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FUSION®-Technologie und LEONARDO®-Laser von biolitec®: Das optimale Sicherheitskonzept bei der Krampfadertherapie

Sicheres und risikoarmes Arbeiten dank FUSION®-Technologie – Faserspitze wird sicher verschmolzen – Krampfadertherapie ELVeS® Radial® 2ring und multifunktionaler LEONARDO®-Laser bieten sichere und effiziente Technologie

Jena, 11.04.2019 – Die biolitec® hat aufgrund ihrer hohen Qualitätsstandards von Anfang an verstanden, worauf es bei dem Thema Sicherheit ankommt: Die FUSION®-Technologie der biolitec® wurde entwickelt, um Ärzten ein möglichst sicheres und risikoarmes Arbeiten zu ermöglichen und für Patienten eventuelle materialbedingte Risiken bei einer Operation auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Bei der einzigartigen FUSION®-Technologie wird die Faserspitze aus Quarz mit dem Lichtleiter nicht einfach verklebt, sondern sicher verschmolzen, um höchsten Zugkräften standzuhalten. Der Verlust der Faserspitze in der Vene während der Behandlung und ein damit verbundener chirurgischer Eingriff sind dadurch nahezu ausgeschlossen.

In Kombination mit den Lasern der LEONARDO® DUAL-Serie bietet die FUSION®-Technologie der biolitec® ein optimales Sicherheitskonzept in der minimal-invasiven Lasertherapie. Das ELVeS® Radial®-Laserverfahren minimiert im Vergleich zu den auf Hämoglobin ausgerichteten 810 nm bis 980 nm-Lasern postoperative Schmerzen und Verletzungen aufgrund der 40-mal höheren Absorptionsrate in Wasser. In der Krampfadertherapie kommt daher besonders die Wellenlänge 1470 nm des LEONARDO®-Lasers einem positiven Behandlungsverlauf zugute.

Zudem verfügen die ELVeS® Radial® 2ring-Fasern über ein exklusives und patentiertes distales Design (radiale 360° Emission), welches eine homogene Laserstrahlung ermöglicht. Dadurch wird das Risiko einer Venenperforation minimiert und für eine hohe echogene Sichtbarkeit gesorgt. Die Laserenergie kann individuell dosiert auf unterschiedlich große Venen angewandt werden, ohne dass einzelne Abschnitte ein zweites Mal behandelt werden müssen. Der hervorgerufene irreversible photothermische Prozess führt zu einem sicheren Verschluss der behandelten Vene.

Die hochmoderne Lasertechnologie der biolitec® ermöglicht die minimal-invasive endoluminale Behandlung insuffizienter Venen – sicher und einfach! Nicht nur für erfahrene Ärzte, auch für Neueinsteiger, die eine effiziente und einfach anzuwendende Technologie wünschen.

Die Möglichkeit, zwei Wellenlängen in einem kompakten, mobilen und platzsparenden Lasersystem benutzen zu können, ist ebenso wie der geringe Wartungsaufwand ein großer Vorteil. Jede Wellenlänge der LEONARDO®-Laser kann individuell ausgewählt oder gleichzeitig angewendet werden, um die gewünschten Gewebewirkungen, wie Inzision, Exzision, Verdampfung, Hämostase und Koagulation von Weichgewebe, zu erhalten.

So sind die LEONARDO® DUAL-Laser der biolitec® neben der Phlebologie geeignet für minimal-invasive Anwendungen in der Proktologie, Urologie, Gynäkologie, Orthopädie, Thoraxchirurgie, Pneumologie, HNO und Ästhetischen Chirurgie und natürlich sind alle Fasern der biolitec® mit der FUSION®-Technologie ausgestattet. Das Lasersystem besteht aus Lasern mit den Leistungsstärken 45, 100 oder 200 Watt.

