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Wichtige Tipps für Rückenpatienten

Albert Jakob rät: Mobilität vor Muskeltraining

„80 Prozent der Rückenpatienten werden falsch therapiert!“ Dieses eindeutige Urteil fällt Albert Jakob. Der Münchner Physiotherapeut und Osteopath kritisiert damit vor allem, dass das Rückentraining häufig unter falschen Voraussetzungen zu früh begonnen wird. In Jakobs Therapieansatz steht deshalb die Beweglichkeit der Facettengelenke (Wirbelgelenke) im Vordergrund. „Mobilität vor Muskeltraining“, so lautet sein zentrales Motto, das er am Beispiel der Oberschenkelmuskulatur erklärt: Die kann nur dann gezielt trainiert und gestärkt werden, wenn das Kniegelenk ausreichend beweglich ist. Deshalb soll sich nach Jakobs Vorstellung, die von führenden Orthopäden geteilt und unterstützt wird, die Überprüfung der Mobilität als Basis jeder Therapie von Rückenpatienten endlich flächendeckend durchsetzen. „Wenn diese Überprüfung unterbleibt, die Beweglichkeit der Facettengelenke aber eingeschränkt ist und der Patient zu früh mit dem Rücktraining beginnt, dann werden die Bandscheiben dabei sogar noch mehr geschädigt anstatt die Regeneration zu fördern“, warnt Jakob.

Damit es gar nicht erst zu ernsthaften Rückenproblemen kommt, empfiehlt Jakob einen Selbsttest. Dadurch kann jeder auf einfache Weise herausfinden, wie mobil die eigene Wirbelsäule ist. Dazu legt man sich auf den Bauch und versucht, die Arme in die Liegestützhaltung zu bringen, während die Beine und die Hüfte mit dem Boden in Kontakt bleiben. Diese Übung sollte täglich gleich nach dem Aufstehen durchgeführt werden und mindestens 15-mal wiederholt werden. Wird die Beweglichkeit besser, der Abstand der Nase zum Boden beträgt mehr als 30 Zentimeter und wird mit jeder Wiederholung größer, dann stimmt die Mobilität. Wenn nicht, sollte die Übung abgebrochen werden und untersucht werden, ob und warum die Gelenkfunktionen an der Wirbelsäule gestört ist. Diese Störung wird nämlich unbehandelt im weiteren Verlauf ziemlich sicher Schäden an den Bandscheiben verursachen. Für ihn steht zudem fest, dass die Rückenmuskulatur alleine niemals in der Lage ist, Haltungsschäden zu korrigieren, auch wenn in der Medizinischen Trainingstherapie dieser Anschein erweckt wird.

Um perspektivisch eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen, muss meistens an der Alltagshaltung gearbeitet werden. „Ich empfehle meinen Patienten einfache Tipps, um das zu korrigieren“, so Albert Jakob, der auch fünf Goldene Tipps entwickelt hat, um die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu verbessern. Gleichzeitig plädiert er dringend für eine Revolution des Trainings der wichtigen Bauchmuskulatur vor allem ohne die klassischen und weit verbreiteten Sit-Ups. Kritisch sieht er auch die modernen Stehpulte an den Schreibtischen, die aus seiner Sicht den eigentlichen Sinn nicht erfüllt haben.

Albert Jakob weiß, wovon er spricht: Seit 37 Jahren kümmert er sich in seinen beiden Praxen in München auch um Spitzensportler und Prominente und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Inspiriert wurde der gebürtige Ostallgäuer in seiner Arbeit von den weltweit bedeutendsten manuellen Therapeuten, Geoffrey D. Maitland und Robin McKenzie, deren Ansätze aus den 1950er Jahren ihn bis heute begleiten. Auf Basis von biomechanischen Zusammenhängen richteten die beiden Neuseeländer den primären Blick in der Therapie auf die Facettengelenke. Sind diese Wirbelgelenke gestört, dann wird die physiologische Ernährung der Bandscheiben beeinträchtigt und damit die Anreicherung und und die Abgabe der darin enthaltenen Flüssigkeit. Damit besteht kein ausreichender Puffer, um den Spinalnerven einen ausreichenden Platz zu gewährleisten. „Ein einseitige oder gar beidseitige Einschränkung führt dann unwillkürlich zu einer dauerhafte Quetschung der Bandscheibe und damit zu irreparablen Schäden“, so Albert Jakob.

