Tag Archives: Tierzucht

Pressemitteilungen

Karneval der Tiere: Tierhaltung und Tierzucht in Brünn, CZ

Nutz- und Wildtiere im Messefokus

Die Messen ANIMAL TECH, LIVESTOCK und die Nationale Jagdausstellung finden vom 12.-15.05.2019 in Brünn, Tschechien statt.

Die Internationale Messe für Tierhaltung ANIMAL TECH wird 2019 zum zweiten Mal in ihrem aktuellen Format abgehalten. Zentrale Themen werden Tierzucht, Genetik, Tiermedizin sowie Technologien für die Tierhaltung sein. Damit richtet sich die Messe primär an Fachbesucher wie Tierzüchter, Landwirte und Veterinäre.

Ein breiteres Publikum spricht die parallel stattfindende Nationale Ausstellung für Tierzucht und Landtechnik LIVESTOCK an. Sie findet in zweijährigem Turnus statt und ist die größte Messe für Tierhaltung, Viehzucht und zugehöriges Management in Tschechien. Im Rahmen der Messe werden über 800 Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und Pferde nationalen und internationalen Juroren präsentiert. Auch dieses Jahr werden wieder 45.000 Besucher erwartet.

Als dritte Veranstaltung im Bunde wird die Nationale Jagdausstellung abgehalten. Auf dieser Messe wird dem Fach- und Laienpublikum ein breites Sortiment an Jägerbedarf präsentiert. Dazu gehören u. a. Jagdwaffen, Munition und optische Systeme. Ebenso werden nationale und internationale Jagdtrophäen sowie Jägeruniformen präsentiert.

Doch ist die Jagd auch untrennbar mit der Wildhege verbunden. Daher wird die Entwicklung von Jagd sowie von Tierschutz und -pflege ebenfalls auf der Messe vorgestellt.

Die Messen finden vom 12. bis 15. Mai 2019 auf dem Brünner Messegelände statt.

Weitere Informationen:
www.animaltech.cz

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.dtihk.cz

Bildquelle: Veletrhy Brno, a.s.

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AGRAVIS Raiffeisen AG auf der EuroTier 2016

AGRAVIS Raiffeisen AG auf der EuroTier 2016

Vom 15. bis 18. November 2016 trifft sich die Tierhaltungsbranche auf der EuroTier in Hannover. Die EuroTier ist die Leitmesse der internationalen Veredlungswirtschaft und weltgrößte Fachausstellung für Tierhaltung und -management. Sie bündelt das Angebot rund um Fütterung, Tierzucht, Hygiene, Tiergesundheit, Stallmanagement und Co. für unternehmerische Landwirte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG wird als Full-Liner im Futtermittel – und Tierhygiene -Segment vor Ort sein. Die Fachbesucher finden den AGRAVIS-Stand auf der EuroTier in der neuen Messehalle 20 im Norden des Messegeländes.

Gerade in einem schwierigen Markt mit wachsenden Ansprüchen an die landwirtschaftliche Produktionsweise, angespannten Preissituationen und erhöhtem bürokratischen Aufwand sind ganzheitliche Lösungen gefragt. AGRAVIS hat dies zum Anlass genommen, Fütterungskonzepte zu entwerfen, die Futter- und Nährstoffkosten einsparen sowie die Umwelt schonen. Kürzlich sind neue Fütterungsprogramme für Sauenhaltung und Schweinemast vorgestellt worden, die den Kriterien einer stark N- und P-reduzierten Fütterung (nach DLG) auf Basis der Nettoenergiebewertung entsprechen.

Darüber hinaus ist AGRAVIS mit ihrer Biogas-Marke TerraVis im Rahmen der Energy Decentral vertreten. Die Energy Decentral findet parallel zur EuroTier statt und fokussiert die Themen Energieversorgung, regenerative Energien und Bioenergie. TerraVis bietet ihren Kunden zugeschnittene Biogas-Komplettlösungen, vom Feld bis ins Netz. Um den reibungslosen Betrieb der Biogasanlage zu gewährleisten, gilt es die einzelnen Prozesse aufeinander abzustimmen. Nur mit Know-how und funktionierenden Produkten kann dies erfolgreich umgesetzt werden.

Mehr zur AGRAVIS auf der EuroTier unter agrav.is/eurotier .

