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NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 62 der AVA ab sofort online verfügbar

Die 62. Ausgabe der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) steht nun online zur Verfügung. Die NPA ist das Forum der AVA und greift aktuelle Themen der tierärztlichen Bestandsbetreuung des Nutztierbereiches auf. weiterl

 Die 62. Ausgabe der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), die von der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt herausgegeben wird, steht nun online zur Verfügung. Die NPA ist das Forum der AVA und greift aktuelle Themen der tierärztlichen Bestandsbetreuung des Nutztierbereiches auf. Auch scheut sich die Redaktion nicht, kritische, die Diskussion anregende Beiträge zu veröffentlichen. In der aktuellen Ausgabe der Nr. 62 beschäftigen sich zwei Autoren mit der Kastration unter Betäubung. Der praktische Tierarzt Franz-Josef Koch hat bereits über 6.000 männliche Ferkel unter einer Isoflurannarkose kastriert und beschreibt seine Erfahrungen aus der Praxis. Dr. Martin Kreutzmann, Berlin, vergleicht unterschiedliche Verfahren möglicher Kastrationsmethoden, wobei die Immunokastration mittels IMPROVAC favorisiert wird. Im Beitrag wird deutlich, dass die Immunokastration keine hormonelle Methode ist, wie es vielfach angenommen wird. Nach Abwägung der Fakten der Kastrationsmethoden wird die Immunokastration in fast allen tierärztlichen Fachkreisen als die „Methode der Wahl“ angesehen. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat Mitteleuropa erreicht. Zum Glück ist Deutschland bisher vor einem ASP-Seuchenausbruch verschont geblieben. Schweineproduzenten nehmen die Biosecuritymaßnahmen ihrer Betriebe hierzulande sehr erst und verhindern so den Eintritt der Seuche in die Schweineställe. Der leitende Veterinär des Kreises Soest, Prof. Dr. Hopp, zeigt, wie eine erfolgreiche Seuchenbekämpfung nur durch die gute und enge Zusammenarbeit der Tierärzte in der Praxis mit den Veterinärbehörden möglich ist. Das Kürzen von Ferkelschwänzen ist grundsätzlich verboten. Jedoch kann dies „Probleme“ tiergesundlicher Art zur Folge haben. Wie ein „Nationaler Aktionsplan zum Kupierverzicht beim Schwein“ abläuft, erläutert Dr. Sarah Pütz, Mitarbeiterin des Veterinärbereiches im NRW-Landwirtschaftsministerium. Der Tierarzt Dr. Michael Kleve-Feld, internationaler Consultant für Ferkelerzeuger und Tierärzte beschreibt, wie ein optimales Jungsauenmanagement zur Optimierung der Fruchtbarkeitsleistung beiträgt. Weitere spannende Themen des Rinderbereichs sind „Klauenpflege und Klauenerkrankungen unter tierärztlichen Aspekten“ (Dr. Hubert Reszler, Höchstadt); die „Kochsalzvergiftung bei Kälbern – Ursachen, Klinik und Therapie“ von Dr. Annette Lorch, München und wie das Stallklima in Kälberställen gestaltet werden muss, um negative Einflussfaktoren auf Atemwegserkrankungen zu minimieren (Dr. Hans-Jürgen Kunz, Kiel). Daneben erhält der Leser die Termine aktueller Workshops und Seminare der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), die stets das Ziel haben, die Tiergesundheit zu erhalten und damit den Einsatz von Arzneimitteln zu reduzieren. Die NPA Nr. 62 dient erneut der aktuellen Fachinformation für Tierärzte in der Nutztiermedizin zum Wohle der betreuten Nutztiere und für noch mehr Tierschutz, Tierwohl sowie einer hohen Tiergesundheit mit dem Ziel der Reduktion des Arzneimitteleinsatzes. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen! Die NPA 62 können Sie mittels Passwords im Downloadbereich der der AVA-Homepage unter www.ava1.de herunterladen. Zum Procedere fragen Sie in der Geschäftsstelle der AVA nach, bzw. bestellen Sie die NPA im AVA-Onlineshop auf der Homepage der AVA. 
Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel heute und in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt
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Was ist ein Notfall? Tierarzt im Notdienst für Rastatt

Verletzung, Bewusstlosigkeit, Vergiftung -Tierarzt im Notdienst für die Region Rastatt

RASTATT. Knochenbrüche, blutende Verletzungen, Hitzschlag oder Vergiftungen – das sind klare Notfälle für den Tierarzt. Doch wie sollen sich Tierhalter verhalten, wenn es sich nicht um einen eindeutigen Notfall handelt, insbesondere am Wochenende? Wenn das Tier zum Beispiel nicht mehr frisst – abwarten oder doch in die Notdienst Sprechstunde fahren? Tierarzt Dr. Susanne Wisniewski rät Tierbesitzern im Zweifel dazu, die Nummer des Tierarztes zu wählen: „Wir haben im Kleintierzentrum am Wochenende einen Bereitschaftsdienst organisiert. Unklare Situationen lassen sich manchmal schon telefonisch einordnen.“ Dennoch ist es wichtig, dass sich Tierbesitzer bereits vor dem Notfall mit dem Fall der Fälle beschäftigen. Im Kleintierzentrum Iffezheim, wo Tiere aus der Region Rastatt im Notdienst behandelt werden, verweisen die Tierärzte auf spezielle Erste-Hilfe-Kurse für Tierhalter, in denen das Grundlagenwissen für bestimmte Notfallsituationen beim Tier vermittelt wird.

