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„Power-to-X“ für Energiewende unverzichtbar

– Verbindung aller Verbrauchssektoren ist grundlegend für erfolgreiche Transformation des Wirtschaftsstandorts Deutschland
– Anpassungen rechtlicher Rahmenbedingungen für weitere Anwendung von Power-to-X notwendig

Über 90 Teilnehmer und eine ausgebuchte begleitende Fachausstellung mit interessanten Exponaten zeigen, wie groß das Interesse und der Bedarf an „Power-to-X“ in Energiewirtschaft und Industrie ist. Beim ThEEN-Fachforum steht die regionale Umsetzung im Vordergrund, aber auch die kritische Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen und Technologie-Möglichkeiten werden diskutiert. Wissenschaftlicher Partner ist das Fraunhofer IKTS aus Hermsdorf.

„Die Zukunft der Energieversorgung beruht auf einem Mix unterschiedlicher Technologien. Kosteneffizienz, Versorgungssicherheit und Klimaschutz müssen dabei in einem ausgewogenen Verhältnis stehen“, betont Professor Michael Stelter, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IKTS.

„Power-to-X-Technologien sind dabei unverzichtbar. Deshalb brauchen wir gerade in diesem Bereich mehr Forschung und Innovation und einen verlässlichen regulatorischen Rahmen“, unterstreicht Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee.

„Eine erfolgreiche Transformation des Wirtschaftsstandorts Deutschland kann nur durch die Verbindung aller Verbrauchssektoren gelingen“, sagt auch Andreas Kuhlmann von der Deutschen Energie Agentur GmbH (dena). „Die dena setzt dabei auf starke Partner in den Ländern, die bei der Umsetzung der Energiewende dringend gebraucht werden.“

„Die große Nachfrage am Forum zeigt einmal mehr, wie hoch der Stellenwert der Energiewende durch Sektorenkopplung ist. Wir müssen nicht nur heute, sondern auch in regelmäßigen Abständen mit allen Akteuren über die technologische Ausgestaltung und Dekarbonisierung des künftigen Energiesystems diskutieren und politisch verbindliche Umsetzungspfade festsetzen“, unterstreicht Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin. „Da geht der Freistaat Thüringen heute schon innovative Wege.“

Das Fachforum beleuchtet neben den aktuellen Rahmenbedingungen auch kritische Fragestellungen und Herausforderungen der Power-to-X Technologien sowie Chancen und Möglichkeiten. Viele Unternehmen der Energiewirtschaft, Industrie- und Hochschulvertreter sowie kommunale Akteure nehmen an der Veranstaltung teil.

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Saisonstart Abenteuerwald Feenweltchen

Ab 13. April 2019 wieder täglich geöffnet

Ab Samstag, dem 13. April 2019, lädt der Abenteuerwald Feenweltchen wieder täglich ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken. „Wir stecken in den letzten Vorbereitungen für die diesjährige Saison. Auch in diesem Jahr finden die Gäste wieder einen einzigartigen Ort vor. Mittlerweile kommen Kindergruppen aus vielen Regionen, Eltern und Kinder, aber vor allem Großeltern mit Enkeln zu uns. Es hat sich herumgesprochen, dass Groß und Klein hier eine besondere Zeit verleben können“, so Yvonne Wagner, Geschäftsführerin der Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH.

Seit der Eröffnung wurde die Anderswelt der Feengrotten stetig erweitert und um neue Attraktionen ergänzt. Betrug die Größe des Abenteuerwaldes zur Eröffnung 2007 noch anderthalb Hektar, so können sich die Gäste mittlerweile regelmäßig auf eine Erweiterung der zauberhaften Attraktionen freuen. Zu den drei magischen Reichen gesellte sich bereits 2017 die Elfenwiese mit dem Blumenschlösschen, dem Feentanzplatz und einem Schmetterlingsgarten.

„Bis zum Sommer sind wir weiter am Bauen“, so Frau Wagner. „Zur Eröffnung haben wir aber schon wieder zwei neue Attraktionen für unsere Besucher: das Kronentor und einen gutmütigen Riesentroll, der in den letzten Wochen in das Reich der Dunkelgeister eingezogen ist. Auf der großen Hand des freundlichen Waldwesens kann man sogar Platz für ein ganz besonderes Erinnerungsfoto nehmen.“ Da der Troll noch einen Namen braucht, ruft die Tourismus GmbH zum kreativen Mitmach-Wettbewerb auf. Bis zum 30. April 2019 können Namensvorschläge an info@feengrotten.de geschickt werden. Unter allen Einsendungen wird eine Feenweltchen-Jahreskarte für zwei Personen verlost.

