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Leitfaden: Mit Mineralwasser in der Gastronomie Umsatz und Image fördern

Sankt Augustin, 02. April 2019. In nahezu allen gastronomischen Betrieben und Hotels ist Mineralwasser fester Bestandteil des Getränkeangebots. Aufgrund seines attraktiven Verhältnisses zwischen Kosten und Ertrag ist es ein verlässlicher Umsatzbringer. Doch es geht noch mehr: Ein genauer Blick auf das Naturprodukt kann sich für Gastronomen lohnen, um auch das Image des Betriebes zu fördern. Der neu überarbeitete „Leitfaden für die Gastronomie – Natürliches Mineralwasser erfolgreich in Szene gesetzt“ der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) bietet viele wertvolle Tipps, wie Mineralwasser zur Stärkung der Kundenbindung beitragen kann.

Ob Cafe, Ausflugslokal, Steakrestaurant oder Cityhotel: Die umfangreiche Broschüre richtet sich an Führungs- und Servicekräfte in Gastronomie und Hotellerie und vermittelt auf 40 Seiten anschaulich Ansätze für ein erfolgreiches Mineralwasser-Marketing. Neben Wissen über das Produkt – von der natürlichen Entstehung bis hin zu den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards der abfüllenden Mineralbrunnenbetriebe – stehen auch Maßnahmen für die perfekte Präsentation des Kaltgetränks sowie Tipps zur Beratung der Gäste im Fokus. An dem Leitfaden haben zwei ausgewiesene Hotel- und Gastronomieexperten mitgewirkt, um die Hinweise und Ideen praxisnah und einfach umsetzbar zu gestalten. Arno Steguweit, Wein- und Mineralwasser-Sommelier, sowie Martin Schmitz, Marketing Manager, Dozent und Trainer, haben ihre langjährige Erfahrung und ihr Know-how einfließen lassen.

Der Leitfaden „Natürliches Mineralwasser – erfolgreich in Szene gesetzt“ kann bei der IDM kostenfrei bestellt oder auch per Download direkt abgerufen werden:
https://www.mineralwasser.com/nc/publikationen.html#gallery-details-215

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

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DSGVO – jetzt wird“s ernst: Was es bei einer Abmahnung zu beachten gilt

Freiburg, 02. April 2019: Seit Mai 2018 muss die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, verpflichtend zur Anwendung kommen. Trotzdem herrscht bis heute noch breite Verunsicherung im praktischen Umgang mit den Datenschutzregeln. Deshalb kommt es nicht selten zu Verstößen, die Abmahnungen zur Folge haben können. Im besten Fall kann so eine Abmahnung nur unangenehm sein, im schlimmsten Fall sehr teuer werden. Tatsache ist: Es wird rege abgemahnt in Deutschland. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie sich DSGVO-Abmahnungen vermeiden lassen. Und sollte doch eine Abmahnung im Briefkasten gelandet sein, gibt es nützliche Tipps, was dann genau zu tun ist.

Ein paar wissenswerte Fakten: Eine Abmahnung ist eine Aufforderung, eine tatsächliche oder vermutete Rechtsverletzung zu unterlassen. Sie hat das Ziel, ein Gerichtsverfahren zu vermeiden und zugleich den Rechtsstreit zwischen Abmahnendem und Abgemahntem verbindlich zu klären. Um abmahnen zu können, muss eine Abmahnberechtigung bestehen. Im Wettbewerbsrecht – welches bei einem Verstoß gegen die DSGVO zum Tragen kommen kann – besteht die Abmahnberechtigung auf Seiten eines Konkurrenten oder einer Verbraucherschutzorganisation.

Abmahnung: Diese Kosten sind möglich

Letztlich wird unter Umständen der zeitliche und auch der finanzielle Aufwand durch eine Abmahnung reduziert, weil eben keine Gerichtskosten anfallen. Das bedeutet aber nicht, dass es bei einer Abmahnung nicht auch teuer werden kann – im Gegenteil. Denn derjenige, der abmahnen will, wird normalerweise zumindest die Kosten zurückverlangen, die ihm durch die Abmahnung entstanden sind, zum Beispiel die Anwaltskosten. Trifft der mit der Abmahnung verbundene Vorwurf zu, müssen die Kosten ersetzt werden. In aller Regel führt auch kein Weg daran vorbei, eine sogenannte strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Aus dieser geht hervor, dass der vorgeworfene Verstoß zukünftig unterlassen wird und bei Zuwiderhandeln eine Strafzahlung anfällt.