Zur Person

Albert Jakob ist seit 37 Jahren in den Bereichen Physiotherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Sportphysiotherapie und Faszienmobilisation tätig und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Physiotherapeut, Osteopath und Masseur.
Albert Jakob ist vom Deutschen Olympischen Sportbund lizensiert und betreute viele Jahre Sportmannschaften und einzelne Athleten. Dazu zählen die deutsche Eishockey- und Basketball-Nationalmannschaft, die Curler sowie die Turmspringer. Albert Jakob war dabei beiOlympischen SpielenundWeltmeisterschaften im Einsatz. Als Teamleiter der Physiotherapeuten war er hoch geschätzt. Zudem betreute er die Sportler bei den berühmten Red Bull-Events „Crashed Ice“, „Districted Ride“ und dem „Air Race“.
Im Laufe der Jahre hat Albert Jakob derartige Einsätze schrittweise reduziert. Aktuell betreut er noch die Weltklasse-Spieler beim ATP-Tennisturnier „BMW Open“ bei Iphitos München und ist derzeit bei der Universade 2019 in Neapel im Einsatz.
Zu seinen Patienten gehören Prominente, Führungskräfte aus der Wirtschaft und nach wie vor Profisportler. Seit 2007 betreibt ereine eigene Praxisin München an zwei Orten -Praxis am BlütenringundIphitos Physiotherapie.
Albert Jakob steht für eine ganzheitliche Behandlung. So tauscht er sich regelmäßig mit Kollegen und anderen Heilberufen aus, darunter Heilpraktiker, Ergotherapeuten und Mediziner. Dazu hat er auch eine eigene Veranstaltungsserie unter dem Titel „Ärzte und Heilberufe“ ins Leben gerufen und organisiert.
Albert Jakob hat als Fachlehrer über 2600 Physiotherapeuten an den Standorten München, Hamburg, Köln, Chemnitz und Nürnberg ausgebildet und bietet als Dozent Schulungen undVorträgeauch am Olympiastützpunkt München zu zahlreichen Themen an.

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Coole Lifehacks für heiße Tage von E WIE EINFACH

Der Sommer steht vor der Tür und es wird wieder warm in Deutschland. Die coolsten Lifehacks, mit denen man gegen die Hitze ankommt und gleichzeitig Energie spart, bietet der Energieanbieter E WIE EINFACH:

1. Elektrische Geräte ausschalten. Alles was Strom verbraucht, er-zeugt auch Wärme. Fernseher, Computer und Co. öfter mal abschalten und auch nicht im Stand-by Modus laufen lassen.

2. Kühlschrank richtig einstellen. Sechs bis sieben Grad reichen oft bereits, um Lebensmittel ordentlich zu kühlen. Für den Gefrierschrank tun es auch Minus 18 Grad.

3. Warme Luft aussperren. Bei heißem Wetter nur sehr früh morgens und spät abends einmal kräftig lüften. Für den Rest des Tages Fenster und Rollos geschlossen halten.

4. Ventilator benutzen. Klimaanlagen und vor allem mobile Klimageräte verbrauchen viel Strom und sind oft ineffizient. Ein klassischer Ventilator hilft meist sogar besser und verbraucht weniger Strom.

5. Feuchte Tücher ins Fenster hängen. Streicht dann warme Luft hindurch, entsteht Verdunstungskälte. Wer an heißen Tagen Wäsche in der Wohnung trocknet, erzielt einen ähnlichen Effekt.

6. Sparduschkopf verwenden. Duschen tut gut bei Hitze. Und der richtige Duschkopf spart bis zu 50 Prozent beim Wasserverbrauch durch die Beimischung von Luft.

7. Öfter mal den Grill anwerfen. Statt Schnitzel am Herd zu braten oder Lasagne im Ofen zu backen, lieber öfter mal den Grill anwerfen. Holzkohle gibt es auch CO2 neutral (FSC bzw. PEFC Siegel).

