Tag Archives: Topmanagement

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Der Weg zur erfolgreichen Zielerreichung

Cristian Hofmann zeigt, wie Executives mit diesen fünf Schritten Ressourcen und Mindset optimal nutzen und Ziele noch erfolgreicher erreichen können

„Ziele setzen und Pläne schmieden, das kann jeder. Ergebnisse zu erzielen ist das Entscheidende“, leitet Cristian Hofmann das Thema Zielerreichung ein. Für ihn steht fest, dass eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung über den Zielsetzungsprozess hinausgehe und viel zu oft versäumt werde, die Vision, Rolle, Mindset, Fokussierung und das Lernen aus der Vergangenheit dabei zu berücksichtigen.

„Nur die Führungskraft, die Kompetenz zur Reflexion und zum Selbstmanagement ebenso fördert wie eine achtsame Haltung, wird die eigenen Ressourcen und das eigene Mindset optimal nutzen, um somit die Basis für Erfolg in der Führung zu legen“, erklärt der Leadership Berater und Executive Coach. In diesem validierten Prozess gibt es für Hofmann die folgenden fünf Schritte: Review, Vision, Fokus, Zielgestaltung, Planung. „Wer bereit für etwas Neues ist, wer bereit ist, auf etwas Großes hinzuarbeiten, der kann sich an den folgenden Ausführungen orientieren.“

Mit Punkt eins „Review“ wird ein Rückblick zu den Fähigkeiten und der erbrachten Leistung eingeleitet. Dabei können Reflexionen bezüglich des eigenen Ansehens, Haltung und Kommunikation in den letzten zwölf Monaten angestellt werden. „Aber auch große Enttäuschungen und Fehlschläge sowie der Blick in die Zukunft, wohin sich die Führungskraft in ihrer Rolle entwickeln möchte, werden in den Reflexionsprozess eingebunden.“ Daran an schließt das Thema „Vision“. Ein Hauptbestandteil in diesem zweiten Schritt ist das Eliminieren von limitierenden Denkmustern. Damit werde gewährleistet, dass die Führungskraft sich von Annahmen entfernt, die vom Erfolg ablenken. „Die Vision mündet anschließend in der Formulierung eines neuen, sinnhaften und motivierenden Mindsets“, erklärt Hofmann weiter.

Schritt drei im Prozess bekräftigt den Fokus. Hierbei geht es um Rollenklarheit. „Nur wer seine persönlichen wie beruflichen Rollen achtsam berücksichtigt, kann die Grundstruktur für seinen persönlichen Plan erfassen. Der Abgleich zwischen Rollen, Tätigkeiten und Werten ermöglicht es, diese Rollenklarheit und den richtigen Fokus zu finden und entsprechend umzusetzen.“ Darauf folgt die Zielgestaltung, Schritt vier, in dem die konkreten Ziele für die eigene Führungsrolle festgehalten werden.

Der letzte Schritt in dem Prozess ist die Planung. „Als Summe der ersten vier Schritte kann nun der Masterplan als Zusammenfassung definiert werden. Dieser beinhaltet Vorsätze und Mindset als neues Paradigma, einen konkreten Wenn-dann-Plan und Umsetzungsschritte, um die gesetzten Ziele auch zu erreichen“, schließt Hofmann, Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber für Leadership-Exzellenz.

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

Kontakt
Cristian Hofmann – SUPERGROUP AG
Cristian Hofmann
Fronwagplatz 8
8200 Schaffhausen
+41 79 284 28 28
c@hofmann.coach
http://www.hofmann.coach

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Was ist für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich?

Executive Coach Cristian Hofmann über Unternehmenskultur und ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg

Schaut man in Firmenbroschüren und auf Webseiten, liest man mittlerweile überall etwas über die Unternehmenskultur. Unternehmen sagen etwas zu ihrer Philosophie. Eine attraktive Unternehmenskultur wird mittlerweile als essenziell erachtet, wenn es um die interne wie externe Wahrnehmung und Positionierung als glaubwürdiger Arbeitgeber geht. „Glücklicherweise“, findet Cristian Hofmann. Der Executive Coach ermöglicht mit „Empowering Excellence“ Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams – mit dem Ergebnis eines maximalen Wirkungsgrads für sich selbst und in der Unternehmenskultur.

„Kultur an sich ist etwas sehr Unkonkretes, Nichtgreifbares. Werte, innere Haltungen und Einstellungen der Menschen kann man nicht einfach Schwarz auf Weiß erklären“, hebt Hofmann hervor. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist bereits Teil einer Kultur und handelt ebenso basierend auf bestehenden Kulturerfahrungen. Das erklärt auch, warum es vielen Menschen so schwer fällt, Altes loszulassen und sich auf Neues einzustellen.

