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1st European Textile Start-up Summit

neues Format mit Impulswirkung

1st European Textile Start-up Summit

Chancen auf Förderung spannender Projekte besser denn je

Mit dem European Textiles Start-up Summit hat ETP, die europäische Technologie-Plattform ein neues spannendes Format ins Leben gerufen. Das erste European Textiles Start-up Summit fand am 17. und 18. April 2018 in Brüssel statt. Die jährliche Konferenz hat rund 20 innovativen Start-ups die Bühne gegeben. Die Start-up-Szene im Bereich Textil und Mode erfährt zur Zeit europaweit eine regelrechte Blüte. Die Chancen mit einer zukunftsweisenden Geschäftsidee auch Fördergelder zu generieren, stehen sehr gut. Die Textilindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade als Vorreiter hervorgetan, wenn es darum geht, traditionelle Strukturen und tradierte Denkmuster den veränderten gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen anzupassen. An Ideenreichtum, Forschungs- und Entwicklungsfieber mangelt es nicht, sondern vielmehr an frischem Unternehmergeist und der visionären Markterschließung. Die Start-up Panels haben Beispiele aus ganz Europa gezeigt, die anderen Protagonisten aus der Branche Mut machen können.

Textilindustrie sollte Amazon als Vorbild sehen

Paolo Canonico, Präsident der ETP brachte es sehr treffend auf den Punkt: “ Die Textilindustrie ist immer noch sehr traditionell ausgerichtet und Innovationen gegenüber wenig aufgeschlossen. Die Unternehmen müssen ihre Entwicklungen schneller auf den Markt bringen. Amazon hat hier den Ton vorgegeben, Verbraucher wollen die gewünschten Produkte innerhalb weniger Tag nach Hause geliefert bekommen.“ Vor diesem Hintergrund appellierte er an die Textilindustrie ihr eigenes Amazon Imperium zu kreieren, um die Spielregeln den Erfordernissen der Branche anpassen zu können. Sein Credo: „Wir müssen jetzt flexibler werden, der Kunde steht im Mittelpunkt. Der Mindset in den Unternehmen müsse verändert werden und die Werte der jungen Verbraucher sollten stärker in Betracht gezogen werden. „Wenn wir die gesamte Struktur ändern, können wir eine Revolution initiieren“, so Canonico.

Wie sieht es nun mit der Finanzierung aus?

Tatsache ist, dass die Textilindustrie im Vergleich zu anderen Branchen wie Fintech, Biotech, Healthcare oder Artificial Intelligence sicher die schlechteren Karten hat, wenn es um Venture Capital geht. Armando Melone, DG for Internal Market, Industry, entrepreneuship and SME“s, machte den 23,3 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa Mut. Seit 2009 ist der Prozentsatz der nicht voll von Banken finanzierten Projekte im Mittelstand um die Hälfte gefallen, von 34 Prozent auf nunmehr nur noch 17 Prozent. Die Chancen einer Finanzierung sind zur Zeit besser denn je. Von den in Horizon 2020 eingestellten Mitteln von rund 2,7 Mrd. sind 1,5 Mrd. fest für den Mittelstand eingeplant. Die EU erleichtert den Zugang zu Bankkrediten, vergibt Garantien und will Venture Capital und Crowdfunding als Hilfe für Start-ups befördern.

Was passiert in der Start-up Szene?

Bei den neuen Geschäftsmodellen stehen vor allem Nachhaltigkeit, circular economy und die Wünsche der Verbraucher im Vordergrund. Neben der Möglichkeit finanzieller Förderung bieten Netzwerkorganisationen Reichweitenerhöhung und branchenübergreifendes Lobbying. Pim Kneepkens von Fashion for Good hält gezielt Ausschau nach Start-ups, die aktiv dazu beitragen, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten. Diesen jungen Unternehmen bietet die Plattform Möglichkeiten der vorwettbewerblichen Zusammenarbeit. Renommierte Marken wie Adidas, Zalando und die Galerie Lafayette Gruppe unterstützen die Initiative, die von der C&A Foundation getragen wird. Caroline van Renterghem, eine junge Unternehmerin aus Lyon stellt ihr Produkt WAIR vor, eine modisch verpackte Maske für Großstadt geplagte Biker. 92 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Umweltverschmutzung. WAIR bietet hinter einem modischen textilen Mundschutz einen Atemfilter, der die sportlich Aktiven im Straßenverkehr vor den schädlichen Umweltgiften schützt. Die SUP“AIRMAN App auf dem Smartphone zeigt dem Nutzer, wie es um die aktuellen Luftwerte in ganz Frankreich steht und wann es ratsam ist, die Maske einzusetzen. Sandra Capponi, die in Australien und Europa lebt, hat mit Good on You eine Plattform entwickelt, auf der sich Verbraucher informieren können, wie nachhaltig Marken tatsächlich agieren. Die App ist seit 2017 für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Über 1.000 Marken sind bereits gelistet und haben sich dem ausführlichen Fragenkatalog gestellt. Sehr interessant auch moovexx, ein Start-up aus Portugal, das sich dem Thema Komfort und Ästhetik gewidmet hat. Flexible Taillenbänder und Gürtel sind vielfältig einsetzbar und folgen dem Zeitgeist, der bequeme und körpergerechte Kleidung fordert. Renata Iwamizu, CEO: “ We believe in a bright future. Aesthetics and Style merge perfectly.“ Der Anfang ist gemacht mit den moovexx- Anwendungen für Mode, Jeans und Sport. Jede Menge weiterer Anwendungen sind geplant von KIKO über HAKA bis zur Berufsbekleidung.

1st European Textile Start-up Summit, ein gelungener Auftakt, der im jährlichen Rhythmus vielleicht sogar an verschiedenen europäischen Standorten stattfinden soll, so der Initiator Lutz Walter von Euratex: „Europäische Start-ups schießen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Sie brauchen eine Plattform der Darstellung und dieser Summit ist die ideale Bühne dafür.“

IHOFMANN ist eine Agentur für PR, Content Marketing und Konferenzmangement mit technologischer Ausrichtung. Unser Blickwinkel ist international und interdisziplinär. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Kommunikation über intelligente Produkte, Dienstleistungen und Hightech-Lösung in diversen Anwendungsfeldern. Mit einem Netzwerk von Experten, die interdisziplinär denken und mehrsprachig agieren, setzen wir Unternehmen und Produkte unserer Kunden marktrelevant in Szene und bringen sie in den jeweils passenden Formaten mit ansprechenden Stories ins Gespräch.

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Multi-Millionen-Euro-Gerichtsfeststellung gegen die van Laack GmbH

Nach langen Beratungen hat der Oberste Gerichtshof von Victoria in Australien festgestellt, dass das deutsche Modelabel van Laack GmbH (van Laack) und seine australischen Tochtergesellschaften zu Unrecht einen Geschäftspartner entließen und sein Unternehmen, das eine Minderheitsbeteiligung an dem Geschäft hielt, unterdrückten.

Das Imperium van Laack GmbH (van Laack) ist weltweit tätig und gehört dem Multimillionär Aristokraten Christian-Albrecht Edler von Daniels und seinem Geschäftspartner, dem deutschen Bankier Christoph Neizert.

