Tag Archives: Tradition

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Das kann sich sehen – und hören – lassen!

Traditionsreiches Festival bietet fulminanten Jahresauftakt

(epr) Die Festspieltradition ist tief in der österreichischen Kultur verwurzelt. Wien, Graz und Salzburg sind als Kulturstädte noch heute in aller Munde und die dort stattfindenden Veranstaltungen genießen weltweit höchste Anerkennung. Doch Kulturhungrige müssen nicht zwangsläufig in die Metropolen reisen, auch einige kleinere Orte bieten ein durchaus anspruchsvolles Programm, das es sich zu entdecken lohnt – Naturgenuss inklusive!

Bereits im späten 19. Jahrhundert erkannte man in Gmunden am wunderschönen Traunsee, dass für die meisten Feriengäste Kulturgenuss und Sommerfrische untrennbar zusammengehören: Das war die Geburtsstunde der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Dank des großen Erfolgs des Sommerfestivals entschied man sich in 2014, dieses zu einer Ganzjahresveranstaltung auszubauen. Seither beginnt das Festivaljahr in der Ferienregion Traunsee-Almtal bereits im Januar mit der Veranstaltungsreihe „Frozen Flowers“ und endet erst im Oktober mit dem sogenannten „Blätterrauschen“. Auch 2019 dürfen sich Freunde erstklassiger Kulturveranstaltungen wieder auf ein abwechslungsreiches Programm vor außergewöhnlicher Kulisse freuen. Für den fulminanten Jahresauftakt sorgt das Theaterstück „Über Diven“ von und mit Schauspielerin Chris Pichler, das einen Einblick in das Seelenleben der beliebten Kaiserin Sissi gibt. Darauf folgen musikalische Darbietungen höchster Güte mit unterschiedlicher Ausrichtung. Mit seinem Soloprogramm „Jedermann Reloaded“ bereitet der gefeierte Schauspieler Philipp Hochmair der sieben Veranstaltungen umfassenden Reihe einen würdigen Abschluss.

Aber auch abseits des Festivalbetriebes kann sich das Gmunder Kulturprogramm sehen lassen. Beim Musicalfrühling beispielsweise, der 2019 sein 5-jähriges Jubiläum feiert, kommt das international erfolgreiche Musical „Doktor Schiwago“ in der Traunsee-Metropole zur österreichischen Erstaufführung. Nach acht ausverkauften Vorstellungen der Vorjahresproduktion „Jane Eyre“ sollte man sich dafür wohl besser zeitnah seine Karte sichern! Alle Informationen zum Kartenvorverkauf sowie zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.festwochen-gmunden.at und www.traunsee-almtal.salzkammergut.at

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Bildquelle: epr/Ralf Rühmeier, DNP

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Cool, cooler, Kanada!

Cool, cooler, Kanada!

(Mynewsdesk) New York war gestern! Kanadas hippe Städte im Osten locken mit X-Mas Shopping, Festivals – und Schneegarantie

Mettmann, 15. November 2018 – Gibt es etwas Schöneres, als warm eingepackt über Weihnachtsmärkte zu spazieren oder sich von der besonderen Stimmung der Schneefestivals oder Winter-Events verzaubern zu lassen? Die Metropolen der Ostküste Kanadas zelebrieren die Adventszeit bei frostigen Temperaturen, feinem Pulverschnee und hellem Lichterglanz und sorgen für einen perfekten Start in die Winterzeit!

Egal ob zum Shopping-Trip, als coole Einstimmung auf den Winter oder Hot-Spot für den Jahreswechsel: In Kanadas Osten wird die Weihnachtszeit noch ausgiebiger gefeiert als bei uns, zahlreiche Metropolen und charmante Städte locken mit Märkten, Festivals, Konzerten und kulinarischen Erlebnissen. Für alle, die das besondere Winter-Feeling suchen, liegt eine Reise ins Winterwonderland nahe – vielleicht sogar näher, als mancher denkt: In nur acht Stunden geht es von Frankfurt nach Halifax oder Montréal, eine halbe Stunde länger dauert der Flug in die Mega-Metropole Toronto. Nach zehn Stunden landen Winter-Fans im historischen Québec City oder in Fredericton in New Brunswick. Für alle, die den besonderen Winterzauber in Kanada erleben wollen, gibt’s hier die Übersicht über die besten Ziele:

Toronto

Mehr Weihnachtsfeeling geht kaum: Kanadas größte Stadt verwandelt sich im Dezember in ein glitzerndes und meist weißes Wunderland. Torontos Innenstadt präsentiert sich als ein einziges Lichtermeer mit ausladenden Schaufenster-Dekorationen und Illuminationen. Im historischen Distillery District öffnet Mitte November der Toronto Christmas Market seine Türen – einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte der Welt. Flackernde Schwedenfeuer tauchen das Viertel mit den alten Backsteingebäuden in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Handwerker, Künstler und lokale Erzeuger bieten Handgemachtes und kulinarische Köstlichkeiten an. Am Ontario Place lädt das Aurora Winter Festival ab Ende November zu einer mystischen Reise an den Polarkreis. Für Winterspaß pur sorgen Eislaufbahn und Snowtubing, Food-Trucks bieten lokale Speisen und heiße Getränke. Wer von ausladender Deko und festlicher Stimmung nicht genug bekommen kann, der schlürft vom 23. November bis zum 23. Dezember seinen Cocktail oder Eierpunsch im Miracle, einer Pop-up Cocktail Bar an der 251 Queen West, in der sich alles um Weihnachten dreht. Garantiert für glänzende Augen sorgt ein besonderes Highlight zum Ende des Jahres: Silvester in Toronto!

