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Der Weg ist das Ziel!

Mit dem Rucksack durch Englands Countryside: Sieben Trails führen mitten ins Outdoor-Abenteuer

Der Weg ist das Ziel!

(NL/1093577943) Bochum, 13. Februar 2018 Schafe, Cottages und Pubs. Englands Great Walking Trails (EGWT) führen Outdoor-Liebhaber mitten ins Herz, an die schönsten Orte der britischen Insel. Sieben unverwechselbare Trails zeigen die wildromantische Seite Englands: steile Küsten, grüne Hügel, sprudelnde Flüsse und romantische Castles. Nach einem einzigartigen Tag in der Natur genießen Wanderer in einem Pub ein frisch gebrautes Bier, Seite an Seite mit den Einheimischen, und fallen danach ins kuschelige Bett der auserlesenen Bed-&-Breakfast-Häuser.

Take a walk on the wild side!
Rucksack gepackt, Wanderboots geschnürt und auf ins Outdoor-Abenteuer nach England! Es gibt sieben großartige Wege, England hautnah zu erleben. Durch Biosphären-Reservate, Naturparks, vorbei an Wasserfällen, Schmugglerhöhlen, durch die Moorlandschaft von Robin Hood, vorbei an alten Gemäuern und den Klippen in Cornwall. Wanderer erleben England intensiv und von seiner ursprünglichsten Seite, und das in allen Facetten: die Natur, die Menschen und das Essen. Zu jeder Tour von Englands Great Walking Trails, die sowohl selbstgeführt als auch für Gruppen geeignet sind, gehören Bed-&-Breakfast-Adressen und Tipps, wo Locals die köstlichsten Fishn Chips kredenzen und wo es die besten Pubs gibt. Und das Schönste: England lässt sich ganz unbeschwert erwandern, Dank des organisierten Koffer-Transfers zur nächsten Unterkunft.

Die Trails im Überblick
Viele Wege führen durch England. Aber die sieben Great Walking Trails, die besten Wanderwege Englands, sind diese: Der Hadrians Wall Path (135 km) und der Pennine Way (430 km) in Nordengland an der Grenze zu Schottland, der Cleveland Way (175 km) und der Norfolk Coast Path (135 km) an der englischen Ostküste, der Cotswolds Way (160 km) im Südwesten Englands, der North Downs Way (246 km) zwischen London und Dover und der South West Coast Path (1.014 km) die gesamte Küste Südenglands entlang.

Unverwechselbare Touren mit Konzept
Die sieben Great Walking Trails sind die Sahnestücke des Wandernetzes durch ganz England, das insgesamt 16 Wanderwege verzeichnet. Für die sieben ausgewählten Trails wurden unverwechselbare Konzepte entwickelt, die sie besonders machen von leichtgängig bis herausfordernd, von Touren entlang historischer Stätten über künstlerisch inspirierte Trails bis hin zu Action-Trails. Für jeden Trail gibt es einen detailliert ausgearbeiteten Tourenplan, in dem Sehenswürdigkeiten, die besten Cafés und besondere Highlights sowie die Bed-&Breakfast-Möglichkeiten verzeichnet sind. Eine weitere Besonderheit der Trails ist die ständige Nähe zu urigen Pubs, in denen man abends nach erfolgreicher Absolvierung der nächsten Etappe bei einem lokal gebrauten Bier entspannen kann. Der Startpunkt jedes Trails ist leicht mit dem Flugzeug oder der Fähre und gegebenenfalls anschließendem Transfer per Bus, Bahn oder Auto von Deutschland aus zu erreichen.

So führt der Pennine Way anspruchsvolle Wanderer durch die drei Nationalparks Peak District National Park, Yorkshire Dales National Park und Northumberland National Park, über Hügel und Berge hinauf zur schottischen Grenze. Der Cleveland Way führt sowohl durch das Landesinnere als auch am Meer entlang, über ehemalige Schmuggler-Routen, vorbei an verborgenen Felshöhlen bis hin zum höchsten Riff der Ostküste. Der South West Coast Path, der von Lonely-Planet als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben wurde, führt durch die malerische Landschaft Cornwalls, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset.

Hero Trails führen zu den Highlights
Zugegeben, keine Spaziergänge, denn für die gesamte Länge eines Trails sollten Wanderer rund acht Tage bis hin zu vier Wochen einkalkulieren. Wer nicht die komplette Strecke eines Trails absolvieren möchte muss allerdings nicht lange nach dem jeweiligen Streckenhighlight der einzelnen Routen suchen: Die besten Teilstücke der Wege sind als Hero Trails gekennzeichnet und bieten Wandervergnügen für drei bis acht Tage.

Der ideale Einsteiger-Trail
Der South West Coast Path ist der ideale Einsteiger-Trail. Von Lonely-Planet wurde er als der vielseitigste, spektakulärste und herrlichste Wanderweg Englands beschrieben. Er führt durch die malerische Landschaft von Cornwall, entlang der gesamten Südküste von Somerset über Exmoor bis nach Dorset. 70 Prozent des Trails führen durch Nationalparks oder durch außergewöhnliche, unberührte Natur. Auf dem Weg liegen zwei Welterbestätten (die Küste von Dorset und East Devon sowie die Bergbaulandschaft von Cornwall und West Devon), das North Devon UNESCO Biosphären-Reservat und der UNESCO English Riviera Geopark. Zu den Highlights der Tour gehört der umwerfende Strand von Porthcurno, der britischen Filmemachern häufig als Filmkulisse dient, zuletzt in der von BBC produzierten Serie Poldark. Einen Zeitsprung hinein in die ersten Stunden der Entstehung der Erde bietet Dorset. Hier, in der 185 Millionen Jahre alten Landschaft, wurden die ersten weltberühmten Dinosaurier-Spuren gefunden. Outdoor-Abenteurer, die Extreme suche, finden in Devon eine adäquate Herausforderung. Englands höchstes Kliff Great Hangman, mit einer Höhe von knapp 320 Metern, wartet darauf, erklommen zu werden. Als Belohnung gibts einen spektakulären Blick über die wilde See.

