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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Checkliste für die Einführung von Telearbeitsplätzen

Von der IT-Sicherheit bis zur Einbindung des Personalrats: Was Unternehmen und Behörden beachten sollten

Checkliste für die Einführung von Telearbeitsplätzen

Logo ECOS Technology

Eschborn, 26.03.2014 – Tele- oder Heimarbeitsplätze erfreuen sich in Unternehmen und Behörden wachsender Beliebtheit. Mitarbeiter schätzen die zusätzliche Flexibilität, die oft mehr Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bietet. Entscheidend ist jedoch, sich bereits im Vorfeld mit wichtigen IT-Sicherheitsfragen, Datenschutzbestimmungen und auch personalpolitischen Fragen auseinanderzusetzen.

ECOS Technology ( www.ecos.de ), Spezialist für den sicheren Fernzugriff auf Daten und Applikationen, hat im Rahmen einer Checkliste sieben wichtige Punkte zusammengestellt, die bei der erfolgreichen Einführung von Heimarbeitsplätzen unterstützen:

1. Datenschutz

Bei Heimarbeitsplätzen werden per se Daten außerhalb des Unternehmens bearbeitet. Oft handelt es sich dabei um sensible Daten und Dokumente. Ein Verlust dieser Daten kann dem Unternehmen einen erheblichen Imageschaden (und damit in der Regel auch finanzielle Nachteile) zufügen bzw. der Konkurrenz einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Spätestens dann, wenn personenbezogene Daten hinzukommen, ist es unerlässlich, sich mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), im Speziellen mit §9 (Link 1) und der Anlage 1 (Link 2), auseinanderzusetzen.

Für eine Einstufung der Daten und eine Beurteilung der zu treffenden Maßnahmen empfiehlt es sich auch, das Schutzstufenkonzept des LfD Niedersachsen (Link 3) heranzuziehen.

Ein wesentlicher Punkt zur Erfüllung der Bestimmungen gemäß BDSG wäre es, keinerlei Daten auf einem lokalen Rechner zu speichern, sondern ausschließlich über Terminalserver, eine Virtual-Desktop-Infrastruktur oder per Webanwendung auf zentral gespeicherte Daten zuzugreifen.

Über eine 2-Faktor-Authentisierung muss sichergestellt werden, dass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten und der Zugang nicht in falsche Hände gerät, etwa durch das Abgreifen der Zugangsdaten über einen Keylogger auf dem genutzten PC.
Ferner muss gewährleistet werden, dass auch auf andere Weise keinerlei Daten abgefangen werden, weder durch den Anwender selbst, noch über einen Trojaner, der Bildschirminhalte ausspioniert. Am wirkungsvollsten ist dies über eine gekapselte und geschützte Arbeitsumgebung zu erreichen. ECOS Technology etwa ermöglicht dies durch den ECOS SECURE BOOT STICK.

Für eine detaillierte Analyse der einzelnen Bestimmungen gemäß BDSG hat ECOS ein Whitepaper mit dem Titel „Fernzugriff auf zentrale Daten und Anwendungen“ bereitgestellt ( http://www.ecos.de/unternehmen/downloads/white-paper/ ).

2. IT-Sicherheit

Mit den Vorkehrungen zur Erfüllung des BDSG sind bereits viele Anforderungen der IT-Security abgedeckt. Ein weiterer wichtiger Punkt wäre jedoch, Maßnahmen zum Schutz der IT-Infrastruktur zu treffen. Da trotz performanter Virenscanner, sowohl auf Server- als auch auf Client-Seite, immer ein nicht zu vernachlässigendes Restrisiko vor Zero-Day-Attacken besteht, müssen weitere Maßnahmen getroffen werden.

Hierzu zählen Maßnahmen wie eine VPN-Verbindung auf Applikationsebene, digital signierte Applikationen, das Ausführen der Clients innerhalb einer Sandbox oder einer gekapselten Umgebung, das Tarnen des Clients im Netz und eine Firewall zum Schutz gegen Angriffe aus dem gleichen (W)LAN.

3. Administration

Die Administration externer Geräte stellt oft eine besondere Herausforderung für die IT dar, ganz besonders dann, wenn auch private Endgeräte zum Einsatz kommen. Die Installation einer Software auf einem privaten PC ist, gerade durch den nachfolgenden Supportaufwand, für die meisten Administratoren mit Recht ein absolutes No-Go.

Die Ausgabe von Firmengeräten wäre eine deutliche Vereinfachung, ist aber auch die kostspieligere Alternative. Auch hier ist den erhöhten Anforderungen in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit für den Einsatz von Geräten außerhalb der Firma Rechnung zu tragen. Da ein direkter Vor-Ort-Support nicht gegeben ist, muss mit einem erhöhten Aufwand kalkuliert werden.

Eine deutliche Entlastung kann über den Einsatz installations- und konfigurationsfreier Zugangskomponenten erfolgen. Dies ist beispielsweise bei den Lösungen ECOS MOBILE OFFICE STICK und ECOS SECURE BOOT STICK der Fall. So erfolgt bei letzterem eine 100-prozentige Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung, so dass auch private Geräte, sogar unter höchsten Sicherheitsanforderungen, bei Behörden und Unternehmen bedenkenlos eingesetzt werden können. Über diesen Weg wird der private PC oder Mac für die Zeit der beruflichen Nutzung zum zentral gemanagten Firmen-PC.

4. Benutzerfreundlichkeit

Für das Erzielen guter Arbeitsergebnisse spielt auch die Akzeptanz der bereitgestellten Technik eine wesentliche Rolle. Viele Anwender nutzen gerne ihren vertrauten privaten PC oder ihr privates Notebook – sei es aus Markentreue, auf Grund der Performance oder weil sie einfach kein weiteres Gerät auf dem Schreibtisch wünschen.