Montréal

Auch Montréal glitzert und leuchtet und zahlreiche Winterfestivals mit Live-Musik sorgen in der illuminierten Stadt für Stimmung. Montréal bietet zudem besondere Outdoor-Erlebnisse: Traumhaft schön sind die Schlittenabfahrten vom Mount Royal und das Schlittschuhlaufen im Old Port und Olympiastadium. Sogar Schneeschuhwandern und Hundeschlittentouren sind im Parc Jean-Drapeau mitten in der Stadt möglich. Atemberaubendes Feuerwerk bietet die Natrel Fire on Ice Show im Old Port von Montréal von Mitte Dezember bis Anfang Januar immer samstags. Vom 21. bis zum 31. Dezember verwandelt sich die zauberhaft geschmückte Altstadt bei Merry Montréal in eine riesige Arena mit Live-Musik und winterlichen Aktivitäten. Auch Silvester gehört Montréal zu den Hot-Spots Kanadas: Bei Music-on-the-Docks feiern Einheimische und Besucher ins neue Jahr – bei Tanz unter freiem Himmel zu Rhythmen einheimischer Bands.

Québec City

Wer zur Weihnachtszeit nach Québec City kommt, fühlt sich augenblicklich in Charles Dickens Weihnachtsgeschichte versetzt. Die schneebedeckten Gassen und Straßen der historischen Altstadt schimmern abends golden und versprühen eine zauberhafte Weihnachtsstimmung. Beim Bummel über den traditionellen German Christmas Market, der am 22. November eröffnet wird, duftet es nach Gingerbread, Bratwurst und Glühwein aus heimeligen Holzhäuschen. Québec City bietet zur Weihnachtszeit eindrückliche Fotomotive: Wer die festlich geschmückte Innenstadt ablichten möchte, stellt sich seinen ganz persönlichen Plan für eine Tour zu den besten Winterspots zusammen. Tipp: die schönsten Bilder entstehen kurz nach Sonnenuntergang während der blauen Stunde.

Halifax

In Nova Scotias Hauptstadt fällt am 8. Dezember der Startschuss in die Weihnachtssaison. In dem historischen Städtchen wird den ganzen Tag über gefeiert, mit einem großen Weihnachtsumzug, Feuerwerk, Santa Claus und der feierlichen Erleuchtung des Weihnachtsbaums. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind die Häuser und Kirchen in Halifax festlich geschmückt und beleuchtet, die Geschäfte auf stimmungsvolles Christmas-Shopping vorbereitet. Wer Kultur mag, kann sich bei Theateraufführungen, Musicals und Konzerten in die richtige Weihnachtsstimmung versetzen lassen – bei Klassikern wie Charles Dickens‘ „A Christmas Carol“ oder Konzerten von Weltstars wie The Celtic Tenors oder Nova Scotias charismatischem Sänger Ben Caplan.

Fredericton

Fredericton startet mit einem großen Weihnachts-Umzug in die Holiday Season: Am 24. November zieht Santa Claus bei der Kinsmen Santa Claus Parade durch die Straßen der Stadt am St. John River. Ein besonderes Event ist die Illumination des Weihnachtsbaumes am 30. November. Einheimische und Besucher ziehen mit Kerzen durch die dunklen und tief verschneiten Straßen bis zum Rathaus. Handgefertigte Geschenke, Wein und Kunst verkaufen lokale Künstler und Erzeuger bei der Fredericton Christmas Show vom 30. November bis zum 2. Dezember. Wer Stille liebt, wandert mit Schneeschuhen durch die atemberaubende Natur, eher auf Party aus sind Besucher des 12 barz Events: Bei der größten Kneipentour in Nordamerika geht es wild kostümiert gemeinsam mit Santa Claus auf Tour durch die Bars in New Brunswicks Hauptstadt.

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Dorr Unternehmensgruppe steht für Qualität und Innovation. Aus Tradition.

Mit effizienter Kreislaufwirtschaft fit für die Zukunft

Dorr Unternehmensgruppe steht für Qualität und Innovation. Aus Tradition.

Qualität und Innovation. Aus Tradition. – Dafür steht Geschäftsführerin Brita Dorr.

Kempten. Die Dorr Unternehmensgruppe investiert in die Zukunft. Mit rund 400 Mitarbeitern an sechs Standorten zählt das 1945 in Kempten gegründete Familienunternehmen zu den größten Entsorgungsspezialisten in Süddeutschland. Brita Dorr, die Enkelin des Gründers, führt das Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung. „Wir bei Dorr wissen genau, wo unsere Wurzeln sind. Und gleichzeitig wissen wir, wo wir mit unseren Mitarbeitern hinmöchten. Tradition und Qualität spielen in unserem Familienunternehmen schon immer entscheidende Rollen. Diese wollen wir mit einem modernen, innovativen Betrieb verbinden, der breit aufgestellt und für seine Mitarbeiter attraktiv ist“, sagt Geschäftsführerin Brita Dorr.

