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Zehn Gründe, warum Radfahren gesund macht

Radfahren ist gut für die Gesundheit – weiß ja jedes Kind. Aber was genau bewirkt es denn? Der pressedienst-fahrrad hat zehn Aspekte ausgemacht und erklärt, warum sich bereits eine halbe Stunde regelmäßiges Radfahren positiv auf Leib und Seele auswirkt.

1) Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System

Regelmäßige körperliche Aktivitäten verringern das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sagt, dass bereits fünfmal in der Woche 30 Minuten Bewegung dem Bewegungsmangel und den daraus resultierenden Zivilisationskrankheiten entgegenwirken. „Radfahren stärkt nicht nur die Beine, sondern auch das Herz. Bereits 33 gefahrene Kilometer pro Woche sollen das Risiko für koronare Herzerkrankungen halbieren“, weiß Jasmin Schejbal vom Fahrradhersteller Winora. Dabei gehe es nicht um sportliche Höchstleistungen. Bereits mäßige, vor allem aber regelmäßige Bewegungen können helfen. Der Blutkreislauf kommt in Schwung, was das Schlagvolumen des Herzens erhöht und gleichzeitig die Pumpleistung beruhigt. Außerdem wird das Blutvolumen des Herzens vergrößert. Als zusätzlicher Nebeneffekt wird Cholesterin abgebaut, was eine Verkalkung der Blutgefäße verhindert. „Davon profitieren auch E-Biker, denn auch Radfahren mit Motor fördert bei Menschen aller Altersstufen die Gesundheit“, verweist Schejbal.

2) Radfahren stärkt das Immunsystem

Radfahrer sind die wahren Künstler im Gesundbleiben, obwohl sie Regen, Wind und Kälte ausgesetzt sind. Diverse Studien haben mittlerweile dokumentiert, was Radprofis in der Praxis beweisen: Körperliche Belastung und Erholung an der frischen Luft erhöhen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. „Es ist äußerst wirksam, sich unterschiedlichen Kälte- und Wärmereizen auszusetzen. Das dient effektiv der Stärkung des Immunsystems und macht widerstandsfähiger gegen Erkältung“, bekräftigt Dauerradfahrer Volker Dohrmann vom Radhersteller Stevens Bikes. Hinzu kommt, dass bei Bewegung an der frischen Luft mehr Licht über die Netzhaut aufgenommen wird, was die Vitaminproduktion fördert und so ebenso die Abwehrkräfte stärkt. Der schützende Effekt tritt jedoch erst langfristig ein. Kurzfristig hingegen kann das Immunsystem besonders nach harten, anaeroben Trainingseinheiten auch geschwächt werden, weil der Anteil der schützenden Lymphozyten abnimmt.

3) Radfahren verbessert die Funktion der Atemwege

Die Lungenfunktion profitiert besonders vom rhythmischen, zyklischen Charakter des Radfahrens. Die Lungen werden dauerhaft mit frischem Sauerstoff versorgt und die erhöhte Atemfrequenz stärkt die umliegenden Muskeln. Eine trainierte Lunge pumpt mehr Luft aus den Lungenflügeln und dadurch kann mehr sauerstoffreiche Luft nachströmen. Verstärkt wird der Effekt beim Radeln im Grünen. Aber Vorsicht: Zu kalte Luft kann zu Problemen führen. „Wenn die Temperatur deutlich in den Minusbereich geht, kann man als Radfahrer auf eine Gesichtsmaske oder ein Schlauchtuch zurückgreifen“, rät Anna Rechtern vom Outdoor-Spezialisten Vaude.

4) Radfahren hilft bei Rückenleiden

Rückenschmerzen rühren meist daher, dass die Muskulatur im Rumpfbereich zu schwach ausgebildet ist. Dazu kommen schlechte Bewegungsgewohnheiten und/oder falsche Sitzhaltungen am Arbeitsplatz. Für einen gesunden, stabilen Rücken sind gerade die tiefer liegenden, kleinen Muskeln zwischen den Wirbeln wichtig – und die werden durch Radfahren gestärkt. „Wichtig ist dabei die richtige Sitzhaltung: Der Oberkörper sollte etwas nach vorne geneigt sein, damit der Körperschwerpunkt möglichst über den Pedalen liegt“, erklärt Sebastian Marten vom Hersteller MTB Cycletech. Außerdem sorgt das regelmäßige Pedalieren dafür, dass chronische Rückenschmerzen gelindert werden. Allerdings können hier keine pauschalen Aussagen getroffen werden, da Rückenleiden ein individuelles Thema sind und bei manchen Problemen das Radfahren die Leiden auch verstärken kann.

5) Radfahren hilft gegen Depressionen

Bereits 30 Minuten Radfahren reichen, um reichlich Endorphine auszuschütten. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich Radler entspannter fühlen und weit weniger an Depressionen leiden als Nichtsportler. Das belegt eine Studie der Universitätsklinik Tübingen. Bei Menschen mit Depressionen würden sich die Blutwerte nach 30 Minuten Radfahren wieder normalisieren. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die gleichmäßigen, zyklischen Bewegungen des Pedalierens eine entspannende Wirkung auf die Psyche haben.

