und Lieferanten schnell einig werden – auch die gesamte Kommunikation lässt sich über das Online-Portal abwickeln. Für Einkäufer ist die Auswertung der Angebote ebenfalls online möglich. Und zur nachträglichen Recherche werden alle Ausschreibungen, Angebote und die begleitende Kommunikation protokolliert und archiviert.

So profitieren alle, die in der technischen Industrie Zeichnungsteile und Werkstücke fertigen und fertigen lassen gleichermaßen von der Idee der europaweiten Maschinen-Datenbank, die vor 12 Jahren ihren Anfang nahm. Nicht nur für Frank Sattler und sein Team, sondern für die gesamte Techpilot-Community ist das ein Grund zu feiern.
Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.
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