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Offshore Anlagen: schwierige Herausforderungen für Wartung

Arbeitserleichterung vom Transport und während der Instandsetzungsarbeiten auf hoher See. Spezialisiert hat sich Maschinenbau Hahn auf Anfertigungen auf spezifische Problemlösungen.

Deutschland und die ganze Welt sind aktuell bestrebt, die Energiewende herbeizuführen. Auch wenn es kleine Teile sind, die revolutioniert werden, geht es in die richtige Richtung. Eine solche richtungsweisende Technologie sind die Offshore Windkraftanlagen. Hierbei handelt es sich um Windmühlen, die mitten im offenen Meer errichtet wurden. Der große Vorteil besteht darin, dass das gesamte Jahr über Windkraft produziert wird, außer es ist windstill. Jedoch bringen Offshore Anlagen Probleme mit sich. Dazu gehört in erster Linie die Wartung der Anlagen, da ein störungsfreier Betrieb entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist.

Der Bedarf an Instandhaltung der Anlagen wächst, damit die Versorgungsfahrten. Die Offshore Tätigkeit zählt zu den härtesten Arbeitseinsätzen. Sicherheit steht für alle Beteiligten im Vordergrund, erläutert Jens Hahn. Die größte Herausforderung gegenüber Onshore-Anlagen ist die Erreichbarkeit. Aus diesem Grund wurden insgesamt drei verschiedene Wartungskonzepte entwickelt: Wartung vor Ort, Fernwartung und die Möglichkeit der automatischen Wartungsvariante.

Automatische Echtzeit-Wartung

Eine Echtzeitwartung der Anlagen erfolgt mittels eines elektronischen CMS (Condition Monitoring System). Diese Systeme übermitteln alle wichtigen Daten und geben Auskunft über Schwingungen, Temperaturen, Druckzustände, sowie diverse weitere physikalische Größen. Des Weiteren werden mit Hilfe von CMS Störungen automatisiert behoben. Ein Beispiel ist, wenn eine hohe Belastung durch zu starke Winde entsteht. Dank des CMS wird das Windkraftrad perfekt ausgerichtet, dass es nicht mehr direkt im Wind steht.

Fernwartung

Wenn ein automatisiertes Wartungsverfahren als Werkzeug nicht mehr ausreichend ist, ist es nötig, dass ein entsprechendes Team von Technikern sich die Anlage vor Ort anschaut. Vor Ort bedeutet in diesem Fall, dass seitens der Techniker in den Schaltzentralen an Land entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. Dank dieser Möglichkeit werden kostspielige Einsätze direkt an der Anlage vermieden bzw. reduziert. Des Weiteren werden dank einer umfassenden Dokumentation, die Einsätze direkt an den Anlagen zeitlich besser koordiniert.

Wartung im Störfall vor Ort

Wenn das System der Fernwartung versagt, starten Teams aus verschiedenen Technikern mit ihrem Werkzeug und werden direkt vor Ort an der Anlage tätig. „Hierbei ist das geeignete Wetter entscheidend, da bei zu rauer See bzw. zu starkem Wind oder Nebel kein sicherer Transport hin zur Anlage gewährleistet wird. Der entsprechende Transport bei geeigneten Bedingungen erfolgt entweder mittels Boot oder Helikopter, wobei letzterer nachrangig zum Einsatz kommt. An 20% der Tage des Jahres ist ein passender Transport unmöglich. Die raue Nordsee lässt ein Zeitfenster von 120 Tagen im Jahr. Bei einer Störung der Offshore Anlage in diesem Zeitraum entstehen große wirtschaftlichen Schäden“, erläutert Jens Hahn.
Sensible Werkzeuge brauchen Schutz beim Transport und an den rauhen Einsatzgebieten der Offshore Anlagen in der Nordsee. Entlastung bringen passend angefertigte Werkzeugkisten für das Sonderwerkzeug. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg entwickelt und fertigt die Werkzeugkisten für den Offshore Einsatz. „Alles an seinem Platz, geschützt vor Sturm, Wind und Wetter beim Einsatz in der Nordsee. Aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen zu fertigen, sehen wir als unsere Herausforderung“, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaufsicht Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Regelmäßige Routinewartung
Der Wunsch nach geringeren Logistik- und Materialkosten, eine bessere Planbarkeit von Personal und Transportmittel und die Lagerhaltung von Ersatzteilen streben die Windenergieanlagenbetreiber an. Analysen, Aufzeichnungen und Auswertungen helfen die Offshore-Instandhaltungsprozesse zu optimieren.
Neben den durchzuführenden Wartungsarbeiten im Störfall, gibt es zusätzliche Routinewartungen vom Ort. Alle 4 Jahre werden alle Anlagen einer sogenannten „Wiederkehrenden Prüfung“ (WKP) unterzogen.