Höhepunkt der Feensaison ist auch in diesem Jahr das Feenfest am 29. und 30. Juni. Dann verwandelt sich der gesamte Feengrottenpark in eine magische Feenwelt mit hunderten Elfen und Trollen. Zahlreiche Bastelangebote und Aktionsstände laden zum Mitmachen ein.

„Wir freuen uns sehr über die große Beliebtheit unseres Feenweltchens, insbesondere bei Familien mit Kindern.“ so Frau Wagner. „Dies zeigt, dass das Konzept der steten Erweiterung des Feengrotten-Angebotes erfolgreich aufgegangen ist.“

Alle Informationen und Tickets unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

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Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
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presse@feengrotten.de
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Biogas: Ein alternativer Kraftstoff der Zukunft

Ohra Energie-Machbarkeitsstudie zeigt: Biogas ist Bestandteil zukünftiger Mobilität

Biogas ist als Fahrzeugtreibstoff geeignet und bietet neben regionaler Erzeugung einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, Luftschadstoffen und Lärm. Die Fahrzeugtechnik ist bereits verfügbar und etabliert. Dies zeigt eine Studie, die unter dem Titel „RUM – Regional, Umweltfreundlich, Mobil“ von Ohra Energie beauftragt und durch das Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft & Energie, den Fachverband Biogas und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) durchgeführt wurde.

„Die positiven Ergebnisse der Machbarkeitsstudie stellen einen wertvollen Beitrag zu der Diskussion über alternative, umweltfreundliche und lokal produzierte Kraftstoffe dar“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin. „Sie bieten Biogasanlagen, die kurz vor dem Auslaufen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) stehen, neue Perspektiven“.

„Wir glauben, dass Gas – sei es als Erdgas oder erneuerbares Gas, wie zum Beispiel Biogas – in der Energiewende eine wichtige Rolle spielen wird“, erklärt Michael Fischer, Geschäftsführer der Ohra Energie.

Im Rahmen der Studie wurden 19 Biogasanlagen in Thüringen untersucht und zu Liefermöglichkeiten sowie zu Biogasproduktion und -bereitstellung befragt. Im Ergebnis können bestehende Biogasanlagen das Biogas bereitstellen und damit kleinmaßstäbliche Biogasaufbereitungsanlagen mit regionaler Biogas-Tankstelle wirtschaftlich betrieben werden. Für potentielle Abnehmer, wie Großkunden oder Agrarunternehmen ist das Prinzip des Kraftstoffs aus der Region für die Region besonders reizvoll.

„Wichtige Rahmenbedingungen für regionale Biogas-Tankstellen sind ein angemessener Rohbiogaspreis, eine verkehrsgünstige Lage der Anlage, die Entwicklung eines passenden technischen Konzepts, regionales Absatzpotential und unterstützende politische Entwicklungen“, fasst Volkmar Braune, Technischer Leiter/Prokurist der Ohra Energie zusammen. „Verhandlungen mit Pilotstandorten zur gemeinsamen Umsetzung weiterführender Projekte laufen bereits.“

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:
https://www.ohraenergie.de/energiedienstleistung/innovationsprojekte/klimatisierung-1.html

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Kultur trifft Rucksack: über 100 Wanderstudienreisen für 2019

Wikinger-Katalog „Natur & Kultur“: zehn neue Aktivprogramme von Bach bis Zola

Kultur trifft Rucksack: über 100 Wanderstudienreisen für 2019

In der Provence folgen Literaturfans den Spuren von Zola, Camus und Frédéric Mistral und Co.

HAGEN – 13. Nov. 2018. Kultur trifft Rucksack. Wanderstudienreisen machen aus Sightseeing und Bewegung aktiven Erlebnisurlaub. Zum Beispiel auf den Spuren von Bach und den Fährten französischer Lieblingsautoren. In historischen portugiesischen Dörfern. Oder zwischen schottischen und nordirischen Highlights. Der Katalog “ Natur und Kultur 2019“ von Wikinger Reisen bringt fürs nächste Jahr über 100 Wanderstudienreisen, zehn davon sind neu.

