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Pressemitteilungen

Internationale AVA-Tierärztefortbildung in der Nutztiermedizin vom 27. – 30.3.2019

Auch die Tiermedizin ist im stetigen Wandel und so verändern sich selbstverständlich die Ansprüche an die tierärztliche Versorgung der Rinder- und Schweinebetrieben. weiterlesen…

Auch die Tiermedizin ist im stetigen Wandel und so verändern sich selbstverständlich die Ansprüche an die tierärztliche Versorgung von Rinder- und Schweinebetrieben. Der Tierarzt und die Tierärztin sind in der modernen tierärztlichen Betreuung von Nutztieren hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Tiere erst gar nicht erkranken. Diese so genannte Präventivtiermedizin sorgt letztendlich für mehr Tierschutz, Tierwohl und auch Verbraucherschutz, denn die betreuten Tiere werden weniger krank und benötigen deshalb kaum noch Arzneimittel und Antibiotika. Die Tiergesundheit ist das höchste Gut eines jeden landwirtschaftlichen Betriebes, und man kann heute ganz klar die Aussage treffen: Einen solch hohen Gesundheitsstatus wie heutzutage hatten unsere landwirtschaftlichen Nutztiere bisher nie erreicht. 
Da Tiermedizin und Landwirtschaft stets im Wandel sind, sind Fortbildungen für Tierärzte*innen äußerst wichtig, um auf dem Stand der tiermedizinischen und landwirtschaftlichen Wissenschaften zu bleiben. Solche Fortbildung bietet die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt seit fast nunmehr 20 Jahren an. Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ist der studierte Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig, der aufgrund seiner Ausbildung Landwirtschaft und Tiermedizin miteinander verbindet, um moderne Veterinäre zu „Managementbegleitern“ der Landwirte fortzubilden. „AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel und Antibiotika einsparen“, so AVA-Chef Hellwig.
Vom 27. bis 30. März findet in Göttingen im Hotel Freizeit In die 19. Internationale AVA-Haupttagung mit dem Generaltitel „Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebetrieb – Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt“, statt. Hier werden in den vier Fortbildungstagen den Nutztierärzten*innen in den Sektionen „Rind“ und „Schwein“ Fortbildung vom Feinsten geboten. Am Donnerstagabend steht in Vertretung von Agrarministerin Julia Klöckner der parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel zu Themen wie z.B. Tierwohl, Tiergesundheitsversorgung, der Ferkelkastration mit Isofluran, Tierseuchenbekämpfung, Tiergesundheitsgesetzgebung, der Tierärztliche Hausapothekenverordnung (TÄHAV) etc. Rede und Antwort. Die AVA erwartet eine sehr spannende Diskussion. Wichtig für die AVA ist die Praxisnähe der Themen, damit die teilnehmenden Tierärzte*innen sofort das „Diskutierte“ und die neuen „Facts“ in die Praxis umsetzen können – zum Wohle unserer Nutztiere!  
Alle Programminformationen und Co. zum AVA-Event gibt es auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de  
Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
 
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt
 
Ernst-Günther Hellwig 
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
Wettringer Straße 10 –  D 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt
fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00 
info@ava1.de        www.ava1.de
 
 

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt-Burgsteinfurt

Kontakt
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
EG Hellwig
Wettringer Str. 10
48565 Steinfurt
02551-7878
post@ava1.de
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Milchviehrationen müssen an die Klimaveränderung angepasst werden

Eines der Themen auf der 19. AVA-Haupttagung von 27. – 30.3. 2019 in Göttingen:
Milchviehrationen müssen an die Klimaveränderung angepasst werden weiterlesen…

Ein Thema auf der 19. AVA-Haupttagung von 27. – 30.3. 2019 in Göttingen:
Prof. Dr. Manfred Hoffmann, einer der führenden Milchvieh-Fütterungsexperten im deutschsprachigen Raum, wird anlässlich der 19. Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) -Haupttagung vom 27. – 30.3. in Göttingen den teilnehmenden Tierärzten*innen wichtige Informationen und praktische Hinweise zur Milchkuhernährung geben, die sich mehr und mehr aufgrund des Klimawandels abzeichnen. „Wir müssen uns früh genug mit dem Thema auseinandersetzen, um weiterhin eine ordnungsgemäße Milchkuhfütterung gewährleisten zu können. Das sind wir dem Tierwohl, dem Tierschutz und der Tiergesundheit schuldig“, so Prof. Hoffmann. „Tierärzte als Managementbegleiter der Landwirte müssen im Rahmen ihrer tierärztlichen Bestandsbetreuung von Milchkuhbetrieben in der Lage sein, in ihren Betreuungen auf die veränderten Rahmenbedingungen der Fütterung fachgerecht einzugehen“ so der Tierernährungsprofessor weiter.
Für die Landwirtschaft, als stark vom Witterungsverlauf abhängiger Wirtschaftszweig, ergibt sich sowohl für den Pflanzenbau als auch für die Tierhaltung die Notwendigkeit, die wesentlichsten Faktoren zur Anpassung an veränderte Klimabedingungen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Daraus ergeben sich folgende Maßnahmen: 
1. Fütterungsmaßnahmen zur Senkung der Emissionen, insbesondere Vermeidung von Überschüssen bei Stickstoff und Phosphor
2. Anpassung der Fütterungsmaßnahmen an hohe Außentemperaturen und teilw. begrenzter Grobfutterverfügbarkeit 
3. Anpassung der Rationszusammensetzung 
 durch wesentliche Erweiterung des Anbaus der Futtermittelarten 
   (trockenverträgliche Gräser, Klee, Kleegras, Luzerne, Zweit- und Zwischenfrüchte
    als Grobfutter)
 Anwendung aller bewährten Nutzungsformen für Grobfutter
   (Frischfutter, Weide, Trockengrünfutter, Silage)
 Effektive Nutzung der Nebenprodukte der pflanzlichen Erzeugung
   (Pressschnitzel, Biertreber, Getreideschlempen, Obst- und Traubentrester.
 Anwendung von Futterstroh, auch in aufbereiteter Form als wichtiges Grobfutter
   in der Rinderfütterung).
 
