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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Das kann sich sehen – und hören – lassen!

Traditionsreiches Festival bietet fulminanten Jahresauftakt

(epr) Die Festspieltradition ist tief in der österreichischen Kultur verwurzelt. Wien, Graz und Salzburg sind als Kulturstädte noch heute in aller Munde und die dort stattfindenden Veranstaltungen genießen weltweit höchste Anerkennung. Doch Kulturhungrige müssen nicht zwangsläufig in die Metropolen reisen, auch einige kleinere Orte bieten ein durchaus anspruchsvolles Programm, das es sich zu entdecken lohnt – Naturgenuss inklusive!

Bereits im späten 19. Jahrhundert erkannte man in Gmunden am wunderschönen Traunsee, dass für die meisten Feriengäste Kulturgenuss und Sommerfrische untrennbar zusammengehören: Das war die Geburtsstunde der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Dank des großen Erfolgs des Sommerfestivals entschied man sich in 2014, dieses zu einer Ganzjahresveranstaltung auszubauen. Seither beginnt das Festivaljahr in der Ferienregion Traunsee-Almtal bereits im Januar mit der Veranstaltungsreihe „Frozen Flowers“ und endet erst im Oktober mit dem sogenannten „Blätterrauschen“. Auch 2019 dürfen sich Freunde erstklassiger Kulturveranstaltungen wieder auf ein abwechslungsreiches Programm vor außergewöhnlicher Kulisse freuen. Für den fulminanten Jahresauftakt sorgt das Theaterstück „Über Diven“ von und mit Schauspielerin Chris Pichler, das einen Einblick in das Seelenleben der beliebten Kaiserin Sissi gibt. Darauf folgen musikalische Darbietungen höchster Güte mit unterschiedlicher Ausrichtung. Mit seinem Soloprogramm „Jedermann Reloaded“ bereitet der gefeierte Schauspieler Philipp Hochmair der sieben Veranstaltungen umfassenden Reihe einen würdigen Abschluss.

Aber auch abseits des Festivalbetriebes kann sich das Gmunder Kulturprogramm sehen lassen. Beim Musicalfrühling beispielsweise, der 2019 sein 5-jähriges Jubiläum feiert, kommt das international erfolgreiche Musical „Doktor Schiwago“ in der Traunsee-Metropole zur österreichischen Erstaufführung. Nach acht ausverkauften Vorstellungen der Vorjahresproduktion „Jane Eyre“ sollte man sich dafür wohl besser zeitnah seine Karte sichern! Alle Informationen zum Kartenvorverkauf sowie zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.festwochen-gmunden.at und www.traunsee-almtal.salzkammergut.at

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Bildquelle: epr/Ralf Rühmeier, DNP

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Hommage an die beste Pop-Band der Welt

Die ABBA-Story „Thank you for the music“ lässt vom 4. bis 27. Januar im Estrel Berlin Agnetha, Anni-Frid, Benny sowie Björn in einem zweistündigen Live-Spektakel wieder auferstehen.

Hommage an die beste Pop-Band der Welt

Musikalische Zeitreise mit der ABBA-Story „Thank you for the music“ in die 70er- und 80er-Jahre

Vor knapp 45 Jahren – am 6. April 1974 – gewann ABBA den Grand Prix Eurovision de la Chanson mit „Waterloo“. Es war der Start einer unglaublichen Karriere. Obwohl das Quartett seit langem nicht mehr auf der Bühne steht, hat bis heute die schwedische Kultband nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Nun lässt die ABBA-Story „Thank you for the music“ vom 4. bis 27. Januar im Estrel Berlin Agnetha, Anni-Frid, Benny sowie Björn in einem zweistündigen Live-Spektakel auferstehen und die Fans können noch einmal in die Musik und das Lebensgefühl der 70er- und 80er-Jahre eintauchen.

Die Musical-Show bringt bekannte Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ live auf die Bühne zurück. Daneben erklingen Lieder wie „Ring, Ring“, „The Winner takes it all“ oder „I have a Dream“. Dargeboten werden die Songs von einer Formation, die ABBA nicht nur optisch verblüffend ähnlich sieht, sondern auch vom Gesang her perfekt mit ihren Vorbildern übereinstimmt. Die optimal aufeinander eingespielten Darsteller schlüpfen mit beeindruckender Authentizität in die Rolle der Musiker und lassen den Eindruck entstehen, ABBA leibhaftig zu erleben. Die wichtigsten Stationen aus der nur zehn Jahre andauernden Karriere von ABBA werden einem Moderator präsentiert.