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

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NetModule: FPGA-Epertise für diagnostischen Ultraschall

Digitale Signalverarbeitung im tragbaren Ibex EVO Ultraschallgerät

NetModule: FPGA-Epertise für diagnostischen Ultraschall

Bern/Niederwangen, 25. Juli 2016 – Der Kommunikationsspezialist NetModule AG setzt seine FPGA-Expertise erfolgreich in der Medizintechnik ein: In Kooperation mit E.I. Medical Imaging, USA, wurde mit Ibex® EVO™ eine neue Generation an portablen Ultraschallgeräten für Veterinäre und professionelle Tierzüchter entwickelt. Die besondere Herausforderung bestand im Zusammenspiel der Software, dem Xilinx FPGA, der System-CPU, der Datenübertragung mittels „Serdes“-Technologie sowie der Echtzeitverarbeitung der Ultraschallsignale bis zur Darstellung der Bilddaten. Im Ibex EVO kommt ein Xilinx FPGA der Artix7-Familie zum Einsatz, dem größten Chip in der kostengünstigsten Produktlinie von Xilinx. Dieser ermöglicht eine wesentlich aufwändigere Signalverarbeitung, die zu einem größeren Darstellungsformat in SVGA-Bildqualität führt. Zudem besteht nun auch die Möglichkeit der Blutströmungsmessung mittels Doppler-Ultraschall und „Farb-Doppler“.

Bei der schaltungstechnischen Realisierung brachte NetModule sein System-Knowhow bei medizinischen Geräte ein ebenso wie seine Expertise in der Echtzeitverarbeitung schneller Bildsignale wie Ultraschall mittels leistungsfähiger FPGAs. Konkret schlägt im Herzen der Ibex Ultraschall-Bildeinheit ein in FPGA abgebildeter Signalprozessor. Dieser hochleistungsfähige FPGA-Core ist eine ideale Plattform für den extrem hohen DSP-Verarbeitungsdurchsatz, der für die grundlegenden Funktionselemente benötigt wird:
-den Strahlformer für die Berechnung der hochauflösenden Ultraschallstrahlen aus vielen parallelen Empfängerkanälen;
-die Signalverarbeitungskette zum Filtern, zur Hüllenkurvengleichrichtung (Envelope Detection) und Signalverbesserung;
-den Scankonvertierer für die Umwandlung von polaren oder rechteckigen Scanformaten auf ein standardmäßiges Video-kompatibles Format.

Die Ibex Evo-Generation ist mit einem versiegelten LED-Display in 8,4″ (ca. 21,33 cm) Größe und einem hintergrundbeleuchteten Keyboard ausgestattet. Das komplett digitale Bild ist auch in der Sonne gut lesbar und erzielt eine bislang unerreichte Qualität für ein tragbares und so robustes Ultraschallgerät. Dargestellt werden alle Modi – B, B+M, PD und Farbe. Mit nur 2,8kg sind diese Ultraschallgeräte richtige Leichtgewichte, dabei sofort betriebsbereit. Die Batterien werden einfach angeschlossen und laufen über 3 Stunden, ihr Austausch ist problemlos auch im Einsatz möglich. Die Ibex EVO-Scanner funktionieren auch in rauen Umgebungen, sind wasserfest und einfach zu reinigen. Dank DuraScan™ Technologie sind sie stoßfest und staubgeschützt und biologisch sicher, also belastungsarm für die untersuchten Tiere. Zusätzlich zum schnellen Ergebnis bei hoher Präzision punkten die Geräte mit Kosteneffizienz und Langlebigkeit (die EVO Wandler haben
1,2 Mio. Belastungszyklen im Einsatz überstanden). Tiermediziner und Veterinäre können ihre Ergebnisse unmittelbar vor Ort kontrollieren und sparen damit wertvolle Zeit ein.

Über NetModule AG (www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Meriedweg 11
3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Gesundheit/Medizin

Neu: NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 54 mit brisanten Themen