Jeder einzelne der Englands Great Walking Trails hat seinen eigenen Charakter. Und wer einen Trail kennengelernt hat, möchte sie alle erwandern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Informationen zum EGWT finden sich hier: www.discoverenglandswalkingtrails.com! Eine neue Website mit allen Details zu den Routen und Reisetipps wird im Oktober 2018 online gehen.

Über Marketing Peak District & Derbyshire
Die Mission von Marketing Peak District & Derbyshire ist es in der Region um den Peak District und Derbyshire eine nachhaltige und erfolgreiche Tourismuswirtschaft aufzubauen. Dazu arbeiten sie mit einer großen Auswahl von Partnerorganisationen zusammen regional, national und international. Als Hauptansprechpartner für die EGWT kooperiert Marketing Peak District & Derbyshire eng mit anderen regionalen Tourismusorganisationen, der South West Coast Path Association, den National Parks, der British Beer and Pub Association, dem Camping and Caravaning Club sowie weiteren Verbänden.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.marketingpeakdistrictandderbyshire.com/

Über VisitBritain/VisitEngland
VisitBritain/VisitEngland ist die Tourismus-Agentur Großbritanniens. Sie ist eine öffentliche, doch keinem Ministerium unterstellte Agentur, die von dem Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (DCMS) ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und anderen Ländern hat sich VisitBritain/VisitEngland zur Aufgabe gesetzt, die Attraktivität Englands als touristisches Ziel im In- und Ausland zu stärken und erstklassige Reise-Produkte zu etablieren, die zum Wachstum des Tourismussektors beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.visitengland.com/de/deutschland

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
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Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

Bis 2020 entwickeln Estland und Lettland gemeinsam den längsten Wanderweg des Baltikums

Neue Erlebnisroute entlang Estlands Küste

(NL/3210471372) Bochum, 18.09.2017 Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt. Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der Küste gehören dazu. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, zum 100. Geburtstag Estlands 2018 werden die ersten Teilabschnitte fertig sein und spätestens Anfang 2020 soll die längste Wanderoute im Baltikum offiziell eröffnet werden. Bei dem EU-Projekt, das zukünftig ein Teil des europäischen Fernwanderwegs E9 sein wird, ziehen Estland und Lettland gemeinsam an einem Strang.

Estlands Küste
Berühmt ist das estnische Inland für seine Naturparks und die Unberührtheit der Landschaft. Dass aber auch die Küste zahllose Gelegenheiten bietet, Natur pur zu genießen, ist weniger bekannt. Dabei verfügt Estland über ca. 4.000 Küstenkilometer und 2.222 Inseln. Wanderer, die sich aufmachen, die Küsten am Rigaischen und Finnischen Meerbusen zu erleben, staunen immer wieder über weite Wälder, unberührte Strände und pittoreske Ortschaften auf ihrem Weg. An Estlands Küste(n) gibt es ganz viel zu erleben.

Von Ikla bis Tallinn
Mit gerade einmal knapp 180 Einwohnern ist das Dorf Ikla nicht gerade der Nabel der Welt. Dennoch ist der Ort an der lettischen Grenze seit diesem Jahr weitaus mehr als ein Klecks auf der Landkarte, sondern der estnische Startpunt eine der spannendsten Routen ganz Europas. Um die 600 erlebnisreiche Kilometer liegen vor dem Wanderer. Die einzelnen Abschnitte sind jeweils rund 20 Kilometer lang. Vorbei geht es an weitläufigen Naturlandschaften, durch ehrwürdige Wälder oder an ihnen vorbei, entlang malerischer Seen und durch einladende Kurorte oder abgelegene Dörfer. Packt den Besucher die Entdeckerlust, dann kann er Routen-Alternativen auf die beiden größten Inseln des Landes Saaremaa und Hiiumaa wählen, und erleben, warum sie zu den beliebtesten im Land gehören. Hat er den Weg zurück aufs Festland entlang der Nordküste eingeschlagen, wartet mit der Hauptstadt Tallinn ein wahrhaft krönender Abschluss der Reise.

Grenzübergreifendes Projekt
Die Route in Estland ist Teil des grenzübergreifenden Projektes Hiking Route Along the Baltic Sea Coastline in Latvia Estonia. Mit der Hilfe der Europäischen Union entwickeln Lettland und Estland seit diesem Jahr gemeinsam ihre eindrucksvolle Küstenlinie und etablieren den längsten Wanderweg des Baltikums. Rund 1.100 Kilometer werden es insgesamt vom lettischen Ort Nida (nicht zu verwechseln mit dem litauischen Nida an der Kurischen Nehrung) bis nach Tallinn werden, immer an der Ostsee entlang. Integriert wird das Ganze in den europäischen Fernwanderweg E9.

Erlebnis- und Kulturroute
Seit Beginn des Jahres wurde die Route, auf der natürlich schon heute oftmals Wege verlaufen, inspiziert. Wo gibt es Lücken? Welche Verbindungen bieten sich an? Wo liegen die spannendsten Haltepunkte? Die Standorte zahlreicher Rastplätze wurden ausgewählt, ebenso die von weit über 100 Info-Boards an den herausstechenden Natur- und Baudenkmälern. Denn der Trail soll nicht nur Natur- sondern auch Kulturliebhaber auf die Straße locken. Bis zum Projektende 2020 sollen Infostände aufgebaut und die komplette Strecke mit Hinweisschildern versehen werden.

