Tag Archives: Telematik

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Sensible Patienten-Daten schnell und sicher austauschen

Leipziger Unternehmen und Institutionen entwickeln offenen Standard für eHealth – EWERK als Projektpartner der Pilot-Plattform „Health.connect“

Leipzig, 12. März 2019 – Patientendaten werden bisher nur in seltenen Fällen digital übertragen. Beim Pilotprojekt unter dem Arbeitsnamen „Health.connect“ vernetzen nun Unternehmen und Institutionen aus Leipzig, Chemnitz und Umgebung die IT-Systeme von Praxen, Pflegeheimen, Klinken, Apotheken und weiteren Beteiligten an der Patientenversorgung. Das Ziel: Eine zentrale Plattform, um schnell, sicher und zeitlich begrenzt elektronische Fallakten von Patienten austauschen zu können. Das sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz fördert „Health.connect“ mit rund 1,3 Millionen Euro.

„Health.connect“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer mitteldeutscher Unternehmen und Institutionen zur Entwicklung und zum Betrieb einer Plattform für die IT-Vernetzung in der Gesundheitsversorgung. Das Projekt soll eine sogenannte elektronische Fallakte (EFA) ermöglichen. Im Gegensatz zu einer digitalen Patientenakte (EPA), welche Patientendaten dauerhaft und zentral speichert, werden hier Daten nur fallweise und zeitlich begrenzt und dezentral abgelegt. Derzeit sind Behandlungsinformationen verstreut und untereinander inkompatibel im Einsatz.

Mit der „Health.connect“-Plattform, einem Pilotprojekt, soll nun ein Ökosystem aus verschiedenen Schnittstellen, Services und Apps entstehen, durch das die unterschiedlichen IT-Systeme all dieser Akteure im Gesundheitswesen angebunden werden können. Mittels nahtloser digitaler Prozesse sollen so die Abläufe im Gesundheitswesen spürbar verbessert und revisionssicher nachvollzogen werden. So können zukünftig Fallinformationen zum Beispiel Medikationen, Medikationsänderungen und Behandlungspläne automatisiert zwischen den Ärzten und Pflegeeinrichtungen ausgetauscht oder auch Vorbefunde oder Bilder schnell und sicher auf digitalem Wege vom Krankenhaus an alle an der Behandlung beteiligten Parteien übertragen werden. Auch die Implementation eines E-Rezepts wird evaluiert.

„Wir setzen dabei idealerweise auf die bestehende Sicherheitsinfrastruktur der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte und binden zusätzlich Partner ein, die nicht über diese Infrastruktur verfügen, wie zum Beispiel Heime und Therapeuten. Dabei nutzen wir offene und bestehende internationale Standards im Gesundheitswesen wie zum Beispiel HL7 FHIR“, erklärt Frank Richter, geschäftsführender Gesellschafter der EWERK-Gruppe. „Auf diese Weise wollen wir die Tür für weitere Partner offenhalten. Die Integration neuer Technologien, etwa Blockchain Smart Contracts, sind im Bereich eHealth in Deutschland und Europa richtungsweisend.“

Neben langjährigen Anbietern medizinischer IT – darunter EWERK – sind die Universitäten Leipzig und Halle am „Health.connect“-Pilotprojekt beteiligt. EWERK ist seit 25 Jahren in der IT-Gesundheitsbranche tätig, zählt zu den führenden Anbietern für hochkritische IT-Systeme in Deutschland und Europa und verfügt über jahrzehntelange Expertise für skalierbare, hochverfügbare und zertifiziert sichere Rechenzentren.

Über die EWERK Group:
Die EWERK GROUP ist ein Dienstleister für digitalen Erfolg. Unser Portfolio umfasst den gesamten technologischen Lebenszyklus: Von IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von eigenen Data Centern und kritischen Infrastrukturen. Unsere Kunden sind europäische Unternehmen aus Energy, Healthcare, Mobility und dem Public Sector. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden ermöglichen wir nachhaltiges Wachstum.

