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Essen/Trinken

EU-Siegel schützt Produkte mit besonderer Herkunft

Worauf sollten Verbraucher achten?

Nicht einmal jeder 10 Deutsche kennt die europäischen Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) und „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.), die bereits 1992 von der EU als System zum Schutz und zur Förderung traditioneller und regionaler Lebensmittelerzeugnisse eingeführt wurden.

Geschützter Ursprung – geschützte Herkunft – was das genau bedeutet?

Europaweit gibt es bereits mehr als 600 Produkte, die das rot-gelbe Kennzeichen „Geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) tragen – darunter sind rund 200 verschiedene Käsesorten! Comte, Brie de Meaux, Roquefort, Reblochon, Chaource … Frankreich ist – nach Italien – der zweitgrößte Produzent von Käse unter geografischer Angabe. Dieses Siegel garantiert die besondere Herkunft des Lebensmittels, das in einem festgelegten Gebiet nach bestimmten Kriterien erzeugt, verarbeitet und hergestellt sein muss. Sämtliche Produktionsschritte müssen in der betreffenden Region erfolgen. So gibt es allein aus Frankreich 45 Käsesorten, drei Sahneprodukte und zwei Buttersorten, die das g.U. Siegel tragen dürfen. In Frankreich wird dieses Gütesiegel übrigens mit „AOP“ abgekürzt – dem anspruchsvollen Weinkenner ist dies ein Begriff, da die besten Tropfen dieses Siegel tragen. Die Produktionsbedingungen jedes mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Produktes sind genau spezifiziert, werden vom Staat validiert und regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft – Verbraucher können sich online davon überzeugen.

Bei der „geschützten geografischen Angabe“ (g.g.A.) muss zwar nur ein Produktionsschritt in der Region erfolgen, die Rohstoffe können also auch aus anderen Regionen oder Ländern stammen – aber auch das bietet schon eine gute Orientierung und viele Spezialitäten übertreffen die Mindestanforderungen: Gouda-Käse ist zum Beispiel so beliebt, dass er mittlerweile überall auf der Welt hergestellt wird. Aber nur der echte g.g.A. Gouda Holland wird so gemacht, wie er seit Jahrhunderten gemacht wird: Das Gütesiegel garantiert, dass er ausschließlich in den Niederlanden aus niederländischer Milch hergestellt und in seiner natürlichen Rinde mindestens 28 Tage auf Holzregalen reift und regelmäßig gewendet wird. Die lange Reifung macht den charakteristischen Geschmack von Gouda Holland aus – je länger er reift, desto würziger wird er. Auch der Hollandse Geitenkaas – nur aus Milch von niederländischen Ziegen und mindestens 25 Tage natürlich gereift – trägt das blau-gelbe Gütesiegel.

Selten gewordene Tierarten und ländliche Arbeitsplätze stehen unter besonderem Schutz

Die mit dem AOP Siegel gekennzeichneten französischen Käse-, Butter- und Sahnesorten werden im Einklang mit der Umwelt und dem Tierschutz hergestellt.
Da die Herstellung der AOP Käsesorten strengen Vorschriften unterliegt, werden in dadurch auch selten gewordene Ziegen- und Schaf- und Rinderrassen geschützt. Sie müssen auf den satten Sommer- und kargen Winterweiden sowie hochgelegenen Kräuterwiesen Frankreichs die vielseitigen Gräser und Kräuter finden.

Man kann sich also vorstellen, dass die AOP Produkte aus besonders engagierten Käsereien stammen und so insbesondere Arbeitsplätze in abgelegenen und besonders ursprünglichen landwirtschaftlichen Gebieten erhalten werden. Hinter den 50 AOP Bezeichnungen stehen 20.000 Milcherzeuger und 432 Verarbeitungs- oder Reifewerkstätten, die diese Sektoren täglich unterstützen. Die Produktion von mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Milchprodukten bringt rund 2 Milliarden Umsatz, was über 10% des gesamten Umsatzes der französischen Molkereiunternehmen ausmacht.
Das spezifische Know-how und die strengen Produktionsbedingungen der geschützten Produkte schafft in Frankreich tatsächlich fast 3-mal so viele Arbeitsplätze pro 100.000 verarbeiteter Liter als moderne Molkereien.

Mehr Aufklärung über die EU Gütesiegel wünschen sich 70% der Deutschen

Eine quantitative Online-Umfrage im November 2018 hat ergeben, dass über die Hälfte der 1.000 Befragten nicht ein einziges Qualitätssiegel für Lebensmittel spontan benennen kann. Dieser Wissenslücke sind sich auch 7 von 10 Befragten bewusst und wünschen sich daher mehr Transparenz im unübersichtlichen „Logo-Dschungel“.

Diesem Wunsch ist die EU nun nachgegangen und unterstützt seit 2018 eine zweijährige Informationskampagne in Deutschland, die gemeinsam mit dem niederländischen Milchverband für Molkereiprodukte Zuivelstichting und dem französischen Milchverband CNIEL (Centre National Interprofessionnel de l’Economie Laitiere) durchgeführt wird. Die EU-finanzierten Maßnahmen sollen sowohl Fachpersonal im Lebensmitteleinzelhandel als auch Verbraucher über die Bedeutung und die Qualitätsversprechen der beiden Gütesiegel aufmerksam machen.