Das kleine Notfall ABC – Tierarzt im Notdienst für die Region Rastatt erklärt, was dahinter steckt

Damit Tiere im Notfall vor Ort gleich gut versorgt werden können, geben Tierarzt Dr. Susanne Wisniewski und ihr Team Tierhaltern ein paar Tipps: „Es macht Sinn, die Nummer des Tierarztes im Handy einzuspeichern. In einer Extremsituation – das Tier zeigt Vergiftungserscheinungen zum Beispiel – kann der Tierarzt am Telefon schon wichtige Hinweise für die Erstversorgung geben.“ Tierärzte arbeiten nach dem sogenannten ABC-Schema. A steht für Atemwege freimachen. Dazu wird das Maul des Tieres geöffnet, die Zunge nach vorn gezogen und ggf. Schleim oder Erbrochenes entfernt. B steht für Beatmung und C für Circulation, also Kreislauf. Mit Herzmassagen lässt sich das Herz unter Umständen wieder zum Schlagen bringen. Die Tierärztin weist darauf hin, dass die Beatmung durch Experten durchgeführt werden sollte. Tierhaltern, die viel mit dem Tier unterwegs sind, sollten nach Meinung des Tierarztes eine kleine Notfall-Apotheke mitführen. Darin sollten Verband, Desinfektionslösung, eine Schere, und eine Zeckenzange enthalten sein.

Tierarzt Notdienst für die Region Rastatt: Wichtig ist es, im Notfall Ruhe zu bewahren

Wie ihre Herrchen und Frauchen sind Tiere im Notfall verängstigt und zeigen dies mitunter durch untypische aggressive Verhaltensweisen. Das sollte nach Einschätzung von Tierarzt Dr. Johannes v. Magis bei der Erstversorgung immer mitbedacht werden. „Beruhigend auf das Tier einwirken ist ein wichtiger Teil der Notfallversorgung. Ganz anders als bei Kindern wirkt hier das „gute Zureden“ eher nachteilig. Besser ist es, durch souveränes Verhalten dem Tier Sicherheit zu vermitteln. Gut zureden kann helfen, die Situation zu entspannen. Wichtig ist zudem, den Tieren keine für den Menschen gedachte Schmerzmittel zu verabreichen. Das kann zu weiteren Problemen führen“, warnt der Tierarzt für die Region Rastatt.

Die Tierärzte aus dem Iffezheimer Kleintierzentrum versorgen die tierischen Patienten mit viel Tierliebe und Professionalität. Bei Beschwerden und Problemen sind sie die richtigen Ansprechpartner. Das Team deckt ein großes Spektrum an Kompetenzen im Bereich der Veterinärmedizin ab.

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Tierarzt Region Baden-Baden: Was tun, wenn der Hund lahmt?

Tipps für die erste Hilfe vom Tierarzt für die Region Baden-Baden / Rastatt

BADEN-BADEN / RASTATT. Der Hund lahmt oder entlastet plötzlich ein Bein- was Tierbesitzer in einer solchen Situation im Rahmen der ersten Hilfe tun können, erklärt Tierarzt Dr. Susanne Wisniewski vom Kleintierzentrum Iffezheim (ehemalige Tierklinik). Sie rät Hundebesitzern, zunächst einmal nach offensichtlichen Ursachen zu suchen und zu prüfen, ob sich vielleicht ein Fremdkörper zwischen den Zehenballen findet. Wenn es der Hund zulässt, können die Pfoten, Muskeln und Gelenke vorsichtig untersucht und abgetastet werden. „Grundsätzlich gibt es viele Ursachen, die eine Lahmheit oder Hinken bei einem Hund verursachen können. Das Tier kann sich zum Beispiel beim Herumtollen einen Muskel oder ein Gelenk gezerrt haben. Oder es humpelt, weil es in ein Erdloch getreten oder gestürzt ist. Wenn die Ursache nicht unmittelbar klar ist, kann bei geringen Lahmheiten einige Tage abgewartet werden. Da hinter vielen Lahmheiten jedoch chronische oder akute Gelenkerkrankungen stecken, sollte die Ursache abgeklärt werden“, betont die auf Orthopädie spezialisierte Veterinärmedizinerin.
Zu den Ursachen, die gut in den Griff zu bekommen sind, zählen zum Beispiel:

– leichte Zerrungen
– aufgerissene Ballen
– eine eingerissene Kralle
– Fremdkörper in den Pfoten.

