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EDV – Umzüge mit Fachbetrieb aus Esslingen

Wie zieht man eine bestehende EDV reibungslos um? Börstler EDV weiß, wie das funktioniert

EDV - Umzüge mit Fachbetrieb aus Esslingen

Netzwerktechnik lässt sich bei Umzügen nicht in Kisten packen. (Bildquelle: © xiaoliangge – Fotolia)

ESSLINGEN. Ein Umzug kann aufwendig sein. Vor allem komplexe Infrastrukturen umzuziehen, erfordert ein besonderes Knowhow. Telefonanlagen, Netzwerktechnik und IT-Systeme lassen sich eben nicht einfach in eine Umzugskiste packen und umstöpseln. „Wir raten unseren Kunden, möglichst früh mit der Planung anzufangen. Je früher wir eingebunden sind, desto weniger Probleme gibt es beim Umzug“, betont Marcus Börstler, Geschäftsführer von Börstler EDV und Elektrotechnik aus Esslingen. Viele kleinere und mittlere Unternehmen unterschätzen, wie komplex ihre EDV ist und meinen, ohne lange Vorplanung auszukommen. Der Umzug bietet zugleich eine große Chance der EDV-Optimierung, stellt Marcus Börstler heraus.

Börstler EDV: Der EDV-Umzug ist eine Chance zur Optimierung mit mehr Komfort, mehr Sicherheit

Gerade die Verkabelung der EDV, leistungsstarke und störungsarme Netzwerkkabel, das ist die Basis einer guten Infrastruktur. Die neueste Software – egal ob leistungsstarkes CRM, das von allen PCs bedienbar sein soll, zentral abgelegte Projektdateien, z.B. CAD-Daten von größeren Architekturprojekten – ist nutzlos, wenn die Kabel die Daten nicht weiterleiten. Letztlich kommt es auf ein gutes Zusammenspiel an: „Neue Büroeinrichtung und neue Hardware sehen wir aber im Vordergrund. Denn die zusätzliche Baustelle „neue Software“ können Sie gut und gerne auf einen späteren Zeitpunkt verschieben“, rät Marcus Börstler, der EDV-Fachmann aus Esslingen.

Börstler EDV, die Netzwerkprofis aus Esslingen kennen die Do“s und Dont“s beim EDV-Umzug

Bevor der Kunde den ersten Computer abstöpselt und in die Kiste packt, sollte er die Daten sichern. Klingt naheliegend, wird aber oft in der Hitze des Gefechts vergessen. Ein Umzugskarton ist allerdings schneller beschädigt als gedacht. Außerdem sind in die Jahre gekommene Festplatten empfindlich und können nach dem Wiedereinschalten streiken. Dann ist guter Rat teuer. Heutzutage hat eine scheinbar kaputte Festplatte, die nicht mehr hochfahren will, noch lange nicht alle Daten verloren. Aber Datenrettung strapaziert den Geldbeutel. Manche Mittelständler, vor allem die, die dank ihrer Do-it-yourself Mentalität die Erfolgsleiter hochgeeilt sind, wollen am EDV Umzugs-Planer sparen. Der bekannte Kaufmannsspruch gilt hier aber auch: Wer billig kauft, kauft zweimal und wer es selber macht, für den wird“s manchmal richtig teuer.

Seit über zwölf Jahren steht der Name Börstler EDV & Elektrotechnik im Raum Esslingen für Dienstleistungen in den Bereichen Elektro und Elektroinstallationen sowie EDV und Telekommunikation. Mit dem Blick auf die modernste Technik und den Erfordernissen der Kunden richtet das Unternehmen u. a. auch Zugangskontrollsysteme ein.

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PBX-Markt – weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

ama-Marktanalyse – PBX-Telefonanlagen 2017

PBX-Markt - weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

Eine vom Informationsdienstleister ama (aus Waghäusel) jüngst durchgeführte Erhebung im deutschen Markt für Telefonanlagen zeigt: Unify, seit 2015 zum französischen IT-Dienstleister Atos gehörend, ist mit einem Marktanteil von derzeit 37,7 Prozent der in Deutschland mit Abstand führende Hersteller von PBX-Anlagen.

