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Xelion gewinnt mit Herweck einen weiteren Distributor

Die Herweck AG wird zukünftig die Kommunikationslösung von Xelion vermarkten.

Xelion gewinnt mit Herweck einen weiteren Distributor

Harmstorf, 09.11.2018 – Mit dem Launch der neuen Kommunikationssoftware Xelion 7 gewinnt der Anbieter von Unified Communication Lösungen Xelion mit der Herweck AG einen weiteren starken Multiplikator für den Vertrieb.

„Die Zusammenarbeit mit Herweck ist ein wichtiger Meilenstein beim Ausbau unseres Vertriebsnetzes“, sagt Jan Böttcher, Country Manager DACH der Xelion GmbH: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Fachhandelspartner dürfen sich mit Xelion 7 auf ein zukunftssicheres Produkt mit monatlich wiederkehrenden Umsätzen freuen!“

Erst vor einem Jahr ist der niederländische Marktführer für Cloud-PBX-Systeme in Deutschland gestartet und konnte bereits drei namenhafte Distributoren für den Vertrieb seiner Cloud TK-Anlage gewinnen. „Uns ist ein erfolgreicher Markteintritt gelungen. Unsere Produktvision „Organized Communication“ in Verbindung mit einem einfachen Lizenzmodel und der Fachhandelsstrategie überzeugen. Jetzt werden wir mit unseren starken Partnern die Skalierung weiter vorantreiben.“, so Jan Böttcher.

Xelion ist seit 2008 Anbieter von hochentwickelten Kommunikationslösungen für kleine und mittelständische Unternehmen und gehört zu den Marktführern in den Niederlanden. Darüber hinaus ist Xelion in Großbritannien und Deutschland verfügbar. Mit der multifunktionalen VoIP-Telefonanlage Xelion 7 sind alle Mitarbeiter im Unternehmen unter ihrer Bürorufnummer netzübergreifend permanent erreichbar und anrufbereit – SMS und Chat eingeschlossen. Entsprechend bündelt die bereitgestellte „Organized Communication“ die gesamte Kommunikation an einem Ort. Xelion 7 stellt dazu alle Leistungsmerkmale der modernen Kommunikation inklusive systeminterner Kollaboration und CRM-/ERP-Anbindung, dank der API und dem neu geschaffenen Marktplatz, bereit. Seinen Vertrieb organisiert Xelion ausschließlich über qualifizierte ITK-Partner. Xelion 7 steht dazu in verschieden managebaren Cloud-PBX-Versionen, einschließlich offener Konfiguration zu Providern und Hardware, zur Verfügung.

Kontakt
Xelion GmbH
Jan Böttcher
Beekstr. 16
21228 Harmstorf
04183/4095000
kontakt@xelion.com
http://www.xelion.com/de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Sport/Fitness

Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance

(v. li.) Jonas Klipsch, Ralf Ehring, Dirk Engelmann und die Ehring-Jahrespraktikantin und Azubi-Botschafterin Johanna Schäfer, die den Termin mitorganisiert hat. (Foto: Pfeil)

Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: „Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden.“

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Ehring-Designer Christopher Schwalenstöcker lässt seine Körperhaltung untersuchen. (Foto: Schäfer)

Verhärtungen, Verspannungen und Schmerzen im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich sind oft auf eine ungünstige Körperhaltung zurückzuführen. Doch standardisierte Trainingsprogramme und Kräftigungsübungen können die typischen Beschwerdebilder häufig nur kurzfristig beheben. Für einen langfristigen Erfolg sind vor allem eine individuelle Betrachtung und auf den Einzelnen zugeschnittene Maßnahmen entscheidend. Deshalb konnten die  Mitarbeiter der Ehring GmbH während der Arbeitszeit ihre Körperhaltung analysieren lassen. Die Untersuchungen wurden von Jonas Klipsch von der Akademie & Forschungszentrum für Ganzheitsmedizin (AFG) durchgeführt. Anschließend bekamen die Ehring-Mitarbeiter Tipps für eine individuelle rücken- und gelenkschonende Haltungskorrektur. Die Nachfrage konnte sich sehen lassen: Die Terminliste war vollständig ausgebucht.

„Wir betrachten uns als eine berufliche Familiengemeinschaft und der gesundheitliche Zusammenhalt ist für uns eine wichtige Angelegenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter wissen, wo sie gesundheitlich stehen und vor allem, was sie zur Gesundheitserhaltung tun können“, erklärt Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung der Ehring GmbH. Mit Dirk Engelmann von der TK hat er einen kompetenten Ansprechpartner für viele Gesundheitsthemen gefunden. Der Firmenkundenbetreuer für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis, Kassel-Stadt, Baunatal, Söhrewald und Edertal ist ein Freund ganzheitlicher Konzepte. „Ich möchte keine Einzelveranstaltungen durchführen, die zwar kurzfristig einen positiven Eindruck machen, aber dann ohne Wirkung verpuffen. Stattdessen möchte ich ein nachhaltiges Gesamtpaket verwirklichen.“ In dem von Engelmann angebotenen Paket sind  Module in den Bereichen „Bewegung“, „Umgang mit Stress“ und „Ernährung“ enthalten. Außerdem unterstützt er Firmen im Recruiting-Prozess, zum Beispiel mit einem „Welcome-Service“ für neue, im Ausland gewonnene Mitarbeiter. Dieser unterstützt und entlastet die Personalabteilung und vereinfacht das „Ankommen“ für die ausländischen Mitarbeiter erheblich. Doch für die Realisierung solcher Konzepte muss er mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich auf  weit gefasste Pläne einlassen. „Ich bin sehr glücklich, wenn meine Gesprächspartner so für diese Themen sensibilisiert sind, wie Ralf Ehring und Manfred Nierichlo“, erklärt Engelmann. „Die Zusammenarbeit mit der Ehring GmbH vermittelt das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas gestalten.“ Deshalb ist der jetzt durchgeführte Gesundheitstag der Startschuss für eine Reihe weiterer Aktionen. In Kürze finden im Hause Ehring Markenmöbel ein Seminar im Bereich „Gesunde Unternehmensführung“ sowie ein „Azubi-Workshop“ statt. Dazu hat Ehring auch andere Unternehmen aus der Region kontaktiert und eingeladen.

Ehring-Mitarbeiter Julian Hildebrand im Gespräch mit Dirk Engelmann. (Foto: Pfeil)

„Eine ausgeglichene Work-Life-Balance steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein gesunder Mitarbeiter ist nicht nur produktiver, sondern hat auch mehr Spaß am Leben“, betont Ralf Ehring. Aus diesem Grund wird in der nordhessischen Möbelschreinerei schon seit langem in die Gesundheit der Belegschaft investiert. Beispielsweise bekam ein Produktionsmitarbeiter, der unter starken Rückenproblemen leidet, ein speziell für ihn ausgerichtetes Arbeitspodest gestellt; die meisten Schreibtische im Verwaltungsbereich sind höhenverstellbar und auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassbar; Mitarbeiter, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen, bekommen von ihrem Arbeitgeber ein Rauchentwöhnungsprogramm bezahlt. Der jetzt durchgeführte Gesundheitstag sowie die geplanten Module und Seminare sind für Ehring weitere Schritte in die bereits eingeschlagene Richtung der aktiven Gesundheitsförderung aller Beschäftigten.

Die Firma Ehring GmbH, auch bekannt als Ehring Markenmöbel, ist ein Spezialist in Entwicklung und Produktion von pädagogisch hochwertigen Kindermöbeln mit Sitz in Homberg (Efze). Die Kindermöbel werden in Partnerschaft mit den Fachfirmen Aurednik GmbH aus Bessenbach und der Betzold GmbH aus Ellwangen an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November 2015 einen Onlineshop, auf dem wird ein spezielles Kindermöbelsortiment an Privatkunden angeboten.

Das gesamte Möbelsortiment wird mit mehr als 80 Mitarbeitern, davon acht Auszubildenden, auf rund 8.000 qm Fläche produziert. Dabei kommt ein moderner, CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz. Die Mitarbeiter sind das Kapital von Ehring Markenmöbel. Aus Ihrem Engagement, Ihrem Teamgeist und Ihrer Lernbereitschaft schöpft Ehring seine Potenziale. Ehring bietet Ihnen: Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem hohen Maß an fachlichen und persönlichen Gestaltungsspielräumen, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, ein familiäres Arbeitsklima, echte Zukunftsperspektiven, eine betriebliche Altersversorgung und eine erfolgsorientierte Entlohnung mit zusätzlichen Prämien – inklusive einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und einer offenen Informationspolitik.

Die Ehring GmbH wurde bereits viermal in Folge für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Für hervorragendes Engagement im Bereich Ausbildung bekam die Ehring GmbH von der Agentur für Arbeit 2018 das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verliehen.

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Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

Anmeldungen zum Award jetzt möglich

Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

2017 kommt der Award nach Berlin

Berlin, 17. Mai 2017 (DEA) – Mit der Bedeutung des demografischen Wandels wächst auch das Bedürfnis vieler Unternehmen nach wirksamen Handlungskonzepten. Herausragende Projekte im Demografie-Management von Unternehmen, Organisationen und Verbänden zeichnet der Demografie Exzellenz Award aus. Mittlerweile zum neunten Mal vergeben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und das Demographie Netzwerk (ddn) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) den Preis in insgesamt elf fachlichen Kategorien.

„Demografie-Management bedeutet, nach vorne zu marschieren und zugleich das Umfeld im Blick zu haben“, so Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater. Gemeinsam mit dem Demographie-Netzwerk ddn vergibt ihr Verband jedes Jahr den Demografie Exzellenz Award. Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des ddn ergänzt: „Demografie-Management ist zum knallharten Wettbewerbsfaktor geworden“. Nicht nur der zunehmende Fachkräftemangel, sondern auch veränderte Kundenbeziehung und die Internationalisierung vieler Geschäftsfelder erforderten in Zukunft eine flexiblere und buntere Beschäftigtenstruktur.

“ Wie lässt sich Arbeit 4.0 gesund gestalten? Teams werden agiler, internationaler, arbeiten ortsunabhängig, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen“ so Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagements bei der TK. „Deshalb brauchen wir auch neue Ansätze für die Betriebliche Gesundheitsförderung“.

Der Demografie Exzellenz Award zeichnet herausragende Projekte in elf fachlichen Kategorien aus, die von der Integration über das Lebenslange Lernen bis zu innovativen Digitalisierungsprojekten und neuen Arbeitsformen reichen. Ab sofort können sich Unternehmen, Verbände, Institutionen und Kommunen mit ihren Projekten unter www.demografie-exzellenz.de bewerben.

Erstmals kommt die Preisverleihung in die Bundeshauptstadt. Die Preisträger werden am 31. August 2017 im Rahmen einer festlichen Gala im Hotel InterContinental in Berlin geehrt.

Als neuer leistungsstarker Partner ist dort dann auch das Netzwerk „Gesundheitsstadt Berlin“ dabei. Dr. Franz Dormann, Geschäftsführer des Netzwerks freut sich über die wachsende Aufmerksamkeit für das Demografie-Management. „Mit der Verbindung des größten deutschen Demografie-Kongresses, den wir am 31.8. und 1.9. ausrichten und dem Demografie Exzellenz Award als wichtigstem Preis für Organisationen aus allen Bereiche des Lebens, bringen wir viel Know-how unter ein gemeinsames Dach.“

Mit der Initiative Demografie Exzellenz wollen wir ein neues Bewusstsein für diese Megatrends schaffen, den Blick für die betrieblichen Auswirkungen schärfen und erfolgversprechende Lösungen vorstellen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Demografe Exzellenz Award. Mit ihm zeichnen wir vorbildhafte Programme und Maßnahmen sowie Produkte und Dienstleistungen aus, die dazu beitragen, demografische Herausforderungen zu meistern. Der Award richtet sich an große, kleine und mittelständische Unternehmen sowie an Organisationen, Körperschaften und Verbände.

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Andreas Scheuermann
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65185 Wiesbaden
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Professionelle Callcenter Lösung von reventix

Die reventix GmbH erweitert ihr Angebot durch Partnerschaft mit telegra GmbH.

Professionelle Callcenter Lösung von reventix

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Bei ACD (automatic call distribution: automatische Anrufverteilung) handelt es sich um eine webbasierte Software, die mit entsprechenden Tools für überzeugenden Kundensupport sorgt und eine weitreichende Statistik über das gesamte Anrufverhalten aller Callagents bietet. Die Lösung kann standortunabhängig eingesetzt werden, so dass verschiedene Unternehmensstandorte über einen bestimmten Zeitraum in Ihrem Anrufaufkommen miteinander verglichen werden können.

Weitreichende Möglichkeiten
Nicht nur Unternehmen, sondern auch deren Kunden profitieren von der ACD Lösung. ACD gewährt beste Erreichbarkeit und eine Steigerung der Effizienz, da nicht nur die nächsten freien Agenten angesteuert werden können, sondern gezielt die zuständigen Agenten, die dem Kunden in seinem Anliegen am Besten weiterhelfen können. Auf Wunsch lassen sich bestimmte Verkaufsgebiete, Wohngebiete der Kunden oder thematische Kategorien in das System einbeziehen. So wird für eine optimale Auslastung der Serviceleistung gesorgt und es kann mehr Kundenkontakt bei gleichzeitiger Zeiteinsparung stattfinden.

Callcenter Lösung
Bisher bot die reventix Callcentern die Möglichkeit des Warteschleifenmonitoring. Durch die Partnerschaft mit der telegra GmbH wird Ihr Angebot nun erweitert. Die professionelle ACD Lösung lässt sich nicht nur in Callcentern anwenden, auch kleinere Unternehmen, die ihr Anrufverhalten kontrollieren und überblicken möchten profitieren hier von.

Seit 2005 ist die reventix GmbH mit der ersten virtuellen Telefonanlage „Made in Germany“, Vorreiter und Experte für VoIP-Technologien. Die Anforderungen, der Kunden und Partner sind in die Entwicklung und die heutigen Produkte eingeflossen. Seit dem Jahr 2007 gewinnt die reventix immer wieder Preise für ihre virtuelle Telefonanlage, wie den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand.

Die Vision von reventix ist es, die besten Entwicklungen in deutsche Unternehmen zu bringen und jeden an effektiven und einfachen Kommunikationslösungen teilhaben zu lassen.

reventix ist ein Team hoch engagierter und spezialisierter Mitarbeiter. Die Entwicklungsabteilung, das Marketing, der Support und die Kundenberatung arbeiten Hand in Hand.

reventix bringt Leidenschaft und Seele in die Telekommunikationsdienstleistung, um die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Somit profitieren diese von über 11 Jahren Erfahrung und der Leidenschaft des Unternehmens für einfache und clevere Telefonlösungen.

einfach. clever. verbunden.

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reventix GmbH
Michael Kundt
Lützowstraße 106
10785 Berlin
030346466-0
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Anschlusstor aktiviert für die TK das Kiez-Match 2016

Mit Duschpostern in Vereinsheimen bewirbt Anschlusstor die Aktion „Techniker gegen Kiezkicker“

Anschlusstor aktiviert für die TK das Kiez-Match 2016

Duschposter beim VFB 05 Knielingen

Munchen, 18.07.2016 – Die Anschlusstor Vermarktungs GmbH, Deutschlands groeßtes Amateursportnetzwerk, fuehrt fuer die Techniker Krankenkasse (TK) eine groß angelegte Aktivierungskampagne in 400 Vereinsheimen durch. Auf je zwei Duschpostern wird die Aktion „Techniker gegen Kiezkicker“ vorgestellt, in deren Rahmen sich ambitionierte Amateur-Fußballer und auch Amateur-Fußballerinnen fuer die Teilnahme am Spiel gegen eine Auswahl des FC St. Pauli bewerben koennen.
Anschlusstor bietet der Techniker Krankenkasse einen direkten Zugang zum Amateursport und ermoeglicht so die zielgenaue Ansprache der Zielgruppe der Aktion. Das aufmerksamkeitsstarke Werbemittel verstaerke diesen Effekt sogar noch, erklaert Max Engel, bei Anschlusstor fuer New Business zustaendig: „Mit den Duschpostern koennen wir Amateurfußballer im Allerheiligsten des Vereinsheims ansprechen. Natuerlich generieren die Plakate in den Duschraeumen sofort Aufmerksamkeit, da die Werbemittel direkt und ueber einen laengeren Zeitraum zu sehen sind.“ Die Plakate im Format DIN A2 sind wasserfest, fuer die Vereine einfach anzubringen und rueckstandsfrei abzuziehen. Die Nutzung von Duschpostern zu Werbezwecken ist fuer Anschlusstor eine Premiere. Engel erklaert dazu: „Fuer unsere Kunden sind wir staendig auf der Suche nach neuen, frischen Ideen, um die Kampagnen moeglichst interessant und lebendig am Touchpoint Sportverein platzieren zu koennen.“ Insgesamt 400 Vereine zwischen der Oberliga und Bezirksliga duerfen sich nun ueber je zwei Duschposter freuen, die insgesamt vier Wochen lang aushaengen werden. Wie bei Anschlusstor ueblich, werden die Vereine fuer diese Leistung attraktiv verguetet.
Mit den auffaelligen Postern wird eine Aktion der Techniker Krankenkasse und des FC St. Pauli beworben. Der Gesundheitspartner des Profivereins stellt eine Mannschaft zusammen, die am 4. Oktober gegen eine Auswahl des FC St. Pauli antreten wird. Bewerber laden ein Video oder Bild hoch, mit dem sie begruenden, warum sie in den Kader aufgenommen werden sollten. Alle User koennen auf der Seite des Kiez-Matches anschließend fuer die Bewerber voten. Neben dem Hauptgewinn, der Teilnahme an dem Kiez-Match, winken den Siegern ein dreitaegiges Programm inklusive Athletik- und Taktiktraining sowie ein Kochevent zum Thema Sporternaehrung. Auch die Community geht nicht leer aus und wird fuers Mitmachen belohnt: Unter allen Usern werden mehrere GoPro Action-Cams verlost.
Betreuende Agenturen fuer die Kampagne sind der Out of Home Spezialist Kinetic und die Agentur pilot Hamburg GmbH & Co. KG, welche die Konzeption und Umsetzung der Sportkooperation verantwortet.

Die Anschlusstor Vermarktungs GmbH ist Deutschlands größter Amateursport-Vermarkter und bietet seinen Kunden einen crossmedialen Zugang zu mehreren tausend Sportvereinen.

Kontakt
Anschlusstor Vermarktungs GmbH
Max Engel
Auenstraße 100
80469 München
089/23 888 110
m.engel@anschlusstor.de
http://media.anschlusstor.de

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Neugeschäftserfolg für SYZYGY: Das Frankfurter Office betreut ab Oktober 2015 die Techniker Krankenkasse

(Mynewsdesk) Nach einer öffentlichen Ausschreibung konnte das Frankfurter Büro der Digitalagentur SYZYGY den Online-Etat der Techniker Krankenkasse, Hamburg, gewinnen. Zu den Aufgaben der Agentur gehören die Betreuung und Weiterentwicklung der mobilen und stationären Online-Maßnahmen, Online-Kampagnen und Apps. Schwerpunkte der Arbeit von SYZYGY werden auf den Bereichen des User Experience Design in den verschiedenen Segmenten sowie die Weiterentwicklung der Online-Geschäftsprozesse, der Kampagnenkonzeptionen und deren Umsetzung liegen.

„SYZYGY hat sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung gegen viele gute Mitbewerber durchgesetzt. Wir freuen uns, dass wir jetzt und für die kommenden Jahre einen kompetenten Partner an unserer Seite haben, um unser hochwertiges Online-Serviceangebot weiterzuentwickeln. Das sich ständig verändernde Nutzerverhalten fordert schnelle Lösungen von uns. Und wir wollen auch in Zukunft unseren Kunden attraktive und moderne Angebote zur Verfügung stellen“, sagt Andreas Bündert, Bereichsleiter Marke und Marketing bei der Techniker Krankenkasse, Hamburg.

„Für Krankenversicherer ist das Feld der digitalen Customer Experience einer der wichtigen Erfolgsfaktoren für die Kundenbindung und Kundengewinnung. Wir freuen uns sehr, dass wir eine so starke Marke wie die Techniker Krankenkasse dabei in den nächsten Jahren unterstützen dürfen“, kommentiert Felix Schröder, Geschäftsführer von SYZYGY Frankfurt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SYZYGY Gruppe .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p22c25

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/telefonie/neugeschaeftserfolg-fuer-syzygy-das-frankfurter-office-betreut-ab-oktober-2015-die-techniker-krankenkasse-70914

Als Technologie-, Kreativ- und
Mediadienstleister rund um digitales Marketing beschäftigt die SYZYGY Gruppe rund
500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist mit Niederlassungen in Bad
Homburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, London, New York und Warschau vertreten.

Zu den Kunden gehören renommierte
Marken wie AVIS, BMW, Chanel, Daimler, KfW, Mazda, McDonalds, Miele, o2 und die Techniker Krankenkasse.

Kontakt
SYZYGY Gruppe
Susan Wallenborn
Im Atzelnest 3
61352 Bad Homburg
0 61 72 / 94 88 252
presse@syzygy.de
http://shortpr.com/p22c25

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Jugendliche sind elektronisch bestens ausgerüstet

Gesunder Umgang mit digitalen Medien erforderlich

Jugendliche sind elektronisch bestens ausgerüstet

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5171)

sup.- Da wird so mancher Erwachsene staunen: Von den 12- bis 17-Jährigen besitzen 79 Prozent ein Smartphone mit Internetanschluss, 64 Prozent verfügen über Computer, Laptop oder Notebook, 57 Prozent haben eine Spielkonsole und 50 Prozent ein eigenes Fernsehgerät im Jugendzimmer. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bei 1.000 Eltern. Trotz der Anschaffungskosten, monatlichen Gebühren und Folgekosten für Software und Zubehör ist die heutige Jugend elektronisch also bestens ausgestattet. Im täglichen Umgang mit Bildschirm-Medien sind sie nahezu Profis und den Fähigkeiten ihrer Eltern beim Bedienen dieser Geräte oftmals überlegen.

Der selbstverständliche Gebrauch dieser Medien, sei es nun zum Chatten mit Freunden, Recherchieren für die Schule oder Online-Spielen, ist grundsätzlich erst einmal positiv zu sehen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sich die Online-Zeiten in Grenzen halten und unter Mitsprache der Eltern ein verantwortungsvoller Umgang mit der unendlichen Auswahl an Internet-Inhalten erfolgt. Beide Einschränkungen finden in der Realität jedoch oftmals nicht statt. Bei vielen Jugendlichen wird die Freizeit von Bildschirm-Medien dominiert. Sie neigen zu einem weitgehend sitzenden Lebensstil. Regelmäßige körperliche Aktivität kommt dabei viel zu kurz. So erreichen nur drei von zehn Jungen und jedes fünfte Mädchen das von Gesundheitsexperten geforderte Minimum von wenigstens einer Stunde Bewegung pro Tag. Bedenklich ist zudem: Laut der Forsa-Umfrage geben 40 Prozent der Eltern keine Limits vor, wie lange ihre Kinder online sein dürfen. Und nur drei von zehn Erziehungsberechtigten kontrollieren, wo ihr jugendlicher Nachwuchs im Internet unterwegs ist. Dabei gehört es zu den wesentlichen Aufgaben von Eltern, sich für einen gesunden Umgang ihrer Sprösslinge mit digitalen Medien stark zu machen. Und dazu zählt auch, dass sie als Ausgleich zu den sitzenden Beschäftigungen für Freude an Sport und Bewegung sorgen. Weitere Infos gibt es beispielsweise unter www.tk.de (Webcode 656684), www.mediasmart.de sowie auf dem von Experten konzipierten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Ilona Kruchen
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40549 Düsseldorf
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Medienkompetenz nicht sehr ausgeprägt

Viele Eltern sind überfordert

Medienkompetenz nicht sehr ausgeprägt

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5163)

sup.- Die Hälfte der Eltern ist der Ansicht, dass ihr jugendlicher Nachwuchs zu viel Zeit vor Online-Medien verbringt. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bei 1.000 Eltern zu den Bildschirm-Nutzungszeiten ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder. Die Medienkompetenz, die heute eine bedeutende Rolle spielt, nimmt ein Großteil der Erziehungsberechtigten dennoch nur unzureichend wahr. So bestätigen 25 Prozent der Eltern die Aussage: „Ich müsste mich eigentlich viel mehr darum kümmern, was mein Kind im Internet macht.“ Weitere 23 Prozent der Interviewten geben zu: „Ich weiß eigentlich nicht wirklich, was mein Kind im Netz so alles macht.“ Und zehn Prozent outen sich mit dem Hinweis: „Ich bin mit meinem eigenen Online-Verhalten auch kein gutes Vorbild.“

Dabei zeigt sich zunehmend, wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Sprösslingen zum einen zeitliche Begrenzungen vorgeben, z. B. in Form von wöchentlichen Online-Konten, zum anderen mitentscheiden, welche Inhalte sinnvoll sind. Denn zu den großen Handlungsfeldern zur Gesundheitsförderung des Nachwuchses zählt heute neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung auch das Thema Medienkompetenz. Die negativen Auswirkungen von zu langen Online-Zeiten in der Freizeit sind zahlreich. So ist die Kehrseite von hohem Medienkonsum oft ausgeprägter Bewegungsmangel mit allen daraus resultierenden Folgen. Fehlt bei Heranwachsenden regelmäßige körperliche Aktivität, werden dadurch beispielsweise gesundheitliche Belastungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Konzentrations- und Schlafstörungen begünstigt. Eine wesentliche Aufgabe von Eltern ist es deshalb, ihre Kinder zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil zu motivieren. Empfehlungen, wie dies dem jeweiligen Alter des Nachwuchses entsprechend gelingen kann, haben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

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Plädoyer für TK-Lösungen aus dem Mittelstand

Plädoyer für TK-Lösungen aus dem Mittelstand

Staatssekretärin Bär mit TDT-Chef Michael Pickhardt

Berlin/Essenbach. 26.09.14 – Wie kann das Ziel der Bundesregierung, bis 2018 Breitband für alle mit 50 Mbit/s zur Verfügung zu stellen, erreicht werden? Die Telekommunikationsbranche diskutiert im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (kurz: VATM) derzeit heftig und kontrovers über Förderprogramme und Rahmenbedingungen. VATM-Mitglied und TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt warnt davor, in der Debatte um den Breitbandausbau die Sicherheitsaspekte bei der TK-Politik zu vernachlässigen.

Gegenüber der Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, betonte Michael Pickhardt, wie wichtig es sei, nicht nur auf die großen Player zu setzen, sondern die Vielfalt und Kompetenz von mittelständischen Unternehmen gezielt zu nutzen. Staatsekretärin Bär versprach, schnell für die erforderliche Planungssicherheit in der Telekommunikationsbranche zu sorgen. Der niederbayerische Unternehmer Michael Pickhardt verwies auf die hohe Kompetenz der deutschen Unternehmen. Als Geschäftsführer der TDT, einem auf sichere Datenübertragung spezialisierten Unternehmen, sieht er sich im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt: „Wir können bei unseren Datenkommunikationslösungen die Hand ins Feuer legen, dass es keine Hintertür für Spionage und Datendiebstahl gibt“, so Pickhardt selbstbewusst.

TDT GmbH

TDT ist ein mittelständiges Technologie-Unternehmen, das seit über 30 Jahren modernste Technik für die Datenkommunikation entwickelt. Das Produktportfolio umfasst: High End VPN Gateways für die Hostumgebung zur Anbindung mehrerer Tausend Außenstellen, Industrie Class VPN Zugangsrouter mit modularer Hard- und Software-Architektur, Mobile Router für die 3/4G Funknetze und Loadbalancer. TDT entwickelt kundenspezifische Kommunikationsmodule für den Einsatz in den verschiedensten Systemen wie z.B. POS Terminals, Geldausgabeautomaten, Gefahrenmeldeanlagen, Ticketautomaten, Messdatenerfassung. Der TDT Expert Support erstellt komplexe Netzwerkkonzepte und betreibt ein weltweites Netzwerkmanagement. Die innovativen Lösungen von TDT spiegeln sich in erfolgreichen Projekten wie dem Datennetz der Aldi Süd, der deutschen Lotteriegesellschaften und der Anbindung von Geldausgabeautomaten für Großbanken im In- und Ausland.
Weitere Informationen unter www.tdt.de

Firmenkontakt
TDT GmbH
Herr Jürgen Büttner
Siemensstraße 18
84051 Essenbach
49-8703-92900
info@tdt.de
http://www.tdt.de

Pressekontakt
Lichtblick Kommunikation
Dr. Margarete Steinhart
Schillerstraße 35/1
71229 Leonberg
0172-5279582
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Studie der TK Management Group zu Corporate Governance/ Präsentation auf dem Dortmunder Forum Technisches Management

„Große Mittelständler verschenken eindeutig Potenzial“

„Mittelständische Unternehmen verschenken eine Menge Potenzial, indem sie einer strategisch ausgerichteten Corporate Governance, das heißt einer guten und transparenten Unternehmensführung, zu wenig Aufmerksamkeit widmen“, sagt Dr. Thorsten Knobbe, Managing Partner bei der in Dortmund ansässigen TK Management Group. So lautet das Fazit einer Befragung, die das Beratungsunternehmen bundesweit bei Mittelständlern und Konzernen durchgeführt hat.

„Viele Entscheider aus dem Mittelstand haben den Wert einer systematischen Corporate Governance noch nicht erkannt“, erklärt Knobbe den Hintergrund dieser Erkenntnis. Nur 14 Prozent der befragten Mittelstandsmanager gaben an, dass man in ihrem Unternehmen Corporate Governance systematisch, etwa durch spezielle Regel- und Kontrollmaßnahmen, so genannte „Compliance“, einfordere. Und nur 57 Prozent der Mittelstandsmanager erkannten überhaupt eine Compliance-Strategie bei ihrem Arbeitgeber, gegenüber 90 Prozent der befragten Konzernmanager. „Das kann sich fatal auswirken. Denn auf diese Weise verspielen Mittelständler einen Wettbewerbsvorteil“, so Managemententwickler Knobbe.

Wettbewerbsnachteile auch im Kampf um Talente

Er betont, dass unter dem Begriff „Corporate Governance“ entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht allein die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu verstehen ist. „Vielmehr sind hier konkrete Aspekte der Unternehmensführung beinhaltet: Wie transparent, partizipativ und effektiv sind die Entscheidungsprozesse? Wie klar sind Karrierewege und Nachfolgeregelungen strukturiert? Auch Fragen der Werthaltungen und Unternehmenskultur spielen eine wichtige Rolle.“

Unternehmen, die diese Fragestellungen nicht strategisch angehen, verlieren gegenüber der Konkurrenz an Wettbewerbsfähigkeit: Sie sind weniger attraktiv für hochqualifizierte gestaltungswillige Mitarbeiter und junge Talente, präsentieren sich gegenüber Kunden nicht optimal und ignorieren die Notwendigkeit, analog zu Produktions- auch Managementprozesse kontinuierlich zu verbessern.

Mit Blick auf die Fachkräfteentwicklung und den „Kampf um die besten Köpfe“ ergeben sich erhebliche Nachteile. „Es könnte sich als elementarer Fehler herausstellen, das Thema „Corporate Governance“ als abstraktes oder gar Luxusproblem anzusehen“, prophezeit Knobbe. „Unsere Befragung hat gezeigt, dass dies aber gerade im Mittelstand vermehrt der Fall ist.“

Institutionalisierte gute Unternehmensführung als Erfolgsfaktor

Inwieweit Unternehmen derartigen Faktoren Beachtung schenken oder nicht, hat die TK Management Group anhand des betrieblichen Alltags und am Verhalten der Führungskräfte überprüft. „Speziell Familienunternehmen, das Rückgrat des Exportweltmeisters Deutschland, stehen hier vor immensen Herausforderungen, wenn sie zukunftssicher aufgestellt bleiben wollen“, warnt Knobbe. Nicht selten stehe an der Spitze traditionell ein Familienmitglied oder der Umsatz hänge vom genialen Erfinder ab. „Bis zu einem gewissen Grad ist das durchaus ein Erfolgsrezept. Doch nur Unternehmen mit einer durchdachten und institutionalisierten guten Unternehmensführung können ihre Marktposition und letztlich ihr Überleben vor dem Hintergrund weiter wachsender globaler Verflechtungen auch nachhaltig sichern.“

Während viele der befragten Führungskräfte aus Konzernen, darunter Deutsche Telekom, O2, Microsoft, Hewlett Packard, IBM, RWE, GEA, Hochtief, MAN und Magna, die Hausaufgaben ihrer Arbeitgeber als gemacht sehen, besteht selbst bei großen Mittelständlern nach Ansicht Knobbes in vielen Fällen Handlungsbedarf. „Von Börsenunternehmen wird Corporate Governance weitgehend per Gesetz eingefordert und deren Einhaltung durch Compliance-Maßnahmen sicher gestellt. Mittelständler können im Vergleich dazu aber nahezu nach Belieben schalten und walten.“ Hier gelte es, Entscheidungsprozesse und Organisationsstrukturen noch weiter zu professionalisieren.

Corporate Governance Schwerpunkt auf Dortmunder Forum Technisches Management

Thematisieren wird der Managemententwickler diese Problematik auf dem Dortmunder Forum für Technisches Management und die Studie ausführlich vorstellen. An der Technischen Universität Dortmund kommen am 30. Juni und 1. Juli Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten im Kongresszentrum Westfalenhallen zusammen, um die wachsende Relevanz einer alle betrieblichen Ebenen umfassenden Unternehmensführung zu diskutieren und die Möglichkeiten auszuloten, die Beteiligten in der ökonomischen Praxis für diese Problematik zu sensibilisieren. Neben Knobbe nehmen noch eine Reihe weiterer ausgewiesener Fachleute am Forum teil: als Keyspeaker unter anderem auch der Vorstandsvorsitzende der RWE AG, Jürgen Großmann.

www.tk-mg.com

Foto: TK Management Group

Unternehmenskontakt:
TK Management & Leaderspoint GmbH, Dr. Thorsten Knobbe, Telefon: 0231/9525145, E-Mail: thorsten.knobbe@tk-mg.com

Medienkontakt:
Zilla Medienagentur, Oliver Kubanek, Telefon: 0231-222446-0, E-Mail: oliver.kubanek@zilla.de

Hintergrund-Informationen

TK Management Group

Die TK Management Group (TKM) mit Sitz in Dortmund widmet sich der Managemententwicklung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Der Schwerpunkt der TKM ist die Initiierung und Steuerung von Prozessen zum Veränderungsmanagement und der Innovationsentwicklung bei technologieaffinen Firmen. Zu den Referenzkunden zählen sowohl namhafte nationale als auch internationale Unternehmen.

Dortmunder Forum Technisches Management

Das Dortmunder Forum Technisches Management (dftm) wird seit 2009 von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Dortmund veranstaltet. Zu einem aktuellen Schwerpunktthema aus der ökonomischen Praxis und Entwicklung laden die Organisatoren Wissenschaftler, Wirtschaftsexperten und Unternehmensvertreter in die Westfalenmetropole ein.
Das nächste dftm findet am 30. Juni und 1. Juli 2011 mit dem Schwerpunkt „Corporate Governance – Erfolgsfaktor guter Unternehmensführung?“ statt. In Fachvorträgen, Gesprächsforen und Diskussionsrunden werden die Teilnehmer sich dabei einem Thema widmen, das aufgrund zunehmender weltweiter Verflechtungen von Unternehmen, der Gründung europäischer Aktiengesellschaften und nicht zuletzt vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Krise weiter an Bedeutung gewinnt.

TK Management Group

Die TK Management Group (TKM) mit Sitz in Dortmund widmet sich der Managemententwicklung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Der Schwerpunkt der TKM ist die Initiierung und Steuerung von Prozessen zum Veränderungsmanagement und der Innovationsentwicklung bei technologieaffinen Firmen. Zu den Referenzkunden zählen sowohl namhafte nationale als auch internationale Unternehmen.

TK Management & Leaderspoint GmbH
Dr. Thorsten Knobbe
Ruhrallee 9
44139 Dortmund
0231/9525145
www.tk-mg.com
thorsten.knobbe@tk-mg.com

Pressekontakt:
Zilla Medienagentur GmbH
Oliver Kubanek
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
oliver.kubanek@zilla.de
02 31/22 24 46 – 81
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