V.i.S.d.P.:
Jens Hahn
Geschäftsführung Schweißaufsicht
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Reverse-Logistics-Konzept sorgt für Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel

Unterschleißheim/Colombes, 19. Juli 2019 – Um den rasant steigenden Herausforderungen von Verkehrsdichte und Umweltbelastung gerecht zu werden, forciert die französische Fraikin Group ihre Zusammenarbeit mit Anwendern, Fahrzeugherstellern und Zubehörlieferanten. So hat die Nutzfahrzeugvermieterin mit dem auf Fast-Food-Restaurantketten wie McDonald’s spezialisierten, in 19 Ländern aktiven US-Logistikanbieter Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt.

Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2006 bei der Flottenmanagement-Optimierung und haben nach eigenen Angaben diverse Innovationen zu Branchenstandards entwickelt. Beim ersten Fahrzeug handelte es sich beispielsweise um einen Iveco GNV 330 (26 t) mit Multitemperatur-Aufbau, Allison-Transmission-Automatikgetriebe und anderen technischen Finessen.

Zu den Lösungen gehört auch der erste 2009 in Frankreich eingesetzte und nach dem niederländischen Geräuschemissionsstandard „Piek“ zertifizierte Sattelauflieger. Inzwischen entspricht der gesamte französische Brower-Fuhrpark diesem maximal 60 Dezibel erlaubenden Standard bei Be- und Entladung. Außerdem fahren jetzt alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“.

„Die Entwicklung von nachhaltigen Logistikkonzepten hat bei Martin Brower eine lange Tradition“, betont Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump. „Und wir freuen uns, dazu in verschiedenen europäischen Ländern mit unseren innovativen Mobilitätslösungen beitragen zu können.“

Auch in Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Singapur umfasst das Reverse-Logistics-Konzept des global agierenden Fast-Food-Logistikers inzwischen die sinnvolle Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel.

Alle 74 Martin Brower-Betriebe sind nach der Umweltsystemnorm ISO 14001 zertifiziert. Die Routenoptimierung zu den weltweit rund 25.000 bedienten Systemrestaurants erfolgt durch zeitgemäße Software-Programme und Telematik-Systeme. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Digitale Supply-Chain-Management-Bausteine der vor über 60 Jahren gegründeten Brower-Gruppe sind MBSync (Stakeholder-Infoportal), Demand and Supply Planning, Restaurant Order Planning, Restaurant Storage Optimization und Digital Supply Chain. Martin Brower gehört seit 1998 zur Reyes Holdings LLC in Chicago, beschäftigt 11.000 Mitarbeiter und beliefert in Nord- und Südamerika, Europa, Mittelost und Asien rund 16.000 McDonald’s-Filialen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden sorgen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Starke Präsenz bei der „transport logistic 2019“: Ermewas neue Denkfabrik für effiziente und nachhaltige Logistik

Ermewa, europäischer Marktführer im Bereich Güterwagenvermietung, hat auf der „transport logistic“ die „Ermewa Think Tank (R)evolution“ ins Leben gerufen. Das Ziel: den Schienengüterverkehr zu verbessern und eine nachhaltige Logistik zu fördern.

