Tag Archives: Transportroboter

Pressemitteilungen

Stark und schlau wie nie: Mobile Industrial Robots präsentiert Neuheiten auf der Automate

MiR1000 und MiR AI Camera erweitern Leistungsspektrum

Odense, Dänemark; Chicago, USA – 09. April 2019 – Gleich zwei Neuheiten hat Mobile Industrial Robots (MiR) gestern auf der Automate, Amerikas größter Messe für Robotik- und Automatisierung, vorgestellt: Mit dem MiR1000 bringt der dänische Robotik-Pionier seinen bislang stärksten kollaborierenden Transportroboter auf den Markt. Die KI-gestützte Bildverarbeitung mit MiR AI Camera verbessert die Navigation aller MiR-Roboter und macht ihren Einsatz noch effizienter.

Mit dem Launch des MiR1000 und der MiR AI Camera beweist sich MiR einmal mehr als Pionier auf dem Gebiet der autonomen Transportrobotik. „Unser Ziel ist, unseren Kunden flexible Intralogistiklösungen anzubieten, die sie ihren dynamischen Produktionslayouts schnell und unkompliziert anpassen können“, erläutert Thomas Visti, CEO von MiR. „Konventionelle Gerätschaften wie Gabelstapler, stationäre Förderbänder oder Fahrerlose Transportsysteme im klassischen Sinne stellen für die Fertigung und Logistik von Betrieben einfach keine sinnvolle Unterstützung mehr dar. Mit unseren autonomen Transportrobotern bedienen wir einen akuten Bedarf, den Materialfluss von der Montage bis zur Lagerhalle intelligent zu automatisieren.“

MiR1000 trägt Lasten bis zu einer Tonne

Der MiR1000 ergänzt das MiR-Produktportfolio um eine kollaborative Transportlösung für besonders schwere Lasten. Mit einer Traglast von einer Tonne kann er Paletten und andere schwere Güter automatisch aufnehmen, transportieren und abladen. „Mit dem MiR1000 tragen wir der starken Nachfrage unserer Kunden Rechnung, die bereits kleinere MiR-Roboter im Einsatz haben, aber auch schwerere Lasten automatisiert transportieren wollen“, so Thomas Visti. „Gerade in der Luftfahrt- und der Automobilindustrie erleben wir diesen Fall häufig. Der MiR1000 ermöglicht nun auch solchen Unternehmen, ihre Prozesse zu automatisieren, für die es bislang keine passenden Lösungen gab.“

Dank ausgereifter Sensorik und Kameras navigiert der MiR1000 sicher neben dem Menschen und findet sich auch in dynamischen Umgebungen zurecht, ohne mit Hindernissen zu kollidieren. Er verfügt über zwei flexible Palettenheber, mit denen er Euro-Standardpaletten sowie die vor allem in Nordamerika gängigen 40 auf 48 Zoll-Paletten handhaben kann. So stellt er eine sichere und kostengünstige Alternative zu klassischen Gabelstaplern dar und trägt zu einem verbesserten Arbeitsschutz bei.

Künstliche Intelligenz optimiert Roboter-Navigation

Doch nicht nur mit Blick auf die Traglast, auch hinsichtlich der Navigationsfähigkeit erweitert MiR das Leistungsspektrum mobiler Robotik: Die neue KI-gestützte Bildverarbeitung „MiR AI Camera“ ermöglicht den MiR-Robotern eine optimierte Routenplanung. Mit der Kombination aus Kameras, die strategisch in der Werkshalle platziert werden, und intelligenter Software sind die Roboter erstmals in die Lage, zwischen verschiedenen Hindernissen zu unterscheiden und spezifisch darauf zu reagieren. Trifft ein Roboter beispielsweise auf einen Menschen, setzt er seine Fahrt fort und fährt in sicherem Abstand um diesen herum. Handelt es sich hingegen um einen Gabelstapler, parkt der Roboter, damit dieser vorbeifahren kann. Mit MiR AI Camera können Roboter auch blockierte oder stark frequentierte Bereiche bei der Routenplanung antizipieren und diese meiden. „Die erweiterte intelligente Navigation via MiR AI Camera macht den Einsatz unserer mobilen Roboter für Unternehmen noch effizienter“, resümiert Thomas Visti.