Unternehmenskultur gestaltet sich aus Normen und Beziehungen. In der Interaktion und Kommunikation. Mithilfe von Bildern, Geschichten, Symbolen und Ritualen verankern Organisationen ihre Kultur. Der Mensch innerhalb des Unternehmens trägt mit seinen sozialen Fähigkeiten, durch Empathie und Leidenschaft aber auch mit Kreativität dazu bei, dass Arbeit gelingt. Diese daraus entstehende funktionierende Zusammenarbeit und positive Wahrnehmung sorgt dafür, dass Unternehmenskultur Erfolgsfaktor ist und bleibt.

Ermöglicht wird das insbesondere, wenn die Unternehmensführung dafür sorgt, dass die Mitarbeiter „ihr“ Unternehmen mitgestalten können. Voraussetzung dafür ist eine Haltung und die Fähigkeit, sich andauernd zu hinterfragen, anzupassen und zu entwickeln.

„Es ist wichtig, sich als Geschäftsleitung Gedanken darüber zu machen, welche Unternehmens- und damit Arbeitskultur man selbst mitgestalten möchte“, hebt Cristian Hofmann abschließend hervor. „Letztendlich kann nur derjenige am besten all sein Wissen und Können im Unternehmen sinnstiftend einbringen, der sich gut mit ihm identifizieren und seine eigenen Werte im beruflichen Kontext leben kann.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

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Fehlertoleranz – Die grosse Angst vor einer Niederlage

Was Führungskräfte aus einer Fehlentscheidung für ihre Führungskompetenz tun können, erklärt Executive Coach Cristian Hofmann

Fehlertoleranz - Die grosse Angst vor einer Niederlage

Cristian Hofmann über Niederlagen in der Führung

Beständiger Wandel führt dazu, dass die Fehlertoleranz wächst. Man sollte Fehler als Versuche betrachten, den richtigen Weg zu finden. Wer ein Unternehmen führt, muss manchmal auch Risiken eingehen und Entscheidungen treffen. Ob diese gut oder schlecht war, weiß man im Vorhinein nicht. Also läuft man in der Führung auch Gefahr zu scheitern. „Niederlagen gehören zum allgemeinen Wachstumsprozess des Leaderships und helfen immer wieder dabei umzudenken, neue Wege zu gehen und sich weiterzuentwickeln“, so Cristian Hofmann. Der Executive Coach arbeitet unter dem Label „Empowering Excellence“ mit Menschen, die zum Teil grosse Verantwortung tragen. Er vermittelt Führungskräften einen behutsamen Umgang mit Niederlagen. Scheitern und Misserfolge bieten also die Chance, Neues zu lernen – weiter zu kommen.

In unserer Gesellschaft sind Misserfolge und Niederlagen immer noch mit Versagen gleichgesetzt. Hofmann erklärt, dass nach einem Misserfolg gewöhnlich zunächst das Gefühl von Unsicherheit und Unentschiedenheit folgt. Wie reagieren wohl die Mitarbeiter? Was sagen Kunden oder Geschäftspartner?

Mögliche Reaktionen sind Schadenfreude oder Mitleid. Bevor es zur Bekanntmachung der Niederlage kommt, rät Hofmann zur Vorsicht. „Während Sie dem näheren Umfeld Ihr Scheitern vermutlich erklären können, ist es ungleich schwieriger, dies Menschen gegenüber zu tun, die weder Sie selbst noch die Umstände des Misserfolgs kennen. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Misserfolg nicht gleich öffentlich machen, sondern diesen nutzen, um für sich daraus zu lernen.“ Dazu braucht es eine förderliche Feedbackkultur sowie positive und lösungsorientierte Interaktionen. Ohne eine gute Fehlerkultur geht gar nichts.

Die Deutung des Misserfolgs könne schliesslich auch den Ruf in Gefahr bringen, da die Reputation auf der Wahrnehmung des Umfelds basiert. Dies hängt nicht zuletzt mit dem stark ausgeprägten Wettbewerbsdenken unserer Gesellschaft zusammen. „Dabei wünschen sich Führungskräfte wie Mitarbeiter einen besseren, also positiven und offenen Umgang mit Fehlern. “

