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Auszeit im Zürserhof – Stress loslassen, Ruhe zulassen

Auszeit im luxuriösen Hotel Zürserhof in Lech am Arlberg in Tirol. Skifahren, Wellness, kulinarische Höhepunkte und ein Ort zum Loslassen. Reisebericht von Tina Halder (Tina.Fitness)

Auszeit im Zürserhof - Stress loslassen, Ruhe zulassen

Tina Halder ist Personal Trainerin und Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin – Tina.Fitness

Es gibt Momente im Leben, die nach etwas weniger Geschwindigkeit verlangen. Momente, an denen wir uns meist mehrnach dem Gefühl sehnen loszulassen. Ohne dem Streben nach Mehr – dem permanenten Fortschritt.

In diesen Momenten brauchen wir Menschen und Orte, die uns genau dieses Gefühl geben. Dieses Gefühl, jetzt, in diesem Moment loslassen zu können – ohne leistungsorientiertes Denken und dennoch menschlich zu bleiben.

More than Holidays.

Vor knapp sieben Tagen durften wir, Sabrina (Haalboom-Photography) und ich, im schönen Zurschaustellungam Arlberg uns Auszeit nehmen. Auszeit vom Alltag und einem ereignisreichem Jahr voller emotionaler und prägender Momente.

Als wir im Zürserhof angekommen sind, wurden wir herzlichst empfangen und wurden umgehend mit einem Gedanken „überrollt“ – hier können wir loslassen, entspannen und den Alltag vergessen.

Der Zürserhof wurde im Jahr 1928gegründet. Seit 1955wird das Haus von Familie Skardarasy geführt. Das familiäre Ambiente warnicht nur beim Check-In spürbar.

Als wir in unserer Suite angekommen sind, waren unsere Koffer bereits am Zimmer, das Auto in der Garage und die Skiausrüstung im Skiraum. Ein kleine Aufmerksamkeit wartete ebenfalls auf uns.

Nachdem wir es uns in unserem Zimmer gemütlich machten, lud uns Geschäftsführer und Inhaber des Hauses, Hannes Skardarasy ein, uns einen kleinen Einblick in das Haus zu geben und führte uns persönlich durch den Zürserhof. Die Bodenständigkeit, die Leidenschaft, aber vor allem die Hingabe, die Herr Skardarasy und das Personal des Zürserhofs in die Führung des Zürserhofes steckten, war wahrlich spürbar.

Als wir die Lobby mit dem offenen Kamin und den riesengroßen Sofas entdeckten, nahmen wir uns einen Moment Zeit und genossen, mit direkten Blick auf das Skigebiet, eine Tasse Tee – etwas, das bei einem Besuch im Zürserhof nicht fehlen darf.

Von der Bestellung bis zum ersten Schluck – ein Abenteuer!

Nachdem wir nun auch mit unseren Gedanken angekommen sind, machten wir uns für das Dinner bereit. Der vom Hotel gewünschtDresscode der Gästeverlieh dem Abend ein wahrlich besonderes Ambiente. Ein Abendessen kann viel mehr sein – genau dieses Gefühl wird im Zürserhof geweckt.

Besonders in unserer schnelllebigen Gesellschaft und einem stressigen Alltag, sind wir mit permanentem Zeitdruck belastet.Es fällt uns deshalb oft schwer, für ein gemeinsamen AbendessenZeit zu nehmen.

Essen als Erlebnis und als etwas Besonderes zu sehen- das ist das, das sich in jedem Gang und in der Aufmerksamkeit eines jeden Kellners im Zürserhof wiederspiegeln.

Von der Wahl der Kleidung, des Parfums, der Frisur und des passenden Schmuckes bis hin zum Digestiv – ein Erlebnis voller emotionaler und kulinarischer Höhepunkte.

Im Restaurant angekommen, wurden wir von unserem eigenen Kellner herzlich in Empfang genommen und zu einem romantisch gedeckten Tisch geführt.

Uns erwartete ein 5-Gänge-Menü voller besonderer kulinarischer Einblicke. Überwältigt und fasziniert waren wir von der spürbaren Leidenschaft der Kellner, welche darauf bedacht waren, keinen Wunsch unerfüllt zu lassen. Begonnen wurde das Dinner mit einem frischen Salatbuffet und verschiedenen Anti-Pasti-Spezialitäten. Abgerundet wurde es durch ein buntes Käsebuffet mit unzähligen, verschiedenen Käsesorten und einem süßen Dessert, das zum Ausprobieren einlud.

