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Saisonstart für Wanderritte in Europa – Im Sattel unterwegs

Wanderreiten gehört zu den ganz besonderen Reiterlebnissen. Im eigenen Tempo können Sie in traumhaft schöne Landschaften eintauchen und dem Alltag entkommen. Auf der Webseite des Onlinereisebüros der Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung finden Sie zum Wanderritt-Saisonstart ab sofort alle Angebote für 2019 auf einem Blick präsentiert. Im Angebot sind Ritte in Deutschland, Dänemark, Irland, Spanien und Italien, jenseits der Touristenströme.

Sternritt oder Post-to-Post?
Für alle, die Ihren Urlaub in derselben Herberge verbringen möchten, bieten sich die Sternritte an, bei denen Sie nach der Tour zum heimischen Hof zurückkehren. Die abenteuerlichere Variante finden Sie bei einem Post-to-Post-Ritt, bei dem es um lange Strecken bei wechselnden Unterkünften geht. Alle Touren sind komplett durchorganisiert, erfahrene Rittführung und Gepäcktransport inklusive.

Erfahrung notwendig
Halb- und ganztägige Wanderritte erfordern eine gute Kondition und Sicherheit in allen Gangarten. Ferner sind Erfahrungen im Gelände Voraussetzung. Für Reitanfänger eignen sich besser erst Unterricht und die Teilnahme an kürzeren Ausritten.

Große Vielfalt und Abwechslung an Ritten
Für jeden Geschmack, Reitstil, Können und Budget ist etwas dabei. Zu den beliebten Highlights gehören der Galway-Clare-Burren-Trail in Irland mit den spektakulären Cliffs of Moher und Galopp durch einen See, bei dem man sich richtig den würzigen Wind um die Nase wehen lassen kann. Meeresbrisenfrisch geht es auch auf dem 3-Insel-Ritt in Dänemark zu, der in sieben Tagen auf isländischen Pferden über Rømø, Mandø & Koresand führt und die Reiter abends mit Fischbuffet und gemütlichen Unterkünften verwöhnt.

Ausgesuchte Wanderritte
Als Geheimtipp für Wanderritte im Frühjahr und Herbst zählen Andalusien im „Land der Weißen Dörfer“ und die Toskana; beide Angebote können Sie mit Kulturbesuchen kombinieren. Ebenfalls sehr beliebt sind die Trails im gebirgigen Norden Mallorcas, mit seinen duftenden Pinien- und Steineichenwäldern. Blicke aufs Meer und Übernachtung in der Pilgerherberge eines alten Klosters sorgen für unvergessliche Erlebnisse. Ausritte auf dem Küstenweg „Cami de Cavalls“ rund um die Insel Menorca gehören zu den persönlichen Highlights der Reitferien-Spezialistin Katja van Leeuwen, die alle Angebote selbst kennt.

Einen Überblick über alle Wanderritt-Angebote, sortiert nach Monat, Land / Region und Reitstil, finden sich auf der Homepage: www.reitferienvermittlung.de/wanderreiten. Seit 25 Jahren im Geschäft, berät das Team von Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung ausführlich und individuell beim Finden des Traumwanderritts.

Interessenten wenden sich an:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter, Tel.: +49 (0)2244 92792-49, info@reitferienvermittlung.de, www.reitferienvermittlung.de, www.reitferien-in-irland.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
https://www.reitferienvermittlung.de

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Halten mehr als 1.000 Meilen: Hochleistungs-Sportschuhe von UK Gear jetzt auch in Deutschland erhältlich

Die extrem haltbaren und vom Militär mitentwickelten Sportschuhe PT-1000 können sich ambitionierte Runner zum Jahresstart auf www.ukgear.de zum Aktionspreis von nur 119 Euro sichern.

Weltweit vertrauen Ultra-Marathon-Läufer, Extremsportler und Männer, die beim Training immer an neue Grenzen gehen wollen, bereits seit einem Vierteljahrhundert auf die Sportschuhe von UK Gear ( https://www.ukgear.com ). Die extrem haltbaren und vom Militär mitentwickelten Sportschuhe PT-1000 können sich ambitionierte Runner zum Jahresstart auf https://ukgear.de jetzt zum Aktionspreis von nur 119 Euro sichern.

Hamburg / Warwickshire, 21. Januar 2019 – Neues Jahr, neue (Lauf-)Ziele: 2019 ist ein gutes Jahr für alle, denen „normales“ Training nicht reicht. Denn der neue ultra-starke UK Gear Sportschuh PT-1000 hält über 1.000 Meilen – und damit zweimal länger als jeder andere Sportschuh. Davon können sich nun auch Intensiv-Läufer und Extremsportler in Deutschland (sowie in Österreich und in der Schweiz) selbst überzeugen.

