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Ernst Strasser – Strategy & Communication

Mergers and Acquisitions

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen!
– Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen.
– Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen.
– Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben.
– Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen.
– Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden.
– Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Wo wir arbeiten
– Unser Kernmarkt ist Mitteleuropa, insbesondere die Region zwischen Nürnberg und Verona und zwischen Genfer- und Neusiedlersee.
– Mit Partnern, die den russischen, chinesischen, türkischen und arabischen Markt sowie den Balkan kennen und betreuen, arbeiten wir zum Teil schon länger als 10 Jahre zusammen.

Was sind unsere Ziele?
– Die mittelfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens, für das wir arbeiten, zu sichern und eventuell eine eigene Beteiligung am Unternehmen als Teil eines eigenen Beteiligungsportfolios zu erreichen.

Wie erreichen wir unsere Ziele? Durch:
– Analyse der eigenen Situation mit einem kritischen Blick auf die Chancen und die Risken;
– ein genauer Blick auf das Marktumfeld und die Mitbewerber und eine schonungslose Analyse der eigenen Ressourcen;
– Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmenszielen
– Maßnahmenkatalog mit Zeitplan
– Implementierung und Umsetzungsplan
– Strategische Umsetzungskontrolle

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We bring people together who pursue common economic goals
– People who want to invest sustainably in companies
– People who want to break new ground with their company
– People who have developed a new product for a customer need
– People who are looking for the money they need for production and sales
– People who are looking for new customer groups or sales markets in their company
– People who have built or expanded a business and want to place it in courageous, energetic and strong younger hands

Where we work?
– Our core market is Central Europe, in particular the region between Nuremberg and Verona and between Lake Geneva and Lake Neusiedl. We have been working with partners who know and serve the Russian, Chinese, Turkish and Arab markets as well as the Balkans for more than 10 years.

What are our goals?
– To ensure the medium-term viability of the company for which we work and, if necessary to achieve its own participation in the company as part of its own investment portfolio.

How we achieve our goals? By:
– Analysis of the actual situation of our client including a critical look at the opportunities and risks, a close look at the market environment and competitors and a relentless analysis of the own resources
– Development of short-, medium- and long-term corporate goals
– Catalogue of measures with schedule, implementation and implementation plan & strategic implementation control

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen! Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen. Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben. Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen. Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden. Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Kontakt
Ernst Strasser – Strategy & Communication
Ernst Strasser
Oppolzergasse 6
1010 Wien
+ 43 664 335 27 35
info@ernst-strasser.com
https://ernst-strasser.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Die Wirtschaftskanzlei als Unternehmen – SMP zieht kaufmännische Führungsebene ein und holt ehemaligen Geschäftsführer der Bucerius Law School als CEO

Berlin – Hariolf Wenzler wechselt zum 1. April 2019 als CEO zu Schnittker Möllmann Partners (SMP). Der promovierte Volkswirt wechselt von Baker McKenzie zu SMP. Bei Baker McKenzie war Wenzler zuletzt für die europäische Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zuvor war er lange Jahre Geschäftsführer der Bucerius Law School, deren Center on the Legal Profession (CLP) er nach wie vor angehört. Zudem ist Wenzler Gründungspräsident der European Legal Technology Association (ELTA) sowie Gründer von ReInvent.Law, dem ersten Legal Innovation Hub in Europa. Bei SMP wird Wenzler als CEO für die Professionalisierung der internen Prozesse verantwortlich sein, das Wachstum der Kanzlei managen und neue, angrenzende Ge-schäftsfelder für die Kanzlei erschließen, u.a. durch Investitionen im Legal-Tech-Bereich.

