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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährte Weiß-Pigmente: Ceresana-Report zum Weltmarkt für Titandioxid

Bereits zum dritten Mal analysierte das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Weltmarkt für Titandioxid (TiO2) entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die wichtigsten natürlichen Ressourcen für Titandioxid sind die Mineralien Ilmenit und Rutil. Ilmenit Hersteller gewinnen dieses aus Erzlagern oder aus Sand, der Schwermetalle enthält. Natürlicher Rutil wird vor allem durch die Kristallisierung von Magma mit hohem Titan- und geringem Eisen-Gehalt gebildet oder durch Metamorphose von Titan-haltigen Sedimenten oder Magmatit. Synthetischer Rutil sowie Titan-Schlacke werden aus Ilmenit gewonnen.

Titandioxid-Anwendungen

Im Jahr 2017 wurden weltweit mehr als 15 Millionen Tonnen an Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke verarbeitet. Rund 60 % davon kamen bei der Herstellung von Pigmenten zum Einsatz. Für sonstige Endprodukte, z.B. technisch reines Titan, elektrische Leiter und chemische Zwischenprodukte, wurden 7 % verbraucht. Der Rest, etwa 33 %, wurde für die Weiterveredelung zu synthetischem Rutil und Titan-Schlacke verwendet.

Titandioxid-Pigmente

Während wenige Länder das Angebot dieser Rohstoffe dominieren, bestimmen Verarbeiter in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa die Nachfrageseite. Die neue Titandioxid Marktstudie von Ceresana analysiert detailliert den globalen Markt für TiO2-Pigmente. Auf die Industrie in Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 knapp 46 % des weltweiten Verbrauchs. Dahinter folgten mit jeweils knapp 17 % Nordamerika und Westeuropa. Der wichtigste Absatzmarkt für TiO2-Pigmente sind Farben und Lacke mit einem Anteil von über 56 %, gefolgt von Kunststoffen, Papier und sonstigen Pigment-Anwendungen, etwa in Lebensmitteln oder Sonnenschutzcreme.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Analyse des weltweiten Markts für Titandioxid-Rohstoffe: von den natürlich vorkommenden Ausgangsstoffen Ilmenit und Rutil über die Zwischenprodukte Titan-Schlacke und synthetischer Rutil bis hin zu deren Verwendung. Es werden Informationen zu Umsatz, Kapazitäten, Handel und Produktion je Produkt-Typ geliefert. Zudem wird der Rohstoff-Verbrauch aufgeteilt in die Bereiche Pigment-Herstellung, sonstige Verwendungen und jene Mengen, die zu Zwischenprodukten wie Titan-Schlacke und synthetischem Rutil weiterveredelt werden.
Kapitel 2 behandelt den wichtigsten Titandioxid-Markt: Pigmente. Geliefert werden Daten zur Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion – einschließlich Prognosen bis 2025.
In Kapitel 3 werden Informationen zum Markt für TiO2-Pigmente für die wichtigsten 15 Länder geliefert. Neben Import, Export, Angebot und Nachfrage wird im Weiteren der Einsatz der Pigmente in den jeweiligen Absatzmärkten analysiert.
Kapitel 4 untersucht die Anwendungsgebiete von Titandioxid-Pigmenten: Farben und Lacke, Papier, Kunststoffe und sonstige Anwendungen. Diese verschiedenen Absatzmärkte werden jeweils eingehend betrachtet – aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die wichtigsten Länder werden einzeln analysiert.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Titandioxid-Pigmenten sowie der Produzenten von Ilmenit, natürlichem und synthetischem Rutil und Titan-Schlacke, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 73 Herstellern geliefert, wie z.B. Iluka Resources Ltd., Group DF, Kenmare Resources plc, Kronos Worldwide Inc., Rio Tinto Group, The Chemours Company, Tronox Limited, TiZir Limited und Venator Materials PLC.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/titandioxid/marktstudie-titandioxid.html

Marktstudie Titandioxid (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
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Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

Bestnoten für Banknoten

Titandioxid – Das Pigment, das Papier erst zum Geldschein macht

Bestnoten für Banknoten

Der Experte für exzellente Rohstoffversorgung

Haben Sie schon mal eine schönfarbige, fabrikneue Banknote gegen das Licht gehalten? Die fluoreszierenden Features bestaunt? Sich gefreut, wie das druckfrische Papier zwischen Ihren Finger knisterte? Seit dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ist Papiergeld ein Mythos. Die Banknote bedeutete einen großen Schritt in der menschlichen Zivilisation. Mit seiner ultraweißen Strahlkraft ist das Pigment Titandioxid nicht unschuldig an der weiten Verbreitung von Wert- und Sicherheitspapieren.

Wenn Sie eine Banknote aus der Geldbörse ziehen, sind die intelligenten Rohstoffe von Widmann Solutions mit im Spiel. Weltweit nutzen die Spezialisten für Banknotendruck die Expertise des erfahrenen Rohstoffzulieferers aus Lindau für die Herstellung blütenreiner Papierwährungen und Sicherheitspapiere, die den rigiden Qualitäts- und Sicherheitsstandards voll genügen, – wie es sich für solch sensible Produkte gehört! Die Beschichtung mit einem Substrat aus hitzestabilem Titandioxid und Bindemittel sorgt für griffige und unverwüstliche Papiernoten und Ausweispapiere, die den harten Notenalltag bestehen. Aufdrucke haften besser, Fälscher sind chancenlos.