Erfolgsproduzent Bernhard Kurz gelang mit „Thank you for the music“ eine einzigartige Reise in die Vergangenheit, die das Phänomen ABBA eindrucksvoll beleuchtet. In den vergangenen Jahren wurde die Musical-Show über 1.250 Mal im Estrel Berlin sowie auf Bühnen im In- und Ausland gespielt.

Die ABBA-Story „Thank you for the music“
04. bis 27. Januar 2019
Tickets ab 24 Euro
Ticket-Hotline: 030/6831-6831
www.stars-in-concert.de
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Estrel Berlin: Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2017 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio.

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Franz Kafka / Vorstadttheater Graz: Die Verwandlung.

Gastspiel im Museumsdepot Trofaiach am 8. November 2018, präsentiert von eisenZ*ART

Franz Kafka / Vorstadttheater Graz: Die Verwandlung.

„Die Verwandlung“_Bildsujet eisenZ*ART / Foto (c) Lupi Spuma

eisenZ*ART lädt zum Theatergastspiel nach Trofaiach ein:

Franz Kafka / Vorstadttheater Graz:
DIE VERWANDLUNG
Donnerstag, 8. November, 19.00 Uhr, Museumsdepot Trofaiach, Silvester Heider Platz 1

Gregor Samsa erwacht eines Morgens als riesiges Ungeziefer in seinem Bett in der elterlichen Wohnung. Er kann nicht sprechen, aber alles verstehen was um ihn herum gesprochen wird. Kafkas Erzählung schildert die letzten drei Monate im Leben des Handlungsreisenden Gregor Samsa und die damit verbundenen Konflikte mit seiner Familie. In einer Art Vortragsperformance eines Handelsreisenden wird Matthias Ohner für das Publikum zum Tier. Ein wahrnehmungspraktischer Thriller…

Regie: Ed. Hauswirth
Mit: Matthias Ohner

Matthias Ohner führt „Die Verwandlung“ auch im Schauspielhaus Graz (Haus Zwei) auf, und ist mit dieser erfolgreichen Produktion nun erstmals im Museumsdepot Tofaiach zu erleben!

Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Trofaiach und an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Infos finden sich auf der Website: eisenerZ-ART.at

Es ist dies bereits die zweite eisenZ*ART-Veranstaltung in dieser ebenso ungewöhnlichen wie charmanten Location, einem ehemaligen Umspannwerk, das heute halb als Depot fürs städtische Museum und halb als Bühne dient.

Als eine Art moderner „Kunstgenerator“ ist eisenerZ*ART seit 2010 auf den Weg, das Besondere der Bergbaustadt und seiner Bewohner, das Besondere seiner Umgebung, und das Außerordentliche seines Erzberges über Kunst und Kultur neu zu entdecken und zu erschließen. eisenerZ*ART sieht sich als Motor für die Entwicklung einer eigenständigen Kunst- und Kulturregion, die selbstbewusst regionales Potential nutzt und in einen internationalen Kontext stellt: Eisenerz ist überall.

Seit 2017 werden unter dem Sub-Label eisenZ*ART auch Programme an anderen Orten entlang der Eisenstraße veranstaltet.

Die Programmreihe wird veranstaltet von GIL art.infection e.U. in Kooperation mit der Stadtgemeinde Eisenerz und anderen Gemeinden sowie mit finanzieller Unterstützung von Bund und Land.

