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Digital Monday mit Volker Geyer und Thomas Issler

Aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk

Der Handwerksunternehmer 2.0 Volker Geyer und Online-Marketing-Experte Thomas Issler präsentieren alle zwei Monate kostenfrei aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk. Wertvolles Wissen für alle, die immer Up To Date sein wollen. Die Zielgruppen sind Handwerksunternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler, Mitarbeiter Marketing und Verkauf und alle, die einen schnellen Überblick bzw. Einstieg in Online-Marketing Themen möchten. Besonderer Wert wird auf umsetzbares Praxiswissen vom Handwerk für das Handwerk gelegt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Beim ersten Termin am Montag, den 4. Februar geht es um das Thema Content Marketing.

Die Themen im Detail:
Was genau ist Content?
Wie finde und generiere ich passenden Content in meiner täglichen betrieblichen Praxis?
Wo und wie setze ich Content gewinnbringend ein?

Mehr Informationen sowie die aktuellen Themen und Termine gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/digital-monday/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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imm Köln Wohntrends 2019: Der neue Glamour kommt

Mehr Wärme, Spaß am Wohnen und lustvolle Dekoration versprechen die neuen Möbeltrends nach Jahren der puristischen Zurückhaltung.

Mehr Wärme, Spaß am Wohnen und lustvolle Dekoration versprechen die neuen Möbeltrends nach Jahren der puristischen Zurückhaltung. Goldfarbene Möbeldetails und Samtbezüge auf Polstermöbeln erobern Wohnzimmer und Co. und das über alle Stilrichtungen des Wohnens hinweg. Hinzu kommen schwungvolle Art Deco Stilelemente, die an die Filmsets der Erfolgsserie Babylon Berlin erinnern. Smart Home und funktionale Möbel sind eine Seite des Einrichtens. Doch der Wunsch nach Sinnlichkeit und Sicherheit im schnellen, digitalen Zeitalter bestimmt zunehmend den Wohnstil. Das Möbelunternehmen Kare Design GmbH zeigt auf der Kölner Möbelmesse in 20 Trendwelten wie der neue, lebensfrohe Glamour Look mit aktuellen Wohnstilen von Retro bis Modern verschmilzt. https://www.kare.de/retro-elegance-trend.html Der neue Glamour Look
Samt, Spiegelobjekte, seidig schimmernde Oberflächen und Edelsteinfarben wie Blau, Grün und Goldgelb befriedigen das Bedürfnis nach einem sinnlichen Zuhause. Gold in allen Schattierungen gewinnt dank seiner Symbolkraft an Bedeutung, weil es für Wertigkeit, Beständigkeit und Sicherheit steht. Der neue Glamour hat mit Protz nichts zu tun. Vielmehr wertet er das Zuhause und seine Bewohner auf und belohnt mit seinem glanzvollen Ambiente nach einem harten Tag. Das Möbeldesign ist elegant, oft angelehnt an den Formenschatz des Midcentury. Gold- oder messingfarbene Akzente vermitteln Wärme und werden zurückhaltend eingesetzt.

Der neue Glamour setzt auf Statement-Möbel, die mehr als eine Saison überstehen: Die Massivholz Kommode „Muskat“ mit schrägen Retrobeinen zieren Fronten mit einem goldunterlegtem Art Deco Muster. Zweisitzer Sofas in Samt sind jetzt mit hohen Arm- und Rücklehnen ausgestattet, was den Salon Stil unterstreicht. Ein schnelles Update für den neuen Glamour Look gelingt auch mit Spiegelmöbeln, die in schlichten, kubischen Formen modern und glamourös zugleich wirken.

Regale aus Messing und Holz werden zu Galerieflächen und ausgefallene Deko Objekte erzählen collagengleich vom Leben der Bewohner. Dazwischen gruppiert sich Kurioses wie die Mensch-Tier-Figuren „Gangster-Dog“ und „Gangster-Rabbit“ des weltberühmten Künstlerpaars Gillie und Marc. Davor leuchtet ein abstrakt gemusterter Teppich in poppig bunten Farben. Mit der neuen Lust auf Glamour entsteht in Wohnzimmer und Co. ein eklektischer Stilmix, eine Collage der Zeit und der individuellen Lebenssituation.

Über KARE Design GmbH
Die Neuheiten der erfolgreichen Trendmacher sind ein Plädoyer für Sinnlichkeit, Mut und Individualität beim Einrichten. Mit spektakulären Möbeln, Leuchten und Accessoires schafft die schillernde Münchner Möbelmarke einen unverwechselbaren Look jenseits des Mainstreams. Mit Erfolg: Rund 200 Kare Shops in fast 50 Ländern tragen die Botschaft „Spaß am Wohnen“ in die Welt. Seit 1981 steuert das Unternehmen in privater Hand der Gründer mit seinem einzigartigen Sortiment und unkonventionellen Wohnwelten auf Erfolgskurs. Das Unternehmen entwirft und vermarktet Möbel, Leuchten und Wohn-Accessoires. Sein Erfolgsrezept: Kare kreiert dreimal pro Jahr neue und kreative Wohnwelten – die sogenannten Trendshows. Kare Design verfügt über eigene Geschäfte in München, Regensburg und Wien/Österreich sowie mehr als 100 Franchise Stores, hunderte von Shop-in-Shop Flächen im Möbelhandel und eine Tochtergesellschaft für gewerbliche Projekte und Online-Shops.

