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Pressemitteilungen

Controlware und Infosim kooperieren beim Netzwerk- und Service-Management

Dietzenbacher Systemintegrator unterstützt Telcos und Großunternehmen beim sicheren und stabilen Betrieb kritischer IT-Infrastrukturen

Dietzenbach, 14. Mai 2019 – Controlware und Infosim arbeiten ab sofort bei der Vermarktung, Entwicklung und Integration leistungsfähiger Netzwerk- und Service-Management-Lösungen zusammen. Telekommunikations- und Großunternehmen profitieren auf diese Weise vom Potenzial innovativer Netzwerktechnologien, ohne Abstriche bei der Sicherheit und Compliance kritischer Dienste in Kauf zu nehmen.

Infosim ist einer der führenden Hersteller automatisierter Service-Fulfillment- und Service-Assurance-Lösungen. Im Mittelpunkt des Portfolios steht mit StableNet eine hoch automatisierte, herstellerunabhängige Netzwerk- und Service-Management-Plattform für anspruchsvolle Telco- und Enterprise-Umgebungen. Die Lösung ist in zwei Ausführungen verfügbar:

– StableNet Telco ist eine IPv4- und IPv6-fähige Management-Lösung für Telekommunikationsprovider. Sie eignet sich unter anderem für Quad-Play-, Mobile-, High-Speed-Internet-, VoIP- (IPT, IPCC), IPTV-Across-Carrier-Ethernet-, Metro-Ethernet-, MPLS-, L2/L3-VPN-, Multi-Customer-VRF-, Cloud- und FTTx-Umgebungen.

– StableNet Enterprise ist eine mehrstufige, einheitliche und skalierbare Lösung für das End-to-End-Management in mittleren bis großen Unternehmen mit komplexen, verteilten Architekturen und vielen unternehmenskritischen IT-Diensten.

StableNet macht es IT-Management-Teams mit übersichtlichen Dashboards und detaillierten Service-Views leicht, den Überblick über die IT-Infrastruktur zu behalten, und liefert detaillierte Einblicke in die Netzwerk- und Application-Services. Im Fokus stehen dabei neben automatisierten Root Cause-Analysen (RCA) – inklusive Dynamic Rule Generation (DRG) – leistungsfähige Werkzeuge für das Configuration-, Fault- und Performance-Management. Aufsetzend auf einem einheitlichen Datenmodell, einer automatisierten Netzwerk- und Service-Discovery und einer standardisierten Systemplattform wird StableNet allen betriebsbedingten und technischen Herausforderungen bei der Überwachung verteilter IT-Infrastrukturen gerecht.

„Controlware verfügt als Systemintegrator über langjährige Erfahrung bei der Planung und Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte für die Industrie und weiß genau, worauf es beim Management dynamischer Produktionsnetze heute ankommt. Daher war das Team für uns von Beginn an die erste Wahl“, erläutert Dr. Stefan Köhler, Geschäftsführer bei Infosim. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Kunden in Zukunft gemeinsam bei der Absicherung und beim Management ihrer Netzwerke zu unterstützen und so die Weichen für einen reibungslosen und Compliance-konformen Betrieb ihrer kritischen IT-Umgebungen zu stellen.“

„Viele dynamisch wachsende Unternehmen haben ihre Infrastrukturen im Zuge von NFV-, SDN-, BYOD- oder IoT-Initiativen rasant weiterentwickelt – und stehen jetzt vor der Aufgabe, durchgehend den stabilen Betrieb ihrer Dienste zu gewährleisten“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management bei Controlware. „Die Partnerschaft mit Infosim ermöglicht es uns, diesen Kunden eine leistungsfähige, in Deutschland entwickelte Lösung anzubieten, die höchsten Ansprüchen gerecht wird und nachhaltige Einsparpotenziale erschließt.“

Mehr zu Controlware erfahren interessierte Leser unter www.controlware.de.

Über Infosim®
Infosim® ist ein führender Hersteller von automatisierten Service-Fulfillment- und Service-Assurance-Lösungen für Telcos, ISPs, Managed Service Provider und Unternehmen. Infosim® entwickelt und vertreibt StableNet®, die führende einheitliche Software-Lösung für Fault, Performance und Configuration Management. Infosim wurde 2003 als Spin-Off der Universität Würzburg gegründet und hat Standorte in Singapur, Austin (TX) und Münster. Das mehr als 100 Mitarbeiter starke Unternehmen vertreibt seine Software StableNet weltweit. Die verschiedensten nationalen und internationalen Forschungsprojekte im Bereich IP-Netze und Sicherheit sowie die enge Kooperation mit verschiedensten Universitäten im In- und Ausland sichern die technologische Marktführerschaft und ermöglichen neue Anwendungsbereiche für StableNet® im Bereich Industrie 4.0 und IoT.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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Michal Vitkovsky
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Telefonkonferenzen leicht gemacht mit Snom C520 & C52

Berlin, 06. Mai 2019 – Snom, ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen, zeigt, wie einfach seine Konferenzlösung C520-WiMi und das drahtlose Erweiterungsmodul C52-SP mit DECT-Anschluss zu bedienen sind und wie diese Geräte die Produktivität von kleinen und mittleren Unternehmen oder Start-ups bis hin zu großen Unternehmen steigern können. Während die Basisstation C520-WiMi bereits über zwei drahtlose, aufladbare DECT-Mikrofone verfügt, kann sie mit bis zu drei C52-SP Freisprecheinrichtungen erweitert werden. Die Flexibilität und Portabilität des C52-SP mit DECT-Anschluss ermöglicht eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.