Weltweit im Einsatz für effizienten Materialfluss

In mehr als 45 Ländern optimieren bereits heute zahlreiche Unternehmen ihren Materialfluss mit den mobilen Robotern von MiR – darunter große Firmen wie Airbus, Flex, Honeywell, Toyota, Visteon oder Hitachi. Die Transportroboter des dänischen Herstellers zeichnen sich durch ihre intuitive Bedienbarkeit und große Flexibilität aus: Zum Beispiel lassen sie sich mit verschiedensten Aufsatzmodulen wie Förderbändern, Roboterarmen oder Palettenhebern bestücken und so für ganz unterschiedliche Aufgaben rüsten. Da die MiR-Roboter autonom manövrieren, sind für ihren Einsatz keine Umbauten an der Infrastruktur notwendig, weil etwa Magnetschleifen in den Boden eingelassen werden müssten. Das Flottenmanagementsystem MiRFleet ermöglicht Anwendern zudem, den Einsatz ganzer Roboterflotten ohne großen Aufwand zu steuern.

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-7uhjFH8TGG

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektiv abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für hochwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Denise Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
https://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 89-41 95 99 -16 / -31
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

VIA stellt auf NEV China 2019 autonomes Lieferfahrzeug „Little Lion“ mit integrierter VIA Mobile360 Surround View-Systemtechnologie vor

System beschleunigt die Einführung unbemannter sogenannter „Last-Mile“-Logistikdienste in chinesischen Großstädten

Taipeh (Taiwan), 03. April 2019 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter von IT- und Embedded Plattformen, präsentiert sein 360 ° Videoüberwachungssystem VIA Mobile360 Surround View für Fahrzeuge auf dem 9. China International New Energy and Intelligence Vehicle Forum (NEV China 2019) am 2. und 3. April in Shanghai.

Darüber hinaus zeigt VIA auf der Veranstaltung die 10. Generation des autonomen Lieferfahrzeugs „Little Lion“ des Unternehmens Aisimba Technology aus Wuhan, das mit einem VIA Mobile360 Surround View-System ausgestattet wurde. Der „Little Lion“ von Aisimba ist ein weltweit führender Transportroboter für spezielle Einsatzzwecke in Innen- und Außenumgebungen. Er eignet sich zum Transport von Objekten, das Liefern von Paketen und den Versand von Dokumenten an Schulen, Wohngemeinschaften, Industrieparks und Hochtechnologieparks.

„Little Lion“ ist eines der ersten einheimischen autonomen Lieferfahrzeuge, das in China kommerziell getestet wurde. Zustelldienste mit unbemannten Fahrzeugen werden derzeit an verschiedenen Schulen und Universitäten in Wuhan, Hangzhou und Shanghai eingesetzt. Kunden können rund um die Uhr Bestellungen aufgeben und Lieferungen planen.

„Sogenannte „Last-Mile-Delivery-Services“ werden die ersten Unternehmen sein, die die Kommerzialisierung autonomer Fahrtechnologien in größerem Umfang erleben werden. Die Marktnachfrage ist hoch und birgt ein großes Potenzial“, so Zhang Liang, CEO von Aisimba Technology. „Mit unseren branchenführenden Technologien und Lösungen für autonomes Fahren stehen wir an vorderster Front der Kommerzialisierung. Kurzfristig werden wir uns auf die Entwicklung von Campus- und Community-Szenarien konzentrieren, um die Automatisierung traditioneller Unternehmen zu unterstützen und intelligentes Management aus einer Hand anzubieten.“

In Bezug auf die Zusammenarbeit von Aisimba mit VIA erklärt Zhang Liang das die beiden Unternehmen ihre sich ergänzenden Stärken nutzen werden, um die Massenakzeptanz des autonomen Fahrens in der breiten Öffentlichkeit so schnell wie möglich voran zu bringen.