6) Radfahren schützt die Gelenke

Da der größte Teil des Körpergewichts vom Rad getragen wird, ist Radfahren besonders gelenkschonend. Die zyklische Be- und Entlastung der Gelenke sorgt dafür, dass die Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt und Abbauprodukte entsorgt werden. „Das zählt insbesondere für Kniegelenke“, erklärt der ehemalige Radrennfahrer Marten. Selbst Menschen mit bereits geschädigten Gelenken können durchaus mitradeln – oder alternativ zum Liegerad greifen. „Die liegende Position mit breitem Sitz entlastet den Oberkörper. Auch genießt man einen guten Rundumblick und durch die ergonomische Sitzposition werden taube Gliedmaßen verhindert“, so Alexander Kraft vom Liegeradhersteller HP Velotechnik.

7) Radfahren stimuliert das Gehirn

Oft kommen einem beim Radfahren die besten Ideen – Albert Einstein oder Arthur Conan Doyle sind dabei nur einige Beispiele von bekannten Persönlichkeiten, die sich gerne aufs Rad schwangen. Das liegt daran, dass die Bewegung die Hirndurchblutung anregt, was zu einer besseren Verzweigung der Nervenzellen führt. Das Gehirn wird somit leistungsfähiger.

8) Radfahren verbessert die Koordination

Lenken, Pedalieren, Umschauen, Konzentrieren: Radfahren stellt komplexe motorische Anforderungen. „Zudem werden verschiedene Formen der Wahrnehmung geschult, was gerade bei Kindern die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht stärkt“, erklärt Guido Meitler vom Kinderradhersteller Puky. Speziell im Verkehr werden die unterschiedlichen Sinne geschärft. Hinzu kommt, dass durch das Radfahren Transfereffekte für andere Bewegungsformen erzielt werden. „So ist Radfahren auch eine gute Vorbereitung für andere Sportarten“, ergänzt Meitler.

9) Radfahren hilft beim Fettabbau

Ausdauertraining ist eine effektive Methode zum Fettverbrennen. Beim Fahrradfahren kann man sowohl aerobes, intensives, als auch Intervalltraining absolvieren. Bei der besseren Trainingssteuerung helfen entsprechende Leistungsmesser. Hobbyradlern, die ihren Stoffwechsel ankurbeln wollen, rät Mareen Werner von Sport Import, Vertriebspartner von Powertap, zu längeren Strecken mit geringer Intensität. Geübtere Biker sollten sich mit Intervalltraining versuchen, also auch einmal einen kurzen Sprint einlegen. „Trainingspläne helfen, effektiver abzunehmen“, bekräftigt Werner.

10) Radfahren verbessert den Schlaf

Wissenschaftler der Universität Oregon haben festgestellt, dass gerade die Leicht- und Tiefschlafphasen bei aktiven Menschen deutlich besser sind. Dabei ist aber Sport nicht gleich Sport. Radfahren bietet sich insbesondere für Menschen an, die ihre Aktivität in den Abendstunden betreiben. Ausdauersportarten verbessern die Schlafqualität, weil es hier im Gegensatz zu z. B. Ballsportarten nicht um Sieg oder Niederlage geht. Der Körper wird weniger in Aufregung versetzt und schüttet weniger Hormone aus, was das Einschlafen erleichtert.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Konsumbarometer 2019 – Regionale Produkte sind im Kommen

– Europäische Konsumenten haben großes Vertrauen in heimische Produkte.

– Verbraucher sehen positive Effekte auf regionale Wirtschaft und den Umweltschutz.

– Noch hält der Preis viele Konsumenten vom Kauf ab.

Regionale Produkte finden bei den europäischen Konsumenten immer größeren Zuspruch. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometers 2019 von Consors Finanz bringt eine große Mehrheit heimischen Erzeugnissen großes Vertrauen entgegen, egal, ob sie in der Region (93 Prozent) oder im Land (94 Prozent) hergestellt wurden (Deutschland: 95 und 94 Prozent). Alleine ein europäischer Ursprung ruft bei 75 Prozent der Befragten positive Assoziationen hervor. Zum Vergleich: Bei US-amerikanischen Produkten sagen das 61 Prozent, bei chinesischen Produkten lediglich 26 Prozent.

Beim Konsum regionaler Produkte geht es um Werte
An regionalen Produkten schätzen 84 Prozent der europäischen und sogar 89 Prozent der deutschen Verbraucher die Qualität. Hinzu kommt eine ganz bestimmte Wertehaltung, die sie mit heimischen Erzeugnissen verbinden. So ist der Konsum regionaler Erzeugnisse für 63 Prozent der europäischen und 66 Prozent der deutschen Befragten gut für die Umwelt. Noch bedeutsamer sind den Konsumenten die sozioökonomischen Effekte. 77 Prozent sehen positive Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft, 70 Prozent auf den heimischen Arbeitsmarkt (Deutschland: 80 sowie 64 Prozent). Diese Ansicht spiegelt sich auch in den Motiven wider, die die Konsumenten tatsächlich zu regionalen Produkten greifen lassen. 49 Prozent bevorzugen regionale Erzeugnisse, weil sie damit die lokale Wirtschaft unterstützen, und 43 Prozent wollen die Arbeitsplätze sichern. Für 35 Prozent spielt die Qualität der Produkte eine Rolle, und 25 Prozent handeln aus ökologischen Motiven. In Deutschland ist das Argument Arbeitsplatzsicherung mit 33 Prozent etwas weniger ausgeprägt, dafür spielen die Effekte für die heimischen Unternehmen (52 Prozent) und der Umweltgedanke eine größere Rolle (35 Prozent).

