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Visualisierungstool von Fraunhofer IGD erleichtert Telekom den Glasfaserausbau

Zwei Millionen Haushalte sollen 2021 via Glasfaser in den Genuss eines schnelleren Internets kommen. Das 3-D-Visualisierungstool Fibre3D des Fraunhofer IGD erleichtert nun die notwendige Trassenplanung.

Der Ausbau einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur läuft nur schleppend. Schuld daran sind unter anderem die langen Planungsphasen. In etlichen Abstimmungsschleifen und Vor-Ort-Terminen wird diskutiert, wie die bestmögliche Lage der Glasfasertrasse aussehen könnte.
Gerade im Bereich der Infrastrukturplanung hat sich gezeigt, dass sich Planungs- und Genehmigungsprozesse mittels interaktiver Visualisierungstechniken deutlich effizienter durchführen lassen als mit den herkömmlichen Systemen – ein Beispiel dafür ist Fibre3D, eine interaktive 3-D-Anwendung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung. Neben einer dreidimensionalen Kartenansicht erlaubt es den Planern, beliebige Ausbaugebiete digital zu bearbeiten, weil verschiedene Mess- und Editierwerkzeuge zum Einsatz kommen, und ersetzt die bisher aufwendigen Messungen vor Ort.
Infrastrukturdienstleister nutzen auch heute schon Fahrzeuge mit Spezialkameras, um digitales Kartenmaterial zu erstellen und fahren ganze Straßenzüge ab, um mit einem Laserscanner die Umgebung aufzunehmen. Aufgrund der enorm großen Datenmenge beschränkt sich die Visualisierung jedoch bislang auf eine 2-D-Darstellung. Wichtige Raumkoordinaten wie Abstände von Objekten zueinander können so nicht dargestellt werden.

Dreidimensionale Ansicht mit deutlich mehr Informationen

Mit Fibre3D haben die Forscher des Fraunhofer IGD ein webbasiertes 3-D-Visualisierungstool entwickelt, das alle relevanten Daten mitsamt der verschiedensten Attribute übersichtlich darstellt.
Um die riesigen Datenmengen entsprechend aufzubereiten, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur die Visualisierung, sondern auch die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung. Dabei nutzen sie die Rechenkapazität einer Cloud, um die Datenmengen zu verkleinern und die für die dreidimensionale Darstellung wichtigen Informationen herauszufiltern. Die Datenaufbereitung bildet die Grundlage, damit Fibre3D eine in Echtzeit aufbereitete Visualisierung im Web gewährleisten kann.
„Mit unserem webbasierten Viewer Fibre3D sieht der Planer die autogenerierte Trasse dreidimensional vor sich“, erläutert Pascal Bormann, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. „Dabei stellt das Tool neben Raumkoordinaten auch umgebungsrelevante Informationen dar, wie Bürgersteige, Gebäude und Straßenlampen. Es generiert also nicht nur eine verbesserte Ansicht, sondern liefert deutlich mehr Aussagen als das bisherige Programm.“

Automatisierte Erstellung erforderlicher Unterlagen

Auch bei Telekom Deutschland stoßen die bereits eingesetzten Systeme an ihre Grenzen. Die zu bewältigenden Datenmengen sind so groß, dass sich wichtige und relevante Informationen nicht auf einen Blick darstellen lassen. Vielmehr sehen die Mitarbeiter der Telekom nur eine zweidimensionale Darstellung, ähnlich einer 2-D-Straßenkarte. Viele relevante und auch prinzipiell zur Verfügung stehende Daten bleiben ungenutzt. Geht es darum, eine geplante Trasse von der jeweiligen Gemeinde genehmigen zu lassen, ist ein gemeinsamer Termin vor Ort nötig. Die zur Verkabelung notwendigen Schaltschränke beispielsweise werden in der Planungsphase grob auf der 2-D-Straßenkarte verortet, ohne die Gegebenheiten vor Ort zu berücksichtigen. Erst durch eine Ortsbegehung wird sichergestellt, dass Schaltschränke nicht an unsinnigen Stellen aufgestellt werden, wie vor Fenstern oder Hauseingängen.
„Mit Fibre3D und der zusätzlich im Hintergrund arbeitenden Infrastruktur können sich unsere Planer und die Genehmigungsbehörden einen realistischen Eindruck der geplanten Glasfasertrassen im Straßenbild verschaffen. Dabei müssen sie nicht jeden Straßenzug aufwendig vor Ort besichtigen.“ So Niko Gitzen von der Deutschen Telekom Technik GmbH: „Durch Fibre3D ist es uns auch möglich, die für die Genehmigung neuer Trassen erforderlichen Unterlagen inklusive Bildern ab sofort automatisiert zu erstellen. Wir können hierdurch die aufwendige Planungsphase signifikant verkürzen.“

