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Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Es handelt es sich um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell

Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Unterschleißheim, 12. Juli 2017 – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin führt seinen europaweiten Bestseller „EK-Rent“ jetzt auch in Deutschland ein. Das gab jetzt die seit 2015 aktive Fraikin Deutschland GmbH bekannt. Nach Mitteilung von Vertriebsleiter Marcus Burmeister handelt es sich hierbei um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell, zum Beispiel für Zugmaschinen von MAN, Iveco, Volvo, Mercedes und DAF. Bei dieser besonderen Vertragsart zahlen Mietkunden eine deutlich reduzierte Basispauschale und eine günstige Rate von fünf Cent für die Kilometer, die sie das Fahrzeug monatlich nutzen. Und zwar nur für die tatsächlich gefahrenen Kilometer. Das macht das neue Angebot laut Burmeister zur „individuellen Lösung für das im Transport- und Logistikgewerbe übliche volatile Ladungsaufkommen und ist auch bei saisonalen Schwankungen sehr interessant“.

In der Miete sind folgende Leistungen enthalten: Wartung, Service, Nachfüllöle, Verschleißreparaturen, Reifenverschleiß, Vertragsmanagement und 24/7-Notfallhotline und -Pannenhilfe. Hinzu kommen Schadenabwicklung, Unfallreparatur-Ersatzfahrzeuge, Vollkasko- und Glasbruchversicherung, Haftpflicht und Kfz-Steuer (inkl. Anhängerzuschlag). „Also tatsächlich rundum sorglos“, betont Burmeister.

Um Standschäden zu vermeiden, müssen die Mietfahrzeuge pro Monat mindestens 1.000 km gefahren werden. Die Berechnung der Basismiete erfolgt monatlich, die angefallenen Kilometer werden nach Telematik-Auslesung ebenfalls monatlich abgerechnet. Im Preis sind jährlich maximal 170.000 km enthalten. Bei höheren Laufleistungen wird der Kilometerpreis bei Vertragsbeginn individuell mit dem Fraikin-Deutschland-Team abgestimmt. Veränderte Fahrzeugspezifikationen wirken sich ebenfalls aus. Und zwar durch einen Zuschlag auf die monatliche Basisrate. „Eine echte saisonale Miete ist allerdings bei „EK-Rent“ nicht möglich, da muss man dann auf herkömmliche Vertragsvarianten zurückgreifen“, unterstreicht der Vertriebsleiter.

Fraikin Deutschland offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Bereitstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

Die Kernkompetenzen liegen dabei – neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich – im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühl-, Bau- sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Iveco, Mercedes-Benz und MAN. In Spanien zum Beispiel sind sogar 1.400 Krankenwagen von Fraikin unterwegs.

www.fraikin.de.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

(v. l.) Alpensped-Geschäftsführer Massimo und Christian Faggin (Bildquelle: Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart)

Mannheim-Stuttgart. Die Alpensped GmbH ist mit dem Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in der Kategorie 2 ausgezeichnet worden. Mit der Lea-Trophäe würdigen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Caritas und Diakonie das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen.

Egal, ob Nachhilfeprojekte für minderjährige Flüchtlinge, regelmäßige Zertifizierungen der Klimabilanzen für das Unternehmen oder eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik – beim Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped ist die Ausgewogenheit von Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement seit jeher ein unverzichtbares Kernelement der Firmenphilosophie. So gilt das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen Nachhaltiger Logistik. Beispielsweise unterstützt Alpensped ein Kompensationsprojekt, das Menschen in Tansania den Zugang zu Solarsystemen und somit zu sauberem Strom ermöglicht. Bereits seit Anfang 2011 neutralisiert das Unternehmen so seinen Energieaufwand in der Verwaltung und teilweise auch seine Transportdienstleistungen.