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Connected Car Spezialist Bright Box erneuert ISO/IEC 27001:2013 Zertifizierung

Cybersicherheit für vernetze Fahrzeuge und ihre Besitzer

Bright Box, weltweit agierender Anbieter von Lösungen für die Fahrzeugvernetzung gibt seine erneute Bestätigung durch die BSI (British Standards Institution) als ISO/IEC 27001:2013 zertifiziertes Unternehmen bekannt. Die von externen Prüfern durchgeführte Zertifizierung folgt dem international anerkannten Standard für Informationssicherheit. Die Norm definiert Anforderungen für die Einführung, Umsetzung, Überwachung und Anpassung des Informationssicherheitsmanagements und bestätigt den sicheren Umgang mit Kundendaten.
Die ISO / IEC 27001: 2013-Zertifizierung bestätigt, dass Bright Box die Anforderungen für die Einrichtung, Implementierung, Aufrechterhaltung und Optimierung des Informationssicherheitsmanagements innerhalb des Unternehmens erfüllt. Darüber hinaus berücksichtigt die Zertifizierung das Risikoeinschätzungs- und Risikobehandlungsmanagement in Bezug auf die Informationssicherheit. Das Zertifikat wird an Organisationen vergeben, die höchste internationalen Standards so erfüllen, wie sie von der unabhängigen, nichtstaatlichen internationalen ISO entwickelt wurden.
Zur Erreichung der Zertifizierung durchlief Bright Box erfolgreich umfassende interne Audits und Risikobewertungen, welche sicherstellen, dass alle erforderlichen Kontrollinstanzen vorhanden sind.
„Für uns als Unternehmen im Connected Car Segment bestätigt diese Zertifizierung, dass wir in der Lage sind, Sicherheitsrisiken für Fahrzeughalter im größtmöglichen Umfang ausschließen. Die neuerliche Zertifizierung zeugt von der kontinuierlichen Optimierung der Informationssicherheit in unserem Unternehmen. Diese ist für uns einer der wichtigsten Bereiche, denen wir entsprechend viel Zeit und Ressourcen einräumen“, erklärt Ivan Mishanin, CEO von Bright Box.

Bright Box (zu 100% im Besitz der Zurich Insurance Group) ist ein globales Unternehmen, das auf Lösungen und Plattformen im Connected-Car-Bereich spezialisiert ist. Bright Box bietet die schlüsselfertige Connected Car Plattform Remoto. Remoto verbindet Fahrer mit ihren Autos und Autohersteller (OEMs), Händler und Drittanbieter mit den Fahrzeugen. Bright Box wurde von Technavio zu einem der Top-5-Anbieter im Connected-Car-Markt von 2017 bis 2021 ernannt und von Berg Insight zu einem der Top-300-Unternehmen im Internet der Dinge gekürt.

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DB Schenker setzt Telematiklösung der GSGroup für Pharmatransporte in Schweden ein

Das Logistikunternehmen DB Schenker übernimmt seit vielen Jahren unter anderem die Auslieferung von Healthcare- und Pharmaprodukten. Täglich sind bis zu 300 temperatursensible Einheiten unterwegs, die auch lebensrettende Medikamente enthalten. Die Anforderungen an Qualität und Sicherheit sind hier besonders hoch, da beschädigte Produkte und Arzneimittel, bei denen beispielsweise die Kühlkette unterbrochen wird, schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen können.

Als Vorreiter von Supply-Chain-Lösungen, die dafür sorgen, dass zeit- und temperaturkritische Produkte sicher ihr Ziel erreichen, setzt DB Schenker in Schweden seit kurzem auf die speziell für diesen Bereich entwickelte Telematiklösung der GSGroup für die mobile Temperaturüberwachung.

Transportprozess noch sicherer

„Die Pharmaindustrie stellt hohe Anforderungen und Sicherheitsstandards an den Transport ihrer Produkte“, sagt Lisa Lindholm, Spezialistin für Sammel- und Distributionslogistik bei DB Schenker. „Dank der hochmodernen Temperaturlösung der GSGroup haben wir die Qualität innerhalb der Transportkette auf allen Ebenen nochmals erhöht.“

Die von der GSGroup entwickelte Lösung zur Temperaturkontrolle während Healthcare- und Pharmatransporte ließ sich zudem hervorragend in das DB Schenker-eigene Logistiksystem integrieren. „Die Zusammenarbeit unserer beiden Unternehmen, die bereits 2012 begann, ist für uns überaus wichtig und hat einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der GSGroup, sagt Sturle Furland, Produktmanager des norwegischen Unternehmens, das auch in Hamburg und Dortmund vertreten ist.

