Tag Archives: Teilen

Pressemitteilungen

tanouvi: die neue und faire Suchmaschine

Eine faire und sichere Suchmaschine hat der Start-up-Unternehmer Marcus Zink aus Wittenberg ins Netz gestellt mit der karitativ orientierten Suchmaschine tanouvi.de.

So zeigt tanouvi zwar die Suchergebnisse von Bing, verkauft jedoch – wie gängige Suchmaschinen – keineswegs die über die Suche erhaltenen Daten der Nutzer zu Marketing- und Profitzwecken, sondern generiert lediglich Werbeeinnahmen über Anzeigenschaltungen, deren Gewinne die Kinderarmut in Deutschland lindern sollen.

‚Teilen‘ ist das Zauberwort

Durch das Teilen als Credo findet eine soziale Umverteilung statt und es dürfen sich bedürftige Kinder am Gewinn der innovativen Suchmaschine erfreuen. Denn ganz im Sinne des Fisches als Symbol der Eucharistie sieht Herr Marcus Zink seinen Auftrag darin, eine Umverteilung auch in der Internetsuche anzustreben und die Daten der Nutzer zu schützen, statt diese in Profitabsicht zu verkaufen.

Reformation der Internetsuche

Exakt 500 Jahre nach Luthers religiöser Reformation strebt Marcus Zink mit diesem Suchmaschinen-Projekt eine Revolution der Internetsuche an: „Es ist an der Zeit, dass die großen Suchmaschinen nicht durch „Ablasshandel“ manipulierbar werden und die Gewinne gerecht an die ärmsten und benachteiligten Mitglieder der Gesellschaft
verteilt werden: an die Kinder, die an der Armutsgrenze leben.“
Denn Google und andere Suchmaschinen arbeiten zwar augenscheinlich für den Nutzer umsonst, aber dennoch „bezahlen“ die Nutzer mit ihren Daten, die von Google & co. verkauft werden zu Marketingzwecken.

tanouvi achtet die Privatsphäre: durch Transparenz

Die innovative Suchmaschine tanou.de verzichtet auf derartig verfolgende Maßnahmen, arbeitet völlig transparent und finanziert sich lediglich durch gelegentliche Werbebanner. Die Erlöse aus diesen Werbebannern gehen – nach Abzug der eigenen Kosten – an Projekte, die Kinderarmut in Deutschland bekämpfen, denn Kinder stellen nach Meinung von Herrn Marcus Zink die Zukunft dar und sollten eine optimistische Perspektive vermittelt bekommen und nicht an Armut und Leid darben.

So legt Herr Zink seine Geschäftsberichte für jedermann klar ersichtlich auf seiner Webseite mit 100% Transparenz dar und arbeitet „mit offenen Karten“. Bei den anderen Suchmaschinen stimmt man automatisch einer Nutzung (oder auch dem Missbrauch) seiner Daten zu, denn die Suchmaschine nutzt nicht nur die „Suchdaten“, die man eingibt, sondern verwertet alle Daten, die „anhängig“ sind – und das kann sich auch auf sämtliche Facebook-Daten, gespeicherte Passwörter, seinen Suchverlauf, seine präferierten Webseiten und
ähnliche Daten beziehen.

tanouvi ist ein neues StartUp aus der Lutherstadt Wittenberg. Aus den Gewinnen der Suchmaschine werden Projekte unterstützt um Kindern zu helfen und Kinderarmut zu bekämpfen. Seit dem 1. Oktober 2019 ist tanouvi.org online.

Kontakt
tanouvi.org
Marcus Zink
Karl-Liebknecht-Platz 22
06886 Lutherstadt Wittenberg
03491796336
info@tanouvi.com
http://tanouvi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Call for Speakers 2020 der Webgrrls Bayern eröffnet

Aufruf zum Mitgestalten des bunten und informativen Vortragsprogramms rund um Businessthemen

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – das Business-Netzwerk von und für Frauen – startet mit dem Call for Speakers die Planung des Vortragsprogramms 2020. Interessierte Referentinnen und Referenten sind eingeladen, bis 20. September 2019 einen Vorschlag für einen lebendigen Vortrag über 1,5 Stunden inklusive Fragerunde einzureichen. „Mit unserem Programm möchten wir auch 2020 wieder alle Frauen, die im Berufsleben stehen, motivieren und unterstützen, sich zu verschiedenen Aspekten der beruflichen und persönlichen Entwicklung weiterzubilden und auszutauschen“, erläutert Mandy Ahlendorf, Kommunikationsexpertin und Regioleiterin der Webgrrls Bayern. „Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm für Freiberufliche und Angestellte aus den verschiedensten Berufsgruppen und Branchen.“

Der lebendige Austausch bei den Webgrrls lebt von der Vielfalt: Von Technik und IT über Kommunikation und Medien bis hin zu Kunst, Gesundheit und Lebenshilfe ist für alle etwas Passendes dabei. Die Vortragsthemen zu sowohl beruflicher als auch persönlicher Weiterentwicklung umfassen unter anderem: gesellschaftliche Trends, Digitalisierung, die Situation und Rolle der Frau in Berufswelt und Gesellschaft, Verhandeln, Konfliktmanagement, Organisationskultur, Teambuilding, Selbstfürsorge und Selbstmanagement. In den Blick genommen werden auch grundlegende Unternehmensfragen wie Sichtbarkeit, Marketing und Akquise sowie Wissens- und Ideenmanagement. Die Webgrrls sprechen Frauen in jedem Alter an, die im Berufsleben stehen. Etwa ein Drittel sind angestellt und zwei Drittel selbstständig oder in der Geschäftsführung tätig. Voraussetzung ist also, dass sich die Vorträge sowohl an Angestellte als auch an Selbstständige richten.