Mehr als 600 Fachbesucher aus über 15 Ländern strömten während der Messe auf den Stand von Ermewa. Besonders großes Interesse zeigten sie für das herausragende Engagement des Unternehmens in den Bereichen Digitalisierung, Sicherheit und Umwelt. In Vorträgen wie „Der menschliche Faktor und die Sicherheitskultur“ oder „Nachhaltige Logistik und Kreislaufwirtschaft: Ermewas DNA seit 1956“ verdeutlichte Ermewa seine fachliche Kompetenz in Fragen nachhaltiger Logistik anhand praktischer Beispiele. Ermewa orientiert sich seit Jahren bei allen Prozessschritten an der Kreislaufwirtschaft. Mit Taschen und Passhüllen aus recycelten Planen sowie Tischen aus dem Holz recycelter Waggonböden präsentierte Ermewa den Besuchern am Messestand reale Kreislaufwirtschaft zum Anfassen.

„Wir müssen grundsätzliche Umdenken und eine (R)evolution auf den Weg bringen, um den Anteil des Schienengüterverkehrs in Europa von 18 auf 30 Prozent zu steigern. Nur so werden wir die gesteckten Klimaziele für 2030 erreichen“, begründet Peter Reinshagen, Managing Director der Ermewa, die Zielsetzung des Unternehmensengagements.

Die neu ins Leben gerufene Denkfabrik „Think Tank (R)evolution“ verdeutlicht: Ermewa übernimmt Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel und im Bestreben, die Eisenbahn neu zu erfinden. Das Forum will Industriepartner aus dem Schienengüterverkehr zu zentralen Themen aus den Bereichen Performance, Umwelt sowie Sicherheits- und Schutzmaßnahmen zusammenbringen. Gemeinsam sollen zukunftsfähige Projekte entwickelt werden, die durch schnellere Bündelung von Kompetenz und Fachwissen Innovationen für die Performance des Schienenverkehrs vorantreiben.

An der „Ermewa Think Tank (R)evolution“ beteiligen sich zahlreiche Partner der Ermewa: Amsted Digital Solutions (Ecole Centrale Lyon & die Technische Universität Berlin), CFW, CIMES, Knorr-Bremse und der Technische innovationskreis Schienengüterverkehr (TIS). „Dank der weitreichenden Synergien der Akteure wird uns gemeinsam ein Quantensprung im Schienengüterverkehr gelingen“, ist sich Reinshagen sicher. Ausdruck des Teamgeistes aller Beteiligten war die Präsenz von „Knorr-Bremse“, weltweit führender Anbieter von Bremssystemen, und „Amsted Digital Solutions“, Experten für integrierte Telematiklösungen und weltweit größter Hersteller von Komponenten für Güterwagen auf dem Messestand von Ermewa.

Ermewa wird auch weiter zukunftsweisende Projekte im Schulterschluss mit seinen Partnern initiieren, um innovative Lösungen anbieten zu können. Dazu gehört etwa Ermewas Engagement im TIS, Practise Group des Sektors, für den „Intelligenten Güterzug“. „Die technologischen Revolutionen, an denen wir arbeiten, werden im Güterverkehrssektor für eine spürbare Verringerung der CO2-Emmission sorgen. Sie sind aus meiner Sicht unerlässlich, um in puncto Klimaziele voranzukommen“, so Reinshagen abschließend.

Weitere Informationen in den zwei folgenden Videos:
Ermewas Präsenz auf der Tranport Logistic in München
Ermewas Engagement im Bereich Recycling

Weitere Informationen zur „Ermewa Think Tank (R)evolution“
Weitere Information zur Kreislaufwirtschaft von Ermewa

Die 1956 gegründete Ermewa SA ist mit 17 Niederlassungen und mehr als 200 Mitarbeitern ein europaweit führender Anbieter im Bereich der Vermietung von Triebwagen. Das Unternehmen bietet Spediteuren, Eisenbahnunternehmen und Industrieunternehmen aus allen Branchen eine globale Flotte von 42.000 Waggons an: Stahl, Öl, Gas, Chemikalien, palettierte Güter, Zuschlagstoffe, Container, Holz, Lebensmittel, etc.