Blüten ausgeschlossen – Titandioxid macht Papier wertpapiertauglich

Banknoten haben es nicht leicht. Sie gehen von Hand zu Hand und müssen einiges aushalten. Langlebig sollen sie sein, vor allem fälschungs- und manipulationssicher, widerstandsfähig und robust, wasser- und fettabweisend, mikroben- und schmutzresistent. In allen Prüfverfahren müssen Wertpapiere ihre Echtheit beweisen durch den demetallisierten Seidenfaden und/oder ein fälschungssicheres Wasserzeichen, durch Spezialbeschichtungen, irisierende Sicherheitsmerkmale und Verifizierungssysteme. Die chemische Absicherung mit TiO2 trägt zu ihrer uneingeschränkten Echtheit bei. Im Portfolio des Rohstofflieferanten Widmann Solutions nimmt Titandioxid einen exponierten Platz ein

Titandioxid – das Pigment aus der Erdkruste

Verbindet sich das Erdmetall Titan mit dem Sauerstoff der Luft, bildet sich Titandioxid – auch Titan(IV)-oxid oder Titania genannt. Als bekanntestes Pigment wird es weltweit eingesetzt in Beschichtungen und Kunststoffen. Titan begegnen wir täglich in einer Vielzahl an Produkten – von der Malerfarbe über Konsumgüter bis zum Pflasterstein. Durch seine UV-Beständigkeit sichert das „ultraweiße“ lichtstreuende Pigment, in Beschichtungen, Lacken, Textilien oder Papieren verarbeitet, eine gleichbleibend hohe Produktgüte. Die indirekt daraus resultierende Wirtschaftskraft optimiert mittelbar die allgemeine Lebensqualität in modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften.

Was zeichnet Widmann Solutions aus?

Mit Leidenschaft Versorger und Zulieferer, entwickelt der Rohstoffspezialist auch intelligente Beschaffungs- und Einsparungslösungen für die Produzenten von Automobilen, Reifen, Schlauch – und Profilsystemen, Bodenbelägen und Spezial- und Hightech-Produkten. Sein ökonomisches Know-how entlastet die Abnehmer bei der Ausübung ihres Kerngeschäfts und bei der Umsetzung ihrer Entwicklungspotenziale. Gerade wenn es um gefragte Rohstoffe wie Titandioxid geht, vertrauen die Zulieferer von Banknotensubstraten, Pass- und Visapapieren, Dokumenten- und Zertifikatspapier und die Lieferanten von Technischen und Sicherheitspapieren für Behörden, Zentral- und Notenbanken auf die langjährige Rohstoffexpertise von Widmann Solutions.

Unkalkulierbare Lieferengpässe bei raren Rohstoffen wie Titandioxid sind gleichbedeutend mit schmerzhaften, wirtschaftlichen Einbußen auf Produzentenseite. Versierte Zulieferer, die über eine ausgezeichnete Kenntnis der Rohstoffquellen verfügen und gewachsene, stabile Geschäftsverbindungen pflegen, geben Produzenten das gute Gefühl nie „auf dem Trockenen“ zu sitzen. Retardierende Lieferstopps sind ausgeschlossen, Produktionssicherheit und Termintreue gewährleistet. Qualitäten, mit denen Widmann Solution-Kunden punkten!

Franc Widmann
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Die Philosophie des Unternehmens fasst der Firmenchef so zusammen: „Güte und Vielfalt unserer Produktangebote und Lieferformen und die messbare Wirksamkeit unserer Beratungslösungen machen den Erfolg unserer Kunden geradezu unausweichlich.“ Vom Unternehmenssitz im bayerischen Lindau am Bodensee versorgt ein effizientes Team von spezialisierten Mitarbeitern europaweite Branchenkunden aus den Segmenten Automobil, Automobil-Zulieferindustrie, Kautschuk-Verarbeiter, Compounder, Papierindustrie, Spezial – und Hightech-Produkte. Als prämiertes Top-Wachstumsunternehmen sieht sich widmann solutions in der Pflicht, für den Aufbau und Erhalt von weiteren qualifizierten regionalen Arbeitsplätzen Sorge zu tragen.

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Konzentrierte Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Masterbatches

Weltweit wurden im Jahr 2016 mehr als 4 Millionen Tonnen Kunststoff-Masterbatches verbraucht. Die Masterbatch-Industrie in Asien-Pazifik befriedigte rund 40 % des globalen Verbrauchs. Auf diese Region entfiel rund ein Drittel des Umsatzes, auf Nordamerika knapp 24 % und auf Westeuropa 19 %. Ceresana erwartet, dass bis 2024 der gesamte Masterbatch-Umsatz um 3,7 % pro Jahr wachsen wird. Betrachtet werden in der aktuellen Studie Konzentrate in einer Kunststoffmatrix: Weiß, Schwarz, andere Farben und Additive. Während Farb-Masterbatches vorwiegend der Einfärbung dienen, verbessern Additiv-Masterbatches gezielt die Eigenschaften von Kunststoffen. Dabei können verschiedenste Zusatzstoffe kombiniert werden, zum Beispiel Stabilisatoren, Antioxidantien, Antistatika und Flammschutzmittel.