Wissen. Erfahren. Teilen.

Die Webgrrls Bayern sind ein Business-Netzwerk für Frauen mit dem Motto: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, inspirieren und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Den jüngeren Webgrrlies bis „gefühlte 32“ bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen. Im Sinne ihrer Ziele nehmen sie darüber hinaus an Events und Aktivitäten wie Equal Pay Day, IsarCamp, MucDigital, IHK-Unternehmerinnentag und Media Women Connect teil. Zudem kooperieren sie mit den Digital Media Women, dem Stadtbund München, dem Bayerischen Landesfrauenrat und dem Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Der Call for Speakers als PDF:
https://www.webgrrls-bayern.de/wp-content/uploads/2019/06/Webgrrls-Bayern-Call-for-Speakers-2020.pdf

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Freizeit-Immobilien tauschen oder teilen?

Ab sofort auch mieten – monatsweise!

Ab sofort können auf reposee Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser oder Gärten auch zur alleinigen Nutzung angemietet werden.

Die Mietdauer beträgt 1-12 Monate, denn auf reposee wird nicht der nächste Sommerurlaub oder einmalige Wochenend-Trip gebucht: Die angebotenen Freizeit-Immos sollen „wie Wochenendhäuser“ regelmäßig nutzbar sein.

reposee versteht sich als Drehscheibe für die vielen ungenutzten Zweitwohnsitze in Österreich, Deutschland und der Schweiz: 51% aller Freizeitimmobilien werden laut einer Online-Umfrage selten bzw. nur wenige Male im Quartal besucht.

Mit Start der Mietfunktion komplettiert das Wiener Start-Up reposee sein im Sommer 2018 gestartetes Online-Service für die optimale Verwertung von Zweitwohnsitzen. Nutzer können Freizeit-Immos auf www.reposee.com:

MIETEN: Für Vermieter, die Ihre Freizeitimmo temporär nicht benötigen, aber auch nicht ungenützt lassen wollen.
TAUSCHEN: Besitzer von Zweitwohnsitzen tauschen Ihre Immos für ein paar Monate. Mehr Abwechslung am Wochenende!
TEILEN: Mieter wechseln sich mit Besitzer abwechselnd ab. Auf Monats- oder Wochenbasis. Vermieter verdienen Geld. Mieter bleiben flexibel.

Für private Anbieter optimiert: Anonym bzw. versichert mit AXA

Speziell private Anbieter, die noch nie vermietet haben, sind sich unsicher, ob und wie sie ihre Freizeitimmobilie vermieten sollen.

ANONYME PROFILE: die Kontaktdaten und genaue Adresse der Immo werden individuell freigegeben. Jeder User entscheidet selbst, ob er an Gesprächen interessiert ist.
AXA-VERSICHERUNG INKLUSIVE: Da bekanntlich immer mal was kaputtgehen kann, hat reposee mit dem deutschen Versicherer AXA Versicherung AG eine Mietsachschaden-Haftpflichtversicherung in der Höhe von max. 500.000EUR abgeschlossen.

Rentabel durch Langfrist-Vermietung für gewerbliche Anbieter

Gewerbliche Anbieter von Ferienwohnungen oder Almhütten sind eingeladen, mittels reposee ihre Auslastung zu optimieren:

LANGFRIST-VERMIETUNG: spart Arbeit und sichert einen fixen, monatlichen Umsatz
NEBENSAISON-OPTIMIERUNG: Viele Anbieter überlegen sich, in der Nebensaison zuzusperren. Viele Mieter interessieren sich aber für eine schöne Gegend auch außerhalb der Saison für regelmäßige, entspannte Wochenenden.

Leerstand optimieren – den Kommunen wird geholfen

Das Negativwort für viele Regionen & Kommunen: Geisterdörfer! Bezirke mit hohen Anteil an Zweitwohnsitzen kennen das Problem: Ganze Straßenzüge oder Hügel stehen unter der Woche oder außerhalb der Saison leer. Das neuartige Konzept von reposee fördert die Nutzung von ansonsten leerstehenden Zweitwohnsitzen!

LOKALE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: Gäste, die einen Zweitwohnsitz regelmäßig nutzen, werden auch regelmäßig vor Ort einkaufen und die lokale Gastronomie & Freizeiteinrichtungen nutzen.
WENIGER KRIMINALITÄT: Nichts freut Einbrecher mehr, als leerstehende Siedlungen. Es ist aber erwiesen, dass in bewohnten Häusern weniger eingebrochen wird. Die Einbruchsrate sinkt auch signifikant bei bewohnten Nachbarhäusern.

Neuartig, da anderer Fokus als Airbnb & Co

reposee ist mit dieser Plattform ohne direkter Konkurrenz, denn andere Plattformen wie Airbnb fokussieren auf den „typischen Urlauber“, der einmal pro Jahr seinen 2-wöchigen Sommer- oder Winterurlaub bucht. Oder den Städtetrip für ein Wochenende im Herbst.

Im Gegensatz dazu fokussiert reposee auf die Verwertung von kaum genutzten Ferienimmobilien, die sich in einem Umkreis von typischerweise maximal 300km befinden. Denn nur dann können Nutzer diese auch regelmäßig für ein paar Monate besuchen.

reposee startete im deutschsprachen Raum im Sommer 2018 mit einer ersten Beta-Version und fokussiert als erstes Service weltweit auf die saisonale Verwertung von privaten und gewerblichen Freizeitimmobilien.

Finde Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser, Gärten in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum Mieten, Tauschen oder Teilen!