Nina Bayer, European Project Managerin bei CNIEL, bezeichnet die Kampagne als klassische win-win-Situation für alle Beteiligten: „Das gemeinsame Projekt klärt nicht nur die Verbraucher über die europäischen Siegel auf, sondern es stärkt auch die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern! Sei es durch gemeinsam erstellte Großflächenplakate, Fachpresseartikel oder Gewinnspiele im Web. Das gemeinsame Ziel der Informationskampagne fördert den europäischen Zusammenhalt!“

Auch der Marketingleiter von Zuivelstichting, Johan Schildkamp, ist davon überzeugt, dass diese Kampagne die europäischen Werte stärkt und alle EU-Produkte mit Gütesiegel positiv beeinflusst, weil die europäischen Verbraucher besser informiert sind: „Die Verbraucher wollen nicht mehr das Billigste auf dem Teller haben. Geschmack und Herkunft sind inzwischen viel entscheidender und das g.g.A.-Siegel sowie das AOP-Siegel garantieren einfach beides.“

Schließlich geht aus der Studie hervor, dass das g.g.A.- und AOP-Siegel zurzeit noch wenig bis gar nicht auf den Produkten wahrgenommen wird. Mithilfe von zahlreichen Aktionen am Point of Sale wie z.B. an der Käsetheke oder am Kühlregal sollen die Verbraucher mehr für diese EU-Gütesiegel sensibilisiert werden, um eine bewusste Kaufentscheidung treffen zu können.

Ziele der EU-Kampagne:

-Bewusstsein und Anerkennung der Qualitätssysteme steigern
-Wettbewerbsfähigkeit und die Wertschätzung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der EU steigern
-Bekanntheit der Siegel steigern
-Marktanteile von europäischen Produkten stärken
-Kommunikation zwischen Hersteller und Verbraucher stärken

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Pressemitteilungen

Starke Marke – aus Südwest

22. Deutscher Verpackungsdialog diskutiert über die Kraft der Herkunft in der Markenkommunikation

Regionen stehen für Qualität, Tradition und kulturelle Identität. Doch ist die Herkunft auch in Zeiten globalisierter Märkte weiterhin prägendes Fundament von Marken? Diese und andere Fragen erörtert der diesjährige Verpackungsdialog am 07. November 2019 im Deutschen Verpackungs-Museum Heidelberg. Im Rahmen des renommierten Branchentreffs berichten vier authentische Unternehmer aus dem deutschen Südwesten über die individuelle Herkunftsgeschichte ihrer Marke und welche Kraft sie aus ihren regionalen Wurzeln für die Markenführung schöpfen.
Kaum ein Produkt lebt von seiner regionalen Herkunft so stark wie ein Schwarzwälder Obstbrand. Doch wie sieht dies bei moderner Naturkosmetik aus? Oder einem Fleckenmittel, das weltweit vermarktet wird? Profitieren Marken wie diese auch von ihrer „Herkunftsenergie“ und den Werten und Vorstellungen, die Verbraucher mit Land und Kultur assoziieren? Unter dem Motto „Starke Marke – aus Südwest“ liefern vier Markenführer interessante Einblicke in ihre Erfahrungen und Strategien mit der Tradition. Sie alle sind mit ihren Marken im deutschen Südwesten verortet – von Südhessen über den Raum Stuttgart, Göppingen bis zum Schwarzwald.

Philipp Schladerer, der die Alte Schwarzwälder Hausbrennerei in sechster Generation führt, spricht über die Marke „Schladerer“, die mit ihrer bekannten eckigen Flaschenform eine feste Markengestalt und Design-Tradition etablierte. Der Familienunternehmer Heiner Beckmann tritt mit seinen Markenerzeugnissen „Dr. Beckmann“-Fleckensalz und dem Markenklassiker „Bullrich Salz“ den Beweis an, wie wichtig starke Marken im weltweiten Vertrieb sind.

Wikhart Teuffel stellt als Enkel des Firmengründers Walter Rau mit der „Speick“-Seife eine Kosmetikmarke vor, die „als rote Nivea“ seit über 90 Jahren für Naturkosmetik steht und mit ihrer markant roten Verpackung zum Flaggschiff eines umfassenden Kosmetiksortiments avancierte. Und nicht zuletzt gibt Michael Sieber Einblick in das von ihm aufgebaute Spielzeug-Imperium. Unter dem Dach der Simba Dickie Group versammelt der „Retter deutscher Traditionsmarken“ nicht nur das weltweit bekannte „Bobby Car“, sondern auch klassische Blechspielzeugmarken wie „Schuco“ und die Göppinger „Märklin“-Eisenbahn.

Bereits zum 22. Mal bringt der „Deutsche Verpackungsdialog“ klassische Hersteller-Marken untereinander und mit der Verpackungsindustrie ins Gespräch. Und das, wie bereits in den Jahren zuvor, auf Geschäftsführungs- und Inhaberebene. Mit der meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg immer wieder aufs Neue Meilensteine.

Über das Deutsche Verpackungs-Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. Die Warenverpackung präsentiert sich als unmittelbarer Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet die Verpackung einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.

Die Mitgliederliste des Deutschen-Verpackungsmuseums liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestle, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind vertreten. Ebenso finden sich die Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Westrock, Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI oder TetraPak. Als herausragender Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende „Deutsche Verpackungsdialog“ positioniert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Der „Deutsche Verpackungsdialog“ hat die Bedeutung eines „Jour fixe“ der Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.

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Pressemitteilungen

Neue Website von Maler Fiener

90 Jahre Tradition im modernen Gewand

Wenn ein Handwerksbetrieb sich nicht online aktuell präsentiert, liegt ein beträchtliches Potential bei der Kundengewinnung brach. Auch Maler Fiener, ein etablierter Traditionsbetrieb aus Augsburg, ist jetzt mit einer neuen Website im Internet präsent.