Gemeinsam mit ihrem Team hat sie sich mit Unterstützung einer externen Strategieberatung vor rund einem Jahr auf den Weg gemacht, das Familienunternehmen für den Wettbewerb und den Arbeitsmarkt von morgen zu stärken. Zunächst ging es darum, die Positionierung und die Kernwerte des Unternehmens herauszuarbeiten und die Unternehmensvision für alle Beteiligten transparent zu machen. Dabei entstand der unternehmerische Leitgedanke „Qualität und Innovation. Aus Tradition.“ Dieser wird Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskommunikation sein.

„Mein Großvater hat die Firma unter widrigsten Umständen der Nachkriegszeit gegründet, mein Vater erkannte die Chancen der Spezialisierung und ich begleite die Firma nun durch den spannenden Wandel in die Zeit der Digitalisierung“, sagt Brita Dorr. Das Interessante dabei: Die Werte des Familienunternehmens sind über die mehr als 70 Jahre Firmengeschichte hinweg konstant geblieben. Dorr steht für Qualität, Tradition, Menschlichkeit, Innovation und Kompetenz.

Bei der Dorr Unternehmensgruppe geht das Verständnis von Innovation weit über einen modernen Fuhr- und Maschinenpark hinaus. Aus diesem Grund wird das Leistungsportfolio der Gruppe permanent an die wechselnden Anforderungen der Branche ausgerichtet und optimiert. „Wir wollen in all unseren Geschäftsbereichen höchstleistungsfähig sein. Das bedeutet, unser Equipment muss immer up to date und unsere Mitarbeiter im Umgang mit den Maschinen gut ausgebildet sein“, erklärt Brita Dorr. Auf die Modernisierung des Unternehmensauftritts und die attraktive Präsentation am Arbeitgebermarkt legt sie deshalb viel Wert.

Das Bewusstsein für die Komplexität der Dorr Unternehmensgruppe soll innen wie außen klarer werden. „Wir wollen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg mitnehmen“, sagt Andreas Rosacker, Betriebsleiter bei Dorr. „Unabhängig davon, ob ein Kollege am Sortierband arbeitet oder eine hochkomplexe Spezialmaschine steuert, wir wollen dem gesamten Team bewusst machen, was uns bei Dorr verbindet und für was wir stehen.“

Seit über 70 Jahren steht die Dorr Unternehmensgruppe aus dem Allgäu für professionelle Abfallentsorgung und ist als Spezialist für Containerdienste, Altmetalle, Schrott, Demontage und Rohstoffversorgung im süddeutschen Raum bekannt. Das Familienunternehmen wird in dritter Generation von Brita Dorr geführt. Die Gruppe – zu der auch die August Kutter GmbH & Co. KG in Memmingen zählt – sorgt als Partner von Wirtschaft, Industrie und Kommunen für garantiert saubere Lösungen.

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Halloween: Der ultimative Nervenkitzel auf Long Island

Halloween: Der ultimative Nervenkitzel auf Long Island

(Bildquelle: Discover Long Island)

Am 31. Oktober ist Halloween, und bereits seit Wochen zieren überall in den USA geschnitzte Kürbisse, Gruselskelette und andere Dekorationen zum Schaudern die Häuser und Geschäfte. Das Spuk-Spektakel ist in den USA und natürlich auch auf Long Island seit jeher gelebte und geliebte Tradition. Immer schockierender und immer echter dürfen die Verkleidungen und Horror-Inszenierungen sein, damit der Schreck noch lange in den Knochen steckt. Bei einem Besuch von Long Islands vielfältigen Gruselangeboten ist Nervenkitzel garantiert!

Zu Besuch im Horrorhaus

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts suchen unerklärliche Aktivitäten die in die Jahre gekommene, aber auf den ersten Blick friedlich anmutende Deepwells Haunted Mansion in Saint James, nahe Smithtown, auf. Wer über paranormale Phänomene normalerweise nur lacht, ist herzlich eingeladen zur nächtlichen Hauserkundung. Die Besucher durchqueren Raum für Raum und begeben sich immer tiefer in das Haus des Schreckens. Dabei treffen sie auf furchtbare Horrorszenarien und abscheuliche Gestalten. Wenn sie denken, sie hätten das Gruselkabinett überstanden, dann wartet da noch der „Terrifying Trail“ in den Wäldern des verfluchten Areals auf sie. Erst am Ende zeigt sich, wer zuletzt lacht! Deepwells Haunted Mansion ist an den Wochenenden von 19:00 bis 22:00 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 10 US-Dollar pro Person.