Über KARE Design GmbH
Die Neuheiten der erfolgreichen Trendmacher sind ein Plädoyer für Sinnlichkeit, Mut und Individualität beim Einrichten. Mit spektakulären Möbeln, Leuchten und Accessoires schafft die schillernde Münchner Möbelmarke einen unverwechselbaren Look jenseits des Mainstreams. Mit Erfolg: Rund 200 Kare Shops in fast 50 Ländern tragen die Botschaft „Spaß am Wohnen“ in die Welt. Seit 1981 steuert das Unternehmen in privater Hand der Gründer mit seinem einzigartigen Sortiment und unkonventionellen Wohnwelten auf Erfolgskurs. Das Unternehmen entwirft und vermarktet Möbel, Leuchten und Wohn-Accessoires. Sein Erfolgsrezept: Kare kreiert dreimal pro Jahr neue und kreative Wohnwelten – die sogenannten Trendshows. Kare Design verfügt über eigene Geschäfte in München, Regensburg und Wien/Österreich sowie mehr als 100 Franchise Stores, hunderte von Shop-in-Shop Flächen im Möbelhandel und eine Tochtergesellschaft für gewerbliche Projekte und Online-Shops.

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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Bildquelle: Martina Siebenhandl

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Zehn Fahrräder, die 2019 prägen könnten

Vom E-Bike bis zum Kinderrad, vom Renner bis zum Liege-Trike: Der pressedienst-fahrrad stellt zehn Räder vor, die das Fahrradjahr 2019 mit gestalten könnten und beispielhaft für neue Trends und Wege des Fahrradmarkts stehen.

1) Haibike: Flyon

E-Bikes und speziell E-Mountainbikes sind ein bestimmendes Thema dieser Saison. Mit den zehn neuen „Flyon“-Modellen (ab 4.999 Euro) zeigt der Schweinfurter Hersteller Haibike, was zum aktuellen Stand möglich ist. Motor und Batterie sind in hochwertige Carbonrahmen integriert, eine intuitive Bedienbarkeit soll über integrierte Displays sowie eine praktische Remote-Steuerung gewährleistet werden. Bei dem Komplettsystem werden E-Mobilität und Konnektivität mit ansprechendem Design verbunden – nicht nur für E-Mountainbiker eine Entwicklung für die Zukunft.

2) Brompton: Electric

Die viel diskutierte Verkehrswende neu zu erfahren ermöglicht das „Brompton Electric“ (ab 3.150 Euro). Der Kultradhersteller aus England verbindet die Vorteile der E-Mobilität mit den Transport- und Fahreigenschaften eines Faltrads. Ideal für Pendler, die multimodal auf Rad- und ÖPNV-Kombination setzen und dabei nicht verschwitzt im Büro ankommen wollen. Akku und Bedieneinheit sind praktisch in einer Tasche integriert, die man beim Transport einfach umhängen kann.

3) Flyer: Upstreet 1

Parkraum ist auch für Fahrräder in der Stadt ein wertvolles Gut. Mit dem „Upstreet 1“ (ab 3.399 Euro) zeigt E-Bike-Pionier Flyer, wie man ein Rad platzsparend im Hausflur oder der Wohnung verstauen kann. Neben den 20-Zoll-Rädern und kompakten Maßen mit 160 Zentimetern Länge helfen dabei ein schnell und werkzeuglos drehbarer Lenker sowie einklappbare Pedale. Dank eines E-Motors lässt sich mit dem Stadtflitzer schnell und wendig durch den Alltag radeln.

4) Riese & Müller: Multicharger

Transporträder prägen immer stärker das Stadtbild – gerade Familien und Unternehmer nutzen die praktischen Gefährte gern. Eine neue Form des Lastenrads zeigt Riese & Müller mit dem „Multicharger“ (ab 3.799 Euro), ein sogenanntes Midtail, also ein Rad mit längerem Radstand und Gepäckträger. Neben Platz für Gepäck und Einkäufe kann auch ein Kindersitz montiert werden. Breite Reifen ermöglichen zusätzlich das Fahren im Gelände. Der Hersteller spricht deshalb von einem Crossover-E-Bike aus Reise- und Lastenrad.