Szenario 1: Das Snom C520-WiMi wird in einem geräumigen Besprechungsraum eines kleinen Start-up-Unternehmens installiert.

Dank der von Snom bereitgestellten exzellenten HD-Qualität bei Breitband-Audio mit dem Codec G.722 können die Teilnehmer im Besprechungsraum das Freisprechmikrofon und den Full-Duplex-Lautsprecher der Basisstation völlig frei nutzen – unabhängig davon, ob der Raum hallt oder akustisch optimiert wurde. Teilnehmer, die sich hinter einem Hindernis befinden oder weiter entfernt vom Gerät sitzen, können auch eins der beiden abnehmbaren, tragbaren DECT-Mikrofone des C520 verwenden, um sicherzustellen, dass ihre Stimmen klar zu hören sind. Die integrierte Bluetooth-Konnektivität erlaubt Benutzern außerdem, sich einfach in die Telefonkonferenz des C520 einzuklinken, indem sie ihr Smartphone oder Headset ebenfalls über Bluetooth verbinden.

Die tragbaren DECT-Mikrofone sind mit dynamischer Rauschunterdrückung und adaptiver Rückkopplungssteuerung mit garantierter Klarheit in HD-Qualität im Gespräch ausgestattet. Sie verfügen zusätzlich über eine Taste, mit der sich der Ton stummschalten lässt. Die Mikrophone werden bei Nichtgebrauch in ihrer Magnethalterung aufgeladen, so dass sie für das nächste Meeting sofort einsatzbereit sind. Zusätzlich zu diesen Funktionen wird die Sicherheit des Anrufs durch die neuesten Sicherheitsstandards wie 802.1X Autorisierung, TLS und SRTP gewährleistet. Das Snom C520-WiMi ist eine kostengünstige Komplettlösung für Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen.

Szenario 2: Das Snom C520-WiMi wird zusammen mit zwei der C52-SP-Geräte in einem Besprechungsraum eines großen Unternehmens mit 10+ Teilnehmern eingesetzt.

Wenn mehrere Personen in demselben Raum oder in mehreren Räumen an einem Gespräch teilnehmen, ist es wichtig, dass jede einzelne Stimme klar gehört wird. Bei solchen Gelegenheiten reichen die beiden abnehmbaren Mikrofone möglicherweise nicht aus. Ist die Zahl der Teilnehmer sehr groß, können sich einige von ihnen ganz bequem mit einer C52-SP-Einheit in einen Nachbarraum setzen. Mit einer DECT-Reichweite von bis zu 50 m können sie problemlos an dieselbe Basisstation angeschlossen werden. Dieses Szenario nutzt die volle Erweiterbarkeit der Konferenzlösung von Snom.

Szenario 3: Der C52-SP wird in einem temporären Besprechungsraum eingesetzt. Das Unternehmen ist mit Snom-Tischtelefonen ausgestattet.

Mit Hilfe des Snom A230 DECT-USB-Sticks kann jedes Snom-Tischtelefon mit USB-Anschluss mit DECT-Konnektivität ausgestattet werden. Wird das C52-SP, das über einen leistungsstarken Akku mit einer Sprechzeit von bis zu 12 Stunden verfügt, an eines der Snom-Tischtelefone angeschlossen, steht eine Konferenzlösung bereit. In diesem Szenario wird nicht einmal eine Basiseinheit C520-WiMi benötigt.

Da das C52-SP auf diese Weise genutzt werden kann, ohne dass – anders als beim C520-WiMi – eine feste Kabelverbindung erforderlich ist, können die Teilnehmer das C52 einfach mit in einen anderen Raum nehmen, ohne den Anruf zu unterbrechen.

Mit Snom sind die Möglichkeiten endlos. Alle drei Szenarien unterstreichen die Flexibilität und Vielseitigkeit des von Snom bereitgestellten Ökosystems, in dem Produkte selbst in unvorhergesehenen Situationen stets die passenden Lösungen bieten.

Über Snom
Snom ist ein internationaler Premium-Hersteller von IP-Telefonen für professionelle Anwender und Unternehmen. Als Pionier im Bereich Voice-over-IP (VoIP) 1997 in Berlin gestartet, hat sich Snom binnen zwei Jahrzehnten zu einer weltweit erfolgreichen Top-Marke für innovative Telefonie-Lösungen entwickelt.

Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens basiert auf zwei Grundpfeilern: erstklassige Technologie und Know-how vor Ort. Gemäß der Devise We believe in local management verfügt Snom derzeit über lokale Niederlassungen in 8 Ländern. Am Hauptsitz in Berlin sind unter anderem die Abteilungen Soft- und Hardwareentwicklung, Qualitätsmanagement, Interop und Marketing angesiedelt.

Ein weiterer Erfolgsgarant ist, dass Snom den sehr unterschiedlichen Kundenkreisen maßgeschneiderte Produkte und Lösungen anbieten kann – von hebräischen Schriftzeichen auf dem Display und dem Telefon bis hin zu individuellen Anpassungen für große Anbieter wie Vodafone.

Snom bietet ein beeindruckendes Produktportfolio, das selbstverständlich den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entspricht. Die mit umfassenden Funktionen ausgestatteten IP-Tisch- sowie Konferenz- und -Schnurlostelefone von Snom zeichnen sich durch eine High-End-Audioqualität aus und bieten je nach Modell bis zu 27 Sprachen. Ein breites Sortiment an Zubehör, wie Kopfhörern und anderen Erweiterungen, ergänzt die Auswahl. Auf alle Geräte gewährt das Unternehmen eine 3-Jahres-Garantie.

Kunden und Partner von Snom profitieren darüber hinaus von attraktiven Kundenbindungsprogrammen mit unterschiedlichen Service-Angeboten. So hat sich über die letzten 20 Jahre eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert, die neben der exzellenten Technik und persönlichen Betreuung maßgeblich zum erstklassigen Image von Snom beiträgt.

Seit 2016 ist Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Hersteller von Schnurlostelefonen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.snom.com

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
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SMP zum fünften Mal als „Beste Berater“ ausgezeichnet

In vier Branchen und drei Fachdisziplinen

Düsseldorf, den 03.05.2019. Auch 2019 ist SMP Strategy Consulting vom Wirtschaftsmagazin Brand Eins als „Beste Berater“ ausgezeichnet worden. Damit erhält SMP aus Düsseldorf zum fünften Mal in Folge die begehrte Berater-Auszeichnung. Besonders hervorgehoben werden die SMP-Kompetenzen in den Branchen „Energie & Umwelt“, „Technologie & Telekommunikation“, „Versicherungen“ und „Banken“ sowie in den Fachdisziplinen „Strategieentwicklung“, „Marketing, Marke & Pricing“ und „Digitalisierung“.
Seit sieben Jahren führt das renommierte Magazin Brand eins in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista das Beraterranking durch. Die Jury ist extrem hart. Denn befragt werden zunächst Führungskräfte der Beraterbranche selbst. Im Anschluss geben leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TECDAX-Unternehmen ihre Erfahrung mit der jeweiligen Beratung wieder. Damit fließen Kollegen- und Klientenstimmen aus realen Projekten in die Bewertung ein.
„Das positive Feedback unserer Projektpartner ist für uns das größte Kompliment“, sagt Peter Funke, Vorstand und Partner bei SMP Strategy Consulting. „Denn persönliche und digitale Exzellenz an der Kundenschnittstelle ist nicht nur SMP-Beratungsexpertise, sondern auch eigener Anspruch“, führt Funke weiter aus. „Und die Anerkennung des Wettbewerbs ist für uns Bestätigung und Ansporn“, fügt er hinzu.
Mehr zu Best-Practice-Referenzen, dem Leistungsspektrum und den agilen Methodiken von SMP Strategy Consulting erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem Partner. Rufen Sie uns gerne an.

SMP Strategy Consulting ( www.smp-ag.de) ist eine mittelständische Unternehmensberatung, die immer wieder in den einschlägigen Rankings (Brand Eins, Wiwo, etc.) als „beste Unternehmensberater“ erwähnt wird. SMP fokussiert sich auf Exzellenz an der Kundenschnittstelle – persönlich und digital. SMP hat vier Branchenschwerpunkte: Versicherungen – Energiewirtschaft – Telekommunikation – Banken. Alle diese Branchen berät SMP u.a. zum Thema digitale Transformation.

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SMP Strategy Consulting
Peter Funke
Wasserstrasse 8
40213 Düsseldorf
+49 (0) 2 11 13 06 69-50
info@smp-ag.de
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COURAGE Strategieberatung
Claudia Boehnert
Bettinastrasse 62
60325 Frankfurt
06920017400
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GelenkForte – eine Empfehlung aus der Rosenbaum-Forschung

FÜNF Gelenk-Profis in Perfektion.

Das Grau des Winters ist gewichen, die Sonne hat endlich wieder Kraft und die Luft trägt einen Duft aus blühenden Pflanzen und Blumen. Mit der Natur – so meint man manches Mal – erwachen auch die Menschen aus dem Winterschlaf. Man möchte am liebsten den ganzen Tag an der frischen Luft unterwegs sein – sich mal wieder richtig bewegen. Doch bei Millionen Deutschen verfliegt diese Bewegungslust ganz schnell wieder – sie leiden unter Gelenkschmerzen. Und dabei ist Bewegung gerade für diese Menschen so wichtig. Die Muskeln um die schmerzenden Gelenke sollten gestärkt werden.