Weitere Informationen über die LEONARDO® DUAL-Serie der biolitec® erhalten Sie unter www.biolitec.de.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Bildquelle: biolitec®

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Aorta: Erkrankungen endovaskulär behandeln

Bei Erkrankungen der Aorta kommen häufig endovaskuläre Therapien zum Einsatz

SIEGEN. Die endovaskuläre Therapie von Erkrankungen der Aorta gilt als minimalinvasives Verfahren. Dabei wird innerhalb des Gefäßes behandelt. Über einen Zugang in der Leiste wird eine sogenannte Stent-Prothese in die Aorta eingebracht. In Frage kommt diese Behandlung zum Beispiel bei einer Aussackung der Hauptschlagader (Aneurysma). Bei diesem Krankheitsbild kann es zu einer Aortenruptur kommen – eine lebensbedrohliche Situation. Wenn das Aneurysma an der Aorta eine bestimmte Größe überschritten hat, schnell wächst oder wenn akute Schmerzen auftreten und das Aneurysma als instabil gilt, muss behandelt werden. Die Gefäßchirurgen haben dann die Wahl zwischen einer offenen Operation oder einer endovaskulären Therapie. „Diese Entscheidung wird stets in Bezug auf den Einzelfall getroffen“, betont Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Zur Geschichte der endovaskulären Therapie der Aorta

1977 gelang es dem deutschen Internisten Andreas Grüntzig im Kantonspital in Zürich zum ersten Mal, ein Herzkranzgefäß eines Infarkt-gefährdeten Patienten mit einer sogenannten Ballondilatation zu dehnen. Um die Dehnung zu stabilisieren, wurde ein auffaltbares Drahtgitter entwickelt. Zum ersten Mal wurde ein sogenannter Stent 1991 implantiert. Die Weiterentwicklung dieser Therapie war rasant. Sie gilt heute als etabliert. Der Vorteil für die Patienten: Ein großer chirurgischer Eingriff kann vermieden werden. Folgende Krankheitsbilder können über eine endovaskuläre Therapie behandelt werden:

– infrarenales oder thorakales Aortenaneurysma
– Aneurysma am Aortenbogen
– Aortendissektion.

Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty am Aortenzentrum in Siegen ist einer von wenigen Ärzten in Europa, der Aneurysmen am Aortenbogen endovaskulär versorgt.

Was bewirkt die endovaskuläre Therapie der Aorta mit einer Gefäßstütze

Ziel der endovaskulären Therapie mit einem Stent ist es, das Aneurysma auszuschalten. Das heißt, der Bluteinstrom in den Aneurysma-Sack wird verhindert. So wirkt sich der Blutdruck innerhalb des Gefäßes nicht mehr länger auf das Aneurysma aus. Ein fortschreitendes Wachstum kann so unterbunden und das Risiko einer Ruptur verhindert werden. Ist es bereits zu einer Ruptur gekommen, kann der Stent den Riss verschließen und die Aorta in diesem Bereich wieder abdichten. In der Gefäßchirurgie in Siegen werden endovaskuläre Eingriffe an der Aorta in einem Hybrid-Operationsaal durchgeführt. Für Patienten kann die Behandlung so schonenderer ablaufen. Sie müssen für eine Kontrolle des Operationsergebnisses nicht verlegt werden, weil die Bildgebung vor Ende der Operation im OP-Saal erfolgt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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57074 Siegen
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Männer sind anders krank

Hans Lakowski hilft als Mentor und Heilpraktiker

Männer sind anders krank und leiden anders als Frauen. Das ist kein Klischee und nicht der Beginn einer schlechten Comedy-Nummer. Stattdessen ist das für viele Männer bitterernst und sie haben oft das Gefühl gebrandmarkt und der Krankheit ausgeliefert zu sein.

Heilpraktiker Hans Lakowski hat sich auf dieses Thema spezialisiert. Er sagt, dass gerade im Bereich Depression und Burnout Männer und Frauen anders leiden und auch dementsprechend eine andere Therapie brauchen. Das liegt vor allem daran, dass Männer einen anderen Denkansatz haben, anders an Probleme herangehen und anders mit sich und anderen sprechen.

