Tag Archives: Tod

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Wenn die Seele fliegen lernt

Ein Buch über Akzeptanz, Toleranz und grenzenloses Dasein

Wenn die Seele fliegen lernt

„Wenn die Seele fliegen lernt“ VÖ Oktober 2018

Passend zu den stillen Tagen im November darf ich Ihnen mein neues Buch präsentieren!
Es gibt zwei feststehende Punkte in unser aller Leben – die Geburt und der Tod! Obwohl der Mensch ungern an diesen Endpunkt denkt, so ist dieser unweigerlich präsent. Dazwischen, in der Periode unseres irdischen Daseins, gibt es Möglichkeiten, Chancen und eventuell sogar Katastrophen. Aber über allem steht die Liebe, die Akzeptanz, die Toleranz und unser grenzenloses Dasein!

In unserem in drei Teile gegliederten Buch beschreiben wir einen gemeinsamen Lebensweg auf der Erde bis zum „Ende“, die anschließende Kommunikation in den Paralleluniversen und im letzten Teil die möglichst unvoreingenommene Betrachtung der Geschehnisse. Wir möchten damit den Horizont aller Leser und interessierten Menschen erweitern, sie ermutigen und verschiedene Optionen aufzeigen, wie man sich mit dem Leben und Sterben auseinandersetzen und wie man damit umgehen kann. Dass ein jeder hier seinen ganz persönlichen und individuellen Ansatz dazu finden muss, wollen wir keineswegs wegdiskutieren, es liegt nun mal in der menschlichen Natur und der Natur unserer Seele, welchen Zugang wir zum Universum finden.

Wenn die Seele fliegen lernt“ ist kein Roman und keine esoterische Betrachtung, sondern ein Mix aus Dokumentation und Sachbuch. Der Inhalt spiegelt auch einen bedeutsamen Teil der interessanten Lebensgeschichte der Autorin wider, wobei der Schwerpunkt der Geschichte auf den Erlebnissen und Erfahrungen des Protagonisten Werner als lebendiger Mensch, wie auch als Geistwesen außerhalb seines Körpers liegt. Die faszinierenden und teils unglaublichen Erlebnisse davor und danach führen zu einem beeindruckenden, erstaunlichen Fazit: Unser irdisches Leben hat einen Anfang und ein Ende, jedoch entsteht aus dem Ende ein neuer Anfang – eben jener Neu-Beginn in der geistigen Welt, die uns staunen lässt, da unser gesamtes Ich mit unseren Anlagen, Talenten und Denkvermögen nach wie vor vorhanden ist.

Unsere Hauptfigur Werner agiert als Mitautor, auch wenn er bereits als Geist in der „anderen Welt“ weiter existiert. Dies mag auf den ersten Blick phantastisch, ungewöhnlich oder wie „Science Fiction“ klingen. Doch mit Hilfe des Mediums Vera Luchsinger konnte der Kontakt zu Werner in der geistigen Welt hergestellt und dokumentiert werden.

Hohenschäftlarn, im Oktober 2018
Gabriele Skarda , Autorin

Bestellung und Vertrieb:Nova MD GmbH, Vachendorf
Erste Auflage: Oktober 2018
ISBN 978-3-96443-417-3
Copyright Autorin Gabriele Skarda Hohenschäftlarn
Covergestaltung: Elena Dick Webdesign, Bad Tölz
Lektorat u. Korrektorat: Ralf Zahn, Baden-Baden
Finale Korrektur: Margit Gruber Media, Frankfurt

Gabriele Skarda Künstleragentur und Beratungen
Die Künstleragentur Skarda besteht seit mehr als 35 Jahren und beschäftigt sich mit der Vermittlung nationaler sowie internationaler Künstler vorwiegend aus den Genres R&B, Rock’n’Roll, Blues, Soul und Jazz sowie Magie und Zauberei. Aber auch das ein oder andere Schlagerprojekt gehörten zum Portfolio. Darüber hinaus zeichnet Gabriele Skarda verantwortlich für die Konzeptionierung, die Planung und die Durchführung von Events für zahlreiche Auftraggeber aus dem In- und Ausland.
Seit 1995 hält sie Fach-Seminare und Vorträge in der Musik- und Veranstal-tungsbranche und seit 2002 berät sie Existenzgründer und sogenannte Bestandsunternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft unter Anwendung zahlreicher Förderprogramme aus öffentlichen Mitteln. Ihre Fachartikel zu diversen Themen aus dem Bereich Musik-, Events- und Veranstaltungen werden in etlichen Branchenmagazinen veröffentlicht.
Gabriele Skarda ist ehrenamtliche Prüferin der IHK München und Frankfurt für die Ressorts Veranstaltungs-kaufmann, Veranstaltungsfachwirt und Musikfachwirt.
Ende 2010 wurde ihr Fachbuch „Die Künstleragentur – Grundlagen und Praxis“ über den Musikmarkt-Verlag München veröffentlicht. Und nun, im Jahr 2018, veröffentlicht die Autorin Gabriele Skarda ein Buch zu einem ungewöhnlichen Thema… Tod und was kommt danach?