2020 soll das Tool Fibre3D einsatzbereit sein. Auf der Messe Intergeo in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem Intergeo Kongress am 18. September 2019 vor.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der Intergeo: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
Webvisualisierung von Geodaten: https://www.igd.fraunhofer.de/webvisualisierung-von-geodaten

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Deutsche Telekom AG / Fraunhofer IGD)

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Fraunhofer SIT – Gefahr übers Telefon

Forscher des Fraunhofer SIT finden gravierende Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen

Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen: Die meisten Unternehmen nutzen VoIP-Telefone, die ins Firmennetzwerk eingebunden sind. Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben in diesen VoIP-Telefonen insgesamt 40 teils gravierende Schwachstellen gefunden. Angreifer können über diese Lücken Gespräche abhören, das Telefon außer Betrieb setzen oder sich über Schwachstellen im Gerät weiteren Zugriff auf das Firmennetzwerk verschaffen. Die Hersteller der VoIP-Telefone haben die Schwachstellen mittlerweile geschlossen. Nutzern wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates der Geräte-Firmware einzuspielen. Weitere technische Details zu den Schwachstellen finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/cve. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben die Forscher am Samstag auf der DEFCON vorgestellt, eine der weltweit größten Hackerkonferenzen.

Die Sicherheitsexperten des Fraunhofer SIT haben insgesamt 33 VoIP-Telefongeräte von 25 verschiedenen Herstellern auf Lücken und Schwachstellen geprüft. Dafür haben sie die webbasierten Benutzeroberflächen der Geräte untersucht, über die Administratoren die Telefone konfigurieren können. Von den Ergebnissen waren selbst die Sicherheitsexperten überrascht: „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten“, erklärt Stephan Huber, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher.

Eine Schwachstellenart war so schwerwiegend, dass es den Sicherheitsforschern gelungen ist, die komplette administrative Kontrolle über das VoIP-Telefon zu erlangen. „Das ist ein Sicherheitstotalausfall“, sagt Fraunhofer SIT-Wissenschaftler Philipp Roskosch, der ebenfalls an der Untersuchung beteiligt war. Hierüber könnten Angreifer auch andere Geräte manipulieren, die sich im selben Netzwerk befinden, wie weitere VoIP-Telefone, Rechner oder auch Produktionsmaschinen. Dieser Angriff war bei sieben Geräten möglich. Ein weiteres Angriffsszenario war eine Denial-of-Service-Attacke, die die VoIP-Telefone außer Gefecht setzt. Dies ist beispielsweise für Kundenhotlines, etwas von Banken oder Versicherungen, geschäftsschädigend.

Die Sicherheitsforscher haben alle Hersteller der untersuchten VoIP-Telefone über die gefundenen Schwachstellen informiert; diese haben alle reagiert und die Lücken geschlossen. Die Fraunhofer SIT-Experten raten deshalb allen Nutzern, die eigenen Geräte aktuell zu halten und auf Updates für die Geräte-Firmware zu achten. Weitere technische Details zu den untersuchten VoIP-Telefonen und den gefundenen Lücken finden sich im Internet auf www.sit.fraunhofer.de/cve.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
https://www.sit.fraunhofer.de

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auvisio True Wireless In-Ear-Headset IHS-590.bt. V2

Musik und Telefonie komplett kabellos genießen

-Freisprech-Funktion dank integriertem Mikrofon
-Einfache Steuerung per Multifunktionstaste
-Mit praktischer Freisprechfunktion
-Musik in bester Stereo-Qualität hören
-Ohrbügel für sicheren Halt beim Sport u.v.m.

Entspannter Musikgenuss und sicheres Telefonieren: Die Ohrhörer von auvisio kommen komplett ohne Kabel aus – für größtmögliche Bewegungsfreiheit. So bleiben die Hände immer frei, z.B. wenn man gleichzeitig Auto fährt und Telefonate annimmt.

Kinderleichte Einrichtung: Die beiden Ohrhörer verbinden sich automatisch miteinander. Sind Sie mit dem Smartphone gekoppelt, hört man seine Lieblings-Musik in bester Stereo-Qualität! Dank Auto-Connect verbindet sich ein bereits einmal gekoppeltes Mobilgerät ganz von selbst.

Praktische Bedienung mit einer Hand: Über die cleveren Multifunktions-Tasten steuert man alle wichtigen Funktionen. Kommt ein Anruf, genügt ein Druck auf die Taste und sofort ist man mit dem Gesprächspartner verbunden. Praktisch: Die Ohrhörer lassen sich auch einzeln nutzen z.B. während der Autofahrt!