Im Zimmer sortierten wir erstmal unsere Gedanken und Eindrücke. Sabrina und ich hatten das selbe Gefühl – der Zürserhof ist ein Ort an dem Stress, Ballast und Druck abfallen und die Menschlichkeit in den Vordergrund rückt. Mit diesem leichten Gefühl schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen überkam mich der Drang nacheinem knackigen Workout.Ich musste mich unbedingt auspowern und mir etwas Zeit für mich nehmen. Also schmiss ich mich in meine Sportklamottenund erkundete das hauseigene Fitnessstudio, das top-ausgestattet war. Laufbänder, ein Rudergerät, Spinningräder und ein Crosstrainer bieten die Möglichkeit den Kreislauf bei einem Warm-Up in Schwung zu bringen.

Im Anschluss kann man sich mit Kettlebells, Medizinbällen, TRX-Bändern und Kurzhanteln austoben. Ein Reck mit einer Langhantel war ebenfalls vorhanden – perfekt! Daraufhin folgte ein ausgiebiges Frühstück.

Das Frühstücksbuffet hielt all“ das bereit, wovon man Morgens nur träumen kann.Besonders beim Frühstück ist mir die Wahl gesunder Lebensmittel wichtig. Hier dürfen Eier, Obst, Joghurt, Müsli und ein frisch gepresster Karotten-Orangensaft nicht fehlen.Das Ganze wurde durch frische Zimt-Zucker-Waffeln getoppt – ganz nach dem Motto „It“s all about the balance.“ 🙂

Unseren zweiten Tag im Zürserhof gestalteten wir ruhiger und genossen das traumhafte Wetter bei einem Spaziergang durch das idyllische Lech. Im Anschluss warfen wir unsere Bademäntel über, schnappten unsere Badetaschen, welche im Zimmer für uns bereit standen.

Gegen 14 Uhr hatten wir einen Termin mit Marie im Aureus spa, dem Wellnessbereich des Zürserhofs. Nach einer herzlichen Begrüßung folgte eine besondere Spa-Behandlung. Alpine Hamam. 50-Minuten tauchten wir in eine Welt der Geborgenheit ein. Die SPA-Mitarbeiterinnen sorgten dafür, dass Sabrina und ich uns richtig wohl fühlten.

Nach einer anschließenden Tasse Tee folgte eine Ganzkörper-Aromaöl-Massage. Das Besondere daran war, die Wahl der Öle. Linn und ihre Mitarbeiterin empfing uns mit der Einladung aus einem kleinen Säckchen eine aus mehreren kleinen Fläschchen zu ziehen. Jedes Fläschen war mit einer Farbe verziert, welche für eine bestimmte Wirkung steht. Die Farbe, die gezogen wird, ist die, die dein Körper am Besten aufnehmen kann, erklärte Linn.

Nicht nur das wunderschöne Ambiente und die luxuriöse Ausstattung sorgten dafür, dass Ballast, Stress und Druck abfielen. Nach knapp einer Stunde Massage wurden wir liebevoll aufgefordert, das Erlebnis nachwirken zu lassen und noch etwas zu entspannen, bevor wir aufstanden.

Als ich meine Augen öffnete überkamen mich Tränen. Freudentränen. Daraufhin folgte ein Gefühl der inneren Ruhe. Ich war angekommen und merkte wie intensiv die letzten Stunden auf mich wirkten.

„Erfolg | Gewinner | Leistung| Ziele | Fortschritt | Effektivität“
Worte die den Alltag vieler Menschen beschreibt – auch ich strebe immer wieder nach Fortschritt. In diesem Moment waren all“ diese Worte nebensächlich und ich spürte wie wertvoll es ist, sich und seinem Körper etwas Ruhe und Auszeit zu gönnen.

Nach den Wellnessbehandlungen durften wir das Privat-Spa noch genießen. Ein großer Obstkorb, prall gefüllt mit frischen Früchten, bunte Snackvariationen und eine Flasche Champagner erwartete uns – wir fühlten uns wie auf Wolke 7. Danke an Linn und den Rest des Teams des Aureus spa für dieses prägende Erlebnis.

