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Pressemitteilungen

Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Mutismus – Angst mit Menschen zu sprechen

Starnberg, Gerade war noch alles in Ordnung, beim gemeinsamen Frühstück hat Laura gelacht, geredet, erzählt. Auf dem Weg zum Kindergarten spricht sie mit der Mutter und dem Vater; wenige Meter vor dem Kindergarten verstummt sie plötzlich. Im Kindergarten, in welchen sie seit 2 Jahren geht, spricht sie kein Wort, weder mit den Erzieherinnen noch mit den Kindern. Versteinert steht sie, beobachtet das Spielgeschehen ohne sich aktiv zu beteiligen.
Wird sie zufällig angesprochen, senkt sie den Blick, wendet sich ab und die langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht und bedecken es. Wenn sie von der Mutter oder dem Vater abgeholt wird, können sie sehen, wie ihre Tochter isoliert ist.
Verlassen Sie gemeinsam den Kindergarten, sprudelt es aus ihrer Tochter heraus, alles hat sie beobachtet, alles kann sie nachspielen, alle Lieder hat sie sich gemerkt und sie singt diese auf dem Heimweg vor. Morgen, das wissen die Eltern, wird ihre Tochter wieder auf dem Weg zum Kindergarten erzählen und wieder über Stunden stumm, im Kindergarten, sein.

Aufgewühlt und voller Sorgen rufen die Eltern im Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) an. Sie erhoffen sich im Gespräch mit Frau Emmerling Aufklärung zu dieser Besonderheit ihrer Tochter. Das MBZ wurde vor 12 Jahren von Frau Emmerling, systemische Familientherapeutin, gegründet. Das Mutismus Beratungs Zentrum wird pro Jahr von 150 – 180 Eltern aus dem In- und Ausland angerufen. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt zwischen 30-45 Minuten. Das Angebot ist kostenlos und wird gerne von den Eltern angenommen.

So wie es Laura geht, ergeht es in Deutschland rund 400.000 Menschen. Sie leiden an selektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Phobie mit Persönlichkeitsbesonderheiten. Die ICD-10 (Internationale Klassifizierung psychischer Störungen) führt dieses Störbild unter der Ziffer ICD10 – F94.0.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier der Mutismus häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder mit Mutismus essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.“ Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling.

Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose Mutismus können 5 Jahre vergehen (Prof. Dr. Steinhauser, KJPD Zürich).
Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Mutismus bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.
Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf
das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Weil Mutismus häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich oft die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitiver Einbruch.
Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren, um nicht zu sprechen, um keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitivem Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.

Eine rechtzeitige Therapie bei Mutismus kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfeldes, der Ärzte und der Pädagogen, sowie das häufige Vertrösten „Das wächst sich noch aus“ hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Dies war einer der Beweggründe, die Frau Emmerling veranlasste, das Mutismus-Beratungs-Zentrum zu gründen. Sie ist Eltern auf der Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung bei selektivem oder totalen Mutismus und dies seit 12 Jahren.

Kontakt
kostenlose Telefonberatung jeweils Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr unter 0049-(0)8151-5564150

Mutismus-Beratungs-Zentrum (MBZ)
Irmgard Emmerling GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg

https://www.mutismus.net
https://www.mutismus-therapie.de

Eltern berichten Erfahrungen mit Mutismus-Therapie

Emmerling Irmgard GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155
https://www.mutismus.net

Kontakt
Mutismus Beratungs Zentrum GbR
Irmgard Emmerling
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
081515564150
mutari@posteo.de
http://www.mutismus.net

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Pressemitteilungen

Rheumatologe aus München: Rheuma ist keine Frage des Alters

Auch jüngere Menschen sind von Rheuma betroffen – Rheumatologe aus München verweist auf Statistik

MÜNCHEN. Aus einer aktuellen Statistik der Kaufmännischen Krankenkasse KKH geht hervor, dass auch junge Menschen und Kleinkinder von Rheuma betroffen sind. Die Kasse nennt eine Zahl von rund 15.000 Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose „juvenile idiopathische Arthritis“, kurz JIA. Die Zahlen basieren auf einer aktuellen Auswertung von Versicherungsdaten. Am häufigsten verbreitet bei Kindern vor dem 16. Lebensjahr sei Rheuma. Etwa ein bis zwei Kinder und Jugendliche von 1.000 erkranken derzeit jährlich daran. Auffällig dabei ist für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München die Tatsache, dass zum Beispiel im Jahr 2017 mehr als doppelt so viele Mädchen davon betroffen waren als Jungen. Den Angaben der Krankenkasse zugrunde liegen die Daten von 314.000 Kindern und Jugendlichen, die in der Familienversicherung versichert sind.