Abmahnfähige Verstöße

Die Frage, ob Verstöße gegen das Datenschutzrecht grundsätzlich zugleich auch Wettbewerbsrechtsverstöße sind und damit abgemahnt werden können, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Das Argument dabei lautet: Wer sich nicht an den Datenschutz hält, hat einen Wettbewerbsvorteil gegenüber jenen Unternehmen, die sich an die strengen gesetzlichen Vorgaben halten. In diesem Punkt werden künftige Gerichtsurteile für Klarheit sorgen müssen. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich in jedem Fall, erst gar keinen Anlass zu einer möglichen Abmahnung in Hinblick auf DSGVO-Verstöße zu bieten.
Hierbei gilt es, sich zunächst einmal anzuschauen, was genau überhaupt abmahnfähig ist. In erster Linie heißt es, an Maßnahmen zu denken, die Außenwirkung haben – sprich, die sich leicht überprüfen lassen:

– Ganz oben auf dieser Liste steht die Datenschutzerklärung der Website. Sie ist von Jedermann rund um die Uhr einsehbar; gleichzeitig ist hier die Beweissicherung bei einem DSGVO-Verstoß einfach.
– Auch die allgemeinen Datenschutzhinweise, sozusagen das Offline-Pendant der Datenschutzerklärung, sind recht einfach zu prüfen.
– Aktuell werden zudem vermehrt abgemahnt:

– Fehlendes SSL-Protokoll: SSL steht für Secure Sockets Layer und für eine verschlüsselte Übertragung sensibler Daten beim Surfen im Internet. Das soll verhindern, dass Dritt-Nutzer die Daten bei der Übertragung auslesen oder manipulieren können. Zudem stellt dieses Verschlüsselungsverfahren die Identität einer Website sicher.
– Abmahnung wegen fehlerhafter Einbindung von Google Fonts
– Abmahnung wegen fehlerhafter Einbindung von Google Analytics
– Abmahnungen wegen Einbindung von Facebook like- und share-Buttons
– Abmahnungen wegen fehlender Verschlüsselung von Kontaktformularen

– Eine Abmahnung kann aber auch dann erfolgen, wenn einem Antrag auf Auskunft über die im Unternehmen bearbeiteten personenbezogenen Daten nicht richtig, nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht Folge geleistet wird.

Wie hoch ist das Risiko für Kleinunternehmer?

Bei Verstößen gegen die Rechte der Betroffenen (Auskunft, Widerspruch, Widerruf etc.) oder gegen Pflichten als Unternehmer (Information, Dokumentation, Auskunftserteilung, etc.), welche die DSGVO regeln, besteht Abmahnpotential. Es besteht aber kein Grund zur Panik, da die Wahrscheinlichkeit einer Abmahnung derzeit gerade für Kleinunternehmer relativ gering ist. Allerdings sollten auch Kleinunternehmer die DSGVO auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn Abmahnungen durch spezialisierte, sogenannte Abmahnverbände machen heute schon etwa 50 Prozent aller Abmahnungen in Deutschland aus.

Richtig auf Abmahnungen reagieren

Falls tatsächlich einmal eine Abmahnung wegen eines möglichen Verstoßes gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen eingehen sollte, empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