Für die beauftragte Internet-Agentur 0711-Netz bestand die Herausforderung beim Website-Relaunch mit WordPress diesen Ansatz zu vermitteln. Eine gute Positionierung bei den Suchmaschinen war ein zentraler Punkt, denn Männer mit den entsprechenden Problemen gibt es reichlich, aber es hilft natürlich nichts, wenn sie bei ihrer Suche nicht auf die Lösungsansätze von Hans Lakowski stossen.

Die Aufteilung der umfangreichen Informationen musste gelöst werden, ohne die Seite zu überfrachten. Die Entwicklung eines schönen, modernen Responsive Designs sollte das Ganze abrunden und dabei helfen das Ziel der Seite zu erreichen – Beratungstermine in seiner Praxis in Leipzig zu generieren. Dafür wurde u.a. die Möglichkeit eingebunden, eine Video-Sprechstunde über Patientus zu buchen. Zusammen mit dem Tool der Arzt-Empfehlungsplattform Jameda, ist auf diese Weise gewährleistet, dass die potentiellen Klienten des Heilpraktikers ganz einfach den Erstkontakt online durchführen können und diesen auch online bewerten können.

Eine letzte Herausforderung stand noch bevor, als es darum ging die zahlreichen Blogbeiträge auf die neue Seite zu übernehmen. Schliesslich war und ist Hans Lakowski ein fleissiger Schreiber von wertvollen Inhalten, die von seinen Lesern gerne genutzt werden. Content Marketing funktioniert für ihn sehr gut durch Anfragen neuer Patienten und für die Patienten durch die wertvollen Informationen, die sie erhalten. Mehrere hundert Beiträge hatten sich schon angesammelt und der Übertrag, inklusive der Anpassungsarbeiten war nicht zu unterschätzen. Umso mehr freut es alle, dass der Übertrag geklappt hat und nun eine neue optisch und funktionell deutlich aufgewertete Website auf die Besucher wartet.

Die neue Website ist online unter:
https://www.heilpraktiker-lakowski.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Tumor-Impfung bei Hirntumor? Informationen aus Siegen

Neurochirurgie aus Siegen informiert zu neuer Studie zur Therapie bei Hirntumor mit OP und Chemo

SIEGEN. Ein Glioblastom ist ein aggressiver Hirntumor, der in der Regel mit einer Operation und einer anschließenden Chemo- oder Strahlentherapie behandelt wird. Auch in der Neurochirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen werden Operationen an dieser Form eines Hirntumors unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun durchgeführt. Der medizinische Fortschritt im Bereich der chirurgischen Therapie ist weit. Noch vor zehn Jahren konnten viele Tumoren nicht operiert werden. In modernen Hybrid-Operationssälen wie sie die Neurochirurgie in Siegen nutzt, können Tumoren heute exakter und für den Patienten schonender behandelt werden.

Operation am Hirntumor in Hybrid-Operationssaal: Gute Bedingungen für Patienten in Siegen

Im Hybrid-Operationssaal für die Neurochirurgie in Siegen kann direkt im OP eine Bildkontrolle nach dem Eingriff erfolgen. Die Operation selbst kann über den Einsatz intraoperativer Navigation besser gesteuert werden. Auch eine Unterscheidung zwischen gesundem und malignem Gewebe ist im Hybrid-OP besser möglich. Im Anschluss an die Operation wird je nach Ergebnis der Gewebeprobe und in Abhängigkeit davon, ob der Tumor vollständig entfernt wurde, die weitere Therapie in einem interdisziplinären Ärzteteam geplant. Auch für die Behandlung nach der OP gibt es derzeit hoffnungsvolle Studienergebnisse. So konnten amerikanische Wissenschaftler gute Erfahrungen mit einer Tumor-Impfung machen, die das Immunsystem auf den Angriff durch einen Hirntumor trainiert.

