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Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Hat gesunde Ernährung Einfluss auf eine Depression?

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Therapiesituation in der Rhein-Jura Klinik

Am 10.10.2017 ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass informiert Dr. Jähne von der Rhein-Jura Klinik über ein Thema, das noch relativ unerforscht ist: der Zusammenhang von Ernährung und Depression.

Depression ist nach dem Herzinfarkt die Volkskrankheit Nummer eins. Die Rate der Erkrankten steigt seit Jahren. Dass die Ernährung im Zusammenhang mit der seelischen Krankheit stehen könnte, bestätigt die wissenschaftliche Forschung zwar noch etwas zaghaft. Doch immer mehr Studien untermauern diese Überzeugung. In der jüngst veröffentlichten randomisierten und kontrollierten Studie von Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien, gelang der Beweis, dass eine Ernährungstherapie Depression lindern, teilweise sogar heilen kann. In einigen Fällen ohne medikamentöse Hilfe.

Die Auslöser von Depression sind sehr unterschiedlich: Das können Krisen oder Verluste im Privat- oder Berufsleben sein, als auch negative Erfahrungen in der Kindheit oder eine genetische Veranlagung. „Allen Auslösern ist jedoch eines gleich: ein Ungleichgewicht an chemischen Botenstoffen im Körper – den Neurotransmittern. Das kann auch durch ungesunde Ernährung und eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen entstehen – genauso wie durch zu wenig Bewegung. Depressive Stimmung oder Depression können sich entwickeln oder verstärken“, erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. Insbesondere eine Ernährungsweise, die überwiegend auf verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, kann das Risiko erhöhen, an Depression zu erkranken. In dieser Nahrung fehlen viele lebenswichtige und hirnrelevante Nährstoffe.

„Wer nicht genau weiß, wie er sich gesund ernähren kann, der sollte sich einfach an diese Faustregel halten: Kohlenhydrate (auch Zucker und Alkohol) sind eher ungünstig, ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 Fettsäuren und Vitamine tun uns dagegen gut. Wer sich zum Beispiel an eine mediterrane Ernährung mit viel Olivenöl, frischen Früchten und Gemüse, Fisch und magerem Fleisch hält, macht es richtig“, so Jähne.

Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet dieses Jahr am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der Internationale Tag der seelischen Gesundheit soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit in Bezug auf psychische Erkrankungen und deren Einfluss auf das Leben der Betroffenen sowie das Leben der Angehörigen stärken.


Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Dr. Jähne zu einem Interview über das Thema „Ernährung und Depression“ und Ernährungstherapie zur Verfügung – per Skype, Telefon oder in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin.

Weitere Informationen unter: www.rhein-jura-klinik.de

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Partner des Universitätsklinikums Freiburg und Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
s.pirnay@rhein-jura-klinik.de
http://www.rhein-jura-klinik.de

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Bioresonanz News

Lindenberg, 12. Juli 2017. In der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
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Sportmedizin: Ski-Daumen, Handwurzelbrüche und verletzte Fingergelenke

Die besten Therapien auf dem Internationalen Kongress der Spitzen-Sportmedizin im Juni in Berlin

Sportmedizin: Ski-Daumen, Handwurzelbrüche und verletzte Fingergelenke

Dr. Michael Lehnert mit einer verletzten Spielerin von Turbine Potsdam (Bildquelle: 1. FFC Turbine Potsdam)

Vom 22. bis 24. Juni trifft sich die Elite der Sportmediziner auf dem Internationalen GOTS-Kongress in der deutschen Hauptstadt. Mit dabei: Dr. med. Michael Lehnert, Orthopäde und Handchirurg. Neben vielen anderen Experten wird er über typische Sportverletzungen an der Hand berichten. Und: über die besten Therapien für Breiten- und Spitzensportler.

Die meisten Handverletzungen passieren in den Ballsportarten Handball, Basket- und Volleyball. Aber auch beim Ski- und Snowboardfahren, im Kampfsport, wie Judo, Boxen, Taekwon-Do, oder beim Biken verletzen sich Sportler häufig an der Hand.

„In den Ballsportarten ziehen sich die Athleten meist Gelenkkapselrisse, Ausrenkungen der Finger und Brüche der Handwurzel zu. Beim Skateboard-Fahren, Mountainbiken und Snowboarden sind es eher Bandverletzungen oder Brüche des Handgelenkes, hervorgerufen durch Stürze“, so Dr. Lehnert.

Zu 90 Prozent müssen die Athleten operiert werden. Je höher die Leistungsklasse, desto härter ist der Sport. So sind dann die meisten Patienten mit diesen Verletzungen zwischen 16 und 26 Jahre alt. Häufig sind es Band-Rekonstruktionen oder spezielle Schraubenverbindungen, die alles wieder richten. Lehnert: „Je nach Schwere und Bereich der Verletzung, können die Betroffenen heute bereits nach 4 bis 12 Wochen wieder ihren Sport ausüben. Die Verfahren werden immer besser, die Heilung immer schneller. Noch vor 10 bis 15 Jahren dauerte es ein halbes Jahr.“

Neben seiner Arbeit im MVZ Meviva, Berlin betreut Dr. Lehnert unter anderem die Spitzensportlerinnen von Turbine Potsdam, die Reinickendorfer Füchse und ist handchirurgischer Berater des Mannschaftsarztes von Hertha BSC. Auf dem Internationalen Kongress der Sportmedizin leitet er den Instruktionskurs „Sportverletzungen an der Hand“.

Mehr Spannendes aus der Sportmedizin

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Stuhlinkontinenz: 5 Maßnahmen gegen Schließmuskelschwäche

Prof. Stefan Hillejan, Proktologe aus Hannover, stellt Inkontinenz-Therapien vor

Stuhlinkontinenz: 5 Maßnahmen gegen Schließmuskelschwäche

Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen Hannover_Prof. (MD) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan

Von einer Stuhlinkontinenz sprechen Experten, wenn Darminhalt unkontrolliert austritt. „Häufig liegt die Ursache in der im Laufe des Lebens abnehmenden Spannkraft im Beckenboden- und Analbereich“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe aus Hannover und Leiter der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover . Funktionsstörungen des Schließmuskels können aber auch aufgrund von Überlastung oder Verletzungen entstehen – etwa durch zu starkes Pressen beim Stuhlgang, nach einer Geburt oder Operation. Ebenso kommen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie Enddarmentzündungen als Ursache einer Stuhlinkontinenz in Frage. „Heutzutage muss aber keiner mehr mit diesem unangenehmen Leiden leben. In einigen Fällen helfen schon Ernährungsumstellungen oder spezielle Übungen weiter. Bringen sie keine Linderung, stehen Betroffenen schonende Inkontinenz-Therapien, etwa die Radiofrequenztherapie Secca , zur Verfügung“, weiß der Proktologe aus Hannover. Nachfolgend gibt er einen Überblick über die verschiedenen Inkontinenz-Therapien.

1. Darmfreundliche Ernährung
Liegt vorwiegend eine Stuhlinkontinenz mit Austritt von weichem bis dünnflüssigem Darminhalt vor, kann bereits eine Ernährungsumstellung Linderung verschaffen und als Inkontinenz-Therapie dienen. „Nehmen Betroffene etwa vermehrt ballaststoffreiche Kost wie Vollkornbrot, Gemüse und Obst zu sich, erhöht sich das Stuhlvolumen und die Speicherung sowie Entleerung erfolgt in vielen Fällen wieder kontrollierter“, erklärt Prof. Hillejan, Proktologe aus Hannover. Blähende Speisen wie etwa Kohl, Bohnen oder Eier sowie Kaffee und Alkohol sollten am besten nur in ganz geringen Mengen auf dem Speiseplan stehen. Sie stören die Darmtätigkeit und können die Stuhlinkontinenz verschlimmern.

2. Beckenbodentraining
Sowohl Blase als auch Darm finden durch die Beckenbodenmuskulatur Halt. „Gezielte tägliche Straffungsübungen können eine Stuhlinkontinenz daher nicht nur lindern, sondern auch vorbeugen und stellen somit in vielen Fällen eine erfolgversprechende konservative Inkontinenz-Therapie dar“, weiß der Hannoveraner Proktologe. Hierfür beispielsweise Harnausgang und After zur inneren Körpermitte ziehen und diese Position für etwa fünf Sekunden halten. Danach zehn Sekunden entspannen und die gleiche Abfolge zehn Mal wiederholen. Ebenfalls wirksam ist es, den Beckenboden lediglich leicht anzuspannen und diesen Zustand für 20 Sekunden fortlaufend zu halten.

