Tag Archives: Terrorismus

Pressemitteilungen

Burkina Faso im Strudel der Gewalt: Situation für Kinder katastrophal / SOS-Kinderdörfer weiten Hilfe aus

(Mynewsdesk) Barsalogho – Jungen werden von bewaffneten Milizen als Kindersoldaten rekrutiert, Mädchen Opfer von sexueller Gewalt – „die Situation der Kinder in Burkina Faso ist verzweifelt“, berichtet Madougou Mamoudou, Nothilfekoordinator der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer in West- und Zentralafrika aus der Region.

Kaum beachtet von der internationalen Öffentlichkeit ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt vor ein paar Monaten in den Strudel der Gewalt hineingezogen worden, der die ganze Sahel-Zone schon seit Langem erfasst: In Folge von terroristischen Attacken sowie Konflikten zwischen Bauern und Viehhütern sind 135.000 Menschen im Norden und Osten des westafrikanischen Staats auf der Flucht, über eine Million Menschen auf Hilfe angewiesen – „und jeden Tag kommen Hunderte weitere hinzu“, sagt Mamoudou.

Vor allem die Lage der Kinder habe sich dramatisch verschlechtert. Die Folgen der Gewalt bedrohten sie in allen Lebensbereichen: „An über 1.000 Schulen wird nicht mehr unterrichtet, Krankenstationen wurden geschlossen, Familien auf der Flucht vor der Gewalt auseinandergerissen“, sagt Mamoudou. „Die Kinder sind mannigfachen Bedrohungen ausgesetzt. Mädchen werden zum Beispiel vergewaltigt oder zwangsverheiratet, Jungen häufig als Kindersoldaten rekrutiert. Und wenn die Kinder keine Schule mehr besuchen, wird dieses Land niemals eine Chance haben, sich aus der Armut und Krise zu befreien.“

Erschwerend für die Arbeit der SOS-Kinderdörfer sei die angespannte Sicherheitssituation. „Es gibt bereits heute große Gebiete, in die sich keine Sicherheitskräfte mehr trauen, und deshalb können auch wir Hilfsorganisationen viele Betroffene nur unter Lebensgefahr erreichen“, sagt Mamoudou.

Trotz der großen Herausforderungen und gefährlichen Bedingungen für Helfer weiten die SOS-Kinderdörfer ihre Hilfe im Krisenstaat aus. Die Hilfsorganisation errichtet Nothilfe-Kitas für die Flüchtlingskinder und stellt Nahrung und psychosoziale Betreuung zur Verfügung. Darüber hinaus richtet SOS temporäre Notschulen ein, stellt Lernmaterial zur Verfügung und kümmert sich um die Betreuung.

„Wir wollen in den nächsten Monaten 1.200 Kinder unterstützen. Aber das kann nur der Anfang sein“, sagt Mamoudou. „Doch von dieser Krise bekommt leider die internationale Öffentlichkeit viel zu wenig mit und es gibt viel zu wenig finanzielle Unterstützung. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir eine ganze Generation an Krankheit, Armut und Gewalt.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
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info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Wie finanziert sich der neue Terrorismus nach 9/11?

Wie finanziert sich der neue Terrorismus nach 9/11?

Wie gestaltet sich die Finanzierung des islamistischen Terrorismus? Bestehen Verbindungen zum politischen Islam, dem islamischen Finanzwesen und den islamischen Hilfsorganisationen? Welche Rolle spielt das Privatvermögen Einzelner? In seinem beim GRIN Verlag erschienenen Buch Finanzierung des islamistischen Terrorismus deckt Yves Dubitzky die Finanzierungsmethoden terroristischer Vereinigungen auf und wagt sich damit auf bisher wenig erforschtes Terrain.

