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Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Sonya Kraus eröffnete gemeinsam mit Ronald Christen die erste Münchner VIP-Lounge von Global Blue.

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. „München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland“, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.
Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

„Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München“, erklärt Ronald Christen. „Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.“

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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Angst vor Gefahren im Urlaubsort

Wann zahlt die Reiserücktrittsversicherung?

Ob London, Nizza, Brüssel, Ägypten, Istanbul, Paris, Bangkok oder Israel – in vielen Teilen der Welt haben sich in den letzten Jahren Terroranschläge ereignet, die nicht nur die Ängste der Einheimischen geschürt haben, sondern auch die der Touristen, die diese Orte besuchen.

Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terroranschlags zu werden, im Vergleich zu anderen Risiken im Ausland wie Erkrankungen, Kriminalität oder Unfällen verhältnismäßig gering. Dennoch ist die Sicherheit nach wie vor ein wichtiger Aspekt beim Reisen und wer sich nicht wohlfühlt, denkt darüber nach ob er seinen Urlaub überhaupt noch genießen kann und fragt sich, ob die Reise auch wirklich so ablaufen kann wie geplant. Gerade wenn es ganz kurz vor dem Antritt einer Reise an einen Ort dort einen Terroranschlag gegeben hat, ist das Gefühl mulmig und nicht wenige Reisende überlegen dann ihren Urlaub abzusagen.

WANN ZAHLT DIE REISERÜCKTRITTSVERSICHERUNG?
Die Frage die sich dabei jedoch stellt ist, ob die Reiserücktrittsversicherung in so einem Fall zahlt und welche Möglichkeiten Reisende überhaupt haben. Denn grundsätzlich gilt, dass ein Reiserücktritt eigentlich immer mit Stornokosten verbunden ist. Je nach gebuchter Leistung sind diese unterschiedlich hoch. Üblich sind bei vielen Reiseveranstaltern Kosten in Höhe von 20 bis 50 Prozent, falls die Reise einen Monat vor Reisebeginn storniert wird oder sogar bis zu 90 Prozent, wenn der Reiserücktritt weniger als eine Woche vor Reiseantritt erfolgt. Dennoch variieren die Kosten in diesem Bereich stark und sollten vor der Buchung der Reise geprüft werden.

Glücklich schätzen kann sich, wer für den Fall der Fälle eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hat, die im Fall von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit oder einem schweren Unfall greift. Diese übernimmt bei einem ungeplanten Zwischenfall die Stornierungskosten, allerdings muss die Reise dafür auch tatsächlich stornierbar sein. Gerade bei Billigfliegern oder niedrigen Buchungsklassen ist häufig keine Stornierung vorgesehen, wenn die Tickets einzeln und nicht über einen Reiseveranstalter gebucht werden. Reisende, die nicht stornierbare Bestandteile für ihre Reise gebucht haben, müssen damit rechnen, dass das Geld weg ist, wenn sie die Reise nicht antreten. Viele Reisende fragen sich nun in Zeiten von Terroranschlägen und politischen Unruhen, wie es in diesen Fällen mit dem Reiserücktritt aussieht.

AUF REISEWARNUNGEN DES AUSWÄRTIGEN AMTES ACHTEN
Terror am Urlaubsort ist ein etwas anderer Fall als ein persönliches Schicksal, das den Reiseantritt verhindert und je nach Situation auch unterschiedlich geregelt. Laut Reiserecht kann Terror in die Kategorie „Höhere Gewalt“ eingeordnet werden, dies ist aber nicht bei jedem Anschlag der Fall. Entscheidend sind die Beurteilung der individuellen Situation und vor allem das Ausmaß des Anschlags und die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung.

Ein wichtiges Indiz stellt eine Reisewarnung dar, die unter Umständen vom Auswärtigen Amt herausgegeben wird. Ist dies der Fall und hat der Reisende eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen, kann die Reise in der Regel kostenlos storniert werden. Liegt keine Reisewarnung vor, wird der Fall individuell betrachtet und im Zweifel entscheidet ein Gericht darüber, ob es sich um höhere Gewalt handelt oder nicht. Die Wahrscheinlichkeit der Kostenübernahme durch die Reiserücktrittsversicherung sinkt, wenn es keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gibt. Für den Fall, dass die Reisewarnung erst am Abreisetag herausgegeben wird, haben Reisende keinen Anspruch auf Erstattung mehr.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass Reisewarnungen auch nur für gewisse Länderteile ausgegeben werden können. Falls sich also in Bangkok ein Anschlag ereignet, der gebuchte Urlaub aber ausschließlich in der thailändischen Ferienregion Phuket stattfinden soll, ist dies nicht zwingend ein Grund für einen Reiserücktritt und die Erstattung der Stornokosten.

Weitere Fälle von höherer Gewalt sind Naturkatastrophen, Epidemien, politische Unruhen oder der Ausbruch eines Krieges. Viele Versicherungsgesellschaften zeigen sich in solchen Fällen ihren Kunden gegenüber kulant.

IMMER MEHR VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN PASSEN IHRE ANGEBOTE AN
Früher zahlten viele Reiserücktrittsversicherungen im Falle möglicher Terrorgefahr nicht, in den letzten Jahren haben jedoch immer mehr Versicherungen ihre Angebote angepasst. So gibt es bei vielen Anbietern jetzt eine extra Terror-Schutz-Klausel, die beinhaltet, dass der Reisende ein Recht auf Stornierung hat, wenn sich am Reisezielort höchstens zwei Wochen vor der Abreise ein Terroranschlag ereignet hat. Auch hier ist jedoch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes eine wichtige Voraussetzung.