Wir verfügen über ein umfangreiches und fundiertes Wissen zur bedarfsgerechten Versorgung der Tierbestände mit Energie, Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen, so dass die exakte Anwendung dieser Richtwerte in Verbindung mit der Kenntnis der Futteraufnahme die erste Forderung und der wichtigste Nachweis ist, dass der Tierbestand normgerecht und dem Tierwohl entsprechend versorgt ist. Das gilt für alle Wirtschaftsformen, ob konventionell oder bio, ob kleiner oder großer Bestand, es gilt für alle Haltungsformen, ob im Stall oder auf der Weide und es gilt auch für alle zu erwartenden Klimabedingungen. Prof. Dr. M. Hoffmann, Sächsischer Landeskontrollverband e.V. Lichtenwalde
Die 19. AVA-Haupttagung in Göttingen sollten sich Tierärzte*innen nicht entgehen lassen
 
Alle weiteren Infos zur AVA-Haupttagung auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de 
Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
 
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt
 
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Internationale Tierärztefortbildung Ende März für die Nutztierpraxis vom Feinsten in Göttingen

Vom 27. bis 30. März 2019 findet zum 19. Mal die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) – Haupttagung in Göttingen im Hotel Freizeit In statt. Als besonderes Highlight der AVA-Haupttagung ist der Workshoptag am 27. März 2019. Aus rund 20 Workshops für

Vom 27. bis 30. März 2019 findet erneut die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) – Haupttagung in Göttingen im Hotel Freizeit In statt. Als besonderes Highlight der AVA-Haupttagung bezeichnet Gründer und Leiter der Akademie den Workshoptag am 27. März 2019. Aus rund 20 Workshops für Rinder- und Schweinepraktiker*innen können die teilnehmenden Tierärzte*innen ihre Schwerpunktinteressen auswählen und das Wissen darum vertiefen. Von Übungen zur Ultraschalldiagnostik trächtiger Kühe, die Diagnostik und Bewertung von Laborwerten nach neuester tiermedizinischer Wissenschaft (denn hier hat sich sehr viel geändert), neue Ergebnisse zu den Ursachen vom Festliegen der Kühe für die Tierarztpraxis … . Für die Schweinepraktiker werden Workshops zur Ursachenforschung von Fruchtbarkeitsstörungen im Sauenstall, Sektionsergebnisse und Diagnostik in die Schweinepraxis übertragen; Möglichkeiten der Infrarot-Thermografie-Technik als Hilfsmittel der tierärztlichen Bestandsbetreuung; tierärztlich relevante Vorgaben und Gesetze zur Sauenhaltung und Ferkelaufzucht – dies ist nur ein Teil des Angebotes, aus denen sich die Veterinäre die entsprechenden Workshops aussuchen können. Praktischer kann Fortbildung nicht sein, so AVA-Chef Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. Hellwig weiter: „Das Auge schärfen, um bereits im Vorfeld Erkrankungen zu erkennen, dies ist aktive Präventivtiermedizin, die das Ziel hat, den Arzneimitteleinsatz im Betrieb auf ein Minimum zu reduzieren“. Nur so können die Nutztierärzte*innen der Zukunft auf den landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten. Vom 28. bis 30. März findet in den Sektionen Rind und Schwein „Fortbildung vom Feinsten“ statt. Rund 50 hoch anerkannte Referenten*innen aus dem In- und Ausland bereichern das Fortbildungsprogramm mit modernsten Themen aus Landwirtschaft und Tiermedizin. Jeder Tierarzt und jede Tierärztin in der Betreuung von Rinder- und Schweinebetrieben bietet die 19. AVA-Haupttagung praktische Fortbildung nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften, die direkt in die tägliche Praxis umgesetzt werden kann. Eine Fortbildung für optimierte Tiergesundheit, mehr Tierwohl und Tierschutz und eine zukunftsweisende Managementbegleitung des Landwirtes. AVA – Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!  Weitere Infos zur Haupttagung findet man auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de  . Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, BurgsteinfurtErnst-Günther Hellwig Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG HellwigWettringer Straße 10 –  D 48565 Steinfurt-Burgsteinfurtfon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00 info@ava1.de        www.ava1.de