Buchungsperiode: mindestens 1 Monat. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Private Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in einen eigenen Zweitwohnsitz.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Gewerbliche Vermieter finden Langfristmieter auf Monatsbasis unter anderem für die Nebensaison und optimieren somit die Auslastung Ihrer Objekte.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert: Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
+43 681 8180 9723
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Mentoringprogramm der webgrrls Bayern geht in die nächste Runde

Berufsanfängerinnen profitieren von der Unterstützung und Ermutigung erfahrener Webgrrls

Das erfolgreiche Mentoringprogramm der Regionalgruppe Bayern der webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – geht in die dritte Runde. Das Ziel ist es, jungen Frauen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie im Job und persönlich stark zu machen. Erfahrene Webgrrls geben wertvolles Wissen und kostbare Lebenserfahrung an diejenigen weiter, die darauf brennen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. „Frauen am Anfang ihres beruflichen Weges erhalten dabei Unterstützung, Orientierung und Ermutigung von mitten im Berufsleben stehenden Webgrrls“, erläutert Patricia Moro, Leiterin des Mentoringprogramms und Expertin für werteorientierte Führung. „Auch die Mentorinnen profitieren vom Austausch mit der jüngeren Generation, erweitern ihren eigenen Horizont und lernen neue Herangehens- und Arbeitsweisen.“

Für Fragen und zum Kennenlernen laden die webgrrls zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am 13. Februar 2019 in München ein. Das Programm startet mit dem Bilden der Mentorin-Mentee-Tandems beim Kick-off-Treffen am 3. April 2019 in München und läuft über sechs Monate. Interessierte Mentorinnen und Mentees melden sich bitte ab sofort bis 22. März 2019 bei Patricia Moro (pm@moroconsult.de) oder Jessica Leicher (info@jessica-leicher.de).

Ein bereichernder Austausch für beide Seiten

Das Mentoringprogramm 2018 war durchweg erfolgreich. Sechs Tandems aus Mentorin und Mentee arbeiteten von April bis Oktober 2018 an den beruflichen Aufgaben und Themen der Mentees. Dabei standen vor allem das aktive Zuhören, die richtigen Fragen und die Erfahrungen der Mentorinnen im Mittelpunkt. Die Mentees wollten wissen, wie die Mentorinnen so manchen Misserfolg erlebt hatten und wie sie damit umgegangen waren. Dadurch wuchs ihr Selbstvertrauen. Sie profitierten nicht nur auf emotionaler Ebene vom vertrauensvollen Austausch, sondern auch inhaltlich von der Professionalität und den Werkzeugen, die sich die Mentorinnen bereits angeeignet haben. Auch die Mentorinnen nahmen viel für sich mit. Sie lernten neue Perspektiven kennen und erweiterten ihren Horizont. „Es sind echte Beziehungen entstanden, die sicherlich über das Ende des Mentoringprogramms hinaus bestehen bleiben“, freut sich Patricia Moro. Den gesamten Rückblick gibt es unter https://www.webgrrls-bayern.de/abschlussmentoringprogramm-2018/ Stimmen von Mentees und Mentorinnen finden sich unter https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrls-mentoringprogramm/

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

„Sharing Economy“: Teilen statt besitzen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Welche Angebote gibt es und was ist zu beachten?

Vom Auto über Babykleidung oder Werkzeug bis hin zur Unterkunft: Verbraucher können heutzutage fast alles leihen, tauschen oder mieten – die Digitalisierung macht“s möglich. Was die sogenannte „Sharing Economy“ alles bietet und was Interessierte dabei beachten sollten, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), klärt über rechtliche Grundlagen und Haftung auf.

Das Tauschen und Teilen von Gütern ist seit jeher Bestandteil der menschlichen Kultur. „Die Sharing Economy hat dem Thema neue Popularität verliehen“, so Dieter Sprott. 2017 nutzten 39 Prozent der Deutschen entsprechende Angebote, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie belegt. Dabei gaben die Befragten im Schnitt 884 Euro aus. Und das Interesse wächst weiter – insbesondere bei der jüngeren Generation.

Welche Formen des Teilens gibt es?

Längst haben auch große Unternehmen das Motto „Teilen statt besitzen“ für sich entdeckt. „Doch neben bekannten Vertretern der Sharing Economy wie zum Beispiel der Übernachtungsplattform Airbnb existieren noch viele weitere kommerzielle Anbieter sowie private Initiativen und Nachbarschaftshilfen“, sagt der ERGO Direkt Experte. Zu den Sharing-Plattformen mit gemeinnützigem Charakter zählt unter anderem Foodsharing. Über diesen Anbieter können Verbraucher und Unternehmen überschüssige Lebensmittel an soziale Einrichtungen oder Privatpersonen verschenken. Auch die Plattform Kleiderkreisel für Secondhandmode wirbt mit sozialen Aspekten wie dem Eintritt in eine gleichgesinnte Community und nachhaltigem Konsum. Genau wie Airbnb gehört Kleiderkreisel zu den dezentralen Plattformen. Diese treten lediglich als Vermittler zwischen Anbieter und Nutzer auf und können hierfür geringe Gebühren verlangen. Bei zentralen Plattformen sind es nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung bereitstellen. Drivenow oder Car2go sind Beispiele für dieses Sharing-Modell. Hybride Plattformen wie Uber vereinen beide Formen, indem sie die Preise und die Rahmenbedingungen für Leistungen von Privatpersonen festlegen.