Reiseveranstalter stehen in der Pflicht, ihre Kunden unmittelbar nach einem Terroranschlag oder bei Hinweisen auf einen Terroranschlag oder sonstige Gefahren am Urlaubsort zu informieren. Sollten sie dies versäumen, haften sie für eventuell entstandene Schäden. Da Reiseveranstalter aber häufig selbst erst durch die Medien von Terror erfahren, gibt es da in der Regel nicht viel neues, was die Kunden noch nicht wissen. Jedoch sind viele Menschen dann erst einmal verunsichert und die Reiseveranstalter erhalten viele Fragen, was die Sicherheit am Urlaubsort und die gebuchte Reise angeht.

WAS REISENDE BEI BEREITS BEKANNTER GEFAHR BEACHTEN MÜSSEN
Wer eine Reise in ein Gebiet bucht, in dem sich in der Vergangenheit bereits Anschläge ereignet haben oder das für eine politisch angespannte Lage bekannt ist, erfolgt die Buchung auf eigene Gefahr. Sind eventuelle Gefahren bereits bekannt, kann nicht von höherer Gewalt gesprochen werden. Hier müssen Reisende mit einer für sie kostenpflichtigen Stornierung rechnen, bei der die Stornogebühren nicht von der Reiserücktrittsversicherung getragen werden.

Auch wenn das Auswärtige Amt für ein Gebiet trotzt eines Terroranschlags keine Reisewarnung für ein Land oder ein Gebiet ausgegeben hat, sind Reisende von der Kulanz der Reiseveranstalter abhängig – wenn ihr Vertrag keine Terror-Schutz-Klausel beinhaltet. Eine Variante die viele Reiseveranstalter ihren Kunden anbieten ist eine kostenlose Umbuchung an ein anderes Reiseziel. So geht die Reise dann beispielsweise nicht nach Ägypten, sondern nach Spanien.

Ein wichtiger Hinweis: Eine Reiserücktrittskostenversicherung zahlt nicht bei psychischen Reaktionen auf Terroranschläge oder die Sorge vor Kriegen, Krankheiten oder Flugzeugunglücken. Es muss schon eine reale Bedrohung vorliegen, damit die Stornierungskosten wirklich übernommen werden.

KÜNDIGUNG DER REISE WEGEN GEFAHREN AM URLAUBSORT
Wenn sich während eines Urlaubs die Sicherheitslage am Urlaubsort ändert, können Reisende auch währenddessen die Reise abbrechen und den Reiservertrag kündigen. Auch hier heißt der Grund höhere Gewalt. Es müssen dann nur die bereits erbrachten Leistungen bezahlt werden, für alle noch ausstehenden Leistungen erhalten Reisende mit Reiserücktrittsversicherung dann ihr Geld zurück. Zudem besteht in den meisten Fällen das Recht auf eine vorzeitige Rückbeförderung nach Hause. Wichtig ist jedoch auch hierbei, dass es sich tatsächlich um höhere Gewalt handelt. Das Indiz dafür ist wieder die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Eine unspezifische Gefahrenlage reicht nicht aus. Häufig werden im Zuge von Reisewarnungen oder Anschlagsverdachten auch Sehenswürdigkeiten geschlossen, sodass die Reiseleistung gar nicht in vollem Umfang erbracht werden kann. Dies ist ebenfalls ein Grund, Geld zurückzufordern.

Eine Reiserücktrittsversicherung schützt davor, auf den Storno kosten sitzenzubleiben, wenn eine Reise nicht angetreten werden kann. Sie greift unter verschiedenen Umständen und erstattet dem Kunden dann die Kosten, die ihn die Stornierung gekostet hat (bei einem Tarif ohne Selbstbehalt zu 100 %). Dem Kunden entsteht somit kein finanzieller Schaden, wenn er seine Reise nicht wie geplant antreten kann.

Kontakt
Reiseruecktrittsversicherung
Mona Gehring
Xhemajl Mustafa 9
10000 Pristina
0037744682386
monasophiegehring@gmail.com
http://www.reiseruecktrittsversicherung-tipps.com

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ITB Berlin: Delfinschützer warnen vor unkontrolliertem Schwimmen mit Delfinen

Vortrag beim „13. Pow-Wow for Tourism Professionals“ am 7. März um 16:30 (Halle 4.1 – Adventure Bühne)

Das Schwimmen mit wilden Delfinen erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit und hat sich in Gebieten wie dem Roten Meer, Sansibar oder den Azoren zu einem bedeutenden touristischen Faktor entwickelt. Touristen schätzen den hohen Erlebniswert, Delfinen in freier Wildbahn begegnen zu können. Tourismuskonzerne wissen um das wirtschaftliche Potential derartiger Ausflugsangebote.

Doch viele der als nachhaltig und für die Tiere unbedenklich angepriesenen Ausflugsangebote halten einer näheren Überprüfung nicht stand. Von hemmungsloser Profitgier getriebene Anbieter vertreiben die Meeressäuger aus ihren Lebensräumen und gefährden das Überleben der betroffenen Delfinpopulationen.