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
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Gesundheit/Medizin

AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz und dienen dem Tierwohl als auch dem Verbraucher – 19. AVA-Haupttagung im März 2019 wirft ihre Schatten voraus

Wer Tiere achtet, denkt um – „umdenken-tierzuliebe“

Plakatkampagne der Tierärztekammer Berlin und der btk gegen Qualzuchten (Pressemeldung vom 15.11.2018)

In einer Presseinformation wendet sich die Berliner Tierärztekammer und die Bundestierärztekammer gegen Qualzuchten. „Wir wollen zurück zur Zucht von vitalen, gesunden, schmerz- und leidensfreien Tieren“, so die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch.

Neben den Qualzuchten von Kleintieren werden in der aktuellen Pressemeldung vom 15. November 2018 auch Nutztiere mit einbezogen. Diese würden an Schmerzen durch extreme Zucht auf Leistung leiden. „Hier steht die Produktion möglichst vieler Nachkommen mit optimaler Rentabilität im Vordergrund“, meint die Landestierschutzbeauftragte. Die sogenannten „Leistungszuchtlinien“ weisen eine Vielzahl von zuchtbedingten Gesundheitsstörungen auf. Milchkühe leiden bspw. unter schmerzhaften Euterentzündungen und Stoffwechselerkrankungen, Legehennen erkranken häufig an Osteoporose und Mastschweine haben mit schmerzhaften Gelenkveränderungen und Muskeldegenerationen zu kämpfen. „Was glauben wir Menschen eigentlich den Tieren antun zu dürfen, nur weil wir es können“, mahnt Diana Plange, Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlin.

AVA-Kommentar: Hochleistungstiere müssen weder leiden noch sind diese Qualzuchten – vorausgesetzt, die landwirtschaftlichen Betriebsleiter können diese Tiere sach- und fachgerecht „managen“. Eine große Rolle spielen dabei auch die bestandsbetreuenden Tierärzte*innen.

Es gibt gute Beispiele von Milchviehbetrieben, die bei bester Gesundheit ihrer Kühe durchschnittlich über 11.000 kg Milch und unter 100.000 Zellen/ml Milch produzieren. Auch Ferkelerzeugerbetriebe sind in der Lage, ohne Schwierigkeiten Leistungen ihrer Sauen von über 30 Ferkel pro Sau und Jahr aufzuzeigen ohne tiergesundheitliche Auffälligkeiten bei Muttersauen und Ferkeln. Auch dies ist dem know how der Betriebsmanager und der tierärztlichen Bestandsbetreuung geschuldet.

Aber: eine Vielzahl von Betriebsleitern bzw. Produktionsleiter sind als Manager ihrer anvertrauten Nutztiere schlichtweg überfordert. Damit wird die Tierbetreuung zur Qual für Mensch und Tiermit der Folge, dass sich Tiergesundheit verschlechtert. In diesen Betrieben sind Tierärzte*innen „Dauerbesucher“ und sollen den „Karren aus dem Dreck ziehen“.

Zum Beispiel ungenügende Weiterbildung kann hier Ursache sein, denn Hochleistungstiere verlangen nach landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften ein optimiertes Management. Und dieses ist immer im Fluss, da sich Erkenntnisse und Anforderungen an die Tiere laufend „modernisieren“ und damit ändern.

Hier sieht die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ihre Aufgabe. Fortbildungen nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften für Landwirte und Tierärzte vermitteln das nötige know how zum Betreuen von Hochleistungstieren. Dabei müssen die bestandsbetreuenden Nutztierärzte*innen mehr und mehr Managementbegleiter des Landwirtes werden.

Die 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März 2019 in Göttingen bietet für Rinder- und Schweinetierärzte*innen eine solche spezialisierte Weiterbildung an. Themen aus Tiermedizin und Landwirtschaft der über 50 hoch national und international anerkannten Referenten*innen aus dem In- und Ausland bieten vier Tage lang Fortbildung vom Feinsten, die sich kein Tierarzt*in entgehen lassen sollte, um landwirtschaftliche Betriebe noch erfolgreicher zum Wohle der Tiere und der Ökonomie des Landwirtes zu betreuen, was auch dem Verbraucher dient, denn AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz auf ein Minimum. Am ersten Fortbildungstag, 27. März, bietet die AVA für die Tierärzte*innen eine Vielzahl von Workshops an, die intensive individuelle Fortbildung spezieller Tierärztethemen sicherstellen. Vom 28. bis 30. März 2019 werden in getrennten Sektionen, Rind und Schwein, praxisnah aktuelle und neue Erkenntnisse mit den Referenten*innen diskutiert. Eine Industrieausstellung begleitet die AVA-Veranstaltung und ein „brisanter“ politischer Abend rundet die 19. AVA-Haupttagung ab. 