3. Medikamentöse Behandlung
Zur Bekämpfung einer Stuhlinkontinenz stehen den Patienten auch medikamentöse Inkontinenz-Therapien zur Verfügung. Sogenannte Motilitätshemmer verringern etwa die Häufigkeit des Stuhlgangs, indem sie die Darmtätigkeit verlangsamen. „Zudem gibt es spezielle Wirkstoffe, die den Wassereinstrom im Darm reduzieren und so dessen Inhalt festigen“, erzählt Prof. Hillejan, Proktologe aus Hannover.

4. Radiofrequenztherapie
Helfen konservative Ansätze nicht weiter und liegt eine fortgeschrittene Inkontinenz vor, können Betroffene auf eine moderne, schonende Inkontinenz-Therapie mit Radiofrequenz zurückgreifen. Bei der sogenannten Secca-Therapie führt der Proktologe unter Anästhesie ein Endoskop in den Darmeingang ein, über das er feine Elektroden am inneren Schließmuskel platziert. „Die darüber abgegebene Radiofrequenzenergie erhitzt das Gewebe kurz und regt das im Muskel liegende Kollagen zur Neubildung an“, beschreibt der Proktologe aus Hannover. Schritt für Schritt strafft sich das Gewebe daraufhin. In 84 Prozent aller Fälle stellt sich eine spürbare Besserung ein und die Inkontinenzsymptome gehen in den darauffolgenden Wochen zurück.

5. Chirurgischer Eingriff
Je nach Ursache der Stuhlinkontinenz kommt bei einigen Patienten als Inkontinenz-Therapie nur noch eine chirurgische Lösung in Frage. Kleinere Verletzungen am Schließmuskel lassen sich dabei zum Beispiel nähen. In sehr fortgeschrittenen Fällen setzen Mediziner einen durch körpereigenes Gewebe rekonstruierten Muskel oder ein künstliches Implantat ein, was jedoch einen sehr aufwändigen und risikoreichen Eingriff darstellt. „Auch eine künstliche Darmöffnung an der Bauchdecke, Stoma genannt, gilt als eine der letzten Behandlungsoptionen einer stark ausgeprägten Stuhlinkontinenz“, berichtet der Proktologe aus Hannover.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com .

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Der Präventionskongress in Düsseldorf – eine Attraktivität im Rahmen der CAM 2014, der größten europäischen Messe für komplementäre und alternative Medizin

Der Präventionskongress in Düsseldorf - eine Attraktivität im Rahmen der CAM 2014, der größten europäischen Messe für komplementäre und alternative Medizin

Gesundheit ist individuelles wie soziales Gut. Menschen, die in ihrem Leben klar kommen, durchblicken und sich selbst als bedeutsame Persönlichkeit in einer sozialen Gemeinschaft erkennen, sind von Krankheit kaum bedroht. Wenn sie dann ihr Leben und ihr Handeln als sinnvoll erachten, ist ihre Gesundheit stabil und stark. Gesundheitsversorgung in sozialer Verantwortung achtet darauf, dass Kindergärten und Schulen Lehr- wie Lernorte der Gesundheit sind. Dort erleben junge Menschen, wie sie Gesundheit bilden können, wie sie beteiligt werden und Perspektiven erobern. Gute gesellschaftliche Gestaltung investiert in gesunde Schulen und gesundheitsförderliche Kindergärten. Sie bietet für Erzieher wie Lehrer Bedingungen, die sie gesund bleiben und für Gesundheit lehren lassen. Gesundheit wird so zum Maßstab und zur Orientierung für eine menschliche Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der 13. Präventionskongress in diesem Jahr auf die Gesundheitsförderung im Rahmen der schulischen Ausbildung. Und so lautet auch der Vortrag von Dr. Ellis Huber, dem früheren Berliner Gesundheitsstadtrat und langjährigen Präsidenten der Berliner Ärztekammer sowie dem heutigen Vorstandsvorsitzenden des Berufsverbands Deutscher Präventologen, am 12. April im CCD Congress Center Düsseldorf „Gesund groß werden – Unsere Schulen bilden unsere Gesellschaft“. Denn Dr. Huber ist davon überzeugt, “ dass Bildung die beste Arznei einer gelingenden Gesundheitsversorgung ist“. Seiner Meinung nach können gute Schulen Krankenhäuser überflüssig machen. Dr. Huber: „Vor dem Arzt sind deshalb besonders die Lehrer wichtig“.

