Tag Archives: Tierretter

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Klassentreffen auf GUT AIDERBICHL

Ehemalige der Volksschule Schmalförden besuchten die „Ballermann“-Esel und -Pferde in Blockwinkel auf der Ballermann Ranch

„Ob es möglich sein, einmal ein Klassentreffen bei Euch auf der Ballermann Ranch zu organisieren“, war die Frage, mit der Edith Feldmann den ersten Kontakt zur Gut Aiderbichl Ballermann Ranch aufnahm. „Sicher“, so die Antwort von Annette Engelhardt, „allerdings ohne Gastronomie, die müsse extern vereinbart werden.“
Sodann machten sich Helga Linz und Inge Sander gemeinsam mit Erhard Aippersbach und Edith Feldmann daran, ihr Klassentreffen 2019 vorzubereiten. Früher, so Edith Feldmann, habe man sich nur alle 5 Jahre, dann alle 3 und nun, wo man stramm auf die Achtzig zugehe, jedes Jahr ein Klassentreffen veranstaltet. Dieses Jahr sollte es die Ballermann Ranch, die im Zentrum des Treffens des Schmalfördener Schuljahrgangs 1954 bis 1956 stand. Und dieses sollte sich als sehr lustig erweisen. Es waren wieder die „Ballermann-Esel“ Joshi und Maxi, welche die 13 Schulfreunde/innen während der Ranchbesichtigung auf Schritt und Tritt begleiteten und sich beim abschließenden Erinnerungsfoto gleich in die erste Reihe stellten. Aber auch der freche Fridolin und seine Bande zupften das eine oder andere Mal an den Taschen ihrer Gäste, um evtl. ein Leckerlie zu ergattern.
„Es ist doch wirklich was anderes, die Ranch und die freilaufenden Tiere dort einmal ich Echt zu sehen, als immer nur davon zu hören oder zu lesen“, so die einhellige Meinung der Schmalfördener Schulfreunde. Diese machten sich nach ca. 1 1/2 Stunden Ballermann Ranch auf nach Stocksdorf, wo bei Wohlers der verdiente Kaffee auf die Schüler der Abschlußjahre von 1954/1956 wartete.

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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GUT AIDERBICHL in Niedersachsen angekommen

BALLERMANN RANCH an GUT AIDERBICHL übergeben. Erste, gerettete Pferde im niedersächsischen Tierparadies eingezogen.

Die aus TV und Medien bekannte ‚ Ballermann Ranch‚ im Landkreis Diepholz wurde an die Tierretter von Gut Aiderbichl übergeben. Eine neue Heimat der geretteten Tiere ist nun auch in Niedersachsen entstanden.

In der vergangenen Woche übergaben die Inhaber von Deutschlands wohl bekanntester Event- und Partymarke „Ballermann“, die Eheleute Annette und André Engelhardt, ihre in Niedersachsen im Ortsteil Blockwinkel der Gemeinde Scholen gelegene ‚Ballermann Ranch‘ an die Tierretter von ‚Gut Aiderbichl‘. Vor einer Vielzahl von Zuschauern und Pressevertretern übergaben die Engelhardts symbolisch die Schlüssel ihres Pferdeparadieses an Gut Aiderbichl Vorstand Dieter Ehrengruber, der eigens dafür aus Österreich angereist war.
Und da auch ein bisschen „Ballermann“ bei einer solch medienwirksamen Tierschutz-Show rund um die Original ‚Ballermann Ranch‘ nicht fehlen darf, erklärten sich die RTL-Stars Schäfer Heinrich (Bauer sucht Frau) sowie die Kult-Autohändler Jörg & Dragan gerne bereit, die Patenschaft für das neue ‚Gut Aiderbichl‘ in Niedersachsen zu übernehmen.
Die wahren Stars den Tages aber waren die in Not geratenen und von ‚Gut Aiderbichl‘ geretteten Pferde, die in ihr neues Zuhause einzogen. Hier dürfen „Fridolin und seine Bande“ (11 Shetty-Ponys und sechs Großpferde) nun für immer, bis an ihr natürliches Ende und im Beisein ihrer Pferdekumpel, glücklich auf den weitläufigen Koppeln der Anlage leben.
‚Gut Aiderbichl‘ ist Europas größter Gandenhofverbund mit 30 Höfen, 6.000 geretteten Tieren und über 300 Mitarbeitern. Gegründet wurde ‚Gut Aiderbichl‘ im Jahr 2000 von Michael Aufhauser, der leider krankheitsbedingt an der Zeremonie im niedersächsischen Blockwinkel nicht teilnehmen konnte.
Mit der ‚Gut Aiderbichl Ballermann Ranch‘ haben die Tierretter nun erstmals eine Heimat der geretteten Tiere im Norden Deutschlands geschaffen; verbunden mit Hoffnung, weitere Nachahmer zu finden, die ebenso ihr Herz für Tiere öffnen können wie die Engelhardts. Erste ehrenamtliche Helfer und Tierpaten für ‚Fridolin und seine Bande‘ haben sich bereits gefunden…(Mehr infos: www.ballermann-ranch.com)