Das Projekt startete 2018 mit einem Coachingtermin mit Thomas Issler in Augsburg, bei dem eine für den Betrieb individuell passende Internet-Erfolgsstrategie ausgearbeitet wurde. Kundenstimmen, Referenzen, schöne grossflächige Bilder, all das was eine moderne Website heute ausmacht, waren (noch) nicht vorhanden. So hatte Anton Fiener erst viele Hausaufgaben zu erledigen, damit die neue Website die hochwertigen Arbeiten auch entsprechend präsentiert. Schritt für Schritt wurde alles ganz konsequent abgearbeitet.

Im Juli 2019 war es dann so weit: die neue, mit WordPress von der Internet-Agentur 0711-Netz erstellte Website ging online. Die Arbeit hat sich gelohnt. 90 Jahre Tradition präsentieren sich in einem modernen Gewand, das perfekt zum Unternehmen passt.

Die neue Website ist erreichbar unter:
https://www.maler-fiener.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Essen/Trinken

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

40 Jahe Leckermäulchen: Neues Gesicht, weniger Zucker, Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung

Die ostdeutsche Traditionsmarke Leckermäulchen kommt 40 Jahre nach der Produkteinführung in der damaligen DDR mit einer Vielzahl von Neuerungen ins Kühlregal. Weniger Zucker und ein neuer Produkthinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sollen für mehr Nachhaltigkeit sorgen und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Ein Facelift der beliebten Leckermäulchen-Figur, die unter anderem eine neue Frisur erhalten hat, sowie eine Anpassung im Layout der Verpackung soll eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt garantieren. Auch mit der neu zum Sommer entwickelten Sorte mit Maracuja- und Pfirsichgeschmack passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an.

Wer noch weiß, wie begehrt früher das Leckermäulchen als versteckte „Bückware“ in der damaligen DDR war, weiß welchen besonderen Wert Lebensmittel haben, wenn Sie nicht pausenlos und überall erhältlich sind. Vor allem diejenigen, die noch Knappheit erlebt haben, besitzen häufig einen anderen Bezug zum Aufbrauchen von Lebensmitteln. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher meinen heute, dass mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) Milchprodukte nicht mehr gut sind, und werfen diese teils schon am Tag des angegebenen letzten Datums einfach in den Müll“, weiß Henner Schumann, Betriebsleiter der frischli Milchwerke in Weißenfels (Sachsen-Anhalt), zu berichten. Insgesamt würden so vor allem in wohlhabenden Ländern, in denen die Lebensmittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt ist, riesige Mengen hochwertiger Produkte in optimaler Qualität vernichtet und damit verschwendet, so Schumann.

Ca. zwölf Prozent der Lebensmittelkäufer, so ergab eine Konsumentenbefragung von frischli, entsorgen Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stets ungeöffnet im Müll. „Da wird einem schenll klar, um welche Mengen es beim Leckermäulchen geht“, rechnet Schumann vor. Natürlich werden die meisten Leckermäulchen vor dem letzten Tag des Datumsstempels gegessen, aber wenn nur jeder tausendste Becher Leckermäulchen betroffen wäre, würden rein rechnerisch bei 40 Mio. verkauften Bechern pro Jahr 40.000 Leckermäulchen-Portionen ungeöffnet im Abfall landen, was grob gerechnet mehr als 4.000 Liter Milch- und Fruchtzubereitung sind.“

Vor diesem Hintergrund und dem Bemühem um mehr Nachhaltigkeit hat frischli nun damit begonnen, die Verwender mit einem Hinweis für das Thema zu sensibilisieren. „Genuss auch Tage nach Datumsstempel! Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“, heißt es seit neustem auf den Verpackungen von Leckermäulchen. Denn Kühltests haben gezeigt, dass das Leckermäulchen, wenn es durchgehend und sachgerecht bei drei bis vier Grad Celsius gekühlt wird, viele Tage und sogar Wochen länger hält, als das Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.

„Das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindestwert, der zum Beispiel auch berücksichtigt, dass beim Einkaufen im Hochsommer das Produkt eine Stunde im Einkaufskorb liegt“, erklärt frischli Marketingleiter Curd Kießler. „Letztlich ist dies die Normalität im Alltag, und die perfekte durchgehende Kühlung am besten bei drei Grad der seltenere Fall“, so Kießler weiter. Allerdings sei es gerade bei Milchprodukten recht einfach, die Qualität zu prüfen. „Milch hat die wunderbare Eigenschaft, bei Verderb sauer zu werden. Das kann man sehr leicht riechen und schmecken und Schimmelbefall auch sehen“. Der Marketing-Experte rät daher dazu „Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“.

Zu einer verantwortungsbewussten Ernährung gehört nach Ansicht von frischli auch ein bewusster Konsum und ein achtsamer Umgang mit den Zutaten. Vor diesem Hintergrund wurde das Leckermäulchen schon in der Vergangenheit in kleinen Schritten weiter optimiert. So sank der Fettgehalt in den vergangenen Jahren schrittweise von früher zehn Prozent auf heute rund vier Prozent. „Wir haben unser Leckermäulchen den modernen Ernährungserfordernissen angepasst. Aktuell reduzieren wir den Zuckergehalt im Durchschnitt um zehn Prozent und passen so zu einer zeitgemäßer Ernährung, die großen Genuss bietet und gleichzeitig den verwendeten Zutaten immer mehr Aufmerksamkeit widmet“, so Marketingleiter Kießler.