„Wir freuen uns sehr, mit Aisimba bei der Entwicklung seiner autonomen Lieferfahrzeugsysteme und -anwendungen zusammenzuarbeiten“, so Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Wir sind sehr optimistisch hinsichtlich des Potenzials fahrerloser Last-Mile-Zustelldienste in China und anderen globalen Märkten.“

VIA Mobile360 Surround View ist ein hochintegriertes fahrzeuginternes System, das 360 ° -Videoüberwachung, ADAS, DMS (Driver Management System), NVR sowie Sensorfusion unterstützt und so für eine Vielzahl von Fahrerassistenz- sowie autonomen Anwendungen angepasst werden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/surround-view/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/via-nev-china-2019/

Über NEV 2019
Das 9. China International New Energy and Intelligence Vehicle Forum (NEV China 2019) findet am 2. und 3. April in Shanghai statt. Experten von mehr als 260 Unternehmen aus aller Welt werden an dem Forum teilnehmen, um zukunftsweisende Technologien und Trends im Bereich der neuen Energien und intelligenter Fahrzeuge zu diskutieren. Das Forum wird sich mit der Technologie des Internet-of-Vehicles sowie Cyber-Security, Brennstoffzellen, Produktion und Speicherung von Wasserstoff, drahtlosem Laden, Sensoren und ADAS, künstlicher Intelligenz und autonomem Fahren befassen. Diese NEV-relevanten Bereiche werden den gesamten globalen Industriebereich der neuen Energiefahrzeuge umfassen.

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

The names of actual companies and products mentioned herein may be the trademarks of their respective owners.

Firmenkontakt
Pressekontakt VIA Technologies
Martin Uffmann
Münchener Straße 14
85748 Garching bei München
+49 (0) 89/ 360 363 41
martin@gcpr.net
http://de.viatech.com

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann
Münchener Straße 14
85748 Garching bei München
+49 (0)89 360 363-41
martin@gcpr.net
http://www.gcpr.de

Bildquelle: © VIA Technologies

Pressemitteilungen

Begeisterung für Mobilität verbindet

Faurecia setzt auf Transportroboter von Mobile Industrial Robots

Odense, Dänemark – 13. Februar 2019 – Mobile Industrial Robots (MiR), Marktführer für autonome mobile Roboter, kooperiert ab sofort auf globaler Ebene mit Faurecia. Der weltweit führende Automobilzulieferer möchte durch den Einsatz der autonomen Transportroboter die Automatisierung seiner Intralogistik und Optimierung seiner Produktionsanlagen voranbringen.

Seit Jahren schon testet Faurecia verschiedene Lösungen zur Automatisierung des innerbetrieblichen Transports. Damit möchte der globale Partner weltweit führender Automobilhersteller seine Produktivität steigern, die internen Arbeitsabläufe optimieren und so nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen. Nun schließt der Zulieferer eine Partnerschaft mit MiR: Mit den autonomen Transportrobotern des dänischen Herstellers möchte Faurecia die interne Logistik in seinen Produktionsstätten weltweit neu konzipieren und den Materialfluss effizienter gestalten.

„Wir sind die strategische Partnerschaft mit MiR eingegangen, weil das Unternehmen über die Fähigkeiten und das nötige Wissen verfügt, um uns bei der Rationalisierung und Optimierung unserer Logistikprozesse zu unterstützen“, erklärt Eric Moreau, Vice President Supply Chain & Digital Enterprise, Faurecia Clean Mobility Business Group. „MiR arbeitet mit einer bewährten Technologie. Viele der größten internationalen Unternehmen setzen die mobilen Roboter bereits heute für eine effizientere Logistik ein. Unser Automatisierungsgrad ist aktuell schon relativ hoch, aber der Materialtransport war bisher immer problematisch. In der Automatisierung dieses Bereichs sehen wir großes Potenzial.“

Flexibilität gab den Ausschlag

Vor diesem Hintergrund war insbesondere die Anpassungsfähigkeit der autonom navigierenden Transportroboter ausschlaggebend. „Wir passen das Layout unserer Werke kontinuierlich an, um die hohe Nachfrage nach kleineren Losgrößen in unserer Produktion bedienen zu können“, so Morceau weiter. „Daher müssen die innerbetrieblichen Logistiksysteme hochflexibel sein. MiR bietet genau das, da seine mobilen Roboter nicht geleitet werden müssen, um navigieren zu können. Es reicht eine interne Karte, die leicht aktualisiert werden kann.“

Je nach Anwendungsbedarf lassen sich die Roboter außerdem mit verschiedenen Aufsatzmodulen ausstatten. Diese Flexibilität ist ein weiterer Grund, warum sich Faurecia für eine Zusammenarbeit mit MiR entschieden hat. „Die mobilen Roboter von MiR können nicht nur Waren transportieren, sondern übernehmen auch vor- und nachgelagerte Prozessschritte wie die Be- und Entladung. Die Effizienz der gesamten Produktionslinie wird so gesteigert“, konstatiert Morceau.