Weiß und Schwarz

Der wichtigste Masterbatch-Typ im Jahr 2016 waren weiße Masterbatches. An zweiter Stelle folgten Farb-Masterbatches, in die z.B. bunte anorganische und organische Pigmente eingearbeitet sind.
In den letzten acht Jahren stieg die globale Nachfrage nach weißen Masterbatches um durchschnittlich 2,2 % pro Jahr. Titandioxid ist das wichtigste Produkt zur Herstellung von Weiß-Masterbatches. Die Kunststoffindustrie färbt damit in großem Umfang Spielsachen, Elektrogeräte, Automobil-Teile, Möbel, Plastikfolien und andere Produkte. Außerdem absorbieren Titandioxid-Pigmente UV-Strahlen und schützen daher gegen schädliche Sonnenstrahlen.
Die Farbe Schwarz wird meist durch die Einarbeitung von Ruß (Carbon Black) erzielt. Carbon Black wird oft für leitfähige Verpackungen, Filme, Fasern, Formen, Röhren und Kabel verwendet. Ein bekanntes Endprodukt sind aber auch z.B. Abfallsäcke. In vielen Kunststoff-Anwendungen, besonders für technische Polymere, bietet Ruß Vorteile als Farbzusatz: Er ist extrem widerstandsfähig gegenüber Farbveränderungen und Verblassen – sogar unter extremen (Außen-)Bedingungen.

Kunststoffe sind überall

Die wichtigsten Endanwendungen für Masterbatches in Kunststoffen sind Verpackungen, Bau-Produkte, Fahrzeuge, Elektro und Elektronik sowie weitere Industriegüter. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2016 waren Verpackungen mit 31 % des weltweiten Gesamtverbrauchs. Mit beträchtlichem Abstand dahinter lag an zweiter Stelle die Bauindustrie, gefolgt von den Bereichen Industrie und Fahrzeuge. In die Kategorie „Verpackungen“ fallen alle Masterbatches für flexible Kunststoff-Verpackungen, etwa Folien, Beutel und Säcke, und für starre Verpackungen,  wie zum Beispiel Joghurtbecher, Dosen, Flaschen und Deckel. Der Einsatzbereich Fahrzeuge wird bis 2024 voraussichtlich das stärkste prozentuale Wachstum mit durchschnittlichen Raten von 3,1 % pro Jahr aufweisen. Zu diesem vielversprechenden Anwendungsgebiet für Kunststoff-Teile gehört auch zum Beispiel die Luftfahrtindustrie.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Masterbatches in Kunststoffen – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch und Umsatz dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 16 wichtigsten Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden der länderspezifische Verbrauch, der Verbrauch je Masterbatch-Typ sowie der Umsatz. Zudem wird der Verbrauch für die einzelnen Anwendungsgebiete analysiert.
Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Untersuchung der Anwendungsgebiete. Betrachtet werden dabei die sechs Segmente Verpackungen, Bauindustrie, Fahrzeugindustrie, Elektro & Elektronik, Industrie sowie sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch von Masterbatches je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
In Kapitel 4 werden die Masterbatch-Typen im Einzelnen betrachtet: Weiß, Schwarz, Farben und Additive.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Masterbatches, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 55 Herstellern geliefert, z.B. A. Schulman Inc., Alok Masterbatches Pvt. Ltd., Americhem Inc., Ampacet Corporation, Cabot Corporation, Clariant International Ltd, Gabriel-Chemie GmbH, Global Colors Group, Hubron International Ltd, Lehmann & Voss & Co. KG, PolyOne Corporation, Prayag Polytech Pvt. Ltd., RTP Company und TOSAF Group Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/masterbatches/

Marktstudie Masterbatches

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Das weißeste Weiß: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Titandioxid

Titandioxid, das wichtigste Weißpigment mit dem höchsten Brechungsindex, ist die meistverkaufte Pigment-Sorte für Farben, Lacke, Papier und Kunststoffe. Gebraucht wird es aber auch zum Beispiel für die Herstellung von Glas, Keramik und Katalysatoren. In Lebensmitteln und Medikamenten wird Titandioxid ebenso eingesetzt wie in Sonnenschutzcreme. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Titandioxid entlang der gesamten Wertschöpfungskette umfassend analysiert: von den Ausgangsstoffen Ilmenit, Leukoxen und Rutil über die veredelten Zwischenprodukte Titan-Schlacke und synthetischer Rutil bis hin zu den einzelnen Endprodukten.