Die parallel ausgeführten Anschläge vom 11. September 2001 gaben dem Terrorismus ein neues Gesicht und verhalfen ihm zu einer neuen Qualität des weltweiten Agierens. Finanziert wurde er von jeher durch verschiedene illegale Methoden wie Erpressung, Raub, Schmuggel und den illegalen Handel mit Waffen. Doch auch private Spender sind von immer größerer Bedeutung. Fällt die Finanzierung des neuen Terrorismus nach 2001 grundlegend anders aus als zuvor? Finanzierung des islamistischen Terrorismus untersucht, welche Mittel und Wege terroristische Vereinigungen zur Erlangung von Geldmitteln verwenden.

Finanzielle Mittel entscheiden über die Art von Anschlägen

„Bereits im Februar 1993 schien in New York die Apokalypse nahe. Islamisten inszenierten in einem Garagendeck des World Trade Centers eine riesige Explosion. Sechs Menschen wurden getötet, über 1000 verletzt. Nur glückliche Umstände, Statik und Schwäche der Bombe verhinderten schon damals den ersten terroristischen Super-GAU.“ Wie Yves Dubitzky verdeutlicht, übersieht Rolf Tophoven, der Mitbegründer des Instituts für Terrorismusforschung in Bonn, hier zwei wichtige Komponenten: das dilettantische Vorgehen der Terroristen gepaart mit den damals freizügigen Einreisebestimmungen der USA sowie die Frage nach dem nötigen Geld. Mit seinem Buch „Finanzierung des islamistischen Terrorismus“ füllt Dubitzky eine bis heute eklatante Lücke in der Aufarbeitung. Gerade vor dem Hintergrund des voranschreitenden bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist seine Publikation hoch aktuell.

Über den Autor

Yves Dubitzky hat Internationale Beziehungen an der Technischen Universität in Chemnitz studiert und sich insbesondere auf den Bereich der Terrorismusforschung spezialisiert. Die spärliche Abdeckung des Themas Terrorismusfinanzierung hat ihn dazu veranlasst, auch seine Abschlussarbeit diesem Bereich zu widmen. Insgesamt sind zwölf Publikationen von ihm beim GRIN Verlag erschienen.

Das Buch ist 2008 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-638-91141-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/86446

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Segen und Fluch der Globalisierung

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, relative Verarmung, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen, Links- und Rechtsradikalismus, Religionskriege, Flüchtlingsströme und die Verantwortung Europas

Segen und Fluch der Globalisierung

Segen und Fluch der Globalisierung
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, relative Verarmung, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen, Links- und Rechtsradikalismus, Religionskriege, Flüchtlingsströme und die Verantwortung Europas

Hardcover 20,99 EUR
Paperback 12,99 EUR
e-Book 2,99 EUR
inkl. MwSt.
Seitenanzahl: 256
ISBN: 978-3-7439-5344-4
Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Verlag tredition
https://tredition.de/publish-books/?books/ID95422/Segen-und-Fluch-der-Globalisierung

Uwe Petersen
Politik & Geschichte, Fachbücher

Dass wir uns heute mit den Problemen der ganzen Welt beschäftigen müssen, ist eine Folge der Globalisierung. Dabei müssen wir uns bewusst sein, dass die Globalisierung eine Globalisierung unseres europäischen Geistes, unserer Lebensform, unserer Technik – bis hin zur Atombombe -, unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist und wir somit insoweit selbst mitverantwortlich sind, was weltweit geschieht. Der Europäismus hat sich zudem noch in eine west- und osteuropäische Variante gespalten, die sich als Ost-West-Gegensatzes gegenüberstehen und sich beide globalisierten und ihren Antagonismus auch in die außereuropäischen Länder trugen.
Ziel dieses Buches ist, das Wesen des Europäismus als Ursache und Motiv des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts und seine Fehlentwicklungen verständlich zu machen und seine Globalisierung durch Kolonisierung und Ausdehnung Russlands bis nach Wladiwostok und ans Schwarze Meer und die dadurch ausgelösten ethnischen, nationalistischen und religiösen Reaktionen nachzuzeichnen. Daraus wird deutlich, dass die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und Umweltprobleme nur durch eine Weiterentwicklung des Europäismus lösbar sind, dazu jedoch Europa gestärkt werden muss und seine Spaltung in Ost- und West-Europäismus, aber auch die Pervertierung des Europäismus in Trumpismus und Casinokapitalismus überwunden werden müssen.