Und Prof. Dr. Fredrik Vahle will auf dem Kongress aufzeigen, dass die innere Stärke von Kindern verbunden ist in ihrer Essenz mit innerlich geleiteter, eigenbestimmter leiblicher und geistiger Beweglichkeit. Sein Thema lautet deshalb auf dem Kongress auch: „Motorik der Verbundenheit“. Bewegungslust, Sprachvergnügen und Denkfreude in Verbindung mit freiem musikalischem Ausdruck spielen da ineinander und stellen immer wieder eine alltäglich nutzbare Ermutigung dar. Inspirierte Körperhaltung, Gebärden, Gesten, Rituale, bewegliche Denk- und Sichtweisen, angstlösende innere Bilder und Welten gegenseitiger Resonanz können sich hier entwickeln. Aus der integralen Qualität von all dem erwächst die „Motorik der Verbundenheit“, eine Verbundenheit, die inspirierte Individualität in sich aufnimmt und damit eine Gegenbewegung zum wirtschaftsfördernden grassierenden Mega-Individualismus, aber auch zur ebenso verbreiteten Sehnsucht nach alten, traditionellen Gemeinschaften und Kollektiven darstellt. Dass dies bis in Bereiche der Spiritualität hineinreichen kann, soll als offene Frage in seinem Vortrag behandelt werden. Für die/den Einzelnen ergibt sich hier die Möglichkeit, Formen der Selbstfürsorge kennenzulernen, die ihr bzw. ihm zugleich aber auch Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen vermittelt, die sie heute in der Arbeit mit Kindern dringend brauchen.

Über „die Singpause“ spricht Manfred Hill auf dem Präventionskongress. Er zeigt auf, warum und wie 12.000 Düsseldorfer Grundschüler mit Freude und Begeisterung singen und dabei wichtige Lebenskompetenzen entwickeln. Die Sing-Pause bietet musikalische „Alphabetisierung“ für Kinder. Angeleitet werden sie von ausgebildeten Sänger/-innen, die vormittags zweimal wöchentlich für jeweils 20 Minuten in die Schulklassen kommen. Die erlernten Lieder werden in jährlich stattfindenden SingPause-Konzerten in der Tonhalle von allen Kindern gemeinsam aufgeführt. Die SingPause findet zurzeit an 58 Düsseldorfer Grundschulen statt. Sie fördert alle Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse. Doch wo liegen die die Stärken der SingPause? Alle Kinder der beteiligten Schulen werden erreicht, da sie in den bestehenden Unterrichtsablauf eingebettet ist. Und: Alle Schüler erhalten eine fundierte musikalische Grundausbildung und werden in ihrer sozialen und emotionalen Kompetenz gestärkt. Zudem ziehen die Kinder ein enormes Selbstbewusstsein aus der SingPause, ohne in Konkurrenzsituationen zu geraten und lernen außerdem sich gegenseitig zuzuhören. Last but not least beobachten Lehrer eine positive Auswirkung auf die Stimmung in der Klasse und den Umgang der Schüler miteinander. Und schlussendlich werden immer mehr Kinder für das Singen begeistert.