Dass das Leckermäulchen bei weitem noch nicht in die Jahre gekommen ist und Innovationen seit über 40 Jahren aufnimmt, zeigt auch das aktuelle Refresh im Design. Eine moderne Anpassung des Layout der Verpackung sowie eine neue Frisur des beliebten Leckmäulchen-Kopfs soll für eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt sorgen. Auch mit der neu zum Frühjahr entwickelten Sorte Maracuja/Pfirsich passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an. Die neue Sorte wird ab Mitte Juli über eine breit angelegte Radiokampagne und auch im Fernsehen vorgestellt.

Hintergrund: Leckermäulchen-Kurzporträt

Leckermäulchen ist die locker leichte Milchquark-Mahlzeit aus dem Hause frischli, die am Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt hergestellt wird. Das Produkt steht für luftig aufgeschlagenen Milchquark – ohne Konservierungsstoffe und nicht einmal wärmebehandelt. Neben dem Milchquark bietet Leckermäulchen auch ein Sortiment lacotsefreier Joghurt-Creme.

Entwickelt Ende der 70er Jahre, stand das Leckermäulchen erstmals 1979 in den Warenregalen der damaligen DDR. Nachdem es nach der Wende für fünf Jahre vom Markt verschwunden war, nahm die frischli Milchwerke GmbH am Standort Weißenfels die Produktion des Leckermäulchens wieder auf und verhalf der Milchquark-Mahlzeit 1995 zu ihrem erfolgreichen Comeback. Als ostdeutsche Traditionsmarke ist das Leckermäulchen heute Marktführer im Quarkdessertbereich in den neuen Bundesländern.

frischli gehört mit einer jährlichen Milchverarbeitung von rd. 1,0 Mrd. kg zu den führenden Herstellern von hochwertigen Molkereiprodukten in Deutschland. Das Unternehmen produziert an den Standorten Rehburg (Niedersachsen), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Eggenfelden (Bayern) und beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Produziert werden u.a. H-Milch, H-Sahne und Kondensmilch, Puddings, Desserts und Quark-Produkte. Zudem verfügt frischli über Kapazitäten zur Herstellung von Milchpulver. frischli ist kompetenter Partner für professionelle Kunden aus Foodservice, Einzelhandel und Industrie.

Firmenkontakt
frischli Milchwerke GmbH
Curd Kießler
Bahndamm 4
31547 Rehburg-Loccum
05037 301 224
curd.kiessler@frischli.de
https://frischli.de/downloads/produkte.htm?showrange=67255

Pressekontakt
NeulandQuartier i.A. der frischli Milchwerke GmbH
Ingo Seeligmüller
Humboldtstraße 15
04105 Leipzig
0341 – 2310 900
0341 – 2310 9012
ingo.seeligmueller@neulandquartier.de
https://frischli.de/downloads/produkte.htm?showrange=67255

Bildquelle: @frischli Milhwerke GmbH

Bücher/Zeitschriften Freizeit/Hobby Medien/Entertainment Pressemitteilungen

Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

APULIEN KLINGT NACH LIEBE

Die Masseria Torre Maizza eröffnet am 1. Mai mit einer Hymne an die Romantik

Als der Italiener Domenico Modugno 1958 zwei Grammys für seinen Hit „Nel blu dipinto di blu“, auch weltweit als „Volare“ bekannt, gewann, wurde Apulien erstmals als Inbegriff der ultimativen Romantik verstanden. Es sind 50 Jahre vergangen und die Masseria Torre Maizza, ein Rocco Forte Hotel, verkörpert die Farben, die Natur, den Charme und die Exotik, die so typisch für die italienische Region sind und den renommierten Sänger für sein Lied inspirierten. Das Haus wird am 1. Mai seine Türen öffnen.

Kulisse der Masseria Torre Maizza ist das Dorf Savelletri in der Provinz von Fasano, nur wenige Minuten von der Adria entfernt. Das Hotel eröffnet in einem typisch süditalienischen, renovierten Bau des 16. Jahrhunderts, bedeckt mit Efeu und umgeben von skulpturähnlichen, jahrhundertealten Olivenbäumen.
Das Resort verfügt über 40 Zimmer und Suiten und wurde von der Designerin Olga Polizzi komplett renoviert. Farbenfrohe Drucke, lokale weiße Bettwäsche und Terrakotta sorgen für ein leichtes und elegantes Gefühl. Die Suiten wurden mit Teppichen und Rattanmöbeln eingerichtet und haben meistens Zugang zu einem privaten Gärtchen. Ein Kamin sorgt auch an kühleren Abenden für einen Hauch Romantik. Olga Polizzi hat sich persönlich die lokalen Handwerker ausgewählt, sodass eine einzigartige Atmosphäre in jedem Zimmer garantiert wird.

Kern des Konzeptes im Resort ist die lokale Küche, die von Rocco Fortes Creative Director of Food, Maestro Fulvio Pierangelini, kunstvoll interpretiert wird: ihm gelingt es, die Atmosphäre eines großen, gemeinsamen Hauses zu schaffen, in dem er die Produkte aus dem Obst- und Gemüsegarten der Masseria verwendet. Die kunstvollen Menüs von Pierangelini werden bei Kerzenlicht im gewölbten Esszimmer oder im Freien serviert, sei es in den Gärten oder unter der steinernen Kolonnade rund um den 20-Meter-Pool. Gäste mit besonderer kulinarischer Leidenschaft können private Kochstunden buchen und so den Geschmack Apuliens mit nach Hause nehmen.