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Gute Terroristen – Böse Terroristen

Der ägyptische Menschenrechtler Nasser El Massry enthüllt in seinem neuen Buch Taktiken, Strategien und Hintermänner des islamistischen Terrorismus

Gute Terroristen - Böse Terroristen

Europa erlebt gerade eine neue Welle des islamistischen Terrors mit einer gewaltigen Dimension an Brutalität, und Bewaffnung. Wie konnte es so weit kommen? Der Menschenrechtler El Massry enthüllt in seinem neuen Buch erstmals den 3-Etappen-Plan der Islamisten, Europa und die USA zu islamisieren. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Taktiken, Strategien und Hintermänner der islamistischen Terrorzellen.

El Massry hatte Einblicke in den Islamismus wie sie nur wenige Menschen haben. Durch seine politische Aktivität als liberaler Menschenrechtler und seine mehrmaligen Aufenthalte in verschiedenen Gefängnissen in Ägypten unter dem Diktator Sadat und später unter dem Diktator Mubarak lernte er islamistische Führer und Topterroristen fast aller Terrornetzwerke kennen, die den islamistischen Terror geprägt und weltweit beeinflusst haben. Seine Erlebnisse, Begegnungen und gemachten Erfahrungen mit ihnen veröffentlicht er jetzt zum ersten Mal in einem Buch.

„Der Islamismus und der Westen Gute Terroristen Böse Terroristen“ enthüllt den Drei-Etappen-Plan der Islamisten, Europa und die USA zu islamisieren, mit Informationen und Erzählungen von namhaften hochrangigen Islamisten und Aussteigern erster Reihe. Es gibt Aufschluss darüber, welche Terrorzellen unter wessen Führung und unter welchem Decknamen sich in welches Land Europas eingeschlichen und ausgedehnt haben. Wir finden zudem Hinweise, wo der islamistische Terror in Europa lauert und welche Anschlagsziele in Europa sich die Terroristen möglicherweise ausgesucht haben. Doch was kann der Westen gegen die allgegenwärtige Gefahr tun? Der Autor zeigt den fatalen Versuch des Westens auf, vermeintlich „gute“ Terroristen für seine Zwecke zu instrumentalisieren – ein Versuch, der sich bitter gerächt hat. Der Leser erfährt im Buch zudem mehr über die Abläufe in terroristischen Ausbildungslagern und den 10 Geboten des islamistischen Terrors.

Brilliant recherchiert und analysiert erstellt der Autor eine Prognose über die Entwicklung des islamistischen Terrors in den nächsten Jahren. Ein Buch über Fakten und neuen Informationen. Ein Buch über den Aufstieg und den Zerfall des terroristischen Islamismus.

„Der Islamismus und der Westen Gute Terroristen Böse Terroristen“ ist jetzt im Handel und auf Amazon erhältlich.

Zahlen und Fakten zum Buch

2. Auflage, 09.06.2016
240 Seiten,
PaperbackFormat: 14,8 x 21cm
BoD – Books on Demand GmbH
ISBN 9783741256592
EUR 14,90
Für Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an presse@bod.de

Der ägyptische Menschenrechtler Nasser El Massry studierte Agrarwissenschaft an der Universität Alexandria in Ägypten und VWL an der Universität Siegen in Deutschland. 1986 zwang ihn Diktator Mubarak das Land zu verlassen und verbot ihm den Kontakt mit der ausländischen Presse in Europa und den USA. Von Deutschland aus kämpfte er jedoch im Untergrund weiter für Freiheit und Menschenrechte und schrieb für arabische Zeitungen unter dem Pseudonym “ Ebn El Nil“ ( Der Sohn des Nils ). Nach dem Sturz Mubaraks kehrte er nach Kairo zurück. Längst war er für die Islamisten kein Unbekannter: Dreimal wurde der Autor vom islamistischen Präsidenten Musri wegen Verachtung des Islams, Volksverhetzung und Unruhestiftung angezeigt und des Landes verwiesen. Seit der Entmachtung der Islamisten 2013 lebt und schreibt El Massry wieder in Freiheit.