„Der UK Gear PT-1000 ist ein vom Militär mitentwickelter und getesteter Extrem-Laufschuh und der effizienteste Marathonschuh für das Gelände und die Straße“, erklärt Stephen Heaps von UK Gear. „Wir bieten „Performance Footwear“, die den härtesten Bedingungen standhält – dank biomechanischer Technologie und des hochwirksamen Schutzes fortschrittlicher Bioflex-Technologie. Das macht den UK Gear PT-1000 zum unschlagbaren Trainingspartner – vor allem in der kalten Jahreszeit und für Läufer, die bei jedem Wetter trainieren.“

UK Gear ist seit einem Vierteljahrhundert der militärische Maßstab bei Sportschuhen

Gegründet 1993, mit Hauptsitz in Warwickshire (UK), ist UK Gear der führende Hersteller für Ultra-Sportschuhe, die Spitzenleistungen garantieren. „UK Gear steht für außergewöhnliche Qualität im Sportsegment, die vor allem darauf aufbaut, dass die Marke stets Vorkämpfer und Trendsetter ist und so ihr Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert. Vor dem Hintergrund, dass das britische Militär die Schuhe auf das Härteste getestet und mitentwickelt hat, bietet die Marke einen – im wahrsten Sinne – unschlagbaren Mehrwert: UK Gear ist durch den Anspruch, höchsten und auch extremen Anforderungen gerecht zu werden, seit Jahrzehnten die militärische Benchmark auf dem Sportschuhmarkt.“

Keine Ausreden, keine Kompromisse. GET SERIOUS. EVERYTHING ELSE IS JUST A GAME.

Der leichte wie robuste Ultra-Laufschuh UK Gear PT-1000 ist ideal für Marathon-, Ultramarathon-, und Trail-Running sowie für Parcours- und Hindernisläufer. Er wurde vom British Army“s Physical Training Corps (APTC) mitentwickelt, getragen und getestet. Sportler in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die 2019 an und über ihre Grenzen gehen (wollen), können nun auch von der Erfahrung der UK Gear Forschung und Produktion profitieren.

Die limitierte Erstauflage des UK Gear PT-1000 gibt es ausschließlich online im Direktvertrieb. Auf www.ukgear.de können sich ambitionierte Sportler zum Jahresstart ihren PT-1000 sichern, solange der Vorrat reicht – und das risikolos mit 30 Tage kostenlosem Rückgaberecht.

Über den Hochleistungs-Sportschuhhersteller UK Gear:

UK Gear wurde 1993 gegründet und hat seinen Hauptsitz und Kundendienst in Warwickshire, England. Es hat auch eine internationale Niederlassung in Kalifornien, USA. Das Unternehmen ist als führender Hersteller von Hochleistungs-Sportschuhen anerkannt und hat sich durch Pionierarbeit bei der Weiterentwicklung von Sportartikeln einen starken Ruf erworben.

UK Gear bleibt als britisches Unternehmen in Privatbesitz einer Reihe von Grundprinzipien verpflichtet, die Maßstäbe setzen für die detaillierte Qualität und technische Überlegenheit der unter ihrem Markennamen vermarkteten Produkte, die Integrität der Fertigung und die uneingeschränkte Verpflichtung zur vollständigen Kundenzufriedenheit.

https://www.ukgear.com

Medienkontakt:

Public Relations Agentur
Görs Communications
0800-46377266
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Über den Hochleistungs-Sportschuhhersteller UK Gear:

UK Gear wurde 1993 gegründet und hat seinen Hauptsitz und Kundendienst in Warwickshire, England. Es hat auch eine internationale Niederlassung in Kalifornien, USA. Das Unternehmen ist als führender Hersteller von Hochleistungs-Sportschuhen anerkannt und hat sich durch Pionierarbeit bei der Weiterentwicklung von Sportartikeln einen starken Ruf erworben.

UK Gear bleibt als britisches Unternehmen in Privatbesitz einer Reihe von Grundprinzipien verpflichtet, die Maßstäbe setzen für die detaillierte Qualität und technische Überlegenheit der unter ihrem Markennamen vermarkteten Produkte, die Integrität der Fertigung und die uneingeschränkte Verpflichtung zur vollständigen Kundenzufriedenheit.

Presse- und Medienkontakt UK Gear:

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Einfach cool: aktive Wintererlebnisse in Kanada, Schweden und Norwegen

Schneeschuhwanderungen, Huskytouren und Langlauf

Einfach cool: aktive Wintererlebnisse in Kanada, Schweden und Norwegen

Für die Hundeschlittenausflüge durchs verschneite Lappland ist keine Erfahrung nötig. (Bildquelle: @Patrick Tragardh)

Hagen – 18. Sept. 2018. Auf Schneeschuhen die vereisten Bergseen und Wasserfälle Kanadas entdecken. Per Hundeschlitten durch die schwedische Wildnis cruisen. Oder im norwegischen Fjell Schneehasen treffen. Coole neue Erlebnisse für Aktivurlauber bringt der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2018/19“. Alles in schneesicheren Regionen, kleinen Gruppen und mit Reiseleitern, die outdoor zu Hause sind. Damit das Ganze nicht zu cool wird, ist es indoor gemütlich: in Naturhotels, Wildnishütten und Mountain-Lodges.

