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Pressemitteilungen

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
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EUlogis.com startet Kampagne zur Leerkilometern-Reduktion und Transportkosten-Optimierung

EUlogis.com startet Kampagne zur Leerkilometern-Reduktion und Transportkosten-Optimierung

Die innovative Frachtenbörse EUlogis.com möchte zusammen mit europäischen Transportunternehmen und Frächtern leere Kilometer minimieren und Transportkosten optimieren.

Frachteffizienz ist die Gesamtmenge der transportierten Fracht im Verhältnis zu jedem Liter dafür benötigten Treibstoff. Das bedeutet – je vollbeladener ein LKW ist, desto höher ist die Effizienz des LKWs für jeden zurückgelegten Kilometer. Damit die LKW-Effizienz in Europa besser wird, bringt EUlogis.com verfügbare Frächter, LKWs und Ladungen auf dem gesamten Kontinent zusammen.

Die Vorteile einer Optimierung der LKW-Effizienz liegen auf der Hand. Da alleine der Transportsektor weltweit für mehr als 60 Prozent des Ölverbrauchs und für 25 Prozent aller Kohlendioxidemissionen im Zusammenhang mit Energie verantwortlich ist, kann eine Optimierung der Ladungen einen riesigen Einfluss auf die Umwelt haben.

„Unsere Frachtenbörsen-Dienstleistungen stehen jedem zur Verfügung, der die Effizienz erhöhen will“, meint Unternehmenssprecherin Catalin Popa. „Wir bieten eine kostenlose Anmeldung und eine kostenlose Veröffentlichung verfügbarer LKW-Routen oder Ladungen sowie kostenlose Benachrichtigungen für passende Transportrouten für jeden, unabhängig davon, ob es sich um einen Hersteller, Händler, eine Spedition oder einen Frächter handelt. Mit diesem Service ist es unser Ziel, jedem in der LKW- oder Transportbranche zu helfen, der gleichzeitig schädliche Umwelteinflüsse reduzieren und die Effizienz und seine Gewinne verbessern möchte.“

Die von EUlogis.com angebotenen Dienstleistungen können sowohl für internationale als auch lokale Transporte von Vorteil sein. Mit dieser Frachtenbörse können die Benutzer alle Arten von Features – von der Verwaltung von Angeboten bis hin zu fortschrittlichen Filtermöglichkeiten – nutzen und so sicherstellen, dass die richtigen Transportangebote gefunden und ausgewählt werden können. Die Plattform steht in 22 europäischen Sprachen zur Verfügung und erleichtert so den Zugriff auf und die Benutzung des Systems durch Kunden in ganz Europa.

„Gemäß neuesten von Eurostat veröffentlichten Daten wird geschätzt, dass einer von fünf LKWs auf Europas Straßen keine Fracht befördert, was eine Verschwendung von Treibstoff im Wert von Milliarden Euro pro Jahr bedeutet“, führt Popa weiter aus. „Durch die Verwendung der Dienstleistungen von EUlogis.com können LKW-Flotten effizienter werden und so Unternehmen helfen, enorm viel Geld zu sparen.“

Das Unternehmen arbeitet mit großen und kleinen Transportflotten zusammen, die Schwierigkeiten haben, laufend das notwendige Volumen zur Sicherstellung von vollen Ladungen zu finden. Weitere Informationen über die angebotenen Dienstleistungen und die Anmeldung für den Zugriff auf das Vermittlungstool finden Sie auf der Website EUlogis.com.

Weitere Informationen unter: https://de.eulogis.com

EUlogis stellt Lösungen für die Transportbranche zur Verfügung, mit dem Ziel, eine höhere Ladeeffizienz zu erreichen. Der Online-Service bietet Möglichkeiten für eine höhere Effizienz innerhalb der Transportbranche. EUlogis bietet mit einem starken Netzwerk von Partnern auf sowohl internationalem als auch nationalem Level unvergleichliche Lösungen für die Branche an und hilft so Unternehmen, Geld zu sparen und negative Umwelteinflüsse zu reduzieren.

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Pressemitteilungen

Neue Kommunikations- und Logistikexpertin bei HERZIG

Katja Wittke neue Beraterin für strategische Kommunikation

Katja Wittke, Dipl. Verkehrsbetriebswirtin und M.A. Public Communications, unterstützt ab sofort Herzig, Fachagentur für Logistikmarketing, beim weiteren Ausbau der strategischen Beratungs- und Serviceleistungen im Bereich Kommunikations- und Marketingworkshops.