Bei Teil-Heimarbeitsplätzen ist es auch nicht jedermanns Sache, das Firmennotebook abends mit nach Hause zu schleppen. Besonders verständlich ist dies etwa bei Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel oder Fahrradfahrern. Darüber hinaus spielen die Aspekte einfache Bedienung, geringe Fehleranfälligkeit und Resistenz gegen Fehlbedienung eine ganz wichtige Rolle.

5. Gesamtkostenkalkulation

Spätestens bei der Kostenbetrachtung stellt sich die Frage, ob firmeneigene Hardware oder private Geräte zum Einsatz kommen. Beim Firmen-PC ist die reine Anschaffung nur ein Teil der Kosten. Hinzu kommen Wartung, Softwarelizenzen, 2-Faktor-Authentisierung, Support und weitere Ausgaben. Selbst konservativ kalkuliert, ergeben sich hier – auf einen Zeitraum von drei Jahren betrachtet – schnell Beträge von 2.000 EUR – 3.000 EUR.

Lässt sich hingegen ein privates Gerät durch die technische Realisierung einer geschützten Umgebung sicher einsetzen, reduzieren sich die Investitionen auf einen Bruchteil im Vergleich zum Firmengerät. Im Vergleich ist hier etwa beim Einsatz von ECOS-Lösungen gerade einmal ein Budget von 350 EUR – 400 EUR auf drei Jahre erforderlich.

6. Einbindung des Personalrats

Vor der Einführung von Heimarbeitsplätzen empfiehlt es sich, Personalräte und Betriebsräte frühzeitig mit einzubinden. Die Möglichkeit, ganz oder teilweise vom Homeoffice aus tätig zu sein, bietet erhebliche Vorteile.

Im Sinne der „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ können gerade Eltern mit Kleinkindern ihre Arbeitszeiten flexibler an Schulzeiten, Arztbesuche oder sonstige familiäre Verpflichtungen anpassen. Dies führt nachweislich zu weniger Stress, geringeren Fehlzeiten, besseren Arbeitsergebnissen und zufriedeneren Mitarbeitern.

Auch finanziell lohnt sich ein Heimarbeitsplatz für die Mitarbeiter. Bei einer durchschnittlichen Entfernung von 23 km zum Arbeitsplatz und einer durchschnittlichen Fahrzeit von 32 Minuten je Strecke kommen über ein Jahr gesehen erhebliche Einsparungen und ein Mehr an Freizeit zusammen. Daher sind etwaige Forderungen nach Kompensationszahlungen für die Benutzung privater PCs seitens der Beschäftigten in vielen Betrieben und Behörden auch kein Thema, denn die Vorteile für den Mitarbeiter überwiegen deutlich.

7. Auswirkungen für die Mitarbeiter

Bei allen Vorteilen, welche Heimarbeitsplätze für Unternehmen und Mitarbeiter bieten, sollte darauf geachtet werden, dass die sozialen Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen gewahrt bleiben. Ebenso dürfen die Karrierechancen durch ein Arbeiten in Heimarbeit nicht gefährdet werden. Daher empfiehlt sich ein gesundes Verhältnis zwischen Büroarbeitsplatz und Heimarbeitsplatz.

Weiterführende Links:

(1) http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__9.html

(2) http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/anlage.html

(3) www.lfd.niedersachsen.de/download/52033/Schutzstufenkonzept_LfD_Niedersachsen_.pdf

Über ECOS Technology:
Die ECOS Technology GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den sicheren Fernzugriff (Remote Access) spezialisiert, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden. Anwender in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen sowie berechtigte externe Mitarbeiter, Lieferanten oder Kunden können damit von einem beliebigen Rechner mit Internetanschluss aus auf zentrale Daten und Applikationen im Firmennetzwerk zugreifen. Kernprodukte sind die Lösungen ECOS MOBILE OFFICE STICK und ECOS SECURE BOOT STICK. Auf USB-Stick-Basis ermöglichen sie den hochsicheren Zugriff aus einer geschützten Umgebung heraus. Durch besondere Sicherheitsmerkmale wie eine 2-Faktor-Authentisierung sowie modellabhängige Features wie die Verbindung auf Applikationsebene, eine integrierte Firewall oder ein speziell gehärtetes Linux-Betriebssystem genügen sie höchsten Ansprüchen an den Datenschutz. Mit ECOS AUTHENTICATION CONTROL APPLIANCE steht zudem eine virtuelle OTP-Appliance für die 2-Faktor-Authentisierung in unterschiedlichen Umgebungen zur Verfügung, während der ECOS VIRTUAL WEB CLIENT eine Option für den spontanen, installationsfreien Zugriff auf ein Netzwerk von außen darstellt. Das Produktportfolio von ECOS umfasst darüber hinaus unter anderem eine zentrale Managementlösung sowie hochperformante, virtuelle Security-Appliances für die Bereiche UTM, OTP und PKI. ECOS beschäftigt sich bereits seit 1983 mit der IT-Sicherheit im Rahmen von Netzwerk-Infrastrukturen. Das deutsche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oppenheim bei Mainz.
Weitere Informationen: http://www.ecos.de

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„Kündigung“ häuslicher Telearbeit

„Kündigung“ häuslicher Telearbeit: nur mit Zustimmung des BR
Verfasserin: Rechtsanwältin Ingrid Heinlein

"Kündigung" häuslicher Telearbeit

Rechtsanwältin Ingrid Heinlein

1.Die Beendigung alternierender häuslicher Telearbeit durch den Arbeitgeber stellt regelmäßig eine Versetzung im Sinne von § 95 Abs. 3 Satz 1
BetrVG dar und unterliegt daher der Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 99 BetrVG.
2.Dies gilt auch für üblicherweise nicht ständig an einem bestimmten Arbeitsplatz beschäftigte Arbeitnehmer (§ 95 Abs. 3 Satz 2 BetrVG).
3.Eine vom Arbeitgeber für eine Vielzahl von Fällen vorformulierte Vereinbarung, die die Beendigung alternierender häuslicher Telearbeit ohne Berücksichtigung der Interessen des Arbeitnehmers zulässt, ist nach § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirksam.