Hinzu kommt, dass sich etliche Hilfsorganisationen auf regelmäßige Unterstützung des Mannheimer Logistikdienstleisters verlassen können. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt Geschäftsführer Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, betont er. Gleichzeitig will Alpensped damit aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Das ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen“, verweist der Geschäftsführer. Viele Mitarbeiter würden sich inzwischen mit der karitativen Ausrichtung des Logistikers identifizieren. „Die Auszeichnung mit der Lea-Trophäe bestätigt einmal mehr, dass wir mit dieser Ausrichtung richtig liegen“, freut sich Alpensped-Chef Faggin.

Die Freude ist berechtigt. Schließlich hatten sich in diesem Jahr 312 mittelständische Unternehmen für die Auszeichnung beworben – und damit einen neuen Rekord aufgestellt. „Der erneute Bewerbungsrekord verdeutlicht das ungebrochen hohe freiwillige, gesellschaftliche Engagement baden-württembergischer Unternehmen. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Hintergrund
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg wurde bereits zum elften Mal von Caritas und Diakonie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg, verliehen. 312 Bewerbungen machten ihn erneut zum bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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INFORM und HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) setzen auf langfristige Zusammenarbeit

INFORM und HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) setzen auf langfristige Zusammenarbeit

Luftbild HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB)

Aachen/Hamburg, 05. Juli 2017 – Langfristiger Vertrag führt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen INFORM und der HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) fort. Hamburgs größter Containerterminal setzt seit 2009 auf Optimierungssoftware von INFORM.

Der HHLA Container Terminal Burchardkai setzt für die Steuerung und Optimierung aller Transportaufträge weiterhin Software von INFORM ein. Die Software optimiert seit acht Jahren erfolgreich die Containerbewegungen von der Wasser- und Landseite in die automatischen Lagerblöcke sowie ins manuelle Containerlager.

Der aktuelle Wartungsvertrag ist über fünf Jahre ausgelegt. Er beinhaltet eine aktive Änderungs- und Releaseplanung und sieht einen engen Austausch bezüglich möglicher Systemverbesserungen vor. Der Vertrag schließt zudem einen rund um die Uhr verfügbaren 3rd-Level-Support ein. Zusammen mit der HPC Hamburg Port Consulting ist die INFORM zentraler Ansprechpartner bei Softwareanfragen für den CTB. „Wir sind hochzufrieden mit der Stabilität der Optimierungssoftware von INFORM sowie dem effizienten Störfallmanagement“, sagt Andreas Hollmann, Geschäftsführer des CTB. „In Kombination mit dem ständig erreichbaren 24/7-Support der INFORM gab es in all den Jahren keine gravierenden Ausfälle“.

„Wir freuen uns sehr über den langfristigen Vertrauensbeweis der HHLA“, erklärt Dr. Eva Savelsberg, Bereichsleiterin Logistik bei INFORM. „CTB hat uns die Gelegenheit gegeben, einmal mehr zu zeigen, was in unserer Optimierungssoftware steckt, und wie wichtig diese Technologie für eine optimierte Terminalsteuerung ist.“ Ein laufendes Modernisierungsprogramm erhöht die Terminalkapazität am CTB schrittweise von 2,6 auf 5,2 Mio. Standardcontainer (TEU) pro Jahr und macht den Terminal fit für die größten Containerschiffe. Bereits seit dem Start des Großprojektes ist die INFORM involviert. Das Containerlager wird derzeit um weitere vollautomatische Lagerblöcke ergänzt. Zehn Blöcke arbeiten bereits, zwei weitere stehen kurz vor der Fertigstellung. Sie ersetzen Teile des bisherigen Lagers, das von bemannten Straddle Carriern (VCs) bedient wird. Die VCs übernehmen nach dem Umbau den Containertransport zum Blocklager.

Die Optimierungssoftware von INFORM sorgt unter anderem für eine intelligente Steuerung der Lagerblöcke, den effizienten Einsatz der VC-Flotte (125 Fahrzeuge) und für optimierte Ent- und Beladebewegungen auf der Wasser- und Landseite. Die neuen Containerbrücken können im Tandembetrieb arbeiten. Mit einem Hub ist es möglich, zwei 40-Fuß-Container oder vier 20-Fuß-Container zu bewegen.