– Ruhe bewahren: Beim Erhalt einer Abmahnung ist hektische Betriebsamkeit keine gute Reaktion, auch wenn die im Abmahnschreiben gesetzte Frist unter Umständen knapp erscheint. Sprechen berechtigte Gründe dafür, dass die Frist zu kurz bemessen ist, gibt es Anspruch auf eine Verlängerung.
– Rechtsberatung einholen: Ein Anwalt kann klären, ob eine Fristverlängerung möglich beziehungsweise die Abmahnung überhaupt zulässig ist und ob sie voraussichtlich Aussicht auf Erfolg hat.
– Dokumentieren: Im Regelfall werden Abmahnungen nicht per Einschreiben, sondern regulär per Post verschickt. Zu Dokumentationszwecken sollte daher der Posteingang notiert werden, um bei Bedarf später beweisen zu können, dass rechtzeitig auf die Abmahnung reagiert wurde.
– Prüfen: In einem nächsten Schritt gilt es, die zentralen Punkte der Abmahnung zu überprüfen, also z.B. die Abmahnberechtigung des Abmahnenden, den enthaltenen Vorwurf, die Höhe des Streitwerts, etwaige Anzeichen für Rechtsmissbrauch, usw. Gegebenenfalls ist es auch nützlich, Beweise zu sichern, die die eigene Unschuld darlegen (z.B. Screenshots erstellen). Das geschieht am besten mit Unterstützung eines entsprechenden Experten.
– Handeln: Wenn der Vorwurf zutrifft, gilt es, das rechtswidrige Handeln zeitnah einzustellen, z.B. durch eine Korrektur der Datenschutzerklärung. Darüber hinaus wird es sich schwer vermeiden lassen, zusätzlich eine Unterlassungserklärung abzugeben.
– Aktuell bleiben, um Verstöße zu vermeiden: Um zu verhindern, dass die in der Unterlassungserklärung bestimmte Strafe zur Zahlung kommt, darf zukünftig nicht noch einmal auf die in der Abmahnung beschriebene Weise gegen die DSGVO verstoßen werden. Hierzu empfiehlt sich eine regelmäßige Prüfung der datenschutzrechtlich relevanten Dokumente darauf, ob sie fortwährend den jeweils aktuellen Regelungen der DSGVO entsprechen.

Auf der Leware DSGVO Themenseite findet sich alles Wissenswerte rund um die DSGVO, Fragen & Antworten (von Fachexperten) sowie Mustervorlagen und ein Maßnahmenplan für die Umsetzung im eigenen Unternehmen zum kostenfreien Download.

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Mini-Jetlag bei Haustieren nach Zeit-Umstellung bemerkbar

Freigänger-Katzen besonders gefährdet – Zahl der Unfälle mit Wildtieren steigt

Trotz aller Diskussionen ist es am Sonntag wieder so weit: Wenn in der Nacht zum Sonntag (31. März 2019) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, irritiert die neue Sommerzeit nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen appellierte besonders an die Autofahrer zu mehr Vorsicht in den Morgenstunden, da Wildtiere und streunende Katzen „ihre“ Zeit nicht umstellen und noch sehr aktiv sind. Haustierhalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner – ein Mini-Jetlag.
Die größte Gefahr droht jedoch Wildtieren und streunenden Katzen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wegen der Umstellung sind in den frühen Morgenstunden mehr Autos unterwegs, viele Wildtiere – beispielsweise Rehe oder Wildschweine – sind jedoch in der Dämmerung noch auf Nahrungssuche und überqueren dabei nicht selten Landstraßen. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle.
Katzen scheint äußerlich die Umstellung nichts aus zu machen, auch wenn sie sie über ihre innere Uhr wahrnehmen und sich die Fresszeiten ändern, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bei Freigängern sollte man jedoch daran denken, dass in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung mehr Autos unterwegs sind. Viele Freigängerkatzen schätzen gerade diese Zeit für einen ungestörten Ausflug durch ihr Revier. Nun ist es jedoch mit der Ruhe vorbei. Auch streunende Katzen sind während der Dämmerung vermehrt unterwegs, warnte der Bund Deutscher Tierfreunde.
Hundehalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner. Besonders Hunde sind an „ihre“ festen Fresszeiten gewöhnt, sie verstehen in den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt, beruhigte der Bund Deutscher Tierfreunde. Insgesamt reagieren Haustiere gelassen auf die Umstellung, lediglich die oft etwas durcheinander geratenen Frauchen und Herrchen können sie irritieren.
Nutztiere wie beispielsweise Kühe „leiden“ in den ersten Tagen offenbar tatsächlich unter dem neuen Tagesablauf. Kühe geben nach den Erfahrungen vieler Landwirte zunächst nach der Umstellung weniger Milch.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Tödliche Viruserkrankung Staupe ist in Deutschland im Vormarsch