(Leitsätze der Verfasserin)
LAG Düsseldorf, Urteil vom 10.09.2014 – 12 Sa 505/14

Der Arbeitgeber hatte mit dem Arbeitnehmer, der bei ihm als Kundenbetreuer und stellvertretender Niederlassungsleiter beschäftigt ist, in einer Zusatzvereinbarung vereinbart, dass für ihn ein häuslicher Telearbeitsplatz eingerichtet und dort die Arbeitsleistung zu mindestens 40 % der Arbeitszeit erbracht wird. Die Bedingungen des Ergänzungsvertrags waren vom Arbeitgeber für eine Vielzahl von Fällen (nach der Rechtsprechung sind mindestens drei erforderlich) vorformuliert (§ 305 Abs. 1 Satz 1 BGB). Jahre später kündigte der Arbeitgeber die Ergänzungsvereinbarung, ohne den Betriebsrat zu beteiligen.
Die Ergänzungsvereinbarung enthält eine Klausel, dass ein Rechtsanspruch auf einen alternierenden Telearbeitsplatz nicht begründet wird und die außerbetriebliche Arbeitsstelle von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 4 Wochen zum Wochenschluss aufgegeben werden kann.
Der Arbeitnehmer verlangt mit seiner Klage, dass er weiterhin zu den Bedingungen der Ergänzungsvereinbarung mit häuslicher Telearbeit beschäftigt wird. Wie schon in erster Instanz hatte der Arbeitnehmer auch vor dem LAG Düsseldorf Erfolg. Revision beim BAG ist eingelegt.
Das LAG hält die „Kündigung“ zum einen für unwirksam, weil der Arbeitgeber das Zustimmungsverfahren nach § 99 BetrVG nicht durchgeführt hat. Dies sei erforderlich, weil die Maßnahme eine Versetzung im betriebsverfassungsrechtlichen Sinn darstelle. Das leuchtet ohne weiteres ein. U.a. wegen der zusätzlich anfallenden Fahrzeiten und der umfassenderen Einbindung in den Betriebsablauf ist die Beendigung der häuslichen Telearbeit für den Arbeitnehmer mit einer erheblichen Änderung der Umstände verbunden, unter denen die Arbeit zu leisten ist (§ 95 Abs. 3 Satz 1 BetrVG).
Besonders bemerkenswert ist, dass das LAG Düsseldorf die Maßnahme als Versetzung qualifiziert, obwohl es davon ausgeht, dass es sich bei dem Kläger, der zu einem Großteil seiner Arbeitszeit bei Kunden tätig wird, um einen nach der Eigenart seines Arbeitsverhältnisses üblicherweise nicht ständig an einem bestimmten Arbeitsplatz beschäftigten Arbeitnehmer handelt. Nach § 95 Abs. 3 Satz 2 BetrVG gilt bei derartigen Arbeitnehmern die Bestimmung des jeweiligen Arbeitsplatzes nicht als Versetzung. Ändern sich aber die Umstände der Arbeitsleistung erheblich, findet, so zutreffend das LAG, § 95 Abs. 3 Satz 2 BetrVG keine Anwendung.
Zum anderen verneint das LAG die Wirksamkeit der vertraglichen Klausel, dass die außerbetriebliche Arbeitsstätte ohne Angabe von Gründen aufgegeben werden kann.
Nach dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (§§ 305 ff BGB) ist im Zweifel anzunehmen, dass eine vom Arbeitgeber für eine Vielzahl von Fällen vorformulierte Vertragsklausel unwirksam ist, wenn sie mit wesentlichen Grundgedanken einer gesetzlichen Regelung nicht vereinbar ist. Die Klausel, die dem Arbeitgeber die Aufgabe der außerbetrieblichen Arbeitsstätte ohne Angabe von Gründen ermöglicht, weicht nach Auffassung des LAG von § 106 Satz 1 GewO ab, da sie nicht erkennen lässt, dass der Arbeitgeber die Interessen des Arbeitnehmers bei seiner Entscheidung berücksichtigen muss.

Fazit
Nach § 106 Satz 1 GewO kann der Arbeitgeber Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen bestimmen. Dem muss nach der Entscheidung eine Klausel in Allgemeinen Arbeitsbedingungen, die dem Arbeitgeber die Beendigung alternierender häuslicher Telearbeit ermöglicht, entsprechen. Die freie Widerruflichkeit durch den Arbeitgeber schränkt das LAG Düsseldorf somit ein. Ob § 106 Satz 1 GewO oder nicht vielmehr § 2 KSchG der zutreffende Maßstab ist, bedarf allerdings der Diskussion.
Betriebsräten verdeutlicht die Entscheidung vor allem, dass die Beendigung alternierender häuslicher Telearbeit der Mitbestimmung unterliegt und die Zustimmung unter den Voraussetzungen des § 99 Abs. 2 BetrVG verweigert werden kann. Eine Versetzung aufgrund unwirksamer Klauseln in Allgemeinen Vertragsbedingungen kann zur Verweigerung der Zustimmung nach § 99 Abs. 2 Nr. 1 BetrVG berechtigen.

Autor und zuständig für Rückfragen: Rechtsanwältin Ingrid Heinlein
heinlein@fachanwaeltinnen.de in der Kanzlei Bell & Windirsch, Düsseldorf.
www.fachanwaeltinnen.de www.fachanwaeltinnen.de

Die Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen von Bell & Windirsch in der Marktstr. 16 in 40213 Düsseldorf sind auf Arbeitsrecht & Sozialrecht spezialisiert und legen zudem Wert auf ihr soziales Engagement.

Seit 1983 setzt sich unsere Kanzlei ausschließlich für die Belange von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein. Wir betreuen insbesondere Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Mitarbeitervertretungen.

Die jahrzehntelange Qualifizierung unserer Fachanwälte und Fachanwältinnen garantiert unseren Mandanten die bestmögliche Beratung und Vertretung im Arbeitsrecht & Sozialrecht.

Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Mitarbeitervertretungen finden Unterstützung beim Verhandeln von Betriebsvereinbarungen, Dienstvereinbarungen und Sozialplänen oder bei der Einleitung gerichtlicher Beschlussverfahren und Einigungsstellenverfahren.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden von unseren Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen umfassend beraten und vertreten. Dies gilt z.B., wenn diese eine Kündigung erhalten haben, eine Abfindung aushandeln möchten oder sich gegen Abmahnungen und ungerechtfertigte Versetzungen zur Wehr setzen wollen.

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Sichere Telearbeit im Public Sector

ECOS Technology auf der Leitmesse MODERNER STAAT

Sichere Telearbeit im Public Sector

Logo ECOS Technology

Eschborn, 21.11.2014 – ECOS Technology ( www.ecos.de ), Anbieter von Lösungen für den Fernzugriff auf Daten und Applikationen, zeigt auf der Leitveranstaltung MODERNER STAAT in Berlin (2. -3. Dezember 2014) innovative IT-Produkte für sichere Telearbeit im öffentlichen Sektor.

Die Lösungen von ECOS wie MOBILE OFFICE STICK und SECURE BOOT STICK kommen beispielsweise beim hochsicheren Remote-Zugriff auf VDI- und Terminalserver zum Einsatz. Sie schaffen damit eine Grundlage für moderne Home-Office-Arbeitsplätze in Verwaltungen, Behörden und Kommunen.

So ermöglicht beispielsweise das Hessische Ministerium der Justiz mit ECOS SECURE BOOT STICK Richtern, Staatsanwälten und Rechtspflegern den Zugriff auf wichtige Anwendungen und Verfahrensdaten auch von privaten Rechnern aus. Dem Einsatz ging eine positive Prüfung durch den hessischen Datenschutzbeauftragten sowie den Sicherheitsbeauftragten für die in der hessischen Justiz eingesetzten IT-Lösungen voraus. Der SECURE BOOT STICK bietet eine hundertprozentige Trennung zwischen privatem Rechner und beruflicher Nutzung und erfüllt somit eine elementare Voraussetzung hinsichtlich der Datensicherheit.

„Viele öffentliche Einrichtungen und Behörden stehen vor der Herausforderung, für ihre Beschäftigten Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen, beispielsweise im Rahmen von Telearbeitsplätzen“, sagt Paul Marx, Geschäftsführer der ECOS Technology GmbH. „Dem verständlichen Wunsch der Mitarbeiter nach mehr Flexibilität stehen die Anforderungen von Datenschutz und Compliance entgegen. Gefragt sind deshalb Lösungen, die einerseits maximale Sicherheit und eine vollständige Trennung privater und beruflicher Daten bieten, andererseits aber möglichst einfach bedienbar sind.“

ECOS Technology auf der Leitveranstaltung MODERNER STAAT 2014 ( www.moderner-staat.com ): Halle CH, Stand B 05

Über ECOS Technology:
Die ECOS Technology GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den sicheren Fernzugriff (Remote Access) spezialisiert, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden. Anwender in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen sowie berechtigte externe Mitarbeiter, Lieferanten oder Kunden können damit von einem beliebigen Rechner mit Internetanschluss aus auf zentrale Daten und Applikationen im Firmennetzwerk zugreifen. Kernprodukte sind die Lösungen ECOS MOBILE OFFICE STICK und ECOS SECURE BOOT STICK. Auf USB-Stick-Basis ermöglichen sie den hochsicheren Zugriff aus einer geschützten Umgebung heraus. Durch besondere Sicherheitsmerkmale wie eine 2-Faktor-Authentisierung sowie modellabhängige Features wie die Verbindung auf Applikationsebene, eine integrierte Firewall oder ein speziell gehärtetes Linux-Betriebssystem genügen sie höchsten Ansprüchen an den Datenschutz. Mit ECOS AUTHENTICATION CONTROL APPLIANCE steht zudem eine virtuelle OTP-Appliance für die 2-Faktor-Authentisierung in unterschiedlichen Umgebungen zur Verfügung, während der ECOS VIRTUAL WEB CLIENT eine Option für den spontanen, installationsfreien Zugriff auf ein Netzwerk von außen darstellt. Das Produktportfolio von ECOS umfasst darüber hinaus unter anderem eine zentrale Managementlösung sowie hochperformante, virtuelle Security-Appliances für die Bereiche UTM, OTP und PKI. ECOS beschäftigt sich bereits seit 1983 mit der IT-Sicherheit im Rahmen von Netzwerk-Infrastrukturen. Das deutsche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oppenheim bei Mainz.

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ECOS trotzt dem Bahnstreik mit Notfall-Arbeitsplätzen

Arbeiten von zu Hause oder unterwegs mit hochsicherem Fernzugriff auf Unternehmensdaten

ECOS trotzt dem Bahnstreik mit Notfall-Arbeitsplätzen

Paul Marx, Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Eschborn, 15.10.2014 – Der aktuelle Bahnstreik stellt Unternehmen erneut vor Herausforderungen. Mitarbeiter können ihren Arbeitsplatz, andere Niederlassungen ihres Unternehmens oder Kunden unter Umständen nicht oder nur eingeschränkt erreichen. Wohl dem, der für solche Gelegenheiten bereits einen Ausweichplan parat hat.

ECOS Technology ( www.ecos.de ) bietet mit MOBILE OFFICE STICK und dem SECURE BOOT STICK die passenden Lösungen, um ortsunabhängig nutzbare Notfall-Arbeitsplätze einzurichten. Die Sticks ermöglichen einen unkomplizierten und hochsicheren Fernzugriff auf Server und Webanwendungen von jedem Rechner mit Internetanschluss aus.

