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Übergrößen-Spezialist verlost Eintrittskarten für das St. Pauli Theater in Hamburg

Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus

„Mord auf Schloss Haversham“ heißt das Stück, welches eigentlich in ländlicher Abgeschiedenheit mit familiären Verstrickungen, korrupten Polizeibeamten, loyal-verschwiegenen Dienern und widrigen Wetterbedingungen von einer Laientheatergruppe aufgeführt werden soll. Vordergründig handelt es sich um die Ermordung eines jungen Adeligen. Aber das geht grundlegend schief. Von Beginn an zeigt sich das amateurhafte Verhalten der Darsteller, zu denen unter anderem die Verlobte des Opfers, der Bruder, ein Butler und ein Gärtner gehören. Bei dieser Aufführung werden die Lachmuskeln der Zuschauer von Anfang an strapaziert. „The Play that Goes Wrong“ („Das Stück, das schiefgeht“) wird ein katastrophaler Theaterabend, aufgeführt im St. Pauli Theater in Hamburg. Hier werden witzige Situationen in Handlungen umgesetzt, die einem die Tränen in die Augen treiben. Slapstick, Satire und Gag-Feuerwerke auf ganz hohem Niveau werden dem Publikum präsentiert. Europas größter Versandhandel für Schuhe in Übergrößen schuhplus verlost 10 x 2 Freikarten.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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1. Kulturbörse Nordwest in Oldenburg

Künstler für Live Acts im Nordwesten gesucht

Vom 15.-18.02.2020 findet in Oldenburg die 1. Kulturbörse Nordwest statt. Hier treffen sich Kunst- und Kulturschaffende aus Bereichen wie Musik, Schauspiel, Performance u.a. aus dem Nordwesten (Niedersachsen, Bremen und die niederländischen Provinzen Drenthe, Friesland und Groningen), um ihre Arbeit zu präsentieren, sich kennenzulernen, sich professionell zu vernetzen und vieles mehr. In verschiedenen Formaten der 1. Kulturbörse Nordwest können sich die Künstler*innen (Event-)Veranstaltern, Vertretern von Kultur- und Veranstaltungszentren sowie Kurverwaltungen, Produzenten, und anderen Kreativschaffenden vorstellen, um sich für ein Engagement zu empfehlen und Geschäftsabschlüsse zu planen.
Gefördert wird die 1. Kulturbörse Nordwest vom Wirtschaftsministerium des Landes Niedersachsen, der Stadt Oldenburg, der Metropolregion Nordwest sowie dem INTERREG V A Programm Deutschland-Nederland.
Organisator Peter Gerd Jaruschewski: „Zum ersten Mal treffen sich alle am Kulturbetrieb Beteiligten aus dem Nordwesten – vom Künstler über Veranstalter, Kulturdienstleister und dem interessierten Fachpublikum auf einer großen Veranstaltung.“
Für die Live Acts auf der 1. Kulturbörse Nordwest können sich alle semiprofessionellen und professionellen Künstler aus dem Nordwesten bewerben, die sich und ihre Arbeit dem Fachpublikum präsentieren möchten.
Infos und Bewerbungen bei: 1. Kulturbörse Nordwest, www.kulturboerse-nordwest.de, live-acts@kulturboerse-nordwest.de

Come together! Gerade wegen oder trotz sozialer Medien: Die Menschen suchen verstärkt wieder nach echter Begegnung und gutem Austausch miteinander!
Die Kulturbörse Nordwest ist ein Ort der aktiven Kommunikation aller am Kulturbetrieb im Nordwesten Beteiligten. Ob Künstler, Kreativer, Veranstalter, Kunst- oder Kulturvermittler, ob Medienvertreter oder interessierte Öffentlichkeit: Auf der Kulturbörse Nordwest trifft man sich, knüpft neue Kontakte, lernt man sich kennen, bahnt Geschäfte an …
Die Kulturbörse Nordwest bietet die Möglichkeit, an mehreren Tagen Live Acts zu erleben, an Workshops und Vorträgen teilzunehmen. Entdecken Sie neue Perspektiven des Kulturbetriebs und lassen Sie die Abende in gemütlicher Atmosphäre bei persönlichen Gesprächen in unserer „Kulturbörsen-Lounge“ ausklingen.
Die Kulturbörse Nordwest schafft einen kreativen Rahmen für Professionalisierung und fördert den Austausch zwischen Künstler*innen und Unternehmen.