In den wenigsten Berufen werden Fehler explizit zur Sprache gebracht. Anders verhält es sich jedoch im Cockpit auf 10.000 Metern Höhe. „Piloten reflektieren ihr Verhalten in gewissen Situationen, reden über Fehler und Fehlentscheidungen. Das dient der Verbesserung ihrer Leistung, fördert ihre Erfahrung und hilft, künftig Katastrophen zu verhindern. Solche Niederlagen sind lehrreich und fördern die persönliche Verhaltensentwicklung“, erklärt Cristian Hofmann. Dieses Beispiel kann zwar nicht branchenübergreifend genutzt werden, jedoch zeigt es auf, dass aus Zeiten der Krise, Stärken entwickelt werden können.
Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach

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Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Als Topmanager steht man unter Druck, keine Frage. Wer jetzt wirksam und klar bleiben und sein Ansehen steigern will, kann Neuroleadership für sich entdecken

Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Cristian Hofmann über Neuroleadership und Ansehenssteigerung

Die Verknüpfung von Neurowissenschaft und Leadership hält für Executives Erkenntnisse bereit, mit denen sie sich selbst besser verstehen lernen und ihr Wohlbefinden, ihre Wirksamkeit und ihr Ansehen steigern können. Warum ist das heute wichtiger denn je? „Top Führungskräfte stehen unter großem Druck. Sie sind permanent gefordert, Höchstleistung zu bringen, Komplexität zu managen, den Überblick zu behalten, innovative Lösungen zu kreieren, schnelle Entscheidungen zu treffen, einem hohen Anspruch gerecht zu werden – und das am besten alles parallel“, erklärt Cristian Hofmann. Mit „Empowering Excellence“ ist er als Berater und Executive Coach tätig. Sein Ziel ist dabei garantierte Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams.

Neuroleadership, basierend auf der Neuropsychotherapie, bietet dabei wertvolle Erkenntnisse: „Denn hiernach wird Mitarbeiterführung als Erfüllung von Grundbedürfnissen aus organisationaler und personalwirtschaftlicher Sicht definiert. Grundlage bildet dabei die Konsistenztheorie von Klaus Grawe mit den neurowissenschaftlich fundierten Grundbedürfnissen nach Bindung, Orientierung und Kontrolle, Selbstwerterhöhung – sprich Ansehen – und Selbstschutz sowie Lustgewinn und Unlustvermeidung“, führt Hofmann aus.

Er selbst ist begeistert von den Fähigkeiten des Gehirns. Es sei ein komplexes Wunderwerk, das ständig wächst und sich verändert – sich selbst organisiert. Es ermöglicht Wahrnehmungen, mit welchen Menschen über jede Handlung entscheiden, Ideen auswerten und Emotionen auslösen lassen. Wenn eine Führungskraft also eine bewusste Entscheidung fällt, ist diese bereits implizit gefallen. Um implizite Veränderungen herbeizuführen, müsse der Fokus auf der Wahrnehmung ihrer motivationalen Ziele sein.

Zudem ist Hofmann überzeugt: „Die Realisierung der motivationalen Ziele steht in engem Zusammenhang mit dem eigenen Wohlbefinden der Führungskraft und ist Basis für Beziehungsgestaltung in der Führung. Wer sein Gehirn und dessen Prinzipien besser versteht, kann die Qualität seiner Führung direkt gestalten und somit gezielt entwickeln.“ Das habe nicht nur Einfluss auf das Führungsverhalten selbst, es erfordere auch ein Umdenken in den Chefetagen.

„Wer die Faktoren erkennt, die die Leistung seines Gehirns und seines Verhaltens beeinflussen, kann seine Reaktionen wirksamer fokussieren“, schließt der Experte für Ansehenssteigerung.

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Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Mit „Empowering Excellence“ ermöglicht Cristian Hofmann Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern – mit Garantie!

Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Cristian Hofmann – Empowering Excellence

Top Executives bringen täglich Top Performance – weil sie es können. Doch je umfassender die Führungsverantwortung, desto elementarer das „Ansehen“, weil Person und Position untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist folgerichtig, denn nur starke Persönlichkeiten erreichen eine starke Wirkung und haben eine starke Führungspräsenz. Leadership-Experte Cristian Hofmann ermöglicht es Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern. Und garantiert dafür.