Anfang 2015 hat Nelson Mair einen ungerechtfertigten Kündigungsanspruch gegen Rhodes & Beckett Pty Ltd (R & B) eingereicht und sein Unternehmen, die Balnaring Holdings Pty Ltd (Balnaring), brachte einen Minderheitsaktionärs-Unterdrückungsanspruch gegen van Laack Australia Holding Pty Ltd (vLAH) ein.

Mair war einer der Gründer von R&B, aber nach dem Verkauf des Geschäfts an vLAH verblieb er als Managing Director und behielt über Balnaring eine Minderheitsbeteiligung von 20%.

In dem Kündigungsvorgang erhoben die Beklagten eine Widerklage gegen Mair. Das Gericht hat die Widerklage in vollem Umfang abgewiesen.

„Wir sind erfreut und dankbar, dass der Gerichtshof in allen drei Fällen zu unseren Gunsten entschieden hat, da dieser eindeutig feststellt hat, dass van Laack kein Recht hatte, mich in der vorgenommenen Weise zu entlassen. Die Feststellung des Gerichts entfernt den Schatten über meiner persönlichen und geschäftlichen Reputation“, sagte Mair. „van Laack hat durch ihr unterdrückendes Verhalten versucht zu leugnen, was mir zu Recht zusteht, und im Verlauf des Verfahrens versucht, die Art und Weise, wie ich das Geschäft von Rhodes & Beckett geleitet habe, zu widerlegen. Die Entscheidung des Gerichts lehnt ihre Argumente für die Entlassung ab.“

Das Gericht stellte fest, dass die ungerechtfertigte Entlassung von Mair ungültig war und nicht dazu diente, die Auslösung einer Verkaufsoption zu verhindern, die van Laack zum Kauf seiner restlichen Anteile verpflichtete. Der Gerichtshof stellte außerdem fest, dass van Laack 23 nicht korrekte und unangemessene Berichtigungen vorgenommen hat, was zu einer Umkehrung der Konten des Beklagten führen sollte. Der Gerichtshof stellte fest, dass die Beklagten Verrechnungspreise, erhöhte Zuschläge und andere Finanztransaktionen verwendeten, welche die ausgewiesene Rentabilität von R&B verringerten und den Wert der Beteiligung von Mair erheblich verminderte.

Die geprüften Jahresabschlüsse 2014 der Beklagten zeigten, dass sich die kombinierten australischen Geschäfte verbessert hatten, um einen Umsatz von ca. AUD 32 Mio. und ein EBITDA, bereinigt um Transferpreiszuschläge, von ca. AUD $ 4.7 Mio. zu erzielen. Anfang 2015 gab Mair seine Absicht zum Rücktritt bekannt und übte damit eine Verkaufsoption aus, die den Beklagten verpflichtete, seine Beteiligung an R&B für einen Betrag in Höhe von AUD $ 3,6 Mio. zu kaufen. Neizert und Von Daniels zwangen stattdessen Mair aus dem Geschäft, beendeten seine Anstellung und unterdrückten Balnaring zu einem Minderheitsaktionär.

Das gesamte R&B-Management-Team schied innerhalb von 3 Monaten nach dem Abgang von Mair aus und es folgte ein rascher Rückgang der Geschäftsentwicklung. Die Geschäfte wurden im Januar 2017 von van Laack in die Verwaltung genommen. Gläubigerberichte zeigen, dass sich die Verluste der Beklagten auf fast 40 Mio. AUD (39.554.000 USD) beliefen.

„van Laack kaufte mit R&B ein florierendes, sehr angesehenes Unternehmen, aber es scheint, dass ihre Aktionen zur Zerstörung von praktisch allen Wert beigetragen haben“, sagte Mair. „Ihre Aktionäre und Banker haben allen Grund, verärgert zu sein.“

Das Gericht entschied, dass die van Laack-Parteien den Minderheitsaktionär Mair durch mehrere Verstöße gegen den Corporations Act unter Druck gesetzt hatten.

In seiner Entscheidung vertrat der Richter die Auffassung, dass das am besten geeignete und gerechte Rechtsmittel für die Unterdrückungsansprüche darin bestehe, dass die Minderheitsbeteiligung von Balnaring unter Verwendung der Finanzbuchhaltung des Geschäftsjahres 2014 sowie bereinigt um Verrechnungspreise bewertet wird und van Laack verpflichtet wird, die Anteile zu diesem Wert zu erwerben. Mair wird außerdem seine Rechtskosten einfordern und ist nach australischem Recht berechtigt, ab dem Datum der ursprünglichen Forderung im April 2015 Zinsen in Höhe von 9,5% pro Jahr zu verlangen.

Der Gesamtwert von Mairs Forderung im Rahmen des Unterlassungsurteils, einschließlich der Kosten, wird wahrscheinlich AUD 5.000.000 übersteigen. Die van Laack GmbH hat für die Verpflichtungen ihrer australischen Tochtergesellschaften eine Garantie des Mutterunternehmens abgegeben. Es wurde der Klage als Beklagter des Unterdrückungsverfahrens beigefügt, um Balnaring die Fortsetzung des Urteils vor deutschen Gerichten zu ermöglichen, wenn die Zahlung des Urteilsbetrags nicht erfolgt.

Der Richter stellte außerdem fest, dass Mair berechtigt ist, den von ihm geltend gemachten Betrag für seine ungerechtfertigte Entlassung zurückzuerhalten, was, vorbehaltlich der endgültigen Feststellung, eine Summe von etwa 633 350 AUD ergibt. Mair wird sich auch um die Erstattung der Rechtskosten bemühen, die ihm durch die Geltendmachung seiner Klage wegen ungerechtfertigter Entlassung entstanden sind. Der Gesamtwert von Mairs Klage wegen ungerechtfertigter Entlassung einschließlich Rechtskosten kann über 1.250.000 australische Dollar betragen.

Das Gericht wird in den kommenden Wochen Anordnungen zur Umsetzung des Urteils inklusive der genauen Höhe des Schadens und der Zinsen erlassen, und die Kostenanordnung veranlassen.

Englische Pressemitteilung im Original: https://we.tl/xkWPlzm3mr

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Dr. Michael Schiffmann ist neuer Geschäftsführer der update texware GmbH

Kulmbach, 09.01.2017: Dr. Michael Schiffmann ist seit dem 1. Januar 2017 neuer Geschäftsführer der update texware GmbH. Der langjährige Geschäftsführer und Mitgesellschafter Friedrich J. Römer wird Ende Juli 2017 in den Ruhestand treten. Bis dahin werden Dr. Michael Schiffmann und Friedrich J. Römer gemeinsam die Geschäfte der update texware GmbH leiten.

Dr. Michael Schiffmann, 51, ist seit dem 1. Januar 2017 Geschäftsführer der update texware GmbH. Als promovierter Wirtschaftswissenschaftler begann Dr. Schiffmann seine berufliche Laufbahn 1996 als SAP-Berater bei der Roedl & Partner GmbH. Seine beruflichen Stationen führten ihn zum Geschäftsführer der HSB Systemhaus GmbH und zum Vorstand der Rödl Consulting AG. Er war Mitglied der Geschäftsleitung der SINTEC Informatik GmbH sowie Prokurist der fidelis HR GmbH, wo er zuletzt das Sales- und Accountmanagement Private Organisations leitete. Dr. Schiffmann verfügt über eine ausgewiesene Expertise im IT-Consulting sowie über langjährige praktische Erfahrungen in der Projektsteuerung und im IT-Betrieb. So war er zum Beispiel für den Aufbau und den reibungslosen Betrieb von 3 Rechenzentren zuständig.

