Tag Archives: Training für Verkäufer

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Das Dilemma mit der Preis-Frage

Warum Preisdiskussionen nichts für einen guten Verkäufer sind, weiß Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba

Das Dilemma mit der Preis-Frage

Marcus Kutrzeba über den richtigen Umgang mit dem Preis bei der Nachlassfrage

Preisreduktionen, Rabatte, Nachlässe – das Feilschen um den Preis kennt jeder Verkäufer. Wenn der Verkäufer nun selbst nicht hinter dem Preis des angebotenen Produktes oder der Dienstleistung steht, dann wird er auch nicht verkaufen. „Wenn du dich über den Preis verkaufen musst, machst du nicht nur dein Image kaputt, sondern verkaufst auch deine Firma, dein Produkt und dich selbst unter Wert“, warnt Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba.

Anstatt ständig zu versuchen, seine Preise zu rechtfertigen, solle man sich dessen bewusst werden, dass der Preis ein Spiegel des Werts ist. Dennoch neigen Verkäufer immer wieder dazu, ihre Produkte und Dienstleistungen zu rabattieren. Dass das nicht der richtige Weg ist, weiß der der Fachmann zum Thema Verkauf. „Warum kaufen sich Menschen ein teures Auto bestimmter Fabrikate, wenn sie ähnliche Modelle anderer Marken günstiger bekommen können, die eventuell sogar noch besser ausgestattet sind?“ Das liege daran, dass Kunden gerne mehr zahlen, wenn ihnen die Sache das wert ist.

Ein Verkäufer müsse sich über die Bedürfnisse seines Kunden im Klaren sein, dann sei dieser auch bereit, für seine Wünsche mehr zu zahlen. Vor allem in hochpreisigen Segmenten würden die Kunden nicht mit günstigen Preisen, sondern vielmehr mit hoher Qualität, Image und Tradition gelockt. Rabattierung könne hier fast schon beleidigend wirken.

In der Praxis solle man sich zunächst selbst den Wert seines Produktes vor Augen halten, erklärt Kutrzeba weiter. Die Angst davor, den Preis zu nennen, sei in einem Verkaufsgespräch völlig unberechtigt. Im Gegenteil – ein Preis solle nie verschwiegen werden. „Wenn du den Preis selbstbewusst und direkt nennst, vermittelst du auch deine eigene Überzeugung“, so der Mann mit der Kauf-DNA. Es könne hin und wieder vorkommen, dass Kunden dennoch nach einem Preisnachlass fragen. Doch auch hier gibt Marcus Kutrzeba einen entscheidenden Tipp: „Ein kleines Give-away ist immer eine nette Geste. Etwas, das nicht viel kostet, wodurch sich der Kunde aber wertgeschätzt fühlt. So bleiben die Preise beständig und der Kunde ist dennoch begeistert“, fügt Kutrzeba abschließend hinzu.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Marcus Kutrzeba

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Wirksam gegen Einwände – so funktioniert“s!

Wie man richtig mit Einwänden umgeht und einen positiven Nutzen daraus ziehen kann, weiß Marcus Kutrzeba

Wirksam gegen Einwände - so funktioniert"s!

Marcus Kutrzeba über Einwände und deren positiver Nutzen

Einwände – ein Thema, mit dem jeder Verkäufer zu kämpfen hat. „Ich habe keine Zeit!“ oder „Das ist zu teuer!“ ist im Vertrieb besonders häufig zu hören. „Diese Aussagen von Kunden kommen immer wieder“, weiß der Vertriebsexperte mit der Kauf-DNA Marcus Kutrzeba. Man müsse ihnen nur richtig entgegnen, dann funktioniere jeder Einwand als Chance. Hier gibt er Tipps zur Einwandbehandlung.

Zunächst müsse man „cool“ bleiben. Leider komme es häufig vor, dass Einwände als persönlicher Angriff gesehen werden. In diesem Fall müsse man lernen, lockerer zu werden und darüber zu stehen, denn es sei nicht das eigene Anliegen. „Wenn der eine über den anderen etwas sagt, dann hat das mehr mit dem einen zu tun, als mit dem anderen“, bekräftigt Kutrzeba.

