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ETFs und Robo-Advisor

Eine Bedrohung?

Der europäische ETF-Markt ist in den letzten zwanzig Jahren rapide gewachsen. ETFs erfreuen sich vor allem bei institutionellen Investoren großer Beliebtheit. Die Commerzbank geht eigenen Berechnungen zufolge von einem weiteren Anstieg des europäischen Marktes um ca. 70% bis zum Jahr 2021 aus. Denn ETFs eigenen sich für verschiedene Anlageklassen, während der Großteil der aktiven Fonds weltweit von ihrem Benchmark geschlagen werden. Die günstigen Kosten sind ein weiteres Argument für die Zukunft des ETF-Marktes.

Dagegen sind Robo-Advisor der neue Trend am Anlagemarkt und haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Nicht nur in den USA, auch in Europa sind mittlerweile 87 Anbieter im Markt präsent. Davon sind 34 in Deutschland tätig. Alleine die Top Ten am Markt verwalten gemeinsam ein Volumen von rund 875 Millionen Euro.

Die drei Anlagestrategien der Robo Advisor werden häufig durch eine Vermögensaufteilung in ETFs abgebildet. Die Commerzbank sieht Robo-Advisor als eine logische Weiterentwicklung des Themas Vermögensaufteilung im Zusammenhang mit der Digitalisierung 4.0 oder AI, wie Thomas Meyer zu Drewer, Geschäftsführer ComStage ETFs, in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in München ausführte.

Damit stellen die Robo-Advisor keine Bedrohung für den ETF-Markt dar. Im Gegenteil: Durch eine genau definierte Anlagestrategie und ein kalkuliertes Risiko können Robo-Advisor mit ETFs den Markt bereichern. Gerade für Privatkunden sind Robo-Advisor ein Weg in eine ETF-basierte Anlagestrategie. Aus Sicht eines ETF-Anbieters sind Robo-Advisor daher in erster Linie ein Vertriebskanal, erklärte Thomas Meyer zu Drewer in seinem Vortrag.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 16. November in München hatte Konsort gemeinsam mit dem Partner Stefan Nützel – NeXeLcon in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
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Pressemitteilungen

Sinne trainieren gut bei Demenz

Die Auswirkung des Lagerungskonzeptes auf die Demenz

Sinne trainieren  gut bei Demenz

(NL/5816100775) Sie ist ganz klar die gravierendsten gesundheitliche Altersproblematik unserer Zeit: Die Demenz. Ein zunehmender Gedächtnisschwund führt bis zum totalen Zusammenbruch des geistigen Leistungsvermögens. Isoliert verbleibt der Demenz-Patient letztlich verwirrt, desorientiert und völlig hilflos in seiner eigenen inneren Welt.
Noch gibt es kein Allheilmittel gegen den krankhaften Gedächtnisstreik. Aber: Völlig hilflos steht die Medizin der Demenz heutzutage nicht mehr gegenüber. Neben einer stetig verbesserten Medikation verspricht ein breit angelegtes Therapie-Konzept Besserung. Auf Basis der MiS Microstimulation wird die Körperwahrnehmung verbessert. Die Orientierung des Demenzkranken verbessert sich. Untersuchungen zeigen, dass insbesondere das Schlafverhalten positiv beeinflusst wird.

Verlorene Erinnerung
Es sind vor allem die Gedächtnisleistung und die Fähigkeit, Alltagsprobleme zu lösen, die bei dem Krankheitsbild der Demenz zunehmend beeinträchtigt sind. Hinzu kommen Wahrnehmungsstörungen, Desorientiertheit sowie nach längerer Erkrankungszeit auch Persönlichkeitsveränderungen. Demenzpatienten haben Schwierigkeiten, das tägliche Leben mit seinen Anforderungen zu erfassen und zu bewältigen. Ihr Aktionsradius nimmt
demzufolge rapide ab.

Schlafstörungen der Demenzerkrankten
Neueste Untersuchungen zeigen, dass 7 von 10 Demenzkranken an Schlafstörungen leiden. Einerseits verschlechtert es die Situation des Betroffenen selbst, da Schlaflosigkeit – wie bei Gesunden auch – am Tage zu Lustlosigkeit, Müdigkeit und sogar zu Aggressivität führt. Andererseits werden Angehörige oder Pfleger ebenso belastet: Nachts muss organisiert werden, dass der Demenzpatienten betreut werden kann, oder zumindest definierte Räumlichkeiten für seine Rastlosigkeit erhält. Eine enorme Belastung für pflegende Angehörige. Außerdem belastet die Situation auch am Tage: Unlust, ja sogar aggressives Verhalten ist bei Patienten mit Schlafstörungen häufiger zu beobachten.

Verwirrt ohne Wahrnehmung und Bewegung
Die im Zuge der Demenzerkrankung abnehmende Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeit führt zu massiver Reizarmut. Realitätsverlust und räumliche, zeitliche sowie kausale Orientierungslosigkeit sind schwerwiegende Folgen. Zurück bleibt eine verwirrte Persönlichkeit. Nicht nur das eigene Körperbild mit seinen Konturen, Grenzen und eigentlichen Fähigkeiten, sondern auch die Positionierung der eigenen Persönlichkeit in der Umwelt müssen dem Demenzpatienten erneut aufgezeigt, von ihm wahrgenommen und wieder erlernt werden. Nur so hat er eine Chance, sich in seiner Umgebung bestmöglich zurecht zu finden.

Sinne schärfen
Wie angenehm dem dementen Patienten schon kleinste Körperbewegungen sind, sieht man beispielsweise wenn man einen Demenz-Kranken betrachtet, wie er versunken aber offensichtlich zufrieden im Schaukelstuhl wippt. Hier werden sowohl der Körper- als auch der Gleichgewichtssinn angesprochen, gereizt und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit. Milde Bewegungsreize können den Therapieverlauf also positiv unterstützen.