Alle MiR-Roboter sind darauf ausgelegt, direkt mit ihren menschlichen Kollegen zusammenzuarbeiten. Durch moderne Sensortechnologie und Sicherheitsalgorithmen nehmen sie die Belegschaft sowie Gegenstände zuverlässig wahr und reagieren durch Bremsen oder Ausweichen auf sie. Indem sie Transportgänge übernehmen, entlasten sie Werksmitarbeiter von körperlich anstrengenden Arbeiten und zeitintensiven Laufwegen. So bleibt diesen mehr Zeit für hochwertigere Aufgaben. Morceau bestätigt: „Wir haben bereits verschiedene Anwendungen gefunden, bei denen die mobilen Roboter unseren Mitarbeitern den monotonen Transport von Waren an den Produktionslinien und zwischen Produktion und Lager abnehmen können.“

Darüber hinaus ist die MiR-Technologie äußerst benutzerfreundlich und kann ohne Programmierkenntnisse gehandhabt werden. Über eine webbasierte Bedienoberfläche lassen sich die Roboter per Smartphone, Tablet oder PC steuern. Dank der intuitiven Bedienung können sie schnell in Betrieb genommen werden, was die Gesamtbetriebskosten geringhält.

Logistikroboter auf dem Vormarsch

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und können es kaum erwarten, Faurecia dabei zu helfen, seine Produktivitätsziele durch den Einsatz unserer mobilen Roboter zu erreichen“, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR. „Allgemein sehen wir ein großes Potenzial in der Automobilindustrie, in der Fortschritte im Bereich autonomer Technologien schneller umgesetzt werden als in den meisten anderen Branchen.“

Die jüngsten Zahlen der International Federation of Robotics (IFR) zeigen, dass Faurecia nicht das einzige Unternehmen ist, das Potenzial in der Automatisierung des internen Transports sieht. Von den Servicerobotern für den professionellen Einsatz, die 2017 verkauft wurden, waren 63 Prozent Logistikroboter. Die IFR erwartet, dass der Absatz von Logistikrobotern zwischen 2018 und 2021 auf rund 600.000 Einheiten steigen wird.

„Moderne Produktionsstätten sind agil und hochdynamisch aufgebaut. Ehemals offene und freie Durchgänge können von jetzt auf gleich durch Menschen, Geräte, Paletten und andere Hindernisse versperrt sein“, fügt Visti hinzu. „Unsere mobilen Roboter eignen sich besonders gut für diese sich ständig verändernden Umgebungen. Ihre kollaborative, autonome Navigation macht den automatisierten Materialtransport flexibel und leicht anpassbar, ohne zusätzliche Kosten oder Betriebsunterbrechungen.“

Mobile Industrial Robots verfügt über ein globales Vertriebsnetz in mehr als 40 Ländern und Niederlassungen in New York, San Diego, Singapur, Frankfurt am Main, Barcelona und Shanghai. Auf diese Weise kann MiR Faurecia weltweit unterstützen.

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-Cz72uAUzOQ

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Denise Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 89-41 95 99 -16/ -31
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Pressemitteilungen

Wachstumsprognosen erfüllt: Mobile Industrial Robots hat Umsatz im zweiten Jahr in Folge mehr als verdoppelt

Odense, Dänemark – 30. Januar 2019: Mobile Industrial Robots (MiR) hat im Jahr 2018 ein Umsatzwachstum von 160 Prozent erzielt. Damit hat der Marktführer für autonome mobile Roboter seinen Umsatz zum zweiten Mal in Folge mehr als verdoppelt, von 10 Mio. Euro (2017) auf 26 Mio. Euro. Gründe sind die Nachfrage großer internationaler Kunden wie Toyota und der Erfolg des neuen Modells MiR500. Durch den Launch eines Leasingprogramms möchte MiR 2019 noch mehr Unternehmen erreichen.

