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Pressemitteilungen

Faire Tannenbäume

Faire Tannenbäume

Berlin, 04.12.2018. Verziert durch Lichterkette, Lametta oder Figuren – Weihnachtsbäume schmücken Wohnungen, Kirchen und Plätze. Rund 30 Millionen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Auch beim Baumerwerb haben Verbraucher die Wahl zwischen unterschiedlichen Qualitäten.

„Mit Abstand beliebtester Weihnachtsbaum ist deutschlandweit die Nordmann-Tanne, besonders gefragt sind hierzulande Baumgrößen bis zwei Meter“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Der mächtige, immergrüne Baum ist vor allem im Kaukasus heimisch. Wichtigster Baumproduzent in Mitteleuropa ist Dänemark, das rund fünf Millionen Bäume exportiert. Die Samen für die Nordmann-Tannen stammen aufgrund ihrer besonderen Qualität größtenteils aus Georgien. Im September werden dort die Zapfen gepflückt, oft von ungelernten, nicht versicherten und schlecht entlohnten Arbeitskräften, die häufig ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel klettern.

Faire Arbeitsbedingungen und ausreichender Arbeitsschutz bei der jährlichen Samenernte ist das Ziel der dänischen Stiftung „Fair Trees“. Dazu gehören ein mehrtägiges Klettertraining mit Prüfung, Erste-Hilfe-Kurse und eine professionelle Kletterausrüstung. Faire Löhne, eine Unfallversicherung in der Saison sowie eine jährliche Krankenversicherung für die Familie der Pflücker gehören zu den weiteren Standards der Stiftung, die Mitglied bei Fair Trade Dänemark ist.

Diese fairen Tannenbäume sind hierzulande in den rund 330 toom-Baumärkten erhältlich. Alle Nordmann-Tannen werden in diesen Baumärkten mit dem PRO-PLANET-Label, dem Zeichen für nachhaltigere Produkte, gekennzeichnet. toom-Baumarkt verpflichtet sich, für jede verkaufte Tanne einen Baum aus fairer Ernte zu pflanzen. Verbraucher können mit dem Kauf dieser Nordmann-Tannen einen eigenen Beitrag zu Gesundheit, Bildung und Entwicklung in Georgien leisten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Faire Tannenbäume

Berlin, 04.12.2018. Verziert durch Lichterkette, Lametta oder Figuren – Weihnachtsbäume schmücken Wohnungen, Kirchen und Plätze. Rund 30 Millionen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Auch beim Baumerwerb haben Verbraucher die Wahl zwischen unterschiedlichen Qualitäten.

„Mit Abstand beliebtester Weihnachtsbaum ist deutschlandweit die Nordmann-Tanne, besonders gefragt sind hierzulande Baumgrößen bis zwei Meter“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Der mächtige, immergrüne Baum ist vor allem im Kaukasus heimisch. Wichtigster Baumproduzent in Mitteleuropa ist Dänemark, das rund fünf Millionen Bäume exportiert. Die Samen für die Nordmann-Tannen stammen aufgrund ihrer besonderen Qualität größtenteils aus Georgien. Im September werden dort die Zapfen gepflückt, oft von ungelernten, nicht versicherten und schlecht entlohnten Arbeitskräften, die häufig ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel klettern.

Faire Arbeitsbedingungen und ausreichender Arbeitsschutz bei der jährlichen Samenernte ist das Ziel der dänischen Stiftung „Fair Trees“. Dazu gehören ein mehrtägiges Klettertraining mit Prüfung, Erste-Hilfe-Kurse und eine professionelle Kletterausrüstung. Faire Löhne, eine Unfallversicherung in der Saison sowie eine jährliche Krankenversicherung für die Familie der Pflücker gehören zu den weiteren Standards der Stiftung, die Mitglied bei Fair Trade Dänemark ist.