Schweden: Huskysafari unterm Nordlicht in Lappland
Standort der 7-tägigen „Huskysafari durch die Wildnis Schwedens“ ist das urig-komfortable 12-Zimmer-Öko-Hotel „Granö Beckasin“, rund eine Stunde von Umeå entfernt. In dem nachhaltig orientierten Haus im Scandi Style dominieren Naturmaterialien. Wer möchte, träumt in meterhohen Baumhäusern von seinen treuen Vierbeinern. Neben den „Vogelnestern“ gibt es natürlich auch normale Zimmer.

Für die Hundeschlittenausflüge durchs verschneite Lappland – mit zwei Übernachtungen in Wildnishütten – ist keine Erfahrung nötig. Ein Wildnisführer macht die vier bis sieben Teilnehmer fit, Spezialkleidung gibt es vor Ort. Jeder führt sein eigenes Gespann. Auch Langlauf- und Motorschlittentouren, Wanderungen und Eisfischen sind möglich.

Norwegen: Aktiv durchs Fjell
Urige Gemütlichkeit ist auch typisch für Norwegen. Bei dem neuen 8-tägigen Wintertrip „Aktiv im norwegischen Fjell“ wohnen Urlauber in der Gomobu Mountain Lodge. Das Haus in der Region Valdres ist Ausgangspunkt für Schneeschuhtouren: u. a. zu den Almen am Valtjernvatnet oder im Langebergetgebiet. Auf Langläufer warten vor der Haustür 120 präparierte Pistenkilometer, für Einsteiger gibt es eine Schnupper-Tour.

Kanada: Zu Fuß und per Schneeschuh durch die Rockies
Eine neue Fernreise entführt in den „Winterzauber der Kanadischen Rockies“. Aktivurlauber genießen Albertas Traumlandschaften und das Westernfeeling in der rustikal-komfortablen Brewster’s Mountain Lodge in Banff. Sie wandern zu Fuß und mit Schneeschuhen, entspannen in Hot Springs und curlen gemeinsam. Zu Fuß geht es auf den Tunnel Mountain, zum Johnston Canyon und über den Sulphur Skyline Trail. Per Schneeschuh durch die Winterlandschaft am Taylor Lake und durchs Valley of the Five Lakes. Krönender Abschluss der 14-tägigen Reise ist die Panoramafahrt über den berühmten Icefields Parkway.
Text 2.348 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Huskysafari durch die Wildnis Schwedens: 7 Tage ab 1.948 Euro, Januar – März, min. 4, max. 7 Teiln.
Aktiv im norwegischen Fjell: 8 Tage ab 1.668 Euro, Februar, min. 10, max. 16 Teiln.
Winterzauber der Kanadischen Rockies: 14 Tage ab 3.095 Euro, Februar, März 2019, min. 8, max. 12 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Der Weg ist das Ziel!

Mit dem Rucksack durch Englands Countryside: Sieben Trails führen mitten ins Outdoor-Abenteuer

Der Weg ist das Ziel!

(NL/1093577943) Bochum, 13. Februar 2018 Schafe, Cottages und Pubs. Englands Great Walking Trails (EGWT) führen Outdoor-Liebhaber mitten ins Herz, an die schönsten Orte der britischen Insel. Sieben unverwechselbare Trails zeigen die wildromantische Seite Englands: steile Küsten, grüne Hügel, sprudelnde Flüsse und romantische Castles. Nach einem einzigartigen Tag in der Natur genießen Wanderer in einem Pub ein frisch gebrautes Bier, Seite an Seite mit den Einheimischen, und fallen danach ins kuschelige Bett der auserlesenen Bed-&-Breakfast-Häuser.

Take a walk on the wild side!
Rucksack gepackt, Wanderboots geschnürt und auf ins Outdoor-Abenteuer nach England! Es gibt sieben großartige Wege, England hautnah zu erleben. Durch Biosphären-Reservate, Naturparks, vorbei an Wasserfällen, Schmugglerhöhlen, durch die Moorlandschaft von Robin Hood, vorbei an alten Gemäuern und den Klippen in Cornwall. Wanderer erleben England intensiv und von seiner ursprünglichsten Seite, und das in allen Facetten: die Natur, die Menschen und das Essen. Zu jeder Tour von Englands Great Walking Trails, die sowohl selbstgeführt als auch für Gruppen geeignet sind, gehören Bed-&-Breakfast-Adressen und Tipps, wo Locals die köstlichsten Fishn Chips kredenzen und wo es die besten Pubs gibt. Und das Schönste: England lässt sich ganz unbeschwert erwandern, Dank des organisierten Koffer-Transfers zur nächsten Unterkunft.

Die Trails im Überblick
Viele Wege führen durch England. Aber die sieben Great Walking Trails, die besten Wanderwege Englands, sind diese: Der Hadrians Wall Path (135 km) und der Pennine Way (430 km) in Nordengland an der Grenze zu Schottland, der Cleveland Way (175 km) und der Norfolk Coast Path (135 km) an der englischen Ostküste, der Cotswolds Way (160 km) im Südwesten Englands, der North Downs Way (246 km) zwischen London und Dover und der South West Coast Path (1.014 km) die gesamte Küste Südenglands entlang.

