Tag Archives: Transformation

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C.H. Robinson übernimmt Dema Service S.p.A., um seine weltweite Präsenz auszubauen

Die Übernahme stärkt das europäische Landverkehrsgeschäft des Unternehmens weiter

Amsterdam, 23. Mai 2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) baut seine weltweite Präsenz mit der Ankündigung der Übernahme der Dema Service S.p.A. (Dema Service) am 22. Mai 2019 weiter aus. Dema Service ist ein führender Anbieter europäischer Straßentransporte mit Sitz in Italien.

„Die Übernahme von Dema Service ist ein großartiger Meilenstein für C.H. Robinson und wird unsere bestehende Präsenz in Italien, einem der größten Straßentransportmärkte Europas, weiter verstärken“, so Jeroen Eijsink, President of Europe bei C.H. Robinson. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Kunden von Dema Service. Im Rahmen der Kooperation bieten wir ihnen unsere gesamte Palette an Logistikdienstleistungen an und tragen somit zur Verbesserung ihrer Lieferketten bei.“

Dies ist die zweite Übernahme in Europa für C.H. Robinson im Jahr 2019. Vor kurzem erwarb das Unternehmen die Speditionsgruppe Space Cargo, wodurch C.H. Robinson stärker in Spanien und Kolumbien vertreten ist.

Dema Service ist ein privates Logistikunternehmen, das Straßentransportdienstleistungen in ganz Europa anbietet. Der Hauptsitz von Dema Service, das rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und über drei Niederlassungen in Italien, Polen und Tschechien verfügt, liegt in Pescara, Italien.

„Wir freuen uns, mit C.H. Robinson zu einem der weltweit größten Drittanbieter für Logistik zu gehören (3PL) und damit die bereits starke Präsenz des Unternehmens in Europa weiter zu erhöhen“, erklärt Mauro de Lellis, Mitbegründer von Dema Service. „Durch die Kombination unserer umfassenden lokalen Marktkenntnis mit dem weltweiten Netzwerk von C.H. Robinson sind wir in der Lage, unseren Kunden erstklassigen Service zu bieten.“

C.H. Robinson wird Dema Service in seine europäische Abteilung für Landverkehr und seine einheitliche globale Technologieplattform, Navisphere®, integrieren.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Der Großhandel stellt die Weichen für die Zukunft

Toolbox zur Gestaltung der digitalen Transformation im Großhandel mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums entwickelt.

Stuttgart, 06.05.2019 – Der Großhandel in Baden-Württemberg macht sich auf in die digitale Zukunft. Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Große Online Plattformen, digitaler Direktvertrieb der Hersteller und neue digitale Geschäftsmodelle machen den mittelständischen Unternehmen ihre Marktposition streitig. Doch die Großhändler wollen den Wandel aktiv gestalten und sind auf der Suche nach Antworten auf die drängenden Fragen der digitalen Transformation.

„Die vorwiegend mittelständischen Unternehmen des Großhandels sind innovativ und mit vielfältigen Fähigkeiten ausgestattet. Das versetzt uns in die Lage, schnell auf Veränderungen am Markt zu reagieren. Ich bin überzeugt davon, dass Großhändler auch in Zukunft eine wesentliche Säule der Baden-Württembergischen Wirtschaft darstellen können“, kommentiert Ulrich Gutting, Präsident des Arbeitgeber- und Unternehmerverbandes grosshandel-bw in Mannheim die Zukunftsaussichten der Branche.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat zur Unterstützung des Großhandels ein einjähriges Modellprojekt gefördert. „Baden-Württemberg will seine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung weiter ausbauen. Dabei setzen wir auch auf die Innovationskraft der Großhändler. Unser Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen im Großhandel in Baden-Württemberg bei der erfolgreichen Gestaltung der digitalen Transformation zu helfen und sie darin zu bestärken, sich aktiv für die Zukunft aufzustellen“, bekräftigt Katrin Schütz, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg.

Im Rahmen des Förderprojekts hat grosshandel-bw in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand-Steinbeis-Institut eine Toolbox zur Gestaltung des digitalen Wandels im Großhandel entwickelt.

„Wir haben die Frage nach der Wertschöpfung, die der Großhandel erbringt, gestellt und dabei wesentliche Fähigkeiten des Großhandels identifiziert. Die Anpassung von Fähigkeiten an sich verändernde Wertschöpfungsszenarien stellt aktuell die Herausforderung der digitalen Transformation dar. Deshalb haben wir aus Beispielen von erfolgreichen Unternehmen Transformationspfade abgeleitet. Hieraus ist eine Toolbox entstanden, die Großhandelsunternehmen dabei unterstützt, einen individuellen Transformationspfad wirksam zu gestalten“, beschreibt Professor Heiner Lasi, Leiter des Ferdinand-Steinbeis-Instituts das Ergebnis des Projekts.