Abseits vom hauseigenen Fitnessstudio im Zürserhof bietet St. Anton am Arlberg eines der bekanntesten Skigebiete. Das mussten wir natürlich erkunden. Am nächsten Tag führte unser Weg nach einem ausgiebigen Frühstück auf die Skipiste. Neben unschlagbarem Wetter war die Bergkulisse eine Faszination in sich.

Nach einer rasanten Pistenabfahrt inklusive Orientierungslosigkeit in diesem riesengroßen Skigebiet (Danke an Sabrina für die Navigation zurück zum Hotel :D) entschlossen wir uns, uns dem Flair desAureus spa’serneut hinzugeben und ließen unseren letzten Tag im Zürserhof entspannt ausklingen. Der Ruheraum mit offenem Kamin lud zum Abschalten ein.

Abends ließen wir uns erneut von den Kellnern des Zürserhofs verwöhnen und genossen letztmalig das exklusive Ambiente beim Abendessen. Als wir zurück in unser Zimmer kamen bemerkten wir, dass ein leicht schimmerndes Licht eingeschalten, die Betten bereits einladend aufgeschlagen und das Fernsehprogramm bereit lag. Diese kleinen Aufmerksamkeiten machen den Zürserhof zu einem einmaligen Haus, welches das Besondere in jedem Menschen sieht und hervorhebt.

Beim Abschied wurden wir von Familie Skardarasy mit einem kleinen Geschenküberrascht. Daraufhin folgte der Moment, in welchem ich mit meiner Annahme, dass jeder Mitarbeiterim Zürserhof seinen Beruf als eine Berufung sieht, bestätigt wurde. Als wir zu unseremAuto kamen, war bereits unser gesamtes Gepäck, inklusive Ski-Equipment, eingeladen. Auf dem Beifahrersitz lagen zwei Wasserflaschen für uns bereit – damit haben wir nicht gerechnet.

Drei Tage voller Achtsamkeit, prägender Momente, herzlicher Menschen in einem exklusiven Ambiente liegen hinter uns.

Der Zürserhof lädt nicht „nur“ dazu ein, Urlaub zu machen – vielmehr wird das Gefühl geweckt, sich und seinen Körper wertzuschätzen. Sich Zeit zu nehmen.

Zeit dafür – Stress loszulassen und Achtsamkeit zuzulassen.

Meine Spezial-Tipps, die bei einem Besuch im Zürserhof nicht fehlen dürfen:
– Genieße eine Tasse Tee in der gemütlichen Lobby mit Blick auf das Skigebiet.
– Beobachte das Restaurantpersonal, mit welcher Leidenschaft die Speisen serviert werden und genieße das qualitativ hochwertige Essen.
– Das Skigebiet ist definitiv eine Erkundung wert – ewige Weiten neben einer traumhaften Kulisse werden garantiert.
– Bestelle zum Frühstück frische Zimt-Zucker-Waffeln – himmlisch!

– Das Privat Spa ist eine wunderbare Möglichkeit wenn ihr für ein paar Stunden für euch alleine sein möchtet. Euch erwarten, unter anderem, ein frischer Obstkorb, leckere Smoothies, Snacks sowie ein exklusives Flair mit Sauna und direktem Blick auf die Skipiste – atemberaubend!

Vielen Dank an Familie Skardarasy und das gesamte Team des Zürserhofs für die Einladung und diese wunderbare Zeit bei Euch – wir sehen uns bestimmt bald wieder!

Tina Halder ist Personal Trainerin und Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin. Auf ihrem Blog, in den Vorträgen und den Seminaren dreht sich alles um die Themen (Mentale) Fitness, Ernährung, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

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info@tina.fitness

Tina ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

Ihre Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

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Mit Krafttraining zur Selbstliebe – Tina.Fitness (Tina Halder)

Tina Halder ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

Mit Krafttraining zur Selbstliebe - Tina.Fitness (Tina Halder)

Tina Halder – Personal Coach, Blogger, Speaker. Themen: (Mentale) Fitness, Ernährung, Motivation

Als ich begriffen habe, dass mich sportliche Erfolge und das dadurch resultierende Selbstbewusstsein auch in jeglichen anderen Lebensbereichen weitergebracht haben war mir klar – das will ich weitergeben!

Ich habe es zu meiner Herzensangelegenheit gemacht, Menschen für eine gesunde Lebensweise. Spaß und Leidenschaft in Kombination mit intensiven Workouts und einem gesunden und ausgewogenen Essverhalten zu stellen – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Als ich vor 2 Jahren mit dem Sport angefangen habe, war es das Laufen und das Training mit meinem eigenen Körpergewicht, das meinen Alltag honoriert hat.