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Die Marktanteile der nach unserer Erhebung führenden PBX-Anbieter veränderten sich in den letzten beiden Jahren kaum.“ Er verweist auf die aktuellen Marktdaten (siehe Grafik). Zwar gewann Unify im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile in Höhe von 1,4 Prozentpunkten hinzu. Bleibt damit jedoch etwas unter dem in 2014 erreichten Marktanteils-Niveau nach Standorten in Höhe von 38,3 Prozent. Der Marktanteil des Zweitplatzierten Alcatel-Lucent weist im Vorjahresvergleich ebenfalls nur geringe Veränderungen auf (2016:18,7 %, 2017: 19,0 %). Kaum Dynamik zeigt auch der Drittplatzierte. Nach einem leichten Rückgang im Vergleichszeitraum 2015/2016 legte Avaya zwischen 2016 und 2017 wieder leicht zu (+ 0,2 Prozentpunkt). Den größten Zuwachs konnte CISCO (Platz 5) mit 1,7 % verzeichnen.

Axel Hegel geht davon aus, dass der deutsche Markt für PBX-Telefonanlagen – trotz des anstehenden Technologiewechsels im Telefoniebereich – kaum an Fahrt gewinnt: „Im Firmengeschäft ist ein deutlich höherer Nachfragezuwachs nicht zu erwarten. Während sich die wichtigsten Festnetz-Provider von der ISDN-Technologie verabschieden, üben sich die Firmenkunden noch in Zurückhaltung.“ Das zeige eine von uns 2016 durchgeführte Anwenderbefragung. Danach hielt sich die Bereitschaft der Entscheider, in moderne, softwarebasierte TK-Anlagen zu investieren, in engen Grenzen: Gut zwei Drittel (70,1 Prozent) erklärten seinerzeit, dass sie in den nächsten Jahren keine Modernisierung ihrer bestehenden TK-Lösung beabsichtigen. Obwohl erst knapp 23 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Behörden softwarebasierte TK-Anlagen betrieben.

Datenquelle
In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden Stand 2017 insgesamt 3.886 Standorte; 2016 insgesamt 2.105 Standorte – jeweils Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten PBX-Anbieter erfolgt. Insofern blieben die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Das ama-Research-Team befragte Ende 2016 Führungskräfte zur Investitionsbereitschaft bzw. Modernisierung von TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 231 Unternehmen und Behörden, Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen, an den telefonischen Interviews.

Nähere Informationen zu dieser Umfrage sind auf der Website zu finden.

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Mit Partnerbörse und Hollywood-Flair – Jahrestagung des Bundesverbandes Business Center in Berlin

Mit Partnerbörse und Hollywood-Flair - Jahrestagung des Bundesverbandes Business Center in Berlin

Der Bundesverband Business Center e.V. tagt in diesem Jahr in Berlin und hat ein volles Programm

Hamburg, 30. März 2017 – Die jährliche Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Business Center e.V. findet in diesem Jahr vom 28. bis zum 30. April in Berlin statt. Direkt am Kurfürstendamm treffen sich die Vertreter von Business- und Büroservice Centern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zur diesjährigen Jahrestagung in Berlin.

Während der Partnerbörse am Freitag können sich verschiedene Partner aus der Büro- und Service-Welt präsentieren und mit den zahlreichen Vertretern in Kontakt kommen. In diesem Jahr will man sich hier um die Themen „Softwarelösungen“ und „Telefonanlagen und Netzwerk“ kümmern. Neben den Firmen GesMIT mbH aus Saarbrücken und Milka Soft aus Rotenburg (Wümme) präsentiert auch die aus Kempen in Nordrhein-Westfalen stammende Firma VANAMELAND Softwarelösungen für die Verwaltung und den Betrieb von Business Centern. Die Firma SaveCall präsentiert Lösungen und Innovationen für Netzwerkadministration und Telefonanlagen, unter anderem wird einer der größten Anbieter virtueller Telefonanalagen nfon ebenfalls vor Ort sein.

„Unsere Mitglieder können sich gesammelt an einem Nachmittag in persönlichen Gesprächen bei verschiedenen Anbietern erkundigen. Das schafft man sonst nur auf großen Messen. Hier gibt es das sozusagen im Rahmenprogramm dazu.“ lobt Vorstandsmitglied Katarina Hofer die Partner-Börse, die in dieser Form zum ersten Mal statt findet.