5) Cannondale: System Six

Schneller fahren dank verbesserter Aerodynamik war die Intention bei der Einführung der neuen „System Six“-Serie (ab 3.999 Euro) von Cannondale. Den Entwicklern ist es dabei gelungen, den Luftwiderstand der Rennmaschine durch ausgeklügelte Integrationsverfahren an Rahmen, Gabel, Scheibenbremsen und Laufrädern zu reduzieren. Immerhin bekam das Rad die Aerodynamik-Bestnote von Europas größtem Rennradmagazin Tour. Von diesen Vorteilen profitieren nicht nur Profis, sondern auch Jedermänner.

6) Stevens: Supreme

Für Ganzjahresfahrer und Radpendler mit Sportambitionen ist es interessant, den Arbeitsweg gleichzeitig mit einer Trainingsrunde zu verbinden. Das neue „Supreme“ von Stevens (1.499 Euro) bietet diesem Publikum ein erschwingliches Vehikel. Breite Reifen und Technologie aus dem Querfeldein-Bereich machen abseits von Asphalt Spaß und Tempo. Auf der anderen Seite hat das Rad eine festinstallierte Lichtanlage sowie Schutzbleche, um den Forderungen des Alltags gerecht zu werden. So schließt es schlau die Lücke zwischen Nutz- und Sportrad.

7) Velotraum: FD-1300

Individualität wird für Radfahrer immer wichtiger. So zählt eine persönliche ergonomische Einstellung für Vielfahrer schon zum Standard. Reiseradspezialist Velotraum geht bei seinem neuen Rahmen „FD-1300“ noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Nutzung von unterschiedlichen Reifenformaten. So ergibt sich eine einfache Anpassung an unterschiedliche Untergründe und Vorlieben – je nach Reise und Fahrt. Der Rahmen ist zudem für die Aufnahme einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion sowie einem Riemenantrieb von Gates ausgelegt. Zusätzlich lässt sich das Rad auch als E-Bike mit Hecknabenmotor ordern.

8) Eightshot: X-Coady 20

Kinder und Jugendliche für den Mountainbike-Sport zu begeistern – das hat sich die neue Fahrradmarke Eightshot auf die Fahnen geschrieben. Die speziellen Kinder-MTBs basieren auf einer kindgerecht angepassten Ergonomie sowie altersgerechten Komponenten, die den jungen Fahrern mehr Fahrspaß und Kontrolle vermitteln sollen. Um das zu erreichen, wurden beispielsweise die Kurbellängen sowie die Tretlagerbreite angepasst. Das „X-Coady 20“ (299,99 Euro) mit 20-Zoll-Bereifung ist das Einsteigermodell und für kleine Biker ab einer Körpergröße von ca. 117 Zentimetern konzipiert.

9) HP Velotechnik: Scorpion fs 26 S-Pedelec

Die Elektromobilität schließt mehr und mehr Lücken zwischen Fahrrädern und Kraftfahrzeugen – auch rechtlich. Ein Beispiel dafür ist das Liegedreirad „Scorpion fs 26“ von HP Velotechnik in der Variante als S-Pedelec (ab 8.990 Euro), also mit einer Motorunterstützung bis 45 km/h. Die Räder gelten als Kleinkrafträder. Damit ist neben einer TÜV-Zulassung ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Nach neuesten Vorschriften verfügt das Liegerad als erstes seiner Art über einen Blinker, eine Hupe, ein beleuchtetes Kennzeichen sowie eine Bremsflüssigkeits-Kontrollanzeige.

10) Winora: Domingo 30 Disc

Es gibt sie noch, die grundsoliden, unmotorisierten Trekkingräder für den täglichen Arbeitsweg und den Wochenendausflug. Stückzahlenmäßig erzielen sie trotz des E-Bike-Booms immer noch die größten Erfolge. Das „Domingo 30 Disc“ von Winora (999 Euro) ist ein hochwertiges Beispiel für das Segment. Das Rad kommt ohne viel technischen Schnickschnack, dafür mit hochwertiger 30-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Federgabel. Durch seine schwarze Optik wirkt es schlicht und elegant.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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37083 Göttingen
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Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike

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Top-Trends der Prozessindustrie 2019

Auf dem Weg zu höherer Anlagenzuverlässigkeit und Operational Excellence nimmt die digitale Transformation weiter Fahrt auf

Top-Trends der Prozessindustrie 2019

München, 17. Dezember 2019 – Machine Learning, KI und Predictive Analytik zählten im vergangenen Jahr zu den Top-Themen in der Prozessindustrie. Auch in 2019 weisen alle Trends in Richtung digitale Transformation. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat die Prognosen seiner Experten eingeholt.