Mitarbeiter sind dadurch in der Lage, auch von zu Hause alle wichtigen Firmendaten zu nutzen, ohne Sicherheitsrisiken einzugehen – selbst dann, wenn es sich bei dem genutzten Computer beispielsweise um einen potenziell unsicheren, mit Malware verseuchten Privat-PC handelt.

„Viele unserer Kunden haben bewusst einen Notfallplan eingerichtet und halten fertig konfigurierte Sticks vor, um im Falle eines Falles schnell reagieren zu können“, sagt Paul Marx, Geschäftsführer der ECOS Technology GmbH. „Gerade in besonders sensiblen Bereichen, etwa in Banken oder Versicherungen, müssen etwaige Ausfälle gut abgefedert werden können. Über einen sicheren Fernzugriff können Mitarbeiter flexibel von jedem Ort aus arbeiten. Selbstverständlich stellt dies auch abseits spontaner Ereignisse eine gute Lösung für Telearbeitsplätze und Home Office dar.“

Über ECOS Technology:
Die ECOS Technology GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den sicheren Fernzugriff (Remote Access) spezialisiert, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden. Anwender in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen sowie berechtigte externe Mitarbeiter, Lieferanten oder Kunden können damit von einem beliebigen Rechner mit Internetanschluss aus auf zentrale Daten und Applikationen im Firmennetzwerk zugreifen. Kernprodukte sind die Lösungen ECOS MOBILE OFFICE STICK und ECOS SECURE BOOT STICK. Auf USB-Stick-Basis ermöglichen sie den hochsicheren Zugriff aus einer geschützten Umgebung heraus. Durch besondere Sicherheitsmerkmale wie eine 2-Faktor-Authentisierung sowie modellabhängige Features wie die Verbindung auf Applikationsebene, eine integrierte Firewall oder ein speziell gehärtetes Linux-Betriebssystem genügen sie höchsten Ansprüchen an den Datenschutz. Mit ECOS AUTHENTICATION CONTROL APPLIANCE steht zudem eine virtuelle OTP-Appliance für die 2-Faktor-Authentisierung in unterschiedlichen Umgebungen zur Verfügung, während der ECOS VIRTUAL WEB CLIENT eine Option für den spontanen, installationsfreien Zugriff auf ein Netzwerk von außen darstellt. Das Produktportfolio von ECOS umfasst darüber hinaus unter anderem eine zentrale Managementlösung sowie hochperformante, virtuelle Security-Appliances für die Bereiche UTM, OTP und PKI. ECOS beschäftigt sich bereits seit 1983 mit der IT-Sicherheit im Rahmen von Netzwerk-Infrastrukturen. Das deutsche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oppenheim bei Mainz.

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Schwarmintelligenz: Zauber und Chancen dezentraler und virtueller Teams

Schwarmintelligenz: Zauber und Chancen dezentraler und virtueller Teams

5 Sterne Redner und Motivationstrainer Richard de Hoop

Moderne Technik ermöglicht den Zukunftstrend dezentraler und virtueller Teams . Homeoffice, das globale Dorf oder Telearbeitsplätze sind Schlagworte, die in etlichen Unternehmen bereits Alltag geworden sind. Spitzenteams arbeiten via Glasfaserkabel und Videokonferenzen erfolgreich zusammen. Diese neue Form der globalen Zusammenarbeit steht vor allem vor der zwischenmenschlichen Herausforderungen eines harmonischen Teamworks, wie Gastredner Richard de Hoop in seinem neuen mitreißenden Vortrag betont. Recruiting-Agenturen, Personaler und Management arbeiten an neuen Definitionen von Arbeitsplätzen und -formen, die Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky in seinem neusten Buch „Das Recruting-Dilemma“ ausführlich beschreibt. Die Trends der Zukunft sind Wissensmanagement, Innovationen, schnelle Märkte und der Faktor Mensch.

5 Sterne Redner und Motivationstrainer Richard de Hoop , und kürzlich ausgezeichneter Certified Speaking Professional (CSP), beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Zusammenspiel von Menschen in Arbeitsgemeinschaften sowie Teams in Betrieben und Konzernen. Der humorvolle Gastredner für Motivation verwendet die Musik als Metapher zur Verdeutlichung der unternehmerischen Interaktionen. Der 5 Sterne Redner vergleicht die Charaktere von Menschen mit Musikinstrumenten, um die weltweiten Mentalitäten der Menschen zu veranschaulichen. Wie „hört“ es sich an, wenn ein Mexikaner, mit einem Ungarn, einem Somali und einem Inder an einem Projekt zur gleichen Zeit zusammenarbeiten? Zu den fremden Sprachen kommen Zeitzonenunterschiede hinzu und die Zeit zum persönlichen Kennenlernen fehlt.

Genau in diesen Aspekten liegen zahlreiche Chancen für dezentrale und virtuelle Teams. Dabei garantiert Vertrauen einen erfolgreichen Arbeitsfluss. Die Kernaussage von Richard de Hoops bildhaftem Vergleich ist, „nur das freudvolle Zusammenspiel eines Orchesters – der Mitarbeiter – unter der Leitung motivierender Dirigenten – der Vorgesetzten – führt zu einem optimalen Klangerlebnis.“ Das Resultat sind Höchstleistungen.

Ebenso befasst sich Referent der Redneragentur 5 Sterne Redner und Buchautor Sven Gabor Janszky mit der Frage, wie fluide Arbeitswelten der Zukunft aussehen. Janszky gilt als Deutschlands innovativster Trend- und Zukunftsforscher. Nach seinen Untersuchungen ist der Mensch absolut chancenlos im Wettstreit mit Computern. Als Beispiel nennt der 5 Sterne Redner, dass Sekretärinnen und Assistenten durch Avatare ersetzt werden. Provokant behauptet er, in der Arbeitswelt von morgen ergeben sich Neudefinitionen von Gesundheit und Krankheit, die den Anspruch auf eine 100% Gesundheit reduzieren.