So hilft Energiesparen dabei, auch die größte Hitze gut zu überstehen.
E WIE EINFACH wünscht allen einen richtig coolen Sommer!

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Aquarium im Büro: Weniger Stress und mehr Entspannung

Büromarkt BBV-Domke veröffentlicht 100 Bürotipps im eigenen Blog

Bonn / Niederkassel, 12. Juni 2019 – Ein Aquarium im Büro? Yoga in der Mittagspause? – Wer Stress auf der Arbeit vermeiden und die Gesundheit von Beschäftigten erhalten will, liegt mit solchen Maßnahmen genau richtig. Das schreibt Anne-Marie Schiede vom Bürobedarfsvertrieb BBV-Domke im Blog „Bürotipps“ ( https://buerotipps.com/kategorie/bueroalltag/).

Demnach lassen sich Studien zufolge Erkrankungen wie Bluthochdruck und typische Büro- und Schreibtisch-Beschwerden wie Verspannungen, Nackenschmerzen und Rückenschmerzen oder auch psychisches Wohlbefinden durch regelmäßiges Yoga vorbeugen oder verbessern. Außerdem lasse sich auch bei reinen Schreibtisch-Tätigkeiten im Büro die Konzentrationsfähigkeit und damit konzentriertes Arbeiten langfristig steigern.

Verspannungen und Konzentrationsprobleme haben ihren Grund oft in stundenlanger sitzender Tätigkeit am Schreibtisch, oft verbunden mit dauerhafter Bildschirm-Arbeit. Um die Augen zu entlasten und die Augenmuskulatur zu beruhigen, empfehlen die Experten im Bürotipp unter anderem ein Aquarium im Büro. „Geistige Kräfte werden mobilisiert und die Nerven beruhigt“, heißt es in dem Blog. „Auch der Kreativität kann so auf die Sprünge geholfen werden. Zudem hebt das Betrachten die Laune und senkt den Blutdruck.“

Auch für den Empfangs- oder Wartebereich für Kunden in Geschäftsräumen biete sich ein Aquarium an. Der Aufwand für regelmäßige Pflege und Reinigung sei auch für Büro-Mitarbeiter machbar oder lasse sich an externe Profis outsourcen. BBV-Domke verweist dafür in seinem Blog auf spezialisierte Unternehmen.

BBV-Domke hat den Blog „Bürotipps“ vor über zwei Jahren ins Leben gerufen. Insgesamt umfasst er bisher rund 100 Beiträge zu Themen von Business Look und Sauberkeit am Arbeitsplatz über Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Büroalltag oder für ein effektives Meeting bis zur Auswahl des richtigen Büromaterials oder der passenden Kaffeemaschine.

Über BBV-Domke:
BBV-Domke beliefert rund 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke über 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

BBV-Domke beliefert rund 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke über 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

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Lebergesundheit: Wertvolle Tipps zur Unterstützung

Online-Presseinformation

Lebergesundheit: Wertvolle Tipps zur Unterstützung

Die Leber ist mit rund zwei Kilogramm Gewicht das größte innere Organ des menschlichen Körpers. Zudem ist sie ein wahres Multitalent: Sie produziert die Galle, steuert unseren Hormon- und Energiehaushalt und speichert lebenswichtige Nährstoffe wie Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Erfreulicherweise verzeiht die Leber vieles und kann sich bis zu einem gewissen Punkt selbstständig regenerieren. Damit sie möglichst lange mit voller Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, sollte bewusst auf die Lebergesundheit geachtet werden. Die AOK Hessen gibt einige Tipps, wie das Organ gezielt unterstützt werden kann.

Noch bekannter ist die Leber für ihre Funktion als „Entgiftungsstation“. Durch Umwelteinflüsse oder über die Nahrung gelangen verschiedene Gifte in unseren Körper. Wie ein Hochleistungsfilter entzieht das Organ dem Blut diese Schadstoffe. So werden Alkohol und Nikotin, aber auch Pestizide oder Konservierungsstoffe im Körper durch die Leber umgewandelt und entgiftet. Abschließend sorgt die Leber dafür, dass diese Stoffe über die Nieren oder den Darm wieder ausgeschieden werden können.