Das starke Umsatzwachstum resultiere zu einem Großteil aus der internationalen Kundschaft, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR: „Viele große, international tätige Firmen sind mit den Vorteilen sehr zufrieden, die sich beim Einsatz unserer Roboter gezeigt haben. Nun investieren sie in ganze Flotten für ihre verschiedenen Standorte. Da kann es schon mal passieren, dass einige Konzerne 15 bis 25 MiR-Roboter gleichzeitig anschaffen.“ Dazu gehöre auch die Toyota Motor Corporation, die in mobile Roboterflotten investiert, um ihre interne Logistik zu optimieren und ihre Produktions- und Lieferkette wettbewerbsfähig zu gestalten. „Unsere Technologie unterstützt Betriebe dabei, dem Trend zu kundenindividueller Massenproduktion gerecht zu werden“, so Visti. „Kleinere Losgrößen erfordern agile Produktionsstätten mit flexibler und leicht anpassbarer Intralogistik. Unsere benutzerfreundliche Automatisierungslösung bietet genau das.“

Palettierroboter wird stark nachgefragt

Auch die Markteinführung des Modells MiR500 im Sommer 2018 hat zur Umsatzsteigerung beigetragen. Der Roboter mit einer Traglast von 500 Kilogramm ist besonders robust und eignet sich daher ideal für den Einsatz im industriellen Umfeld. Indem er auch zur autonomen Beförderung schwerer Güter wie Paletten geeignet ist, erschließt der mobile Transportroboter ganz neue Anwendungsbereiche.

Mit Leasing mehr Unternehmen erreichen

„Immer mehr Unternehmen aus verschiedensten Branchen profitieren von autonomen mobilen Robotern. Auch im Jahr 2019 werden wir daran arbeiten, Lösungen anzubieten, die dieser Nachfrage gerecht werden“, erklärt Visti. Allen voran plant MiR die Einführung eines neuen Leasingprogramms. „Mit unserem Leasing-Konzept möchten wir über externe Partner auch Unternehmen erreichen, die Geräte wie elektrische Gabelstapler und fahrerlose Transportsysteme bislang leasen. Diese Option zum Leasing unserer Lösung senkt gleichermaßen Hemmschwelle wie Startinvestitionen für unsere Technologie. Damit erleichtern wir es den Unternehmen, auf unsere kollaborierenden autonomen mobilen Roboter umzusteigen.“

Neben dem Produkt- und Serviceportfolio entwickelt sich auch das Team bei MiR selbst: So soll die Belegschaft in diesem Jahr um 100 neue Mitarbeiter wachsen. Zudem sind neue Niederlassungen in den USA, China und Japan geplant. Laut Visti erwartet MiR für das laufende Jahr eine mindestens ebenso große Umsatzsteigerung wie für das vergangene.

Bildmaterial hier herunter laden: https://we.tl/t-YLeQAyaaSd

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Denise Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -16 / -31
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Pressemitteilungen

Volle Fahrt voraus: Mobile Robotik für alle Bereiche der Intralogistik

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (19.02. – 21.02.2019) in Stuttgart (Halle 7, Stand C71)

Odense, Dänemark, 14. Januar 2019 – Das ganze Spektrum an Einsatzmöglichkeiten mobiler Robotik können LogiMAT-Besucher dieses Jahr am Stand von Mobile Industrial Robots (MiR) entdecken (Halle 7, Stand C71). Vom 19. bis 21. Februar 2019 zeigt der dänische Marktführer dort seine Roboter mit verschiedensten Aufsatzmodulen in Aktion. Außerdem stellt MiR eine neue Version des Flottensteuerungssystems MiRFleet vor, die für ein noch benutzerfreundlicheres Roboter-Handling sorgt.

„Mit unseren autonomen mobilen Robotern erschließen wir immer neue Anwendungsbereiche in der Intralogistik“, erklärt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Auf der LogiMAT zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen unsere Roboter interne Transportprozesse bereits heute effizienter machen. So sparen Unternehmen Kosten und Mitarbeiter haben wieder mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.“

Am Messestand können sich die Besucher von der Flexibilität und Selbständigkeit der kollaborierenden Roboter überzeugen, die dort frei herumfahren.

Vor Ort präsentiert MiR zum Beispiel den MiR500, sein jüngstes Modell, in Aktion. Ausgestattet mit dem Aufsatzmodul MiR500 Pallet Lift sowie dem stationär installierten MiR500 Pallet Rack kann der Roboter Paletten automatisiert aufnehmen, befördern und abladen. Als stärkstes und robustestes Modell des MiR-Portfolios eignet sich der MiR500 besonders für den Transport schwerer Lasten im industriellen Umfeld.

Darüber hinaus wird das speziell für MiR entwickelte Aufsatzmodul TM150 Top Mover von Nord Modules gezeigt. Auf einen MiR200 installiert, kann es Objekte zwischen Produktionslinien und Lagersystemen transportieren. Auch das hierfür benötigte Gate-Modul kommt am MiR-Stand zum Einsatz.