„Flexwork“ wird ein neuer Begriff in Personalabteilungen und im Management. Dahinter verbirgt sich das Verständnis, dass jeder dort arbeiten kann, wo er möchte. Das Büro der Zukunft kommt zum Menschen. Dabei geht es dem Keynote Speaker darum, Chancen aufzuzeigen, die sich aus zukünftigen Entwicklungen ergeben. Der Zukunftsforscher vermittelt visionäre und revolutionäre Ideen, innovative Konzepte und Inspirationen aus verschiedensten Branchen. Daraus ergeben sich neue Geschäftsmodelle und Lebenswelten. Wer diese Trends für sich erkennt und nutzen kann, profitiert davon an den Märkten von morgen. Nicht mehr Effizienz, Schnelligkeit sowie Produktivität werden die dominierenden Aspekte der zukünftigen Arbeitswelt sein. Sondern menschliche Stärken wie Empathie, emotionale Intelligenz und neu definierte zwischenmenschliche Werte rücken an deren Stelle. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir die Überlegenheit der Computer akzeptieren und entsprechend zu nutzen wissen. Die Grenzen zwischen Natur und Technik werden verschwimmen. Wir Menschen werden durch diesen Zukunftstrend ein neues Verständnis von Natürlichkeit hervorbringen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Home Office-Studie: Vor allem Frauen und ältere Berufstätige bevorzugen die Heimarbeit

Aktuelle Umfrage von TeamViewer zeigt Wünsche von Beschäftigten und Konsequenzen für Unternehmen auf

– Bereits jeder Dritte arbeitet ganz oder teilweise im Home Office
– Hohe bis sehr hohe Zufriedenheit im Home Office
– Arbeitnehmer würden auf Urlaub, Beförderung oder den Firmenwagen verzichten

Home Office-Studie: Vor allem Frauen und ältere Berufstätige bevorzugen die Heimarbeit

Interesse an Home Office in Deutschland_TeamViewer Home Office Studie 2012

Göppingen, 26.07.2012 – Home Office und Telearbeit gelten als Trends und Symbole der modernen Arbeitswelt. Ob steigende Benzinpreise, permanente Staus oder die Vereinbarkeit von Familie und Karriere – fast scheint es, als sei der Arbeitsplatz zu Hause ein Allheilmittel für sämtliche Herausforderungen und Nöte der Berufstätigkeit. Doch sehnen sich Frauen und Männer wirklich danach, in vertrauter, heimischer Umgebung zu arbeiten?

Zumindest in Deutschland muss die Situation differenziert betrachtet werden, wie TeamViewer, führender Anbieter von Software für Fernzugriff und Online-Meetings, im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie herausgefunden hat.

Home Office besonders bei Frauen und älteren Berufstätigen beliebt

So sind es vor allem Frauen (49%), Berufstätige zwischen 31 und 45 Jahren (48%) sowie ältere Arbeitnehmer ab 46 Jahren (45%), die das Home Office ihrer aktuellen Tätigkeit im Büro vorziehen würden.

Etwas weniger ausgeprägt ist das Interesse an der Heimarbeit dagegen bei Männern und jüngeren Berufstätigen. Lediglich 38% der männlichen Befragten könnten sich vorstellen, ganz oder teilweise von zu Hause aus zu arbeiten. Bei den jüngeren Beschäftigen bis zum Alter von 30 Jahren sind es sogar 65%, die die unmittelbare Nähe zu Kollegen und damit ihren regulären Arbeitsplatz vor Ort in der Firma bevorzugen.

Bereitschaft zum Verzicht

Berufstätige, die die Arbeit von zu Hause aus gerne ganz oder teilweise in ihren Alltag integrieren würden, wären sogar bereit, dafür im Gegenzug auf Privilegien zu verzichten.

Die größte Opferbereitschaft besteht beim Firmenwagen: 57% wären bereit, für das Home Office auf den Vorteil eines vom Arbeitgeber gestellten Fahrzeugs zu verzichten.

Sogar ihren Urlaubsanspruch würden deutsche Berufstätige aufgeben. Mit 30% wäre jeder Dritte damit einverstanden, auf zwei Tage des Jahresurlaubs zu verzichten. Eine Beförderung würde jeder Vierte ausschlagen (24%), Frauen (29%) wären dazu eher bereit als Männer (19%). In Gehaltsfragen lassen die Arbeitsnehmer am wenigsten mit sich reden. Immerhin für knapp 14 Prozent ist es vorstellbar, finanzielle Nachteile in Kauf zu nehmen. Nur jede zehnte Frau würde sich mit weniger Gehalt abfinden, während dies für immerhin 18% der Männer eine Option darstellt.

Jeder Dritte arbeitet bereits im Home Office

Jeder Dritte (35%) arbeitet bereits ganz oder teilweise von zu Hause. Nur die wenigsten Deutschen tun dies dauerhaft: Gerade einmal jeder zehnte Berufstätige übt seine Beschäftigung an mindestens vier Tagen pro Woche in seiner eigenen Wohnung aus.

Flexibilität und Zeitersparnis sorgen für hohe Zufriedenheit

Die Zufriedenheit der Heimarbeiter ist generell groß: 88% bezeichnen sich als „zufrieden“ oder sogar „sehr zufrieden“. Als wichtigster Vorteil dieser Arbeitsform wird die Möglichkeit einer flexibleren Zeiteinteilung gesehen, die von 80% genannt wird. Weitere Vorzüge sind konzentrierteres Arbeiten sowie die Zeitersparnis durch den Wegfall des Arbeitsweges.

Besonders für Frauen spielt zudem ein weiterer Aspekt eine Rolle: 30% der weiblichen Befragten sehen in der Arbeit von zu Hause aus die Möglichkeit, Kinder besser zu betreuen und mehr Zeit für die Familie aufwenden zu können. Ein Aspekt, der nur für 23% der männlichen Berufstätigen eine Rolle spielt.