Diese fairen Tannenbäume sind hierzulande in den rund 330 toom-Baumärkten erhältlich. Alle Nordmann-Tannen werden in diesen Baumärkten mit dem PRO-PLANET-Label, dem Zeichen für nachhaltigere Produkte, gekennzeichnet. toom-Baumarkt verpflichtet sich, für jede verkaufte Tanne einen Baum aus fairer Ernte zu pflanzen. Verbraucher können mit dem Kauf dieser Nordmann-Tannen einen eigenen Beitrag zu Gesundheit, Bildung und Entwicklung in Georgien leisten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Personalisierte Empfehlungen für Vorteilskartenkunden: SHS VIVEON schließt Kundenmanagement-Projekt bei toom erfolgreich ab

München, 20. März 2017 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, hat das Kundenmanagement bei der Baumarktkette toom optimiert. Ziel des Projekts war es, den toom-Vorteilskarten-Besitzern einen noch besseren Service – etwa durch personalisierte Kaufempfehlungen und Rabattvorteile – zu bieten.

Robin Jungen, Leiter CRM & Online Marketing bei toom, über das Projekt: „Mit der Unterstützung der SHS VIVEON AG konnten wir innerhalb kürzester Zeit in unserem CRM-Bereich das Wissen zur Aussteuerung passgenauer Werbemaßnahmen für unsere Vorteilskartenkunden vertiefen. Dank der Unterstützung von SHS VIVEON ist es uns gelungen, anwenderfreundliche Applikationen in die bestehende technische Infrastruktur einzubinden. Ein besonderer Vorteil in der Zusammenarbeit war der stets pragmatische und kundenorientierte Ansatz. Die Herausforderung, die enorme Produktvarianz in ideale Kaufempfehlungen für unsere Kunden zu übersetzen, hat SHS VIVEON zu jeder Zeit effektiv gelöst und verständlich an alle Projekt-Beteiligten kommuniziert.“

Stefan Gilmozzi, Vorstandsvorsitzender bei SHS VIVEON ergänzt: „toom zählt zu einem der führenden Anbieter der deutschen Baumarktbranche. Dank des Projekts kann toom seinen zahlreichen Kunden nun einen noch besseren Service bieten. Wir freuen uns sehr, toom bei der Optimierung seines Kundenmanagements erfolgreich unterstützt zu haben.“

Die SHS VIVEON AG ist ein international agierender Business- und IT-Lösungsanbieter für Customer Management Lösungen. Das Unternehmen bietet marktführende Expertise im Customer Value und Customer Risk Management. Weitere Kernkompetenzen umfassen: Customer Analytics, Big Data sowie Business Intelligence und Data Warehousing.
Die SHS VIVEON AG, mit Sitz in München, ist am M:access der Börse München notiert und mit drei Tochtergesellschaften an sechs Standorten in drei europäischen Ländern präsent. Mit circa 220 Mitarbeitern und mehr als 200 Kunden in 15 Ländern gehört SHS VIVEON zu Europas führenden Anbietern im Customer Management.
SHS VIVEON zählt namhafte Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Industrie, Handel und Telekommunikation zu seinen Kunden, darunter A1 Telekom, BayWa, BMW Financial Services, BP, Deutsche Telekom, HUK Coburg, Ingram Micro, Kabel Deutschland, RaabKarcher, Telefonica Deutschland, Shell, SüdLeasing und Vodafone.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.The-Customer-Management-Company.com

Kontakt
SHS VIVEON AG
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 -151
simone.hartinger@SHS-VIVEON.com
http://www.shs-viveon.com

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Taktgeber für die Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit im Porträt: REWE Group setzt auf Recycling und Abfallvermeidung

Mit innovativen Strategien setzt die REWE Group im Einzelhandel immer wieder Trends für ressourcenschonenden Konsum. In puncto Kreislaufschließung sticht ein Projekt besonders hervor: Die zur Unternehmensgruppe gehörende Baumarkt-Kette toom bietet Farben und Lacke in Behältern aus Procyclen an. Der hochwertige Recyclingkunststoff wird durch das in der ALBA Group entwickelte Verfahren recycled-resource gewonnen und hat eine deutlich bessere Treibhausgas-Bilanz als vergleichbares Primärmaterial.