Kontakt
Gabriele Skarda Künstleragentur
Gabriele Skarda
Bergstrasse 31
82069 Schäftlarn
08178 3584
08178 3915
skarda@t-online.de
http://www.skarda-seminare.de/buch/

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„Welcher Tod? Dieses Leben!“

von Kajo

"Welcher Tod? Dieses Leben!"

Das Leben in uns währt ewig

„Wer bin ich in Wahrheit? Kann es einen Tod geben, wenn ich meinem Wesen nach unvergängliches Bewusstsein bin?“ Die Fragen in Kajo Buch Welcher Tod? Dieses Leben! beleuchten das Menschsein in seiner Tiefe.
Aus der Perspektive des bewussten Einsseins zeigt der Text, wie sich Täuschungen durchschauen und erlösen lassen: „Wer bereit ist, bezüglich aller Illusionen bereits während seines irdischen Lebens zu sterben, erwacht als illusionsfreies ICH und erkennt sich selbst als zeitlos ewiges Leben: als dieses LEBEN!“ Das Buch vermittelt also eine zutiefst hoffnungsstiftende neue Sichtweise auf den Tod als den Aspekt des Lebens, der besonders gerne verdrängt wird.
Die Gewissheit, in Wahrheit beständig zu sein, ist die Essenz vieler Weisheitstraditionen. „Welcher Tod? Dieses Leben!“ bringt diese umwälzende Einsicht auf berührende Weise auf den Punkt. „Alles, was in Erscheinung tritt, vergeht. Alles, was geboren wird, stirbt. Das LEBEN selbst aber stirbt nicht. Das LEBEN selbst kann nicht sterben, da es keine Erscheinung ist!“ heißt es in dem Werk. Ein ermutigendes Plädoyer, das Vergängliche vom Unvergänglichen zu unterscheiden, Selbsttäuschung zu überwinden und sich als das eine und einzige ICH zu erkennen.
Der Glaube an den Tod wird als das Festhalten an einer Illusion entlarvt. Aus einer nicht-dualen Sicht zeigt dieses Buch auf, dass jeder Mensch seinem Wesen nach nichts anderes als reines Bewusstsein ist!

112 Seiten
Paperback | 16.99 € | ISBN 978-3-96240-325-6
Hardcover | 23.99 € | ISBN 978-3-96240-326-3
e-book | 6.99 € | ISBN 978-3-96240-327-0

ÜBER DEN AUTOR
Kajo (Jahrgang 1955) beschäftigte sich viele Jahre mit Schriften, denen die Einheit des Seins zugrundeliegt wie etwa dem Advaita Vedanta. Weitere Veröffentlichungen unter kajopur.jimdo.com.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Firmenkontakt
tao.de
Kim Walla
Goldbach 2
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0521-560 52 13
0521-560 52 29
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„Wandern und Tod“

von Claudia Dahm

"Wandern und Tod"

EIN ABENTEUER AUF ALLEN EBENEN

1000 km durch Eifel und Hunsrück führte Claudia Dahms Weg in die Gelassenheit, Liebe und Dankbarkeit. Dieses Buch handelt von den vielen kleinen Toden, die sie in den Frieden führten – ganz irdisch und lebenspraktisch. Zehn Wochen wanderte die Autorin für den Frieden – ohne Ablenkung, allein mit sich selbst und mit den Kräften der Natur. Und davon erzählt sie schonungslos ehrlich.
Ihre Pilgerreise absolvierte Claudia Dahm nicht auf vorgegebenen Pfaden, sondern völlig frei. Durch zahlreiche Bilder, die in diesem Buch ihr Inneres als Landschaft nach außen sichtbar werden lassen, nimmt sie die Leserinnen und Leser mit auf die Reise ins Ungewisse. An die Wanderung schlossen sich für die Autorin zwei Wochen Visionssuche zum Thema Altern und Tod an. Der Reisebericht – innen wie außen – ermöglicht es den Lesenden, sich ebenfalls den entscheidenden Fragen des Lebens und Sterbens zu stellen, um eigene Antworten zu finden.

Ein Buch für Menschen, die sich möglicherweise ebenfalls auf den Weg machen wollen, um sich selbst zu finden. Menschen, die sich den „letzten Fragen“ bereits mitten im Leben stellen wollen, um so freier und wahrhaftiger zu werden. Solche, die ihren Platz suchen jenseits materieller Güter und ständiger Ablenkung und Unterhaltung. Es ist ein Buch über das Ankommen. – zum Lachen und Weinen, Mitfiebern und Nachvollziehen.