Rechtliche Grundlagen

Beim Tauschen und Schenken ist die Rechtslage eindeutig: Haben sich beide Parteien geeinigt und die Ware hat den Besitzer gewechselt, bestehen keine gegenseitigen Ansprüche mehr. Anders ist es beim Leihen oder Mieten – rechtlich betrachtet sind das unterschiedliche Vertragsverhältnisse. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die Leihe unentgeltlich ist. Bietet jemand beispielsweise Cargo-Bikes gegen eine Gebühr an, so handelt es sich für gewöhnlich um ein Mietverhältnis. Im Leihverhältnis muss der Entleiher lediglich die Kosten zahlen, die für die Erhaltung des Ausleihgegenstandes notwendig sind – wie etwa bei einer Maschine das Schmieröl. Die Kosten für die Anschaffung dürfen Verleiher dem Entleiher nicht berechnen. Darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede: „Wer etwas verleiht, ist im Gegensatz zum Vermieter nicht für die Instandhaltung verantwortlich. Er kann den entliehenen Gegenstand zurückfordern, sobald der Entleiher Gelegenheit gehabt hat, diesen zu nutzen – oder nach Ablauf einer vereinbarten Frist“, erklärt die D.A.S. Juristin. Der Entleiher darf den geliehenen Gegenstand nicht an eine weitere Person weiterverleihen. Auch wenn eine Leihe unentgeltlich ist, handelt es sich dennoch um ein gesetzlich geregeltes Vertragsverhältnis, bei dem sich zwei Vertragspartner rechtlich binden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Gartenbesitzer über ein Sharing-Portal unentgeltlich von einem Fremden den Rasenmäher ausleiht. Leiht sich ein Nachbar vom anderen einen Rasenmäher, handelt es sich in aller Regel nicht um ein Vertragsverhältnis, sondern um eine reine Gefälligkeit. „Verlangen die Eigentümer von Gegenständen in einem Sharing-Portal kein Geld, kommt ein Leihvertrag zustande. Sobald der Verleiher auch nur eine kleine Gebühr fordert, die nichts mit nachvollziehbaren Erhaltungskosten zu tun hat, ist in der Regel von einem Mietvertrag über einen beweglichen Gegenstand auszugehen“, so Rassat. „Dies hat unter anderem auch Folgen für die Haftung.“

Haftung bei Schäden

„Vor allem nicht kommerzielle Sharing-Modelle bergen bei Haftungsfragen im Schadensfall sowie bei Qualitäts- und Sicherheitsmängeln leider einige rechtliche Grauzonen“, gibt die D.A.S. Expertin zu bedenken. „So haftet das Sharing-Portal selbst meist für nichts. Denn es tritt nur als Vermittler auf. Manche Portale haben eigene Absicherungssysteme entwickelt, bei denen Verbraucher jedoch genau hinschauen sollten – hier lohnt sich ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Zudem ist in manchen Fällen unklar, ob ein Leih- oder Mietverhältnis zugrunde liegt.“ Generell gilt: Wer Gegenstände leiht oder mietet, muss bei selbst verschuldeten Schäden oder bei Verlust dem Eigentümer den Schaden aus eigener Tasche ersetzen. Denn er haftet gegenüber dem Eigentümer. Die Privat-Haftpflichtversicherungen decken dieses Risiko in der Regel jedoch nicht ab. „Für Abnutzungserscheinungen, die beim vertragsmäßigen Gebrauch der Sache entstanden sind, muss der Entleiher oder Mieter hingegen nicht aufkommen“, ergänzt die Rechtsexpertin mit dem Hinweis auf § 602 und § 538 Bürgerliches Gesetzbuch. Auch der Verleiher ist haftbar – allerdings nur, wenn er den Schaden aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit verursacht hat. Dies gilt auch für Folgeschäden beim Entleiher, zum Beispiel, wenn der Verleiher ein offensichtlich defektes elektrisches Gerät verleiht und sich der Entleiher daran einen Stromschlag holt. Bei einer Vermietung ist die Haftung des Vermieters umfangreicher: Hier reicht neben Vorsatz bereits leichte Fahrlässigkeit – beispielsweise wenn der Vermieter eines Airbnb-Zimmers sein Gebäude nicht regelmäßig wartet, sodass Wasser durch das Dach tropft und das Gepäck des Mieters durchnässt. „Lagen die Sachmängel bereits bei der Übergabe vor, ohne dass der Mieter diese erkennen konnte oder treten sie während der Mietdauer auf, dann hat der Mieter sogar ein Recht auf Mietminderung“, erläutert die Juristin. „In einigen Fällen können jedoch Vermieter ihre gesetzliche Haftung durch vertragliche Vereinbarungen ausschließen.“ Daher ihr Rat: Sowohl die AGB des Portals als auch einen möglichen Miet- oder Leihvertrag mit dem direkten Vertragspartner genau lesen. Übrigens: Wer im Rahmen eines Sharing-Modells regelmäßig bestimmte Leistungen anbietet und damit Umsatz erzielt, muss möglicherweise ein Gewerbe anmelden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.549

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group:
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

reposee auf der Ferienmesse Wien 2019

reposee präsentiert sich erstmals auf der Ferienmesse Wien und stellt dort sein neues Konzept „Freizeitimmos saisonal mieten – tauschen – teilen“ vor:

reposee auf der Ferienmesse Wien 2019

Ferienmesse Wien 2019 (Bildquelle: Reed Messe Wien GmbH)

Stand:
Halle B, Stand B0424

Öffnungszeiten:
Donnerstag 10.1.2019 bis Sonntag 13.1.2019
Jeweils von 10:00h – 18:00h

Mit Anfang 2019 führt auf vielfachen Kundenwunsch ein neues Konzept ein: „Mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien“:

Das Service-Konzept von reposée wird erweitert um die Komponente private und gewerbliche Vermietung von Ferienwohnungen auf Monatsbasis.