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So einfach geht Paketversand heute

Transporte günstig online buchen mit Simplelogistik

Der Versand von einem Paket ist aufwendig und verursacht unterschiedlich hohe Kosten. Viele Menschen kennen sich mit dem Thema mehr schlecht als recht aus und wählen die falsche Größe oder machen andere Fehler. Wenn man nicht auf alles achtet, dann entstehen unnötige Mehrkosten oder das Paket kommt sogar wieder zurück. Aus diesen Gründen sollte der Paketversand besser von einem erfahrenen Anbieter übernommen werden.

Mit Simplelogistik haben Kunden die Möglichkeit günstig Ihre Ware zu versenden. Online können Sie bequem und schnell über den Versandkostenrechner die Transportpreise berechnen und in Auftrag geben. Ganz egal ob Paket, Paletten, Sperrgut, Motorrad oder Möbel – Simplelogistik bietet für jede Anforderung die passende Versandlösung.

Einfacher Paketversand zu preiswerten Konditionen

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Der Versand erfolgt dabei ganz nach den individuellen Kundenwünschen. Aus diesem Grund arbeitet Simplelogistik mit allen bekannten Paketversand-Anbietern, wie zum Beispiel mit DHL, UPS oder DPD zusammen. Dank dieser professionellen Zusammenarbeit ist das Unternehmen in der Lage die günstigen Konditionen anzubieten.
Auch für komplizierte Fälle, wie Sondergrößen oder besonders schwere Pakete, aber auch den internationalen Paketversand bietet Simplelogistik eine individuell passende Lösung an.

So funktioniert der Paketversand im Detail

Bevor die Kunden das Paket versenden, sollten sie sich erst über die Versandkosten informieren. Zu diesem Zweck bietet Simplelogistik einen Online-Versandkostenrechner. Der komplette Versandprozess kann in vier einfache Schritte unterteilt werden:

1. Versandkosten online berechnen und buchen
2. Versandschein ausdrucken und später auf dem Paket anbringen
3. Ware ordnungsgemäß verpacken
4. Abholtermin vereinbaren

…fertig!

So einfach und unkompliziert ist der Paketversand mit Simplelogistik – dem Online Versanddienstleister.

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Simplelogistik ist ein Online Versanddienstleister, bei dem die Kunden die Möglichkeit haben, schnell und günstig über den Versandkostenrechner die Transportpreise zu berechnen und in Auftrag zu geben.

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Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group wurde jetzt auf die Niederlande ausgedehnt

Unterschleißheim/Colombes, 17. Juni 2019 – Die zu den führenden europäischen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin Group baut ihre Aktivitäten weiter aus. Nach Mitteilung des französischen Unternehmens stieg der Gruppenumsatz von 683 im Jahr 2017 auf 716 Mio. Euro im vergangenen Jahr. Deutlich über Plan lag dabei laut Geschäftsführer Steffen Rump auch die Entwicklung der Fraikin Deutschland GmbH, deren Marktposition bei der Vermietung von Sattelzugmaschinen und Sattelaufliegern sowie Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeugen weiter gefestigt werden konnte.

Um die Niederlande erweitert wurde unlängst eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group, die in 22 Ländern über 350.000 Spezialeinheiten für den Bau-, Produktions-, Handels- und Eventbereich vermietet. Konzeptionell fokussieren beide Partner dabei auf Pilotfahrzeuge als zukünftige Benchmarks im Segment Transporter und Tieflader.

Zu den neuesten deutschen Fahrzeugen gehört ein MAN TGS 26.360 6×2-2 BL mit einem Plattform-Aufbau von Junghanns (inklusive hydraulischer Winde und Rampen). „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, unseren internationalen Kunden Loxam auch in Deutschland von den Vorteilen der Nutzfahrzeugmiete und der Fraikin-Leistungsfähigkeit zu überzeugen“, betont Rump weiter. Im Zuge der Zusammenarbeit nutze Loxam die innovativen Mobilitätslösungen von Fraikin schon in ihren Niederlassungen Berlin, Leipzig und Mannheim. Ein weiterer kurzfristiger Ausbau der Kooperation sei ebenfalls geplant.