Die aktuelle Ausgabe Nr. 54 der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), die Fachzeitschrift aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), befindet sich in der Auslieferung an die über 3.000 Tierärzte-Abonnenten. In der aktuellen Ausgabe Nr. 54 liegt der Schwerpunkt  auf der während der 16. AVA-Haupttagung  von der AVA –Tierärzten postulierten GÖTTINGER ERKLÄRUNG 2016. Die AVA-Tierärzte sind sich einig, dass die Selektion auf Milchleistung so nicht mehr weitergehen kann. Frühe Tierabgänge, eine höhere Erkrankungshäufigkeit, die zeitlich viel zu lang dauernde negative Energiebilanz, vermehrte Klauenprobleme…. werden hier angesprochen. Die Tierärzteschaft fordert die Diskussion mit den Tierzüchtern, um gemeinsam Wege zu finden, unsere Kühe  auf den Höfen „gesünder“ zu erhalten. Die Göttinger Erklärung hat in ein Wespennest gestochen! Die AVA hat sehr viel Zustimmung von Tierärzten, Landwirten und auch Wissenschaftlern erhalten; „man solle am Ball bleiben und sich weiter um das Thema kümmern“. Die Tierzüchter negieren den aufgezeigten Zeigefinder und verweisen auf ihre guten und erfolgreichen Züchtungsergebnisse. „Viele Kritikpunkte würden nicht der Wahrheit entsprechen“, so der Tenor. In der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) wurden zwei Stellungnahmen abgedruckt. Auf einer AVA-Tagung am 13. und 14. Oktober 2016 in Göttingen mit Befürworten und Kritikern der Göttinger Erklärung soll die Problematik von allen Seiten beleuchtet und diskutiert werden, so der Herausgeber und Chefredakteur der NPA Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler; Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig. Beachten Sie bitte diesen wichtigen Termin                     für unsere Kühe, und laden Sie weitere Interessenten mit ein. Ein weitere wichtiger Aspekt der aktuellen Ausgabe der NPA Nr. 54 diskutiert die Frage der Tierärztlichen Schweigepflicht: muss ein Tierarzt einen landwirtschaftlichen Betrieb bei der Behörde melden, wenn dort gegen Tierschutz- und Haltungsverordnungen verstoßen wird? Eine Tierärztekammer positioniert sich hier ganz klar und droht dem Veterinärmediziner, der einen solchen Betrieb nicht meldet, sogar rechtliche Konsequenzen an. Der „AVA-Anwalt“ widerspricht hier vehement. Glyphosat! Ein weiteres Thema der NPA Nr. 54. Glyphosat steht auch in Verdacht, eine der Ursachen für die Entstehung multiresistenter Bakterien zu sein. Wussten Sie das? Krebsrisiko-ja oder nein-  ist also bei Glyphosat nicht das Hauptthema.  Weitere aktuelle und spannende Beiträge in der NPA Nr. 54 bereichern die 70 Seiten starke Ausgabe. AVA-Mitglieder erhalten die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) innerhalb ihrer Mitgliedschaft (36€/Jahr) kostenfrei. Abos an Nichtmitglieder werden zum Preis von 19€ + Versand verschickt. Probezeitschriften können gerne in der Geschäftsstelle der AVA angefordert werden.

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

 

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte und Landwirte  mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5  –  D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

Keywords:

Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Nutztierpraxis Aktuell, Landwirtschaft, Tierproduktion, Kühe, Veterinärmedizin, Tierarzt, Glyphosat, Göttinger Erklärung, Milchviehbetreuung, Bestandsbetreuung, Tierwohl, Tiergesundheit, Hellwig, tierärztliche Schweigepflicht, Milchleistung, Tierzucht

 

Gesundheit/Medizin

AVA-Tierärzte und die Göttinger Erklärung 2016 für mehr Tiergesundheit und Tierwohl finden mehr und mehr Zustimmung

Die Göttinger Erklärung 2016 wurde von den Tierärztinnen und Tierärzten der 16. AVA-Haupttagung 2016 im Frühjahr 2016 postuliert. Erkrankungsraten bei milchbetonten Rinderrassen von über 50 Prozent und daraus resultierende hohe Abgangsraten in der ersten Laktation sind tiergesundheitlich, aber auch dem Verbraucher gegenüber, nicht mehr akzeptabel und vertretbar. Die anwesenden Nutztierärztinnen und Nutztierärzte der 16. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) waren sich einig, dass dringender Handlungsbedarf angezeigt sei, um die unerwünschten Entwicklungen in der Tierzucht zu stoppen, so der Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler. Das sind wir den Tieren und dem Verbraucher schuldig, so Hellwig weiter. Eine im wahrsten Sinne für Alle gesunde Milchproduktion muss auch für die breite Masse der Milchproduzenten möglich sein und nicht nur einer kleinen Spezialistengruppe überlassen werden. Diese Göttinger Erklärung 2016 wurde in sehr vielen Medien veröffentlicht und diskutiert. Aus Reihen der Tierärzteschaft wurde die Wichtigkeit der Thematik betont und auch einige Landwirte meldeten sich, um ihre Unterstützung der Göttinger Erklärung 2016 für mehr TIergesundheit und Tierwohl unserer Milchkühe zu bekunden unterstützen. Allerdings sieht der AVA-Chef Ernst-Günther Hellwig kaum Resonanz oder Zustimmung von einer Vielzahl der Bauernverbände und Zuchtorganisationen im deutschsprachigen Raum. Die von der Tierärzteschaft in die Diskussion gebrachten Einwände werden zum Teil negiert, meist aber ignoriert. Ganz aktuell hat sich auch die Bundestierärztekammer (BTK) zum Thema in einer Resolution geäußert. Die BTK stellt die Nutztierzucht unter Tierschutzaspekten in Frage. “Neben den klassischen Infektionskrankheiten spielen leistungs- und managementabhängige Krankheiten und Mortalitäten eine immer größere Rolle sowohl in der tierärztlichen Bestandsbetreuung als auch in der amtstierärztlichen Überwachung landwirtschaftlicher Nutztierhaltungen“, so die Resolution vom 16. April 2016. Für die Tierärzteschaft greife die “Berücksichtigung der Tiergesundheit bei der Zucht auf Leistungsfähigkeit, wie sie in § 1 Abs. 2 des Tierzuchtgesetzes gefordert wird, zu kurz, um Tierschutzprobleme in der Nutztierzucht zu beseitigen, die in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit der Tiere auftreten“ so die BTK weiter in ihrer Resolution. Die Bundestierärztekammer fordert das Landwirtschaftsministerium auf, diesbezüglich aktiv zu werden, um das Tierschutzgesetz in aller Form durchzusetzen.

Mehr und mehr Tierärztinnen und Tierärzte sehen die Entwicklungen in der Tierzucht sehr kritisch. Es kann nicht sein, dass nur „ein Handvoll“ Top Landwirte in der Lage sind, diese hochleistenden Tiere bei bester Tiergesundheit und Tierwohl zu managen. Es müssen alternative Möglichkeiten geschaffen werden, um Tiere und landwirtschaftliches Management so in Einklang zu bringen, dass Tierschutz, TIergesundheit und Tierwohl erfüllt werden. Die landwirtschaftlichen Verbände und Organisationen können uns jetzt nicht mehr ignorieren oder übergehen. Sie sollten sich schnellstmöglich mit uns an einen Tisch setzen. Das sind wir den Tieren und den Verbrauchern schuldig, so der Chef der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig.

zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) wurde 2001 gegründet und ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

 

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5  –  D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

Pressemitteilungen

Forschen für die Landwirtschaft

Technologietransfer aktuell

(NL/2212046672) Landwirtschaft umfasst heute ein viel weiteres Aufgabenspektrum als Ackerbau und Viehzucht, unter anderem auch die Landschaftspflege und den Klima- und Umweltschutz.

Den vielfältigen Herausforderungen für die Landwirtschaft zu begegnen, bedarf es der umfassenden Nutzung der wissenschaftlichen Kompetenzen des Landes. Entsprechend wird dem Wissens- und Technologietransfer eine immer größere Aufmerksamkeit geschenkt, um die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum zu stärken.

Die wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes Brandenburg widmen sich anspruchsvollen Forschungsaufgaben mit hoher Praxisorientierung.

Im Projekt Technologietransfer, welches durch die IGV GmbH mit Förderung des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft bearbeitet wird, werden durch vielfältige Maßnahmen die Kompetenzen der spezialisierten wissenschaftlichen Einrichtungen bekannt gemacht und Netzwerke gebildet.

Die spezialisierten Institute des Brandenburger Netzwerkes für die Landwirtschaft bilden die Breite der Aufgabenstellungen für die Landwirtschaft ab:

Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V.
Länderinstitut für Bienenkunde e.V.
Institut für Binnenfischerei e.V.
Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere e.V.
Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e.V.
Milchwirtschaftliche Lehr- und Versuchsanstalt e.V.
LU Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung e.V.

In diesen Instituten finden die Unternehmen der Landwirtschaft praxisorientierte Partner bei der Lösung von aktuellen Fragestellungen.