Das Resort bietet viele lokale und personalisierte Erlebnisse, wie Ausflüge in Küstendörfer und historische Städte, darunter die außergewöhnliche Matera, die diesjährige Kulturhauptstadt Europas. Die gemütlicheren Romantiker können im Resort bleiben und im Spa entspannen, den 9-Loch-Golfplatz spielen, in den privaten Beach Club gehen oder einfach nur einander und das berauschende Gefühl der Masseria genießen.

Das Resort kann exklusiv gebucht werden und wird so zum Traumort für eine kleine Hochzeit, eine Erneuerung der Ehegelübde oder einfach zu einem Familienanlass mit mehreren Generationen. Für die häufigeren Einzelbuchungen von Masseria Torre Maizza’s Celebration Experience werden den Gästen Champagner, Schokoladentrüffel und ein romantisches Frühstück im Bett serviert, ab 357 Euro pro Nacht.

Für weitere Informationen https://www.roccofortehotels.com/hotels-and-resorts/masseria-torre-maizza

Über Rocco Forte Hotels
Rocco Forte Hotels wurde 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet und ist eine Sammlung von 11 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten.

Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; Verdura Resort, Sizilien; The Balmoral, Edinburgh; Brown’s Hotel, London; The Charles Hotel, München; Villa Kennedy, Frankfurt; Hotel de Rome, Berlin; Hotel Amigo, Brüssel; Hotel Astoria, St Petersburg; Assila Hotel, Jeddah.

2019 werden das Hotel de la Ville, Rom, die Masseria Torre Maizza, Apulien, und das Westbund Hotel, Shanghai, und im Jahr 2020 wird die Villa Igiea in Palermo, Sizilien eröffnet.

www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://de.prco.com

Bildquelle: @Rocco Forte Hotels

Pressemitteilungen

Das kann sich sehen – und hören – lassen!

Traditionsreiches Festival bietet fulminanten Jahresauftakt

(epr) Die Festspieltradition ist tief in der österreichischen Kultur verwurzelt. Wien, Graz und Salzburg sind als Kulturstädte noch heute in aller Munde und die dort stattfindenden Veranstaltungen genießen weltweit höchste Anerkennung. Doch Kulturhungrige müssen nicht zwangsläufig in die Metropolen reisen, auch einige kleinere Orte bieten ein durchaus anspruchsvolles Programm, das es sich zu entdecken lohnt – Naturgenuss inklusive!

Bereits im späten 19. Jahrhundert erkannte man in Gmunden am wunderschönen Traunsee, dass für die meisten Feriengäste Kulturgenuss und Sommerfrische untrennbar zusammengehören: Das war die Geburtsstunde der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Dank des großen Erfolgs des Sommerfestivals entschied man sich in 2014, dieses zu einer Ganzjahresveranstaltung auszubauen. Seither beginnt das Festivaljahr in der Ferienregion Traunsee-Almtal bereits im Januar mit der Veranstaltungsreihe „Frozen Flowers“ und endet erst im Oktober mit dem sogenannten „Blätterrauschen“. Auch 2019 dürfen sich Freunde erstklassiger Kulturveranstaltungen wieder auf ein abwechslungsreiches Programm vor außergewöhnlicher Kulisse freuen. Für den fulminanten Jahresauftakt sorgt das Theaterstück „Über Diven“ von und mit Schauspielerin Chris Pichler, das einen Einblick in das Seelenleben der beliebten Kaiserin Sissi gibt. Darauf folgen musikalische Darbietungen höchster Güte mit unterschiedlicher Ausrichtung. Mit seinem Soloprogramm „Jedermann Reloaded“ bereitet der gefeierte Schauspieler Philipp Hochmair der sieben Veranstaltungen umfassenden Reihe einen würdigen Abschluss.

Aber auch abseits des Festivalbetriebes kann sich das Gmunder Kulturprogramm sehen lassen. Beim Musicalfrühling beispielsweise, der 2019 sein 5-jähriges Jubiläum feiert, kommt das international erfolgreiche Musical „Doktor Schiwago“ in der Traunsee-Metropole zur österreichischen Erstaufführung. Nach acht ausverkauften Vorstellungen der Vorjahresproduktion „Jane Eyre“ sollte man sich dafür wohl besser zeitnah seine Karte sichern! Alle Informationen zum Kartenvorverkauf sowie zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.festwochen-gmunden.at und www.traunsee-almtal.salzkammergut.at

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Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
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f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

Bildquelle: epr/Ralf Rühmeier, DNP

Pressemitteilungen

Cool, cooler, Kanada!

Cool, cooler, Kanada!

(Mynewsdesk) New York war gestern! Kanadas hippe Städte im Osten locken mit X-Mas Shopping, Festivals – und Schneegarantie

Mettmann, 15. November 2018 – Gibt es etwas Schöneres, als warm eingepackt über Weihnachtsmärkte zu spazieren oder sich von der besonderen Stimmung der Schneefestivals oder Winter-Events verzaubern zu lassen? Die Metropolen der Ostküste Kanadas zelebrieren die Adventszeit bei frostigen Temperaturen, feinem Pulverschnee und hellem Lichterglanz und sorgen für einen perfekten Start in die Winterzeit!