Diese Ursachen sind nach Auskunft von Dr. Susanne Wisniewski in der Regel gut zu behandeln und klingen bei gesunden Tieren auch rasch wieder ab. Zeigt sich dagegen ein verändertes Gangbild über einen längeren Zeitraum, bei dem keine offensichtliche Verletzung die Ursache ist, ist es wichtig, einen Tierarzt aufzusuchen, der wie die Tierärzte im Kleintierzentrum Iffezheim über alle diagnostischen Möglichkeiten verfügt.
Lahmheiten, die bei nassem oder kaltem Wetter stärker werden, sind oft auf Arthrosen zurückzuführen. Generell gibt es jedoch eine ganze Reihe von Erkrankungen, bei denen der Hund lahmt. Seltene aber nicht auszuschließende Ursachen sind die von Zecken übertragenen Infektionen wie Borreliose oder Anaplasmose .

Im Zweifel Tierarzt für die Region Baden-Baden / Rastatt aufsuchen

Dr. Susanne Wisniewski: „Ob die Ursache ein Trauma, also ein Unfall oder ein Sturz ist oder ob es sich um eine Lahmheit durch eine Gelenkerkrankung bzw. eine andere Erkrankung des Bewegungsapparates handelt, sollte abgeklärt werden.
Bei der Untersuchung und Behandlung ist es wichtig, dass der Mensch seinem Hund durch souveränes Verhalten Sicherheit vermittelt. Hunde, die Schmerzen haben, reagieren mitunter anders als gewohnt und keinesfalls sollte Unsicherheit oder Angst unbeabsichtigt verstärkt werden. Für jede zielgerichtete Therapie ist eine korrekte Diagnose unabdingbare Voraussetzung. Schmerztherapie und chirurgische Therapieformen sind heute vergleichbar mit denen der Humanmedizin, sodass in der Regel schnell eine Linderung der Beschwerden erzielt werden kann.

Die Tierärzte aus dem Iffezheimer Kleintierzentrum versorgen die tierischen Patienten mit viel Tierliebe und Professionalität. Bei Beschwerden und Problemen sind sie die richtigen Ansprechpartner. Das Team deckt ein großes Spektrum an Kompetenzen im Bereich der Veterinärmedizin ab.

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Tierarzt für Baden-Baden informiert zu Antibiotikaresistenzen

Wissenswertes über Antibiotikaresistenz vom Tierarzt für die Region Baden-Baden / Bühl / Achern

REGION BADEN-BADEN / BÜHL / ACHERN. Der sorgsame und korrekte Umgang mit Antibiotika zur Vorbeugung von Resistenzen ist auch ein Thema für den Tierarzt. Zwar stammen nach Angaben des Bundesverbands praktizierender Tierärzte die meisten Antibiotikaresistenzen aus der Humanmedizin. „Doch auch Tierärzte müssen sich den Problemen durch Resistenzen stellen und die Halter ihrer tierischen Patienten auf Achtsamkeit im Umgang mit Antibiotika sensibilisieren“, hebt Tierarzt Dr. Johannes v. Magnis vom Kleintierzentrum Iffezheim (ehemalige Tierklinik) hervor. Hier werden auch Tiere aus dem Großraum Baden-Baden, Bühl und Achern behandelt. Die Therapie von Tieren mit Antibiotika gehört in die Hände von qualifizierten Tierärzten, betont der Tierarzt.

Tierarzt für die Region Baden-Baden plädiert für Achtsamkeit im Umgang mit Antibiotika

Der richtige Umgang mit Antibiotika bei Tierhaltern ist für den Erhalt der Tiergesundheit wichtig, stellt Tierarzt Dr. v. Magnis heraus. Für die Bekämpfung von bakteriellen Erkrankungen ist die Verordnung von Antibiotika unerlässlich. „Es kommt jedoch auf die richtige und zielgerichtete Anwendung an, um den Tierschutz für kranke Tiere sicherzustellen und dem Verbleib von Medikamentenrückständen in tierischen Lebensmitteln vorzubeugen“, beschreibt der Tierarzt die Zielsetzung. Allerdings ist hier vor allem die Anwendung von Antibiotika im Großtierbereich zu hinterfragen.
Qualifizierte Veterinärmediziner kennen die Gesetze und Normen, die Verbraucher vor sogenannten Zoonosen, also zwischen Tier und Mensch übertragbaren Krankheiten, schützen sollen. Der Tierarzt im Kleintierzentrum Iffezheim rät davon ab, Antibiotika bei Tieren in Selbstmedikation ohne ärztliche Verordnung anzuwenden.