Dr. Schiffmann wird die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Friedrich J. Römer fortsetzen und die Ausrichtung der update texware GmbH zum Kompetenzzentrum für IT-Lösungen in der Textil- und Bekleidungsbranche vorantreiben. Die update texware GmbH betreut weltweit mehr als 180 Unternehmen mit mehr als 5.000 Anwendern. Die ERP Business Software texware/CS deckt die gesamte textile Wertschöpfungskette „from sheep to shop“ ab. Zahlreiche Textilunternehmen unterschiedlichster Ausprägung arbeiten mit dem modularen ERP-System texware/CS, das mit speziell zugeschnittenen Versionen die Anforderungen der Garn- oder Flächenproduktion, der Veredelung und Konfektion sowie des Textilhandels abdeckt. Dahinter steht ein kompetentes Unternehmen, das die Erfolgsfaktoren und Prozessschritte aus zahlreichen Umsetzungen genau kennt und ihre Sprache spricht.

Erfolgsgarant: Fokussierung auf die Textilbranche gepaart mit Softwarekompetenz auf Experten-Niveau
„Die update texware GmbH fokussiert sich mit Ihren ERP-Lösungen ausschließlich auf die Textilbranche. Unsere Berater und Programmierer verfügen deshalb über ein explizites technisches Prozesswissen und eine hohe Lösungskompetenz. Es ist unser Ziel, die Spezialisierung auf die Textilbranche sowie die erheblichen Vorteile unserer ERP Business Software gezielt zum Einsatz zu bringen. Wir werden unsere Softwareentwicklung und unseren Vertrieb weiter stärken, um unseren Anwendern das ausgereifteste Werkzeug an die Hand zu geben. Wir helfen damit auch unseren Kunden ihre IT zukunftsfähig zu gestalten.“, betont Dr. Schiffmann.

update texware GmbH – Textile Software Competence
Die update texware GmbH entwickelt und vertreibt seit mehr als 35 Jahren ERP Business Software, die speziell auf die Anforderungen der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie des Textilhandels zugeschnitten sind. Mit texware/CS, der ERP Business Software für die gesamte textile Wertschöpfungskette, ist update texware führender Branchensoftware-Anbieter. Eine Vielzahl namhafter internationaler Unternmehmen vertrauen der ERP Business Software Lösung von update textware.

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Nachhaltigkeit: Der neue Wert der deutschen Mode

COTTON USA Global Lifestyle Monitor IX – 2016

Nachhaltigkeit: Der neue Wert der deutschen Mode

Fast Fashion ist out (Bildquelle: COTTON USA)

Die Erwartungshaltung der deutschen Konsumenten beim Shoppen verändert sich deutlich: Mode wird laut der COTTON USA Studie „Global Lifestyle Monitor 2016“ vom Wegwerf- zum Wertobjekt, denn Verbraucher erwarten nachhaltig produzierte Bekleidung. Unter diesem Aspekt bleibt Baumwolle mit 78 Prozent die beliebteste Faser und wird darüber hinaus mit 82 Prozent von den Verbrauchern als sicher für die Umwelt eingestuft. Nach wie vor kaufen die Deutschen Kleidung qualitätsbewusster und impulsiver ein als ihre Mitmenschen aus dem Ausland, das Wachstum bewegt sich im Vergleich zu anderen Ländern aber nur auf einem gemäßigten Niveau. In Deutschland werden bis 2030 Mehrausgaben für Kleidung von elf Prozent erwartet.

Im Jahr 2015 gaben die Deutschen laut Statistik 64,1 Milliarden Euro für Bekleidung aus. Verbraucher in der Europäischen Union steckten insgesamt 320,4 Milliarden Euro in den Modekonsum. In den USA verbuchte die Textilindustrie Einnahmen in Höhe von 286,8 Milliarden Euro, in China 246,5 Milliarden Euro. In der gesamten EU wird ein Wachstum von 20 Prozent, in Großbritannien und den USA ein Anstieg um 38 Prozent prognostiziert. China rechnet sogar mit einem Plus von 131 Prozent.

Wesentliche Erkenntnisse der aktuellen GLM-Studie von COTTON USA sind:
-Deutsche Verbraucher erwarten nachhaltige Kleidung. 66 Prozent machen beim Fehlen die Industrie verantwortlich. 52 Prozent bestätigen, dass ihnen ein umweltfreundliches, sozialverträgliches und wirtschaftliches Gesamtkonzept mit bewussterem Konsum wichtig ist.
-Bekleidung aus der Naturfaser Baumwolle bietet für 78 Prozent der Deutschen die geforderten funktionalen, emotionalen und nachhaltigen Vorteile, die sie beim Kleiderkauf suchen.
-Deutsche Konsumenten kaufen Bekleidung immer noch qualitätsbewusster als andere europäische Nationen oder US-Amerikaner. Das Kaufverhalten weist innerhalb Europas eine vergleichsweise hohe Bereitschaft zur Impulsivität auf (Deutschland: 54 Prozent, UK: 43 Prozent, Italien: 28 Prozent).
-Einkaufsfrequenz, Qualitätsbewusstsein und Spontankäufe der deutschen haben im Laufe der vergangenen 15 Jahre abgenommen.
-Das Internet dient vor allem zur Vorabinformation (54 Prozent) und zum Preisvergleich (39 Prozent).

Nachhaltige Produktion: Hersteller sind in der Pflicht
Zwei Drittel der deutschen Verbraucher sind der Ansicht, es sei Aufgabe der Hersteller, eine nachhaltige Produktion sicherzustellen. Sie würden es dem Produzenten beziehungsweise der Marke verübeln, sollte dies nicht der Fall sein. Obwohl mehr als die Hälfte (52 Prozent) Nachhaltigkeit für wichtig hält, sucht dennoch nur ein knappes Drittel aller Umfrageteilnehmer (32 Prozent) derzeit aktiv danach. Baumwolle ist und bleibt dabei die beliebteste Naturfaser. 78 Prozent der Deutschen bevorzugen Ware mit hohem Baumwollanteil, bietet diese doch Funktion gepaart mit Emotion sowie Nachhaltigkeit.

Umweltschutz und Sicherheit entscheidend
Käufer in Deutschland wollen sicher gehen, dass bei der Herstellung ihrer Kleider Mensch und Umwelt geachtet werden. So soll die Produktion weder zum Aussterben von Tieren und Pflanzen (74 Prozent), noch zur globalen Erwärmung (73 Prozent) oder Verschlechterung der Luftqualität (72 Prozent) beitragen. Kinderarbeit lehnen 72 Prozent der Deutschen ebenso strikt ab. Auch wenn Kunden beim Baumwollanbau Bedenken hinsichtlich der eingesetzten Chemikalien und Pestizide, des Wasserverbrauchs und der Treibhausgasemission haben: Grundsätzlich ist Baumwolle für sie die sicherste Faser für die Umwelt (82 Prozent). Klar dahinter folgen Rayon mit 40 Prozent und Modal mit 36 Prozent auf den Plätzen. Tencel halten 33 Prozent der Teilnehmer für sicher, Nylon 28 Prozent und Polyester lediglich 26 Prozent. Im Vergleich zu Chemiefasern betrachten 80 Prozent der Befragten Baumwolle als nachhaltig. Fast ebenso viele stufen sie als glaubwürdig und authentisch ein. 73 Prozent befinden sie für komfortabel und 70 Prozent für zuverlässig.