Bewegte Sinne
Wahrnehmung und Bewegung stehen in einer engen Wechselwirkung miteinander. Deshalb ist es wichtig, dass ein Demenz-Patient sich in seinem persönlichen Rahmen aktiv bewegt. Auch das, was dem Außenstehenden als verwirrtes Herumnesteln, als zielloses Umherlaufen scheint, hat für die aktive Wahrnehmung des Dementen eine wichtige Bedeutung. Es ist seine eingeschränkte Art sich und seine Umwelt weiter zu erfahren. Wird zum Beispiel aus Angst um den Patienten dieser Bewegungsspielraum zu sehr beengt, nimmt man ihm eine wichtige Perspektive sich zurechtzufinden.
Der Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Bewegung und ihre positiven Auswirkungen auf den Verlauf der Demenz kommt im therapeutischen Rahmen der Demenzbehandlung zunehmend zum Tragen.

MiS Micro-Stimulations-Systeme unterstützen
Die auf dem Prinzip der MiS Micro-Stimulation basierenden Thevo-Therapie-Matratzen helfen demenzkranken Menschen wieder mehr Orientierung zu erlangen. Feinste Bewegungen – sogar Atembewegungen – werden in mikrofeine Gegenbewegungen verwandelt. Aufgrund der Rückkopplung von geringsten Minimalbewegungen bekommt der Patient wichtige Informationen über sein eigenes Körperbild vermittelt.
Die Orientierung verbessert sich, Verwirrtheit und Angst nehmen ab.
Das Schlafverhalten verbessert sich, denn auch im Schlaf wird über die Therapie-Matratze Orientierung vermittelt. Der Kranke fühlt sich geborgen und der Schlaf zeigt sich in vielen Untersuchungen verbessert. Auch am Tage hat dieses positive Auswirkungen. Die Beobachtungen zeigen teilweise extreme Verbesserungen im täglichen Verhalten. Weniger Aggressivität, mehr Mithilfe und Ausgeglichenheit führen zu einem verbesserten Miteinander.

Besserung signifikant bewiesen
Wie positiv sich schon allein die Sinnes-Aktivierung mittels eines entsprechenden Lagerungskonzeptes auswirkt, das zeigt beispielsweise der Krankheitsverlauf einer 77jährigen Patientin: Die stark desorientierte Alzheimer-Patientin, die aufgrund einer Reihe von weiteren Erkrankungen bettlägerig ist, wurde zur Probe auf das MiS-Micro-Stimulations-System ThevoVital gelagert.
Herzstück dieser Therapie-Matratze ist die MiS Micro-Stimulation, die selbst bei Atembewegungen Rückmeldungen an den Körper zurückgibt. Die Matratze wurde abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Demenz-Patienten. Alle Bereiche Körpersinn und Gleichgewichtssinn werden gezielt durch die MiS Micro-Stimulation angesprochen und gefördert. Bereits nach einer Woche konnten die Betreuer ein deutliche Verbesserung im Allgemeinbefinden der Patientin feststellen und einen auffälligen Rückgang der dementiellen Veränderung bemerken: Die Patientin zeigte sich wacher und auffällig orientierter.

Nach Abschluss der vierwöchigen Beobachtungszeit auf dem MiS-Micro-Stimulations-System wurde die alte Dame wiederum auf die bisherige Normal-Matratze gelagert. Sofort verstärkten sich alle dementiellen Symptome wieder. Nach bereits drei Tagen auf der Normal-Matratze hatte die Desorientierung den Ausgangszustand wieder eingenommen und stagnierte von da an in diesem negativen Stadium. Dieser augenscheinliche Zusammenhang zwischen der aktivierenden Lagerung und der Verbesserung des Krankheitsbildes führte dazu, dass sich die Betreuer entschlossen, die Patientin dauerhaft auf dem speziellen Stimulations-Modell zu betten, mit dem Ergebnis, dass sich die 77jährige orientiert ihrer Umwelt zuwenden konnte und was natürlich besonders auch für die Angehörigen eine sehr positive Erfahrung war wieder mit Ihren Mitmenschen kommunizieren konnte.

Sie als Pflegeeinrichtungen möchten sich von dem Wirkprinzip überzeugen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit, die Matratze ThevoVital zunächst 14 Tage kostenlos & unverbindlich zur Probe zu bestelle. Telefon: 04761 / 8660, info@thomashilfen.de Stichwort: Testung Demenz

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Pflegeheim-Skandal – Eine ganze Branche gerät in Verruf

(NL/2121395383) Nach dem aktuellen Pflegeheim-Skandal ist die Verunsicherung groß. Welcher Einrichtung können wir noch vertrauen, fragen sich Senioren und deren Angehörige. Fakt ist, entscheidende Qualitätskriterien bleiben bei der Ausstattung und Überprüfung der Häuser bisher unberücksichtigt. Beim Thema Betten rüsten moderne Heime jetzt freiwillig auf und zeigen, wie gute Pflege funktioniert.

Pflege bedeutet Schwerstarbeit. Wer sich zu Hause oder als Fachkraft um Senioren kümmert, weiß um die Herausforderungen, mit denen Verantwortliche tagtäglich kämpfen. Angemessen bezahlt und anerkannt ist diese Leistung nicht immer. Ein System, in dem es kaum verwundert, dass sich einige schwarze Schafe unter die Vielzahl engagierter und kompetenter Pflegekräfte mischen.

Durch die neuen Horror-Meldungen aus einer einzelnen Einrichtung werden nun auch gute Pflegeheime überschattet. Vom Verdacht der fehlerhaften medizinischen Versorgung über Vernachlässigung bis hin zu rätselhaften Todesfällen ist dabei die Rede. Eine Situation, unter der nicht nur die Bewohner vor Ort, sondern Familien in ganz Deutschland leiden, in denen demnächst ein Umzug ins Seniorenheim ansteht. In welches Pflegeheim können wir Großvater oder Großmutter überhaupt noch guten Gewissens geben, fragen sich zahlreiche Angehörige. Dass das aktuelle Bewertungssystem dazu keine Antwort liefert, gilt inzwischen als allgemein bekannt. Denn auch das betroffene Heim wurde regelmäßig von den Behörden kontrolliert mit unauffälligen Ergebnissen, die Familien keinerlei Rückschlüsse auf die offensichtlich katastrophalen Zustände gaben.

Eine Reformierung des Kriterienkatalogs erscheint deshalb dringend nötig. Einige Mängel werden von den aktuellen Qualitätsberichten schlicht nicht erfasst, berichten Experten des pflegewissenschaftlichen Instituts IGAP. Besonders heikel: Obwohl viele Pflegebedürftige die meiste Zeit im Bett verbringen, finden Lagerung und Schlaf bisher keine Berücksichtigung bei den Bewertungskriterien.

Infolge dessen verwenden zahlreiche Heime für pflegeintensive Bewohner (z.B. mit Dekubitus oder Demenz) noch normale Matratzen oder Wechseldruck-Unterlagen, die inzwischen als veraltet gelten. Selbst Pflegekräfte und Angehörige wissen oft nicht, dass sich Schlafstörungen und Schmerzen durch bessere Lagerung in vielen Fällen vermeiden ließen. Zudem verhindern der stetige Kostendruck und eine schlechte Gesundheitspolitik die Investition in moderne Hilfsmittel. Um eine halbwegs optimale Versorgung zu gewährleisten, wird manchenorts dann beim Thema Betten gespart selbst wenn bekannt ist, das andere Therapieverfahren und Produkte in der Pflege mehr geeignet sind.

Dennoch sieht die Pflegesituation in vielen deutschen Heimen deutlich besser aus. Um den Schlaf und somit auch den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Bewohner zu fördern, setzen zahlreiche gute Einrichtungen heute auf die neue Therapieform der Microstimulation. Sie wirkt sich positiv auf verschiedene Krankheitsbilder aus und sorgt dafür, dass die Betroffenen ruhig und geborgen schlafen. Minimale Impulse durch Flügelfedern im Kern einer Matratze bewirken, dass ihr Körper trotzdem unmerklich in Bewegung bleibt. Schmerzen und Schlafstörungen werden durch diese Technologie selbst bei hochgradig pflegebedürftigen Bewohnern reduziert. Pflegekräfte und Angehörige werden entlastet.

Häuser, denen das Thema Liegen und Schlafen besonders am Herzen liegt und die deshalb Systeme mit integrierter Microstimulation verwenden, finden Sie auf der www.Thevo-Liste.de.. Weil kompetente Mitarbeiter trotzdem nicht weniger wichtig sind, schulen die Heime ihre Pflegekräfte einmal im Jahr speziell zum Thema Schlaf.

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Deutschlands größter Reha-Wagen-Test:

Welcher Reha-Kinderwagen passt zu uns?

Deutschlands größter Reha-Wagen-Test:

(NL/5556553593) Besondere Kinder brauchen besondere Unterstützung. Ein guter Reha-Wagen ist für
viele Eltern deshalb ein Muss. Doch das große Angebot sorgt schnell für Kopfzerbrechen.
Deutschlands größter Reha-Kinderwagen-Test, zeigt Ihnen jetzt, welches Modell perfekt
zu ihrer Familie passt.

Der Gedanke an einen Reha-Kinderwagen ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, gesteht Christina Lange heute. Nach der Diagnose Muskuläre Hypotonie war aber klar: ihr Sohn Paul braucht einen Reha-Wagen, um überall dabei zu sein. Dass das Angebot derart groß ist, war Segen und Fluch. Wir möchten Paul optimal fördern und fühlten uns gleichzeitig überfordert.
Dann erhielt sie den entscheidenden Tipp: die Mitarbeiter der Reha-Firma Thomashilfen unterstützen Eltern bei der schwierigen Frage nach dem richtigen Produkt.
Zu den Urgesteinen dieser Reha-Kinderwagenberater gehört auch Jürgen Schlichting.
Er schüttelt den Kopf, bei der Erinnerung an die Anfänge der Reha-Kinderwagen: Zu Beginn der 70er Jahre gab es lediglich einige schwere, unhandliche Transportwagen. Das waren ganz komplizierte Dinger.Zum Glück hat sich das inzwischen geändert. Die neue Generation der Reha-Kinderwagen ist handlich, funktional und individuell. Ob als unkomplizierter Begleiter für unterwegs, als Rückzugsort vor Umweltreizen oder als gemütlicher Schlafplatz je nach Modell ergeben sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Als Geschäftsführer von Thomashilfen und Vater zweier Kindern weiß Gunnar Thomas, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse sind. Er freut sich, dass seine Firma schon seit über 4 Jahrzehnten Familien mit Reha-Kinderwagen unterstützt. Unser Ziel ist immer noch das meines Großvaters: Selbstständigkeit und Lebensqualität für Menschen mit Handicap ermöglichen und erhalten. Mit Deutschlands größtem Reha-Wagen-Test will Gunnar Thomas Eltern jetzt dabei helfen, ein Modell zu finden, das bestmöglich zum Kind und zum Familienleben passt.
Auch Christina Lange hat mitgemacht. Um den perfekten Reha-Kinderwagen zu finden, sollte sie zunächst Aspekte ankreuzen, die ihr besonders wichtig sind, z.B.:

* Mein Kind benötigt viel Unterstützung beim Sitzen.
* Wir sind viel draußen unterwegs.
* Ich brauche einen Kinderwagen, bei dem ich schnell die Blickrichtung wechseln kann.

Anhand der Kriterien konnte sie dann ablesen, welche Reha-Kinderwagen ihre persönlichen Anforderungen erfüllen: der unkomplizierte Basic , die therapeutische Advantage der leichte Swifty, der schicke Mewa oder Pegaz, der sich auch im Urlaub ruckzuck zusammenfalten lässt? Christina Lange entschied sich für den Advantage, der einen Wechsel der Blickrichtung ermöglicht. Aufgrund von Pauls Krampfanfällen stand das für sie im Vordergrund.

Machen auch Sie den Test! Der Service ist kostenlos.
Deutschlands größter Reha-Kinderwagen-Test ist Teil des neuen Ratgebers von Thomashilfen. Entdecken Sie die neuen Reha-Kinderwagen-Modelle. Sein Sie gespannt auf Expertentipps und Hintergrundinformationen. Lesen Sie persönliche Erfahrungsberichte und nutzen Sie selbst den Reha-Kinderwagen-Test!