Verbraucher wünschen sich stärkere Förderung
„Auffällig ist, dass trotz der hohen Wertschätzung der Anteil der Verbraucher, die regelmäßig regionale Produkte kaufen, noch relativ gering ist“, erkennt Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. So bevorzugen etwa in Deutschland nur 40 Prozent der Befragten beim Kauf im Allgemeinen Produkte aus dem eigenen Land und nur 29 Prozent aus der Region. Wenn sie heimische Produkte erwerben, dann vor allem Lebensmittel (89 Prozent), Hygiene- und Pflegeprodukte (70 Prozent) und Autos (56 Prozent).
Aktuell ist es in erster Linie der höhere Preis, der die Konsumenten vom tatsächlichen Kauf abhält. In Deutschland ist das bei 52 Prozent der Befragten der Fall, im europäischen Durchschnitt sagen das 47 Prozent. Die Diskrepanz zwischen Wertschätzung und Umsetzung stört die Konsumenten aber offenbar selbst. So finden es 64 Prozent der deutschen Verbraucher (56 Prozent der europäischen) wichtig, dass es mehr Unterstützung und Förderung heimischer Produkte gibt. „Hier sind alle Akteure am Markt gefragt“, betont Hornbergs. „Händler müssen sich Gedanken um sinnvolle Vertriebskonzepte machen und wir Verbraucher um unsere Kaufmotive. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels wird es immer entscheidender, bewusst zu konsumieren und die eigenen Entscheidungsgründe möglicherweise anders zu gewichten.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 27. November bis zum 10. Dezember 2018 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Harris Interactive in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Camping 4.0: Die neue Camping-Suchmaschine campstar ist ab sofort verfügbar

Hamburg, 28.06.2019

Campstar heißt die neue Camping-Suchmaschine, die ab sofort Camping-Begeisterten die Planung und Buchung ihres perfekten Campingurlaubs ermöglicht.

Campstar hat das Angebot an Campingplätzen für die weltweite Camping-Community zusammengefasst. Aktuell sind Buchungsanfragen bei über 20.000 Campingplätzen in 45 europäischen Ländern möglich. Seit kurzem bietet campstar auch direkte Buchungsmöglichkeiten. Zudem wird das Portal sein Angebot um Campingplätze in Nordamerika und Australien ergänzen.

Campstar richtet sich an die wachsende Zahl der Campingfreunde weltweit: „Allein in Nordamerika und Europa zählt die Camping-Community über 100 Millionen regelmäßige Camper und der Trend ist deutlich steigend – insbesondere bei Millennials“, erläutert campstar-Geschäftsführer Carsten Greiner. „Die europäische Campingwirtschaft verzeichnete 2018 bereits das fünfte Rekordjahr in Folge.“

Die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen sei zwischen 2013 und 2018 europaweit massiv gestiegen – in vielen Ländern verzeichne die Campingwirtschaft sogar dreistellige Zuwächse“. Diese Buchungsrekorde lassen sich laut Greiner nur halten, wenn Urlauber Campingplätze selbstverständlich online finden und buchen können.

Angesichts der zunehmenden Digitalisierung bietet campstar eine Lösung, die Campingplätze und Camping-Begeisterte zusammenbringt. Camping-Fans finden auf campstar.com nicht nur Informationen, Kontakt- und Reservierungsmöglichkeiten zu Stellplätzen, sondern auch zu einzigartigen Camping-Unterkünften wie Mobilheimen, Glamping-Zelten, Chalets, oder Tipis. Sein Angebot für die weltweit wachsende Outdoor-Community baut Campstar laufend aus: Ab August können Camping-Urlauber über Campstar auch Wohnmobile mieten. In einem weiteren Schritt wird ein Marktplatz für Campingzubehör hinzukommen. Als einziges Reiseportal kombiniert Campstar somit das Angebot von Campingplätzen, Wohnmobilvermietungen und Camping-Ausstattung. Zudem hält campstar auf seinem Blog alle Camping-Liebhaber ständig über Tips und Tricks, sowie die neuesten Trends auf dem Laufenden.

Gegründet 2018 von erfahrenen Online-Reiseprofis und unterstützt von Check 24 ventures, ist campstar.com zunächst in sieben europäischen Sprachen verfügbar.

Kontakt:

campstar Worldwide Camping GmbH

Stadtdeich 5, D-20097 Hamburg

Telefonnummer: +49 40 22859442

E-Mail: press@campstar.com

Website: https://www.campstar.com/

Campstar will alle Bedürfnisse der Camper aus aller Welt auf einem einzigen Marktplatz erfüllen – kombiniert mit einer starken globalen Community. Es ist unsere Mission, Camping zum besten aller Reiseerlebnisse zu machen!

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Rad-Ideen fürs Osternest

Ostern ist immer irgendwie auch ein Fahrradfest: Die Radl-Saison startet und die ganzen Süßigkeiten sorgen für jede Menge Energie in den Beinen von Groß und Klein. Der pressedienst-fahrrad hat ein paar Vorschläge für radaffine Osterhasen zum Verstecken von kleinen und großen Geschenken gefunden.