SMP-Namenspartner Helder Schnittker und Peter Möllmann sehen „moderne Kanzleien als Unternehmen, die professionell geführt und unternehmerisch weiterentwickelt werden müssen“. „Mit Hariolf Wenzler haben wir einen CEO für SMP gewinnen können, dessen Managementerfahrung und Kompetenz im Be-reich Legal Technology & Innovation die Erweiterung der klassischen Rechtsberatung ermöglicht.“, sagt SMP-Managing Partner Peter Möllmann. „Wir werden in Prozesse, Produkte und Technologien in unseren Kernbereichen Steuern, Fonds und Transaktionen investieren, mit dem Ziel, SMP als Anbieter von Managed Legal Services am oberen Ende des Beratungsspektrums zu etablieren“, führt Helder Schnittker aus.

Hariolf Wenzler fügt hinzu: „Der Markt für Rechtsberatung steht vor großen Veränderungen. Dies bietet denen, die sich schnell bewegen und über den Tellerrand hinaussehen, fantastische Möglichkeiten. SMP hat das richtige Mindset und den Impuls der Gründungspartner, eine Kanzlei der neuen Generation zu sein. SMP setzt auf herausragende Juristen, die Lust auf hochqualitative Rechtsberatung, aber nicht auf „Big Law“ haben und denen professionelles Management exzellentes Arbeiten ermöglicht. Ich freue mich darauf, diesen Weg mitzugestalten.“

Schnittker Möllmann Partners ist eine Spezialkanzlei für Steuer- und Wirtschaftsrecht, die in drei Kernbe-reichen tätig ist: Steuern, Fonds und Transaktionen. Die Anwälte von Schnittker Möllmann Partners vertreten eine Vielfalt an Mandanten. Dazu gehören aufstrebende Technologieunternehmen und familiengeführte mittelständische Unternehmen genauso wie Konzerne oder Private Equity-/Venture Capital-Fonds.

Kontakt
Schnittker Möllmann Partners
Victoria Gieseking
Hardenbergstr. 26
10623 Berlin
+49 30 7675 975 74
victoria.gieseking@smp.law
http://www.smp.law

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Rekordzahlen bei Arvato Financial Solutions während des Black Fridays – 254 Prozent mehr Transaktionen im E-Commerce

Baden-Baden – Die diesjährigen Transaktionszahlen der Kunden von Arvato Financial Solutions des vergangenen Black Friday-Wochenendes zeigen eindrucksvoll: der Hype aus den USA ist endgültig auch in Deutschland angekommen.

Das Wochenende, das mit dem „Black Friday“ startet und dem „Cyber Monday“ endet, hat seinen Ursprung in den USA. Es gilt als Startschuss der Weihnachtseinkaufssaison und wird auch in Deutschland von Anbietern und Käufern immer mehr angenommen. Dabei liefert der Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions ganz besondere Einblicke zum Kaufverhalten der Konsumenten.

„Die diesjährigen Transaktionszahlen übersteigen alles, was wir in den letzten Jahren gesehen haben. In Summe konnten wir für unsere Kunden branchenübergreifend 159 Prozent mehr Transaktionen verzeichnen als an einem durchschnittlichen Freitag des Jahres, 108 Prozent auf das ganze Wochenende gesehen“ so Kai Kalchthaler, Executive Vice President von Arvato Financial Solutions. In der E-Commerce-Branche gingen während des Wochenendes sogar 154 Prozent mehr Anfragen ein. Besonders beeindruckend war aber der Black Friday: hier legte die Branche um 254 Prozent zu.

Auffällig dabei ist, dass die Shopping-stärkste Stunde weder am Black Friday noch am Cyber Monday stattfand. Die meisten Kunden kauften am Sonntag zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr ein.
Die steil ansteigende Entwicklungskurve lässt auch für das kommende Jahr vermuten, dass der Hype aus den USA in Deutschland erst richtig Fahrt aufnimmt.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

Firmenkontakt
Unidienst GmbH
Bert Enzinger
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654/4608-0
office@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressekontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608-16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

Kontakt
S Broker AG & Co. KG
Alexander Rackwitz
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
alexander.rackwitz@sbroker.de
http://www.sbroker.de

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Plattformen für Business Services und Transaktionsdienste: Alfresco als Leader und Strong Performer bewertet

Die Evaluation von Business Content Services lobt Alfresco für Offenheit, Interoperabilität und hybride Einsatzmöglichkeiten.