Lückenlose Überwachung garantiert

Auch Lieferanten haben hohe Standards zu erfüllen. Deshalb gelten grundlegende Richtlinien für die Verwaltung und die Weiterentwicklung des Systems. Der Transportauftrag wird häufig von einem Subunternehmer übernommen, was ein System erfordert, mit dem Schenker jederzeit kompletten Zugriff hat.

Die neue Lösung besteht aus kleinen und tragbaren Einheiten, die der Ware während der gesamten Transportkette folgen. Das System muss strengen Protokollen entsprechen, flexibel sein, Temperaturmessungen verfolgen und liefern. Wenn die Temperatur einen bestimmten Wert unter- oder überschreitet, der für den Raum oder die Box mit den Medikamenten eingestellt wurde, ertönt ein Alarm, und eine Nachricht wird sowohl an Schenker als auch an alle beteiligten Subunternehmer gesendet.

Hard- und Software aus einer Hand

„Die Tatsache, dass die GSGroup sowohl Soft- als auch Hardware liefert, vereinfacht und sichert die Zusammenarbeit, speziell in punkto Entwicklung und Updates“, sagt Martin Laidla, Berater von Schenker IT, und ergänzt: „Es ist leichter, spezielle Anforderungen oder Anfragen umzusetzen, wenn sich das Know-how in ein und demselben Unternehmen befindet.“

Über die GSGroup

Die GSGroup AS ist ein führender europäischer Anbieter von Dienstleistungen und Systemen für mobile Datenerfassungslösungen. Das Produktportfolio umfasst derzeit die Marken Handyman, Smartday, Guard Systems, Spotguard, Paikannin.com und MyFleet. Die Gesellschaft wurde 1992 als Guard Systems gegründet, hat ihren Sitz im norwegischen Sandefjord und verfügt heute über insgesamt 13 Büros in 9 Ländern, u.a. in Oslo, Stockholm, Göteborg und Kopenhagen, in allen baltischen Hauptstädten, in Budapest sowie in Dortmund und Hamburg. Die GSGroup beschäftigt ca. 210 Mitarbeiter.

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Transparenz auf allen Wegen

TE Connectivity präsentiert Asset Tracking Systeme auf der Intermodal Europe 2018 am Messestand B76

Transparenz auf allen Wegen

Grafik: Transparenz auf allen Wegen / TE Connectivity

Neckartenzlingen, 31. Oktober 2018 – TE Connectivity stellt auf der diesjährigen Intermodal Europe vom 6. bis 8. November in Rotterdam unter der neuen Produktmarke HIRSCHMANN MOBILITY die aktuelle Generation seiner Asset Tracking Module vor. Die Module zur Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken im intermodalen Güterverkehr werden am Stand B76 präsentiert. Dort erfahren die Besucher, wie sie einen transparenten und sicheren Datenaustausch über die komplette logistische Wertschöpfungskette hinweg realisieren.

Informationsströme mit Big Data Analysen kanalisieren
Ob LKWs, Container, Paletten oder Mitarbeiter – alles und jeder kann heute zum „Smart Device“ in der digitalen Supply Chain werden. Die Auswertung der damit verfügbaren Informationsströme beschränkt sich allerdings in der Regel auf Stationen wie das Warenlager, den Containerhof oder das Frachtzentrum. Was dazwischen, im Bewegungsfluss auf der Straße oder Schiene passiert, bleibt Daten-Grauzone. Insbesondere dann, wenn die Ware lange Strecken über unterschiedliche Länder mit Funklöchern und wechselnden Konnektivitätsstandards hinweg zurücklegt. Eine Lösung hierfür bietet nun TE Connectivity mit seiner neusten Generation smarter Asset Tracking Module der HIRSCHMANN MOBILITY HS3000 Serie an.

Die lückenlose Positionsbestimmung von Containern und Wechselbrücken sowie die einheitliche Überwachung der Fracht über die gesamte Supply Chain hinweg, von der Verladung, über das Lager bis hin zur letzten Meile, sind die zentralen Leistungsmerkmale der Asset Tracking Lösungen von TE Connectivity. Diese schließen digitale Informationslücken zwischen Service Providern, Flottenmanagement, Shipment- und Cold Chain Tracking sowie vielen weiteren wesentlichen Schnittstellen im Güterverkehr.