Einkaufsverhalten: besonders qualitätsbewusst
Die Mehrheit der Deutschen (68 Prozent) ist bereit, für hochwertigere Qualität etwas mehr zu zahlen. Einkaufsort ist mit 23 Prozent meist der Facheinzelhandel – fast ebenso oft aber Filialisten und Online-Stores (je 22 Prozent). Auf Platz vier und in der Käufergunst weit abgeschlagen folgen Warenhäuser sowie Off-Price-Stores mit jeweils nur acht Prozent. Vergleichbar liegen die Werte für Gesamteuropa. In den Vereinigten Staaten frequentieren nur zehn Prozent der Modefans Geschäfte des Facheinzelhandels. Besonders häufig shoppen US-Amerikaner bei Filialisten und Ketten (23 Prozent). Auch Kaufhäuser sind mit 15 Prozent jenseits des Großen Teichs beliebter als in Deutschland und der Europäischen Union. Im Internet hingegen bestellen derzeit nur sieben Prozent ihre Ware.
58 Prozent der Deutschen kaufen sehr gerne neue Kleidung. Mehr als die Hälfte geht spontan zum Shoppen, 43 Prozent kaufen mindestens einmal pro Monat ein. Zwar orientieren sich die Verbraucher zunehmend Richtung Omnichannel, doch getätigt werden Käufe noch bevorzugt im stationären Handel.

Internet stellt die wichtigste Inspirationsquelle
Wovon lassen sich Verbraucher am meisten für ihren Look inspirieren? 34 Prozent der befragten Deutschen finden ihre Anregungen heute bereits im Internet. Zwei von drei Konsumenten vertrauen in Sachen Mode vor allem den Websites der Markenproduzenten beziehungsweise Handelsketten. Jeweils 33 Prozent der Befragten orientieren sich am POS-Display sowie an den Outfits von Freunden und Kollegen. 25 Prozent lassen sich durch andere Leute inspirieren. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer (45 Prozent) lässt sich von der eigenen Garderobe beziehungsweise eigenen Vorlieben leiten.

Im Internet informieren, stationär shoppen
Jeder siebte von zehn Konsumenten kauft hierzulande überwiegend im stationären Handel, nutzt aber das Internet für einen ersten Vorab-Check. 54 Prozent suchen dort nach Mode, 39 Prozent vergleichen Preise unterschiedlicher Anbieter und 27 Prozent informieren sich über spezielle Angebote. Wie auch in anderen internationalen Märkten, stellen taktile Bedenken eine der wesentlichen Barrieren dar, Bekleidung und Mode online zu erwerben. Die meisten Verbraucher möchten die Teile vor dem Kauf anprobieren und in den Händen halten. Da dies online nicht möglich ist, sieht ein Drittel ganz davon ab, über das Internet zu kaufen. 32 Prozent der Befragten äußern zudem Bedenken zur Sicherheit privater Daten, für 29 Prozent erschweren unklare Versandkosten den Kauf. 28 Prozent der Studienteilnehmer wiederum verzichten wegen nicht ersichtlicher Qualität auf den Einkauf.
Maßgebend beim Bekleidungskonsum ist für 96 Prozent der deutschen Männer und Frauen der Komfort, wobei auch Qualität und Passform die Entscheidung für oder gegen ein neues Teil erheblich beeinflussen. Für 91 Prozent beziehungsweise 90 Prozent der Käufer müssen aber vor allem auch Farbe und Preis passen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmig sein.

Beliebtheit von Online Shopping steigt
Jegliche Vorbehalte zum Trotz werden Online-Käufe für Bekleidung und Schuhe bis 2020 voraussichtlich um 32 Prozent ansteigen. Lagen die Online-Ausgaben 2015 noch bei 9,9 Milliarden Euro, werden für das Jahr 2020 bereits 13 Milliarden Euro erwartet.
Dazu beitragen können detailliertere Informationen der Anbieter zu Material, Qualität, Passform etc. sowie weitere Unterstützung beim Online-Shopping. Fast zwei Drittel der Befragten in Deutschland (64 Prozent) wünscht sich detaillierte Größenangaben für den Omnichanneleinkauf. Mit 56 Prozent bezeichnet mehr als die Hälfte der Verbraucher Vergrößerungsansichten als wesentliche Entscheidungshilfe. 53 Prozent fragt nach einer breiten Farbauswahl und 47 Prozent benötigen informative Materialien und Stoffangaben. 45 Prozent kaufen dann, wenn im Web auch exakte Angaben zur Passform angegeben sind.
Häufiger als früher übrigens starten deutsche Konsumenten ihre Kaufvorbereitung auf den Webseiten von Marken oder Einzelhändlern. Im Vergleich zu den Ergebnissen der COTTON USA-Studie 2014 liegen deren Homepages mit 43 Prozent heute fast gleichauf mit E-Commerce-Seiten (44 Prozent). Suchmaschinen wie Google verwendet ein knappes Drittel (31 Prozent). Newsletter von Marken und Handel werden mit zwölf Prozent ebenso wie E-Commerce Apps mit zehn Prozent weniger stark genutzt.

Über COTTON USA:
COTTON USA promotet weltweit U.S.-Baumwollfasern und – Baumwollprodukte. Mit 17 Niederlassungen und Repräsentationen ist COTTON USA in mehr als 50 Ländern vor Ort. Durch die COTTON USA Programme kommen wir mit allen Lebensbereichen täglich in Berührung, in dem wir den globalen Standard für Reinheit, Qualität und Verantwortung setzen. COTTON USA steht für dauerhaft exzellente Qualität, der zu einem einzigartigen Lebensstil inspiriert.

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Eltern suchen Kinderbekleidung aus Baumwolle

Hochwertig, praktisch und hautfreundlich: Eltern in Deutschland kaufen am liebsten Kinder-Outfits, die sich dem Alltag von Jungen und Mädchen perfekt anpassen, kindgerecht und aus Baumwolle sind. Bei hohem Preisbewusstsein spielen namhafte Marken und nachhaltiger Kleiderkonsum eine geringere Rolle. Das geht aus der aktuellen COTTON USA Online-Verbraucherbefragung „Mein Kind braucht was Neues“ hervor, an der im April 2016 über 17.000 Männer und Frauen teilgenommen haben.

Baumwolle wird bei Kinderbekleidung bevorzugt
Mit knapp 60,51% sind die meisten deutschen Eltern klare Naturfaserfans und bevorzugen Kinderbekleidung aus natürlichen Tier- oder Pflanzenfasern inklusive reiner Baumwolle (21,6 %) und Baumwollartikel mit Stretchanteil (19,6%). Auch bei Mischungen stehen Baumwollmischgewebe z.B. mit Polyester mit 20,2% in der elterlichen Gunst vor Kinderbekleidung aus 100% synthetisch hergestellten Fasern (19,3%). Kinderbekleidung aus reiner Baumwolle und solche in Mischung von Baumwolle mit Stretch oder Polyester liegen beim Kauf von Kinderbekleidung mit gesamt 61,4% deutlich vorn.
Warum die Naturfaser Baumwolle beim Kauf von Kinderbekleidung verhältnismäßig oft in den Kleiderschrank einzieht, liegt sicher vor allem an ihrer Hautfreundlichkeit (12,3%), ihrem natürlichen Komfort (11,5%) und ihrer Atmungsaktivität (11,4 %) – drei Eigenschaften, die deutsche Eltern laut Umfrage bei Baumwolle am höchsten Wertschätzen.