Frühzeitige Therapie bei Rheuma im Kindesalter ist wichtig, betont Münchner Rheumatologe

Die Ursache, warum Gelenk-Rheuma auch bei jungen Patienten auftritt, ist unbekannt. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos aus München ist es wichtig, dass Eltern bei entsprechenden Symptomen ihres Kindes rasch den Kinderarzt aufsuchen und sich bei entsprechenden Hinweisen zu einem Kinderrheumatologen überweisen lassen. „Denn wie bei vielen Erkrankungen kommt es auch bei der juvenilen Form der entzündlichen Arthritis entscheidend darauf an, dass so früh wie möglich eine Therapie einsetzt“, betont der Facharzt.

Rheumatologe aus München beschreibt, mit welchen Symptomen Rheuma bei Kindern einhergeht

Nur durch eine frühzeitige Therapie könne Schäden an Gelenken und Knochen von jungen Menschen vorgebeugt, Schmerzen gelindert und Mobilität gefördert werden. Zudem steige durch eine frühe Therapie die Chance auf ein therapiefreies Leben als Erwachsener. Doch wie können Eltern erkennen, ob ihr Kind Symptome von Rheuma zeigt? Dr. Nikolaos Andriopoulos vom SOGZ nennt

– Schwellungen und Rötungen eines Gelenks wie zum Beispiel am Knie, die länger anhalten und nicht auf einen Sturz zurückgeführt werden können.
– Kinder zeigen oftmals eine Schonhaltung durch Beugung.
– Meist lässt sich das Gelenk nicht schmerzfrei durchstrecken.

Eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur durch einen spezialisierten Rheumatologen gestellt werden, betont Dr. med. Nikolaos Andriopoulos.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
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Pressemitteilungen

Rheumatologe aus München: Vorsicht bei Glucocorticoiden

Keine längerfristige Glucocorticoid-Therapie – Rheumatologe aus München warnt vor Nebenwirkungen

MÜNCHEN. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos am Sonnen-Gesundheitszentrum München steht der Nutzen einer Glucocorticoid (GC)-Therapie bei vielen rheumatischen Erkrankungen außer Frage. Gleichzeitig verweist der erfahrene Rheumatologe auf eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen, die sowohl von der Dosis, als auch von der Dauer der Glucocorticoid-Therapie abhängen. „Es ist also Vorsicht geboten“, betont Dr. Nikolaos Andriopoulos. Er nennt dafür Beispiele: Das Risiko, eine schwere Infektion zu erleiden, steigt bei einer Tagesdosis von mehr als 14 Milligramm Prednisolon im Vergleich zu einer Dosis von weniger als 7,5 Milligramm pro Tag um das Fünffache.

Rheumatologe aus München verweist auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

Dr. med. Nikolaos Andriopoulos verweist in diesem Zusammenhang auf die Negativ-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Die Empfehlungen sollen Ärzte dabei unterstützen, Über-, Fehl- und Unterversorgung von Patienten zu erkennen und zu vermeiden. Die DRG nennt sowohl Positiv-, als auch Negativempfehlungen. Im Rahmen von Positivempfehlungen werden diagnostische und therapeutische Schritte benannt, die zu selten angewendet werden, weil ihre Evidenz als nicht ausreichend nachgewiesen gilt. Dagegen beziehen sich Negativempfehlungen auf Maßnahmen in Diagnostik und Therapie, die angewendet werden, obwohl sie als nicht nutzbringend erkannt wurden. In diesem Sinne spricht sich die DGRh dagegen aus, längerfristig eine Glucocorticoid-Therapie mit einer Dosierung von mehr als fünf Milligramm Prednisolon pro Tag durchzuführen.

