Tag Archives: Thomas Geisel

Pressemitteilungen

Metropolregion Rheinland – Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

Rund 200 Gäste beim ersten Parlamentarischen Abend der Metropolregion Rheinland in Berlin

Metropolregion Rheinland - Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

v.l.: Dr. Ernst Grigat, Sebastian Lange, Thomas Hendele, Thomas Geisel, Ronald Pofalla, Hendrik Wüst

Das Rheinland, als Wirtschaftsmotor Nummer 1 in Deutschland, positionierte sich jüngst mit einer starken Stimme im politischen Berlin. Am 26. September lud der Verein Metropolregion Rheinland zu seinem ersten Parlamentarischen Abend in die NRW-Landesvertretung in Berlin ein. Unter dem Titel „Das Rheinland im Herzen Europas – Mobilität zukunftssicher ausbauen“ diskutierten Vertreter aus Politik, Verkehr, Logistik, Industrie, Handwerk und Mittelstand über die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und den Ansprüchen gerecht werdenden Mobilitätsstrategie und Infrastruktur. Leistungsfähige Verkehrssysteme sind das Rückgrat einer wirtschaftlichen Entwicklung. Nur wenn rechtzeitig die richtigen Weichen gestellt werden, können auf Dauer Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Arbeitsplätze der Metropolregion Rheinland erhalten bleiben.

Ehrengäste und Redner waren der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst sowie der Deutsche Bahn-Infrastruktur-Vorstand, Ronald Pofalla.

Das Rheinland steht vor einer Reihe an wichtigen Investitionen in die bestehende Verkehrsinfrastruktur. „Der Ausbau des Bahnknotens Köln ist sowohl für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Rheinland als auch für den Fern- und Güterverkehr eines der wichtigsten Projekte. Durch weitere Elektrifizierung, zusätzliche Gleise und eine Verdichtung der Taktung wird der Verkehrsfluss deutlich besser“, sagte Minister Wüst. Neben weiterer wichtiger Ausbauprojekte in der Region wie z.B. dem RRX, der A1-Brücke bei Leverkusen oder der Brücke Neuenkamp bei Duisburg sei es auch das Ziel, die einzelnen Verkehrsträger besser miteinander zu vernetzen.

Mit einer Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro investiert die Bahn 2018 so viel wie noch nie zuvor in die deutsche Eisenbahninfrastruktur. Und dennoch: „Es ist wichtig, langfristig das Schienennetz auch in der Metropolregion Rheinland leistungsfähiger und zukunftssicherer zu machen,“ bekräftigte Ronald Pofalla, DB-Infrastrukturvorstand. Für ihn sind Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur ohne Alternative, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der Region geht. „Wir müssen gemeinsam die Schiene stärken. Damit wir die Klimaschutzziele in Deutschland im Verkehrssektor überhaupt erreichen können, bedarf es einer stärkeren Fokussierung auf die Schiene. Dafür müssen wir aber weite investieren und das Bahnfahren noch attraktiver machen – auch hier im Rheinland.“

Eine spannende Podiumsdiskussion über die Anforderungen an die Mobilität im Rheinland führten der Vorsitzende der Metropolregion Rheinland, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der Präsident des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, Mettmanns Landrat Thomas Hendele und der Leiter des Public Affairs Büros der REWE Group in Berlin, Sebastian Lange. Dabei waren alle sich einig, dass es intensiver Anstrengungen bedarf um die Infrastruktur an die wachsenden Verkehrsströme anzupassen.

„Zunehmender Pendlerverkehr entlang der Rheinschiene, immer mehr Warenverkehr, der von den ZARA-Häfen (Zeebrügge in Belgien, Amsterdam und Rotterdam in den Niederlanden und Antwerpen in Belgien) kommend durch das Rheinland transportiert wird, sowie deutlich steigender Quellverkehr überlasteten die vorhandene Infrastruktur zunehmend“, erklärt der Vorsitzende des Metropolregion Rheinland e.V., Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Die Landes- und Bundespolitik muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und Weichen stellen, um unsere Infrastruktur zukunftsfest zu machen. Das Rheinland ist Wirtschaftsmotor Nr.1 in Deutschland. Damit das so bleibt, haben wir einen Forderungskatalog erarbeitet und diesen den politischen Entscheidern des Rheinlandes zur Verfügung gestellt.“ Es sei die gemeinsame Verantwortung, die Metropolregion Rheinland auch in Zukunft auf der Erfolgsspur zu halten. Dazu brauche man Entschlossenheit in der Umsetzung.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde nutzten die rund 200 geladenen Gäste die Gelegenheit, sich direkt mit Fachleuten an den Informationsständen der Metropolregion Rheinland, des NVR (Zweckverband Nahverkehr Rheinland), der IIR (IHK Initiative Rheinland) und der Regionalmanagements Düsseldorf/Mettmann, Niederrhein und des Bergischen Städtedreiecks auszutauschen.