Tierarzt für die Region Baden-Baden sensibilisiert Tierhalter für die richtige Anwendung

In der Tiermedizin werden schon seit längerem die „Antibiotika-Leitlinien“ angewendet. Danach dürfen Antibiotika nur dann verschrieben und verabreicht werden, wenn ihre Wirksamkeit nach einem Resistenztest als wahrscheinlich bewertet wird. Zudem sind Tierärzte verpflichtet zu dokumentieren, wenn sie Antibiotika abgeben und anwenden. Die Kontrollbehörden der Bundesländer können auf diese Daten zugreifen. Sachgerecht ist eine Verordnung von Antibiotika in der Tiermedizin dann,

– wenn das Arzneimittel in Anlehnung an den Resistenz-Test gezielt ausgewählt wird und
– Dosierung und Mindestdauer der Therapie nicht unterschritten werden.

„Wir sensibilisieren die Tierhalter, die unsere Praxis aufsuchen dafür, dass sie im Sinne der Tiergesundheit Antibiotika richtig anwenden müssen.
„Eine Antibiotikatherapie sollte nur eingeleitet werden wenn Erreger und das passende Antibiotikum identifiziert wurden oder die Gabe bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen unerlässlich ist“, klärt Dr. v. Magnis auf.

Die Tierärzte aus dem Iffezheimer Kleintierzentrum versorgen die tierischen Patienten mit viel Tierliebe und Professionalität. Bei Beschwerden und Problemen sind sie die richtigen Ansprechpartner. Das Team deckt ein großes Spektrum an Kompetenzen im Bereich der Veterinärmedizin ab.

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Internationale AVA-Tierärztefortbildung in der Nutztiermedizin vom 27. – 30.3.2019

Auch die Tiermedizin ist im stetigen Wandel und so verändern sich selbstverständlich die Ansprüche an die tierärztliche Versorgung der Rinder- und Schweinebetrieben. weiterlesen…

Auch die Tiermedizin ist im stetigen Wandel und so verändern sich selbstverständlich die Ansprüche an die tierärztliche Versorgung von Rinder- und Schweinebetrieben. Der Tierarzt und die Tierärztin sind in der modernen tierärztlichen Betreuung von Nutztieren hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Tiere erst gar nicht erkranken. Diese so genannte Präventivtiermedizin sorgt letztendlich für mehr Tierschutz, Tierwohl und auch Verbraucherschutz, denn die betreuten Tiere werden weniger krank und benötigen deshalb kaum noch Arzneimittel und Antibiotika. Die Tiergesundheit ist das höchste Gut eines jeden landwirtschaftlichen Betriebes, und man kann heute ganz klar die Aussage treffen: Einen solch hohen Gesundheitsstatus wie heutzutage hatten unsere landwirtschaftlichen Nutztiere bisher nie erreicht. 
Da Tiermedizin und Landwirtschaft stets im Wandel sind, sind Fortbildungen für Tierärzte*innen äußerst wichtig, um auf dem Stand der tiermedizinischen und landwirtschaftlichen Wissenschaften zu bleiben. Solche Fortbildung bietet die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt seit fast nunmehr 20 Jahren an. Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ist der studierte Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig, der aufgrund seiner Ausbildung Landwirtschaft und Tiermedizin miteinander verbindet, um moderne Veterinäre zu „Managementbegleitern“ der Landwirte fortzubilden. „AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel und Antibiotika einsparen“, so AVA-Chef Hellwig.
Vom 27. bis 30. März findet in Göttingen im Hotel Freizeit In die 19. Internationale AVA-Haupttagung mit dem Generaltitel „Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebetrieb – Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt“, statt. Hier werden in den vier Fortbildungstagen den Nutztierärzten*innen in den Sektionen „Rind“ und „Schwein“ Fortbildung vom Feinsten geboten. Am Donnerstagabend steht in Vertretung von Agrarministerin Julia Klöckner der parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel zu Themen wie z.B. Tierwohl, Tiergesundheitsversorgung, der Ferkelkastration mit Isofluran, Tierseuchenbekämpfung, Tiergesundheitsgesetzgebung, der Tierärztliche Hausapothekenverordnung (TÄHAV) etc. Rede und Antwort. Die AVA erwartet eine sehr spannende Diskussion. Wichtig für die AVA ist die Praxisnähe der Themen, damit die teilnehmenden Tierärzte*innen sofort das „Diskutierte“ und die neuen „Facts“ in die Praxis umsetzen können – zum Wohle unserer Nutztiere!  
Alle Programminformationen und Co. zum AVA-Event gibt es auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de  
Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
 
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt
 
Ernst-Günther Hellwig 
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
Wettringer Straße 10 –  D 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt
fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00 
info@ava1.de        www.ava1.de
 
 

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt-Burgsteinfurt

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Milchviehrationen müssen an die Klimaveränderung angepasst werden

Eines der Themen auf der 19. AVA-Haupttagung von 27. – 30.3. 2019 in Göttingen:
Milchviehrationen müssen an die Klimaveränderung angepasst werden weiterlesen…