Keine Dauertherapie mit GC, empfiehlt Rheumatologe aus München

Schon bei einer niedrigeren Dosierung von Glucocorticoiden steigt das Risiko, eine Infektion zu erleiden. Die DGRh spricht sich deshalb dafür aus, die Diagnose bzw. die Therapie unter der Voraussetzung zu überdenken, dass sich bei einer rheumatischen Erkrankung die Prednison-Dosis innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nicht unter 7, 5 Milligramm reduzieren lässt. In Frage kommt dann eine Anpassung der Therapie mit Disease Anti-Rheumatic Drugs (DMARD) oder mit Biologica. Ziel müsse es in jedem Falle sein, die Glucocorticoid-Therapie so weit wie möglich zu reduzieren bzw. idealerweise ganz auszuschleichen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Am Abgrund des Lebens – „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? von Elias J. Connor (Buchvorstellung) – indayi edition

Die Macht einer grausamen Kindheit.

Bevormundende Eltern, eine herrische Schwester und eine böse Ahnung verfolgen Benjamin bis ins Erwachsenenalter. All das macht es ihm unmöglich, ein selbstständiges und geregeltes Leben zu führen. Begleitet von einer grausamen Kindheit und geplagt von Depressionen trifft er eine Entscheidung.

 

Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht!

Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Ständig auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, verliert er sich in der Vorstellung, mit seiner verheirateten Freundin ein neues Leben zu beginnen. Doch alles scheitert Benjamin steht am Abgrund seines Lebens.

 

Niedergeschmettert, depressiv und allein gelassen.

Der Alkohol und die Einsamkeit bestimmen seinen Alltag. Der Hass auf seine Eltern, besonders auf seine Mutter, flammt immer wieder in ihm auf. Doch der Grund dafür ist ihm noch nicht bewusst.

Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt – eine vergessene, verdrängte und grausame Kindheitserinnerung.

 

Ein Licht am Horizont – Crystal.

Sie ist seine engste Vertraute, die ihm in seinen dunkelsten Stunden beisteht, die er rettet und die versucht ihn zu retten.

 

Kein Mainstream Roman!

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt. Eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

 

Über den Autor:

Elias J. Connor, geboren am 24. Juni 1968, lebt in der Nähe von Köln. Gebürtig stammt er aus Frankfurt am Main, siedelte sich jedoch als junger Erwachsener im Rheinland an. Er studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit. Dort sammelte er sehr viele Erfahrungen, die er besonders in seinen Sozialdramen verarbeiten konnte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er in einer größeren Firma sowohl in der Produktion als auch in der Hauswirtschaft, ist leidenschaftlicher Musiker, spielt Keyboard und malt gerne.

An die Schreiberei kam er bereits im Alter von 12 Jahren, als er DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende gelesen hatte. Seitdem wusste er, er würde sich ebenfalls gerne eine Welt aus Worten erschaffen. Dies tat er jedoch nur im Verborgenen. Erst vor einigen Jahren hat ihn eine liebe Freundin auf die Idee gebracht, seine Geschichten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2014 veröffentlichte Elias J. Connor als Selfpublisher einige Werke in den Bereichen Drama, Fantasy und Thriller. 2018 kam sein erster Verlagsvertrag zustande. Die Drama-Serie HINTER UNSEREM HORIZONT zählt zu den wichtigsten und persönlichsten Werken, die Elias J. Connor schrieb.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition

Roßdörfer Str. 26

64287 Darmstadt

www.indayi.de

info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschienen 05. Juni 2019 bei indayi edition.

ISBN-10: 3947003457

ISBN-13: 978-3-947003-45-7

Taschenbuch, 320 Seiten, 18,99€.