„Konsistent starke Leader entfalten auf ihre Umgebung eine enorme Kraft und somit hohes Ansehen“, hebt der Leadership-Experte hervor. Ansehen sei Wirkung und Reputation – es gewinne mit umfangreicherer Führungsverantwortung an Bedeutung. „Sie haben ein überzeugendes Standing und eine klare Führungspräsenz. Kurz: einen grossen Wirkungskreis. Das Resultat ist eine für Aussenstehende oft erstaunliche gestalterische Kraft innerhalb und ausserhalb des Unternehmens.“

Ansehenssteigerung als Erfolgsgarant

Die Schlüsselkompetenz jedes inspirierenden Leaders sei darum Authentizität. Allerdings: Um authentisch zu sein – und vor allem zu bleiben – brauche es Empowerment. Das Ergebnis aus Selbstmanagement und einer ständigen Rückkoppelung mit seinem Umfeld. Genau hier setzt der Leadership-Experte und Executive Coach Cristian Hofmann an. Als „Enabler“ und Impulsgeber zeigt er Führungskräften, wie sie ihren Wirkungsgrad maximieren und ihr Ansehen steigern können. „Das Ergebnis ist für die Executives wie auch für das Umfeld messbar und macht einen positiven, nachhaltigen Unterschied“, hebt Cristian Hofmann hervor. Und dafür stehe die Maxime „Empowering Excellence“. „Und dafür garantiere ich gesteigerte Leadership-Exzellenz“, bestätigt Hofmann.

Gemäss Cristian Hofmann ist das Ziel:

– den Wirkungsgrad & die Führungspräsenz für Topmanagement und Führungsteams erhöhen,
– Erfolgssicherheit schaffen und High Performance Kultur im Unternehmen etablieren,
– Top Führungskräfte und Führungsteams zu authentischen Leadern zu machen, denen die Menschen gerne folgen.

Cristian Hofmann weiss: Topmanager müssen zur gegebenen Zeit auch mal „klare Kante zeigen“ und unpopuläre Entscheidungen treffen. „Wer zu einer Top Führungskraft und somit zu einem wirksamen Leader werden möchte, muss sein erfolgreiches Handeln noch erfolgreicher machen. Genau dafür steht „Empowering Excellence““, schliesst der Leadership-Experte.

Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Multiprojektmanagement ist Chefsache in deutschen Unternehmen

Standards und Normen sorgen für Sicherheit, Qualität, Aufwandsoptimierung und Mitarbeitermotivation

Multiprojektmanagement ist Chefsache in deutschen Unternehmen

Multi-Projektmanagement

Die Anzahl und Komplexität an gleichzeitig in Unternehmen durchgeführten Projekten wächst ständig. Die Steuerung der Multiprojektlandschaft eines Unternehmens ist aktive Aufgabe des Topmanagements. Denn Projekte folgen der Unternehmensstrategie und die Abhängigkeiten zwischen Projekten erfordern eine ständige Priorisierung und Justierung der Projekte von oben. Standards und Normen unterstützen Unternehmen, auf einer sicheren und erprobten Basis erfolgreich Projekte umzusetzen.

Was ist Multiprojektmanagement?

Multiprojektmanagement (MPM) bezeichnet das Managen mehrerer Projekte in einer Organisation. Da Innovationen in Unternehmen über Projekte erzielt werden, kommt dem Projektmanagement eine originär strategische Rolle zu. Aufgrund von Abhängigkeiten zwischen Projekten, beispielsweise im Bereich Ressourcen, technischer, zeitlicher oder inhaltlicher Abhängigkeiten, ist die Steuerung der unternehmensweiten Projektlandschaft eine zentrale Managementaufgabe. Laut einer Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement aus dem letzten Jahr wird 30 % der Wirtschaftskraft in Deutschland über Projekte erbracht. D.h. konkret: Projekte werden für den Unternehmenserfolg wichtiger.

Was sind Projektmanagement-Standards und Normen?

Es gibt eine Vielzahl von Projektmanagement Standards und Normen. Projektmanagement-Standards (z.B. die ICB der GPM/IPMA, PMBOK des PMI, Scrum der Scrum Alliance) vereinheitlichen Begriffe. Sie dienen als Grundlage für die Entwicklung von Projektmanagement-Normen, die Verfahren und Vorgehen festlegen. Beispiele für PM-Standards im deutschsprachigen Raum sind die DIN 69901 für Einzelprojekte oder die DIN 69909 für Multiprojektmanagement. Auf internationaler Ebene existieren beispielsweise die ISO 21500 für Einzelprojekte oder die ISO 21504 für das Projektportfoliomanagement.

Wie unterstützen PM-Standards und Normen Unternehmen?