Folgende Tipps unterstützen bei der Erhaltung der Lebergesundheit:

– Gesunder Flüssigkeitshaushalt: Ein Erwachsener sollte mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Dazu empfehlen sich vor allem ungesüßte Getränke wie Wasser, Früchte- oder Kräutertee. Dadurch wird der Kreislauf unterstützt und den Organen dabei geholfen, Schadstoffe schnell zur Leber zu transportieren.

– Dunkle Schokolade: Dank ihres hohen Kakaogehalts hat sie eine positive Wirkung auf die Leber. In der dunklen Schokolade stecken spezielle Pflanzenstoffe, die eine antioxidative und entspannende Wirkung haben. Außerdem senkt sie den Blutdruck und trägt zu einer besseren Durchblutung der Leber bei.

– Mäßiger Alkoholkonsum: Ein einzelnes Glas Wein oder Bier kann die Leber ausgleichen. Jedes weitere Glas bedeutet für sie jedoch eine starke Belastung. Wird über längere Zeit eine größere Menge Alkohol zu sich genommen, kann dies zur Überforderung der Leber führen und bleibende Schäden verursachen. Eine Fettleber kann beispielsweise die Folge sein. Bei regelmäßigem Alkoholkonsum sollte an mindestens zwei Tagen pro Woche ganz auf alkoholische Getränke verzichtet werden, damit sich die Leber erholen kann. Mit dem vollen Verzicht auf Alkohol bleibt dem Organ eine Menge Entgiftungsarbeit erspart.

– Leberwickel: Ein beliebtes Hausmittel, das besonders nach fettigem Essen Wunder wirken kann, ist der Leberwickel. Dazu wird einfach ein Handtuch in heißes Salzwasser eingetaucht, gut ausgewrungen und auf die rechte Bauchseite, auf Höhe des Bauchnabels, platziert. Dort sitzt die Leber. Anschließend legt man eine Wärmflasche darüber und lässt den Wickel dreißig Minuten wirken. Die Wärme unterstützt die Leber zusätzlich bei ihrer Arbeit.

– Kaffee: In maßvollen Mengen, etwa zwei Tassen pro Tag, kann der Wachmacher die Leber bei ihrer Arbeit unterstützen. Das schwarze Bohnengetränk enthält nämlich Bitterstoffe und bioaktive Substanzen, die die Leber schützen.

– Bitterstoffe: Regen die Produktion von Galle an und sorgen so dafür, dass die Leber das Fett aus der Nahrung besser verarbeiten kann. Gemüsesorten und Pflanzen wie, Chicoree, Löwenzahn oder Artischocken enthalten viele Bitterstoffe.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

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Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
+4944120056280
info@besser-korrektur-lesen.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an:
1) Korrektorat und Lektorat, auch für technische Werbung und Dokumentation.
2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching.
3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien.
4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Drei Tipps zur Absicherung von Public-Cloud-Ressourcen

Immer häufiger erhalten Hacker Zugriff auf die Public-Cloud-Ressourcen von Unternehmen und Organisationen. Die Ursache ist oft ein nachlässiger Umgang mit den Zugangsschlüsseln berechtigter Nutzer. Eine wesentliche Quelle solcher Schlüssel stellen Entwickler-Plattformen wie GitHub dar, auf denen Mitglieder der DevOps-Teams oft auch vertrauliche Informationen ablegen, die sich in Skripten oder Konfigurationsdateien befinden.