Thüringen: Bach begegnen
„Natur und Kultur“-Programme haben Mehrwert: mehr Aktivität als eine pure Studienreise und mehr Kultur als ein reiner Naturtrip. Zwischen Wartburg und Weimar heißt das: Kleine Wikinger-Gruppen erleben vier Bach-Städte, ein Kammerkonzert, Georgen- und Herderkirche. Dazu wandern sie rund um die Sängerwiese und zur Drachenschlucht. Wer möchte, erkundet außerdem den Rennsteig.

Provence: auf den Spuren von Zola, Camus und Co.
Von Aix-en-Provence aus folgen Literaturfans den Spuren von Zola, Camus, Frederic Mistral und Co. Gemeinsam erkunden sie die Altstadt von Marseille oder das Lavendelmuseum in Coustellet im Luberon. Genießen frische Früchte, Kräuter und Olivenöl auf dem Dorfmarkt in Lourmarin. Und wandern zu Füßen des Montagne Sainte-Victoire oder durch Pinienwälder rund um Cassis.

Portugal: historische Orte entdecken
„Aldeias Historicas“ – Orte mit historischem Kern – locken ins Herz Portugals. Genüsslich streifen Urlauber durchs jüdische Viertel von Belmonte. Sie tauchen in Idanha-a-Velha in die Römerzeit ein und besuchen die Wallfahrtskirche Nossa Senhora da Nazare. Dazu kommen eindrucksvolle Naturerlebnisse: auf historischen Wanderpfaden zum Burgdorf Sortelha, im Sternengebirge Serra Estrala und im Naturschutzgebiet „Aire e Candeeiros“.

Nordirland und Schottland: Highlights erobern
Dublin, Belfast, Glasgow und Edinburgh, Giant’s Causeway, Slieve League und Southern Uplands. Auch die frisch entwickelte Tour durch Irlands Norden und Schottlands Süden spricht Natur- und Kulturfans an. Zu Fuß erobern sie die Moor- und Küstenszenerie auf Achill Island, den Glenveagh National Park, den Ben Vrackie in Perthshire und den berühmten Giant’s Causeway. Für Kulturgenuss sorgen neben Stadtbesichtigungen
das Boyne Valley mit den Hügelgräbern von Bru na Boinne, das Ruinendorf „Deserted Village“ und Donegals viktorianische Gärten.
Text 2.279 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
BACH begegnen – auf Spurensuche zwischen Wartburg und Weimar: 8 Tage ab 995 Euro, April, Juni, August, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Spurensuche in der Provence: 8 Tage ab 1.485 Euro, Mai, Sept., min. 10, max. 20 Teilnehmer
Zu Fuß durch Portugals historische Dörfer: 11 Tage ab 1.735 Euro, Mai, Juni, Sept., min. 8, max. 20 Teilnehmer
Zwei Länder – dutzende Highlights! Irlands Norden und Schottlands Süden: 15 Tage ab 2.895 Euro, Juni bis August, min. 14, max. 24 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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VSB erweitert Windpark Wipperdorf

Neue Windenergieanlage auf Gemarkung Mitteldorf (Landkreis Nordhausen)

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

Dresden/Pustleben (Wipperdorf), 5. November 2018 – Projektentwickler VSB startet mit Bauvorbereitungen für eine weitere Windenergieanlage auf dem Gebiet der Gemeinde Wipperdorf. Das Projekt mit einer Nennleistung von 4,5 Megawatt (MW) wurde im April 2018 vom Landratsamt Nordhausen genehmigt und im Mai 2018 durch die Bundesnetzagentur im Rahmen von Ausschreibungen für die Windenergie an Land bezuschlagt. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2019 geplant.

Die Windenergieanlage wird bilanziell rund 3.800 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen – das sind knapp drei Mal so viele Einwohner, wie die Gemeinde Wipperdorf zählt. Die Vorbereitungen für den Bau der Anlage vom Typ Nordex N149 haben jetzt begonnen. Besonders an der leistungsstarken Anlage ist der hohe Ventur-Turm, der das Maschinenhaus in einer Höhe von rund 164 Metern über Grund trägt. Der achteckige Grundriss des Turms läuft über die Höhe konisch zu und wird aus Betonfertigteilen zusammengesetzt. Auf Höhe von etwa 104 Metern werden dann Stahlrohrturmsegmente aufgesetzt. Die Vorteile dieser Bauweise liegen neben den Kosten vor allem auch im Transport und der Montage. Die Windenergieanlage auf der Gemarkung Mitteldorf ergänzt den aus sechs Anlagen bestehenden Windpark Wipperdorf, den VSB 2017 in Betrieb genommen hat. Sie grenzt unmittelbar an diesen an.