Michael Rosenbaum, Leiter und Gründer der Rosenbaum-Forschung, unterstützt mit seinem Team Menschen mit Arthrose und Gelenkschmerzen dabei, die wärmeren Temperaturen und das sonnige Wetter des Sommers unbeschwert genießen zu können – gesund und schmerzfrei! Das ist Michael Rosenbaum eine Herzensangelegenheit! Die Apotheke von Mutter Natur bietet dazu alles, was wir brauchen.

Die Rosenbaum-Forschung widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe ihrer Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ dem Thema Arthrose und Gelenkschmerzen. Betroffene und Interessierte erhalten wertvolle Informationen und Tipps für dauerhaft mehr Beweglichkeit.

Der Leser erfährt alles über die „TOP 5 für die Gelenke“. Mit dem rein natürlichen Nahrungsergänzungsmittel GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis in idealer Kombination können Betroffene den Regenerationsprozess ihrer Gelenke starten – ganz ohne Nebenwirkungen. Die angenehm warmen Temperaturen von Frühling und Sommer spielen ihnen dabei jetzt in die Karten.

Und das sind die FÜNF Gelenk-Profis, die die Rosenbaum-Forschung bei der Produktentwicklung von GelenkForte optimal aufeinander abgestimmt hat:

1.+ 2. Gelenk-Profi: Glucosamin und Chondroitin
Dieses Duo ist wichtig, um Gelenke schmerzfrei halten zu können. Glucosamin liefert unserem Körper das natürliche Rohmaterial, um die Knorpel zu regenerieren. Chondroitin hält den Knorpel stabil und sorgt für Druckwiderstand.

3. Gelenk-Profi: MSM
Ursache von Gelenk-Schmerzen ist immer eine Entzündung. Dagegen kann MSM helfen – ein organischer Schwefel, der beste natürliche Entzündungshemmer.

4. Gelenk-Profi: Hyaluron
Jeder Knochen ist von einer Haut umgeben. Nur mit Hyaluron bleibt diese zarte Haut geschmeidig und kann den Knochen schützen.

5. Gelenk-Profi: Astaxanthin
In unseren Gelenken sammeln sich durch Ernährung, Alkohol, Tabak und Abgase viele Schadstoffe an. Astaxanthin entgiftet die Gelenke und wirkt so Mikro-Entzündungen entgegen.

Michael Rosenbaum spricht aus Erfahrung und empfiehlt Menschen mit Beschwerden an den Gelenken: „Überzeugen Sie sich selbst. GelenkForte enthält eine ideale Nährstoffkombination, die einen einzigartigen Prozess in Gang setzt. Viele unserer Anwender berichten von unglaublich tollen Erfolgen, wenn die Beweglichkeit und Vitalität wieder zurückkehrt. GelenkForte ist auf jeden Fall eine Probe wert. Vertrauen Sie auf die Kraft der Natur!“

Als perfektes Kombi-Produkt zu den GelenkForte Kapseln rät Michael Rosenbaum zur zusätzlichen Anwendung des Premium Gelenk Balsams aus der Rosenbaum-Forschung. Einfach auf die betroffenen Gelenke auftragen und einmassieren, so fördert der Premium Gelenk Balsam die Beweglichkeit ab der ersten Verwendung.

GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis und der Premium Gelenk-Balsam können per Post, E-Mail oder ganz bequem per Telefon unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

Die aktuelle Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ zum Thema Arthrose und Gelenkschmerzen sowie eine Probe Premium Gelenk-Balsam für eine Anwendung zum Testen können Verbraucher GRATIS ebenfalls telefonisch unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) anfordern.

Rosenbaum-Forschung
Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem
Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: info@garten-gethsemane.de
Telefon 0800 – 0000 906 (gebührenfrei)

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und sein Wohlbefinden stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

Kontakt
Rosenbaum-Forschung
Jessica Goldmann
Hillel Street 24
94581 Jerusalem
0800 – 0000 906
info@garten-gethsemane.de
http://www.garten-gethsemane.de

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simvalley communications Senioren-Festnetz-Telefon XLF-30

Mit 12 Foto-Schnellwahl-Tasten ruft man ganz einfach seine Liebsten an

simvalley communications Senioren-Festnetz-Telefon XLF-30 mit 12 Foto-Schnellwahl-Tasten, Freisprecher
Über die 12 Foto-Schnellwahl-Tasten ruft man ganz einfach seine Liebsten an

-Ganz einfach ohne Hörer telefonieren
-Ideal auch zur Erweiterung bestehender Telefone
-12 Schnellwahltasten mit Foto-Steckplatz
-Optisches Anruf-Signal
-Wahlweise zum Aufstellen oder Aufhängen

Nicht lange nach der richtigen Nummer suchen: Dank Schnellwahl-Tasten mit Foto-Steckplatz stellt man auf Knopfdruck die Verbindung zu seinen Liebsten her. Auch den Notruf verständigt man so rasch. Die Fotos lassen sich ganz einfach einfügen und genauso schnell wieder austauschen.