Die IGV GmbH entwickelt innovative Produkte, Anlagen und Verfahren für die Getreideverarbeitung sowie für Lebensmittel und verwandte Erzeugnisse. Auf der Basis jahrzehntelanger Erfahrungen und umfassender Kompetenzen bietet das Institut darüber hinaus vielfältige Dienstleistungen für die Lebensmittelindustrie an.
Seit der Gründung im Jahre 1960 arbeitet die IGV GmbH in der industriellen und öffentlichen Auftragsforschung. Wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für Produkt- und Verfahrensentwicklung, Labordienstleistungen, Beratung sowie Aus- und Weiterbildung kennzeichnen das Leistungsangebot.
Im Focus des Fachbereichs IGV FOODTECH stehen praxisrelevante Produkt- und Verfahrensinnovationen. In Verbindung mit den Labordienstleistungen des Fachbereichs IGV TESTLAB bietet die IGV GmbH für ihre Kunden höchste Produktsicherheit unter Berücksichtigung aktueller Belange. Die eingesetzten Qualitätsstandards sind State-of-the-Art. Der Bereich IGV CAMPUS ergänzt die fachorientierten Unternehmensbereiche mit einem anspruchsvollen Aus-, Weiter- und Fortbildungsangebot für die gesamte Lebensmittelbranche.

Kontakt
IGV GmbH
Ines Gromes
Arthur-Scheunert-Allee 40
14558 Nuthetal
033200 89107
igv-transfer@igv-gmbh.de
www.igv-gmbh.de

Pressemitteilungen

Stellungnahme zum Presseartikel ?Tierärzte fordern Verbot des sexuellen Missbrauchs mit Tieren?

Stellungnahme zum Presseartikel ?Tierärzte fordern Verbot des sexuellen Missbrauchs mit Tieren?

?Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) begrüßt die Aufforderung des Bundesrates an die Bundesregierung eine Überprüfung des Sodomieverbotes im Tierschutzgesetz vorzusehen. Der bpt fordert, dass Zoophilie/Sodomie wieder unter Strafe zu stellen ist, um betroffene Tiere besser schützen zu können.?
<a href="http://www.presseportal.de/pm/18136/2289537/tieraerzte-fordern-verbot-des-sexuellen-missbrauchs-mit-tieren
http://www.presseportal.de/pm/18136/2289537/tieraerzte-fordern-verbot-des-sexuellen-missbrauchs-mit-tieren<br />
Der Verein ?ZETA ? Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung ? (Zeta-Verein) setzt sich für einen Dialog mit den Tierärzten ein und fordert den Verzicht auf eine pauschale Verurteilung und Kriminalisierung zoosexueller Kontakte. Wir weisen darauf hin, dass die vom bpt hervorgebrachten Argumente undifferenziert und vorurteilbehaftet sind sowie eine Diskriminierung des zoophilen Anteils der Bevölkerung darstellen.

Nachfolgend bezieht der Zeta-Verein dazu Stellung:

Der bpt definiert alle sexuellen Handlungen mit Tieren als ?sexuellen Missbrauch? und spricht den Tieren damit pauschal die Möglichkeit der Freiwilligkeit ab.

Eine Differenzierung des Spektrums der Zoosexualität von der Zoophilie bis hin zum Zoosadismus wird dabei außer Acht gelassen. Es wird die Meinung verbreitet, Zoophile Menschen ?halten sich Tiere zum Zweck des Geschlechtsverkehrs? und ?Tiere werden für solche Praktiken vermietet?. Dieses Bild entspricht nicht der Realität, da Zoophile Tiere als Lebenspartner sehen und die Sexualität nur ein Teilaspekt dieser Beziehung ist. Die immer wieder kolportierte Behauptungen, Tiere würden in zoophilen Haltungen vermietet oder zum Missbrauch gehalten werden, sind durch keinerlei wissenschaftliche oder kriminalistische Erkenntnisse belegt und dem Bereich der Mythen und Legenden zuzuordnen.

?Die betroffenen Tiere erleiden starke körperliche und seelische Verletzungen und überleben den sexuellen Missbrauch oft nicht.?

Zoophile Menschen verabscheuen jede Art von Gewalt. Handlungen, welche mit Zwang und gegen den Willen des Tieres ausgeübt werden, sind von ?zoosadistischer Art? und werden nicht nur von den Zoophilen abgelehnt, sondern von ihnen auch verfolgt und den Behörden gemeldet. Eine psychische Verletzung des Tieres kann nur entstehen, wenn der Mensch das Tier zu Handlungen oder Duldung zwingt. Tierquälerei, egal ob sexuell, sadistisch oder sonst wie motiviert, ist durch die bereits vorhandenen Gesetze strafbar.

?Da sexuelle Handlungen an Tieren stets mit einem großen körperlichen wie psychischen Verletzungsrisiko verbunden sind und außerdem ohne vernünftigen Grund geschehen, gebietet es […] derartige Handlungen […] unter Strafandrohung zu stellen.?