Die verbandsinternen Themen werden den zweiten Tag der Tagung dominieren. So will der Vorstand ein Konzept „Qualitätssiegel für Businesscenter“ erarbeiten und diskutieren. Das Vertrauen der Kunden kann so durch transparente Maßstäbe eines unabhängigen Bundesverbandes gestärkt werden und jedes Mitglied des Bundesverbandes kann sich so verbandsintern zertifizieren lassen.

Zu einer abschließenden Diskussionsrunde mit Vertretern von Business Center und CoWorking Anbietern lädt der Verband dann am dritten Tag ein. Beim Thema „Vielfältige Bürowelten oder Krieg der Konzepte“ geht es um Verbindendes und Trennendes.

„Ich freue mich, dass Christian Cordes von der German Coworking Federation e.V. zusammen mit seinen Mitstreitern unsere Einladung für eine Kaffee-Diskussions-Runde angenommen hat. Wir werden sicher ein paar spannende Themen besprechen können.“ berichtet der Vorsitzende des Vorstandes Lars Henckel voller Vorfreude.

Moderiert wird die Gesprächsrunde von Björn Budack, der als Berater und Mitglied beider Bundesverbände einen guten Einblick in beide Welten erhält.

„Die Tagung ist mit ihren 3 abwechslungsreichen Tagen ein Mehrwert für jeden Betreiber eines Businesscenters im deutschsprachigen Raum. Wir würden uns freuen neben unseren Mitgliedern auch den ein oder anderen „Neuen“ begrüßen zu dürfen.“ weist Vorstandsmitglied Kornelie Eckhard darauf hin, dass auch Nicht-Mitglieder als Gäste an der Tagung teilnehmen können.

Informationen zur Tagung und Anmeldungen können über die Geschäftsstelle des Bundesverbandes erfolgen. Hierzu weitere Informationen auf www.business-centers.de

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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Rückschau auf das STARFACE Partner-Incentive in Riga

Rückschau auf das STARFACE Partner-Incentive in Riga

Historischer Guide: Ein Leonid-Breschnew-Double gab spannende Einblicke in die Geschichte Rigas.

Karlsruhe, 29. November 2016. Die STARFACE GmbH veranstaltete für ihre umsatz- und wachstumsstärksten Partner vom 18. bis 20. November 2016 ein verlängertes Event-Wochenende in Riga. Auf dem Programm der Städtereise, an der diesmal über 30 Channel-Partner teilnahmen, stand neben einem Workshop auch eine Reihe von Event-Highlights, darunter eine kurzweilige Tour durch die lettische Geschichte, eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Rigaer Gastro-Szene und ein rasantes Husky-Rennen.

Die halbjährlich stattfindenden Partner-Incentives haben bei STARFACE schon lange Tradition: Zweimal pro Jahr versammelt der Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller seine umsatzstärksten Vertriebs-, Handels- und Neupartner für drei Tage und bedankt sich mit einem gemeinsamen Kurztrip für ihre starke Performance. Beim aktuellen Winter-Incentive in Riga waren die erfolgreichsten STARFACE Vertriebspartner des Zeitraums vom 1. Mai bis 15. Oktober 2016 teilnahmeberechtigt.

„Das STARFACE Winter-Incentive bildet jedes Jahr den Kick-off für unser Jahresendgeschäft. Die gemeinsame Reise ist der perfekte Rahmen, um uns bei unseren Top-Partnern für ihr Engagement und ihre herausragende Performance zu bedanken – und die Weichen für einen erfolgreichen Jahresendspurt zu stellen“, erklärt Matthias Zimmermann, Marketing Manager bei STARFACE. „Die enge und freundschaftliche Partnerschaft mit dem Channel ist für uns als Hersteller einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Gemeinsame Incentives wie der Trip nach Riga motivieren alle Teilnehmer – und tragen viel zum tollen Zusammenhalt innerhalb der STARFACE Community bei.“

Geschichtsträchtiger Städtetrip
In Riga erwartete die STARFACE Partner ein abwechslungsreiches Programm: Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein geschichtsträchtiger Städtetrip in Uralt-Bussen aus der Sowjetzeit. Die Teilnehmer besichtigten unter anderem die Rigaer Villa von Leonid Breschnew und die Akademie der Wissenschaften, im Volksmund augenzwinkernd Stalin Tower genannt. Anschließend ging es in die beeindruckenden Markthallen, wo die Partner die Stadt von ihrer kulinarischen Seite kennenlernten und neben dem legendären Black Balsam – einem lettischen Likör aus Kräutern, Blüten und Ölen – auch den lokalen Wodka und Kaviar kosteten. Nach einer kurzen Nacht hieß es am zweiten Tag früh aufstehen: Als Schluss- und Höhepunkt der Reise erkundeten die Teilnehmer bei einer Husky-Tour die atemberaubende Natur rund um Riga.