München, 25. April 2017 – Open-Source-Pionier Alfresco Software freut sich über seine Bewertung als „Leader“ in der Markt-Evaluation „Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Business Content Services, Q2 2017“. Zugleich feiert Alfresco sein Debut als „Strong Performer“ im Analystenbericht „The Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Transactional Content Services, Q2 2017“.

In den beiden Wave-Berichten prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Forrester eine starke Dynamik im ECM-Sektor: „Forrester geht davon aus, dass der ECM-Markt von weltweiten acht Milliarden Dollar im Jahr 2017 auf neun Milliarden Dollar im Jahr 2018 wachsen wird. An Umsetzungsplänen wird festgehalten und 90 Prozent der ECM-Entscheider wollen ihre Rollouts im nächsten Jahr noch erweitern.“

Ein wichtiger Wachstumstreiber sind Strategien zur Unternehmens-Transformation und Modernisierung. Dazu zählen unter anderem Cloud-First-Initiativen. Außerdem ist es sowohl für interne wie externe Anwender wichtig, auf Content schnell und kontextbezogen zugreifen zu können. Als ebenso elementar gilt die Verbesserung des Anwendererlebnisses und der virtuellen Teamarbeit.

Die Evaluation „Forrester WaveTM: Enterprise Content Management – Business Content Services, Q2 2017“ stellt fest: „Alfresco zieht weiterhin Kunden von den etablierten ECM-Anbietern ab, und zwar sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Sektor. Das Unternehmen hat kontinuierlich in sein BPM-Angebot und in Cloud-Kooperationen investiert, wie beispielsweise mit Amazon. Das macht Alfresco zu einer ernstzunehmenden Alternative für alle, die eine moderne Plattform für Content- und Prozessmanagement suchen, die auf Open Source und offenen Standards basiert.“

„Wir sind stolz auf unser Abschneiden in beiden ECM Waves. Wir werten es als Anerkennung unserer Innovationsbemühungen im Bereich digitale Plattformen. Dass wir in „The Forrester Wave ECM BCS Evaluation“ als „Leader“ bezeichnet werden und in „The Forrester Wave ECM TCS Evaluation“ als „Strong Performer“, ist eine große Auszeichnung. Daran anknüpfend wollen wir auch weiterhin den digitalen Wandel im Markt und für unsere Kunden beschleunigen“, sagt Thomas DeMeo, Alfresco Vice President of Product Management. „Die Leistungsstärke, die Alfresco in beiden ECM-Segmenten mitbringt, bestätigt uns in unserem Ansatz, die Bedürfnisse verschiedenster Branchen und Anwendungsbereiche zu bedienen. Wir bieten Unternehmen, die ihre digitale Transformation weiter vorantreiben, Lösungen, die umfangreiche Inhalte im jeweils nötigen Kontext bereitstellen. So erhält der Anwender Informationen wann und wo er sie braucht.“

„The Forrester Wave: Enterprise Content Management – Transactional Content Services, Q2 2017“ untersucht Plattformen, die große Informationsmengen organisieren können. Dabei handelt es sich typischerweise um Inhalte, die außerhalb des Unternehmens entstehen, wie etwa Kunden-Reklamationen oder Rechnungen. Forrester berichtet über Alfresco: „Kunden loben die APIs, das Lifecycle-Management, die Metadaten und Möglichkeiten der BPM-Integration“.

In beiden Evaluationen erzielte Alfresco die zweithöchste Bewertung für Anwenderakzeptanz (Teil der Business Content Services Evaluation). In der Business Content Services Wave schreibt Forrester: „Investitionen in verbesserte Partner- und Kundenerfolgsprogramme wurden durch stabile Kundenbindungsraten belohnt.“

ECM in der Cloud
Alfresco bietet ein vollständiges Cloud-Services-Angebot. Unternehmen können Business Content Services und Transaktionsdienste sowohl in der Cloud als auch in hybriden Umgebungen einsetzen. In einer reinen Cloud-Umgebung basierend auf Amazon Web Services (AWS) Elastic Compute Cloud (EC2) und der relationalen Datenbank-Engine AWS Aurora konnte die Alfresco ECM-Plattform im Benchmark nachweislich mehr als 1,2 Milliarden Dokumente einfach und sicher bewältigen.