Weiterer Teil des Messeauftritts ist außerdem das Hook-Ziehsystem, welches dem MiR100 und MiR200 erlaubt, ein Vielfaches seiner jeweiligen Traglast zu ziehen. So können die MiR-Roboter auch Transportwagen vollautomatisiert bewegen.

Zu sehen ist auch ein MiR-Roboter mit Förderbandmodul, der demonstriert, wie Anwender den Materialfluss zwischen fixierten Förderbändern oder Fertigungszellen überbrücken können – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollautomatisierten Intralogistik.

Neues Steuerungssystem erleichtert Roboter-Handling

Auf der LogiMAT stellt MiR außerdem eine neue Version seines Steuerungssystems MiRFleet vor. Diese macht es Anwendern noch leichter, den Einsatz mobiler Roboterflotten zu steuern. „In Gestalt der neuen MiRFleet geben wir Nutzern ein Tool an die Hand, mit dem sich selbst der umfangreiche Einsatz einer starken Roboterflotte spielend leicht handhaben lässt“, erklärt Thomas Visti.

Mit seinem vielfältigen Produktportfolio konnte MiR seinen Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils verdreifachen. „Insbesondere der MiR500 trägt zu unserem starken Wachstum bei“, unterstreicht Visti. Indem MiR seine Modelle laufend weiterentwickelt, kann es Unternehmen stets passgenaue Lösungen für ihren intralogistischen Bedarf bieten.

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO bei MiR, und CSO Niels Jul Jacobsen werden auf der LogiMAT 2019 für Pressegespräche zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zum Download: https://we.tl/t-ml02w2IQ4s

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots ApS
Denise Degli Innocenti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+45 20 30 74 47
din@mir-robots.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89-41 95 99 -31 / -16
mir@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

Pressemitteilungen

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Thomas Visti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+49 89-41 95 99-31
mir@maisberger.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maike Schwickert
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-419599-31
mir@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Mobile Roboter bewegen Intralogistik 4.0

Mobile Industrial Robots erstmals auf der CeMAT (23.04. – 27.04.2018) in Hannover

Mobile Roboter bewegen Intralogistik 4.0

Odense, Dänemark, 06. März 2018 – Mobile Industrial Robots (MiR) ist in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messeauftritt auf der CeMAT in Hannover (Halle 21, Stand J45) vertreten. Mit konkreten Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200 setzt der dänische Hersteller vom 23. bis 27. April 2018 praxisnahe Impulse für die Zukunft der Intralogistik. Im Fokus stehen dabei die Flexibilität sowie hohe Benutzerfreundlichkeit der mobilen Roboterlösungen von MiR. Schon heute sind sie bei zahlreichen Unternehmen weltweit in Produktion und Lager im Einsatz, wo sie Prozesse optimieren, Mitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern.

Am Messestand von Mobile Industrial Robots können sich Fachbesucher davon überzeugen, wie Logistikprozesse zukünftig trotz zunehmender Komplexität, Vernetzung und Termindruck beherrschbar bleiben. „Unsere mobilen autonomen Roboter sind der Schlüssel zu einer Intralogistik 4.0“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Entscheidend sind dafür zunächst die kollaborierenden Eigenschaften unserer Produkte. Ihre leistungsfähige Sensortechnologie sorgt hierbei für ein sicheres und dynamisches Miteinander von Transportroboter und Anwender. Auf der CeMAT zeigen wir schließlich auch die flexible Anpassungsfähigkeit unserer Lösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind.“

Daher präsentiert der Pionier mobiler Robotik das Modell MiR200, das über eine Traglast von 200 Kilogramm verfügt und ESD-konform ist, mit verschiedenen Aufsatzmodulen. So etwa mit dem Ziehsystem MiRHook und einem Transportwagen, was zeigt, wie sich Zugaufgaben bis zu 500 Kilogramm zuverlässig und einfach realisieren lassen. Und speziell Interessenten, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, präsentiert MiR mit einem Regalaufsatz, passgenau für KLT Boxen, eine geeignete Lösung.