Mehr Infos beim STARFACE Partnermanagement
Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Interessierte online unter www.starface.de/Partner sowie auf der Facebook-Seite von STARFACE. Für Rückfragen steht das Partnermanagement unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STAR.place: Web-Portal für STARFACE Add-on-Module geht online

STAR.place: Web-Portal für STARFACE Add-on-Module geht online

Ab sofort ist unter www.STAR.place der neue Online-Marktplatz für STARFACE Module online.

Karlsruhe, 10. Dezember 2015. Ab sofort ist unter www.STAR.place der neue Online-Marktplatz für STARFACE Module online. Das von führenden STARFACE Partnern betriebene und vom Hersteller STARFACE unterstützte Portal richtet sich vorrangig an den STARFACE Channel: Partner haben hier die Möglichkeit, eigenentwickelte STARFACE Module und Add-ons zu vermarkten sowie die von anderen Mitgliedern der Community bereitgestellten Lösungen kennenzulernen und herunterzuladen.

„Als offene Plattformen machen es die STARFACE Telefonanlagen unseren Partnern leicht, funktionale Erweiterungen zu entwickeln. Diese Option wird im Projektgeschäft sehr erfolgreich genutzt. Aber bis jetzt taten sich viele Partner schwer, die so entstandenen Module weiter zu vermarkten – und hatten auch keine Übersicht über Lösungen, die andere STARFACE Partner kreierten“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „STAR.place löst beide Probleme. Die Plattform bietet Partnern eine attraktive Möglichkeit zur Zweitverwertung ihrer Entwicklungen – und verhindert, dass bei wiederkehrenden Problemen das Rad immer wieder neu erfunden wird. Aus unserer Sicht ist das eine hervorragende Initiative, die wir gerne unterstützen.“

Eine Preview des Portals STAR.place ging anlässlich des diesjährigen STARFACE Partnerkongresses in den Echtbetrieb. Aktuell sind im Onlineshop über 100 von den Partnern entwickelte Lösungen verfügbar, darunter zum Beispiel:

– Die von o-byte.com entwickelte Callcenter-Lösung CallBoard Pro 3.0, mit der mittelständische Unternehmen auf leistungsstarke Callcenter-Features zugreifen
– Das von Fluxpunkt entwickelte User Template Pro zum effizienten und automatisierten Massenmanagement von Teilnehmerdaten
– Die von Linudata entwickelte Lösung TEBÜX – ein flexibles Kommandozeilen-Tool zur standortübergreifenden Synchronisation von Telefonverzeichnissen
– Die von Scavix entwickelte, cloudbasierte CTI-Anzeige Phonemondo, mit der Partner systemübergreifend Ruflisten einsehen und auswerten können
– Die von IT-Consulting Braunwalder programmierte Call-Queue, die STARFACE Systeme einfach und schnell um umfangreiche Warteschlagen-Features erweitert

SEO-optimierte Online-Darstellung
STARFACE Partner, die ihre eigenentwickelten Module auf STAR.place publizieren möchten, können die Modulbeschreibung einfach über ein Formular im Portal hinterlegen. Die Lösung wird dann automatisch mit einem suchmaschinenoptimierten Eintrag eingestellt und parallel auf einer Reihe weiterer Print- und Web-Plattformen publiziert – darunter auf der Herstellerseite www.starface.de sowie im regelmäßig erscheinenden PDF-Katalog für den STARFACE Channel. Fordert ein Besucher ein Angebot über eine Lösung an, wird der betreuende STARFACE Partner automatisch per E-Mail informiert.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Produkte unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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mac-helpbar blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

mac-helpbar  blickt auf einjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als offizieller Apple Partner für Business zurück

(NL/3518343239) Zum einjährigen Geburtstag der Partnerschaft zwischen Apple und mac-helpbar berichten wir über ein besonders gelungenes Projekt bei der Firma demodern GmbH in Köln und Hamburg.

Bonn, 1.7.2015 : Die Demodern GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen im Bereich der Website-Entwicklung und gestaltung zum Beispiel für Kunde wie Nike, Montblanc und Vodafone.