120 Seiten, mit vielen hochwertigen Farbabbildungen
Paperback | 978-3-96240-337-9 | 25,99 €
Hardcover | 978-3-96240-338-6 | 33,99 €
e-book | 978-3-96240-339-3 | 4,99 €

ÜBER DIE AUTORIN:
Claudia Dahm hat in Köln Psychologie studiert. Ihre therapeutischen und schamanischen Aus- und Weiterbildungen haben sie tiefer in die Verbindung mit den Kräften der Natur und den Menschen geführt. 1985 gründete sie mit ihrem Mann ein bäuerlich-spirituelles Tagungshaus mit 2 ha Land, das sich selbst gehört: www.regenbogen-seminarhaus.de 2013 ist sie ihrem Ruf in den Wald gefolgt und in die Schleifmühle der Wanderung gegangen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

50 Autor*innen erzählen 50 Geschichten von Leben und Tod. Ein Buch, das Trauer in Worte kleidet und Begleitung von Sterbenden unterstützt.

Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

Buchveröffentlichung DU FEHLST, Literatur für einen guten Zweck.

Heppenheim, 20. Juli 2018 – Müssen Wettbewerbe zwingend einer Person zugute kommen? Wäre es nicht schöner, wenn mehrere gewinnen würden? Genau das geschieht bei dem aktuellen Projekt des Blog Q5 [ www.blogq5.de ] der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ]. Das Spendenprojekt verknüpft Literatur mit sozialem Engagement, um nachhaltig zu wirken.
Was mit dem Kurzgeschichten-Wettbewerb „Weil du mir so fehlst“ begann, entwickelte sich zu einer 208-seitigen Anthologie mit dem gekürzten Titel DU FEHLST. Das illustrierte Buch erscheint am 20. Juli 2018. Der Verkaufserlös fließt in die Hospizarbeit. Von jedem verkauften Exemplar profitieren das Hospiz Bergstraße [ https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/de/hospiz-bergstrasse/ ] und der Ambulanten Hospizdienst für den Landkreis Wittmund e.V.[ https://www.hospiz-wittmund.de/ ]Wie die meisten Vereine, sind sie auf Spenden angewiesen. Beide bieten palliative Pflege und liebevolle Begleitung von Sterbenden, damit das letzte Stück Leben in Würde und Gemeinschaft gelebt werden kann.

Trauer ist Liebe
Für Thomas Klinger, Geschäftsführer der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken und seine Frau Petra Schaberger, ebenfalls Quintessenz sowie Blogbetreuerin Q5, ist das Thema Trauer mit persönlichen Erfahrungen verknüpft. „Unsere Verstorbenen sind nicht weg, die Erinnerungen bleiben“, sagt Petra Schaberger. Ihre ältere Schwester starb in einem Hospiz. Das Buch und das gemeinnützige Engagement sind für die Heppenheimerin und ihren Mann eine Herzensangelegenheit. „Es ist ein besonderes Projekt. Wir hoffen, dass wir viele Menschen erreichen und ein nennenswerter Erlös zusammenkommt.“

Trauerbegleiterinnen als Jurorinnen
Unterstützung für den Schreibwettbewerb erhielt die Projektleiterin Schaberger von Christa Lübken, Trauerbegleiterin aus Wittmund, sowie Ayse Bosse, Autorin und Trauerbegleiterin aus Hamburg. Diese stellte den Titel ihres erfolgreichen Kinderbuchs „Weil du mir so fehlst“ als Wettbewerbsmotto zur Verfügung. Der Carlsen Verlag, in dem ihr Buch erschienen ist, stiftete ein Preisgeld in Höhe von 400,- Euro für den oder die Publikumsgewinner/in.
730 Autor*innen reichten ihre Texte ein. Die dreiköpfige Jury freute sich über die rege Beteiligung und las insgesamt 2800 Seiten über Leben, Sterben, Tod, Trauer, Verlust und Liebe. Die 20 besten Kurzgeschichten sollten in der Anthologie zugunsten der Hospizarbeit erscheinen. Es sind mehr.

Q5 Verlag – Lesen und Gutes tun
Aufgrund der Vielzahl guter Texte beschlossen Thomas Klinger und Petra Schaberger kurzerhand den Umfang der Publikation von 20 auf 50 beste Geschichten aufzustocken. Der Wettbewerb um den Publikumspreis blieb davon unberührt. Barbara Nagel, Designerin und Inhaberin von Vän-Design in Karlsruhe, schuf für jede der 50 Kurzgeschichten eine eigene Illustration. Das Lektorat für die ersten 20 Geschichten übernahm Frank Kühne vom Carlsen Verlag. Die 30 weiteren Texte lektorierten Yücel Özyürek und Jörg Adam aus Eresing zu einem vergünstigten Preis.
Eigens für das Buch gründete Thomas Klinger den Q5 Verlag mit dem er zukünftig Wort und soziale Tat verbinden wird. „Gute Geschichten für einen guten Zweck mit Q5 als Fundraisingverlag.“

DU FEHLST wird von Petra Schaberger und Ayse Bosse herausgegeben und erscheint als illustrierte Gesamtausgabe ab 20. Juli 2018 im Handel. Direkte Bestellungen gerne über www.q5-verlag.de/shop .
DU FEHLST – Hrsg. Petra Schaberger, Ayse Bosse. Q5 Verlag, Heppenheim. ISBN 978-3-9819857-0-2. 19,99 Euro.