ÜBER INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Finanzen/Wirtschaft

Effiziente Verpackungsentwicklung vom Experten

Verschiedene Verpackungen erfüllen ihren eigenen Zweck -ganz gleich, ob als Transportschutz des oder als optischer Anreiz für Produkte und Geschenke. Um die passende Verpackung zu finden, bietet das Braunschweiger Unternehmen Streiff & Helmold eine effiziente Verpackungsentwicklung an. Unterschiedliche Verpackungen werden nicht nur nach Standardmaßen produziert, sondern können auch nach Maß angefertigt werden. Mit professioneller Unterstützung werden individuelle Kundenwünsche wahrgenommen und wirtschaftlich umgesetzt.

Gemeinsam eine Lösung finden
In erster Linie stehen die Wünsche des Kunden im Vordergrund, die das Braunschweiger Unternehmen wahrnimmt und umsetzt. Als serviceorientiertes Unternehmen erhält der Kunde auf Anfrage die gewünschten Muster innerhalb von fünf Tagen geliefert. Anschließend wird gemeinsam eine Lösung gefunden, wobei die Verpackungen ganz nach den Vorstellungen des Kunden hergestellt werden. Dabei unterstützt nicht nur die modernste Technik im Hause von Streiff & Helmold, sondern auch die umfassende Kreativität der Mitarbeiter. Zugleich werden die Verpackungen in altbewährter Streiff & Helmold Qualität hergestellt.

Umfangreiches Angebot aus einer Hand
Für verschiedene Zwecke sind unter streiff.de Verpackungen für Produkte, wie Geschenke, DVDs, Bücher, Münzen oder Software zu finden. Diese sind neben der klassischen Verpackung aus Karton, auch als Klarsicht-, Blister-, Mailing- und Stanzverpackungen erhältlich. Nach der Anfertigung von individuellen Verpackungen sorgt der Lager- und Logistikservice für einen sicheren Transportweg der Produkte. Zusätzlich zu den Verpackungen finden Kunden auf der Unternehmenswebsite POS Werbemittel und Präsentationsmittel, die ebenfalls nach Maß angefertigt werden können.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie unter:

http://www.streiff.de/verpackungsentwicklung

Kurzprofil:
Streiff & Helmold übernimmt nicht nur das Designen und die Herstellung diverser Verpackungen, sondern kümmert sich bei Bedarf auch um Lagerung, Versand und Retouren. Ob Papierwerk, Druckerei oder die eigene Designabteilung, sämtliche Arbeitsprozesse werden bei Streiff & Helmold im eigenen Haus durchgeführt. Für den Kunden bedeutet dies einen Gewinn an Zeit und Kosten sowie ein Höchstmaß an Transparenz.

Unternehmensinformation:
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Telefon 0531 / 80 10 0

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Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Christian Faggin, Alpensped (li) und Markus Kompp, SV Waldhof (Bildquelle: Alpensped / SV Waldhof)

Der Logistikdienstleister Alpensped bleibt Business Club Partner der Blau-Schwarzen und wird auch zukünftig mit einer Werbe-Bande im Carl-Benz-Stadion vertreten sein.

„Das ist seit sechs Jahren eine rundum vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regionalligisten SV Waldhof Mannheim 07. Wir haben das auf Kontinuität angelegte Sponsoringengagement sehr gerne um eine weitere Saison verlängert“, freut sich Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin.

„Wir sind froh, mit Alpensped einen Partner zu haben, der unsere Philosophie teilt und unterstützt. Hier wird leistungsorientiert und schnell gearbeitet, auch für spontane Probleme und Anfragen wird eine Lösung gefunden. Dabei stehen Zusammenarbeit und Teamwork an erster Stelle, ganz wie bei unseren Spielern auf dem Feld“, so SVWGeschäftsführer Markus Kompp. Neben dem Sponsoring ist Alpensped auch seit Jahren Unterstützer der SV Waldhof Jugend.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Schlank und kosteneffizient – Nordzucker optimiert Paletten-Handling mit CHEP