Wichtig sei auch, die Sache ernst zu nehmen. Dabei solle man den Einwand, egal ob es sich um etwas sachlich Formales oder um eine Beleidigung handelt, aufschreiben. „Dies sollte dann aber in eigenen Worten und persönlich formuliert werden „, so der Vertriebsprofi. Daraufhin könne man schließlich auf Ursachenforschung gehen und einen Lösungsweg finden. Dies sei eine konstruktive Art, mit Einwänden umzugehen.

Den Einwand als Chance anzusehen sei ein weiterer wirksamer Schritt, diesem zu entgegnen, denn er gebe einem die Chance, etwas besser zu machen. Der häufigste Einwand sei nach wie vor die Höhe des Preises. Hier solle man nicht mit „aber“ oder negativ antworten. Vielmehr sei es hilfreich, mit Bestätigung und Gegenfragen zu arbeiten. „“Okay, das stimmt. Der Preis ist der Spiegel vom Wert. Was gefällt Ihnen denn besonders gut an diesem Produkt? Wofür würden Sie es gerne verwenden?“ – Wer so argumentiert, findet gleichzeitig die Bedürfnisse des Kunden heraus, die ja schließlich auch die Kaufentscheidung ausmachen“, weiß Kutrzeba.

Wer es schaffe, cool zu bleiben und die Einwände nicht persönlich zu nehmen, sondern vielmehr dazu nutzt, die Motive seiner Kunden zu hinterfragen, der könne eine hohe Wirksamkeit gegen Einwände erzielen. „Wenn man diese Regeln befolgt, lösen sich die meisten Einwände ganz von alleine auf“, fügt Kutrzeba, der auch Verkaufstrainings gibt, abschließend hinzu.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Verkäufer unter Druck

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über den Umgang mit steigendem Verkaufsdruck

Verkäufer unter Druck

Marcus Kutrzeba gibt Tipps gegen den Verkaufsdruck.

In der heutigen Zeit gilt vor allem ein Credo: schneller, weiter, besser! Auch Verkäufer unterliegen dem Druck der geforderten Effektivität und Effizienz, schließlich sollen die Umsätze am besten immer weiter steigen. Die Forderung, die eigene Verkaufsstrategie zu verbessern, geht jedoch auch oft mit einer erzwungenen Verhaltensänderung einher. „Das ist der völlig falsche Weg“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba.

„Ich persönlich glaube nicht an Verhaltensänderung. Ich glaube an eine Bewusstseinsänderung!“, so der Vollblutverkäufer, der zum Thema Verkauf Vorträge hält und Trainings anbietet. Er hilft mit seinem langjährigen Know-how Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln und kontinuierlich zu verbessern. Verkauft ein Verkäufer seine Produkte nur unzureichend, muss er nicht unbedingt in die Trickkiste greifen, um seinen Umsatz zu steigern: „Es fehlt ihm gelinde gesagt an der richtigen Einstellung. Zur Marke, zur Firma, zum Produkt, und – das Wichtigste – zu sich selbst!“, erklärt Kutrzeba.

Der Verkäufer solle vielmehr am eigenen Selbstbewusstsein arbeiten. Dabei gelte es, eigene Potenziale zu erkennen und diese auch zu nutzen. Erfolgreiche Verkaufsstrategien anderer Experten seien nicht der richtige Weg. Viel wichtiger sei es, beim Thema Verkauf authentisch zu bleiben. „Jeder muss es so machen, wie es den eigenen Potenzialen und Bedürfnissen entspricht, weil man nur dann authentisch und glaubwürdig ist“, so der Mann mit der „Kauf-DNA“. Wer sich daran halte, könne auch besser werden.