Zusatzgewicht, in Form von einer einfachen Langhantel oder einem Paar Kurzhanteln waren, bis dato, kein Bestandteil meiner täglichen Trainingsroutine.

Erst als ich nach einiger Zeit merkte, wie ich, trotz Kalorien zählen und exzessiven Sporteinheiten, keine Fortschritte mehr machte, entschloss ich mich, meine Trainingsintensität mittels ein paar Kurzhanteln zu steigern.

Der Effekt, der sich durch das Training mit Zusatzgewichten im Fitnessstudio und Zuhause in meinem Körper eingestellt hat war nicht nur dadurch zu erkennen, dass ich straffere Beine und definierte Arme bekam.

Durch das Lang- und Kurzhanteltraining entwickelte ich einen vollkommen neuen Bezug zu meinem Körper. Heute gehört beides, die olympische Langhantel, ebenso wie ein Paar Kurzhanteln zu meinen liebsten Trainingsgeräten.

Es war wie eine Reise in ein Neuland – voller Euphorie und Begeisterung. Mit der Ausbildung zur Dipl. Fitness- & Gesundheitstrainerin setze ich die Theorie direkt in die Praxis um und forderte meinen Körper mehr und mehr.

Zu diesem Zeitpunkt war mein Selbstbewusstsein am wohl tiefsten Punkt. Auch die Erkenntnis, dass ein gesunder Lebensstil damit beginnt, sich selbst zu lieben, entwickelte sich erst mit jedem Training.

Heute weiß ich, dass Sport mein Anker ist.

YOUR BODY DESERVES THE BEST.
Und das Beste ist das, das dir gut tut. Für mich ist es eindeutig funktionelles Krafttraining.

Es gibt mir Rückhalt und fängt mich auf, wenn ich es am Meisten brauche. Krafttraining stärkt mich von außen – aber noch mehr von innen. Mit jeder Übung, jedem Satz und jedem Ein- & Ausatmen. Voll und ganz bei mir – mit 100%igem Fokus.

Mit jedem Griff zur Hantel, fordere ich mich selbst heraus und baue Stress ab. Mit jedem Mal begreife ich, wie sehr mein Körper Bewegung und die richtige Belastung zur richtigen Zeit braucht. Mit jedem Mal begreife ich, dass Sport mit ein Grund ist, weshalb ich mental stärker geworden bin.

Eure Tina
Mehr Tipps zu Fitness, Ernährung Motivation und einen gesunden Lebensstil:
WWW.TINA.FITNESS

Tina ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

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Yoga und 5 weitere Tipps um Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren

Tina Halder ist Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

Ihre Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Yoga und 5 weitere Tipps um Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren

Tina Halder – Personal Coach, Speakerin, Bloggerin

Achtsamkeit. Leben im Hier und Jetzt. Den Augenblick bewusst wahrnehmen, aufnehmen und genießen. Unsere innere Ruhe finden.

Jeden Samstag versuche ich mir, Zeit für mich alleine, für mich selbst, freizuschaufeln. Ich habe trotz eines vollen Terminkalenders und unzähligen, wichtigen ToDo“s lernen müssen, dass ich mir Zeit für mich selbst nehmen muss (!), damit ich mir meinen Aufgaben wieder voller Energie und Effizienz widmen kann.

Am Liebsten gestalte ich meine „Metime“ mit Aktivitäten, die ich noch nie gemacht habe und versuche, so viel wie möglich Neues auszuprobieren. Eine Aktivität ist Yoga.

Ich hatte im Frühjahr 2016 eine ganz besondere Begegnung mit Yoga. Auf Fuerteventura, im Zuge eines Fitnesswochenendes, führte Yogameister Hie Kim in eine für mich völlig neue Welt der Entspannung ein. Früh morgens trafen wir uns am Strand auf Fuerteventura und haben den Tag mit einer Yogasession begonnen, welche Hie Kim angeleitet und geführt hatte. Dieser Augenblick war einer der schönsten Augenblicke in meinem Leben.