Als Baustein seiner Expansionsstrategie ist Fraikin auch seine ersten „Brand-Licensing“-Partnerschaften mit lokalen Nutzfahrzeugspezialisten in den vier französischen, zur Europäischen Union (EU) gehörenden Überseegebieten Martinique, Guadeloupe, Französisch Guayana und La Reunion eingegangen. „Sollten sich diese als sinnvoll erweisen, könnten sie durchaus als Grundlage unserer weiteren, weltweiten Expansionsstrategie dienen“, heißt es hierzu aus Paris.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Renault.

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UTLC ERA intensifies cooperation with Hellmann

The Joint Stock Company „United Transport Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (UTLC ERA) and Hellmann Worldwide Logistics Road and Rail GmbH & Co. KG. (Hellmann Worldwide), have signed a declaration of intent about establishing closer cooperation at the 2019 Transport & Logistics Trade Fair in Munich, Germany. The declaration, co-signed by UTLC ERA president Alexey Grom and Matthias Magnor, Chief Operating Officer of Hellmann Worldwide, underlines the two sides“ continuing commitment to develop long-term relations in European transport and logistics.
Hellmann Worldwide Logistics, one of the world“s largest international logistics service providers, has been working with UTLC ERA since April 2019 to make weekly shipments of goods, including luxury and high-end German cars, to China by rail. In the second quarter of 2019 a new route between Bremerhaven and Chongqing was opened for the transport of this category of goods. The route ensures that the delivery time on the new Silk Road is three weeks shorter compared with transport by sea.

Since April 2019, Hellmann Worldwide Logistics has been working with UTLC ERA to make weekly shipments of goods, including luxury and high-end German cars, to China by rail. In the second quarter of 2019, a new route between Bremerhaven and Chongqing was opened for the transport of this category of goods. The route ensures that the delivery time on the new Silk Road is three weeks shorter compared with transport by sea.
As part of this agreement, both companies will work together to develop effective container transport services between Europe and China with a view to further increasing capacities for the transport of goods by rail. UTLC ERA will be responsible for the complete transport service on the 1520 mm broad gauge track.

„We are delighted to have found a new partner in Hellmann Worldwide Logistics. Convenience for our European clients is that transporting goods by rail through three countries is arranged through one operator. Before, cargo shipper had to go to Astana, Moscow and Minsk to coordinate the container shipment from China to Europe. Our service for the transport of containers meets all the requirements of European clients with regard to the speed, security and reliability of their freight deliveries,“ – noted UTLC ERA president Alexey Grom.

The Joint Stock Company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (UTLC ERA) provides containers transport services between Europe and China to a number of companies from Europe and Asia. UTLC ERA transports over 76 per cent of transit freight on scheduled container trains that travel in both directions between China and Europe via Russia, Kazakhstan and Belarus on 1520 mm broad-gauge tracks with 280,5 thous. TEU transported in 2018. The overall transport volume on this route in 2018 was 370 thous. TEU, an increase of one third compared to 2017. The company provides transport services between Europe and China along 57 routes. The new and most important hubs in Europe are Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven and Luxembourg. UTLC ERA was founded by the Russian Railways RZhD, the Belarusian Railways and the Kazakhstan Railway Company, with each of the three founding partners holding an equal share in the company.

The joint stock company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ or UTLC ERA is a service provider for the cargo transport on the 1520 mm railway gauge on China – Europe – China routes.

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UTLC ERA und Hellmann bauen Zusammenarbeit aus

Auf der Messe transport logistik 2019 in München unterschrieben das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) und Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co. KG. eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.
Im fünften Jahr seines Bestehens setzt UTLC ERA aktiv auf den Aufbau langfristiger Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen auf der Spurweite 1435 mm. Auf der Messe transport und logistic 2019 unterzeichneten Alexei Grom, Präsident der UTLC ERA, und Matthias Magnor, Chief Operating Officer von Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co., einem der größten internationalen Logistikdienstleister, eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.

