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?Gesundheit und gutes Hören: Ein aktives Leben hält auch das Gehör fit.

(Mynewsdesk) FGH, 2019. Abwechslung in den Alltag bringen, Körper und Geist in Schwung halten: Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und trainiert die Sinneswahrnehmungen. Das kommt auch dem Gehör zugute. Wer seine Ohren bis ins Alter fit halten möchte, sollte darauf achten, dass sie täglich beansprucht werden und viele unterschiedliche Reize zu verarbeiten haben – wobei hohe Belastungen wie Dauerlärm und extreme Lautstärken natürlich vermieden werden müssen.

Für die nachhaltige Hörgesundheit ist es wichtig, Abwechslung und Herausforderung in die gewohnten Tagesabläufe zu bringen. Denn wird das Gehör immer wieder mit neuen Höreindrücken konfrontiert, stellt es sich darauf ein und bleibt flexibel. Das geschieht beispielsweise bei Konzerten, Theateraufführungen oder Vorträgen, wie auch bei allen Gesprächen und geselligen Unternehmungen in kleinen und großen Gruppen, sei es im Sportverein, mit Freunden oder mit der Familie. Deshalb gilt: Wer sich sich stets aktiv beteiligt und kommuniziert, hält sein Gehör im Training und kann auch sehr schnell feststellen, wenn die Verständigung allmählich schlechter wird.

Ein abwechslungsreiches Spektrum akustischer Anforderungen an das Gehör unterstützt den Erhalt der vernetzten Nervenbahnen im Hörzentrum des menschlichen Gehirns, wo das Gehörte entschlüsselt und verarbeitet wird. Je größer und vielfältiger die Bandbreite der akustischen Signale ist, desto leistungsfähiger bleiben die entsprechenden Vernetzungen im Gehirn. Umgekehrt gehen diese neuronalen Strukturen verloren, wenn vergleichsweise wenige oder nur gleichförmige Signale aufgenommen werden. Allzu viel Routine bei den Hörgewohnheiten ist deshalb nicht unbedingt hilfreich. Werden unruhige Gesprächssituationen zunehmend als anstrengend empfunden, sollte man ihnen nicht aus dem Weg gehen, sondern auf jeden Fall einen Hörtest bei einem Hörakustiker in Betracht ziehen.

Hörforscher gehen davon aus, dass dieser Prozess der Hörentwöhnung weit verbreitet ist. Denn bei Millionen Menschen hat sich mit zunehmendem Alter bereits ein schleichender Hörverlust eingestellt. Die Hörwahrnehmung der Betroffenen ist eingeschränkt, ohne dass sie sich darüber im Klaren sind. Unbewusst haben sie ihre Alltagsmuster an ihre Hördefizite angepasst, so dass Menge und Vielfalt der akustischen Signale, die das Hörzentrum noch erreichen, immer weiter abnehmen. In der Folge liegen die Verarbeitungsstrukturen im Gehirn mehr und mehr brach. Je länger diese Entwöhnung andauert, desto schwieriger wird es, den Prozess wieder umzukehren. Hörakustiker können hier Abhilfe schaffen und hörentwöhnte Menschen mit Hilfe geeigneter Hörtechnologie und individueller Hörtrainings wieder zum guten Hören verhelfen.

Der erste Schritt ist ein professioneller Hörtest bei einem Hörakustiker. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten einschließlich des Hörtrainings. FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mehr inklusiver Sport – Minister Beuth überreicht Förderbescheid an Special Olympics Hessen

Landesförderung der Sportorganisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung

Frankfurt/Main. Am 29.7. überreichte Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport (HMDIS), den Förderbescheid über 90.000EUR an Special Olympics Hessen (SOH) in dessen neuen Frankfurter Räumen mit einem klaren Ziel: mehr inklusiven Sport in Hessen für die rund 90% nicht-sport-aktiven Menschen mit geistiger oder mehrfacher Beeinträchtigung.

Laut dem Hessischen Statistischen Landesamt sind 10% der Hessen schwerbehindert, davon ca. 140.000 mit einer geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigung. Rund 90% dieser Menschen werden noch nicht durch den inklusiven Sport erreicht. „Dies wollen und werden wir mit Hilfe der Förderung durch das Land Hessen ändern“, machten Egon Vaupel (Präsident Special Olympics Hessen) und Christian Hastedt-Marckwardt (Vizepräsident und Pressesprecher) deutlich. „Wir wollen wachsen und in entsprechende Strukturen investieren, damit der Sport die Inklusion in unserem Land vorantreiben kann.“

Eine der Investitionen in die Zukunft stellen die neuen Räume für 4 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Frankfurt Nordend-Ost dar. „Gerade die nun bestehende räumliche Nähe zum organisierten Sport oder zu Behinderten-Organisationen wie der Lebenshilfe, aber auch zur Politik werden uns bei der Arbeit behilflich sein, uns gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft einzusetzen“, betonten beide – um als Bewegung gemeinsam mit den Menschen, Vereinen und Einrichtungen noch mehr zu erreichen.