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Bekanntgabe der Kyoto-Preisträger 2019

Der Kyoto-Preis 2019 geht an einen Chemiker, einen Astrophysiker und eine Regisseurin.

Kyoto/Neuss, 17. Juni 2019. Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der IAS Bank of East Asia Professor an der Hong Kong University of Science and Technology sowie Professor Emeritus an der University of Rochester Dr. Ching W. Tang, der Emeritus Eugene Higgins Professor of Astrophysical Sciences an der Princeton University Dr. James Gunn und Ariane Mnouchkine, Regisseurin und Gründerin des Theatre du Soleil.

Die Inamori-Stiftung wurde 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen und zeichnet jährlich drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ mit dem Preis aus. Die feierliche Verleihung findet am 10. November 2019 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (zurzeit rund 818.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2019

Dr. Tang hat Lichtemissionsprozesse in elektrisch gesteuerten, organischen Materialien untersucht und eine neue Bauelementstruktur erfunden, in der zwei speziell ausgewählte Materialien übereinander angeordnet wurden, die eine hocheffiziente Lichtemission bei niedrigen Betriebsspannungen ermöglichen. Diese bahnbrechende Arbeit hat zur praktischen Anwendung von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und deren weitreichender Applikation in Displays und Beleuchtungen geführt.

Dr. James Gunn war Leiter des Sloan Digital Sky Survey, bei der eine dreidimensionale, digitale kosmische Karte einer ausgedehnten Region erstellt wurde. Er spielte eine führende Rolle im Projekt, einschließlich Planung, Instrumentenentwicklung und Datenanalyse, und trug zur Aufklärung der evolutionären Geschichte des Universums bei. Er ist Autor vieler wegweisender astrophysikalischer Theorien und hat so einen signifikanten Beitrag zum Verständnis des Universums geleistet.

Ariane Mnouchkine, die Gründerin und Direktorin des Theatre du Soleil, produziert kontinuierlich Meisterwerke mit historischen und politischen Themen. Unter Berücksichtigung der traditionellen Aufführungen des Ostens sowie des Westens hat sie durch ihre kollaborativen Schöpfungen die theatralischen Ausdrucksformen weiterentwickelt. Die zusammenführenden Kreationen basieren auf der Methodik ihrer einzigartigen theatralischen Organisation, die hierarchische Ordnungen vermeidet.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Premiere: Theater-Komödie „Paartherapie – Gerne Schatz, aber ohne mich“

Saukomisch mit vielen lehrreichen Aspekten

Uraufführung und Premiere der Theater-Komödie „Paartherapie – Gerne Schatz, aber ohne mich“
im Forum Realschule Dionysiusstraße 11 in Korschenbroich (Kleinenbroich).
Nadine Kugler startet am 5. Oktober mit der Uraufführung ihrer inszenierten Beziehungs-Komödie „Paartherapie – Gerne Schatz, aber ohne mich“ in den Theater-Herbst.
Unter ihrer Regie spielen Birgitta Vollmar, Felix von Frantzius und sie selbst. Als zusätzlichen Höhepunkt wird Laura Otten das Publikum ab 18.30 Uhr gesanglich in die Thematik einführen. Zitat Kugler: „Anstatt klassischer Einlassmusik höre ich doch lieber Live-Musik.“
Alle Schauspieler spielen seit mehreren Jahren am bekannten Theater an der Luegallee in Düsseldorf-Oberkassel und haben sich dort während mehrerer Produktionen kennengelernt.
So wird der verbohrte und mit der Welt unzufriedene Steuerberater von Felix von Frantzius gespielt, der u.a. am Landestheater Dinkelsbühl Erfolge feierte. Birgitta Vollmar (u.a. spielt sie mit bekannten Fernsehgrößen das theaterpädagogische Stück „Mein Körper gehört mir“) glänzt als biedere Hausfrau und vergrämte Ehefrau, die sich vom Leben noch mehr wünscht als Schnitzel und Pommes. Sie nötigt ihren Ehemann Edmund zu einer Paartherapie, wo das Unheil unter Leitung der Therapeutin, gespielt von Nadine Kugler, seinen Lauf nimmt. Fragwürdige Therapiemethoden einer nicht weniger psychotischen Therapeutin treffen auf auf viele lehrreiche Aspekte, die jede Beziehung widerbeleben. Die Schauspielerin und Autorin Nadine Kugler hat es sich nicht nehmen lassen bei ihrem eigenen Stück ihr Regie-Debüt zu geben. Bekannt wurde sie durch die 5-teilige ZDF-Dokumentation „Wo die Liebe hinfährt“.