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Tierquälerei in Berlin Köpenick: Ente mit Plastikring umwickelt – Deutsches Tierschutzbüro ruft 500 Euro Belohnung aus – Ente gerettet, Strafanzeige gestellt

Das Deutsche Tierschutzbüro ist zu einem besonders grausamen Fall von Tierquälerei nach Berlin-Köpenick gerufen worden. Spaziergänger hatte eine Ente gesichtet, die mit Plastikband/ Plastikring umwickelt ist.

Tierquälerei in Berlin Köpenick: Ente mit Plastikring umwickelt - Deutsches Tierschutzbüro ruft 500 Euro Belohnung aus - Ente gerettet, Strafanzeige gestellt

Deutsches Tierschutzbüro rettet Ente

Der Tierretter Stefan Klippstein vom Deutschen Tierschutzbüro fuhr nach dem Hilferuf im Bellevuepark nach Köpenick. Nach kurzem Suchen fand Klippstein die Ente und war schockiert: „Hier muss jemand das Tier eingefangen und die Schnüre drumgewickelt haben.“ Vorsichtig nähert sich der gelernte Tierpfleger der Ente und mit einem gezielten Griff bekommt er sie eingefangen, dabei rutscht er versehentlich ins Wasser. „Hauptsache, ich habe das Tier bekommen, lange hätte sie das sicherlich nicht mehr überlebt, die Arme Ente konnte noch nicht mehr mal fressen, weil der Schnabel mit Plastikring umwickelt war“, so der Tierretter.

„Donald“, so haben die Tierschützer vom Deutschen Tierschutzbüro die Ente getauft, wurde in die Tierklinik nach Düppel gebracht, hier wird das Tier von dem Plastik befreit. „Das Band ist so fest gezogen, dass ich das ohne spezielle Instrumente nicht entfernen kann“, so Klippstein.

Das Deutsche Tierschutzbüro sucht jetzt Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. „Einem Tier so etwas anzutun, erfüllt den Straftatbestand der Tierquälerei, und der Täter oder die Täter dürfen nicht unbestraft davonkommen“, so Klippstein, der Strafanzeige gegen unbekannt gestellt hat.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung des Entenhassers führen, ausgesetzt. Hinweise nimmt das Deutsche Tierschutzbüro e.V. unter Tel. 030-303663944 entgegen. Der Ente wurde das vermutlich in der Woche angetan, Bellevuepark Berlin-Köpenick. Weitere Informationen auch unter www.tierschutzbuero.de

Bildquelle:kein externes Copyright

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Stefan Klippstein
An Groß Sankt Martin 6/206
50667 Köln
0221-20463862
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

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Deutsches Tierschutzbüro: Tierretter Kalender 2014 ist da!

In dem Kalender 2014 haben wir 12 ganz besondere Tierrettungen für Sie zusammengestellt, wie z. B. die Geschichte von Kettenhund Bully, der 10 Jahre lang an einer Eisenkette leben musste, bis unsere Tierretter ihn befreiten, oder das Schwein Stefan, das vergessen auf einem Hof zurückblieb, bevor unser Tierretter Stefan das Ferkel fand und mitnahm.

Deutsches Tierschutzbüro: Tierretter Kalender 2014 ist da!

Tierretter-Kalender 2014

Jeden Tag werden in Deutschland Tiere geschlagen, missbraucht und verletzt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Tierquälerei zu beenden. Unsere Tierretter Laura, Stefan, Jan und Patrick sind ständig im Einsatz, um Tieren ganz direkt zu helfen. Sie holen geschundene Tiere aus Messie-Höfen, von der Kette oder aus Mastanlagen. Damit geben unsere Tierretter den Tieren eine 2. Chance, eine Chance auf ein artgerechtes Leben ohne Angst und Qual.

Unsere Tierretter leben nach einem Leitmotto: „Wer ein Tierleben rettet, verändert nicht die Welt, aber für dieses Tier verändert sich die ganze Welt.“

In dem Kalender 2014 haben wir 12 ganz besondere Tierrettungen für Sie zusammengestellt, wie z. B. die Geschichte von Kettenhund Bully, der 10 Jahre lang an einer Eisenkette leben musste, bis unsere Tierretter ihn befreiten, oder das Schwein Stefan, das vergessen auf einem Hof zurückblieb, bevor unser Tierretter Stefan das Ferkel fand und mitnahm.