„Special Olympics Hessen leistet hier einen wertvollen Beitrag zum Aufbau des Behindertensports und der Inklusion in Hessen. Sportliche und spielerische Betätigungen sind für alle Menschen wichtig und unersetzbar. Ich freue mich über das tolle Engagement, welches dazu beiträgt, dass mögliche Vorurteile und Barrieren abgebaut werden“, betont Minister Beuth. Das dokumentieren nicht nur Zahlen wie die der betreuten Sportler, Helfer, Mitglieder und Unterstützer, sondern auch die Landesspiele und Veranstaltungen der vergangenen Jahre: z.B. die Sommerspiele 2017 in Marburg oder die ersten Winterspiele Anfang 2019. „Wir fördern das Wachstum von Special Olympics Hessen gerne, um den inklusiven Sport in unserer Gesellschaft weiter zu entwickeln und in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Dies ist und bleibt für die Hessische Landesregierung eine Herzensangelegenheit“, erläutert der Minister.

Und Special Olympics werde weiter wachsen, warfen Vaupel und Hastedt-Marckwardt einen Blick in die Zukunft. Denn Sport ist der beste Träger für Inklusion und Teilhabe im Leben.

Special Olympics Deutschland in Hessen e. V. (SOH) ist der hessische Landesverband der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Im Jahr 1968 durch Eunice Kennedy-Shriver, einer Schwester von US-Präsident John F. Kennedy ins Leben gerufen, ist Special Olympics heute mit nahezu 5,2 Millionen Athleten in 174 Ländern vertreten. Im März 2006 wurde im Frankfurter Römer der Grundstein für SOH gelegt und somit der Landesverband von Special Olympics Deutschland e. V. in Hessen ins Leben gerufen.

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Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart

22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart
22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Von digitalen Geschäftsmodellen und Marketing mit Künstlicher Intelligenz bis zur Bedrohung der Meinungsfreiheit, intransparenten Algorithmen sowie der Beeinflussung durch Social Media reicht die Bandbreite der Themen des Tages, die zu der Frage führen: Braucht das Internet einen Neustart?

Programm
14 Uhr – Digital Dialog Opener
18 Uhr – Verleihung Isarnetz Blogaward
19 Uhr – Internet RESET – Braucht das Internet einen Neustart?

14 – 18 Uhr – Digital Dialog Opener
Der Tag startet um 14 Uhr mit HandsOn-Workshops, Inspiration Sessions und spannenden Vorträgen von Persönlichkeiten der Münchner Digital- und Kreativszene. Von Instagram über Podcast bis hin zur DSGVO – im Digital Dialog Opener erhalten Sie geballtes Know-how von Expert*innen.

14 – 14:45 Uhr
Session A: Gardening für Instagram – Kerstin Kitzmann
(Social Media Expertin, webgrrl), Mandy Ahlendorf (PRFrau, webgrrl)
Session B: Die Geheimnisse erfolgreicher Blogs – MUCBOOK

15 – 15:45 Uhr
Session A: GIF-Animationen (bitte Laptop mit Photoshop mitbringen)
Andre Eckert (micropol.de)
Session B: Wie die Zeit vergeht – ein Jahr DSGVO
Tobias Günther, Christian Schmoll, g3s Rechtsanwälte

16 – 16:45 Uhr
Session A: Podcast Workshop – Torsten Frenzel
(egovernment-podcast.com)
Session B: Moderation und Entwicklung von Teams in komplexen
Organisationsstrukturen – Sonja Bauer (SOVIS GmbH)

17 – 17:45 Uhr
Session A: Musikmachen mit digitalen mobilen Geräten
Roy Perez (drumnote productions ::)
Session B: Wie ich einen rechtsradikalen YoutTube-Kanal highjackte
Achim Waseem Seger, Poet bei i,Slam, MC bei DSDNG sowie DJ, Aktivist

Tickets
Digital Dialog Opener
https://www.eventbrite.de/e/digital-dialog-opener-tickets-60738350040

18 – 19 Uhr – Isarnetz Blogaward
Bereits zum 9. Mal verleihen Isarnetz und MUCBOOK den Isarnetz Blogaward. Ausgezeichnet werden Blogs in den Kategorien: München, Travel, Food, Fitness, Kultur, Familie, Fashion, Coaching, Unternehmen. Außerdem wird über den Publikumsaward vor Ort abgestimmt.