Wir freuen uns, einfach anmelden unter www.thomashilfen.de/test-reha-kinderwagen
einen Anruf unter 04761/8860

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„Zweithaar-Revolution“

Anlässlich des „Tag des Zweithaars 2015“ wirft der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) neues Licht auf das Thema Zweithaar

"Zweithaar-Revolution"

Modell Helen von GFH (Bildquelle: GFH/ClassicCollection)

Am 17. Oktober 2015 findet der „Tag des Zweithaars“, die bundesweite Aufklärungskampagne des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) statt. Mit diesem Tag, der dieses Jahr im Zeichen der Leistungsfähigkeit neuer, innovativer Fasern für Haarersatz steht, möchte der BVZ Betroffenen die Angst vor Zweithaar nehmen. Alle, die an der natürlichen Optik von Haarersatz gezweifelt haben, werden staunen, was die Forschung für Fortschritte gemacht hat. Niemand muss heute mehr unter den optischen Folgen von Haarausfall leiden. Kein Mann und keine Frau.

Die Haare werden weniger, die lichten oder kahlen Stellen auf dem Oberkopf gefühlt täglich sichtbarer. Die Diagnose ist offensichtlich: Haarausfall! Ob genetisch oder krankheitsbedingt, die optischen Folgen von Haarausfall, die häufig psychisch extrem belastend sein können, können mit modernem Haarersatz kaschiert und unsichtbar gemacht werden. „Viele haben Berührungsängste wenn es um Haarersatz geht,“, weiß Thomas Vetterlein, Pressereferent BVZ und selbst als Zweithaar-Spezialist tätig, aus seiner täglichen Praxis zu berichten, „denn was als Haarersatz auf der Straße erkannt wird, ist schlecht gemachter Haarersatz.“ Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Haarersatz aufzuklären und Betroffenen die Angst davor zu nehmen. Zu diesem Zweck wurde vom BVZ unter anderem der „Tag des Zweithaars“ ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 17. Oktober begangen wird. In einer bundesweiten Aufklärungskampagne bei den dem BVZ angeschlossenen Mitgliedern steht dieses Mal die moderne, innovative Hochleistungsfaser im Mittelpunkt, die den Kunstfasern, die sich unnatürlich anfassten und auch so aussahen, ein Ende setzt. Die neuen Fasern sind nicht nur farbbeständiger sondern auch wesentlich pflegeleichter, hitzebeständiger und feuchtigkeitsresistent. Der wohl attraktivste Punkt der Faser-Innovation ist die Möglichkeit, den Haarersatz auch stylen und föhnen zu können. Bei professioneller Pflege können nun sogar Frisuren getragen werden, länger als kinnlang sind. Schluss ist auch mit den Zeiten, in denen es nur die Auswahl zwischen Perücke oder permanent befestigtem Haar gab. Heute gibt es eine Vielzahl an Haarteilen, die man täglich selber, mit wenigen Handgriffen unsichtbar aber sicher befestigen kann. Am 17. Oktober wird das Thema „Haarausfall und Haarersatz“ endlich aus der Tabuzone rausgeholt! Einen Zweithaar-Spezialisten in seiner Nähe findet man auf www.bvz-info.de

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur 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Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

Firmenkontakt
Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
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Balinger Str. 17
72348 Rosenfeld
0700 0000 2226
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PR
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80797 München
+49 89 20 30 03 261
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Neuer Vorstand für den BVZ

Neuer Vorstand für den BVZ

BVZ-Vorstand

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, wurde der Vorstand am 05. April 2014 in Fulda satzungsgemäß neu gewählt. Nachfolger für den aus dem Amt scheidenden Ersten Vorsitzenden Peter Volk wurde sein Vorstandskollege Francis Dietsch, bisher als stellvertretender Vorsitzender für den BVZ tätig. Auch Petra Dehler, seit 2004 Pressereferentin des BVZ, und Siegfried Geisler, Beisitzer, verabschiedeten sich vom BVZ und stellten ihren Platz zur Disposition. Neu in den Vorstand berufen wurden Cornelia Seipel, Marcus Agarico sowie Rene Mauckner, sämtlich in der Funktion als Beisitzer, Jörg Lyer wurde zum Kassenwart gewählt.

Mit dem Ausscheiden von Peter Volk, Gründungsmitglied und Erster Vorsitzender, Petra Dehler, Pressereferentin, und Siegfried Geisler, lange Zeit Leiter der Zertifizierungsgruppe und Beisitzer, wurden die Karten im Vorstand des Bundesverbandes der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, neu gemischt. Zum neuen Ersten Vorsitzenden des BVZ wurde am 05. April anlässlich der Jahreshauptversammlung in Fulda mit sofortiger Wirkung Francis Dietsch gewählt, die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt der seit zwei Jahren als Beisitzer im Vorstand tätige Thomas Vetterlein.
Erfreulicherweise stellten sich mehr Mitglieder zur Wahl, als ausgeschieden sind, von daher ist der Vorstand des BVZ zukünftig mit einem Vorstandsmitglied mehr als bisher besetzt. Die erforderliche Anzahl an Stimmen konnten Cornelia Seipel, Marcus Agarico und Rene Mauckner auf sich vereinen, alle drei wurden mit sofortiger Wirkung als Beisitzer gewählt, ebenfalls als Beisitzer wurde auch Katja Böse wiedergewählt. Die Funktion des Kassenwarts übernimmt Jörg Lyer von Francis Dietsch; wer als Leiter der Zertifizierungsgruppe und als Pressereferent verantwortlich zeichnet, wird im Rahmen der nächsten Vorstandssitzung entschieden werden. Harald Luy wurde in seiner Funktion als Schriftführer bestätigt, Harald Heinz ist als derzeitiger Vorsitzender des VdZH auch weiterhin als beratendes Mitglied im Beirat des BVZ mit dabei. Die scheidenden Vorstandsmitglieder wurden von Francis Dietsch nicht nur gebührend verabschiedet, sondern auch als Ehrenmitglieder berufen und Petra Dehler mit der silbernen, Siegfried Geisler und Peter Volk, für ihre langjährigen Verdienste um den Verband, mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. „Wir bedauern das Ausscheiden unserer alten Vorstandsmitglieder sehr, freuen uns aber darüber, dass Peter Volk dem BVZ auch weiterhin beratend zur Seite stehen wird. Für den neuen Vorstand gilt es jetzt, die Arbeit in seinem Sinne und mit seiner Leidenschaft fortzuführen, stets die Belange Mitglieder und Betroffener in den Fokus der Arbeit und die Schlagkraft als Bundesverband weiterhin unter Beweis zu stellen“, freut sich Francis Dietsch auf die neue Herausforderung und dankte damit den alten und neuen Mitgliedern, die sich ehrenamtlich für den Vorstand engagieren und so für eine immer stärkere Position des Bundesverbandes in der Branche, bei den Krankenkassen und Endverbrauchern sorgen.

BVZ-Vorstand v.l.n.r.: Thomas Vetterlein (2.er Vorsitzender)
Ramona Rausch (Geschäftsführerin)
Cornelia Seipel (Beisitzerin)
Marcus Agarico (Beisitzer)
Katja Böse (Beisitzerin)
Francis Dietsch (1. Vorsitzender)
Jörg Lyer (Kassenwart)
Harald Luy (Schriftführer)
Harald Heinz (Beratendes Mitglied vom VdZH)
Auf dem Bild fehlt: Rene Mauckner (Beisitzer)

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Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur „Geprüften Fachkraft für Zweithaar“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
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Pressemitteilungen

Suchmaschinenoptimierung & Internet Marketing Inhouse Coaching

Wenn es um die eigene Firmen-Webseite geht, haben die meisten Unternehmen damit immer noch nicht den durchschlagenden Erfolg. SEO-Spezialist und Internetmarketing-Coach Thomas Benedikt zeigt interessierten Unternehmern den richtigen Weg.

Suchmaschinenoptimierung & Internet Marketing Inhouse Coaching

Internetmarketing-Coach und SEO Spezialist Thomas Benedikt

Unternehmer verlassen sich in der heutigen Zeit bei der Beauftragung und Optimierung Ihrer Webseite meist ausschließlich auf Ihre zuständige Web-Agentur. Verständlich, denn eine Agentur sollte ja wissen, wie es richtig geht. Aber selbst größere Webagenturen produzieren – in marketing- und SEO-technischer Hinsicht – auch heute noch hin und wieder lediglich Mittelmaß. Zumindest sollte man von einem Webmaster eine technisch versierte und vom Design her professionelle Umsetzung erwarten können.

Jedoch begreifen immer noch die wenigsten Unternehmer Ihre Webseite als klares Marketing-Instrument. Schon allein deswegen können von einer Webagentur – über die technische Umsetzung hinaus – kaum etwaige Marketing- oder gewinnbringende SEO-Erfolge abverlangt werden.

Sicher gestalten Agenturen eine Webseite entsprechend den Wünschen und Vorstellungen des beauftragenden Unternehmens. Letztendlich kann eine Webagentur auf einer Firmen-Webseite aber nur das umsetzen, was vom Auftraggeber im Vorfeld auch konkret vorgegeben wurde.

Oft werden dazu – im Hinblick der Webseiten-Erstellung – zwischen Unternehmen und Webagentur bereits vorhandene Imagebroschüren, Werbe-Flyer oder ähnliche Publikationen ausgetauscht, welche vor Jahren für die Offline-Welt entworfen wurden. Oft verbunden mit dem Satz: „Machen Sie da auf unserer Webseite mal was Schönes draus…“

Allerdings kann das gedruckte Offline-Material in der Regel nicht 1:1 in die Online-Welt übernommen werden. Eine Webseite – in Form einer Imagebroschüre für das Internet – interessiert heute kaum einen User mehr und ist damit meist wert- und nutzlos . Leider sehen immer noch ein Großteil aller Firmen-Webseiten so aus – und haben deswegen auch keinen Erfolg. Und wenn Unternehmen ihre Firmen-Webseite selbst bzw. Inhouse umsetzen, fehlt regelmäßig das richtige KnowHow.

Viele Unternehmer stehen vor dem Problem, dass sie zwar eine Webseite haben, aber über diese kaum Anfragen, geschweige denn (ausreichend) Kunden kommen. Selbst die „schönste“ Webseite (in Form einer digitalen Image-Broschüre) ist oft nur einseitig gestaltet! Die Online-Welt „tickt“ heute völlig anders. Heute finden im Internet Interaktionen statt, bei denen Unternehmen nur gewinnen können, wenn diese daran selbst „aktiv“ mitwirken. Eine Webagentur ist dafür weder zuständig noch verantwortlich.

Unternehmen müssen mit ihrer Webseite und den Usern (ihren potentiellen und bestehenden Kunden) aktiv arbeiten. So müssen die Firmen-Webseite und weitere Portale wie z.B. Soziale Netzwerke, Blogs, Presse- oder Firmenverzeichnisse etc. regelmäßig mit den richtigen Inputs versorgt werden: Welche Produkte/Dienstleistungen werden aktuell in Einzelnen angeboten? Wo kann man das explizit auf der Webseite erfahren? Was sind die jeweiligen Alleinstellungsmerkmale? Was ist neu diesen Monat / in diesem Jahr? Wird die Firmen-Webseite unter Produkt/Dienstleistung „x,y,z“ schon bei Google gut gefunden? Haben User die Möglichkeit, mit dem Unternehmen zu interagieren? Werden Downloads, Gutscheine, Produktproben oder ähnliches angeboten?

Sicher können Unternehmer für die meisten Dinge hierzu wiederum ihre Web-Agentur einspannen. Das kann aber nur dann erfolgreich funktionieren, wenn der Agentur hierzu auch jeweils die richtigen Vorgaben gemacht werden und vor allem auch das Ergebnis erfolgreich kontrolliert werden kann.

Für die erfolgreiche Umsetzung dieser so wichtigen Dinge benötigen die meisten Unternehmer ein entsprechendes KnowHow, welches SEO-Spezialist und Internetmarketing-Coach Thomas Benedikt exklusiv innerhalb eines Tages in einem Inhouse-Coaching vermittelt.