Die Mindestbuchungszeit wird von 2 Monate auf 1 Monat reduziert. Die maximale Buchungszeit pro Buchung bleibt bei 12 Monate, da es sich um saisonale Buchungen handelt.

Auf der Ferienmesse Wien 2019 wird reposée diesen neuen Service erstmalig vorstellen. Der Start des neuen Konzepts „Mieten, tauschen, teilen“ ist nach der Ferienmesse Wien 2019 mit Februar geplant.

Privates Sharing liegt immer mehr im Trend, nicht umsonst heißt es „Sharing ist Caring“. Somit ergeben sich auch für Besitzer von wenig genutzten Zweitwohnsitzen interessante Perspektiven durch die Freizeitimmo-Plattform von reposee.

Gerade im deutschsprachen Raum gibt es viele Wochenendhäuser, Ferienwohnungen und Almhütten, die wenig oder gar nicht genützt werden. Diese wurden vor Jahrzehnten gekauft oder gebaut, oft haben die Besitzer an einem regelmäßigen Besuch das Interesse verloren, die Kinder sind erwachsen geworden und das Freizeitdomizil wird nur für die Enkelkinder aufgehoben.

Für die gerade nachrückende Generation, die jetzt die Freizeitimmos von Ihren Eltern übernehmen, ist die gemeinsame Nutzung von Alltagsgegenständen bereits selbstverständlich.

Autos werden miteinander geteilt, E-Scooter werden seit letzten Herbst heiß genutzt. Warum nicht auch das Wochenendhaus mit anderen teilen oder für eine Saison vermieten?

3 Monate keine reposee Servicegebühr

Das Einstellen einer Freizeitimmo oder die Registrierung eines Mieterprofils ist immer kostenlos. Ebenso die Suche nach Immos oder (für Vermieter) die Suche nach Mietern. Erst, wenn man Kontakt aufnehmen oder buchen möchte, benötigt man das Monatsabo „HomeSweetHome“.

Alle Besucher unseres Standes erwartet 3 Monate reposee „HomeSweetHome“-Servicegebühr geschenkt.

Komm vorbei auf der Ferienmesse Wien 2019 und besuche uns am Stand Halle B, Stand B0424 und erfahre mehr über das Konzept „Mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien“!

reposee – mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien

reposee ist im Sommer 2018 mit einer ersten Beta-Version gestartet und fokussiert als erstes Service weltweit auf die saisonale Verwertung von privaten und gewerblichen Freizeitimmobilien.

Finde Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser, Gärten in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum mieten, tauschen oder teilen!

Buchungsperiode: mindestens 1 Monat. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Private Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in einen eigenen Zweitwohnsitz.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Gewerbliche Vermieter finden Langfristmieter auf Monatsbasis unter anderem für die Nebensaison und optimieren somit die Auslastung Ihrer Objekte.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert: Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

Pressemitteilungen

Call for Speakers 2019 geht an den Start

Webgrrls Bayern laden zum Mitgestalten des Vortragsprogramms 2019 ein

Call for Speakers 2019 geht an den Start

Die Webgrrls Bayern eröffnen den Call for Speakers für das Vortragsprogamm 2019 (Bildquelle: Elisabeth Pfahler-Scharf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – startet den Call for Papers für das Vortragsprogramm 2019. Interessierte Referentinnen und Referenten sind eingeladen, bis 28. September 2018 einen Vorschlag für einen lebendigen Vortrag über 1,5 Stunden inklusive Fragerunde einzureichen. „Mit dem Vortragsprogramm bieten wir Businessfrauen eine Plattform, um zusammenzuarbeiten, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen“, erläutert Mandy Ahlendorf, Kommunikationsexpertin und Regioleiterin der Webgrrls Bayern. „Wir freuen uns, auch im kommenden Jahr ein abwechslungsreiches und informatives Programm für Frauen jedes Alters anzubieten.“

Die Vielfalt der Berufsgruppen und Branchen bei den Webgrrls ist groß. Sie reicht von IT und Technik über Medien und Kommunikation bis hin zu Lebenshilfe, Gesundheit und Kunst. Gewünscht sind daher Vortragsthemen zu sowohl beruflicher als auch persönlicher Weiterentwicklung. Dazu gehören unter anderem: gesellschaftliche Trends, Digitalisierung, die Situation und Rolle der Frau in Berufswelt und Gesellschaft, Verhandeln, Konfliktmanagement, Organisationskultur, Teambuilding, Selbstfürsorge und Selbstmanagement. Auch Themen wie Marketing und Akquise sowie Wissens- und Ideenmanagement beschäftigen die Webgrrls. Etwa ein Drittel der Webgrrls ist angestellt, zwei Drittel sind selbstständig oder in der Geschäftsführung tätig. Die Beiträge sollten für die gesamte Zielgruppe der Webgrrls relevant sein, das heißt, sie müssen sowohl Angestellte als auch Selbstständige betreffen.

Wissen. Erfahren. Teilen.