Entgegen der verbreiteten Ansicht, dass PM-Normen und Standards in Unternehmen zu mehr Bürokratie führen, zeigt sich in der Realität, dass sie eine entlastende Funktion haben und Aufwände nach der Einführung reduzieren: Die organisationsübergreifende Sprache bei Begriffen und Methoden reduziert Missverständnisse und die damit verbundenen hohen Aufwände, sie zu klären. PM Normen verkörpern praxiserprobte Prozessabläufe, die auf spezifische Unternehmensanforderungen angepasst werden. Da PM-Normen einem maximal 5-jährigen Wartungszyklus unterliegen, haben Unternehmen die Gewissheit, dass das System stetig weiterentwickelt wird und dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Individuell konfiguriert werden die unternehmensspezifischen Teile des Projektmanagement-Systems. Durch die Einführung von PM-Standards und -Normen in Unternehmen entstehen neue Rollenmodelle bzw. Gremien, wie die des Projektleiters, Kernteam-Mitglied, Steuerkreise etc., die mehr Verantwortung für die Mitarbeiter nach sich ziehen und deren Motivation und Engagement erhöhen. In vielen Unternehmen entwickeln sich hybride Formen des Projektmanagements: auf dem Framework klassischen Projektmanagements werden agile Ansätze eingesetzt, mit offeneren Ziel- und Zeitvorgaben.

Multiprojektmanagement mit Standards und Normen in der Praxis

Ralf Roeschlein, Vorstand der Shift Consulting AG: “ In meiner Beratungspraxis in Unternehmen zeigt sich deutlich der Trend, dass die Zunahme an Projekten zu einer aktiveren Rolle des Topmanagements bei der Steuerung der Projektlandschaft führt. Die Anwendung von PM-Standards sorgt für mehr Sicherheit, Qualität und geringeren Aufwänden. Selbst in der öffentlichen Verwaltung gibt es eine Vereinheitlichung von Begriffen und Konzepten, beispielsweise beim Bundesministerium des Inneren ( https://www.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BMI/praxisleitfaden_projektmanagement_4620060.html ). Das Thema der Prozess-Sicherheit ist in vielen Branchen, wie der Luft- und Raumfahrtbranche, im Pharmabereich oder in der Automobilbranche essentiell. Generell gilt: Die aktive Rolle des Topmanagements in der Multiprojektsteuerung nimmt zu.“

Komplette Pressemitteilung: http://www.shift-ag.com/multiprojektmanagement-chefsache-in-deutschen-unternehmen/

Shift Consulting AG
Die Shift Consulting AG unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Einführung von Projektmanagement/Multi-Projektmanagement und Lean Product Development. Ein Schwerpunkt ist die Einführung von Projektmanagement-Standards auf Basis der DIN 69901 bzw. 69909 oder ISO 21500. Das Angebot umfasst Consulting, Interim-Management, Coaching und Trainings. Der Branchenfokus liegt auf dem Maschinen- und Anlagenbau und der Automobilindustrie.
Die Shift Consulting AG unterstützt ihre Kunden dabei, im Wandel nach vorne zu kommen!
www.shift-ag.com

Firmenkontakt
Shift Consulting AG
Ralf Roeschlein
Mühlstraße 16d
82346 Andechs
+49 8152 929929-0
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Wie Führungskräfte ein Netzwerk aufbauen – Strategie-Tipps von Executive Coach Gudrun Happich

Wenn Führungskräfte, die hervorragende Arbeit leisten, in ihrer Karriere stagnieren, fehlt es oft an Networking-Kompetenz. Expertin und Buchautorin Gudrun Happich kennt diese Problematik aus vielen Führungskräfte Coachings – und gibt Tipps, wie Manager Netzwerke aufbauen.

Wie Führungskräfte ein Netzwerk aufbauen - Strategie-Tipps von Executive Coach Gudrun Happich

Führungskräfte Coach Gudrun Happich

„Im mittleren Management kommt es darauf an ein strategisches Netzwerk aufzubauen“, so Führungs-Expertin Gudrun Happich. „Grundsätzlich kosten Aufbau und Pflege von Beziehungen viel Zeit. Man sollte daher mit Blick auf ein klares Ziel und eine klare Zielgruppe ans Werk gehen. Die Kernfrage lautet: Was habe ich vor?“ Im nächsten Schritt empfiehlt der erfahrene Executive Coach, sich einen Überblick über die bereits bestehenden Kontakte zu verschaffen und dann das Netzwerk gezielt zu ergänzen. „Oft führt hier der indirekte Weg zum Erfolg“, erzählt Gudrun Happich. Einer der Kontakte kennt vielleicht jemanden, der jemanden kennt, der bezüglich des Ziels hilfreich sein kann. Führungskräfte sollten in jedem Fall vor einem Treffen mit einem Neu-Kontakt einige Informationen über diese Person einholen.