.Die Metropolregion Rheinland zählt mit rund 8,5 Millionen Einwohnern mehr als zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Sie umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de

Pressemitteilungen

Tag des Mittelstandes: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – mit Innovationspreis geehrt

Versandhaus für große Schuhe mit Bundespreis „Problemlöser 2020“ ausgezeichnet

Tag des Mittelstandes: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - mit Innovationspreis geehrt

Herausgeber Olaf Weber (li) und Projektleiter Carsten Schmitt (re) gratulierten Kay Zimmer.

(Düsseldorf/Dörverden) (13.10.2017) Der Innovationsstandort Deutschland kann im Grunde mit einer Weisheit von Galileo Galilei erklärt werden, wonach die Neugier immer an erster Stelle eines Problems stehe, das gelöst werden will – und insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung gibt es viele Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Der Mittelstand als Wirtschaftsmotor steht standesgemäß für den Zukunftsstandort Deutschland, was der jährliche „Tag des Mittelstandes“ eindrucksvoll unter Beweis stellt. Hier werden nicht nur Innovationen thematisiert. Hier werden insbesondere auch Lösungen zelebriert. Mit der Auszeichnung „Problemlöser 2020“ ging eine der beiden diesjährigen Ehrungen an den Niedersachsen Kay Zimmer, der mit seinem Versandhaus schuhplus – Schuhe in Übergrößen – eine innovative vertriebs- sowie digitalkommunikative Struktur über ein Jahrzehnt entwickelte und sein Unternehmen damit europaweit interdisziplinär in eine unverkennbare Marktdominanz katapultierte.

„Vorbildliches Unternehmen mit zukunftsweisenden Strategien“

Bereits um die Jahrtausendwende schlummerte ein Gedanke in seinem Kopf, eine Vision. Er wollte das gerade frisch entstandene Internet viral und multimedial für ein eigenes Unternehmen nutzen, dies klassisch mit einem stationären Geschäft verbinden und obendrein noch ein Nischenprodukt vertreiben, um ein Alleinstellungsmerkmal aufzubauen: Viele Randthemen im damaligen Web-unerfahrenen Millennium, doch an seiner Vision hielt er konsequent fest – mit einem großen Problem: „Ich habe schlichtweg nicht das richtige Produkt mit Potenzial gefunden. Als dann mein Partner und ich zu einer Hochzeit eingeladen waren und er sich lautstark aufregte, nirgends Herrenschuhe in Größe 48 zu bekommen, machte es Klick. Innerhalb von Sekunden erhielt meine Vision den entscheidenden Körper: Schuhe in Übergrößen, die Geburtsstunde von schuhplus“, erinnert sich Firmengründer Kay Zimmer. Angefangen im Jahre 2002 im Keller seiner Oma verfolgte er seine Bemühungen in zielstrebiger Akribie, mit Erfolg: Innerhalb eines Jahrzehnts hat er sein Unternehmen schuhplus zu einem der größten europäischen Spezialanbieter für große Damen- und Herrenschuhe aufgebaut und dabei von Beginn an auf eine breit aufgestellte Kommunikations- und Vertriebsstruktur gesetzt. „Kunden mit langer Anreise nutzen unsere Webseite, um sich über das vor-Ort-Angebot zu informieren. Sie bestellen in unserem Shop oder auf einer unserer internationalen Plattformen. Sie stellen über facebook Fragen oder möchten über Instagram anhand eines Bildes wissen, ob wir über das gesuchte Produkt verfügen. Wir bedienen und kombinieren alle Kanäle zu einer Einheit. Das sorgt nicht nur für ein Höchstmaß an Glaubwürdigkeit, sondern schafft eine unverkennbare Transparenz und Zufriedenheit“ – und die kann sich sehen lassen, denn mit fast 20.000 Kundenbewertungen trägt schuhplus das Qualitätssiegel SEHR GUT in Service und Qualität. Viralität, Interaktivität, Vertriebspluralität: Mit einem wegweisenden Netzwerk nutzt schuhplus moderne digitale Strukturen, um sich gegen globale Marktplayer effektiv und nachhaltig aufzustellen, ein echter „Problemlöser“, so Olaf Weber, Herausgeber und Geschäftsführer des Fachverlages markt intern. „Mit der diesjährigen Auszeichnung würdigen wir das vorbildliche Unternehmen schuhplus mit seinen zukunftsweisenden Strategien. Kay Zimmer hat intelligente Maßnahmen erarbeitet und entwickelt, um die Möglichkeiten digitaler Medien und synchroner Vertriebskanäle effizient und mit betriebswirtschaftlichem Erfolg zu nutzen.“