Hacker sind sich dessen bewusst und führen automatisierte Scans auf solchen Repositories durch, um ungeschützte Schlüssel zu finden. Sobald sie solche Schlüssel gefunden haben, erhalten Hacker direkten Zugriff auf die exponierte Cloud-Umgebung, die sie für Datendiebstahl, Account-Übernahme und Ressourcenausbeutung nutzen. Ein sehr häufiger Anwendungsfall ist der Zugriff von Hackern auf ein Cloud-Konto, in dem sie dann multiple Instanzen starten, um Kryptowährungen zu schürfen. Die Kryptowährung bleibt beim Hacker, während der Besitzer des Cloud-Kontos die Rechnung für die Nutzung von Computerressourcen bezahlen kann. Solche Fälle von Erschleichung sind häufiger als man denken sollte – auch namhafte Auto- und Software-Hersteller oder Internet-Unternehmen finden sich unter den Opfern. Der Schaden kann dabei durchaus 4- bis 5-stellige Beträge pro Tag erreichen. Das Problem ist so weit verbreitet, dass Amazon sogar eine spezielle Supportseite eingerichtet hat, auf der den Entwicklern mitgeteilt wird, was sie tun sollen, wenn sie versehentlich ihre Zugangsschlüssel preisgeben.

Neben dem Hochladen auf GitHub & Co. gibt es jedoch auch andere Möglichkeiten, Zugangsschlüssel zu exponieren. Hierzu zählen etwa Fehlkonfiguration von Cloud-Ressourcen, die solche Schlüssel enthalten, Kompromittierung von Drittanbietern, die über solche Zugangsdaten verfügen, Exposition durch Client-seitigen Code, der Schlüssel enthält, gezielte Spear-Phishing-Angriffe gegen DevOps-Mitarbeiter und mehr. Radware hat drei grundlegende Tipps für Public-Cloud-Nutzer, mit denen sie sich vor Missbrauch ihrer Ressourcen schützen können:

1. Vom Worst Case ausgehen
Natürlich ist die Sicherung der Vertraulichkeit von Anmeldeinformationen von größter Bedeutung. Da solche Informationen jedoch auf verschiedene Weise und aus einer Vielzahl von Quellen weitergegeben werden können, sollte man davon ausgehen, dass Anmeldeinformationen bereits veröffentlicht sind oder in Zukunft veröffentlicht werden können. Die Annahme dieser Denkweise wird dabei helfen, den Schaden, der durch diese Gefährdung entstehen kann, zu begrenzen.

2. Berechtigungen einschränken
Die Hauptvorteile der Migration in die Cloud sind die Agilität und Flexibilität, die Cloud-Umgebungen bieten, wenn es um die Bereitstellung von Computerressourcen geht. Agilität und Flexibilität gehen jedoch oft auf Kosten der Sicherheit. Ein gutes Beispiel ist die Gewährung von Berechtigungen für Benutzer, die sie nicht haben sollten. Im Namen der Zweckmäßigkeit erteilen Administratoren den Benutzern häufig pauschale Berechtigungen, um einen uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten. Das Problem ist jedoch, dass die Mehrzahl der Benutzer die meisten der ihnen gewährten Berechtigungen nie verwenden und sie wahrscheinlich gar nicht erst benötigen. Dies führt zu einer klaffenden Sicherheitslücke, denn wenn einer dieser Benutzer (oder deren Zugriffsschlüssel) gefährdet wird, können Angreifer diese Berechtigungen ausnutzen, um erheblichen Schaden anzurichten. Daher wird die Begrenzung dieser Berechtigungen nach dem Prinzip der geringsten Privilegien erheblich dazu beitragen, potenzielle Schäden zu begrenzen, wenn Zugriffsschlüssel in falsche Hände geraten

3. Die Früherkennung ist entscheidend
Der letzte Schritt ist die Implementierung von Maßnahmen, die die Benutzeraktivität auf potenziell schädliches Verhalten überwachen. Ein solches bösartiges Verhalten kann die erstmalige Verwendung von APIs, der Zugriff von ungewöhnlichen Orten aus, der Zugriff zu ungewöhnlichen Zeiten, verdächtige Kommunikationsmuster, die Exposition von Daten oder Ressourcen und vieles mehr sein. Die Implementierung von Erkennungsmaßnahmen, die nach solchen Indikatoren für bösartiges Verhalten suchen, diese korrelieren und vor potenziell bösartigen Aktivitäten warnen, wird dazu beitragen, dass Hacker frühzeitig entdeckt werden, bevor sie größeren Schaden anrichten können.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Radware: Cyberversicherungen haben Lücken

Cyberversicherungen stellen eines der wachstumsstärksten Segmente des Versicherungsmarktes dar. Immer mehr Unternehmen versuchen, sich gegen absehbare und unabsehbare Risiken in Verbindung mit Datendiebstahl und -manipulation, Online-Spionage oder Ausfallzeiten aufgrund von Cyberangriffen abzusichern. Doch nach Beobachtungen von Radware hält nicht jede dieser Versicherungen das, was der Kunde sich davon verspricht. Das liegt laut Radware nicht unbedingt nur an der Versicherung, sondern oft auch an der Erwartungshaltung des Kunden.