Von Januar bis Dezember berichten wir jeden Monat von einem Happy End mit eindrucksvollen Fotos.

Ab sofort kann der Tierretter-Kalender für 2014 bestellt werden. Der Preis beträgt 15 Euro inkl. Porto und Verpackung. Die Erlöse aus dem Verkauf kommen dem Projekt „die-tierretter“ zugute.

Bei dem Kalender handelt es um eine limitierte Auflage, am besten noch heute bestellen. Ideal auch als Weihnachtsgeschenk.

Bestell-Link: http://www.tierschutzbuero.de/kalender-2014/

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

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Deutsches Tierschutzbüro warnt: Tiere sind keine Ramschware

Immer mehr Tiere müssen aus Berliner Trödel- und Ramschläden sowie von Straßenhändlern gerettet werden.

In Berlins Trödel- und Ramschläden wird so ziemlich alles verkauft, was Geld bringt. Auch dubiose Straßenhändler wittern ein Geschäft. Immer öfter auch Tiere, vom Wellensittich bis hin zur Wasserschildkröte. Gehalten wird die lebende Ware zumeist unter erbärmlichsten Bedingungen.

Deutsches Tierschutzbüro warnt: Tiere sind keine Ramschware

Immer mehr Tiere müssen aus Berliner Trödel- und Ramschläden sowie von Straßenhändlern gerettet werden

Das Deutsche Tierschutzbüro muss daher immer öfter ausrücken, um Tiere zu retten. Die Tierschützer raten dringend davon ab, Tiere in Ramschläden zu kaufen.

Zwischen alten Gehstöcken und kaputten Kofferradios sitzen ein paar verängstigte Wellensittiche in einem viel zu kleinen, verdreckten Käfig. Szenen wie diese sind leider keine Seltenheit, beklagt das Deutsche Tierschutzbüro e.V., immer öfter werden in Berlins Trödel- und Ramschläden auch Tiere verkauft. In den letzten Wochen mussten die Tierschützer bereits Kleinsäuger, Vögel und Wasserschildkröten aus solchen Haltungen retten.

Stefan Klippstein, Sprecher des Deutschen Tierschutzbüros e.V. und Leiter der Rettungsaktionen der letzten Wochen, berichtet: „Die Händler versuchen mit der lebenden Ware schnelles Geld zu machen und behandeln sie nicht anders als ihren leblosen Trödel. Da wird an der Unterbringung, am Futter und der tierärztlichen Versorgung gespart, wo es nur geht, auf Kosten der Tiere.“

Legal ist der Handel mit lebenden Tieren in Ramschläden nicht, denn für den gewerblichen Handel mit Tieren braucht man Fachkunde und eine spezielle Genehmigung. Diese haben die Trödelläden nicht.

Das Deutsche Tierschutzbüro rät daher allen Tierfreunden, keine Tiere in Trödel- oder Ramschläden zu kaufen, sondern, wenn sie dort Tiere sehen, sofort das Veterinäramt zu informieren. „Jeder Mitleidskauf bringt dem Händler Geld und führt dazu, dass er weiter mit Tieren handeln wird“, so Stefan Klippstein, „eine Beschlagnahme durch das Veterinäramt kostet ihn hingegen Geld und wird dazu beitragen, dass nicht in der nächsten Woche andere Tiere in demselben dreckigen Käfig zwischen allerlei Trödel sitzen.“

Kurz-Chronik der Rettung:

09.08.2013: 5 Wellensittiche aus Ramschladen gerettet
In einem Billigladen wurden 3 Wellensittiche in einem kleinen Käfig ohne Futter und Wasser gehalten. Der Käfig ist total verschmutzt, vermutlich wurde er seit Tagen nicht gereinigt. In einem weiteren Käfig hinter dem Haus standen zwischen Müll in der prallen Sonne weitere Wellensittiche. Die Vögel mussten, bis zu ihrer Rettung, Tag und Nacht draußen stehen. Jetzt leben die Wellensittiche zusammen mit anderen Vögeln in einer schönen Voliere auf einem Gnadenhof, weitere Informationen hier: http://www.tierschutzbuero.de/wellensittiche/