Kontakt
eisenerZ*ART / GIL art.infection
Gerhild Illmaier
Katzianergasse 3
8010 Graz
+43 (0)316 829513
gil@eisenerZ-ART.at
http://www.eisenerZ-ART.at

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Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

UNICORN ART – Verein für Tanztheater

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Unicorn Art – Verein für Tanztheater
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Wien 44/2/
1070 Wien
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Kulturkutter legt in Binz an der Ostsee an

Neue Bühne für Open-Air-Theater im Binzer Kurpark

Unter schattigen Bäumen, umrahmt von weißen Bäderstil- Villen legt in diesem Jahr zum ersten Mal der Kulturkutter im Kurpark des Seebades nur wenige Schritte von der Ostsee entfernt an. Die Koordinaten: 54.399504 Nord, 13.614483 Ost. Die bunte Crew, rund um das Musik- und Theaterduo „Die Tonabnehmer“, macht mit Theater, Comedy und Konzerten aus dem sommerlichen Park eine frische Kulturoase. Ob Ostsee-Urlauber oder Rüganer, Seebär oder Landratte – der Kulturkutter nimmt jeden mit auf seine spannenden, musikalischen, humoresken und auch tiefgründigen Reisen. Spielzeit ist vom 23. Juli bis 22. August.

Auf dem Kulturkutter-Spielplan stehen das Comedy-Stück „Hafen der Ehe“, eine romantisch- wilde Komödie mit Episoden des klassischen Beziehungslebens, eine musikalische Inselreise unter dem Titel „Hallo Rügen“, die zur Ostsee passende MeerchenRevue „Butter bei di Fische“ sowie ein spannender Beziehungskrimi des norwegischen Autors Henrik Ibsen, „Die Frau vom Meer“.

Informationen und Tickets für den Kulturkutter sind im Binzer Haus des Gastes und unter binz.de erhältlich.

Kurverwaltung Ostseebad Binz mit Sitz im Haus des Gastes

Das Binzer Haus des Gastes liegt im historischen Ortskern des Ostseebades, etwa 100 Meter vom feinsandigen Ostseestrand und der Binzer Strandpromenade entfernt und bietet zur Entspannung vis-avis den Kurpark mit schattenspendenden Buchen und herrlicher Blütenpracht. Das Gebäude des Hauses des Gastes wurde 1897 als Warmbad gebaut und ist seit der Rekonstruktion im Jahr 2000 Sitz der Kurverwaltung in Binz auf Rügen mit Touristinformation, Veranstaltungsräumen, Büros und dem Hochzeitszimmer.

Kontakt
Gemeinde Ostseebad Binz Eigenbetrieb Kurverwaltung
Marike Behrens
Heinrich-Heine-Straße 7
18609 Ostseebad binz
038393-148270
presse@ostseebad-binz.de
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Als wären die Beatles wieder zurück

Das Beatles Musical „all you need is love!“ zeigt im Estrel Berlin den Aufstieg der Fab Four

Als wären die Beatles wieder zurück

Das internatonal gefeierte Beatles-Musical „all you need is love!“ gastiert in Berlin

Die Beatles sind die berühmteste Band aller Zeiten. Auch 48 Jahre nach ihrer Auflösung sind der Erfolg und die Begeisterung für ihre Musik ungebrochen. Mit dem Beatles-Musical „all you need is love!“ (11. Juli bis 5. August 2018 im Estrel Berlin) setzt Erfolgsproduzent Bernhard Kurz den Fab Four ein Denkmal und bringt eine musikalische Biographie auf die Bühne, die viel mehr ist als ein reines Tribute-Konzert. „Wir wollen mit der Show die Atmosphäre aufleben lassen, mit der die Beatles die Massen in ihren Bann gezogen haben“, sagt Kurz. Für die Produktion wurde er in Las Vegas als „Best Producer“ ausgezeichnet.

Zunächst entführt das Musical die Zuschauer an alle bedeutenden Stationen der Karriere von John, Paul, George und Ringo: Angefangen bei den ersten Engagements im Indra und Kaiserkeller in Hamburg und ihrer ersten Plattenaufnahme als Unterstützung von Tony Sheridan unter dem Namen „The Beat Brothers“ über den Durchbruch in den USA bis hin zur Veröffentlichung des Albums „Sgt. Pepper“s Lonely Hearts Club Band“ und zur Auflösung 1970. Im Mittelpunkt steht ihre Musik, während im Hintergrund historisches Bild- und Videomaterial zu sehen ist. Dabei dürfen die Klassiker wie „Help“, „Love me do“, „Yesterday“ oder „Hey Jude“ nicht fehlen.