Informationen zur Küstenroute Lettland Estland finden Sie hier: http://www.celotajs.lv/en/project/13/project
Und eine Karte der 1100 Wanderkilometer gibt es hier: https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1Sm7sdWHIMwT-H0fCHaWsUrGAzMc&ll=58.11302044386468,25.039343840429638&z=8

Weitere Informationen für die Redaktion

Über Visit Estonia
Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnischen Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür greift Visit Estonia nicht nur auf PR, sondern unteranderem auch auf verschiedene Kampagnen oder Tourismusmessen zurück.
In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Litauen, Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitestonia.com/en

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Wanderreiten im Herbst: Auszeit im Sattel

Angebote in Europa bietet „Reitferienvermittlung“

Wanderreiten im Herbst: Auszeit im Sattel

Wanderreiten in Spanien: spektakuläre Aussichten bei einem 3-Tages-Ritt

„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“: Mal etwas ganz anderes machen, dem Alltag für ein paar Tage komplett den Rücken kehren, eintauchen in eine eigene Welt mit anderem Tempo und anderen Gesetzen: Wanderreiten!

Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten zum Reiten. Stimmungsvolles Licht, spektakuläre Farben und Ausblicke, angenehme Temperaturen ohne Insekten machen den Saisonausklang zu einem Höhepunkt des Reiterjahres. Die ideale Zeit um noch einmal aufzutanken und mit allen Sinnen zu genießen bevor der Winter Einzug erhält.

Raus aus dem Alltag, rein in den Sattel!

Kaum eine andere Urlaubsform entfernt einen derart gründlich aus dem gewohnten Trott. Um diesen geradezu wundersamen Entschleunigungseffekt zu erleben, muss man nicht einmal unbedingt weit weg reisen: Vom Pferderücken aus wirken auch vermeintlich bekannte Landschaften plötzlich ganz anders und eröffnen Perspektiven, die dem Autofahrer verborgen bleiben. Deutschland aber auch Länder wie Irland, Dänemark, Spanien, Italien, Türkei oder die Mittelmeer-Inseln Menorca, Mallorca und Sardinien zeigen sich dem Wanderreiter von ihrer schönsten Seite abseits aller Touristenströme.

Dabei ist das große Abenteuer längst nicht mehr nur Reitern mit eigenem Pferd vorbehalten: Inzwischen gibt es zahlreiche attraktive Angebote vom Post-to-Post Streckenritt mit wechselnden Unterkünften oder – Wanderreiten in der zahmeren Variante – Sternritte, an denen man abends zum heimischen Hof zurückkehrt.

Auch der Grad des Abenteuers ist je nach eigenem Geschmack und Können wählbar: Hätten Sie es lieber komplett durchorganisiert mit Rittführung und Gepäcktransport? Oder reizt Sie der Gedanke, mit einem Leihpferd und einer Karte in der Hand ohne Reitführer zu reiten? Reiten auf eigene Faust gibt es z.B. im Westernsattel Nahe der Ostsee, der Lüneburger Heide, auf einem Fjordpferd in Drenthe in Holland und Tinkern in West-Irland.

Auch im Westernsattel möglich:

Wanderreiten im lockeren Westernreitstil wird nicht nur von eingefleischten Cowboys und -girls geschätzt, sondern kommt auch Spät- und Wiedereinsteigern entgegen, die sich unverkrampften Reitunterricht wünschen und möglichst bald von Platz und Halle in die freie Natur wechseln möchten.

Der Traum vom Reiten am Meer

Reiter zieht es an die See: ob Holland, Dänemark, Irland oder Menorca – der Galopp in der Brandung ist nach wie vor ein Erlebnis, das Reiterherzen höher schlagen lässt. Wo in Europa die Strände noch weit genug für Ross und Reiter sind, erkundet die Unternehmerin Katja van Leeuwen Jahr für Jahr mit großer Sorgfalt selbst.

Einen guten Überblick an Wanderritten und Reisetipps für den Herbst – sortiert nach Terminen, Land und Spezialität – finden Sie auf der Webseite: http://www.reitferienvermittlung.de/wanderreiten/uebersicht

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit fast 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
http://www.reitferienvermittlung.de

Kontakt
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung
Katja van
An den Eichen 1
53639 Königswinter
02244 9279249
info@reitferienvermittlung.com
http://www.reitferienvermittlung.de

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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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„Traum-Orte“: ungewöhnliche Schlafplätze weltweit

Hängemattencamp, Salzhotel, Iglu, Höhle, Kloster, Kirchen und Casas particulares

"Traum-Orte": ungewöhnliche Schlafplätze weltweit

Schlafen im Iglu – im Eishaus in Finnisch-Lappland ist es urgemütlich

HAGEN – 23. MAI 2017. Wie man sich bettet, so schläft man … In der Hängematte im Latino-Camp oder im Salzhotel, in uralten Kirchenmauern, Luxus-Zelt, Kloster, Höhle und Iglu. Oder auch in verschwundenen Dörfern oder mittendrin im kubanischen Familienalltag. Weltweit hat Wikinger Reisen ungewöhnliche „Traum-Orte“ gefunden – von der Oberpfalz über Provence und Lappland bis nach Venezuela, Botswana oder Sri Lanka.

Entspannte Träume in der Hängematte
„Gute Nacht“ tönt es aus der leise schaukelnden Hängematte – schon der Gedanke entspannt. Beim Venezuela-Trip „Anden, Urwald, Tafelberge“ schlummern kleine Wikinger-Gruppen unter freiem Himmel im Dschungelcamp. Zum Beispiel in Iwana Meru oder nahe der Kavac-Schlucht.