Doch wie werden aus Kindern mündige Patienten? Zu diesem Thema spricht Manual Dolderer. Er zeigt “ die Voraussetzungen für Gesundheitsmündigkeit in Kindheit und Jugend“ in seinem Vortrag auf. Dolderer: „Jede Diskussion eines zukünftigen Gesundheitssystems, das sich stärker auf Prävention, Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung ausrichten soll, braucht als unverzichtbaren Baustein einen Patienten, der Verantwortung für sich, seine Gesundheit und seine Bedürfnisse übernehmen kann“. Unser Gesundheitssystem versteht sich ausgezeichnet auf das Diagnostizieren und Therapieren von Krankheiten. Die dafür notwendigen Techniken, Institutionen und Spezialisten sind in mehr als ausreichender Zahl vorhanden. Dieses System wird jedoch erst aktiv, wenn bereits ein Problem existiert bzw. eine Erkrankung vorliegt. Dolderer: „Wenn es uns gelingen soll, unser Gesundheitssystem hin zu einem gesunderhaltenden, präventionsorientierten System umzubauen, genügt es nicht, Experten für das Therapieren von Erkrankungen auszubilden. Stattdessen muss der Fokus verschoben werden auf die Akteure, die im Zentrum jeder Gesunderhaltungs- und Präventionsmaßnahme stehen: die Patienten“. Diese Patienten müssen über Wissen und Kompetenzen verfügen, die es ihm erlauben, seine Teilhabe am Gesundheitssystem aktiv zu gestalten – sie müssen über eine Gesundheitsmündigkeit verfügen. Die Grundlagen für diese Mündigkeit werden in der Kindheit und Jugend gelegt, im Kontext von Bildung, Erziehung und Sozialisation. Der Vortrag präsentiert Thesen zur Frage, was passieren muss, um die Kindern von heute in die Lage zu versetzen, morgen umfassend Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen – als mündige Patienten.

Mit dem Thema “ Bewegung, Spiel und Sport in Lebenswelten – der Beitrag des gemeinwohlorientierten Sports zu Bildung und Gesundheit“ beschäftigt sich der Vortrag von Dr. Michael Matlik. Bewegung, Spiel und Sport im Kindes- und Jugendalter wird vor allem mit der Entwicklung körperlich-motorischer Kompetenzen und der psychosozialen Leistungsfähigkeit verbunden. Sie entfalten aber ihre impliziten Bildungspotentiale, wenn sie zur Förderung der Kompetenzen für die individuelle Gestaltung des Alltags (Zusammenspiel von „Können-Wollen-Sollen“) didaktisch aufbereitet werden. Grundlage dieser Gestaltungsfähigkeit, die das Kernstück der Gesundheitsbildung ausmacht, ist ein differenziertes Körper- und Selbstkonzept, ein auf Erfahrung beruhendes Selbstvertrauen und der Optimismus, selbstwirksam agieren zu können. Für eine nachhaltige Gesundheitsförderung der Kinder und Jugendlichen muss die Gesundheitsbildung um den Setting-Ansatz ergänzt werden. Die Sportjugend im Landessportbund NRW hat bereits vor fast 10 Jahren diesen Schritt vollzogen. Heute sind Kooperationen mit Kindertagesstätten und Schulen in die Praxis umgesetzt. Der Sportverein soll zu einer gesundheitsfördernden Lebenswelt beitragen und sich entsprechend aufstellen. Gesundheitsfördernde Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein soll zukünftig mit einem Zertifikat der Sportjugend NRW ausgezeichnet werden.

Und das Thema von Dorothee Remmler-Bellen lautet “ Gelingende Bildung durch gesunde KiTas und gesunde Schulen“. Gesunde KiTas und gesunde Schulen erkennt man nach Überzeugung von Remmler-Bellen daran, dass Kinder und Jugendliche, sowie Erzieherinnen und Lehrkräfte sich dort wohlfühlen, wenn sie KiTa und Schule als positiven Lebens- und Entwicklungsraum erfahren und erleben. Remmler-Bellen: „Lehren und Lernen gelingen dann, wenn die Begeisterung dafür geweckt wird und erhalten bleibt – bei allen Beteiligten“. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie gesunde KiTas und gesunde Schulen sich entwickeln können und wie die Gesundheit aller am Bildungsprozess Beteiligten nachhaltig gestaltet werden kann. Ein Erfolgsfaktor bei der nachhaltigen Entwicklung gesunder KiTas und Schulen ist die Qualifizierung einzelner Erzieherinnen und Lehrkräfte zu Fachkräften für Gesundheitsförderung und Prävention, oder alternativ die professionelle Unterstützung durch besonders qualifizierte KiTa-Präventologen und Schulpräventologen. Wie diese internen oder externen Fachkräfte vor Ort den Prozess gestalten und begleiten können, wird anhand von erfolgreichen Beispielen aufgezeigt