Einlass ab 17:30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

Tickets Isarnetz Blog Award
https://www.eventbrite.de/e/isarnetz-blog-award-powered-by-mucbook-tickets-60719493640

19 – 22 Uhr – Internet RESET?
Als WarmUp starten wir den Abend mit Snacks und einer Networking Runde. Anschließend erfolgt die Bekanntgabe der 100 Köpfe der Münchner Digital- und Kreativszene (slideshow).

Keynotespeaker
Podiumsdiskussion u. A. mit Thomas Bönig – CDO/IT-Referent der Landeshauptstadt München

Dr. Robert Helling – Alexa, Vater Staat und Ronald McDonald
Wer darf in mein digitales Wohnzimmer?

Prof. Peter Gentsch: Game Changer KI – wie intelligente Algorithmen Marken, Märkte und Marketing verändern

Moderation
Richard Gutjahr, Blogger, Autor, Journalist, Gründer von emobly.com
Katja Vater, #DMW, SZ Digitale Medien

Tickets Internet RESET?
https://www.eventbrite.de/e/internet-reset-tickets-54857057937

Flyer Internet RESET
https://mucdigital.de/wp-content/uploads/2019/05/Flyer_DigitalDialog_20190511.pdf

Gesamtprogramm
https://lineupr.com/mucdigital/eventwoche/
www.mucdigital.de

Veranstalter ist das Isarnetzwerk e.V., ein offenes Netzwerk der Digital- und Kreativwirtschaft, das Unternehmer, Manager, Berater*innen, Gründer, Start-ups, Nerds, Kreative, Blogger, Designer, Ingenieure, Erfinder, Anwender, Entwickler und Hochschulangehörige vernetzt.

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Mobilitätslösungen für spezielle Bedürfnisse

Rollatoren und Gehwagen von TOPRO

Nicht nur altersbedingte Gangunsicherheiten, auch Krankheiten, Unfälle oder Operationen können ein Grund sein, auf eine Gehhilfe zurückzugreifen. Manche Nutzer benötigen dann auch spezielle Unterstützung, die ihre individuellen Einschränkungen und Bedürfnisse berücksichtigt. Der Rollatorenhersteller TOPRO bietet neben seinen mehrfach ausgezeichneten universell einsetzbaren Premiumrollatoren auch spezielle Lösungen für besondere Mobilitätsbedürfnisse und präsentiert diese auf der internationalen Fachmesse EXPOLIFE in Kassel.

Mobilität bedeutet Teilhabe und ist für ältere oder kranke Menschen von großer Bedeutung. Auch wer nach einer schweren Operation oder einem Unfall wieder auf die Beine kommen muss, profitiert von der Unterstützung durch eine Gehhilfe, die der Behinderung bzw. Leistungsfähigkeit angemessen ist und sowohl beim Wiedererlernen des Gehens, als auch bei alltäglichen Verrichtungen hilft.

Bei Parkinson, Demenz oder Schlaganfall: Der TOPRO Troja Neuro

Für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson und Demenz oder nach einem Schlaganfall wurde der TOPRO Troja Neuro entwickelt. Dieser spezielle Rollator ist mit einem besonderen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer dafür an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen. Er muss stattdessen aktiv „gestartet“ werden, wenn der Nutzer gehen möchte. Dazu müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses sogenannte „reversible“ Bremssystem erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

Bei stark variierender Tagesform: Rollstuhl und Rollator in einem bietet immer passende Unterstützung

Menschen, die nur noch kurze Strecken gehen können oder Personen mit stark variierender Tagesform, wie z. B. bei Multipler Sklerose, profitieren vom 2-in-1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion. Dieser Hybridrollator lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Rollator zum Rollstuhl umbauen und bietet so immer das Maß an Unterstützung, das gerade notwendig ist. Soziale Teilhabe, wie beim Spaziergang mit der Familie, ist auf diese Weise auch für schwächere Personen möglich: Wer nicht mehr am Rollator gehen kann, setzt sich in den mit wenigen Handgriffen zum Rollstuhl umgebauten Rollz Motion und lässt sich schieben. Besonders geeignet ist dieses Hilfsmittel für Personen mit ausgeprägten Gangstörungen, Gleichgewichtsproblemen und eingeschränkter Bein-, Rumpf- und Armbelastbarkeit sowie stark variierender Tagesform.