… im Luxus-Zelt
In Costa Rica lassen sich Naturfans von Regenwaldgeräuschen in den Schlaf singen. Ihr Bett steht im Luxus-Zelt, inklusive WLAN – auf einer Hacienda am Sarapiquí. Auch die Luxus-Safarizelte der botswanischen Mogotlho Safari Lodge kombinieren nächtliches Naturfeeling und Komfort.

… in Kirchen oder Casas Particulares
Beim kolumbianischen Insider-Trip „Anden, Kaffee & koloniales Flair“ geht“s ins Hostal Mision Santa Barbara. Dort träumen Aktivurlauber in uralten Kirchenmauern von den Abenteuern des nächsten Tages. Wer in den Alltag anderer Kulturen eintauchen möchte, schläft beim „Homestay“ in Gastfamilien: etwa in Casas Particulares auf Kuba, am See Thac Ba in Vietnam oder in Meemure in Sri Lanka.

… im Salzhotel
Erholsam schlafen und tief durchatmen – das garantiert das Salzhotel bei Colchani. Es besteht komplett aus Salz und ist nach der Feng-Shui-Lehre erbaut. Wikinger Reisen hat diesen Schlafplatz in zwei Programme eingebaut: ins Trekking auf dem Inka-Trail zum Salar de Uyuni und in den 4-Länder-Südamerika-Trip von Chile bis Brasilien.

… in Iglu oder Höhlenhotel
Schlafen im Iglu – wer da an kalte Füße denkt, liegt völlig falsch. Im Eishaus in Finnisch-Lappland ist es urgemütlich. Genau wie im andalusischen Höhlenhotel: Dort sorgen tiefe Gewölbe für ganzjährig gutes Schlafklima. Auch das Aufwachen lohnt sich: Jedes Zimmer ist individuell und sehr originell eingerichtet.

… in verschwundenen Dörfern oder Klöstern
Die verschwundenen Dörfer in Provence oder Mercantour sind noch Geheimtipps. In den restaurierten Berghäusern inmitten unberührter Natur ist der Alltag meilenweit entfernt. Hier lässt sich selig schlummern – genauso wie im Kloster in Nepal, Myanmar oder St. Josef in Neumarkt. Letzteres ist Standort des Kurztrips „Natürlich gesund in der Oberpfalz“.
Text 2.490 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Venezuela: Anden, Urwald, Tafelberge – 21 Tage ab 3.348 Euro, Jan., Okt. und Nov. 2018, min. 5, max. 16 Teilnehmer
Natur und Kultur in Costa Rica und Nicaragua – 16 Tage ab 3.098 Euro, Okt. 2017, Febr., März. Okt. 2018,. min. 6., max. 16 Teilnehmer
Botswana und Namibia tierisch schön – 14 Tage ab 3.698 Euro, Juni, Aug. Nov. 2017, April-Nov. 2017, min. 6, max. 16 Teilnehmer
Kolumbien: Anden, Kaffee und koloniales Flair – 17 Tage ab 3.448 Euro, Juli/Aug., Nov./Dez. 2017. Febr., März, Nov.-Dez. 2018, min. 6, max. 14 Teilnehmer
Guatemala/Honduras/Mexiko: Das Geheimnis der Maya – 19 Tage ab 3.698 Euro, Nov. 2017, Febr., April, Okt., Nov. 2018, min. 6, max. 14 Teilnehmer
Sri Lanka: Schätze des Südens – 19 Tage ab 2.975 Euro, Okt.-Nov. 2017, Jan., Febr. 2018, min. 7, max. 14 Teilnehmer
Silvester in Lappland: wild, romantisch, aktiv – 6 Tage ab 2.375 Euro, Silvester 2017, min. 10, max. 15 Teilnehmer
Absolut Andalusien – Höhlenhotel, Wüste und Paläste – 8 Tage ab 1.158 Euro, Sept., min. 12, max. 20 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
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heidi.wildfoerster@wikinger.de
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Eva Machill-Linnenberg
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Afrikas Süden ruft …

Neue Wikinger-Programme: Westkap zu Fuß – Namibia per Rad – Malawi mit Sambia

Afrikas Süden ruft ...

Foto Nr. 361: In Namibia führt die neue Radroute durch typische Damaradörfer

Intensiv und genussvoll: das Westkap zu Fuß
Neun Wanderungen auf unbekannten Trails, exklusive Lodges, kulinarische Highlights und beste Weine. Das Westkap zu Fuß und genussvoll, mit nur fünf bis acht Teilnehmern pro Termin – intensiver geht es kaum. Die Fahrstrecken sind bewusst kurz, damit viel Zeit für Begegnungen mit Mensch und Natur bleibt. Kleingruppen erwandern Shipwreck, Crayfish und Cogmanskloof Trail. Sie erkunden die Zederberge und die Naturreservate Bushmans Kloof und Grootbos. Schlafen in Edellodges mitten in der Wildnis, begegnen Buschmännern und grillen mit afrikanischen Familien. Ausflüge nach Kapstadt, auf den Tafelberg und in die Weinregion Robertson runden das Erlebnis ab.

Geheimtipp: Natur, Kultur und Alltag in Malawi und Sambia
Mit Malawi und Sambia kommen zwei neue Namen ins Afrika-Angebot – beide noch Geheimtipps. Die 15-tägige Aktivfernreise „Vom Luangwa-Nationalpark zum Malawisee“ kombiniert leichte Wanderungen auf einsamen Pfaden, Safaris – zu Fuß und im offenen Jeep – mit Kultur und authentischem Alltag. Fünf bis zwölf Urlauber begegnen Dorfbewohnern zwischen Schulalltag, Maisverarbeitung und Bierproduktion. Sie entdecken das Tafelberg-Plateau von Zomba, Rock-Pools in den Dreitausendern des Mulanje-Massivs und den berühmten Malawisee. Auf Tierfans warten Game Walks im sambischen Südluangwa-Nationalpark. Und Teefreunde genießen handgepflückte Blätter im Tea Estate.