Der Q5 Verlag [ www.q5-verlag.de] wurde 2018 gegründet und befindet sich im schönen Heppenheim an der Bergstraße. Er ist, ebenso wie Blog Q5 [ https://blogq5.de ] und Die kleine Chronik [ https://diekleinechronik.de ] Teil der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ https://www.quintessenz-manufaktur.de ].
Die Manufaktur bietet als Dienstleistungsunternehmen professionell aufbereitete Firmenchroniken, Privatbiographien und Sammlungsdokumentationen an. Das Produktspektrum reicht von Einzelausgaben persönlicher Lebensgeschichten bis hin zu auflagenstärkeren Jubiläumsausgaben großer Konzerne.
Aufträge werden in enger Absprache transparent, schnell und pünktlich abgewickelt. Unsere Stärke ist ein Team aus freien und festen Spezialisten. Bei jedem Auftrag legen wir großen Wert auf enge Zusammenarbeit, Diskretion, Qualität und Genauigkeit.
Zu unserem Kundenstamm zählen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen ebenso wie Familien oder Einzelpersonen. Seit der Manufakturgründung 2005 konnten wir bereits eine beachtliche Anzahl an Kunden mit hochwertigen Chroniken und Lebensgeschichten glücklich machen.
Das motiviert uns, nach 13-jähriger Erfolgsgeschichte etwas zurückzugeben. Daher gründeten wir einen eigenen Verlag, in dem wir zukünftig Bücher, verbunden mit einem guten Zweck, veröffentlichen werden.

PRESSEKONTAKT / ANFRAGEN REZENSIONSEXEMPLARE
Petra Schaberger, Projektleiterin
Blog Q5 von Quintessenz – Manufaktur für Chroniken
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
Telefon: +49 (0) 62 52 – 12 46 94

Firmenkontakt
Q5 Verlag
Thomas Klinger
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
06252-124693
post@q5-verlag.de
http://www.q5-verlag.de

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Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Ein Überblick über naturnahe Bestattungsarten, alternative Trauerrituale und ein Interview mit dem Nachrufeschreiber David Ensikat.

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In Ausgabe 3 des kostenlosen On (Bildquelle: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apf)

Berlin, 17. Mai 2018 – Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ dreht sich um alles um das Thema ABSCHIED. Denn das Ende eines Lebens ist sicher der schwierigste Abschied, den wir erleiden und erleben. Was hilft: sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie wir gehen wollen, anderen nah zu sein und über das Ende zu reden. Impulse dafür bietet die dritte Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Abschied nehmen – ganz persönlich
Immer mehr Menschen suchen unkonventionelle Wege, um von geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen. Alternative Bestatter helfen dabei, passende Rituale zu entwickeln, um mit Trauer und Tod umzugehen. Woher aber wissen, was erlaubt ist und was für einen selbst richtig? Das beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ruhe unter Bäumen: naturnahe Bestattungen
Die Nachfrage nach Alternativen zum klassischen Friedhof wächst. Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage kann sich bereits jeder Dritte vorstellen, an einem anderen Ort beerdigt zu werden. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über verschiedene naturnahe Bestattungsarten mit vielen Tipps für die Beisetzung und Grabpflege.

Über das Sterben reden: Interview mit Henning Scherf
„Lasst euch ein auf den Abschied – und das nicht erst am Lebensende!“ Das rät Henning Scherf, der frühere Bremer Bürgermeister. Er engagiert sich seit langem für alte Menschen und begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und wirbt für einen bewussten Umgang mit Lebensende und Tod.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 3 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Nachlass nur aus Schulden besteht.

Vierte Ausgabe zum Thema Ehrenamt erscheint im Juli 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED ist ab sofort kostenfrei verfügbar:
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/abschied/
Nummer 4 erscheint im Juli 2018. Dann wird das Thema Ehrenamt im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus
23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
DFC
Julia Mihok
Oranienstraße 185
10999 Berlin
(030) 29 77 24 34
presse@mein-erbe-tut-gutes.de
https://www.mein-erbe-tut-gutes.de

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Weltweit maßgebliche Bestattungsfachmesse vom 10.-12. Mai in Düsseldorf

IDEEN GESTALTEN ZUKUNFT – die BEFA FORUM 2018

Weltweit maßgebliche Bestattungsfachmesse vom 10.-12. Mai in Düsseldorf

Vom 10.-12. Mai 2018 ist es wieder soweit: Dann öffnet die BEFA FORUM 2018, eine der größten Bestattungsfachmessen weltweit in Düsseldorf ihre Tore für das Fachpublikum. Rund 210 Aussteller präsentieren auf 25.000 m² Produkte, Dienstleistungen und neue Ideen rund um Bestattung, Friedhof und Grabpflege in den Hallen 13 und 14 des Messezentrums Ost. Die Bestattungsbranche und das Friedhofswesen verändern sich, neue Trends und der gesellschaftliche Wandel haben Einfluss auf die Weise, wie wir mit der Bestattung unserer Angehörigen umgehen. Neue Innovationen und veränderte Bedürfnisse der Trauernden lassen auch neue Angebote und Produkte in diesem sehr speziellen Wirtschaftsbereich entstehen.