Die Projektergebnisse und die Toolbox werden am 21. Mai 2019 anhand von Unternehmensbeispielen in Stuttgart vorgestellt. Weitere Informationen über die Initiative sowie Online-Anmeldemöglichkeiten sind unter https://www.grosshandel-bw.de/transformation/ zu finden.

grosshandel-bw, Verband für Dienstleistung, Groß- und Außenhandel Baden-Württemberg, e.V.:
grosshandel-bw ist das Netzwerk für B2B-Dienstleister und Groß- und Außenhändler in Baden-Württemberg. grosshandel-bw vertritt die Interessen seiner mittelständischen Unternehmen gegenüber der Politik und versteht sich als Sprachrohr für die Branche. Neben der Sozialpartnerschaft in der Tarifpolitik bietet der Verband eine professionelle, konkret auf seine Mitglieder zugeschnittene Dienstleistungspalette. Rund um die Bereiche Personal, Sicherung und Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften, juristische Beratung und Zukunftsthemen der Branche, erhalten Mitglieder wertvolle Unterstützungen in ihrem unternehmerischen Alltag.

Weitere Informationen unter www.grosshandel-bw.de

Ferdinand-Steinbeis-Institut:
Das Ferdinand-Steinbeis-Institut (FSTI) der Steinbeis-Stiftung ist ein Forschungsinstitut für Digitalisierung und Vernetzung. Es ist Teil des internationalen Steinbeis-Verbundes, zu dem ein Netzwerk führender Forschungs- und Transfereinrichtungen gehört, und An-Institut der Steinbeis-Hochschule.

In transferorientierten Projekten adressiert das FSTI die sich durch die zunehmende Verschmelzung von physischen Objekten und eingebetteten IT-Systemen in Verbindung mit einer umfassenden, internetbasierten Vernetzung ergebenden Veränderungen von Wertschöpfung industriellen Ökosystemen sowie gesellschaftlicher Strukturen (Wirtschaft 4.0).

Weitere Informationen unter www.steinbeis-fsti.de

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C.H. Robinson (TMC) ist Challenger im Gartner Magic Quadrant 2019 für Transportmanagementsysteme

Auszeichnung für ganzheitliche Vision und deren Umsetzung

Köln, 29.4.2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) gibt heute bekannt, dass seine TMC-Abteilung von Gartner im Magic Quadrant 2019 für Transportmanagementsysteme* als „Challenger“ positioniert wurde. Die Positionierung von TMC geht auf die Ganzheitlichkeit der Vision des Unternehmens und die Fähigkeit zu deren Umsetzung zurück.

Ein kostenloses Exemplar des Berichts finden Sie hier.

Laut der Gartner-Studie fordern sinkende Kapazitäten, steigende Kosten und anspruchsvollere Kunden zunehmend technologische Lösungen von Unternehmen.

Das globale Transportmanagementsystem (TMS) von TMC, Navisphere, verbindet Transportunternehmen, Lieferanten, Spediteure und Kunden über eine einzige Technologieplattform, die alle Verkehrsträger und Regionen integriert. Außerdem kombiniert das Managed TMS von TMC die Navisphere-Technologie mit Managed Services, welche von erfahrenen Logistikexperten auf der ganzen Welt bereitgestellt werden. Transportunternehmen erhalten Echtzeitdaten und vorausschauende Analysen, dank derer sie Entscheidungen treffen und Störungen proaktiv minimieren können zugunsten von noch nachhaltigeren und verbesserten Kundenbeziehungen.

„Unsere Positionierung als Challenger durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass unsere innovative TMS-Technologie und unsere Supply-Chain-Experten, die direkt mit ihren Kunden zusammenarbeiten, den hohen Marktanforderungen gerecht werden“, sagt Jordan Kass, President of Managed Services, wozu auch die Führung von TMC und Freightview gehört. Freightview ist ein TMS, das sich auf kleine und mittelständische Speditionen konzentriert.

„Unsere Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einigen der größten und anspruchsvollsten Spediteure der Welt ermöglicht es uns, weiterhin innovativ zu sein und in die Plattform zu investieren. Gleichzeitig verfolgen wir unsere Mission weiter, die Lieferketten der Welt zu verbinden, zu automatisieren und zu optimieren. Unsere Erfahrung und die Skalierbarkeit unserer Lösungen verschaffen unseren Kunden einen Informationsvorsprung, der Verbesserungen in der gesamten Supply Chain erzeugt“, so Kass weiter. „Außerdem schafft unser talentiertes Expertenteam jeden Tag einen Mehrwert für unsere Kunden, indem es kostengünstige und effiziente Lösungen für komplexe Anforderungen findet.“

Als Geschäftsbereich des 3PL Dienstleisters C.H. Robinson nutzt TMC die Größe des Netzwerks von geprüften globalen Transportanbietern. Mit mehr als 73.000 Carriern, die weltweit in sein TMS integriert sind, bietet TMC eines der größten Carrier-Netzwerke weltweit.