ITB-Vortrag: „Mass tourism puts dolphins at risk – Responsible wildlife tourisms holds high value“
Die Schweizer Biologin und Delfinforscherin Angela Ziltener zieht für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Dolphin Watch Alliance (DWA) mit einem Vortrag beim „13. Pow-Wow for Tourism Professionals“ der ITB am 7. März um 16:30 (Halle 4.1, Adventure Bühne) kritische Bilanz.

Den Delfinschutzorganisationen ist es dabei ein Anliegen, aufzuzeigen, dass nachhaltiger Tourismus mit wilden Delfinen möglich ist und funktioniert, wenn die Anbieter sich an naturverträgliche Verhaltensregeln, einen „Code of Conduct“ halten.

Wildtier-Tourismus kann zur ernsthaften Bedrohung für Delfine werden
In vielen Regionen weltweit gibt es einen derartigen „Code of Conduct“ entweder nicht oder er wird nicht eingehalten. Die Frage muss gestellt werden, warum sich auch große deutsche Reiseveranstalter – trotz vielfach bekundeter Selbstverpflichtungen zu Nachhaltigkeit und Tierschutz – hier ihrer Verantwortung entziehen.
Unkontrollierter Tourismus hat dramatische Folgen für die betroffenen Wale und Delfine, wie Studien aus verschiedenen Ländern zeigen.

Die Tiere vernachlässigen ihren Nachwuchs, kommen kaum noch zur Ruhe und verschwenden wertvolle Energie und Zeit beim Versuch, den Booten zu entkommen. Sie sind zunehmend erschöpft, ruhelos und stehen unter enormem Stress. Propeller von dicht an sie heranfahrenden Zodiacs zerfetzen ihren Rückenbereich.

GRD und DWA setzen sich weltweit mit Projekten und Aufklärungskampagnen für mehr Nachhaltigkeit bei touristischen Angeboten zum Schwimmen mit wilden Delfinen ein.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-74160411
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Adria-Delfine bitte melden!

Mitmachaktion für Touristen als Delfinschutz-Bürgerforscher beim Projekt zur Rettung der letzten Adria-Delfine.

Adria-Delfine bitte melden!

Ein Adria-Tümmler. (Bildquelle: Ulrike Kirsch / GRD)

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) bittet Kroatienurlauber um Mithilfe: Als Bürgerforscher für das Projekt “ Rettung der letzten Adria-Delfine„, Delfinsichtungen zu melden. Dafür muss man nicht einmal in See stechen. Häufig halten sich die geschickten Schwimmer dicht an der Küste auf und lassen sich mitunter ganz bequem vom Balkon der eigenen Ferienwohnung aus beobachten.

Langzeitdatenerhebung zum Schutz einer vom Aussterben bedrohten Delfin-Population
Das Sichtungsprogramm, das die GRD zusammen mit ihren kroatischen Partnern von der tierärztlichen Fakultät der Universität Zagreb durchführt, existiert seit 2001. Die Daten liefern wichtige Hinweise zum Bestand und zum Verhalten der Meeressäuger und dienen gemeinsam mit anderen Erhebungen als Bewertungsgrundlage für Maßnahmen, um die bedrohten Bestände zu schützen. So haben in der Adria, in der bis in die 60er-Jahre mehrere Tausende Delfine beheimatet gewesen sein sollen, nur ca. 220 Große Tümmler überlebt.

Ungewöhnliche Sichtungen im vergangenen Jahr
„Weit über 400 Sichtungen wurden uns 2016 gemeldet, so viele gab es noch nie“, fasst GRD-Projektleiterin Ulrike Kirsch die Bilanz des letztjährigen Bürgerforschungsprogramms zusammen. Neben Großen Tümmlern, der einzigen Delfinart die ganzjährig in kroatischen Gewässern lebt, sichteten Segler vor der Insel Mljet und bei olta zwei größere Schulen mit Gemeinen Delfinen. Diese Art ist eher selten in der Adria zu beobachten. Wie 2014 verirrten sich 2016 erneut Pottwale in die Adria. Eine Segelcrew entdeckte die Leviathane im August vor der istrischen Stadt Rovinj.
Die Sichtungen werden zeitnah, soweit vorhanden mit Fotos und Videos, online auf www.adriadelfine.de veröffentlicht.

Tatort Meer
„Wichtig ist, Funde von gestrandeten oder toten Meeressäugern umgehend zu melden. Nur dann lassen sich sofortige Rettungsmaßnahmen einleiten bzw. die Todesursachen erforschen“, erklärt Ulrike Kirsch. Leider werden Delfine bis heute von vielen Fischern als Nahrungskonkurrenten gesehen, die es zu elimieren gilt, oder als leichte Beute für eine Harpune, wenn die Tiere nichts Böses ahnend in einer Bugwelle reiten. Nur wenn derartige Vorfälle zeitnah gemeldet werden, besteht die Chance, die Täter zu verfolgen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Sichtungsmeldungen online und offline
Meldebogen und Hinweise zum korrekten Verhalten bei Begegnungen mit Delfinen, Walen und Mittelmeer-Mönchsrobben in freier Wildbahn können im Büro der GRD angefordert oder online abgerufen (und ausgefüllt) werden: www.delfinsichtung.de

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrike Kirsch
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Aktuelle Nachrichten Internationales Reisen/Tourismus

Touristen in Vietnam getötet

Wie sicher ist Vietnam für Touristen?