Die verfluchte Farm

Das ländliche Anwesen der Familie Schmitt in Melville bei Bethpage ist verflucht. Mysteriöse Schatten, Blutspuren, schaurige Schreie und Leichengeruch sind im Schmitt’s Farm Haunted House allgegenwärtig. Das Haus steht auf einem alten Indianerfriedhof und wird an Halloween heimgesucht von den Geistern der hier ruhenden Toten, die noch Jahrhunderte später beharrlich auf dem Grundstück spuken. Auch das anliegende Maislabyrinth „Haunted Corn Trail“ ist mit einem Fluch belegt und wer es wagt, sich hineinzubegeben, der wird nach allen Regeln der Kunst erschreckt. Die Ticketpreise für Schmitt’s Farm Haunted House inklusive dem Haunted Corn Trail liegen bei 15 US-Dollar pro Person. Das Anwesen öffnet seine Tore für Besucher täglich von 19:00 Uhr bis zur Geisterstunde um Mitternacht.

Auf verzweifelter Suche nach dem Ausweg

Wer im Maislabyrinth kühlen Kopf bewahrt und auch in verschlossenen Räumen seine Angst beherrscht, sollte sich eines der gruseligen Halloween Escape Room Specials von Challenge Escape Rooms in Franklin Square bei Hempstedt, Rockville Centre bei Lynbrook oder Patchogue nicht entgehen lassen. Ein Adrenalin-Erlebnis gegen die Zeit, bei dem die Besucher beispielsweise in der schaurig inszenierten Höhle eines Mörders gefangen sind oder in dem Labor eines verrückten Professors festsitzen, der das Zombie-Virus an Ihnen testen will. Nur, wenn sie die Rätsel und Hinweise gemeinsam rechtzeitig lösen, entkommen sie aus diesen Horrorszenarien unversehrt. Der Rätselspaß dauert circa eine Stunde und kostet 28 US-Dollar pro Person.

Bei Dämmerung erwachen die Jack O’Lanterns

Glücklicherweise bedeutet Halloween nicht nur, Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern es ruft auch beliebte Traditionen wie „Trick or Treat“ und das Kürbisse Schnitzen auf den Plan. Ursprünglich wurden die mit Gruselgesichtern verzierten und erleuchteten Kürbisse zu Halloween aufgestellt, um böse Geister zu verscheuchen, die die Welt an Halloween heimsuchen. Heute erfreuen sich die Menschen gern an dem dekorativen Gemüse und an der gemütlichen Atmosphäre, die es erzeugt.

Beim alljährlichen Rise of the Jack O’Lanterns in den Old Westbury Gardens in Westbury locken faszinierende Kürbis-Kunstwerke jeden Herbst unzählige Besucher an. 5.000 handgeschnitzte Kürbisse werden dafür von den besten Künstlern kreiert und gekonnt in Szene gesetzt. Von 3D-Darstellungen, über Gebilde aus vielen zusammengesetzten Kürbissen bis hin zu Kürbiskreationen, die geisterhafte Geschichten erzählen, Lieder singen und die Besucher unterhalten, ist bei diesem Event alles dabei. Der Eintritt zur Sonderveranstaltung im Park kostet 26 US-Dollar für Erwachsene und für Kinder zwischen 3 und 17 Jahren 22 US-Dollar.

Am 27. Oktober erwachen am Belmont Lake die Kürbisse ebenfalls zum Leben, wenn nach einem aufregenden Tag für die ganze Familie mit Spielen, Bastelstationen oder dem Besuch im Streichelzoo, das Great Jack O’Lantern Spectacular Sail stattfindet. Dabei werden 50 verzierte Kürbisse hintereinander gereiht und bei Einbruch der Dunkelheit mit Kerzen erleuchtet an einem Kajak auf dem See über das Wasser gezogen – ein wunderschöner Anblick! Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

Neben diesen spannenden Halloween-Aktivitäten werden auf Long Island auch zahlreiche Zombie Walks, schaurige Bootsfahrten, Theateraufführungen und Halloween-Partys angeboten. Einen Überblick erhalten Grusel-Fans im Internet unter www.discoverlongisland.com, Stichwort „Halloween“.

Weitere Informationen zu den genannten Angeboten unter:
www.deepwellshauntedmansion.com
www.schmittsfarmhaunt.com
www.challengeescaperooms.com
www.therise.org
www.parks.ny.gov

Bildlink: Dropbox Halloween

Discover Long Island ist die offizielle Tourismusagentur zur Förderung von Long Islands Reise- und Tourismusindustrie. Direkt vor den Toren der weltweit meistbesuchten Metropole New York liegt die knapp 200 Kilometer lange, fischförmige Insel Long Island. Mit ihrem vielfältigen Mix aus spannenden Event-Locations, Tierschutzgebieten, Shopping Malls und historischen Küstenstädtchen ist sie das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel für Besucher aus aller Welt.

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Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Tradition trifft auf Moderne

Handwerk Erlebnisroute in der GrimmHeimat Nordhessen

Tradition trifft auf Moderne

Handgefertigte Weidenkörbe in allen Größen und Formen. (Bildquelle: epr/Erlebnisregion Mittleres Fuldatal e.V.)

(epr) Die Digitalisierung hat unser Leben fest im Griff – kaum ein Bereich unseres Alltags kommt ohne Internet aus. Das ist oft praktisch und spart Zeit, trotzdem sehnen sich viele Menschen nach einem Ausgleich und besinnen sich verstärkt auf handwerkliche Traditionen. Denn wer weiß heutzutage noch, wie ein Korb geflochten, Brot gebacken oder ein Stuhl gezimmert wird?