Bequem telefonieren ohne Hörer: Dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon erledigt man die Anrufe mit dem Festnetz-Telefon von simvalley communications extra-komfortabel. Denn die Hände bleiben frei!

Übersichtliches Design: Die Ziffern sind unter der jeweiligen Fototaste nochmal abgebildet. So weiß man auch weiterhin, welche Nummer man tippt.

-Zum Telefonieren ohne Hörer: dank Freisprech-Funktion über integrierten Lautsprecher und Mikrofon
-Ideal als zusätzliches Telefon an einen gemeinsamen Festnetz-Anschluss (nicht gleichzeitig benutzbar)
-12 riesige Schnellwahl-Tasten mit Steckplatz für Fotos mit 3 cm Höhe und 2,4 cm Breite
-Übersichtliches Design: Ziffern, Buchstaben und Symbole sind unter den Foto-Tasten zusätzlich abgebildet
-Lautstärke des Lautsprechers einstellbar
-Einfache Bedienung über 3 Tasten: Anruf beginnen/annehmen/auflegen, leiser/Speichern, lauter/Pause einfügen bei Nummerneingabe
-Klingelton kann stummgeschaltet werden
-Rote Status-LED: optisches Anruf-Signal und für Anzeige von Benutzung
-Gummierte Füße für rutschfesten Stand
-Auch zum Aufhängen an der Wand dank 2 Ösen in der Rückseite
-Anschlüsse: RJ-11, BT-Buchse
-Stromversorgung per Telefonkabel (RJ-11)
-Maße: 124 x 45 x 189 mm, Gewicht: 246 g
-Freisprech-Telefon XLF-30 inklusive RJ-11-Kabel, Adapter-Kabel RJ-11 auf BT und deutscher Anleitung

Preis: 16,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2435-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2435-1060.shtml

Bilderlinks*:
https://www.pearl.de/Presse/PX-2435_01_simvalley_communications_Senioren-Festnetz-Telefon_XLF-30.jpg
https://www.pearl.de/Presse/PX-2435_02_simvalley_communications_Senioren-Festnetz-Telefon_XLF-30.jpg
https://www.pearl.de/Presse/PX-2435_03_simvalley_communications_Senioren-Festnetz-Telefon_XLF-30.jpg
https://www.pearl.de/Presse/PX-2435_04_simvalley_communications_Senioren-Festnetz-Telefon_XLF-30.jpg
https://www.pearl.de/Presse/PX-2435_05_simvalley_communications_Senioren-Festnetz-Telefon_XLF-30.jpg
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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Pressemitteilungen

Snom – DECT ist die bessere Lösung

„Wenn schon der Mensch die größte Bluetooth-Störquelle ist, warum sollte ich ein solches Headset für geschäftliche Telefonate nutzen?“
Hannes Krüger – Produktmanager, Snom

Heute sind Mitarbeiter auch innerhalb eines Bürogebäudes viel mobiler geworden, erklärt Hannes Krüger, Produktmanager bei Snom. Vom Lagerarbeiter, der schnell noch etwas auf einem Regal prüfen muss, bis hin zur Assistentin, die etwas aus dem Schrank hinter sich holen möchte, ohne dafür ein Telefonat zu unterbrechen:- Gründe für die Nutzung von Headsets oder kabellosen Lautsprechern gibt es im Geschäftsalltag genug. Das wissen auch die unzähligen Hersteller, die in den letzten Jahren verstärkt auf drahtlose Kopfhörer beziehungsweise Freisprechgeräte für Unternehmen gesetzt haben. So auch Snom, wobei aber das Unternehmen auf eine Alternative zu Bluetooth konzentriert hat.
Seit etwa einem Jahr produziert und vertreibt der Berliner VoIP-Pionier Snom drahtlose Headsets und Freisprechmodule für die eigene Konferenzlösung. Allerdings unterscheiden sich diese vom marktüblichen drahtlosen Telefonzubehör in einem wesentlichen Punkt: Das Unternehmen setzt nämlich auf DECT, den weltweit bei schnurlosen Telefonen eingesetzten Standard. Passende kabelgebundene Headsets und Konferenzlösungen führt der Hersteller bereits seit einigen Jahren im Sortiment. Mit drahtlosen auf DECT basierenden Geräten wie dem Snom A170 Headset und der C52-SP Freisprecheinheit meidet der IP-Spezialist von vornherein Kompatibilitätsfragen und bietet eine qualitativ hochwertige, abhörsichere, weniger störungsanfällige und reichweitenstärkere Alternative zu herkömmlichen Bluetooth-Geräten.