Ilmenit ist die Hauptquelle

Unter dem Oberbegriff „Titandioxid“ werden Ilmenit, Leukoxen, natürlicher und synthetischer Rutil sowie Titan-Schlacke zusammengefasst. Alle diese Produkte enthalten unterschiedliche Titandioxid-Anteile – abhängig von Produkttyp und Ursprungsland. Mit über 11,2 Millionen Tonnen war Ilmenit im Jahr 2015 der mit Abstand wichtigste Rohstoff für die Produktion von Titandioxid. Bei Ilmenit variiert der Titandioxid-Anteil zwischen 38% und 60%. Bei natürlichem und synthetischem Rutil liegen die Werte bei 93% bis 96% und bei Titan-Schlacke von 81% bis 95%. Weltweit wurden daraus im Jahr 2015 fast 8,7 Millionen Tonnen reines Titandioxid hergestellt. Davon wurden gut zwei Drittel zu Pigmenten verarbeitet. Für sonstige Endprodukte, zum Beispiel technisch reines Titan, elektrische Leiter und chemische Zwischenprodukte, wurden 11% verbraucht. Rund 28% wurden für die Weiterveredelung zu synthetischem Rutil und Titan-Schlacke verwendet.

Farben und Beschichtungen dominieren

Die Rohstoffe für die Produktion von Titandioxid kommen aus wenigen Ländern, zum Beispiel Südafrika, Sierra Leone und Saudi Arabien. Die Nachfrage bestimmen dagegen die Verarbeiter in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa. Der wichtigste Absatzmarkt ist mit einem Anteil von über 56% der Einsatz in Farben und Lacken. Als weitere Einsatzgebiete folgen Kunststoffe, Papier und sonstige Pigment-Anwendungen, etwa in Lebensmitteln oder Sonnencreme.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung des globalen Markts für Titandioxid – einschließlich Prognosen bis 2023. Ausgehend von den Rohstoffen Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke bis hin zu den Absatzmärkten werden Informationen zu den Regionen West- und Osteuropa, Nordamerika, Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika geboten.
In Kapitel 2 werden Marktdaten zu den wichtigsten 17 Ländern geliefert: Verbrauch, Umsatz, Produktion und Kapazitäten. Die Analyse beginnt mit der jeweiligen Rohstoffsituation und untersucht dann den Verbrauch von Titandioxid je Rohstoff-Typ und Verwendungszweck. Im letzten Schritt wird der Markt für Titandioxid-Pigmente analysiert: Kapazitäten, Produktion, Verbrauch, Handel und Anwendungsgebiete.
Kapitel 3 untersucht gründlich die Einsatzgebiete von Titandioxid-Pigmenten: Farben und Lacke, Papier, Kunststoffe und sonstige Anwendungen. Diese einzelnen Absatzmärkte werden für die verschiedenen Weltregionen und die wichtigsten Länder detailliert betrachtet.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Titandioxid-Rohstoffen und Pigmenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 71 Herstellern geliefert, wie z.B. Henan Billions Chemicals Co., Ltd., Huntsman International LLC, Iluka Resources Ltd., Indian Rare Earths Ltd., Kenmare Resources plc, Kronos Worldwide Inc., Rio Tinto Group, The Chemours Company, The National Titanium Dioxide Company Ltd. (Cristal) und Tronox Limited.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/titandioxid/

Marktstudie Titandioxid (2. Auflage)

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Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
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Bewährtes Standardwerk: Ceresana veröffentlicht vierten Marktreport zu Pigmenten

Bereits zum vierten Mal hat das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Markt für Pigmente untersucht: Weltweit werden pro Jahr fast 9,7 Millionen Tonnen verkauft. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2014 war mit über 45% des gesamten Verbrauchs die Herstellung von Farben und Lacken. Mit großem Abstand kam dahinter an zweiter Stelle die Verarbeitung von Pigmenten in Kunststoffen, gefolgt von den Anwendungsgebieten Baumaterialien, Druckfarben und Papier.

Titandioxid dominiert

Titandioxid (TiO2) ist nach wie vor der meistgefragte Pigmenttyp: Mehr als 59% des gesamten Verbrauchs entfallen darauf. Gebraucht wird Titandioxid vor allem für Farben und schützende Beschichtungen: Ein wenige Mikrometer dicker Auftrag reicht aus, um ein Substrat vollständig zu bedecken. Außerdem werden Titandioxid-Pigmente in großem Umfang für weißes Papier und für die Herstellung von Kunststoffen verwendet.

Von Gelb bis Schwarz

Der zweitgrößte Absatzmarkt sind Eisenoxid-Pigmente, dicht gefolgt von Carbon Black. Eisenoxide sind die meistverwendeten anorganischen Buntpigmente. Ihre Bedeutung verdanken sie ihrer Ungiftigkeit, chemischen Stabilität, einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der großen Farbpalette, die von Gelb, Orange, Rot und Braun bis zu Schwarz reicht. Im Jahr 2014 wurden weltweit rund 1,9 Mio. Tonnen Eisenoxide verkauft. Carbon Black (Industrie-Ruß) wird meist als Füllstoff für Gummi-Anwendungen gebraucht, vor allem in Autoreifen. Carbon Black ist aber auch für die Farbindustrie wichtig: Carbon Black ist das meistverwendete Schwarzpigment. Je kleiner die Partikelgröße, desto tiefer ist das Schwarz.