Als eines der führenden Unternehmen der Digital Agentur Branche sind die Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Netzwerkkomponenten deutlich höher als bei vergleichsweise kleineren Betrieben.
mac-helpbar wurde somit bereits früh in die Firmenentwicklung der Demodern GmbH einbezogen. So konnte die mac-helpbar das System während der Expansion der demodern GmbH dynamisch und skalierbar an den Bedarf anpassen und vorausschauend planen.

Dabei legte die demodern GmbH großen Wert darauf, auch externe, freie Mitarbeiter am Standort Köln und Hamburg mitarbeiten zu lassen, ohne die Struktur zu überlasten.

Durch eine praxisnahe Bedarfsanalyse konnte die mac-helpbar Firewall, Storage Area Network und Server ideal aufeinander abstimmen, so dass die maximale Performance gewährleistet werden konnte. Die Datenverarbeitungslast wurde dabei auf unterschiedliche Instanzen verteilt.

Darüber hinaus betraute die demodern GmbH die mac-helpbar mit einem Upgrade der Telefonanlage: Der Einsatz der modernen Clouding-Telefonanlage führte zu Einsparungen der laufenden Telefonkosten von fast 50%.

Mit dem Team der mac-helpbar haben wir einen kompetenten und flexiblen Partner gefunden, der uns bei unserem Daily Business stets unterstützend zur Seite steht. Von der Wartung unserer Systeme bis hin zu Serviceleistungen, bei technischen Problemen wir sind sehr zufrieden. Danke!, so beschreibt Alexander El-Meligi, CCO, demodern GmbH die Zusammenarbeit.

Diese positiven Erfahrungen bei und während der Fertigstellung des Systems mündete in einer Partnerschaft in der die mac-helpbar zukünftig in allen IT-Fragen und für den täglichen Support Hand in Hand mit der demodern GmbH zusammenarbeitet.

mac-helpbar qualifiziert sich als Apple Systemhaus mit ausschließlich zertifizierten Mitarbeitern.
Wie ein interner ITler konzeptioniert und realisiert die mac-helpbar alles rund um Server, Firewall, Datenspeicher und Infrastruktur Hand in Hand mit dem Kunden.

Das Angebot ergänzt sich sinnvoll durch Telefonanlagen, Wartungsverträge und einem garantierten Reparaturservice innerhalb von 24 Stunden in der Region Köln/Bonn. All dies zu Paketpreisen mit festen Reaktionszeiten um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.

mac-helpbar ist offizieller Apple Consultant und spezialisiert auf Arztpraxen, Kanzleien, Verlage und der creative Branche wie Agenturen und Postproduction Unternehmen.

Kontakt
mac-helpbar
Nabil Hiepler
Breite Str. 97
53111 Bonn
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Beste Verbindungen: GfK System bietet Telefonanlagen-Service in München

Beste Verbindungen: GfK System bietet Telefonanlagen-Service in München

GfK System bietet umfangreichen Telefonanlagen-Service in München

Die Arbeitswelt hat sich gewandelt: Komplexe Fragestellungen im betrieblichen Alltag oder Teams an unterschiedlichen Arbeitsorten stellen die Kommunikation im Unternehmen vor neue Herausforderungen. Moderne Telefonanlagen helfen dabei, dass die Kommunikation im unternehmerischen Alltag mit diesen Herausforderungen Schritt hält. In der Region München zählt GfK System zu den führenden Anbietern im Bereich Telefonanlagen-Service.

„Unser Name steht für Leistung, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Und das bereits seit 1991“, unterstreicht Christian Godderis, Geschäftsführer der Telefonanlagen-Service-Experten aus Oberhaching bei München. „Schon vor über 20 Jahren lag unser Fokus auf Verbindungen im Bereich der Telekommunikation. Daran hat sich bis heute nichts geändert.“

GfK System arbeitet als Reseller mit mehreren namhaften nationalen und internationalen Partnern zusammen. Beim Telefonanlagen-Service bietet das Unternehmen aus der Region München zum Beispiel Endgeräte, Sprach-, Daten- und Videolösungen von Avaya an, einem der größten Anbieter in diesem Bereich weltweit.