Im Vergleich zu DECT hat Bluetooth einen einzigen Vorteil: Man kann seine drahtlosen Headsets oder Lautsprecher sowohl mit einem Tischtelefon, beziehungsweise einem Softphone, als auch mit einem Smartphone koppeln. Das ist zwar bequem, aber wie viele Mitarbeiter haben beides, Tischtelefon und Diensthandy? fragt Krüger. Der Marktanteil sei gering, die Nachteile der Bluetooth-Technologie bei der drahtlosen Sprachübertragung hingegen massiv.
Angefangen bei der Qualität und Stabilität der Verbindung, die zu wünschen übrig lassen kann – oder gar abreißt, wenn man das Handy in der Tasche hat und während des Gesprächs den Kopf leicht dreht. Der Frequenzbereich von Bluetooth liegt leider sehr nah an der Resonanzfrequenz von Wasser. Das hat zur Folge hat, dass bereits derjenige, der das Headset trägt, unweigerlich eine Barriere darstellt. Auch die Bürobegrünung kann eine Barriere darstellen. Dazu kommen noch die baulichen Gegebenheiten, das lokale WLAN und so weiter. Die Belastung dieser Störquellen auf die Bluetooth-Übertragung kann zwar durch eine Erhöhung der Sendeleistung reduziert werden, oft kommt man aber dann vom Regen in die Traufe, da sich die Akku-Laufzeit dann weiter verringert erklärt Krüger.
Das Alleinstellungsmerkmal von DECT ist, dass sich dessen Übertragungsprotokoll rein auf Audio-Geräte beschränkt. DECT(ULE)-basierte Sensor-Technologie sei im Unternehmensumfeld weit weniger verbreitet als in Privathaushalten. Da DECT über eine eigene Funkfrequenz verfügt, sind Störquellen außer durch andere DECT-Telefone nicht vorhanden. Allerdings können auch beim DECT-Standard Beton- beziehungsweise Stahlwände die Reichweite einschränken. Wir sprechen hier aber von einer Reichweite, die in modernen Bürogebäuden mit 20 bis 30 Metern (Nominalwert 50 bis 100 Meter innen und bis 300 Meter außen) etwa dreimal so groß ist, wie die von Bluetooth fügt Krüger hinzu.
Als besonders smart erwies sich bei der Entwicklung auch Snoms Entscheidung, die sonst anfallende Adapterbox für DECT-Headsets und -Freisprecheinheiten direkt in die Geräte zu integrieren. In der Regel ist nämlich eine solche Box beziehungsweise ein Adapter notwendig, um die Anrufsteuerung (Telefonat annehmen oder Hörer auflegen) direkt am drahtlosen Gerät zu bedienen. Wir wollten unseren Anwendern eine Plug-&-Play-Erfahrung bieten. Dadurch sind die DECT-Headsets und Konferenzeinheiten von Snom ideal für jeden, der am PC wie auch mit Tischtelefonen von Snom arbeitet. Beim A170 Headset kann man mit einer praktischen Taste zwischen dem PC und dem Telefon umschalten – für maximale Flexibilität. erwähnt Krüger abschließend.
Sein Fazit: DECT hat als Funkstandard im Bereich der schnurlosen Telefonie, WLAN oder Bluetooth bereits übertroffen. Daher ist es nur natürlich, dass wir uns auch bei unseren Headsets für die größtmögliche Bandbreite und Qualität entschieden haben.

Über Snom
Snom ist eine weltweit führende Premiummarke im Bereich VoIP-Businesstelefonie und innovative Business-Kommunikation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wurde 1997 gegründet und gilt als Pionier der IP-Telefonie. Bereits 2001 präsentierte Snom das erste frei verkäufliche IP-Telefon überhaupt. Heute umfasst das Produkt-Portfolio zahlreiche Modelle für praktisch jeden Einsatzzweck – vom Callcenter über die Chefetage und Konferenzraum bis hin zum sicherheitsrelevanten Werksbereich.

Snom Technology GmbH gehört seit 2016 zur VTech Holdings Limited und ist mit Niederlassungen in Italien, England, Frankreich, Spanien und Taiwan global aufgestellt. Die Premiummarke genießt international einen hervorragenden Ruf im Voice-over-IP-Markt. Snom steht für attraktives Design, höchste Produkt- und vor allem Audioqualität, exzellenten Bedienkomfort sowie technische Innovation. Alle aktuell von Snom angebotenen Produkte sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen. Viele Endgeräte wurden bereits von unabhängigen Experten weltweit ausgezeichnet.

Mit seinen in Deutschland entwickelten IP-Lösungen erfüllt Snom auch höchste professionelle Ansprüche an eine innovative Unternehmenskommunikation, IoT, Smart Technology beziehungsweise Speziallösungen für vertikale Märkte, zum Beispiel im Bereich Healthcare.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.snom.com

Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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Ausblick Partner- Portal für SIMWERT- Partner ab Juni 2019

Ein weiteres Stück SIMWERT-Zukunft beginnt im Juni 2019

Wesentlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Geschäftskonzepts ist Flexibilität. Wirtschaftliche, marktrelevante, technische und demografische Veränderungen erfordern schnelles Handeln, um den Anschluss an die eigene Zielgruppe nicht zu verlieren. Dabei bezieht sich das Reagieren auf die aktuellen Entwicklungen und auf die Wahrscheinlichkeiten der kommenden Jahre. Die innerbetriebliche Flexibilität muss daher aktuell und zukunftsweisend zugleich sein.