Die Webgrrls sind ein Business-Netzwerk für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls Bayern informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie organisieren übers Jahr verteilt neun Vorträge, sechs Frühstücke und sechs Twittagessen, bei denen sie sich unter sich und zum Teil mit Gästen treffen. Zudem finden jährlich vier Netzwerktreffen sowie ein „Betriebsausflug“ statt. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen. Weiterhin nehmen die Webgrrls an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen wie Equal Pay Day, IsarCamp und Münchner Webwoche teil und kooperieren mit anderen Business-Netzwerken wie den Digital Media Women und dem Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Firmenkontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
08151 9739098
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.webgrrls-bayern.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
08151 9739098
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Pressemitteilungen

„Fremde Fotos teilen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Miriam K. aus Berlin:
Im Internet habe ich ein schönes Foto gefunden und es in den sozialen Medien geteilt. Nun bin ich mir aber unsicher, wer der Urheber des Bildes ist. Kann mich beispielsweise der Fotograf verklagen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für jedes Foto – unabhängig davon, ob es einen Copyright-Vermerk trägt oder nicht – besteht ein Urheberrecht. Wer ein Foto ohne Erlaubnis des Fotografen verwendet, verstößt gegen dieses Recht. Der Fotograf hat dann einen Anspruch auf Unterlassung. Er kann den Betreffenden durch einen Anwalt abmahnen lassen und Schadenersatz verlangen. Zwar laden Nutzer beim Teilen in sozialen Medien ein Foto nicht selbst hoch. Aber auch das Teilen eines Fotos, das ein anderer online gestellt hat, kann als Veröffentlichung im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gelten. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts München hervor. Der Kreisverband einer politischen Partei hatte in einem sozialen Netzwerk zwei Fotos geteilt, die auf der Seite eines anderen Nutzers zu sehen waren. Der Fotograf sah seine Fotos auf der Seite des Kreisverbandes und mahnte diesen ab. Nach Ansicht des Gerichts war das Teilen fremder Fotos ohne Erlaubnis des Fotografen eine Urheberrechtsverletzung. Der Kreisverband wurde zu einer Zahlung von 1.072 Euro Schadenersatz an den Fotografen verurteilt (Urteil vom 18.10.2017, Az. 142 C 2945/17) Sowohl Bildagenturen als auch einzelne Fotografen suchen im Internet nach Bildern, die Nutzer ohne entsprechende Lizenz veröffentlichen, und mahnen die illegale Veröffentlichung ab. Bei der Verwendung von Bildern aus dem Netz ist also Vorsicht geboten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.367

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

So teilen Sie Blogbeiträge automatisch und individualisiert auf allen Social Media Kanälen

Individuell angepasste Posts automatisiert zu den besten Zeiten für jedes Netzwerks vorplanen und maximale Interaktion erreichen.

So teilen Sie Blogbeiträge automatisch und individualisiert auf allen Social Media Kanälen

Die Sozialen Netzwerke gelten als potente Traffic-Quellen für Corporate Blogs. Doch die Inhalte Facebook, Twitter und Co. entsprechend zu bewerben, verschiedene Zielgruppen anzusprechen und zu den aktivsten Zeiten der Netzwerke zu posten kann anstrengend und zeitfressend sein. Was nach viel Arbeit klingt ist allerdings in nur wenigen Klicks erledigt!

Die richtige Mischung aus Automatisierung und Individualisierung

Das manuelle Teilen von Social Media Posts auf allen Netzwerken ist eine komplexe Aufgabe. Abhilfe können Automatisierungstools schaffen. Doch bloß identische Inhalte auf allen Netzwerken zu verbreiten, wird nicht zum gewünschten Effekt führen. Social Media Management lebt von aktiver und persönlicher Interaktion. Nur so können Unternehmen ihre Follower dazu motiviert Inhalte zu teilen oder mit „gefällt mir“ zu markieren und Umsätzen erzielen.

Das Publikum in den Sozialen Netzwerken ist anspruchsvoll und übt gerne Kritik. Mechanisch klingende Posts fallen schnell auf und können potentielle Kunden vergraulen. Daher sollten auch automatisierte Posts einen persönlichen Touch behalten. Das WordPress Plugin Blog2Social bietet dazu zahlreiche Individualisierungs- und Planungsfunktionen. Beiträge können sofort, einmalig oder in einem wiederkehrenden Rhythmus geplant werden. Besonders werbliche Posts können natürlicher wirken indem sie in einen thematischen Kontext platziert werden oder aktive Influencer der Branche ansprechen. So wird ihr Mehrwert für den Leser deutlicher herausgestellt.
Zu diesem Zweck schlägt Blog2Social Kommentare, #Hashtags und @Handels vor, welche in einer zentralen Übersicht individuell verändert oder ergänzt werden können. Für Facebook können Nutzer sogar zwischen zwei unterschiedlichen Darstellungsweisen ihrer Posts unterscheiden und den Fokus entweder auf den geteilten Link oder das geteilte Bild legen.

Zu den aktivsten Zeiten der Netzwerke posten, um Follower zu erreichen

Die Lebensdauer eines Social Media Posts unterscheidet sich je nach Netzwerk. Wird ein Beitrag nur einmal geteilt, könnte es gut sein, dass ein Großteil der Follower diesen übersieht. Daher lohnt es sich, vor allem neue Beiträge mehrmals zu posten und somit ihre Reichweite zu vergrößern. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Jedes Netzwerk folgt seinen eigenen Regeln. Während es auf Twitter sogar gewünscht ist mehrmals täglich zu posten, könnte dies auf Facebook störend wirken. Blog2Social ist darauf ausgelegt diese verschiedenen Eigenschaften der Netzwerke zu beachten. Mit nur einem Klick bietet das Plugin voreingestellte „beste Zeiten“ für die einzelnen Netzwerke an. Nutzer können alternativ auch eigene Zeiteinstellungen speichern. So können Veröffentlichungen punktgenau vorgeplant und an eine spezifische Zielgruppe angepasst werden.

Posts und Kampagnen bis zu einem Jahr im Voraus planen und Evergreens erneut posten

Besonders aktuelle Inhalte können Leser auf einen Corporate Blog ziehen und sollten daher aktiv in den Social Media beworben werden. Je nach Netzwerk, kann ein Blogbeitrag mehrmals wöchentlich oder mehrmals im Monat geteilt werden und so die Reichweite einer Website spürbar vergrößern. Aber warum nicht auch ältere Beiträge posten? Schon allein durch das Re-posten leicht veränderter Evergreen Inhalte kann die Sichtbarkeit eines Corporate Blogs nachhaltig steigen.