Bei den Beatles-Darstellern Howard Arthur, Alan LeBoeuf, John Brosnan und Carmine Grippo hat man nicht nur optisch den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen. Die Künstler sorgen mit vollem Einsatz dafür, dass ein echtes Beatlemania-Feeling entsteht. Eine Nostalgie-Reise, die sich nicht nur für Beatles-Fans lohnt, sondern für alle, die sie damals verpasst haben.

Das Beatles-Musical „all you need is love!“
11. Juli bis 5. August 2018 im Estrel Berlin
Mi, Do, Fr und Sa 20.30 Uhr, So 19 Uhr
Preise: 24 bis 52,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Infos und Tickets 030 6831 6831 sowie www.stars-in-concert.de

Estrel Berlin: Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2017 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio.

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Mikrofon für den schweißtreibenden Einsatz: Voice Technologies VT106HOF bietet perfekten Klang im wasserdichten Gehäuse

Mikrofon für den schweißtreibenden Einsatz: Voice Technologies VT106HOF bietet perfekten Klang im wasserdichten Gehäuse

Voice Technologies präsentiert wasserdichtes Mikrofon VT106HOF

Die Schweizer Mikrofon-Manufaktur Voice Technologies stellt auf der NAB-Show in Las Vegas das neue Sprach- und Gesangsmikrofon VT106HOF vor. Das Miniaturmikrofon wurde in Zusammenarbeit mit dem Theater Hof entwickelt und ist auf den Einsatz bei Theater- und Musical-Vorführungen spezialisiert. Die Kapsel des VT106HOF ist so gefertigt, dass Wasser oder Schweiß nicht in die Kapsel eindringen können, sodass auch im schweißtreibenden Bühneneinsatz die Funktion des Mikrofons nicht beeinträchtigt ist und keine Ausfälle auftreten. Für die optimale Positionierung gehört zum Lieferumfang eine spezielle Halterung, der „Rubber Face Mount“ RFM, der direkt in das Gesicht des Darstellers geklebt wird. Auf der NAB Las Vegas finden Besucher Voice Technologies am Stand C11017.

Zürich, Schweiz, 27. März 2018 – Für die Anwendung im Theater und bei Musicals muss ein Mikrofon besondere Ansprüche erfüllen. Es muss sich möglichst unauffällig in Kostüme integrieren lassen, sollte strapazierfähig sein und dabei die Sprache trotzdem in bester Qualität übertragen. Der Schweizer Spezialist für Miniaturmikrofone Voice Technologies hat in Zusammenarbeit mit dem Theater Hof das VT106HOF entwickelt, das genau auf diese Bedürfnisse eingeht.

Schweißresistent für den Musical- und Theatereinsatz
Entwickelt wurde das VT106HOF von Voice Technologies auf Anregung von Christoph Haas, dem Diplom Toningenieur am Theater Hof. Der Toningenieur hatte immer wieder Probleme mit den Mikrofonen, die zum Einsatz kamen, weil sie dem Schweiß nicht standhalten konnten und es so zu extrem vielen Ausfällen kam. „Manche Künstler verschlissen während einer Show bis zu vier Kapseln,“ erzählt Haas und gibt zu bedenken, welche immensen Kosten dadurch entstehen – von den äußerst unangenehmen Tonausfällen während der Show ganz zu schweigen. Selbst die Nutzung eines Zweitmikrofons, das schon vor der Show als Havariesystem mit integriert wurde, löste das Problem nicht. „Es passierte mir mehrmals,“ teilt Haas seine Erfahrungen, „dass ich auf die Reserve zurückgreifen wollte, diese aber ebenfalls durch den Schweiß bereits funktionsuntüchtig war.“

Haas wurde schließlich auf die wasserdichten Lavaliermikrofone von Voice Technologies aufmerksam und nahm Kontakt auf. Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist das VT106HOF: Ein wasserdichtes Miniaturmikrofon mit Nierencharakteristik für beste Rückkopplungssicherheit und den ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Schweißbedingte Ausfälle gehören am Theater Hof nun der Vergangenheit an, und durch die Möglichkeit, das VT106HOF mit LEMO-Stecker oder Sony-Klinke zu konfigurieren, ist maximale Kompatibilität mit der vorhandenen Technik gesichert.