„Wenn man alles, was einem begegnet, als Möglichkeit zu innerem Wachstum ansieht, gewinnt man innere Stärke.“ – Milarepa

Für mich war es, vor der Yogasession mit Hie Kim (einer der besten Yogalehrer in Westeuropa), unbegreiflich, sich mit Atemtechniken und Medidationsübungen auseinander zu setzen und daraus positiv zu profitieren. Es war für mich langweilig und dauernd kam mir der Gedanke, dass ich besseres zu tun hätte.

An diesem Morgen lernte ich Yoga von einer völlig neuen Seite kennen und war für einen Augenblick frei von Gedanken, konzentrierte mich nur noch auf mich, meinen Körper und die Worte von Hie.

YOUR BODY DESERVES THE BEST.

Ein prägender Moment, der mich zur Erkenntnis brachte, Yoga aus einem völlig neuen Blickwinkel zu betrachten – nämlich eine Form der Achtsamkeit in Bezug auf unseren eigenen Körper.

Seither gehört Yoga und Meditation zu meiner Morgenroutine und zu meinem Trainingsprogramm. Mein übliches Workout ist intensiv und fordernd. Hohe Gewichte, niedrige Satzanzahl, knackige Intervalleinheit. Deshalb habe ich regenerative Einheiten wie Yoga und Meditation auch in meine Trainingsroutine integriert. Ich habe durch Yoga gelernt, meinen Körper intensiver wahr zu nehmen und mich auf nur eine Sache zu fokussieren.

Diesen Fokus sollten wir aber nicht nur in Bezug auf Meditation und Yoga lenken. Besonders im Alltag sind wir umgeben von schnelllebigen Situationen, die rascher an uns vorbei ziehen, als dass wir sie überhaupt realisieren können. Es fällt uns immer schwerer, durch verschiedenste Einflüsse von außen, uns auf eine Sache zu konzentrieren. Achtsamkeitsübungen können dabei helfen uns nicht dauernd ablenken zu lassen.

5 einfache Tipps von TINA, Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren:

#1: Nimm dir Morgens Zeit für Dich

Nimm dir in der Früh ganz bewusst zehn Minuten Zeit für dich. Diese Zeit kannst du ganz individuell gestalten. Ich fülle sie mit ein paar Entspannungsübungen und höre dazu Gute-Laune-Musik. Du kannst dich auch einfach nur gemütlich ans Fenster setzen und den Sonnenaufgang beobachten. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

#2: Lerne zuzuhören.

Beobachte dich beim nächsten Gespräch mit deinem Freund mal ganz bewusst dabei, wie schwer oder leicht es dir fällt, ihm zuzuhören. Zuhören ist eine Kunst. Diese Kunst kann jedoch so viele positive Auswirkungen auf unser Gegenüber haben. Wenn wir uns auf ein Gespräch einlassen, sollten wir dies so bewusst wie möglich machen. Meist assoziieren wir Wörter oder Situationen mit uns selbst und schweifen ab. Wenn du dich dabei beobachtest wirst du dich auch schnell dabei ertappen, wie du immer wieder an andere Dinge denkst, während dein Gegenüber von sich erzählt. Richtiges und aufmerksames Zuhören ist unendlich wertvoll – und hat jeder Mensch verdient.

#3: Hör“ auf deinen Körper.

Ein achtsamer Umgang mit uns und unserem eigenen Körper bedeutet, ihm das zu geben, das er braucht. Diäten, Verbote und bestimmte Ernährungsformen, die uns in unserer natürlichen Lebensweise einschränken, können langfristig nicht nur zum Jojo-Effekt, sondern vor allem auch zu Unzufriedenheit führen. Wenn wir uns jedoch auf die Signale fokussieren, die unser Körper täglich ausstrahlt, lernen wir uns besser kennen und spüren, was wir wirklich brauchen. Im Blogpost “ Ab heute höre ich auf meinen Körper.“ habe ich aufgehört, mich durch Marketingstrategien verschiedenster Lebensmittelhersteller leiten zu lassen und angefangen, bewusster zu leben und meinem Körper das zu geben, das er wirklich braucht.

#4: Selbstreflexion

Jeder von uns hat seine „wunden Punkte“ bei denen wir unsere Reaktion durch unsere Gefühle leiten lassen. Werden diese Punkte erstmal getroffen, fällt es uns schwer, wieder zurück zu uns selbst zu finden. Aus psychologischer und neurowissenschaftlicher Sicht hat jeder Mensch von uns Punkte, die vorprogrammiert sind und auf welche wir emotional reagieren. Meist passiert es uns, dass wir unsere Reaktion im Nachhinein bereuen und uns darüber ärgern, weshalb wir nicht vorher darüber nachgedacht haben.

