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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

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Dachser bleibt auf Kurs

Dachser bleibt auf Kurs

(Mynewsdesk) Kempten, München. 20. April 2016. Dachser berichtet für das Geschäftsjahr 2015 ein kräftiges, organisches Wachstum. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 6,5 Prozent auf 5,64 Milliarden Euro. Die Sendungen stiegen um 4,0 Prozent auf 78,1 Millionen, die Tonnage um 5,2 Prozent auf 37,3 Millionen Tonnen. Zur positiven Entwicklung trugen vor allem die europäischen Landverkehre für Lebensmittel und Industriegüter bei.

„Wir ernten die Früchte unserer langfristigen Investitionspolitik und der Wachstums-strategien, die wir im gesamten Unternehmen umsetzen“, erläutert Dachser CEO Bernhard Simon. „Das europäische Exportgeschäft bleibt unser Wachstumsmotor. Dazu kommen Komplettlösungen, die Landverkehr, Luft- und Seefracht intelligent kombinieren. Vor allem aber honorieren die Kunden, dass wir konsequent auf Qualität setzen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Innerhalb des Business Fields Road Logistics, das 72 Prozent des Umsatzvolumens von Dachser ausmacht, profitiert Dachser European Logistics (EL) weiterhin vom Wachstumsmotor Export. Mit dem Transport und der Lagerung von Industriegütern erzielte Dachser 2015 einen Umsatz von 3,433 Milliarden Euro (+ 5,5 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 3,8 bzw. 4,2 Prozent. „Wir haben in diesem für Europa schwierigen Jahr sehr professionell und flexibel am Markt agiert und konnten in allen regional aufgestellten Business Units des Landverkehrs wachsen“, fasst Bernhard Simon zusammen.

Zu einer starken, exportgetriebenen Performance in Deutschland und Frankreich kamen zweistellige Wachstumsraten in den Business Units EL North Central Europe und EL Iberia. „Die Neuausrichtung von Azkar auf das europäische Geschäft zeigt Erfolge“, erläutert Bernhard Simon. „Wir konnten das Vertrauen großer Kunden gewinnen und haben zudem in neue Märkte investiert. Wir haben im vergangenen Jahr 48 iberische Niederlassungen für den Transport von Gefahrgütern gerüstet und uns mit der spanischen chemischen Industrie eine starke, exportorientierte Branche erschlossen.“

Dachser Food Logistics avancierte mit einem Umsatzwachstum von 8,1 Prozent auf 741 Millionen Euro zum Wachstumschampion. Ihren Rückenwind verdankte die Lebensmittellogistik in erster Linie dem starken nationalen Geschäft mit Konsumgütern in Deutschland. Aber auch das European Food Network für grenzüberschreitende Lebensmitteltransporte entwickelte sich gut. Mit 13 Partnern, acht Korrespondenten und regelmäßigen Linienverkehren zwischen 29 Ländern ist es das Lebensmittelnetz mit der größten Flächendeckung in Europa. „Wir steuern unseren Teil zum Erfolg mit Investitionen in das Netz bei. In Erlensee bei Frankfurt haben wir eine neue Niederlassung eröffnet, die auch als zentrales Hub für Food-Europaverkehre dient“, kommentiert Bernhard Simon.

Dachser Air & Sea Logistics erzielte 2015 ein Umsatzwachstum von 8,0 Prozent und steuerte insgesamt 1,599 Milliarden Euro zum Konzernumsatz bei.

„Wir sind selbst oder über Partner in allen wichtigen Wirtschaftszentren der Welt etabliert, sodass wir unser Netzwerk im vergangenen Jahr nicht nennenswert geographisch erweitert haben“, erläutert Simon. „Wir fokussieren vielmehr auf standardisierte Prozesse, integrierte IT-Systeme und die enge Verknüpfung mit dem europäischen Landverkehrsnetz. Wir wollen unseren Kunden weltweite Logistiklösungen für die Distribution und Beschaffung aus einer Hand anbieten. Wir sprechen dann von ‚Dachser Interlocking‘.“

Für das laufende Jahr kündigt Simon ein erhöhtes Investitionsvolumen an: „Nach 81 Millionen im Vorjahr werden wir 2016 rund 125 Millionen Euro investieren. Dieses Geld wird zum Teil in unsere Informationstechnologie und unsere technische Ausrüstung fließen. Der Löwenanteil geht aber wie in den Vorjahren auch in unser europäisches Road Logistics-Netzwerk; in Deutschland, Frankreich, Österreich und Polen werden wir Logistikanlagen erweitern oder neu bauen.“

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Milliarden Euro)

2015
(vorläufig)

2014
(endgültig mit Korrekturen)Veränderung*Road Logistics*4,1743,940+ 5,9%European Logistics3,4333,254+ 5,5%Food Logistics0,7410,686+ 8,1%Air & Sea Logistics1,5991,481+ 8,0%
Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50% und geringer)-0,133-0,122-Konzernumsatz*5,6405,298+ 6,5%
* Grundlage für die Bildung der Summenwerte „Road Logistics“ und „Konzernumsatz“ bzw. für die Berechnung der prozentualen Veränderung zum Vorjahr sind die nicht gerundeten Umsätze der Business Lines. Deshalb können sich Abweichungen im Vergleich zur Addition bzw. Berechnung der prozentualen Veränderung der gerundeten Umsatzwerte in der hier abgebildeten Tabelle ergeben.

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Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 26.500 Mitarbeitern an weltweit 428 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2015 einen Umsatz von 5,64 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 78,1 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 37,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Roman Abramovich‘s Millhouse Capital, die bessere Geldanlage in heutigen Zeiten !

Roman Abramovich‘s Millhouse Capital, die bessere Geldanlage in heutigen Zeiten !

Nachdem der russiche Multimilliardär Roman Abramovich und sein deutscher Partner Anfang 2012 ihr englisches Finanz und Firmenimperium Millhouse Capital in die Euro Zone / Niederlande und Ende 2012 in die USA hinein ausgeweitet hatten, begann aber schon bereits im dritten Quartal 2012 der Grosseinkauf an weiteren Firmenbeteiligungen durch die in England ansässige Millhouse Capital.

Am 26.12.2012 unternahmen Abramovich und sein Partner den Vorstoss in die USA und gründeten dort die Millhouse Capital Investment Group Inc. die mit einem Kapital i.H. von 1.2 Mrd USD ausgestattet wurde. Die „Zentrale“ des “Millhouse Imperiums” bildet nach wie vor die englische Millhouse Capital (Investment Holding) die innerhalb der letzten 3 Monate ihr Kapital auf GBP 779.260.000 Mio (Net worth) erhöht hat. Es ist zu erwarten, das noch innerhalb dieses Jahres weitere hunderte Millionen GBP in die englische Millhouse Capital (Investment Holding) einfliessen werden.

Bereits im 3. Quartal 2012 liefen die Verhandlungen zwischen Abramovich’s englischer Millhouse Capital und dem australischen Rohstoffkonzern BHP Billiton um eine der größten Goldminen Russlands zu erschließen. Abramovich’s Investmentgesellschaft Millhouse Capital verhandelte mit BHP über eine Gemeinschaftsfirma zur Ausbeutung der Lagerstätte Baimskoje. Danach hat BHP noch im laufenden Jahr 75 Prozent des Projekts für rund 1 Mrd. Dollar erhalten.

Für Abramovich und sein Millhouse Capital Imperium ist das ein glänzendes Geschäft. Sein Vehikel Millhouse Capital hatte die Förderlizenz bereits 2008 für “nur” 45,5 Mio. Dollar erworben. Aber auch das australisch-britische Bergbauunternehmen kann auf Gewinn hoffen. Seit Ende letzten Jahres ist das Joint Venture nun unter Dach und Fach. Dabei handelt es sich um ein zypriotisches Unternehmen, das ebenfalls von der Millhouse Capital Investment Holding kontrolliert wird.