„Paartherapie – Gerne Schatz, aber ohne mich“
Komödie von Nadine Kugler
Uraufführung und Premiere: Samstag, 5. Oktober 2019, 19 Uhr
Weitere Vorstellungstermine:
Sonntag, 6. Oktober 2019, 15 und 19 Uhr
Januar 2020 im Kulturkeller in Neuss
Karten gibt es unter: https://www.eventim-light.com/de/a/5c497bb0fb8098000100e5b0/
Karten gibt es unter

Beziehungs-Komödie über ein verschrobenes Ehepaar gepaart mit fragwürdigen Therapiemethoden einer nicht weniger psychotischen Therapeutin von Nadine Kugler.
Saukomisch mit vielen lehrreichen Aspekten.

Kontakt
Nadine Kugler
Nadine Kugler
Vom-Stein-Straße 48
41564 Kaarst
01701623648
nadinekugler@web.de
https://www.facebook.com/events/302361767093337/

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Das kann sich sehen – und hören – lassen!

Traditionsreiches Festival bietet fulminanten Jahresauftakt

(epr) Die Festspieltradition ist tief in der österreichischen Kultur verwurzelt. Wien, Graz und Salzburg sind als Kulturstädte noch heute in aller Munde und die dort stattfindenden Veranstaltungen genießen weltweit höchste Anerkennung. Doch Kulturhungrige müssen nicht zwangsläufig in die Metropolen reisen, auch einige kleinere Orte bieten ein durchaus anspruchsvolles Programm, das es sich zu entdecken lohnt – Naturgenuss inklusive!

Bereits im späten 19. Jahrhundert erkannte man in Gmunden am wunderschönen Traunsee, dass für die meisten Feriengäste Kulturgenuss und Sommerfrische untrennbar zusammengehören: Das war die Geburtsstunde der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Dank des großen Erfolgs des Sommerfestivals entschied man sich in 2014, dieses zu einer Ganzjahresveranstaltung auszubauen. Seither beginnt das Festivaljahr in der Ferienregion Traunsee-Almtal bereits im Januar mit der Veranstaltungsreihe „Frozen Flowers“ und endet erst im Oktober mit dem sogenannten „Blätterrauschen“. Auch 2019 dürfen sich Freunde erstklassiger Kulturveranstaltungen wieder auf ein abwechslungsreiches Programm vor außergewöhnlicher Kulisse freuen. Für den fulminanten Jahresauftakt sorgt das Theaterstück „Über Diven“ von und mit Schauspielerin Chris Pichler, das einen Einblick in das Seelenleben der beliebten Kaiserin Sissi gibt. Darauf folgen musikalische Darbietungen höchster Güte mit unterschiedlicher Ausrichtung. Mit seinem Soloprogramm „Jedermann Reloaded“ bereitet der gefeierte Schauspieler Philipp Hochmair der sieben Veranstaltungen umfassenden Reihe einen würdigen Abschluss.