Verkaufsleiter sollten daher zunächst das Verkaufsteam analysieren: Passen die Verkäufer auch wirklich zu den Produkten? Wie harmonieren die Kunden mit den verschiedenen Persönlichkeiten? Das Verhältnis zwischen Verkäufer, Produkt und Kunde sollte ein stimmiges Bild abgeben. „Wenn die individuellen Werte, Bedürfnisse und Wünsche mit dem Produkt übereinstimmen, verkaufen die Verkäufer besser, weil sie ihr persönliches Potenzial ausschöpfen können. Und zwar ganz von allein“, schlussfolgert Kutrzeba. Die Aufmerksamkeit von Kunden und Weiterempfehlungen würden dann nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com.

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Wenn der Preis zum Kauf bewegen soll

Marcus Kutrzeba über das richtige Verkäuferverhalten zum Preis

Wenn der Preis zum Kauf bewegen soll

Kennt sich mit dem Selbstwert für Verkäufer aus: Marcus Kutrzeba

„Unsere Produkte sind viel zu teuer und ihr Preis nicht gerechtfertigt.“ Wer einen Verkäufer einen solchen Satz sagen hört, muss handeln. Hört ihn der potenzielle Käufer, wird er nach einem anderen Anbieter suchen. Hört ihn der Verkaufsleiter, hat er sicherlich etwas falsch gemacht. Und zwar nicht bei der Preiskalkulation, sondern bei der Schulung seines Verkaufsteams. Diese Meinung vertritt Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba – und kennt die Lösung für richtiges Verkäuferverhalten.“Ob etwas als zu teuer erachtet wird, liegt im Auge des Betrachters“, hebt Kutrzeba hervor und bezieht sich damit auf vielfach falsche Glaubenssätze, die man von Kindesbeinen an mitbekommen hat. Früher war der Gedanke, sein Geld sparen zu müssen, um sich später etwas leisten zu können, sehr weit verbreitet. Für das Unterbewusstsein ist ein solcher Glaubenssatz nach Meinung des Verkaufsexperten jedoch pures Gift, denn es mache die eigenen Möglichkeiten kleiner als sie in Wirklichkeit sind.

Das grundsätzliche Problem der monetären Einstellung gegenüber liege darin, dass die meisten Menschen nicht investieren wollen, sondern sparen. „Jeder sollte das Geld, das er ausgibt, als Investition in etwas sehen. Eine Investition in Erlebnisse, Beziehungen, die Zukunft“, hebt Kutrzeba hervor.

Glaubt ein Verkäufer nun, die Produkte seien zu teuer, schmälere das unweigerlich seine Möglichkeiten, diese zu verkaufen. „Ein guter Verkäufer hat immer die Möglichkeiten im Kopf, mit denen er seine potenziellen Kunden zum Kauf anregen kann. Unterm Strich muss der Verkäufer seinen Kunden mit diesem Verkauf das Leben ein Stück besser und leichter machen“, erklärt der Verkaufsprofi. Unsicherheit sei da kein Mittel. Sicherheit dagegen steigere den Selbstwert und ermögliche es Verkäufern, auch hochpreisige Produkte zu verkaufen.

„Selbstwert ist also das richtige Verkäuferverhalten und der bringt fast ganz automatisch Produkte an den Kunden.“

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Die jungen Verkäufer – kein Plan von Vertrieb?

Warum es junge Verkäufer anders machen, aber nicht schlechter, weiß Marcus Kutrzeba.

Die jungen Verkäufer - kein Plan von Vertrieb?

Marcus Kutrzeba über Old School und New School im Verkauf

„Die jungen Verkäufer haben keine Ahnung vom Vertrieb“ – dieser Aussage begegne ich in meiner Arbeit immer wieder. Und ich kann Ihnen sagen: Wer dieser Ansicht ist, sollte schnell umdenken“, schildert Marcus Kutrzeba seine Erfahrung als Verkaufsexperte. Er weiß, dass Verkaufen heute nicht mehr wie früher funktioniert und sagt, dass es sogar gut ist, dass junge Verkäufer nichts vom „alten Vertrieb“ verstehen.