„schuhplus ein Paradebeispiel für internationalen Erfolg made in Germany“

In seiner Festrede zum „Tag des Mittelstandes“ betonte Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Notwendigkeit, im internationalen Markt gegenüber Mitbewerbern bestehen zu müssen. Innovationen seien eine unverkennbare Größe, die der Mittelstand mit Ideenreichtum und Schöpfungskraft begegnen kann und auch muss. Auch der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Andreas Ehlert, lobte das unternehmerische Potenzial des Mittelstandes aufgrund dezidierter standortbezogener Wettbewerbsvorteile und untermauerte, die Zukunft und Herausforderungen liegen insbesondere auch in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung für nachfolgende Generationen. Ideenreichtum und unternehmerischer Mut seien jedoch auch im Zeitalter der Digitalisierung die Eckpfeiler für ein erfolgreiches Business. „Mit schlanken und effektiven Strukturen zentralisiert in einem Kompetenzzentrum ist der Omnichannel-Betrieb von schuhplus ein Paradebeispiel, wie der Innovationsstandort made in Germany für internationalen Erfolg genutzt werden kann“, so Handwerkskammer-Präsident Ehlert – ein Konzept, welches Zimmer an seinem Unternehmensstandort in Dörverden im Landkreis Verden Nahe Bremen konsequent verfolgt, denn dort fließen die Erfahrungen und Überlegungen aus allen Bereichen des Unternehmens zusammen. „Ob stationäres Übergrößen-Schuhgeschäft auf fast 1000 qm, Programmierer, Internet-Spezialisten, Werbeprofis oder Einkäufer: Wir vereinen in unserem Kompetenzzentrum alle Aufgaben, die es im Zuge einer vielkanaligen Ausrichtung gibt. Kurze Wege, flache Hierarchien, Entscheidungsfreudigkeit und fixe Absprachen sorgen für ein schnelles Handeln – und das kommt unseren Kunden wie auch dem Unternehmen bestmöglich zugute. Ich bin unsagbar stolz auf den Preis, denn er steht schlichtweg für das gesamte schuhplus-Team in seiner einzigartigen Vielseitigkeit. Mit Leidenschaft, Liebe zum Produkt und einer familiären Loyalität herrscht bei uns das echte Gefühl der Einheit. Abteilungen tauschen sich aus, entwickeln Ideen, diskutieren Trends: Ein unsagbar kreativer und kompetenter Prozess – nun mit der Auszeichnung: Wir sind Problemlöser 2020″, betont Kay Zimmer.

Unter dem Motto „Digitalisierung in Handel und Handwerk – Chancen und Risiken“ richtete der Fachverlag markt intern am Freitag, 13. Oktober 2017, in der Rheinterrasse Düsseldorf zum vierten Mal den „Tag des Mittelstandes“ aus, um Fachhändlern und Fachhandwerkern den Weg in eine erfolgreiche Zukunft auch mithilfe digitaler Wirtschaftslösungen zu weisen. Seit über vier Jahrzehnten gilt der Brancheninformationsdienst als Sprachrohr des gewerblich geprägten Mittelstandes in Deutschland. Im Zuge dessen wurde zum zweiten Mal der Innovationspreis „Problemlöser 2020“ an zwei Unternehmen verliehen, die dem digitalen Wandel mit zukunftsweisenden Strategien begegnen. Preisträger waren Kay Zimmer, Geschäftsführer und Gründer der schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH, der mit einem klugen Multichannel-Konzept ein viral-vertriebliches Gesamtkonzept evaluierte sowie Albert Kohl, Geschäftsführender Gesellschafter der Kohl Wasser und Wärme GmbH, der mit einem smarten Wissensmanagement einen dezidierten Wettbewerbsvorteil nutzt.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Pressemitteilungen

NRW-Wirtschaftsminister Duin und Düsseldorfs OB Geisel: Huawei ist verlässlicher Partner für Digitalisierung in in NRW und Standort Düsseldorf

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel: Huawei ist ein verlässlicher Partner für die Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen und den Digital- und Sportstandort Düsseldorf

Düsseldorf, 18.05.2016 – Bei ihrem heutigen Besuch der Deutschlandzentrale von Huawei betonten NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Huawei und dem Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen und der Stadt Düsseldorf. Im Rahmen des Besuchs unterzeichneten die Stadt Düsseldorf und Huawei Vereinbarungen zur Partnerschaft des Unternehmens mit der Initiative Sportstadt Düsseldorf und zur Digital-Projektinitiative DWNRW-Hub.