* Gartner, Magic Quadrant for Transportation Management Systems, Bart De Muynck, Brock Johns, Oscar Sanchez Duran, 27. März 2019

Gartner Haftungsausschluss
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt den Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über TMC, eine Abteilung von C.H. Robinson.
Die globalen Lieferketten werden immer komplexer. Unternehmen benötigen die neuesten Technologien und Branchenkenntnisse, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Bei TMC, einer Abteilung von C.H. Robinson, verstehen wir, was Lieferketten schneller, stärker und effizienter macht. Als führendes Unternehmen im globalen Logistikmanagement kombinieren wir Branchenexpertise mit unserer globalen Technologieplattform Navisphere®, um die komplexesten Lieferketten der Welt zu unterstützen. Unsere Logistikexperten sind an fünf Control Tower®-Standorten auf der ganzen Welt vertreten: Amsterdam, Chicago, São Paulo, Shanghai und Wrocaw. Dieses von unserer Technologieplattform unterstützte Control Tower®-Netzwerk verbindet unsere Kunden mit ihren Lieferanten und Lieferkettenpartnern. Unsere Kunden nutzen diese Fähigkeiten, um ihre Logistik in über 170 Ländern über alle Verkehrsträger hinweg zu steuern. Weitere Informationen finden Sie unter www.mytmc.com.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte und verfügt über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert.

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Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Index gibt Aufschluss: So wächst Verantwortung

– Ergebnisse der zweiten Befragung
– Mitarbeiter genauso verantwortungsvoll wie Chefs
– Alter hebt Selbstverantwortung
– Mit Glaube an Selbstwirksamkeit steigt Verantwortungsqualität
– Fazit des Grundl Leadership Institut: „Verantwortung ist lernbar“

Verantwortungsbewusstsein verbessert sich nicht automatisch mit dem Karrierelevel. Das belegen die Zahlen zum Verantwortungsindex 2018 des Grundl Leadership Institut (GLI). An der repräsentativ erhobenen Studie mit 1.000 Befragten lässt sich ablesen, dass weder Geld noch Position Einfluss auf die Verantwortungsqualität eines Menschen haben – vielmehr sind es Identifikation, der Glaube an Selbstwirksamkeit und die Lehre aus den eigenen Erfahrungen.

Was sich bereits im Vorjahr abzeichnete, belegt auch die Befragung 2018. Führungskräfte und Nicht-Führungskräfte unterscheiden sich kaum in ihrer Verantwortungsqualität. Chefs sind genauso verantwortungsvoll oder -los wie Mitarbeiter. Auch das Einkommen zeigt keinerlei Auswirkung darauf. Zwischen der Höhe des Gehalts und der Qualität der Verantwortung einer Person gibt es keinen Zusammenhang. „All das zeigt, dass Verantwortung ein viel zu wenig beachteter Aspekt bei der Entwicklung von Führungskräften ist“, betont das GLI.

Lediglich um einen Prozentpunkt ist der Anteil der Führungskräfte mit erhöhter Verantwortungsqualität im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Dieser minimale Anstieg erklärt sich durch das höhere Alter der befragten Führungskräfte. Denn Alter hebt die Selbstverantwortung – auch das belegt der Index: Verantwortungsbewusstsein wächst mit den Lebensjahren. Je älter, desto höher der Wert. Der Großteil der jüngeren Befragten hat schwache Werte im Verantwortungsbewusstsein. Bei 90 Prozent der unter 30-Jährigen ist der Fokus auf die persönliche Verantwortung niedrig bis sehr niedrig ausgeprägt.

Was die Verantwortungsqualität neben dem Alter messbar steigert, ist der Glaube an die eigene Selbstwirksamkeit. Die Zahlen belegen: Je stärker Menschen sich mit ihrer Verantwortung identifizieren, beziehungsweise die Ursache ihres Handelns in sich selbst begründet sehen, desto höher ist die Verantwortungsqualität. Je eher Menschen sich als Erschaffer ihres Lebens sehen, umso klarer sehen sie Verantwortung. Und je stärker der Glaube an die eigene Unabhängigkeit, desto höher ist auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Boris Grundl, Gründer und CEO des Grundl Leadership Institut sowie Initiator der Studie: „Unsere 20-jährige Erfahrung zeigt, dass ein bewusster Umgang mit Verantwortung der Kern menschlicher Entwicklung ist. Der Index deckt auf, dass Unternehmen ihren Fokus darauf stärken müssen. Dazu gehört, sich klarzumachen, was das Thema für sie eigentlich bedeutet und welches Maß an Verantwortung sie von ihren Führungskräften und Mitarbeitern erwarten.“ Zweite Erkenntnis:
„Verantwortung ist lernbar, wenn man sich mit ihr beschäftigt und aktiv wird“, betont der Management-Trainer. „Verantwortungsqualität wächst durch Identifikation, durch Freiraum zur Selbstwirksamkeit und durch die Lehre aus Erfahrungen. Aus diesem Grund lehren wir in unserem Institut kluge Unterscheidungen. Damit das Leben zum besten Lehrer und jeder der Beste wird, der er sein kann“, erklärt Grundl.