Blick ins Etikett: 53% sind bereit mehr für Baumwolle zu zahlen
Mehr als die Hälfte der Befragten Eltern (68,1%) achtet vor dem Kauf immer bzw. meistens aufs Etikett, um Material und Pflegeanleitung zu prüfen. Ein Drittel der Deutschen (31,9 %) kauft grundsätzlich ohne den Blick ins Etikett und lässt sich allein von der Optik und Haptik überzeugen. Mehr als die Hälfte der befragten Eltern (51,23%) hat bemerkt, dass immer mehr ehemals reine Baumwollartikel verstärkt aus Chemiefasern angeboten werden. 53,17% von ihnen wären bereit, mehr Geld auszugeben, damit wieder Baumwolle verwendet wird.

Qualität wichtiger als Markenlabel und Nachhaltigkeit
Wichtigstes Kriterium beim Kleiderkonsum für Kids ist für 52,1% der beteiligten Deutschen gute Qualität. 51,3% achten besonders auf den Preis, gefolgt von jeweils 51,2%, die das Material beziehungsweise die Optik und den Look als gleich entscheidend betrachten. Marken haben mit 48,8% bei deutschen Eltern einen leicht geringeren Stellenwert, wobei aber 19,8% nur Markenartikel für Ihren Nachwuchs erstehen und bei 19% der Preis keine Rolle spielt. 49,6% der deutschen Eltern betrachtete Nachhaltigkeit als etwas relevanter als die Marke. Auffällig ist, dass Eltern bei Jungs vor allem das Aussehen, bei Mädchen besonders die Wertigkeit der Mode am Herzen liegt.
Stehen Eltern vor der Kaufentscheidung für Qualität oder Preis, präferieren sie eine erstklassige Ware (21,1%) gegenüber einem guten Preis (19,6%) Für fast ebenso viele (20,5%) gilt allerdings die Devise „Ich kaufe was mir gefällt, mal Marke, mal No-Name“. Diese Einstellung ist besonders bei Vätern und Müttern von Jungs zwischen null und vier Jahren sowie Mädchen im Alter zwischen fünf und zehn sowie zehn bis 14 Jahren zu beobachten. Der Preis ist ebenfalls richtig heiß: 19,6% halten ihn für wichtiger als die Marke. Die Aussage „Der Preis spielt keine Rolle“ bejahen mit 19% demzufolge die wenigsten Befragten. Markennamen sind Eltern von Söhnen – vor allem zwischen 5 und 10 Jahren – wichtiger als von Töchtern.

Stationärer Handel liegt weit vorn
Mit 72% bevorzugen die Eltern beim Shoppen für die Zwerge ganz klar den stationären Handel mit Kinderfachgeschäften (14,6%), Modeketten (14,5%), Discountern (14,4%), Bekleidungsfilialisten (14,3%) und Kaufhäuser (14,2)%. Online-Shopping mit nur 14,1% liegt derzeit weit abgeschlagen. Flohmärkte, Second-Hand-Läden und eBay (13,9%) spielen für die wenigsten Befragten eine Rolle. Bei der Wahl der Einkaufsstätten zeigen sich klare Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während der Trend bei Töchtern eher zu preiswerten Ketten, Discountern und Warenhäusern geht, tendiert man beim Sohnemann zu Kindermodegeschäften, Filialisten wie P&C, Wöhrl oder Breuninger und Discountern. Zwischen 0-4 Jahren sind die Präferenzen noch einmal ganz anders gewichtet: So liegen bei Mädchen Bekleidungsfilialisten, bei Jungs Fashionketten vorne.

Ausgaben für Kleidung variieren nach Geschlecht
Deutsche Eltern zahlen im Schnitt selten weniger als 100 Euro (19,2%) und selten mehr als 1.000 Euro im Jahr (19,4%) für die Ausstattung ihrer kleinen Superhelden. Bei jeweils rund einem Fünftel der Konsumenten beläuft sich die jährliche Bekleidungsausstattung für den Nachwuchs auf 100-300 Euro (20,6%), 300-500 Euro (20,4%) beziehungsweise 500-1.000 Euro (20,5%). Bei Mädchen wenden Eltern in den meisten Fällen 300-500 Euro, bei Jungen 100-300 Euro pro Jahr auf. Das Niveau der Ausgaben ist für Mädchen im Alter von zehn bis vierzehn mit 300-500 Euro am höchsten. Für männliche Nachkommen hingegen greifen Väter und Mütter schon im Alter von null bis vier mit 300-500 Euro am tiefsten in den Geldbeutel.
Jeweils mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer kauft zwei bis drei Mal pro Monat (25,6%) beziehungsweise einmal pro Saison (25,2%) für die Minis ein. Der größte Teil hat Shoppen sowohl bei Mädchen (11,1%) als auch bei Jungen (14,5%) zwei bis drei Mal monatlich auf dem Programm. Mädchen zwischen 0-4 Jahren werden meist zwei bis drei Mal pro Monat neu ausstaffiert. Zwischen 5-10 Jahren erhalten sie vorwiegend einmal pro Saison, zwischen 10-14 Jahren einmal in vier Wochen neue Outfits. Für Jungen gibt es im Alter von 0-4 sowie 5-10 Jahren gewöhnlich zwei bis drei Mal im Monat etwas Neues. Für 10- bis 14-jährige Jungs geht die Mehrheit der Mütter und Väter sogar etwa einmal pro Woche zum Einkaufen.

Alltagstauglich ist „in“
So oft sich Jungen und Mädchen outfitmäßig unterscheiden – das Styling der Kleinen und Kleinsten ist für mehr als zwei Drittel der Eltern von essentieller Bedeutung. 34,1% stufen die Ausstattung als „wichtig“, 33,6% sogar als „sehr wichtig“ ein. Immerhin fast ein Drittel (32,3%) bewertet das Outfit jedoch als „unwichtig“. Bemerkenswert: Nach dem zehnten Geburtstag nimmt die kontinuierliche Aufstockung der Kindergarderobe erstmals etwas ab. Dennoch, der Kleidungsstil ist den wenigsten Mamas und Papas total egal (48,39%). Angesagt sind vor allem kind- bzw. jugend-gerechte, funktionale und alltagstaugliche Looks (51,8%). Die Hälfte der Teilnehmer (50%) kauft geschlechtsspezifisch ein, ebenso viele kaufen „coole“ Mode, die dem aktuellen Zeitgeist entspricht. Romantisch-niedliche Styles finden am wenigsten Zustimmung. Entzückt sind Eltern aber auch von Jeans und Sportswear bei Mädchen und vom klassischen „Boy-Style“ bei den Jungen.