„Denn das vertreibt die Kunden von heute nur. Junge Verkäufer machen es nicht schlechter oder besser, sie machen es anders. Das ist auch richtig so, denn Verkaufs- und Vertriebsprozesse ändern sich mit der Zeit. Deshalb muss auch der Verkäufer mit der Zeit gehen“, sagt Kutrzeba. Auch wenn es in Zukunft sehr wohl noch Verkäufer geben wird, ist er der Ansicht, dass sich vieles in den nächsten fünf bis zehn Jahren ändern wird.

„Verkauf läuft über Aufmerksamkeit – das wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen. In Zukunft werden nur diejenigen Verkäufer erfolgreich sein, die Aufmerksamkeit und einen besonderen Nutzen für ihre Kunden generieren, der einzigartig ist“, betont der Experte mit der „Kauf-DNA“. Er empfiehlt, Zeit in junge Verkäufer zu investieren, anstatt in ein Kräftemessen zu gehen und unnötige Energie und Zeit zu verschwenden. Es sollte nicht „Old School“ versus „New School“ sein, es ist viel ratsamer, die Ansichten und Erfahrungen der jungen Verkäufer zu nutzen und gemeinsam anders zu verkaufen, so anders, dass es die Zielgruppe heute und auch morgen erreicht.

„Wer sagt, dass ich im Vertrieb immer telefonieren oder E-Mails verschicken muss? Es ist gut möglich, dass ich meine Zielgruppe heute über andere Medien und andere Kommunikationskanäle erreichen kann – wie zum Beispiel WhatsApp“, führt Kutrzeba aus und ergänzt: „Wenn der Kunde so kontaktiert werden will, dann geht das. Und dann wird das auch erfolgreich sein.“

Zum Schluss gibt er allen Verkäufern den Tipp, sich immer auf dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik zu halten und danach zu agieren. „Am Ende des Tages findet zusammen, was zusammengehört. Was zählt, sind die Ergebnisse. Jeder wählt dafür einen anderen Weg – und genau diese Freiheit sollten wir jedem Mitarbeiter und jedem Verkäufer einräumen.“

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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So geht verkaufen

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba erklärt in seinem Training „Kaufen helfen statt verkaufen“ das Erfolgskonzept für Verkäufer

So geht verkaufen

Verkaufstrainer Marcus Kutrzeba

„Der klassische Vertrieb ist schon längst vom Aussterben bedroht. Die Vertriebs-Dinosaurier werden von „digitalen Verkäufern“ abgelöst“, behauptet der Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba. „Aber“, so sagt er, „Kaufen hat natürlich trotzdem Zukunft und somit auch die Kunst des Verkaufens.“ Schließlich sei einfach jeder Mensch – wenn auch nicht immer hauptberuflich – ein Verkäufer. „Das Problem ist nur, dass jeder zwar kaufen, aber niemand etwas verkauft bekommen möchte.“

Daher bietet er am 15. und 16. Juni in Wien erneut sein Verkaufstraining „Kaufen helfen statt verkaufen“ an, indem er den Teilnehmern die Lösung des genannten Dilemmas aufzeigt: „Man muss seinem Gegenüber helfen, eine Kaufentscheidung zu treffen. Die ist meist die Folge von Bedürfnissen und Vertrauen.“

Teilnehmer bekommen in dem Verkaufstraining nicht nur kompakte Einblicke zum Thema Verkauf, sie lernen auch die Grundlagen für erfolgreiches „Kaufen helfen“ und Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. Zudem erhalten die Teilnehmer praktisches Handwerkszeug für den Verkaufsalltag, lernen ihre eigenen Stärken und Schwächen besser kennen und entwickeln ein tieferes Verständnis ihrer Zielgruppen.

Weitere Informationen zum Verkaufstraining „Kaufen helfen statt verkaufen“ finden Sie unter https://www.k-punkt.eu/aktuelles/termine/detail/termin/2018-06-15-kaufen-helfen-statt-verkaufen/.
Informationen sowie Kontakt zu Marcus Kutrzeba finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com.