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung gibt es auf www.verantwortungsindex.de zur Ansicht und als PDF-Download. Weitere Infos erhalten Sie beim Grundl Leadership Institut.

Über den Verantwortungsindex:
Der Verantwortungsindex misst die Qualität von Verantwortung, sprich, wie deutlich die Befragten Verantwortung in den drei Dimensionen menschlich (Wer ist in der Verantwortung?), faktisch (Was ist in der Verantwortlichkeit?) und prinzipiell (Wofür ist die Verantwortung?) bei sich und bei anderen erkennen. Der jeweilige Wert der „Verantwortungsqualität“ zeigt, inwiefern wir als Gesellschaft die Fähigkeit zur jeweiligen Dimension besitzen oder wie ausgewogen unsere Aufmerksamkeit auf das Thema ist. 100 Prozent steht für eine Verantwortungs-Utopie. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft kann seine eigene Verantwortung und die seiner Mitmenschen perfekt einschätzen und handelt dementsprechend. Bei 0 Prozent erleben wir das genaue Gegenteil – also eine Dystopie, in der niemand die eigene oder die Verantwortung anderer wahrnimmt oder im eigenen Handeln berücksichtigt. Der Index wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. www.verantwortungsindex.de

Leadership – alles aus einer Hand: Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Team garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. www.grundl-institut.de

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C.H. Robinson erweitert Technologiezentrum in Polen und verstärkt europäisches IT-Team

Das 3PL-Team in Warschau wird die Weiterentwicklung innovativer Technologien vorantreiben und marktübergreifende Technologieunterstützung anbieten

Köln, 10. April 2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) kündigt seine Pläne an, bis Ende 2020 über hundert IT-Experten einzustellen, um seine branchenführende Technologie und globalen Lösungen noch weiter zu verbessern und Kunden und Carrier in ganz Europa und auch weltweit besser zu unterstützen. Das Team in Warschau wird mit neuen Talenten weiter ausgebaut.

„Wir investieren in unsere Technologie und werden das Tempo für Innovationen und Technologieentwicklungen beschleunigen“, sagt Jeroen Eijsink, President von C.H. Robinson Europe. „Wir haben ein breitgefächertes Kundenportfolio, und unsere Kundenstrategie ist es, sicherzustellen, dass unsere Technologielösungen einen wirklichen Mehrwert bringen und den Kundenbedürfnissen genau entsprechen.“

Aufgrund der Erfahrung und Größe von C.H. Robinson verfügt das Unternehmen über die entsprechenden Daten, welche Kunden und Spediteuren einen entscheidenden Informationsvorteil bieten. Die IT-Experten von C.H. Robinson entwickeln ihre Technologielösungen kontinuierlich weiter, darunter Navisphere® – ein globales, multimodales Transportmanagementsystem (TMS) aus einer Hand. Die proprietäre Plattform, zu der Produkte wie Navisphere® Vision, Navisphere® Carrier und Navisphere® Driver gehören, bietet in Echtzeit Einblicke und Transparenz und fördert so die Prozesseffizienz und -verbesserung.

„Wir werden unsere IT- und Softwareentwicklungsabteilungen in Warschau, Polen, weiter ausbauen“, sagte Mike Neill, Chief Technology Officer bei C.H. Robinson. „Das Wachstum unseres Technologie-Teams ist ein weiterer Beweis für unsere engagierten Investitionen in diesen äußerst wichtigen Teil unseres Geschäfts sowie unser Engagement für Innovationen, erstklassige Technologielösungen und Dienstleistungen.“

C.H. Robinson wurde kürzlich vom Top Employers Institute als Top-Arbeitgeber 2019 in Polen ausgezeichnet. Die neuen Mitarbeiter werden die bestehenden Technologieteams von C.H. Robinson in ganz Europa entscheidend verstärken. Zu den IT-Schlüsselpositionen, die Teil dieser Talentakquisitionskampagne sind, gehören unter anderem Softwareentwickler, IT-Business-Analytiker, Datenbankadministrator, Anwendungssystemingenieur, IT-Manager und Qualitätssicherungsanalytiker.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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OLIVER HORLEBEIN wird Managing Director bei ALVAREZ & MARSAL DEUTSCHLAND

Alvarez & Marsal Deutschland verstärkt mit Oliver Horlebein weiter sein Corporate Transformation Service Team

München – 10. April 2019 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gewinnt Oliver Horlebein als Managing Director für seinen Corporate Transformation-Service in München.