Egal ob zum Shopping-Trip, als coole Einstimmung auf den Winter oder Hot-Spot für den Jahreswechsel: In Kanadas Osten wird die Weihnachtszeit noch ausgiebiger gefeiert als bei uns, zahlreiche Metropolen und charmante Städte locken mit Märkten, Festivals, Konzerten und kulinarischen Erlebnissen. Für alle, die das besondere Winter-Feeling suchen, liegt eine Reise ins Winterwonderland nahe – vielleicht sogar näher, als mancher denkt: In nur acht Stunden geht es von Frankfurt nach Halifax oder Montréal, eine halbe Stunde länger dauert der Flug in die Mega-Metropole Toronto. Nach zehn Stunden landen Winter-Fans im historischen Québec City oder in Fredericton in New Brunswick. Für alle, die den besonderen Winterzauber in Kanada erleben wollen, gibt’s hier die Übersicht über die besten Ziele:

Toronto

Mehr Weihnachtsfeeling geht kaum: Kanadas größte Stadt verwandelt sich im Dezember in ein glitzerndes und meist weißes Wunderland. Torontos Innenstadt präsentiert sich als ein einziges Lichtermeer mit ausladenden Schaufenster-Dekorationen und Illuminationen. Im historischen Distillery District öffnet Mitte November der Toronto Christmas Market seine Türen – einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte der Welt. Flackernde Schwedenfeuer tauchen das Viertel mit den alten Backsteingebäuden in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Handwerker, Künstler und lokale Erzeuger bieten Handgemachtes und kulinarische Köstlichkeiten an. Am Ontario Place lädt das Aurora Winter Festival ab Ende November zu einer mystischen Reise an den Polarkreis. Für Winterspaß pur sorgen Eislaufbahn und Snowtubing, Food-Trucks bieten lokale Speisen und heiße Getränke. Wer von ausladender Deko und festlicher Stimmung nicht genug bekommen kann, der schlürft vom 23. November bis zum 23. Dezember seinen Cocktail oder Eierpunsch im Miracle, einer Pop-up Cocktail Bar an der 251 Queen West, in der sich alles um Weihnachten dreht. Garantiert für glänzende Augen sorgt ein besonderes Highlight zum Ende des Jahres: Silvester in Toronto!

Montréal

Auch Montréal glitzert und leuchtet und zahlreiche Winterfestivals mit Live-Musik sorgen in der illuminierten Stadt für Stimmung. Montréal bietet zudem besondere Outdoor-Erlebnisse: Traumhaft schön sind die Schlittenabfahrten vom Mount Royal und das Schlittschuhlaufen im Old Port und Olympiastadium. Sogar Schneeschuhwandern und Hundeschlittentouren sind im Parc Jean-Drapeau mitten in der Stadt möglich. Atemberaubendes Feuerwerk bietet die Natrel Fire on Ice Show im Old Port von Montréal von Mitte Dezember bis Anfang Januar immer samstags. Vom 21. bis zum 31. Dezember verwandelt sich die zauberhaft geschmückte Altstadt bei Merry Montréal in eine riesige Arena mit Live-Musik und winterlichen Aktivitäten. Auch Silvester gehört Montréal zu den Hot-Spots Kanadas: Bei Music-on-the-Docks feiern Einheimische und Besucher ins neue Jahr – bei Tanz unter freiem Himmel zu Rhythmen einheimischer Bands.

Québec City

Wer zur Weihnachtszeit nach Québec City kommt, fühlt sich augenblicklich in Charles Dickens Weihnachtsgeschichte versetzt. Die schneebedeckten Gassen und Straßen der historischen Altstadt schimmern abends golden und versprühen eine zauberhafte Weihnachtsstimmung. Beim Bummel über den traditionellen German Christmas Market, der am 22. November eröffnet wird, duftet es nach Gingerbread, Bratwurst und Glühwein aus heimeligen Holzhäuschen. Québec City bietet zur Weihnachtszeit eindrückliche Fotomotive: Wer die festlich geschmückte Innenstadt ablichten möchte, stellt sich seinen ganz persönlichen Plan für eine Tour zu den besten Winterspots zusammen. Tipp: die schönsten Bilder entstehen kurz nach Sonnenuntergang während der blauen Stunde.

Halifax

In Nova Scotias Hauptstadt fällt am 8. Dezember der Startschuss in die Weihnachtssaison. In dem historischen Städtchen wird den ganzen Tag über gefeiert, mit einem großen Weihnachtsumzug, Feuerwerk, Santa Claus und der feierlichen Erleuchtung des Weihnachtsbaums. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind die Häuser und Kirchen in Halifax festlich geschmückt und beleuchtet, die Geschäfte auf stimmungsvolles Christmas-Shopping vorbereitet. Wer Kultur mag, kann sich bei Theateraufführungen, Musicals und Konzerten in die richtige Weihnachtsstimmung versetzen lassen – bei Klassikern wie Charles Dickens‘ „A Christmas Carol“ oder Konzerten von Weltstars wie The Celtic Tenors oder Nova Scotias charismatischem Sänger Ben Caplan.

Fredericton

Fredericton startet mit einem großen Weihnachts-Umzug in die Holiday Season: Am 24. November zieht Santa Claus bei der Kinsmen Santa Claus Parade durch die Straßen der Stadt am St. John River. Ein besonderes Event ist die Illumination des Weihnachtsbaumes am 30. November. Einheimische und Besucher ziehen mit Kerzen durch die dunklen und tief verschneiten Straßen bis zum Rathaus. Handgefertigte Geschenke, Wein und Kunst verkaufen lokale Künstler und Erzeuger bei der Fredericton Christmas Show vom 30. November bis zum 2. Dezember. Wer Stille liebt, wandert mit Schneeschuhen durch die atemberaubende Natur, eher auf Party aus sind Besucher des 12 barz Events: Bei der größten Kneipentour in Nordamerika geht es wild kostümiert gemeinsam mit Santa Claus auf Tour durch die Bars in New Brunswicks Hauptstadt.