Zurück zu Hochleistungstieren: Leider bieten Zuchtgesellschaften im Rinder- und Schweinebereich den Landwirten „Reproduktionen“ an, die „immer mehr leisten“ und „immer besser“ sind. Der durchschnittliche und „normale“ Tierproduzent ist aber meist mit der Betreuung dieser hoch aktiven Nachwuchstiere überfordert, was in der Regel eine Verschlechterung von Tierwohl und Tiergesundheit zur Folge hat. Zuchtorganisationen wollen diese negative Entwicklung nicht sehen und behaupten, es gäbe keine verlässlichen wissenschaftlichen Untersuchungen diesbezüglich, was schlichtweg falsch ist. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert je nach Management des landwirtschaftlichen Betriebsleiters entsprechende adäquate Nachwuchstiere zu empfehlen und zu beraten. (Sehr gutes Management = sehr gute leistungsbereite Tiere; durchschnittliches Management = durchschnittliches Leistungsniveau der Tiere). Leider wird eine solche Beratungsempfehlung, die die AVA fordert, meist ignoriert, ja selbst die AVA scharf angegriffen und verbal angegangen. Schade eigentlich. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat den Eindruck, es geht oft nur „um´s Verkaufen“ und nicht um Tiere, die dann bei einem nicht optimalen Betriebsmanagement entsprechend leiden.

AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und fördern damit Tierwohl, Ökonomie und Verbraucherschutz. Die mittlerweile 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März diskutiert aktuelle und neue Themen für eine erfolgreiche tierärztliche Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebereich, um auch in Zukunft hoch leistende Betriebe tierärztlich als Managementberater des Landwirtes erfolgreich betreuen zu können. Dies zum Wohle der Tiere, für die Betriebsökonomie des Landwirtes und für einen aktiven Verbraucherschutz. Übrigens: Für Doktoranden*innen und Studierende der Tiermedizin gibt es hohe preisliche Nachlässe für die 19. AVA-Haupttagung. „Wir, die AVA, haben uns entschlossen, Studierenden finanziell zu ermöglichen diese praxisnah ausgerichtete Nutztiertagung zu besuchen. Ein Angebot, welches sich der tierärztliche Nachwuchs der Nutztierpraxis nicht entgehen lassen sollte. Eine praxisrelevantere Tierärztefortbildung dieser Art wird man im deutschsprachigen Raum kaum finden“.

Pressestelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), 16. November 2018

 

 

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, bietet seit fast 20 Jahren Fortbildung für Tiermedizin und Landwirtschaft an. 2017 konnte die AVA rund 3.500 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, dass die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA Ernst-Günther Hellwig

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Pressemitteilungen

Tierrettung für Bochum und Hattingen

Tierrettung seit Jahresbeginn aktiv

Tierrettung für Bochum und Hattingen

Jörg Schlüter zusammen mit Stefan Schülgen und Monthy

Mit Wirkung zum 01.01.2018 hat der TIER-NOTRUF.de in Hattingen seinen Dienst aufgenommen. Rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, steht seitdem für den
Ennepe-Ruhr-Kreis, den Kreis Mettmann sowie Bochum der Tierrettungsdienst zur Verfügung, um Tieren wie z.B. Hunden und Katzen zu helfen.
Ob kleine Verletzungen, plötzliche Erkrankungen oder aber auch schwerwiegende Notfälle wie Kreislaufstillstand, Verkehrsunfall oder Rauchgasvergiftung beim Wohnhausbrand, die Sanitäter des Tier-Notruf’s aus Hattingen sind einsatzbereit und kommen so schnell als möglich zum „Patienten“. Hierzu stehen dem TIER-NOTRUF.de aktuell drei Einsatzfahrzeuge zur Verfügung.
Mit einem aus der Humanmedizin zur Verfügung gestellten Rettungswagen sind optimale Bedingungen geschaffen, um das Tier direkt und vor Ort im Fahrzeug behandelt zu können und sodann zum Tierarzt oder in die Tierklinik zu fahren. Ein weiteres Fahrzeug ist kombiniert für die Notfallversorgung wie auch den Transport von Fundtieren. Zudem ist dieses Fahrzeug geländegängig, um auch auf Wiesen oder im Wald so nah wie möglich an das verletzte Tier heran fahren zu können.
Da zukünftig der TIER-NOTRUF.de auch im behördlichen Auftrag (durch Polizei und Feuerwehr) zu Fundtiereinsätzen gerufen wird steht hierzu ein drittes Fahrzeug zur Verfügung, welches speziell für den Transport sowie die Sicherung von Fundtieren ausgestattet ist.
Aktuell stehen dem TIER-NOTRUF.de bereits 10 Mitarbeiter zur Verfügung, welche bei Bedarf schnell und gezielt alarmiert werden können.
In der Einsatz-Leitstelle in Hattingen kommen alle Notrufe über die zentrale Notrufnummer (0700) 00019292 zusammen. Von dort werden dann alle Einsätze koordiniert.
Grundsätzlich kann jeder die Hilfe des TIER-NOTRUF.de in Anspruch nehmen, der einen Notfall mit einem Haustier hat. Eine Mitgliedschaft ist hierfür NICHT erforderlich. Die Berechnung des Einsatzes erfolgt abhängig vom Aufwand sowie der Einsatzentfernung. Aber auch bei verletzten Wildtieren übernimmt der TIER-NOTRUF.de in Einzelfällen den Einsatz. Hierbei entstehen dem Meldenden keine Kosten.