Druck aus Asien treibt APM 2.0 sowie neue Geschäftsallianzen an
In der Öl- und Gasindustrie wird die digitale Transformation neben dem IIoT vor allem von der Raffinationsindustrie in Asien forciert. Unternehmen in Indien, Malaysia, Thailand, Indonesien und China treiben die Migration von neuen Technologien aggressiv voran, um sich vom traditionellen Wettbewerb in Europa abzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Visualisierung und Datenanalytik sowie das Ziel einen ganzheitlichen Einblick in die komplette Anlage zu gewinnen. Der wachsende Einsatz von Machine Learning-Technologien unterstreicht diesen Trend.

„Die Steigerung der Anlagenzuverlässigkeit ist derzeit der wichtigste Treiber und Predictive und Prescriptive Analytics nehmen dabei eine zentrale Rolle ein“, erklärt Ron Beck Energy Industry Marketing Director, AspenTech. „Asset Performance Management erreicht ein neues Level. Zwar steckt die vorausschauende Instandhaltung häufig noch in den Kinderschuhen. Im Laufe des nächsten Jahres wird die Implementierung jedoch an Tempo gewinnen.“

Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich entscheidend auf interne Arbeitsprozesse und die organisatiorische Struktur von Unternehmen aus. Auch die Anforderungen an die Beschäftigten in Raffinerien und im Anlagenbau verändern sich. Anlagenbetreiber werden zudem verstärkt auf Industriekooperationen setzen und ihre Geschäftsallianzen über die gesamte Supply Chain hinweg ausbauen, um Herausforderungen nachhaltiger lösen zu können.

Weiter auf Wachstumskurs – Neuer Fokus Spezialchemie
Die Chemieindustrie gewinnt auch 2019 weiter an Fahrt. Zu den Wachstumsfaktoren zählen u. a. die hohe Nachfrage nach Bulkchemikalien in Asien sowie der Zugang zu billigen Rohstoffen in Nordamerika und den damit verbunden Kostenvorteilen der dort ansässigen Hersteller. Für europäische Chemieunternehmen lassen sich zwei wichtige Trends beobachten: Zum einen werden sie verstärkt billige Rohstoffe aus den USA importieren. Zum anderen drängen sie zunehmend in den Markt für Spezialchemikalien, um von den dort höheren Gewinnmargen zu profitieren. Die Komplexität des Sektors könnte sich für Europa als Vorteil erweisen und dem technischen Know-how der hiesigen Hersteller entgegen kommen.

„Die Kapazität des Chemiemarkts hat bereits einen gewaltigen Schub erfahren und es ist zu erwarten, dass uns in den Jahren 2021-2024 eine zweite Welle bevorsteht“, so Paige Marie Morse, Chemicals Industry Lead, AspenTech. „Operational Excellence bildet den Kern für diesen Erfolg. Neben bewährten Technologien wie Advanced Process Control (APC) setzen Betreiber daher verstärkt auf KI-Lösungen, prädiktive Analysen oder digitalen Zwillinge, die Anlagen über den gesamten Lebenszyklus virtuell abbilden.“

Das neue Jahr hält jedoch auch Herausforderungen parat. Der Handelsstreit zwischen den USA und China – und in geringerem Maße zwischen den USA und der EU – bringt auch für die Chemieindustrie Unsicherheiten mit sich. Gleichzeitig hält die Konsolidierungsphase an. Die Fusionen und Übernahmen wiederum setzen einen hohen Integrationsgrad von Assets, Software und Plattformen in der gesamten Branche voraus.

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Einkaufen: Black Friday wird auch in Deutschland populär

Einkaufen: Black Friday wird auch in Deutschland populär

Marketingexperte Dominic Multerer

Was in den USA bereits zum umsatzstärksten Tag für Einzelhändler und Läden zählt, wird nun auch in Deutschland immer beliebter: der Black Friday. Das Handelsblatt schreibt, dass bereits mehr als 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gerade während des Shoppingevents ausgiebig einkaufen. Die 5 Sterne Redner Dominic Multerer, Dr. Bernd W. Dornach und Klaus J. Fink beraten Unternehmen mit praktischen Tipps und erprobten Strategien, wie auch sie diesen Trend am effektivsten für ihr Geschäft nutzen.

Dieses Jahr folgte auf den Black Friday am 23. November drei Tag später der Cyber Monday für Online-Einkäufe. Diese Termine sind nicht zufällig gewählt. In ihrem Ursprungsland USA spielen sie sich nämlich um Thanksgiving ab. Die meisten Amerikaner nehmen sich rund um den Feiertag frei und haben Zeit zum Shoppen. Da sind die Sonderrabatte der Eventtage besonders verlockend, um große Einkäufe zu tätigen. Was auf den ersten Blick in erster Linie extrem kundenfreundlich wirkt, nutzt auch den Unternehmen viel. Denn die Angebotstage liefern wichtige Hinweise für aktuelle Einkauftrends. So können Unternehmen beispielsweise einschätzen, wie das Weihnachtsgeschäft laufen wird und was die beliebtesten Geschenke sein werden.