Blog2Social bietet daher verschiedene Planungsoptionen, um möglichst viele Follower erreichen zu können. Die Planung kann jederzeit geändert oder gelöscht werden. Darüber hinaus können Nutzer ihre Beiträge bis zu einem Jahr im Voraus planen. Gute Neuigkeiten für jede Social Media Redaktion, denn so erleichtert es das Plugin, Redaktionspläne einzuhalten, Kampagnen effektiv zu planen, Evergreen Inhalte wieder aufleben zu lassen und an die jährlichen Feiertagsgrüße zu denken.

Blog2Social spart Zeit durch Cross-Promotion und Planung von Social Media Posts

Die Installation von Blog2Social ist auch für technische Laien leicht verständlich. Das Plugin nutzt die OAuth-Authentifizierung der Netzwerke. Mit nur wenigen Klicks kann sich der Nutzer mit Twitter, Facebook, Google%2B, LinkedIn, Xing, Instagram, Pinterest, Tumblr und vielen anderen Social Media Kanälen verbinden.
So unterstützt das Plugin Blogger, Social Media Manager und Agenturen mit leistungsstarken Funktionen bei der Bewerbung und Verbreitung ihrer Inhalte im Social Web:

– Cross-Posting und Cross-Promoting auf Twitter, Facebook (Profile, Seiten), Google+ (Profile, Seiten, Gruppen), LinkedIn (Profile, Seiten), Xing (Profile, Seiten, Gruppen) Diigo, Delicious, Instagram, Flickr, Pinterest, Tumblr, Medium und Torial
– Social Media Auto-Poster: Sofortiges Teilen eines Beitrags sobald dieser auf dem WordPress Blog veröffentlicht wird
– Automatische Formatierung: Das Format der Social Media Posts wird automatisch, mit vorausgefüllten Kommentaren, an die verschiedenen Netzwerke angepasst
– Individualisierung: Individuelle Kommentare, #Hashtags und @Handels angepasst an jedes Netzwerk
– Individuelles Posting-Format: Beim Teilen auf Facebook können zwei unterschiedliche Darstellungsweisen des Posts ausgewählt werden, die den Fokus entweder auf das geteilte Bild oder den Link legen
– Individuelle Planung: Social Media Posts einmalig oder in einem wiederkehrenden Rhythmus bis zu einem Jahr im Voraus vorplanen oder Evergreens erneut posten, Planungen im Nachhinein ändern oder löschen
– Best-Times-Scheduler: Planen zu den besten Zeiten des jeweiligen Netzwerks um maximale Interaktion zu erreichen
– One-Step-Workflow: Die Posts für alle verbundenen Netzwerke in einer einseitigen Vorschau bearbeiten und in nur einem Schritt teilen.
– Mehrere Profile, Seiten und Gruppen eines Netzwerks verbinden und darauf posten
– Mehrere Nutzer auf einem oder mehreren WordPress Blogs
– Reporting mit Links zu den Posts in den Social Media

Mit Blog2Social als Freemium Plugin, können Beiträge kostenlos auf den Social Media gepostet und individuell angepasst geteilt werden. Das Premium-Upgrade bietet einen erweiterten Funktionsumfang und ermöglicht das Cross-Posten und Vorplanen von Posts auf zahlreichen sozialen Netzwerke sowie Lizenzierungen für Multi-User Blogs und Agenturen.

Eine unverbindliche 30-tägige Testphase der Premium-Version steht unter https://service.blog2social.com/de/trial zur Verfügung.

Das Plugin steht zum Download auf WordPress.org bereit: https://de.wordpress.org/plugins/blog2social/

Eine ausführliche Anleitung steht auf der Webseite des Plugins zur Verfügung: https://www.blog2social.com/de/anleitung/

Das WordPress Social Media Plugin Blog2Social unterstützt Blogger bei Ihrem Social Media Management. Mit Blog2Social können Blogbeiträge mit individuellen Kommentaren zeitversetzt an die Social Media inklusive Seiten und Gruppen gepostet werden. Durch die Veröffentlichung der Blogbeiträge in den verschiedenen Social Media lässt sich die Sichtbarkeit und die Reichweite der Beiträge erheblich steigern.

Blog2Social ist in der Grundversion kostenlos nutzbar. Der volle Umfang der Premium-Funktionen des WordPress Social Media Plugins Blog2Social steht für alle Nutzer 30 Tage kostenlos und unverbindlich zum Test zur Verfügung.
Jetzt informieren und die Premium Funktionen von Blog2Social 30 Tage kostenlos testen: http://service.blog2social.com/de/trial

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die ADENION GmbH Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Agenturen, wie z. B. Generali Versicherungen, die Linda AG, Edelman oder Havas Worldwide verwenden für die effiziente Umsetzung ihrer Kommunikationsaufgaben die nützlichen Dienste wie CM-Gateway und Blog2Social für die Distribution von Blogartikeln, Social Media News, Bildern und Dokumenten oder PR-Gateway, für die Distribution von Pressemitteilungen.

Die ADENION GmbH entwickelt innovative Online-Dienste, um Unternehmen, Organisationen und Agenturen zu unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich begleitet die ADENION GmbH Unternehmer und Kommunikatoren in der ADENION Academy ( http://academy.adenion.de/) mit Fachwissen rund um die Themen Social Media, Content Marketing und Online-PR.