Für maximale Freiheit: Dank Ohrbügel sitzen die spritzwassergeschützten Ohrhörer auch beim Sport sicher und fest. So kann man sich beim Joggen, Yoga & Co. frei bewegen und verzichtet auf lästigen Kabelsalat! Die winzigen Silikon-Ohrpolster bieten zusätzlichen Tragekomfort.

Lange Sprechzeit: Mit dem integrierten Power-Akku in jedem Ohrhörer genießt man seine Lieblings-Musik oder telefoniert bis zu 15 Stunden am Stück. Ideal also für lange Arbeitstage oder für gemütliche Mußestunden unterwegs! Und: Über die iOS-Geräte erfährt man ganz bequem den aktuellen Ladestand des Headsets.

-In-Ear-Bauweise für vollen Klang ohne störende Außengeräusche
-True Wireless: keine Kabel zwischen den Ohrhörern, für größtmögliche Bewegungsfreiheit
-Bluetooth 5 mit bis zu 40 Metern Reichweite, Profile: A2DP, AVRCP, HFP, HSP
-Ideal für kabellose Übertragung von Smartphone, iPhone, Tablet-PC, iPad und anderen Bluetooth-fähigen Audiogeräten
-Freisprech-Funktion: integriertes Mikrofon in jedem Ohrhörer
-Auto Connect: automatische Verbindung mit Bluetooth-Gerät, das bereits einmal gekoppelt war
-Funktions-Taste an jedem Ohrhörer: für Musik-Wiedergabe sowie Annehmen, Beenden und Ablehnen von Anrufen
-Ohrhörer auch separat nutzbar, z.B. im Auto
-Sicherer Halt dank Ohrbügel: ideal auch beim Sport
-Frequenzbereich: 20 – 20.000 Hz
-Empfindlichkeit Ohrhörer: 85 dB (+/- 3 dB)
-Empfindlichkeit Mikrofon: -38 dB
-Universell passend: auswechselbare Silikon-Ohrpolster in den Größen S/M/L
-Wasserfestes Gehäuse: IPX6
-Integrierter LiPo-Akku mit 130 mAh in jedem Ohrhörer, für bis zu 15 Stunden Musikgenuss bzw. Telefonie bei 50 % Lautstärke und 5-Tage Stand-by, lädt per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
-Akku-Anzeige: Ladestand über iOS-Geräte prüfen
-Maße: je 50 x 60 x 30 mm, Gewicht: je 14 g
-2 Ohrhörer inklusive USB-Doppel-Ladekabel, 3 Paar Silikon-Ohrpolster und deutscher Anleitung

Preis: 36,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1705-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1705-1260.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Wettbewerbsrecht

Telefonwerbung: Verkäufer muss richtigen Namen angeben

Ein Telefonverkäufer für Stromlieferverträge muss gegenüber den Kunden am Telefon seinen echten Namen angeben. Die Angabe eines Pseudonyms stellt eine Irreführung des Verbrauchers dar. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Telefonverkäufer hatte im Auftrag eines Energieversorgers Privatpersonen angerufen, um diesen Stromlieferverträge zu verkaufen. Bei den Anrufen nannte er nicht seinen richtigen Namen, sondern verwendete ein Pseudonym. Auch die Kundin eines Mitbewerbers erhielt einen solchen Anruf. Daraufhin ging das Konkurrenzunternehmen gerichtlich dagegen vor. Es war der Ansicht, dass hier unlautere Werbung stattfinde. Das werbende Unternehmen verstand die Aufregung nicht: Der Name des Anrufers habe keinerlei Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Stromliefervertrag. Auch nutze der betreffende Mitarbeiter bei allen Anrufen das gleiche Pseudonym, sodass sich jederzeit feststellen lasse, welche Anrufe er getätigt habe.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Frankfurt erließ eine einstweilige Verfügung gegen den Stromanbieter. Danach dürfen dessen Werbeanrufer künftig keine falschen Namen mehr verwenden. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist eine geschäftliche Handlung irreführend, wenn sie unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben enthält. „Das Gericht war der Ansicht, dass die Nennung des korrekten Namens des Verkäufers durchaus von entscheidender Bedeutung ist“, so Michaela Rassat. „Denn kommt es später zum Streit über den Vertragsinhalt, muss der Kunde die Möglichkeit haben, den Telefonverkäufer als Zeugen für den Inhalt des Gesprächs heranzuziehen. Dies ist aber nicht möglich, wenn dieser einen Fantasienamen benutzt.“ Ob der Auftraggeber selbst das Pseudonym einem bestimmten Mitarbeiter zuordnen könne, sei in diesem Zusammenhang belanglos. Das Gericht betonte auch, dass der Stromanbieter für das Verhalten des Werbers verantwortlich sei, obwohl dieser für ein beauftragtes Unternehmen beziehungsweise sogar für dessen Subunternehmer arbeite. Die Vertragsbeziehungen zwischen den Unternehmen seien eng, der Vertrieb sei durch detaillierte Verträge geregelt. „Wie das Gericht erklärte, ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb so konzipiert, dass sich werbende Unternehmen nicht hinter abhängigen Dritten verstecken können“, erläutert die D.A.S. Juristin.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Verbraucher können sich in Deutschland normalerweise darauf verlassen, dass ihnen auch Telefonverkäufer ihren korrekten Vor- und Zunamen nennen. „Bei Vertragsverhandlungen am Telefon empfiehlt es sich, den Namen auch zu notieren. Denn so kann der Kunde den Verkäufer später im Streitfall als Zeugen benennen“, so der Tipp der Rechtsexpertin.
Oberlandesgericht Frankfurt a. M., Urteil vom 16. Mai 2019, Az. 6 U 3/19