SIMWERT hat hinter den Kulissen immer ein sehr genaues Auge auf die Entwicklungen, Abläufe und Vorgänge, um für Kunden und Mitarbeiter das Optimum an Leistungen und Service bereitzustellen. Deswegen sind alle IT-Systeme bei SIMWERT von Beginn an erweiterbar und anpassbar für die Bedürfnisse des Telekommunikationsmarktes. In dem Zusammenhang hat SIMWERT eine umfangreiche Analyse der letzten Jahre erstellt, die inzwischen abgeschlossen ist. Die Ergebnisse haben aufgedeckt, bei welchen Prozessen genau noch Optimierungen, Änderungen oder Ergänzungen möglich oder nötig sind. Zu den ersten Konsequenzen gehörte die Entwicklung eines vollkommen neuen Aktivierungsportals für sämtliche SIMWERT-Partner.

Im Wesentlichen erfüllt das neue SIMWERT-Aktivierungsportal folgende Aufgaben:

Abrechnung: Das Portal beinhaltet in übersichtlicher Form alle Provisionen der SIMWERT-Partner. Das ermöglicht nun das transparente und detaillierte Nachvollziehen sämtlicher Provisionen. Unsere Partner können damit ihren aktuellen Status einsehen, was insbesondere für die eigene Motivation (Reisen, Events etc.) sehr wichtig werden kann.

Statistiken: In unserem neuen Aktivierungsportal finden unsere Partner außerdem verschiedene Statistiken zu ihren Aufträgen und Aktivierungen. Diese Funktion ist vor allem für die längerfristige Entwicklung der Auftrags-, Umsatz- und Aktivierungssituation interessant. Ersichtlich sind dort die Daten im Vergleich mehrerer Monate. Auch saisonale Schwankungen lassen sich dort erkennen. So lässt sich – falls nötig – zu den richtigen Zeitpunkten gegensteuern.

Informieren und Aktivieren: Durch die Symbiose dieser beiden Bereiche können unsere SIMWERT-Partner ihre Aufgaben deutlich effektiver und zeitsparender erfüllen. Die hohe Übersicht, die Aufarbeitung der Daten und die ständige Verfügbarkeit schaffen jedem Partner mehr Freiraum für den direkten Kundenkontakt und für mehr Kreativität.

SIMWERT sieht das neu entwickelte Aktivierungsportal als eine strategische Bereicherung des hauseigenen Vertriebskonzepts. Darüber hinaus unterstreicht das Portal die Sonderstellung von SIMWERT am Telekommunikationsmarkt. Andere Anbieter erheben ihre Daten längst nicht in diesem Umfang und in dieser Transparenz, von einem eigens entwickelten Portal ganz zu schweigen. Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz, Akzeptanz und Verbreitung am Markt gemeinsam mit unseren SIMWERT-Partnern weiter auszubauen

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Tech Mahindra akquiriert DynaCommerce

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat eine Vereinbarung zum Kauf von 100% der Anteile an DynaCommerce Holding B.V. unterzeichnet. Damit wird DynaCommerce eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung von Tech Mahindras Customer Experience Strategie spielen. Beide Unternehmen arbeiten bereits einige Jahre zusammen, um einer Reihe von Kunden weltweit Lösungen zur Orchestrierung von Omnichannel, Multi-Play Vertriebs- und Delivery-Services anzubieten.

Die Akquisition ermöglicht DynaCommerce, den Service für seine Kunden weiter zu verbessern. Tech Mahindra“s Status als international bekanntes Unternehmen verhilft DynaCommerce dazu, schneller zu skalieren und mehr Möglichkeiten auf globaler Ebene auszuschöpfen.

Digitale Synergie

Tech Mahindra stärkt mit diesem Schritt seine 3-4-3 Strategie. Diese zielt darauf ab, die 3 Mega-Trends Connected Devices, 5G und die Explosion an Videos zu nutzen. Hierfür setzt Tech Mahindra bei der Investition in Zukunftstechnologien auf 4 große Bereiche, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre 3 primären Ziele zu erreichen: Run Better, Change Faster and Grow Greater. Einer der vier Kern-Investitionsbereiche sind Connected Customer Experiences (vernetzte Kundenerlebnisse), bei denen Digitales, Design und Konvergenz zusammenspielen. Neben den früheren Akquisitionen der BIO Agency (UK) und Pininfarina (Italien), ist die Akquisition von DynaCommerce ein weiterer Schritt für Tech Mahindra, um dieses Versprechen einzulösen.

Darüber hinaus bringt Tech Mahindra seine Telco-Expertise und seine Kompetenz in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI), Automation und Processes Management ein und unterstützt damit DynaCommerce, seine Angebote und Marktreichweite zu vergrößern und zu verbessern.