Rad-Urlaub: zwischen Etosha-Nationalpark und Sossusvlei
Namibia per Rad – auch das ist neu. Im Mai 2017 sind die ersten Wikinger-Gruppen zwischen Etosha-Nationalpark und der gigantischen Lehmsenke Sossusvlei unterwegs.
Auf ungeteerten Farmpfaden und durch typische Damaradörfer – fast auf Tuchfühlung mit Oryx-Antilopen, Springböcken und Hartmann-Zebras. Die kleinen Gruppen radeln durch das Huabtal, die Otjipatera-Berge und den Kuiseb-Canyon im Namib-Naukluft-Park. In der Namib-Wüste geht es rasant bergab durch die Kurven des Remhoogte-Passes. Transfers, große Strecken und den Gepäcktransport übernimmt ein Begleitfahrzeug. Die Radtouren sind durchschnittlich 30 bis 40 Kilometer lang – zum Ausruhen oder Fotografieren steht bei Bedarf jederzeit der Bus zur Verfügung.

Text 2.804 Z. inkl. Leerz.

Fernreisen aktiv:
Südafrika – Westkap zu Fuß: 15 Tage ab 4.348 Euro,
Juli – Oktober, Dezember 2017, Januar – März 2018
Malawi/Sambia – Vom Luangwa-Nationalpark zum Malawisee: 15 Tage ab 3.798 Euro,
Juli, August, Oktober 2017, März 2018
Radurlaub:
Namibias Naturschönheiten zwischen Etosha & Sossusvlei: 17 Tage ab 3.750 Euro,
Mai – August 2017, April/Mai 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Mit Vollgas durch das Aostatal

Mit Vollgas durch das Aostatal

München/La Thuile, 30. April 2015: Klein, aber oho! Dieses Motto trifft perfekt auf das idyllische Aostatal zu. Im Nordwesten an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz gelegen, ist es zwar die kleinste Region Italiens, hat aber einiges zu bieten. Es ist mit seinen majestätischen Bergen, wie dem Mont Blanc an der Westgrenze oder dem Monte Rosa an der Nordgrenze, seinen wilden Landschaften und großartigen Naturschätzen eine der letzten verbliebenen Perlen der Alpen. Diese einmalige Gegend ermöglicht gerade im Sommer energiegeladene und spannende Aktivitäten, die sowohl Sportfans als auch Naturliebhaber gleichermaßen in ihren Bann ziehen.

Nicht nur bei Wanderern ist das „Valle d´Aosta“ enorm beliebt, sondern auch bei Mountainbikern. Auf der sonnigen Seite des Mont Blanc-Massivs gibt es unzählige Trails aller Schwierigkeitsgrade. Besonders zu empfehlen sind die Strecken rund um das Dorf La Thuile. Die idyllische Gemeinde verfügt über einen eigenen Bikepark, der zum Großteil mit natürlichen Trails ausgestattet ist und Mountainbiker so nahe wie fast nirgends, an die Gletscherwelt bringt. Die perfekte Bühne also, die selbst Profimountainbiker an ihre Grenzen bringt, wie vom 11. bis 12. Juli 2015 bei der zweiten Ausgabe des La Thuile Enduro. Die Veranstaltung, bei der nur die Downhill-Passagen gewertet werden, ist Teil der italienischen FCI Enduro Meisterschaft.

Um die zahlreichen Wander- und Mountainbikewege selbst zu erkunden, ist das Nira Montana der ideale Ausgangspunkt. Ganz im Stile der umliegenden und nach traditioneller Alpenbauart errichteten Gebäude wird im Nira Montana sowohl außen als auch innen ganz auf Holz und Stein gesetzt. Kulinarisch werden die Gäste des Nira Montana im hauseigenen italienischen Spezialitätenrestaurant „Stars“ nur mit den feinsten Zutaten aus allen Regionen des Landes verwöhnt.

Das am 5. Dezember 2014 eröffnete Nira Montana liegt am Rande der malerischen Altstadt von La Thuile, nur wenige Schritte von den zahlreichen Skipisten und Wanderwegen des Aostatals entfernt. Das 55-Zimmer-Designhotel verfügt über ein authentisch-italienisches Restaurant und eine Bar mit umfangreichem Weinkeller. Für Entspannung sorgt ein großzügiger Wellness-Bereich mit Indoor-Pool, Sauna, Vitarium, Rasul und Dampfbad sowie sechs Behandlungsräumen. Im Spa kommen ausschließlich Produkte von [comfort zone] zum Einsatz. Das erste und einzige Fünf-Sterne-Hotel in La Thuile ist Mitglied der design hotels® und steht unter dem Management der Nira Hotels & Resorts, einer in London ansässigen Management-Gesellschaft für Luxus-Boutiquehotels, die 2009 von MPS Puri gegründet wurde. Die Schwesterhotels sind das Shanti Maurice auf Mauritius, das Nira Caledonia in Edinburgh und das Nira Alpina in Surlej. niramontana.com.