Das wichtigste Gesetz des Networkings

„Wenn Sie nun Termine vereinbaren und Gespräche führen, gilt das eherne Gesetz des Networkings: Eine Beziehung besteht aus Geben und Nehmen, sie muss für beide Seiten einen Nutzen haben. Überlegen Sie deshalb immer, was Sie Ihrem Gegenüber geben können, damit er im Gegenzug eventuell gibt, was Ihnen wichtig ist

Auch das Bild, das man von sich selbst vermitteln möchte, sollte man sich vorher genau überlegen. „Im Führungskräfte Coaching arbeite ich mit meinen Klienten dazu folgende Punkte heraus: Was soll man von Ihnen wissen? Wie soll Ihr Image sein? Entwickeln Sie ein authentisches Markenprofil von sich selbst, dessen Kern Sie idealerweise in einem Satz formulieren – etwa in der Art: Ich bin Expertin für Projektmanagement in internationalen Projekten.“.

Im Top-Management ist Vertrauen gefragt

Während im mittleren Management der Aufbau eines strategischen Netzwerks im Mittelpunkt steht, kommt im Topmanagement die „Community“, eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, hinzu. „Die Beziehungsgeflechte auf den Topebenen sind in den meisten Unternehmen komplex. Wer hier eine Gemeinschaft aufbauen will, braucht zunächst eines: Vertrauen“, weiß Gudrun Happich, die sich seit 20 Jahren auf die Coaching-Begleitung von-Top-Managern spezialisiert hat. Sie arbeitet dabei mit dem mehrfach prämierten bioSystemik®-Konzept. Die Natur dient dabei als Erfolgs-Modell für viele Mechanismen, die ebenso in der Wirtschaft gelten.

„In der Natur findet sich auch ein wunderbares Modell dafür, wie man stufenweise Vertrauen entwickeln kann. Der Kolkrabe ist ein sehr misstrauisches Tier. Erst wenn er feststellt, dass er für eine Aufgabe Unterstützung braucht, sucht er die Kooperation. Bevor er sich jedoch auf einen anderen Raben einlässt, respektiert er dessen Misstrauen und testet sein Gegenüber. Zum Beispiel vergräbt er vor dessen Augen etwas Futter, um dann aus einem Versteck heraus zu beobachten, was der andere tut. Buddelt der das Futter wieder aus, um es zu stehlen? Der Rabe orientiert sich an Taten, nicht an Worten. Er lässt sich Zeit, fängt in kleinen Schritten an. Durch Geben und Nehmen, durch ein ständiges Hin und Her bauen die beiden Vögel ein stabiles Vertrauensverhältnis auf. So entwickelt sich eine stabile Beziehung, die über Jahre halten kann.“

Auch im Top-Management sind nach der Erfahrung von Führungskräfte Coach Gudrun Happich beim Aufbau einer Community Zeit, Geduld und eine Strategie der kleinen Schritte gefragt. „Liegt die Zusammenarbeit im Interesse beider, entsteht mit der Zeit ein festes Fundament. Beide wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. Konkret heißt das zum Beispiel: Nehmen Sie Einladungen an, laden Sie selbst ein. Das sind dann keine entspannten Cocktail-Events oder lockere Plauschrunden, sondern gezielte Aktionen, um Schritt für Schritt Ihre Community aufzubauen.“

Führungskräftecoach Gudrun Happich beschleunigt mit ihrem „Galileo Institut für Human Excellence“ die Entwicklung von Leistungsträgern zu modernen Führungspersönlichkeiten, die natürlich besser führen. Die Buchautorin („Ärmel hoch. Die 20 schwierigsten Führungshemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken“) ist ehemalige Führungskraft, Diplom-Biologin und arbeitet seit 15 Jahren als systemischer Executive Business Coach. Dieser Multi-Background spiegelt sich in ihrem mehrfach ausgezeichneten bioSystemik®-Coaching-Konzept, das systemisches, naturwissenschaftliches und unternehmerisches Know-how integriert. Mehr Infos unter http://www.galileo-institut.de und http://leistungstraeger-blog.de

Sie steht für Interviews zur Verfügung.

Kontakt:
Galileo . Institut für Human Excellence
Gudrun Happich
Dürener Strasse 225
50931 Köln
0221-80052960
webmarketing@leistungstraeger-blog.de
http://leistungstraeger-blog.de

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Impulstagung „Ambition – Wie große Karrieren gelingen“

Wieso spielt die Ambition bei den Menschen mit einer großen Karriere eine immens große Rolle? Worin zeigt sich der Unterschied zwischen Ehrgeiz und Ambition? Wie findet man überhaupt zu seiner originären Ambition? Mit den richtigen Antworten zu diesen Fragen hat man es bei der weiteren Karriereplanung wesentlich leichter.