Diese Punkte können wir jedoch steuern und „umprogrammieren“.

Voraussetzung dafür ist das Schaffen von Bewusstsein und das Reflektieren unserer Handlung und Reaktion.

Wenn wir uns über unsere Reaktion oder einer Handlung aus dem Affekt im Nachhinein ärgern, ist es anfangs wichtig uns einzugestehen, dass dies nicht die ideale Reaktion war und wir uns fragen sollten, wie die Reaktion aussehen müsste, damit wir zu uns selbst stehen und mit uns mit unserer Handlung identifizieren können.

Selbstreflektion erfordert Mut – ist jedoch nicht nur im Umgang mit unseren Mitmenschen und unserem Umfeld wertvoll, sondern auch für uns selbst. Wir lernen, bedachter mit unseren Emotionen umzugehen und diese so einzusetzen, dass sie unserem Charakter treu bleiben und nicht befremdlich wirken.

#5: Lenke den Fokus auf das, das dir gut tut

Wir alle kennen diese Art von Menschen, die sich über jegliche Situation beschweren und eine negative Grundeinstellung verbreiten. Aber auch Nachrichten und Medien berichten meist nur von negativen Dingen. Beschäftigen wir uns dauernd mit solchen Menschen und Nachrichten, kann das Auswirkungen auf unsere eigene Lebenseinstellung haben und zu Unzufriedenheit führen.

Umgeben wir uns vermehrt mit Menschen, die einen positiven Einfluss auf uns und unsere Entwicklung haben und uns in unseren Zielen und Vorhaben bestärken, wird dies im Gegenzug positive Auswirkungen auf unsere Persönlichkeit haben.

Es geht nicht darum, die „Positiv-Denken-Diktatur“ vermehrt zu bestärken und uns nur noch mit den guten Dingen im Leben auseinander zu setzen. Seit dem ich mich jedoch von Medien und Nachrichten verabschiedet habe und mich vermehrt mit den Dingen auseinander setzen, die mich nicht nur in meiner Denkweise positiv beeinflussen, sondern auch in meiner Entwicklung fordern, bin ich entspannter und ausgeglichener und habe nicht mehr das stressende Gefühl, die komplette Welt „retten“ zu müssen.

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Auf der Suche nach dem „ICH“: Hallo, egoistische Generation

Tina Halder ist Coach, Bloggerin und Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.
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Auf der Suche nach dem "ICH": Hallo, egoistische Generation

Auf der Suche nach dem „ICH“: Hallo, egoistische Generation?

Selbstliebe, Selbstreflexion, Selbstversuch, Selbstoptimierung, …

Ganz schön krass, mit welchem Aufwand und welcher Intensität wir uns tagtäglich mit uns selbst beschäftigen.

Wir verlassen unser Zuhause und machen uns auf die Suche nach der Antwort auf die Frage, wer wir sind. Welche Aufgabe habe wir hier in dieser Welt. Welche Erwartungen hat die Gesellschaft? Komm ich mit dieser Erwartungshaltung zurecht oder entfliehe ich dem System – fernab von Verpflichtungen, Verantwortlichkeiten und Aufwand. Welches Potential steckt in mir?

Wer will ich sein? Wer will ich werden?

Willkommen in einer Gesellschaft die, bevor sie sich mit ihrem Umfeld beschäftigt, zuerst klären muss, ob sie sich mit dieser Situation und den gegebenen Umständen wohlfühlt.

„Macht mich das, das ich gerade tu“ glücklich?“

Gerade sitz ich in einem kleinen Cafe. Hebe ich meinen Blick vom Bildschirm meines Macbooks ab, habe ich direkte Sicht auf die Fußgängerzone.

Im Sekundentakt passieren Menschen das große Schaufenster.

Wenn du zwischendurch mal ein paar Minuten Zeit findest und dich mal nicht mit Facebook, Instagram & Co. beschäftigt möchtest, empfehle ich dir, selbiges zu tun.

Setz dich in ein Cafe in einer Fußgängerzone. Wähle einen Platz, an dem du direkten Blick auf die Straße hast und beobachte.