Als Unternehmer wird man innerhalb eines Tages lernen und verstehen, dass man „selbst“ mit seinen Kunden kommunizieren muss – weder die Webseite für sich allein oder der zuständige Webmaster. In seinem SEO- und Internetmarketing Coaching zeigt Thomas Benedikt interessierten Unternehmern, wie diese Art der Kommunikation im Internet genau funktioniert. Damit bleibt das Thema SEO- und Internetmarketing in Unternehmer-Hand und damit Chefsache. Die zuständige Web-Agentur setzt dann im Nachgang alle notwendigen Details zielgerichtet um.

Ein weiterer klarer Vorteil liegt in der zukünftigen Geld-Ersparnis: Durch das im SEO- und Internetmarketing-Coaching erworbene Wissen hat ein Unternehmer alle zukünftigen Entscheidungen selbst in der Hand. So braucht man sich weder von teuren SEO- oder Web-Agenturen weiterhin nur das Blaue vom Himmel erzählen zu lassen noch muss man weiterhin gutes Geld schlechten Dienstleistern hinterher werfen. Denn das SEO- und Internetmarketing-Coaching versetzt jeden Unternehmer nicht nur in die Lage, die entsprechenden Aufgaben effizient an Dritte zu delegieren, sondern vor allem auch das Ergebnis erfolgreich zu kontrollieren.

Selbstverständlich steht es ambitionierten Unternehmern frei, ihre Firmen-Webseite danach auch weiterhin ganz allein und selbst zu optimieren… Bildquelle:kein externes Copyright

Thomas Benedikt (Jahrgang 1969) begann seine Vertriebs-Karriere 1991 im Finanzdienstleistungs-Sektor und sammelte dort erste Vertriebs- und Führungsaufgaben. Dies sollte seinen weiteren Weg entscheidend prägen. Mehrfach wurde er in den Bestenlisten geführt und fühlte sich deshalb bestätigt, dass die Vertriebsbranche für ihn genau das Richtige sein muss.

1997 wechselte er in den Vertrieb von Alarm-Systemen, durchlief bis zum Regionalleiter alle wichtigen Stufen im Direktvertrieb und baute seinerzeit die europaweit erfolgreichste Niederlassung auf.

Seit September 2000 war er in der Internet- und Telekommunikations-Branche mit unterschiedlichen Projekten bei namhaften internationalen Firmen tätig. Zu seinen Hauptaufgaben gehörten der Aufbau, die Führung, Motivation und das Controlling der unterstellten Vertriebs-Teams und Führungskräfte. Darüber hinaus waren ständige Vertriebstrainings & Meetings, Produkt-Schulungen sowie regelmäßige Einstellungs- und Personalgespräche sein Tagesgeschäft. Zeitweise war er für den Vertriebserfolg von bis zu 180 Mitarbeitern verantwortlich.

Damit erlebte er die letzten 14 Jahre den ständig wachsenden Internet-Boom von Beginn an hautnah mit und ist mit der Herausforderung kleiner und mittelständischer Unternehmen, das Internet erfolgreich zu nutzen, bestens vertraut.

Seit 2009 gibt er als Internetmarketing-Coach und SEO-Experte sein umfangreiches Wissen in Coachings, Workshops, Vorträgen und Seminaren an KMU weiter. Sein Anspruch ist es, alle Informationen „ganzheitlich“ sowie individuell – auf das jeweilige Unternehmen bezogen – in einer Form zu transportieren, die nicht nur von jedem Unternehmer schnell verstanden, sondern auch auf deren Firmen-Webseite erfolgreich und zeitnah umgesetzt werden können.

Thomas Benedikt SEO & Internetmarketing
Thomas Benedikt
Ludwigstr. 37
09113 Chemnitz
0049 371 33718969
thomas@benedikt24.de
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Pressemitteilungen

Provokantes Finanzbuch: Wall-Street-Insider plädiert für ungezügelte Finanzmärkte

– Wer die Finanz- und Staatsschuldenkrise wirklich zu verantworten hat
– Wie die internationalen Finanzmärkte und -instrumente funktionieren
– Welche Finanzmarkt-Mythen unzutreffend sind
– Wie mehr Wachstum und Wohlstand entstehen
– Warum es keine Alternative zu mehr Markt gibt

Provokantes Finanzbuch: Wall-Street-Insider plädiert für ungezügelte Finanzmärkte

Thomas Kirchner
Alternativlos
Warum wir jetzt erst recht ungezügelte Finanzmärkte brauchen
TvR Medienverlag 2014
Broschur, 260 Seiten
ISBN 978-3-940431-52-3
18,90 EUR (D)

Skrupellose Spekulanten, gierige Banker – für Öffentlichkeit und Politik steht fest, wer die aktuelle Finanz- und Staatsschuldenkrise verursacht hat. Provokant, doch gut begründet hält nun Wall-Street-Insider Thomas Kirchner dagegen und erklärt in seinem neuen Buch „Alternativlos“, dass nur freie Finanzmärkte für Wachstum und Wohlstand sorgen.

Für Kirchner ist die Zeit reif für weniger Staat, weniger Banken und mehr Markt. Seine Kernthese be-legt er anhand von Zahlen, Daten und Fakten, die er durch persönliche Erfahrungen anreichert. Der in New York lebende Fondsmanager vermittelt anschaulich interessante Details hinsichtlich der Arbeits- und Wirkungsweise internationaler Finanzinstitute und ihrer Produkte. Selbst Laien verstehen nach der Lektüre, wie etwa der Devisen- und Rohstoffhandel, Währungsspekulationen und Turbokapitalismus funktionieren und welchen Einfluss Rating-Agenturen haben, zum Beispiel in Griechenland.

Warum es Steueroasen bedarf

Der Finanzexperte erklärt darüber hinaus, wie sinnvoll ein Verbot von Leerverkäufen und bestimmter Finanzinstrumente ist, ob es Investmentbanken und Trennbankensysteme bedarf, die vermeintlichen Attacken auf den Euro, warum Banken in der Krise gerettet werden mussten und ob Hedgefonds reguliert werden sollten. Auch den aktuell ebenfalls stark diskutierten Themen wie Steueroasen, Reichensteuer, Finanztransaktionssteuer, Besteuerung von Global Players, Staatsanleihenkäufe durch die EZB, Inflation und die Zukunft des Euros widmet sich Kirchner ausführlich.