Bereits seit April 2019 transportiert Hellmann Worldwide Logistics mit Hilfe von UTLC ERA wöchentlich Transportgüter auf der Schiene nach China, darunter Luxusfahrzeuge und Fahrzeuge der Oberklasse deutscher Automobilhersteller. Für den Transport dieser Kategorie von Gütern wurde im zweiten Quartal 2019 eine neue Transportroute Bremerhaven – Chongqing eröffnet. Damit wird die Lieferzeit auf der neuen Seidenstraße um drei Wochen gegenüber dem Seeweg verkürzt.
Im Rahmen der Vereinbarung werden beide Unternehmen an der Entwicklung effektiver Containertransportleistungen zwischen Europa und China arbeiten, um die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. So wird UTLC ERA den kompletten Terminal-zu-Terminal-Transportservice zwischen Europa und China verantworten.
„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Astana, Minsk und Moskau sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA wurde auf paritätischer Grundlage durch die Russischen Eisenbahnen RZhD, die Weißrussische Eisenbahn sowie die Kasachische Eisenbahngesellschaft gegründet. 2018 betrug das Transportvolumen der UTLC ERA 280 500 TEU (gewachsen um 60% im Vergleich zu 2017). Jeden Tag starten auf der Breitspurbahn 1520 bis zu 15 Containerzüge der UTLC ERA.

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Hellmann und UTLC ERA bauen Zusammenarbeit auf Seidenstraße aus

Hellmann Worldwide Logistics und die United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) haben am 6. Juni auf der Fachmesse transport logistic in München eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit auf der eisernen Seidenstraße unterschrieben. UTLC ERA ist ein Logistik-Joint Venture, an dem zu gleichen Anteilen die Staatsbahnen von Kasachstan, Weißrussland und Russland beteiligt sind.

Vor dem Hintergrund, dass Hellmann Worldwide Logistics seit April 2019 jährlich mehr als 8.000 Fahrzeuge eines namhaften deutschen Automobilherstellers von Bremerhaven nach Chongqing transportiert und damit sein Volumen auf der eisernen Seidenstraße maßgeblich erhöht hat, vertiefen die beiden Unternehmen mit der Absichtserklärung nunmehr ihre strategische Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Weiterentwicklung effektiver Containertransporte zwischen Europa und China gemeinsam voranzutreiben und die Kapazitäten im Schienengüterverkehr in den kommenden Jahren nachhaltig zu steigern.

„Dank der Unterstützung von UTLC ERA haben wir den neuen Transportauftrag für Fertigfahrzeuge nach China in den letzten 2 Monaten sehr erfolgreich mit einer Fehlerquote von 0 Prozent abwickeln können. Wir freuen uns auf die weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit“, so Matthias Magnor, Chief Operating Officer, Hellmann Worldwide Logistics.

„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Kasachstan, Weißrussland und Russland sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
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Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
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UTLC ERA to launch new multimodal shipping service

The Joint Stock Company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (UTLC ERA) has signed a Memorandum of Understanding with two European partners: the Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa logistics terminal of Verona, Italy, and ROSTOCK PORT GmbH of Germany. The signing ceremony took place at the Transport Logistics Trade Fair 2019 in Munich on June 5.
The Memorandum of Understanding was co-signed by UTLC ERA President Alexey Grom, Rostock Port GmbH CEO Dr. Gernot Tesch and Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa President Matteo Gasparato. The participating parties have outlined their intention to cooperate more closely in the area of multimodal container transport between China and Europe and to further increase capacities in cargo transport by rail. Container shipments will be sent by the logistics centre in Verona, Italy, to Rostock, Germany, from where they will be forwarded on a short-sea route to the Russian Baltic port of Kaliningrad. The containers will then continue on the main UTLC ERA rail route with the company being responsible for the entire terminal-to-terminal transport service on this 1520 mm rail gauge.
„Multimodal solutions allow us to provide much sought door-to-door cargo delivery services to our clients. Besides this, they help solve the problems that arise, for example, due to bottlenecks that are caused by maintenance work on the tracks and that lead to slower train speeds. This new route makes it possible to offer a genuinely customer-oriented services with shorter delivery times. The port in Kaliningrad can currently process up to eight trains a day and is connected to the entire Baltic Sea region via short-sea links. As many as 40 trains passed through the port in December 2018 and we can further increase the traffic volume to help realize its full capacity,“ – said Alexey Grom, UTLC ERA President.
The Memorandum of Understanding is consistent with UTLC ERA strategy to build long-term relations with European transport and logistic companies and to further develop rail logistics along the Eurasian corridor.
The Joint Stock Company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (UTLC ERA) provides containers transport services between Europe and China to a number of companies from Europe and Asia. UTLC ERA transports over 76 per cent of transit freight on scheduled container trains that travel in both directions between China and Europe via Russia, Kazakhstan and Belarus on 1520 mm broad-gauge tracks with 280,500 TEU transported in 2018. The overall transport volume on this route in 2018 was 370,000 TEU, an increase of one third compared to 2017. The company provides transport services between Europe and China along 57 routes. The new and most important hubs in Europe are Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven and Luxembourg.