Oliver Horlebein kennt sowohl die Perspektive der Industrie als auch die Sichtweise eines erfahrenen Consultants. Zehn Jahre sammelte er Expertise in Industrieunternehmen: als Gründer, über Führungspositionen in mittelständischen Unternehmen, bis hin zum Geschäftsführer. Gleichzeitig ist er auch ein erfahrener Unternehmer, der bereits mit 18 Jahren seine erste eigene Firma gründete. In seinen bisher 20 Jahren im Consulting-Geschäft, davon 14 Jahre als Partner, berät er bis heute überwiegend Hersteller von Industriegütern wie Maschinenbauer, Produzenten von Elektronik und Elektrotechnik, Automobilzulieferer sowie High-Tech-Unternehmen. Als ergebnisgetriebener Macher bringt er genau die „Hands-On“-Mentalität und Erfahrung mit, die A&M als Beratung auszeichnet.

Neben zahlreichen Erfolgen in den Bereichen M&A und Value Growth, stellte er in der Vergangenheit auch mehrfach sein Geschick für Restrukturierung und Turnaround-Management unter Beweis. Im Mittelstand gelang es ihm zum Beispiel als operativer Turnaround Manager, einen Maschinenbauhersteller im Zeitraum von nur einem Jahr von einem Verlust im mittleren zweistelligen Millionen Euro Bereich, hin zu einem nachhaltig positiven Ergebnis zu führen. Im Segment der Großkonzerne leitete er für einen DAX Konzern ein Effizienzprogramm, das zu jährlichen Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich führte. Außerdem verhalf er vielen Unternehmen zu sprunghaftem Wachstum, stets das Marktwachstum um ein Vielfaches übertreffend.

„Als eines der führenden Consulting-Unternehmen in Europa erweitern wir stetig unser Team mit ausgewiesenen Experten, um unseren Kunden eine bestmögliche Beratung in allen Bereichen zu bieten. Oliver Horlebein bringt genau die Vielseitigkeit und tiefgreifende Erfahrung mit, die unsere Berater im täglichen Einsatz für den Erfolg unserer Kunden brauchen“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

„Um das Potential von Unternehmen auszuschöpfen muss gutes Management nicht nur den richtigen Blick für Trends und Marktentwicklungen mitbringen, sondern auch fundierte Kenntnisse aller Prozesse, bis hin zu dem, der sie ausführt. Daher freue ich mich mit A&M ein Unternehmen gefunden zu haben, das besonderen Fokus auf quantifizierbaren Mehrwehrt legt“, sagt Oliver Horlebein, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Planlos in die Veränderung

Celonis Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der deutschen Führungskräfte starten Transformations-Initiativen ohne klare Str

– 87 Prozent der befragten C-Level Executives geben an, dass sie Ziele für die Transformation festlegen, ohne vorher ihre internen Prozesse zu überprüfen.

– Mehr als die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland (56 Prozent) ist der Meinung, dass bisherige Transformationsprogramme Zeitverschwendung waren – obwohl bereits große Investitionen getätigt wurden.

München, Deutschland, 22. März 2019 – Der Druck auf Unternehmen, Transformationsstrategien zu starten ist enorm, versprechen sie doch eine höhere Produktivität, einen verbesserten Service für Kunden sowie geringere Kosten. Ergebnisse einer heute von Celonis veröffentlichen Studie belegen allerdings, dass viele Unternehmen Transformationsinitiativen starten, ohne zu wissen, welche ersten Schritte oder Ziele sinnvoll wären. 58 Prozent der befragten Führungskräfte geben an, dass sie nicht wissen, wo sie bei der Entwicklung ihrer Transformationsstrategie ansetzen sollen. Die von Celonis in Auftrag gegebene Studie untersucht, wie Unternehmen an Transformationsprogramme herangehen, sowie die Sichtweisen von Führungskräften und den jeweiligen Mitarbeitern.

Die globale Umfrage unter 1.000 C-Level Executives und 1.000 Business-Analysten ergab, dass viele Unternehmen bereits erhebliche Ressourcen für schlecht geplante Initiativen zur Unternehmenstransformation ausgegeben haben. Tatsächlich glaubt über die Hälfte (56 Prozent) der Führungskräfte in Deutschland, dass ihre Transformationsprogramme Zeitverschwendung waren. Und das obwohl mehr als ein Drittel (36 Prozent) von ihnen angibt, in den letzten 12 Monaten bereits mehr als 500.000 Euro für Transformationsinitiativen ausgegeben zu haben. Damit laufen sie Gefahr, enorme Kosten ohne erkennbaren Gewinn zu verursachen.