In der Erlebnisregion Mittleres Fuldatal in der GrimmHeimat Nordhessen können Interessierte in vielen traditionellen Handwerksbetrieben einmal selbst sehen und erleben, wie erfahrene Bäcker, Schreiner oder Sattler mit großer Hingabe ihre Profession betreiben. Die Handwerk Erlebnisroute hat in Rotenburg und den umliegenden Orten insgesamt 27 Stationen. Mit dabei ist zum Beispiel die Sterkelshäuser Korbflechterei, in der Horst Pfetzing traditionelle Formen ebenso wie moderne Korbmöbel und ausgefallene Dekoartikel für drinnen und draußen eigenhändig hergestellt. In Wildeck-Raßdorf fertigt Sattlermeister Helge Hänning nicht nur exklusive Ledersättel, sondern restauriert Lederwaren aller Art. Ein Besuch bei Monika Rehs und Ute Kern, den Berglandkräuter-Frauen, ist nicht nur für die Nase ein Genuss: Tee- und Gewürzkräuter werden hier zu wohlschmeckenden Mischungen verarbeitet. Einblicke in die Arbeit eines Krippenbauers, in das Schuhmacherhandwerk oder Verkostungen von Eis und Marmeladen runden das Angebot der Handwerk Erlebnisroute ab.

Die Tourist-Information Rotenburg an der Fulda hat interessante Pauschalangebote zusammengestellt – von Einzel- über Gruppentouren bis hin zu Themenschwerpunkten. Eine auto- sowie eine barrierefreie Tour steht ebenfalls zur Verfügung. Natürlich können die teilnehmenden Betriebe auch auf eigene Faust besucht werden, dann empfiehlt sich eine telefonische Terminabsprache. Weitere Informationen rund um die Tour und die teilnehmenden Betriebe finden Interessierte unter http://www.handwerkerlebnisroute.de/

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Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Rund 1800 Stück Jungvieh ziehen Mitte September von den Sommerweiden der Allgäuer Ferienregion Oberstaufen zurück ins Tal

Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Kranzrind beim Viehscheid Oberstaufen

Der Viehscheid ist einer der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von den Alpen, wie die Bergweiden hier heißen, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen diese Veranstaltung. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 14. September.

Die erste von rund 16 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Alpen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen nach dem „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck am Kopf zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr sorgen die Musikkapelle Aach und die Blasmusik Oberstaufen für Stimmung im Festzelt.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 15. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Die jungen Helden“.

Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 14. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 21. September rund 800 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde trifft gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an der Talstation Schwandlift ein. Am Freitag und Samstag Abend sorgen gleich fünf Bands für die richtige Stimmung im Festzelt: „Krainer Express“, „Alpensound“, „Bockstark“, „Die Fexer“ und „Fäaschtbänkler“.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen,
Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen

40 Jahre Lumon

Balkon- und Terrassenverglasungen mit Tradition und Zukunft

Leinfelden-Echterdingen, im August 2018 – In diesem Herbst feiert die Lumon-Gruppe 40-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen hat sich auf eine energieeffiziente Maximierung des Wohnkomforts inklusive Schallschutzmaßnahmen spezialisiert und bietet seinen Kunden in zahlreichen Ländern hochwertige Balkon- und Terrassenverglasungen aus einer Hand – in Deutschland seit nunmehr 22 Jahren. Auch im Jubiläumsjahr entstehen spannende Projekte wie das „Domquartier“ in Erfurt und „Joy am Ufer“ in Mannheim – zwei Wohnkomplexe mit außergewöhnlicher Struktur und Atmosphäre. Die Experten befinden sich zudem in Messevorbereitungen für die BAU 2019 in München. Dort demonstriert das Unternehmen im Januar seine aktuellen innovativen Lösungen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Was 1978 als Restaurierungsfirma auf dem finnischen Land in Outokumpu begann, ist nach 40 Jahren längst zu einer international etablierten Marke mit mittlerweile 1.000 Mitarbeitern geworden. Das kleine Familienunternehmen erschloss mit Fensterbau und Glasfassaden zunächst nach und nach die nordischen Länder wie Norwegen und Schweden.

In Deutschland startete Lumon 1996 an der Seite von Schüco als exklusiver Vertriebspartner mit den „Schüco-Lumon Balkonverglasungen“. Diese Partnerschaft ebnete den Weg für weitere Erfolge.

Seit 2001 ist Lumon in Deutschland als eigenständige Marke unterwegs und gilt heute als der Profi für Balkonfassadenlösungen. Die Kundenstruktur ist breit gefächert. Ob mit großen Projekten oder kleineren Bauvorhaben, Neubau oder Sanierung: Jeder Bauherr erhält die optimale Betreuung.