„Mit Katja Wittke unterstützt uns eine ausgewiesene Fachfrau, die Logistik bestens versteht und in wertvolle Wettbewerbs- und Kommunikationslösungen übersetzen kann, mit ihrer Erfahrung stärken wir unsere Kompetenz und Schlagkraft als eine der wenigen erfolgreich auf die Transport- und Logistikbranche fokussierten Strategieberatungen und Full Service Agenturen“, sagt Heike Herzig, Gründerin und Geschäftsführerin der Kölner Herzig Marketing Kommunikation GmbH.
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Über HERZIG Marketing Kommunikation GmbH

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten, bei der strategischen Marktprofilierung, der Vertriebskommunikation, PR und innovativem Online-Marketing.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das renommierte Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte. So verschaffen die Kölner Spezialisten z. B. mit einem eigenen Logistikevent Zugang zu Märkten und Entscheidern. Als aktives Mitglied beim Cluster Logistik.NRW und der Bundesvereinigung Logistik, BVL unterstützt HERZIG die Stärkung und Zukunftsausrichtung des Logistikstandortes Deutschland.

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Auto/Verkehr

Nachwuchssorgen in der Transportbranche

2010 arbeiteten, laut Turnusbericht des Bundesministeriums für Güterverkehr, 785.788 Beschäftigte in Deutschland als Kraftfahrzeugführer. Frauen sind dabei die Minderheit; Ausländer machen ebenfalls mit rund sieben Prozent nur einen geringen Anteil der in Deutschland angestellten Kraftfahrer aus. 2010 kann die Branche wieder einen leichten Zuwachs der Beschäftigten um 1,6 Prozent verzeichnen. Das reicht jedoch nicht um das Niveau der Vorkrisenjahre zu erreichen. Zu dem Problem der rückläufigen Beschäftigtenzahlen kommt die hohe Altersstruktur dieser Branche erschwerend hinzu. Je nach Fahrzeugtyp liegt der Altersdurchschnitt der Fahrer zwischen 40 und 43 Jahren.

Notorische Schwarzseher sprechen bereits vom Ausstreben dieses Berufszweigs in Deutschland. So absurd diese Unkenrufe sind, stecken in ihnen doch reelle Nachwuchssorgen, vor der die Verantwortlichen die Augen nicht verschließen können. Neben der angespannten Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation, sind sicherlich auch der schlechte Ruf der Branche und die geringen Löhne dafür verantwortlich, dass sich immer weniger junge Deutsche für diesen Beruf entscheiden. Im Grunde ist diese Entwicklung wenig überraschend, bedenkt man die weitern Rahmenbedingungen, die dieser Job mit sich bringen kann. Termindruck, Stress, wenig Zeit für Familie und Freunde, häufig zu wenig Bewegung, unregelmäßige Arbeitszeiten und das alles bei einer oft mäßigen Bezahlung.
Interessiert? Nein?! Dabei der Güterkraftverkehr einen erheblichen Anteil an unserem gewohnten Gesellschafts- und Lebensstandard. Ohne den Kraftverkehr müssten wir auf wesentliche Dinge unseres Alltags, entweder verzichten oder ziemlich lange warten.

Transportportale, Branchenzeitungen und Angehörige der Transportbranche selbst, versuchen dem schlechten Image der Branche entgegen zu wirken. Ob diese Kampagnen Erfolg haben, wird sich in den nächsten Jahren an der Entwicklung der Transportbranche zeigen.

Pressemitteilungen

Teleroute: Europaweit sichere und zuverlässige Abwicklung – Punktesystem informiert über Vertrauenswürdigkeit

– „STAR-Rating“ – die Anzahl der Sterne zeigt die Vertrauenswürdigkeit eines Unternehmens
– Teleroute schafft mit dem Konzept „Sicherer Marktplatz“ sichere Umgebung für Geschäfte mit zuverlässigen und verifizierten Partnern

Als führende europaweite Online Frachten- und Fahrzeugbörse will Teleroute immer den Anforderungen der Transportbranche entsprechen. Eines der wichtigsten Themen ist die Sicherheit der Fracht und der Fahrer, zumal die Margen mehr denn je unter Druck stehen. Die zunehmende Online-Kriminalität sorgt für eine weitere Herausforderung. Unternehmen haben einen dringenden Bedarf an der sicheren Abwicklung von Online-Geschäften. Um die Sicherheit seiner Frachten- und Fahrzeugbörse zu erhalten und zu verbessern hat Teleroute schon 2009 das Konzept „Sicherer Marktplatz“ ins Leben gerufen. Seither hat das Unternehmen dieses Programm und die zugehörigen Serviceleistungen weiterentwickelt und optimiert. Es bietet Kunden eine sichere Umgebung, in der sie ihre Geschäfte in Vertrauen mit zuverlässigen Partnern abwickeln können.