Mehrere infizierte Füchse in NRW gefunden – Auch ungeregelte und ungeprüfte Hundeimporte aus Osteuropa werden zum Problem – Hundehalter sollten vorsichtig sein

Die in Deutschland lange als besiegt geltenden Tierkrankheiten wie Staupe oder Tollwut sind durch den ungeprüften Tierhandel mit beispielsweise Welpen aus Rumänien wieder auf dem Vormarsch. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnte vor dem ungeprüften Kauf von Hunden aus Osteuropa und besonders Rumänien. Auch wurden beispielsweise in Nordrhein-Westfalen mehrere Fälle von infizierten Wildtieren, in diesen Fällen Füchse, bekannt. Der Bund Deutscher Tierfreunde mahnte alle Hundehalter zur Vorsicht bei Spaziergängen. Auch sollte der dringend erforderliche Impfschutz überprüft werden. Impfungen sind der beste Schutz der Hunde.

Gefahr droht nicht nur durch infizierte Wildtiere, sondern auch durch eingeschleppte Erkrankungen. Viele der infizierten Welpen aus Osteuropa und besonders Rumänien werden von selbsternannten Tierschützern ohne Voruntersuchungen nach Deutschland importiert und dort zum Verkauf angeboten, warnte der Bund Deutscher Tierfreunde. Vor der Hintergrund der immer wieder veröffentlichten Filme und Bilder der brutalen Hundefänger in Rumänien entschließen sich unbedarfte Tierfreunden oft zum „Mitleids-Kauf“ , ohne zu wissen welche Gefahren drohen. Tierärztekammern warnten bereits vor den Folgen dieser Masche. So verbreiteten sich in Hamburg beispielsweise die hochansteckenden Viruserkrankungen Staupe und Parvovirose (häufig Hundeseuche genannt) mittlerweile wieder.

Fälle gibt und gab es inzwischen in allen Landesteilen. Die für Hunde lebensgefährliche und hochansteckende Viruskrankheit Staupe hat beispielsweise drei aus Rumänien importierte Welpen in vor einiger Zeit das Leben gekostet. Nach Angaben der Veterinärmedizinischen Universität in Wien haben die eingeschleppten Krankheiten das Potential, sowohl Nutztiere und Wildtierpopulation zu gefährden als auch Menschen oder Haustiere, die mit diesen in Kontakt kommen. Auch das Institut für Tierpathologie der Freien Universität Berlin-Düppel warnte bereits vor Staupe, die zudem nicht selten von Zuchthunden aus Polen eingeschleppt werde. Rund ein Dutzend Fälle jährlich würden registriert. Neben Staupe und Tollwut sind auch andere Tiererkrankungen durch den unkontrollierten Import im Vormarsch, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

An Staupe erkranken insbesondere Hunde und Füchse. Besonders gefährdet sind dabei Welpen und alte Hunde. Die Staupe beginnt beim Hund zumeist mit hohem Fieber, Mattigkeit und Fressunlust. Später kommen häufig Husten, Atembeschwerden, Erbrechen, Durchfall, Bewegungsstörungen, Lähmungen, Krämpfe, blasiger Hautausschlag oder eine übermäßige Verhornung der Sohlenballen und des Nasenspiegels hinzu. Staupe ist nur schwer zu behandeln und führt häufig zum Tod der Tiere.

Der Bund Deutscher Tierfreunde rief die Verbraucher dazu auf, nicht aus purem Mitleid ungeprüft einen osteuropäischen Welpen zu kaufen. Viele Tierhändler tarnen sich inzwischen als angebliche Tierschützer und verkaufen diese Mitleids-Welpen. Konsumenten sollten sich genau informieren, ob alle veterinärmedizinischen Untersuchungen durchgeführt wurden. Dabei reichen die vorgezeigten Papiere der Tiere oft nicht, denn im Hundehandel gibt es zahlreiche gefälschte Bescheinigungen und besonders Impfzeugnisse, so der Bund Deutscher Tierfreunde. An einem Hundekauf interessierte Tierfreunde sollten sich zunächst an ein Tierheim oder einen Tierschutzverein ihres Vertrauens wenden und sich genau informieren, bevor sie einem illegalen Hundehändler aus Mitleid einen Welpen abkaufen. Mitleid ist die Verkaufsmasche dieser skrupellosen Händler. Informierte Verbraucher sind deshalb die beste Waffe gegen diese Form der Hundemafia.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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5 Tipps gegen Heuschnupfen