Nachhaltiger Konsum im Fokus: „Ökologische und soziale Verantwortung haben bei der REWE Group einen sehr hohen Stellenwert“, erklärt Dr. Daniela Büchel, Leitung Corporate Responsibility, Marketing und Public Affairs bei REWE. „Grüne Sortimentspolitik, fachgerechte und umweltschonende Filialentsorgung, Produktverantwortung und Green Building-Konzepte für Gebäude sind feste Größen in der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie.“

Engagement fernab von Greenwashing

Das Unternehmen, das mit mehr als 15.000 Märkten in 13 europäischen Ländern vertreten ist, etablierte frühzeitig mehrere inzwischen branchenübliche Trends. So werden bei der REWE Group seit 1999 die Abfälle getrennt gesammelt und fachgerecht entsorgt. Mit der systematischen Verwertung von organischen Abfällen in Biogasanlagen kam das Unternehmen der gesetzlichen Verpflichtung sogar zuvor.

Beim Wertstoffmanagement legt die REWE Group aus ökonomischen wie auch ökologischen Gründen großen Wert auf Abfallvermeidung und Recycling. Beispiel Supermärkte: Um Obst und Gemüse in die Filialen zu transportieren, nutzt das Unternehmen Mehrwegbehälter aus Kunststoff. Dadurch werden das Aufkommen und die Kosten von Einweg-Transportverpackungen verringert und wertvolle Ressourcen geschont.

Kultur der effizienten Abfallverwertung

Allein in Deutschland und Österreich fallen an den verschiedenen Verkaufsstellen der REWE Group pro Jahr rund 600.000 Tonnen Abfälle an. Den größten Mengenanteil bilden PPK, Kunststofffolien, Holz- und Metallschrotte sowie bepfandete Einweggetränkeverpackungen. Hier setzt der Handelskonzern auf umfassendes Recycling und sorgt dafür, dass die enthaltenen Wertstoffe vollständig aufbereitet werden. Insgesamt wird so eine Gesamtverwertungsquote von mehr als 90 Prozent erreicht.

Auch in Bezug auf den Papierverbrauch steht Kreislaufschließung hoch im Kurs. Seit April 2009 bestehen 95 Prozent des verwendeten Papiers aus Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“. Bei den Werbemedien von REWE und PENNY sind es inzwischen sogar 100 Prozent. Für ihr ökologisches Engagement wurde die REWE Group bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2010 als „Deutschlands recyclingpapierfreundlichstes Unternehmen“ ausgezeichnet.

Leistungspartnerschaft mit maßgeschneidertem Gesamtpaket

Seit vielen Jahren lizenziert die REWE Group die Verkaufsverpackungen ihrer Eigenmarken beim zur ALBA Group gehörenden Dualen System Interseroh. Marcus Birmelin aus dem Strategischen Einkauf der REWE Group erklärt: „Aus Kundensicht ist der Markt der dualen Systeme aufgrund seiner Komplexität und der vielen Einzelfallregelungen schwer durchschaubar. Interseroh unterstützt uns bei der ordnungsgemäßen Erfüllung der gesetzlichen Pflichten für die individuell anfallenden Verpackungsmengen und bei der rechtssicheren Abgabe der Vollständigkeitserklärung.“ Darüber hinaus übernimmt der Kölner Umweltdienstleister auch die Filialentsorgung. „Mit fortschrittlichen Technologien zur Sammlung und Sortierung von Verpackungsabfällen ist Interseroh optimal aufgestellt, das Thema Ressourcenschonung gemeinsam mit uns voranzutreiben“, so Marcus Birmelin.

Innovation beim Upcycling von Verpackungsabfällen

Angesichts wachsender Kunststoffmengen im Dualen System Interseroh wuchs bei beiden Partnern die Motivation, den hochwertigen Materialstrom aus der Gelben Tonne noch effizienter als bisher zu verwerten. Der entscheidende Durchbruch gelang im Jahr 2011: In enger Kooperation zwischen der Baumarktkette toom und Interseroh wurden erstmals Behälter für Farben und Lacke aus dem Kunststoffgranulat Procyclen entwickelt und auf den Markt gebracht.