Ein Thema auf der 19. AVA-Haupttagung von 27. – 30.3. 2019 in Göttingen:
Prof. Dr. Manfred Hoffmann, einer der führenden Milchvieh-Fütterungsexperten im deutschsprachigen Raum, wird anlässlich der 19. Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) -Haupttagung vom 27. – 30.3. in Göttingen den teilnehmenden Tierärzten*innen wichtige Informationen und praktische Hinweise zur Milchkuhernährung geben, die sich mehr und mehr aufgrund des Klimawandels abzeichnen. „Wir müssen uns früh genug mit dem Thema auseinandersetzen, um weiterhin eine ordnungsgemäße Milchkuhfütterung gewährleisten zu können. Das sind wir dem Tierwohl, dem Tierschutz und der Tiergesundheit schuldig“, so Prof. Hoffmann. „Tierärzte als Managementbegleiter der Landwirte müssen im Rahmen ihrer tierärztlichen Bestandsbetreuung von Milchkuhbetrieben in der Lage sein, in ihren Betreuungen auf die veränderten Rahmenbedingungen der Fütterung fachgerecht einzugehen“ so der Tierernährungsprofessor weiter.
Für die Landwirtschaft, als stark vom Witterungsverlauf abhängiger Wirtschaftszweig, ergibt sich sowohl für den Pflanzenbau als auch für die Tierhaltung die Notwendigkeit, die wesentlichsten Faktoren zur Anpassung an veränderte Klimabedingungen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Daraus ergeben sich folgende Maßnahmen: 
1. Fütterungsmaßnahmen zur Senkung der Emissionen, insbesondere Vermeidung von Überschüssen bei Stickstoff und Phosphor
2. Anpassung der Fütterungsmaßnahmen an hohe Außentemperaturen und teilw. begrenzter Grobfutterverfügbarkeit 
3. Anpassung der Rationszusammensetzung 
 durch wesentliche Erweiterung des Anbaus der Futtermittelarten 
   (trockenverträgliche Gräser, Klee, Kleegras, Luzerne, Zweit- und Zwischenfrüchte
    als Grobfutter)
 Anwendung aller bewährten Nutzungsformen für Grobfutter
   (Frischfutter, Weide, Trockengrünfutter, Silage)
 Effektive Nutzung der Nebenprodukte der pflanzlichen Erzeugung
   (Pressschnitzel, Biertreber, Getreideschlempen, Obst- und Traubentrester.
 Anwendung von Futterstroh, auch in aufbereiteter Form als wichtiges Grobfutter
   in der Rinderfütterung).
 
Wir verfügen über ein umfangreiches und fundiertes Wissen zur bedarfsgerechten Versorgung der Tierbestände mit Energie, Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen, so dass die exakte Anwendung dieser Richtwerte in Verbindung mit der Kenntnis der Futteraufnahme die erste Forderung und der wichtigste Nachweis ist, dass der Tierbestand normgerecht und dem Tierwohl entsprechend versorgt ist. Das gilt für alle Wirtschaftsformen, ob konventionell oder bio, ob kleiner oder großer Bestand, es gilt für alle Haltungsformen, ob im Stall oder auf der Weide und es gilt auch für alle zu erwartenden Klimabedingungen. Prof. Dr. M. Hoffmann, Sächsischer Landeskontrollverband e.V. Lichtenwalde
Die 19. AVA-Haupttagung in Göttingen sollten sich Tierärzte*innen nicht entgehen lassen
 
Alle weiteren Infos zur AVA-Haupttagung auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de 
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Internationale Tierärztefortbildung Ende März für die Nutztierpraxis vom Feinsten in Göttingen

Vom 27. bis 30. März 2019 findet zum 19. Mal die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) – Haupttagung in Göttingen im Hotel Freizeit In statt. Als besonderes Highlight der AVA-Haupttagung ist der Workshoptag am 27. März 2019. Aus rund 20 Workshops für