„Aus der Menge und Komplexität von Big Data Ressourcen die wichtigsten Informationen zur richtigen Zeit präzise herauszufiltern, ist eine der zentralen Herausforderungen im digitalisierten, intermodalen Warenverkehr. Schließlich wirkt sich am Ende jede gewonnene und verlorene Sekunde auf den Gewinn aus,“ erläutert Heinz-Hermann Tiben, Director Product Line Solutions bei TE Connectivity. „Unsere Asset Tracking Systeme berücksichtigen das komplette Ökosystem der Logistik 4.0 mit Hard- und Softwarelösungen zur Telematik und Integration aller Prozesspartner. Davon profitieren alle Beteiligten im Wertschöpfungsnetzwerk: Frachtgesellschaften, Abfertiger, Spediteure und weitere Dienstleister bis hin zum Endkunden.“

Damit aus einer Palette, einem Trailer oder Container ein ´Smart Object´ wird, müssen die erfassten Daten medienbruchfrei weitergeleitet werden. Die Asset Tracking Lösungen von TE Connectivity sind so konfigurierbar, dass sämtliche Informationen direkt in die Systeme verschiedener Telematik-Service-Provider oder der Kunden eingespielt werden können. Neben diesen direkten Verbindungen können auch Telematik-Plattformen/Portale und Zeitmanagement-Dienste die automatisch erhobenen Informationen für noch präzisere Abläufe nutzen.

Kontinuierliche Überwachung mit neuster Technologie
Die auf der Messe vorgestellten Asset Tracking Lösungen zeichnen sich durch eine skalierbare Erhebung von Positions- und Sensordaten aus. Diese lassen sich in zeitlichen Intervallen von bis zu zwei Minuten oder beim Erreichen und Überschreiten von definierten Schwellwerten setzen. Die Sensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Licht sind dabei per Bluetooth Low Energy (BLE) angebunden. Diese Technologie verwendet batteriebetriebene Tags, um ihre eindeutige Kennung kontinuierlich an die Lesergeräte zu senden. Die gesammelten Bewegungsdaten werden, zusätzlich zu anderen Events, alle 15 Minuten übertragen, auch wenn die Fracht bzw. das vernetzte Device steht.

Über TE Connectivity:
TE Connectivity Ltd. (NYSE: TEL) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen und Hersteller von Verbindungs- und Sensorlösungen mit einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar. Wir ermöglichen eine sichere, nachhaltige, produktive und vernetzte Zukunft. Seit über 75 Jahren haben sich unsere Technologien in den anspruchsvollsten Umgebungen bewährt und Fortschritte in den Bereichen Transport, industrielle Anwendungen, Medizintechnologie, Energietechnik, Datenkommunikation und für das Zuhause ermöglicht. Mit 78.000 Mitarbeitern, darunter mehr als 7.000 Entwicklungsingenieure, arbeiten wir mit Kunden aus fast 150 Ländern in allen führenden Industriebranchen zusammen. TE sorgt dafür, dass JEDE VERBINDUNG ZÄHLT. Erfahren Sie mehr unter www.te.com sowie auf LinkedIn, Facebook, WeChat und Twitter.

Über HIRSCHMANN MOBILITY
HIRSCHMANN MOBILITY, ehemals Hirschmann Car Communication (HCC), ist eine Produktmarke von TE Connectivity. In den Produktlinien Automotive und Solutions bietet das Unternehmen unter dieser Marke Technologien für die Kommunikation und Konnektivität von Pkws und Nutzfahrzeugen an. Das Portfolio umfasst Antennen-, Tuner-, Infotainment-, M2M- und Telematik-Lösungen.

TE, TE Connectivity, TE connectivity (Logo), HIRSCHMANN MOBILITY und EVERY CONNECTION COUNTS sind Marken von TE Connectivity.

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DIGITALISIERUNG ERREICHT DEN FUHRPARK

– Arval treibt die Digitalisierung des Fuhrparkmanagements mit zwei neuen Angeboten weiter voran:

– Fahrer profitieren bei der App „My Arval Mobile“ von der praktischen Bündelung aller wichtigen Informationen zu ihrem Leasing-Fahrzeug.

– Fuhrpark-Verantwortlichen ermöglicht die webbasierte Lösung „Ar-val Integral Fleet“ ein hersteller- und vertragsübergreifendes Report-ing.