Doch was ist, wenn plötzlich alle einen Black Friday Sale anbieten? Marketing-Experte Dominic Multerer rät dazu, sich durch eine clevere Strategie und Regelbruch von den anderen Unternehmen abzuheben. „Aufmerksamkeit erzielt man in erster Linie dadurch, dass man als Marke schockiert und sich differenziert. Am besten macht man das über digitale Wege und soziale Netzwerke.“, erklärt 5 Sterne Redner Dominic Multerer in seiner positiv-provokanten Art, die er auch von Unternehmen fordert. Wie das im Einzelnen gelingen kann, zeigt der Referent in seinen praxisorientierten und inspirierenden Vorträgen.

Auch der erfolgreiche Unternehmer und Referent Dr. Bernd W. Dornach hat die Erfahrung gemacht, dass sich kreative und ungewöhnliche Konzepte auszahlen, wie er auch in seinen Vorträgen eindrucksvoll präsentiert. „Wettbewerbsvorteile sichern sich nur die Unternehmen, die Wert auf Andersartigkeit und Individualität legen – und ihre Angebote dementsprechend ausrichten.“, sagt 5 Sterne Redner Dr. Dornach. „Die Marketingideen können hier gar nicht ausgefallen und einzigartig genug sein.“ Und hierbei spricht der Unternehmer und Referent nicht nur Einzelhändler an, sondern auch Mittelständler und Handwerksbetriebe.

5 Sterne Redner Klaus J. Fink hingegen setzt in der Kundengewinnung vor allem auf Vertrauen. Als einer der besten Verkaufstrainer Europas weiß Referent Fink, wie man das Vertrauen von Kunden gewinnt und effektiv mit ihnen kommuniziert. „Wer den Vertrauensbonus richtig zu nutzen weiß, gewinnt doppelt. Denn ein zufriedener Kunde wird einen von sich aus in seinem persönlichen Netzwerk weiterempfehlen.“, erklärt der leidenschaftliche Verkaufsprofi. Indem man sich auf den Weg des Empfehlungsmarketings konzentriert, muss man sich weniger mit dem Problem der Reizüberflutung auf dem freien Markt auseinandersetzen.

Wer als Unternehmen an einem Black Friday teilnehmen möchte, sollte Antworten auf folgende Fragen finden: Was will mein Kunde? Welche Erwartungen hat er? Wie kann ich ihn durch cleveres Marketing erreichen? Mit welchen Angeboten wird der Aktionstag sowohl für den Kunden als auch für mich zum Gewinn? Für die, die in diesen Punkten klar sehen – darüber sind sich die 5 Sterne Redner einig – ist der Black Friday eine ideale Möglichkeit sich auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Cybersecurity Landschaft in 2019

Ransomware ist auf dem Rückzug, dafür drohen neue Gefahren wie Emotet, BEC und Cryptojacking

Cybersecurity Landschaft in 2019

München, 7. Dezember 2019 – Während Marriott und Facebook noch mit den Folgen ihrer Datenleaks kämpfen und neue Varianten von Meltdown & Spectre die Runde machen, bereiten sich Unternehmen und Behörden auf ein neues, ereignisreiches Cybersecurity-Jahr vor. Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, hat vier zentrale Trends für 2019 zusammen gefasst:

– Emotet: Banking-Trojaner wird smarter und gefährlicher
Der Banking-Trojaner Emotet gefährdet schon seit Jahren ganze Netzwerke, verbreitet sich rasend schnell über Spam-Emails und hat sich dabei von einer „simplen“ Malware zu einem der gefährlichsten Schadprogramme weltweit entwickelt. Ist das System einmal infiziert, lädt Emotet weitere Malware nach – darunter andere Banking Trojaner wie IcedID und Trickbot. Das BSI meldete erst im Dezember einen signifikanten Anstieg entsprechender Angriffe in Deutschland.

Ein Grund dafür könnte ein neues Funktionsupdate von Emotet sein. Seite November 2018 kann das Schadprogramm per E-Mail-Harvesting Kontaktdaten direkt aus Outlook & Co ziehen und damit angebliche Emails von Kollegen und Bekannten noch überzeugender nachahmen. Ein Ende von Emotet ist daher noch lange nicht in Sicht. Vielmehr ist davon auszugehen, dass das Programm zukünftig auch für ausgefeilte Spear Phishing-Angriffe genutzt und weiter modifiziert wird.

– DSGVO-Geldstrafen werden Realität
Nach den langen Diskussionen über die fristgerechte Umsetzung von DSGVO Anfang des Jahres, werden Unternehmen in 2019 verstärkt die Konsequenzen von Datenleaks zu spüren bekommen.