Neue Wege für unsere Friedhöfe
Der Friedhof als Naturraum ist in den letzten Jahren wieder mehr in den Blick gerückt: Er bietet eine „grüne Lunge“ mitten in der Stadt, hier können sich zahlreiche Tier- und Pflanzenarten in Ruhe entfalten und finden einen geschützten Lebensraum. Die Initiative „Friedhof 2030“ des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter möchte mit verschiedenen Impulsen auf der BEFA FORUM 2018 helfen, unsere Friedhöfe in ihrer Attraktivität im 21. Jahrhundert zu steigern und sie als elementare Kulturorte weiterzuentwickeln. In einer Mustergrabanlage, verantwortet durch die Friedhofsgärtner, geht es vor allem um pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen. Auch eine mögliche zukünftige Trägerschaft von Friedhöfen in privatwirtschaftlicher Verantwortung wird in Fachkreisen bereits diskutiert.

International VILLAGE als Treffpunkt für Bestatter aus aller Welt
Im Rahmen der BEFA FORUM 2018 sind weltweit alle Bestattungsorganisationen eingeladen. Auf einem gesonderten Stand können sich die Organisationen präsentieren und internationalen Austausch gestalten. Am Donnerstag, den 10. Mai, präsentiert sich die europäische Bestatter-Organisation EFFS im International VILLAGE. Hier können Interessierte aus aller Welt den Ende 2017 neugewählten Vorstand kennenlernen und in einen Dialog über europäische und internationale Bestattungsfragen treten: Mit dabei sind der Präsident Guillaume Fontaine aus Frankreich, die beiden Vizepräsidenten aus Norwegen und Schweden, Gunnar Hammersmark und Ulf Lerneus, sowie weitere Vorstandsmitglieder aus Spanien, Italien, Portugal, Tschechien und der Slowakei sowie Executive Director Anke Teraa, die das Düsseldorfer Büro der EFFS leitet. Der Europäische Verband der Bestattungs-unternehmen (EFFS) mit über 100 Mitgliedern in 29 Ländern konzentriert sich auf die kontinuierliche Verbesserung der Professionalität in der Bestattungsbranche. Auch die Präsidentin des Bestatter-Weltverbandes (FIAT-IFTA), Teresa Saavedra aus Bolivien, hat ihr Kommen angekündigt.

Kongress auf der BEFA FORUM 2018
Der Kongress stellt traditionell einen wichtigen Teil der BEFA FORUM dar. Er verbindet die auf der Messe präsentierten Produkte und Lösungen mit den zugrundeliegenden Ideen und konkreten Erfahrungen von Branchenkennern und Experten. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur organisiert für die Messe BEFA FORUM International 2018 die beliebte Plattform des Wissensaustausches. Es werden hochklassige Vorträge, Diskussionen und Workshops zu aktuellen Themen für die positive Gestaltung der Zukunft der Bestattungsbranche erwartet. Profunde Referenten aus dem In- und Ausland berichten und informieren aus ihrer Praxis und geben damit ebenso Einblicke wie Lösungsvorschläge zu vielen verschiedenen Themen.

Ausstellung „Trauertattoos – Unsere Haut als Gefühlslandschaft“
Die Beobachtung, dass Menschen sich in ihrer Trauer tätowieren lassen, wird verstärkt seit Anfang der 1990er Jahre beobachtet. Stefanie Oeft-Geffarth erarbeitete zusammen mit Katrin Hartig eine Ausstellung zu Trauertattoos. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur präsentiert auf der BEFA FORUM jetzt diese berührenden Zeugnisse auf ästhetisch hochwertigen Bildtafeln. Bestatter können die Ausstellung nach der Fachmesse auch im eigenen Bestattungshaus präsentieren und bereits vor Ort Terminwünsche notieren lassen.

Ausstellung „Abpfiff – Wenn der Fußball Trauer trägt“
Am 10. Mai wird der Journalist, Moderator, Stadionsprecher, Sänger und Autor Arnd Zeigler die Ausstellung „Abpfiff – Wenn der Fußball Trauer trägt“ auf der BEFA FORUM eröffnen. Die öffentliche Trauer um den Tod Robert Enkes wird ebenso thematisiert wie der Sarg-Eigenbau eines Fans. Der Abschied in den Vereinsfarben ebenso wie die Renaissance der Grabbeigaben. Welche Formen die Trauer im öffentlichen Raum annehmen kann, was sich hinter der „Facebookisierung der Gräber“ verbirgt, wie der Verein im Todesfall die Familie oder die religiöse Zugehörigkeit ersetzt – all diese Aspekte werden multimedial vermittelt. Verantwortet wird die Ausstellung durch das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.

Pressekontakt:

FORUM BEFA GmbH & Co. KG
Cecilienallee 5, 40474 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de
www.befa-forum.de
Ansprechpartner:
Stephan Neuser und Udo Gentgen, Geschäftsführer

Die BEFA FORUM International ist eine Bestattungsfachmesse, die alle vier Jahre stattfindet, während die FORUM BEFA Regional zwei Mal im Jahr die Bestatter und interessierte Fachbesucher einlädt.