DynaCommerce

Dynacommerce bietet Ende-zu-Ende-Lösungen, die alle Kanäle verbinden, v.a. für Unternehmen in den Branchen Mobil- und Festnetz-Telefonie, Kabel, Medien und Versorgungsbetriebe. Damit vereinfacht Dynacommerce die digitale Transformation und gewährleistet die agile Bereitstellung digitaler Services. Die praxisorientierten Lösungen von Dynacommerce verändern die Art und Weise der Service Delivery rapide, indem sie aktuelle und künftige Customer Journeys und Geschäftsmodelle jeder Art und jeder Komplexität unterstützen. Für Dynacommerce ist die noch engere Zusammenarbeit mit Tech Mahindra der nächste Schritt, um die Reichweite in mehreren Märkten und über verschiedene CSPs hinweg schnell zu vergrößern.

Rick Centeno, CEO von DynaCommerce: „Wir freuen uns sehr, Teil des Tech Mahindra Ökosystems zu werden. Wir teilen dieselbe Vision, wie sich großartige Customer Experience in der digitalen Welt umzusetzen lassen. Das verleiht uns die nötigen Ressourcen und das Profil, um auf globaler Ebene erfolgreich zu sein.“

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra: „Der Fokus von Tech Mahindra lag auf Run Digitally, Change Digitally, Grow Digitally – das heißt, unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihr Geschäft auf eine digitale Basis zu stellen, sich digital zu transformieren und in den digitalen Bereichen zu wachsen. Die Investition in DynaCommerce unterstützt unsere Strategie zur digitalen Transformation konkret und ermöglicht uns, unseren Kunden ein zukunftssicheres und zukunftsfähiges digitales Erlebnis zu bieten.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 118.390 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 930 globale Kunden, darunter auch Fortune 500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 600 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Neuer Head of Sales und Wegbereiter bei RETN GmbH

Frankfurt am Main – 23.Januar 2019 – Gerald Rubant wird ab sofort den Bereich Enterprise Sales (Unternehmenskunden) in Deutschland sowie West- und Osteuropa als Head of Enterprise bei der RETN GmbH leiten und weiter vorantreiben.

Seine weitreichende Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, verbunden mit leitenden Funktionen im Sales Bereich bei namhaften globalen Telekommunikationsunternehmen wie Colt und CenturyLink, sind der Garant seines Erfolges. In beiden Unternehmen implementierte er eine Reihe neuer Vertriebsstrukturen und hatte Verantwortung über zahlreiche Projekte, um Wachstum und Marktpräsenz seiner Arbeitgeber auf ein Top-Niveau anzuheben, was ihm erfolgreich gelang. Sichtbare Ergebnisse lieferte Herr Rubant mit der Leitung großer Sales-Teams von CenturyLink und Colt.

Gerald Rubants neue Herausforderung bei der RETN GmbH als Head of Enterprise besteht im strategischen Aufbau von kosteneffektiven und zuverlässigen High Performance Netzwerken für internationale Unternehmen in Europa und ihren Niederlassungen im Osten, wofür die RETN Gruppe bekannt ist.

Zu seiner neuen Aufgabe bemerkt Gerald Rubant: „Ich bin begeistert über meine neue Herausforderung bei RETN, ein Unternehmen, welches wie kaum ein anderes für seine hervorragende Qualität sowie sehr schnelle Bereitstellungen der Services bekannt ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Team, damit wir neue und ehrgeizige Projekte bei unseren Kunden generieren.“
Andy Bills, Chief Revenue Officer bei RETN; kommentiert: „Wir sind sehr erfreut darüber, Gerald Rubant in unserem internationalen Team begrüßen zu dürfen. RETN befindet sich in einer Aufbruchphase, was den Aus- und Aufbau neuer Projekte betrifft. Seine Energie, Erfahrungen sowie Führungsstil sind hierfür unerlässlich. Als geschätzter Branchenexperte übernimmt Gerald die Schlüsselfunktion in der Entwicklung neuer Teams und Projektstrategien, was sich natürlich positiv auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken soll.“
Mario Kohl, Geschäftsführer der RETN GmbH und Stellvetreter von Andy Bills, fügt hinzu: „Gerald besitzt ein umfangreiches Wissen über den Telekommunikations-markt, welches er sich durch seine langjährige Tätigkeit in der Telekommunikations-branche erworben hat. Darüber hinaus besitzt er die Fähigkeit, Trends zu erkennen und vorherzusehen. Als schnell wachsender Carrier brauchen wir jemand von einem Kaliber wie Gerald Rubant und freuen uns bereits heute auf hervorragende Projekte und Ergebnisse.“

Passendes Bildmaterial finden Sie auf unserem Ftp-Server: ftp://presse.hbi.de/pub/RETN/

RETN ist ein schnell wachsender, unabhängiger, europäischer Netzwerk Service Provider, welcher 36 Länder, verteilt über drei Kontinente, mit 250+ on-net PoPs verbindet. Mit seiner umfassenden Netzwerkabdeckung in Europa inkl. der EEC Staaten, der GUS Staaten sowie Russland, ist RETN der einzige Provider, dessen Netzwerk sich von Nordamerika und Asien, über Westeuropa, bis an die Chinesische Grenze umspannt. RETN ist Anbieter von Verbindungen wie IP transit, Ethernet & VPN, Capacity, Remote peering, Colocation und Cloud Connect.
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