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Sie müssen auch alles selbst verkaufen?

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über verbreitete Irrglauben in Vertrieb und Verkauf und wie man besser verkaufen kann

Sie müssen auch alles selbst verkaufen?

Der Mann mit der Kauf-DNA: Marcus Kutrzeba

„Vertrieb und Verkauf sind geprägt von Irrglauben!“, ist der Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba überzeugt, dem das Verkaufen durch seinen Vater nicht nur in die Wiege gelegt wurde, sondern nach eigener Aussage sogar „Teil seiner DNA“ ist. Seit mehr als zehn Jahren gibt Kutrzeba sein Know-how als selbstständiger Verkaufstrainer weiter und hilft Unternehmen dabei, passende Verkaufsstrategien zu entwickeln.

Ein Irrglaube, der ihm bei seiner Arbeit mit Vertriebsleitern besonders oft begegne, sei die Annahme, alles nur selber verkaufen zu können bzw. müssen. „Das ist Blödsinn! Man darf gar nicht alles selber verkaufen. „Müssen“ und „selber“ sind Worte, die Vertriebsleiter daran hindern, das Potenzial ihrer Mitarbeiter zu erkennen. Die sollte jeder aus seinem Wortschatz streichen“, sagt Kutrzeba.

Stattdessen rät er, den Fokus auf das Potenzial der Mitarbeiter und die Aufmerksamkeit der Kunden zu legen. „Zunächst einmal geht es beim Verkaufen nicht ums „Ver-kaufen“, sondern ums „Kaufen“. Ein Verkäufer hilft einem Kunden dabei, eine Entscheidung zu treffen und zu kaufen“, erklärt der erfahrene Verkaufsexperte. Und das gehe wiederum nur über Aufmerksamkeit, führt er weiter aus: „Wenn man bei seinen Kunden Aufmerksamkeit generiert, sodass sie den Nutzen eines Angebots für sich selbst erkennen, muss man sie nicht mehr überzeugen, sondern ihnen nur noch bei der Entscheidung helfen.“ Die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen sich dann quasi von selbst.

Vielen Vertriebsleitern sei aber nicht klar, wie sie Aufmerksamkeit bei ihren Kunden erlangen oder sie glauben, das funktioniere nur über Marketing. „Marketing kann natürlich ein Instrument sein, aber bei dem gewünschten Zielpublikum kann man auch auf anderen Wegen für Aufmerksamkeit sorgen.“ Als mögliche Wege nennt Kutrzeba beispielhaft Kunden-Events und -Veranstaltungen, Hardcopy-Aussendungen zu Geburtstagen oder anderen Gelegenheiten. „Nur nicht zu Weihnachten, das macht jeder – und es geht schließlich darum, angenehm anders als alle anderen aufzufallen!“, schließt Kutrzeba.

Weitere Tipps zum Thema sowie Kontakt zu Marcus Kutrzeba finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com.

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Wie verkauft man erklärungsbedürftige Produkte am besten?

Was tun, wenn ein Produkt etwas mehr Erklärung bedarf, bevor ein Kunde anbeißt? Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba gibt Tipps.

Wie verkauft man erklärungsbedürftige Produkte am besten?

Gibt Tipps, wie man erklärungsbedürftige Produkte am besten verkauft: Marcus Kutrzeba

Jeder kennt sie – erklärungsbedürftige Produkte, die wirklich gut sind, aber nicht gerade auf den ersten Blick als solche erkannt werden. „Genau da ist der Haken“, weiß Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba, der das Thema Verkaufen aus Kundensicht aufrollt. Er erklärt, was Verkäufer tun, oder vielmehr, was sie unterlassen sollten, um solch ein Produkt attraktiv wirken zu lassen.