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simvalley MOBILE Senioren-Handy RX-820.gps mit GPS-Ortung

Ruft die Liebsten auf Tastendruck an

– GPS für extra-schnelle Ortung
– Kinderleichte Bedienung
– Sicherheit dank Garantruf® Premium
– Vertrags- und SIM-Lock-frei
– Integriertes Radio
– Mini-LED-Taschenlampe

Ein Handy mit Funktionen, auf die es wirklich ankommt:

– Über 4 Kurzwahltasten direkt die Liebsten anrufen – ohne lange im Telefonbuch zu suchen.
– Für die Übersicht steckt man je ein Foto in jede Taste ein.
– Und per Taste für den Garantruf Premium holt man im Notfall ganz schnell Hilfe herbei.

So ist das Handy von simvalley MOBILE ideal für Senioren und Kinder, aber auch für Naturfreunde beim Wanderurlaub und Outdoor-Camping, fürs Auto u.v.m.

Für den Notfall absichern: Bis zu 5 Notfall-Nummern können für den Garantruf abgespeichert werden. Im Ernstfall drückt man einfach die große Taste auf der Rückseite. Schon werden Familie oder Freunde informiert! Und falls binnen 1 Minute kein Rückruf eingeht, wird automatisch der 112-Notruf angewählt.

GPS für extra-schnelle Ortung: Bei Outdoor-Abenteuern aktiviert man das Satelliten-gestützte Ortungssystem. So lassen sich im Notfall automatisch die Koordinaten für Google Maps als SMS an die Notruf-Kontakte versenden.

Mit praktischen Extras: Auf Wunsch lässt sich per Bluetooth ein Freisprech-Headset oder Kopfhörer koppeln. Ein Radio und eine integrierte Taschenlampe sind auch „an Bord“.

– Notfall-Handy mit 4 Kurzwahl-Großtasten und Notruf-Taste
– Einfache Bedienung: ideal für Senioren und Kinder
– Übersichtliche Nummern-Zuordnung: 4 Schnellwahl-Tasten mit Foto-Plätzen (15 x 15 mm)
– Garantruf® Premium für SOS-Funktion mit 5 persönlichen Notfall-Rufnummern und Notruf: automatisches Anrufen bis jemand erreicht wird, automatische Rufannahme mit Freisprechen
– GPS für schnelle Ortung: versendet bei Notruf eine SMS mit Link zu Google Maps
– Vertrags- und SIM-Lock-frei: sofort einsatzbereit mit Ihrer Standard-SIM-Karte (Mini-SIM)
– Weltweit einsetzbar: Quadband-GSM 850/900/1.800/1.900 MHz
– Übersichtliches Farb-Display mit 4,5 cm / 1,77″
– FM-Radio und Mini-LED-Taschenlampe integriert
– Tastensperre auf Knopfdruck ein- und ausschalten
– Signal-Ton bei Aktivierung und Deaktivierung der Tastensperre und bei niedrigem Akku-Ladestand
– Öse für Trageschlaufe
– Stromversorgung: auswechselbarer Li-Ion-Akku mit 800 mAh für bis zu 4 Stunden Sprechzeit, bis zu 180 Stunden Stand-by, lädt per USB
– Maße: 52 x 115 x 14 mm, Gewicht: 73 g
– Handy RX-820.gps inklusive Akku, Ladestation, USB-Ladekabel, USB-Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 36,95 EUR
Bestell-Nr. PX-2444-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2444-1020.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Fabio Albanini wird Head of International Sales (EMEA) bei der Snom Technology GmbH

Berlin, 23. Mai 2019 – Snom, ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen, ernennt Fabio Albanini zum Head of International Sales, EMEA. Damit verantwortet der frühere Managing Director von Snom Italien die fünf wichtigsten internationalen Märkte (außer DACH) des VoIP-Pioniers aus Berlin. Albaninis Hauptaufgabe wird es sein, den internationalen Vertrieb zu konsolidieren, zu entwickeln und mit geeigneten Strategien weiter erfolgreich auszubauen.