Über Deutschland hinaus finden Kunden in Österreich, der Schweiz, Spanien, den Niederlanden, England und Frankreich verstärkt Gefallen an den rahmenlosen Dreh-/Schiebeverglasungen, die sich nach Belieben zur Seite öffnen lassen und dabei einfach zu handhaben und zu pflegen sind. Die wichtigsten Aspekte für die Wahl der Lumon Produkte sind aber Schallreduzierung, Energiekosteneinsparung und Wohnraumerweiterung. Auch in Amerika, Russland und Nahost steigt die Nachfrage. In Kanada gibt es eine eigene Niederlassung und Fertigungsstätte unter strengen Qualitätsrichtlinien. Auch in Chile und im Libanon kooperieren die Spezialisten mit Lizenzpartnern.

„Durch höhere Lärmschutzanforderungen und das stärker werdende Bewusstsein für energieeffizientes Bauen und Modernisieren steigt die Nachfrage nach unseren Produkten deutlich. Der Wunsch nach einem optimalen Raumklima, erhöhtem Wohnkomfort und elegantem Design gehört dazu – natürlich nicht nur bei uns in Deutschland. Je nach Witterung, Wohnlage und Temperaturen können die Vorzüge unserer Verglasungen weltweit auf unterschiedlichste Art Wirkung erzielen“, so Andreas Karst, Vertriebsleiter Deutschland.

Aktuelle Projekte in Deutschland

Ende Juli begann die Montage der Balkonverglasungen am Projekt „Domquartier“ mitten in Erfurt. Hier entstehen neue Eigentumswohnungen und exklusive Geschäftsräume. Mit den Lumon5 Balkonfassadensystemen von Lumon wird ein moderner, urbaner Lebensstil mit der bestehenden historischen Architektur am Fuße des Doms in Einklang gebracht. Dem Bauherrn war es wichtig, einen zuverlässigen Partner zu finden, der in der Lage ist, den hohen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden und die hohen Schallschutzanforderungen der exponierten Lage zu erfüllen. 

Das Mannheimer Projekt „Joy am Ufer“ umfasst 89 Eigentumswohnungen in zehn Gebäuden, zum Teil mit eigenen Bootsanlegestellen. Der weiträumige Blick auf die einzigartige Landschaft des Altrheinufers sollte in vollem Umfang erhalten bleiben. Die Bauherren entschieden sich für Lumon, da das geradlinige skandinavische Design bestens zum Entwurf passte und die Natur voll zur Geltung kommt. Auch hier wurde nach einem System gesucht, welches die hohen Schallschutzanforderungen erfüllen kann.

Interessenten erhalten von Lumon individuell nach Bedarf Informationen zu den aktuellen Projekten und sind zudem eingeladen, den Stand bei der Messe BAU zu besuchen.

Weiterführenden Links:

www.lumon.com/de/geschaeftskunden/referenzen

https://domstrasse1.de

www.joy-am-ufer.de

 

Download der Mittelung im Word-Format: Lumon_1808_Presseinformation-Jubilaeum

Hier finden Sie eine Broschüre und eine Bildauswahl zu Lumon_Balkonverglasungen und hier steht eine größere Bildauswahl diverser Lumon Themenbereiche für Sie bereit: Bilderfach Lumon

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Über Lumon
In Deutschland spezialisiert sich die Firma seit über 20 Jahren sowohl im Projektgeschäft als auch im Privatkundenbereich auf den Vertrieb und die Montage von Balkon- und Terrassenverglasungen sowie Glasgeländern und Aluminiumstrukturen. Die Nachfrage nach Verglasungen als Wind- und Wetterschutz, die zusätzlich dem Schallschutz dienen und dabei helfen Energie einzusparen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Als Pionier auf diesem Gebiet hat sich Lumon der Entwicklung begehrenswerter, eleganter, haltbarer und vor allem nutzerfreundlicher Produkte verschrieben. Lumon hat sich zum Ziel gesetzt, den Wohnkomfort der Kunden zu maximieren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Finnland. Exportländer sind neben Deutschland auch Schweden, Norwegen, Spanien, Schweiz, Frankreich, Russland und Kanada. www.lumon.de

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40 Jahre Lumon

Kunst/Kultur Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Sardinien – am Faden der Tradition

Das Urlaubsparadies Sardinien bietet dem Besucher ein traditionsreiches Angebot an Kunsthandwerk, das es auch für den Touristen zu entdecken gilt. So auf den bedeutenden Kunsthandwerkmessen, der Fiera dell’Artigianato artistico della Sardegna in Mogoro, 28. Juli bis 2. September, und auf der Tessingiu in Samugheo, 14. Juli bis 16.September

Museum Murat © Camera di Commercio di Nuoro

Sardinien ist voll von eigenständigen Kunsthandwerkstraditionen. Das Besondere dabei ist in Sardinien, dass diese Künste auf der Insel seit der Antike bestehen und bis heute lebendig sind. Keramiken, Webteppiche, Goldschmiedearbeiten, Holzwaren, Textilien, kunstvolle Messer, Glas, Korbwaren, Leder und wertvolle Stickerei, all das sind Dinge, die den Alltag schon vor Jahrtausenden bereicherten und auf Sardinien in ungebrochener Handwerkskunst hergestellt werden.

sardische Webkust © Sardegna Turismo

Hochburgen der sardischen Webkunst sind die malerisch im Hinterland gelegenen Dörfer Samugheo und Mogoro. Gerade hier hat sich der traditionellen Kunst längst zukunftsweisende Innovation entwickelt.