Auch erhältlich als E-Book

Pressemitteilungen

Was sind Glaskörpertrübungen? Augenarzt in Mainz informiert

„Fliegende Mücken“ oder Glaskörpertrübungen können stören – Behandlung beim Augenarzt aus Mainz

MAINZ. „Fliegende Mücken“, das klingt nicht nach einer Augenerkrankung. „Strenggenommen ist es das auch nicht“, erklärt Dr. med. Thomas Kauffmann in Bezug auf die sogenannte Glaskörpertrübung. Es handelt sich dabei um Flecken, fadenartige Strukturen und schwarze Punkte, die sich mit der Blickrichtung verschieben und vor allem beim Blick auf eine weiße Wand auftauchen. Medizinisch werden sie auch als „Mouches volantes“, französisch für „fliegende Mücken“, oder als „Floater“ bezeichnet. Sie entstehen durch verknäulte Kollagenfasern, die sich mit fortschreitendem Alter im Glasköper sammeln. Wie stark sie beim Sehen wahrgenommen werden, ist sehr individuell. Während manche Personen sich gar nicht dadurch gestört fühlen, sind die Trübungen für andere eine große Einschränkung ihrer visuellen Lebensqualität. „Dann kann eine Glaskörpertrübung behandlungsbedürftig sein“, stellt Dr. med. Thomas Kauffmann heraus.

Augenarzt aus Mainz erklärt, wie Glaskörpertrübungen entstehen und behandelt werden

Die für eine Glaskörpertrübung typischen Sehbeeinträchtigungen sind altersbedingt. Treten diese Trübungen sehr plötzlich und sehr dicht auf, ist dringend eine augenärztliche Untersuchung notwendig. Denn diese Symptome können Anzeichen einer Netzhautablösung sein. Auch Rußflocken-Regen, starke Lichtblitze oder eine Verdunkelung können Anzeichen für eine ernsthaftere Erkrankung sein. Dagegen ist die Glaskörpertrübung keine ernsthafte Problematik. „Die Mouches volantes können heute sehr schonend und minimal-invasiv behandelt werden“, schildert. Dr. med. Thomas Kauffmann. Seine augenärztliche Gemeinschaftspraxis in Mainz gehört zu den spezialisierten Einrichtungen, in denen die Glaskörpertrübung mithilfe des sogenannten Nd:YAG-Lasers entfernt werden können. Diese Form der Therapie kommt vor allem für Patienten in Frage, die sehr von den visuellen Einschränkungen durch die Glaskörpertrübung gestört sind.

Mehr visuelle Lebensqualität nach Behandlung der Glaskörpertrübung beim Augenarzt in Mainz

Die Lasertechnologie ist ein relativ neues Verfahren, um der Glaskörpertrübung nachhaltig entgegenzuwirken. Die Therapie zielt darauf, durch Laserimpulse die Glaskörpertrübungen aufzulösen. Dazu werden sie mit dem sogenannten Floater Laser bei einer ambulanten Behandlung zerkleinert. Sehr kurze Laserlichtimpulse werden dabei zielgerichtet auf die Trübungen platziert und aufgelöst. Das Verfahren wird auch als Laser-Vitreolyse bezeichnet. „Patienten berichten nach der Behandlung von einer deutlichen Abnahme der Trübungen“, betont Dr. med. Thomas Kauffmann.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

Kontakt
Augenärzte Mainz
Dr. med. Thomas Kauffmann
Göttelmannstr. 13a
55130 Mainz
06131 5 78 400
presse@augenaerzte-mainz.de
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Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Oncottherm. Anbieter lokaler Hyperthermie, unterstützt Typisierung und Knochenmark- oder Blutstammzellenspende

Oncotherm spendet für Hilfeverein „Diagnose Leukämie e.V.“
„Wir vertreten eine komplementärmedizinische Onkologie, in der erprobte Therapien mit der Hyperthermie vernetzt werden – wenn diese für die jeweilige Krebsart geeignet ist.  Dies bedeutet für uns selbstverständlich auch, einem Verein zu helfen, der Leukämie-Patienten unterstützt bei der Behandlung durch konventionelle Chemo- und Strahlenmedizin oder der die für eine Knochenmarktransplantation erforderlichen Typisierungen initiiert. Und das macht der Kölner Verein Diagnose Leukämie vorbildlich. So kommen wir, komplementär gedacht, dem Motto des Vereins nahe: ´Gemeinsam gesund – gemeinsam gegen Leukämie´“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der lokalen Hyperthermie.