Unverwechselbare Touren mit Konzept
Die sieben Great Walking Trails sind die Sahnestücke des Wandernetzes durch ganz England, das insgesamt 16 Wanderwege verzeichnet. Für die sieben ausgewählten Trails wurden unverwechselbare Konzepte entwickelt, die sie besonders machen von leichtgängig bis herausfordernd, von Touren entlang historischer Stätten über künstlerisch inspirierte Trails bis hin zu Action-Trails. Für jeden Trail gibt es einen detailliert ausgearbeiteten Tourenplan, in dem Sehenswürdigkeiten, die besten Cafés und besondere Highlights sowie die Bed-&Breakfast-Möglichkeiten verzeichnet sind. Eine weitere Besonderheit der Trails ist die ständige Nähe zu urigen Pubs, in denen man abends nach erfolgreicher Absolvierung der nächsten Etappe bei einem lokal gebrauten Bier entspannen kann. Der Startpunkt jedes Trails ist leicht mit dem Flugzeug oder der Fähre und gegebenenfalls anschließendem Transfer per Bus, Bahn oder Auto von Deutschland aus zu erreichen.

So führt der Pennine Way anspruchsvolle Wanderer durch die drei Nationalparks Peak District National Park, Yorkshire Dales National Park und Northumberland National Park, über Hügel und Berge hinauf zur schottischen Grenze. Der Cleveland Way führt sowohl durch das Landesinnere als auch am Meer entlang, über ehemalige Schmuggler-Routen, vorbei an verborgenen Felshöhlen bis hin zum höchsten Riff der Ostküste. Der South West Coast Path, der von Lonely-Planet als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben wurde, führt durch die malerische Landschaft Cornwalls, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset.

Hero Trails führen zu den Highlights
Zugegeben, keine Spaziergänge, denn für die gesamte Länge eines Trails sollten Wanderer rund acht Tage bis hin zu vier Wochen einkalkulieren. Wer nicht die komplette Strecke eines Trails absolvieren möchte muss allerdings nicht lange nach dem jeweiligen Streckenhighlight der einzelnen Routen suchen: Die besten Teilstücke der Wege sind als Hero Trails gekennzeichnet und bieten Wandervergnügen für drei bis acht Tage.

Der ideale Einsteiger-Trail
Der South West Coast Path ist der ideale Einsteiger-Trail. Von Lonely-Planet wurde er als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben. Er führt durch die malerische Landschaft von Cornwall, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset. 70 Prozent des Trails führen durch Nationalparks oder durch außergewöhnliche, unberührte Natur. Auf dem Weg liegen zwei Welterbestätten (die Küste von Dorset und East Devon sowie die Bergbaulandschaft von Cornwall und West Devon), das North Devon UNESCO Biosphären-Reservat und der UNESCO English Riviera Geopark. Zu den Highlights der Tour gehört der umwerfende Strand von Porthcurno, der britischen Filmemachern häufig als Filmkulisse dient, zuletzt in der von BBC produzierten Serie Poldark. Einen Zeitsprung hinein in die ersten Stunden der Entstehung der Erde bietet Dorset. Hier, in der 185 Millionen Jahre alten Landschaft, wurden die ersten weltberühmten Dinosaurier-Spuren gefunden. Outdoor-Abenteurer, die Extreme suche, finden in Devon eine adäquate Herausforderung. Englands höchstes Kliff Great Hangman, mit einer Höhe von knapp 320 Metern, wartet darauf, erklommen zu werden. Als Belohnung gibts einen spektakulären Blick über die wilde See.

Jeder einzelne der Englands Great Walking Trails hat seinen eigenen Charakter. Und wer einen Trail kennengelernt hat, möchte sie alle erwandern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Informationen zum EGWT finden sich hier: www.discoverenglandswalkingtrails.com! Eine neue Website mit allen Details zu den Routen und Reisetipps wird im Oktober 2018 online gehen.

Über Marketing Peak District & Derbyshire
Die Mission von Marketing Peak District & Derbyshire ist es in der Region um den Peak District und Derbyshire eine nachhaltige und erfolgreiche Tourismuswirtschaft aufzubauen. Dazu arbeiten sie mit einer großen Auswahl von Partnerorganisationen zusammen regional, national und international. Als Hauptansprechpartner für die EGWT kooperiert Marketing Peak District & Derbyshire eng mit anderen regionalen Tourismusorganisationen, der South West Coast Path Association, den National Parks, der British Beer and Pub Association, dem Camping and Caravaning Club sowie weiteren Verbänden.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marketingpeakdistrictandderbyshire.com/

Über VisitBritain/VisitEngland
VisitBritain/VisitEngland ist die Tourismus-Agentur Großbritanniens. Sie ist eine öffentliche, doch keinem Ministerium unterstellte Agentur, die von dem Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (DCMS) ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und anderen Ländern hat sich VisitBritain/VisitEngland zur Aufgabe gesetzt, die Attraktivität Englands als touristisches Ziel im In- und Ausland zu stärken und erstklassige Reise-Produkte zu etablieren, die zum Wachstum des Tourismussektors beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.visitengland.com/de/deutschland

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de

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Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

Bis 2020 entwickeln Estland und Lettland gemeinsam den längsten Wanderweg des Baltikums

Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

(NL/3210471372) Bochum, 18.09.2017 Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt. Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der Küste gehören dazu. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, zum 100. Geburtstag Estlands 2018 werden die ersten Teilabschnitte fertig sein und spätestens Anfang 2020 soll die längste Wanderoute im Baltikum offiziell eröffnet werden. Bei dem EU-Projekt, das zukünftig ein Teil des europäischen Fernwanderwegs E9 sein wird, ziehen Estland und Lettland gemeinsam an einem Strang.