Gegründet wurde der TIER-NOTRUF.de von Jörg Schlüter. Bereits 2015 hatte Jörg Schlüter die Tierrettung Friesland e.V. an der Nordseeküste gegründet. Hier wurden bereits zahlreiche Einsätze absolviert und hierdurch sehr viel Erfahrung gesammelt, welche nun im Ruhrgebiet weiter genutzt werden können. Mit dem TIER-NOTRUF.de verbindet Jörg Schlüter nun die bisherige Tierrettung Friesland e.V. mit dem Projekt im Ruhrgebiet und baut so eine Tierrettungsdienst-Organisation auf, die zukünftig an noch mehr Standorten für eine medizinische Notfallversorgung von Tieren bereit stehen soll. Hierbei greift Jörg Schlüter auf bestehende Strukturen vor Ort zurück und bindet soweit möglich auch die örtlichen Tierärzte mit ein. Für den Ennepe-Ruhr-Kreis plant Jörg Schlüter zusammen mit dem TIER-NOTRUF.de die Einrichtung eines Tierarzt-Notdienstes, welchen es derzeit nicht gibt.

Der TIER-NOTRUF.de ist über die Notrufnummer (0700) 00019292 zu jeder Zeit zu erreichen. Weitere Informationen sowie auch die Möglichkeit einer Bewerbung für die aktive Mitarbeit finden sich im Internet unter www.tier-notruf.de.

Unsere WEB-Seite

Unsere Aufgabe ist die medizinische Notfallversorgung verletzter und erkrankter Tiere, die logistische Unterstützung der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) bei Notfällen mit oder durch Tiere bzw. zum Schutz von Menschenleben vor Tieren, die Unterstützung bei Sonderlagen mit Haustieren sowie die Bereitstellung und Vorhaltung von Katastrophenschutzeinheiten für Großschadenslagen mit Beteiligung von Tieren
Mit dem TIER-NOTRUF bieten wir diese Dienstleistungen derzeit in folgenden Regionen an:

Ennepe-Ruhr-Kreis
Kreis Mettmann
Stadt Bochum
Landkreis Friesland
Landkreis Wittmund
Stadt Wilhelmshaven

Daneben wollen wir in Kooperation mit anderen Tierrettungen und Tierschutzorganisationen diese Dienstleistungen zukünftig bundesweit anbieten und organisieren. Hierzu suchen wir interessierte Mitstreiter oder auch bestehende Tierrettungen, die vor Ort entsprechende Strukturen aufbauen bzw. mit uns kooperieren, um das Ziel, in möglichst vielen Städten und Gemeinden vor Ort aktiv professionelle Tierrettung anbieten zu können.

Kontakt
TIER-NOTRUF.de
Jörg Schlüter
Henrichsallee 6b
45527 Hattingen
0234/94428-0
kontakt@tier-notruf.de
http://www.tier-notruf.de

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de
Pressemitteilungen

Tierernährung und Tierarzt gehören „zusammen“!

Tierernährung und Tierarzt gehören „zusammen“! Auch wenn dies auf den ersten Blick nicht plausibel klingt – in der heutigen modernen Schweinebestandsbetreuung ist dies ein absolutes Muss. Tierärzte sollen keine detaillierten Futterberechnungen durchführen, das ist nicht ihre Aufgabe, aber sie müssen viel über Futter wissen, denn der Darmtrakt ist zu rund 70% für die Ausbildung einer wirkungsvollen Immunität verantwortlich. Ganz einfach und trivial ausgedrückt: „Ist der Darm gesund, ist das Schwein gesund“. Und das bedeutet im gleichem Atemzug: weniger Arzneimittel, weniger Antibiotika. Ziel einer jeden Fütterung ist die tiergerechte Ernährung unter Beachtung der physiologischen Voraussetzungen, um die so genannte Eubiose aufrecht zu erhalten, also das friedliche Zusammenleben aller Darmbakterien untereinander. Erst dann sind die Tiere in der Lage, „gerne“ und gesund ihre Leistungen darzubieten.  „Stimmt“ die Ernährung nicht und ist sie unphysiologisch, kommt es zu einer so genannten Dysbiose mit der Folge von Darmstörungen, die zu Durchfall, Vergiftungen etc. bis hin zum Tode des Tieres führen können. Der Darm ist dann nicht mehr in der Lage, seine Abwehrleistung aufrecht zu erhalten – die Tiere werden krank – ein Teufelskreis beginnt. In der Schweinernährung hat sich in den letzten Jahren sehr vieles geändert, was der Schweinebetreuungstierarzt unbedingt wissen muss, um den Schweinebetrieb erfolgreich, eben möglichst ohne Arzneimitteln und Antibiotika, betreuen zu können. Liegt der Verdacht nahe, dass das Futter in irgendeiner Weise Einfluss auf die „Entwicklung“/ „Gesundheit“/ Leistungsbereitschaft“ usw. hat, sind primär die Tiermediziner  gefragt, um die Missstände aufzudecken und letztendlich abzustellen.

