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PRTG im Einsatz als „ehrenamtlicher digitaler Helfer“

THW ERWEITERT ÜBERWACHUNG DER KOMMUNIKATIONSINFRASTRUKTUR MIT NEUER LIZENZ FÜR MEHR SENSOREN

PRTG im Einsatz als "ehrenamtlicher digitaler Helfer"

Einsatz mit Überwachung der Infrastruktur beim Southside Festival, THW Emmendingen

Nürnberg/Emmendingen, 29. November 2018 – Bei großen Schadenslagen, Staatsbesuchen, Großveranstaltungen und anderen wichtigen Anlässen kommt oft die Fachgruppe Führung/Kommunikation (FGr F/K) des Technischen Hilfswerks (THW) zum Einsatz. Für eine reibungslose Führung ist die Kommunikation mit den Teams unverzichtbar – dazu zählt auch eine verlässliche IT-Infrastruktur. Zur Verständigung bei Einsätzen über Fernmelde-, Telekommunikations- und Funkanlagen verfügt die Fachgruppe F/K des Ortsverbandes Emmendingen über eine mobile Netzwerkinfrastruktur. Sie muss zu jeder Zeit schnell sowie variabel verfügbar, aufzubauen und zu unterhalten sein. Dabei ist es wichtig, die Funktionsfähigkeit im Blick zu haben. Die FGr F/K Emmendingen setzt dazu seit 2014 auf PRTG Network Monitor. Da die Bedürfnisse stetig wachsen, hat das THW Emmendingen die Anzahl der Sensoren für ein erweitertes Monitoring erhöht.

Die Digitalisierung erreicht zunehmend auch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie das THW oder die Johanniter Unfallhilfe (JuH), und bietet hier völlig neue Möglichkeiten. Für die Koordinierung und Abwicklung seiner Einsätze baut die THW FGr F/K Emmendingen auf eine zuverlässige IT-Infrastruktur. Um das Netzwerk permanent im Auge zu behalten und frühzeitig auf Probleme reagieren zu können, setzt das THW die Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor ein. Die Software lässt sich flexibel den immer neuen Gegebenheiten anpassen und schlägt Alarm, sobald beispielsweise WLAN- oder Richtfunkstrecken, VoIP-Telefonie oder Endgeräte von Problemen betroffen sind.

THW-Einsätze auf funktionierende IT angewiesen
„Für uns ist die Verfügbarkeit unserer IT-Infrastruktur bereits jetzt von enormer Bedeutung. In den nächsten Jahren wird die Bundesanstalt THW die Nutzung von IT weiter ausbauen. Auf Grund unserer Erfahrungen mit Netzwerküberwachung glauben wir, dass ein solches Vorhaben nur mit einer geeigneten Monitoring-Lösung umsetzbar ist“, sagt Marc Rawer, Vorsitzender des Fördervereins THW OV Emmendingen e.V.
Mithilfe von PRTG erhöht die FGr F/K des THW Emmendingen die Ausfallsicherheit sowie Ausfallerkennung der Hard- und Software innerhalb seiner Netzwerke. So lassen sich Störungen bei Fernmeldeeinsätzen rechtzeitig erkennen und Entstörungen zeitnah vornehmen. Die Dashboard-Maps verschaffen dem Entstörtrupp schnell einen Überblick darüber, wo sie mit der Problemsuche beginnen müssen und welche Teile des Netzwerkes betroffen sind. So wurde das THW Emmendingen durch PRTG schon zwei Mal frühzeitig darauf hingewiesen, dass eine WLAN-Richtfunkstrecke ausgefallen ist. Bei der Einsatzstelle traf der Servicetrupp auf überraschte Einsatzkräfte, da diese den Ausfall gerade erst melden wollten.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Hangstufen.de – Allroundlösung für sicheres Gehen und Arbeiten im Steilgelände

Hangstufen.de - Allroundlösung für sicheres Gehen und Arbeiten im Steilgelände

Hangstufen.de

Die mit einem Gebrauchsmuster geschützten Hangstufen von Hangstufen.de bieten ideale Standfestigkeit an Steilhängen. Als einfach zu nutzendes Hilfsmittel erleichtern diese die Garten-, Landschafts- und Böschungspflege auf Privatgrund, Gemeindeflächen, forstwirtschaftlichen Arealen und landwirtschaftlichen Nutzflächen bis hin zum Weinbau. Die Böschungsstufen werden mit ebener Standfläche einzeln oder als Treppe im passenden Abstand am Hang platziert und auf die individuelle Hangneigung zur sicheren Nutzung eingestellt.