Nach der OP am Hirntumor: Neurochirurgie verweist auf neue Studienergebnisse aus Amerika

Die noch nicht abgeschlossene Studie konnte zeigen, dass die Teilnehmer nach dem chirurgischen Eingriff plus Chemotherapie mit einem neuen Medikament im Vergleich zur Standardtherapie deutlich länger lebten. Zum Einsatz kam dabei nach OP und Chemotherapie das Präparat DCVax®. Die ersten Studienergebnisse zeigen: Von den 331 Teilnehmern lebten nach der Einnahme des Medikaments etwa ein Drittel länger als drei Jahre nach der Therapie. Nach zwei Jahren waren es 223 Patienten. Bei dem Medikament handelt es sich um einen Impfstoff, der das Immunsystem darauf trainiert, die Tumorzellen anzugreifen. Dabei werden dem Patienten Monozyten aus dem Blut entnommen, die zu dentritischen Zellen entwickelt und mit den Tumorproben des Patienten in Kontakt gebracht werden. Die Zellen sollen so auf den Umgang mit den Glioblastom-Zellen trainiert werden. Sie werden dann wieder in den Körper injiziert und sollen das Immunsystem zum Angriff auf den Hirntumor aktivieren.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
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57074 Siegen
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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.
Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?
Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3
Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Innovative HNO-Lasertherapie von biolitec® bei Schnarchen und vergrößerten Mandeln

Bei primärem Schnarchen Nasenmuschelverkleinerung durch Laser möglich – Verkleinerung der Mandeln und Beseitigung von Nasenatmungsproblemen auch bei Kindern mit Lasertherapie

Jena, 12. März 2019 – Schnarchen ist nicht nur ein akustisches Problem. 45 Prozent aller Männer und 30 Prozent aller Frauen schnarchen. Beim Schnarchen stört man nicht nur den Partner, sondern es fehlt auch die ausreichende Erholsamkeit des Schlafs, was wieder Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Was wenige wissen: Es gibt unterschiedliche Arten des Schnarchens, die ganz verschieden therapiert werden.

Solange das Schnarchen von einer vorübergehenden Erkrankung ausgelöst wird (Erkältung, Nasennebenhöhlenentzündung, grippaler Infekt) wird dies meist medikamentös behandelt. Aber bei chronischen Verlaufsformen und vor allem bei unregelmäßigem Schnarchen und Atemaussetzern sollte ein HNO-Arzt aufgesucht werden. Generell wird unterschieden zwischen dem primären Schnarchen, was durch eine Nasenatmungsbehinderung begünstigt und in der Regel von einer erschlafften Gaumenmuskulatur, zu großen Gaumenmandeln („Mandeln“) und/oder einer Schiefstellung des Kiefers begleitet wird, und einem Schnarchen, das als Folge einer chronischen Grunderkrankung auftritt.

Die Behandlungen von primären schlafbezogenen Atemstörungen zielen vor allem auf eine Wiederherstellung der freien Nasenatmung durch Nasen-muschelverkleinerung durch Laser ab. Für so genannte Mundschnarcher gibt es eine besonders schonende Möglichkeit für die Straffung des Gaumensegels mithilfe eines Lasers, was sogar häufig in Lokalanästhesie durchgeführt werden kann. Bei mehr als 60 Prozent wird in der Regel eine deutliche Reduktion des Schnarchens erzielt.

Ein wichtiger Aspekt ist die optimale Schonung des umliegenden Schleimhautgewebes durch die Lasertherapie von biolitec®, was zu geringeren Reizungen und Schwellungen und damit zu einer schnelleren Gesundung führt.