Impulstagung "Ambition - Wie große Karrieren gelingen"

Dynamik auf dem Weg nach ganz oben

Die Zielgruppe der Impulstagung sind Geschäftsführer, Manager und Führungskräfte des oberen Managements sowie Menschen, die an ihrer Karriere-Entwicklung und dem tiefen Verständnis dieser Dynamik interessiert sind – gemäß der Antwort der Seminarleiterinnen auf die Frage: „Wenn zwei das Gleiche leisten, warum wird der eine Abteilungsleiter und der andere Vorstandsvorsitzender?“

Bei der exklusiven Tagung „Ambition“ im Herbst 2013 erhalten die Teilnehmer Zugang zu ihrer individuellen Ambition und begreifen, wie sie durch diese bei allen beruflichen Aktivitäten gelenkt werden. Anhand der „Assig-und-Echter-Karriere-Agenda“ wird das komplexe System mit seinen Spielregeln aufgezeigt, die zu Top-Management-Karrieren führen. Praxisorientiert werden hierzu einige langlebige Irrtümer zum Thema Erfolg entlarvt.

Entscheidend ist es am Ende des Tages, diese Erkenntnisse auf sich selbst anzuwenden, die inneren Widerstände gegen den grossen Erfolg zu beseitigen und pragmatisch die nächsten Schritte anzugehen. Wichtig für Menschen, die an strategischen Handlungsdimensionen interessiert sind, ist selbstverständlich die grundlegende Frage, ob sie bereits für Top-Positionen vorbereitet sind – bzw. was Sie künftig beisteuern oder ändern können.
Nicht allein das Ziel, es bis an die Spitze zu schaffen, wird auf dieser Tagung beleuchtet, sondern wie man – einmal dort angekommen – die unausweichlichen, immer wiederkehrenden Krisen meistert, stetig an Renommée gewinnt und langfristig „oben“ bleibt.

Veranstaltungsorte:
06. September 2013 in München bzw.
18. Oktober 2013 in Thalwil/Zürich – jeweils von 8.30 – 17.30 Uhr

Weitere Informationen und Online-Anmeldung zur Impulstagung „Ambition“ unter

Impulstagung Ambition

Veranstaltungsorganisation:
Management School St. Gallen

Bildrechte: Campus Verlag

Die beiden Vordenkerinnen Dorothea Assig und Dorothee Echter verfügen über jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz als Topmanagement-Beraterinnen für exponierte, international renommierte Persönlichkeiten. Zu ihrem exklusiven Kundenkreis zählen Vorstände, Berater und Topmanager internationaler (auch vieler DAX-30) Konzerne sowie Größen aus dem Bereich Sport, Wissenschaft und Politik. Ihr gemeinsames Buch „AMBITION – Wie große Karrieren gelingen“ erschien 2012 im Campus Verlag. Die beiden Insiderinnen des Erfolgs konzipieren neben ihrer Vortragstätigkeit internationale Topmanagement Meetings und leiten exklusive Seminare.

Kontakt
Assig und Echter Topmanagement Seminare
Dorothea Assig
Jagdstr. 3
80639 München
089/ 15704175
AssigundEchter@topmanagement-seminare.com
http://www.dorotheeassig.de

Pressekontakt:
Zi-EL PR & Kommunikation
Ellen Zimmermann
Zwergackerweg 6
80939 München
089/6090386
info@ziel-pr.de
http://ziel-pr.de

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Einkommen im mittleren Management steigt

Das Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemischen Industrie ist in 2012 um 4 Prozent gestiegen. Die positive Entwicklung aus dem Vorjahr setzte sich somit fort.

(ddp direct) Zu diesem Ergebnis kommt der VAA – Führungskräfte Chemie in seiner aktuellen Studie zur Einkommenssituation von Führungskräften in der chemischen Industrie in Deutschland. Rainer Nachtrab, 2. Vorsitzender und Gehaltsexperte des VAA-Vorstands, zu den Ergebnissen der Studie: „Angesichts der aktuellen Diskussion um Managergehälter zeigt die VAA-Studie, dass Topmanagement und Führungskräfte des mittleren Managements der mittleren Ebene nicht über einen Kamm geschoren werden dürfen.“ Richtigerweise werden auch Führungskräfte des mittleren Managements mit Bonuszahlungen am Unternehmenserfolg beteiligt. Diese machen im Durchschnitt aber nur 16 Prozent des Gesamteinkommens einer Führungskraft der chemischen Industrie aus. „Dieser Bonusanteil am Gesamteinkommen ist angemessen. Insgesamt fällt der Einkommenszuwachs maßvoll aus“, so Nachtrab weiter.