Hildegard Erzig ist Sportlehrerin an einem Gymnasium, Schulpräventologin und entwickelte das Konzept „Lebenskünstler-Diplom“. Sie stellt in ihrem Vortrag das Konzept und erste Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung vor. Es besteht aus 8 Modulen zu je ca. 70 Minuten und kann in verschiedenen Klassen, Schulformen und Formaten durchgeführt werden. Im ersten Schulhalbjahr 2013 / 2014 erlebten 15 Kinder der Klasse 6 des Marie Curie Gymnasiums in Neuss damit einen spielerischen Einstieg in die „Schatzkammer“ der Stressbewältigungsstrategien. Sie spielten zum Beispiel das Immunsystem nach, erlebten dabei die Reaktion ihres Körpers auf Stress und auch die positiven und negativen Auswirkungen auf ihr eigenes Wohlbefinden. Sie erprobten verschiedene Stressbewältigungsstrategien, um für sich die „Richtige“ zu finden. Sie erhielten 8 kleine Diplome, die ihre erworbenen Fähigkeiten wiedergeben und am Ende das große „Lebenskünstlerdiplom“. Hildegard Erzig: „Im Mittelpunkt meiner Arbeit als Schulpräventologin und Lehrerin steht die Vermittlung von Lebenskompetenz. Darunter verstehe ich vor allem: Die Entwicklung der Eigenverantwortung für die seelische und körperliche Gesundheit und die Entwicklung von persönlichen Ressourcen. Meinen Schwerpunkt sehe ich in den Bereichen Stressmanagement, Selbstwirksamkeit und Problemlösungskompetenz. Für dieses Ziel arbeite ich mit Schülern, Eltern und Lehrern konstruktiv zusammen. Ich wünsche mir einen Umgang miteinander, der von Wertschätzung, Vertrauen und Liebe geprägt ist und dem Respekt vor eigenen und fremden Grenzen“.

Die psychische Belastung von Lehrern wächst mehr und mehr. Immer weniger Lehrer erreichen den Altersruhestand. Viele befinden sich in einem Zwiespalt zwischen geringer öffentlicher Anerkennung und mangelnden Ressourcen einerseits und den wachsenden pädagogischen Herausforderungen, wie z.B. Umgang mit schwierigen Schülern, andererseits. Die Rahmenbedingungen üben einen starken Einfluss auf die Gesundheit der Lehrer aus, doch diese sind durch sie kaum zu beeinflussen. Was können Lehrer dennoch selbst tun, um gesund zu bleiben und um zu mehr Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit zu gelangen? Welche Möglichkeiten der Stressbewältigung und damit der Gesundheitsförderung stehen ihnen zur Verfügung? Mit diesem Thema befasst sich Martina Schumacher in ihrem Vortrag auf dem Düsseldorfer Präventionskongress. Der Titel: „Mit gesunden und begeisterten Lehrern lernen Kinder leichter“. Schumacher: “ Nur gesunde, engagierte und ausgeglichene Lehrer können Schülerinnen und Schüler für den Unterricht begeistern und qualitativ hochwertigen Unterricht garantieren“.

Und um Schmetterlingseffekte geht es in dem Vortrag von Peter Spiegel. Sein Thema: “ wie man aus Schwächen Stärken machen kann“. Wer Peter Spiegel erlebt, merkt, dass dies ein besonderer Querdenker und umtriebiger Innovator ist. Viele wichtige Impulse hat er in der Vergangenheit schon setzen können – im Club of Budapest, bei der Marshallplan Initiative oder als Organisator des Vision Summit. Auch sein neues Buch macht uns hellhörig: „Entwickle das, was du meinst nicht zu können. Werde Meister und Meisterin im Umgang mit deinen Schwächen“. Peter Spiegel hat einen lebenslänglichen Selbstversuch unternommen, um eine ganz besondere Sorte von Schmetterlingseffekten zu untersuchen: Grundlage dafür war eine bis heute viel zu wenig beachtete Beobachtung von Alfred Adler, nach der sich bisher immer nur eine kleine Minderheit von Menschen dazu entschied, sich mit ihren Schwächen nicht zu arrangieren, sondern sie konsequent zu überwinden. Adler nannte dies „Überkompensation“ und stellte fest, dass selbst Genies in aller Regel schlicht konsequente Überkompensierer ihrer (kindlichen) Defizite sind. Als 17-jähriger sagte sich Peter Spiegel: Vielleicht kann ja jeder Mensch zu jeder Zeit sich entscheiden, seine Schwächen in Stärken umzuwandeln. Und startete mit Überkompensationsversuchen seiner bis dahin eklatanten Lese-, Schreib-, Rede- und Kontaktschwäche. Nach der Ausweitung auf immer weitere Themenfelder kann er heute bestätigen: Die Umwandlung von Schwächen in Stärken ist eine allgemeinmenschliche Fähigkeit, die jeder sich aneignen und nutzen kann. Diese eröffnet sowohl für Prävention als auch Therapie völlig neue Perspektiven, auf die Peter Spiegel eingehen wird.