Die fortschrittliche Open-Source-Plattform von Alfresco bietet offene APIs und Support für offene Standards: ob durch Alfresco oder vom Kunden selbst verwaltet, ob in der Cloud oder als hybride Anwendung betrieben. Damit ist es ein Leichtes, bestehende Anwendungen zu erweitern, anzupassen oder einzubinden – und so eine große Bandbreite von Anwendungsszenarien im Bereich Content Management abzubilden.

Die Forrester ECM Wave Reports stehen unter https://www.alfresco.com/alfresco-forrester-wave-2017 zum Download zur Verfügung.

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren.

Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Airbus, Allianz, Cisco, DAB Bank, Fraport, die Justizministerien in Frankreich und Großbritannien, Leica, Merck, NASA, Santander, SIGNA und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

Firmenkontakt
Alfresco
Petra Spitzfaden
Bridge Ave, The Place 1
SL61AF Maidenhead
+44 (0)1628 876 600
alfresco@campaignery.com
http://www.alfresco.de

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Agilolfingerplatz 9
81543 München
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Finanzen/Wirtschaft

SMC Unternehmenswebseite erscheint im neuen Design – Leidenschaft für Transaktionen im Mittelstand

Leidenschaft für Transaktionen im Mittelstand – SMC Management Webseite im neuen Design

Webseite_neu

Unsere neue Webseite wurde grundlegend überarbeitet und ist nun seit heute unter der gewohnten Adresse www.smcgmbh.net abrufbar. Mit Unterstützung der jungen Werbeagentur LimeStyle, konnten wir unser Webseitendesign moderner umsetzen und auch durch Videosequenzen lebendiger darstellen. Die Leidenschaft für Transaktionen im Mittelstand spiegelt sich auch in der frischen Darstellung unserer Webseite wider.

Wir freuen uns über Ihre Kritikpunkte und Anregungen zu unserer neuen Webseite. Bis bald auf www.smcgmbh.net.

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Was die Verbraucher vom Einkauf erwarten

Deutsche Kunden sind die anspruchsvollsten der Welt

Was die Verbraucher vom Einkauf erwarten

Grafik: Supress

sup.- Um Kunden zu gewinnen und als Stammkunden zu halten, müssen deutsche Hersteller und Handelshäuser heute immer größere Anstrengungen unternehmen. Pro Jahr kehrt mittlerweile mehr als die Hälfte der Verbraucher einem bislang bevorzugten Anbieter aus Unzufriedenheit den Rücken. Das hat die Unternehmensberatung Accenture in einer aktuellen Studie ermittelt. Der Grund für den Kundenfrust liegt meistens in einer sehr hohen, dann aber enttäuschten Erwartungshaltung an den Einkauf und seine Begleitumstände. Denn dabei geht es längst nicht nur um den Preis, auch wenn der Markt- und Marketingauftritt mancher Produkte diesen Eindruck vermittelt. Wichtiger ist den deutschen Verbrauchern zum Beispiel die Einfachheit der Transaktionen, ganz gleich ob sie im Online-Handel oder im Ladengeschäft stattfinden. Mit einer Quote von 35 Prozent belegt dieses Kriterium bei der repräsentativen Umfrage den Spitzenplatz. Fast ebenso kaufentscheidend ist die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters (32 Prozent). Erst auf Platz drei rangiert mit 30 Prozent die Wettbewerbsfähigkeit der Preise, gefolgt von der Qualität der jeweiligen Produkte bzw. Dienstleistungen sowie dem Preis-Leistungs-Verhältnis (beides 29 Prozent).