Sicherheit ist für die Transportbranche ein herausragendes Thema

Sicherheit ist für die Transportbranche ein wichtiger und kritischer Aspekt. Transporteure sind im Rahmen ihres Tagesgeschäfts zahlreichen Risiken ausgesetzt. Diese resultieren aus einer lückenhaften oder unsicheren Infrastruktur und kriminellen Praktiken. Nach Angaben der International Road Transport Union war bereits jeder sechste Fahrer Opfer eines Diebstahls, wobei in 63 Prozent der Fälle die Fracht geraubt wurde. Zugleich wurde jeder fünfte betroffene Fahrer körperlich attackiert.
Ladungsdiebstahl auf europäischen Straßen hat spürbare wirtschaftliche Auswirkungen. Der jährliche Gesamtschaden durch Ladungsdiebstahl wird auf rund 8,2 Milliarden Euro geschätzt(1). Vor diesem Hintergrund wurden in den vergangenen Jahren einige Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ergriffen. Éin Beispiel dafür ist das europäische LABEL-Projekt(2), mit dessen Hilfe sichere Lkw-Parkplätze ausfindig gemacht und erweitert werden. Trotzdem nimmt das Problem des Ladungsdiebstahls in Europa nach wie vor zu, zumal auch das Transportaufkommen auf der Straße wächst und die Internationalität des Handels zunimmt.
Mit dem Konzept „Sicherer Marktplatz“ will Teleroute zur Sicherheit in der Transportbranche beitragen, indem Transport-Profis eine höchst zuverlässige Umgebung geboten wird. Diese basiert auf einer hochsicheren IT-Plattform mit verifizierten Teilnehmern, die sich korrekt verhalten.
Unglücklicherweise werden die Verbrechen nicht nur auf der Straße begangen. Während der letzten Jahre hat das Internet die Kommunikation und das Abschließen von Geschäften vereinfacht. Aus einer Untersuchung von comScore geht hervor, dass Europäer durchschnittlich 26 Stunden pro Monat online sind(3). Immer mehr Menschen nutzen zum Beispiel Online-Banking und -Shopping. Mit der weltweiten Ausbreitung des Internets wächst laut Europol(4) jedoch auch die Zahl der Kriminellen, die sich dieser Technik bedienen. Die weltweiten Unternehmens-Verluste durch die Cyber-Kriminalität werden auf über 700 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt(5). Europol führt aus, dass sich die EU-Staaten bezüglich Computer-Viren und sogenannter Malware unter den am meisten betroffenen Ländern der Welt befinden. Die Organisation warnt davor, dass die weiter zunehmende Verfügbarkeit des Internets zu einer ebenfalls zunehmenden Zahl von Cyber-Angriffen und Online-Kriminalität führen wird – speziell aus den zuvor noch unterversorgten Regionen der Welt. Das Schaffen sicherer Online-Umgebungen ist der Schlüssel im Kampf gegen die Cyber-Kriminalität. Das ist Teleroute völlig klar. Das Unternehmen hat deshalb Maßnahmen ergriffen, um den Herausforderungen der Cyber-Kriminalität wirksam zu begegnen. Diese Maßnahmen sollen kontinuierlich verbessert werden. Teleroute bietet eine sichere und zuverlässige Geschäftsumgebung basierend auf einer hochsicheren IT-Infrastruktur. So können Kunden Ihren Geschäften nachgehen und die Möglichkeiten vertrauensvoll und sicher nutzen.

Innovative Service-Leistungen von Teleroute sorgen für ein sicheres Umfeld

Teleroute nimmt die Sicherheit seiner Kunde sehr ernst. Um Transport-Profis eine extrem zuverlässige Geschäftsumgebung zu bieten, hat Teleroute das Konzept „Sicherer Marktplatz“ entwickelt. Dieses Qualitäts-Sicherheits-Programm steht auf vier Säulen: Kundenidentität, Zuverlässigkeit, IT-Sicherheit und Forderungsmanagement.
„Teleroute weiß genau, wie wichtig es ist, unseren Kunden eine Umgebung zu bieten, in der sie ihre Geschäfte sicher und zuverlässig mit vertrauenswürdigen Partnern abwickeln können. Unser Konzept „Sicherer Marktplatz“ hilft Transport-Profis, ihr Tagesgeschäft effizienter und profitabler gestalten – als echter Mehrwert in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten,“ erklärt Raimundo Diaz, CEO von Teleroute.