Führung nutzt Expertise der Mitarbeiter zu wenig
Dass Transformationsinitiativen häufig nicht ins Schwarze treffen, ist kein Wunder: Deutsche Führungskräfte nutzen das Fachwissen ihrer Mitarbeiter oft viel zu wenig. Die Umfrage zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen der Führungsriege, die Transformationsstrategien aufsetzt, und den ausführenden Mitarbeitern:

– Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der befragten Business-Analysten gibt an, nicht regelmäßig zur Umsetzung der Transformationsprogramme befragt zu werden.
– Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Führungskräfte bestätigt, dass Mitarbeiter nur dann in Transformationsinitiativen involviert sind, wenn das mittlere Management oder Berater ihnen vorgeben, welche Änderungen sie vornehmen müssen.

Unternehmen verschenken Potenzial
Darüber hinaus zeigt die Studie eine weitere Schwierigkeit bei Transformationsinitiativen: Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit der Umsetzung, bevor sie ihre Ziele und Prioritäten festgelegt haben. Gerade einmal 13 Prozent der C-Level-Führungskräfte überprüfen interne Geschäftsprozesse, um zu verstehen, was bei der Festlegung erster Ziele und KPIs für ein Transformationsprogramm priorisiert werden muss. Ein Grund hierfür ist offenbar, dass oftmals nicht klar ist, wie sie die notwendigen Informationen überhaupt sichtbar machen können: So gaben fast zwei Drittel (65 Prozent) der Führungskräfte an, dass sie sich bei der Umsetzung der Transformationsstrategie sicherer fühlen würden, wenn sie ein besseres Bild davon hätten, wie Prozesse im Unternehmen tatsächlich ablaufen.

Diese Entwicklung wirkt sich dann auf das gesamte Unternehmen aus: Laut der Studie stützen 42 Prozent der Business-Analysten ihre Arbeit nicht auf interne Prozesse, wenn sie die von Führungskräften vorgegebene Transformationsstrategie umsetzen. Letztendlich zeigt dies, dass Führungskräfte oftmals in Transformationsinitiativen investieren, weil sie der Meinung sind, dies zu müssen, und nicht, weil sie ein bestimmtes Problem identifiziert haben.

Besseres Verständnis von Ineffizienzen
Obwohl Unternehmen häufig wissen, dass ein Verständnis des Hier und Jetzt von Vorteil wäre, stürzen sie sich oft direkt in die Umsetzung von Transformationsinitiativen. So nennen beispielsweise fast drei Viertel der Führungskräfte Künstliche Intelligenz / Machine Learning (74 Prozent) und Automatisierung (77 Prozent) als Bereiche, in denen sie Investitionen aufrechterhalten oder erhöhen wollen. Im Vergleich dazu geben nur 40 Prozent von ihnen an, dass sie mehr in eine bessere Transparenz ihrer Prozesse investieren wollen. Dabei könnte gerade das Verständnis ihrer aktuellen Prozesse dabei helfen, herauszufinden, welche Technologien für ihr Unternehmen am nützlichsten sind.

„Transformationsstrategien sind heute ein elementarer Teil des operativen Geschäfts jeder Organisation, denn kein Unternehmen kann es vermeiden, sich an die neuesten Branchen- und Technologietrends anzupassen“, kommentiert Alexander Rinke, Mitgründer und Co-CEO von Celonis. „Sie sollten jedoch auf konkreten Erkenntnissen fußen, die sich aus Prozessen ableiten, die tatsächlich in einem Unternehmen ablaufen. Unsere Studie zeigt, dass sich zu viele Unternehmen vorschnell in teure Initiativen stürzen, die mitunter gar nicht nötig wären und keinen wirklichen Mehrwert bringen. Dabei scheitern sie oft bereits an der ersten Hürde: Denn nur ein besseres Verständnis von Ineffizienzen in den zugrunde liegenden Geschäftsprozessen kann Unternehmen dabei helfen, in die richtigen Aktivitäten zu investieren.“

„Unternehmen müssen heute verstehen, wie sie mithilfe von internen Prozessen ihre Geschäftsstrategie in jeder Phase der digitalen Transformation gestalten können“, ergänzt Jeremy Cox, Principal Analyst bei Ovum. „Ermittelt man die geschäftlichen Auswirkungen bestehender oder neu angepasster Prozesse, lässt sich die Umgebung für Kunden optimieren. Die jährlich erhobene, globale ICT Enterprise Insights-Studie von Ovum basiert auf den Daten von rund 5.000 Unternehmen und verdeutlicht ihre Herausforderungen bei der Transformation: Rund 80 Prozent der Unternehmen haben – unabhängig von der jeweiligen Branche – nur wenig Fortschritte gemacht. Obwohl es hierfür viele Gründe gibt, kann eine detaillierte Überprüfung der tatsächlichen Abläufe im Unternehmen unterstützt durch eine intelligente Process-Mining-Technologie die Folgen absehbar machen und das Verständnis dafür fördern, was sich ändern muss.“

Den vollständigen Report finden Sie hier zum Download. Die Infografik zur Studie oder weiteres Bildmaterial bekommen Sie auf Anfrage.