Ausgleichsmaßnahmen
Als Kompensation für den Eingriff in Natur und Landschaft durch die Windenergieanlage und die benötigten Wege erhält die Stadt Bleicherode eine Ausgleichszahlung. Diese wird zweckgebunden eingesetzt für das Flächennaturdenkmal „Vogelbergklippen“, das seit 1989 unter Schutz steht. Ziel ist es, der zunehmenden Verschattung des Biotops mit Gehölzpflege entgegenzuwirken. Dazu Philipp Rehberg, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Das Naturdenkmal erhält aus naturschutzfachlicher und landschaftsästhetischer Perspektive seinen ursprünglichen Charakter zurück und kann wieder als typisches Wahrzeichen für die Stadt gesehen werden“.

Flächen und Wege
Die Windenergieanlage als auch die Zuwegung wird auf landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet. Das bestehende Wegenetz des Windparks Wipperdorf kann weitestgehend genutzt werden, um Baufahrzeugen, Kränen und Transporten für Großkomponenten die Zufahrt zu ermöglichen. Ebenso werden die Ausbaumaßnahmen auf den öffentlichen Straßen auf ein Minimum beschränkt.

Energieeinspeisung
Für den Netzanschluss des neuen Windparks wird eine Übergabestation errichtet. Sie ist der Endpunkt für die etwa 1,2 Kilometer lange Kabeltrasse entlang landwirtschaftlicher Flächen. Der Netzverknüpfungspunkt zur TEN Thüringer Energienetze befindet sich an einer 20-kV Mittelspannungsfreileitung nordwestlich der geplanten Windenergieanlage.

Vorläufiger Bauzeitplan 2018-2019
Bau Wege und Kranstellflächen: November 2018 bis Februar 2019 (mit Winterpause)
Fundamentbau: März 2019
Vorbereitung + Bau Kabeltrasse: März – April 2018
Errichtung Windenergieanlage: April – Mai 2019
Inbetriebnahme: voraussichtlich bis Juni 2019

VSB in Thüringen
Bereits heute drehen sich an zwei Standorten in Thüringen von VSB geplante und errichtete Anlagen. Zuletzt ging im April 2017 der Windpark Wipperdorf mit einer installierten Leistung von 14,4 MW im Landkreis Nordhausen ans Netz. Davor nahm das Unternehmen im Jahr 2015 den Windpark Pölzig mit 6,34 MW im Landkreis Greiz in Betrieb. Derzeit erweitert VSB diesen Standort um eine Windenergieanlage mit 3,45 MW Nennleistung. Die Inbetriebnahme ist ebenfalls für Juni 2019 geplant.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Arbeit/Beruf Freizeit/Hobby Gesundheit/Medizin Reisen/Tourismus Sport/Fitness

Waldbaden geht auch im Herbst – Mitten in Deutschland die eigene Mitte finden

Es gibt keinen Zweifel, der Wald steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Interesses. Zu kaum einem anderen Thema sind so viele neue Bücher erschienen. Die jeweiligen Autoren rücken dabei ganz unterschiedliche Aspekte in den Vordergrund: Manche widmen sich den Bäumen oder den Tieren, andere den Beeren, Kräutern oder Pilzen, einige den Wurzeln, wieder andere der Erholung, der Luft und der Bewegung in der Natur, dem Spazierengehen oder dem Wandern. Wir Deutschen haben ein ganz besonderes Verhältnis zum Wald, eine ganze Kunst- und Literaturepoche zeugt eindrucksvoll davon. Heute, weit jenseits der Romantik, ist er wieder ein Sehnsuchtsort – allerdings sind die Blickrichtungen andere geworden. Der Mythos Wald hat derzeit viele Farben und die verdankt er nicht nur dem goldenen Herbst …

Wald ist nicht gleich Forst, das lernen alle, die dem Förster und Pionier des neuzeitlichen Naturerlebens, Peter Wohlleben, buchstäblich durch seine Bestseller gefolgt sind. Aber auch die Forstwirtschaft ist bereits auf den Boom aufgesprungen, macht sich die Renaissance der Sehnsucht zu Nutze und veranstaltet Exkursionen, geführte Wanderungen und Seminare. „Holzmachen“ ist längst eine kraftaufwändige Freizeitbeschäftigung für ansonsten durchdigitalisierte Städter und dies nicht nur, wenn es um das Schlagen des eigenen Christbaums geht. Und sogenannte Mikro-Abenteurer übernachten ohne Zelt draußen unter den Baumwipfeln und zehren danach lange vom eigenen Mut und der Naturerfahrung. 