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Manuel Kalleder
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80802 München
+49 (0)89 130 121 0
+49 (0)89 130 121 77
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www.prco.com/de

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Abenteuer Down Under – Outback Trail Run by ROADSIGN australia

Lifestyle, Sport, Natur und Grenzerfahrung – KEEP THE SPIRIT

Abenteuer Down Under - Outback Trail Run by ROADSIGN australia

Outback Trail Run by ROADSIGN australia

Die einstimmige Meinung der 10 Teilnehmer des Outback Trail Run „The Track“ by ROADSIGN australia – „es ist das härteste Rennen der Welt.“ Der Lauf über 500 Kilometer an 9 Tagen inkl. Gepäck und Verpflegung durch die Einsamkeit des australischen Outback führt auch die Top Trail-Läufer der Welt an Ihre Grenzen. Der Spanier Vincente Juan Garcia Beneito – einer der Helden der Trailrun-Szene, erreichte am Ende gezeichnet aber glücklich als Erster den Ayers Rock – das Ziel von „The Track“ .
Das Rennen – redaktionell vor Ort begleitet durch Christian Ermert von www.laufen.de und dem Magazin „aktiv laufen“, ist ein echtes Abenteuer. Ob laufend, berichtend, helfend odermedizinisch assistierend – die gesamte Crew und alle Teilnehmer werden auf diesem strapaziösen Etappenrennen zu einer eingeschworenen Familie. Auf den langen und einsamen Teilstrecken kommen nur die mental stärksten Läufer durch – KEEP THE SPIRIT ist das Motto für jeden der Running Protagonisten. KEEP THE SPIRIT ist auch der Slogan des Hauptsponsors des Laufs – dem australischen Kult- & Lifestylelabel ROADSIGN australia www.roadsign.de. Die Marke unterstützt den Lauf zum wiederholten Mal aus Überzeugung. Respekt vor der Natur und den Ureinwohnern, Respekt vor Mitmenschen und die offene australische Art und Lebensfreude spiegeln sich in diesem Lauf wider – Motive die auch die Marke täglich lebt und in Ihrer Kollektion aufnimmt.
KEEP THE SPIRIT ist eben mehr als nur ein Werbeslogan – es ist eine grundsätzlich positive Lebenseinstellung – typisch australisch. Diesen Spirit haben die Teilnehmer von „The Track“ 9 Tage lang komprimiert gelebt und erlebt – diesen Spirit lebt die Marke ROADSIGN australia auch durch ihr großes soziales Engagement quer durch die Welt. Diesen Spirit bringt die Lifestylekolletion auch nach Hause – um etwas von dem Gefühl der großen Freiheit und der unendlichen Weiten des Outback zu erleben.
Respekt, Toleranz und Spaß – KEEP THE SPIRIT alive!

Bildrechte: Ch.Ermert/ www.laufen.de

Die Firma Jansen Textil GmbH ist seit 1961 als kompetenter Partner in Mode und Service positioniert.Seit 2006 der Steilmann Holding zugehörig reicht das Portfolio von Unterwäsche über Innovationen bis hin zu Casual Wear.Die Jansen Textil GmbH verfügt über weltweite Kooperationen im Bereich Produktion & Design. Marken und Lizenzproduktionen für Pierre Cardin, Stones, Walt Disney, Keith Harring, SwissTouch, u.a.liegen in der Verantwortung des Unternehmens. Zu den zufriedenen Kunden zählen ebenfalls C&A, Kaufhof, Real, Neckermann, Quelle, Aldi, Edeka, Kaufland, Müller, DM, u.a. .
Seit 2007 ist man der Lizenzrechteinhaber für D/A/CH der bekannten Marke Roadsign Australia.Wer kennt nicht das weltberühmte gelbe australische Verkehrsschild mit dem Känguru.Roadsign australia bringt den Australien Way Of Life – Keep The Spirit – mit einer umfangreichen Lifestyle Kollektion nach Europa.

Die Marke spiegelt den Geist von Abenteuer, Freizeit, Sport und Outdoor-Aktivitäten in Design und Funktionalität wieder. Das Portfolio mit dem Fokus auf Bekleidung bietet über Acessoires, Körperpflege, Taschen, Outdoor-Equipment und Fun-Sport Utensilien viele Variationen an. Sowohl über den Online-Shop als auch über die stetig wachsende Präsenz im stationären Handel sind Roadsign Australia zu beziehen.

Kontakt
Roadsign Australia
Bettina Conzen
Widdiger Str.1-9
50389 Wesseling
02236 8921 130
b.conzen@jansen-textil.de
http://www.roadsign-australia.de

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Comma Marketing Sports & Business
Jens Dautzenberg
Zedernweg 12b
52076 Aachen
0177 2683846
dautzenberg@comma-sports-business.de
http://www.comma-sports-business.de

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18. ISCHGL IRONBIKE – DREI KATEGORIEN, ZWEI TAGE, ÜBER 3.000 HÖHENMETER

Am 4. August 2012 stehen die Stollenreifen keine Minute still, wenn in Ischgl der Startschuss zum Saisonhighlight der Mountainbike-Marathon-Szene fällt. Beim 18. Ischgl Ironbike kämpfen ambitionierte Amateure ebenso wie internationale Weltstars um 20.000 Euro Preisgeld. Zusätzlich zur Marathonstrecke stehen eine Mittel- und Kurzdistanz zur Auswahl. Ischgl-Premiumpartner Cannondale präsentiert die diesjährigen Bike-Neuheiten