Kinder bestimmen was sie anziehen
Fürs Einkaufen mit kleinen Wirbelwinden braucht man starke Nerven. Viele Eltern (32,7%) bummeln deshalb lieber ohne die Kleinen durch die Boutiquen. Die Mehrzahl der Mütter und Väter sieht trotz gelegentlicher Dramen an der Kasse aber keinen Grund, Töchter und Söhne nicht mit auf Shoppingtour zu nehmen. 34,2% haben ihre Sprösslinge immer, 33% manchmal mit dabei. Nur zwischen 0-4 Jahren müssen Mädchen meist und Jungen manchmal zu Hause bleiben. Selbst in dieser Altersgruppe haben Kinder allerdings schon oft eine genaue Vorstellung, was sie anziehen möchten. Und so dürfen bereits 7,6% der Mädchen und 9,7% der Jungs zwischen null und vier Jahren bei der Auswahl mitbestimmen. Insgesamt geben 51,4% der befragten Eltern ihren Kindern die Chance, schon früh einen eigenen Stil zu entwickeln.

Die aktuelle COTTON USA-Umfrage zeigt, dass Eltern besonders auf Kinderbekleidung aus Baumwolle achten. „Der hohe Stellenwert, den Kinderbekleidung aus dieser Naturfaser genießt, kommt nicht von ungefähr. Ob in Jeans, T-Shirt oder Kleidchen – reine Baumwolle mit ihrer hohen Hautverträglichkeit sorgt für Komfort und ein tolles Wohlgefühl beim Kuscheln, Spielen und Schlafen und lässt sich bei hohen Temperaturen waschen. Qualitätsbaumwolle wie COTTON USA sichert zudem eine gute Haltbarkeit, da Kinderbekleidung in der Regel stark beansprucht wird“, sagt Edelgard Baumann, International Marketing Manager von Cotton Council International.

Einige Zahlen und Fakten kurz zusammengefasst:
-Bundesweit nahmen 17.808 Eltern mit Kindern zwischen null und 14 Jahren an der Umfrage teil.
-21,61 Prozent bevorzugen Kinderbekleidung aus reiner Baumwolle und 19,64 Baumwollartikel mit Stretchanteil. 19,26 Prozent geben anderen Naturfasern wie Wolle, Leinen oder Seide den Vorzug.
-Kinderbekleidung aus reiner Baumwolle plus solche in Mischung von Baumwolle mit Stretch oder Polyester liegen beim Kauf von Kinderbekleidung mit gesamt 61,4% deutlich vorn.
-Für mehr als zwei Drittel der Eltern ist das Outfit der Kleinen wichtig oder sehr wichtig.
-Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet einen kindgerechten, praktischen Stil, der sich an den Alltag der Kids anpasst. Geschlechtsspezifische und hippe Outfits liegen ebenfalls im Trend.
-Die durchschnittlichen Ausgaben für Kleidung rangieren bei Mädchen meist zwischen 300 und 500 Euro, bei Jungen zwischen 100 und 300 Euro pro Jahr.
-Die Mehrzahl der Väter und Mütter kauft zwei bis drei Mal pro Monat neue Kinderbekleidung. Bei Mädchen gehen Eltern besonders oft im Alter von null bis vier Jahren shoppen, bei Jungs im Alter von zehn bis 14 Jahren.
-Die meisten Eltern halten Kinderfachgeschäften die Treue (14,57%). Weder Online-Shopping noch Second-Hand-Kleidung reizt die Eltern übermäßig.
-Für Verbraucher entscheidet mehrheitlich die Qualität über den Kauf. 52,11 Prozent wollen von der Wertigkeit der Ware überzeugt werden. Marken spielen ebenso wie ökologische und faire Herstellungsbedingungen eine weniger große Rolle als Preis, Material und Optik/Look.

Mehr Informationen und Videos zur Markenidentität unter www.cottonusa.org , www.cottonusa.de und www.facebook.com/COTTON.USA.GERMANY

Über COTTON USA:
COTTON USA promotet weltweit U.S.-Baumwollfasern und – Baumwollprodukte. Mit 17 Niederlassungen und Repräsentationen ist COTTON USA in mehr als 50 Ländern vor Ort. Durch die COTTON USA Programme kommen wir mit allen Lebensbereichen täglich in Berührung, in dem wir den globalen Standard für Reinheit, Qualität und Verantwortung setzen. COTTON USA steht für dauerhaft exzellente Qualität, der zu einem einzigartigen Lebensstil inspiriert.

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Pressemitteilungen

Heimtextil 2015: COTTON USA mit Reinheit, Qualität und Verantwortung im Fokus

Heimtextil 2015:   COTTON USA mit Reinheit, Qualität und Verantwortung im Fokus

(Bildquelle: COTTON USA)

Zur Frankfurter Heimtextil fällt im Januar 2015 der Startschuß für die erste weltweite Anzeigenkampagne für COTTON USA. Die neue Kampagne soll den Anspruch als globale Marke für hochwertige Produkte deutlich machen. Vom 14. bis zum 17. Januar 2015 präsentiert sich COTTON USA in Halle 8.0, H 60 mit globaler Kampagne und neuem Look. Wie immer ist der Stand auch Treffpunkt der internationalen Baumwollindustrie.

Nachdem das COTTON USA Markenzeichen im Jahr 2014 zum
25. Geburtstag ein neues Gesicht erhielt, soll die erste globale Kampagne den neuen Markenauftritt nun weltweit in Szene setzen. Die frische, moderne COTTON USA Markenidentität setzt auf Reinheit, Qualität und Verantwortung, steht für eine natürliche Faser, ideal geeignet für anspruchsvolle Heimtextilien, geboren in den USA aus Saat, Erde und Sonne.

Auf dem COTTON USA Stand geben die U.S. Baumwollorganisationen Cotton Council International (COTTON USA), Cotton Incorporated und Supima Auskunft zu den zahlreichen Aspekten des Baumwollmarkts und informieren über die aktiven Programme und Initiativen, von der pro-aktive Unterstützung in Beschaffungsfragen bis hin zu den vielseitigen Marketing- und Promotionservices der US Baumwollindustrie. Zum Leistungsspektrum der U.S. Baumwollorganisationen zählen u.a. das internationale COTTON USA- und Supima Lizenzprogramm und auch die Trendforecasts und die technische Unterstützung von Cotton Incorporated. Die Supply Chain Marketing Initiative (SCM) von CCI informiert und hilft bei der Suche nach neuen COTTON USA-Lieferanten für die gesamte Palette von der Faser bis zum Endprodukt. Globale Verbraucherstudien informieren über Faservorlieben und Kaufverhalten der Verbraucher.

Einmal mehr zeigt CCI auch Produktbeispiele aus den aktuellen Kollektionen internationaler COTTON USA-Lizenznehmer wie Bassetti (Italien), Caliphil (Taiwan), Camillatex (Italien), Double Star (Thailand), Graser Exklusive Bettwäsche (Deutschland), Jaspal Home (Thailand), Kaltex Home (Mexiko), Kimpeks (Türkei), Liztex (Guatemala), Magasin (Schweden), Nishikawa Sangyo (Japan), Shijiazhuang Changshan (China), Zermatex (Mexiko) und Zucchi Group (Italien).

COTTON USA promotet weltweit U.S.-Baumwollfasern und – Baumwollprodukte. Mit 17 Niederlassungen und Repräsentationen ist COTTON USA in mehr als 50 Ländern vor Ort. Durch die COTTON USA Programme kommen wir mit allen Lebensbereichen täglich in Berührung, in dem wir den globalen Standard für Reinheit, Qualität und Verantwortung setzen. COTTON USA steht für dauerhaft exzellente Qualität, der zu einem einzigartigen Lebensstil inspiriert.