Miniatur-Nierenmikrofon für Sprachübertragung
Mit der Richtcharakteristik Niere fokussiert das Voice Technologies VT106HOF den Aufnahmebereich perfekt auf den Darsteller und unterdrückt Nebengeräusche, Rückkopplungen oder auch Übersprechen anderer Darsteller auf der Bühne. Das Elektret-Kondensatormikrofon zeichnet den entscheidenden Sprachbereich fein nach und arbeitet dabei den Präsenzbereich ein wenig heraus, um die bestmögliche Sprachverständlichkeit zu gewährleisten. Christoph Haas lobt den modernen, präsenten Klang und den „wunderbaren Nahbesprechungseffekt. Das geringe Eigenrauschen von 26 dB(A) stellt sicher, dass auch leise Passagen einer Vorstellung ohne Probleme übertragen werden können. Damit bildet das VT106HOF die gesamte Bandbreite der schauspielerischen Darstellungsmöglichkeiten in erstklassiger Klangqualität ab.

Geschützt durch aufwendigen Spritzguss
Seine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit verdankt das VT106HOF zu einem großen Teil dem aufwendigen Spritzgussverfahren, das zu seiner Herstellung eingesetzt wird. Der einzigartige Schutz vor dem Eindringen von Wasser ist nicht der einzige Vorteil dieses Designs. Insgesamt entsteht ein Produkt, das solide verarbeitet eine lange Lebenszeit bietet und häufiges Erneuern der Ausrüstung unnötig macht.

Spezielle Gummihalterung zur optimalen Befestigung
Passend zur Anwendung bei Theateraufführungen und besonders Musicals hat Voice Technologies für das VT106HOF eine spezielle Gummihalterung entwickelt. Der „Rubber Face Mount“ RFM wird direkt ins Gesicht geklebt und hält das Mikrofon optimal in Position. So entsteht der perfekte Kompromiss zwischen unauffälliger Anbringung und optimalem Klang.

Beste Qualität aus Schweizer Fertigung
Voice Technologies stellt höchste Ansprüche an die Qualität der eigenen Produkte. Das VT106HOF wird in der Schweiz gefertigt – wie die übrigen Mikrofone von Voice Technologies auch. Durch die hochwertige Fertigung können die Mikrofone jahrelang störungsfrei ihren Dienst tun. Das ist echte Schweizer Qualitätsarbeit.

Voice Technologies auf der NAB Las Vegas
Das VT106HOF wird erstmals auf der NAB-Show in Las Vegas vorgestellt, wo Voice Technologies neben diesem auch andere Produkte aus dem Portfolio präsentiert. Interessierte Besucher finden Voice Technologies an Stand Nummer C11017.

Lieferumfang, Preis und Verfügbarkeit
Zum Lieferumfang des VT106HOF gehören eine solide, wasserfeste VTO-Transportbox, ein Windschutz, ein Alligator-Clip und der spezielle RFM Rubber Face Mount. Das Mikrofon ist ab sofort weltweit über die jeweiligen Landesvertriebe im Fachhandel erhältlich. Die Preisempfehlung liegt bei CHF 398,00 ohne Mehrwertsteuer.

Der Schweizer Miniaturmikrofon-Spezialist Voice Technologies entwickelt und produziert innovative Mikrofone, Ohrhörer und Headsets für Broadcast, Theater, Film und Konferenz-Anwendungen. Seit der Gründung im Jahr 1998 hat sich das Züricher Unternehmen einen weltweit exzellenten Ruf aufgrund der sprichwörtlichen Schweizer Qualität erworben. Im Fokus des Unternehmens steht die Entwicklung von hochpräzisen Miniaturmikrofonen, die durch langjährige Forschung und enge Verbindung zu den Kunden perfekt in moderne Produktions- und Installationsumgebungen passen. Voice Technologies Produkte werden für ihre außerordentliche Tonqualität, Solidität und Anpassungsfähigkeit geschätzt.