„Fabio Albanini konnte in den letzten zehn Jahren zahlreiche Erfolge verzeichnen“, so Gernot Sagl, CEO der Snom Technology GmbH. „Ob es sich um das mehrfache Übertreffen der Ziele der italienischen Tochtergesellschaft handelt, dessen Ruder er seit 2011 in der Hand gehalten hat, oder um die merkliche Weiterentwicklung der Ihm in den letzten Jahren anvertrauten Regionen, wie Südeuropa oder Großbritannien: Albanini hat sich um das Unternehmen überaus verdient gemacht“, so Sagl weiter. Angesichts Albaninis Managerqualitäten, seiner langjährigen Erfahrung und seiner guten Kenntnisse der VoIP-Industrie war es für Snom eine mehr als logische Entscheidung, ihm die Leitung der EMEA-Märkte zu übertragen- vor allem im Hinblick auf die Strategie eines starken mittel- und langfristigen Wachstums, welche das multinationale deutsche Unternehmen anstrebt.

„Die neue Aufgabe ist eine große Ehre für mich. Ich freue mich sehr auf diese besonders spannende Herausforderung“, so Fabio Albanini. Zu den Hauptaufgaben des neuen Head of International Sales wird es gehören, die Handelsstrategie des Unternehmens mit Blick auf lokale Besonderheiten in allen Regionen zu vereinheitlichen. Denn: Snom hat sein Geschäft in den vergangenen zwölf Monaten mit zahlreichen neuen Produkten ausgebaut und verzeichnet große Fortschritten bei der Interoperabilität mit den wichtigsten IP-PBX-Lösungen. Außerdem punktet das Unternehmen mit diversen Initiativen im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Partnerprogramms bei Resellern, Distributoren und natürlich Endkunden. Jetzt wird es zu Albaninis weiteren Aufgaben gehören, sowohl das Vertriebsteam als auch die Snom-Partner vollumfänglich in diese positive Gesamtentwicklung einzubinden. Besonders wichtig ist ihm dabei Teamwork: „Dank der Kompetenz und der großen Begeisterung, die unser Experten-Team auszeichnen, bin ich sicher, dass wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen werden.“

Über Snom:
Snom ist ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen. Als Pionier im Bereich Voice-over-IP (VoIP) 1997 in Berlin gestartet, hat sich Snom binnen zwei Jahrzehnten zu einer weltweit erfolgreichen Top-Marke für innovative Telefonie-Lösungen entwickelt.
Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens basiert auf zwei Grundpfeilern: erstklassige Technologie und Know-how vor Ort. Gemäß der Devise We believe in local management verfügt Snom derzeit über lokale Niederlassungen in 8 Ländern. Am Hauptsitz in Berlin sind unter anderem die Abteilungen Soft- und Hardwareentwicklung, Qualitätsmanagement, Interop und Marketing angesiedelt.

Ein weiterer Erfolgsgarant ist, dass Snom den sehr unterschiedlichen Kundenkreisen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen anbieten kann – von hebräischen Schriftzeichen auf dem Display und dem Telefon bis hin zu individuellen Anpassungen für große Anbieter wie Vodafone.

Snom bietet ein beeindruckendes Produktportfolio, das selbstverständlich den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entspricht. Die mit umfassenden Funktionen ausgestatteten IP-Tisch- sowie Konferenz- und -Schnurlostelefone von Snom zeichnen sich durch eine High-End-Audioqualität aus und bieten je nach Modell bis zu 27 Sprachen. Ein breites Sortiment an Zubehör, wie Kopfhörern und anderen Erweiterungen, ergänzt die Auswahl. Auf alle Geräte gewährt das Unternehmen eine 3-Jahres-Garantie.

Kunden und Partner von Snom profitieren darüber hinaus von attraktiven Kundenbindungsprogrammen mit unterschiedlichen Service-Angeboten. So hat sich über die letzten 20 Jahre eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert, die neben der exzellenten Technik und persönlichen Betreuung maßgeblich zum erstklassigen Image von Snom beiträgt.