Vom 27. bis 30. März 2019 findet erneut die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) – Haupttagung in Göttingen im Hotel Freizeit In statt. Als besonderes Highlight der AVA-Haupttagung bezeichnet Gründer und Leiter der Akademie den Workshoptag am 27. März 2019. Aus rund 20 Workshops für Rinder- und Schweinepraktiker*innen können die teilnehmenden Tierärzte*innen ihre Schwerpunktinteressen auswählen und das Wissen darum vertiefen. Von Übungen zur Ultraschalldiagnostik trächtiger Kühe, die Diagnostik und Bewertung von Laborwerten nach neuester tiermedizinischer Wissenschaft (denn hier hat sich sehr viel geändert), neue Ergebnisse zu den Ursachen vom Festliegen der Kühe für die Tierarztpraxis … . Für die Schweinepraktiker werden Workshops zur Ursachenforschung von Fruchtbarkeitsstörungen im Sauenstall, Sektionsergebnisse und Diagnostik in die Schweinepraxis übertragen; Möglichkeiten der Infrarot-Thermografie-Technik als Hilfsmittel der tierärztlichen Bestandsbetreuung; tierärztlich relevante Vorgaben und Gesetze zur Sauenhaltung und Ferkelaufzucht – dies ist nur ein Teil des Angebotes, aus denen sich die Veterinäre die entsprechenden Workshops aussuchen können. Praktischer kann Fortbildung nicht sein, so AVA-Chef Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. Hellwig weiter: „Das Auge schärfen, um bereits im Vorfeld Erkrankungen zu erkennen, dies ist aktive Präventivtiermedizin, die das Ziel hat, den Arzneimitteleinsatz im Betrieb auf ein Minimum zu reduzieren“. Nur so können die Nutztierärzte*innen der Zukunft auf den landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten. Vom 28. bis 30. März findet in den Sektionen Rind und Schwein „Fortbildung vom Feinsten“ statt. Rund 50 hoch anerkannte Referenten*innen aus dem In- und Ausland bereichern das Fortbildungsprogramm mit modernsten Themen aus Landwirtschaft und Tiermedizin. Jeder Tierarzt und jede Tierärztin in der Betreuung von Rinder- und Schweinebetrieben bietet die 19. AVA-Haupttagung praktische Fortbildung nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften, die direkt in die tägliche Praxis umgesetzt werden kann. Eine Fortbildung für optimierte Tiergesundheit, mehr Tierwohl und Tierschutz und eine zukunftsweisende Managementbegleitung des Landwirtes. AVA – Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!  Weitere Infos zur Haupttagung findet man auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de  . Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, BurgsteinfurtErnst-Günther Hellwig Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG HellwigWettringer Straße 10 –  D 48565 Steinfurt-Burgsteinfurtfon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00 info@ava1.de        www.ava1.de

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Gesundheit/Medizin

AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz und dienen dem Tierwohl als auch dem Verbraucher – 19. AVA-Haupttagung im März 2019 wirft ihre Schatten voraus

Wer Tiere achtet, denkt um – „umdenken-tierzuliebe“

Plakatkampagne der Tierärztekammer Berlin und der btk gegen Qualzuchten (Pressemeldung vom 15.11.2018)

In einer Presseinformation wendet sich die Berliner Tierärztekammer und die Bundestierärztekammer gegen Qualzuchten. „Wir wollen zurück zur Zucht von vitalen, gesunden, schmerz- und leidensfreien Tieren“, so die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch.

Neben den Qualzuchten von Kleintieren werden in der aktuellen Pressemeldung vom 15. November 2018 auch Nutztiere mit einbezogen. Diese würden an Schmerzen durch extreme Zucht auf Leistung leiden. „Hier steht die Produktion möglichst vieler Nachkommen mit optimaler Rentabilität im Vordergrund“, meint die Landestierschutzbeauftragte. Die sogenannten „Leistungszuchtlinien“ weisen eine Vielzahl von zuchtbedingten Gesundheitsstörungen auf. Milchkühe leiden bspw. unter schmerzhaften Euterentzündungen und Stoffwechselerkrankungen, Legehennen erkranken häufig an Osteoporose und Mastschweine haben mit schmerzhaften Gelenkveränderungen und Muskeldegenerationen zu kämpfen. „Was glauben wir Menschen eigentlich den Tieren antun zu dürfen, nur weil wir es können“, mahnt Diana Plange, Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlin.

AVA-Kommentar: Hochleistungstiere müssen weder leiden noch sind diese Qualzuchten – vorausgesetzt, die landwirtschaftlichen Betriebsleiter können diese Tiere sach- und fachgerecht „managen“. Eine große Rolle spielen dabei auch die bestandsbetreuenden Tierärzte*innen.

Es gibt gute Beispiele von Milchviehbetrieben, die bei bester Gesundheit ihrer Kühe durchschnittlich über 11.000 kg Milch und unter 100.000 Zellen/ml Milch produzieren. Auch Ferkelerzeugerbetriebe sind in der Lage, ohne Schwierigkeiten Leistungen ihrer Sauen von über 30 Ferkel pro Sau und Jahr aufzuzeigen ohne tiergesundheitliche Auffälligkeiten bei Muttersauen und Ferkeln. Auch dies ist dem know how der Betriebsmanager und der tierärztlichen Bestandsbetreuung geschuldet.

Aber: eine Vielzahl von Betriebsleitern bzw. Produktionsleiter sind als Manager ihrer anvertrauten Nutztiere schlichtweg überfordert. Damit wird die Tierbetreuung zur Qual für Mensch und Tiermit der Folge, dass sich Tiergesundheit verschlechtert. In diesen Betrieben sind Tierärzte*innen „Dauerbesucher“ und sollen den „Karren aus dem Dreck ziehen“.

Zum Beispiel ungenügende Weiterbildung kann hier Ursache sein, denn Hochleistungstiere verlangen nach landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften ein optimiertes Management. Und dieses ist immer im Fluss, da sich Erkenntnisse und Anforderungen an die Tiere laufend „modernisieren“ und damit ändern.