So musste das deutsche Chat-Portal Knuddels bereits 20.000 Euro Strafe zahlen, nachdem Hacker bei einem Angriff rund 808.000 E-Mail-Adressen und nahezu 2 Millionen Nutzernamen und Passwörter erbeuteten. Wie das LfDI Baden-Württemberg mitteilte, hatte Knuddles die personenbezogenen Daten ungeschützt auf Data-Sharing-Seiten gestellt und damit eindeutig gegen DSGVO verstoßen.

Die Geldstrafe blieb dabei noch weit unter der maximal möglichen Geldbuße von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des Umsatzes. Im nächsten Jahr könnten Datenleaks für Unternehmen deutlich teurer werden.

– Ransomware geht zurück, Kryptojacking & Co im Aufwind
Vor zwei Jahren noch gehörten Ransomware-Attacken fast schon zur Tagesordnung. In 2018 jedoch ging die Anzahl der gemeldeten Angriffe stark zurück – eine Entwicklung, die sich auch im kommenden Jahr fortsetzen wird. Gründe dafür sind zum einen das wachsende Sicherheitsbewusstsein in der Öffentlichkeit und zum anderen die Implementierung von Backup- und Sicherheitsmaßnahmen auf Unternehmensseite.

Cyberkriminelle haben zudem andere Betrugsmethoden für sich entdeckt. Ein vielversprechendes Betätigungsfeld bietet zum Beispiel Cryptomining. Hier lässt sich über Kryptojacking, Mining Fraud, Account-Übernahmen oder auch durch direkte Attacken auf Kryptowährungsbörsen (ICOs, Initial Coin Offerings) ein beträchtlicher Gewinn erzielen

– Business Email Compromises (BEC) as-a-Service
Gezielte Betrugs-Kampagnen, bei denen einzelne Personen im Unternehmen täuschend echte E-Mails erhalten und aufgefordert werden, Überweisungen zu tätigen, haben sich in den letzten Jahren zu einem profitablen Geschäftszweig entwickelt. Laut FBI beläuft sich der weltweite Schaden solcher BEC-Angriffe allein in den letzten fünf Jahren auf über 12 Milliarden US-Dollar. Erst im November 2018 kostete ein BEC-Betrug dem niederländischen Zweig der Pathe Cinema-Kette mehr als 19 Millionen Euro.

Im kommenden Jahr wird der kriminelle Markt rund um BEC weiter wachsen. Schon heute ist BEC-as-a-Service im Dark Web erhältlich. Alternativ versprechen Hacker auch einen Anteil am erbeuteten Umsatz im Austausch für wertvolle Zugangsdaten. Zukünftig werden Kriminelle wohl noch stärker zusammenarbeiten und aktiv an einer durchgängigen „BEC-Supply Chain“ arbeiten.

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenrechtsverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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HR-Trendthemen 2019 der aconso AG

Digitale Prozesse verändern HR-Abteilungen

HR-Trendthemen 2019 der aconso AG

(Bildquelle: @iStock.com/PhonlamaiPhoto)

München, 26. November 2018 – Die Digitalisierung der HR-Abteilung bietet zahlreiche Vorteile wie beschleunigte Prozesse, geringere Fehleranfälligkeit, höhere Transparenz und mehr Zeit für strategische Entscheidungen. Auch im Jahr 2019 wird die Digitalisierung im HR-Bereich weiter voranschreiten. Die aconso AG erläutert, welche HR-Trendthemen im Jahr 2019 besonders relevant sein werden.

Das sind die HR-Trendthemen 2019:

1. Collaboration wird weiter an Bedeutung gewinnen
Collaboration meint die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit cleveren, digitalen Prozessen. Dabei werden alle Prozessbeteiligten aktiv mit eingebunden, um administrative Aufwände langfristig zu minimieren. Besonders der HR-Bereich profitiert von der Vernetzung zwischen HR, Management und Mitarbeitern. Aufgaben werden dahin verlagert, wo sie entstehen und unnötige Kommunikations- und Abstimmungsschleifen vermieden. Moderne Tools und Technologien unterstützen dabei den reibungslosen Ablauf der Prozesse. Jede Aufgabe wird an die zuständige Abteilung und damit an den verantwortlichen Mitarbeiter gesendet, ganz ohne das Zutun der HR-Abteilung. Dazu wird eine bereits bestehende IT-Infrastruktur – beispielsweise die mobilen Geräte der Mitarbeiter und Führungskräfte – genutzt, was wiederum das ortsunabhängige Bearbeiten von Prozessen ermöglicht. Das steigert die Flexibilität und Mobilität aller Beteiligten.

Collaboration vereinfacht zum Beispiel Prozesse wie die Zeugniserstellung, indem zusätzlich zur HR-Abteilung auch die Mitarbeiter und Führungskräfte des Unternehmens aktiv involviert werden. Mit dem Smartphone kann die Führungskraft das Zeugnis über eine einfache Beurteilungsoberfläche innerhalb weniger Sekunden erstellen. Auch andere Prozesse werden vereinfacht, indem beispielsweise mit nur einem Klick auf das Smartphone Boni für Mitarbeiter freigeschaltet werden können. Und auch für Mitarbeiter entstehen Vorteile, wenn sie z. B. Krankmeldungen über eine Foto-Upload-Funktion schnell und bequem in digitaler Form einreichen können.