Wachstumsmarkt organische Pigmente

Sonstige anorganische und organische Pigmente machen mit einem Volumen von insgesamt weniger als 1 Million Tonnen nur einen kleinen Teil des weltweiten Pigmentmarktes aus. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind allerdings sehr breit – und sie nehmen weiter zu. Anorganische und organische Pigmente können nach ihrer chemischen Zusammensetzung unterschieden werden: Während anorganische Pigmente meist Metallsalze sind, basieren organische Pigmente auf Kohlenstoff. Beide Sorten können zuweilen auch kombiniert werden. Organische Pigmente haben ein geringeres Deckvermögen, sind aber farbstärker und brillanter als anorganische Pigmente. Im Vergleich zu vielen anorganischen Pigmenten sind organische Pigmente erheblich teurer. Am häufigsten werden sie für Druckfarben gebraucht, gefolgt von Farben und Kunststoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Pigmentmarkts – einschließlich Prognosen bis 2022: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 16 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion und Umsatz. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Marktdaten zu Verbrauchsmengen je Land werden in die einzelnen Pigmenttypen aufgeteilt.
Kapitel 3 analysiert gründlich die regionalen Märkte für Pigmente: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Farben und Lacken, Kunststoffen, Papier, Baumaterialien, Druckfarben sowie sonstigen Anwendungsgebieten.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach Pigmenten – aufgeteilt auf die Typen Titandioxid, Carbon Black, Eisenoxide, sonstige anorganische Pigmente und organische Pigmente.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 95 bedeutendsten Herstellern von Pigmenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Zu den bedeutendsten Herstellern zählen: BASF, Akzo Nobel, Altana, Clariant, Cristal, DIC, Evonik, Ferro, Huntsman, Kronos, Lanxess, Merck, Mitsubishi Chemical und Tronox.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/additive/pigmente/

Marktstudie Pigmente

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Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
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Dächer helfen bei Smog

Hausdächer sollen ein Leben lang wie neu aussehen. Darum gibt es heute Dachsteine, von denen Moose, Algen und Schmutz beim nächsten Regenschauer abgewaschen werden. Manche Dachsteine können sogar noch mehr: Sie sind umwelt-aktiv und reinigen die Luft. Wie beim Katalysator im Auto werden Schadstoffe, in erster Linie Abgase, einfach zersetzt.

Dächer helfen bei Smog

Gestalten Sie aktiv die eigene Umwelt mit! Für die Zukunft unserer Kinder!

Die innovative Dachstein-Oberfläche “ ClimaLife “ der Dachziegelwerke Nelskamp nutzt Titandioxid, das Abgase aus Verkehr, Heizung und Industrie in ungefährliches Nitrat umwandelt. Dieser Vorgang erfolgt photokatalytisch, erforderlich ist nur Licht.

„Vor allem gesundheitsschädliche Stickoxide werden abgebaut“, erläutert Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker bei Nelskamp. 200 Quadratmeter ClimaLife-Fläche neutralisieren pro Jahr so viele Stickoxide, die ein Euro-4-Pkw auf 17.000 Fahrkilometern erzeugt, bestätigt die TU Hannover. Und zwar ein Dachleben lang, denn Titandioxid ist ein Katalysator, der sich nicht verbraucht. Den Rest erledigt der Regen: Er spült das Nitrat einfach vom Dach.

So kann jeder Hausbesitzer mit dem eigenen Dach die Emissionen beseitigen, die durch private Fahrten verursacht werden.

Die Belastung durch Abgase aus Verkehr, Heizung und Industrie ist in dicht besiedelten Regionen besonders hoch. Vor allem Stickoxide verursachen Sommersmog, Ozonalarm – und Umweltzonen in vielen Städten. Schon geringe Mengen NO2 reizen die Bindehaut des Auges und gefährden die Atemwege.

Ein Dach, das schützt und nützt

Die Schutzfunktion eines eingedeckten Daches mit „ClimaLife“-Dachsteinen bleibt selbstverständlich unverändert: Es ist dicht, sicher und langlebig, die Dachsteine sind ökologisch, hart, robust und besonders frostsicher. Die Finkenberger-Pfanne mit „ClimaLife“-Oberfläche ist in den Farbnuancen Rot, Zementgrau, Granit und Braun erhältlich; die S-Pfanne gibt es in Rot, Braun und Granit.

Geprüfte Qualität

Dachsteine mit der Oberfläche ClimaLife von Nelskamp tragen das TXActive-Prüfsiegel. Das Qualitätszeichen kennzeichnet Baustoffe mit dauerhaft photokatalytischer Funktion durch Titandioxid und definiert einen hohen Standard in der Herstellung und Wirkung. Das Siegel “ DINplus “ tragen sogar alle Nelskamp-Dachstein-Modelle. Dies bestätigt, dass sie die Anforderungen der Normen deutlich übertreffen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Dachziegelwerke Nelskamp sind einer der führenden Hersteller von Dacheindeckungsmaterial in Deutschland. Ausgeprägtes Qualitätsdenken, neuester Stand der Technik und der persönliche Draht zu Handwerk und Handel bestimmen die Unternehmensphilosophie. Durch kurze Entscheidungswege kann das traditionsreiche, konzernunabhängige Familienunternehmen flexibel auf aktuelle Marktanforderungen reagieren.