15.08.2013: 2 Schildkröten vor illegalem Tierhändler gerettet
Neben Müll und Unrat standen die Schildkröten ohne Witterungsschutz achtlos in einer Plastikwanne. Doch es kommt noch schlimmer: Die beiden Wasser-Schildkröten hatten kaum Wasser! Wasserschildkröten in einer kleinen Pfütze zu halten ist Tierquälerei und verboten. Wir haben die beiden Schildkröten gerettet, jetzt leben sie auf einem Gnadenhof. Weitere Informationen hier: http://www.tierschutzbuero.de/schildkroeten/

04.09.2013: 2 Wellensittiche von dubiosem Straßenhändler gerettet
Ein zwielichtiger Straßenhändler versuchte, zwei Wellensittiche zu verkaufen. Unser Tierretter Stefan Klippstein gab sich als potenzieller Kunde aus und fragte den Händler aus. Dabei verstrickte dieser sich, insbesondere bei den Angaben, woher er die Tiere habe, so sehr in Widersprüche, dass die Vermutung naheliegt, dass er die Tiere geklaut hat. Da keine Genehmigung zum Handeln von Tieren vorlag und die Tiere in einem schlechten Allgemeinzustand waren, nahm unser Tierretter die Wellensittiche mit. Nun leben sie mit den anderen geretteten Sittichen auf einem Gnadenhof bei Berlin. Weitere Informationen hier http://www.tierschutzbuero.de/wellensittiche-max-moritz/

Für alle geretteten Tiere sucht das Deutsche Tierschutzbüro nun sogenannte Tierpaten. Ein Tierpate übernimmt die finanzielle Unterstützung des Tieres (wie Futter, Tierarztkosten etc.), das Tierschutzbüro die Unterbringung. Weitere Informationen dazu hier: http://www.tierschutzbuero.de/patenschaften/

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Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt:
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Deutsches Tierschutzbüro: Razzia bei Welpenhändler

Der Tierretter des Deutschen Tierschutzbüros, Stefan Klippstein war als Undercover-Ermittler aktiv und hat zusammen mit der Berliner Polizei eine Razzia bei illegalen Hundehändlern durchgeführt.

Deutsches Tierschutzbüro: Razzia bei Welpenhändler

Deutsches Tierschutzbüro: Razzia bei Welpenhändler

Letzte Woche meldete sich ein Informant beim Deutschen Tierschutzbüro. Der Insider berichtete uns, dass in regelmäßigen Abständen dubiose Händler aus der Slowakei mit Hundewelpen nach Berlin kommen und auf offener Straße die Tiere zum Kauf anbieten. Meist würden die Welpen aus Tierfabriken stammen und viel zu früh von der Mutter getrennt. Zudem sind die Hunde oft krank und verletzt – den Händlern geht es nur um den Profit, die Tiere sind ihnen egal!

Wir erfuhren auch, wo sie sich das nächste Mal treffen würden. Unser Tierretter Stefan Klippstein informierte die Polizei und wurde als verdeckter Ermittler eingesetzt. Nicht ganz ungefährlich, denn die Hundehändler gehen meist sehr brutal gegen Leute vor, die ihr illegales Treiben beenden wollen, schließlich geht es um viel Geld.

Vor ein paar Tagen startete die Aktion: Frühmorgens legte sich Stefan auf die Lauer und beobachtete den Treffpunkt der Händler. Nach wenigen Minuten brachen sie auf, offensichtlich haben sie sich abgestimmt, wo sie sich hinstellen wollen. Stefan verfolgte sie in eine Berliner Einkaufsstraße. Hier trennten sich die Händler, 2 gingen in eine U-Bahn-Station, 2 weitere stellten sich auf die Straße. Getarnt als potenzieller Hundekäufer sprach Stefan die Händler an und fand geschickt raus, dass es keine Papiere gibt, die Tiere viel zu jung sind. Dann fiel Stefan noch auf, dass eines der Tiere eine Verletzung an der Pfote hatte. Unser Tierretter hatte genug gesehen, er gab ein Zeichen und die Polizei schlug zu. Die Händler wehrten sich, und dabei konnte einer samt Hund entweichen. Stefan lief los und nach einer Verfolgungsjagd konnte er ihn einholen und festhalten, bis die Beamten kamen. Am Ende wurden 4 Händler festgenommen und 2 Hunde beschlagnahmt. Unser Tierretter Stefan, der auch gelernter Tierpfleger ist, kümmerte sich direkt um die geschwächten Hunde, die jetzt in der Berliner Tiersammelstelle sind und tierärztlich versorgt werden. Nach erfolgreicher Genesung werden sie in ein liebevolles Zuhause vermittelt.

Dem Deutschen Tierschutzbüro und der Polizei ist damit ein erfolgreicher Einsatz gegen das organisierte Verbrechen gelungen.

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

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