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Pressemitteilungen

Erste große deutsche Cannabis-Studie startet im Juni

Langzeitstudie über fünf Jahre: Probanden können sich in den Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ registrieren lassen

München- Hanf im Blick der Wissenschaft: Die erste große Cannabis-Studie Deutschlands soll die positiven Eigenschaften von Nutzhanf auf das menschliche Wohlbefinden und eventuelle Nebenwirkungen erforschen. Verbunden damit ist die kostenpflichtige Abgabe von Hanfprodukten mit einem Wirkgehalt von weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC). Die auf fünf Jahre angelegte Langzeitstudie soll noch im Juni starten, kündigte Wenzel Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH und Betreiber der fünf bayerischen Geschäfte von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, an. Dort können sich potenzielle Probanden im Alter ab 18 Jahren ab Freitag, 24.05.19, registrieren lassen.
Die DCI Cannabis Institut GmbH hat mit Gründung 2016 laut Cerveny bereits im Handelsregister als Geschäftszweck eingetragen, sich der wissenschaftlichen Cannabis-Forschung zu widmen. Die bereits länger geplante wissenschaftliche Studie wird nach der Großrazzia im April 2019 vorgezogen. Rund 10.000 Probanden sollen in den kommenden fünf Jahren zur Wirkung von nicht-psychoaktivem Nutzhanf Auskunft geben. „Wir halten uns mit der Abgabe zu Wissenschaftszwecken an die strengen Auflagen der gesetzlichen Interpretation der Münchner Ermittlungsbehörden“, erklärt Cerveny. Die Studie sei bereits länger geplant gewesen, aber in Reaktion auf die Großrazzia und die Ankündigung der Münchner Staatsanwaltschaft von weiteren Razzien gegen den Verkauf von Hanf-Produkten mit Cannabidiol (CBD) eher in die Tat umgesetzt worden. Cerveny war am 11. April 2019 von einer Großrazzia der Münchner Ermittlungsbehörden mit 180 Polizeibeamten und elf Staatsanwälten gegen 14 Läden und Online-Versender betroffen. Deshalb werden in Zukunft nur noch Probanden der Studie das volle Programm kaufen können. „Die von der Staatsanwaltschaft als unbedenklich eingestuften Waren werden weiterhin frei verkauft.“ Alle anderen von der Münchner Staatsanwaltschaft beschlagnahmten, in Deutschland aber erlaubten CBD-Präparate mit einem THC-Gehalt unter 0,2 Prozent, werden nur an registrierte Probanden verkauft.
„Wir verhalten uns gesetzeskonform“, sagt Wenzel Cerveny. Die Ermittler hätten bisher vorliegende Analysen einfach ignoriert und einen Feldzug gegen die junge Cannabis-Branche gestartet. In vielen europäischen Ländern sei der Verkauf dieser Hanfprodukte wie CBD-Blüten, Hanftees, Hanfblüten, Hanfkosmetik, Hanfkekse, Hanföl oder Hanfliquids ohne Einschränkung möglich. „Mit der Studie schließen wir einen Wettbewerbsnachteil gegenüber europäischen Händlern und Hanfproduzenten“, betont der Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB).
Die Feldstudie soll laut Dr. Angelika Strauß die Wirkung von Hanf und CBD systematisch unter natürlichen Bedingungen beobachten und beschreiben. Die Probanden haben die Möglichkeit, so die wissenschaftliche Projektmanagerin der DCI Cannabis Institut GmbH, während der Langzeitfeldstudie alle Hanfprodukte, die im „Hanf – der etwas andere Bioladen“ angeboten werden, zu testen. Die Probanden müssen ihre Erfahrungen in einem Fragebogen kundtun. Als Probanden können erwachsene Personen ab 18 Jahren teilnehmen, die sich registrieren lassen. „Für die wissenschaftliche Erkenntnis müssen die Probanden alle 60 Tage online einen Fragebogen ausfüllen“, erläutert DCI-Projektmanagerin Angelika Strauß, die bereits für die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Bundesministerien wissenschaftliche Projekte umgesetzt hat und als wissenschaftliche Projektleiterin mit umfassender relevanter Erfahrung und zahlreichen Publikationen zuvor an der LMU in Medizin promoviert hat.
Die Studie startet am 1. Juni 2019. Registrierung ist in allen fünf Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in München (Tal 40, Einsteinstraße 163), Augsburg (Viktoriastraße 3), Rosenheim (Kaiserstraße 12) und in Baldham (Neue Poststraße 7) ab Freitag, den 24. Mai 2019, möglich. Ebenfalls registrieren und frei einkaufen können Probanden im Online-Shop von www.hanf-bioladen.de
Bildtext:
Kündigt deutschlandweit erste große Cannabis-Studie an: Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). (Foto: Josef König für DCI Cannabis Institut/honorarfrei)