In Kliniken und Rehaeinrichtungen: Der TOPRO Taurus hilft beim Neuerlernen des Gehens

Für die moderne Bewegungstherapie in Kliniken und Rehaeinrichtungen wurde der Gehwagen TOPRO Taurus entwickelt. Er wird eingesetzt, wenn es um die Therapie von Gangeinschränkungen und Gangunsicherheiten in Kombination mit einer eingeschränkten Rumpfstabilität geht. Insbesondere Patienten, die nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, bei Parkinson oder Multipler Sklerose oder auch bei Gleichgewichtsproblemen sowie zur Entlastung von Oberkörper, Rücken, Knie o. ä. nach Operationen oder einer schweren Verletzung in der Klinik therapiert werden, profitieren von dieser speziellen Gehhilfe. Denn der Taurus bietet den Patienten beim Neuerlernen des Gehens wirksame therapeutische Unterstützung und hilft bereits beim Aufstehen vom Bett oder Stuhl. Mit dem TOPRO Taurus bietet TOPRO eine vielseitige und bei Therapeuten anerkannte Gehhilfe an, die durch ihre hydraulische (Taurus H) oder elektrische (Taurus E) Höhenverstellung mit Höhenskala an der Säule für jeden Nutzer schnell individuell anpassbar ist.

Reisen mit dem Rollator – Der TOPRO Odysse lässt sich klein falten und passt in (fast) jedes Gepäckfach

Personen, die auf den Rollator angewiesen und dabei reiselustig sind, stehen immer wieder vor der Frage, wie der Rollator am besten transportiert wird. Für diese Klientel hat TOPRO den Reiserollator TOPRO Odysse entwickelt. Er lässt sich in zwei Dimensionen falten und erreicht damit ein besonders kleines Packmaß. So nimmt er kaum mehr Platz ein als eine Sporttasche und passt zusammen mit anderem Gepäck gut in den Kofferraum des PKWs sowie in Gepäckfächer bei Bussen und Bahnen. Bei einigen Fluggesellschaften kann er sogar mit in die Kabine genommen werden. Das ist besonders praktisch, wenn das aufgegebene Gepäck verspätet ist oder sogar verloren geht. Der Odysse basiert auf dem – gerade von der Stiftung Warentest ausgezeichneten – TOPRO Troja 2G Premium und ist in Ausstattung, Sicherheit und Komfort identisch. Zusammengefaltet ist er mit einem Packmaß von 79 x 44,5 x 24,5 Zentimetern jedoch deutlich kleiner dimensioniert und somit ideal für Reisen sowie für die alltägliche Nutzung bei Personen, die viel mit dem PKW unterwegs sind.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Bildquelle: TOPRO GmbH

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Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 4. September 2017, bis Donnerstag, den 7. September 2017, findet die 17. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Die Siegerehrung findet um 16.30 Uhr statt und ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers, zu dem auch DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge und Wolfgang Dremmler, 27-facher A-Nationalspieler und Botschafter der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet werden, findet am Donnerstag (7. September 2017) um 13.15 Uhr statt.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der Sepp-Herberger-Stiftung zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So besichtigen die rund 250 Turnierteilnehmer mittwochs die Sonderausstellung „Herbergers Welt der Bücher“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Zudem steht ein Spiel einer Turnierauswahl gegen eine Gastmannschaft aus Österreich auf dem Programm.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler soziales Zusammenspiel und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ist ein Brückenbauer. Durch ihn kommen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und erleben, wie viel sie miteinander verbindet. Wir freuen uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren, um mehr Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen und so die Teilhabe der Menschen mit Behinderung am Leben in der Gemeinschaft zu verbessern.“

Das Turnier hat deshalb auch im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen hat für uns einen besonderen Stellenwert. Für die Sportlerinnen und Sportler ist das Turnier ein ganz besonderes Erlebnis. Aber genauso wichtig ist uns, dass wir mit der Aktion ‚700 Vereine, 700 Werkstätten‘ Werkstätten und Fußballvereine nachhaltig zusammenbringen. So eröffnen wir Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, gemeinsam im Verein Fußball zu spielen“, hebt Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung, hervor.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Kirchberg: Sozialtherapeutische Gemeinschaften Weckelweiler (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Senftenberg: Integrationswerkstätten Niederlausitz (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Demmin: Peene Werkstätten GmbH (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Köln: Gemeinnützige Werkstätten Köln (Nordrhein-Westfalen)
* Pirmasens: Pirminiuswerkstätten der Heinrich Kimmle Stiftung (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Zwickau: Christliches Sozialwerk Zwickau (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Mühlhausen: Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte (Thüringen)
Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Spielgemeinschaft Pfalz (Rheinland-Pfalz)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Bielefeld: Integra Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Püttlingen, Spiesen-Elversberg: Spielgemeinschaft Saarland (Saarland)
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)

Downloadbereich Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. An 2.750 Standorten gestalten die Mitgliedseinrichtungen Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

(Mynewsdesk) * Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe
* Karriere:Forum macht Bildung erlebbar
* Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“
Teilhabe am Arbeitsleben zu gestalten, ist Aufgabe von Werkstätten für behinderte Menschen. Auf welch vielfältige Art und Weise sie dies tun, darüber können sich Fachbesucher und Interessierte in Nürnberg auf einer der bedeutendsten Sozialmessen informieren: der Werkstätten:Messe.