„Die erste aus Sekundärkunststoff gefertigte Verkaufsverpackung am Markt markiert einen Meilenstein für nachhaltige Produktverantwortung“, sagt Kai Bastuck, zuständiger Geschäftsbereichsleiter bei Interseroh. „Wir sind hocherfreut, dass wir diesen wegweisenden Erfolg gemeinsam mit der REWE Group erzielt haben.“ Von dem mit mehreren Preisen prämierten Produkt profitiert nicht zuletzt die Umwelt. Im Vergleich zu herkömmlichem Polypropylen werden bei der Herstellung von Farbgebinden aus dem hochwertigen Kunststoffgranulat über 30 Prozent an Treibhausgasemissionen eingespart.

Navigationssystem für nachhaltigere Produkte

Neben den ökologisch verantwortlichen Verpackungen spielt auch das nachhaltigere Sortiment in Supermärkten eine immer wichtigere Rolle. „Vor diesem Hintergrund haben wir das PRO PLANET-Label entwickelt“, sagt Dr. Daniela Büchel. Es soll Verbrauchern eine Orientierungshilfe bieten, die bei ihrem Einkauf auf den Schutz der Umwelt und auf die Sozialverträglichkeit von Produkten achten. „Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Produzenten und Verbrauchern“, fügt Dr. Büchel hinzu. „Dieser Funktion tragen wir mit unserem PRO PLANET-Sortiment Rechnung: Wir bieten Produkte mit nachhaltigem Mehrwert zu attraktiven Preisen an – und möchten dadurch den nachhaltigeren Konsum in der Breite fördern.“

Erstveröffentlichung im Branchenmagazin recyclingnews.info

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Pressemitteilungen

REWE Group macht congstar zum neuen Mobilfunkpartner

Hinter ja! mobil und PENNY MOBIL steht ab heute die congstar GmbH

Köln/Düsseldorf, 16. Mai 2012. Die REWE Group hat congstar als neuen Mobilfunkpartner für ihre Angebote ja! mobil und PENNY MOBIL ausgewählt. Rund 3.000 REWE-Supermärkte und toom Verbrauchermärkte, 2.400 PENNY-Filialen sowie die mehr als 350 ProMarkt- und toom Baumarkt-Filialen in ganz Deutschland verkaufen ab sofort Prepaid-Tarife, die in Zusammenarbeit mit der congstar GmbH realisiert werden. Im Sinne der Kunden setzt die REWE Group damit weiterhin auf bewährte D-Netz-Qualität und einen etablierten Partner mit langjährigem Know-how und Erfolg im Mobilfunk-Geschäft. Mit den Mobilfunk-Angeboten und den neuen Daten-Optionen macht die REWE Group den Besuch im Supermarkt, beim Discounter, im Fach- oder im Baumarkt noch attraktiver. Neben den transparenten Konditionen- und Kostenstrukturen ist für Kunden die Qualität des Netzes entscheidend. Hier bietet die REWE Group mit dem neuen Partner die gewohnt hohe Qualität mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch in Zukunft wird die Unternehmensgruppe ihren Kunden mit handelsnahen Services beim Einkauf einen Mehrwert bieten.

Neue Tarife für neue Kunden
Ab heute halten die Märkte der REWE Group und die congstar GmbH attraktive neue Tarife und Optionen bereit, die an das aktuelle Angebot von congstar angelehnt sind. Im Fokus stehen dabei günstige Flatrates, die flexibel zu allen ja! mobil und PENNY MOBIL Tarifen zu- und wieder abgebucht werden können. Automatisch gültig sind die neuen Tarife jedoch nur für Neukunden ab 16. Mai 2012. Für Bestandskunden existiert eine Wechselmöglichkeit via Hotline.

Die Vorteile der neuen Tarife von ja! mobil und PENNY MOBIL im Überblick:

– NEU: Turbo-Geschwindigkeit!
Alle Datentarife nun mit HSDPA-Speed bis zu 7,2 Mbit/s (vorher UMTS)
– NEU: Zwei weitere Optionen flexibel zu- und abbuchen!
– Festnetz-Flat7: 9,99 EUR/30 Kalendertage für unbegrenzte Standard-Sprachverbindungen innerhalb Deutschlands in das deutsche Festnetz
– Monats-Daten-Flat11: 14,99 EUR/30 Kalendertage für die unbegrenzte Nutzung des mobilen Internets innerhalb Deutschlands inklusive 3 GB Surfvolumen
– NEU: Viele Angebote jetzt noch günstiger!
– Tages-Daten-Flat10 für 1,99 EUR/30 Kalendertage statt 2,49 EUR
– Daten-Nutzung innerhalb Deutschlands nur noch 24 Cent pro MB statt 35/49 Cent
– Community-Flat Plus8 für 2,99 EUR/30 Kalendertage statt 3,99 EUR
– Aus Handy-Surf-Flatrate wird Surf-Flat 2005: für 7,99 EUR/30 Kalendertage statt 9,99 EUR

Kontinuität für Bestandskunden – Wechsel zu neuen Tarifen möglich
Für die Bestandskunden von ja! mobil und PENNY MOBIL bringt der neue Vertragspartner keine Änderungen im Hinblick auf bestehende Tarifkonditionen. Der Wechsel bedeutet nur, dass die gewohnte Mobilfunkleistung in bester D-Netz-Qualität künftig von der congstar GmbH erbracht wird. Ein Austausch der SIM-Karte oder ein Rufnummernwechsel sind nicht notwendig. Auch die Aufladung von Prepaid-Guthaben in PENNY- und REWE-Filialen ist weiterhin problemlos möglich. Wer zum vergünstigten Preis innerhalb der eigenen ja! mobil oder PENNY MOBIL Community telefonieren und SMS verschicken möchte, kann dies selbstverständlich auch mit allen Kunden tun, die nach dem 16. Mai eine Prepaid-Karte von ja! mobil oder PENNY MOBIL aktivieren.
Wichtig: Bestandskunden haben die Möglichkeit, auf Wunsch ebenfalls die Vorteile der neuen Tarife zu nutzen. Ein Anruf bei der zuständigen Hotline genügt:
Kundenhotline PENNY MOBIL: 01805 – 44 47 59; Kundenhotline ja! mobil: 01805 – 01 02 58
(14 ct./min. aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz maximal 42 ct./min.)

Informationen zur REWE Group unter www.rewe-group.com
Weitere Informationen zu congstar unter www.congstar.de

Über congstar:
Der Kölner Mobilfunk- und DSL-Provider congstar bietet Prepaid- und Postpaid-Produkte sowie DSL-Komplettanschlüsse, bestehend aus Telefon- und Internetzugang. Damit ist congstar Deutschlands einziger Telekommunikations-Discounter mit vollständigem Produktportfolio. Seinen Unternehmens-erfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile über 2 Millionen Kunden. congstar wurde kürzlich mehrfach ausgezeichnet: Focus Money verlieh congstar im März 2012 das Siegel „fairster Mobilfunkanbieter“ mit „sehr gutem Kundenservice und Preis
Leistungsverhältnis“. Das unabhängige Telekommunikationsportal Tariftipp.de machte congstar zum „Anbieter des Jahres 2011“ und prämierte die congstar SMS Flat Option sowie den congstar Prepaid Internet-Stick. Ebenfalls den Spitzenplatz erreichte congstar beim „Kundenmonitor Deutschland 2011“ – dank höchst zufriedener Kunden.
Produkte können bestellt werden über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01805 / 50 75, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (14 ct./min. aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz maximal 42 ct./min.). Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

congstar GmbH
Sonja Rometsch
Weinsbergstraße 70
50823 Köln
+49 (0) 211 / 960 817 – 82

http://www.congstar.de
congstar@navos.eu

Pressekontakt:
navos Public Dialogue Consultants GmbH
Timo Wakulat
Volmerswerther Str. 41
40221 Düsseldorf
congstar@navos.eu
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
http://www.congstar.de/presse

Freizeit/Hobby

Neubau mit Umweltnutzen

Neubau mit Umweltnutzen (ddp direct)Wenn die Baumarktkette toom Ende Februar ihren neuen Markt im rheinland-pfälzischen Nieder-Olm vor den Toren von Mainz eröffnet, geht das Unternehmen damit einen weiteren Schritt in der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Der Baumarkt ist das erste zertifizierte Green Building des Unternehmens und so konzipiert, dass Energie und die natürliche Ressource Wasser im täglichen Betrieb geschont werden. Mit diesen und weiteren Aspekten der Nachhaltigkeit erfüllt der toom Baumarkt in Nieder-Olm als erster Baumarkt Deutschlands die Vorgaben für das Zertifikat Silber der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB. Der offizielle Startschuss für den Markt mit 36 Mitarbeitern und einer Fläche von knapp 9 000 Quadratmetern fällt am 27. Februar 2012.