Die speziell entwickelten Hangstufen bieten festen Tritt in naturgemäß schwierig begehbarem Areal und ermöglichen komfortables Stehen, Gehen und Knien. Ebenso sind die Hangstufen eine praktische Hilfestellung bei der Pflege von Blumenbeeten, Böschungen, beim Baumschnitt oder Zaunarbeiten in Hanglage. Durch die Konstruktion werden zuverlässig sowohl das horizontale Hanggefälle als auch die seitliche Neigung ausgeglichen. Die Stufen werden mit wenigen Handgriffen verlegt und im Boden verankert, bei Bedarf ebenso einfach wieder demontiert und an anderer Stelle eingesetzt. Gleichfalls können die Hangstufen als Gartentreppe dauerhaft im Steilgelände verbleiben.

Bedeutendes Detail der Konstruktion ist die im Lieferumfang enthaltene Stange, die der Hangneigung entsprechend eingesetzt wird. So wird die Stange bei steiler Hangneigung auf der Stufenvorderseite tief in die Schenkelaussparungen gesetzt; bei flachem Gefälle höher. Ist das Areal zudem seitlich abfallend, wird die Stange links oder rechts höhenversetzt eingebracht. Mit einer optional erhältlichen Zusatzstange können an den kurzen Schenkeln der Stufenrückseite weitere Geländeunterschiede ausgeglichen sowie Geländeneigungen mit unterschiedlichem Gefälle begehbar gemacht werden. Die Stangen liegen dabei auf dem Erdreich auf und verhindern so ein etwaiges Absinken der Stufen.

Angeboten werden die Hangstufen in Materialvarianten aus Alu Riffelblech, Edelstahl, Rohstahl und verzinktem Stahl. Die Konstruktion ist durch die Winkelvernietung und einer Materialstärke von 2 mm sehr stabil und dauerhaft. Im Sortiment befinden sich Stufen mit trapezförmiger Stand- bzw. Kniefläche von 180, 230 sowie 280 mm Tiefe in je verschiedenen Breiten und in der Ausführung mit und ohne Griffloch. Die Trittfläche ist wahlweise glatt, geriffelt, mit Durchzügen (Löcher mit geriffeltem Rand zum äußerst sicheren Stand) versehen oder mit Anti-Rutschfolie konfektioniert. Das Sortiment wird durch in jeder Größe erhältliche weiche Kniepads für bequemes Knien auf den Stufen abgerundet. Ebenso fertigt Hangstufen.de Sonderanfertigungen nach individuellem Kundenwunsch an.

Geplant sind zudem dekorative Oberbeläge aus Holz und Stein. Diese sind dann wie die Trittflächen der Metallstufen 4-fach gelocht und können mit den Stufen fest verschraubt werden. Ebenso ist eine LED-Beleuchtung für sämtliche Stufen zur dekorativen Ausstattung geplant.

Bestellbar sind die Hangstufen im firmeneigenen Online-Shop. Der Versand erfolgt zurzeit ausschließlich ins deutsche Inland exklusive der deutschen Inseln. Ab einem Warenwert von 200 EUR fallen keine Versandkosten an.

Für den Vertrieb in außerdeutsche Gebiete werden Vertriebspartner gesucht.