Das Kernsortiment bilden Dachsteine, Dachziegel sowie deren Zubehör. Hocheffiziente Solartechnik ergänzt seit mehreren Jahren das Nelskamp-Portfolio – damit Kunden alles aus einer Hand erhalten.

Dachziegelwerke Nelskamp
Melanie Titz
Waldweg 6
46514 Schermbeck
0531-701010
m.titz@pr-nord.de
http://www.nelskamp.de/

pr nord. neue kommunikation.
Melanie Titz
Wolfenbütteler Str. 39
38102 Braunschweig
0531701010
m.titz@pr-nord.de
http://www.pr-nord.de

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Farbe ins Leben: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum globalen Pigment-Markt

Pigmente werden vor allem bei der Herstellung von Farben und Lacken sowie zum Einfärben von Kunststoffen und Baumaterialien benötigt. Außerdem kommen sie bei der Produktion von Druckfarben und Papier zum Einsatz. Der wichtigste Indikator für die Entwicklung der Pigment-Industrie ist die Bauindustrie, da neben Baumaterialien sowohl die Farb- und Lackindustrie als auch die Kunststoffindustrie stark von deren Entwicklung abhängen. Das Marktforschungsinstitut Ceresana prognostiziert in seiner neusten Studie einen weltweiten Pigment-Umsatz von 34,2 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2020.

China und Indien als Wachstumsmotor

Die Region Asien-Pazifik ist mit fast der Hälfte des weltweiten Verbrauchs an Pigmenten der größte Absatzmarkt und wird ihren Marktanteil weiter ausbauen. Dieser Weltteil wird sich auch in Zukunft als größter Wachstumsmarkt der Pigment-Industrie erweisen, da vor allem China und Indien ihre Nachfrage weiter stark erhöhen. Aber auch in Osteuropa, dem Mittleren Osten und in Südamerika sind jährliche Wachstumsraten von über 3% zu erwarten. Die relativ gesättigten Märkte in Westeuropa und Nordamerika werden nach Rückgängen in den letzten Jahren voraussichtlich wieder auf einen langsamen Wachstumspfad zurückkehren.

Regionale Unterschiede bei Pigment-Typen

Die Industriezweige, in denen Pigmente eingesetzt werden, sind regional unterschiedlich stark ausgeprägt und je nach Branche werden verschiedene Pigmente nachgefragt. Aus diesem Grund bestehen teilweise große regionale Unterschiede in der Nachfrage nach einzelnen Pigment-Typen. Der weltweite Pigment-Markt wird von Titandioxid dominiert, das vor allem in Farben und Lacken, zur Verarbeitung von Kunststoffen und bei der Papierherstellung verwendet wird. In Nordamerika ist die Nachfrage nach organischen Pigmenten überdurchschnittlich groß. Eisenoxide wiederum sind in der Region Asien-Pazifik weitaus stärker gefragt als in anderen Weltregionen. Die größten Wachstumschancen in Asien haben Carbon Black-Pigmente.

Farben und Lacke dominieren

Global betrachtet ist die Farben- und Lackindustrie der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für Pigmente. Über 43% der weltweiten Nachfrage kommt aus diesem Bereich. „In der Verarbeitung von Kunststoffen werden 27% aller Pigmente eingesetzt. Dieser Bereich zählt voraussichtlich auch zu den größten Wachstumsmärkten für die Zukunft“, erklärt Oliver Kutsch, Geschäftsführer von Ceresana. Stärker wachsen wird aufgrund des expandierenden Marktes für bedruckte Verpackungen nur der Einsatz in Druckfarben. Das geringste Wachstum hingegen erwartet Ceresana für den Einsatz von Pigmenten in der Papierproduktion.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Pigment-Markts, das heißt Daten von 2004 bis 2020: Für den Weltmarkt und jede Region werden Verbrauch und Umsatz von Pigmenten erläutert.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Pigment-Umsatz sowie der Verbrauch in Farben und Lacken, Kunststoffen, Papier, Baumaterialien und Druckfarben sowie in sonstigen Anwendungen detailliert analysiert. Zusätzlich werden alle bedeutenden 275 Hersteller von Pigmenten aufgelistet, geordnet nach Ländern.
Kapitel 3: Hier werden die Anwendungsgebiete von Pigmenten fundiert untersucht: Daten zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt auf die sieben Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für einzelne Pigment-Typen, wie Titandioxid, Eisenoxide, Carbon Black, sonstige anorganische Pigmente und organische Pigmente. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für jedes der 16 untersuchten Länder und für alle Weltregionen dargestellt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Pigment-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von den größten 87 Herstellern geliefert, wie z.B. Aditya Birla, BASF, Cabot, Cristal Global, DuPont, Huntsman, Jiangxi Black Cat, KRONOS, Lanxess, Orion Engineered Carbons, Shenghua Group und Tronox.

www.ceresana.com/de/Marktstudien/Additive/Pigmente


Über Ceresana

Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 60 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.