Der Schutz von Umwelt und Ressourcen gehört bei toom zu den zentralen Elementen der Unternehmensstrategie. So hat sich toom Baumarkt als Unternehmen der REWE Group zum Ziel gesetzt, von 2006 bis zum Jahr 2015 den CO2-Ausstoß pro Quadratmeter Verkaufsfläche um 30 Prozent zu senken in allen 365 deutschen Märkten. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt das Unternehmen unter anderem auf die effiziente Nutzung von Heizenergie und Strom. Letzterer wird für alle toom Baumärkte ausschließlich aus regenerativen Quellen wie Wasserkraft, Windkraft und Biomasse bezogen. Das Green Building in Nieder-Olm unterstützt die aktive Senkung der Treibhausgasemissionen durch den zusätzlichen Einsatz umweltfreundlicher Technologien zur Energiegewinnung sowie baulicher Elemente dazu zählen etwa Tageslichtarchitektur und effiziente Dämmung.

Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine intelligente Beleuchtungssteuerung in Abhängigkeit vom Tageslicht, eine Regenwasserzisterne sowie Solartechnik auf dem Baumarktdach tragen zum Schutz von Ressourcen und Klima bei. Der Energieverbrauch lässt sich durch diese Maßnahmen verglichen mit einem herkömmlichen Bau derselben Größe um ca. 35 Prozent senken. Frank Wiemer, Vorsitzender der Geschäftsführung von toom Baumarkt und Vorstandsmitglied der REWE Group, ist vom Konzept des neuen Markts überzeugt: Nachhaltigkeit bedeutet für uns als Unternehmen, Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen. Das Green Building in Nieder-Olm ist ein nächster konsequenter Schritt in diese Richtung.

Für das DGNB Zertifikat in Silber wurden ökologische, ökonomische, soziokulturelle und technische Faktoren sowie die Prozessqualität bewertet, die Planer, Energieberater und Architekten für den beispielhaften toom Baumarkt in Nieder-Olm berücksichtigt haben: Alle aus dem Bau und später auch dem Betrieb gewonnenen Erkenntnisse werden in zukünftige Baumaßnahmen einfließen. So treiben wir aktiv die Senkung von Treibhausgasemissionen und die schonende Nutzung von Rohstoffen kontinuierlich voran, erläutert Wiemer.

Solartechnik und Wärmerückgewinnung

Die Be- und Entlüftung des Gebäudes ist mit einer Wärmerückgewinnung kombiniert. Auf dem Dach des Baumarkts installierte Wärmetauscher nutzen die Wärme der Abluft, um die zugeführte Frischluft zu erwärmen. Zusätzlich messen Sensoren im Lüftungssystem den CO2-Gehalt der Innenraumluft so ist gewährleistet, dass abhängig von der Anzahl Menschen im Markt immer eine optimale Menge an Frischluft zugeführt wird. Dies sorgt für angenehme Raumluft bei möglichst geringem Energieverbrauch. Abgerundet wird das Lüftungskonzept durch eine luftdichte Bauweise, wodurch Lüftungsverluste um rund 25 Prozent reduziert werden können.
Die 1 300 Quadratmeter messende Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Green Buildings liefert insgesamt 189 kWp Solarstrom. Ein Monitor im Eingangsbereich des Marktes dokumentiert die Leistung nachvollziehbar für die Kunden. Mit dem gewonnenen Solarstrom könnten ca. 51 Drei-Personen-Haushalte das ganze Jahr über mit Strom versorgt werden. Jährlich werden durch die Anlage 155 Tonnen CO2 eingespart.