Schlank und kosteneffizient - Nordzucker optimiert Paletten-Handling mit CHEP

Köln, 22. Juni 2017 – Nordzucker, einer der führenden Zuckerhersteller Europas, setzt bei seinen Logistikprozessen ab sofort auf CHEP: der Experte für Supply-Chain-Lösungen beliefert das Unternehmen im Pooling-Prinzip mit seinen hochwertigen Ladungsträgern. Mit rund 3200 Mitarbeitern an 18 europäischen Standorten versorgt Nordzucker die Lebensmittelindustrie, Handel und Verbraucher mit seiner süßen Produktvielfalt. Unter dem europäischen Markennamen ‚SweetFamily‘ vertrieben, zeichnen sich die dunkelblauen Verpackungen mit farbigen Markierungen für unterschiedlichen Zuckerkategorien durch ihren hohen Wiedererkennungsfaktor aus.

Blau steigt auf Blau um
Der Umstellung vom bisherigen Tauschverfahren auf das Pooling-System von CHEP ging ein internes Projekt voraus, das zunächst in zwei Werken das Paletten Management genau unter die Lupe nahm. Bei der Analyse der Prozesse wurde schnell klar, dass das Paletten-Handling bisher sehr aufwändig war und gleichzeitig wurde eine konzernweite Lösung angestrebt. Um Verbesserungspotentiale zu identifizieren, führte Nordzucker anschließend an 13 Standorten eine detaillierte Analyse seiner Logistikprozesse durch. Im selben Schritt erarbeitete ein Team Lösungen, wie sich der große interne Aufwand für Lagerung, Sortierung, Reparatur und Ver-waltung der Paletten reduzieren lässt.

„Wir waren nicht überrascht, dass es für das Paletten-Management in unseren Standorten unterschiedliche Lösungen gab. Dies ist auch auf länderspezifische Anforderungen unserer Kunden zurückzuführen. In einigen unserer Standorte wurden die betreffenden Prozesse bereits auf lokaler Ebene optimiert, allerdings erfordern die Internationalisierung und damit grenz-überschreitende Lieferungen eine konzernweite Standardisierung“, berichtet Dr. Ludwig Munzel, LEAN Coordinator und Leiter des Projekts „Paletten Management“.

Nach der Definition eines Anforderungskatalogs für das Paletten-Management sowie von Optimierungsmöglichkeiten, wurde ein konzernweiter Lösungsvorschlag für Einzelhandelskunden entwickelt und in der Folge umgesetzt.

Internationales Unternehmen erfordert globalen Anbieter von Supply-Chain-Lösungen
Für die Implementierung des neuen Konzepts fiel aus mehreren Gründen die Wahl auf CHEP: Zum einen überzeugte der Anbieter von Supply-Chain-Lösungen durch sein umfassendes, internationales Netzwerk. Mit circa 112 Millionen Paletten im Umlauf und rund 315.000 Kundenkontaktpunkten allein in Europa ist CHEP Marktführer für geschlossene Paletten-Pools in dieser Region. Eine flächendeckende Abdeckung und konstante Verfügbarkeit von Paletten ist somit zu jeder Zeit garantiert. Zum anderen ist CHEP bei den Kunden von Nordzucker sowie bei weiteren Lebensmittelherstellern seit Jahren als fester Partner etabliert. Mit Blick auf die Zukunft lassen sich so einfach Synergien bei Transportkosten, wie zum Beispiel durch die Teilnahme an Transportkollaborationen, realisieren.

„Wir freuen uns, mit Nordzucker ein Schwergewicht in der europäischen Zuckerindustrie gewonnen zu haben. Durch unsere umfassende Kundenbasis im deutschen Einzelhandel, aber auch in weiteren europäischen Ländern sehen wir uns optimal aufgestellt, Nordzucker mit unseren Supply-Chain-Lösungen zu unterstützen. „Share and Reuse“ stehen bei unserer Firmenphilosophie nicht nur für das Teilen der Paletten, sondern auch unseres langjährigen Know-hows“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Über Nordzucker
Der Nordzucker Konzern mit Hauptsitz in Braunschweig, Deutschland, ist einer der führenden Zuckerhersteller in Europa und produziert darüber hinaus Bioethanol sowie Futtermittel aus Zuckerrüben. Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette hat für das Unternehmen eine hohe Priorität. Insgesamt stehen 3.200 Mitarbeiter und 18 Produktions- und Raffinationsstätten konzernweit für exzellente Produkte und Services und bilden so die Basis für den weiteren Wachstumskurs.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Den Blick für übergroße Fracht geschärft