Die BEFA gibt einen Überblick über alle Produkte und Angebote, die neu auf dem Bestattungsmarkt sind.

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40221 Düsseldorf
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To(d)tal digital

Von den Chancen und Grenzen der digitalen Bestattersuche,
Vergleichsportalen und dem digitalem Gedenken

To(d)tal digital

(Bildquelle: Corinna Dumat / pixelio)

Ob in der Antike, dem Mittelalter oder im multimedial vernetzten 21. Jahrhundert: Der Tod bleibt für die Menschen immer die große Unbekannte und Variable am Ende der Lebensgleichung, die auch kein moderner Google-Algorithmus lösen kann. So wundert es nicht, dass Menschen zu allen Zeiten unterschiedliche Wege gesucht haben, mit dem Tod umzugehen, diesen zwar nicht in den Griff zu bekommen, sich aber doch mit ihm zu arrangieren. Auch im 21. Jahrhundert einer digitalen Welt des fast unbegrenzten Markts der Möglichkeiten kann das nicht anders sein. Zunächst verbindet der Durchschnittsbürger die aktuell in allen Bereichen heiß diskutierte Frage nach der digitalen Zukunft unserer Gesellschaft wohl kaum mit dem eigenen Lebensende, der Suche nach einem Bestatter oder den digitalen Fußspuren, die er zu Lebzeiten hinterlässt und die auch nach seinem Tod weiter durchs Netz kursieren.

Digitalität und Tod – vielfältige Aspekte sind differenziert zu betrachten

Es reichen einige wenige Stichworte, um die Dimension der Fragen rund um die Digitalität sowie dem Sterben und dem Tod aufzuzeigen: Was passiert mit Onlinekonten, Zugängen zu sozialen Netzwerken, Bildern und Daten, die ich im Netz hinterlasse, auch wenn ich selbst schon lange nicht mehr lebe? Wie finden meine Angehörigen einen seriösen Bestatter, der ihnen bei der Gestaltung der Trauerfeier und der Beerdigung hilft? Wie können Angehörige auch nach dem Tod über den konkreten Ort des Grabes auch eine digitale Ebene des Gedenkens im Internet schaffen? Schnell wird heute Digitalisierung als allmächtiges Allheilmittel für alle Lebensbereiche versprochen. Doch was ist für Bestattungsvorsorgende und Angehörige wirklich hilfreich, was entbehrlich, was unter
Umständen gar problematisch oder äußerst kritisch zu sehen?

Digitales Erbe – ein weit unterschätztes Feld

Wer täglich im Internet unterwegs ist, dort Reisen, Dienstleistungen oder Waren sucht und bestellt, wird zunächst nicht an seine eigeneletzte Lebensreise und sein Sterben denken, ganz abgesehen von der Frage nach den individuellen Fußspuren, die er hinterlässt. Für Angehörige wird diese Frage jedoch nach dem Tod schnell zu einem brennenden Problem: Was geschieht mit den E-Mail-Konten des Verstorbenen, seinen möglicherweise vorhandenen digitalen Guthaben oder online geschlossenen Verträgen? Moderne digitale Abmeldeprogramme, die der Bestatter heute nutzen kann, helfen Angehörigen zusammen mit dem Bestatter Abmeldungen zuverlässig und schnell vorzunehmen. Bereits zu Lebzeiten kann ein Vorsorgender seine Präferenzen in solchen Systemen hinterlegen, sodass Kinder und Angehörige schnell wissen, welche Verfügung Vater oder Mutter für einzelne Bereiche getroffen hat. Wenn die Passwörter zu E-Mail-Konten und anderen Onlinezugängen nicht bekannt sind, können solche Abmelderoutinen helfen, jedoch ist zu beachten, dass Zugänge und Einsichtnahme vor allem in E-Mail-Konten damit nicht automatisch möglich werden. Konten von Facebook und anderen sozialen Netzwerken lassen sich ferner nach dem Tod in einen sogenannten Gedenkstatus setzen, sodass klar wird, dass die betreffende Person nicht mehr unter den Lebenden weilt. Damit werden berührende und oftmals beklemmende Situationen für Angehörige vermieden.