Die weltweit durchgeführte Studie bescheinigt den Deutschen, mit ihren Wünschen ans Einkaufserlebnis im internationalen Vergleich die anspruchsvollsten Kunden zu sein. Umso größer ist natürlich die Enttäuschung für Käufer, wenn die Leistungen der Anbieter dieser Erwartungshaltung nicht gerecht werden. Die meistkritisierten Mängel lassen sich in den Kategorien „falsche Versprechungen“, „unzureichender Datenschutz“ und „Betreuung durch vermeintlich unqualifizierte Mitarbeiter“ zusammenfassen. Hier beträgt der Frustrationsgrad der Kunden teilweise mehr als 80 Prozent. Eine der Ursachen dürfte darin liegen, dass ausgerechnet in dem Land mit den anspruchsvollsten Kunden der Welt eine fragwürdige Kartellbürokratie die Qualität der Waren- und Dienstleistungsangebote massiv nach unten regulieren will. Das Bundeskartellamt verlangt von den Herstellern zunehmend Sortiments- und Vertriebsstrategien, die sich ausschließlich am unteren Preisniveau in dem jeweiligen Warensegment orientieren. Wer keine empfindlichen Kartellstrafen riskieren möchte, dem fällt es deshalb immer schwerer, die Kosten für eine hochwertige Produktion und strenge Qualitätskontrollen sowie für kompetenten Verbraucherservice in die Preisgestaltung einfließen zu lassen. „Es ist das Bestreben der Behörde, aus Deutschland ein „Discountry“ zu machen“, heißt es in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Die Autoren Detlef Brendel und Florian Josef Hoffmann betonen darin, dass Kunden nicht nur anspruchsvoll, sondern auch mündig genug seien, um bei einer breiten Preisstaffelung ihre eigene Auswahl zu treffen. Nach den Maßstäben des Bundeskartellamtes gebe es dagegen für die Erfüllung vieler Erwartungen bald keine Spielräume mehr: „Eine Behörde, die durch Verbote hier regulierend eingreift, stärkt nicht den Wettbewerb, sondern verzerrt diesen in geradezu bedrohlicher Weise. Durch dirigistische Markteingriffe werden Existenzen vernichtet, der Wettbewerb reduziert und Marken nachhaltig geschädigt“, so Brendel.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
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Concentro 2014 das fünfte Jahr in Folgeunter den Top 10 und zum zweiten Mal unter den Top 5 der deutschen M&A-Berater für den Mittelstan

Concentro Management AG erreicht Platz 5 im Jahresranking 2014 des Thomson Reuters League Table Mid-Market 2014

Concentro  2014 das fünfte Jahr in Folgeunter den Top 10 und zum zweiten Mal unter den Top 5 der deutschen M&A-Berater für den Mittelstan

Nürnberg/München, 30. Januar 2015
Die mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft Concentro Management AG blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Mit insgesamt 24 abgeschlossenen M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand führt Thomson Reuters Concentro zum fünften Mal in Folge unter den Top 10 und zum zweiten Mal in den Top 5 der deutschen M&A-Berater für den Mid-Market.
Das Ranking berücksichtigt dabei Transaktionen von Unternehmen mit einem Transaktionswert bis 500 Mio. Euro. Neben Concentro haben überwiegend international agierende Beratungshäuser sowie Investment- und Großbanken führende Plätze unter den Top 10 errungen.
Im Small-Cap-Ranking, bei dem Transaktionen von Unternehmen mit einem Transaktionswert bis 50 Mio. Euro berücksichtigt werden, konnte Concentro mit Platz 4 ebenfalls in die Top 5 vorstoßen und seine ausgezeichnete Expertise als Berater für den Mittelstand unterstreichen.
Concentro hat im Jahr 2014 Transaktionen in den Branchen Automobilindustrie, Baustoffe, Druckindustrie, Food & Beverage, Konsumgüter, Handel, IT, Logistik, kunststoffverarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau, Möbelindustrie, Verlag und Umwelt/erneuerbare Energie abgeschlossen.
Dazu zählen u.a. die erfolgreich begleitete Nachfolgeregelung der KTW Kunststofftechnik
Weißenburg GmbH & Co. KG an die japanische NIFCO Germany GmbH, der erfolgreiche
Mehrheitsanteilsverkauf der Dr. Quendt KG an die Aachener Printen und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG, sowie die erfolgreiche Vermittlung der insolventen Münchner Abendzeitung an das Straubinger Tagblatt.
„Fünf Jahre in Folge unter den Top 10 und nun das zweite Mal unter den Top 5 zu sein zeigt, dass sich Concentro erfolgreich unter den wichtigsten M&A-Beratern für den deutschen Mittelstand etabliert hat. Hierbei bietet Concentro die M&A-Expertise in Nachfolgelösungen, in Mehrheits- oder Minderheitsbeteiligungen aber auch in der Suche nach einer Fortführungslösung aus der Insolvenz an. Es freut uns, dass nicht nur durch erfolgreiche Projekte und damit zufriedene Klienten, sondern auch durch diese Bewertung von Thomson Reuters unser Know-How im deutschen Mittelstand bestätigt wird“, sagt Lars Werner, Partner und Vorstand bei Concentro.
Weitere Referenzen unter www.concentro.de.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Kontakt
Concentro Management AG
Monique Friedrich
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 580
friedrich@concentro.de
http://www.concentro.de