Nach dem Erfolg der letzten 17 Jahre hat sich der Ischgl Ironbike, Europas höchstdotierter Mountainbike Marathon, einen festen Platz im Kalender von Profis und Hobbyfahrern gesichert. Wenn am 4. August um 8:30 Uhr der Startschuss fällt, fließt bei den Fahrern wieder der Schweiß. Jährlich gehen rund 1.000 Biker – von Hobbysportlern bis hin zu Top-Fahrern internationaler Rennteams – auf die berühmte Strecke zwischen Ischgl und dem schweizerischen Samnaun. Die klassische Ironbike-Route führt über 79 Kilometer und 3.820 Höhenmeter Renndistanz und ist neben steilen Anstiegen vor allem für schöne Singletrails bekannt. Neben der Marathondistanz gibt es auch zwei kürzere Strecken. Die Teilnehmer starten gemeinsam und entscheiden unterwegs individuell an markierten Abzweigungen, ob sie die kurze, mittlere oder lange Distanz wählen. Eine detaillierte Streckenkarte und die GPS-Daten des Ischgl Ironbikes gibt es unter www.ischgl.com. Das Organisationsteam bietet vor Ort einen umfassenden Service: Von Verpflegungsstationen über Fotoservice und Bike-Wash bis hin zur großen Pasta-Party für Fahrer wird alles geboten. Der Ironbike-Premiumpartner Cannondale präsentiert auf dem Expo Gelände die neuesten Bikes. Das Startgeld beträgt 32 Euro, die Anmeldung unter www.ischglironbike.com läuft bis 1. August 2012 um 18.00 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt gilt jede Nennung als Nachnennung und kostet 43 Euro. Nachnennungen sind auch noch direkt am Renntag ab 06.30 Uhr im Start-/Zielgelände möglich.

Radln stärkt die Wadln bei 79 Kilometer und 3.820 Höhenmetern
Dank des ausgewogenen Streckenkonzepts beim 18. Ischgl Ironbike können Teilnehmer während des Rennens je nach Kondition zwischen drei verschiedenen Varianten wählen. Auf der klassischen und anspruchsvollsten Ironbike-Strecke kämpfen die absoluten Marathon-Spezialisten um den Titel des härtesten Fahrers des Jahres. Eiserne Kondition und stählerne Muskeln sind Voraussetzung, um vorne mithalten zu können. Die Strecke führt von Ischgl über die Greitspitze in 2.872 Metern Höhe auf idyllischen Singletrails bis hinab ins schweizerische Samnaun und wieder hoch auf den Palinkopf. 79 Kilometer und 3.820 Höhenmeter gilt es, zu bewältigen. Für alle anderen gibt es zwei Alternativen: Die Runde mit 27 Kilometern Streckenlänge und 750 Höhenmetern ist ideal für Sprintspezialisten und für Biker, die Wettkampf-Atmosphäre schnuppern und sich mit den Besten messen wollen. Die Strecke von Ischgl nach Mathon in Richtung Friedrichshafnerhütte besticht durch einen neuen spektakulären Trail. Die mittlere Runde umfasst 48 Kilometer und 2.050 Höhenmeter und verlangt durch den steilen Anstieg zur Idalp und die weitere Auffahrt bis zur Vellilscharte vor allem gute Kondition. Die Abfahrt durch das Velliltal auf dem berühmten Singletrail lässt jedoch alle Aufstiegsmühen vergessen: Über 1.200 Höhenmeter genießen die Fahrer puren Abfahrtsspaß bis hinunter ins Ziel nach Ischgl.

Mittendrin statt nur dabei: Ischgl Palio im Ortszentrum
Rund um den Ironbike wird die Mountainbike-Szene in Ischgl mit spannenden Events und einem vollen Programm in Atem gehalten: Knisternde Rennathmosphäre inmitten des Ortszentrums verspricht am Freitag um 17:30 Uhr der Ischgl Palio. Hier können Zuschauer im Ischgler Ortskern die Mountainbike-Topstars bei einem packenden Ausscheidungs-Sprintrennen aus allernächster Nähe erleben. Die schnellsten Fahrer qualifizieren sich in mehreren Ausscheidungsrunden für das große Palio-Finale, wo dem Sieger 2.400 Euro Preisgeld winken. Auf einer mobilen Rampe begeistert Andi Brewi, der bereits letzten Winter im Rahmen der „Wetten, dass…“-Außenwette in Ischgl war, mit seiner Mountainbike Freestyle-Show. Eine bekannte Bike-Weisheit besagt „Das Leben ist zu kurz um ein schlechtes Bike zu fahren“ und aus diesem Grund stellt Cannondale – Premiumpartner von Ischgl – seine Bike-Neuheiten vor. Die Pastaparty rundet den Auftaktabend ab.

Text- und Bildmaterial steht zum kostenlosen Download unter www.hansmannpr.de zur Verfügung.

Bildrechte: TVB Paznaun-Ischgl
Die Ski-Lifestyle-Metropole Ischgl liegt im Westen Tirols und bietet auf 235 Pistenkilometern Wintersportvergnügen bis ins schweizerische Samnaun.
Tourismusverband Paznaun ? Ischgl
Josef Kurz
Dorfstrasse 43
6563 Ischgl
0043 50990-100

http://www.ischgl.com
info@ischgl.com

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Mehr Grip: Trail-Sohle als neues Highlight für Off-Road-Läufer

VIVOBAREFOOT stellt auf der 98. ÖSFA-Sommer-Sportmesse in Salzburg vom 22.07. bis 24.07.2012 die Sommerkollektion 2013 vor / Lauftraining-Seminare mit Laufguru Wim Luijpers

WIEN/SALZBURG – VIVOBAREFOOT, weltweit erster Hersteller von Barfuß-Schuhen, hat seine neue Sommerkollektion 2013 auf der 98. ÖSFA-Sommer-Sportmesse vorgestellt. „Highlights sind die neuen Off-Road-Runningmodelle Breatho Trail und Neo Trail mit einer von professionellen Läufern weiterentwickelten Sohle“, sagt Roland Kühne, Geschäftsführer der Keenbrothers HandelsgmbH (Wien), die VIVOBAREFOOT exklusiv für Österreich und die Schweiz importiert. Fachbesucher erleben die neue VIVOBAREFOOT-Kollektion vom 22. bis 24. Juli 2012 auf der ÖSFA in Salzburg, der weltweit ältesten Sportfachmesse.