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Dorr Unternehmensgruppe steht für Qualität und Innovation. Aus Tradition.

Mit effizienter Kreislaufwirtschaft fit für die Zukunft

Dorr Unternehmensgruppe steht für Qualität und Innovation. Aus Tradition.

Qualität und Innovation. Aus Tradition. – Dafür steht Geschäftsführerin Brita Dorr.

Kempten. Die Dorr Unternehmensgruppe investiert in die Zukunft. Mit rund 400 Mitarbeitern an sechs Standorten zählt das 1945 in Kempten gegründete Familienunternehmen zu den größten Entsorgungsspezialisten in Süddeutschland. Brita Dorr, die Enkelin des Gründers, führt das Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung. „Wir bei Dorr wissen genau, wo unsere Wurzeln sind. Und gleichzeitig wissen wir, wo wir mit unseren Mitarbeitern hinmöchten. Tradition und Qualität spielen in unserem Familienunternehmen schon immer entscheidende Rollen. Diese wollen wir mit einem modernen, innovativen Betrieb verbinden, der breit aufgestellt und für seine Mitarbeiter attraktiv ist“, sagt Geschäftsführerin Brita Dorr.

Gemeinsam mit ihrem Team hat sie sich mit Unterstützung einer externen Strategieberatung vor rund einem Jahr auf den Weg gemacht, das Familienunternehmen für den Wettbewerb und den Arbeitsmarkt von morgen zu stärken. Zunächst ging es darum, die Positionierung und die Kernwerte des Unternehmens herauszuarbeiten und die Unternehmensvision für alle Beteiligten transparent zu machen. Dabei entstand der unternehmerische Leitgedanke „Qualität und Innovation. Aus Tradition.“ Dieser wird Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskommunikation sein.

„Mein Großvater hat die Firma unter widrigsten Umständen der Nachkriegszeit gegründet, mein Vater erkannte die Chancen der Spezialisierung und ich begleite die Firma nun durch den spannenden Wandel in die Zeit der Digitalisierung“, sagt Brita Dorr. Das Interessante dabei: Die Werte des Familienunternehmens sind über die mehr als 70 Jahre Firmengeschichte hinweg konstant geblieben. Dorr steht für Qualität, Tradition, Menschlichkeit, Innovation und Kompetenz.

Bei der Dorr Unternehmensgruppe geht das Verständnis von Innovation weit über einen modernen Fuhr- und Maschinenpark hinaus. Aus diesem Grund wird das Leistungsportfolio der Gruppe permanent an die wechselnden Anforderungen der Branche ausgerichtet und optimiert. „Wir wollen in all unseren Geschäftsbereichen höchstleistungsfähig sein. Das bedeutet, unser Equipment muss immer up to date und unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Maschinen gut ausgebildet sein“, erklärt Brita Dorr. Auf die Modernisierung des Unternehmensauftritts und die attraktive Präsentation am Arbeitgebermarkt legt sie deshalb viel Wert.

Das Bewusstsein für die Komplexität der Dorr Unternehmensgruppe soll innen wie außen klarer werden. „Wir wollen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg mitnehmen“, sagt Andreas Rosacker, Betriebsleiter bei Dorr. „Unabhängig davon, ob ein Kollege am Sortierband arbeitet oder eine hochkomplexe Spezialmaschine steuert, wir wollen dem gesamten Team bewusst machen, was uns bei Dorr verbindet und für was wir stehen.“

Seit über 70 Jahren steht die Dorr Unternehmensgruppe aus dem Allgäu für professionelle Abfallentsorgung und ist als Spezialist für Containerdienste, Altmetalle, Schrott, Demontage und Rohstoffversorgung im süddeutschen Raum bekannt. Das Familienunternehmen wird in dritter Generation von Brita Dorr geführt. Die Gruppe – zu der auch die August Kutter GmbH & Co. KG in Memmingen zählt – sorgt als Partner von Wirtschaft, Industrie und Kommunen für garantiert saubere Lösungen.

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Halloween: Der ultimative Nervenkitzel auf Long Island

Halloween: Der ultimative Nervenkitzel auf Long Island

(Bildquelle: Discover Long Island)

Am 31. Oktober ist Halloween, und bereits seit Wochen zieren überall in den USA geschnitzte Kürbisse, Gruselskelette und andere Dekorationen zum Schaudern die Häuser und Geschäfte. Das Spuk-Spektakel ist in den USA und natürlich auch auf Long Island seit jeher gelebte und geliebte Tradition. Immer schockierender und immer echter dürfen die Verkleidungen und Horror-Inszenierungen sein, damit der Schreck noch lange in den Knochen steckt. Bei einem Besuch von Long Islands vielfältigen Gruselangeboten ist Nervenkitzel garantiert!