Shinrin Yoku

Die meisten von uns leben in Städten, haben anstrengende Berufe, sind bei der Arbeit und in der Freizeit gejagt von Terminen, den eigenen und denen der anderen. Der Stress lässt auch nach Feierabend nicht nach. Alles ist durchgetaktet und ohne Kalender geht nichts mehr. Es gibt Länder, da ist es noch schlimmer. Eines davon ist das dichtbesiedelte Japan. Rund ein Zehntel der Bevölkerung, 13,5 Millionen Menschen, leben allein in Tokio. Das sind 6.158 Menschen auf einem Quadratkilometer. Zum Vergleich: In Paris sind es weniger als die Hälfte, in Berlin rund 890. Ausgerechnet in dieser Mega-City lebt und arbeitet der Forstwissenschaftler und Mediziner Dr. Qing Li und erforscht seit den 1980er Jahren die heilsame Kraft des Waldes. Er hat eine Methode entwickelt, bei der durch praktische Übungen in der Natur unsere Sinne angeregt und Körper und Geist in Einklang gebracht werden. Ihr Name ist Shinrin Yoku, was übersetzt so viel wie Waldbaden bedeutet. Die Wirksamkeit ist unumstritten, unter anderem wird damit Stress reduziert, unser Stoffwechsel verbessert, die Konzentration gefördert, Depressionen mildert und das Immunsystem gestärkt. Es hat fast drei Jahrzehnte gedauert, bis der japanische Wissenschaftler auch in Europa Gehör fand. Dafür sind jetzt das Interesse und auch das Medienecho umso größer. Wer sich dem Thema öffnet und ein Seminar besucht, lernt staunen, über den Wald, aber auch über sich selbst. 

Auszeiten

Ein Ort, an dem man dem eigenen Ich im Wald auf ganz besondere Art und Weise begegnen kann, liegt in der geographischen Mitte Deutschlands, in Thüringen: Der 7.500 Hektar umfassende Nationalpark Hainich gehört zum UNESCO Weltnaturerbe und ist nicht nur für Naturliebhaber eine wahre Entdeckung. Er ist hierzulande der größte, zusammenhängende, nutzungsfreie Laubmischwald, der von Rotbuchen dominiert wird. Jetzt im Herbst zeigt er sich mit einer beeindruckenden Laubfärbung, im Frühjahr durchziehen dann prachtvolle Blütenteppiche das Gehölz. Hier findet man eine biologische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. 

Am Rande dieses Urwalds liegt das WaldResort Hainich. Auf einer Fläche von über 30.000 Quadratmetern gibt es komfortabel eingerichtete Ferienhäuser und auch gut ausgestattete Seminargebäude. Für Erholungssuchende und Gestresste, die ihre eigene Mitte wiederfinden wollen und bereit sind, sich der heilsamen Kraft des Waldes zu öffnen, ist dies ein guter Ort. Shinrin Yoku kann man hier aus erster Hand, sehr persönlich und am eigenen Leibe erfahren. Es werden Schnupperkurse und kleine Auszeiten sowie längere Seminare mit viel Bewegung, aber auch mit Ruhephasen im Wald angeboten. 

Im Kontakt mit der Natur 

Gründer des WaldResorts ist der erfolgreiche Unternehmer Jürgen Dawo. Gerade erst wurde er neben Trigema-Chef Wolfgang Grupp mit dem Ehrenpreis des PositionierungsExzellentAwards 2018 für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Während einer Branchenkrise hatte er zusammen mit seiner Frau Gabriele das Unternehmen „Town & Country Haus“ neu positioniert und wurde zum Marktführer in Deutschland. Wie wenige andere traut Dawo sich heute, über seinen im Jahr 2014 erfahrenen Burnout zu sprechen. „Ich war damals zwar viel draußen an der frischen Luft und auch im Urlaub körperlich aktiv, aber ich hatte den Kontakt zur Natur verloren“, erzählt er. „Ständig war ich mit meiner To-Do-Liste beschäftigt und kam auch in der Freizeit einfach nicht mehr zur Ruhe. Als ich wochenlang nicht mehr schlafen konnte, schlug meine Frau Alarm und schickte mich zum Arzt.“ Es folgten Monate der Therapie, in denen auch die Natur eine große Rolle spielte. So ist es auch kein Wunder, dass Dawo in das WaldResort Hainich investierte, um Menschen die Möglichkeit zu geben, sich wie er auf gesunde Art und Weise zu erholen und zu erfahren, wie sehr der Urwald dabei helfen kann, Körper und Geist zu regenerieren. 