Eine der häufigsten allergischen Erkrankungen ist Heuschnupfen. Laut dem Allergieinformationsdienst sind in Deutschland fast 15% der Erwachsenen von der allergischen Rhinitis betroffen und leiden an erkältungsähnlichen Symptomen, wenn sie Baum-, Gräser-, Kräuter- oder Getreidepollen ausgesetzt sind. Allerdings können auch Tierhaare, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben die Allergie auslösen. In dem Fall leiden die Betroffenen ganzjährig. Die Symptome beschreibt der Allergieinformationsdienst wie folgt: „Betroffene fühlen sich zudem oft erschöpft, klagen über Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit. […] Selbst wenn [sie] die Beschwerden als mild empfinden, kann Heuschnupfen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.“

Die Aussichten für Betroffene sind nicht rosig. Denn die Pollensaison hat in diesem Jahr früh angefangen. Bereits Ende Februar wurden Rekordwerte für Erlenpollen gemessen und eine Studie von Leonard Bielory, M.D., sagt voraus, dass aufgrund des Klimawandels der Pollenflug bis 2040 erheblich steigen wird. Doch mit dem richtigen Therapieansatz können die Symptome gemildert werden. Der wichtigste Faktor hier ist, den Kontakt zu den Allergenen auf ein Minimum zu senken. Doch wie soll das gehen? Wir haben dazu einige Tipps zusammengestellt.

5 Maßnahmen gegen Heuschnupfen-Beschwerden:

1. Herausfinden, auf welche Pollen man allergisch ist. Laut dem Allergieinformationsdienst gibt es rund 30 verschiedene Pollenarten. In der Pollenzeit treten drei verschiedene Pollenfamilien auf, welche weiter spezifiziert werden können. Die Baumpollen treten im Normalfall von März bis Mitte Mai auf. Graspollen von Mai bis Juli und Pflanzenpollen treten Ende Juni bis September auf. Oft kommt es vor, dass eine Person umzieht und plötzlich Symptome eines Heuschnupfens aufweist? Diese Symptome werden häufig hervorgerufen, weil im Zuge des Ortswechsels die Person sich neuen bzw. anderen Pollenarten aussetzt. Das Aufsuchen eines Arztes für einen Allergietest stellt fest, auf welche Pollen die allergische Reaktion zurückzuführen ist. Dadurch können sich Betroffene rechtzeitig auf die jeweilige Pollensaison vorbereiten und Vorkehrungen treffen.

2. Schutzschild aus Vaseline. Vaseline ist ein einfaches, günstiges und bewährtes Hausmittel gegen Heuschnupfen-Symptome. Eine kleine Menge Vaseline rund um die Nasenlöcher fängt Pollenpartikel auf, verhindert das Eindringen in den Körper und letztendlich die allergischen Reaktionen.

3. Alles sauber und ordentlich halten. An einem Tag in der Pollensaison empfiehlt der Allergieinformationsdienst sich abzuduschen, die Haare zu waschen und die Kleidung zu wechseln, sobald man nach Hause kommt. Dies dient dazu, die Menge an Pollen im Haus zu reduzieren. Zusätzlich sollten Boden und Möbel regelmäßig gewischt werden, um so die Pollenkonzentration in Innenräumen noch mehr zu minimieren. Ein weiterer Tipp: häufiges Händewaschen. An Tagen, an denen viele Pollen umherfliegen, sollte zudem die Wäsche nicht draußen trocknen. An der Kleidung haften Pollenpartikel besonders gut und können im Nachgang allergische Reaktionen hervorrufen.

4. Aufrechterhaltung einer hohen Raumluftqualität. Luftfilter können einfach in Autolüftungen und Staubsauger integriert werden. Es gibt sogar tragbare Luftreiniger, die den ganzen Raum filtern. Der Stern hat hierzu bereits zwölf Luftreiniger getestet. Fenster und Türen sollten während pollenreichen Tageszeiten geschlossen sein, damit nicht weitere Allergieerreger ins Haus gelangen.