Das Verletzungsrisiko ist offensichtlich stark von der Spezies des Tieres sowie von der Art der sexuellen Handlung abhängig. Ein grundsätzliches Verbot stellt daher eine ungerechtfertigte, ungültige Verallgemeinerung aller Tiere sowie aller sexueller Praktiken und aller handelnden Personen dar. Eine psychische Verletzung des Tieres kann nur entstehen, wenn der Mensch das Tier zu Handlungen oder zur Duldung zwingt. Auch hier gilt, dass das Verletzen eines Tieres, egal wie und aus welchen Gründen, durch die aktuell gültigen Gesetze bereits geahndet wird.

Die in der Tierzucht zur Samengewinnung und künstlichen Befruchtung eingesetzten Methoden stellen auch sexuelle Handlungen dar. Da es die Alternative des Natursprungs gibt, sind diese auch nicht zwingend notwendig. Dass in der komerziellen Tierzucht ? insbesondere bei der Zucht zur Fleischproduktion ? das Wohl der Tiere respektiert wird, ist auf Grund der verwendeten Hilfsmittel (Fixierung der Tiere, Penetration mit medizinischen Utensilien, etc.) ausgeschlossen. Würde er sich aus Gründen des Tierwohls gegen sexuelle Handlungen aussprechen, müsste der bpt sich grundsätzlich gegen diese Zuchtpraktiken aussprechen. Da es sich bei der kommerzialisierten Tierreproduktion hierbei um ein milliardenschweren lukrativen Geschäftszweig der Tiermedizin handelt, schweigt der bpt jedoch hierzu.

Obwohl dem bpt die Existenz des Zeta-Vereins bekannt ist und der Zeta-Verein ausdrücklich die Zusammenarbeit mit Verbänden und Vereinen, die dieses Thema behandeln, wünscht, zeigt sich seitens des bpt keinerlei Bereitschaft zum Dialog.

Die jetzigen Forderungen des bpt beruhen auf den Aussagen der Initiative ?Tierärzte gegen Zoophilie? und diese wiederum auf Vermutungen, Mutmaßungen, Klischees und Vorurteilen, die durch moralische Normen geprägt sind. Bestenfalls beruhen sie auf der Negativauswahl der in Tierarztpraxen eingelieferten verletzten Tiere, bei denen der Tierarzt die Vermutung einer sexualpraktischen Genese der Verletzungen hegt. In den Tierarztpraxen fällt jedoch die überwiegende Mehrzahl der Tiere, die mit ihrem Menschen in einer glücklichen Beziehung leben und keine durch sexuelle Betätigung entstandene Verletzungen oder psychische Beeinträchtigung aufweisen, nicht auf.

Da der vom bpt genannte ?Verbund an renomierten Wissenschaftlern? nicht erkennbar ist und wissenschaftliche Arbeiten insbesondere bei der Initiative ?Tierärzte gegen Zoophilie? falsch und aus dem Zusammenhang gerissen zitiert werden, fordern wir vor allem den bpt , jedoch auch die Legislative und Exekutive auf, zusammen mit Wissenschaftlern, Tierschützern und Betroffenen eine sachliche und fundierte Diskussionsbasis zu schaffen. Da keine Studien bekannt sind, in der Tiere von zoophilen Haltern untersucht wurden, kann derzeit keinerlei wissenschaftlich fundierte Aussage gemacht werden. Der Zeta-Verein fordert den bpt auf, sich an derartigen Studien sachlich und mit wissenschaftlich neutralem Ansatz zu beteiligen. Wir fordern, auf pauschale Kriminalisierung von zoophilen Menschen zu verzichten, solange dies nicht umgesetzt wurde.

Kontakt:
ZETA Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung
Michael Kiok
Gertönisplatz 54
59514 Welver
02388/302670
vorstand@zeta-verein.de
www.zeta-verein.de

Finanzen/Wirtschaft

Hochwirksame Mittel zur Schädlingsbekämpfung und Schädlingsvermeidung günstig online kaufen

Gerade in der Landwirtschaft und in landwirtschaftlichen Betrieben spielt die Schädlingsbekämpfung eine große Rolle. Ungeziefer ist nicht nur unangenehm und lästig, sondern beeinträchtigt auch die Gesundheit sowie die Lebensmittelreinheit und -qualität der Produkte. Wirtschaftliche Einbußen sind nicht selten die Folge.