Wer selbst die Erfahrung des Shinrin Yoku machen und mit allen Sinnen spüren möchte, was es mit dem Waldbaden auf sich hat, findet Informationen sowie Veranstaltungskalender unter www.waldresort-hainich.de, www.shinrinyoku.de und www.hainich-auszeit.de. 

GPP

Herbst im Nationalpark Hainich

Pressemitteilungen

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

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Essen/Trinken

Landfleischerei Bauer startet Onlineversand nach der Sommerpause

Ab sofort können Kenner und Liebhaber von Thüringer Fleisch-, Wurst- und Feinkostspezialitäten wieder online auf die Köstlichkeiten des Familienunternehmens aus Ostthüringen zugreifen.

Landfleischerei Bauer startet Onlineversand nach der Sommerpause

Das Team der Landfleischerei Bauer

Jedes Jahr über die Sommerzeit müssen die Fans der Landfleischerei Bauer aus dem Thüringischen Ronneburg ganz stark sein, zumindest wenn sie nicht aus der direkten Umgebung des kleinen Städtchens in der Nähe von Gera stammen.
Meist kurz vor Beginn des kalendarischen Sommers schließt nämlich der Onlineshop des kleinen Familienunternehmens für einige Monate seine Pforten, und das Team rund um die Inhaberin Elke Bauer widmet sich voll und ganz dem regionalen Geschäft, oder findet die eine oder andere Woche einmal Zeit für einen kleinen Urlaub und ein wenig Regeneration. Dazu kommt, dass man nicht das Risiko eingehen möchte die frischen Spezialitäten enormer Hitze auszusetzen, und somit die Qualität zu beeinträchtigen.
„Der Onlineshop selbst ist eigentlich komplett auf Kundenwunsch entstanden, denn immer öfter standen Kunden vor der Theke und wollten unsere Produkte an ihre Kinder und Verwandten in ganz Deutschland senden“ erzählt Elke Bauer, und ihre Angestellten nicken dabei zustimmend. Dabei lassen sich es viele Kunden auch heute nicht nehmen ihre „Onlinebestellungen“ wunderbar offline direkt im Laden aufzugeben, aber längst zählen hunderte Fans der Thüringer Küche und regionalen Spezialitäten zu den zufriedenen Kunden im gesamten Kundengebiet.
Aber so wie der Sommer jedes Jahr kommt geht er auch wieder, und so startet der Onlineversand mit Hausmacher Bratwurst, Leberwurst, Blutwurst, deftigen Knackern, leckeren DDR Wienern, zahlreichen Wurstspezialitäten und vielen weiteren herzhaften Speisen im Glas in diesem Jahr zum Ende August.

Die Landfleischerei Bauer ist ein kleines inhabergeführtes Familienunternehmen aus Ostthüringen. Neben zahlreichen Fleisch-, Wurst- und Feinkostspezialitäten, welche im eigenen Onlineshop auch nach ganz Deutschland bestellt werden können, bietet die Landfleischerei Bauer regional auch einen Party- und Buffetservice, sowie ein breites Imbiss- und Speisensortiment an.

Kontakt
Landfleischerei Bauer
Elke Bauer
Am Kühlen Grund 3
07580 Ronneburg
036602/93886
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https://www.facebook.com/LandfleischereiBauer

Pressemitteilungen

Bienenaktivtag am Di, 24. Juli 2018

an den Saalfelder Feengrotten

Sie sind die fleißigen Helfer des Menschen. Sie liefern uns Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können, weil sie die Blüten der Pflanzen bestäuben: die Bienen. Am 24. Juli dreht sich von 10 bis 14 Uhr beim ersten „Bienenaktivtag“ in der Grottenschenke der Saalfelder Feengrotten alles um die kleinen, wichtigen Insekten.

Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Imkerverein Saalfeld 1903 e.V. Das Anliegen ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Bienen, Insekten und Natur zu sensibilisieren und Imkernachwuchs zu gewinnen. „Mit der Errichtung eines Lehrbienenstandes an den Feengrotten soll Kindergärten und Schulklassen perspektivisch ein ergänzendes außerschulisches Lehrobjekt geboten werden“, so Frank Kunz vom Imkerverein.

Verschiedene Informations- und Mitmach-Angebote versprechen eine aufschlussreiche und lehrreiche Veranstaltung für jedes Alter. So erfahren die Teilnehmer alles über die interessante Imkertätigkeit, Maßnahmen zum Schutz von Bienen und Wildbienen, ihre Eigenheiten und warum sie unverzichtbar für den Menschen sind.

Zusätzlich werden Aktionen wie Kerzen drehen, Taler gießen, Bilder zu den Themen Bienen und Natur malen, den leckeren Honig kosten und vieles mehr angeboten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter 0 36 71 – 55 04 0 wird empfohlen.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Pressemitteilungen

Minister Scheuer muss Standortkonzept nachbessern

Neuordnung der Bundesfernstraßenverwaltung ab 2021

An Hessen kommt keiner vorbei – außer Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Hessen taucht in dessen Plänen für die zentrale Autobahngesellschaft, die ab 2021 für das 13.000 Kilometer lange Autobahnnetz in Deutschland verantwortlich ist, nur an untergeordneter Stelle auf.
Der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. (BIV) hält dies für keinen guten Plan. Hauptgeschäftsführer Dr. Burkhard Siebert fordert eine eigene Niederlassung der Infrastrukturgesellschaft für Hessen. Die Bundesgesellschaft soll nach den Plänen des Bundesverkehrsministers Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb, Management und Erhalt der Autobahnen in Deutschland gewährleisten. „Wir brauchen unbedingt eine effiziente Verwaltung unserer Autobahnen, aber ohne eine Niederlassung in Hessen oder Thüringen wird das nicht funktionieren“, ist Dr. Siebert überzeugt. Er kritisiert, dass künftig die Niederlassungen in Montabaur, Hamm, oder Hannover für die rund 1000 hessischen Autobahnkilometer zuständig sein sollen. „Diese Entscheidung wird den Aufgaben, die beide Bundesländer im bundesweiten Autobahnnetz übernehmen, nicht gerecht“, stellt er fest. Das Transitland Hessen hat viel befahrene Autobahnen und in der Rhein-Main-Region eines der bundesweit dichtesten Verkehrsnetze. Zudem werden in Hessen zwei wichtige Neubauprojekte realisiert: Der Weiterbau der A 49 von Kassel bis Gemünden und die Verlängerung der A 44 von Kassel nach Eisenach. Noch im Januar war Hessen das Bundesland mit der höchsten Verkehrsbelastung und den meisten Autobahnbaustellen. In keinem anderen Bundesland gibt es mehr Baustellen pro Autobahnkilometer. Ende 2017 waren hessenweit etwa 190 Baustellen gleichzeitig eingerichtet. Dass es dafür künftig drei Zuständigkeiten geben soll, sieht der Bauindustrieverband mit Blick auf die Planung und Umsetzung von Bauvorhaben höchst problematisch. „Je nach Lage des Projektes, sind dann jeweils unterschiedliche Ansprechpartner in Rheinland Pfalz, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen zuständig. Das betrifft sowohl die regelmäßige Sanierung von Straßendecken und Brücken, als auch die beiden Neubauprojekte, die aktuell zu den wichtigsten Straßenbauvorhaben in Deutschland gehören. Wir halten es für zwingend erforderlich, in Hessen eine weitere Niederlassung der Infrastrukturgesellschaft zu schaffen“, fordert Dr. Siebert für die hessisch-thüringische Bauwirtschaft und für die mehr als 3000 Beschäftigten von Hessen Mobil. Angesichts der Verkehrsströme, die durch Hessen fließen, sieht der Bauindustrieverband dies als notwendigen Schritt hin zur Schaffung einer zeitgemäßen Infrastruktur. „Die aktuelle Planung des Bundesverkehrsministers hingegen bedeutet mehr Bürokratie, höhere Reibungsverluste und verkompliziert eine ohnehin nicht einfache Aufgabe“, befürchtet der Hauptgeschäftsführer.

Der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der Bauindustrie in den Ländern Hessen und Thüringen. In ihm haben sich über 250 Bauunternehmen mit rund 20.000 Mitarbeitern zusammengeschlossen.

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