Und der Vortrag von Dr. Herbert Renz-Polster behandelt das Thema “ Wie Kinder zu Persönlichkeiten werden – Lernen zwischen Freiheit und Begrenzung“. Die Erziehungsdiskussion dreht sich im Kreis – von „weich“ zu „hart“, von „hart“ zu „weich“ – und mit jeder Generation geht der Streit von vorne los: Wohin soll es mit den Kindern gehen? Der Kinderarzt und Buchautor Dr. Renz-Polster stellt in seinem Vortrag dem eine andere Frage gegenüber: Wo kommen unsere Kinder her? Denn wie sich Kinder entwickeln kommt nicht von ungefähr. Vielmehr hat sich ihr Entwicklungsplan in der Menschheitsgeschichte eingeschliffen, von Generation zu Generation. Aus dieser evolutionären Sicht muss auch das kindliche Lernen betrachtet werden: Was Kindern bei ihrem Lernen leicht bzw. schwer fällt, hat den Kindern über Tausende von Jahren geholfen immer wieder die Kurve ins Erwachsenenleben erfolgreich zu nehmen – die kindliche Entwicklung kann geradezu als eine Auswahl von effektiven Lern- und Überlebensstrategien verstanden werden. Um dieses „kanalisierte“ Lernen soll es in diesem Vortrag gehen. Dr. Renz-Polster fragt “ Warum entwickeln sich Kinder so wie sie sich entwickeln? Wie werden sie selbstständig? Welche Rolle spielen dabei die Eltern, welche Rolle das Lernen von Kind zu Kind?“ Antworten hierzu gibt er auf dem 13. Präventionskongress, der im Rahmen der CAM 2014, der europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin in Düsseldorf stattfindet.

Seit über 30 Jahren bietet diese Messe und die die Messe begleitenden Kongresse immer wieder aktuelle Themen, neue Perspektiven und eine Vielzahl an Informationen. Vor diesem Hintergrund führt für Ärzte für Naturheilverfahren, Heilpraktiker, Präventologen und andere Therapeuten im April kein Weg an Düsseldorf vorbei. Rund 100 Referenten und fast 200 Aussteller präsentieren einen breiten Querschnitt der Branche und geben Antworten auf die Bedürfnisse der Besucher. Alle wichtigen Anbieter, von der Akupunktur, über die Labordiagnostik, von der Medizintechnik, Nahrungsergänzung über die Pharmazie bis hin zum Praxisbedarf finden die Besucher auf dieser wichtigen Messe. Kongress und Messe sind eine Fundgrube für unzähligen Anregungen und neue Ideen. Und dazu gehört auch der Blick über den Tellerrand. Deshalb setzt die CAM auch in diesem Jahr wieder auf den Dialog. Führende Köpfe stellen Lösungen vor und wollen in Diskussionen offene Fragen klären.

Mehr Informationen über den Präventionskongress und die anderen Veranstaltungen finden Sie auf den Webseiten des Veranstalters: www.praeventionskongress.org sowie www.cam-expo.eu

Organisationshinweise:
Gesund und glücklich aufwachsen
13. Präventionskongress
Termin: 12. April 2014, 9.30 – 18.00 Uhr
Ort: Congress Center Düsseldorf
Eingang Stadthalle (Messegelände)
Rotterdamer Str.148
40474 Düsseldorf
Tickets: 51 Euro (Vorverkauf), 65 Euro (Tageskasse)

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

Also:

Wann sehen wir uns?

Kontakt:
MCO Marketing Communication Organisation GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstr. 14
40217 Düsseldorf
0211 – 38 600 0
info@mco-online.com
http://www.mco-online.com

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HAE – Therapiemöglichkeiten für den seltenen Gendefekt

HAE – heriditäres Angioödem – ist ein seltener Gendefekt und ist gekennzeichnet durch ein wiederholtes Auftreten von zum Teil schmerzhaften Schwellungen der Haut und Schleimhäute sowie tagelangen Schmerzattacken im Magen-Darm-Trakt. Um lebensbedrohliche Attacken zu behandeln, ihnen vorzubeugen, und die Lebensqualität von Betroffenen zu erhöhen, stehen unterschiedliche Therapiemaßnahmen zur Verfügung.