1) Osterglocke
Die schönste Fahrradklingel der Welt kommt per Lastenrad. Die „Oi Luxe“ von Knog (39,90 Euro) findet ihren Platz im Miniatur-Lastenrad von Cargoli (Dreirad-Modell aus Sperrholz zum Selberbasteln, 27,90 Euro). Das Rad kann auch als Stiftbox für den Schreibtisch genutzt werden.

2) Frühlingsflitzer für die Kleinsten
Da freut sich (nicht nur) der Nachwuchs: Das neue „Pukymoto“ von Puky (59,99 Euro) ermöglicht es auch den Kleinsten, mobil zu sein. Das Dreirad mit schmaler Spur markiert den Übergang vom Rutschfahrzeug zum Laufrad.

3) Hasen-mäßiger Durchblick
Der Akku-Scheinwerfer „Ixon Space“ von Busch & Müller (199 Euro) sorgt mit beachtlichen 150 Lux für reichlich Licht im Dunkel. Direkt angebracht am Lenker, wird er am besten „versteckt“ durch ablenkende, leckere Schokolade.

4) Frühlingsluft schnuppern
Der vielleicht schönste Osterstrauch: Eine kraftsparende Luftpumpe für Fußbetrieb („Airstep“ von SKS Germany, 59,99 Euro) und schicke Skinwall-Reifen (z. B. Schwalbe „G-One“, ab 59,99 Euro) machen massiv Vorfreude aufs Frühjahr. Dieser Osterschmuck macht sich in jedem Garten gut!

5) Die Suchhilfe für Erwachsene
Ein Suchtipp für Insider: Ein GPS-Computer (z. B. Lezyne „Mega XL“, 199,99 Euro) ist nicht nur ein schickes Geschenk für Fahrradfans. Zu Ostern lässt sich auch zum Beispiel die Route des Osterhasen aufspielen, auf der er mögliche Nester versteckt hat.

6) Sicherer Eiertransport
Schon allein wegen seiner Form ist ein Kinderhelm (Abus „Youn-I“, 39,99 Euro) bereits als Osternest prädestiniert. Er liefert aber auch guten Schutz, wenn er leergefuttert und aufgesetzt ist. Als ideale Sänfte für pralle Kinderbäuche und übrige Ostereier eignet sich ein gefederter Kinderanhänger (hier „Kid plus for 1“ von Croozer, 949 Euro).

7) Proviant für Bikepacker
Wer das lange Osterwochenende lieber mit dem ersten Bikepacking-Abenteuer des Jahres verbringt, dem bieten die Rahmentasche der Mitfahrenden ein ausgezeichnetes Versteck (z. B. Ortlieb „Frame Pack L“ , 119,99 Euro). Darin findet sich vielleicht noch was Leckeres für die perfekte Lagerfeuerstimmung – als Serviervorschlag der Flachmann „Flasky“ von Surly (34,99 Euro).

8) Sichtbarkeit zum Verstecken
Stilvolles Zubehör für die Sicherheit beim Radfahren bietet der Accessoire-Spezialist Fahrer Berlin mit dem reflektierenden Hosenschutz namens „Band“ (14 Euro). Verstecken kann man dies hervorragend in den passenden Socken von Sock Guy (ab 11,99 Euro) – farblich stimmige Kombinationen bieten beide Produkte für wirklich jeden Geschmack.

9) Zur Abwechslung was Rundes
Wenn die Wiese leergesucht ist, muss der Zucker ja irgendwo hin. Jetzt kommt der neue Fußball zum Zug! Lang gesucht werden musste der aber nicht: Der „Ballhalter“ von Fahrer Berlin (19,50 Euro), in den passenden Lieblingsfarben von Verein und Rad erhältlich, ist schlau, aber nicht sehr dezent.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik

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E-Bikes: Verkaufsrekord für mehr Verkehrswende

Die aktuellen Marktzahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV e. V.) beweisen: Das Fahrrad ist weitaus schneller als das Auto – wenn es um verkaufte Elektrofahrzeuge geht. 2018 rollten deutschlandweit knapp 1 Million E-Bikes aus den Fahrradshops. Der Verband geht davon aus, dass der Anteil an Elektrorädern in den nächsten Jahren weiter steigen und bald über ein Drittel der verkauften Räder ausmachen wird – das wären rund 1,5 Millionen im Jahr. Um die positive Entwicklung hin zur Verkehrswende weiter zu befeuern, bedarf es jedoch besserer Radinfrastruktur, so Branchenexperten gegenüber dem pressedienst-fahrrad.

„Wir sind davon überzeugt, dass das Fahrrad zukünftig im täglichen Mobilitätsmix vor allem in urbanen Bereichen eine größere Rolle spielen wird“, beurteilt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing beim E-Bike-Antriebshersteller Brose, die aktuellen Zahlen. Der geringer werdende Platz in den Städten durch die steigende Urbanisierung muss anders aufgeteilt werden. Die logische Konsequenz: mehr Investitionen in den Radverkehr. Räder brauchen weniger Platz, bieten mehr Lebensqualität, bringen Bewegung und somit Gesundheit und sind weniger klimaschädlich – gesamt betrachtet sind sie ein wichtiger Beitrag für Mobilität und Verkehrspolitik. „E-Bikes und Fahrräder sind die Lösung für die städtische Mobilität – ohne immanente Nachteile. Effizientere Verkehrspolitik ist schlichtweg nicht denkbar. Die steigende Nachfrage gibt dem Produkt Recht“, fasst Volker Dohrmann, Leiter Produkt, Strategie und Marketing bei Stevens Bikes, zusammen.