The joint stock company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ or UTLC ERA is a service provider for the cargo transport on the 1520 mm railway gauge on China – Europe – China routes.

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Pressemitteilungen

UTLC ERA vereinbart Zusammenarbeit mit Partnern in Europa

Auf der Transportmesse 2019 in München unterzeichnete das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) mit zwei großen europäischen Logistikzentren eine Absichtserklärung über den Aufbau der Zusammenarbeit.

Die Absichtserklärung wurde vor Ort von Alexey Grom (Präsident von UTLC ERA), Dr. Gernot Tesch (Geschäftsführer der Rostock Port GmbH) und Mattheo Gasparato, (Präsident von Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa) unterschrieben.

Die beteiligten Parteien bekräftigen damit ihren Willen, die Zusammenarbeit im Bereich der multimodalen Containertransporte zwischen China und Europa aufzubauen sowie die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. Die Containertransporte werden vom Logistikzentrum im italienischen Verona nach Rostock geleitet, wo sie auf dem kurzen Seeweg nach Kaliningrad gelangen. Von dort folgen die Gütertransporte auf der Hauptroute von UTLC ERA, das seinerseits den kompletten Tür-zu-Tür-Transportservice auf der Breitspurbahn 1520 mm verantwortet.

„Multimodale Lösungen sind das Gebot der Stunde. Sie tragen zur Bewältigung solcher Probleme bei, wie sie zum Beispiel durch die durch Gleis-Wartungsarbeiten entstandenen Engpässe und die daraus resultierenden niedrigen Zuggeschwindigkeiten entstehen. Die neue Verbindung ermöglicht einen echten kundenorientierten Service mit einer verkürzten Lieferzeit. Der Hafen Kaliningrad im russisch-polnischen Grenzgebiet kann bis zu acht Züge am Tag abfertigen und ist durch Short Sea-Verkehre mit dem gesamten Ostseeraum verbunden. Im Dezember 2018 sind bereits 40 Züge hierüber gelaufen, und damit sind die vorhandenen Kapazitäten bei weitem noch nicht ausgeschöpft“, erklärt Alexey Grom.

Die Absichtserklärung entspricht der Strategie von UTLC ERA, langfristige Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen aufzubauen und die Bahnlogistik auf dem Eurasischen Korridor weiter zu entwickeln.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA transportiert über Russland, Kasachstan und Weißrussland auf der Breitspurbahn 1520 über 76 Prozent der Transitfrachtgüter als Teil regulärer Containerzüge zwischen China und Europa und umgekehrt (2018 – 280 500 TEU). Das gesamte Transportvolumen auf dieser Strecke belief im Jahr 2018 auf 370 000 TEU (gewachsen um ein Drittel im Vergleich zu 2017). Das Unternehmen bietet Transportservice zwischen Europa und China auf 57 Strecken. Die neuen wichtigsten Knotenpunkte in Europa sind Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven und Luxembourg.

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Die Aktiengesellschaft „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (Vereinigte Verkehrs- und Logistikgesellschaft – die Eurasische Eisenbahn-Allianz, oder kurz UTLC ERA) ist Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China.

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