Im immer komplexeren Zusammenspiel moderner Mobilität stellt Arval sowohl Kunden als auch Fahrern neue digitale Hilfsmittel zur Seite, die das Flotten-Management signifikant vereinfachen. Über die neue Smartphone-App „My Arval Mobile“ können Fahrer überall in Echtzeit auf alle relevanten Informationen rund um ihr Leasingfahrzeug zugreifen. Das Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“ bündelt anbieterunab-hängig die Flottendaten und stellt alle wichtigen Fuhrpark-Kennzahlen bereit, damit Fuhrpark-Verantwortliche den gesamten Fahrzeugpool auf Basis zuverlässiger Daten verwalten und optimal einset-zen können.

Fahrern erleichtert die neue App „My Arval Mobile“ die tägliche Nutzung ihres Fahrzeugs. So erhalten sie durch die Anwendung einen umfassenden Überblick über alle relevanten Informationen zu Leasing-fahrzeugen, Dienstleistungen wie Wartungen und Reparatur sowie den vollen digitalen Zugriff auf alle Fahrzeugdokumente. Zusätzlich ist eine interaktive Karte mit nahegelegenen Partnerwerkstätten von Ar-val verfügbar. Die App ist ab sofort für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores abrufbar und wird regelmäßig aktualisiert.

Fuhrpark-Verantwortliche profitieren von dem neuen, einzigartigen Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“, das eine standortübergreifende Auswertung der Flottenleistung ermöglicht. Die Online-Anwendung konsolidiert die Daten verschiedener Leasing- oder Fuhrparkmanagementanbieter und er-möglicht den Fuhrpark-Verantwortlichen auf Basis eines Erhebungszeitraums von bis zu drei Jahren stra-tegische Entscheidungen zu treffen. Vier unterschiedliche Analysemöglichkeiten bieten auf Computer, Smartphone oder Tablet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Flottenparameter des aktiv genutzten Fuhrparks, eine inner- und außervertragliche Kostenübersicht, einen Abgleich der tatsächlichen Fahrzeugnutzung mit vertraglich vereinbarten Konditionen und den CO2-Ausstoß der Flotte.

Mit der Erweiterung des digitalen Portfolios bietet Arval Fuhrpark-Verantwortlichen wie auch Fahrzeug-nutzern mehr Service und Transparenz bei reduziertem Verwaltungsaufwand. „Mit unseren neuen Ange-boten geben wir sowohl Fuhrparkverantwortlichen als auch Fahrern zeitgemäße Tools zur effizienten Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen an die Hand“, sagt Christian Schüßler, Commercial Di-rector bei Arval Deutschland.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.200 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
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VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Bright Box Connected Car Anwendung für MINI TAKES THE STATES 2018 Teilnehmer

Bright Box verbindet MINI-Begeisterte Teams während der US Road Rally per App mit ihrem Fahrzeug

Bright Box Connected Car Anwendung für MINI TAKES THE STATES 2018 Teilnehmer

München – USA, 7. August 2018 – Bright Box, internationaler Anbieter der Remoto Connected Car-Plattform, hat in Kooperation mit MINI USA, einem Geschäftsbereich der BMW Group, eine maßgeschneiderte Mobilkommunikationsplattform entwickelt, welche die MINI Community und das MINI USA Team bei der legendären Straßenrally MINI TAKES THE STATES 2018 unterstützte.

Die einzigartige, innovative Connected-Car-Anwendung bot den MINI-Begeisterten die Möglichkeit, sich über eine mobile App mit ihren Fahrzeugen zu verbinden und eine ganze Reihe von Funktionsparametern während der siebentägigen Rallye zu überwachen und zu bedienen.

MINI TAKES THE STATES (MTTS) ist ein Fahrspaß-Event, der die enge Bindung zwischen der Auto-Traditionsmarke und ihren Fans zum Ausdruck bringt und fördert. Rally-Start war am 14. Juli 2018 gleichzeitig in Orlando/Florida und Portland/Oregon. Am 20. Juli traf man sich am Ziel des Mega-Spektakels im Keystone Resort im Bundesstaat Colorado.

Als Anbieter einer schlüsselfertigen Connected-Car-Plattform stellte Bright Box zertifizierte OBD-Dongles für die Installation in den Fahrzeugen bereit sowie ein webbasiertes Control Panel und eine Kunden-App. Die Connected Car-Plattform wurde während der Rallye in mehr als 700 Fahrzeugen eingesetzt. In Kombination mit der Customer Retention Solution entstand so eine einzigartige Interaktions-Plattform für MINI-Kunden und für MINI USA.