Über die Studie
Die von Celonis in Auftrag gegebene Studie untersucht, wie Unternehmen ihre Transformationsstrategien angehen und wo Hindernisse für den Erfolg liegen. Die Umfrage unter 1.009 Business-Analysten und 1.002 Führungskräften in Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, den USA und den Niederlanden wurde im Januar 2019 von Opinion Matters durchgeführt.

Celonis ( www.celonis.com) ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in München und New York. Seine Intelligent Business Cloud ist für Organisationen aller Branchen weltweit der Schlüssel zu einer erfolgreichen Transformation und ermöglicht es, die Erkenntnisse aus Prozessen in konkreten Handlungsoptionen anzuwenden.

Durch die zugrundeliegende Process-Mining-Technologie gelingt es, alle Geschäftsprozesse ganzheitlich zu verstehen und zu verbessern. Mitarbeiter können somit den Wandel hin zu mehr Kommunikation und Effizienz innerhalb der gesamten Organisation aktiv mitgestalten.

Führende Unternehmen wie Siemens, GM, 3M, Airbus und Vodafone vertrauen weltweit auf die Technologie von Celonis – mit dem Potenzial, Einsparungen in Millionenhöhe zu realisieren und ihren Kunden verbesserte Services zu bieten.

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Adobe und ServiceNow: Gemeinsam zum perfekten Kundenerlebnis

Unternehmen können nun die Stärken beider Plattformen bündeln und personalisierte Kundenerlebnisse über Softwaregrenzen hinaus erschaffen

FRANKFURT AM MAIN – 8. April 2019 – ServiceNow (NYSE: NOW) und Adobe (Nasdaq: ADBE) arbeiten zusammen, damit Kunden beide Systeme nahtlos nutzen können. So profitieren Unternehmen von der Integration der Adobe Experience Platform und der ServiceNow Now Platform. Damit können sie auf effiziente Weise spannende und nachhaltige Customer Stories entwickeln und anbieten.

„Endkunden erwarten heute außergewöhnliche Angebote und Unternehmen wollen den Kundenservice entsprechend verändern“, erklärt John Donahoe, President und CEO von ServiceNow. „Gemeinsam ermöglichen ServiceNow und Adobe nahtlose digitale Workflows, die sowohl die Anforderungen von Endkunden als auch von Unternehmen erfüllen.“

Die konkreten Vorteile

Unternehmen nutzen immer häufiger Customer-Engagement-Lösungen, um die digitalen Erlebnisse von Kunden zu verstehen und jedem das gewünschte Angebot individuell bereitzustellen. In der Regel sind die kundenbezogenen Daten jedoch isoliert und von der Kundenbetreuung getrennt gespeichert. Doch Kunden erwarten heute ein übergreifendes, personalisiertes Angebot sowie eine schnelle Problemlösung. Dann lassen sie sich langfristig begeistern.

Genau dies ermöglicht die Integration der Plattformen von Adobe und ServiceNow:

– Auf der einen Seite optimiert sie die Arbeit zwischen den Teams. Diese können jetzt schneller die Echtzeit-Kundenprofile von Adobe durch umfangreiche Kundendaten erweitern. So erhalten sie die Möglichkeit, ihre Kunden noch besser kennenzulernen und sie auf ihrer gesamten digitalen Reise zu begleiten – vom ersten Kontakt bis zum Kundenservice.

– Auf der anderen Seite können Service-Teams jetzt digitale Workflows, Wissensmanagement und Servicekataloge von ServiceNow nahtlos in eine personalisierte Interaktionsebene über die Adobe Experience Platform integrieren. Dadurch schaffen sie konsistente, kontextbezogene Angebote und Dienste über die gesamte Customer Journey hinweg.

„Die Bereitstellung personalisierter Kundenerlebnisse in Echtzeit bildet das Herzstück jedes erfolgreichen Unternehmens“, ergänzt Shantanu Narayen, President und CEO von Adobe. „Adobe und ServiceNow arbeiten zusammen, damit Unternehmen Echtzeitdaten entlang der gesamten Customer Journey erhalten und so ihr digitales Geschäft besser verwalten und ausbauen können.“

ServiceNow (NYSE: NOW) macht die Arbeitswelt für Menschen besser und einfacher. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine intuitive Nutzererfahrung, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Über Adobe
Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.com/de

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Die Zukunft der Arbeit heute erleben

München, 19. März 2019 – ServiceNow (NYSE: NOW) startet am 21. März seine Future of Work Tour 2019. Der erste Halt am Donnerstag ist das Goldbergwerk in Fellbach bei Stuttgart. Dort zeigt das Unternehmen neue Wege, um Barrieren aufzubrechen, bessere Mitarbeitererfahrungen bereitzustellen, Kunden zu begeistern und Arbeitsabläufe zu transformieren.