Lücke wird geschlossen

E-Bikes sind dabei der nötige Lückenschluss zwischen Auto und Fahrrad. 2018 wurden laut ZIV 980.000 Stück verkauft. Strecken, die mit dem Auto zu kurz und mit dem Fahrrad zu lang sind, können besser gemeistert werden – die passende Infrastruktur vorausgesetzt. Da gibt es allerdings noch Nachholbedarf, wie Maximilian Topp, PR-Koordinator MTB beim Komponentenhersteller Sram, aus eigener Erfahrung weiß: „Momentan ist die Fortbewegung mit dem Rad, zumindest in den meisten Städten, eher ein lebensgefährliches Unterfangen.“ „Ein großes Problem ist z. B. der starke Zuwachs an Lieferdienstfahrzeugen, die durch Parken in zweiter Reihe oft Staus verursachen oder den Radweg blockieren“, stimmt Schuster zu. E-Lastenräder könnten einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation leisten. „Dänemark und die Niederlande zeigen, dass optimierte Wege für Radfahrer die Nutzung weiter erhöhen“, nennt Dohrmann positive Beispiele aus dem EU-Ausland.

Besser Parken für mehr E-Biker

„Sichere Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige Komponente der Infrastrukturentwicklung“, verweist Horst Schuster auf das Thema Fahrradparken. Andreas Hombach beschäftigt sich von Berufswegen intensiv damit. Der Key-Account-Manager und Leiter E-Mobilität beim Metallbauer WSM kennt die Anforderungen an kommunale Fahrradabstellanlagen – und weiß, wo es noch Probleme gibt: „Umfragen wie der ADFC-Fahrradklimatest zeigen, dass die Entwicklung noch stärker in Richtung E-Bike gehen würde, wenn die Infrastruktur durch vandalismushemmende, diebstahlsichere und witterungsgeschützte Fahrradabstellanlagen dem steigenden Bedarf und den speziellen Anforderungen angepasst würde“, so sein Urteil.

Hombach ist sich sicher, dass der europäische E-Bike-Markt in Zukunft weiter stark wächst. Das liege an der zunehmenden Beliebtheit des entspannten Radelns, aber auch an komfortableren Antrieben und Energiespeichern mit höherer Reichweite. Selbst gewerbliche Fahrradvermieter setzen immer mehr auf den eingebauten Rückenwind. Stefan Stiener, Geschäftsführer vom Costum-made-Anbieter Velotraum, weist allerdings daraufhin, dass die Infrastrukturdebatte kein reines urbanes Thema ist: „Wir brauchen den Fokus der Fahrrad-Alltagsmobilität nicht nur in den Stadtzentren, sondern ebenso in der Agglomeration und auf dem Land.“

Tempo auf dem Radweg

Eine wachsende Rolle bei der Verkehrswende könnten laut Ansicht von Markus Riese, Geschäftsführer bei Riese & Müller, S-Pedelecs spielen. Die Elektroräder haben eine Tretunterstützung bis 45 km/h. „Damit lassen sich problemlos Wege von 20 bis 30 Kilometern pendeln.“ Doch der Anteil gerade dieser Radgattung war laut ZIV-Zahlen im letzten Jahr rückgängig und lag gerade einmal bei 0,5 Prozent der gesamten E-Bike-Verkäufe. „Das führen wir vor allem auf die vielen Einschränkungen durch den Gesetzgeber zurück. Käufer lassen sich durch das Verbot der Radwegenutzung von einem Kauf abschrecken“, so Riese. S-Pedelecs gelten gesetzlich nicht als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad. Sie unterliegen deshalb anderen Regelungen wie Helmpflicht oder Führerscheinpflicht. Riese macht sich deshalb für die Änderung der Gesetzeslage stark und plädiert für eine Freigabe der Nutzung von Radwegen für die schnellen E-Bikes. In der Schweiz sei dies bereits der Fall – dort liege der Anteil an S-Pedelecs bei 25 Prozent. „Da innerorts Radwege oftmals zu schmal sind, empfiehlt es sich, die Radwegenutzung für schnelle E-Bikes dort mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu limitieren“, bringt Riese einen konkreten Vorschlag.