Hinweis für Medienvertreter:
Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, wird auf der CeMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Thomas Visti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+49 89-41 95 99-31
mir@maisberger.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maike Schwickert
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-419599-31
mir@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (13.03. – 15.03.2018) in Stuttgart

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Odense, Dänemark, 30. Januar 2018 – Auf der LogiMAT 2018 zeigt Mobile Industrial Robots (MiR), wie einfach, vielseitig und effizient die Automatisierung innerbetrieblicher Materialflüsse realisiert werden kann. Der dänische Pionier mobiler Robotik präsentiert vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart (Eingang Ost, Stand EO63) konkrete Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200. Die Intralogistik-Lösungen von MiR eröffnen Unternehmen bereits heute Chancen, Schnittstellen zwischen Fachkräften, Arbeitsmitteln und Robotern neu zu definieren. So können Ressourcen zielgerichtet eingesetzt, Prozesse optimiert und qualifizierte Mitarbeiter entlastet werden.

„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen der Flexibilität und Praxisnähe“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Unser Ziel ist es, den wachsenden Bedarf an individuellen Automatisierungslösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind, abzudecken. Entscheidend sind dabei, neben der erhöhten Traglast von 200 Kilogramm und der ESD-Konformität, die verschiedenen Aufsatzmodule für den MiR200. Sie sorgen schließlich für die nötige Anpassungsfähigkeit unserer dynamischen Roboter.“

– So zeigt Mobile Industrial Robots am Beispiel eines MiR200, ausgestattet mit dem Ziehsystem MiRHook und einer Palettengabel, wie sich Transporte von Paletten zuverlässig und einfach realisieren lassen.

– Ein an einem weiteren MiR200 montiertes Förderbandmodul veranschaulicht, wie ein nahtloser Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern ermöglicht werden kann.

– In einer ausgestellten Klemmsystem-Anwendung mit 1 mm genauer Andockfunktion fährt der MiR-Roboter unter ein freistehendes Regal, klemmt sich daran fest und hebt es zum Abtransport selbstständig an.

– Ein Regalmodul, passgenau für die Beförderung von KLT Boxen, rundet den MiR-Messeauftritt ab. Das Praxisbeispiel ist speziell für Interessenten geeignet, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, um Mitarbeiter von ergonomisch ungünstigen Transportaufgaben zu befreien.

Parallel können sich Messebesucher von den kollaborierenden Fähigkeiten der MiR-Roboter überzeugen. Die leistungsfähige Sensortechnologie der Transporthelfer sorgt für ein reibungsloses und sicheres Miteinander von Mensch und Maschine im Arbeitsalltag.

Hinweis für Medienvertreter

Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, und Niels Jul Jacobsen, CSO bei MiR, werden auf der LogiMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Thomas Visti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+49 89-41 95 99-31
mir@maisberger.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maike Schwickert
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-419599-31
mir@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Transmodule eröffnen höchste Flexibilität beim Verpacken

Die Transportroboter der Gerhard Schubert GmbH revolutionieren den Verpackungsmaschinenbau.

Crailsheim. „Wir verpacken Ihr Produkt!“ Mit diesem Slogan will die Gerhard Schubert GmbH auf ihre flexible TLM-Verpackungstechnik aufmerksam machen und es lohnt sich für jeden Abpacktechniker, sich mit den Transmodulen zu befassen.

Transmodule zeichnen eine einfache Mechanik, eine intelligente Steuerung und wechselbare Werkzeuge aus. Vor allem die wechselbaren Werkzeuge sind es, die zur Flexibilität beitragen. Sie werden stets individuell für jedes Produkt entwickelt. Weil bei Produktumstellungen die Werkzeuge blitzschnell, sogar vollautomatisch gewechselt werden können, kann man sich mit der Transmodul-Transportechnik auf jedes Produkt einstellen.

„Seit es Transmodule gibt, können TLM-Verpackungsmaschinen auch nachträglich an Verpackungsaufgaben angepasst werden, an die man ursprünglich nicht gedacht hat“, erklärt Gerhard Schubert einen der Vorteile der neuartigen Transporttechnik.

Transmodulen begegnet man auf der UPKOVKA in Moskau, auf der ProSweets in Köln, auf der IPACK-IMA in Mailand, auf der Anuga FoodTec in Köln, auf der Achema in Frankfurt, auf der PPMA in Birmingham, auf der FachPack in Nürnberg, auf der ScanPack in Göteborg, auf der PackExpo in Chicago und auf der Emballage in Paris und natürlich bei Schubert in Crailsheim.