AKL-tec überzeugt mit neuem Messgerät APACHE flying forklift

Den Blick für übergroße Fracht geschärft

APACHE flying forklift ermöglicht die Dimensionserfassung von Palettenfracht auf dem Gabelstapler

Mit APACHE flying forklift präsentiert die AKL-tec GmbH ein neues Frachtvolumenmessgerät für übergroße Objekte. Mit der Neuentwicklung kann Frachtgut jenseits bekannter Standardmaße präzise, komfortabel und schnell vermessen werden. APACHE flying forklift kommt diesen Ansprüchen ganzheitlich nach, denn das Objekt muss nicht mehr abgesetzt werden, bevor es vermessen und gewogen wird. Der Messvorgang gestaltet sich denkbar einfach: Der Gabelstapler fährt – und das ist das eigentlich Neue – ohne anzuhalten mit seiner Fracht unter der Messanlage durch. Dabei werden automatisch die Dimensionsdaten ermittelt und das jeweils genutzte Flurförderzeug, wie Gabelstapler oder Elektrohubwagen ausgeblendet. „Das zu vermessende Objekt muss nur noch im absoluten Ausnahmefall, wie er zum Beispiel bei instabiler oder stark unförmiger Fracht gegeben ist, abgesetzt werden“, erklärt Stephan Altenpohl, International Sales bei AKL-tec und ergänzt, dass mit Hilfe der erzeugten Punktwolke wichtige Frachteigenschaften und insbesondere die Abmessungen des sogenannten kleinsten umhüllenden Quaders ermittelt werden. Zur nachträglichen Dokumentation integrierten die Entwickler eine Kamera, die während des Messvorgangs Fotos der Objekte anfertigt. Selbst glänzende und schwarze Oberflächen, wie sie bei Verpackungen häufig vorkommen, beeinträchtigen nicht die Messungen, da die Lasermessköpfe sehr robust arbeiten. „Mit dem Einsatz unserer neuen Lösung erhalten Logistiker exakte Stammdaten, erzielen eine hohe Zeitersparnis und können mit Hilfe verlässlicher Werte die Frachtabrechnung optimieren“, resümiert Altenpohl.

AKL-tec ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Alsdorf/Sieg. An diesem Standort werden innovative, lösungsorientierte Systeme zur Vermessung und Erfassung von „logistischen Objekten“ entwickelt und gefertigt. Dabei stehen insbesondere maßgeschneiderte Lösungen zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung im Fokus. Die Systeme kommen weltweit bei Logistikern wie Paketdiensten, Versandhändlern, in der Luftfracht und in Speditionen zum Einsatz. Neben der Softwareentwicklung für Multi-Sensor-Systeme bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. So zählen auch die mechanische und elektrotechnische Konstruktion zur Unternehmensexpertise.

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57518 Alsdorf
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pr@akl-tec.de
http://www.akl-tec.de

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Individuelle Kartonagen für jeden Bedarf

Als Spezialist für Verpackungen präsentiert sich das Braunschweiger Unternehmen Streiff & Helmold mit einem umfangreichen Angebot.- ganzgleich, ob Produktverpackungen, Geschenkverpackungen oder Faltschachteln. Das Unternehmen bietet neben Verpackungen, POS Werbemitteln und Präsentationsmitteln, auch ausgewählte Kartonagen für den Versand, als Geschenkkarton oder Verpackungskarton, an. So werden unterschiedliche Waren sicher versendet und kommen für den Kunden ansprechend verpackt an.