Die Bonuszahlungen betrugen in 2012 im Mittel rund 20.000 Euro. Das Gesamteinkommen lag im Durchschnitt bei knapp 124.000 Euro.

Die Fixeinkommen stiegen im vergangenen Jahr um durchschnittlich 3,5 Prozent und weisen damit eine vergleichbare Entwicklung wie im Tarifbereich auf.

Gerhard Kronisch, Hauptgeschäftsführer des VAA, ergänzt: „Die Verunsicherung durch die Euro-Krise hat sich in Deutschland nicht negativ auf die Einkommen ausgewirkt. Die wirtschaftliche Situation der Unternehmen ist stabil, sodass die positive Einkommensentwicklung weiter anhält.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qnw66h

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/einkommen-im-mittleren-management-steigt-54355

Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Der VAA vertritt die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen.

Kontakt:
VAA Führungskräfte Chemie
Gerhard Kronisch
Mohrenstraße 11-17
50670 Köln
0221 160010
gerhard.kronisch@vaa.de

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Management-Konferenz zum Thema Komplexität

„Wertesysteme kommen in Unternehmen zu kurz“

Manager sehen sich mit zunehmender Komplexität konfrontiert, die sie im Berufsalltag meistern müssen. In München haben sich jetzt hochrangige Wissenschaftler und Manager getroffen, um sich gemeinsam Gedanken über den Umgang mit Komplexität zu machen.

Das 21. Jahrhundert ist das Zeitalter der Komplexität, davon gehen prominente Wissenschaftler wie Stephen Hawking aus. Komplexe Zusammenhänge und rasante Veränderungen in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erschweren den Überblick. Heinz-Jürgen Ohde, Geschäftsführer des MKM Marketing Institutes in der Schweiz, befragte in einer hausinternen Studie 48 Manager, wie sie die zunehmende Komplexität ihrer Arbeitswelt erleben und welche Rezepte sie dagegen entwickeln. Die Ergebnisse wurden auf der internationalen Management-Konferenz econo:me in München vorgestellt. Vielleicht überraschend: Auch Vereinfachung und Delegation gehören zu den Lösungsansätzen der Unternehmenslenker.

Darüber diskutierten namhafte Wissenschaftler und stellten komplexe Systeme aus Sicht ihrer Forschungsbereiche dar. So forderte Lutz von Rosenstiel, der den Einzelnen durch Komplexität überfordert sieht, die einschränkende Perspektive eines Spezialgebietes zu überwinden, um aus anderen Blickwinkeln sehen zu lernen und scheinbar fern liegende oder gar abwegig klingende Argumente ernst zu nehmen. Der renommierte Professor für Psychologie hat neben seiner Lehrtätigkeit zahlreiche Unternehmen auf den Gebieten der Personal- und Entwicklungspsychologie beraten und weiß, dass der Leitende Angestellte Generalist sein muss.

Matthias Beck, Professor für Moraltheologie, wies darauf hin, dass Wertesysteme und Sinnfragen inzwischen in Unternehmen längst zu kurz kommen. Doch sie bedeuten seiner Meinung nach nicht etwa steigende Komplexität, sondern neue Sichtweisen und somit nachhaltigere, humanere Ansätze.

Am Beispiel der langfristigen Wirkungen machte Wolfgang Lucht die Komplexität von Umweltsystemen deutlich. Der Professor für Nachhaltigkeitswissenschaft verwies auf die zusätzliche Verantwortung von Unternehmen für größere Zusammenhänge.

Am Ende zweier Tage stand auch für den Veranstalter Michael W. Rink, Verwaltungsrat der MKM-Gruppe, fest: Die Auseinandersetzung mit Komplexität hat gerade erst begonnen und muss weiter in die Unternehmen hineingetragen werden.

Detail-Informationen zum Kongress unter www.econome-conference.com
Im Pressebereich finden Sie Statements und O-Töne der Experten und von Michael W. Rink, Verwaltungsrat der MKM-Gruppe.

MKM wurde 1984 gegründet und versteht sich als führendes Dienstleistungsunternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich Personalvermittlung. MKM agiert international und bietet die gesamte Bandbreite von Marketing, Marktforschung, Außendienst bis hin zu Fortbildungen und Trainings. Das Unternehmen aus Lenggries verfügt über drei weitere Standorte in Deutschland, einen weiteren in Ungarn sowie die AG in der Schweiz.
MKM Marketing Institute GmbH
Dr. Susan Rackwitz
Fleck 34-36
83661 Lenggries
08042 9118 136

http://www.econome-conference.com
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