Wirtschaftsminister Duin informierte sich zusammen mit Oberbürgermeister Geisel in der Düsseldorfer Deutschlandzentrale von Huawei unter anderem über den technischen Fortschritt der 5G-Mobilfunktechnik und zeigte sich beeindruckt vom Entwicklungstand beim Schlüsselthema Industrie 4.0: „Die Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Nordrhein-Westfalen deutschlandweit als Nummer eins bei der Verzahnung von Digitalwirtschaft und Industrie zu positionieren. Die Innovationen von Huawei tragen dazu bei, dass wir für die Herausforderungen der Digitalisierung gerüstet sind. Ich bin sehr erfreut über die intensive Partnerschaft mit Huawei und begrüße die Bereitschaft des Unternehmens, weiterhin ein starker Partner für NRW zu sein und diese Rolle durch den Beitritt zur Projektinitiative DWNRW-Hub Düsseldorf weiter auszubauen.“

Das global agierende IKT-Unternehmen sei ein fest integrierter Teil der nordrhein-westfälischen Wirtschaft und maßgeblich daran beteiligt, das Zukunftsthema Digitalisierung der Industrie voranzutreiben. Damit baue Nordrhein-Westfalen seine führende Position in der Entwicklung von Industrie 4.0 weiter aus.

Auch Oberbürgermeister Geisel betont die Bedeutung Huaweis für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf: „Die Region Düsseldorf bewirbt sich als Standort für einen der fünf digitalen Hubs in NRW. Die Beteiligung eines global führenden ITK-Anbieters wie Huawei stärkt die Bekanntheit und Strahlkraft des Düsseldorfer Hubs und setzt Impulse für die Digitalisierung der regionalen Wirtschaft.“

Kevin Hu, CEO Huawei Deutschland, begrüßt den weiteren Ausbau der Partnerschaft: „Huawei sieht sich in der Verpflichtung die Partnerschaft mit der deutschen Industrie zu stärken. Unser Engagement ist ein starkes Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort NRW und zur Stadt Düsseldorf, das wir weiter ausbauen.“

Mit seinen rund 1000 Mitarbeitern am Düsseldorfer Standort fällt Huawei zudem eine soziale Verantwortung zu. Um dieser Rolle auch nach außen mehr Sichtbarkeit zu verleihen, unterzeichnete Kevin Hu zudem eine Vereinbarung zur Aufnahme in den Partnerkreis der Initiative Sportstadt Düsseldorf. Huawei trägt ab sofort den Titel „Offizieller Partner der Sportstadt Düsseldorf“ und unterstützt somit den Sport in der Landeshauptstadt und ist bei mehreren Sportgroßveranstaltungen als auch im Bereich Breitensport präsent. „Huawei steht für Fokus, Beharrlichkeit und das Hinarbeiten auf den Durchbruch. Es ist daher selbstverständlich, dass wir uns im Rahmen der Sportstadt Düsseldorf für diese Werte engagieren und dass unsere Mitarbeiter am sportlichen Leben der Stadt teilnehmen,“ so Kevin Hu weiter.

Huawei hat in der Landeshauptstadt Düsseldorf seine Europazentrale und den Sitz der deutschen Geschäftsführung. Im Bereich Industrie 4.0. entwickelt das Unternehmen Lösungen für die weitere Digitalisierung der Industrie. Schlüssel dazu ist eine optimierte IKT-Infrastruktur mit entsprechenden Anwendungen.

###ENDE###

Über Huawei

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 1.800 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Patrick Berger
Head of Media Affairs
Phone: +49 (0)30 39 74 796 101
E-mail: patrick.berger@huawei.com

Über Huawei
Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Pressemitteilungen

Von nix kütt nix: Riesenposter wirbt für Baumspende in Düsseldorf

blowUP media unterstützt die Aktion „Neue Bäume für Düsseldorf“ und will so der Stadt helfen, nach dem Sturm ihr altes Gesicht wieder zu erlangen

Von nix kütt nix: Riesenposter wirbt für Baumspende in Düsseldorf

Riesenposter an der Kö: blowUP media unterstützt die Aktion „Neue Bäume für Düsseldorf“