Firmenkontakt
ADENION GmbH / Blog2Social
Melanie Tamblé
Merkatorstr. 2
41515 Grevenbroich
+49 2181 7569-277
+49 2181 7569-199
presseinfo@adenion.de
http://www.blog2social.com

Pressekontakt
ADENION GmbH / Blog2Social
Stefan Müller
Merkatorstr. 2
41515 Grevenbroich
+49 2181 7569-277
+49(0)2181 75 69 199
st.mueller@adenion.de
http://www.blog2social.com

Pressemitteilungen

Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Konsumbarometer 2016 – Europa

Share Economy: Generation 50+ wagt sich heran

Die Generation 50+ ist offen für die Möglichkeiten der Share Economy. (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Teilen, Mieten, Leihen – warum nicht?
– Generation 50+ nutzt Fahrgemeinschaften
– Zurückhaltend bei privaten Unterkünften im Urlaub
– Deutsche bereit, Dienstleistungen zu teilen

München, 12. Oktober 2016: Geteilte Freude ist doppelte Freude. Diesem Motto folgend erlebt die Share Economy momentan einen Boom. Egal ob Autos, den Abendsmoking, die eigene Wohnung oder Dienstleistungen – die Europäer teilen, leihen und mieten. Allerdings gibt es bei der Begeisterung altersspezifische Unterschiede. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Die Generation 50+ steht der Share Economy grundsätzlich offen gegenüber“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail der Commerz Finanz GmbH. „Das Teilen muss jedoch praktisch sein und weitere Vorteile mit sich bringen. Besonders hoch ist die Bereitschaft, wenn der Besitz keinen emotionalen Wert hat, wie beispielsweise bei Maschinen oder Werkzeugen.“

Offen für Neues
Sieben von zehn Europäern bewerten die Share Economy grundsätzlich positiv (69 %). In Frankreich sind es sogar 80 Prozent. Allerdings ist die Generation 50+ weniger euphorisch als die Jüngeren. Unter den deutschen 50- bis 75-Jährigen sind es 60 Prozent, die der gemeinsamen Nutzung von Produkten und Dienstleistungen gegenüber aufgeschlossen sind. Skeptischer sind die Rumänen und Briten. Bei ihnen ist deutlich weniger als die Hälfte von diesem Konzept überzeugt.

Am Teilen grundsätzlich interessiert, Besitzen bleibt die Regel
Viele Best Ager haben in der Vergangenheit bereits Gebrauchtwaren wie Kindermöbel oder Elektronik gekauft. Über die Hälfte der Deutschen (52 %) sammelte damit Erfahrung, beispielsweise über Kleinanzeigen im Internet oder im Lokalanzeiger. Bei den jüngeren Deutschen sind es sogar 68 Prozent. Beim Mieten (7 %) oder Leihen (9 %) sind die Deutschen noch zögerlich. Sie haben Bedenken, persönliche Gegenstände, wie Auto oder Küchengeräte, aus der Hand zu geben. Im europäischen Vergleich (18 %) belegen sie damit den letzten Platz. Eine deutliche Ausnahme bilden Werkzeuge (40 %). Hier steht nicht der finanzielle Aspekt im Vordergrund, sondern vielmehr der Austausch mit anderen in Sachen Heimwerken.

Generation 50+: Gern gemeinsam unterwegs
Das Konzept, ein Auto gemeinsam zu nutzen, ist nicht neu. Heutzutage finden sich Fahrgemeinschaften online über Mitfahrerplattformen. 69 Prozent der über 50-Jährigen bewerten Fahrgemeinschaften positiv. 38 Prozent können sich vorstellen, selbst per Mitfahrgelegenheit zum Reiseziel zu kommen. Immer mehr Zuspruch finden auch CarSharing-Angebote, wie sie in Großstädten schon länger verfügbar sind. Besonders junge Europäer besitzen kein eigenes Auto mehr, sondern nutzen nach Bedarf ein Auto der CarSharing-Flotte (24 %). Das eigene Auto mit anderen zu teilen, können sich 15 Prozent der Generation 50+ vorstellen. Bei Motorrollern und Fahrrädern liegt die Bereitschaft sogar bei 19 Prozent.

Urlaub bei privaten Gastgebern
Die Möglichkeit, privat vermietete Zimmer zu beziehen, ist auch bei der Generation 50+ angekommen. 37 Prozent bewerten diese Option positiv, und 25 Prozent können sich vorstellen, mithilfe eines solchen Angebots einen individuellen Urlaub zu verbringen. Selbst ausprobiert haben es allerdings erst fünf Prozent. Die Jüngeren sind abenteuerlustiger. Von ihnen haben immerhin zehn Prozent bereits in einer privat vermieteten Wohnung übernachtet.

Geteilter Service
Auch Dienstleistungen werden häufig von mehreren Haushalten gemeinsam bezogen. So teilen sich berufstätige Mütter einen Kita-Platz oder mehrere Haushalte einen Gärtner. Viele Verbraucher nutzen private Serviceangebote. Da hilft der Rentner beim Kinderzimmeraufbau und bringt neben seinen handwerklichen Fähigkeiten gleich das eigene Werkzeug mit. Diese Möglichkeit bewerten europaweit 62 Prozent und in Deutschland 69 Prozent der Generation 50+ positiv.

Zeichen: 3.880

Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

Firmenkontakt
Commerz Finanz GmbH
Corinna Kranke
Schwanthalerstraße 31
80336 München
089 – 55 11 33 28
presse@commerzfinanz.com
https://studien.commerzfinanz.com

Pressekontakt
Vitamin B – PR im Dialog®
Verena Glaese
Hospitalstraße 7
69115 Heidelberg
06221 – 7504151
v.glaese@vitaminb-dialog.de
http://www.vitaminb-dialog.de