Unternehmen in und um München, die ihre Telefonanlagen auf den neuesten Stand bringen wollen, erhalten zunächst eine kompetente und individuelle Beratung, mit der die jeweiligen betrieblichen Bedürfnisse ermittelt werden. Nächster Schritt des Services von GfK System ist dann das Angebot eines optimal zugeschnittenen Produktpakets. Bei der Integration der entsprechenden Telefonanlagen in die Infrastruktur des Kunden steht dann vor allem die Bündelung verschiedener Produkte zu einer ganzheitlichen und verlässlichen Lösung im Vordergrund.

GfK System GmbH aus Oberhaching bei München bietet seit 1991 Leistungen rund um betriebliche Kommunikation an. Ein Spezialgebiet ist Telefonanlagen- Service. Das Unternehmen arbeitet für eine Vielzahl von Kunden, darunter namhafte Unternehmen der Computerindustrie, der pharmazeutischen und der metallverarbeitenden Industrie, der Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie sowie Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

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Elektriker Angebote finden

Elektriker gesucht? Elektriker gefunden! Probleme mit der Elektrik? Hier wird Ihnen geholfen, und zwar durch Profis, die sich mit Lichttechnik, Telefonanlagen, SAT-Anlagen oder Alarmanlagen auskennen. Die gesamte Elektroinstallation können Sie in die Hände von Fachleuten geben, Elektrikern, die sich mit den kompletten Elektroinstallationen auskennen. Verschiedene Elektrotechniker gesucht Sie suchen einen Profi aus dem Bereich Elektro für die Beleuchtung? Oder jemanden, der sich auf dem Gebiet der Netzwerke und WLANs auskennt? Dann finden Sie hier Ihren Elektriker – einen Elektroinstallateur, der wirklich Ahnung von seinem Fachgebiet hat.

Elektroinstallationen gehören schon allein aus Sicherheitsgründen in die Hände von Profis. Nur ausgebildete Elektrotechniker sind in der Lage, eine komplette Anlage zu installieren oder zu warten. Sie wissen, welcher Draht wohin gehört und was ein Elektriker hinsichtlich der Arbeitssicherheit beachten muss. Finden Sie hier Ihren Fachmann für den Bereich Elektro, indem Sie ganz einfach eine Suchanzeige aufgeben. Beschreiben Sie kurz Ihren Auftrag und erhalten schon bald aussagekräftige Angebote von Elektroinstallateuren aus Ihrer Region. Wählen Sie dann Ihren Profi für den Bereich Elektro aus und freuen Sie sich auf eine fachmännische Erledigung Ihrer Elektroinstallation. – Beleuchtung – Lampen – Lichttechnik – Elektro-Installation – Telefonanlagen – SAT-Anlagen – Elektroarbeiten – Alarmanlagen – Elektro-Handwerksfirma – Elektromeister

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Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellt das Team von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. In dieser Woche geht es um die Gründe bei dem Herstellerwechsel von PBX-/TK-Anlagen.

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Bei 277 Unternehmen wurden Herstellerwechsel festgestellt

[ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH – 09.04.2014]
Software- oder auch cloudbasierte, virtuelle PBX-Anlagen sind für die ITK-Branche ein Teilmarkt mit Wachstumsperspektive. Die modernen Lösungen versprechen mehr Effizienz und Flexibilität in der Telefonie auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

Welche Gründe die Entscheider in den Anwenderunternehmen zu einem Herstellerwechsel bewegt, ermittelte ama jüngst im Rahmen einer breit angelegten Markterhebung. Es wurden Telefoninterviews mit IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten geführt. In die Analyse zu den Wechselgründen wurden bei insgesamt 277 Unternehmensstandorten Herstellerwechsel festgestellt.

Die beiden am häufigsten genannten Beweggründe für diesen Schritt sind mit einem Anteil von 34 Prozent das „Preis-/Leistungsverhältnis“ sowie mit 26 Prozent „Handhabung und Funktionalität“. Demgegenüber werden Händlerempfehlungen (17 %) und bestehende Konzernvorgaben beziehungsweise Rahmenverträge (15 %) deutlich seltener als Grund benannt.

Damit ist dieser Teilmarkt vergleichsweise wenig preissensibel. So nannte beispielsweise in einer vergleichbaren ama-Analyse im hart umkämpften Markt für Multifunktions-Printer (MFP) rund jede zweite Teilnehmer das „Preis-/Leistungsverhältnis“ als Hauptmotiv .
Wie auch in anderen, von ama untersuchten ITK-Teilmärkten, spielt die Qualität und Umfang des Serviceangebotes der Hersteller offensichtlich kaum eine Rolle. Nur ein Prozent aller Nennungen entfielen auf diesen Punkt.