Seine Argumentation ist stets schlüssig und regt sicherlich den ein oder anderen Diskurs an. Denn Kirchner entlarvt so manchen Finanzmärkte-Mythos und zeigt, dass viele kapitalismuskritische Forderungen auf Fehlannahmen und unzulässigen Vereinfachungen basieren.

Schein-Stabilität begünstigt neue Krisen

Die augenblickliche Symbiose von Staaten und Banken hält Kirchner für die wahre Ursache der Krise in Europa. Schließlich hätten Staaten, um Krisen zu vermeiden, genau die Strukturen etabliert, denen sie jetzt die Verantwortung für die Krise zuschieben. Anstatt Krisen zu verhindern, verzögerten viele Vorschriften sogar notwendige Anpassungen, die erforderlich wären, da sich die Welt und die Märkte kontinuierlich wandeln. Daher, so Kirchner, erzeugten die Regulierungsversuche nur eine Schein-Stabilität, die nicht der Realität entspricht. Seine schlussendliche Empfehlung lautet somit: Die Kapitalmärkte in Europa von der Leine zu lassen, damit sie – ungezügelt – für mehr Wachstum und Wohlstand in der Bevölkerung sorgen können. Andernfalls verschleiere die vermeintliche Stabilität der Märkte lediglich die sich langsam erneut aufbauenden Spannungen, die sich in der nächsten Krise entladen würden.

Der Autor:

Der gebürtige Würzburger Thomas Kirchner ist ein Finanzmarktexperte, der die Aktien-, Renten- und Derivatemärkte in Europa und den USA aus jahrelanger Erfahrung kennt. Er ist Fondsmanager des Quaker Event Arbitrage Fonds, den er im Jahr 2003 als Pennsylvania Avenue Funds gründete. Es war damals der erste amerikanischen Publikumsfonds, der „event-driven“ Strategien einsetzte. Der Fonds fusionierte im Jahr 2010 mit Quaker Funds. Thomas Kirchner studierte am King“s College London, dem Institut d“Etudes Politiques de Paris sowie an der University of Chicago Booth School of Business und arbeitete für die Banque Nationale de Paris in Frankfurt sowie für Fannie Mae in Washington, D.C. Kirchner, der in New York lebt, hat zuvor das Buch Merger Arbitrage: How to Profit from Event-Driven Arbitrage (John Wiley & Sons, 2009) veröffentlicht. Zum Buch bloggt er im Web unter:
http://alternativlos.tk/
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Über Dr. Gestmann & Partner – die Aufmerksamkeitsagentur

Das Team um Geschäftsführer Dr. Michael Gestmann hat vier Zielgruppen: Trainer/Berater, Verlage, Buchautoren, Dienstleister im Gesundheitswesen sowie Hotels. Für diese Kunden werden Aufmerksamkeits-Strategien und PR-Maßnahmen entwickelt sowie umgesetzt, um (1.) eine starke Medienpräsenz der Auftraggeber zu sichern, (2.) die Besucherzahlen auf deren Homepages zu maximieren und (3.) für mehr Kunden und höhere Umsätze der Auftraggeber zu sorgen. Um diese Ziele zu erreichen, hat Dr. Gestmann & Partner ein wissenschaftlich evaluiertes Vermarktungskonzept entwickelt, von dem die Auftraggeber profitieren.

Dr. Gestmann & Partner
Michael Gestmann
Colmantstr.39
53115 Bonn
0228-96699854
info@buch-pragentur.de
http://www.buch-pr-agentur.de

Pressemitteilungen

Aufmerksamkeit zurückerobern – Personal Mastery mit Thomas Gelmi

Mehr Fokus und Präsenz für Executives – durch entspanntes Situationsbewusstsein

Aufmerksamkeit zurückerobern - Personal Mastery mit Thomas Gelmi

Executive Coach Thomas Gelmi

In der beschleunigten Informationsgesellschaft leben heute viele Menschen in einer permanenten Teilaufmerksamkeit. Die Folge: Aufgaben und Situationen werden nur noch halbherzig angegangen und der erwartete Erfolg bleibt aus. Eine Studie der Harvard University aus dem Jahr 2010 macht deutlich, dass diese Tatsache einen großen Einfluss auf das Lebensgefühl und damit die Leistungsfähigkeit hat. Besonders Führungskräfte leiden häufig darunter – wird doch von ihnen höchste Konzentration und absolutes Fokussieren unter komplexen Bedingungen erwartet. Executive Consultant Thomas Gelmi weiß, wie sich Executives Fokus und Präsenz zurückerobern.

In der Harvard Studie wurde aufgezeigt, in welchem Zusammenhang unkontrolliertes Denken – der sogenannte „Wandering Mind“ – und ein glückliches, zufriedenes Lebensgefühl stehen. Das Ergebnis: Was und wie der Mensch denkt, hat einen größeren Einfluss auf sein Befinden, als was er tut. Menschen sind offenbar weniger glücklich und zufrieden – und damit auch weniger effektiv – wenn sie ihre Gedanken unkontrolliert schweifen lassen, als wenn sie präsent sind und sich konzentriert mit ihrer aktuellen Aufgabe beschäftigen.

„Unser Verstand ist ein hervorragendes Instrument, mit dem wir komplexe Probleme lösen und Aufgaben bewältigen können“, weiß Executive Coach Thomas Gelmi. „Tobt sich unser Verstand hingegen unkontrolliert aus, werden wir ständig von völlig nutzlosem „Denklärm“ abgelenkt, der uns am fokussierten Denken hindert“, fährt Gelmi fort und adressiert damit das Problem, dem zwar besonders Executives, zunehmend aber auch viele andere Menschen heute ausgesetzt sind. In seiner Arbeit als Coach und Sparringspartner für Leistungsträger erlebt er es immer wieder, dass seinen Klienten ein entspanntes Situationsbewusstsein und die Konzentration auf den Moment fehlen. „Wer sich meist im Autopilot-Modus bewegt, kann sich schlecht konzentrieren und verliert damit den Fokus auf Wesentliches. Das nagt an der Selbstwirksamkeit – und raubt Lebensqualität.“

Der Schlüssel liegt also im Zurückerobern der Kontrolle über die eigene Aufmerksamkeit. „Vergleichbar mit dem Licht einer Taschenlampe, das genau dort hin leuchtet, wo es gebraucht wird, können auch wir Menschen unsere Aufmerksamkeit bewusst lenken“, erklärt Gelmi und ergänzt: „Das ist in erster Linie eine Frage der Übung“.