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36039 Fulda
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Terror in Deutschland. Eine Journalistin wird zur Terroristin

Terror in Deutschland. Eine Journalistin wird zur Terroristin

Wie aus der Journalistin Ulrike Meinhof eine Terroristin wurde

Juli 2016. Ein Mann fährt in Nizza mit einem LKW durch eine Menschenmenge und tötet 84 Menschen. Ein weiterer Terroranschlag erschüttert die Welt. Das Phänomen ist nicht neu: Schon in den 1970er Jahren verübte die linksradikale Rote Armee Fraktion Anschläge auf Führungskräfte in Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Doch was bewegt einen Menschen dazu, zum Terroristen zu werden? Das jetzt im GRIN Verlag erschienene Buch „Frauen und der Linksterrorismus. Wie aus der Journalistin Ulrike Meinhof eine Terroristin wurde“ widmet sich den Beweggründen der RAF.

Seit dem „Deutschen Herbst“ im Jahr 1977 ist Terrorismus in Deutschland immer wieder ein aktuelles Thema. Eine Gruppe von Menschen setzt sich für eine als wichtig empfundene Sache ein – vor Gewalt schrecken sie dabei nicht zurück. Gerade in Zeiten des religiös-fundamentalistischen Terrors sieht man zumeist einen Mann vor sich. Hinter den Masken der Terroristen verbergen sich jedoch auch Frauen. „Frauen und der Linksterrorismus“ beschäftigt sich vor allem mit jenen Frauen die sich den Reihen der RAF anschlossen.

Frauen, die zur Waffe greifen

Gerade in den 1960er und 70er Jahren galten Frauen noch als engelsgleiche Hausfrauen, die sich um ihre Familie und den Haushalt kümmerten. Umso bestürzter war die damalige Bevölkerung, als sie erfuhr, dass sich auch Frauen der RAF anschlossen. „Frauen und der Linksterrorismus. Wie aus der Journalistin Ulrike Meinhof eine Terroristin wurde“ behandelt die Biographien von Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin und beatwortet die Fragen: Warum werden Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft zu Terroristen? Was bewegt gerade Frauen dazu, zu den Waffen zu greifen? Die Autoren stellen sich der Herausforderung, eine gewisse Empathie für die weiblichen Terroristen zu entwickeln. Aber wird der Griff zur Waffe nicht immer unverständlich bleiben?

Das Buch ist im Juli 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 9783956879227).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/323733/
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Panasonic entwickelt Drone-Finder-Technologie

Panasonic Business entwickelt derzeit eine Lösung zum Aufspüren von Drohnen. Damit lässt sich die Bedrohung durch Drohnenunfälle und terroristische Angriffe mittels Drohnen reduzieren.

Panasonic entwickelt Drone-Finder-Technologie

Panasonic Drone-Finder-Technologie Protoryp auf der IFSEC 2016 in London (Bildquelle: Panasonic)

London/Wiesbaden, 23.06.2016 – Einer Studie der Oxford Research Group* zufolge geht ein hohes Risiko von Drohnen aus und bezeichnet sie als „Game Changer in den falschen Händen“. Laut dem Bericht können „Drohnen als einfache, bezahlbare und effektive, luftgestützte improvisierte Sprengsätze genutzt werden“.