Ho Chi Minh Stadt Vietnam
Stadtbezirk 1 in Ho Chi Minh Stadt – bei Touristen und Kriminellen gleichermaßen beliebt

Vietnam gehört für Touristen zu den beliebtesten und zu den sichersten Reiseländern der Welt, sofern man den offiziell weit verbreiteten Meldungen Glauben schenken darf. Doch diese Informationen dürften schon seit langem nicht mehr auf dem Stand der Zeit sein. Immer öfter werden Touristen in Vietnam getötet und zwar sowohl bei kriminellen Straftaten, als auch bei tragischen Unfällen. Diese Unfälle ereignen sich meist aufgrund von mangelhafter Überprüfung der Einhaltung von gesetzlichen Sicherheitsvorschriften, durch die vietnamesischen Behörden.

Kriminalität in Vietnam steigt

nach Einbruch der Nacht wird Saigon zum heißen und gefährlichen Pflaster

Saigon Bei Nacht
Saigon bei Dämmerung

Bereits im April 2016 berichtete ITI-HOLIDAY über die seit Jahren ständig steigende Kriminalität in Vietnam, speziell in der Metropole Ho Chi Minh Stadt. Die Straftäter werden dabei immer skrupelloser und nehmen selbst den Tod der Opfer in Kauf. Am Montag dem 27. Juni 2016, um 5.00 Uhr morgens befand sich eine 24-jährige Frau auf dem Heimweg, als Sie einem brutalen Raubüberfall, in der Vo Thi Sau Straße (Stadtbezirk 1 von Ho Chi Minh Stadt) zum Opfer fiel. Die beiden Täter versuchten der jungen Frau beim vorbeifahren mit einem Motorroller, die Handtasche zu entreißen wobei diese so schwer stürzte, das sie 3 Tage später an ihren Schädel-Hirn-Verletzungen, im Krankenhaus verstarb.

Tourist bei Raub getötet – kein Einzelfall

Am 30. November 2015 ereignete sich ein ähnlicher Fall im Stadtbezirk 11 von Ho Chi Minh Stadt. Ein Ehepaar war mit der Schwester des Ehemanns, um 1.00 Uhr mittags, in der Lac Long Quan Straße unterwegs, als die 3 von Räubern auf einem Motorroller attackiert wurden, welche versuchten der 58-jährigen Schwester des Ehemanns, die Handtasche zu entreißen. Alle drei Opfer stürzten bei diesem Übergriff schwer, wobei das Ehepaar aber nur leicht verletzt wurde. Die 58-jährige Frau jedoch war bewusstlos und verstarb noch am selben Tag, im Krankenhaus in welches sie gebracht worden war, an ihren Hirnverletzungen.

andere Risiken als Tourist in Vietnam getötet zu werden

Am Abend des 04. Juni 2016 kenterte ein Ausflugsboot auf dem Fluss Hanh, in der Küstenstadt Da Nang. Auch ausländische Touristen befanden sich an Bord des total überfüllten Bootes, als dieses in Schieflage geriet und sank. Traurige Bilanz des Unglücks waren 3 Tote und darunter 2 Kinder. Der verantwortliche Kapitän führte das Boot ohne gültige Lizenz, eine leider sehr weit verbreitete Geschäftspraxis in Vietnam.

Am 14. März 2016 kam der 43-jährige Schwede, Herr Sjogard Peter Larson, bei einem Badeunfall in Vung Tau zu Tode. Er befand sich auf einem Ausflug mit 2 vietnamesischen Bekannten, mit denen er sich zum Schwimmen ins Meer begab und welche dann alle 3 am Ertrinken waren. Glücklicherweise konnten die 3 zunächst von anderen Badegästen, welche das Unglück bemerkten, gerettet werden. Die beiden Vietnamesen überlebten ohne bleibende Schäden, wohingegen bei dem schwedischen Touristen, auf dem Weg ins Krankenhaus, das Herz versagte. Warum oder wodurch es zu diesem gemeinschaftlichen Ertrinken kam ist bis heute jedoch noch unklar. Fakt dürfte jedoch sein, das Zwischenfälle wie dieser dazu führten, dass sich die lokalen Behörden veranlasst sahen, Änderungen für den Strand von Vung Tau zu beschließen. ITI-HOLIDAY berichtete über diese Neuerungen am Strand von Vung Tau ausführlich im Mai 2016. Leider sind an allen Strände in Vietnam, trotz derartig tragischer Unglücke weiterhin kaum Rettungsschwimmer zu finden.

Wasserfälle in Vietnam bergen für Touristen besondere Gefahren

Wasserfälle in Vietnam sind ein beliebtes Ausflugsziel doch nicht ungefährlich

Wasserfall im zentralen Hochland von Vietnam
Wasserfälle in Vietnam bergen für Touristen besondere Gefahren

Am Nachmittag des 26. Februar 2016 kam es in Dalat zu einem mysteriösen Unglück, bei dem 3 britische Touristen zu Tode kamen. Beth Anderson (24) und ihre Schwester Isobel Mackensie Squire (19) starben zusammen mit ihrem Freund, dem ehemaligen Royal Navy Segler Christian Sloan (25), am Datanla Wasserfall in der Provinz Lam Dong im zentralen Hochland von Vietnam. Was zum Tode der drei Backpacker in Vietnam führte ist weiterhin unklar und die Berichte der lokalen Presse, sowie der verantwortlichen Behörden gehen sehr weit auseinander. Tatsache ist wohl, dass sich die drei auf einer Abenteuertour, mit einem nicht autorisierten Führer befanden. Was jedoch zum Tode der 3 führte ist nach wie vor rätselhaft.