Thomas Gelmi unterstützt und begleitet Executives und andere Interessierte dabei, bewusster auf eine Sache zu fokussieren und durch Präsenz und entspanntes Situationsbewusstsein wieder mehr Lebensqualität, Leichtigkeit und Effektivität im Beruf zu erreichen. Dabei kommen u. a. Methoden und Übungen zur Aufmerksamkeitssteuerung zum Einsatz, die auch in der Ausbildung von Spezialeinheiten oder Piloten angewendet werden.

Nähere Informationen zu Thomas Gelmi unter http://www.gelmi-consulting.com
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In den obersten Führungsebenen herrschen Spitzenleistung, Erfolgsdruck und Verantwortung auf höchstem Niveau. Zweifel und Ängste finden hier oftmals ebenso wenig Beachtung und Berücksichtigung wie die Führungsperson selbst als Mensch mit ihren Stärken und Schwächen.

Als Executive Consultant mit internationaler Berufs- und Führungserfahrung stehe ich Ihnen persönlich zur Seite in Sachen Personal Mastery, Selbstmanagement und Leadership. Ich bin gerne Ihr Sparringspartner auf Augenhöhe, sowohl für Sie als Executive wie auch als Mensch mit eigenen Visionen, Zielen, Zweifeln und Ängsten. Anytime, anywhere: Im Büro, unterwegs im Hotel, am Flughafen, auf einem Spaziergang in der freien Natur, oder ganz einfach in Ihren eigenen vier Wänden.

Movadis GmbH
Thomas Gelmi
Brühlstrasse 33
5313 Klingnau
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

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Frühlingshaftes Osterambiente bei Erwin Müller

Viele Ideen für Osterdekoration, Tischwäsche und Porzellan

Frühlingshaftes Osterambiente bei Erwin Müller

(NL/1406210216) Osterzeit ist Frühlingszeit. Was liegt da näher, als auch seinem Zuhause frisches, fröhliches Ambiente zu verleihen? Mit Tischwäsche, Porzellan und österlichen Accessoires von Erwin Müller steht einem gelungenen Osterfest nichts mehr im Wege.

Osterzeit ist Frühlingszeit und wird nicht nur von Kindern sehnsüchtig erwartet. Wer seinem Zuhause zur Osterzeit frühlingshaftes Ambiente verleihen möchte, findet bei www.erwinmueller.de viele Ideen für Osterdekoration, Tischwäsche und Geschirr in den Farben des Frühlings.

Der festlich gedeckte Ostertisch

Fröhlich und verspielt lässt sich der Ostertisch mit Tischwäsche und Accessoires von Sander gestalten. Mit bunten Tischsets, dazu passenden Eierwärmern und Brotkorb wird das Frühstück zu einem gelungenen Start in den Tag. Osterstimmung verbreiten auch die Tischläufer mit frühlingsfrischen Ostermotiven, den passenden Kissen und Tischsets. Alle Textilien sind aus Gobelin mit rustikaler Struktur und von robuster Qualität.

Ländlichen Charme verbreiten die Hühnermotive auf der Tisch- und Dekoserie von Apelt. Mit Mitteldecke, Tischläufer, Tischband, Tischset und passenden Kissenhüllen mit Wende-Optik steht einer phantasievollen Tischgestaltung nichts im Wege. Besonders schön dazu ist das bunte Porzellanservice von Thomas, das auf vielfältige Weise kombiniert werden kann. Alle Teile sind in orange, grün, rot und gestreift erhältlich und können individuell zusammengestellt werden.

Osterdekoration mal anders

Liebenswerte Dekoideen bietet der Porzellanhersteller Goebel. Häschen, Blumenvase und Porzellandose bringen frühlingshaftes Ambiente in den Wohnraum. Wer es gerne etwas rustikaler mag, wird von den originellen Metallhühnern und dem Metallhahn begeistert sein. Die witzigen Kunstwerke machen nicht nur auf dem Ostertisch, sondern auch im Regal gute Laune.

Alle vorgestellten Artikel und viele weitere Ideen und Anregungen für die österliche oder frühlingshafte Gestaltung der eigenen vier Wände gibt es auf www.erwinmueller.de und im neuen Erwin Müller Frühjahr-/Sommerkatalog 2014.

Firmenprofil

Die Erwin Müller Versandhaus GmbH aus Buttenwiesen bei Augsburg wurde 1951 als Textilgroßhandel gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen. Seit Gründung wurde das Unternehmen kontinuierlich ausgebaut und hat sich mit rund 500 Mitarbeitern zu einem der größten Arbeitgeber in der Region entwickelt.

Im Jahre 1968 wurde dem Unternehmen der Spezialversandhandel Baby Butt Das Beste für Ihr Baby angegliedert. 1996 kam der Bereich Kinderbutt – was Kinder mögen dazu. Erwin Müller hat sich zum Versandhaus mit Wohlfühlsortiment für die ganze Familie entwickelt.

Innovation und unternehmerisches Gespür waren und sind ausschlaggebend für den Erfolg des Unternehmens. Bereits 1997 startete Erwin Müller mit den Onlineshops für Baby Butt und Kinderbutt und zählte damit zu den Pionieren im Onlinehandel. Kurz darauf folgte der Onlineshop für Erwin Müller. Der Onlineshop wird regelmäßig ausgezeichnet. 2013 konnte Erwin Müller den 1. Platz des Deutschen Online-Handels-Awards gewinnen und auch 2014 wurde der Shop unter die drei Besten im Bereich Wohnen gewählt. Seit 2005 ist das Unternehmen auch in Österreich mit einem Onlineshop vertreten und seit 2008 in der Schweiz.

Kontakt:
Hummel Public Relations
Sigrid Hummel
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