5. Überprüfen der Pollenanzahl. Es gibt zwei unterschiedliche Wege Pollen zu erfassen. Zum einen durch Pollenvorhersagen wie die des Deutschen Wetterdienstes und zum anderen durch Pollenzählungen. Dank diesem Wissen können Betroffene vorausschauend handeln und Vorkehrungen treffen. Als Beispiel: warme, trockene Tage weisen eine höhere Pollenkonzentration auf als kühle, nasse Tage, da der Regen die in der Luft hängenden Pollen wegwäscht.

Hier erfahren Sie die Pollenanzahl:
1. Airthings Dashboard. Besitzer von Airthings Wave, Wave Plus und Wave Mini haben freien Zugang zu den lokalen und aktuellen Pollendaten über das Airthings Dashboard zusätzlich zu den integrierten Raumluftwerten. Die Informationen sind in der Kachel zur Außenluft unter den PM10-Partikeln aufgeführt und basieren auf Echtzeitdaten von BreezoMeter.
2. Allgemeiner Pollenflug-Kalender
3. Pollenvorhersagen

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Radonwerte senken in 4 einfachen Schritten

Der entscheidende Faktor ist eine tägliche Messung, da Radonwerte ständig schwanken

Den Radongehalt im eigenen Zuhause zu kennen, ist wichtig für die Gesundheit. Das geruch- und farblose radioaktive Gas ist in hoher Konzentration über einen langen Zeitraum schädlich. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der deutsche Lungeninformationsdienst warnen davor. Doch Messen alleine genügt nicht. Wie kann der Radongehalt in geschlossenen Räumen gesenkt werden?

Airthings hat vier einfache Tipps zur Reduzierung der Radonwerte in Innenräumen zusammengestellt. Mit dem langfristigen Einsatz von Radon-Detektoren können die Werte überwacht und überprüft werden.

Vier Tipps zum Schutz vor Radon:
1.Lüften
Experimentieren Sie mit der Belüftung. Öffnen Sie Fenster und Luftauslässe regelmäßig, damit Luft durch das Haus strömt. Das ist eine der einfachstes, günstigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor einer zu hohen Radonkonzentration in Innenräumen.

2.Abdichten
Radon dringt oft durch den Boden in Gebäude ein. Die Abdichtung großer und kleiner Risse sowie Öffnungen in jedem Haus ist nicht nur gut, um den Radongehalt zu senken, sondern verbessert den gesamten Energiehaushalt. Schwachstellen können beispielsweise Risse im erdberührenden Mauerwerk oder schlecht verarbeitete Rohrleitungen und Anschlüsse sein.

Spachtelmassen, Zugluft- und Gummidichtungen sind günstig und können häufig selbst verarbeitet werden. Dabei können dauerelastische Kittmassen (z.B. Silikon) für Fugen, Anschlüsse oder Risse und elastische Dichtungsprofile für Türen verwendet werden. Bei der Kellertür macht es zudem Sinn, eine automatische Türverriegelung anzubringen.

Falls die Radonkonzentration auffällig hoch ist, aber keine offensichtlichen Schwachstellen zu sehen sind, sollte Fachpersonal hinzugezogen werden.

3.Durchgängige, natürliche Unterbodenbelüftung
Häuser, die nicht unterkellert sind, haben oft unter der Bodenplatte eine Belüftung. Diese kann durch Laub oder Schmutz verstopft werden. Für eine verbesserte Luftzirkulation sollten die Unterbodenbelüftung regelmäßig gereinigt werden. Aber Vorsicht: Manche Stellen können absichtlich blockiert sein, um Zugluft zu verhindern. Sprechen Sie also mit einem Fachmann, wenn Sie sich unsicher sind.

4.Langfristige Messung
Regelmäßiges Lüften ist die wichtigste Maßnahme, um den Radongehalt im Haus zu reduzieren. Es ist aber genauso essentiell, den Radonspiegel langfristig im Auge zu behalten. Nur so kann sichergestellt werden, ob die Maßnahmen auch Wirkung zeigen. Wenn die Werte weiterhin hoch bleiben gilt es, Fachpersonal hinzuzuziehen.