Hier sieht die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ihre Aufgabe. Fortbildungen nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften für Landwirte und Tierärzte vermitteln das nötige know how zum Betreuen von Hochleistungstieren. Dabei müssen die bestandsbetreuenden Nutztierärzte*innen mehr und mehr Managementbegleiter des Landwirtes werden.

Die 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März 2019 in Göttingen bietet für Rinder- und Schweinetierärzte*innen eine solche spezialisierte Weiterbildung an. Themen aus Tiermedizin und Landwirtschaft der über 50 hoch national und international anerkannten Referenten*innen aus dem In- und Ausland bieten vier Tage lang Fortbildung vom Feinsten, die sich kein Tierarzt*in entgehen lassen sollte, um landwirtschaftliche Betriebe noch erfolgreicher zum Wohle der Tiere und der Ökonomie des Landwirtes zu betreuen, was auch dem Verbraucher dient, denn AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz auf ein Minimum. Am ersten Fortbildungstag, 27. März, bietet die AVA für die Tierärzte*innen eine Vielzahl von Workshops an, die intensive individuelle Fortbildung spezieller Tierärztethemen sicherstellen. Vom 28. bis 30. März 2019 werden in getrennten Sektionen, Rind und Schwein, praxisnah aktuelle und neue Erkenntnisse mit den Referenten*innen diskutiert. Eine Industrieausstellung begleitet die AVA-Veranstaltung und ein „brisanter“ politischer Abend rundet die 19. AVA-Haupttagung ab. 

Zurück zu Hochleistungstieren: Leider bieten Zuchtgesellschaften im Rinder- und Schweinebereich den Landwirten „Reproduktionen“ an, die „immer mehr leisten“ und „immer besser“ sind. Der durchschnittliche und „normale“ Tierproduzent ist aber meist mit der Betreuung dieser hoch aktiven Nachwuchstiere überfordert, was in der Regel eine Verschlechterung von Tierwohl und Tiergesundheit zur Folge hat. Zuchtorganisationen wollen diese negative Entwicklung nicht sehen und behaupten, es gäbe keine verlässlichen wissenschaftlichen Untersuchungen diesbezüglich, was schlichtweg falsch ist. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert je nach Management des landwirtschaftlichen Betriebsleiters entsprechende adäquate Nachwuchstiere zu empfehlen und zu beraten. (Sehr gutes Management = sehr gute leistungsbereite Tiere; durchschnittliches Management = durchschnittliches Leistungsniveau der Tiere). Leider wird eine solche Beratungsempfehlung, die die AVA fordert, meist ignoriert, ja selbst die AVA scharf angegriffen und verbal angegangen. Schade eigentlich. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat den Eindruck, es geht oft nur „um´s Verkaufen“ und nicht um Tiere, die dann bei einem nicht optimalen Betriebsmanagement entsprechend leiden.

AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und fördern damit Tierwohl, Ökonomie und Verbraucherschutz. Die mittlerweile 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März diskutiert aktuelle und neue Themen für eine erfolgreiche tierärztliche Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebereich, um auch in Zukunft hoch leistende Betriebe tierärztlich als Managementberater des Landwirtes erfolgreich betreuen zu können. Dies zum Wohle der Tiere, für die Betriebsökonomie des Landwirtes und für einen aktiven Verbraucherschutz. Übrigens: Für Doktoranden*innen und Studierende der Tiermedizin gibt es hohe preisliche Nachlässe für die 19. AVA-Haupttagung. „Wir, die AVA, haben uns entschlossen, Studierenden finanziell zu ermöglichen diese praxisnah ausgerichtete Nutztiertagung zu besuchen. Ein Angebot, welches sich der tierärztliche Nachwuchs der Nutztierpraxis nicht entgehen lassen sollte. Eine praxisrelevantere Tierärztefortbildung dieser Art wird man im deutschsprachigen Raum kaum finden“.

Pressestelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), 16. November 2018

 

 

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, bietet seit fast 20 Jahren Fortbildung für Tiermedizin und Landwirtschaft an. 2017 konnte die AVA rund 3.500 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, dass die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Wettringer Straße 10, Steinfurt-Burgsteinfurt

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Tierrettung für Bochum und Hattingen