Estlands Küste
Berühmt ist das estnische Inland für seine Naturparks und die Unberührtheit der Landschaft. Dass aber auch die Küste zahllose Gelegenheiten bietet, Natur pur zu genießen, ist weniger bekannt. Dabei verfügt Estland über ca. 4.000 Küstenkilometer und 2.222 Inseln. Wanderer, die sich aufmachen, die Küsten am Rigaischen und Finnischen Meerbusen zu erleben, staunen immer wieder über weite Wälder, unberührte Strände und pittoreske Ortschaften auf ihrem Weg. An Estlands Küste(n) gibt es ganz viel zu erleben.

Von Ikla bis Tallinn
Mit gerade einmal knapp 180 Einwohnern ist das Dorf Ikla nicht gerade der Nabel der Welt. Dennoch ist der Ort an der lettischen Grenze seit diesem Jahr weitaus mehr als ein Klecks auf der Landkarte, sondern der estnische Startpunt eine der spannendsten Routen ganz Europas. Um die 600 erlebnisreiche Kilometer liegen vor dem Wanderer. Die einzelnen Abschnitte sind jeweils rund 20 Kilometer lang. Vorbei geht es an weitläufigen Naturlandschaften, durch ehrwürdige Wälder oder an ihnen vorbei, entlang malerischer Seen und durch einladende Kurorte oder abgelegene Dörfer. Packt den Besucher die Entdeckerlust, dann kann er Routen-Alternativen auf die beiden größten Inseln des Landes Saaremaa und Hiiumaa wählen, und erleben, warum sie zu den beliebtesten im Land gehören. Hat er den Weg zurück aufs Festland entlang der Nordküste eingeschlagen, wartet mit der Hauptstadt Tallinn ein wahrhaft krönender Abschluss der Reise.

Grenzübergreifendes Projekt
Die Route in Estland ist Teil des grenzübergreifenden Projektes Hiking Route Along the Baltic Sea Coastline in Latvia Estonia. Mit der Hilfe der Europäischen Union entwickeln Lettland und Estland seit diesem Jahr gemeinsam ihre eindrucksvolle Küstenlinie und etablieren den längsten Wanderweg des Baltikums. Rund 1.100 Kilometer werden es insgesamt vom lettischen Ort Nida (nicht zu verwechseln mit dem litauischen Nida an der Kurischen Nehrung) bis nach Tallinn werden, immer an der Ostsee entlang. Integriert wird das Ganze in den europäischen Fernwanderweg E9.

Erlebnis- und Kulturroute
Seit Beginn des Jahres wurde die Route, auf der natürlich schon heute oftmals Wege verlaufen, inspiziert. Wo gibt es Lücken? Welche Verbindungen bieten sich an? Wo liegen die spannendsten Haltepunkte? Die Standorte zahlreicher Rastplätze wurden ausgewählt, ebenso die von weit über 100 Info-Boards an den herausstechenden Natur- und Baudenkmälern. Denn der Trail soll nicht nur Natur- sondern auch Kulturliebhaber auf die Straße locken. Bis zum Projektende 2020 sollen Infostände aufgebaut und die komplette Strecke mit Hinweisschildern versehen werden.

Informationen zur Küstenroute Lettland Estland finden Sie hier: http://www.celotajs.lv/en/project/13/project
Und eine Karte der 1100 Wanderkilometer gibt es hier: https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1Sm7sdWHIMwT-H0fCHaWsUrGAzMc&ll=58.11302044386468,25.039343840429638&z=8

Weitere Informationen für die Redaktion

Über Visit Estonia
Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnischen Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür greift Visit Estonia nicht nur auf PR, sondern unteranderem auch auf verschiedene Kampagnen oder Tourismusmessen zurück.
In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Litauen, Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitestonia.com/en

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Wanderreiten im Herbst: Auszeit im Sattel

Angebote in Europa bietet „Reitferienvermittlung“

Wanderreiten im Herbst: Auszeit im Sattel

Wanderreiten in Spanien: spektakuläre Aussichten bei einem 3-Tages-Ritt

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“: Mal etwas ganz anderes machen, dem Alltag für ein paar Tage komplett den Rücken kehren, eintauchen in eine eigene Welt mit anderem Tempo und anderen Gesetzen: Wanderreiten!

Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten zum Reiten. Stimmungsvolles Licht, spektakuläre Farben und Ausblicke, angenehme Temperaturen ohne Insekten machen den Saisonausklang zu einem Höhepunkt des Reiterjahres. Die ideale Zeit um noch einmal aufzutanken und mit allen Sinnen zu genießen bevor der Winter Einzug erhält.

Raus aus dem Alltag, rein in den Sattel!

Kaum eine andere Urlaubsform entfernt einen derart gründlich aus dem gewohnten Trott. Um diesen geradezu wundersamen Entschleunigungseffekt zu erleben, muss man nicht einmal unbedingt weit weg reisen: Vom Pferderücken aus wirken auch vermeintlich bekannte Landschaften plötzlich ganz anders und eröffnen Perspektiven, die dem Autofahrer verborgen bleiben. Deutschland aber auch Länder wie Irland, Dänemark, Spanien, Italien, Türkei oder die Mittelmeer-Inseln Menorca, Mallorca und Sardinien zeigen sich dem Wanderreiter von ihrer schönsten Seite abseits aller Touristenströme.

Dabei ist das große Abenteuer längst nicht mehr nur Reitern mit eigenem Pferd vorbehalten: Inzwischen gibt es zahlreiche attraktive Angebote vom Post-to-Post Streckenritt mit wechselnden Unterkünften oder – Wanderreiten in der zahmeren Variante – Sternritte, an denen man abends zum heimischen Hof zurückkehrt.

Auch der Grad des Abenteuers ist je nach eigenem Geschmack und Können wählbar: Hätten Sie es lieber komplett durchorganisiert mit Rittführung und Gepäcktransport? Oder reizt Sie der Gedanke, mit einem Leihpferd und einer Karte in der Hand ohne Reitführer zu reiten? Reiten auf eigene Faust gibt es z.B. im Westernsattel Nahe der Ostsee, der Lüneburger Heide, auf einem Fjordpferd in Drenthe in Holland und Tinkern in West-Irland.

Auch im Westernsattel möglich:

Wanderreiten im lockeren Westernreitstil wird nicht nur von eingefleischten Cowboys und -girls geschätzt, sondern kommt auch Spät- und Wiedereinsteigern entgegen, die sich unverkrampften Reitunterricht wünschen und möglichst bald von Platz und Halle in die freie Natur wechseln möchten.

Der Traum vom Reiten am Meer

Reiter zieht es an die See: ob Holland, Dänemark, Irland oder Menorca – der Galopp in der Brandung ist nach wie vor ein Erlebnis, das Reiterherzen höher schlagen lässt. Wo in Europa die Strände noch weit genug für Ross und Reiter sind, erkundet die Unternehmerin Katja van Leeuwen Jahr für Jahr mit großer Sorgfalt selbst.

Einen guten Überblick an Wanderritten und Reisetipps für den Herbst – sortiert nach Terminen, Land und Spezialität – finden Sie auf der Webseite: http://www.reitferienvermittlung.de/wanderreiten/uebersicht

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit fast 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

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Pressemitteilungen

„Traum-Orte“: ungewöhnliche Schlafplätze weltweit

Hängemattencamp, Salzhotel, Iglu, Höhle, Kloster, Kirchen und Casas particulares

"Traum-Orte": ungewöhnliche Schlafplätze weltweit

Schlafen im Iglu – im Eishaus in Finnisch-Lappland ist es urgemütlich

HAGEN – 23. MAI 2017. Wie man sich bettet, so schläft man … In der Hängematte im Latino-Camp oder im Salzhotel, in uralten Kirchenmauern, Luxus-Zelt, Kloster, Höhle und Iglu. Oder auch in verschwundenen Dörfern oder mittendrin im kubanischen Familienalltag. Weltweit hat Wikinger Reisen ungewöhnliche „Traum-Orte“ gefunden – von der Oberpfalz über Provence und Lappland bis nach Venezuela, Botswana oder Sri Lanka.

Entspannte Träume in der Hängematte
„Gute Nacht“ tönt es aus der leise schaukelnden Hängematte – schon der Gedanke entspannt. Beim Venezuela-Trip „Anden, Urwald, Tafelberge“ schlummern kleine Wikinger-Gruppen unter freiem Himmel im Dschungelcamp. Zum Beispiel in Iwana Meru oder nahe der Kavac-Schlucht.

… im Luxus-Zelt
In Costa Rica lassen sich Naturfans von Regenwaldgeräuschen in den Schlaf singen. Ihr Bett steht im Luxus-Zelt, inklusive WLAN – auf einer Hacienda am Sarapiquí. Auch die Luxus-Safarizelte der botswanischen Mogotlho Safari Lodge kombinieren nächtliches Naturfeeling und Komfort.

… in Kirchen oder Casas Particulares
Beim kolumbianischen Insider-Trip „Anden, Kaffee & koloniales Flair“ geht“s ins Hostal Mision Santa Barbara. Dort träumen Aktivurlauber in uralten Kirchenmauern von den Abenteuern des nächsten Tages. Wer in den Alltag anderer Kulturen eintauchen möchte, schläft beim „Homestay“ in Gastfamilien: etwa in Casas Particulares auf Kuba, am See Thac Ba in Vietnam oder in Meemure in Sri Lanka.