2. People Analytics – Zukunftsprognosen durch Big Data
Schon heute unterstützt People Analytics HR-Abteilungen dabei, Entscheidungen im Personal- und Organisationsbereich basierend auf Big Data zu treffen. Dazu werden Daten aus unternehmensinternen und -externen Quellen betrachtet und mit analytischen Verfahren ausgewertet. Aktuelle Probleme wie eine hohe Fluktuation oder hohe Fehlzeiten werden so schneller identifiziert, sodass rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden können.

Dieser Ansatz wird im nächsten Jahr noch relevanter, da People Analytics einen breiten Anwendungsbereich bietet: Zukunftsprognosen in Bezug auf Kündigungen oder Krankmeldungen liefern wichtige Informationen für die HR-Abteilung; und auch das Management profitiert von diesen Daten, wenn Wahrscheinlichkeiten angeben, wann Mitarbeiter das Unternehmen verlassen – so können geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Bei der Nachbesetzung von Stellen können außerdem Kennzahlen wie Cost of Hire eine wichtige Hilfestellung sein.
Beim Umgang mit personenbezogenen Daten aus dem Arbeitsumfeld sollte immer darauf geachtet werden, die Datenschutzrichtlinien der DSGVO einzuhalten und auf geeignete Software-Lösungen zu setzen, die Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen.

3. Künstliche Intelligenz hebt Digitalisierung auf neues Level
Heute schon können wiederkehrende administrative Tätigkeiten wie die Bearbeitung von Krankmeldungen oder die Ablage von Mitarbeiterdokumenten vollautomatisiert ablaufen. Durch die Kombination mit künstlicher Intelligenz (KI) ergeben sich noch umfassendere Möglichkeiten zur Optimierung von HR-Prozessen: Komplexe Prozesse wie beispielsweise das Schreiben von Arbeitsverträgen oder selbst Mitarbeiterbeurteilungen werden zukünftig automatisch erstellt. Die künstlichen neuronalen Netze der KI sind den natürlichen Vernetzungen menschlicher Nervenzellen nachempfunden und werden zukünftig in der Lage sein, Informationen aus bestehenden Mitarbeiterdokumenten zu filtern, um darauf basierend Mitarbeiterbeurteilungen zu erstellen. Dadurch entsteht der Vorteil einer objektiven Bewertung und die Beurteilung bekommt dadurch eine sachlichere Aussagekraft.

Durch künstliche Intelligenz lassen sich auch im Bereich People Analytics enorme Fortschritte erzielen, um beispielsweise Kennzahlen wie die Fluktuationsrate oder die Geschlechterverteilung zu ermitteln. Zusätzlich werden so auch mögliche Kündigungen und Kündigungsgründe vorhergesagt, sodass Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung frühzeitig ergriffen werden können.

4. Robotic Process Automation zur Entlastung von HR-Mitarbeitern
Durch Robotic Process Automation (RPA) werden wiederkehrende Standardaufgaben schnell und kostengünstig von Software-Bots digitalisiert und automatisiert. Anders als bei üblichen Prozessautomatisierungslösungen müssen keine Schnittstellen programmiert werden, um die Systeme miteinander zu verbinden. Ein Software-Bot imitiert stattdessen menschliche Nutzer und bedient dazu verschiedene Programme. Komplexe, systemübergreifende Prozesse lassen sich dadurch schnell automatisieren, ohne dass ein hoher Programmieraufwand anfällt.

Eine klassische Aufgabe für einen Software-Bot ist es beispielsweise, eingehende Bewerbungen auf bestimmte Schlagwörter zu überprüfen und die Unterlagen den entsprechenden Stellenausschreibungen zuzuordnen. Der Bot kann Formulare automatisiert ausfüllen, Informationen aus dem Internet herunterladen, Daten aus einem System in ein zweites System eingeben, Berechnungen durchführen, E-Mails verschicken und Social-Media-Beiträge posten.

Die Software-Bots arbeiten hocheffizient und nehmen der HR-Abteilung lästige Routineaufgaben ab, sodass HR-Mitarbeiter wieder mehr Zeit für ihre eigentlichen Tätigkeiten haben. Dadurch werden sie auch im Jahr 2019 weiter verstärkt eingesetzt. Wird RPA mit künstlicher Intelligenz kombiniert, ist ein Bot sogar in der Lage, bei seiner wiederkehrenden Arbeit kontinuierlich dazuzulernen und selbständig Entscheidungen zu treffen.