Vo Anh Tan, stellvertretender Direktor des lokal zuständigen Touristikunternehmens sagte, dass die drei Touristen ohne offizielles Eintrittsticket und unter Verwendung schadhafter Sicherheitsausrüstung zum Klettern das Gebiet erkundeten. Beim Abseilen am Wasserfall sei dann wohl ein Seil gerissen und die drei Briten stürzten gemeinsam in die Tiefe.


Bui Duc Ro, von der örtlichen Polizei hingegen behauptet, dass das Trio beim Schwimmen oberhalb des Wasserfalls plötzlich von einer starken Strömung erfasst worden sein muss, welche sie in den Abgrund riss. Schwimmwesten seien in der Nähe der Toten gefunden worden.


Herr Hoang Ngoc Huy, Leiter der Tourismusbehörde (Abteilung für Kultur, Sport und Tourismus) hingegen sagte, dass die 3 Besucher während des Badens oberhalb der Wasserfällen wohl unerwartet ausgerutscht sein müssten und dann gemeinsam in die Tiefe stürzten.


Noch mysteriöser hört sich die Version des das Trio begleitenden vietnamesischen Reiseleiters an. Dieser behauptet, dass zunächst Herr Christian Sloan, aus unerklärlichem Grund das Baden beendete und in die Tiefe sprang, woraufhin ihm die beiden Schwestern, Beth Anderson und Isobel Mackensie Squire folgten.


 

vollständigen Artikel bei ITI-HOLIDAY lesen

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Ihr englischsprachiger Friseur in Hannover

Seit über drei Jahren leitet Frau Johnson Ihren eigenen Friseursalon in der Messe- und Bundeshauptstadt Hannover. Die alleinerziehende Mutter hat sich nach 30 jähriger Tätigkeit bei renommierten Friseuren dazu entschlossen, sich selbstständig zu mach

Ihr englischsprachiger Friseur in Hannover

Barbara Johnson Hairdesign

Kurzfassung
Der Schritt in die Selbständigkeit schreckt viele ab, insbesondere Frauen und Mütter – doch nicht Barbara Johnson. Nachdem sie über 30 Jahre als Friseurin tätig war, entschloss sie sich Ihren Traum von der Selbstständigkeit zu realisieren. Ihr Erfolg in nur drei Jahren lässt sich sehen. Kunden und Kundinnen fahren sogar aus Minden und anderen Städten zu ihr in den Salon, um in den Genuss ihrer Spezialisierung, wie beispielsweise dem „Painting“ zu kommen. Andere wiederum suchen Sie auf, da sie fließend Englisch spricht. Ihre Englischkenntnisse lassen sich auf die Weltmetropole London zurückführen. Dort war Barbara Johnson ein Jahr als Friseurin tätig. Für ausländische Kunden, insbesondere während der Messen in Hannover, ist das eine große Erleichterung.

Für die Messebesucher die richtige Adresse
In Zeiten der Globalisierung und insbesondere als Messestadt gewinnt die Notwendigkeit an Fremdsprachen, insbesondere des Englischen zunehmender an Bedeutung und Gebrauch. Der Friseursalon Johnson ist für nicht deutschkundige Kunden und Kundinnen bestens gewappnet. Johnson – Fließend im Englischen.

Ohne Fleiß – kein Preis
Barbara Johnson eröffnete am 02.Januar 2013 Ihren Friseursalon direkt am Moltkeplatz im schönen Hannoveraner Stadtteil List. Zunächst führte sie ihr Friseurgeschäft ganz alleine. Sie war für alles, von Putzen bis hin zum Haareschneiden, zuständig. Mit zunehmendem Erfolg, expandierte auch das Ein-Mann-Unternehmen. Momentan beschäftigt sie zwei Lehrlinge und eine ausgebildete Stylistin. Das Team funktioniert einwandfrei und ergänzt sich in seiner Arbeitsausübung optimal. Aus Überzeugung arbeitet das Team um Barbara Johnson Hairdesign mit hochwertigen Produkten namhafter Hersteller und hat sich insbesondere auf das Haar färben spezialisiert.
Der Zustrom von Kunden, auch aus weiter entlegenen Regionen um Hannover schließt auf eine hohe Kundenzufriedenheit hin. Viele nehmen hohe Anreisezeiten in Kauf, um sich beispielsweise mit der Methode des Paintens die Haare natürlich färben zu lassen. Hierbei setzt man die Haarfarbe nicht direkt am Ansatz an, sondern viel weiter unten. Somit erhält man ein natürliches Ergebnis, trotz der Colorierung.

Wir gehen mit den nationalen und internationalen Trends
Um den nationalen und internationalen Trends in nichts nachzustehen, besucht das Team regelmäßig Messen und Fortbildungen.
Fortbildungen werden bei Barbara Johnson sehr groß geschrieben. Sie ermöglicht sich und ihrem Team stets die Teilnahme an speziellen Kursen zur Fortbildung, Auffrischung und zum Erlernen neuer Farbtechniken und Schneidetechniken. Ihre zahlreichen Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen sprechen Bände. Einige Kurse dauern mehrere Tage an. Diese Kurse weisen einen harten, intensiven Inhalt auf und in der Regel wird das neu erlernte Wissen nach Ende des Kurses in Form einer Prüfung begutachtet. Der Friseurladen Johnson will mit der Zeit gehen und sich in seinem Metier stets weiterbilden. Eine Win-Win Situation für die Selbstständige und Ihre Kunden.