Dafür warten 1,4 Milliarden Tonnen Gestein, darin eingeschlossen sind 8,3 Millionen Tonnen Kupfer, sowie 200.000 Tonnen Molybden, 435 Tonnen Gold, dann 5.000 Tonnen Silber und 159 Tonnen aus der Platinmetall-Gruppe. In den vergangenen Jahren investierte Millhouse bereits rund 100 Millionen Dollar in das Gebiet. Nach vorsichtigen Schätzungen von Experten wird die Ausbeute dieser Mine in den nächsten Jahren ca USD 35 Mrd betragen.

Aufgrund der Geschäftserfolge der letzen Jahre ist bei der Millhouse Capital noch ein weiterer Geschäftszweig hinzugekommen. Während es bei Banken kaum noch Geld fürs Geld gibt, also die Renditen bei Geldanlagen merklich gesunken sind und sich bereits weit unterhalb der Inflationsrate befinden, bietet die Millhouse Capital nun erstmals auf dem öffentlichen Markt deutlich sicherere und lukrativere Investmentmöglichkeiten an als jede Bank. Die in den USA gegründete Millhouse Capital Investment Group bietet aktuell auf dem öffentlichen Markt Anteile mit Renditen i.H. von bis zu 7,5% p.a. an. Abgewickelt werden die Investitionen über die englische und niederländische Millhouse Capital und Banken in der EU.

Damit dürfte für viele Anleger weltweit eine neues interessantes, lohnendes und vor allem sicheres Anlageprodukt auf dem Markt angeboten werden, zumal das Produkt in 3 Währungen innerhalb der EU zu erhalten ist. Auf der Website des Unternehmens www.millhouse-capital-investment-group.com wird des weiteren auch klar darauf hingewiesen, das die Vorgehensweise der EURO Zone Anlagen und Renditen betreffend nicht unterstützt wird.

Bliebe nur noch zu wünschen, das die Website vielleicht zukünftig nicht nur in englischer Sprache sondern auch für den deutschsprachigen Raum eingerichtet wird.

Kontakt:
Notar Jan Jongeling
Jan Jongeling
Weegschaalstraat
5632 CW Eindhoven
0031622175788
notary.jongeling@yahoo.com

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Alpensped kompensiert 515 Tonnen CO2e

Das Mannheimer Logistik-Unternehmen Alpensped setzt seine grünen Ziele weiter um und leistete auch 2012 einen nachhaltigen Beitrag zum freiwilligen Klimaschutz.

Alpensped kompensiert 515 Tonnen CO2e

Urkunde

Wie versprochen, leistet Alpensped erneut einen Beitrag zum freiwilligen Klimaschutz. Insgesamt 515 Tonnen, 18% mehr als im Vorjahr, kompensierte das mittelständische Logistik-Unternehmen im vergangenen Jahr. Mit dieser teilweisen Kompensation seiner Transporttätigkeiten arbeitet das Unternehmen wie bereits 2011 klimaneutral in der Verwaltung, bestätigt die Klimaschutzorganisation myclimate.
Alpensped unterstützt mit seiner Kompensationsleistung weiterhin das Solarlampen-Projekt im ländlichen Äthiopien.

Mit seinem ausgeprägten Bewusstsein für ein kundengerechtes, umweltorientiertes und soziales Verhalten erfüllt Alpensped die Anforderungen der modernen Gesellschaft an Transport und Verkehr. Nach der TÜV-Zertifizierung ISO 14064:2006 des Corporate Carbon Footprint (CCF) in 2011, folgte im November 2012 der TCF, der sendungsbezogene Transport Carbon Footprint, der auf allen Rechnungen ausgewiesen wird.