Zu Besuch im Horrorhaus

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts suchen unerklärliche Aktivitäten die in die Jahre gekommene, aber auf den ersten Blick friedlich anmutende Deepwells Haunted Mansion in Saint James, nahe Smithtown, auf. Wer über paranormale Phänomene normalerweise nur lacht, ist herzlich eingeladen zur nächtlichen Hauserkundung. Die Besucher durchqueren Raum für Raum und begeben sich immer tiefer in das Haus des Schreckens. Dabei treffen sie auf furchtbare Horrorszenarien und abscheuliche Gestalten. Wenn sie denken, sie hätten das Gruselkabinett überstanden, dann wartet da noch der „Terrifying Trail“ in den Wäldern des verfluchten Areals auf sie. Erst am Ende zeigt sich, wer zuletzt lacht! Deepwells Haunted Mansion ist an den Wochenenden von 19:00 bis 22:00 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 10 US-Dollar pro Person.

Die verfluchte Farm

Das ländliche Anwesen der Familie Schmitt in Melville bei Bethpage ist verflucht. Mysteriöse Schatten, Blutspuren, schaurige Schreie und Leichengeruch sind im Schmitt’s Farm Haunted House allgegenwärtig. Das Haus steht auf einem alten Indianerfriedhof und wird an Halloween heimgesucht von den Geistern der hier ruhenden Toten, die noch Jahrhunderte später beharrlich auf dem Grundstück spuken. Auch das anliegende Maislabyrinth „Haunted Corn Trail“ ist mit einem Fluch belegt und wer es wagt, sich hineinzubegeben, der wird nach allen Regeln der Kunst erschreckt. Die Ticketpreise für Schmitt’s Farm Haunted House inklusive dem Haunted Corn Trail liegen bei 15 US-Dollar pro Person. Das Anwesen öffnet seine Tore für Besucher täglich von 19:00 Uhr bis zur Geisterstunde um Mitternacht.

Auf verzweifelter Suche nach dem Ausweg

Wer im Maislabyrinth kühlen Kopf bewahrt und auch in verschlossenen Räumen seine Angst beherrscht, sollte sich eines der gruseligen Halloween Escape Room Specials von Challenge Escape Rooms in Franklin Square bei Hempstedt, Rockville Centre bei Lynbrook oder Patchogue nicht entgehen lassen. Ein Adrenalin-Erlebnis gegen die Zeit, bei dem die Besucher beispielsweise in der schaurig inszenierten Höhle eines Mörders gefangen sind oder in dem Labor eines verrückten Professors festsitzen, der das Zombie-Virus an Ihnen testen will. Nur, wenn sie die Rätsel und Hinweise gemeinsam rechtzeitig lösen, entkommen sie aus diesen Horrorszenarien unversehrt. Der Rätselspaß dauert circa eine Stunde und kostet 28 US-Dollar pro Person.

Bei Dämmerung erwachen die Jack O’Lanterns

Glücklicherweise bedeutet Halloween nicht nur, Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern es ruft auch beliebte Traditionen wie „Trick or Treat“ und das Kürbisse Schnitzen auf den Plan. Ursprünglich wurden die mit Gruselgesichtern verzierten und erleuchteten Kürbisse zu Halloween aufgestellt, um böse Geister zu verscheuchen, die die Welt an Halloween heimsuchen. Heute erfreuen sich die Menschen gern an dem dekorativen Gemüse und an der gemütlichen Atmosphäre, die es erzeugt.

Beim alljährlichen Rise of the Jack O’Lanterns in den Old Westbury Gardens in Westbury locken faszinierende Kürbis-Kunstwerke jeden Herbst unzählige Besucher an. 5.000 handgeschnitzte Kürbisse werden dafür von den besten Künstlern kreiert und gekonnt in Szene gesetzt. Von 3D-Darstellungen, über Gebilde aus vielen zusammengesetzten Kürbissen bis hin zu Kürbiskreationen, die geisterhafte Geschichten erzählen, Lieder singen und die Besucher unterhalten, ist bei diesem Event alles dabei. Der Eintritt zur Sonderveranstaltung im Park kostet 26 US-Dollar für Erwachsene und für Kinder zwischen 3 und 17 Jahren 22 US-Dollar.

Am 27. Oktober erwachen am Belmont Lake die Kürbisse ebenfalls zum Leben, wenn nach einem aufregenden Tag für die ganze Familie mit Spielen, Bastelstationen oder dem Besuch im Streichelzoo, das Great Jack O’Lantern Spectacular Sail stattfindet. Dabei werden 50 verzierte Kürbisse hintereinander gereiht und bei Einbruch der Dunkelheit mit Kerzen erleuchtet an einem Kajak auf dem See über das Wasser gezogen – ein wunderschöner Anblick! Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

Neben diesen spannenden Halloween-Aktivitäten werden auf Long Island auch zahlreiche Zombie Walks, schaurige Bootsfahrten, Theateraufführungen und Halloween-Partys angeboten. Einen Überblick erhalten Grusel-Fans im Internet unter www.discoverlongisland.com, Stichwort „Halloween“.

Weitere Informationen zu den genannten Angeboten unter:
www.deepwellshauntedmansion.com
www.schmittsfarmhaunt.com
www.challengeescaperooms.com
www.therise.org
www.parks.ny.gov

Bildlink: Dropbox Halloween

Discover Long Island ist die offizielle Tourismusagentur zur Förderung von Long Islands Reise- und Tourismusindustrie. Direkt vor den Toren der weltweit meistbesuchten Metropole New York liegt die knapp 200 Kilometer lange, fischförmige Insel Long Island. Mit ihrem vielfältigen Mix aus spannenden Event-Locations, Tierschutzgebieten, Shopping Malls und historischen Küstenstädtchen ist sie das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel für Besucher aus aller Welt.

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