Technik schreitet voran

Der Erfolg der E-Bikes rührt auch vom technischen Fortschritt her. ABS, Fern- und Bremslicht oder breite Reifen sind Entwicklungen, die vom Auto und Motorrad bekannt sind und für mehr Sicherheit sorgen. „Die Legislative und unsere darauf basierenden Entwicklungen sorgen für deutlich mehr Sicherheit und Augenhöhe des Zweiradfahrers gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern“, erklärt Sebastian Göttling vom Lichthersteller Busch & Müller. „Die Menge ausgelieferter E-Bike-Lichtprodukte aus unserem Haus, sowohl anteilsmäßig als auch in Summe, wächst seit einigen Jahren beständig.“ Der E-Bike-Anteil am Gesamtfahrradmarkt liegt mittlerweile bei 23,5 Prozent, Tendenz weiter steigend. Frank Schneider, Business Development Manager bei Universal Transmissions, Partner des Riemenherstellers Gates, sieht gerade den Anstieg der Alltagsfahrer als einen wesentlichen Punkt dieser Entwicklung: „Elektroräder entwickeln sich immer mehr zu vollwertigen Fahrzeugen, die den täglichen Anforderungen gerecht werden müssen. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich nicht mehr um reine Spaßgeräte, sondern sie dienen ganz oft als Fortbewegungsmittel für den Arbeitsweg.“

Es lebe der Sport!

Die Elektrifizierung im Sportbereich schreitet ebenfalls schnell voran. E-Mountainbikes und E-Rennräder bereichern den Markt und finden immer mehr Fans. Mittlerweile sind 25 Prozent der verkauften E-Bikes elektrifizierte Mountainbikes. „Anfangs gab es auch bei uns intern Traditionalisten, die solch einer technologischen Disruption keinen Raum gaben“, erinnert sich Volker Dohrmann. Doch immer neue Fahrradgattungen tragen dazu bei, dass auch Menschen aufs Rad kommen, die vorher nicht oder nur wenig fuhren. „Der größte Beitrag, den das E-Bike geleistet hat, liegt sicherlich darin, das Fahrrad wieder für nahezu alle Altersklassen zugänglich zu machen. Das Alter ist kein Ausschlusskriterium mehr und auch angebliche Sportmuffel fahren jetzt wieder begeistert Rad“, kann Marcel Spork, Vertriebsleiter bei SKS Germany festzustellen. Maximilian Topp ist sich deshalb sicher, dass das E-Bike auch im sportlichen Sektor weiterhin boomen wird: „Neue, leichtere und leistungsfähigere Akku-Technologien werden dabei noch viel bewegen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer

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Friseurgroßhandel startet gemeinsame Initiative

Motto: Alles für die Hairgötter

Düsseldorf, 6. März 2019 – Die größten deutschen Organisationen des Friseurgroßhandels CMC – COIFFEUR-Marketing Company Einkaufs- und Vermarktungsgesellschaft mbH, Euro-Friwa GmbH und Gieseke Cosmetic haben sich für eine gemeinsame Imagekampagne zusammengeschlossen. Unter dem Slogan „Alles für die Hairgötter“ machen die Großhändler so auf die Kompetenzen, die Erfahrung und die einzigartigen Serviceleistungen des Friseurgroßhandels für „Hairgötter“ – also für Friseure – in Deutschland aufmerksam.
„Seit mehr als 130 Jahren ist der Friseurgroßhandel einer der wichtigsten Partner für das deutsche Friseurhandwerk“, sagt Volker Dürrbeck, Geschäftsführer der Euro-Friwa GmbH. „Die Großhändler stehen für attraktive Konditionen und ein umfangreiches Vollsortiment aus einer Hand“.

Die Kampagne soll Friseuren vor Augen führen, von welchem großen Leistungsspektrum sie profitieren, wenn sie mit dem Großhandel zusammenarbeiten. „In Zeiten eines immer stärker wachsenden Online-Geschäfts setzt der Friseurgroßhandel auch in Zukunft auf persönliche Beratung sowie Services durch qualifizierte Mitarbeiter im Außendienst und in den eigenen Fachmärkten“, betont Marcello Sanna, Geschäftsführer von CMC. Gleichzeitig stellt sich der Großhandel den Marktveränderungen im Zuge der Digitalisierung im Vertrieb. „Unsere Branche verändert sich – und der Großhandel verändert sich mit“, so Sanna. Doch das wichtigste Ziel bleibe immer ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Friseuren.

„Die Qualitätsansprüche der Kunden sind in den vergangenen Jahren immer höher geworden. Der Großhandel hilft den Friseuren, diese Ansprüche zu erfüllen: Etwa mit hochwertigen alternativen Markenprodukten, die in eigenen Akademien getestet und weiterentwickelt werden“, sagt Hendrik Rumpfkeil, Geschäftsführer der Gieseke Cosmetic GmbH.

Außerdem ist der Friseurgroßhandel eine der wichtigsten Institutionen in der Aus- und Weiterbildung des Friseurhandwerks: So wurden alleine unter dem Dach der drei an der Kampagne beteiligten Organisationen des Friseurgroßhandels im vergangenen Jahr mehr als 250 Workshops und Seminare durchgeführt. Neben diesen externen Schulungen bilden die Großhändler auch in ihren eigenen Unternehmen aus.

„Unser Vorteil ist, dass wir seit jeher mit dem Friseur als mittelständischen Unternehmer auf Augenhöhe arbeiten“, betont Hendrik Rumpfkeil. Der Friseurgroßhandel sei für den Friseur viel mehr als ein reiner Produktlieferant und verstehe sich als Berater, der jedem Partner in allen Fragen rund um die Salonausstattung, -führung und -weiterentwicklung zur Seite steht. So würden gemeinsame Ideen für mehr Geschäftserfolg entstehen.