Angenehme Atmosphäre durch Tageslicht

Das Sonnenlicht wird jedoch nicht nur zur Stromerzeugung genutzt es dient auch der Beleuchtung des toom Baumarkts in Nieder-Olm. Auf 5 500 Quadratmeter Dachfläche verteilen sich zwölf große Lichtkuppeln, die 20 Prozent der Baumarktfläche abdecken. Die gesamte Beleuchtungsanlage wird über Helligkeitssensoren zudem energieeffizient und tageslichtabhängig geregelt. Entsprechend wird nur so viel künstliches Licht bereitgestellt, wie gerade nötig. Des Weiteren ist jede der insgesamt 500 Leuchten von den Mitarbeitern einzeln ansteuerbar, sodass der Markt die Beleuchtung auf seinen individuellen Bedarf abstimmen kann. Das spart zusätzlich Energie und trägt außerdem zur freundlichen Einkaufsatmosphäre bei.

Das Green Building spart jedoch nicht nur Energie, sondern schont zudem die natürlichen Ressourcen. Unterhalb des Gartencenters sammelt eine 25 000 Liter große Zisterne das anfallende Regenwasser. Damit lassen sich das ganze Jahr über die Pflanzen des 3 000 Quadratmeter großen Gartenbereichs bewässern welches einer Ersparnis von ca. 600 000 Litern Wasser jährlich entspricht.

Auch die Belegschaft profitiert

Nachhaltigkeit geht jedoch über Umwelt- und Ressourcenschutz hinaus. Das gesamte Umfeld soll vom Green Building profitieren auch die Mitarbeiter. Neben den ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen bringt der neue toom Baumarkt in Nieder-Olm deshalb konkreten Nutzen für die Belegschaft: Durch eine besonders dichte Bauweise wird die Zugluft im Inneren reduziert. Der Kassenbereich ist blendfrei gestaltet und die Kassen sind einzeln thermisch regelbar und gewährleisten so ein individuelles Wohlbefinden. Durch die Verlegung von fasenfreiem Pflaster wird zudem der Geräuschpegel merklich reduziert. Größere Umkleideräume mit Dusche und die Erhöhung des Fahrradfahrerkomforts tragen weiter dazu bei, dass die Mitarbeiter sich in ihrem Markt wohlfühlen.

Sortimentsgestaltung mit Umweltfokus

Innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie setzt toom auch einen Fokus auf die umweltfreundliche Sortimentsgestaltung in seinen Märkten. Dabei wird neben der Qualität auch auf ökologische und soziale Aspekte geachtet. Dazu gehören die sorgfältige Auswahl von Lieferanten sowie die Verpflichtung zur Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards. Kunden erkennen ökologische Produkte beispielsweise an dem Siegel mit dem Blauen Engel, das besonders umweltfreundliche Produkte kennzeichnet sowie dem FSC- und PEFC-Siegel für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Als Erster auf dem deutschen Markt verkauft toom seine weiße Dispersionsfarbe in einem Eimer, der komplett aus Recycling-Kunststoff gefertigt wurde. Die Dispersionsfarben der Qualitätseigenmarke toom sind zudem mit dem PRO PLANET-Label gekennzeichnet. Damit werden nur solche Eigenmarkenprodukte der REWE Group gekennzeichnet, die Umwelt und Gesellschaft während ihrer Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung deutlich weniger belasten als herkömmliche Produkte. Die Farbprodukte sind emissionsarm sowie lösungsmittelfrei und werden in einem energiesparenden Produktionsprozess hergestellt. Das Portfolio von Produkten mit PRO PLANET-Label wird stetig erweitert.
Der toom Baumarkt in Nieder-Olm bietet seinen Kunden zukünftig daher nicht nur ein zeitgemäßes Baumarkt-Sortiment mit einem wachsenden Anteil nachhaltiger Produkte, sondern macht Nachhaltigkeit selbst vor Ort erlebbar: im ersten als Green Building zertifizierten Baumarkt Deutschlands.

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=== toom Baumarkt Green Building Nieder-Olm (Bild) ===

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toom Baumarkt GmbH
Nadine Villmann
Humboldtstraße -144 140

51149 Köln

E-Mail: nadine.villmann@rewe-group.com
Homepage: http://www.toom-baumarkt.de
Telefon: 0221-149-6272

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