Der persönliche Kontakt zu Kollegen ist für die meisten Berufstätigen unverzichtbar

Kontakt mit den Kollegen zu halten und über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen auf dem Laufenden zu bleiben, ist gerade für Heimarbeiter sehr wichtig. Die Firmen haben darauf reagiert und schaffen für ihre Mitarbeiter die technischen Voraussetzungen, um auch im Home Office voll ins Team integriert zu bleiben. 67% der Befragten haben die Möglichkeit, vom Home Office aus auf Firmenkalender und andere Daten innerhalb ihrer Firma zuzugreifen, dafür wird unter anderem eine spezielle Software für den Remote-Zugriff genutzt.

Männer sind hier einen Schritt voraus: Während 74% von ihnen eine solche Infrastruktur nutzen können, trifft dies auf 58% ihrer Kolleginnen zu. Besonders gut vernetzt sind zudem jüngere Beschäftigte: Während fast 80% der Heimarbeiter bis 30 Jahre an ihr Firmennetz angebunden sind, verfügen nur 62% der 45- bis 65-jährigen über eine solche Möglichkeit.

„Mehr Zeit, mehr Flexibilität und weniger Ablenkung: Die Studie macht deutlich, dass Home Office schlicht mehr Lebensqualität für Arbeitnehmer bedeutet. Dabei muss die Heimarbeit nicht einmal eine dauerhafte Einrichtung sein, um die Zufriedenheit von Mitarbeitern signifikant zu erhöhen. Und von zufriedenen Arbeitnehmern profitieren nicht zuletzt die Unternehmen“, sagt Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer GmbH. „Damit die Kollegen im Home Office an das Firmengeschehen und die Abläufe eingebunden bleiben, helfen Software-Lösungen wie TeamViewer. Neben dem Zugriff auf gewohnte Daten und Programme besteht die Möglichkeit, über das Internet gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, so als säßen die Kollegen im gleichen Büro. Dabei kommt mit der Möglichkeit zur Videoübertragung auch die persönliche Komponente nicht zu kurz.“

Methodik:
Im Auftrag der TeamViewer GmbH hat das Meinungsforschungsinstitut Smart-Research im Juni 2012 eine bevölkerungsrepräsentative Online-Studie in Deutschland durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 1.547 Berufstätige befragt.

Über TeamViewer:
Die deutsche TeamViewer GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Göppingen wurde 2005 gegründet. Das Unternehmen beschäftigt sich ausschließlich mit Entwicklung und Vertrieb von Systemen für den Online-Support und die webbasierte Zusammenarbeit. Kernprodukt ist die Fernwartungssoftware TeamViewer, die zurzeit in über 30 Sprachen verfügbar ist.
www.teamviewer.com

Kontakt:
TeamViewer GmbH
Magdalena Brzakala
Kuhnbergstr. 16
73037 Göppingen
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Telearbeit: Griechische Freiberufler drängen auf den deutschen Markt

Die Wirtschaftskrise in Griechenland mit inzwischen 22 Prozent Arbeitslosigkeit stellt die Arbeitnehmer vor große Probleme. Während Existenz- und Zukunftsängste dominieren, überlassen nicht alle Griechen ihr Schicksal den ausländischen Rettungsversuchen und dem Krisenmanagement der Regierung. Laut der Internetplattform Freelance-Market.de gibt es zahlreiche Griechen die per Telearbeit erfolgreich deutsche Kunden akquirieren, um so unabhängig von der griechischen Konjunktur zu sein.

Obwohl der griechischen Staat momentan noch durch regelmäßig wiederkehrende internationalen Anstrengungen vor dem unkontrollierten Staatsbankrott gerettet wird, ist die griechische Wirtschaft bereits heute in einer tiefen Krise. So fiel bereits 2011 das Bruttosozialprodukt um 4,5%. Während der griechische Außenminister Stavros Lambrinidis in einem Interview der Süddeutschen Zeitung noch auf deutsche Investoren hoffte, haben viele Hellenen die Lösung in die eigenen Hände genommen. So sind laut einem Bericht des Deutschlandfunks sieben von zehn Akademiker zum Auswandern bereit oder haben bereits ihr Land verlassen. Während ältere Arbeitskräfte zwar stärker ortsgebunden sind, wollen sie dennoch für ausländische Firmen arbeiten, per Telearbeit. Dabei ist der vom Fachkräftemangel geprägte deutsche Markt besonders interessant.

Eine der telearbeitenden Griechen ist die Juristin Magda Doulgeri: „Es gibt zur Zeit in allen griechischen Industriebereichen viel weniger zu tun. Sicherlich gibt es manche, die normal weiter arbeiten, aber das sind die wenigsten hier“, erzählt die in Thessaloniki lebende Expertin für Europarecht, die auch an der Universität Saarbrücken studiert hat.

Auch für die auf Kreta lebende Grafikerin Doris Köhl ist die Krise tagtäglich spürbar: „Ich bekomme deutlich weniger Aufträge aus dem Inland als zuvor. Die Menschen hier geben viel weniger Geld für grafische Arbeiten aus. Gleichzeitig sind die griechischen Lebenshaltungskosten enorm angestiegen“, sagt die 44-Jährige. Die Hilflosigkeit vieler Griechen macht sich auch im direkten Umfeld der Wahl-Griechin bemerkbar: „Die Menschen hier sind alle sehr betroffen, man spricht viel darüber. Die Stimmung ist zwar schlecht, aber es muss irgendwie weitergehen.“

Doris Köhl sieht für ihre Arbeit als freiberufliche Grafikerin zwar noch Hoffnung, weiß allerdings genau um die Probleme: „Freilich hoffe ich, zukünftig wieder mehr Aufträge aus Griechenland gewinnen zu können. Aber es ist sehr schwierig, eine Prognose zu stellen, wie es weitergeht. Es gibt ja bislang kaum gute Lösungsansätze“. Auch Magda Doulgeri ist sich nicht sicher, ob die Milliarden-Finanzspritzen zu einer Rettung des Ägäis-Staates führen: „Ich glaube Probleme, wie beispielsweise Korruption, waren schon länger da, aber erst jetzt tut man etwas dagegen. Es gibt kaum mehr Vertrauen in die Politik unseres Landes.“