Die Kampagne „Alles für die Hairgötter“ startet im Vorfeld zur Leitmesse TOP Hair Ende März und wird 2019 über verschiedene Werbemittel, eine eigene Website sowie über ausgewählte Social Media Kanäle (Instagram und facebook) kommuniziert.

Mehr Informationen:
www.fuer-hairgoetter.de

Über die Unternehmen
CMC – COIFFEUR-Marketing Company Einkaufs- und Vermarktungsgesellschaft mbH
In der COIFFEUR Marketing Company (CMC), einem der größten Friseurfachgroßhandelsverbände Deutschlands, haben sich 20 Unternehmen des Friseurbedarfsgroßhandels zusammengeschlossen, die mehr als 40.000 Friseurunternehmen im gesamten Bundesgebiet mit einem breiten Friseursortiment beliefern. Die CMC beschäftigt mehr als 100 Außendienstmitarbeiter und betreibt 52 Fachmärkte.
CMC – COIFFEUR-Marketing Company Einkaufs- und Vermarktungsgesellschaft mbH
An der Münze 12-18
50668 Köln
www.rondo-coiffeur.de

EURO-FRIWA GMBH
Die EURO-FRIWA GmbH ist ein Zusammenschluss von 32 europäischen Fachgroßhändlern, davon 21 in Deutschland. Mit mehr als 120 Außendienstmitarbeitern betreut und berät die EURO-FRIWA GmbH ihre Friseurkunden vor Ort. In den 54 Fachmärkten für Friseurbedarf erwartet den Friseur das umfangreiche Sortiment aus attraktiven Eigen- und Exklusivmarken sowie alle bekannten Industriemarken.
EURO-FRIWA GmbH
Gattingerstraße 20
97076 Würzburg
www.eurofriwa.de

Gieseke Cosmetic GmbH
Die Gieseke Cosmetic International GmbH gehört zu den größten deutschen Friseurbedarfsgroßhandlungen. Das Familienunternehmen beschäftigt 340 Mitarbeiter und betreibt 18 eigene Friseurbedarfsgeschäfte. Kunden profitieren von innovativen Dienstleistungen und individuellen Problemlösungen. Saloninhaber in ganz Deutschland schätzen die kompetente Beratung und reibungslose Abwicklung.
Gieseke Cosmetic GmbH
Auf dem Kessellande 1
30900 Wedemark
www.gieseke.com

Firmenkontakt
Für Hairgötter
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstrasse 87
50968 Köln
0221
34803831
hairgoetter@siccmamedia.de
http://www.fuer-hairgoetter.de

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Anne-Christin Giesen
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Goltsteinstrasse 87
50968 Köln
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Bildquelle: @everest marketing-communications

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Marketing 2019: KI nur bei jedem Vierten auf der Agenda

1120 Unternehmen liefern Antworten. Content Marketing ist Top-Thema 2019. E-Mail bleibt der wichtigste Kanal für Marketer

Trendthemen wie Künstliche Intelligenz oder digitale Assistenten landen 2019 auf den letzten Plätzen. Unternehmen konzentrieren sich primär auf Content Marketing und Marketing Automation. Das ergibt die neue absolit-Studie „Digital-Marketing-Trends 2019“, für die Marketingentscheider aus 1120 Unternehmen befragt wurden. Die Studie sowie eine kostenlose Kurzversion sind ab sofort als Download verfügbar unter digi-trends.de.

Content dominiert das digitale Marketing
Wie auch im letzten Jahr kann sich Content Marketing als Top-Thema unter Marketern behaupten. 77 Prozent geben an, sich 2019 vor allem auf die Erstellung von relevanten Inhalten für die eigene Zielgruppe konzentrieren zu wollen. Auf dem zweiten Platz landet Marketing Automation – hier wollen 68 Prozent angreifen. Als neuer „Rising Star“ des digitalen Marketings entpuppt sich das Thema Customer Experience, welches dieses Jahr für 57 Prozent der Befragten relevant ist.
„Es ist erfreulich zu sehen, dass sich Unternehmen vermehrt damit auseinandersetzen, relevante Inhalte zu erstellen und diese mithilfe von Marketing Automation an die richtige Zielgruppe auszuspielen.“, so Digitalexperte Torsten Schwarz.

KI und digitale Assistenten sind in der Praxis noch Neuland
Obwohl der Einsatz von künstlicher Intelligenz und digitalen Sprachassistenten der neue Gamechanger im Marketing sein soll, finden diese Trends in den Marketingabteilungen vieler Unternehmen noch wenig Anklang. Gerade einmal jeder Vierte will sich in diesem Jahr mit dem Thema KI beschäftigen – mit Alexa und Co. nur jeder Zehnte.
Das größte Interesse an künstlicher Intelligenz zeigt dabei die Touristikbranche – ganze 35 Prozent wollen sich dieses Jahr intensiv mit der Thematik auseinandersetzen.