Einen verführerischen Einblick in die Welt des sardischen Kunsthandwerks bietet die Publikumsausstellung Fiera dell’Artigianato artistico della Sardegna in Mogoro vom 28. Juli bis zum 2. September. Seit 1961 ist diese jährliche Ausstellung eines der beiden großen Schaufenster, in dem die Produkte der kunstvollen Handfertigkeiten zu bewundern sind. Täglich geöffnet von 10 bis 21 Uhr kann der Besucher hier die Schönheiten der gesamten Insel entdecken und auch erwerben. Das Motto der diesjährigen Fiera lautet: il filo della tradzione, der Faden der Tradition. Ein Ausflug auf den bunten Markt in Mogoro lohnt somit auf jeden Fall: unter den Kunsthandwerkern von Sardinien genießt diese Ausstellung ein hohes Renommee, und voller Stolz kommen immer wieder die größten Meister der jeweiligen Handwerke aus der ganzen Insel hierher, um sich mit neuen Kreationen zu überbieten. Dabei geht es schon seit vielen Jahren darum, die alten Techniken weiterzuentwickeln und neue Tendenzen aufzunehmen. Und auch das Kunsthandwerk muss sich heute den modernen Anforderungen an Umweltverträglichkeit und soziale Nachhaltigkeit bei Materialien und Verarbeitung stellen.

Museum Marats © Camera di Commercio di Nuoro

So auch in dem malerischen „borgo“ Samugheo. „Borgo“ nennt man in Italien die in ihrer alten, meist mittelalterlichen Struktur erhaltenen Dörfer, die bereits an sich einen Besuch lohnen, um für ein paar Übernachtungen oder auch nur für einen Spaziergang die verzauberte Atmosphäre einer vergangenen Zeit zu atmen.

Samugheo beherbergt das Museo Murats ein in Italien einzigartiges Museum für die Textilkunst; dort werden nicht nur besonders kunstvolle Teppiche und die alten Webstühle ausgestellt sondern es lässt sich anhand der Exponate, von Mitgift bis Totenteppich, eindrucksvoll nachvollziehen, wie die Webkunst den Menschen durch sein Leben begleitete. In vielen Häusern Samugheos stehen noch immer hölzerne Webstühle, an denen das Handwerk in den Familien weitergegeben wird. Natürlich sind auch neue Muster und Maße hinzugekommen und das Spektrum der alten Naturfarben hat sich erweitert. Aber auch die alten Motive haben sich erhalten und werden heute mit dem Gütesiegel D.O.C. ausgezeichnet.

Vom 14. Juli bis zum 16. September findet hier die 51. Tessingiu statt, auf der über 60 Kunsthandwerker und Designer aus ganz Sardinien ihre Werke ausstellen. Die Tessingiu bietet ein Panorama über das gesamte Kunsthandwerk der Insel, einschließlich Keramik, Eisenverarbeitung, Goldschmiedekunst und Stickerei. Ein großer Raum wird der Webkunst gewidmet. So wird die eigentliche Messe in der EX Cantina Sociale nur wenige hundert Meter entfernt ergänzt, im Museo Murats, wo es eine Sonderausstellung von 17 Webteppichen junger Künstler aus Samugheo gibt, die durch Unterstützung den Prinzen Karim Aga Khan ermöglicht wurde.

Tessingiu Samugheo © Camera di Commercio di Nuoro

So hat sich in dieser Region Sardiniens gerade für die Webkunst ein fruchtbarer Nährboden für innovative Techniken und Muster entwickelt, die die Tradition nicht vergisst, mit dem Ergebnis, dass man gerade hier eine Vielzahl international anerkannter Teppichhersteller findet. Auf der Fachmesse DOMOTEX im Januar 2018 wurde ein innovativer Teppich aus dem in Mogoro ansässigen Betrieb von Mariantonia Urru mit dem Carpet Design Award von einer Fachjury zum schönsten Teppich des Jahres 2017 gewählt, wobei in die Bewertung auch Kriterien wie Klimabilanz, überschaubare Vertriebsketten und qualitative Verarbeitung einflossen. Dabei ist der Betrieb von Mariantonia Urru ein anschauliches Beispiel dafür, wie gerade Familienbetriebe die sardische Kultur und Handwerkskunst pflegen und alte Webtechniken wie Pibiones, Litzos, Un In Dente oder Aramu vor dem Aussterben bewahren. Die Kaktusdarstellung des preisgekrönten Teppichs deutet nach Aussage von Designerin Paulina Herrera und Weber Giuseppe Demeles auf die Ewigkeit hin.

Dass das Kunsthandwerk in all seinen Formen, sei es traditionell oder modern, eine große Rolle spielt, kann jeder Sardinien-Reisende erleben. Überall stößt man auf kleine Werkstätten und kleine lokale Museen, in denen man Korbflechtern, Glasbläsern, Holzschnitzern, Stickerinnen und Webern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, ihre Produkte bestaunen und auch kaufen kann. Auf Sardinien gehört das Kunsthandwerk fast zur Landschaft.

https://www.sardegnaturismo.it/de

 

Pressemitteilungen

Klangfarben der Kontinente in der Sandgrube 13 in Krems

Krems, April 2018 – Von 13. bis 29. Juli 2018 gibt es auch bei den Winzern Krems in der Sandgrube 13 an 5 Tagen wieder eine weltumspannende Reise durch die musikalischen Welten. Von den Alpen bis in die Sahara und von Holland bis Ägypten.