„Das Problem ist, dass ein Produkt noch so gut sein kann wie es will, wenn der potenzielle Kunde nicht von sich aus erkennen kann, was dessen Vorzüge sind, scheitert das Geschäft in der Regel“, hebt Kutrzeba hervor. Mit dieser Aussage trifft er genau den wunden Punkt vieler Verkäufer, die ihre Produkte wortgewaltig anpreisen und dabei den Kunden völlig außer Acht lassen. „Ist ein Produkt wirklich so gut wie behauptet, erkennt der Interessent von ganz allein, dass er dieses braucht“, sagt Kutrzeba aus vielen Jahren Erfahrung im Verkauf.

Als Voraussetzung nennt der Verkaufsexperte allerdings die Kompetenz des Verkäufers. Dieser müsse das Ganze richtig angehen. Doch was bedeutet „richtig“ in dem Zusammenhang?

„Wer sein Produkt lange erklärt, rechtfertigt dessen Vorzüge. Kunden mögen eine solche Haltung nicht, denn auf diese Weise werden sie selbst als dumm dargestellt, weil sie die Vorzüge eben nicht erkennen“, betont Kutrzeba. „Kunden wollen auf Augenhöhe mit einem Verkäufer sprechen und selbst entscheiden, ob das Produkt das für sie in diesem Moment richtige ist oder nicht.“

Nach Meinung des Verkaufsexperten machen es sich an dieser Stelle viele Verkäufer zu schwer. Besser und schneller würden sie zum Abschluss kommen, wenn sie dem Interessenten und potenziellen Käufer mehr zuhören und Fragen stellen, als selbst zu argumentieren. „Wer den Menschen und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt, braucht dem Kunden keine langen Produktschulungen halten. Einmal ins Reden gekommen, verkauft sich das Produkt nämlich selbst. Das sollte jeder Verkäufer verinnerlichen, denn mit diesem anderen Ansatz können sich viele intensive und qualitative Kundenkontakte entwickeln“, schließt Marcus Kutrzeba.

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Stagnation im Verkauf – was wirklich dahintersteckt

Wer ist schuld, wenn der Verkauf nicht läuft wie er soll? Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba kennt die Antwort.

Stagnation im Verkauf - was wirklich dahintersteckt

Marcus Kutrzeba weiß, was hinter Stagnation im Verkauf steckt

Es gibt sie immer wieder – Ladenhüter. Produkte, die sich einfach nicht verkaufen lassen. Dieses Phänomen macht vor keiner Branche Halt. Woran könnte das liegen? Ist das Produkt vielleicht zu teuer? Ist die Zielgruppe aktuell auf der Suche nach etwas anderem? Oder hat womöglich die Produktentwicklung auf das sprichwörtliche falsche Pferd gesetzt und etwas zu Kompliziertes kreiert? Wer oder was hat Schuld? Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba schaut mit ganz anderen Augen auf dieses Dilemma und weiß, dass die Stagnation im Verkauf an der Haltung der Verkäufer liegt.

„Bei der Suche nach der Ursache für den ausbleibenden Verkaufserfolg wird ganz schnell von Schuld gesprochen“, weiß Kutrzeba, der selbst Verkäufer aus Leidenschaft ist und anderen Menschen im Vertrieb und Verkauf in seinen Trainings zeigt, wie man besser verkauft. „Dabei sind weder die einen noch die anderen „schuldig“, denn im Verkauf geht es vielmehr um Verantwortung. Und zwar um die Verantwortung des Verkäufers, dass ein Kauf überhaupt stattfinden kann.“

Nach Meinung des Verkaufsexperten werden viel zu viele Verkäufer immer noch darauf trainiert, dem potenziellen Kunden die vielen Vorteile eines Produkts anzupreisen, bis er diesen davon überzeugt hat, es zu kaufen. „Diese ständige Berieselung bewirkt bei einem Menschen nichts anderes, als dass er immer mehr in die Ablehnung geht“, findet Kutrzeba. „Selbst wenn er das Produkt am Ende gar nicht so schlecht findet, wird er es nicht kaufen, weil der Verkäufer schlichtweg viel zu aufdringlich war. Ein Verkäufer verkauft nicht!“