Digitale Bestattersuche bedarf eines konkreten Eindrucks vor Ort

Wenn in der Familie ein Todesfall eingetreten ist und man vor Ort keinen Bestatter kennt, den man persönlich sofort beauftragen möchte, hilft die Recherche im Internet. Schnell wird jedoch der in der Situation der Trauer und des Schocks gefangene Angehörige auf Vermittlungsportalen für Bestattungen geleitet, die nur bei sehr genauem Hinsehen erkennbar machen, dass sie auf Basis einer Provisionszahlung Bestattungen von ausgewählten Bestattungsunternehmen anbieten. Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat im Jahr 2017 eine Leitsatzentscheidung beim Bundesgerichtshof erstritten, die besagt, dass Vermittlungsportale transparent offenlegen müssen, dass sie nicht den gesamten Markt von Bestattungsunternehmen in Deutschland oder eine Region abbilden, vielmehr nur jene Betriebe, die mit ihnen kooperieren. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, warnt Internetnutzer vor unbedachten Schritten und der Beauftragung eines Bestatters nur aufgrund eines Rankings in einem solchen Vermittlungsportal oder eines sich günstig ausgebenden Preises: „Menschen wollen im Fall der Bestattung umfänglich, einfühlsam und vor allem kompetent beraten werden. Dies ist am besten nach einer ersten Suche von einzelnen Unternehmen im Internet im persönlichen Kontakt durch Telefon oder Besuch des Bestattungshauses möglich.“ Der BDB hat dazu sein kosten- und provisionsfreies Suchportal auf www.bestatter.de online gestellt, das nicht vermittelt, vielmehr durch Darstellung der einzelnen Qualifikationen eines Bestattungshauses den direkten Kontakt dorthin ermöglicht bzw. die Einholung eines individuellen Angebots darstellbar macht. Der BDB repräsentiert über 80 % der in Deutschland tätigen Bestatter. Noch schwieriger wird es, wenn Onlineplattformen sich als sogenannte „Online- Bestatter“ oder als „Digitales Bestattungshaus“ bezeichnen, da der Nutzer nicht wissen kann, welche Qualifikationen beruflich, fachlich und handwerklich im Hintergrund real vorhanden ist. Die schön gestaltete Internetseite kann schnell trügen und sich als fragwürdiges Lockvogelangebot erweisen. Stephan Neuser rät daher zu Preisvergleichen in der Region unter Zuhilfenahme transparenter und vergleichbarer Kostenvoranschläge. Ein deutschlandweit allgemeingültiger Preis für eine Bestattung lässt sich ohnehin schlichtweg nicht abbilden, ergänzt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur.

Digitale Gedenkformen können helfen, jedoch nie für sich alleine stehen

Wenn der Verstorbene dann würdig und mit der gebotenen Einfühlsamkeit bestattet wurde, bleibt für Angehörige die länger andauernde Frage, wie das persönliche familiäre Gedenken aussehen kann, das der Individualität ihres Verstorbenen gerecht wird und allen Bekannten und Verwandten ermöglicht, in ihrer Form zu gedenken. Neben dem öffentlich zugänglichen Ort des Grabes können auch neue digitale Möglichkeiten hilfreich sein. QR-Codes auf Grabsteinen ermöglichen es beispielsweise, den Besucher des Begräbnisortes auf eine Internetseite via Smartphone zu führen, die Inhalte in Bild und Textform, vielleicht aber auch im Rahmen von Musik bereithält. Diese neuen Formen, wie auch multimediale Präsentationen des Lebens der Verstorbenen sind durchaus bedenkenswert, denn sie stellen nichts anderes als die Erweiterung bereits traditioneller Formen des Gedenkens dar und ermöglichen diese relativ unkompliziert. Jedoch ist auch dabei im Internet daran zu denken, dass die Informationen jederzeit und unbegrenzt für alle Menschen auf der ganzen Welt abrufbar sind. Ob dies immer im Sinne des Verstorbenen ist, bleibt individuell zu beantworten.

Mit Tod und Sterben offen umgehen

Allemal zählt im Bereich von Digitalität, dem Sterben, dem Tod und der Bestattung ein waches Auge zu behalten und nicht durch Trauer oder emotionale Schnellschüsse dazu verleitet zu werden, unbedachte Entscheidungen zu treffen. Die digitale Suche nach Bestattern im Netz ist möglich, auch bieten viele Internetseiten hilfreiche Impulse im Bereich der Trauerarbeit, des Abschieds und der durchzuführenden praktischen Schritte an. Nach dieser Orientierung bedarf es dann stets der konkreten Hilfe vor Ort durch einen qualifizierten Bestatter, der auf weitere Dimensionen dieses Themas und alle anderen Fragen rund um den Abschied hinweist. Und schon zu Lebzeiten gilt: sensibel mit den eigenen Daten umgehen, Angehörige rechtzeitig über Präferenzen informieren und die eigenen Vorstellungen offen im Kreis der Familie ansprechen. Bestatter stehen als Begleiter nicht nur im akuten Todesfall, sondern auch auf dem Weg zum Abschluss einer Bestattungsvorsorge und der Regelung vielfältiger Vorsorgeverfügungen bereit, nicht nur digital, sondern mit Herz, Hand und
vielerlei Know-how.

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Die Zeichen einer Depression

Eine Depression (deprimere – Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.

 

In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.

 

Die Zeichen einer Depression können sein:

  • negative Gedanken
  • negative Stimmung
  • keine Freude mehr empfinden
  • keinen Antrieb spüren
  • kein Selbstwertempfinden
  • fehlende Leistungsfähigkeit
  • kein Einfühlungsvermögen
  • Zukunftsangst
  • vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

 

Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden.

Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend vorhanden sein.