In Halle 12 der NürnbergMesse zeigen Aussteller vom 29. März bis 1. April 2017 nicht nur das breite Spektrum an Produkten aus und Dienstleistungen von Werkstätten, sondern auch Bildungskonzepte, über die Menschen mit Behinderung berufliche Qualifizierung erlangen.

Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe: Am 29. März 2017 eröffnet der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger die zwölfte Werkstätten:Messe.

Karriere:Forum macht Bildung erlebbar: Auf dem Karriere:Forum (Stand 209) erfahren Besucher, wie die berufliche Qualifizierung in Werkstätten funktioniert. Anschaulich gemacht wird dies an einem Werkstattprodukt der Stiftung Mensch. Der mehrfach ausgezeichnete Schlafstrandkorb wird von Beschäftigten der Werkstatt hergestellt. Wie die Beschäftigten an die Herstellungsschritte herangeführt wurden, zeigen sie selbst vor Ort.

Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden: Dass die Werkstätten:Messe mehr als nur Leistungsschau ist, zeigt das vielfältige Fachvortragsprogramm. In über 80 Vorträgen können sich Fachbesucher Ideen holen, untereinander austauschen und netzwerken.

Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“: Den regionalen Aspekt demonstriert in diesem Jahr Rheinland-Pfalz. Unter dem Titel „Bundesland im Fokus“ präsentieren sich rheinland-pfälzische Werkstätten auf einem Gemeinschaftsstand (Stand 204) und bieten Einblicke in die regionale Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben.

Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident, ist Schirmherr der Werkstätten:Messe. Sie findet zum zwölften Mal statt. Veranstalter ist die NürnbergMesse. Ideeler Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Pressekonferenz

29. März, 11:00 bis 11:45 Uhr, NCC West, Presse-Center West, anschließend Presserundgang

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2017

29. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Saal Paris, anschließend Messerundgang mit Teilnehmern der Eröffnung

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Romana Roske: T +49 9 11 86 06-83 59

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: T +49 30 9 44 13 30-13, M +49 151 74 33 94-35

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos finden Sie unter:

www.werkstaettenmesse.de/de/presse/presseinformationen


Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für über 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Pressemitteilungen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Das Bundesteilhabegesetz darf Menschen mit Demenz nicht diskriminieren!

(Mynewsdesk) Berlin, 07. November 2016. Anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (BTHG) vor dem Ausschuss für Arbeit und Soziales fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (DAlzG) Korrekturen, um eine Diskriminierung von Menschen mit Demenz zu verhindern. „Menschen mit Behinderungen, zu denen auch Demenzkranke gehören, wird durch das BTHG eine tatsächliche Teilhabe verweigert, in einigen Bereichen werden sie sogar schlechter gestellt als heute. Mehrere Bestimmungen des Entwurfs stehen im eklatanten Widerspruch zur Konvention der UN zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen (BRK), die seit 2009 auch in Deutschland geltendes Recht ist“, so Bärbel Schönhof, 2. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

„Die vorgesehene Begrenzung der Teilhabeleistungen auf Menschen unter 65, und damit der Ausschluss des größten Teils von Menschen mit Demenz von den Leistungen auf Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ist nicht akzeptabel“, so Bärbel Schönhof weiter. „Eine solche Altersgrenze ist der UN-Behindertenrechtskonvention völlig fremd und wäre auch ein Verstoß gegen Art. 3 Grundgesetz, wonach niemand aufgrund seines Alters benachteiligt werden darf. Durch das neue Gesetz wird zudem der Zugang zu Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen im Vergleich zu den derzeitigen Regelungen erschwert. Betroffene, die gleichzeitig einen Pflegebedarf haben, werden von den Leistungen sogar ausgeschlossen. Das ist nicht hinnehmbar.“

Im Rahmen der „Allianz für Menschen mit Demenz“ haben sich alle Beteiligten, auch die Bundesministerien, öffentlich dafür ausgesprochen, dass Menschen mit Demenz so lange wie möglich die Chance haben sollen, am sozialen Leben teilzuhaben.