Prof. Dr. Szász, Begründer der lokalen Hyperthermie, Oncothermie

Über 12.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Leukämie. Etwa die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Der Verein Diagnose Leukämie wurde 1999 in Düsseldorf gegründet. Er informiert nicht nur über Formen des Blutkrebses sowie Möglichkeiten zur Heilung durch Strahlen- und Chemotherapie oder durch Knochenmarktransplantation. Der Verein initiiert und finanziert auch Blut-Tests (Typisierungen), um potentielle Spender für die Übertragung von Stammzellen zu finden. Diese gesunden Stammzellen bilden im Heilungsfall neues Blut bei Leukämie-Patienten. Bei der Knochenmarkspende müssen jedoch die Gewebemerkmale von Spender und Patient zu fast 100 Prozent übereinstimmen. Ist dies gegeben, können die Heilungschancen 40 bis 70 Prozent erreichen. Die Typisierungen helfen, Stammzellenspender in spe zu entdecken. Prof. Dr. Szász: „Jeder potentielle Spender erhöht die Wahrscheinlichkeit, anderen zu helfen. Jeder kann individuell auf einfache Art seinen Beitrag im Kampf gegen Leukämie leisten. Wir hoffen, dass auch unsere Geld-Spende dazu beiträgt, die Nadeln im Heuhaufen zu finden und eine oft helfende Knochenmarktransplantation zu erlauben. Ein kleiner Piekser reicht, um Großes zu leisten.“

Programmatisch fordert der Verein in seiner Broschüre auf: “Bitte – Werden Sie Lebensspender“. Diese Aufforderung hat einen offenkundigen, demografischen Hintergrund: Etwa ein Drittel der Patienten kann auf eine Spende von Verwandten hoffen – hier korrespondieren erblich bedingt die Gewebemerkmale. Doch die Familien heute werden immer kleiner. Daher sind immer mehr Menschen auch außerhalb der traditionellen Familienverbünde aufgerufen, sich als Fremdspender zu engagieren: Der erste, einfache Schritt dazu ist, das Blut typisieren und in einer Knochenmark-Spenderdatei aufnehmen zu lassen. Das kann beim Hausarzt geschehen oder bei einer der öffentlichen Aktionen. So kann jeder potentiell als Spender Leben retten und Respekt vor den Mitmenschen zeigen.

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Pressemitteilungen

Jeder Mensch is(s)t anders

Dank eines erfolgreichen Therapiekonzepts den Weg aus der Essstörung finden

(epr) „Findest du mich zu dick?“ Diese Frage ist an sich unerheblich, denn am Ende ist nur wichtig, wie man sich selbst sieht. Sowohl biologische als auch individuelle oder familiäre Ursachen können die Wahrnehmung des eigenen Gewichts beeinflussen. Besonders die Medien üben mit ihren Schlankheitsidealen gesellschaftlichen Druck aus und können zu einem ungesunden Essverhalten führen. Dabei ist es egal, ob von Magerwahn oder Übergewicht die Rede ist – beide Krankheitsbilder können lebensgefährlich werden.

Neben Orthorexie oder Chewing and Spitting sind Magersucht und Bulimie die bekanntesten Essstörungen. Diese Krankheiten dominieren die Gedanken, verändern die eigene Persönlichkeit und bringen körperliche Folgeschäden für Zähne, Magen und Darm mit sich. Nun ist professionelle Hilfe gefragt! „Für eine richtige Körperwahrnehmung sind Aufklärung und Vorbildfunktion wichtige Schlagworte“, so Diplom-Psychologe Andreas Schnebel, geschäftsführender Vorstand und therapeutischer Leiter von ANAD® e.V., Bayerns größter Therapieeinrichtung für Essstörungen. Dank der Möglichkeiten von ambulanter oder stationärer Behandlung und dem multidisziplinären Behandlungsansatz – bestehend aus therapeutischer, ernährungstherapeutischer und sozialpädagogischer Therapie – findet jeder Betroffene hier das für sich passende Angebot. Liane Hammer, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin bei ANAD®, erklärt: „Nicht jedem Erkranktem hilft das Gleiche, schließlich hat jeder Mensch andere Bedürfnisse und Empfindungen.“ Ganz wichtig dabei ist, dass sie während der Therapie ihrem normalen Alltag nachgehen, Freunde treffen und Spaß an Hobbys haben. Bei der Behandlung von Essstörungen geht es darum, das Essverhalten zu normalisieren und die psychischen Ursachen zu behandeln. Dabei werden ein stabiles Selbstwertgefühl und eine Distanz zu unrealistischen Idealbildern aufgebaut. Zudem lehren Workshops für Familie und Freunde das richtige Verhalten gegenüber Essgestörten, da ein gemeinsamer Weg für die Genesung der Erkrankten von großer Bedeutung ist und selbst Angehörige Unterstützung brauchen. Auch flexible und ortsunabhängige Aufklärung ist dank virtueller Leistungen wie einer Online-Ernährungsberatung via Video möglich. So bekommt jeder Hilfe, wann und wo er sie benötigt. Mehr Informationen über den erfolgreichen Weg aus der Essstörung gibt es unter www.anad.de