Um sich in Sachen Futter und Fütterung nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften auf den aktuellen Stand zu bringen, bietet die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)  entsprechende intensive und praxisnahe Kurse speziell für Tierärztinnen und Tierärzte zu Schweinefutter und  Schweinefütterung an, damit in der veterinärmedizinischen  Bestandsanalyse Futter und Fütterungsfehler früh genug erkannt werden können, um selbige dann zu korrigieren. Ziel: gesundes Futter, gesunde Futterkonzeption für gesunde Schweine.

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Horstmar-Leer, ist momentan die einzige Fortbildungsorganisation im deutschsprachigen Raum, die solche praktischen  Intensivkurse anbietet. Leiter und Gründer der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, ist selbst Fachtierarzt für Schweine und Agrarwissenschaftler mit Schwerpunkt Tierernährung. Seine langjährigen nationalen und internationalen Erfahrungen in der Schweinebetreuung  und Fütterung von Klein- und Großbetrieben kommen den Seminarteilnehmern sehr zugute – einen besseren Erfahrungsaustausch kann es nicht geben. Zusätzliche Fachreferentin der zweitägigen Veranstaltung ist die Tierärztin  Dr. med. vet. Sandra Vagt, die seit Jahren in der Futtermittelindustrie, Deutsche Tiernahrung Cremer in Düsseldorf, beschäftigt ist und in nahezu ganz Deutschland Betriebe in Sachen Futter, Fütterung und Tiergesundheit berät. Die Tierärzte waren von den ersten AVA-Fütterungskursen begeistert. Sie können ab sofort die Futter- und Fütterungsprobleme auf Schweinebetrieben anhand der erarbeiteten Checklisten noch besser aufdecken  und entsprechend Hilfestellung für eine optimale Tierernährung geben. „Ist die Fütterung ok, sind die Tiere gesund und der Arzneimitteleinsatz, insbesondere die Antibiotika, auf ein Minimum eingeschränkt“.  AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!

Weitere Informationen über die Agrar- und Veterinär-Akademie und die Fortbildungen erhält man auf der AVA-Homepage unter: www.ava1.de.

 

Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig (Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt), Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5  –  D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

 

 

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Röntgenfilm-Box zur Entsorgung von Kleinmengen

Schmidtentsorgung vereinfacht kostenfreie Bestellung mithilfe eines neuen Online-Bestellsystems

Bremen, 23. November 2017 – Obgleich jedes Jahr viele human- und veterinärmedizinische Einrichtungen auf die digitale Röntgentechnik umstellen, lagern noch immer unzählige analoge Röntgenbilder in ärztlichen Archiven. Hintergrund: Das Gesetz schreibt eine Aufbewahrungsfrist von mindestens 10 Jahren vor. Die anschließende Entsorgung kostet Ärzte und Mitarbeiter im meist hektischen Praxisalltag wertvolle Zeit – zu Lasten der Patientenversorgung. Deshalb hat die Schmidt + Kampshoff GmbH, zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb aus Bremen, ihren Entsorgungsservice um eine komfortable Kleinmengenlösung erweitert. Gerade Arztpraxen mit häufig nur geringen Mengen an Röntgenfilmen erhalten mit dem sogenannten X-Raycycling-Service eine schnelle, kostenfreie und datenschutzkonforme Entsorgungslösung: Die Röntgenfim-Box, die etwa 20 Kilogramm Röntgenfilme fasst. Dank eines neuen, vereinfachten Bestellsystems über www.x-raycycling.de können Ärzte und Unternehmen die kostenfreie Box nun in wenigen Sekunden bestellen.