In der Erklärung der Allianz heißt es: „Menschen mit Behinderungen, darunter auch Menschen mit Demenz, haben ein Recht auf Selbstbestimmung, Diskriminierungsfreiheit, Chancengleichheit und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe.“ In der Erklärung wird ausdrücklich formuliert, dass ein ganzheitliches und sektorenübergreifendes Unterstützungs- und Versorgungssystem notwendig ist, um Menschen mit Demenz und ihren Familien mit ihren jeweils individuellen Bedürfnissen und Unterstützungsbedarfen eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Dies ist nur möglich, wenn alle Betroffenen auch einen Zugang zu den individuell benötigten Leistungen haben, ohne dass bürokratische Hürden aufgebaut und bestimmte Leistungen grundsätzlich verwehrt werden. 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz, weniger als 1% sind jünger als 65 Jahre. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 136 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Werkstätten:Messe 2016: Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

Werkstätten:Messe 2016:  Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

(Mynewsdesk) * Staatsministerin Emilia Müller eröffnet Werkstätten:Messe
* 200 Aussteller präsentieren Produkte, Dienstleistungen und Qualifizierungsangebote für Menschen mit Behinderung
* Über 70 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Sachsen ist das „Bundesland im Fokus“
* Gastland Italien
Impulse für eine inklusive Arbeitswelt – wie diese aussehen können, zeigt die Werkstätten:Messe in Nürnberg. Zum 11. Mal lädt die viertägige Sozialmesse vom 14. bis 17. April 2016 Fachbesucher und private Verbraucher mit Sinn für soziale Themen nach Nürnberg ein. Als eine der bedeutendsten Sozialmessen hat sich die Werkstätten:Messe zu einer zentralen Informationsplattform beruflicher Rehabilitation entwickelt.

Rund 200 Aussteller präsentieren in Halle 12 auf 13.000 Quadratmetern ihre Produkte und Leistungen. Design und Kunsthandwerk, Gastronomie und Landwirtschaft, Labor und Industrie – die Werkstätten:Messe zeigt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung.

Staatsministerin Emilia Müller eröffnet die Messe: Die elfte Auflage der Werkstätten:Messe in Nürnberg wird von Emilia Müller, der bayerischen Staatsministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, eröffnet.

Ein Forum für Berufswünsche: Über Berufswege und die zweijährige Berufsqualifizierung der Werkstätten informiert das Karriere:Forum. Karriere meint ganz konkret den Weg zum Traumberuf. Ob im Tierpark oder in der Automobilindustrie, in der Gärtnerei oder im Kunstatelier – um den richtigen Platz im Berufsleben zu finden, können sich Schulabgänger hier mit berufserfahrenen Beratern austauschen.

Regionale Netzwerke für Teilhabe: Welche Bandbreite an Angeboten Werkstätten zu bieten haben und wie diese regional wirken, zeigt das Bundesland im Fokus Sachsen. Auf dem Gemeinschaftsstand der sächsischen Werkstätten an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe des Karriere:Forums präsentiert sich zudem die Wirtschaftsförderung der Stadt Chemnitz. Sie ist ein starker Partner der Werkstätten – nicht nur auf der Werkstätten:Messe, sondern auch auf dem Werkstätten:Tag 2016 . Der alle vier Jahre stattfindende Fachkongress mit bundesweiter Reichweite findet vom 20. bis 22. September in Chemnitz statt.

Internationaler Austausch dank Gastland Italien: WieInklusion zu gestalten ist, ist auch in unseren Nachbarländern ein Thema. Am Gastlandstand (512, Halle 12) erfahren Besucher wie in Italien die Teilhabe am Arbeitsleben gestaltet wird.

Schirmherr der Werkstätten:Messe ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Veranstaltet wird sie zum elften Mal in Nürnberg von der NürnbergMesse. Ideeller Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2016

14. April, 10.00 bis 12.00 Uhr, Saal Paris,

anschließend Messerundgang mit Staatsministerin Emilia Müller (StMAS Bayern) und Martin Berg (Vorsitzender BAG WfbM).

Pressekonferenz Werkstätten:Messe 2016

14. April, 13.00 bis 13.45 Uhr, NCC West, Presse-Center West,

anschließend Presserundgang.