Kundenidentität: Wissen, mit wem man es zu tun hat

Jeder Teleroute Nutzer muss einen Verifizierungs-Prozess durchlaufen. Drei Stufen zeigen, zu welchem Teil die vom Unternehmen angegebenen Daten bereits geprüft wurden. Kein Unternehmen erhält Zugang zur Frachten- und Fahrzeugbörse, bevor alle Sicherheits-Checks erfolgreich abgeschlossen wurden.
Teleroute hat außerdem ein Transportunternehmer-Verzeichnis entwickelt, anhand dessen sich die Nutzer einen passenden und zuverlässigen Geschäftspartner heraussuchen können. Das Verzeichnis zeigt detaillierte Kundenprofile und beinhaltet einen Bereich mit Sicherheits-Indikatoren.

Zuverlässigkeit: Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Geschäftspartnern

Ausschließlich verifizierte und zuverlässige Transport-Profis haben Zugang zur Frachtenbörse von Teleroute. Ziel von Teleroute sind komplette Informationen, mit denen die Zuverlässigkeit jedes Anwenders geprüft und die korrekte Geschäftsabwicklung sichergestellt werden kann.
– STAR (Sicherheits-Transport-Algorithmus-Rating) ist einer der wichtigsten Indikatoren im Rahmen des Konzeptes „Sicherer Marktplatz“. Dieser Index basiert auf einer Vielzahl objektiver Kriterien, die mit dem Verhalten eines Unternehmens auf der Frachten- und Fahrzeugbörse sowie der individuellen Nutzung der Teleroute-Dienste im Zusammenhang stehen. Er hilft Teleroute-Nutzern beim Bewerten von Unternehmen hinsichtlich einer möglichen Zusammenarbeit. Der Indikator wurde Anfang dieses Jahres ins Leben gerufen. Nachdem das Rating jetzt in Form der Anzahl von Sternen im Firmenverzeichnis für alle Nutzer sichtbar ist, entfaltet das STAR-Rating seine volle Wirkung.
– e-Confirm erlaubt allen Teleroute-Nutzern online das schnelle, einfache und sichere Abschließen von Transportgeschäften. e-Confirm minimiert das Risiko, das man mit fragwürdigen Unternehmen Geschäfte macht. Denn e-Confirm verlangt von den Dienstleistern, sich vor dem Abschluss von Onlinegeschäften mit der Teleroute ID-Nummer einzuloggen. Die korrekten Daten und die Sicherheitsindikatoren werden dann automatisch in das e-Confirm-Formular hochgeladen. Auf diese Weise wird das Verifizieren der Identität des jeweiligen Online-Partners sehr einfach.
– Das internationale Gremium für Geschäftssicherheit von Teleroute misst das sichere und korrekte Verhalten aller Anwender der Frachten- und Fahrzeugbörse. Beschwerden wird nachgegangen und Zwischenfälle können zum zeitweisen oder unbefristeten Ausschluss von der Frachten- und Fahrzeugbörse führen.
– Teleroute hat zudem eine Beschwerdestelle eingerichtet. Kunden können dort mit Hilfe eines einfachen Reporting-Tools Probleme vortragen, die während der Zusammenarbeit mit anderen Teleroute-Kunden aufgetreten sind. Teleroute kümmert sich dann um diese Probleme. Allein in diesem Jahr wurden 98 Prozent der Beschwerden geklärt(1).
– Um das korrekte Verhalten sicherzustellen und um die Sicherheit seiner Frachtenbörse zu erhöhen, hat Teleroute einen Verhaltenskodex entwickelt. Dieser legt fest, welches Verhalten von den Mitgliedern der Teleroute-Community erwartet wird. Diese akzeptieren ein genau definiertes Regelwerk, das eine gute Qualität der Dienstleistung garantiert. Wenn ein Nutzer den Verhaltenskodex akzeptiert, ist dies für andere Anwender im Firmenprofil des Firmenverzeichnisses sichtbar.
(1)Quelle: Teleroute, Jan.-Okt. 2011, Europa