„X-Raycycling ist ein Produkt, das aus unserer über 30-jährigen Erfahrung in der zertifizierten Röntgenfilmentsorgung resultiert: Viele Ärzte müssen sich mit der ordnungsgemäßen Entsorgung von kleineren Mengen an Röntgenbildern auseinandersetzen. Durch die immensen Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben fehlt dafür aber schlichtweg die Zeit. Überfüllte Archive und ein erschwerter Zugriff auf Patientendaten sind die Folge. Um dem entgegenzuwirken und wertvolle Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen, haben wir mit X-Raycycling eine deutschlandweit flächendeckende Entsorgungslösung für kleinere Mengen an alten Röntgenfilmen entwickelt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte und Vertriebsleiterin von Schmidtentsorgung, den neuen Service. „Die Bestellung der Röntgenfilm-Box über unsere neue Website www.x-raycycling.de ist nun so schnell und einfach möglich, dass sie von jeder Praxismitarbeiterin und jedem Praxismitarbeiter mit ein paar Klicks erledigt werden kann“, betont Calvo Moreno weiter.

Nach Angabe der Kontaktdaten sowie der gewünschten Anzahl an Röntgenfilmboxen – es können auch mehrere kostenfrei bestellt werden – liefert Schmidt + Kampshoff die Box innerhalb von zwei bis maximal drei Werktagen an. Anschließend kann sie befüllt und mit mitgelieferten Plomben verschlossen werden. Zum Wunschtermin holt Schmidtentsorgung die volle Box dann zur datenschutzkonformen Entsorgung ab. Die enthaltenen Filme werden in der eigenen Anlage des Unternehmens in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 vernichtet. Für größere Mengen an Röntgenbildern, digitale Röntgenfilme und Patientenakten bietet Schmidt + Kampshoff ebenfalls zertifizierte Entsorgungslösungen an. Auch die externe Aktenarchivierung in Hochsicherheitsarchiven gehört seit diesem Jahr zum Portfolio des Entsorgers.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen unter www.x-raycycling.de und www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Fallbeschreibungen aus der Tierarztpraxis

Homöopathie in der Tiermedizin

Fallbeschreibungen aus der Tierarztpraxis

(NL/3287944167) Für Tierärzte, die im Bereich der klassischen Homöopathie arbeiten oder sich dafür interessieren, stellt die Tiermedizinerin Dr. Ina Luz eine Informationsplattform Fälle aus dem Bereich der Veterinärhomöopathie und Informationen zu sonstigen Themen in der Veterinärmedizin in Form eines Weblog ins Netz.

Die Plattform richtet sich an Seminarteilnehmer / innen, die sich auf die Zusatzbezeichnung Homöopathie vorbereiten möchten (Tierärzte, Studenten, Doktoranden der Tiermedizin und der Humanmedizin), aber auch an interessierte Patientenbesitzer.

Im Mitgliederbereich (nur für Tierärzte) befinden sich Fälle aus der klassischen Veterinärhomöopathie, die Fallbearbeitungen und Lösungen. Für alle notwendigen Weiterbildungskurse der Fort- und Weiterbildung für Tierärzte liegen die Weiterbildungsermächtigungen, die Anerkennungen der ATF und der Tierärztekammern für die Anrechnung zur Zusatzbezeichnung Homöopathie vor, sowie die Anerkennung in der Schweiz und in Österreich (FTA für Homöopathie).

Es handelt sich um Fallbeschreibungen aus der Praxis, die eine lange Nachbeobachtungszeit haben und als Beispiele dienen sollen.

Die Tierärztin publiziert Fallbeispiele mit den Kategorien Pferde, Hunde, Katzen und Nutztiere -, im Mitgliederbereich, zusätzlich mit Fall-Lösung, Repertorisation und follow up.
Link: http://www.fortundweiterbildungfuertieraerzte.de/

Dr. med. vet. Ina Luz, (D), Fachtierärztin für Pferde
Zusatzbezeichnung Homöopathie, Weiterbildungsermächtigung. Frau Luz arbeitet seit 2003 als Tierärztin überwiegend in den Bereichen der klassischen Homöopathie, Akupunktur und Diagnostik – mit Schwerpunkt Pferde und Kleintiere niedergelassen in eigener Praxis in München.
Webseite: http://www.tiermedizin-luz.de/

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Moderne Nutztiermedizin verlangt nicht nur tiermedizinisches Wissen vom Betreuungstierarzt im Kuhstall