Aber auch abseits des Festivalbetriebes kann sich das Gmunder Kulturprogramm sehen lassen. Beim Musicalfrühling beispielsweise, der 2019 sein 5-jähriges Jubiläum feiert, kommt das international erfolgreiche Musical „Doktor Schiwago“ in der Traunsee-Metropole zur österreichischen Erstaufführung. Nach acht ausverkauften Vorstellungen der Vorjahresproduktion „Jane Eyre“ sollte man sich dafür wohl besser zeitnah seine Karte sichern! Alle Informationen zum Kartenvorverkauf sowie zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.festwochen-gmunden.at und www.traunsee-almtal.salzkammergut.at

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Bildquelle: epr/Ralf Rühmeier, DNP

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Hommage an die beste Pop-Band der Welt

Die ABBA-Story „Thank you for the music“ lässt vom 4. bis 27. Januar im Estrel Berlin Agnetha, Anni-Frid, Benny sowie Björn in einem zweistündigen Live-Spektakel wieder auferstehen.

Hommage an die beste Pop-Band der Welt

Musikalische Zeitreise mit der ABBA-Story „Thank you for the music“ in die 70er- und 80er-Jahre

Vor knapp 45 Jahren – am 6. April 1974 – gewann ABBA den Grand Prix Eurovision de la Chanson mit „Waterloo“. Es war der Start einer unglaublichen Karriere. Obwohl das Quartett seit langem nicht mehr auf der Bühne steht, hat bis heute die schwedische Kultband nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Nun lässt die ABBA-Story „Thank you for the music“ vom 4. bis 27. Januar im Estrel Berlin Agnetha, Anni-Frid, Benny sowie Björn in einem zweistündigen Live-Spektakel auferstehen und die Fans können noch einmal in die Musik und das Lebensgefühl der 70er- und 80er-Jahre eintauchen.

Die Musical-Show bringt bekannte Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ live auf die Bühne zurück. Daneben erklingen Lieder wie „Ring, Ring“, „The Winner takes it all“ oder „I have a Dream“. Dargeboten werden die Songs von einer Formation, die ABBA nicht nur optisch verblüffend ähnlich sieht, sondern auch vom Gesang her perfekt mit ihren Vorbildern übereinstimmt. Die optimal aufeinander eingespielten Darsteller schlüpfen mit beeindruckender Authentizität in die Rolle der Musiker und lassen den Eindruck entstehen, ABBA leibhaftig zu erleben. Die wichtigsten Stationen aus der nur zehn Jahre andauernden Karriere von ABBA werden einem Moderator präsentiert.

Erfolgsproduzent Bernhard Kurz gelang mit „Thank you for the music“ eine einzigartige Reise in die Vergangenheit, die das Phänomen ABBA eindrucksvoll beleuchtet. In den vergangenen Jahren wurde die Musical-Show über 1.250 Mal im Estrel Berlin sowie auf Bühnen im In- und Ausland gespielt.

Die ABBA-Story „Thank you for the music“
04. bis 27. Januar 2019
Tickets ab 24 Euro
Ticket-Hotline: 030/6831-6831
www.stars-in-concert.de
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Estrel Berlin: Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2017 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio.

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12057 Berlin
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Franz Kafka / Vorstadttheater Graz: Die Verwandlung.

Gastspiel im Museumsdepot Trofaiach am 8. November 2018, präsentiert von eisenZ*ART

Franz Kafka / Vorstadttheater Graz: Die Verwandlung.

„Die Verwandlung“_Bildsujet eisenZ*ART / Foto (c) Lupi Spuma

eisenZ*ART lädt zum Theatergastspiel nach Trofaiach ein:

Franz Kafka / Vorstadttheater Graz:
DIE VERWANDLUNG
Donnerstag, 8. November, 19.00 Uhr, Museumsdepot Trofaiach, Silvester Heider Platz 1

Gregor Samsa erwacht eines Morgens als riesiges Ungeziefer in seinem Bett in der elterlichen Wohnung. Er kann nicht sprechen, aber alles verstehen was um ihn herum gesprochen wird. Kafkas Erzählung schildert die letzten drei Monate im Leben des Handlungsreisenden Gregor Samsa und die damit verbundenen Konflikte mit seiner Familie. In einer Art Vortragsperformance eines Handelsreisenden wird Matthias Ohner für das Publikum zum Tier. Ein wahrnehmungspraktischer Thriller…

Regie: Ed. Hauswirth
Mit: Matthias Ohner

Matthias Ohner führt „Die Verwandlung“ auch im Schauspielhaus Graz (Haus Zwei) auf, und ist mit dieser erfolgreichen Produktion nun erstmals im Museumsdepot Tofaiach zu erleben!

Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Trofaiach und an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Infos finden sich auf der Website: eisenerZ-ART.at

Es ist dies bereits die zweite eisenZ*ART-Veranstaltung in dieser ebenso ungewöhnlichen wie charmanten Location, einem ehemaligen Umspannwerk, das heute halb als Depot fürs städtische Museum und halb als Bühne dient.

Als eine Art moderner „Kunstgenerator“ ist eisenerZ*ART seit 2010 auf den Weg, das Besondere der Bergbaustadt und seiner Bewohner, das Besondere seiner Umgebung, und das Außerordentliche seines Erzberges über Kunst und Kultur neu zu entdecken und zu erschließen. eisenerZ*ART sieht sich als Motor für die Entwicklung einer eigenständigen Kunst- und Kulturregion, die selbstbewusst regionales Potential nutzt und in einen internationalen Kontext stellt: Eisenerz ist überall.

Seit 2017 werden unter dem Sub-Label eisenZ*ART auch Programme an anderen Orten entlang der Eisenstraße veranstaltet.

Die Programmreihe wird veranstaltet von GIL art.infection e.U. in Kooperation mit der Stadtgemeinde Eisenerz und anderen Gemeinden sowie mit finanzieller Unterstützung von Bund und Land.

Kontakt
eisenerZ*ART / GIL art.infection
Gerhild Illmaier
Katzianergasse 3
8010 Graz
+43 (0)316 829513
gil@eisenerZ-ART.at
http://www.eisenerZ-ART.at

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Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

UNICORN ART – Verein für Tanztheater

Kontakt
Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Thomas Genser
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Pressemitteilungen

Kulturkutter legt in Binz an der Ostsee an

Neue Bühne für Open-Air-Theater im Binzer Kurpark

Unter schattigen Bäumen, umrahmt von weißen Bäderstil- Villen legt in diesem Jahr zum ersten Mal der Kulturkutter im Kurpark des Seebades nur wenige Schritte von der Ostsee entfernt an. Die Koordinaten: 54.399504 Nord, 13.614483 Ost. Die bunte Crew, rund um das Musik- und Theaterduo „Die Tonabnehmer“, macht mit Theater, Comedy und Konzerten aus dem sommerlichen Park eine frische Kulturoase. Ob Ostsee-Urlauber oder Rüganer, Seebär oder Landratte – der Kulturkutter nimmt jeden mit auf seine spannenden, musikalischen, humoresken und auch tiefgründigen Reisen. Spielzeit ist vom 23. Juli bis 22. August.

Auf dem Kulturkutter-Spielplan stehen das Comedy-Stück „Hafen der Ehe“, eine romantisch- wilde Komödie mit Episoden des klassischen Beziehungslebens, eine musikalische Inselreise unter dem Titel „Hallo Rügen“, die zur Ostsee passende MeerchenRevue „Butter bei di Fische“ sowie ein spannender Beziehungskrimi des norwegischen Autors Henrik Ibsen, „Die Frau vom Meer“.

Informationen und Tickets für den Kulturkutter sind im Binzer Haus des Gastes und unter binz.de erhältlich.

Kurverwaltung Ostseebad Binz mit Sitz im Haus des Gastes

Das Binzer Haus des Gastes liegt im historischen Ortskern des Ostseebades, etwa 100 Meter vom feinsandigen Ostseestrand und der Binzer Strandpromenade entfernt und bietet zur Entspannung vis-avis den Kurpark mit schattenspendenden Buchen und herrlicher Blütenpracht. Das Gebäude des Hauses des Gastes wurde 1897 als Warmbad gebaut und ist seit der Rekonstruktion im Jahr 2000 Sitz der Kurverwaltung in Binz auf Rügen mit Touristinformation, Veranstaltungsräumen, Büros und dem Hochzeitszimmer.

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18609 Ostseebad binz
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