Umfangreiches Angebot aus einer Hand

Aus dem Bereich der Verpackungstechnik wird die Kartonage aus stabilisierten Papiersorten hergestellt. Für jedes Produkt gibt es verschiedene Stärken und Größen, die zusammengefaltet Platzsparend sind. Stabile Wellpappkartons bieten einen gewissen Schutz für den Versand von empfindlichen Gütern. Gleichermaßen sind Profilschaumverpackungen eine gute Möglichkeit, um die Ware sicher zu versenden. Streiff & Helmold bietet diese Varianten der Kartonagen an, die individuell nach den Kundewünschen hergestellt werden. Extra stabile Schaumstoffverpackungen und Rollwellpappen sorgen für einen robusten und sicheren Versand.

Der Kunde steht im Mittelpunkt
Bereits in den ersten Jahren hat sich Streiff & Helmold auf die Herstellung von Verpackungen und Kartonagen spezialisiert. Bis heute wächst das Unternehmen und bietet seinen Kunden Mehrwert. Unter streiff.de finden Kunden eine umfangreiche Auswahl an Kartonagen, die ganz nach ihren Vorstellungen produziert werden. Dabei steht nicht nur der sichere Versand von verschiedenen Gütern im Vordergrund, sondern auch die Gestaltung der Verpackung selbst. Zusätzlich werden keine Standardmaßen in der Kartonagenherstellung verwendet, sie werden nach Maß angefertigt. Damit ist jede Kartonage individuell.

Weiterführende Informationen zum Thema auf:
http://www.streiff.de/kartonagen

Kurzprofil:
Streiff & Helmold übernimmt nicht nur das Designen und die Herstellung diverser Verpackungen, sondern kümmert sich bei Bedarf auch um Lagerung, Versand und Retouren. Ob Papierwerk, Druckerei oder die eigene Designabteilung, sämtliche Arbeitsprozesse werden bei Streiff & Helmold im eigenen Haus durchgeführt. Für den Kunden bedeutet dies einen Gewinn an Zeit und Kosten sowie ein Höchstmaß an Transparenz.

Unternehmensinformation:
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38112 Braunschweig
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Fahr-Zeit fusioniert mit Driver-Pool

Gemeinsam zum optimalen Transport-Service

Fahr-Zeit fusioniert mit Driver-Pool

Yvonne Haack, Geschäftsführerin der Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG

Fahr-Zeit und Driver-Pool, zwei spezialisierte Personalleasing-Unternehmen für LKW-Fahrer, haben ihre Geschäftstätigkeit zusammengelegt. Die beiden Unternehmen treten ab sofort unter dem gemeinsamen Firmennamen Fahr-Zeit auf. Die Bündelung der Kompetenzen und der damit verbundene Zuwachs an verfügbaren Berufskraftfahrern stärkt die Marktposition von Fahr-Zeit und ebnet den Weg für weiteres Wachstum im Ruhrgebiet.

Fahr-Zeit ist seit über 40 Jahren führender Spezialist für die Arbeitnehmerüberlassung von qualifizierten LKW-Fahrern für den Nahverkehr. Getreu dem Firmenmotto „Die beste Hand ans Steuer“ sowie mit einem bundesweiten Netzwerk von 28 Niederlassungen und knapp 500 LKW-Fahrern bietet das Unternehmen seinen Kunden für jede Transportaufgabe die maßgeschneiderte Lösung. „Der Zusammenschluss mit Driver-Pool bringt unseren Kunden viele Vorteile“, erklärt Yvonne Haack, Geschäftsführerin der Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG. „Sie profitieren vor allem von unserem erweiterten Pool an qualifizierten LKW-Fahrern – alleine in Dortmund haben wir 48 Fahrer. Damit können wir jetzt noch flexibler auf Kundenwünsche eingehen“, so Haack weiter.