Tierärzte und Tierärztinnen in der Betreuung von Milchkühen bezeichnet man heute als so genannte Managementbegleiter des Landwirtes. Früher rief der Landwirt den Tierarzt, wenn z.B. eine Kuh – oder mehrere- krank waren, um diese wieder „gesund zu machen“. Die heutige moderne Nutztiermedizin verlangt von den Veterinären, dass Tiere gar nicht erst erkranken. Vergleichbar ist das mit dem Auto und der Kfz-Werkstatt: Wir alle lassen bei unserem Fahrzeug Inspektionen durchführen, damit wir uns auf das Auto verlassen können, damit es nicht „kaputt“ geht. Und so ist es vergleichbar heute in der modernen Nutztiermedizin. Nicht die Therapie steht im Vordergrund, sondern die Prophylaxe, damit die Tiere erst gar nicht erkranken. Natürlich muss auch einmal ein Auto, trotz Inspektion, in die Werkstatt – so auch auf den Bauernhöfen mit den Kühen. Erkrankt eine Kuh, wird natürlich der Tierarzt gerufen, der das Tier entsprechend seiner Erkrankung therapiert. Ziel der Präventivtiermedizin ist der Tierschutz, Verbraucherschutz und auch die Betriebsökonomie des Landwirtes; nicht zu vergessen die Einsparung von Arzneimitteln, bzw. Antibiotika, was in heutiger Zeit im Rahmen der Resistenzminimierung einen sehr hohen Stellenwert hat. Wie bereits erwähnt, hat das Procedere der Fütterung einen enorm hohen Stellenwert zur Beurteilung und Optimierung der Tiergesundheit. Allein schon aus diesem Grunde ist es für den Tierarzt von großer Wichtigkeit, profunde Kenntnisse in den Bereichen der Milchvieh-Fütterung aufweisen zu können, um Betriebe insgesamt effektiv und erfolgreich beraten zu können. Die Tierzucht bietet mittlerweile Tiere an, deren Leistungen vor noch 10 Jahren nahezu undenkbar waren, und die deshalb schon viel aufwendiger zu betreuen sind. Die traditionelle Rolle des Tierarztes in der Nutztiermedizin, den Landwirt (Tierwirt) lediglich in Fragen der Tiergesundheit zu beraten, bzw. als „Feuerwehrtierarzt“ zu agieren, sind endgültig vorbei und Geschichte. Es gilt der Satz: „Wird die Kuh optimal ernährt, sind die Tiere gesund“. Natürlich hat eine Vielzahl anderer Faktoren auch Einfluss auf die Tiergesundheit. Es zeigt sich aber deutlich, dass der Schwerpunkt „Fütterungsoptimierung“ mit und durch den Tierarzt aus dem Beratungskonzept nicht mehr wegzudenken ist. „Unsere tierärztliche Aufgabe besteht darin, Fütterungsfehler, die mehr oder weniger tiergesundheitliche „Auswirkungen“ haben, zu erkennen und mit dem Futterberater zu diskutieren. Wir Tierärzte sind mehrfach pro Monat bei den Tieren im Stall und sehen vor Ort, „was los ist“. Umso mehr sind wir gefragt zu erkennen, inwieweit die Fütterung negative Gesundheitseinflüsse letztendlich auf die gesamte Herde hat“, so Gründer und Leiter das Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler aus dem münsterländischen Horstmar-Leer. „Tierärzte müssen „Futter“ und „Fütterung“ kennen und beherrschen, um letztendlich über die TIergesundheit einer Kuhherde urteilen zu können“, so Hellwig weiter. Um auf dem Gebiet der Milchviehfütterung und des Futtermanagements Tierärztinnen und Tierärzten die Möglichkeit zu geben, sich höher zu qualifizieren, bietet die AVA zwei unterschiedlich ausgerichtete Fütterungsseminare (Grundkurs und Aufbaukurs) an. Ziel ist es – im Zuge der alltäglichen Visiten – Fütterungsfehler am Tier, Leistungsgruppen oder der Herde sofort zu erkennen, die Ursachen zu evaluieren und gemeinsam mit dem Tierhalter (und dem Futterbera-ter) an den Rationen und am Fütterungsmanagement zu arbeiten. Erst dann ist die tierärztliche Bestandsbetreuung in Gänze „ausgeschöpft“ und optimiert.
Hoch leistende Herden fordern ein hoch qualifiziertes landwirtschaftliches Management und damit auch profundes Wissen der Tierärztinnen und Tierärzte in der Fütterung, denn diese sind die Ma-nagementberater und -begleiter der modernen landwirtschaftlichen Betriebe. Und dazu bedarf es viel mehr, als wir alle in unserer Ausbildung auf der Universität gelernt haben. Die Unterteilung der Fütterungsfortbildung für Tierärzte in GRUNDKURS und AUFBAUKURS wird dem Wissensstand der Teilnehmer/-innen gerecht. Es soll niemand überfordert, bzw. unterfordert werden. So haben die Veterinäre die Möglichkeit, Schritt für Schritt in der Fütterungsmaterie Milchvieh geschult zu wer-den, damit Sie sofort fundiert und fachlich versiert auf Ihren Milchviehbetrieben diskutieren können, mit dem Ziel , die Tiergesundheit auf einem hohen Niveau zu halten, bzw. auf ein höheres Niveau zu heben. Der Grundkurs findet am 3. und 4. Juli 2017, der Aufbaukurs Fütterung am 5. und 6. Juli 2017 in der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) in 48612 Horstmar-Leer statt. Alle weiteren Informationen können auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de abgerufen werden. Es gibt noch einige Restplätze.

Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiter-bildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tierge-recht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer
Ernst-Günther Hellwig
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