Jeder dieser Menschen trägt seine eigene Geschichte mit sich. Jeder Einzelne ist geprägt von Erlebnissen. Augenblicke, die sie zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht haben.

„Verlaufen wir uns – auf der Suche nach dem eigenen Glück?“

Während ich nach draußen sehe fällt mir ein junger Mann im Rollstuhl auf. Dieser Mann kann nicht mehr Laufen. Es ist die eine Frage, die mich meinen Blick nicht losreißen lässt. „Kann ein Mensch glücklich sein, ohne dass er jemals wieder laufen können wird?“

Er erwischt mich dabei, wie ich ihn beobachte und schenkte mir sein Lächeln. Ich erwiderte sofort und erhielt, in der selben Sekunde, Antwort auf meine Frage.

Ihm wurde etwas genommen, das wir als selbstverständlich ansehen. Dieser Mann wird nie wieder laufen können.

Und dennoch – er wirkte, als wäre er glücklich.

Müssen wir uns ein Leben lang mit unserem ICH beschäftigen um glücklich zu werden?

Um zu erkennen, was wir wollen und was wir nicht wollen ist es wichtig, zu reflektieren. Nimm dir Zeiten für dich. Zeiten, in denen du wahrnehmen darfst, was dich glücklich oder unglücklich macht.

Selbstliebe ist nicht das, das wir gerade durchleben.

Das, das sich derzeit abspielt, geht weit darüber hinaus.

Liebe Welt – ich habe das Gefühl, dass wir uns vermehrt egoistische Züge aneignen die schlussendlich dazu führen, dass wir am Ende des Tages nur noch eines sind: Einsam.

Willst du rausfinden wer du bist, warum du hier bist und was deine Erfüllung ist? – öffne dich.
Geh auf Menschen zu, lerne Neue kennen und lass dich inspirieren.

Ich verspreche dir, dass es in deinem Leben nichts gibt, das so aufregend und spannend sein kann als andere Menschen!

Lächle und sammle Lächeln ein. Lass dir aus Erfahrungen erzählen. Teile deine Eigenen und lerne dazu. Mit anderen Menschen.

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Nachhaltig leben – 8 einfache Tipps für deinen Alltag

Jede Woche eine kleine Veränderung, von der nicht nur deine Umwelt, sondern auch du profitierst. Regionale Produkte aus biologischem Anbau sind nährstoffreicher und liefern dir dadurch mehr Vitamine und Mineralien.

Nachhaltig leben - 8 einfache Tipps für deinen Alltag

Gesund fühlen – Mental und körperlich – Tina.Fitness, Personal Trainer und Coach – Tina Halder

Über Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß wissen wir bereits Bescheid.

Aber auch wie viele Kalorien in welchem Lebensmittel stecken und welche Fallen sich hinter Fertigprodukten verbergen.

Beim Thema “ Nachhaltigkeit“ fällt es schwer, einen roten Faden zu finden, der gut in den täglichen Alltag integriert werden kann.

Kein Wunder! Lebensmittelproduzenten spielen mit den unterschiedlichsten Produktbezeichnungen und Siegeln und führen schlussendlich zu einem verunsicherten Kunden der nachhaltig einkaufen möchte, jedoch nicht weiß, was denn nun wirklich „nachhaltig“ ist.

Mach dich schlau!

Nachhaltigkeit (bezugnehmend auf unsere Umwelt) bedeutet Dinge zu tun, die zum Erhalt und zur Verbesserung unserer Umwelt führen. So zu handeln, dass nachfolgende Generationen von unserem Tun profitieren.

Um nachhaltiger zu leben, kann die Entwicklung von kleinen Gewohnheiten dabei helfen, sich selbst nicht zu überfordern.

Das Phänomen euphorisch an eine Sache ran zu gehen und uns dadurch viel zu viel vorzunehmen, kennst du bestimmt. Deshalb gilt beim Thema “ Nachhaltigkeit„, wie auch beim Entwickeln deiner eigenen Sportroutine, „Step by Step.“

Jede Woche eine kleine Veränderung, von der nicht nur deine Umwelt, sondern auch du profitierst. Regionale Produkte aus biologischem Anbau sind nährstoffreicher und liefern dir dadurch mehr Vitamine und Mineralien.

ERKENNE LEBENSMITTEL AUS DEINER REGION

Produkte, die aus deiner Region kommen, stärken die heimische Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze und erhalten die Landwirtschaft. Zudem enthalten sie reichlich Nährstoffe, da diese nicht, aufgrund von stundenlanger Lagerung und zu frühem Ernten, verloren gehen.