Firmenkontakt
Audio Bauer Pro AG
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Bernerstr. Nord 182
8064 Zürich
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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2018 / 2019 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.
Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2018/2019 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.
Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.
Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.
Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.
Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

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Pressemitteilungen

Inklusives Theaterstück hörender und gehörloser Akteure

Inklusives Theaterstück hörender und gehörloser Akteure

(Mynewsdesk) <Hannover, Januar 2018> Inklusion heißt, Menschen willkommen zu heißen und niemanden auszuschließen. Ein Theaterstück des Jungen Schauspiels Hannover, das von hörenden und gehörlosen Akteuren gespielt wird, feiert am 12. Januar im Ballhof Zwei Premiere. In der Inszenierung von „Mädchen wie die“ wird das gleichnamige Stück des kanadisch-britischen Autors Evan Placey sowohl in Laut- als auch in Gebärdensprache aufgeführt. Anliegen der Theaterschaffenden ist es, das hörende und das gehörlose Publikum zu erreichen, ihnen Anlass zum gemeinsamen Theatererlebnis sowie zu gegenseitigem Kennenlernen und Austausch zu geben. Ermöglicht wurde die Aufführung auch durch die Unterstützung von Cochlear Deutschland und der Hörregion Hannover. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, engagiert sich vielfältig im Rahmen der Hörregion.

Alles beginnt mit einem Nacktfoto von Scarlett. Russell, ihr Ex-Freund, schickt das Foto an alle in der Schule; und er stellt damit das Leben des Mädchens komplett auf den Kopf… – Im Ballhof Zwei wird das Stück von Scarlett, Russell und den anderen ab 12. Januar in einer ganz besonderen Aufführung zu erleben sein. In der Inszenierung der Regisseurin Wera Mahne, die bereits eine Reihe inklusiver Theaterprojekte gestaltete, agieren hörende und taube Darstellerinnen und Darsteller. Die Akteure sprechen dabei sowohl in Gebärden- als auch in Lautsprache. Das Publikum erlebt somit ein Stück in zwei Sprachen; hörende und gehörlose Zuschauer brauchen jedoch keine Übersetzung, um der Handlung folgen zu können.

Wichtig ist den Theaterschaffenden, dass die Geschichte von Scarlett und Russel hörende und gehörlose Zuschauer zusammenführt, weil sie sie in gleicher Weise betrifft. Das Miteinander in Zeiten des Internets stellt junge Menschen vor viele Herausforderungen – unabhängig davon, ob sie hören können oder nicht – so auch vor das Thema Cyber-Mobbing. Es geht um Macht, Gewalt und die neuen Medien. Nicht nur der Umgang zwischen Hörenden und Nicht-Hörenden, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind das Kernthema dieses Stückes, dessen Inszenierung unter ständiger Mitarbeit von Gebärdendolmetschern entstand.

Austausch zwischen Hörenden und Hörgeschädigten befördern

„Die Idee dieser besonderen Theateraufführung hat uns sofort überzeugt“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland und Mitglied im Kuratorium der Hörregion. „Hörende und taube Darsteller spielen gemeinsam ein Stück, das gerade für junge Menschen hoch aktuell ist, das von hörenden und gehörlosen Zuschauern verfolgt werden kann und ihnen einen Zugang zur Sprache des jeweils anderen eröffnet. Uns von Cochlear ist die Inklusion hörgeschädigter Menschen ein zentrales Anliegen. Um Ängste und Vorurteile abzubauen, ist es wichtig, einander zu begegnen. Die Hörregion bietet vielfältig Chancen, den Austausch zwischen hörenden und hörgeschädigten Menschen zu fördern. Als der weltweit führende Hersteller von Hörimplantaten werden wird das auch weiterhin nach Kräften unterstützen.“

Die Inszenierung von „Mädchen wie die“ des gleichnamigen Stückes von Evan Placey wird nach der Premiere am 12. Januar auf dem Spielplan der Jungen Bühne Hannover stehen. Im Rahmen der Hörregion Hannover initiiert Cochlear Deutschland darüber hinaus in den kommenden Wochen einen Tanzworkshop unter Leitung des hörgeschädigten Balletttänzers Ole Driever. In diesem werden sich hörende und hörgeschädigte Jugendliche tänzerisch mit dem Stück „Mädchen wie die“ sowie mit der aktuellen Inszenierung auseinandersetzen.

Das beigefügte Pressefoto dürfen Sie im Zusammenhang mit unserer Meldung frei verwenden (© Staatstheater Hannover).

Weitere Informationen zum Theaterstück „Mädchen wie die“ am Staatstheater Hannover finden Sie unter www.staatstheater-hannover.de. Informationen zur Hörregion Hannover finden Sie unter www.hannover.de/hoerregion. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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