Auch Kinder sind bereits vom Schnarchen betroffen, was häufig neben einer vergrößerten Rachenmandel („Polypen“) auch an stark vergrößerten Gaumenmandeln liegt. Dies kann dann zu einer Erschlaffung des Gewebes im Schlaf und im Zusammenhang mit Nasenatmungsbehinderung zu einer gravierenden Beeinträchtigung der Schlafqualität führen. Wird dabei gleichzeitig Schleim zurückgehalten, besteht ein anhaltender „Schnupfen“. Weitere Folgen sind Sekretansammlungen im Mittelohr mit Hörminderung und gehäufte Mittelohrentzündungen, Schluckbeschwerden und wenig Appetit, was wiederum zu Gedeihstörungen führen kann.

In den allermeisten Fällen ist die Verkleinerung der Gaumenmandeln, vorzugsweise mit dem Laser (Lasertonsillotomie), in Verbindung mit einer Entfernung der Rachenmandel als optimale Behandlung anzusehen. Die Funktion der „Rest-Gaumenmandeln“ scheint nach heutigem Kenntnisstand erhalten zu bleiben. Als weitere Vorteile der Lasertonsillotomie sind die im Vergleich zur kompletten Gaumenmandelentfernung deutlich geringeren und kürzer anhaltenden Wundschmerzen sowie das äußerst geringe Nachblutungsrisiko zu nennen, weshalb die Lasertonsillotomie in den allermeisten Fällen ambulant durchgeführt werden kann.

Dr. Frank-Peter August wendet die Lasertherapie des Medizintechnik-Unternehmens biolitec® in seiner HNO-Praxis in Kleinmachnow bei Potsdam bereits seit über 20 Jahren bei Erwachsenen und Kindern erfolgreich an: „Wir sind froh, die sanfte und schonende Lasermethode der biolitec® in unserer Praxis anbieten zu können, auf die auch unsere kleinen Patienten sehr gut reagieren. Die Lasermethode hat bei uns die zuvor gängigen invasiven chirurgischen Methoden abgelöst.“

Die Eingriffe führt Dr. August seit nunmehr über 20 Jahren im ambulanten Operationszentrum in Stahnsdorf durch. Aufwändigere Eingriffe erfolgten stationär in der Potsdamer Sanssouci-Klinik.

Die anspruchsvollen Systeme der biolitec® wurden für verschiedene Anwendungen in der HNO-Chirurgie entwickelt und bieten eine große Auswahl für Behandlungen an empfindlichen und schwer zugänglichen Stellen in Ohr, Nase, Hals und Kehlkopf. Weitere Informationen erhalten Patienten unter www.info-hno-lasertherapie.de sowie bei der biolitec®-Hotline unter 01805-010276.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Massageliege – Dreh- und Angelpunkt in der Praxis

Warum die Massageliege in der Physiotherapie eine so große Bedeutung hat, erklären die SVG-Experten

Viele Patienten kennen das Problem: Sie liegen mit dem Bauch auf einer Massageliege, aber sie können nicht richtig entspannen, weil der Kopf verdreht ist, die Nasenaussparung irgendwie nicht richtig passt oder die Polsterung kalt und ungemütlich ist. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit behalten die Patienten eine Behandlung auf einer ungeeigneten und ungemütlichen Behandlungsliege in eher schlechter Erinnerung und können sich nicht auf die Therapie einlassen. Unser Credo in Richtung der Physiotherapeuten lautet stets: Eine Liege ist dann die richtige, wenn ihre Patienten sie gar nicht wahrnehmen“, schildert Hannes Kümmerle von SVG. SVG ist ein Komplettausstatter für Physiotherapie und Rehabilitation mit Sitz in Ötisheim. Das Unternehmen hat eine 320 Quadratmeter große Ausstellungsfläche, auf der Massageliegen aus mehreren Serien präsentiert werden.