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Geoffrey Glaser, Jasmin McNally: Tel. +49 (0) 9 11.86 06-86 46

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: Tel. +49 (0) 30.9 44 13 30-13, Mobil: +49 (0) 151.74 33 94 35

Pressetext und Fotos zum kostenlosen Download unter:

www.werkstaettenmesse.de/presse

Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Inklusive Bildung

Die Plattform barrierefrei-studieren.de ebnet Menschen mit Behinderung den Weg an die Hochschule

Inklusive Bildung

An der Goethe-Universität Frankfurt gibt es viele Angebote für Studierende mit Behinderung (Bildquelle: randstad stiftung/Mara Monetti)

Im vollen Hörsaal einen guten Platz ergattern, Kleingedrucktes in der Powerpoint-Präsentation entziffern und in der Bibliothek ein Buch aus dem oberen Regalfach holen – all das gehört auch im digitalen Zeitalter noch zum ganz normalen Studentenalltag. Für Elsa, Studentin im 1. Semester, sieht das Leben an der Universität allerdings etwas anders aus: Sie ist von Geburt an gehörlos und braucht besondere Unterstützung, um es ihren Kommilitonen gleichzutun. „Ohne den Gebärdensprach-Dolmetscher, der mich in Vorlesungen und Seminaren begleitet, wäre ich hier aufgeschmissen“, sagt die 22-Jährige. Die Förderung verdankt sie einem besonderen Stipendium, das sich speziell an Gehörlose richtet.

Mehr Transparenz zur barrierefreien Teilhabe an Universitäten

Gefunden hat Elsa dieses Stipendium über die Internetplattform „barrierefrei-studieren.de“. Um Studierenden wie ihr den Weg an die Hochschule zu erleichtern, hat die ItS Initiative für transparente Studienförderung die Plattform entwickelt und im Herbst 2014 an den Start gebracht. Auf ihr finden Abiturienten, Studierende und Promovierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung Informationen dazu, an welchen Universitäten es Hilfsangebote wie Stipendien, Brailledrucker, Gebärdensprach-Dolmetscher oder barrierefreie Wohnungen für Menschen mit Behinderung gibt.

Individuelle und passgenaue Informationen dank Matching-Algorithmus

Wer einen kurzen Fragebogen zu Kriterien wie dem angestrebten Abschluss oder zu Form und Grad der Behinderung ausfüllt, erhält dank eines Matching-Algorithmus individuelle und damit passgenaue Vorschläge. „Wir wollen die Vorbehalte zum Thema Studieren mit Behinderung ausräumen und mehr Menschen dazu ermutigen, trotz Handicap den Weg an die Hochschule zu wagen“, sagt Dr. Mira Maier, Gründerin der ItS Initiative.

Diversity Management an Universitäten

Nicht nur Unternehmen haben das Potenzial entdeckt, das in einer größeren Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steckt. Auch an vielen Universitäten ist „Diversity Management“ ein Thema. „Für Studierende mit Behinderungen gibt es in Deutschland über 1.600 Fördermöglichkeiten – und es werden immer mehr“, weiß Mira Maier. Unterstützung gibt es dabei nicht nur für mobilitäts- und sinneseingeschränkte Studierende, sondern auch für Menschen mit chronischen oder psychischen Erkrankungen. Laut der 2009 in Deutschland in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention haben Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten das Recht auf einen diskriminierungsfreien und gleichberechtigten Zugang zur Hochschulbildung. „Doch noch ist das Bekenntnis zu Diversity nicht flächendeckend umgesetzt“, sagt Maier. „Laut einer Studie der IBS (Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung) helfen nur bei 37 Prozent der deutschen Hochschulen Behindertenbeauftragte bei der Organisation von Nachteilsausgleichen.“

Mehr als 10.000 Nutzer seit September 2014

Seit September 2014 haben sich bereits mehr als 10.000 Menschen auf barrierefrei-studieren.de registriert. Monatlich nutzen über 6.000 Personen die Suchmöglichkeiten zu finanziellen Fördermöglichkeiten, technischen Hilfsmitteln, bedarfsgerechten Arbeitsplätzen, Assistenzleistungen und zu speziellen Freizeit- und Wohnangeboten. Die Internet-Plattform entstand auf Initiative und mit Förderung der randstad stiftung, die sich mit verschiedenen Förderprojekten für eine barrierefreie Teilhabe und mehr Durchlässigkeit in der Lern- und Arbeitswelt einsetzt. „Wir erreichen mehr Vielfalt in Unternehmen und Betrieben, wenn wir bereits die Zugänge zu Bildung und Ausbildung erleichtern“, ist Heinz-Otto Mezger, Geschäftsführender Vorstand der randstad stiftung, überzeugt.