Tierrettung seit Jahresbeginn aktiv

Tierrettung für Bochum und Hattingen

Jörg Schlüter zusammen mit Stefan Schülgen und Monthy

Mit Wirkung zum 01.01.2018 hat der TIER-NOTRUF.de in Hattingen seinen Dienst aufgenommen. Rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, steht seitdem für den
Ennepe-Ruhr-Kreis, den Kreis Mettmann sowie Bochum der Tierrettungsdienst zur Verfügung, um Tieren wie z.B. Hunden und Katzen zu helfen.
Ob kleine Verletzungen, plötzliche Erkrankungen oder aber auch schwerwiegende Notfälle wie Kreislaufstillstand, Verkehrsunfall oder Rauchgasvergiftung beim Wohnhausbrand, die Sanitäter des Tier-Notruf’s aus Hattingen sind einsatzbereit und kommen so schnell als möglich zum „Patienten“. Hierzu stehen dem TIER-NOTRUF.de aktuell drei Einsatzfahrzeuge zur Verfügung.
Mit einem aus der Humanmedizin zur Verfügung gestellten Rettungswagen sind optimale Bedingungen geschaffen, um das Tier direkt und vor Ort im Fahrzeug behandelt zu können und sodann zum Tierarzt oder in die Tierklinik zu fahren. Ein weiteres Fahrzeug ist kombiniert für die Notfallversorgung wie auch den Transport von Fundtieren. Zudem ist dieses Fahrzeug geländegängig, um auch auf Wiesen oder im Wald so nah wie möglich an das verletzte Tier heran fahren zu können.
Da zukünftig der TIER-NOTRUF.de auch im behördlichen Auftrag (durch Polizei und Feuerwehr) zu Fundtiereinsätzen gerufen wird steht hierzu ein drittes Fahrzeug zur Verfügung, welches speziell für den Transport sowie die Sicherung von Fundtieren ausgestattet ist.
Aktuell stehen dem TIER-NOTRUF.de bereits 10 Mitarbeiter zur Verfügung, welche bei Bedarf schnell und gezielt alarmiert werden können.
In der Einsatz-Leitstelle in Hattingen kommen alle Notrufe über die zentrale Notrufnummer (0700) 00019292 zusammen. Von dort werden dann alle Einsätze koordiniert.
Grundsätzlich kann jeder die Hilfe des TIER-NOTRUF.de in Anspruch nehmen, der einen Notfall mit einem Haustier hat. Eine Mitgliedschaft ist hierfür NICHT erforderlich. Die Berechnung des Einsatzes erfolgt abhängig vom Aufwand sowie der Einsatzentfernung. Aber auch bei verletzten Wildtieren übernimmt der TIER-NOTRUF.de in Einzelfällen den Einsatz. Hierbei entstehen dem Meldenden keine Kosten.

Gegründet wurde der TIER-NOTRUF.de von Jörg Schlüter. Bereits 2015 hatte Jörg Schlüter die Tierrettung Friesland e.V. an der Nordseeküste gegründet. Hier wurden bereits zahlreiche Einsätze absolviert und hierdurch sehr viel Erfahrung gesammelt, welche nun im Ruhrgebiet weiter genutzt werden können. Mit dem TIER-NOTRUF.de verbindet Jörg Schlüter nun die bisherige Tierrettung Friesland e.V. mit dem Projekt im Ruhrgebiet und baut so eine Tierrettungsdienst-Organisation auf, die zukünftig an noch mehr Standorten für eine medizinische Notfallversorgung von Tieren bereit stehen soll. Hierbei greift Jörg Schlüter auf bestehende Strukturen vor Ort zurück und bindet soweit möglich auch die örtlichen Tierärzte mit ein. Für den Ennepe-Ruhr-Kreis plant Jörg Schlüter zusammen mit dem TIER-NOTRUF.de die Einrichtung eines Tierarzt-Notdienstes, welchen es derzeit nicht gibt.

Der TIER-NOTRUF.de ist über die Notrufnummer (0700) 00019292 zu jeder Zeit zu erreichen. Weitere Informationen sowie auch die Möglichkeit einer Bewerbung für die aktive Mitarbeit finden sich im Internet unter www.tier-notruf.de.

Unsere WEB-Seite

Unsere Aufgabe ist die medizinische Notfallversorgung verletzter und erkrankter Tiere, die logistische Unterstützung der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) bei Notfällen mit oder durch Tiere bzw. zum Schutz von Menschenleben vor Tieren, die Unterstützung bei Sonderlagen mit Haustieren sowie die Bereitstellung und Vorhaltung von Katastrophenschutzeinheiten für Großschadenslagen mit Beteiligung von Tieren
Mit dem TIER-NOTRUF bieten wir diese Dienstleistungen derzeit in folgenden Regionen an:

Ennepe-Ruhr-Kreis
Kreis Mettmann
Stadt Bochum
Landkreis Friesland
Landkreis Wittmund
Stadt Wilhelmshaven

Daneben wollen wir in Kooperation mit anderen Tierrettungen und Tierschutzorganisationen diese Dienstleistungen zukünftig bundesweit anbieten und organisieren. Hierzu suchen wir interessierte Mitstreiter oder auch bestehende Tierrettungen, die vor Ort entsprechende Strukturen aufbauen bzw. mit uns kooperieren, um das Ziel, in möglichst vielen Städten und Gemeinden vor Ort aktiv professionelle Tierrettung anbieten zu können.

Kontakt
TIER-NOTRUF.de
Jörg Schlüter
Henrichsallee 6b
45527 Hattingen
0234/94428-0
kontakt@tier-notruf.de
http://www.tier-notruf.de

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Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de