Diese Art der Schwellungen wird durch einen C1-Esterase-Inhibitor-Mangel bzw. durch eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit des C1-Esterase-Inhibitors verursacht, wobei die Schwellungsattacken durch eine angeborene Veränderung eines Gens ausgelöst werden. Die Folgen sind episodisch auftretende Schwellungen an Gliedmaßen, im Kopf- Halsbereich oder im Magen-Darm-Trakt, die lebensbedrohlich sein können.

Um diese Erkrankung zu behandeln, gibt es folgende Möglichkeiten:

Bei akuten Attacken wird sofort der C1-Esterase-Inhibitor (Berinert®) intravenös verabreicht. Durch die erhöhte C1-Esterase-Inhibitor-Konzentration wird die Attacke gestoppt und es kommt in Folge zur Rückbildung des Haut- bzw. Schleimhautödems. Seit 2009 ist in Österreich ein weiteres Medikament zugelassen (Firazyr®), das subkutan verabreicht wird. Firazyr blockiert die Aktivität von Bradykinin und verhindert so das weitere Fortschreiten der Symptome einer HAE-Attacke.

Die Therapie mit Berinert®wird auch als Kurzzeitprophylaxe angewendet, wenn Betroffene nicht alltägliche Ereignisse, wie Operationen, Entbindung oder Zahnbehandlung, bewältigen müssen. In diesen Fällen wird – um vor einer möglichen Attacke zu schützen – das Medikament intravenös etwa eine Stunde vor dem Ereignis gespritzt.

Eine Langzeitprophylaxe wird bei Patienten empfohlen, wenn mindestens eine Schwellung pro Woche auftritt oder die Schwellung vor allem in den Atemwegen vorkommt.
Als Langzeitprophylaxe wurden bis dato männliche Sexualhormone (Androgen-Derivate) eingesetzt. Diese Therapieform ist jedoch sehr umstritten, da sie unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft, wie Vermännlichung, Kopfschmerzen, Gewichtszunahmen oder Depressionen. Daher wird von der Verabreichung von Androgenderivaten speziell bei Frauen und Kindern abgegangen und in Österreich und Deutschland die Verabreichung von Berinert® bevorzugt. Weitere Medikamente befinden sich in Österreich derzeit in der Zulassungsphase.

Mehr über die Therapiemöglichkeiten finden Sie auf http://www.hae-austria.at/de/therapie-von-hae.html. Weitere Informationen, Hilfe und kompetente Ansprechpartner finden Sie auf http://www.hae-austria.at
HAE-Austria besteht aus Betroffenen, Angehörigen und Interessenten, die sich zusammengeschlossen haben, um für jene Menschen, die in irgendeiner Weise mit dieser seltenen Erkrankung zu tun haben, eine Kommunikations-Plattform zu schaffen.
Österreichische Selbsthilfegruppe für Hereditäres Angioödem (HAE – Austria)
Adelheid Huemer
Schallenbergstraße 10
4174 Niederwaldkirchen
office@hae-austria.at
0681 / 10511377
http://www.hae-austria.at

Pressemitteilungen

Neue zielgerichtete Therapien bei Darmkrebs

Tumore schrumpfen durch Antikörper

sup.- Auch bei Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium gibt es mittlerweile dank neuer Behandlungsoptionen noch Chancen auf ein Langzeitüberleben. So können dank zielgerichteter Therapien mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) mit dem Wirkstoff Cetuximab Tumore, die bereits in andere Organe gestreut sind, zum Schrumpfen gebracht werden und sind dann operabel. „Wir operieren heute erfolgreicher Lebermetastasen von bösartigen Tumoren im Darm als früher“, so Prof. Stefan Post vom Universitätsklinikum Mannheim. Das ist von großer Relevanz, denn rund 60 Prozent der Patienten mit Darmkrebs entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung Metastasen. Die am häufigsten betroffenen Organe sind dabei Leber, aber auch Lunge.

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