Umso wichtiger ist es, rechtzeitig präventive, d. h. vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen bzw. die Ursache des Übels dauerhaft zu beseitigen. Hier setzt das vielfältige Sortiment der Firma Siepmann GmbH Maßstäbe. In dem Schädlingsbekämpfungs- und Schädlingsvermeidungsprogramm des Unternehmens sind Fallen und Köder für Ratten und Mäuse genau so enthalten wie Produkte zur Bekämpfung von Ungeziefer wie z. B. Milben, Larven, Läuse, Flöhe, Zecken, Insekten und Parasiten. Das gleiche gilt natürlich auch für Desinfektionsmittel sowie für Schutzkleidungen, Veterinärbedarf und Schutzmasken. Dabei ist der Produktvielfalt kaum eine Grenze gesetzt.

Aber nicht nur bei Produkten zur Schädlingsbekämpfung setzt die Siepmann GmbH Maßstäbe, sondern auch bei allen anderen Produkten, die das traditionsreiche Unternehmen als Fachbetrieb und Spezialist für Agrar-Artikel und Tierversorgung in ihrem Sortiment führt.
Mit Bedarfsartikeln für Großtier und Kleintierhaltung und -züchtung, Zubehörteilen für Landmaschinen und Schlepperteile, Tränken und Trögen, Brutmaschinen und Legenester, Mineralstoffe, Futterwagen, Stallbedarf, Kartoffelsäcke, Lüftungen, Heizungen sowie den gesamten Bedarf für Hof, Feld und Garten, Samen und Saatgut, bis hin zum kompletten Schlachterzubehör findet man kaum ein vergleichbares Unternehmen. Dabei haben jedoch alle Produkte – die auch über den Onlineshop der Firma angeboten werden – eines gemeinsam: höchste Qualität zu günstigen Preisen. Ein kompetentes Team aus Landwirten, Agraringenieuren sowie auf die Landwirtschaft und Forstwirtschaft spezialisierten Kaufleute stehen den Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Nicht nur landwirtschaftliche Betriebe sondern auch Privatkunden können sich über die ausführliche und informative Webseite www.siepmann.net über die gesamte Angebotsvielfalt des Unternehmens informieren.

Angaben zum Unternehmen:
Siepmann GmbH
Wittener Landstraße 19
58313 Herdecke
Tel.: 02330 979595
Fax: 02330 979550
email: info@siepmann.net
Internet: www.siepmann.net

Verantwortlich für Texteinstellung:
DieWebAG
Email: presse@diewebag.de
Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php

Siepmann GmbH
Stefan Jeskowiak
Wittener Landstr. 19

58313 Herdecke
Deutschland

E-Mail: stefan.jeskowiak@siepmann.net
Homepage: http://www.siepmann.net
Telefon: 02330/979554

Pressekontakt
Siepmann GmbH
Stefan Jeskowiak
Wittener Landstr. 19

58313 Herdecke
Deutschland

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Telefon: 02330/979554

Pressemitteilungen

Iran investiert zwei Milliarden US-Dollar in den Landwirtschaftssektor

In Höhe von zwei Milliarden US-Dollar, wird der iranische Landwirtschaftssektor aus dem Nationalen Entwicklungsfond gefördert. Vor diesem Hintergrund findet die Internationale Fachmesse für Landwirtschaft, iran agro vom 20.-23. Mai 2012 statt. Zum 19. Mal wird die Messe von Palar Samaneh, Iran und dem Heidelberger Messespezialisten fairtrade organisiert. Irans Leitmesse für Landwirtschaft und Tierzucht wird auch in 2012 auf dem Teheraner Internationalen Messegelände abgehalten.

Nach Angaben des iranischen Landwirtschaftsministers, Sadeq Khalilian werden die zwei Milliarden US-Dollar in die verarbeitende Industrie, die Fischerei sowie in Gewächshäuser, Bewässerung und Böden investiert. Die iranische Landwirtschaft befindet sich seit einigen Jahren in einem deutlichem Aufschwung, wird Khalilan weiter zitiert. Die Gesamtproduktion betrug im vergangenen iranischen Jahr (endete am 20. März) laut Zahlen des Ministeriums 107 Millionen Tonnen. Ein Anstieg um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ziel des Agrarministeriums ist, durch Investitionen die landwirtschaftliche Infrastruktur zu renovieren und mechanisieren.