Starke Förderallianz und Fürsprecher für barrierefrei-studieren.de

Außer der randstad stiftung unterstützt mittlerweile eine Vielzahl weiterer Förderer das unter anderem von der Robert Bosch Stiftung und Ashoka ausgezeichnete Angebot von barrierefrei-studieren.de. Zahlreiche Organisationen wie die Aktion Mensch und prominente Fürsprecher wie Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble helfen dabei, das Portal deutschlandweit bekanntzumachen: „Die Initiative „barrierefrei-studieren“ hilft jungen Menschen beim Zugang zu den Hochschulen und informiert über Brücken und Wege, die die Teilhabe am akademischen Betrieb vereinfachen“, so Schäuble. Für die Zukunft ist geplant, eine Auditierung für Universitäten hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit anzubieten und für die am besten abschneidenden Hochschulen Zertifikate auszustellen. „Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg, damit Barrierefreiheit an Hochschulen zu einer Selbstverständlichkeit wird“, ist Mira Maier zuversichtlich.

Über barrierefrei-studieren.de
Barrierefrei-studieren.de ist ein Projekt der gemeinnützigen Initiative für transparente Studienförderung (www.transparente-studienfoerderung.de). Die Initiative möchte mit ihrer Arbeit einen chancengerechten Zugang zu Bildung schaffen. Dazu hat sie neben barrierefrei-studieren.de auch die beiden Stipendienportale www.myStipendium.de und www.european-funding-guide.eu geschaffen und gründet zusammen mit Partnern Stipendienprogramme für diejenigen, die die Unterstützung am dringendsten benötigen und für die es bisher nur wenig Unterstützung gibt. Im Jahr 2012 wurde die Initiative als Ausgewählter Ort im Deutschland-Land-der-Ideen-Wettbewerb ausgezeichnet und gewann durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den Preis als „Hochschulperle“. 2013 wurde die Initiative zusätzlich von „Start Social“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgezeichnet und auch die Robert-Bosch-Stiftung zeichnete die Initiative 2014 aus.

Über die randstad stiftung
Die 2005 gegründete gemeinnützige randstad stiftung versteht sich als Wegbereiter und Wegbegleiter für die Akteure der Lern- und Arbeitswelt. Sie setzt sich in ihren Förderprojekten dafür ein, dass Menschen und Organisationen Veränderungen in der Lern- und Arbeitswelt erkennen, verstehen und nachhaltig in konstruktive Handlungen umsetzen können.

Firmenkontakt
randstad stiftung
Heinz-Otto Mezger
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/998 98 67
mezger@randstad-stiftung.de
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Pressemitteilungen

Politische Teilhabe älterer Menschen stärken

Politische Teilhabe älterer Menschen stärken

(ddp direct) Das Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert im neuen Landesförderplan für Alter und Pflege in NRW, die Seniorenpolitik zu stärken und die Kommunen finanziell auf die Alterung der Gesellschaft vorzubereiten.

Köln, 10. September 2013. Die Weichen für die zukünftige Seniorenpolitik in Nordrhein-Westfalen werden zurzeit bei den Verhandlungen um den Landesförderplan Alter und Pflege gestellt. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) begrüßt das Anliegen des Landesförderplans, sieht aber die Notwendigkeit, stärker in die Entwicklung der Quartiere zu investieren, in denen die Menschen leben. „Dieses Ziel ist sehr wichtig, gerade vor dem Hintergrund der Alterung der Gesellschaft und der Tatsache, dass die meisten Menschen zu Hause altern möchten – auch diejenigen mit einer Demenzerkrankung“, sagt Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender des KDA. Er ergänzt: „Die Kommunen müssen bei der Planung der Pflege und der Quartiersentwicklung mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet werden.“

Das KDA fordert die NRW-Landesregierung weiter auf, das politische und ehrenamtliche Engagement älterer Menschen zu unterstützen. Wichtige Grundlagen dafür sind etablierte Strukturen wie die NRW-Landesseniorenvertretung und langjährige Projekte wie das Forum Seniorenarbeit NRW und die Landesinitiative Demenz-Service NRW. Es müsse dringend ausgebaut werden und könnte für andere Bundesländer beispielhaft sein, fordert das KDA.

Im Landesförderplan für Alter und Pflege werden die Maßnahmen der NRW-Regierung gebündelt und planmäßig aufbereitet. Er soll in Zukunft in jeder Legislaturperiode vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter erstellt werden. Die rechtliche Grundlage dafür ist das neue Gesetz zum Pflegerecht, das dem NRW-Landtag im Juni 2013 vorgelegt wurde und am 1. Januar 2014 in Kraft treten soll.

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Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen Experten Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen und Sozialverbände, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit durch Tagungen und Publikationen sowie sein Fachmagazin ProAlter.

Kontakt:
Kuratorium Deutsche Altershilfe, Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln

simone.helck@kda.de
www.kda.de