 

Aufgrund ihres vielfältigen Erscheinungsbildes, wird die Depression vom Hausarzt oft nicht erkannt. Es gehört neben medizinischem Fachwissen auch viel psychiatrische Erfahrung dazu, um eine Depression schnell und sicher zu diagnostizieren.

Ist eine richtige Diagnose erst mal gestellt, ist die Lage alles andere als aussichtslos. Hinsichtlich der Therapie hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan. Mehr als 80% der Erkrankten kann geholfen werden.

 

Patienten beschreiben ihre depressiven Gefühle unterschiedlich. So wird von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und von Verzweiflung berichtet, andere schildern mehr eine Gefühllosigkeit, bei der sie weder Trauer noch Freude empfinden können.

Auffällig ist auch, dass depressive Patienten sich langsam bewegen sowie auch langsam sprechen.

Eine Depression wird oft von einer anderen Erkrankung überdeckt und nicht erkannt. Sie kann sich auch vorwiegend durch körperliche Symptome (Schmerzen) bemerkbar machen.

 

Weitere Informationen finden Sie im Buch:

  • Depressionen verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (Dezember 2015)

ISBN-10: 3739220163 und ISBN-13: 978-3739220161

Taschenbuch: 144 Seiten – € 8,99 und Kindle: 6,99

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Von Trauernden, die erstmals ohne ihren Verstorbenen Weihnachten feiern müssen

Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist

Dimap-Umfrage

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch sind gerade die bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit Tränen verbunden. In diesem Jahr haben Menschen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von rund 915.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied genommen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur weist darauf hin, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu meinen, an Weihnachten eine scheinbare Idylle aufbauen zu müssen. Wer die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes verstanden hat, weiß, dass die Geburt des Neuen immer auch mit dem Prozess eines tränenreichen Abschieds verbunden ist“, so Oliver Wirthmann vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur. Er rät daher dazu, Angehörige und Eltern zwar herzlich zur Feier des Heiligen Abends nach Hause einzuladen, wenn aber der Witwer oder die Witwe lieber alleine diese Stunden verbringen möchte, diese nicht zu drängen oder zu einer Feier im großen Kreis der Familie zu nötigen. Trauer um Angehörige kann ganz verschiedene Formen annehmen, sowohl Austausch und Gespräch im Kreis der Familie wie auch Stunden der persönlichen Besinnung und des In-sich-Gehens mit einer Kerze und einem Bild des Toten sind heilsam.

Repräsentative Umfragen zeigen Unsicherheit der Deutschen mit dem Tod

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap von 2016 bringt aufschlussreiche Zahlen zu Tage, wie die Deutschen über Tod, Trauer und die Frage nach dem „Danach“ denken. Zwar waren 94 % aller Deutschen bereits einmal auf einer Beerdigung und haben 76 % aller Befragten bereits einmal einen Verstorbenen gesehen, dennoch gestehen die Bundesbürger ein, im engsten Kreis der Familie nur selten über den Tod zu sprechen. So äußern 35 %, dafür hätte es bisher keinen Anlass gegeben. Das religiöse Spektrum der Anschauungen über ein mögliches Leben nach dem Tod hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. 30 % aller Deutschen meinen, dass nach dem Tod nichts folge, 36 % glauben an ein Weiterleben der Seele und an die Auferstehung, 5 % an eine Wiedergeburt, 4 % an die Verwandlung der Materie in Energie, Viele sind unentschlossen und unsicher.

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, über das Thema Tod und Sterben zu sprechen. Bemerkenswert findet er an den aktuellen Umfrageergebnissen, dass inzwischen mehr Menschen über den Tod mit dem Bestatter als mit einem Pfarrer reden und ergänzt: „Wichtig ist es beim Thema Tod, nicht in eine Schweigespirale zu kommen, sondern im Kreis der Familie, mit dem Partner und vielleicht auch mit einem Bestatter als kompetentem Ansprechpartner im Gespräch zu bleiben.“ Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann in den weihnachtlichen Tagen ein wertvoller Impuls sein.

Bestatter gestalten Gedenkfeiern

Immer öfter gestalten Bestatter in Ihren Trauerhallen und Räumlichkeiten bewegende Gedenkfeiern für alle Menschen, die in einem Jahr von ihnen bestattet wurden. Dabei machen sie die Erfahrung, dass solche Momente des Innehaltens einige Wochen oder Monate nach der Beerdigung für die Familien enorm wichtig und trostspendend sein können und positiv angenommen werden. Auch die Gemeinschaft anderer Trauernder kann zeigen: „Du bist nicht alleine mit Deinem Schmerz!“
Viele Menschen empfinden Trauer als eine Erfahrung dunkler Nacht, die gerade in den kurzen Tagen mit wenig Sonnenlicht für jeden spürbar wird. Da hilft vielleicht auch die Einsicht, dass der Stern der Weihnacht gerade in dunkler Nacht erstrahlt und hoffentlich vielen Trauernden in Deutschland auch in diesem Jahr Trost und Halt geben wird.

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Pressemitteilungen

„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
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