Die Hangtreppen bieten sich besonders an für

– den privaten Bereich: private Gartenbesitzer und Kleingärtner
– den öffentlichen Bereich: Kleingartenvereine, Bauhöfe, Bauämter, Gemeinden, Bahn, Autobahnmeisterei, THW, Feuerwehr
– den gewerblichen Bereich: Bauunternehmen, Straßenbau, Landwirtschaft, Weinbau, Garten-/Landschaftsbau, Wald-/Forstarbeit, Landschaftsarchitekten, Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit, Bau-/Gartenmarkt

Zum Online-Shop: https://hangstufen.de
Zum Produkt-Portfolio: https://hangstufen.de/3-die-stufen-und-zubehoer
Produktvideo: https://hangstufen.de/img/cms/Hangstufen-Video1.mp4

Hangstufen.de hat seinen Sitz in Neusäß bei Augsburg und wird von Ulrich Wilhelm geführt. Die Produktidee entstand aus der Notwendigkeit, eine Hangfläche mit ca. 50 % Hangneigung begeh- und nutzbar zu machen. Anforderung war, die immensen Kosten der klassischen Anlage einer Hangtreppe oder eines Hangweges durch einen Garten- und Landschaftsbauer zu vermeiden.

Kontakt
Hangstufen.de
Ulrich Wilhelm
Ottmarshauser Str. 53
86356 Neusäß
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Berliner Tageszeitung: Danke Polizei und Feuerwehr – Überblick zu Silvesterfeiern 2017/2018

Berliner Tageszeitung: Danke Polizei und Feuerwehr - Überblick zu Silvesterfeiern 2017/2018

Danke Polizei und Feuerwehr – Überblick zu Silvesterfeiern

Im Bundesland Brandenburg sind in der Neujahrsnacht zwei Männer durch explodierende Böller getötet worden. Ein Mann (35) wurde am späten Sonntagabend im Landkreis Märkisch-Oderland getötet, nachdem er bei einer Silvesterparty einen Böller gezündet hatte und dieser vor seinem Körper explodiert war. Trotz sofortiger Erster Hilfe erlag der Mann noch vor Ort seinen schweren Verletzungen, wie ein Sprecher sagte. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark starb gegen 0.40 Uhr außerdem ein junger Mann (19), dessen Böller direkt vor seinem Gesicht explodierte. Er wollte nach Polizeiangaben bei einer Feier ein selbstgebautes Feuerwerk zünden.

In Berlin verließen die Feierlichkeiten beinahe friedlich, aller wurden im Bereich der Berliner Straßen: Potsdamer Straße/Pallasstraße in Berlin-Schöneberg Polizisten gegen Mitternacht „aus größeren Gruppen heraus“ mit Pyrotechnik und Flaschen beworfen. Dabei wurde eine 16-Jährige vorübergehend festgenommen, bei ihr fand die Polizei überdies 44 illegale Böller. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde festgenommen, nachdem ein Streifenwagen mit einem Böller beworfen worden war, der eine Loch in die Heckscheibe sprengte. Der 22-Jährige hatte laut Berliner Polizei Marihuana und Kokain bei sich, außerdem ein Messer. Mehrere Polizeibeamte wurden durch Böllerwürfe leicht verletzt.
Im Berliner Unfallkrankenhaus (UKB) gab es laut Klinik-Angaben in der Silvesternacht fünf Amputationen nach Böller-Explosionen. Am schlimmsten traf es einen Mann, dem drei Finger amputiert werden mussten. Insgesamt erlitten 21 Menschen Verletzungen, elf Menschen hatten Hörschäden durch ein Knalltrauma. Kinder waren glücklicherweise nicht darunter.

Der schwerwiegendste Feuerwehreinsatz war in Berlin-Neukölln. Dort brach in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Marx-Straße im Parterre und ersten Stock ein Brand aus. Das Feuer hatte aus noch ungeklärten Gründen in einem Musikgeschäft im Untergeschoss begonnen – drei Menschen wurden dabei leicht verletzt.

Ein 14-jähriges Mädchen erlitt im thüringischen Triptis durch einen explodierenden Böller schwerste Augenverletzungen. Der Feuerwerkskörper war in der Silvesternacht von einer unbekannten Person in die Menschengruppe geworfen worden, in der das Mädchen stand.

Bei einem Feuer im westfälischen Selm wurde eine vierköpfige Familie verletzt. Vermutlich sei eine Silvesterrakete durch das geöffnete Fenster ins Schlafzimmer der Leute geflogen und habe den Brand verursacht. Das Haus wurde durch das Feuer so stark beschädigt, dass es zunächst nicht mehr bewohnbar ist. Die Polizei ermittelt intensiv und untersucht, ob es sich um Vorsatz handelt.

In Weiden in der Oberpfalz wurden bei einer Verpuffung beim Silvester-Fondue mehrere Menschen verletzt – zwei von ihnen schwer. Eine 50-Jährige und ein 22-Jähriger erlitten schwere Verbrennungen und wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach München und Nürnberg geflogen, wie BERLINER TAGESZEITUNG aktuell erfuhr.

Die Polizei meldete einzelne sexuelle Übergriffe und Festnahmen in Leipzig, verursacht offenbar durch Personen mit Migrationshintergrund. Im Szeneviertel Leipzig-Connewitz sind die Silvesterfeiern zudem aus dem Ruder gelaufen. Erst brannten Mülltonnen, dann kamen Wasserwerfer. Diese wurden attackiert. Mehrere Menschen wurden vorübergehend festgenommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Der Einsatz des Wasserwerfers zeugt von einer äußerst sinnvollen Null-Toleranz Politik der Polizeiführung, welche mit dieser Erfolg hatte.

In Bremen beschossen etwa 50 Randalierer am Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG von der Polizei erfuhr, wurde dabei ein Beamter am Bein verletzt.

Zwei Jahre nach den katastrophalen Übergriffen haben in der Kölner Innenstadt viele tausend Menschen friedlich den Jahreswechsel gefeiert. Auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom zählte die Polizei rund 10.000 Menschen, die das Bühnenprogramm in einer eigens eingerichteten Sicherheitszone verfolgten. Bald nach Mitternacht löste sich die Menschenmenge wegen starker Regenböen auf. In ganz NRW waren am Silvesterabend 5.700 der landesweit 40.000 Polizisten im Einsatz.

Am Jahreswechsel von 2015 auf 2016 waren in Köln zahlreiche Frauen von Männergruppen sexuell bedrängt und bestohlen worden. Unter den Beschuldigten waren viele Nordafrikaner und Flüchtlinge.

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Procow stellt neues Schulungskonzept für unbemannte Flugsysteme (UAS) vor

Industrie-Flugschulungen für gewerbliche Drohnenpiloten

Procow stellt neues Schulungskonzept für unbemannte Flugsysteme (UAS) vor

Procow Drohnen-Flugschulung für die Feuerwehr

Die procow Projektmanagement und Consulting Wichert UG mit Sitz in Wetter im Ruhrgebiet und einer Niederlassung in Achim bei Bremen bietet für Drohnenpiloten ein neues Schulungskonzept an.

Die theoretischen Grundlagen werden künftig durch ein Webinar vermittelt und mit einem Online-Test abgeschlossen. Hinzukommen praktische Übungen und Tests mit einem Prüfungsflug. Das neue Konzept ist durch Gesetzesänderungen nötig geworden und jetzt auf dem neuesten Stand.

In den Flugseminaren auf Deutsch oder auf Englisch sind folgende Themen enthalten:

– Luftrecht, insbesondere Luftraumstruktur (air traffic law, specifically structure of airspaces)

– Meteorologie in Bezug auf die Betriebsgrenzen des UAS (meteorology with regard to operational limitations)

– Lesen / Verständnis von ICAO Luftfahrerkarten (comprehension of ICAO aeronautical charts)

– Risiken beim Betrieb in urbanen Gebieten und eine hierfür angepasste Einsatzplanung (specific risks within urban areas and a flight preparation taking into account these risks)

– Steuerung des UAS (control of the unmanned aerial system)

– Notverfahren für das jeweilige UAS (emergency procedures)

Procow bietet Flugleistungen, Flug-Schulungen sowie Beratungen beim Kauf oder bei der Miete von Flugsystemen für den professionellen und industriellen Einsatz an. Für Kundenprojekte werden spezielle Flugsysteme gebaut. Procow arbeitet mit Behörden wie der Polizei, der Feuerwehr der Bundeswehr und dem THW zusammen.

Die unbemannten Flugsysteme UAS sind vielfältig, beispielsweise bei Luftaufnahmen von Gebäuden, Immobilien oder Freiflächen, Werbeaufnahmen, genauso bei Vermessungsarbeiten, 3D Scans, Inspektionsflügen und Wartungsarbeiten. Im Agrarbereich gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Flugsysteme.