So sind viele Policen vor allem darauf ausgelegt, die Kosten im Zusammenhang mit dem Verlust von Kundendaten zu decken, wie z.B. die Unterstützung eines Unternehmens bei der Kreditprüfung oder der Deckung von Rechtsberatung und Gerichtskosten. Viele andere Risiken bleiben dabei unversichert. Zum Beispiel berufen sich die Versicherer zunehmend auf eine „Kriegsausschluss“-Klausel, die sie vor Kosten im Zusammenhang mit Kriegsschäden schützt, ohne dass diese Kriegsschäden detailliert spezifiziert werden. Angesichts der Zunahme der von Nationalstaaten initiierten Angriffe kann dies für den Versicherten eine große Deckungslücke bedeuten. So weigerten sich beispielsweise die Versicherungen von Mondelez und Merck, Schäden von mehreren hundert Millionen Dollar durch die NotPetya-Attacken zu ersetzen, da die US-Regierung Russland für diese Angriffe verantwortlich machte und die Schäden als Kollateralschaden im Cyberwar angesehen wurden. Sowohl Mondelez als auch Merck wehren sich vor Gericht dagegen, aber diese Fälle werden wahrscheinlich Jahre dauern und immense Anwaltskosten bedingen, bis sie gelöst sind.

Ausschlüsse auch in Deutschland

Dieses Problem ist nicht auf die USA beschränkt – auch die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Cyberrisiko-Versicherung (AVB Cyber) des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) schließen Versicherungsfälle oder Schäden aufgrund von Krieg ausdrücklich aus. Zwar sind Versicherer an diese Musterbedingungen nicht gebunden, aber die individuellen Bedingungen werden in der Regel nicht stark davon abweichen.

„Neben dem Ausschluss gewisser Risiken müssen Unternehmen sich aber auch zwingend mit den weiteren Bedingungen solcher Cyberversicherungen beschäftigen“, kommentiert Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Ebenso wie die Hausratversicherung nicht einen Cent zahlen wird, wenn Diebe auf offene Fenster und Türen treffen, wird auch keine Cyberversicherung eintreten, wenn nicht alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen wurden, um den Schadensfall zu vermeiden. Eine Cyberversicherung kann eine sinnvolle Ergänzung von Abwehrmaßnahmen auf dem aktuellen Stand der Technik sein, aber niemals ein Ersatz dafür. Da gibt es oft eine trügerische Sicherheit.“

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie die Sicherheit priorisieren müssen, statt sie als Add-on zu betrachten oder zu warten, bis sie von einem Angriff getroffen wurden. Insbesondere empfiehlt Radware zum Schutz vor Cyberangriffen

Installation eines umfassenden DDoS-Schutzes und von Lösungen für die Sicherung von Anwendungen. Solche Lösungen optimieren den Geschäftsbetrieb, minimieren die potentielle Verringerung der Servicequalität und helfen, Ausfallzeiten zu vermeiden.

Schulung von Mitarbeitern. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter über gängige Methoden von Cyberattacken (wie Phishing-Kampagnen) informieren und vor Links und Downloads aus unbekannten Quellen warnen. Das mag einfach klingen, wird aber oft übersehen.

Prinzip der geringsten Berechtigungen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die in einer Public Cloud-Umgebung tätig sind oder in eine solche migrieren. Überhöhte Berechtigungen sind die größte Bedrohung für Cloud-basierte Daten und Anwendungen.