Auch in Deutschland sehen Experten die Gefahr, die von Drohnen ausgeht. So warnte das BKA kurz vor der Europameisterschaft: „Denkbare Szenarien, die mittels Drohnen ausgeführt werden können, reichen von Störungen von Veranstaltungen und allgemeinkriminellen Anwendungen über Ausspähungen bis hin zu möglichen terroristischen Anschlägen, zu denen auch Großveranstaltungen gehören können.“** Damit ist das BKA nicht alleine: Auch der frühere Sicherheitschef des Deutschen Fußball-Bundes, Helmut Spahn, heute Chef des International Centre for Sports Security (ICSS) in Katar fordert, Drohnen auf die Agenda der neuen Gefahrenquellen zu setzen und nach Konzepten gegen Drohnen zu suchen.

Panasonic zeigte erstmalig auf der IFSEC 2016, der größten Sicherheitsmesse in Großbritannien im Excel London einen Prototyp seiner Drone-Finder-Technologie. Der Drone Finder ermöglicht die Ortung von Drohnen, was der erste Schritt dabei ist, Drohnen besser zu kontrollieren.

Mittels 32 Array-Mikrophonen und einer Überwachungskamera mit Schwenk-, Neige- und Zoom-Funktion kann jeder Sensor Drohnen in einem Sichtfeld von 150° erkennen, wenn diese 300 m und näher sind. Der Drone Finder analysiert Außenlärm und filtert ihn beim Erkennungsprozess heraus.

„Die Beliebtheit von Drohnen steigt exponentiell, aber bisher gab es nur kleine Fortschritte dabei, Sperrzonen vor dem potenziellen Risiko von Drohnen zu schützen“, sagt Gerard Figols, European Product Marketing Manager bei Panasonic. „Unsere Drone-Finder-Technologie hilft dabei, Flüge von Drohnen beispielsweise in der Nähe von Militär- und Regierungsgebäuden zu erkennen und wirkt abschreckend.“

* The Hostile Use of Drones by Non-State Actors Against British Targets, Oxford Research Group (2016).
** http://www.br.de/nachrichten/bka-drohnen-fcb-100.html

Für mehr Informationen klicken Sie auf: http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme.

– Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2015 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 66% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 59% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2016).

– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.

– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

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Journalistenverbände DPV und bdfj sind besorgt: Geht Sicherheit wirklich vor Pressefreiheit?

Journalistenverbände DPV und bdfj sind besorgt: Geht Sicherheit wirklich vor Pressefreiheit?

Journalistenzentrum Deutschland

Hamburg 21.01.2015

Die Berufsverbände DPV und bdfj sehen eine bedenkliche Entwicklung bezüglich des Rechts auf freie Meinungsäußerung. Anlass hierfür ist ein Artikel der überregional wahrgenommenen Tageszeitung New York Times, welcher kürzlich zum Thema Attentate in Paris erschien. Am Ende des Berichts findet sich folgender Satz: „Tastes, standards and situations change, and in the end it is best for editors and societies at large to judge what is fit – or safe – to print. (Übersetzt: Geschmäcker, Standards und Situationen ändern sich, und am Ende ist es für Redakteure und Gesellschaften insgesamt am besten, danach zu urteilen, was geeignet – oder sicher – zu drucken ist.) Quelle: http://www.nytimes.com/2015/01/19/opinion/charlie-hebdo-and-free-expression.html?_r=0

Kerstin Nyst, Pressesprecherin des Journalistenzentrum Deutschland, ist äußerst besorgt: „Wenn Redaktionen nur noch publizieren, was „sicher“ genug erscheint, wäre dies eine einschneidend negative und fatale Entwicklung der Pressefreiheit. Damit hätte der Terrorismus erreicht, was er erreichen wollte. Aber ist das wirklich der Sinn des Journalismus? Nein! Die Aufgabe von Redakteuren ist es -wenn notwendig- sich mit ihrer Berichterstattung auch gegen die Meinung eines Teils ihrer Leserschaft zu stellen und sich vor allem niemals terroristischer Gewalt zu beugen. Unzensierte Veröffentlichung von Informationen und Meinungen – das ist der Sinn der Pressefreiheit. Und die gilt es, wie ein kostbares Gut zu schützen und zu ehren.“