… im Salzhotel
Erholsam schlafen und tief durchatmen – das garantiert das Salzhotel bei Colchani. Es besteht komplett aus Salz und ist nach der Feng-Shui-Lehre erbaut. Wikinger Reisen hat diesen Schlafplatz in zwei Programme eingebaut: ins Trekking auf dem Inka-Trail zum Salar de Uyuni und in den 4-Länder-Südamerika-Trip von Chile bis Brasilien.

… in Iglu oder Höhlenhotel
Schlafen im Iglu – wer da an kalte Füße denkt, liegt völlig falsch. Im Eishaus in Finnisch-Lappland ist es urgemütlich. Genau wie im andalusischen Höhlenhotel: Dort sorgen tiefe Gewölbe für ganzjährig gutes Schlafklima. Auch das Aufwachen lohnt sich: Jedes Zimmer ist individuell und sehr originell eingerichtet.

… in verschwundenen Dörfern oder Klöstern
Die verschwundenen Dörfer in Provence oder Mercantour sind noch Geheimtipps. In den restaurierten Berghäusern inmitten unberührter Natur ist der Alltag meilenweit entfernt. Hier lässt sich selig schlummern – genauso wie im Kloster in Nepal, Myanmar oder St. Josef in Neumarkt. Letzteres ist Standort des Kurztrips „Natürlich gesund in der Oberpfalz“.
Text 2.490 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Venezuela: Anden, Urwald, Tafelberge – 21 Tage ab 3.348 Euro, Jan., Okt. und Nov. 2018, min. 5, max. 16 Teilnehmer
Natur und Kultur in Costa Rica und Nicaragua – 16 Tage ab 3.098 Euro, Okt. 2017, Febr., März. Okt. 2018,. min. 6., max. 16 Teilnehmer
Botswana und Namibia tierisch schön – 14 Tage ab 3.698 Euro, Juni, Aug. Nov. 2017, April-Nov. 2017, min. 6, max. 16 Teilnehmer
Kolumbien: Anden, Kaffee und koloniales Flair – 17 Tage ab 3.448 Euro, Juli/Aug., Nov./Dez. 2017. Febr., März, Nov.-Dez. 2018, min. 6, max. 14 Teilnehmer
Guatemala/Honduras/Mexiko: Das Geheimnis der Maya – 19 Tage ab 3.698 Euro, Nov. 2017, Febr., April, Okt., Nov. 2018, min. 6, max. 14 Teilnehmer
Sri Lanka: Schätze des Südens – 19 Tage ab 2.975 Euro, Okt.-Nov. 2017, Jan., Febr. 2018, min. 7, max. 14 Teilnehmer
Silvester in Lappland: wild, romantisch, aktiv – 6 Tage ab 2.375 Euro, Silvester 2017, min. 10, max. 15 Teilnehmer
Absolut Andalusien – Höhlenhotel, Wüste und Paläste – 8 Tage ab 1.158 Euro, Sept., min. 12, max. 20 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Afrikas Süden ruft …

Neue Wikinger-Programme: Westkap zu Fuß – Namibia per Rad – Malawi mit Sambia

Afrikas Süden ruft ...

Foto Nr. 361: In Namibia führt die neue Radroute durch typische Damaradörfer

Intensiv und genussvoll: das Westkap zu Fuß
Neun Wanderungen auf unbekannten Trails, exklusive Lodges, kulinarische Highlights und beste Weine. Das Westkap zu Fuß und genussvoll, mit nur fünf bis acht Teilnehmern pro Termin – intensiver geht es kaum. Die Fahrstrecken sind bewusst kurz, damit viel Zeit für Begegnungen mit Mensch und Natur bleibt. Kleingruppen erwandern Shipwreck, Crayfish und Cogmanskloof Trail. Sie erkunden die Zederberge und die Naturreservate Bushmans Kloof und Grootbos. Schlafen in Edellodges mitten in der Wildnis, begegnen Buschmännern und grillen mit afrikanischen Familien. Ausflüge nach Kapstadt, auf den Tafelberg und in die Weinregion Robertson runden das Erlebnis ab.

Geheimtipp: Natur, Kultur und Alltag in Malawi und Sambia
Mit Malawi und Sambia kommen zwei neue Namen ins Afrika-Angebot – beide noch Geheimtipps. Die 15-tägige Aktivfernreise „Vom Luangwa-Nationalpark zum Malawisee“ kombiniert leichte Wanderungen auf einsamen Pfaden, Safaris – zu Fuß und im offenen Jeep – mit Kultur und authentischem Alltag. Fünf bis zwölf Urlauber begegnen Dorfbewohnern zwischen Schulalltag, Maisverarbeitung und Bierproduktion. Sie entdecken das Tafelberg-Plateau von Zomba, Rock-Pools in den Dreitausendern des Mulanje-Massivs und den berühmten Malawisee. Auf Tierfans warten Game Walks im sambischen Südluangwa-Nationalpark. Und Teefreunde genießen handgepflückte Blätter im Tea Estate.