Geballte Kraft aus einer Hand & Stärkung der Präsenz im Dortmunder Raum

Driver-Pool, mit Sitz in Dortmund, ergänzt das Portfolio von Fahr-Zeit optimal. Das Unternehmen hatte sich in den vergangenen 15 Jahren in der Transport- und Logistikbranche ebenfalls einen exzellenten Ruf erarbeitet. Im Rahmen des Zusammenschlusses übernimmt Fahr-Zeit sowohl alle internen Mitarbeiter, als auch den kompletten Fahrerstamm von Driver-Pool. Klaus Glasemann, Inhaber und Geschäftsführer von Driver-Pool, wird nach der Fusion die Fahr-Zeit Niederlassung in Dortmund leiten. „Mit der Fusion steigern wir die Lieferfähigkeit von Fahr-Zeit im Ruhrgebiet und speziell im Dortmunder Raum erheblich“, erläutert Glasemann.

Zeitarbeit im Transportwesen – flexibel, zuverlässig und sicher
Insbesondere bei Kunden mit wechselndem Auftragsvolumen und saisonalen Auftragsspitzen sorgt die Arbeitnehmerüberlassung von LKW-Fahrern für flexible Disposition und Planungssicherheit. Engpässe durch Personalausfall wie Krankheit, Urlaub oder Fluktuation sind damit passe. So können sich die Firmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, ohne weitere Kapazitäten in die Personalplanung zu investieren. Damit verringert sich der Verwaltungsaufwand, und auch Kostenrisiken, die sich durch Fehleinstellungen oder Lohnfortzahlungen ergeben, fallen weg. Fahr-Zeit sichert schnelle, flexible und pünktliche Transportlösungen zu – für jede Branche und jedes Gut. Das Angebot umfasst Entsorgungs-, Baustoff- und Stückgut-Transporte sowie die besonders sensiblen Lebensmittel- und Gefahrgut-Transporte. Die LKW-Fahrer sind mit den aktuellen Gesetzen und Vorschriften bestens vertraut, besitzen den Führerschein der Klasse CE und bringen Erfahrung aus dem regionalen Nahverkehr mit.

Faire Behandlung der Fahrer ist Basis des Erfolgs

Gut qualifizierte und zufriedene Fahrer sind für Fahr-Zeit die Grundvoraussetzung für die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards. Deshalb legt Fahr-Zeit besonderen Wert auf die sozialverantwortliche Behandlung seiner Mitarbeiter und bietet Festanstellungen sowie eine übertarifliche Entlohnung nach dem Tarifvertrag zwischen IGZ und den DGB-Gewerkschaften. Durch regelmäßige Weiterbildungen sind die Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Vorschriften. Das Engagement des Unternehmens spiegelt sich in der Firmenzugehörigkeit seiner Mitarbeiter deutlich wieder: Die Hälfte der Fahrer sind durchschnittlich drei Jahre, ein weiteres Viertel sogar länger als vier Jahre beim Unternehmen angestellt.

Die Fahr-Zeit Personalleasing GmbH und Co. KG ist der führende Spezialist für LKW-Fahrpersonal auf Zeit. Das Unternehmen stellt für unterschiedliche Branchen und spezielle Anforderungen das Fahrpersonal mit der passenden Qualifikation zur Verfügung. Durch die Spezialisierung auf LKW-Fahrer mit Führerschein CE und mit bundesweit 28 Niederlassungen bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für jede Transportaufgabe, zu jeder Zeit und für jeden Standort. Die Vorteile für die Kunden: Unabhängigkeit von Engpässen und Abwesenheitszeiten wie Krankheit, Urlaub oder Personalfluktuation. Saisonbedingtes Auftragsvolumen lässt sich problemlos meistern – ohne zusätzliche Belastung durch Personalfixkosten. Die Kunden profitieren dabei von der über 40-jährigen Erfahrung des Personalleasing-Spezialisten. Weitere Informationen: www.fahr-zeit.de

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Fuhrparkmanagement: Fraikin und HS Fahrzeugbau verstärken Schulterschluss

Gemeinsame Speizial-Fahrzeug-Vermarktung erfolgreich angelaufen

Fuhrparkmanagement: Fraikin und HS Fahrzeugbau verstärken Schulterschluss

Marcus Burmeister (2. v. l.) und Eric Amberg (2. v. r.)