„Mit unserem Engagement möchten wir beweisen, dass auch kleinere Unternehmen nachhaltig arbeiten und wirtschaften können,“ erklärt Christian Faggin, Sprecher der Geschäftsführung bei Alpensped, die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die konsequente Umsetzung der grünen Ziele.

http://www.alpensped.de/nachhaltigkeit/

myclimate

myclimate Deutschland gGmbH – ist eine nach deutschem Recht gemeinnützige, steuerbefreite GmbH, welche sich für den Klimaschutz einsetzt. Und gehört weltweit zu den führenden Anbietern von freiwilligen Kompensationsmassnahmen. Die Klimaschutzprojekte von myclimate zeichnen sich durch die Einhaltung von sehr strikten Kriterien aus.

www.myclimate.org/de/

Bildrechte: myclimate Deutschland gGmbH

Alpensped GmbH

Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 25 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (34 Prozent Umsatzanteil), Recycling (16 Prozent) und Stahl (14 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, DSSmith Packaging, ArcelorMittal und Varta zu seinen Kunden.

2012 transportierte Alpensped 35.700 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,8 Mio EUR.
Ziel- und Abgangsländer sind Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Rumänien und Bulgarien.
Das logistische Dienstleistungsangebot besteht unter anderem aus Teil- und Komplettladungen, Schwer- und Gefahrguttransporten sowie der Beratung und Durchführung von Lagerungs- und Distributionsleistungen.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint TÜV-zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus.

Mehr unter www.alpensped.de

Kontakt:
Alpensped GmbH
Christian Faggin
Innstraße 41
68199 Mannheim
+49 (0)621 8 44 08-0
info@alpensped.de
http://www.alpensped.de

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8 Millionen Tonnen Fleisch und niemand schreit auf

Die neuen Rekordwerte der deutschen Massentierhaltungs- und Schlachtindustrie sind einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig.

Das Statistische Bundesamt berichtet heute nüchtern über den neuen Schlachtrekord in Deutschland: Im Jahr 2010 wurden 302.000 Tonnen mehr Fleisch erzeugt als im Vorjahr. Die Produktion belief sich auf 8 Millionen Tonnen oder, zur Verdeutlichung, 8 Milliarden Kilogramm.
„Das ständige Wachstum der Schlachtzahlen ist einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig“, kommentiert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und verweist darauf, dass für den grausamen Rekord der Schlachtkonzerne etwa eine Milliarde Tiere leiden und sterben mussten – vor allem Masthühner.
Der Fleischkonsum in Deutschland ist leicht rückläufig, doch die Agrarindustrie hat sich längst den Auslandsmärkten zugewandt. Die Bundesregierung hilft mit einem Exportförderprogramm bei der Erschließung neuer Märkte. Die Albert Schweitzer Stiftung fordert die Trendumkehr: „Wir haben es mit einer Industrie zu tun, die selbst Minimalanforderungen des Tierschutzgesetzes mit Füßen tritt, um zu Weltmarktpreisen produzieren zu können“, erläutert Rechtsanwalt Schindler.
Da die Bundesregierung offensichtlich kein Interesse hat, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, richtet sich die Stiftung an die Gesellschaft: Verbraucherinnen und Verbraucher finden im Internet (z.B. www.v-heft.de) Tipps, um ihren Fleischkonsum zu reduzieren oder zu beenden. Unternehmen bietet die Stiftung Schulungen in der vegetarischen und veganen Verpflegung an: http://albert-schweitzer-stiftung.de/kochschulungen.
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit zehn Jahren gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers.
Die Aufgabe der Stiftung ist es, möglichst viel Leid zu lindern. Deshalb setzt sie sich vor allem für die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Tierschutz-Aufgabe, der man sich stellen kann.
Die Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung (Qualzucht) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärkt die Stiftung die vegetarische und vegane Idee als konsequenteste Form des Tierschutzes.
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Mahi Klosterhalfen
Schoelerpark 5
10715
Berlin
presse@albert-schweitzer-stiftung.de
030 ? 86 39 16 59
http://albert-schweitzer-stiftung.de/