Rad-Urlaub: zwischen Etosha-Nationalpark und Sossusvlei
Namibia per Rad – auch das ist neu. Im Mai 2017 sind die ersten Wikinger-Gruppen zwischen Etosha-Nationalpark und der gigantischen Lehmsenke Sossusvlei unterwegs.
Auf ungeteerten Farmpfaden und durch typische Damaradörfer – fast auf Tuchfühlung mit Oryx-Antilopen, Springböcken und Hartmann-Zebras. Die kleinen Gruppen radeln durch das Huabtal, die Otjipatera-Berge und den Kuiseb-Canyon im Namib-Naukluft-Park. In der Namib-Wüste geht es rasant bergab durch die Kurven des Remhoogte-Passes. Transfers, große Strecken und den Gepäcktransport übernimmt ein Begleitfahrzeug. Die Radtouren sind durchschnittlich 30 bis 40 Kilometer lang – zum Ausruhen oder Fotografieren steht bei Bedarf jederzeit der Bus zur Verfügung.

Text 2.804 Z. inkl. Leerz.

Fernreisen aktiv:
Südafrika – Westkap zu Fuß: 15 Tage ab 4.348 Euro,
Juli – Oktober, Dezember 2017, Januar – März 2018
Malawi/Sambia – Vom Luangwa-Nationalpark zum Malawisee: 15 Tage ab 3.798 Euro,
Juli, August, Oktober 2017, März 2018
Radurlaub:
Namibias Naturschönheiten zwischen Etosha & Sossusvlei: 17 Tage ab 3.750 Euro,
Mai – August 2017, April/Mai 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Mit Vollgas durch das Aostatal

Mit Vollgas durch das Aostatal

München/La Thuile, 30. April 2015: Klein, aber oho! Dieses Motto trifft perfekt auf das idyllische Aostatal zu. Im Nordwesten an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz gelegen, ist es zwar die kleinste Region Italiens, hat aber einiges zu bieten. Es ist mit seinen majestätischen Bergen, wie dem Mont Blanc an der Westgrenze oder dem Monte Rosa an der Nordgrenze, seinen wilden Landschaften und großartigen Naturschätzen eine der letzten verbliebenen Perlen der Alpen. Diese einmalige Gegend ermöglicht gerade im Sommer energiegeladene und spannende Aktivitäten, die sowohl Sportfans als auch Naturliebhaber gleichermaßen in ihren Bann ziehen.

Nicht nur bei Wanderern ist das „Valle d´Aosta“ enorm beliebt, sondern auch bei Mountainbikern. Auf der sonnigen Seite des Mont Blanc-Massivs gibt es unzählige Trails aller Schwierigkeitsgrade. Besonders zu empfehlen sind die Strecken rund um das Dorf La Thuile. Die idyllische Gemeinde verfügt über einen eigenen Bikepark, der zum Großteil mit natürlichen Trails ausgestattet ist und Mountainbiker so nahe wie fast nirgends, an die Gletscherwelt bringt. Die perfekte Bühne also, die selbst Profimountainbiker an ihre Grenzen bringt, wie vom 11. bis 12. Juli 2015 bei der zweiten Ausgabe des La Thuile Enduro. Die Veranstaltung, bei der nur die Downhill-Passagen gewertet werden, ist Teil der italienischen FCI Enduro Meisterschaft.

Um die zahlreichen Wander- und Mountainbikewege selbst zu erkunden, ist das Nira Montana der ideale Ausgangspunkt. Ganz im Stile der umliegenden und nach traditioneller Alpenbauart errichteten Gebäude wird im Nira Montana sowohl außen als auch innen ganz auf Holz und Stein gesetzt. Kulinarisch werden die Gäste des Nira Montana im hauseigenen italienischen Spezialitätenrestaurant „Stars“ nur mit den feinsten Zutaten aus allen Regionen des Landes verwöhnt.

Das am 5. Dezember 2014 eröffnete Nira Montana liegt am Rande der malerischen Altstadt von La Thuile, nur wenige Schritte von den zahlreichen Skipisten und Wanderwegen des Aostatals entfernt. Das 55-Zimmer-Designhotel verfügt über ein authentisch-italienisches Restaurant und eine Bar mit umfangreichem Weinkeller. Für Entspannung sorgt ein großzügiger Wellness-Bereich mit Indoor-Pool, Sauna, Vitarium, Rasul und Dampfbad sowie sechs Behandlungsräumen. Im Spa kommen ausschließlich Produkte von [comfort zone] zum Einsatz. Das erste und einzige Fünf-Sterne-Hotel in La Thuile ist Mitglied der design hotels® und steht unter dem Management der Nira Hotels & Resorts, einer in London ansässigen Management-Gesellschaft für Luxus-Boutiquehotels, die 2009 von MPS Puri gegründet wurde. Die Schwesterhotels sind das Shanti Maurice auf Mauritius, das Nira Caledonia in Edinburgh und das Nira Alpina in Surlej. niramontana.com.

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