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Studie: Trendforscher über die Zukunft der Textilbranche

Digitalisierung als Chance für Textilindustrie

Studie: Trendforscher über die Zukunft der Textilbranche

Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky

Der Begriff der Digitalisierung ist allgegenwärtig – doch was genau bedeutet er für einzelne Branchen und Unternehmen? Solchen Fragen geht Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky mit dem 2b AHEAD Think Tank nach, Deutschlands führendem Trendinstitut. In der neuen Studie „Textilkunden 2026“ beleuchtete der Trendforscher in Zusammenarbeit mit dem Textilunternehmen s.Oliver nun den Einfluss der Digitalisierung auf die Textilbranche und kommt zu dem Schluss: „Die Wertschöpfungsketten von Textilunternehmen stehen kurz vor einem gewaltigen Innovationssprung, um diese neuen Anforderungen der Kunden von morgen erfüllen zu können.“
Durch die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, ergeben sich laut Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky große Chancen. Diese Veränderungen reichen von den Produkten selbst über den Point of Sale und den Kundendialog bis hin zu den Kundensegmenten, von denen die Trendforscher anhand von unterschiedlichen Bedürfnissen neun verschiedene herausgearbeitet haben. Eine wichtige Rolle spielen dabei die digitalen Endgeräte der Kunden, wie Smartphones und Smartwatches, die als bewusst getragene Wearables im Alltag für viele unverzichtbar geworden sind.
Auch in seinen mitreißenden Vorträgen zu den Themen Zukunft, Trends und Innovationen nimmt Redner Sven Gabor Janszky Unternehmen und ihre Führungskräfte und Mitarbeiter mit auf eine spannende Reise in die Zukunft der Arbeits- und Lebenswelt. Der Trendforscher weiß, welche Veränderungen für Gesellschaft und Geschäftswelt bevorstehen und bringt diese als einer der profiliertesten Vortragsredner im deutschsprachigen Raum seinem Publikum auf überzeugende Weise nahe. Die Erkenntnisse der Zukunftsforscher des 2b AHEAD Think Tank entstehen auf der Basis des Netzwerks zu 1.500 Innovationschefs der deutschen und europäischen Wirtschaft in wissenschaftlichen Trendstudien, die mit Mehoden der qualitativen Sozialforschung erarbeitet werden.
In der Trendstudie für die Textilbranche werden Zukunftsmodelle für Pre-Sales, Sales und After-Sales entworfen. Sie zeigt, welche Angebote und Bedarfe künftig ausschlaggebend sein werden, welche Konkurrenten auf den Markt der klassischen Anbieter drängen und warum individuelle Bekleidung und digitale Assistenzsysteme für den Kunden immer wichtiger werden. Das wichtigste Ergebnis der Studie: Sowohl beim Kundendialog als auch bei der Kleidung selbst erwartet der Kunde immer mehr, dass diese sich seinen Bedürfnissen anpassen, also adaptiv sind. Auf dieser Grundlage arbeiteten die Trendforscher des 2b AHEAD ThinkTanks schließlich Wege heraus, wie Unternehmer in der Textilbranche dieses Wissen zu ihrem Vorteil einsetzen können.
Die vollständige Studie „Textilkunden 2026“ mit konkreten Handlungsempfehlungen für Hersteller und Händler der Textilbranche können Sie hier kostenlos downloaden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Dr. Michael Schiffmann ist neuer Geschäftsführer der update texware GmbH

Kulmbach, 09.01.2017: Dr. Michael Schiffmann ist seit dem 1. Januar 2017 neuer Geschäftsführer der update texware GmbH. Der langjährige Geschäftsführer und Mitgesellschafter Friedrich J. Römer wird Ende Juli 2017 in den Ruhestand treten. Bis dahin werden Dr. Michael Schiffmann und Friedrich J. Römer gemeinsam die Geschäfte der update texware GmbH leiten.

Dr. Michael Schiffmann, 51, ist seit dem 1. Januar 2017 Geschäftsführer der update texware GmbH. Als promovierter Wirtschaftswissenschaftler begann Dr. Schiffmann seine berufliche Laufbahn 1996 als SAP-Berater bei der Roedl & Partner GmbH. Seine beruflichen Stationen führten ihn zum Geschäftsführer der HSB Systemhaus GmbH und zum Vorstand der Rödl Consulting AG. Er war Mitglied der Geschäftsleitung der SINTEC Informatik GmbH sowie Prokurist der fidelis HR GmbH, wo er zuletzt das Sales- und Accountmanagement Private Organisations leitete. Dr. Schiffmann verfügt über eine ausgewiesene Expertise im IT-Consulting sowie über langjährige praktische Erfahrungen in der Projektsteuerung und im IT-Betrieb. So war er zum Beispiel für den Aufbau und den reibungslosen Betrieb von 3 Rechenzentren zuständig.

Dr. Schiffmann wird die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Friedrich J. Römer fortsetzen und die Ausrichtung der update texware GmbH zum Kompetenzzentrum für IT-Lösungen in der Textil- und Bekleidungsbranche vorantreiben. Die update texware GmbH betreut weltweit mehr als 180 Unternehmen mit mehr als 5.000 Anwendern. Die ERP Business Software texware/CS deckt die gesamte textile Wertschöpfungskette „from sheep to shop“ ab. Zahlreiche Textilunternehmen unterschiedlichster Ausprägung arbeiten mit dem modularen ERP-System texware/CS, das mit speziell zugeschnittenen Versionen die Anforderungen der Garn- oder Flächenproduktion, der Veredelung und Konfektion sowie des Textilhandels abdeckt. Dahinter steht ein kompetentes Unternehmen, das die Erfolgsfaktoren und Prozessschritte aus zahlreichen Umsetzungen genau kennt und ihre Sprache spricht.