Die neuen Trail-Modelle eignen sich Kühne zufolge besonders gut als Performance-Schuh für das mittlere und extreme Gelände und für Wanderwege. Die durchstichfeste 2,5 Millimeter starke Außensohle hat 4,5 Millimeter eng aneinander gereihte Noppen für optimale Haftungsregulierung, die den Bodenkontakt maximiert und ultimatives Barfuß-Empfinden ermöglicht. „Insbesondere beim Bergablauf garantieren die Trail-Modelle einen sehr aggressiven Grip und eine Trittsicherheit, wie es noch kein anderer Schuh bieten konnte“, so Roland Kühne.
Das Modell „Breatho Trail“ wiegt 240 Gramm (Herren) und 190 Gramm (Frauen) und zeichne sich durch ein sehr atmungsaktives luftdurchlässiges Material aus, das an Hitze-Tagen eine optimale Luftzirkulation um den Fuß bewirkt. „Die komfortable Ausstattung des Innenbereichs erlaubt es, den Schuh – ideal für Läufe im Sommer – auch barfuß zu tragen.“

Das 250 Gramm (Männer) und 211 Gramm (Frauen) leichte Modell „Neo Trail“ (bei Größe 42) ist laut Kühne sehr atmungsaktiv, antibakteriell und zu 100 Prozent vegan. „Die herausnehmbare Innensohle ist schnell trocknend und durch ein Bambus-Kohle-Fußbett feuchtigkeitsregulierend.“ Das Zick-Zack-Schnürsystem mit einer externen Brücke garantiere extra sicheres und schnelles Schnüren, so Kühne.

Barfußlaufen ist gesund – diese Grundüberzeugung zieht sich durch die gesamte Kollektion von VIVOBAREFOOT. Als weltweit erster Hersteller hat VIVOBAREFOOT einen Barfuß-Schuh entwickelt, der eine patentierte, extrem dünne und durchstichsichere Sohle besitzt. „Die Sohle gewährleistet ein sensorisches Feedback (Propriozeption) in der Fußsohle von nahezu 90 Prozent wie beim tatsächlichen Barfußgehen“, erläutert Roland Kühne.

Der Verzicht auf Gimmicks unter dem Fuß lehnt sich an die Millionen von Jahren der Evolution an, in der sich die Menschen ohne Schuhe bewegten. Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Schmecken – jeder kennt die fünf Sinne des Menschen. Für die Fortbewegung wird noch ein sechster Sinn angesprochen: der Körpersinn (Propriozeption). „Der Läufer muss die Bewegung mit seinen Sinnen maximal wahrnehmen“, sagt Kühne. „Das Gewicht des Schuhs bringt die natürliche Position des Fußes nicht aus der Balance. Der Schuh darf den Fuß in keiner Weise einschränken. All dies erfüllt die ultradünne, durchstoßfeste VIVOBAREFOOT-Patentsohle“, so Roland Kühne.

Lauftraining-Seminare mit Wim Luijpers
Mit VIVOBAREFOOT-Barfuß-Schuhen erleben Läufer die Bewegungssinne neu. „Laufen ist nicht gleich laufen“, erklärt der in Österreich lebende neuseeländische Laufguru Wim Luijpers. Seine Vorbilder in technischer Hinsicht sind die kenianischen Wunderläufer. „Je mehr man den Boden spüren kann, desto besser versteht der Körper seine Umgebung und damit die verbundenen natürlichen Bewegungsabläufe“, sagt der Lauftrainer, der in Seminare das „neue“ Laufen mit Barfuß-Schuhen von VIVOBAREFOOT lehrt.

Bildtext:
Highlight der Sommerkollektion 2013: Mehr Grip mit der von Profi-Läufern weiterentwickelten Trail-Sohle – Das Herren-Modell „Breatho Trail“ wiegt 240 Gramm, zeichnet sich durch ein sehr atmungsaktives luftdurchlässiges Material aus. (Foto: VIVOBAREFOOT)

Über VIVOBAREFOOT
VIVOBAREFOOT ist der Vorreiter des Retro-Trends „Barfuß“-Schuhe. 2002 schuf Tim Brennan, ein gelernter Schuhmacher und damaliger Profi-Tennisspieler, aufgrund einer Verletzung am Fuß einen Schuh mit einer speziell geformten Laufsohle. Weiterentwickelt von Galahad Clark, Sohn der bekannten Schuhdynastie Clark“s, kam 2003 der erste VIVOBAREFOOT Schuh auf den Markt. „Eine ultradünne und durchstoßfeste Sohle, ein neutraler Leisten und eine anatomische Zehenpartie“, beschreibt Galahad Clark die puristischen Anforderungen.
VIVOBAREFOOT gibt es auch als bequeme, sportliche Freizeitschuhe für die ganze Familie. 2010 kamen neben den Schuhen für Erwachsene auch Kinderschuhe auf den Markt, außerdem gibt es seit 2011 eine speziell für den Sportbereich entwickelte VIVOBAREFOOT-Performance-Linie, für einen breit gefächerten Einsatzbereich. Mittlerweile zählen Lauf- und Wanderschuhe ebenso zum Sortiment wie Outdoor-, Wassersport- und Gymnastik- oder Golf-Schuhe.
Egal ob für Kinder oder für Erwachsene, für Lifestyle- oder Leistungszwecke, für Off-Road oder amphibische Terrains – VIVOBAREFOOT hat die größte Auswahl an Barfuß-Schuhen auf dem Markt.
Erhältlich sind VIVOBAREFOOT-Schuhe im Schuh- und Sportfachhandel sowie in ausgewählten Orthopädiefachgeschäften und im Online-Shop von www.vivobarefoot.at.

Keenbrothers HandelsgmbH
Ursula Blassnig
Neubaugasse 12?14
A?1070 Wien
0043 1 522 2043 10

http://www.vivobarefoot.at
office@keenbrothers.com

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Pressebüro König
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