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Unzureichende Nutzung von Standards zwischen Fondsgesellschaft und Verwahrstelle

Übermittlung von Daten kann vereinfacht werden

Fehlende Standards bzw. die Nichtnutzung vorhandener Standards im Datenaustausch zwischen Verwahrstelle und KVG führen zu erhöhten Kosten bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen auf beiden Seiten. Das ist die Aussage von Joachim Gruß von der HSBC Transaction Services GmbH in seinem Vortrag beim INVESTMENT FORUM Frankfurt am 02. Juli 2014.

Der Datenaustausch zwischen der Fondsgesellschaft und der Verwahrstelle wird in der Regel individuell vereinbart. Dadurch kommen proprietäre Formate zum Einsatz, die nicht nur zu Beginn der Umsetzung, sondern auch in der Weiterentwicklung, Ressourcen binden, zum Beispiel bei neuen regulatorischen Anforderungen oder neuen Asset-Klassen. Dies trifft die Übermittlung von Transaktionen bzw. Abrechnungen genauso wie die Abstimmung des Net Asset Value (NAV) und der Vermögensaufstellung. Auch die Abstimmung über Bewertungskurse und Verletzungen der Anlagegrenzen sind betroffen.

Eine aktuelle Studie der Konsort zeigt, dass die Verwahrstellen hier den größten Handlungsbedarf sehen. Die Studie zeig weiter, dass nur die Hälfte aller Wertpapiertransaktionen mittels SWIFT oder FIX übermittelt werden. Bei anderen Geschäften wie Derivaten oder Termingeldern ist es sogar weniger als ein Drittel. In diesen Asset-Klassen dominiert weiter die Übermittlung per Fax-Gerät.

Auch bei der Übermittlung des Fondspreises und der Vermögensaufstellung könnte es besser aussehen. Bei drei Vierteln aller Fonds übermitteln die Fondsgesellschaften diese Informationen in Form von csv-Dateien. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um proprietäre Formate. Das ist umso ernüchternder, da mit FundsXML ein Standardformat vorliegt, das die Anforderungen für diesen Zweck erfüllt – FundsXML wird zum Beispiel in Österreich intensiv genutzt und ist damit auch praxiserprobt.

Der Foliensatz von Herr Gruß steht auf hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM nach Frankfurt am Main hatte Konsort auch dieses Jahr gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen.

Im Rahmen der Studie „Verwahrstellen in Deutschland 2014“ hat Konsort 29 Verwahrstellen mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 90 % zu strategischen, regulatorischen und operativen Themen befragt. Details zur Studie finden Sie unter www.verwahrstellenstudie.de.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT.

Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
presse@konsort.de
http://www.konsort.de