Seit 2016 ist Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.snom.com

Firmenkontakt
Snom Technology GmbH
Heike Cantzler
Wittestraße 30 G
13509 Berlin
+49 30 39833-0
marketing@snom.com
http://www.snom.com

Pressekontakt
united communications GmbH
Peter Link
Rotherstr. 19
10245 Berlin
+49 30 789076 – 0
snom@united.de
http://www.united.de

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Controlware und Infosim kooperieren beim Netzwerk- und Service-Management

Dietzenbacher Systemintegrator unterstützt Telcos und Großunternehmen beim sicheren und stabilen Betrieb kritischer IT-Infrastrukturen

Dietzenbach, 14. Mai 2019 – Controlware und Infosim arbeiten ab sofort bei der Vermarktung, Entwicklung und Integration leistungsfähiger Netzwerk- und Service-Management-Lösungen zusammen. Telekommunikations- und Großunternehmen profitieren auf diese Weise vom Potenzial innovativer Netzwerktechnologien, ohne Abstriche bei der Sicherheit und Compliance kritischer Dienste in Kauf zu nehmen.

Infosim ist einer der führenden Hersteller automatisierter Service-Fulfillment- und Service-Assurance-Lösungen. Im Mittelpunkt des Portfolios steht mit StableNet eine hoch automatisierte, herstellerunabhängige Netzwerk- und Service-Management-Plattform für anspruchsvolle Telco- und Enterprise-Umgebungen. Die Lösung ist in zwei Ausführungen verfügbar:

– StableNet Telco ist eine IPv4- und IPv6-fähige Management-Lösung für Telekommunikationsprovider. Sie eignet sich unter anderem für Quad-Play-, Mobile-, High-Speed-Internet-, VoIP- (IPT, IPCC), IPTV-Across-Carrier-Ethernet-, Metro-Ethernet-, MPLS-, L2/L3-VPN-, Multi-Customer-VRF-, Cloud- und FTTx-Umgebungen.

– StableNet Enterprise ist eine mehrstufige, einheitliche und skalierbare Lösung für das End-to-End-Management in mittleren bis großen Unternehmen mit komplexen, verteilten Architekturen und vielen unternehmenskritischen IT-Diensten.

StableNet macht es IT-Management-Teams mit übersichtlichen Dashboards und detaillierten Service-Views leicht, den Überblick über die IT-Infrastruktur zu behalten, und liefert detaillierte Einblicke in die Netzwerk- und Application-Services. Im Fokus stehen dabei neben automatisierten Root Cause-Analysen (RCA) – inklusive Dynamic Rule Generation (DRG) – leistungsfähige Werkzeuge für das Configuration-, Fault- und Performance-Management. Aufsetzend auf einem einheitlichen Datenmodell, einer automatisierten Netzwerk- und Service-Discovery und einer standardisierten Systemplattform wird StableNet allen betriebsbedingten und technischen Herausforderungen bei der Überwachung verteilter IT-Infrastrukturen gerecht.

„Controlware verfügt als Systemintegrator über langjährige Erfahrung bei der Planung und Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte für die Industrie und weiß genau, worauf es beim Management dynamischer Produktionsnetze heute ankommt. Daher war das Team für uns von Beginn an die erste Wahl“, erläutert Dr. Stefan Köhler, Geschäftsführer bei Infosim. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Kunden in Zukunft gemeinsam bei der Absicherung und beim Management ihrer Netzwerke zu unterstützen und so die Weichen für einen reibungslosen und Compliance-konformen Betrieb ihrer kritischen IT-Umgebungen zu stellen.“

„Viele dynamisch wachsende Unternehmen haben ihre Infrastrukturen im Zuge von NFV-, SDN-, BYOD- oder IoT-Initiativen rasant weiterentwickelt – und stehen jetzt vor der Aufgabe, durchgehend den stabilen Betrieb ihrer Dienste zu gewährleisten“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management bei Controlware. „Die Partnerschaft mit Infosim ermöglicht es uns, diesen Kunden eine leistungsfähige, in Deutschland entwickelte Lösung anzubieten, die höchsten Ansprüchen gerecht wird und nachhaltige Einsparpotenziale erschließt.“

Mehr zu Controlware erfahren interessierte Leser unter www.controlware.de.