Klangfarben der Kontinente in der Sandgrube 13 in Krems

Das „maurische Ensemble“ La Banda Morisca von der südlichen Grenze Europas (Bildquelle: www.anasolinis.com)

Wenn eine Klezmer Band auf eine ungarische Tamburitza-Truppe trifft, wenn eine legendäre Tiroler Band nach 20 Jahren ihr Comeback feiert, zwei Brüder aus Ägypten sich zum virtuosen Gedankenaustausch einfinden, wenn Improvisation und Spoken Word eine hochintensive Allianz eingehen, wenn vier Musikerinnen aus drei Ländern und zwei Kontinenten sich speziell für das Festival ein Programm überlegen, wenn heimische Acts neben internationalen Programmen einen ebenbürtigen Raum einnehmen, wenn Laien und Profis in einem inspirierenden Workshop miteinander arbeiten – dann ist Glatt&Verkehrt-Time!

Albert Hosp, Ö1-Journalist und seit den 1980er Jahren in Sachen Weltmusik unterwegs, übernimmt mit der diesjährigen Ausgabe die künstlerische Leitung des Festivals, dem er seit 1997 eng verbunden ist.

Und das ist 2018 neu:
Glatt & Verkehrt findet in stark verdichteter Form innerhalb von zwei Wochen statt. An den 16 Festivaltagen ist nur an zwei Tagen Spielpause, ansonsten geht es vom Schloss zu Spitz über St. Michael und das Stift Göttweig zum Geyerhof, in den Klangraum Krems und schließlich zur Sandgrube 13, der Hofbühne der Winzer Krems.

Wir beginnen am Glückstag, Freitag, den 13. Juli, der uns mitten in einen der vielen Schwerpunkte von Glatt&Verkehrt 2018 katapultiert: Orges Toce – raue Stimme, weiches Herz – feiert ein austro-albanisch-türkisches Fest und steht damit in unserem „Fokus Albanien“. Er begrüßt im Schlosshof zu Spitz die unvergleichliche Fatima Spar als Gast.

Tags darauf die erste Neuheit: Nachmittags wird in der Wehrkirche St. Michael eine Reise ins Mittelalter mit sehnsuchtsvollen albanischen Liedern kombiniert. Abends dann „Spitz 2“: Martin Spengler singt „ummi zu dia“ und lädt dazu unter anderem eine der meistgeliebten Stimmen ein: Die verehrungswürdige Maria Bill debütiert solcherart bei Glatt&Verkehrt.

Am selben Wochenende öffnet die Musikwerkstatt ihre Tore, wie üblich im grandiosen Ambiente des Stiftes Göttweig.

Wochenende Nummer 2 startet am 20.7. genau dort. Die Werkstatt-Reprisen führen die Ergebnisse von einer Woche intensivster Arbeit vor.
Apropos intensiv: Am 21.7. bringt Glatt&Verkehrt das Publikum und einen neuen Festival-Raum zum Dampfen, Kochen und Abheben: Lukas Kranzelbinder, Künstler in Residence von Glatt&Verkehrt 2018, trifft den Autor Fiston Mujila Mwanza zum hochenergetischen Klangereignis im Rossstall des Weingutes Geyerhof.

Tags darauf die nächste Neuheit: Erstmals lädt Glatt&Verkehrt vor allem Familien mit Kindern zu einem Nachmittag voll Musik ein: Die fünf Musiker von Art Of Brass bringen Garten und Arkadenhof im Minoritenkloster in Krems-Stein zum Klingen.

Wochenende Nummer 3 ist ungewöhnlich lang, aber das ist bei Glatt&Verkehrt längst schon Tradition: Von Mittwoch bis Sonntag erfüllen 15 Musik-Programme die Hofbühne bei den Winzern Krems. Radio Ö1 ist wieder mit an Bord, wenn vom Duo bis zur 12-köpfigen Band, von den Alpen bis in die Sahara, von Holland bis Ägypten die unterschiedlichsten faszinierenden Klänge erlebbar werden. Neu ist ein Schwerpunkt Musik und Tanz, im Rahmen dessen das zweite große Projekt des Künstlers in Residence Lukas Kranzelbinder stattfindet: Kranzelbinders Band Shake Stew trifft Sons of Sissy, die Formation eines der spannendsten Tanz-Künstler Österreichs, Simon Mayer.

5 der 15 Konzerte präsentieren heimische Musikideen, allesamt mit neuen Programmen, die teilweise von Glatt&Verkehrt in Auftrag gegeben wurden.

„Glatt & Verkehrt, das ist ein Musikkosmos der Neugier, in dem heimische und internationale Ideen einander treffen, auf Basis von Traditionen aus aller Welt, in zeitgemäßer und hautnaher Interpretation.“ (Albert Hosp)

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 15 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at