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis-XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, mittlerweile gibt es weitere Läden im Tal 40, in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 15 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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Jutta Schütz bei bücher.de: Cannabis im medizinischen Einsatz

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

 

Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

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Mehr als nur eine Droge

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783738632828

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Multiple Sklerose und Cannabis

CANNABIS ist mehr als nur eine Droge!

 

Wenn man den Forschern der Universität Rostock glauben kann, so könnte das grüne Hanfblatt vielleicht bald zur Geheimwaffe der Krebstherapie werden, denn Cannabis hat Inhaltsstoffe, die Tumorzellen zum Platzen bringen können.

 

Für schwerkranke Schmerzpatienten soll es leichter werden, Cannabis zu konsumieren. „In Zukunft sollen mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können“, sagt die Drogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU). Schwierig bleibt die Abgrenzung, wer die Droge wirklich als Medikament braucht.

Quelle: http://www.zdf.de/volle-kanne/praxis-taeglich-cannabis-als-medizin-34161384.html

Top-Thema |05.03.2015 Cannabis als Medizin. Zum Beispiel: Hilfe in der Schmerztherapie und bei Multipler Sklerose. In der Schmerztherapie kann Cannabis gute Erfolge erzielen. Doch gibt es auch Risiken? Dr. Christoph Specht erklärt die Hintergründe. (05.03.2015)

 

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

Cannabis ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt. Cannabis wird schon länger in der Medizin eingesetzt. Die Pflanze kann die Leiden chronischer Schmerzpatienten verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Es ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in Deutsch-land. Zirka zwei Millionen Menschen in Deutschland greifen nach An-gaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung regelmäßig zu Cannabis. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene probieren den Rausch der Pflanze aus.

Spricht man medizinisch von Cannabis, so meint man Cronabinol.

Der Hanf zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Beide Arten werden vielseitig genutzt. Neben dem Gebrauch als Faserpflanze und Drogenpflanze findet Hanf auch als Heil- und Ölpflanze Verwendung.

 

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung, Was ist Cannabis?, Die Hauptwirkstoffe THC und CBD, Es werden folgende Cannabisprodukte unterschieden, BfArM informiert, THC-Konsum ist über mehrere Wochen nachweisbar, Die Nachweisbarkeitsdauer hängt von vielen Faktoren ab, Seit wann gibt es Cannabis?, Wie schädlich ist Cannabis für das Gehirn?, Macht Cannabis abhängig?, CANNABIS im Einsatz in der Medizin, Cannabis bei Multipler Sklerose, Cannabis bei Diabetischer Kardiomyopathie, Cannabis bei Parkinson, Cannabis bei Kindern im Fall einer Epilepsie, Cannabis bei AD(H)S, Cannabis bei Migräne, Cannabis ab 2016 auf Rezept?, Erlaubter Anbau von Cannabis, Gewerblicher Cannabis-Anbau, Die rechtliche Situation, Infos zur Drogensucht

 

  • CANNABIS im medizinischen Einsatz (Mehr als nur eine Droge)

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (10. August 2015)

Sprache: Deutsch – € 4,99

ISBN-10: 3738632824 und ISBN-13: 978-3738632828

 