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

Bildquelle: (Foto: epr/ANAD®)

Pressemitteilungen

Brücken, Prothesen, Implantate bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Bei Zahnverlust schlägt der Zahnarzt individuell passende Versorgungen vor

KARLSRUHE. Was soll es sein? Eine Brücke, eine Prothese oder doch ein Zahnimplantat? Für jede Zahnlücke gibt es eine passende Versorgung. Patienten aus Karlsruhe finden in der Fächerstadt zahlreiche hoch spezialisierter Zahnärzte. Die Gründe, die zu Zahnverlust führen, sind vielfältig. Nicht immer hat der Patient Schuld – etwa, weil er nicht regelmäßig seine Zähne putzt. Krankheiten wie Parodontitis oder Karies, Medikamente, Zähneknirschen, Unfälle, Verschleiß – Zahnausfall hat viele Ursachen.

Zahnärzte in Karlsruhe kennen zahlreiche Gründe für Zahnverlust / Zahnausfall

Karies und Parodontitis gelten als Volkskrankheiten der Zahnmedizin, die häufig für Zahnausfall verantwortlich sind. Wichtig ist, dass Patienten rechtzeitig einen Zahnarzt aufsuchen. Wer zu lange wartet, der riskiert weiteren Zahnverlust. Bei Parodontitis handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Im Krankheitsverlauf bildet sich das Zahnfleisch zurück, die Zahnhälse werden automatisch länger. Parallel dazu kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens. Die Zähne werden locker und fallen im weiteren Verlauf aus. Parodontitis gilt bei Patienten ab dem 40. Lebensjahr als häufigste Ursache für Zahnausfall. Bleibt eine Parodontitis unbehandelt, fallen die Zähne nach und nach aus. Die verbleibenden Zähne müssen nicht selten entfernt werden. Zahnersatz ist dann die einzig sinnvolle Therapie, weil die natürlichen Zähne nicht gerettet werden können.

Zahnverlust durch Karies – Zahnarzt aus Karlsruhe setzt frühzeitige Diagnose und Therapie

Karies beschreibt eine bakterielle Erkrankung des Zahnes. Hierbei werden Zahnschmelz und Zahnbein angegriffen – Bakterien können bis zum Zahnnerv vordringen und ihn massiv schädigen. Unbehandelt führt Karies zu Zahnverlust. Patienten aus Karlsruhe sollten frühzeitig ihren Zahnarzt aufsuchen. Je früher die Diagnose und je schneller eine Therapie erfolgt, umso größer die Chance, dass die natürlichen Zähne erfolgreich behandelt werden können. Vor allem bei jüngeren Patienten ist Karies Ursache von Zahnverlust. Auch hier kann die Versorgung mit Zahnersatz anzuraten sein. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Prophylaxemaßnahmen helfen, dass Zahnverlust verhindert werden kann.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

Kontakt
Sanitalk
Dr. Thomas und Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217 460 0
07221 / 217 460 9
presse@sanitalk.de
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Zahnärzte in Karlsruhe sehen in Implantaten komfortable Lösung Implantate setzen lassen