Einen Weg aus der Krise, mit dem sie sehr erfolgreich ist, hat Doris Köhl aber trotz aller negativen Entwicklungen bereits gefunden: Über die Freiberuflerplattform Freelance-Market.de kann die Freiberuflerin Ihre Leistungen direkt am deutschen Markt anbieten: „Ich beziehe meine Aufträge nun überwiegend aus Deutschland. Das macht für mich kaum einen Unterschied und hilft mir über die schwierige Zeit hier hinweg“, erzählt die gelernte Grafikerin. „Über das Internet kann man heutzutage weltweit arbeiten, was für mich einen großen Vorteil bietet.“

Die Nachfrager der griechischen Freelancer sind bislang sehr zufrieden. So hat der Galerist Hubert Winter Frau Köhl mit der künstlerischen Umsetzung eines Werkes in Adobe Illustrator beauftragt und war mit den erbrachten Leistungen in jeglicher Hinsicht sehr zufrieden.

Ebenso wie Doris Köhl orientiert sich auch Magda Doulgeri inzwischen verstärkt an ausländischen Märkten: „Ich arbeite überwiegend mit dem deutschen und österreichischen Markt zusammen und sehe auch hier meine größte Chance für die Zukunft“, so die 43-jährige Griechin. Von den Vorteilen der Telearbeit, ob nun als Grafiker oder als Juristin, profitieren beide Freiberuflerinnen und können so ihrer bisherigen Arbeit trotz Krisenzeit weiterhin nachgehen.

„Obwohl wir normalerweise deutsche Freelancer vermitteln sind die griechischen Spezialisten mehr als willkommen“ stellt auch Dr. Rainer Kurz, Geschäftsführer von Freelance-Market, fest. „Griechische Freelancer sind bei den deutschen Kunden als freundliche, leistungsbereite Dienstleister nicht zuletzt wegen ihres etwas günstigeren Stundensatzes sehr beliebt“.

Zwar kann eine kleine deutsche Vermittlungsplattform für Freiberufler nicht die gleiche Hilfe für Griechenland bieten wie die milliardenschweren Rettungsschirme, die zur Zeit in Brüssel aufgespannt werden. Dennoch will auch Freelance-Market seinen kleinen Beitrag zur Linderung der Not leisten, mit der jetzt viele griechische Verdiener konfrontiert sind. So hat Dr. Kurz gerade angekündigt, dass jetzt alle in Griechenland lebenden Freelancer, den Vermittlungsservice von Freelance-Market im Jahr 2012 völlig kostenlos nutzen können. Da bei Freelance-Market die Nachfrager grundsätzlich keine Gebühren bezahlen steht dem Rettungsschirm für griechische Freelancer jetzt nichts mehr im Wege.
Freelance-Market.de listet rund 1000 professionelle Dienstleister aller Art (40 verschiedenen Fachrichtungen, von Anwalt bis zum Zeichner). Durch den direkten Preisvergleich lassen sich schnell Dienstleister mit besonders konkurrenzfähigen Stundensätzen ermitteln. Für Nachfrager ist die Freelance-Market.de kostenlos, da die Dienstleister eine geringe Vorstellungspauschale bezahlen. Seit der Gründung 2004 wurden mehr als tausend Projekte im Gesamtumfang von über 10 Millionen Euro vermittelt. Neben großen Projektnachfragern wie TUI, Dekra, Bosch und Lufthansa wird Freelance-Market auch von zahlreichen kleineren Unternehmen genutzt.
Freelance-Market
Dr. Rainer Kurz
Plettenbergstr. 19
70186 Stuttgart
info@freelance-market.de
0163-3873785
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B·A·D für vorbildlich umgesetzte Chancengleichheit ausgezeichnet

Bonner Unternehmen erhält zum zweiten Mal in Folge das TOTAL E-QUALITY-Prädikat

Flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und individuelle Arbeitszeitmodelle sind nur einige von zahlreichen Instrumenten, die die B·A·D GmbH einsetzt, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu fördern. Für diesen vorbildhaften Einsatz wurde das führende Dienstleistungsunternehmen für Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsvorsorge nun zum zweiten Mal in Folge mit dem Prädikat
TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet.

Prof. Dr. Bernd Siegemund, Vorsitzender der Geschäftsführung der B·A·D GmbH, nahm am 4. Oktober im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung an der Freien Universität Berlin das für drei Jahre gültige Prädikat entgegen. Überreicht wurde ihm dies von Eva Maria Roer, Vorstandvorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V., die damit die nachhaltige und erfolgreiche Durchsetzung von Chancengleichheit bei der B·A·D GmbH würdigte.

„Es freut uns sehr, dass wir nach 2008 erneut mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY und somit als Vorreiter und Vorbild in Sachen Gleichberechtigung von Frau und Mann im Beruf ausgezeichnet wurden“, so Siegemund. „Gerade vor dem Hintergrund des drohenden Fach- und Führungskräftemangels ist es wichtig, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und geeignete Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen.“

Die B·A·D GmbH mit ihrer Zentrale in Bonn kann bei deutschlandweit über 2.000 Beschäftigten eine Frauenquote von 65 Prozent vorweisen, 28 % Frauen sind in Führungspositionen tätig. Die TOTAL E-QUALITY-Jury lobte besonders die flexiblen und individuellen Arbeitszeitmodelle. Außerdem seien Kollegialität und Fairness wichtige Bestandteile der B·A·D-Unternehmenskultur.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 20 Unternehmen aus der Kategorie „Wirtschaft und Verwaltung“ mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet. TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. – gefördert vom Bundes-ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – hat sich zum Ziel gesetzt, die Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zu etablieren und nachhaltig in der Personalpolitik zu verankern.

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Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland undEuropa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2009 betrug der Umsatz 156,3 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.
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