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Pressemitteilungen

Spezialzement neutralisiert Schadstoffe

Mit Titandioxid Schadstoff-Emissionen unschädlich machen

Spezialzement neutralisiert Schadstoffe

Gehwege, Fahrbahnen und andere Betonflächen lassen sich durch den photokatalytisch wirksamen Zement mit Titandioxid zur Verbesserung der Luftqualität nutzen.

(mpt-12/200b) Gehwege, Fahrbahnen und andere Betonflächen lassen sich durch den photokatalytisch wirksamen Zement mit Titandioxid zur Verbesserung der Luftqualität nutzen. Seit vielen Jahren werden Autos mit Katalysatoren ausgestattet, um den Ausstoß von Luftschadstoffen zu verringern. Hinzu kommt, dass die Abgas-Reinigungssysteme immer weiterentwickelt werden und immer bessere Ergebnisse erzielen. Doch selbst die Schadstoffe, die durch Motoren, Heizungen und auch Fabriken bereits in die Luft gelangt sind, lassen sich nachträglich noch bekämpfen. Dafür sorgen sogenannte Katalysator-Baustoffe, die einen Teil der Schadstoff-Emissionen unschädlich machen können.

Titandioxid gegen schädliche Stickoxide

Der Sommersmog ist unter anderem dafür verantwortlich, dass gefährliche Stickoxide (NOx) entstehen. Diese können durch den Spezialzement TioCem deutlich reduziert werden. In diesem Zement, der von HeidelbergCement hergestellt wird, befinden sich Titandioxid-Partikel, die die Stickoxide aus der Luft in neutrale Salze umwandeln. Dies geschieht durch Photokatalyse. Durch diese reicht bereits das Sonnenlicht eines bewölkten Tages aus, damit TioCem aktiv wird. Die Salze, die hierbei entstehen, sind ungefährlich und lagern sich an der Bauteiloberfläche ab. Beim nächsten Regen werden sie einfach mit weggespült. Diese Katalysatorwirkung hat einen weiteren entscheidenden Vorteil: Sie nutzt sich nicht ab. Während Bauteile, die mit Titandioxid beschichtet wurden, die photokatalytische Funktion verlieren, ist das bei TioCem nicht der Fall. Weitere Infos über die Wirkweise und die Möglichkeit, den Zement einzusetzen, gibt es auf der Seite der HeidelbergCement: http://tinyurl.com/bl67dep

Vielfältige Einsatzbereiche

TioCem kann in vielen Bereichen zum Einsatz kommen, da man anstatt herkömmlicher Betonprodukte den Spezialzement mit Titandioxid nutzen kann. Besonders an Stellen, an denen eine hohe Luftschadstoffbelastung auftritt, wie an verkehrsreichen Straßen, ist der Einbau sinnvoll. Straßen und Gehwege lassen sich mit dem Spezialzement ebenso errichten, wie ganze Lärmschutzwände. Besonders effektiv ist der Einsatz als Beton-Dachsteine auf Hausdächern, da dort eine direkte Sonneneinstrahlung stattfindet. Wer als Hausbesitzer aktiv etwas für den Umweltschutz tun möchte, der kann Gehwege, Hof- und Garageneinfahrten, Mauern, Fassadenelemente und Außenputze mit TioCem ausstatten.

Mehr Informationen auch auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/titanoxid.html

Foto: djd/TioCem

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Bessere Luftqualität durch Titandioxid

Spezialzement neutralisiert Schadstoffe

(mpt-12/200) Seit vielen Jahren werden Autos mit Katalysatoren ausgestattet, um den Ausstoß von Luftschadstoffen zu verringern. Hinzu kommt, dass die Abgas-Reinigungssysteme immer weiterentwickelt werden und immer bessere Ergebnisse erzielen. Doch selbst die Schadstoffe, die durch Motoren, Heizungen und auch Fabriken bereits in die Luft gelangt sind, lassen sich nachträglich noch bekämpfen. Dafür sorgen sogenannte Katalysator-Baustoffe, die einen Teil der Schadstoff-Emissionen unschädlich machen können.

Titandioxid gegen schädliche Stickoxide

Der Sommersmog ist unter anderem dafür verantwortlich, dass gefährliche Stickoxide (NOx) entstehen. Diese können durch den Spezialzement TioCem deutlich reduziert werden. In diesem Zement, der von HeidelbergCement hergestellt wird, befinden sich Titandioxid-Partikel, die die Stickoxide aus der Luft in neutrale Salze umwandeln. Dies geschieht durch Photokatalyse. Durch diese reicht bereits das Sonnenlicht eines bewölkten Tages aus, damit TioCem aktiv wird. Die Salze, die hierbei entstehen, sind ungefährlich und lagern sich an der Bauteiloberfläche ab. Beim nächsten Regen werden sie einfach mit weggespült. Diese Katalysatorwirkung hat einen weiteren entscheidenden Vorteil: Sie nutzt sich nicht ab. Während Bauteile, die mit Titandioxid beschichtet wurden, die photokatalytische Funktion verlieren, ist das bei TioCem nicht der Fall. Weitere Infos über die Wirkweise und die Möglichkeit, den Zement einzusetzen, gibt es auf der Seite der HeilbergCement: http://tinyurl.com/bl67dep