Radon gefährdet die Gesundheit und sollte ernst genommen werden. Diese Tipps helfen, den Radongehalt in Innenräumen zu senken. Wenn Radonwerte mehr als einen Monat lang im hohen Bereich liegen, sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Das BfS listet Schutzmaßnahmen gegen Radon und die WHO gibt Auskunft über die Radonaktionswerte. Ausreichende Belüftung und umfassende Abdichtung von erdberührendem Mauerwerk helfen dabei, die Radonkonzentration in geschlossenen Räumen zu minimieren. Für weitere Informationen über Radon besuchen Sie bitte unsere Informationsseite über Schadstoffe.

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Zum Energiespartag 2019: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Aachen, 28. Februar 2019. Der Energiespartag am 5. März ist ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und möglicher Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster weit geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet werden.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Haus zu frieren. Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter. Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/smart-home/energie.html

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in eigene, patentierte Lösungen. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Zecken bedrohen schon jetzt unsere Haustiere

Der Vorfrühling lockt die Blutsauger – Zecken sind schon ab rund acht Grad aktiv – Zecken haben Städte und den Norden erobert

Der so angenehme Vorfrühling in diesen Tagen lockt nicht nur uns Menschen ins Grüne – auch die ersten Zecken erwachen und sind hungrig auf Blut. Zecken lauern im Unterholz, in Büschen oder in hohem Gras. Die Blutsauger werden schon bei niedrigen Plusgraden, also sieben bis zehn Grad Celsius, aktiv – und genau diese Temperaturen erreichen wir in den nächsten Tagen. Die kleinen Blutsauger werden mit steigenden Temperaturen immer aktiver.

Nach einem langen Winter sind sie ausgehungert und machen sich auf die Suche nach ihrer ersten Vampirmahlzeit des Jahres. Es herrschen Idealbedingungen für das „gefährlichste Tier der Welt“ – die Zecke. Wie der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen betont, haben die kleinen Sauger inzwischen auch den Norden und die Städte erobert. Vereinzelt können Infektionen mit Borreliose- und Frühsommer-Meningoezephalitis, kurz FSME, daher auch in milden Wintern auftreten. Borreliose und FSME zählen zu den bedeutendsten Infektionskrankheiten, die Zecken übertragen. Die blutsaugenden Parasiten übertragen bis zu 50 verschiedene Krankheitserreger.

Meist hat ein Zeckenbiss keine gesundheitlichen Folgen, doch in manchen Fällen übertragen die Tiere Erreger von Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Einige Zeckenforscher sehen Hinweise auf eine vermehrte Ausbreitung der tückischen Krankheit in den Norden Deutschlands. In Deutschland wurden im Jahr 2018 laut Robert-Koch-Institut 583 und damit überdurchschnittlich viele FSME-Fälle registriert. Zudem gab es bei den Risikogebieten einen Sprung Richtung Norddeutschland. Erstmals zählt auch der niedersächsische Landkreis Emsland zum Risikogebiet für FSME. Weiterhin besteht ein Risiko laut RKI vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen und in Teilen Sachsens.

Für Menschen ist besonders die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die von Zecken übertragen wird, gefährlich. Hunden drohen ebenfalls zahlreiche Erkrankungen: Borreliose, FSME, Ehrlichiose, Babesiose und Anaplasmose. Halter sollten ihre Tiere deshalb nach jedem Spaziergang nach den Parasiten absuchen und sie schnell entfernen. Bei plötzlich auftretenden Erkrankungen sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden. Auch sollten Hunde und Katzen jetzt schon mit entsprechendem Zeckenschutz ausgestattet werden.
Eine genaue Übersicht über die Häufigkeit der Erkrankungen bei Haustieren, die durch Zeckenbisse ausgelöst wurden, gibt es nicht, teilt der Bund Deutscher Tierfreunde mit. Man geht jedoch davon aus, dass je nach Region fünf bis zehn Prozent aller Hunde mit Borrelien infiziert sind. Katzen werden anders als Hunde wesentlich seltener durch Zeckenstiche krank. Ein Grund dafür könnte die intensive Fellpflege sein, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Pressemitteilungen