Unterschleißheim/Emstek, 14. Juni 2017 – Die im vergangenen Jahr angelaufene Vermarktungskooperation zwischen der Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH und der Abfall- und Entsorgungsspezialistin HS Fahrzeugbau GmbH trägt erste Früchte. Das betonten beide Unternehmen auf einem „Tag der offenen Tür“ am 25 Jahre bestehenden HS-Standort Herxheim. Ihre Vereinbarung beinhaltet gemeinsame, bundesweite Kundenbesuche und hat jetzt zu ersten langfristigen Mietverträgen und Fahrzeugauslieferungen geführt. Und zwar sowohl an kommunale als auch an private Entsorgungsbetriebe.

In Deutschland ist Fraikin laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister insbesondere im Bereich wachstumsträchtiger, beratungsintensiver Marktsegmente wie der Kommunalwirtschaft sehr aktiv. So kommen im Rahmen einer Kooperation mit Iveco beim Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund in Wangerland die ersten „Abrollkipper“ zum Einsatz. Und auch in der Metropole Berlin werden gegenwärtig spezielle Abfallsammelfahrzeuge ausgeliefert. Hierbei handelt es sich um extra schmale Renault-Fahrzeuge mit Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle in Warwick und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH. Auch in weiteren Großstädten wie Hamburg sind inzwischen verschiedene vielversprechende Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Nach Mitteilung von HS-Vertriebsleiter Eric Amberg hat der Schulterschluss den strategischen Vorteil, dass Finanz- und Fuhrparkverantwortliche bedarfsgerecht entscheiden können, ob sie Abfallsammelfahrzeuge direkt beim Branchenspezialisten HS Fahrzeugbau kaufen wollen, oder im Rahmen eines zeitgemäßen Flottenmanagement mittel- und langfristig (bis zu neun Jahren) liquiditätsschonend über Fraikin zur Verfügung gestellt bekommen. Verbunden mit zeitgemäßen Full-Service-Paketen inklusive Wartung, Versicherung, Reifen, Ersatzfahrzeug und vieles mehr.

Für die französische Fraikin-Gruppe ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kommunen und anderen behördlichen Institutionen in ganz Europa ein wichtiges Geschäftsfeld. Allein im Mutterland Frankreich vertrauen knapp 200 Städte und Gemeinden auf die Kompetenz der Gruppe, vom kleinen Dorf in der Provence bis hin zur Hauptstadt Paris. Auch deshalb wurde Fraikin in 2013 von der Union des Groupements d’Achats Publics (UGAP), der größten kommunalen Einkaufsgemeinschaft in Frankreich, zum bevorzugten Partner für Nutzfahrzeugvermietung und -management ernannt.

Über HS Fahrzeugbau
Bei der seit 2016 zur multinationalen Terberg Group gehörenden und 140 Mitarbeiter beschäftigenden HS Fahrzeugbau GmbH handelt es sich um eine Spezialistin für innovative Abfallentsorgungsfahrzeuge. Die Gesellschaft verfügt über eine mehr als 100-jährige Erfahrung und ist europäische Marktführerin im Bereich sogenannter „Einmannsysteme“. HS Fahrzeugbau offeriert nicht nur hochmoderne Abfallsammelfahrzeuge, sondern kundenspezifische Systemlösungen aus einer Hand. Ihr Angebot umfasst eine umfangreiche Palette an Aufbauten (Seiten-, Heck- und Frontlader sowie Lifter), Bausteinen und Komponenten, die für einen technisch und wirtschaftlich optimierten Fuhrparkeinsatz sorgen.

Im Bereich der Heckladeraufbau und Lifter sind insgesamt 15.000 HS-Einheiten im Einsatz. Zu den Kunden der bundesweit mit mehr als 80 Service-Stationen präsenten Spezialistin gehören neben zahlreichen Kommunen bekannte Konzerne wie Remondis, Veolia, Alba und Tönsmeier. Hinzu kommen kleine und mittelständische Privatentsorger wie Keske, Lobbe und Stratmann.
www.hs-fahrzeugbau.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe marktführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein. Fokussiert wird nicht nur auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge für das Transport- und Logistikgewerbe, sondern markenunabhängig auch auf Abfall-, Bau-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.
www.fraikin.de.com

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