Über Infosim®
Infosim® ist ein führender Hersteller von automatisierten Service-Fulfillment- und Service-Assurance-Lösungen für Telcos, ISPs, Managed Service Provider und Unternehmen. Infosim® entwickelt und vertreibt StableNet®, die führende einheitliche Software-Lösung für Fault, Performance und Configuration Management. Infosim wurde 2003 als Spin-Off der Universität Würzburg gegründet und hat Standorte in Singapur, Austin (TX) und Münster. Das mehr als 100 Mitarbeiter starke Unternehmen vertreibt seine Software StableNet weltweit. Die verschiedensten nationalen und internationalen Forschungsprojekte im Bereich IP-Netze und Sicherheit sowie die enge Kooperation mit verschiedensten Universitäten im In- und Ausland sichern die technologische Marktführerschaft und ermöglichen neue Anwendungsbereiche für StableNet® im Bereich Industrie 4.0 und IoT.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
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Pressemitteilungen

Telefonkonferenzen leicht gemacht mit Snom C520 & C52

Berlin, 06. Mai 2019 – Snom, ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen, zeigt, wie einfach seine Konferenzlösung C520-WiMi und das drahtlose Erweiterungsmodul C52-SP mit DECT-Anschluss zu bedienen sind und wie diese Geräte die Produktivität von kleinen und mittleren Unternehmen oder Start-ups bis hin zu großen Unternehmen steigern können. Während die Basisstation C520-WiMi bereits über zwei drahtlose, aufladbare DECT-Mikrofone verfügt, kann sie mit bis zu drei C52-SP Freisprecheinrichtungen erweitert werden. Die Flexibilität und Portabilität des C52-SP mit DECT-Anschluss ermöglicht eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.

Szenario 1: Das Snom C520-WiMi wird in einem geräumigen Besprechungsraum eines kleinen Start-up-Unternehmens installiert.

Dank der von Snom bereitgestellten exzellenten HD-Qualität bei Breitband-Audio mit dem Codec G.722 können die Teilnehmer im Besprechungsraum das Freisprechmikrofon und den Full-Duplex-Lautsprecher der Basisstation völlig frei nutzen – unabhängig davon, ob der Raum hallt oder akustisch optimiert wurde. Teilnehmer, die sich hinter einem Hindernis befinden oder weiter entfernt vom Gerät sitzen, können auch eins der beiden abnehmbaren, tragbaren DECT-Mikrofone des C520 verwenden, um sicherzustellen, dass ihre Stimmen klar zu hören sind. Die integrierte Bluetooth-Konnektivität erlaubt Benutzern außerdem, sich einfach in die Telefonkonferenz des C520 einzuklinken, indem sie ihr Smartphone oder Headset ebenfalls über Bluetooth verbinden.

Die tragbaren DECT-Mikrofone sind mit dynamischer Rauschunterdrückung und adaptiver Rückkopplungssteuerung mit garantierter Klarheit in HD-Qualität im Gespräch ausgestattet. Sie verfügen zusätzlich über eine Taste, mit der sich der Ton stummschalten lässt. Die Mikrophone werden bei Nichtgebrauch in ihrer Magnethalterung aufgeladen, so dass sie für das nächste Meeting sofort einsatzbereit sind. Zusätzlich zu diesen Funktionen wird die Sicherheit des Anrufs durch die neuesten Sicherheitsstandards wie 802.1X Autorisierung, TLS und SRTP gewährleistet. Das Snom C520-WiMi ist eine kostengünstige Komplettlösung für Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen.

Szenario 2: Das Snom C520-WiMi wird zusammen mit zwei der C52-SP-Geräte in einem Besprechungsraum eines großen Unternehmens mit 10+ Teilnehmern eingesetzt.

Wenn mehrere Personen in demselben Raum oder in mehreren Räumen an einem Gespräch teilnehmen, ist es wichtig, dass jede einzelne Stimme klar gehört wird. Bei solchen Gelegenheiten reichen die beiden abnehmbaren Mikrofone möglicherweise nicht aus. Ist die Zahl der Teilnehmer sehr groß, können sich einige von ihnen ganz bequem mit einer C52-SP-Einheit in einen Nachbarraum setzen. Mit einer DECT-Reichweite von bis zu 50 m können sie problemlos an dieselbe Basisstation angeschlossen werden. Dieses Szenario nutzt die volle Erweiterbarkeit der Konferenzlösung von Snom.

Szenario 3: Der C52-SP wird in einem temporären Besprechungsraum eingesetzt. Das Unternehmen ist mit Snom-Tischtelefonen ausgestattet.

Mit Hilfe des Snom A230 DECT-USB-Sticks kann jedes Snom-Tischtelefon mit USB-Anschluss mit DECT-Konnektivität ausgestattet werden. Wird das C52-SP, das über einen leistungsstarken Akku mit einer Sprechzeit von bis zu 12 Stunden verfügt, an eines der Snom-Tischtelefone angeschlossen, steht eine Konferenzlösung bereit. In diesem Szenario wird nicht einmal eine Basiseinheit C520-WiMi benötigt.

Da das C52-SP auf diese Weise genutzt werden kann, ohne dass – anders als beim C520-WiMi – eine feste Kabelverbindung erforderlich ist, können die Teilnehmer das C52 einfach mit in einen anderen Raum nehmen, ohne den Anruf zu unterbrechen.