Die Connected-Car-Lösung von Bright Box für das MTTS 2018 Ereignis erlaubte es den Fahrern, einen Fahrzeug-Funktionscheck durchzuführen und die dynamischen Daten ihrer Fahrzeuge wie Kraftstoffverbrauch, Reichweite, Motortemperatur, Türstatus, Beschleunigungsmesserdaten und detaillierte Fahrtenhistorie stets im Blick zu behalten.

Darüber hinaus bot die Connected Car-Lösung MTTS-Routenstandorte, den Standort anderer MTTS-Teilnehmer in einer Heatmap sowie die Möglichkeit, MTTS-Nachrichten über Instagram und Facebook zu teilen. Teilnehmer konnten darüber hinaus über die mobile App per Push-Benachrichtigung über besondere Neuigkeiten informiert werden.

Die im Zweijahresturnus stattfindende Rally wurde seit ihrer Premiere in 2006 zum sechsten Mal ausgetragen und führte durch Amerikas malerische Nebenstraßen und Nebenstraßen. „Wir freuen uns, Teil eines internationalen Teams gewesen zu sein, das dieses innovative Projekt unterstützt und unsere Technologie nutzt, um den pittoresken Road-Trip für MINI Fans noch angenehmer und informativer zu machen“, sagte Robert Schüßler, Connected Car VP Europe bei Bright Box, einem Unternehmen der Zürich Gruppe.

Bright Box (zu 100% im Besitz der Zurich Insurance Group) ist ein globales Unternehmen, das auf Lösungen und Plattformen im Connected-Car-Bereich spezialisiert ist. Bright Box bietet die schlüsselfertige Connected Car Plattform Remoto. Remoto verbindet Fahrer mit ihren Autos und Autohersteller (OEMs), Händler und Drittanbieter mit den Fahrzeugen. Bright Box wurde von Technavio zu einem der Top-5-Anbieter im Connected-Car-Markt von 2017 bis 2021 ernannt und von Berg Insight zu einem der Top-300-Unternehmen im Internet der Dinge gekürt.

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Kundenbindung durch individuellen Service

Motor Car Group realisiert mit Connected-Car Spezialisten Bright Box die Telematiklösung „My Car“

Kundenbindung durch individuellen Service

(Bildquelle: Bildquelle: Bright Box)

Mit der Telematiklösung „Remoto“ bietet Bright Box seit Jahren ein einzigartiges Komforttool für Fahrzeughersteller, Händler und Halter. Die Autohausgruppe Motor Car Group stellt mit „My Car jetzt noch mehr maßgeschneiderten Komfort in Verbindung mit der bewährten Telematiklösung bereit und bietet so ihren Kunden ein großes Spektrum attraktiver Services und erweiterten Mobilitätskomfort.
Bereits seit 2016 kooperiert die Motor Car Group mit Hauptsitz in Bratislava mit Bright Box im Bereich mobile Vernetzung, um ihren Kunden den permanenten Kontakt zu ihrem Fahrzeug und einen umfangreichen proaktiven Kundenservice zu ermöglichen. Die schlüsselfertige vernetzte Telematikplattform Remoto wird bereits von mehr als 10 000 Kunden der Autohausgruppe genutzt. Sie umfasst einen zertifizierten OBD-Dongle zur Installation im Fahrzeug, ein webbasiertes Bedienfeld und eine Kunden-App für den Kontakt mit dem Händler. Der My Car Telematik-Service, der mit der neuen Version dieses Komforttools bereitgestellt wird, macht die mobile App zu einer einzigartigen aggregierten Informationsplattform für Händler und Kunden.
My Car bietet Autobesitzern bequem und zuverlässig per Smartphone Zugriff auf den Status von Zentralverrieglung, Kraftstofffüllstands, Reifendruck, Temperatur sowie zurückgelegte Strecken und Parkzeit. Die exklusiv für die Motor Car Group entwickelte Lösung dient zudem als wertvolles Kommunikationswerkzeug, um in ständigem Kontakt mit dem Kunden zu bleiben und seinen mobilen Alltag mit Services zu begleiten. Dank der neuen Möglichkeit, geschäftliche und private Fahrten zu markieren, können Unternehmen die Nutzung ihrer Flotten effizienter managen und Informationen über Kraftstoffverbrauch, Kilometerstand und Fahrgewohnheiten noch intensiver nutzen.
Die neue Version bietet eine ganze Reihe weiterer Vorteile, einschließlich einer verbesserten Benutzeroberfläche für die mobile App. Kunden können aus zwölf verfügbaren Optionen (Mercedes-Benz, Smart, Jeep, Honda, KIA, Opel, Hyundai, Toyota usw.) ihre favorisierten Marken auswählen und von individueller Beratung und individellen Services profitieren. Das komplette Serviceangebot wurde bisher für acht Mercedes-Modelle und fünf KIA-Modelle in 38 Betrieben in der Slowakei umgesetzt. Die Liste der Fahrzeugmarken und -modelle wird ebenso wie die Liste der Telematik- und Kundenbindungsservices bis Ende des Jahres erweitert.