Bei Massageliegen kommt es auf die Schwerpunktsetzung in der Praxis an

„Die Massageliege hat für den reibungslosen Praxisablauf eine große Bedeutung. Sie muss viele Ansprüche auf einmal erfüllen: Patienten sollten einfach darauf Platz nehmen können. Sie muss wackelfrei und komfortabel sein und sich leicht und ruckelfrei in der Position verändern lassen. Zugleich muss sie die Sicherheit von Patient und Bediener gewährleisten“, gibt Hannes Kümmerle vor. Die Massageliegen aus dem Hause SVG sind deshalb mit einer serienmäßigen Sicherheitssperrbox ausgestattet, die unerwünschte Positionswechsel unter der Behandlung verhindert. Kümmerle: „Und natürlich kommt es auf die passende Liege für den therapeutischen Schwerpunkt an. Welches Modell eignet sich zum Beispiel für Einrichtungen, in denen nur hin und wieder osteopathisch, in der meisten Zeit jedoch klassisch physiotherapeutisch gearbeitet wird? Hier kommt es auf die richtige Schwerpunktsetzung und auf die Variabilität an.“

Massageliege muss sich optisch und funktional einfügen

Die Massageliege fotorealistisch in ihre neue Umgebung projetzieren? Kein Problem für die Planer von SVG. Physiotherapeuten bekommen so schon vor dem Kauf ein Gefühl dafür, wie sich die neue Liege in das Umfeld einfügt. Bei der Entscheidung für oder gegen eine Liege kann auch der vorhandene Platz in der Praxis ausschlaggebend sein. Die ideale Massageliege fügt sich für Hannes Kümmerle nicht nur optisch, sondern auch funktional in den Praxisalltag ein.

Die Experten vom Physiotherapie Komplettausstatter SVG beraten und geben Patientensicherheit. Das Angebot umfasst klassisches Verbrauchsmaterial über Trainingsgeräte bis hin zu Therapieliegen und insbesondere Massageliegen und Wellnessliegen.

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Untervögelt?

Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?

Dass Sex mehr ist als die „schönste Nebensache der Welt“, davon ist Volker Schmidt überzeugt. Der systemische Coach, Partner- und Sexualberater skizziert in seinem gutgelaunten Ratgeber „Untervögelt? Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?“ 60 Studien aus Medizin, Zoologie, Psychologie und Sexualforschung. Sein Ziel: den Leser wachzurütteln und in die Verantwortung für die eigene Sexualität zu bringen.

Wussten Sie, dass Gorilla-Penisse selbst im erigierten Zustand nur 30 Millimeter messen? Oder dass Bettwanzenweibchen – auf den Menschen umgerechnet – mit 30 Litern Samenflüssigkeit beschossen werden? Und dass nur Schimpansen-, Bonobo- und Pavian-Weibchen lauter bei der Kopulation rufen als Menschen-Frauen?

Wer drei bis vier Mal pro Woche Sex hat, ist ein Glückspilz: Sex lindert Depressionen, verhilft zu einer besseren Haut, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und schützt vor Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Wer sich jetzt unbehaglich fühlt, ist in Deutschland leider in guter Gesell-schaft: Hier herrscht bekanntlich Ruhe im Karton – wenig Sex und wenig Gespräche darüber. Der bloßen Quantität stellt der Autor und Vater dreier Kinder darum die Qualität des Sex(er)lebens gegenüber. Was macht richtig guten Sex aus? Wer Freude, Zärtlichkeit und Fülle erlebt, bejaht das Leben, den oder die Partner*in und die Körperlichkeit an sich. Schmidt empfiehlt verschiedene innere Haltungen als „Zutaten“ eines erfüllenden Sexlebens und leitet mit einfachen praktischen Übungen dazu an. Lust an der Lust fordert er für eine neue, positive Sexualmoral und entwirft augenzwinkernd provokante Gesellschaftsutopien.