Multi-Faktor-Authentifizierung. Die Notwendigkeit einer Multi-Faktor-Authentifizierung wird seit Jahren betont, aber immer noch zu wenig berücksichtigt. Multi-Faktor-Authentifizierung mag wie ein Ärgernis für Anwender erscheinen, aber sie ist ein wertvoller Beitrag zum Schutz des Netzwerks.

Viele dieser oder ähnlicher Maßnahmen nennen auch die AVB Cyber des GDV als Voraussetzungen für den Versicherungsschutz – ein Verstoß dagegen entspricht der offenen Tür bei der Hausratversicherung. Versicherungsschutz wird daher in Zukunft nur unter Auflagen in Bezug auf die Informationssicherheit zu bekommen sein.

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Pressemitteilungen

Manche Pflanzen sind für Haustiere ein Risiko

Lichtschächte können zu Todesfallen werden – Heckenschnitt verboten – Gartenteiche tiergerecht gestalten

Feiertage und sonnige Zeiten im Frühjahr sind für Hobbygärtner das Startzeichen für die Gartenplanung und den Sommer. Schon bei der Gestaltung des Gartens sollte auf die Bedürfnisse von Haus- und Wildtieren Rücksicht genommen werden, empfiehlt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Der überregionale Tierschutzverein mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen betont, dass viele der besonders beliebten Garten- und Hauspflanzen, aber auch einige Wildpflanzen, für Hunde und Katzen ein großes Vergiftungsrisiko darstellen. Auch auf Wildtiere wie etwa Igel und Frösche sollte Rücksicht genommen werden.

Als besonders risikoreich für Haustiere gelten beispielsweise Oleander-Sträucher. Das Gift der Pflanzen kann tödlich sein. Weitere Risiko-Pflanzen: Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron, Gummibaum und andere Ficus-Arten, Primeln und Weihnachtssterne. Im eigenen Nutzgarten – besonders im Obstgarten – sollten Hundehalter besonders vorsichtig sein: Weintrauben beispielsweise können nach britischen Untersuchungen gefährlich werden. Auch Obstkerne – etwa von Kirsche, Pflaume oder Aprikose – sind eine Gefahr. Die darin enthaltene Blausäure bei zerbissenen Kernen kann tödlich sein.

Als Todesfallen entpuppen sich Lichtschächte am Haus für Kleintiere wie Igel oder Frösche. Mithilfe einer selbst gebauten Froschleiter finden die Tiere den Weg zurück nach oben, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde. Wo Igel nachts ihre Runden drehen, sollten sämtliche Licht- und Kellerschächte mit einem feinmaschigen Draht abgedeckt werden, allein schon, damit die Tiere sich nicht verletzen. Auch beim Heckenschnitt gilt jetzt Vorsicht. Radikale Rückschnitte sind vom 1. März bis zum 30. September in Privatgärten verboten – es sei denn, kommunale Baumschutzsatzungen schreiben etwas anderes vor. Schonende Form- und Pflegeschnitte von Hecken sind jedoch zumeist ganzjährig zulässig. Aus Gründen des Tierschutzes ist es strengstens verboten, aktive oder wieder nutzbare Vogelnester zu entfernen oder zu beschädigen. Genauso wenig dürfen brütende Vögel gestört werden. Wer also während der Vogelbrutzeit die Hecken in seinem Garten schneiden möchte, muss darauf achten, weder absichtlich noch versehentlich brütende Vögel zu beeinträchtigen, so der Bund Deutscher Tierfreunde .

Ein Teich ist für jeden Gartenbesitzer ein ganz besonderes Erlebnis und eine hervorragende Möglichkeit, um für mehr Tierschutz im eigenen Garten zu sorgen. Frösche, Libellen und Wasserläufer erobern von ganz alleine das kleine Biotop und auch Vögel halten sich hier gerne zum Trinken oder Baden auf. Teiche mit steilen Ufern bergen aber eine Gefahr für Tiere. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät deshalb dazu, einen Gartenteich immer mit einer Flachwasserzone anzulegen, über die sich zum Beispiel ein Igel ans Ufer retten kann. Auch bei einem Pool sollte immer auf eine Ausstiegsmöglichkeit gedacht werden – auch im Interesse der Haustiere. Schon ein schräg gestelltes Holzbrett kann helfen, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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