Bright Box ( www.remoto.com) ist ein international agierender Anbieter von Lösungen und Plattformen für die Connected Car Industrie. Mit Remoto Bright Box bietet eine schlüsselfertige Connected Car-Plattform aus einer Hand, die bei namhaften Automobilherstellern erprobt wird oder bereits im Einsatz ist. Bright Box wurde vom Marktforschungsunternehmen Technavio zu einem der Top 5 Anbieter im Connected Car-Segment am Automotive Connected Car Plattform Markt für 2017 bis 2021 ernannt.

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Digitalisierung im Fuhrpark: Arval präsentiert neue Telematik-Lösung

München, 16.04.2018

PRESSEMITTEILUNG

Mit dem Mobilitätswandel auf der einen und einem straffen Effizienz-Controlling auf der anderen Seite wird die Steuerung des Fuhrparks immer komplexer. Mit der neuen, hauseigenen Telematiklösung Arval Active Link bietet Arval Flottenmanagern eine intelligente Applikation, um alle relevanten Daten der Flottenleistung zu erheben, auszuwerten und somit bei minimalem Aufwand stets den Überblick über die Flotten zu behalten.

Im modernen Fuhrparkmanagement gilt es, die Leistung der Flotte zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren. Dabei muss die Sicherheit der Fahrer, sprich der Mitarbeiter, natürlich stets gewährleistet sein. Effektive strategische Entscheidungen im Sinne der Verbesserungspotenziale „Leistung“ und „Kosten“ können die zuständigen Fuhrparkmanager nur auf Basis zuverlässiger Daten treffen. Mit Arval Active Link bietet Arval jetzt die Möglichkeit, eben jene Daten zu generieren und intelligent auszuwerten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausbau- und Berechtigungsmodule, mit denen Fuhrparkmanager entsprechend des individuellen Bedarfs ganz unterschiedliche Nutzungsmuster ihrer Flotte optimieren können: Von der Wahl des idealen Antriebs für den jeweiligen Fahrer bis zur maximalen Auslastung von Pool-Fahrzeugen.

Arval Active Link Basic bietet die grundlegenden Vorteile einer Datenauswertung via Telematik. Alle relevanten Fahrzeugdaten, wie Fahrzeit oder Strecke, werden in Echtzeit verarbeitet und unabhängig von Marke oder Finanzierungsmodell analysiert. Die klare Vergleichbarkeit auf einer übersichtlichen Web-Oberfläche ermöglicht Flottenmanagern beispielsweise die Zuordnung der optimalen Antriebsart zum jeweiligen Nutzungsmuster. So lassen sich die Betriebskosten der Flotte bei steigender Leistung reduzieren. Zudem ist die Funktion der Unfall- oder Diebstahlmeldung ein signifikanter Zugewinn an Sicherheit für Kunden und Fahrer.

Arval Active Journey ist ein attraktives Modul für Fahrzeuge, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden. Statt einem aufwändigen Fahrtenbuch können Fahrer beim Motorstart in der WebOberfläche oder mit einem eigens im Fahrzeug verbauten Knopf angeben, wenn sie eine Privatfahrt unternehmen. Durch eine präzise Aufzeichnung von Motorstart und -stopp ergibt sich eine optimale Analyse von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Arval Active Routing ist als Lösung besonders für jene Fuhrparkfahrzeuge interessant, die während des Tages von unterschiedlichen Fahrern genutzt werden. Fuhrparkmanager können in Echtzeit alle Fahrzeuge ihrer Flotte auf einer digitalen Karte verfolgen und aus Verkehrslage und Adresseingabe die reale Ankunftszeit berechnen lassen. Dies ermöglicht eine optimale Planung von Fahrten und letztendlich die effiziente Auslastung der Fuhrparkfahrzeuge.