Von Hannover nach London
Nach der abgeschlossenen Berufsausbildung im Jahr 1985 sammelte die jetzige Besitzerin von Barbara Johnson Friseurdesign Berufserfahrungen in der Weltmetropole London. Dort arbeitet sie für ein Jahr bei hochrangigen Friseuren, von denen sie viel lernen konnte. Zurück in Deutschland und nach insgesamt 30 Jahren Friseurtätigkeit bei renommierten Friseuren in Hannover, entschloss sie sich den Meisterbrief zu machen. Als alleinerziehende Mutter war das keine einfache Zeit, doch berufsbegleitend absolvierte sie im Jahre 2008 erfolgreichen ihren Meisterbrief. Nach dem Meisterbrief boten sich ihr neue Ziele und es folgten die Schritte in die Selbständigkeit.

English – Welcome to Barbara Johnson Hairdesign
Aufgrund ihres einjährigen Aufenthalts in London ist Frau Johnson der englischen Sprache vollkommen mächtig und scheut keine internationalen Kunden. Ganz im Gegenteil, bei ihr sind alle willkommen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Sprachliche Barrieren sind wie eine Trennwand zwischen Kunden und Dienstleister, dabei verbindet bereits eine gemeinsame Sprache – Diese Erkenntnis ist Barbara Johnson Hairdesign bewusst und deswegen widmet sich dieser Friseur seinen internationalen Kunden genauso zu, wie seinen Hannoveraner Kunden.
Es ist nicht verwunderlich, dass gerade während der zahlreichen Messen in Hannover viele internationalen Messebesucher ihren Salon aufsuchen. Die Besucher schätzen ihr weltgewandtes Wesen und ihre internationale Ausrichtung. Aufgrund der vielen Messebesuche, wie der Friseur Messe „Salon International 2015“ in London weiß Sie, welcher Trend gerade zum Beispiel im asiatischen Raum angesagt ist. Somit bietet sich ihr die Möglichkeit, auf den Wunsch internationaler besser einzugehen.

Interview mit Barbara Johnson
ONMA: Wie haben Sie damals angefangen sich selbstständig zu machen?
Barbara Johnson: Ich habe im Jahr 2008, relativ spät meinen Meister gemacht, da ich alleinerziehende Mutter bin. Das war ein Spagat, jedoch ist es mir gelungen. Den Meister habe ich damals berufsbegleitend absolviert. Ich habe dann abends regelmäßig die Meisterschule besucht. Damals verfolgte ich noch nicht das Ziel, mich selbstständig zu machen. Jedoch als ich fertig war, sah ich die Welt mit anderen Augen und hatte das Bedürfnis, mich weiterzuentwickeln und etwas Eigenes aufzubauen.
ONMA: Welche großen Hürden gab es in Ihrem Weg zur Selbstständigkeit?
Barbara Johnson: Ich hatte unheimlichen Respekt vor der Selbstständigkeit und auch Angst davor, zu scheitern. Ein Coach hat mir geholfen, diese Angst zu bewältigen und Impuls Hannover hat mich perfekt für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit vorbereitet. Das gab mir eine ungemeine Sicherheit.
ONMA: Welche Zukunftsaussichten und weitere Pläne haben Sie?
Barbara Johnson: Natürlich plane ich, mehr Fortbildung und Messen zu besuchen. Dabei möchte ich auch weiter an mir selbst arbeiten und wachsen. In den nächsten paar Jahren werde ich kein neues Projekt starten, da ich noch in dem Projekt des Friseursalons am Molkeplatz stecke und noch weiter optimieren möchte. Ich konzentriere mich voll auf meinen Salon. In dem Geschäft ist immer noch der Spirit meines Vorgängers und ich möchte meinen Spirit voll und ganz einwirken lassen. Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit und bin gespannt, was die Zukunft mit sich bringen wird.

Kontakt
Barbara Johnson Hairdesign
Voßstraße 62
30163 Hannover
0511 – 3942820

info@friseurhannover.com
www.friseurhannover.com

Uns ist sehr wichtig zu Beginn eine individuelle Beratung durchzuführen, um sich ein eindeutiges und unmissverständliches Bild von dem Kunden und seinen Wünschen machen zu können. Eine gute Beratung ist für uns das wichtigste Prinzip. Weiterhin ist es uns wichtig so zu schneiden, dass der Haarschnitt im nassen sowie auch im trockenen Zustand einwandfrei liegt. Es nützt nichts, wenn wir die Haare bei uns schön föhnen und der Kunde aus Hannover zuhause und nach dem ersten Waschen unzufrieden ist. Für uns in Hannover ist eine ordentliche und saubere Arbeit eine Selbstverständlichkeit.

Die Friseurbranche ist sehr schnelllebig. Ständig gibt es Innovationen, die auf den Markt gebracht werden. Neue Farben, neue Techniken, neue Trends. Durch gezielte Schulungen bilden wir uns regelmäßig weiter, damit wir immer über die neusten Trends und Stylings informiert sind um Ihre Wünsche professionell und trendgerecht umzusetzen.

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Barbara Johnson Hairdesign
Barbara Johnson
Voßstraße 62
30163 Hannover
0511 – 3942820
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Pressemitteilungen

WIR SIND BALLERMANN!

„Ballermann“-Markeninhaber nehmen Stellung zu neuesten „Ballermann“-Gerüchten

WIR SIND BALLERMANN!