Die procow UG fliegt ausschließlich mit zertifizierten und geprüften Piloten. Der Leiter der Flugschulungen ist ein ehemaliger Pilotenausbilder der Lufthansa und ein erfahrener Flugsystempilot.

Die nächsten Schulungstermine für Privatpersonen oder Industrie-Schulungen sind auf der Homepage www.procow.de unter „Veranstaltungen“ zu finden. Sie werden in West- oder Norddeutschland angeboten oder als Inhouse-Seminare am Standort eines Auftraggebers durchgeführt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02335 910 9050 oder per E-Mail unter info@procow.de

Tags:
procow, Frank Wichert, Kopter, Copter, Drohne, Pilotenausbilder, Pilotenschein, Flugschulung, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW, UAS, UAV, Luftrecht, Aufstiegsgenehmigung, Vermessung, 3D Scan, Flugsystem

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Damit Hilfe nicht auf der Strecke bleibt: LAUNCH Europe unterstützt THW bei der Kfz-Diagnose

Sachspende im Wert von insgesamt 22.000 Euro

Damit Hilfe nicht auf der Strecke bleibt: LAUNCH Europe unterstützt THW bei der Kfz-Diagnose

Kerpen, 05. Oktober 2015 – Das Technische Hilfswerk (THW) ist täglich als Unterstützung des Zivil- und Katastrophenschutzes aktiv. Machen dabei die Einsatzfahrzeuge schlapp, bleibt auch die Hilfe der ehrenamtlichen Helfer auf der Strecke. Um diesem kritischen Zustand vorzubeugen, wandte sich Automobilexperte LAUNCH Europe mit einer Sachspende an die Stiftung THW: 28 Kfz-Diagnosescanner im Gesamtwert von insgesamt rund 22.000 Euro überprüfen von nun an die modernen Fahrzeuge auf Fehlerquellen. Das versetzt die THW-Fachgruppe Logistik in die Lage, selbständig Kompaktchecks durchzuführen, um Reparaturbedarf zügig zu erkennen.

Die Einsätze der ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk beschränken sich nicht nur auf Deutschland – auch Krisengebiete im Ausland profitieren vom uneigennützigen Engagement. Gerade im internationalen Einsatz kann jedoch jederzeit Unvorhersehbares auftreten, beispielsweise Fahrzeugpannen. Hierbei ist schnelles Handeln gefragt: Nötige Reparaturen müssen so rasch und autark wie möglich ausgemacht werden, damit sich die geplanten Hilfsaktionen nicht verzögern. Gleiches gilt für die zahlreichen Inlandseinsätze, bei denen das THW Partnern wie der Feuerwehr unter die Arme greift.

Jederzeit den Zustand des Fahrzeugs kennen
Damit unentdeckte Kfz-Probleme der Vergangenheit angehören, wird das Technische Hilfswerk ab sofort von LAUNCH Europe-Lösungen unterstützt. Der Werkstattausrüster spendete insgesamt 28 Diagnosescanner, die schnell ein aussagekräftiges Ergebnis zum Zustand des Fahrzeugs liefern. Die THW-Experten und -Expertinnen der Fachgruppen Logistik können mit den Hightech-Geräten eigenständig Kompaktchecks durchführen. Dazu müssen die Scanner lediglich via Kabel oder Bluetooth mit der OBD2 -Buchse des Pkw verbunden werden. Die im Diagnosegerät integrierte Software empfängt nun Statusmeldungen des Fahrzeugsystems, z.B. für Analysen des ABS/SRS, der Airbags oder des Automatikgetriebes. Zudem können OBD2-Fehlercodes ausgelesen und geprüft werden. Die Diagnosegeräte von LAUNCH Europe bieten markenübergreifende Analysen für europäische, amerikanische und asiatische Fahrzeuge.