In vielen Fällen sind Zahnimplantate komfortabel und hochwertig zugleich

KARLSRUHE. Bei fehlenden Zähnen können Implantate eine perfekte Lösung sein. Sie kommen dem natürlichen Zahn sehr nahe, sind komfortabel und langlebig. Menschen, die Zähne verloren haben, leiden in vielfacher Weise durch den Zahnverlust. Die Psyche kann stark leiden, wenn Zahnlücken sichtbar sind. Der Gesamteindruck eines Menschen ist dann stark beeinträchtigt. Das Lachen erfolgt aus Scham – wenn überhaupt – nur hinter der vorgehaltenen Hand. Auch das Essen kann aufgrund ausgefallender Zähne problematisch sein – Essgewohnheiten müssen dann angepasst werden. Wenn Gegenzähne locker werden, dann droht weiterer Zahnverlust – ein Teufelskreislauf. Obendrein kann der Kiefer insgesamt leiden. Patienten aus Karlsruhe, die unter Zahnverlust leiden, können einen Zahnarzt aufsuchen, der sich auf die Therapie von Zahnverlust spezialisiert hat.

Patienten aus Karlsruhe setzen immer häufiger auf Zahnimplantate

Nach einer eingehenden Untersuchung kann der Zahnarzt seinem Patienten passende Therapieformen vorschlagen. Zahntechnik und Zahnheilkunde kennen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Für jeden kann eine geeignete Lösung empfohlen werden. Studien belegen, dass Patienten auch in Karlsruhe immer häufiger auf Zahnimplantate setzen. Und das aus einem ganz einfachen Grund. Implantate sind den natürlichen Zähnen sehr ähnlich. Es gibt sie in ganz unterschiedlichen Ausführungen und Materialien. Grundsätzlich sind Implantate im Kiefer fest verankert. Der hochwertige Zahnersatz vermittelt das Gefühl echter Zähne. Die künstliche Zahnwurzel wird in den Kiefer gepflanzt. Sie verwächst fest mit dem Knochenmaterial.

Mit Implantaten können einzelne Zähne und ganze Zahnreihen rekonstruiert werden

In der Regel besteht das Implantat aus zwei Teilen – der Wurzel, dem sogenannten Implantatkörper, und dem Aufbau, dem eigentlichen Zahn. Dieser Implantatzahnersatz wird durch einen Zahntechniker individuell gefertigt und fügt sich perfekt in die Zahnreihe ein. Mit Implantaten können einzelne Zähne und ganze Zahnreihen rekonstruiert werden. Ihr Zahnarzt in Karlsruhe informiert gerne über die Möglichkeiten des Zahnersatzes.

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Wuppertal: Auf der Suche nach den Ursachen einer Erkrankung

In seiner Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal stehen bei Dr. Adrian Stoenescu der ganze Mensch und die Ursache seiner Erkrankung im Mittelpunkt.

Für Dr. Stoenescu geht es nicht darum, sich lediglich auf die Behandlung von Symptomen einer Krankheit zu konzentrieren. Vielmehr liegt für ihn der Fokus auf der Forschung nach den Ursachen und dem Finden der geeigneten, heilenden Therapie. Ziel ist es, die Lebensqualität und Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu verbessern. Seine Erfahrung und seine Erfolge haben Dr. Stoenescu gelehrt: das Symptom ist nie die Ursache!

Durch Forschen, Zuhören und Lernen sowie eine permanente Fort- und Weiterbildung ist es Dr. Stoenescu möglich, den Menschen als Ganzes zu betrachten und für die persönliche Behandlung maßgeschneiderte Diagnostik- und Therapiemethoden zu entwickeln. Jeder Mensch ist einzigartig!

Wenn das Immunsystem spinnt …

Unser Immunsystem ist ein hoch komplexes Abwehrsystem, das unseren Organismus vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Parasiten schützt. Dabei ist der Darm das größte Immunorgan im menschlichen Körper und spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit. Störungen des Darms durch z.B. Infektionen, falsche Ernährung, Giftstoffe, unverträgliche Lebensmittel, Durchfall oder auch Stress, können zu Fehlentscheidungen des Immunsystem führen – und die Krankheit ist nicht mehr fern.