Vielfältige Einsatzbereiche

TioCem kann in vielen Bereichen zum Einsatz kommen, da man anstatt herkömmlicher Betonprodukte den Spezialzement mit Titandioxid nutzen kann. Besonders an Stellen, an denen eine hohe Luftschadstoffbelastung auftritt, wie an verkehrsreichen Straßen, ist der Einbau sinnvoll. Straßen und Gehwege lassen sich mit dem Spezialzement ebenso errichten, wie ganze Lärmschutzwände. Besonders effektiv ist der Einsatz als Beton-Dachsteine auf Hausdächern, da dort eine direkte Sonneneinstrahlung stattfindet. Wer als Hausbesitzer aktiv etwas für den Umweltschutz tun möchte, der kann Gehwege, Hof- und Garageneinfahrten, Mauern, Fassadenelemente und Außenputze mit TioCem ausstatten.

Mehr Informationen auch auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/titanoxid.html

Foto: djd/TioCem

Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf können zusätzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verfügt über ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.
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Glas punktet mit Hightechbeschichtung

Pilkington Activ – in mehrfacher Hinsicht ein Gewinn für die Umwelt

Für alle, die einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten wollen und außerdem mehr Komfort und weniger Hausarbeit zu schätzen wissen, ist Pilkington Activ, das Glas mit den selbstreinigenden Eigenschaften, genau das Richtige. Denn dank der modernen Titandioxidbeschichtung wird nicht nur organischer Schmutz auf der Glasoberfläche zersetzt, sondern auch gesundheitsschädliche Stickoxide werden in ungefährliche Nitrate umgewandelt.

Die Titandioxidbeschichtung auf der Außenseite von Fensterglas hat nämlich nicht nur einen praktischen Selbstreinigungseffekt zur Folge, wodurch der Verbrauch von Wasser und umweltschädlichen Reinigungsmitteln um ein Vielfaches gesenkt wird. Titandioxid zersetzt außerdem gesundheitsschädliche Stickoxide an der Glasoberfläche in ungefährliche und leicht lösliche Nitrate. „Stickoxide tragen als Luftschadstoff zur Bildung von Sommersmog bei und begünstigen die Entstehung von saurem Regen. Titandioxid funktioniert wie ein Katalysator und zersetzt die Stickoxide, ohne sich dabei selbst zu verbrauchen. Das macht die Beschichtung äußerst beständig“, erläutert Denise Goldau aus der Anwendungstechnik der Pilkington Deutschland AG den zusätzlichen Nutzen.

Starkes Team: Tageslicht und Regenwasser
Wie lässt sich die Wirkungsweise von Pilkington Activ erklären? In einem ersten Schritt werden organische Verschmutzungen durch das Tageslicht zersetzt. Anschließend können diese vom Regenwasser abgespült werden. Das funktioniert auch an bewölkten Tagen. Sollte es einmal längere Zeit nicht regnen oder ist die Verschmutzung sehr stark, lässt sich das Glas einfach mit einem weichen Tuch und klarem Wasser reinigen. „Da das Glas insgesamt deutlich weniger gereinigt werden muss, sinkt der Wasserverbrauch. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont gleichzeitig natürliche Ressourcen“, so Goldau.

Ausgezeichnete Umwelteigenschaften
Ein Objektbeispiel, in dem mehr als 8.000 Quadratmeter Glas mit selbstreinigenden Eigenschaften von Pilkington verbaut wurden, ist das Büro- und Geschäftshaus Commercial Center 01, kurz CC01, in der Hamburger Hafen-City. Das Besondere: Das Objekt setzt hohe Umweltmaßstäbe und wurde erst kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) mit der Goldmedaille ausgezeichnet – unter anderem, weil das innovative Gebäudekonzept für maximalen Nutzerkomfort sowie eine hohe Energieeffizienz steht.

Mehr Informationen zum Thema Glas mit selbstreinigenden Eigenschaften gibt es im Internet unter www.pilkington.de/activ.

Die NSG Group, zu der Pilkington seit 2006 gehört, ist einer der weltweit größten Hersteller von Glas und Glasprodukten für die Bau- und Fahrzeugmärkte. Das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von umgerechnet etwa EUR 5 Mrd. beschäftigt rund 29.300 Mitarbeiter. Es besitzt bzw. ist beteiligt an 49 Floatglaslinien auf vier Kontinenten. Die Gruppe hat drei Business Lines: Building Products, Automotive und Specialty Glass.
Pilkington Deutschland AG
Christioph Troska
Werk Gladbeck Hegestraße
45966 Gladbeck
(0)2043 405 56 51
www.pilkington.de
christoph.troska@nsg.com

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