Neue Technologien wirken sich auf die Arbeitswelt aus und verändern diese bereits heute und in Zukunft. Für Unternehmen und die Mitarbeiter bedeutet das, neue Herausforderungen anzunehmen, mit dem Ziel, die Produktivität zu steigern. Mit neuen Technologien sollen Mitarbeiter die Arbeit so erledigen, wie sie es sich wünschen.

Teilnehmer der Future of Work Tour erhalten die Möglichkeit, sich mit Experten und Kollegen über die Auswirkungen neuester technologischer Innovationen auf die Zukunft von Arbeit auszutauschen. In maßgeschneiderten Tracks erhalten sie weitere Einblicke in die Bereiche IT-Transformation, Customer Experience und Employee Experience.

Interessierte können sich hier kostenlos für den ersten Termin registrieren!

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Analyse: Manager bekennen sich zur eigenen Persönlichkeit

Immer mehr Führungskräfte trauen sich, ihr eigenes Verhalten auf den Prüfstand zu stellen und sind bereit, an ihrer Persönlichkeit zu arbeiten.

Manager haben erkannt: Changeprozesse verlangen nach Führungskräften mit Persönlichkeit, die klassischen Managementinstrumente werden zunehmend unwichtiger. Das bestätigt eine Analyse der eigenen Seminarbuchungen, die das Team Dr. Rosenkranz durchgeführt hat. So haben sich 2018 60 Prozent mehr Teilnehmer als noch 10 Jahre zuvor für das Seminar „Transaktionsanalyse“ entschieden, um an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten. Die Manager lernen, ihr eigenes Verhalten und das anderer Menschen zu verstehen, zu spüren und zu hinterfragen. Sie erfahren, wie sie auf ihr Gegenüber wirken und entscheiden, was sie an ihrer Wirkung verbessern oder ändern möchten. Stimmungen innerhalb ihrer Teams lernen sie wahrzunehmen und angemessen und unterstützend darauf zu reagieren. Mittels Microteaching üben sie in geschütztem Raum neue Verhaltensweisen ein, um in Zukunft authentischer und erfolgreicher zu führen.

Hierarchie und Agilität passen nicht zusammen

Zu einem großen Teil geht der Trend zur Führung mit Persönlichkeit von den Managern selbst aus. Denn sie spüren: Hierarchische Strukturen und Agilität passen nicht zusammen. Doch wissen viele nicht, wie sie die Transformation in ihrem Unternehmen erfolgreich umsetzen können, ohne dabei die Menschen zu vernachlässigen. „Führungskräfte haben erkannt: Je mehr Veränderungsprozesse im Unternehmen anstehen, desto mehr brauchen die Mitarbeiter das Gefühl von Beständigkeit und Sicherheit. Und das können sie nur geben, wenn sie in ihrem eigenen Verhalten sicher und gefestigt sind“, sagt Thomas Dierberger, Geschäftsleiter im Team Dr. Rosenkranz.

Die ursprünglichen Führungsaufgaben verschwimmen

Um ihr Leistungsangebot den Anforderungen des Marktes anzupassen, ist das Team ständig im Dialog mit Unternehmen. Und stellt fest: Fachliche Entscheidungen werden immer mehr dem Team übertragen, damit verschwimmen die ursprünglichen Führungsaufgaben. Diese Veränderung setzt viele Manager unter Druck, zumal sie häufig mehrere Transformationsprojekte gleichzeitig zu meistern haben. „Die klassische Führung wandelt sich Schritt für Schritt. Wer diese Schritte mitgehen möchte, benötigt echte Führungspersönlichkeit, nicht nur Fachwissen“, so Dierberger.

Über die Team Dr. Rosenkranz GmbH

Das Institut begleitet Einzelpersonen, Teams und ganze Organisationen bei ihrer Entwicklung. Das Leistungsspektrum des Instituts umfasst offene Seminare rund um die Themen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, kundenspezifische unternehmensinterne Maßnahmen wie Seminare, Trainings, Team- und Organisationsentwicklung und Coaching sowie berufsbegleitende Studiengänge zum Trainer, Coach, Professional Leader, Prozess- und Organisationsberater. Didaktisches Prinzip ist die angeleitete Selbsterfahrung, die nachweislich erfolgreichste Lehrmethode der Gegenwart.

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