Über den Autor:
Volker Schmidt, Jahrgang 1976, ist Systemischer Coach, Partnerschafts- und Sexualberater. Er hat drei Kinder und lebt in Oldenburg.
http://liebe-auf-augenhoehe.de/

Über das Buch:
Volker Schmidt
Untervögelt?
Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?
168 Seiten, 15,00 €
ISBN: 978-3-903072-78-7
Erstverkaufstag: 18. März 2019

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Was ist die endovaskuläre Therapie der Aorta?

Bei der endovaskulären Therapie der Aorta wird das Gefäß von innen heraus behandelt

SIEGEN. Bei allen Krankheitsbildern an der Aorta unterscheiden die Gefäßchirurgen die offene Operation, also den direkten Zugang zur Aorta über einen Bauchdecken- oder Flankenschnitt, von der endovaskulären Therapie mit einer Gefäßstütze. Die endovaskuläre Therapie gilt als ein minimalinvasives Verfahren und erfolgt über einen Leistenschnitt. In den zurückliegenden Jahren hat sich dieses Operationsverfahren weiterentwickelt und gilt mittlerweile als die Standard-Therapie bei Erkrankungen der Bauchaorta. Die Entscheidung für die offene bzw. die endovaskuläre Behandlung erfolgt dabei jedoch stets individuell mit Blick auf den Patienten und seinen Gesundheitszustand.

Wie läuft die endovaskuläre Therapie der Aorta ab?

Bei der endovaskulären Therapie wird eine Gefäßprothese, ein sogenannter Stentgraft, in die Hauptschlagader eingebracht. Ziel der Therapie ist es, den Blutfluss durch diese Prothese zu führen und die Einengung der Aorta oder ein Aortenaneurysma zu behandeln. Die Behandlung erfolgt dabei endovaskulär, also innerhalb des Gefäßes. Über einen Zugang an den Leistengefäßen wird die Stentprothese über Führungsdrähte zusammengefaltet in die Aorta eingeführt und unter Röntgenkontrolle mit Kontrastmittel an der richtigen Stelle der Aorta positioniert. Der Stentgraft besteht aus einem mit synthetischem Stoff überzogenen Metallgerüst. Er soll die Aorta von innen heraus stabilisieren und abdichten.

Welche unterschiedlichen Stentprothesen kommen bei Erkrankungen der Aorta zum Einsatz?

Je nach Krankheitsbild und Abschnitt der Aorta, der behandelt werden muss, kommen dabei unterschiedliche Gefäßprothesen zum Einsatz. Sie können im Bereich der Brust- wie der Bauchaorta verwendet werden und haben unterschiedliche Größen. In speziellen Fällen wird auch ein individuell angefertigter Stent verwendet. Das ist zum Beispiel im viszeralen Aortenabschnitt mit den abgehenden Gefäßen in Richtung Darm, Leber, Milz und Nieren der Fall. Dort werden fenstrierte Stentgrafts mit Fenstern oder gebranchte Stentgrafts mit verzweigten Seitenarmen für die Versorgung der abzweigenden Gefäße eingesetzt, um die Durchblutung der Organe aufrecht zu erhalten. Mittlerweile kann auch der Aortenbogen mit einer solchen Prothese behandelt werden. Dr. med. Ahmed Kosthy, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Aortenzentrum Südwestfalen des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen, ist einer der wenigen Ärzte in Europa, der diese Operation durchführen kann. Im Aortenzentrum steht ein moderner Hybrid-Operationssaal zur Verfügung, der sich für endovaskuläre Operationen besonders gut eignet.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

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Pressemitteilungen

ELVeS® Radial® 2ring – Die revolutionäre high-tech Laserfaser für die sichere Krampfadertherapie

ELVeS® Radial® 2ring-Laserfaser kann Venenperforationen und thermische Reizungen mit 2 Lichtringen nahezu komplett vermeiden – Auch Behandlung von Seitenästen sowie komplizierteren anatomischen Strukturen und Stripping-Rezidiven mit der slim-Faser

Jena, 04. Februar 2019 – biolitec® hat vor 10 Jahren seine einzigartige patentierte ELVeS® Radial®-Laserfaser mit der 360 Grad-Abstrahlung in den Markt eingeführt. Die radiale Abstrahlung vermindert im Gegensatz zu der punktuellen Abstrahlung einer herkömmlichen Bare tip-Faser eine ungenaue Hitzeentwicklung und die Möglichkeit einer Perforation sowie thermischen Reizung an der Venenwand erheblich.