IT-Sicherheit: Arbeiten in einer hochsicheren IT-Umgebung

Um dem steigenden Risiko der Cyber-Kriminalität zu begegnen, nutzt Teleroute ausschließlich die besten verfügbaren Technologien, die von führenden Ingenieuren und Entwicklern unterstützt werden. Damit bietet Teleroute eine hochsichere IT-Plattform:
– Sie bietet eine garantierte Verfügbarkeit von 99,98 %
– Alle finanziellen Transaktionen und Kommunikationen werden mit einem Passwort verschlüsselt ohne die Geschwindigkeit oder das Handling zu beeinflussen.
– Die Teleroute-Plattform ist mit einem System zum Aufspüren von Hacker-Angriffen ausgerüstet, welches das System permanent in Bezug auf Missbrauch überwacht.
– Um die Sicherheit von finanziellen Transaktionen zu gewährleisten, werden sämtliche Online-Zahlungen in einer Hochsicherheits-Umgebung ausgeführt, die auf der Atos Worldline SIPS Lösung basiert.

Forderungsmanagement: Teleroute hilft beim Einbringen unbezahlter Rechnungen

Teleroute hat einen Forderungs-Vermittlungs-Service(6) entwickelt, der den Einzug fälliger Rechnungen ermöglicht, die im Zusammenhang mit der Frachten- und Fahrzeugbörse entstanden sind. Zudem koordiniert der Service die Vermittlung zwischen Schuldner und Gläubiger bei internationalen Rechnungen. Somit müssen Kunden nicht auch noch in einer fremden Sprache diskutieren. 2011 konnte Teleroute mehr als 80 Prozent der vermittelten Fälle innerhalb von 90 Tagen lösen.

Weitere Informationen unter www.teleroute.de/sicherermarktplatz

(1)Europa beginnt, die Sicherheit von Lkw-Parkplätzen zu verbessern, 26. Oktober 2010, www.eutrio.be
(2)http://truckparkinglabel.eu/
(3)Presseinformation: comScore Releases European Engagement and Top Web Properties Rankings for March 2011, Mai 2011
(4)EUROPOL, iOCTA, Internet Facilitated Organised Crime, 7. Januar 2011, Den Haag
(5)McAfee, Weltwirtschafts-Forum Davos, Januar 2009
(6)Teleroute berechnet für diesen Service eine kleine Gebühr von 25EUR. Bei Nutzung von e-confirm ist dieser Service kostenlos.
Über Teleroute
Teleroute ist ein führender europäischer Anbieter elektronischer Dienstleistungen und innovativer Lösungen für die Speditions- und Logistikbranche. Das Unternehmen wurde 1985 als erste Online-Fracht- und Fahrzeugbörse gegründet und liefert heute Lösungen für eine bessere Zusammenarbeit für den Transport- und Logistiksektor. Firmen, die die Börse nutzen, können effizienter und kostensparender arbeiten und damit ihre Rentabilität erhöhen. Teleroute mit Hauptsitz in Brüssel ist in 27 europäischen Ländern tätig und beschäftigt über 250 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.teleroute.com.

Über Teleroute Deutschland
Die Teleroute Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Mainz ist führender Anbieter elektronischer Dienstleistungen für die Transport- und Logistikbranche. Die Teleroute Frachtenbörse ermöglicht Transportunternehmen eine optimale Fahrzeugauslastung, die Vermeidung von Leerfahrten sowie das schnelle Finden von Transportkapazitäten für kurzfristige Aufträge. Teleroute ist seit 1989 deutschlandweit tätig. Mariusz Odkala ist Geschäftsführer bei Teleroute Deutschland. Im Rahmen langfristiger Partnerschaften bietet Teleroute Großkunden maßgeschneiderte Lösungen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.teleroute.de.

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer ist ein führender weltweit tätiger Informationsdienstleister und Verlag. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen für professionelle Anwender in den Bereichen Gesundheit, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie Recht und Behörden.
Wolters Kluwer erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 3,6 Milliarden Euro (2010), ist in über 40 Ländern in Eurpa, Nordamerika und Asien tätig und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter. Der Unternehmenssitz von Wolters Kluwer befindet sich in Alphen am Rhein in den Niederlanden.
Wolters Kluwer ist gelistet in der Euronext Aktienbörse in Amsterdam und ist Teil des Index AEX und Euronext 100. Unter www.wolterskluwer.com oder auf YouTube finden Sie weitere Informationen über Marktpositionen, Kunden, Marken und die Organisation oder folgen Sie Wolters Kluwer auf Twitter @Wolters_Kluwer.
Teleroute Deutschland GmbH
Peter Büttner
Weberstraße 6
55130 Mainz
peter.buettner@teleroute.de
061319820152
http://www.teleroute.de