Arval Active Sharing erleichtert durch die Identifikation der Fahrer und die Zuweisung individueller Fahrinformationen das Management von Pool-Fahrzeugen. Durch die klare Übersicht von Fahrzeiten und Strecken je Nutzer lässt sich die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge optimieren oder auch beispielsweise Strafzettel leichter zuordnen.

„Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark mit maximaler Effizienz zu nutzen“, so Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland. „Mit Arval Active Link bieten wir ihnen eine intelligente Lösung, um alle relevanten Daten zu erheben und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zur optimalen Nutzung der Flotte zu treffen.“

Arval wird sukzessive alle Mietfahrzeuge (Mid-Term Rental) mit Arval Active Link vorrüsten. Der Mieter hat im Vorrüststatus keinerlei Zugriff auf die persönlichen Informationen des Fahrers, wie zum Beispiel das Fahrverhalten. Arval kann auf Basis des tagesaktuellen Kilometerstands jedoch Wartungen und Inspektionen der Mietfahrzeuge frühzeitig planen und wird bei definierten Sondersituationen, wie dem Diebstahl des Fahrzeugs oder einem Unfall, automatisch informiert. Der Gewinn an Sicherheit und Service kommt letztendlich dem Kunden zu Gute. Auf Wunsch werden in Mid-Term-Rental-Fahrzeugen natürlich zusätzliche Module von Arval Active Link freigeschaltet, damit sich Kunden mit den Vorzügen der Lösung vertraut machen können.

Unternehmenskontakt Arval Deutschland Arval Deutschland GmbH Tamara Meier Executive Marketing & Communication Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching t +49 (0)89 74423 0 Tamara.Meier@arval.de www.arval.de

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BNP Paribas Gruppe Deutschland
Dirk-Michael Mitter
Head of Group Brand & Communication Germany
t +49 (0) 69 7193 6667 dirk-michael.mitter@bnpparibas.com

BNP Paribas Gruppe Deutschland
Güray Krutinat
Group Brand & Communication
Germany / External Communication
t +49 (0) 69 7193 8111 gueray.krutinat@bnpparibas.com

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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NetModule als „offizieller Zulieferer“ von ZF Friedrichshafen zertifiziert

Wireless Router von NetModule finden Einsatz bei OPENMATICS Telematiklösungen

NetModule als "offizieller Zulieferer" von ZF Friedrichshafen zertifiziert

NB800 Eco Router von NetModule

Die NetModule AG ist nun offiziell gelisteter Zulieferer der ZF Friedrichshafen AG, einem weltweit führenden Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Als Voraussetzung für einen problemlosen Einsatz der Wireless Router von NetModule in den OPENMATICS Telematiklösungen musste das Unternehmen und dessen Geräte ein umfassendes Qualitätsaudit durchlaufen.
Der steigende Bedarf an Telematiklösungen treibt Kooperationen mit Zulieferern voran, so auch mit NetModule. Erste gemeinsame Projekte sind bereits im Gange, weitere in Planung. Es handelt sich dabei sowohl um Standardversionen der Router als auch um kundenspezifische Versionen.
Für NetModule bedeutet die Qualifizierung als Zulieferer einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer starken Partnerschaft, die das Potenzial auf verschiedene Projekte weltweit eröffnet. Im Gegenzug kann die ZF auf bewährte und zukunftsfähige Technologie setzen, die verschiedenste Telematikanwendungen (u.a. Betriebsdatenerfassung, Zustandsüber-wachung, Fahrzeugdiagnose, Fahrgastinformation, PWLAN, Multimedia) ermöglicht.

Mit OPENMATICS etabliert ZF einen neuen Telematikstandard im Markt, der es erlaubt, unterschiedlichste Anwendungen auf einer Plattform zu verbinden. Entwicklung und Vertrieb der herstellerneutralen Plattform erfolgen durch die gleichnamige Firma Openmatics s.r.o., die in 2010 mit Sitz in Pilsen, Tschechien, als Tochterunternehmen der ZF Friedrichshafen AG, gegründet wurde.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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