Was denn sonst? Marcus Kutrzeba spricht von einer kompletten Veränderung des verkäuferischen Mindsets: „Dem Verkäufer muss es gelingen, die Aufmerksamkeit seines potenziellen Kunden zu erlangen und an dessen Gefühle zu appellieren.“ Dieses schaffe er nur durch aufmerksames Zuhören. Zugegeben gehört ausgerechnet das nicht gerade zu den Stärken der meisten Verkäufer, schließlich solle möglichst schnell der Abschluss gemacht werden können, damit die Umsatzzahlen stimmen. Doch erreiche man das nur, wenn es dem Verkäufer gelingt, seinem Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern. Das wiederum könne man mit der richtigen Fragestellung unterstützen.

„Die Entscheidung trifft letztendlich der Kunde. Nur wenn er überzeugt ist, mit dem Kauf sein Leben ein kleines bisschen besser, schöner oder leichter machen zu können, wird es für ihn die richtige Entscheidung sein.“ Nach Meinung des Verkaufsexperten gehört eine Portion Menschenkenntnis unweigerlich zum Verkauf mit dazu. Und wer aktiv zuhört, findet schnell heraus, was seinem Kunden helfen bzw. was dessen Problem lösen könnte. „Vielleicht stellt sich dann heraus, dass es nicht genau das Produkt ist, was sich seit Wochen im Lager stapelt. Der Verkauf kann also auch die Produktentwicklung mit wertvollen Informationen versorgen“, schließt Kutrzeba.

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Wieviel Druck hilft, um den Umsatz zu steigern?

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba erklärt, wie man die eigenen Vertriebsmitarbeiter effektiv motivieren und fördern kann

Wieviel Druck hilft, um den Umsatz zu steigern?

Der Mann mit der ‚Kauf-DNA’ – Marcus Kutrzeba

Wenn die Verkaufsziele nicht erreicht wurden und die Umsatzzahlen nicht stimmen, werden die Gründe dafür häufig im Vertrieb und bei den Verkäufern gesucht. Diese würden schnell einmal als arbeitsfaul tituliert: „Selbst von erfahrenen Betriebsleitern und Geschäftsführern höre ich öfter den Wunsch, dass die eigenen Verkäufer durch einen Trainer „angepeitscht“ werden sollen“, sagt Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba, dem das Verkaufen nach eigener Aussage im Blut liegt. Seiner Erfahrung und Expertise zufolge bringen Mitarbeiter aber keinesfalls mehr oder gar bessere Leistung, wenn man Druck aufbaut, um den Umsatz zu steigern.

„Zuckerbrot und Peitsche haben schon lange ausgedient“, so der Verkaufsexperte, „wir brauchen niemanden, der uns antreibt. Ich rate meinen Kunden daher immer, die eigenen Mitarbeiter gezielt zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln.“ Als Ratgeber, Beweger und Macher coacht und belgeitet Kutrzeba Verkäufer und hilft ihnen dabei, ihre Motive und Bedürfnisse kennenzulernen und zu verstehen. Auf Basis dessen ist es ihnen dann möglich, effizienter und effektiver zu arbeiten.

„Wer wirklich möchte, dass die eigenen Mitarbeiter und Verkäufer bessere Leistung und Ergebnisse bringen, muss ihnen zuhören, Tipps geben, auf ihre Bedürfnisse, Wünsche und auf die jeweiligen Situationen individuell eingehen“, rät Kutrzeba. Ihm ist es außerdem wichtig, das Verständnis für das Verkaufen zu schärfen und Betriebsleiter dafür zu sensibilisieren: „Verkaufen ist eine Bedürfnisbefriedigung zwischen dem Käufer und dem Verkäufer. Dabei geht es auch um Werte, Gefühle, Begleitung.“ Wer das verinnerlicht hat, kann dem Verkaufsexperten zufolge auch besser und mehr verkaufen. Gänzlich ohne Druck.

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