Wir, das Journalistenzentrum Deutschland, sind Fotografen, Redakteure, Fernsehmacher, Kommentatoren, Korrespondenten, Kameraleute, Radiosprecher, Autoren, Pressesprecher und vieles mehr. Wir setzen uns dafür ein, dass Journalisten ungehindert ihren Beruf ausüben können, engagieren uns, um die Presse- und Rundfunkfreiheit zu schützen, zu stärken und dafür zu sorgen, dass Journalismus als Teil der freien Meinungsäußerung und als wichtiges Instrument der öffentlichen Meinungsbildung anerkannt und akzeptiert bleibt. Zusammen mit dem International Press Institute engagieren sich die Berufsverbände DPV und bdfj unter anderem mit der Kampagne „We Want Change“ weltweit für die Meinungsfreiheit. Weitere Informationen dazu unter: http://campaigns.freemedia.at/?139,129

Link zur Originalpressemitteilung: http://www.dpv.org/index.php?article_id=1123&clang=0

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

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Journalistenverbände DPV und bdfj fordern: Pro Presse- und Rundfunkfreiheit – keine Vorratsdatenspeicherung!

Journalistenverbände DPV und bdfj fordern: Pro Presse- und Rundfunkfreiheit - keine Vorratsdatenspeicherung!

Journalistenzentrum Deutschland

Hamburg 19.01.2015

Die Berufsverbände DPV und bdfj sagen „Nein“ zur Vorratsdatenspeicherung und verurteilen die Gedankenspiele der Bundesregierung zur erneuten Einführung der Vorratsdatenspeicherung auf das Schärfste.

Nach den islamistischen Attentaten in Paris denkt das politische Europa über stärkere „Sicherheitsgesetze“ nach. Neue Gespräche über ein Datensammelgesetz der verdachts- und anlasslosen Datenspeicherung sind auch in der Bundesregierung aktueller denn je zuvor. Am vergangenen Donnerstag hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem klaren Ja zur erneuten Einführung der Vorratsdatenspeicherung geäußert.

Kerstin Nyst, Pressesprecherin des Journalistenzentrum Deutschland, gibt zu bedenken: „Im Fall der verabscheuungswürdigen Anschläge in Frankreich ist sehr deutlich geworden, dass eine Speicherung von Daten in großem Stil terroristische Attentate auch nicht verhindern kann. Die verdachtsunabhängige Sammlung zur Aufdeckung und Verfolgung von Straftaten, wie sie in manchen anderen EU-Mitgliedsstaaten bereits üblich ist, hat sich als sinnlos erwiesen. Die Terroropfer aus Frankreich werden für politischen Aktionismus missbraucht. Eine Erfassung sensibler Informationen gefährdet zum einen die Privatsphäre Unschuldiger, zum anderen birgt die flächendeckende Erfassung von Kommunikationsdaten die Gefahr, dass die wirkliche Bedrohung durch die eigentlichen Zielgruppen -Schwerkriminelle und Terroristen- im Datenmeer untergeht. Noch schwerwiegender für uns als Berufsverbände für Journalisten zählt jedoch die Tatsache, dass die Vorratsdatenspeicherung vertrauliche Kommunikation von Journalisten behindert, den Informantenschutz gefährdet und damit das Grundrecht der Presse- und Rundfunkfreiheit massiv angreift. Hiergegen werden wir als Berufsvertretungen angehen!“

Die Berufsverbände DPV und bdfj engagieren sich seit Jahrzehnten durch Gremien- und Vorstandsarbeit in befreundeten Organisationen ebenso wie durch Eigeninitiativen für die Meinungs- und Pressefreiheit. DPV und bdfj unterstützen den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und lehnen eine Neuauflage konsequent ab.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