Düsseldorf, 29. Oktober 2014. Am 9. Juni diesen Jahres fegte über die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen eines der schlimmsten Unwetter der vergangenen Jahrzehnte – Sturmtief „Ela“. Mit Böen von über 142 Stundenkilometer beschädigte der Orkan mehr als 40.000 Bäume und damit die grüne Lunge der Stadt Düsseldorf. Die Aufräumarbeiten und die Wiederaufforstung werden Jahre in Anspruch nehmen. Jetzt ist Initiative gefragt: blowUP media, ein Unternehmen der Ströer Gruppe und Spezialist für premium large-format Außenwerbung, unterstützt ab sofort die Kampagne „Neue Bäume für Düsseldorf“ mit einem Riesenposter an der berühmten Königsallee. „Auch das Zentrum von Düsseldorf hat es schwer getroffen. Wir werben mit unserem Standort am Kö-Graben genau dort, wo die Schäden noch heute deutlich sichtbar sind. Uns liegt es sehr am Herzen, dass das Stadtbild bald wieder strahlt und wir den Bürgern der Stadt mit unseren Mitteln helfen können“, erklärt Markus Stahmer, Country Director blowUP media. „Wir brauchen jede Unterstützung bei dem Projekt“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Wir begrüßen es sehr, dass gerade Düsseldorfer Unternehmen mit gutem Beispiel voran gehen“.

Die Stärken des Riesenposters an der Königsallee, Ecke Schadowstraße sind die große Aufmerksamkeit und die Reichweite in einem nahezu werbefreien Umfeld. Außenwerbung in diesem XXL-Format an der weltbekannten Einkaufsmeile ist ausschließlich hier möglich. Mit dem Spruch „Ich spende, weil: von nix kütt nix.“ sehen Passanten ab sofort bis zum 3. November das bekannte Düsseldorfer Funkemariechen Nicole Seemann auf der 164 m² großen Werbefläche. Seemann setzt sich für die Aktion ein und verweist auch auf die Internetadresse www.düsseldorf.de, über die sich Interessierte über Spenden, Baumpatenschaften und das Ausmaß der Zerstörung informieren können. „Das Motiv soll den Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen. Sie sollen sich mit ihrer Stadt verbunden fühlen, spenden oder Baumpatenschaften übernehmen“, so Stahmer.

„Unsere Erfahrung zeigt, Riesenposter verhelfen solchen Aktionen im Netz schneller bekannt zu werden. Wir hoffen, sowohl offline als auch online, der zündende Funke zu sein“, betont Stahmer. blowUP media stellt die Medialeistung für das Riesenposter kostenfrei den Initiatoren der Kampagne bei der Stadt zur Verfügung. Weitere Motive und Außenwerbemaßnahmen sind in Planung.

Bildmaterial zur Kampagne „Neue Bäume für Düsseldorf“ an der Kö erhalten Sie unter:
blowUP media_Neue Bäume für Düsseldorf

Weiteres Bildmaterial finden Sie in unserem Media Center:
blowUP media_Presse .

Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „blowUP media“ auf.

Über blowUP media
blowUP media, ein Unternehmen der Ströer Gruppe, ist Spezialist für premium large-format Außenwerbeflächen von 100 bis über 17.000 Quadratmetern. Riesenposter von blowUP media bieten Marken Raum für emotionale Bilder und große Botschaften, sie erreichen dabei die Zielgruppen an den zentralen Stellen vieler europäischer Metropolen – analog, digital oder interaktiv. Rund 300 Standorte vermarktet das Unternehmen und betreibt damit das größte Netzwerk für premium large-format Werbeträger in Europa. In 11 Städten ist blowUP media mit einem eigenen Büro präsent und Ansprechpartner für Werbungtreibende und Kommunen. Mit prämierten Projekten wie dem interaktiven Riesenposter für VW in Berlin, PoS-nahen Standorten wie der Düsseldorfer Königsallee und einzigartigen Denkmalverhüllungen wie dem Kensington Palace in London oder der Frankfurter Alten Oper setzt das Unternehmen immer wieder Maßstäbe bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes. Als erfolgreicher Partner im Markenbildungsprozess macht blowUP media Kampagnen zum Event und damit zum „talk of town“.

Mehr dazu unter www.blowup-media.de.

Firmenkontakt
blowUP media
Carolin Baumann
Nordstraße 116
40477 Düsseldorf
+49 (0) 211 49137-0
presse@blowup-media.com
http://www.blowup-media.com

Pressekontakt
blowUP media GmbH
Carolin Baumann
Nordstraße 116
40477 Düsseldorf
+49 (0) 211 49137-0
presse@blowup-media.com
http://www.blowup-media.com