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Hanf als Medizin

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

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Pressemitteilungen

Cannabis und THC: Wege aus der Sucht

Results Institut bietet mit Suchtberatungsprogrammen professionelle Unterstützung

Mit Suchtberatungsprogramm professionelle Unterstützung

Cannabis ist die deutschlandweit am häufigsten konsumierte illegale Droge. Bereits seit dem Jahr 1985 ist ein stetiger Zuwachs an Konsumenten zu beobachten und ganz besonders junge Menschen sind es, die zu Suchtmitteln wie Marihuana und Haschisch greifen. Hauptwirkstoff der Cannabispflanze ist die psychoaktive Substanz Tetrahydrocannabinol, kurz THC, die auf die Rezeptoren des Nervensystems wirkt und so zu einem Zustand veränderter Wahrnehmung führt.

Der verstärkte Konsum von Cannabis stellt ein erhebliches Risiko dar, welches nicht selten in der Abhängigkeit endet. Mit Hilfe professionelle Unterstützung gelingt der Weg hinaus aus der Suchtspirale, so dass auch ohne Drogen wieder ein harmonisches Leben möglich ist.

Marihuana und Haschisch – Die Gefährlichkeit von THC
Cannabis, Marihuana, Haschisch, Gras, Pot, Shit oder Dope: Die meistkonsumierte Droge Deutschlands hat viele Namen und Formen.

Die Gefährlichkeit wird dabei noch immer von vielen unterschätzt. Vor allen Dingen der hohe Gehalt an THC ist es, der eine starke psychoaktive Wirkung hervorrufen kann. Der Konsument erlebt einen Rauschzustand mit starken Wahrnehmungsveränderungen. Gerade diese veränderte Wahrnehmung ist es, die ein enormes Risiko darstellt, denn im schlimmsten Fall kann diese zu Halluzinationen und Verunsicherung bis hin zu Ängsten oder gar Wahn führen. Gerade Jugendliche sind besonders gefährdet, denn während der Pubertät ist die Rezeptordichte im Gehirn am größten und dieses somit am empfänglichsten für die Wirkung der Droge.

Merkmale einer THC-Abhängigkeit
Die Abhängigkeit von Cannabis steht in engem Zusammenhang mit sozialen Faktoren, der persönlichen Reife und dem Zeitpunkt des Konsumbeginns.

Gerade bei für Phobien oder Psychosen veranlagten Menschen, kann bereits der moderate Konsum von Cannabis das Auslösen der psychischen Erkrankung begünstigen. Eine THC-Abhängigkeit lässt sich nicht immer durch äußere Merkmale erkennen. Spätestens aber der THC Nachweis über einen Urintest gibt Auskunft darüber, ob ein Cannabiskonsum vorliegt. Der THC Abbau erfolgt langsam, so dass die Cannabis-Spuren je nach Konsumfrequenz und Test noch zwischen zehn Tagen und drei Monaten nach letztem Konsum nachgewiesen werden können.

Die psychische Abhängigkeit mit professioneller Hilfe überwinden
Lässt sich die psychische Abhängigkeit nicht aus eigener Kraft bewältigen, so sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Mit Hilfe lösungsorientierter Ansätze, wie sie Results Institut im Rahmen professioneller Beratungen bietet, gelingt der Weg aus der Sucht und die Entzugssymptome, wie beispielsweise Ängste oder Anspannungen, lassen sich erfolgreich überwinden.

Results Institut

Fachgerechte, diskrete Einzel- und Paarberatung, Unterstützung bei Erziehungsproblemen, Fragen zu Alkohol- und Führerscheinverlust und Mobbing am Arbeitsplatz, Hilfe bei gesundheitsschädigendem Dauerstress und anhaltender Überbelastung im Beruf, Karriere- und Führungskräftecoaching.

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Psychologische Beratung – Coaching – Mediation

Sandra Neumayr ehem. Sopp – psycholog. Leitung

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