Die Gerhard Schubert GmbH ist ein großes mittelständisches Familienunternehmen mit derzeit 600 Mitarbeitern, das sich ausschließlich damit befasst, flexible Verpackungslösungen anzubieten. Die ersten Verpackungsroboter der Welt aus dem Jahr 1984 stammen von Schubert und aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Servoantrieben ist Schubert anerkannter Marktführer auf dem Gebiet der digitalen Verpackungsmaschinen und Verpackungsanlagen.

Gerhard Schubert GmbH
Bärbel Beyhl
Hofäckerstr. 7
74564 Crailsheim
+49 7951 / 400 – 0
www.gerhard-schubert.de
info@gerhard-schubert.de

Pressekontakt:
Schott Relations GmbH
Petra Kerstan
Lindenspürstr. 22
70176 Stuttgart
petra.kerstan@schott-relations.com
0711 164 46 43
http://www.schott-relations.com

Pressemitteilungen

ProSweets 2012: Schubert Transmodul perfektioniert Pickerlinien

Auf der internationalen Zuliefermesse für die Süßwarenwirtschaft zeigt die Gerhard Schubert GmbH, führender Hersteller von Verpackungsmaschinen,eine Pickerlinie für Süßwaren, die über Transportroboter verfügt.

Crailsheim. Auf dem Messestand G 029/F 020 (Halle 10.1) der Gerhard Schubert GmbH kann der Messebesucher der ProSweets 2012 eine Pickerlinie für Schokobärchen, Kekse, Pralinen und vieles mehr in Augenschein nehmen, die im Non-Stopp-Betrieb läuft und als Transportelement über Transmodule verfügt. Transmodule sind intelligente Fahrzeuge, die von einem Servomotor angetrieben werden und vielfältige Transportaufgaben übernehmen. Seit September 2008 werden bei Schubert Transmodule mit großem Erfolg in Verpackungsmaschinen eingebaut.

Zunächst verfügten die Transmodule nur über eine Punkt-zu-Punkt-Steuerung, die für den intermittierenden Betrieb geeignet war. Inzwischen können Transmodule auch bahngesteuert fahren und zum kontinuierlich laufenden Betrieb oder einem Mix aus Takt und kontinuierlicher Fahrt verwendet werden.

Durch diese Eigenschaft eignen sie sich ganz besonders als Transportsystem für Pickerlinien. „Man muss das einfach einmal gesehen haben, denn das Transmodul verändert die Welt der Verpackungs-maschinen in den kommenden Jahren grundlegend“, ist sich Gerhard Schubert sicher. „Durch das Transmodul erhöht sich die Flexibilität der Verpackungsmaschinen in einem Maße, dass man dem Transmodul heute schon eine große Zukunft voraussagen kann.“

Mit dem Transmodul zieht auch Redundanz in die Verpackungsmaschinen ein und sie werden in Zukunft wesentlich einfacher und übersichtlicher sein. Laut Schubert entsteht Flexibilität, wenn man einfache Mechanik, intelligente Steuerung und wechselbare Werkzeuge zum Einsatz bringt. Das Transmodul, der erste Transport-roboter der Welt, wurde nach diesen Kriterien entwickelt. Das wechselbare Werkzeug ist eine Transportplatte, die nach den Anforderungen des Produkts gestaltet wird. Das Team der Gerhard Schubert GmbH freut sich darauf, die Fragen der Messebesucher zu beantworten.

Presse/Media: www.schott-relations.com
Die Gerhard Schubert GmbH ist ein großes mittelständisches Familienunternehmen mit derzeit 600 Mitarbeitern, das sich ausschließlich damit befasst, flexible Verpackungslösungen anzubieten. Die ersten Verpackungsroboter der Welt aus dem Jahr 1984 stammen von Schubert und aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Servoantrieben ist Schubert anerkannter Marktführer auf dem Gebiet der digitalen Verpackungsmaschinen und Verpackungsanlagen.

Gerhard Schubert GmbH
Bärbel Beyhl
Hofäckerstr. 7
74564 Crailsheim
+49 7951 / 400 – 0
www.gerhard-schubert.de
info@gerhard-schubert.de

Pressekontakt:
Schott Relations GmbH
Petra Kerstan
Lindenspürstr. 22
70176 Stuttgart
petra.kerstan@schott-relations.com
0711 164 46 43
http://www.schott-relations.com