Hans-Wolfgang Hempel und Wilhelm Jungen, die als Fachkräfte vom Referat Technik der THW-Leitung die Diagnosescanner mit der Geschäftsführerin der Stiftung THW, Claudia Schur, entgegennahmen, kommentieren: „Die Geräte von LAUNCH Europe unterstützen uns umfassend bei der Fehlerlokalisierung in sämtlichen Fahrzeugsystemen. Wir können sowohl bei In- als auch bei Auslandeinsätzen umgehend bei Pannen oder Problemen bei Pkw unterstützen, da wir nun detaillierte Informationen zum Pkw über die Software einsehen können. Die Diagnosegeräte werden zukünftig bei Einsätzen des THW im In- und Ausland eingesetzt werden.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter launch-europe@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über LAUNCH Europe GmbH
Die 2003 gegründete LAUNCH Europe GmbH ist Spezialist für Kfz-Werkstattausrüstung mit Sitz in Kerpen bei Köln. Der Mutterkonzern LAUNCH Tech Co. Ltd wurde 1992 gegründet und steht heute mit seinen elektronischen und mechanischen Produkten weltweit mit an der Spitze der namhaften Werkstattausrüster. Die Marke ist weltweit führend in der Entwicklung und dem Vertrieb von Diagnosesystemen. Die Produktlinie X-431 definiert dabei einen neuen Standard im Fahrzeugdiagnosesegment. Die schnelle Mehrmarkendiagnose ermöglicht eine zielgerichtete Fehlerbehebung bei mehr als 40 Fahrzeugtypen. Aufgrund ihrer Bluetooth- und WLAN-Anbindung sind die Geräte auch mobil einsetzbar. In Kombination mit der Lösung „golo CarCare“ ist zusätzlich die Fernwartung durch die „Werkstatt Ihres Vertrauens“ möglich. Zum Produktportfolio gehören nicht zuletzt Lösungen für die Fahrwerksvermessung, Hebebühnen, Reifendienstmaschinen u.v.m. Neben Vertriebsunterstützung und kundenorientierten Serviceleistungen werden in Kerpen auch eigene Entwicklungsarbeiten zur Aktualisierung der Produktlinien geleistet. Momentan unterhält LAUNCH Niederlassungen in Europa, Asien, Nordamerika, Zentral- und Südamerika und im Mittleren Osten. Über 400 Händler in weit über 60 Ländern werden von LAUNCH versorgt und betreut. Somit ist LAUNCH ein Global Player mit individuellem Bezug zu den einzelnen Zielmärkten.

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Gesellschaft/Politik

WOLFF: Bevölkerungsschutz dank ehrenamtlichen Engagements

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Anlässlich des heutigen fünfzigjährigen Jubiläums des amtlichen Zivilschutzes in Deutschland und auch des Tages des Ehrenamtes erklärt der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Bevölkerungsschutz Hartfrid WOLFF:

Der Bevölkerungsschutz ist seit einem halben Jahrhundert Anliegen auch des Bundes. Vor allem aber wird er durch die professionelle und ehrenamtliche Tätigkeit Tausender von Helfern in Rettungsdiensten, Feuerwehren und THW gewährleistet. Ihnen allen gebührt unsere Anerkennung.

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Neue Herausforderungen an die öffentliche Sicherheit sind nicht allein mit tagespolitischen Aktivitäten zu beantworten. Der Bund muss weiterhin im Katastrophenschutz Verantwortung übernehmen und darf sich nicht aus der Fläche zurückziehen

Der Bevölkerungsschutz bedarf moderner Rechtsgrundlagen und an den Gefährdungen ausgerichteter Reaktionsmöglichkeiten. Naturkatastrophen und Großunfälle machen nicht an Ländergrenzen halt. Überregionale Stromausfälle wie vor einigen Jahren im Münsterland, Pandemien wie etwa die Vogelgrippe, oder von bestimmten Gruppen ausgehende Gefahren (Organisierte Kriminalität, terroristische Aktivitäten) erfordern ein länderübergreifendes Sicherheitskonzept. Deshalb muss es eine auch grundgesetzlich verankerte bundesweite Koordinierungskompetenz im Katastrophenschutz geben.

FDP-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Platz der Republik
11011 Berlin

Telefon: 030/227-52378
Fax: 030/227-56778

E-Mail: pressestelle@fdp-bundestag.de
www.fdp-fraktion.de

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