Grippewelle bedroht auch unsere Haustiere

Ohne Rücksprache mit dem Tierarzt keine „menschlichen“ Medikamente bei Tieren einsetzen

Die erste große Grippewelle hat Deutschland erfasst und es wird noch schlimmer werden. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Den Start für die aktuelle Grippewelle terminiert die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert-Koch-Institut auf die zweite Kalenderwoche. Bislang gibt es 6334 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle, 20 Menschen mit einer Grippeinfektion sind verstorben.
Die Grippe- und Erkältungswelle geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Grippe erwischt. Auch ein Schnupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen oder Tabletten. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben und nicht alleine gelassen werden.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Erkrankte Hunde sollten natürlich trotzdem weiter Gassi gehen. Allerdings sollten die Hundehalter die Wege verkürzen, zügig laufen und bei schlechtem Wetter nicht ständig stehen bleiben.
Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn´s schwer fällt – die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Allerdings kommt dies selten vor. Es heißt also vorsichtshalber: Enges Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Essen/Trinken

Fit durch das Jahr 2019? Einfach mehr trinken!

Sankt Augustin, 22. Januar 2019 – Ausreichend zu trinken fällt in der kalten Jahreszeit vielen Menschen schwer. Dabei ist es bei trockener und kalter Luft draußen oder warmer Heizungsluft drinnen besonders ratsam, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Fitnessexpertin und Diplom-Oecotrophologin Susanne Keppler erklärt, warum das Trinken im Winter so wichtig ist und gibt Tipps, wie sich ein gesundes Trinkverhalten ganz einfach in den Alltag integrieren lässt.

Ohne einen ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt läuft im Körper nichts. Nicht nur das Gehirn, sondern auch alle anderen Organe werden über das Blut, das zu rund 50 Prozent* aus Wasser besteht, mit wichtigen Nährstoffen versorgt. „Regelmäßiges Trinken ist für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wichtig und hilft uns, mit Schwung auch in trübe Wintertage zu starten – und vor allem, uns dabei wohlzufühlen“, betont Susanne Keppler. Damit der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen ist, benötigt der menschliche Körper nicht nur ausreichend, sondern vor allem auch regelmäßig „Nachschub“, z. B. in Form von geeigneten Getränken. „Ich empfehle sechs Trinkportionen à jeweils 250 Millilitern über den Tag verteilt, um die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Tagesmindestmenge von rund 1,5 Litern für Erwachsene zu erreichen“, so die Ernährungsexpertin. Sie rät insbesondere zu natürlichem Mineralwasser als Getränk, denn das Naturprodukt liefert nicht nur kalorienfreie Flüssigkeit, sondern auch wertvolle Mineralstoffe.

„Wichtig ist, dass das regelmäßige Trinken in den persönlichen Tagesablauf integriert wird, damit es zur festen Routine und letztlich zur guten Gewohnheit werden kann“, erklärt Susanne Keppler.

Ausreichend trinken: Fünf Tipps von der Expertin

Das Ziel vor Augen haben: Stellen Sie Ihre Tagesportion sichtbar bereit, zum Beispiel in Mineralwasser-Flaschen, und füllen Sie Ihr Glas kontinuierlich nach.

Pausen nutzen: Trinken Sie einen Schluck, wann immer es geht.

Teamarbeit: Motivieren Sie Ihre Familie oder Ihre Kollegen, gemeinsam an eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme zu denken und sich gegenseitig daran zu erinnern.

Getränke immer dabei haben: Nehmen Sie sich für unterwegs eine Flasche Mineralwasser mit, damit Sie immer ein qualitativ hochwertiges Naturprodukt zur Hand haben.

„Buch führen“: Ein Trinktagebuch kann Ihnen helfen, sich einen Überblick über Ihre tatsächliche Trinkmenge und Ihre Getränkeauswahl zu verschaffen. Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) bietet ein solches Trinktagebuch kostenlos zum Download an unter: https://www.mineralwasser.com/nc/publikationen.html#gallery-details-3

* Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Blut + Plasma Spende – Jeder Tropfen hilft, Köln, im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, Mai 2013, S. 18

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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