SEM-Manager und Social-Media-Marketer dürfen sich über mehr Budget freuen
Vier von zehn Befragten geben an, ihr Marketingbudget für die Kanäle Search und Social weiter wachsen zu lassen – ähnliche Zahlen wie auch im Jahr zuvor. Markenhersteller sind dabei am spendabelsten, hier will sogar mehr als jeder Zweite das Budget für soziale Medien steigern. Weniger erfreut dürften hingegen Mitarbeiter der Bereiche Event und Print sein: So will jedes fünfte Unternehmen die Event- und sogar jedes dritte die Printbudgets kürzen.
Gleichzeitig lässt sich ein grundlegender Abwärtstrend bei den Marketingbudgets erkennen. Während im letzten Jahr 29 Prozent der Befragten mehr Geld in die Werbekommunikation stecken wollten, sind es 2019 noch 27 Prozent. Fraglich ist, ob die sinkende Investitionsbereitschaft auf kosteneffizientere Werbemaßnahmen oder Budgetverschiebungen in andere Unternehmensbereiche zurückzuführen ist.

Im Rahmen der Umfrage wurden den Teilnehmern zwei Fragen gestellt: Mit welchen Themen sie sich in diesem Jahr beschäftigen werden und wie sich das Budget für die verschiedenen Marketingkanäle verändern wird. Zudem konnten die Befragten angeben, ob sie sich in einem kleinen, mittleren oder einem großen Unternehmen befanden und wie viele Mitarbeiter ihre Marketingabteilung umfasst. 1120 Unternehmen aus neun verschiedenen Branchen nutzten die Gelegenheit, an der Befragung teilzunehmen.
Die Ergebnisse gibt es ebenso wie eine kostenlose Kurzversion als Download auf digi-trends.de.

Abbildungen und weitere Informationen zur Studie finden Sie in den Pressematierialien

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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VDMplus ist immer am Puls der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender erkennt und erklärt alle Veränderungen im Musikbusiness.

Musik-Streaming, neue Gesetzeslagen hinsichtlich des Datenschutzes und des Urheberrechts, weltweite Vermarktungsmöglichkeiten von Musikwerken über das Internet – man könnte meinen, die Musikbranche befinde sich in einem außerordentlichen Wandel. Doch das Geschäft mit Musik sei immer schon von Veränderungen bestimmt, erläutert Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). „Von je her ist das Musikbusiness äußerst dynamisch, und Neuerungen sind quasi an der Tagesordnung“, betont der erfahrene Branchenexperte.

Mitglieder des VDMplus profitieren davon, dass der starke Branchenverband seit fast 45 Jahren alle Entwicklungen rund um das Musikgeschäft genau beobachtet, professionell analysiert und den VDMplus-Musikschaffenden verständlich erklärt. „Für Musikschaffende aller Art ist es immens wichtig, immer auf dem Laufenden zu sein, Veränderungen und Trends zu erkennen und zu verstehen. Nur so kann man dauerhaft mit Musik Geld verdienen. Deshalb sind wir für unsere Mitglieder immer am Puls der Musikbranche. Wir verstehen, wie das Herz des Musikbusiness schlägt, und machen dies für die VDMplus-Mitglieder transparent“, sagt Quirini.

Beispiele für die Dynamik der Musikbranche gebe es unzählige, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Das Grammophon als Vorläufer des Schallplattenspielers war eine absolute Revolution. Doch als das Radio aufkam, brach der Verkauf der Grammophon-Geräte ein.“ Das Radio wiederum wurde in den 1980er Jahren vom Musikfernsehen bedroht, hat aber überlebt, da Musik-Video-Sender mit Videoplattformen im Internet auf Dauer nicht konkurrieren konnten.

Die Compact Disk CD löste Vinylplatten und Musikkassetten ab. „Dann kam der Digitalvertrieb mit Downloads im MP3-Format und er wurde vom Streaming abgelöst, doch trotzdem wird heute immer noch Musik als CD und auch als Vinylplatte verkauft“, führt Starkens auf. Quirini hebt hervor, dass die technische Seite ebenso von Wandel betroffen sei, wie die juristische und auch die kreative: „Gesetze und branchenübliche Vertragsvereinbarungen ändern sich und Musik-Trends auch. Der vor noch gar nicht so langer Zeit tot-gesagte deutsche Schlager etwa, feiert heute riesige Erfolge.“

Mit dem erfahrenen und versierten Team des VDMplus im Rücken können Musikschaffende sämtliche Veränderungen im Musikbusiness nicht nur verstehen, sondern vor allem für sich und den eigenen Erfolg nutzen. Weitere informationen finden interessierte Musikschaffenden auf der Homepage des Musikbranchenverbands oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Digital Monday mit Volker Geyer und Thomas Issler

Aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk

Der Handwerksunternehmer 2.0 Volker Geyer und Online-Marketing-Experte Thomas Issler präsentieren alle zwei Monate kostenfrei aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk. Wertvolles Wissen für alle, die immer Up To Date sein wollen. Die Zielgruppen sind Handwerksunternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler, Mitarbeiter Marketing und Verkauf und alle, die einen schnellen Überblick bzw. Einstieg in Online-Marketing Themen möchten. Besonderer Wert wird auf umsetzbares Praxiswissen vom Handwerk für das Handwerk gelegt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Beim ersten Termin am Montag, den 4. Februar geht es um das Thema Content Marketing.

Die Themen im Detail:
Was genau ist Content?
Wie finde und generiere ich passenden Content in meiner täglichen betrieblichen Praxis?
Wo und wie setze ich Content gewinnbringend ein?

Mehr Informationen sowie die aktuellen Themen und Termine gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/digital-monday/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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