Wir sind Ballermann

In JEDEM Jahr, pünktlich zum Sommer- und Partyopening, häufen sich Horrormeldungen über die Schließung es „Ballermann“ auf Mallorca und/oder Sanktionen gegen deutsche Party-Touristen an der Playa de Palma. Irgendein Wichtigtuer aus der zweiten oder dritten Reihe fühlt sich JEDES Jahr berufen, das „Ende des Ballermann“ zu verkünden und dem deutschen Urlauber das Leben schwer zu machen. Welch ein Unsinn!
Und letztlich „Alles völliger Blödsinn!“ Es ist einfach ausgemachter Unsinn ohne jeden ernsthaften Hintergrund. Es geht nur um Aufmerksamkeit und Profilierungssucht („Komme ich jetzt in die Zeitung?“). Weder in diesem noch im nächsten Jahr wird „der Ballermann“ geschlossen! Überhaupt, es gibt niemals ein „Ballermann-Aus!“ Wie denn auch? WIR ALLE SIND BALLERMANN!

Nicht irgendein spanischer Vize, den eigentlich so wirklich keiner kennt, sondern WIR ALLE (!) entscheiden, wann und wo Ballermann stattfindet!
Tatsächlich gibt es auf Mallorca gar keinen „Ballermann“ den man schließen könnte. Ballermann schließen zu wollen, würde bedeuten, dass die Bier- u. Schinkenstraße gesperrt werden, der Bierkönig und das Bolero geschlossen wird. Auch der Megapark, das Oberbayern sowie die Cafes und Kneipen an der Playa müssten dichtmachen. Hunderte von mallorcquinischen Arbeitern und Servicekräfte würden ihre Arbeit verlieren. Aber der „Ballermann“, der würde immer weiter existieren.
Auch – und da kann man sicher sein – wissen die hochprofessionellen Gastro- und Diskothekenbetreiber an der Playa ganz genau, wie und womit der deutsche Tourist bei Laune gehalten werden kann.

Was genau ist denn Ballermann? Ballermann ist – und dies ist die Philosophie der deutschen Partymarke – Partyspaß und Gute Laune, nette Leute, mit denen man gemeinsam eine Auszeit von Alltag nimmt und mal alle Fünfe gerade sein lassen kann. Das ist Ballermann! Oder besser: WIR ALLE SIND BALLERMANN.

BALLERMANN ist DEUTSCH! Es sind die deutschen Clubs und Vereine, die deutschen Partyurlauber und Karnevalisten, deutsche Schlagersänger/innen und Entertainer, sie alle sind Ballermann. Ballermann ist eine deutsche Marke mit deutschen TV-Shows, deutschen Stars, deutschem Bier und deutscher Bratwurst! Glaubt denn wirklich jemand ernsthaft, man könne dem Deutschen das Feiern verbieten oder den Cluburlaub und die Partytour vermiesen? Mitnichten!
Der Mallorquina wäre gut beraten zu erkennen, welchen „Schatz“ der mit den deutschen Clubs besitzt, die einmal im Jahr an der Playa „ihren Ballermann“ feiern wollen. Der Mallorquina wäre gut beraten, dies auszubauen und zu fördern. Statt über die eine oder andere Schnapsleiche jedes mal ein riesen Brimborium zu veranstalten und die Policia zu rufen, wäre es es angebracht, hier professionell zu agieren. Lernen kann er dies vom Münchener Oktoberfest. Hier gibt es in 12 Tagen mehr internationale Bierleichen, als in 5 Monaten an der Playa. Und da regt sich niemand auf sondern kümmert sich professionell.

Längst findet „Ballermann“ hauptsächlich ohnehin bereits in Deutschland statt. Über dreihundert original Ballermannpartys jedes Jahr, die Mega-OLe-Veranstaltungen von Markus Krampe mit zigtausenden von Besuchern, jedes Wochenende rappelvolle Ballermann-Discotheken in Mülheim und Düsseldorf, unzählige Partytouren mit Sambazügen und Bussen, die Auftritte der echten „Ballermann-Stars“ in Festzelten und Hallen u.v.a. – Dies alles ist Ballermann.

Bevor sich der Mallorquina daher über den „deutschen Ballermann“ aufregt, sollte er ihn hofieren und ein Partyambiente bieten, welches zum Besuchen einlädt. Umgarnen statt vergraulen! Er, der Mallorquina, sollte mal über seine Probleme nachdenken und die Kriminalität an der Playa in den Griff bekommen, anstatt den Partyurlaubern die Eimer zu entreißen.
Denn sonst, ja sonst kann es passieren, dass die Karavane mal wirklich weiterzieht.
Schon jetzt stehen in Deutschland Partyzentren in Willingen oder auf Norderney zu Verfügung, die sich über die deutschen Clubs als Gäste freuen. Was dann Mallorca?