Fazit: Die von ama ermittelten Zahlen zeigen, dass PBX-Anbieter gute Verkaufschancen haben, wenn deren angebotene Produktlösungen nicht nur ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis ausweisen, sondern zudem auch den Anforderungen an Funktionalität und Handhabung entsprechen.

Am 16.4.2014 zeigen die weekly IT-Trends die Marktbewegungen beim Neukauf von Servern.Welche Hersteller können hier Zuwächse voweisen? Die Umfrage-Ergebnisse finden Sie regelmäßig auf it-strukturen.de Bildquelle:kein externes Copyright

ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

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Cloud-Telefonie-Anbieter Placetel mit Marktneuheit

Launch eines Unified Communication Clients setzt neue Standards

(Mynewsdesk) Köln, 25. November 2013. (ugw) Mit der Einführung des Unified Communication Client (UC-Client) erweitert Placetel den Leistungsumfang seiner Cloud-Telefonanlage. Durch den UC-Client lassen sich zukünftig alle Kommunikationskanäle einheitlich steuern. So können Telefongespräche, Videotelefonie und firmeninterne Chats vom Browser aus gestartet werden. Presence Informationen und Besetztlampenfelder werden übersichtlich im UC-Client angezeigt.

Markteinführung durch Placetel

?Placetel macht mit der Einführung des browserbasierten UC-Clients einen entscheidenden Entwicklungsschritt und ist das erste Unternehmen im Cloud-Telefonie-Markt mit diesem weitreichenden Angebot?, so Placetel-CTO Kamran Hedjrat. ?Damit können wir unseren über 5.000 Kunden einen exklusiven Service auf Grundlage modernster WebRTC-Technologie bieten?, so Hedjrat.

Browserbasierte Anwendung für hohe Flexibilität und Leistung

Die Unified Communications-Lösung von Placetel ist eine browserbasierte Anwendung und kann einfach über den Google Chrome Browser aufgerufen werden. Der UC-Client auf Basis neuester WebRTC-Technik wird damit auch softwareseitig sehr einfach. Eine Installation auf Rechnern der Mitarbeiter oder neue IT-Infrastruktur sind nicht mehr notwendig. Der Placetel UC-Client erhöht die Produktivität der Mitarbeiter, da alle Informationen übersichtlich dargestellt sind und die Kommunikation einfach durch einen Click im Browser gestartet werden kann.

Einfache Steuerung aller modernen Kommunikationswege

Neben den Telefonie- und Videofunktionen erlaubt der UC-Client auch Chats zwischen Kollegen, und ermöglicht damit die beliebte und zunehmend wichtige Kommunikationsform. Besetztlampen-Felder erlauben eine permanente Übersicht über den Erreichbarkeitsstatus von Kollegen. Gespräche können mit der Pick-Up-Funktion weitergegeben und übernommen werden. Auch die Desktop-Präsenz der einzelnen Nutzer wird in dem Client angezeigt. Über ein Wählfeld kann aus dem Browser direkt telefoniert werden. Auch für Call Center ergibt sich ein konkreter Mehrwert: Sie können mit dem UC-Client ihre Warteschlangen managen und den Status von Agenten verwalten.

Über Placetel

Placetel ist einer der führenden Cloud-Telefonanlagen-Anbieter in Deutschland. Die mehrfach prämierte Placetel Telefonanlage richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen. Mehr als 5.000 Kunden haben sich bereits für eine Cloud-Telefonanlage von Placetel entschieden, die über 100 leistungsstarke Funktionen bereitstellt und sich durch hohe Flexibilität auszeichnet.

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http://www.themenportal.de/telefonie/cloud-telefonie-anbieter-placetel-mit-marktneuheit-42669

Placetel ist einer der führenden Cloud-Telefonanlagen-Anbieter in Deutschland. Die mehrfach prämierte Placetel Telefonanlage richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen. Mehr als 5.000 Kunden haben sich bereits für eine Cloud-Telefonanlage von Placetel entschieden, die über 100 leistungsstarke Funktionen bereitstellt und sich durch hohe Flexibilität auszeichnet.

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