In der Entwicklung von Lasersystemen für die minimal-invasive Therapien wie zum Beispiel die Entfernung von Krampfadern ist die biolitec weltweit führend und hat mit der Entwicklung der ELVeS® Radial® 2ring einen erheblichen Beitrag für einen noch schonenderen und homogeneren Verschluss der Vene ermöglicht. Das ELVeS® Radial® 2ring-Verfahren wird ambulant unter Ultraschall-Kontrolle und Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt. Nach perkutaner Punktion der Vena saphena wird die ELVeS® Radial® 2ring-Faser bis an die Krosse geschoben. Dann wird die Faser mit aktiviertem Laserlicht kontinuierlich in dem zu behandelnden Venenabschnitt zurückgezogen. Die 2 Lichtringe teilen die Laserleistung in zwei gleichwertige Anteile von je 50% auf. So kommt es beispielsweise bei einer Leistung von 12 Watt durch die ELVeS® Radial® 2ring auf die Aufteilung auf zwei Ringe mit jeweils 6 Watt und damit einer lokalen Energiedichtenreduktion auf 50%. Die Nebenwirkungen werden auf diese Weise bei einer sehr hohen Okklusionsrate auf ein Minimum reduziert.

Die von der biolitec® entwickelte Radial-Technologie steht auch als ELVeS® Radial® slim-Faser mit einem Durchmesser von nur 1,25 mm bzw. auch mit zwei Lichtringen als ELVeS® Radial® 2ring slim-Faser zur Verfügung. Somit besteht die Möglichkeit, neben den größeren Stammvenen auch Perforansvenen und Seitenäste sowie kompliziertere anatomische Strukturen und Stripping-Rezidive mit der 360 Grad-Abstrahlung zu therapieren. Sowohl der Name „ELVeS“ als auch „Radial“ sind in Europa als Marke registriert und geschützt.

Neben der revolutionären Idee der ringförmigen Abstrahlung zeichnen sich die ELVeS® Radial® 2ring-Laserfasern der biolitec® durch die extrem hohe Qualität des Quarzglases sowie die außergewöhnliche FUSION®-Technologie aus. Bei biolitec® werden die Faserspitzen aller Laserfasern nicht nur mit dem Lichtleiter verklebt, sondern verschmolzen. So widerstehen sie selbst höchsten Temperaturen und mechanischen Belastungen. Dies macht die Laserfasern noch sicherer.

Die LEONARDO®-Laser der biolitec® sind für ein breites Spektrum speziell entwickelter medizinischer Fasern konzipiert. Die universell einsetzbaren medizinischen Diodenlaser vereinen zwei Wellenlängen – 980 nm und 1470 nm – und bieten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten am Gewebe. Im Rahmen offener und endoskopischer Verfahren, mit und ohne Gewebekontakt.

Zur LEONARDO®-Laser-Familie gehören zum einen die Laser der LEONARDO® Dual-Serie in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt, die alle mit den während der Behandlung stufenlos einstellbaren zwei Wellenlängen 980 nm und 1470 nm ausgestattet sind. Durch die Kombination dieser beiden Wellenlängen kann die optimale Absorption in Hämoglobin und Wasser erreicht werden. Der innovative 900 Gramm leichte LEONARDO® Mini komplettiert die Laser-Familie. Diese Laser sind die vielseitigsten universell einsetzbaren medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl für die Bereiche Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, HNO, Orthopädie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, ästhetischen Chirurgie sowie Ophthalmologie geeignet.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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