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Pressekontakte:

Andre Engelhardt
Blockwinkel 87, 27251 Scholen
Tel. 04245 3179970
Email: post@markenkonzepte.de

Markenhinweis:
„Ballermann®“, „Ballermann 6®“, „Ballermann 6 Balneario®“ und „Ballermann´s World®“, „Ballermann Records®“; „DIE BALLERMÄNNER®“ sowie „alle Mann am Ballermann®“ sind für eine Vielzahl von Waren und Dienstleistungen geschützte und eingetragene Marken (DE 2912542, DE 395 20 454, DE 395 32 401, DE 395 41 643, DE 397 20 684, DE 397 48 147, DE 397 48 148, DE 399 77 705, DE 300 66 279, DE 300 75 142, DE 305 34 388, DE 307 57 409; DE 307 80 740; DE 30 2009 005 808; IR 647 500). Informationen zu den Marken und deren Schutzumfang (Waren und Dienstleistungen) können von jedermann kostenlos auf den Internetseiten des Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) recherchiert und geprüft werden ( http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/einsteiger ). Die Verwertung und Generallizenz der o.g. Markenrechte liegt bei der A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH.

Bildrechte: BMR Radio, Ballermann Radio Bildquelle:BMR Radio, Ballermann Radio

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Mit myobis internationale Märkte erschließen

Erfolgreiches Onlinevermarktungs- und Buchungssystem expandiert

Mit myobis internationale Märkte erschließen

Logo myobis

Die Buchungs- und Vermarktungs-Engine myobis ermöglicht es ab sofort allen kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Veranstaltungen, Kurse und touristischen Dienstleistungen auch an Kunden aus dem nicht-deutschsprachigen Raum zu vermarkten und diese international direkt online buchbar zu machen. Dafür steht sowohl das Buchungsmodul, als auch das Gutscheinmodul von myobis nun zusätzlich in englischer Sprache zu Verfügung.

Während myobis bislang vornehmlich auf die Vermarktung im deutschsprachigen D-A-CH-Raum konzentriert war, bietet das leistungsstarke und benutzerfreundliche Online-Buchungssystem nun alle Funktionen auch auf Englisch an. Damit können ab sofort auch internationale Kunden aus anderen Regionen übersichtlich und schnell auf Kurs-, Veranstaltungs- oder touristische Dienstleistungsangebote aufmerksam gemacht und unkompliziert durch den Online-Buchungsprozess geführt werden.

Mit der englischen Version reagiert myobis auf den weiter wachsenden Anteil internationaler Gäste und Touristen in Deutschland, dessen Anstieg laut Angaben des Deutschen Tourismusverbandes im Jahr 2013 bereits mehr als doppelt so hoch war, wie der Anstieg des Anteils deutscher Touristen.

Gleichzeitig steht auch die Internetseite myobis.com selbst in englischer Sprache zur Verfügung. Damit wird auch hier die weitere internationale Expansion vorangetrieben. Bildquelle:kein externes Copyright

Die myobis GmbH wurde im Dezember 2009 in München gegründet. Myobis ist eine innovative Buchungs- und Vermarktungs-Engine, die es jedem kleinen und mittelständischen Unternehmen erlaubt, Veranstaltungen, Kurse und touristische Dienstleistungen im Internet sichtbar, vermarktbar und buchbar zu machen. Alle Werkzeuge und Prozesse von der Verbreitung über Medienpartner bis zur Zahlungsabwicklung werden von myobis als one-stop-shop zuverlässig aus einer Hand bereitgestellt. Dafür wurde myobis 2013 mit dem Innovationspreis IT E-Commerce und 2014 mit dem Innovationspreis IT On Demand von der Initiative Mittelstand, sowie dem Red Herring Top100 Award 2011 ausgezeichnet.

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Mietminderung wegen zahlreichen Touristen in Ferienwohnungen nicht immer möglich

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Mieter und Vermieter sind oft gleichermaßen vom Lärm der in Ferienwohnungen übernachtenden Touristen beeinträchtigt. Lärmbelästigung durch oft ausufernde Partys führt häufig zu Mietminderungen. Gerichtlich akzeptierte Minderungsquoten wegen anhaltender Ruhestörung liegen zwischen 10 – 20%.

Durchsetzen lassen sich derartige Mietminderungen jedoch häufig nur bei Altmietern, die bereits vor dem Phänomen der Berliner Ferienwohnungen in einem Mietverhältnis standen. Mietet man hingegen jetzt eine Wohnung in einem der „Szenebezirke“ so sind der Tourismus und die Ferienwohnungen bereits Teil des Umfeldes. Es ist dann kaum nachvollziehbar, dass die Lärmbelästigung durch den Tourismus für den Neumieter vorher nicht absehbar war.

Weiterhin genügt Tourismus allein nicht für eine Mietminderung. Vielmehr muss eine Beeinträchtigung durch Lärm o.Ä. aufgrund der Touristen vorliegen, so das Landgericht Berlin in einem Urteil vom 28.1.2011 (Aktenzeichen: 63 S 240/10).

Fachanwaltstipp Mieter:

Ratsam ist es in der Regel, die Miete zunächst unter Vorbehalt voll weiter zu zahlen und später anteilig vom Vermieter zurück zu fordern. Kann man die konkrete Beeinträchtigung der Wohnqualität später nicht nachweisen, so gerät man ansonsten in Zahlungsverzug.

Fachanwaltstipp Vermieter:

Vermietet man eine Wohnung in einem Bezirk, in dem häufig Feriengäste unterkommen, so hat man oft keine guten Chancen. Denn grundsätzlich steht es den Vermietern frei auch an Kurzzeitmieter zu vermieten. Wirksam unterbunden werden kann dies oft nur durch eine entsprechende Regelung in der Teilungserklärung. Negativ ist es für den Vermieter, dass Mietminderungen unabhängig von einem Verschulden auf Seiten des Vermieters oder einer Möglichkeit seinerseits die Störung zu beseitigen gelten.

3.7.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

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