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Pressemitteilungen

Charlie Hebdo Attentäter – Die Ursache hinter den Attentaten

Nach den Attentaten von Paris wird analysiert, was ihre Ursache ist. Autor Matthias Pöhm: „Es gibt eine Ursache, die ist die Ursache all dieser
Ursachen: Wir wissen nicht, wer wir wirklich sind.“

Die Brüder Kouachi wußten nicht, wer sie sind, deswegen blieb ihnen nichts anderes als die Vorstellung, durch diesen Anschlag in den Augen ihrer Referenz-Gruppe ein Held zu werden. Wenn man es allen zeigt, wenn man von seinen Mitmenschen auf eine bestimmte Weise wahrgenommen wird – dann, so die Illusion, ist man auch so, wie man gesehen wird.

Das funktioniert genau so bei jedem Menschen, nur die Bühne wechselt. Jeder will „jemand“ sein, in der Gesellschaft, bei den Freunden, den Nachbarn, dem Partner. Denn niemand weiß, wer er ist – und deshalb bleibt einem nur der Ausweg zu glauben, das zu sein, was andere von einem denken oder reden.

Das lässt sich leicht überprüfen. Man hat studiert, viele Freunde, ein tolles Auto, ist hilfsbereit. Doch es reicht nicht, dass man diese Dinge selbst weiß. Sie erhalten erst dann einen Wert, wenn andere davon erfahren und einen als „jemand Besonderen“ wahrnehmen. Nur dann kann man die eigene Person – oder was man dafür hält – mit Emotionen füllen, stolz auf sich sein, eine Identität haben.

Wenn man nicht weiß, wer man ist, sucht man ein Leben lang nach Menschen, die einen als etwas Besonderes wahrnehmen. Und diese gedankliche Fremdwahrnehmung betrachtet man als: „Das bin ich.“

Die Ursache des Terrorismus liegt in jedem von uns.

Es ist nicht die „Gefahr des Islamismus“, die den Kern der Bedrohung darstellt, die wahre Bedrohung liegt in der Grundstruktur des Menschen.
Ob man für Demokratie kämpft, gegen Presse-Zensur, für Glaubensfreiheit, gegen Schwulen-Diskriminierung, … es ist immer derselbe zwanghafte Wahn: „Ich will Jemand sein. Sieht denn niemand, dass ich über eine überlegene Sichtweise verfüge?“
So oder ähnlich sind die Gedanken hinter den Gedanken.
Wegen diesen Zwangsgedanken bringen die Kouachi Brüder harmlose Zeichner in Paris um, deswegen gehen vier Tage später eine Million Pariser auf die Strasse.
Es geht nie um eine bessere Welt, die ist zweitrangig. Es geht um die Anerkennung der eigenen Idee von der besseren Welt. Solange dieses menschliche Identitätsproblem nicht gelöst ist, kann kein Problem der Welt gelöst werden.

Der vollständige Artikel steht im spirituellen Blog von Matthias Pöhm. In seinem neuen Buch “ Nichts muss sich ändern “ schreibt der Autor über die Illusion der menschlichen Identität. Er zeigt, wie man herausfindet, wer man wirklich ist, und so aus der Tretmühle der ewigen Suche nach fremder Anerkennung aussteigt.

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Matthias Pöhm hat es im deutschsprachigen Raum zu großer Anerkennung als Rhetoriktrainer gebracht und zählt zu den Top 100 Rednern Deutschlands. 2005 öffnete dem Gründer der Anti-PowerPoint-Partei dann ein spirituelles Erlebnis die Augen: Es geht um Nichts! In Übereinstimmung mit dieser Erkenntnis unterrichtet der Autor von zwölf Büchern weiterhin Schlagfertigkeit und Verführungskunst, richtet seine Energie aber primär auf das Streben nach dem Endziel menschlicher Erfahrung, dem sog. Glücksdurchbruch. Sein Credo: Wenn der Mensch nicht die Wahrheit hinter der Illusion der Identität erkennt, findet weder er noch die Welt wahren Frieden.

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