Monika Schädel, Senior Projekt Managerin bei fairtrade sagte: „Beim Blick auf diese Zahlen ist es eine logische Konsequenz, dass auch die iran agro im Aufschwung ist.“ Im Juni 2011 nahmen 122 Aussteller aus 7 Ländern an der 18. iran agro teil. Bei 84 Ausstellern im Jahr zuvor ist das ein Zuwachs um fast 50 Prozent. Dass dieser Aufwärtstrend auch in 2012 bestätigt wird, ist Schädel sich sicher: „bereits jetzt haben China, Frankreich und die Türkei ihre Teilnahme mit nationalen Pavillons bestätigt.“

Um wertvolle Synergien für Aussteller und Fachbesucher zu schaffen, findet die iran agro zeitgleich mit der iran food + bev tec (in 2011 mit 313 Ausstellern aus 22 Ländern) und der iran + food hospitality (in 2011 mit 462 Aussteller aus 20 Ländern) als „iran agrofood 2011“ statt. Nach den offiziellen Zahlen der IIEC Iran International Exhibition Co. wurden in 2011 insgesamt 31.831 Besucher auf den drei Messen registriert.

About fairtrade:
Ever since its foundation in 1991, fairtrade ranks among the leading organizers of professional international trade fairs in the emerging markets of the Middle East. Headquartered in Heidelberg, Germany, fairtrade“s management system is ISO 9001:2008 certified. Being a member of UFI The Global Association of the Exhibition Industry, fairtrade organizes events according to the UFI quality norms.

fairtrade Messe
Monika Schädel
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Finanzen/Wirtschaft

Schatten an jedem Standort

Gerade in der Sommerzeit ist es auf den Weiden für die Tiere nicht immer nur angenehm. Vor allem dann, wenn draußen hochsommerliche Temperaturen herrschen und der Schatten auf dem Weideland zu wünschen übrig lässt. Fehlende Bäume und Büsche sorgen dafür, dass sich die Tiere den ganzen Tag über in der prallen Sonne aufhalten müssen und so sehr hohe Temperaturen ausgesetzt sind. Das Unternehmen Siepmann, der Spezialist für Agrar, Tier und Technik, hat nun ein neues Produkt in seinem umfangreichen Sortiment, das bei diesem Problem Abhilfe bietet.

Der Original-Covertec Weideunterstand ist ein mobiler Schattenspender und Sonnenschutz für Pferde, Rinder und Schafe. Er besitzt eine sehr solide und einfache Bauweise und aufgrund seiner Flexibilität ist er für die verschiedensten Zwecke einsetzbar. Mit zwei Personen kann der Aufbau des Unterstandes innerhalb von zwei bis drei Stunden erfolgen. Die dreiseitigen Panels bieten eine ausgesprochen hohe Mobilität bei der Wahl des geeigneten Standortes. Die einzelnen Zaunelemente und die Dachkonstruktion sind aus verzinktem Rundrohr gefertigt und bestehen aus einer Wandstärke von 2 mm. Dies sind sogar rund fünfundzwanzig Prozent mehr als bei anderen Herstellern dieser Unterstände.

Die Dachkonstruktion, die ebenfalls verzinkt ist, wird mit einer PES-Gebeplane bedeckt und verspannt. Das Unternehmen Siepmann gewährt seinen Kunden sogar eine Frei-Haus-Lieferung dieses Produktes ab einer Größe von 4 x 6 Metern. Damit erfolgt die Bestellung einfach und bequem über das Internet von zuhause aus und auch die Lieferung kommt direkt bis nach Hause. Einfacher und bequemer geht es kaum. Ebenfalls kann dieses Produkt im firmeneigenen Katalog des Unternehmens begutachtet werden, sodass nicht unbedingt immer eine Internetverbindung notwendig ist.

Wer dieses Produkt online bestellen möchte, der erhält alle notwendigen Informationen unter der Adresse www.siepmann.net. Ebenfalls erhalten Kunden hier einen Überblick über das komplette, sehr umfangreiche Produktsortiment des Unternehmens Siepmann.

Weitere Angaben zum Unternehmen:
Siepmann GmbH
Wittener Landstraße 19
D-58313 Herdecke
Telefon: 0 23 30 – 97 95 95
Fax: 0 23 30 – 97 95 50
E-Mail: info@siepmann.net
Internet: www.siepmann.net

Verantwortlich für Texteinstellung:
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Siepmann GmbH
Stefan Jeskowiak
Wittener Landstr. 19

58313 Herdecke
Deutschland

E-Mail: stefan.jeskowiak@siepmann.net
Homepage: http://www.siepmann.net
Telefon: 02330/979554

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