Viele Infektionen bleiben vor dem Ausbruch einer Erkrankung meist unerkannt. Auch ein Parasitenbefall wird bei der üblichen Diagnosestellung meist nicht in Betracht gezogen. Dabei treten häufig jedoch merkliche Beschwerden auf – wie etwa Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf- und Gelenkschmerzen, Hautbeschwerden, Nahrungsunverträglichkeiten und Allergien – sie alle können Anzeichen von Infektionen mit Parasiten sein. Und genau hier liegt einer der Schwerpunkte von Dr. Adrian Stoenescu in Wuppertal!

Parasiten – Wurmerkrankung beim Menschen

Ob Würmer oder Einzeller – die Mehrheit der Menschen wird bereits von diesen unerwünschten Gästen besucht. Meist fallen sie gar nicht weiter auf und siedeln sich unbemerkt in unserem Verdauungstrakt an. Doch unter bestimmten Voraussetzungen können sie beim Menschen zahlreiche Krankheiten auslösen.

„Ursachenmediziner“ Dr. Adrian Stoenescu nutzt bei einer möglichen Wurmerkrankung spezielle naturheilkundliche Diagnostikmethoden, die deutlich über die Möglichkeiten der Schulmedizin hinausgehen. Seine 4-Säulen-Therapie bei Parasitenerkrankungen beruht auf jahrelangen Erfahrungen als „Parasiten-Arzt“ und ermöglicht eine passende und ursächliche Behandlung, die auf die individuellen Bedürfnisse seiner Patienten abgestimmt ist.

Dr. Adrian Stoenescu zu den Ursachen der Parasitenerkrankung:

Es ist nicht allein wichtig das richtige Mittel gegen den Parasit X oder Y herauszufinden, sprich das Symptom zu behandeln. Noch wichtiger für mich ist es, die Frage zu klären, warum der Mensch die Parasitose / den Wurmbefall hat, welche begünstigenden Bedingungen im Spiel waren.

Oft kommen ganze Familien zu mir, zwecks Abklärung eines Parasitenbefalls. Ich stelle aber fest, dass nicht ALLE Familienmitglieder befallen sind, obwohl alle das Gleiche gegessen haben, dieselben Urlaubsorte besucht haben, im selben Haus schlafen, dieselbe Waschmaschine benutzen. Es hat immer mit dem „Nährboden“ (=Immunsystem) zu tun, den die Parasiten im Körper des jeweiligen Menschen vorfinden.

Diesen Nährboden abzuklären ist sehr wichtig, um möglichst künftige „Überraschungen“ (Re-Infektionen oder Therapieversagen) zu vermeiden. Somit ist meine erste Frage vorab immer: Wollen Sie das Symptom „Parasit“ weghaben oder die Ursache?

Weitere Informationen zu seiner Arbeit und der erfolgreichen Parasiten-Behandlung von „Ursachenmediziner“ Dr. Adrian Stoenescu erhalten Sie auf seiner neuen Website: https://www.ursachenmedizin.com.

In der Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal stehen der Mensch und die Ursache seiner Erkrankung im Mittelpunkt. In der Schulmedizin werden häufig nur die Symptome einer Erkrankung betrachtet und behandelt. Die Ursachen, die zur Entstehung dieser Krankheit geführt haben, bleiben oft unbeachtet.

Dr. Adrian Stoenescu legt seinen Fokus auf die „Ursachendiagnostik“ und sieht dabei den Menschen als eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Viele Patienten, die in seine Praxis kommen, haben bereits eine wahre Ärzte-Odyssee hinter sich. So ist es Dr. Stoenescu besonders wichtig, konzentriert die Ursachen zu erforschen, eine geeignete Therapie zu finden und die Lebensqualität und Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu verbessern. Denn das Symptom ist nie die Ursache!

Mehr über die Arbeit von Dr. Adrian Stoenescu und die Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal auf der Website!

Kontakt
Privatpraxis Dr. med. Adrian Stoenescu
Dr. med. Adrian Stoenescu
Adolf-Vorwerk-Str. 107
42287 Wuppertal
(+49) 0202 – 260 360 10
arzt@ursachenmedizin.de
https://www.ursachenmedizin.com

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