Leider ist es bis heute schwierig, regionale Produkte zu erkennen. Besonders bei verarbeiteten Lebensmitteln ist die Deklarierung nicht eindeutig. Hier kann zum Beispiel nur ein Teil der Zutaten aus der Region kommen.

Siegel können helfen, einen besseren Durchblick zu bekommen. Willst du dich jedoch absichern rate ich dir, direkt beim Hersteller nachzufragen oder beim Bauern um die Ecke einkaufen zu gehen.

ERKENNE LEBENSMITTEL AUS BIOLOGISCHEM ANBAU

Einige der Grundprinzipien der biologischen Landwirtschaft sind:
– Förderung, Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
– Artgerechte Tierhaltung
– Verzicht auf moderne Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger

„Nur wo bio drauf steht, ist bio drin.“ Oder?

Biolebensmittel dürfen nur dann als solche deklariert werden, wenn sie entsprechende Leitlinien erfüllen.
Das EU-Bio-Logo muss auf jedem Lebensmittel deklariert sein, welches einen Bio-Anteil von mehr als 95% aufweist. Das Logo kann in unterschiedlichen Farbkombinationen gedruckt werden.

Zusätzlich zum Logo müssen der Kontrollstellencode sowie die Herkunftsbezeichnung angeführt sein.

AUF NUMMER SICHER GEHEN

Am Wochenmarkt oder im Hofladen um die Ecke erfährst du direkt woher die Lebensmittel kommen. Hier musst du dich nicht mit Produktbezeichnungen und Deklarierungen auseinandersetzen und kannst auf einfachem Weg nachhaltig einkaufen. Eine Liste der Wochenmärkte und der Hofläden in deiner Nähe findest du auf der Seite deiner Gemeinde.

8 GENIALE TIPPS VON TINA UM NACHHALTIG ZU LEBEN:

1.) Trenne deinen Mull. Leider ist das im 21. Jahrhundert noch immer kein Ding der Selbstverständlichkeit.

2.) Schwing dich aufs Fahrrad.

3.) Trink Leitungswasser – besonders dann, wenn du in einem Land wohnst, wo das Wasser aus dem Hahn besser schmeckt, als aus der Plastikflasche. Für den besonderen Frischekick kannst du frische Beeren, Zitronenscheiben und etwas Minze in dein Glas geben. Sieht nicht nur schön aus – schmeckt auch lecker.

4.) Lass die Obst- und Gemüsetüten im Supermarkt weg. Wenn du es ohne Tüte nicht in deinen Einkaufswagen legen magst, nimmst du dir am Besten einen Korb von Zuhause mit.
– Damit eine Plastiktüte vollständig abgebaut wird dauert es 450 (!) Jahre.

5.) Mach Wäsche waschen zu deinem kleinen Fitnessprogramm. Hänge sie ab und an einfach mal wieder auf die Wäscheleine. Mit jedem Stück, das du aus dem Korb nimmst, machst du eine Kniebeuge. Knackpo und Nachhaltigkeit in Einem 😉

6.) Reste verwerten statt wegwerfen. Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass wir meist viel zu viel einkaufen und dadurch immer wieder Lebensmittel wegwerfen müssen. Die App „Zu gut für die Tonne“ kann dir dabei helfen, übrig gebliebene Lebensmittel zu einem leckeren Gericht zu verwandeln. Einfach die Lebensmittel, die aufgegessen werden sollten, eintippen und schon liefert dir die App die buntesten Rezeptideen. (iTunes & Android)

7.) Fahrgemeinschaft ahoi. Du pendelst täglich mit deinem Auto zur Arbeit? Eine Fahrgemeinschaft kommt dich nicht nur günstiger sondern kann auch dazu führen, dass du neue Leute kennenlernst. Auf Facebook gibt es bereits Gruppen, die Mitfahrmöglichkeit in deiner Nähe anbieten. Einfach mal ausprobieren 🙂

8.) Lass deinen grünen Daumen spielen. Erdbeeren, frische Kräuter, Tomaten – alles Dinge die am Balkon nicht nur gut aussehen sondern auch noch lecker schmecken. Zudem kann das Experimentieren mit dem Anbau vom eigenen Essen Spaß machen.

Tina ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

Ihre Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

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