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Pressemitteilungen

Schnelle Liquidität für die Textilindustrie

(Dresden, 19.12.2014) Die deutsche Textil- und Modeindustrie ist eines der ältesten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Wie bereits im vergangenen Jahr, weist die Textilbranche auch in diesem Jahr einen leichten Umsatzrückgang auf. Steigende Energie- und Rohstoffpreise bedeuten für die Branche weitere Herausforderungen. Damit ist insbesondere die steigende EEG-Umlage gemeint, welche bereits für viele Textilunternehmen die Schmerzgrenze erreicht hat. Die Textil- und Modeindustrie durchlebte in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen und entwickelte sich zu einer der kreativsten und innovativsten Branchen. Mit dieser Entwicklung stehen die rund 1.200 Betriebe in Deutschland vor neuen Herausforderungen. Gerade der Einzelhandel in der Textilbranche wird durch den zunehmenden Online-Handel vor große Herausforderungen gestellt. Ein starker Wettbewerber für den stationären Textilhandel ist zum Beispiel der erst im Herbst an die Börse gegangene Online-Händler Zalando. Textilien werden neben dem Modeaspekt auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen eingesetzt.

Um den ständigen Wandel gerecht zu werden, müssen Unternehmen gerade in der Textilindustrie notwendige Investitionen tätigen. Damit weiterhin Wachstum generiert werden kann, bedarf es für viele Unternehmen einer gesicherten Liquidität. Wenn die Margen immer schmaler werden, sind Wachstumsraten beim Umsatz nur mit einer gesicherten Liquiditätsplanung zu leisten. Daher setzen immer häufiger Firmen aus dieser Branche verstärkt auf zusätzliche Optionen bei der Unternehmensfinanzierung, wie das seit Jahren bewährte Factoring. Bei diesem Finanzmodell verkauft der Textilunternehmer seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft und bekommt sofort rund 80 Prozent der jeweiligen Forderungssumme auf sein Konto überwiesen. Nachdem der Kunde seine Rechnung beglichen hat, erhält der Unternehmer den Restbetrag abzüglich Gebühr. Solch ein Liquiditätsvorschuss ermöglicht dem Textilunternehmen geplante Investitionsprojekte realisieren zu können. Gerade für eine Branche, die sich derzeit in einer Umbruchsphase befindet, ist die stabile Versorgung von finanziellen Mitteln und damit Planbarkeit von hoher Wichtigkeit, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können. Neben der Liquiditätssicherung entstehen für den Anwender weitere Vorteile. Beispielsweise entsteht die Möglichkeit das Anbieten von längeren Zahlungszielen. Zudem übernimmt die Factoring-Gesellschaft das Ausfallrisiko der Forderungen, abgesichert durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung im Hinblick auf den jeweiligen Debitor.

Ausschlaggebend für den Einsatz zusätzlicher Finanzierungen ist für viele Unternehmen in der Textilindustrie das Verhalten der Banken. Vor allem im Hinblick auf die Regelungen nach Basel III, sind Kredite für mittelständische Unternehmen zunehmend kritischer. Factoring ergänzt die traditionelle Kreditfinanzierung um einen wichtigen Aspekt: die umsatzkongruente Finanzierung. Denn das Factoringvolumen steigt gleichzeitig mit dem Umsatz. Kurzfristig und planbar erhält der Factoringkunde Liquidität, ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen. So schnell wie die Liquidität für ein Unternehmen zunimmt, verkürzt sich dessen Bilanz durch den Forderungsverkauf. Gleichzeitig verbessert sich die Eigenkapitalquote. Dies hat eine direkte positive Auswirkung auf das Bankrating und die zukünftigen Kreditkonditionen zur Folge.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt
Elbe-Factoring GmbH
Cecile Remus
Karcherallee 19
01277 Dresden
0351 / 320 398 19
marketing@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

PR-Experte Michael Oehme: Neuer Primark-Store erhitzt die Gemüter

Die Neueröffnung der Billig-Modekette Primark hat am Berliner Alexanderplatz für großes Aufsehen gesorgt

ST. Gallen, 31.07.2014. „Den irischen Textilriesen Primark kann man nur lieben oder hassen: Einen Mittelweg gibt es nicht“, meint PR Experte Michael Oehme. Dementsprechend turbulent ging es bei der Eröffnung des Stores am Alexanderplatz zu. Die 2. Berliner Filiale eröffnete mit insgesamt einem Jahr Verspätung, die Wolfgang Krogmann von Primark Deutschland mit baulichen Schwierigkeiten, wie etwa der Verkabelung des über dem Laden liegenden Park Inn Hotels erklärt.

Am Vormittag wurden Journalisten und Fachexperten durch das ehemalige Saturn-Gebäude am Alexanderplatz geführt. Um 12 Uhr traf der irische Premierminister Enda Kenny ein und durchschnitt das magische Eröffnungsband. Im Inneren findet man ein anderes Design als in der schlichten Steglitzer Filiale im Schloss Straßen Center: „Graffitis an den Wänden und Säulen sollen „Berlin Flair“ vermitteln und an die East Side Gallery erinnern“, erklärt Oehme. Zudem bildet eine Wandinstallation alle Stadtteile auf einer Karte ab und spielt 35 Minuten lang verschiedene Projektionen und Soundeffekte ab. Doch nicht nur den Kunden, auch den 830 Mitarbeitern scheint Primark viel bieten zu wollen: Für das  Gemeinschaftsgefühl trugen alle Mitarbeiter schwarze „I love Primark“-T-Shirts. „Primark ist als Arbeitgeber ziemlich verrufen und hat dahingehend ein großes Imageproblem“, weiß Michael Oehme. „Pompöse Eröffnungsfeiern mit glücklichen Arbeitnehmern und Kunden versuchen über die jüngsten Skandale hinwegzutäuschen.“

Die Abneigung gegen Primark zeigten viele Demonstranten vor der neuen Filiale. Unter anderem hielten zwei Frauen ein Plakat mit der Aufschrift Mörderpreise in die Luft. Des Weiteren gab es mehrere Stände von Initiativen, die über faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie berichteten. Eine Kleidertauschbörse wurde gegen die „Wegwerfgesellschaft“ veranstaltet. Besonders kreativ zeigte sich eine junge Frau, die mit einer Nähmaschine in einer Mülltonne saß, um auf die Produktionsverhältnisse in Indien aufmerksam zu machen. „Der letzte Aufruhr um Primark bezog sich auf die Hilfeaufrufe in eingenähten Etiketten“, so Oehme weiter. „Das Unternehmen zweifelt die Echtheit zwar an, ist allerdings permanent im Kritikfeuer der Medien, was sich auch bei den Konsumenten bemerkbar macht“, erklärt der PR-Experte. Die Reaktion zumindest der deutschen Verbraucher war deutlich: Der Ansturm auf die langerwartete Filiale fiel nämlich bescheidender aus als erwartet.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

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Übersetzungen auf dem Gebiet Maschinenbau und KFZ Technik

Die JCUE Johanna Cosack Übersetzungsagentur stellt Ihnen jeden Monat eine beonderen Fachübersetzer detailliert vor.