Erfolgsgarant: Fokussierung auf die Textilbranche gepaart mit Softwarekompetenz auf Experten-Niveau
„Die update texware GmbH fokussiert sich mit Ihren ERP-Lösungen ausschließlich auf die Textilbranche. Unsere Berater und Programmierer verfügen deshalb über ein explizites technisches Prozesswissen und eine hohe Lösungskompetenz. Es ist unser Ziel, die Spezialisierung auf die Textilbranche sowie die erheblichen Vorteile unserer ERP Business Software gezielt zum Einsatz zu bringen. Wir werden unsere Softwareentwicklung und unseren Vertrieb weiter stärken, um unseren Anwendern das ausgereifteste Werkzeug an die Hand zu geben. Wir helfen damit auch unseren Kunden ihre IT zukunftsfähig zu gestalten.“, betont Dr. Schiffmann.

update texware GmbH – Textile Software Competence
Die update texware GmbH entwickelt und vertreibt seit mehr als 35 Jahren ERP Business Software, die speziell auf die Anforderungen der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie des Textilhandels zugeschnitten sind. Mit texware/CS, der ERP Business Software für die gesamte textile Wertschöpfungskette, ist update texware führender Branchensoftware-Anbieter. Eine Vielzahl namhafter internationaler Unternmehmen vertrauen der ERP Business Software Lösung von update textware.

Kontakt
update texware GmbH
Ute Lehmann
Albert-Schweitzer-Straße 16
95326 Kulmbach
09221-895-0
lehmann@txupdate.de
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Schnelle Liquidität für die Textilindustrie

(Dresden, 19.12.2014) Die deutsche Textil- und Modeindustrie ist eines der ältesten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Wie bereits im vergangenen Jahr, weist die Textilbranche auch in diesem Jahr einen leichten Umsatzrückgang auf. Steigende Energie- und Rohstoffpreise bedeuten für die Branche weitere Herausforderungen. Damit ist insbesondere die steigende EEG-Umlage gemeint, welche bereits für viele Textilunternehmen die Schmerzgrenze erreicht hat. Die Textil- und Modeindustrie durchlebte in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen und entwickelte sich zu einer der kreativsten und innovativsten Branchen. Mit dieser Entwicklung stehen die rund 1.200 Betriebe in Deutschland vor neuen Herausforderungen. Gerade der Einzelhandel in der Textilbranche wird durch den zunehmenden Online-Handel vor große Herausforderungen gestellt. Ein starker Wettbewerber für den stationären Textilhandel ist zum Beispiel der erst im Herbst an die Börse gegangene Online-Händler Zalando. Textilien werden neben dem Modeaspekt auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen eingesetzt.

Um den ständigen Wandel gerecht zu werden, müssen Unternehmen gerade in der Textilindustrie notwendige Investitionen tätigen. Damit weiterhin Wachstum generiert werden kann, bedarf es für viele Unternehmen einer gesicherten Liquidität. Wenn die Margen immer schmaler werden, sind Wachstumsraten beim Umsatz nur mit einer gesicherten Liquiditätsplanung zu leisten. Daher setzen immer häufiger Firmen aus dieser Branche verstärkt auf zusätzliche Optionen bei der Unternehmensfinanzierung, wie das seit Jahren bewährte Factoring. Bei diesem Finanzmodell verkauft der Textilunternehmer seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft und bekommt sofort rund 80 Prozent der jeweiligen Forderungssumme auf sein Konto überwiesen. Nachdem der Kunde seine Rechnung beglichen hat, erhält der Unternehmer den Restbetrag abzüglich Gebühr. Solch ein Liquiditätsvorschuss ermöglicht dem Textilunternehmen geplante Investitionsprojekte realisieren zu können. Gerade für eine Branche, die sich derzeit in einer Umbruchsphase befindet, ist die stabile Versorgung von finanziellen Mitteln und damit Planbarkeit von hoher Wichtigkeit, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können. Neben der Liquiditätssicherung entstehen für den Anwender weitere Vorteile. Beispielsweise entsteht die Möglichkeit das Anbieten von längeren Zahlungszielen. Zudem übernimmt die Factoring-Gesellschaft das Ausfallrisiko der Forderungen, abgesichert durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung im Hinblick auf den jeweiligen Debitor.

Ausschlaggebend für den Einsatz zusätzlicher Finanzierungen ist für viele Unternehmen in der Textilindustrie das Verhalten der Banken. Vor allem im Hinblick auf die Regelungen nach Basel III, sind Kredite für mittelständische Unternehmen zunehmend kritischer. Factoring ergänzt die traditionelle Kreditfinanzierung um einen wichtigen Aspekt: die umsatzkongruente Finanzierung. Denn das Factoringvolumen steigt gleichzeitig mit dem Umsatz. Kurzfristig und planbar erhält der Factoringkunde Liquidität, ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen. So schnell wie die Liquidität für ein Unternehmen zunimmt, verkürzt sich dessen Bilanz durch den Forderungsverkauf. Gleichzeitig verbessert sich die Eigenkapitalquote. Dies hat eine direkte positive Auswirkung auf das Bankrating und die zukünftigen Kreditkonditionen zur Folge.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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