Mit Snom sind die Möglichkeiten endlos. Alle drei Szenarien unterstreichen die Flexibilität und Vielseitigkeit des von Snom bereitgestellten Ökosystems, in dem Produkte selbst in unvorhergesehenen Situationen stets die passenden Lösungen bieten.

Über Snom
Snom ist ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen. Als Pionier im Bereich Voice-over-IP (VoIP) 1997 in Berlin gestartet, hat sich Snom binnen zwei Jahrzehnten zu einer weltweit erfolgreichen Top-Marke für innovative Telefonie-Lösungen entwickelt.

Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens basiert auf zwei Grundpfeilern: erstklassige Technologie und Know-how vor Ort. Gemäß der Devise We believe in local management verfügt Snom derzeit über lokale Niederlassungen in 8 Ländern. Am Hauptsitz in Berlin sind unter anderem die Abteilungen Soft- und Hardwareentwicklung, Qualitätsmanagement, Interop und Marketing angesiedelt.

Ein weiterer Erfolgsgarant ist, dass Snom den sehr unterschiedlichen Kundenkreisen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen anbieten kann – von hebräischen Schriftzeichen auf dem Display und dem Telefon bis hin zu individuellen Anpassungen für große Anbieter wie Vodafone.

Snom bietet ein beeindruckendes Produktportfolio, das selbstverständlich den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entspricht. Die mit umfassenden Funktionen ausgestatteten IP-Tisch- sowie Konferenz- und -Schnurlostelefone von Snom zeichnen sich durch eine High-End-Audioqualität aus und bieten je nach Modell bis zu 27 Sprachen. Ein breites Sortiment an Zubehör, wie Kopfhörern und anderen Erweiterungen, ergänzt die Auswahl. Auf alle Geräte gewährt das Unternehmen eine 3-Jahres-Garantie.

Kunden und Partner von Snom profitieren darüber hinaus von attraktiven Kundenbindungsprogrammen mit unterschiedlichen Service-Angeboten. So hat sich über die letzten 20 Jahre eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert, die neben der exzellenten Technik und persönlichen Betreuung maßgeblich zum erstklassigen Image von Snom beiträgt.

Seit 2016 ist Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.snom.com

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Pressemitteilungen

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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SMP zum fünften Mal als „Beste Berater“ ausgezeichnet

In vier Branchen und drei Fachdisziplinen

Düsseldorf, den 03.05.2019. Auch 2019 ist SMP Strategy Consulting vom Wirtschaftsmagazin Brand Eins als „Beste Berater“ ausgezeichnet worden. Damit erhält SMP aus Düsseldorf zum fünften Mal in Folge die begehrte Berater-Auszeichnung. Besonders hervorgehoben werden die SMP-Kompetenzen in den Branchen „Energie & Umwelt“, „Technologie & Telekommunikation“, „Versicherungen“ und „Banken“ sowie in den Fachdisziplinen „Strategieentwicklung“, „Marketing, Marke & Pricing“ und „Digitalisierung“.
Seit sieben Jahren führt das renommierte Magazin Brand eins in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista das Beraterranking durch. Die Jury ist extrem hart. Denn befragt werden zunächst Führungskräfte der Beraterbranche selbst. Im Anschluss geben leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TECDAX-Unternehmen ihre Erfahrung mit der jeweiligen Beratung wieder. Damit fließen Kollegen- und Klientenstimmen aus realen Projekten in die Bewertung ein.
„Das positive Feedback unserer Projektpartner ist für uns das größte Kompliment“, sagt Peter Funke, Vorstand und Partner bei SMP Strategy Consulting. „Denn persönliche und digitale Exzellenz an der Kundenschnittstelle ist nicht nur SMP-Beratungsexpertise, sondern auch eigener Anspruch“, führt Funke weiter aus. „Und die Anerkennung des Wettbewerbs ist für uns Bestätigung und Ansporn“, fügt er hinzu.
Mehr zu Best-Practice-Referenzen, dem Leistungsspektrum und den agilen Methodiken von SMP Strategy Consulting erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem Partner. Rufen Sie uns gerne an.

SMP Strategy Consulting ( www.smp-ag.de) ist eine mittelständische Unternehmensberatung, die immer wieder in den einschlägigen Rankings (Brand Eins, Wiwo, etc.) als „beste Unternehmensberater“ erwähnt wird. SMP fokussiert sich auf Exzellenz an der Kundenschnittstelle – persönlich und digital. SMP hat vier Branchenschwerpunkte: Versicherungen – Energiewirtschaft – Telekommunikation – Banken. Alle diese Branchen berät SMP u.a. zum Thema digitale Transformation.

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