Wir übersetzen nicht nur einfach in die Englische Sprache:
Englisch wird gesprochen in u.a. in den folgenden Ländern: Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Kanada, Australien, Südafrika, Neuseeland, Jamaika, Nigeria, Ghana, Irland, Indien, Pakistan und 42 weiteren Ländern. Es gibt etwa 340 Millionen Muttersprachler und geschätzt ca. 350 Mio. bis weit über 1 Mrd. Zweitsprachler. Durch die weltweite Verbreitung haben sich zahlreiche Varianten entwickelt. So zum Beispiel: Afroamerikanisches Englisch, Amerikanisches Englisch, Australisches Englisch, Britisches Englisch, California English, Hawaiisches Englisch,Hiberno-Englisch (in Irland), Hongkong-Englisch, Indisches Englisch, Kanadisches Englisch und viele mehr.
Amerikanisches Englisch unterscheidet sich beispielsweise vom britischen Englisch hauptsächlich in der Aussprache und im Wortschatz, in einigen Fällen auch in der Grammatik, der Rechtschreibung und der Zeichensetzung.
(Quelle Wikipedia)
Unser Übersetzer des Monats ist John K., der für JCUE auf dem Gebiet Automobil und Technik ausschließlich in die Sprache UK Englisch übersetzt.
Geboren 1955 in England, verheiratet, ein Kind.
Abschluss an der London University BEng (Hons) Fertigungs-und Produktionstechnik
1971 -1975 Ausbildung als Werkzeugmacher für Metallverarbeitung in der Automobilbranche bei Ford Dagenham, England
Bis 1986 Entwicklungsingenieur und zuständig für die Herstellung und Produktion bei Ford England.
Anschließend bis 2004 Senior Automation Engineer bei Ford Köln und u.a. am Ausbau der Ford Werke in Spanien, Portugal Brasilien und Vereinigten Staaten beteiligt.
Bis 2007 Manager bei Ford Köln: Analysen über Umformsimulation sowie Werkzeug- und Presswerksplanung bis hin zur Konstruktion von Presswerkzeugen für Guss- und Stanzteile für die Autoproduktion.
John ist seit 17 Jahren zusätzlich freier Übersetzer für Fachgebiete Technik, Ingenieurwesen und Maschinenbau in der Automobil Industrie für Ford, Audi , Bayer, Siemens, Porsche , TÜV Rheinland und viele andere.
Johns Fachgebiete sind daher insbesondere Prägetechnologie und Stanztechnik in der Metallverarbeitung sowie Prozessleitsysteme und Produktionslinien für KFZ Teile sowie flexible Fertigungssysteme mit CNC-gesteuerten Maschinen, Laser- sowie Plasma-Schneid- und Stanzeinrichtungen.
Weiterhin Industrie – Maschinenbau, Werkzeugbau, Fahrzeugbau, Verpackungstechnik, Elektronik, Solartechnik, Stahlindustrie, Textilindustrie, Feinmechanik, Kältetechnik, Landmaschinen, Mess- und Regeltechnik.
Bildquelle: 

Qualifizierte Fachübersetzungen durch zertifizierte muttersprachliche Mitarbeiter weltweit.
Beschreibung
JCUE Johanna Cosack Übersetzungsagentur ist ein Übersetzungsbüro in der Nähe von Frankfurt/Main und seit 2009 ein zuverlässiger Geschäftspartner, wenn kompetente & zuverlässige Fachübersetzungen benötigt werden.
Besondere Erfahrung haben wir mit der Übersetzung von technischen Dokumenten, Verträgen und Werbebroschüren aus den Bereichen Maschinenbau, Solarenergie, Windenergie, Bioenergie, Recht, Wirtschaft, Finanzen, PR und Marketing sowie mit der Übersetzung von kompletten Webseiten.

Wir übersetzen für Sie:
– Bedienungsanleitungen und Handbücher
– Service- und Montageanleitungen
– Installationsanweisungen-
– Schulungsunterlagen
– Homepagetexte
– Prospekte
– juristische Urteile und Verträge
– wirtschaftliche Gutachten
– Geschäftsberichte und Handelsbilanzen
– Pressemitteilungen
– Produktbroschüren

JCUE lässt alle Übersetzungen grundsätzlich nur durch fachlich und sprachlich qualifizierte muttersprachliche Übersetzer in der Zielsprache anfertigen. An die Übersetzung selbst schließt sich auf Kundenwunsch ein Lektorat an, das bei JCUE ebenfalls durch muttersprachliche Übersetzer erfolgt.

JCUE Johanna Cosack Übersetzungagentur
Johanna Cosack
Im Höchsten 36
63303 Dreieich
06103 3880136
cosack@jcue.de
http://www.jcue.de

Pressemitteilungen

GEORG BASELITZ

Arbeiten auf Papier 19702011 Originalgrafik 19792012

GEORG BASELITZ

(NL/6067538408) Die Galerie Noah im Augsburger Glaspalast zeigt eine kleine exquisite Auswahl des zeichnerischen und grafischen Schaffens von Georg Baselitz aus 45 Jahren.
Papierarbeiten von 1967 bis 2012 bieten einen spannenden Einblick in ein stilistisch reichhaltiges Werk, welches in jeder Hinsicht seiner malerischen Potenz ebenbürtig ist.

Eröffnung: Freitag: 26.04.2013, 19 Uhr. Dauer der Ausstellung: 27.04. – 07.07.2013

Georg Baselitz hat immer gegenständlich gearbeitet und nahezu alle klassischen Inhalte behandelt: Mensch, Tier, Landschaft, Stillleben.
Holzschnitte aus den Jahren 2008 und 2010, ein Radierzyklus von 2011/12 zeigen seine neueste Entwicklung in der grafischen Technik. In diesen Arbeiten hat Baselitz die seit 1969 angewandte Methode verlassen, seine Motive auf den Kopf zu stellen.
Ein Gemälde aus dem Jahr 1970 rundet als Glanzpunkt die Ausstellung ab.
Die Werke von Georg Baselitz haben die internationale Kunstwelt erobert. Seine Arbeiten werden in allen bedeutenden Museen gezeigt und erzielen auf Auktionen Rekordpreise.
Dieses Jahr wurde der Künstler 75 Jahre alt.

Vita
1938 geboren in Deutschbaselitz als Hans-Georg Kern. 1961 Annahme des Künstlernamens Georg Baselitz.
in Anlehnung an seinen Geburtsort. 1965 Stipendium in der Villa Romana in Florenz. 1986 erhält den Kaiserring der Stadt Goslar.
1992 Professur an der Hochschule der Künste Berlin. 1998 Gemälde für den Berliner Reichstag.
2004 erhält den Kunstpreis Praemium Imperiale in Tokio. Ausstellungen im In- und Ausland.
Lebt und arbeitet in Buch am Ammersee und in Imperia.

Öffnungszeiten Galerie Noah:
Di Do 11 – 15 Uhr
Fr, Sa, So u. Feiertage 11 – 18 Uhr
sowie nach Vereinbarung
1. Mai/ 20. Mai (Pfingstmontag), 30. Mai (Fronleichnam) von 11 18 Uhr geöffnet
15. Juni: Die Lange Nacht des Wassers: von 11 23 Uhr geöffnet;
es finden Führungen durch die Baselitz Ausstellung statt.

Kontakt:
Galerie Noah
Eva Wiest
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
08218151163
eva.wiest@galerienoah.com
www.galerienoah.com