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Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-

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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative
Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus
Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung
Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung
Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen
Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen
Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019
Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019
Ort: Messe Stuttgart, Halle 7
Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer
Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Website: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern