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Weiterbildung 4.0

TNS Infratest-Studie 2017: Lernen für die Arbeitswelt 4.0

Weiterbildung 4.0

Quelle: SGD

Vielfältige Lernmedien, Eigenorganisation, Flexibilität und mobile Endgeräte prägen das Lernen für die Arbeitswelt 4.0

Pfungstadt bei Darmstadt, 07. März 2017 – Softwareanwendungen bedienen, in virtuellen Teams kommunizieren, sich fachlich auf dem neuesten Stand halten – dies sind nur einige der Kompetenzen, die Mitarbeiter für die digitalisierte Arbeitswelt benötigen. Doch wie können sie sich diese Skills aneignen? Wie sieht Weiterbildung für Arbeit 4.0 aus? TNS Infratest befragte im Rahmen der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ 300 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen zum ersten Mal zur Weiterbildung 4.0. Die aktuellen Ergebnisse der Umfrage, die bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) durchgeführt wurde, zeigen, was HR-Managern bei einer Weiterbildung 4.0 am wichtigsten ist: Gelernt wird selbstorganisiert, eigenverantwortlich sowie zeit- und ortsflexibel – unterstützt von vielfältigen Medien.

Laut der befragten Personalverantwortlichen ist der technologische Wandel in 66 Prozent der Unternehmen bereits angekommen. Die Auswirkungen auf das Arbeiten müssen von den Mitarbeitern der Unternehmen getragen und bewältigt werden. Berufsbegleitendes Lernen wird dadurch immer wichtiger. So gaben 74 Prozent der Befragten an, dass mit der Digitalisierung der Weiterbildungsbedarf steigt. In der aktuellen TNS Infratest-Studie haben die Personaler erstmals neun verschiedene E-Medien bzw. E-Formate in ihrer Bedeutung für Weiterbildung 4.0 eingeordnet. Die Ergebnisse:
Lernvideos und virtuelle Seminare bzw. Webinare sind für jeweils 73 Prozent der Befragten die Top-Formate. Vorteil dieser Medien: Mit Videos lassen sich Prozesse und Anleitungen visuell darstellen – von ScreenCam Movies, die die Bedienung von Software-Funktionen zeigen, bis hin zum Tutorial zur Montage eines Bauteils. Virtuelle Seminare mit Chat-Funktionen wiederum bieten die Möglichkeit, Teilnehmer an unterschiedlichsten Standorten gleichzeitig und interaktiv zu unterrichten. Zudem können diese auch später noch zeit- und ortsunabhängig online auf das Seminar zugreifen. „Bei größeren Stoffmengen werden virtuelle Seminare gerne in mehreren Einheiten angeboten, so dass zwischen den einzelnen Blöcken Aufgaben bearbeitet werden können, um diese beim darauffolgenden Termin zu besprechen“, so Harald Stürmer, Fachbereichsleiter Informatik und Leiter Innovationsmanagement bei der SGD.

Webbased Trainings sind für 68 Prozent der Personaler wichtig bis äußerst wichtig und können über das Internet von vielen Nutzern abgerufen werden. 67 Prozent setzen darüber hinaus auf E-Books. „E-Books bringen schriftliche Lernunterlagen auf den PC-Bildschirm, auf Tablets, Notebooks und Smartphones. Damit sind sie überall und jederzeit zur Hand – auch wenn es mehrere sind. Ein großer Vorteil ist, dass sie multimedial angereichert werden können – mit integrierten Audio- oder Video-Dateien, Animationen, interaktiven Funktionen, Links oder QR-Codes“, so Stürmer weiter.
Zudem halten zwei von drei Befragten einen Online-Campus bzw. eine Online-Community (66 Prozent) und Lern-Apps (65 Prozent) für wichtig bis äußerst wichtig. Der Online-Campus ist zentrale Organisations- und Kommunikationsplattform sowie Online-Bibliothek. Er gibt Überblick über absolvierte und unbearbeitete Lerneinheiten, ermöglicht Kontakt zu anderen Lernenden und Tutoren und stellt Lernunterlagen zur Verfügung. „Mit einem Online-Campus lässt sich der gesamte Lernprozess in die digitalisierte Arbeitswelt der Lernenden integrieren“, so Stürmer weiter. Lern-Apps sind für die mobile Bearbeitung kleinerer Themenbereiche sehr beliebt oder auch als Übungs- oder Testprogramme zur Vorbereitung auf Prüfungen.
Etwas über die Hälfte der Befragten räumen MP3s (52 Prozent) sowie Virtual Reality bzw. Augmented Reality (50 Prozent) eine wichtige bis äußerst wichtige Rolle in der Weiterbildung 4.0 ein, 41 Prozent dem Serious Gaming.

Weiterbildung 4.0: Wann, wo, wie?

Doch welche Anforderungen muss ein Weiterbildungsangebot 4.0 erfüllen? Hierzu haben die befragten Personalverantwortlichen die folgenden sechs Lernaspekte in ihrer Bedeutung für Weiterbildung 4.0 beurteilt: Für mehr als acht von zehn Befragten sind selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Lernen (87 Prozent), ein Mix aus unterschiedlichen Lernmedien und -methoden (82 Prozent) sowie zeit- und ortsunabhängiges Lernen (81 Prozent) die drei wichtigsten Aspekte. Für drei von vier Befragten (75 Prozent) zählt zudem Learning-on-Demand dazu. Bei diesem wird genau dann gelernt, wenn neues Wissen oder Kompetenzen benötigt werden. Mobiles Lernen gehört für 74 Prozent zur Weiterbildung 4.0. „Diese fünf Arten zu Lernen haben mit Werten zwischen 74 Prozent und 87 Prozent durchgängig hohe Zustimmungswerte. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie flexibles Lernen fördern, um Wissen zum richtigen Zeitpunkt parat zu haben. Wann, wo und wie – das bleibt jedem selbst überlassen“, so Stürmer.
Für zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) spielt bei Weiterbildung 4.0 die vernetzte Lern-Community eine große Rolle. Sie ist für den Austausch mit Kollegen hilfreich – zu Fragen oder auch, wenn es darum geht, wie zum Beispiel neues Wissen, neue Tools oder neue Methoden in den Berufsalltag integriert werden können.

Fernstudium trifft Weiterbildung 4.0

In einem Fernstudium begegnet den Teilnehmern in vielerlei Hinsicht Weiterbildung 4.0. „Von Anfang an teilen sie sich ihren Lernstoff selbst ein, bearbeiten diesen eigenständig und lernen flexibel, sowohl was die Lernzeiten, den Lernort als auch den Zugriff über diverse mobile Endgeräte anbetrifft. Außerdem steht ihnen ein vielfältiger Medien-Mix aus E-Books, Videos, Lernsoftware und Online-Campus zur Verfügung und sie haben die Möglichkeit, sich über Chats und Foren mit anderen Teilnehmern und Tutoren auszutauschen“, so Stürmer weiter. „Wer die digitalen und mobilen Möglichkeiten eines innovativen Fernstudiums ausschöpft, ist für Weiterbildung 4.0 bestens vorbereitet.“

85 Prozent setzen auf mobile Endgeräte

Im Zuge der Digitalisierung und einer Entwicklung hin zu Weiterbildung 4.0 nimmt auch die Bedeutung mobiler Technologien wie Laptops, Tablets und Smartphones zu. Diese halten aktuell 85 Prozent der befragten Personalverantwortlichen für die berufsbegleitende Weiterbildung für wichtig bis äußerst wichtig. Dies ist eine Steigerung um sechs Pro-zentpunkte gegenüber dem letzten Jahr (79 Prozent).

Unverzichtbar: Tutoren als persönliche Lernbegleiter

Die Begleitung des Lernprozesses durch einen Tutoren halten 78 Prozent der befragten Personaler für wichtig bis äußerst wichtig. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Un-ternehmensgrößen sind hier allerdings groß: 67 Prozent der HR-Manager von Unternehmen zwischen ein und neun Mitarbeitern setzen auf die positive Wirkung von Tutoren, in mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Mitarbeitern sind es 85 Prozent und in großen Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern sogar 96 Prozent. Dazu Stürmer: „Trotz der Bedeutung digitaler Medien und flexibler Lernbedingungen halten die Personalverantwortlichen Tutoren als persönliche Lernbegleiter für unverzichtbar – gerade in mittleren und großen Unternehmen. Sie sind Ansprechpartner bei Fragen und unterstützen mit Tipps die Integration in den Berufsalltag. Sie fördern die Verbindung zwischen Arbeiten und Lernen, zwischen Theorie und Praxis.“

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“
Bereits zum neunten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

Gute Vorsätze zum neuen Jahr: Gesundheit steht an erster Stelle

ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

– Fast zwei Drittel der Deutschen startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
– 37,4 Prozent von ihnen halten durch
– 34,6 Prozent fassten keinerlei gute Vorsätze

Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest von über 1.000 Deutschen wissen, was nach sieben Wochen aus ihren guten Vorsätzen zum neuen Jahr geworden ist. Sind sie schon Schnee von gestern oder noch aktuell? Das Ergebnis zeigt, dass die Deutschen erstaunlich willensstark sind: 37,4 Prozent der Befragten, die „gute Vorsätze“ gefasst hatten, hält an diesen fest. 58,4 Prozent hält zumindest teilweise durch. Nur 3,9 Prozent haben ihre Vorsätze bereits wieder über Bord geworfen.

Gesundheit und Fitness an erster Stelle
Ob bloßes Lippenbekenntnis oder nachhaltiger Vorsatz: Bei den meisten Befragten steht die Gesundheit im Fokus der guten Vorsätze. So haben sich 38,5 Prozent der Deutschen entschlossen, in 2017 mehr Sport zu treiben und sich mehr zu bewegen. Gesünder essen steht bei ebenso vielen auf der To-Do-Liste. Besonders erfreulich: 21,3 Prozent der Generation Online – Befragte bis 29 Jahre – hat sich vorgenommen, in 2017 weniger fernzusehen, am Computer zu spielen oder im Internet zu surfen.

Wer ohne „gute Vorsätze“ in das neue Jahr geht, gehört zu einer Minderheit! Lediglich 34,6 Prozent der Befragten gaben an, keine Vorsätze für das neue Jahr gefasst zu haben. Interessant: 39,3 Prozent der Frauen, aber lediglich 29,7 der Männer verzichten auf gute Vorsätze.

Singles pfeifen auf „gute Vorsätze“
Allein lebende Menschen scheinen besonders zufrieden mit sich und der Welt zu sein: 46,8 Prozent der Singles pfeifen nämlich auf „gute Vorsätze“. Ob Zufriedenheit, mangelnde Willensstärke oder Realitätssinn, die Fakten mag jeder nach Belieben interpretieren.

Schluss mit dem Qualm
Der Vorsatz, endlich das Rauchen aufzugeben oder wenigstens deutlich einzuschränken, ist ein echter Klassiker! Trotzdem scheint er auf den ersten Blick abgeschlagen: Nur 7,7 Prozent der Befragten haben sich vorgenommen, dem blauen Dunst abzuschwören. Doch es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen. Um das Rauchen aufzugeben, muss man erst einmal rauchen. Befragt man also die Raucher, gibt gut ein Drittel (33,1 Prozent) an, 2017 das Rauchen einschränken oder aufgeben zu wollen.

Sechs Wochen danach: Wer hält durch?
Manchmal gehen gute Vorsätze schneller über Bord als Weihnachtsbäume ihre Nadeln verlieren. Dabei halten 37,4 Prozent der Deutschen im Februar immer noch an ihren neuen Aktivitäten fest. Immerhin sagen 58,4 Prozent, dass sie manches schaffen, manches nicht, aber versuchen, sich zumindest manchmal daran zu erinnern, was sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen hatten – und beweisen so immerhin ein gewisses Durchhaltevermögen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Weiterbildung neben dem Beruf fördert Karrierechancen

TNS Infratest-Studie 2016: Digitalisierte Arbeitswelt erfordert hohe Lernbereitschaft

Weiterbildung neben dem Beruf fördert Karrierechancen

Berufsbegleitende Weiterbildung lohnt sich. (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 28. Januar 2016 – Wer lernt, gewinnt im Job. Der Lohn sind Karrierechancen, mehr Verantwortung und/oder eine Gehaltserhöhung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“ hervor, die bereits zum achten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt wurde. Ein weiteres wichtiges Signal an die Arbeitnehmer ist die anhaltend hohe Bedeutung, die die Personalverantwortlichen schon seit der ersten Umfrage im Jahr 2009 der Eigeninitiative in der beruflichen Weiterbildung zuschreiben. Auch im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt sehen die HR-Manager die Lernbereitschaft als eine wichtige Kompetenz ihrer Mitarbeiter.

„Wer 2016 auf Karriere setzt, liegt mit beruflicher Weiterbildung gut im Rennen“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Der Grund: Für 87 Prozent der befragten Personalverantwortlichen fördert sie den beruflichen Aufstieg stark bis sehr stark, für 86 Prozent die Erweiterung des Verantwortungs- und Aufgabenbereiches und für 78 Prozent eine Gehaltssteigerung. Damit bestätigen die Personalverantwortlichen zum zweiten Mal in Folge die direkte positive Auswirkung von Weiterbildung auf Karriere. Die aktuellen Ergebnisse liegen sogar noch etwas über den Vorjahresergebnissen. „Arbeitnehmer sollten sich im Vorfeld allerdings genau informieren, mit welcher Weiterbildung sie ihr Ziel erreichen. Werden im Unternehmen für das mittlere Management beispielsweise Techniker, Meister oder Fachwirte mit entsprechender Aufstiegsfortbildung benötigt? Oder führt eine Weiterbildung im Innovationsmanagement oder im Projektmanagement eher ans Ziel? Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über die Art der Fortbildung kann Klarheit schaffen“, rät Vochazer.

Wichtiges Entscheidungskriterium: Eigeninitiative
„Der Blick auf die Studienergebnisse seit 2009 zeigt, dass die HR-Manager bei Karrierefragen nicht nur darauf schauen, ob ein Mitarbeiter die nötige Weiterbildung vorweisen kann oder nicht,“ so Vochazer weiter. „Auch die Bereitschaft, sich in Eigeninitiative beruflich weiterzubilden, trägt zur Beurteilung der Leistung bei.“ Aktuell spielt es für 83 Prozent der Befragten für die Eröffnung von Karrierechancen eine wichtige bis sehr wichtige Rolle, ob ein Mitarbeiter Weiterbildungsengagement zeigt (2009: 79 Prozent). Für 78 Prozent ist dies auch bei der Entscheidung, ob ein Arbeitsplatz erhalten werden kann oder nicht, wichtig bis äußerst wichtig (2009: 76 Prozent). Geht es um die Einstellung neuer Mitarbeiter, schauen 77 Prozent auf die Eigeninitiative (2009: 74 Prozent).

„Vorausschauende Weiterbildung ist 2016 sowohl für Arbeitnehmer relevant, die bei ihrem aktuellen Arbeitgeber auf den nächsten Karriereschritt setzen, als auch für Arbeitnehmer, die sich auf dem Arbeitsmarkt nach einer neuen Herausforderung umsehen möchten. Denn Weiterbildungsengagement signalisiert den Personalverantwortlichen Eigenverantwortung, Motivation, Leistungsbereitschaft sowie Interesse an Neuem“, so Vochazer weiter.

Lernbereitschaft im digitalen Wandel
Gerade bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen spielt die Lernbereitschaft der Mitarbeiter eine große Bedeutung – so beispielsweise in der Digitalisierung der Arbeitswelt, die mit dem rasanten technologischen Wandel einhergeht. Das Thema wurde für 2016 erstmals in die Studie aufgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass der technologische Wandel in den Unternehmen angekommen ist: 68 Prozent der Befragten sehen in ihren Unternehmen starke bis äußerst starke Auswirkungen auf den Arbeitsalltag. Bei der Frage nach den drei wichtigsten Kompetenzen der Mitarbeiter in einer digitalisierten Arbeitswelt nimmt für die Befragten die Lernbereitschaft mit 62 Prozent den wichtigsten Platz ein, gefolgt von Flexibilität (51 Prozent) und IT-Know-how (41 Prozent). Selbstorganisation bzw. Koordinationsfähigkeit nannten 37 Prozent bzw. 27 Prozent der Personalentscheider. Während in kleinen (1 bis 9 Mitarbeiter) sowie mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeiter) Lernbereitschaft und Flexibilität die wichtigste und zweitwichtigste Kompetenzen darstellen, steht in großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nach der Lernbereitschaft (64 Prozent) das IT-Know-how (54 Prozent) auf Rang zwei.

„Digitale Anwendungen und neue Kommunikationsmittel halten immer schneller Einzug in unsere Unternehmenswelt. Für Arbeitnehmer ist die Bereitschaft, sich darauf einzustellen und den Umgang damit zu lernen, eine Grundvoraussetzung, um den technischen Wandel bewältigen zu können“, so Vochazer. „Ein berufsbegleitendes Fernstudium beispielsweise lässt sich zeitflexibel und auf Wunsch digital und mobil mit Laptop und E-Book ablegen. Absolventen, die ihr Fernstudium so gestalten, stellen wichtige Kompetenzen für die digitalisierte Arbeitswelt unter Beweis. Allem voran zeigen sie durch das berufsbegleitende Lernen neben dem Job ein hohes Maß an Lernbereitschaft. Ebenso lernen sie, in ihrem Alltag unterschiedliche und vielfältige Aufgaben in Beruf und Fernstudium zu koordinieren.“

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

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Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 850 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Technologischer Wandel führt zu erhöhtem Weiterbildungsbedarf

TNS Infratest-Studie 2016: Digitalisierung der Arbeitswelt auf allen Qualifikationsebenen spürbar

Technologischer Wandel führt zu erhöhtem Weiterbildungsbedarf

Die Digitalisierung des Arbeitsalltags führt zu steigendem Weiterbildungsbedarf.

Pfungstadt bei Darmstadt, 25. Januar 2016 – Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in deutschen Unternehmen angekommen und führt zu einem gesteigerten Weiterbildungsbedarf. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“ hervor, die bereits zum achten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt wurde. Die Studienergebnisse zeigen außerdem, welche Auswirkungen der technologische Wandel auf den Arbeitsalltag hat. So erwarten Personaler, dass Arbeitnehmer künftig unter anderem komplexere Aufgaben zu bewältigen haben und vielseitig einsatzfähig sein müssen.

Der rasante technologische Wandel geht mit einer starken Digitalisierung unserer Arbeitswelt einher. Schon heute ist der Arbeitsalltag durch den Einsatz neuer Kommunikationsmittel und digitaler Anwendungen geprägt. Wie stark deutsche Unternehmen betroffen sind, zeigt die aktuelle TNS Infratest-Studie zu den Weiterbildungstrends in Deutschland: Insgesamt sehen 68 Prozent der befragten Personalverantwortlichen in ihren Unternehmen starke bis äußerst starke Auswirkungen des technologischen Wandels auf den Arbeitsalltag. Ein Blick auf die unterschiedlichen Unternehmensgrößen zeigt: Während 53 Prozent der Befragten in kleinen Unternehmen (1 bis 9 Mitarbeiter) die Folgen für den Arbeitsalltag als stark bis äußerst stark einschätzen, sehen dies 83 Prozent für mittlere Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeiter) und 78 Prozent für große Unternehmen ab 500 Mitarbeiter so.

Technologischer Wandel steigert Weiterbildungsbedarf
In Folge der fortschreitenden Digitalisierung erwarten drei von vier HR-Managern (75 Prozent), dass der Weiterbildungsbedarf künftig stark bis äußerst stark steigen wird. Das Thema Weiterbildung nimmt folglich einen hohen Stellenwert im Zuge der Digitalisierung ein. Lediglich 6 Prozent der Befragten sehen keinerlei Auswirkungen auf den Weiterbildungsbedarf. „Aus- und Weiterbildungsangebote müssen sich künftig flexibel an die digitalisierte Arbeitswelt anpassen, sich am Bedarf im Markt ausrichten und die notwendigen Kompetenzen vermitteln. Ein berufsbegleitendes Fernstudium ist orts- und zeitflexibel und ermöglicht den Einsatz mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets beim Lernen. Zudem fördert ein Fernstudium wichtige Kompetenzen wie Selbstmanagement, Eigenverantwortung und Flexibilität“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD.

Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an Arbeitnehmer und wie wirkt sich der technologische Wandel auf die Arbeitswelt der Zukunft aus? Die Studienergebnisse zeigen: 43 Prozent der HR-Experten gehen davon aus, dass die Komplexität der Aufgaben steigt. Für 42 Prozent müssen Mitarbeiter künftig multieinsatzfähig sein und für 40 Prozent wird das Selbstmanagement der Arbeitnehmer immer wichtiger. Mit flexibleren Arbeitszeiten rechnen 38 Prozent der Personalverantwortlichen, mit zunehmendem mobilen Arbeiten 35 Prozent und mit kürzeren Innovationszyklen 30 Prozent. „Die Arbeit der Zukunft wird komplexer und vernetzter. Dies wirkt sich nicht nur auf Geschäftsprozesse, sondern auch auf viele Berufsbilder aus. So müssen Arbeitnehmer künftig mit unterschiedlichsten Technologien arbeiten können und für vielseitige Aufgaben einsatzfähig sein. Sie sind gefordert, sich das notwendige Wissen und die entsprechenden Kompetenzen anzueignen, um nicht den Anschluss in der digitalen Arbeitswelt zu verlieren. Hier spielen geeignete Weiterbildungsformen und -angebote, die sowohl aktuelle Inhalte als auch entsprechende Kompetenzen vermitteln, eine zunehmend wichtige Rolle“, so Vochazer.

Digitalisierte Arbeitswelt betrifft alle Qualifikationsebenen
Wie die Studienergebnisse zeigen, sehen die Personalverantwortlichen Auswirkungen des digitalen Wandels durch alle Qualifikationsebenen hindurch: Für 80 Prozent der Befragten sind Führungskräfte im mittleren Management stark bis äußerst stark von der Digitalisierung betroffen, gefolgt von ausgebildeten Fachkräften sowie Sachbearbeitern mit Ausbildung (78 Prozent), Spezialisten mit akademischem Abschluss (76 Prozent) und Top-Führungskräften (75 Prozent). Von den angelernten Facharbeitern mit Berufserfahrung sind 65 Prozent von der Digitalisierung betroffen. Vochazer dazu: „Die Ergebnisse zeigen, dass die Folgen des technologischen Wandels insgesamt schon sehr weit vorgedrungen sind.“

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“
Bereits zum achten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 850 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Fachkräftemangel im kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich aktuell leicht rückläufig

Fachkräftemangel im kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich aktuell leicht rückläufig

Michael Vorderstraße, Geschäftsbereichsleiter Office & Management, Finance und IT der DIS AG

– „DIS AG Fachkräftekompass“: Betrieben fällt es leichter, Positionen in diesen Bereichen zu besetzen
– Repräsentative Umfrage der DIS AG gemeinsam mit TNS Infratest
– Geschäftsbereichsleiter Michael Vorderstraße: „Die sogenannte Generation Praktikum scheint derzeit zunehmend Festanstellungen zu erhalten“

Düsseldorf, 20. Januar 2015 – Während Unternehmen im IT- und im gewerblichen/handwerklichen Bereich nach wie vor einen Fachkräftemangel auf hohem Niveau verspüren, ist die Entwicklung im kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Bereich derzeit leicht rückläufig: So lautet eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des „DIS AG Fachkräftekompass“. Seit 2012 veröffentlicht die DIS AG, einer der führenden Personaldienstleister in Deutschland, gemeinsam mit TNS Infratest darin regelmäßig repräsentative Zahlen rund um Trends und Entwicklungen im Bereich der Fach- und Führungskräfte. Für diese Ausgabe wurden erneut insgesamt 251 Entscheider und Personalverantwortliche aus verschiedenen Branchen zu ihren Einschätzungen und Erfahrungen befragt.

Lediglich 18 Prozent der Befragten gaben an, dass sie einen Mangel an Fachkräften mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Berufen ausmachen, hinsichtlich Fachkräften mit einem abgeschlossenen betriebs- oder volkswirtschaftlichem Studium waren es sogar nur 13 Prozent. Zum Vergleich: 2012 lagen die Werte mit 27 Prozent beziehungsweise 23 Prozent noch deutlich darüber. „Wir beobachten bereits seit einer Weile, dass Unternehmen der sogenannten Generation Praktikum verstärkt Festanstellungen anbieten. Das hat sicherlich einen Teil zu der rückläufigen Entwicklung beigetragen“, erläutert Michael Vorderstraße, Geschäftsbereichsleiter Office & Management bei der DIS AG. „Hinzu kommt, dass derzeit mehr Hochschulabsolventen in das Berufsleben starten. Bachelor- und Masterabschlüsse ermöglichen hier zusätzlich den Einstieg in den ersten Job zu verschiedenen Zeitpunkten. Und wenn Unternehmen qualifizierte Kandidaten erst einmal rekrutiert haben, legen sie großen Wert darauf, diese langfristig für sich zu gewinnen.“

Insgesamt ist es damit etwas leichter geworden, Stellen im kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Bereich zu besetzen: Ein Viertel der Befragten gab im Rahmen des „DIS AG Fachkräftekompass“ an, Stellen nicht besetzen zu können – 2012 waren es noch 35 Prozent gewesen. Doch wie reagieren Unternehmen, wenn sie keine geeigneten Bewerber für Fach- und Führungspositionen finden? Vor allem interne Qualifizierungen (50 Prozent), externe Qualifizierungen (27 Prozent) und eine Erhöhung der Arbeitszeiten (25 Prozent) werden als Maßnahmen geschätzt. Insbesondere große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzen zudem auf Unterstützung durch externe Experten: Gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) gab an, Zeitarbeitnehmer einzustellen, um Positionen zu besetzen.

„In unserem Geschäftsbereich Office & Management erhalten wir verstärkt Anfragen von Kundenunternehmen, die speziell bei Fach- und Führungspositionen auf externe Unterstützung setzen“, erläutert Michael Vorderstraße. „Das unternehmerische Denken in Projekten nimmt spürbar zu: Unternehmen suchen Mitarbeiter für einzelne, in sich abgeschlossene Aufgaben – sei es im Einkauf, im Marketing, im HR-Bereich oder im Vertrieb.“ Gefragt ist dabei ihrer Erfahrung nach vor allem eine große Flexibilität. „Mitarbeiter, die sich schnell und offen auf neue Aufgaben einstellen können, haben die besten Chancen. Dabei ist nicht immer die reine fachliche Qualifikation ausschlaggebend, sondern vielmehr die Fähigkeit, mitzudenken und zu einem guten Ergebnis beizutragen.“

Weitere Informationen zur DIS AG erhalten Sie unter www.dis-ag.com. Die detaillierten Ergebnisse des „DIS AG Fachkräftekompass“ sowie druckfähige Grafiken stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung:
http://www.dis-ag.com/de-DE/presse/Documents/140811_Fachkraeftekompass.pdf

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung:

https://www.flickr.com/photos/dis-ag/16263750735/
© DIS AG

Bildunterschrift:
Michael Vorderstraße, Geschäftsbereichsleiter Office & Management, Finance und Information Technology der DIS AG

Über die DIS AG
Die DIS AG gehört zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office & Management, Engineering und Outsourcing & Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch das Tochterunternehmen euro engineering AG (100%) erbracht. Rund 9.000 Mitarbeiter arbeiten in 158 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH, DIS Interim Management GmbH, Lee Hecht Harrison Deutschland GmbH und Badenoch & Clark. Nach einer Umfrage des „Great Place to Work“ Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG mit Platz 2 zu „Deutschlands besten Arbeitgebern 2013“.

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Mangel an IT-Fachkräften bleibt unverändert hoch

– „DIS AG Fachkräftekompass“: Jedes dritte befragte Unternehmen kann IT-Stellen nicht besetzen
– Repräsentative Umfrage der DIS AG gemeinsam mit TNS Infratest
– Geschäftsbereichsleiter Michael Vorderstraße: „Trotz Entspannung im Vergleich zum Vorjahr kann man noch nicht von dauerhaftem Trend sprechen“

Düsseldorf, 19. November 2014 – Der Fachkräftemangel in technischen und IT-Berufen bleibt unverändert hoch. Laut den Ergebnissen der aktuellen Ausgabe des „DIS AG Fachkräftekompass“ fehlen bei 31 Prozent der im Zuge der Erhebung befragten Unternehmen Mitarbeiter mit abgeschlossener IT-Ausbildung. Seit 2012 veröffentlicht die DIS AG, einer der führenden Personaldienstleister in Deutschland, gemeinsam mit TNS Infratest darin regelmäßig repräsentative Zahlen rund um Trends und Entwicklungen im Bereich der Fach- und Führungskräfte. Für diese Ausgabe wurden erneut insgesamt 251 Entscheider und Personalverantwortliche aus verschiedenen Branchen zu ihren Einschätzungen und Erfahrungen befragt.

Besonders schwer trifft der Mangel an ausgebildeten IT-Spezialisten die großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten. Hier machten 43 Prozent einen Bedarf an Fachkräften in ihrem Unternehmen aus. Verstärkt wird dieser zusätzlich durch fehlenden akademischen Nachwuchs: 29 Prozent der Befragten gaben an, auch Stellen für studierte Informatiker nicht ausreichend besetzen zu können. Zusammen mit ausgebildeten Fachkräften in gewerblichen und handwerklichen Berufen und Ingenieuren zählen IT-Spezialisten noch immer zu den gefragtesten Fachkräften. Neben dem noch immer hohen Bedarf an ERP- und SAP-Beratern benötigen die Unternehmen auch Entwickler für mobile und webbasierte Anwendungen sowie Netzwerk- und Infrastrukturspezialisten mit Fachkenntnissen im Bereich IT-Security.

„Betrachtet man die Entwicklung über die letzten zwei Jahre kann man trotz des hohen Bedarfs von einer gewissen Entspannung in der IT-Branche sprechen“, erläutert Michael Vorderstraße, Geschäftsbereichsleiter Information Technology bei der DIS AG. Zwar liegen die aktuellen Werte gleichauf mit denen aus dem Jahre 2012, jedoch bereits wieder deutlich unter den Höchstständen, die 2013 verzeichnet wurden. „Dies liegt zum einen daran, dass Unternehmen teilweise ihre IT-Stellen ins Ausland verlagert haben, zum anderen verzeichnen wir zunehmend Fachkräfte, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen, und hier offene Stellen besetzen können“, so Michael Vorderstraße.

Dennoch hält es der Geschäftsbereichsleiter für zu verfrüht, aus der leichten Entspannung des letzten Jahres einen anhaltenden Trend abzuleiten. „Zwar konnten im vergangenen Jahr offensichtlich viele Stellen mit passendem Personal besetzt werden und damit die Zahl der offenen Stellen gesenkt werden. Nun sind die gefragten Fachkräfte jedoch wieder vom Markt, so dass es für Unternehmen wieder schwerer geworden ist, im Bereich der Fach- und Führungskräfte vakante Stellen bedarfsgerecht zu besetzen.“ Insbesondere der Markt für mobile Lösungen und Anwendungen wächst rapide, sodass hier besondere Schwierigkeiten bestehen, zeitnah das benötigte Know-how zu finden.

Hatten 2013 noch 35 Prozent der Befragten angegeben, zum Anforderungsprofil passende Bewerber zu finden, lag der Anteil in diesem Jahr bei 45 Prozent – und damit auf dem höchsten Wert seit zwei Jahren. Hinzu kommt, dass laut „DIS AG Fachkräftekompass“ Positionen für Führungskräfte in der IT im Durchschnitt erst nach 8,57 Monaten besetzt werden können. Auf diese Entwicklung reagieren die Unternehmen vor allem durch interne Qualifizierungen (50 Prozent), externe Qualifizierungen (27 Prozent) und eine Erhöhung der Arbeitszeiten (25 Prozent). Insbesondere große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzen zudem auf Unterstützung durch externe Experten: Gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) gab an, Zeitarbeitnehmer einzustellen, um Positionen zu besetzen. „Wir erhalten verstärkt Anfragen von Kundenunternehmen, die zur Abdeckung insbesondere des hochspezialisierten Bedarfs auf Unterstützung durch unsere IT-Experten setzen“, bestätigt Vorderstraße. „Oftmals ist es der Wunsch des Unternehmens, die interne Ressourcenbelastung zu reduzieren. Der interne Zeit- und Kostenaufwand ist sehr hoch, wenn das Unternehmen mit 20 Freiberuflern direkt zusammenarbeitet. Wenn jedoch die Verwaltung der externen Kräfte an Personalexperten wie die DIS AG auslagert wird, kann sich die Personalabteilung voll und ganz ihren Kernaufgaben widmen.“

Und auch die Gewissheit, dass ein Personaldienstleister trotz herrschenden Fachkräftemangels in der Lage ist, bei Bedarf binnen kürzester Zeit passgenaues Know-how zu vermitteln, überzeugt mehr und mehr Unternehmen, in der IT mit spezialisierten Personaldienstleistern zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zur DIS AG erhalten Sie unter www.dis-ag.com. Die detaillierten Ergebnisse des „DIS AG Fachkräftekompass“ sowie druckfähige Grafiken stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung: www.dis-ag.com/dis/Presse/Pages/Fachkraefteskompass-2014.aspx

Über die DIS AG
Die DIS AG gehört zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office & Management, Engineering und Outsourcing & Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch das Tochterunternehmen euro engineering AG (100%) erbracht. Rund 9.000 Mitarbeiter arbeiten in 158 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH, DIS Interim Management GmbH, Lee Hecht Harrison Deutschland GmbH und Badenoch & Clark. Nach einer Umfrage des „Great Place to Work“ Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG mit Platz 2 zu „Deutschlands besten Arbeitgebern 2013“.

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Bitdefender Studie: Deutsche PC-Nutzer fürchten Zugriff auf private Daten und Finanztransaktionen

Weniger als jeder Zehnte hat keine Angst

Schwerte, 11. September 2014 – Mehr als die Hälfte der PC-Nutzer in Deutschland hat davor Angst, dass jemand auf private Daten zugreift, die auf der Festplatte gespeichert sind. Fast ebenso viele fürchten betrügerische Finanztransaktionen vom eigenen Konto. Dies hat eine aktuelle repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag des Sicherheitsanbieters Bitdefender ergeben. Keine Angst hat dagegen nicht einmal jeder Zehnte.

Bei PC, Laptop oder Tablet gibt es seit jeher einen Wettlauf zwischen Cyberkriminellen und Sicherheitsanbietern. Je nach Medienberichten oder eigenen Erfahrungen schwanken die Nutzer oft zwischen Vertrauen und Angst. Bitdefender wollte herausfinden, wie die aktuelle „Gefühlslage“ bei den deutschen Anwendern ist. Demnach fürchten 56 Prozent den Datenzugriff, 51 Prozent den Kontozugriff und nur 37 Prozent, dass alle Daten auf den Festplatten durch einen Hacker verschlüsselt werden. Die Gefahr eines unbemerkten Einschaltens von Webcam oder Mikrofon sehen 34 Prozent, des Mitlesens von E-Mails 28 Prozent und des Kopierens der gespeicherten Kontaktdaten 23 Prozent. Insgesamt zeigen sich dabei Frauen etwas furchtsamer als Männer und Nutzer unter 50 Jahren ängstlicher als ältere.

„Es ist nicht überraschend, dass viele Menschen Angst vor einem Diebstahl privater Daten wie Konto- oder Kreditkartennummern sowie betrügerischen Transaktionen auf ihrem Bankkonto haben“, sagt Catalin Cosoi, Chief Security Strategist bei Bitdefender. „Diese Daten gehören zu den sensibelsten Informationen, die wir besitzen. Mit neuen sicherheitszentrierten Technologien und angemessenen Richtlinien können wir diese Gefahr jedoch reduzieren.“

Die Grafik zu den Ergebnissen können Sie auch hier herunterladen.

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Bitdefender ist Hersteller einer der weltweit schnellsten und effektivsten Produktserien für international zertifizierte Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist das Unternehmen immer wieder ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen einführt und weiterentwickelt. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Bitdefender hat vor kurzem eine Reihe wichtiger Empfehlungen und Auszeichnungen in der globalen Sicherheitsindustrie erhalten. Dazu gehören  “Produkt des Jahres 2012” von AV-Comparatives, “Beste Reparatur 2012” von AV-Test und “Editor’s Choice” des PC Mag. Diese Auszeichnungen bestätigen  den Spitzenplatz der Software unter den Sicherheitslösungen. Weitere Informationen zu den Antivirenprodukten von Bitdefender sind im Bitdefender Security Center der Unternehmenswebseite im Pressecenter verfügbar.

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Zusätzlich veröffentlicht Bitdefender das englischsprachige Blog „HOTforSecurity“, welches rund um die aktuelle Sicherheitslage weltweit informiert. Es bietet eine prickelnde Mischung aus nebulösen Computersicherheitsgeschichten und sachlich fundierten Stories, die die schmutzige Welt der Internetbetrügereien, Spams, Scams, Malware und des Klatsches sichtbar macht. Bitdefender pflegt auch eine deutsche HOTforSecurity-Version, die sich insbesondere auf die Nachrichtenlage im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) konzentriert. Wollen Sie zu allen aktuellen Bedrohungen immer auf dem Laufenden sein, dann abonnieren Sie hier unseren Newsletter.
 

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Computer/Internet/IT Veranstaltungen/Events Wohnen/Einrichten

Deutsche haben Angst vor Datendiebstahl und Betrug: Internet-fähige Heimgeräte werden oft nicht angeschlossen

Schwerte, 3.September 2014 – Auf der IFA 2014 werden zahlreiche intelligente Heimgeräte wie Überwachungs- und Automatisierungssysteme oder Küchengeräte gezeigt, doch die deutschen Nutzer verbinden diese nur selten mit dem Internet. Selbst bei Smart TVs liegt dieser Anteil nur bei 41 Prozent. Diese überraschende Erkenntnis hat eine aktuelle repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag des Sicherheitsanbieters Bitdefender ergeben. Der Hauptgrund dafür ist die Sorge vor einem Betrug durch Diebstahl von privaten Informationen.

Während bereits die Hälfte der Deutschen ein Smartphone besitzt und etwa jeder Vierte ein Tablet, werden smarte Heimgeräte derzeit erst von 19 Prozent genutzt. Jeder Zehnte hat einen Smart TV. Generell gilt: Je jünger die Befragten sind, desto eher verwenden sie smarte Geräte. 73 Prozent fürchten jedoch Cyber-Attacken, die private Daten zusammenführen, demgegenüber nur vier Prozent den Kontrollverlust über die Systeme. Entsprechend werden lediglich 14 Prozent der Überwachungssysteme, 6 Prozent der Automatisierungssysteme und gar nur 1 Prozent der smarten Küchengeräte tatsächlich mit dem Internet verbunden.

Die Sorgen bei IT-Angriffen auf PC, Laptop oder Smartphone sind ähnlich und betreffen in erster Linie den Zugriff auf private Informationen oder sensible Transaktionen wie Bankgeschäfte. Bei Smartphones kommt die Angst vor einer Fremdsteuerung, etwa der Kamera oder des Mikrofons, hinzu. Generell sind hier die Bedenken bei jüngeren Befragten stärker ausgeprägt, einerseits weil sie die Gefahren vermutlich besser kennen und andererseits weil sie aufgrund ihrer höheren Technikaffinität wohl auch häufiger sensible Transaktionen durchführen.

„Viele Menschen haben Angst vor einem Diebstahl auf ihrem Bankkonto, da Kreditkartennummern und andere Angaben heute fast überall digital gespeichert sind“, sagt Catalin Cosoi, Chief Security Strategist bei Bitdefender. „Mit den neuen Mobilgeräten wird auch das Abhören privater Gespräche oder der Diebstahl persönlicher Bilder immer einfacher. Durch neue sicherheitszentrierte Technologie und entsprechende Richtlinien lassen sich diese Gefahren jedoch weitgehend vermeiden.“

Studie tns_Bitdefender_Smarte Geräte

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Pressemitteilungen

Weiterbildungstrends 2014: Eigeninitiative kommt bei Chefs gut an

TNS Infratest-Studie 2014: Mehr HR-Manager denn je befürworten Fernunterricht

Weiterbildungstrends 2014: Eigeninitiative kommt bei Chefs gut an

Chefs haben das Weiterbildungsengagement ihrer Mitarbeiter im Auge

Pfungstadt bei Darmstadt, 20. Februar 2014 – 86 Prozent der HR-Manager halten den Fernunterricht für eine geeignete Form der berufsbegleitenden Weiterbildung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen durchgeführt wurde. Gegenüber der ersten Umfrage von 2009 entspricht dies einer Steigerung um 18 Prozentpunkte. Wegweisend für engagierte Arbeitnehmer ist die enorme Bedeutung, die die befragten HR-Manager der Eigeninitiative in der Weiterbildung zuschreiben.

„Wer sich aus eigenem Antrieb um seine berufliche Weiterbildung kümmert, hat 2014 gute Karten im Job“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. „Denn die Personalverantwortlichen haben auch in diesem Jahr das Weiterbildungsengagement der einzelnen Arbeitnehmer stark im Auge.“ Für 87 Prozent ist dies bei der Eröffnung von Karrierechancen, für 85 Prozent beim Erhalt des Arbeitsplatzes und für 77 Prozent bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wichtig bis äußerst wichtig. Somit hält die Eigeninitiative den hohen Stellenwert, den sie bereits 2013 erreichte. „In großen Unternehmen allerdings legen HR-Manager 2014 noch mehr Wert auf den eigenverantwortlichen Wissenserwerb als im Vorjahr“, so Vochazer weiter. Geht es um Karrierechancen schauen hier sogar 96 Prozent auf die Weiterbildungsaktivitäten (2013: 88 Prozent), bei Entscheidungen zum Joberhalt achten 90 Prozent (2013: 84 Prozent) und bei der Einstellung neuer Mitarbeiter 86 Prozent (2013: 75 Prozent) darauf.

Eigenverantwortliche Weiterbildung hat Signalwirkung für die Karriere
„Die Personalentscheider sehen hinter dem Weiterbildungsengagement weit mehr als den reinen Wissenserwerb für den Beruf“, erläutert Vochazer. Zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) schätzen die hohe Motivation und Leistungsbereitschaft seitens der Arbeitnehmer, die sich durch Eigeninitiative offenbart, 53 Prozent die Bereitschaft, neue Chancen und Herausforderungen anzunehmen. „Die Unternehmen stehen tagtäglich vor neuen Anforderungen – bedingt durch Technologiewandel, Wettbewerbsdruck und bei vielen auch durch die Globalisierung. Mitarbeiter, die sich aus eigenem Antrieb für ihren Job und ihre Branche fit halten oder sich für neue Aufgaben qualifizieren, leisten einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg.“

Fernstudium
Immer mehr Personalverantwortliche halten den Fernunterricht für ein geeignetes Instrument in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Waren es in der ersten Umfrage im Jahre 2009 68 Prozent, sind es mittlerweile 86 Prozent. Dies ist eine Steigerung um 18 Prozentpunkte. In mittleren sowie großen Unternehmen sind es sogar 90 Prozent. „Die räumliche und zeitliche Flexibilität, die ein Fernstudium bietet, wird für Arbeitgeber und Arbeitnehmer immer attraktiver. Multimedial, interaktiv, vernetzt und mobil – wer ein Fernstudium absolviert, kann die ganze Klaviatur innovativer Tools wie beispielsweise Online-Campus, E-Books, Lern-Videos, Lern-Apps, MP3-Dateien, Lern-Software oder Webinare nutzen. So lässt sich das Lernen in den individuellen Alltag integrieren, während gleichzeitig der Austausch mit den persönlichen Tutoren und anderen Teilnehmern immer einfacher wird“, erläutert Vochazer. Die Flexibilität, den Lernprozess eigenverantwortlich steuern zu können, ist bei umfangreicheren Qualifizierungen besonders wichtig. Dazu gehören etwa Weiterbildungen zum Meister, Techniker oder Fachwirt oder auch zu Führungsthemen wie Projektmanagement, Change- oder Wissensmanagement.

Weiterbildungsbudgets 2014
Die Entwicklung der Weiterbildungsbudgets in den Unternehmen stellt sich wie folgt dar: 76 Prozent der befragten HR-Manager rechnen mit gleichbleibenden bzw. steigenden, 20 Prozent mit sinkenden Budgets. Im Vorjahr gingen 70 Prozent von gleichen bzw. steigenden und 23 Prozent von sinkenden Budgets aus.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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Betriebliches Gesundheitsmanagement wird sehr geschätzt

Beim Angebot besteht Nachholbedarf

Betriebliches Gesundheitsmanagement wird sehr geschätzt

Grafik: bodymed.com/bgm (No. 4949)

sup.- Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden von Arbeitnehmern sehr geschätzt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Continentale Krankenversicherung. Mehr als 90 Prozent der Beschäftigten halten ergonomische Arbeitsplätze, gesunde Ernährung, flexible Arbeitszeiten und medizinische Angebote für sehr sinnvoll bzw. sinnvoll. Über 80 Prozent bestätigen diese Einstellung auch für Seminare sowie Sportangebote. Suchtentwöhnung kommt auf 76 Prozent Zustimmung und Pausenangebote auf 69 Prozent.

Die Wünsche der Arbeitnehmer decken sich aber nur partiell mit der Realität: In Abhängigkeit zur Unternehmens- bzw. Standortgröße ist das Angebot bei einer Mitarbeiterzahl von mehr als 100 Menschen deutlich größer als bei weniger Beschäftigten. Im Schnitt werden bei größeren Betrieben vier der genannten Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement realisiert, bei kleineren Firmen hingegen nur zwei. Insbesondere beim Mittelstand besteht also deutlicher Nachholbedarf. Diese Betriebe sollten vermehrt die Möglichkeit nutzen, mit Hilfe von externen Dienstleistern ihre Kompetenz in diesem Bereich auszubauen, denn die so genannten „weichen Kriterien“ spielen bei der Mitarbeiterbindung an ein Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. So können z. B. wissenschaftlich evaluierte Programme zur Lebensstilintervention, basierend auf ärztlich begleiteter Ernährungs- und Bewegungsberatung kombiniert mit Verhaltenstraining erfolgreich in den betrieblichen Alltag integriert werden. „Bei solchen dreimonatigen Kursen plus Option auf Langzeitbetreuung stehen die Stoffwechseloptimierung sowie die Prävention des Metabolischen Syndroms im Vordergrund – also wichtige Ziele zum Erhalt der Leistungsfähigkeit insbesondere auch bei älteren Mitarbeitern“, erklärt Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Ernährungskonzeptes ( www.bodymed.com/bgm ), das mittlerweile von über 600 Gesundheitszentren umgesetzt wird. Auch bei Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung durch externe Berater sind personen- und projektbezogene Zuschüsse durch die gesetzlichen Krankenkassen möglich.

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