„Die HR-Trendthemen für 2019 zeigen, dass die Digitalisierung im HR immer weiter voranschreitet“, sagt Ulrich Jänicke, CEO und Vorstand der aconso AG. „Gerade in Arbeitsbereichen, wo das Tagesgeschäft durch administrative Aufgaben bestimmt wird, können digitale Prozesse die HR-Abteilung positiv verändern. So bleibt HR-Mitarbeitern wieder mehr Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern.“

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.

Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die Collaboration-Plattform aconso nubea steht für die Vision HR durch Cloud Services langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Mit über 100 Mitarbeitern arbeitet die aconso Unternehmensgruppe täglich daran, das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inklusive Scanning und Logistik für ihre Kunden zu realisieren. Die Unternehmensgruppe bietet ihren zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand.

aconso HR Cloud-Services:
– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Dokumenten-Services (Scanning, Klassifikation, Datenextraktion etc.)
– HR-Dokumentenmanagement in SAP® SuccessFactors®
– Personaldatenmanagement mit SAP® SuccessFactors®

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.

Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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+49 89 5161860
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Zehn Tipps für mehr Reichweite im Winter

Zehn Tipps für mehr Reichweite im Winter

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

(pd-f/tg) Niedrige Temperaturen drücken die Leistungsfähigkeit der Lithium-Ionen-Akkus von E-Bikes. Der pressedienst-fahrrad gibt zehn Tipps, wie sie trotz kalter Temperaturen eine höhere Reichweite erzielen können.

Hintergrund:
Niedrige Temperaturen setzen einem E-Bike-Akku schnell zu. Der Grund liegt bei den Ionen des Lithium-Ionen-Akkus. Sie bewegen sich in einem dickflüssigen Elektrolyt. Mit einsetzender Kälte wird dieses immer zähflüssiger und die Ionen haben Schwierigkeiten, es zu durchdringen. E-Biker sind deshalb oft verwundert, warum der Energieverbrauch im Winter manchmal doppelt so hoch sein kann wie unter Idealbedingungen.

1) Hochwertige Akkus verwenden
Die verwendeten Materialien sind von Hersteller zu Hersteller verschieden. Das trifft insbesondere auf die verwendete Elektrolyt-Lösung zu. Die Zusammensetzung ist ein gut gehütetes Geheimnis. Bei günstigen Akkus kann die Elektrolyt-Flüssigkeit schneller zähflüssig werden und somit mehr Leistung einbüßen. Zusätzlich haben günstige Akku-Modelle, z. B. an Baumarkt- und Discounter-Rädern, eine schlechtere Isolierung, was zu einem höheren Energieverlust führt.

2) Nicht an Unterstützung sparen
Ständig nur im Eco-Modus zu radeln, tut dem Akku im Winter nicht gut. „Ähnlich wie der Mensch muss der Akku im Winter arbeiten, damit er leistungsfähig ist. Deshalb je nach Untergrund angepasst fahren und lieber eine hohe Unterstützungsstufe nutzen“, meint Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. In einem hohen Unterstützungsmodus sorgt der Entnahmestrom für die Selbsterwärmung des Akkus. Ein Auskühlen und damit eine Leistungseinbuße wird verhindert.

3) Akku drinnen auf Temperatur bringen
Der Akku arbeitet am liebsten in einem Temperaturbereich von zehn bis 25 Grad. Deshalb sollte er bei Zimmertemperatur gelagert und erst kurz vor Fahrtantritt eingesetzt werden. Das erhöht die Reichweite.

4) Akku draußen warm anziehen
„Wärme speichert der Akku länger, wenn man ihn kurz vor dem Start in ein spezielles Cover einpackt. Das Cover spart somit Entladungsenergie und hilft, größere Reichweiten zu erzielen“, sagt Philipp Elsner-Krause von Fahrer Berlin. Das wärmende Cover hat noch einen nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt: Zusätzlich bietet es einen Stoß- und Kratzschutz. „Das ist nicht zu vernachlässigen“, so Elsner-Krause.

5) Richtig laden
Beim Laden muss die Außentemperatur stimmen, damit der Stromspeicher vollständig und richtig aufgeladen werden kann und keinen Schaden nimmt. Das Aufladen sollte deshalb erst beginnen, wenn der Akku Zimmertemperatur erreicht hat. „Nach der Fahrt in der Kälte lieber ein paar Stunden mit dem Aufladen warten“, meint Harald Troost von Koga. Diese Maßnahme ist nicht übertrieben, denn moderne Akku-Systeme lassen Ladevorgänge erst bei entsprechenden Umgebungstemperaturen zu. Vorsichtshalber einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Außerdem sollte der Akku nicht komplett leergefahren werden, wie es bei den alten Nickel-Cadmium-Akkus nötig gewesen ist, sondern noch eine Restladung von ca. zehn Prozent aufweisen. „Das steigert die Lebenserwartung um einiges“, weiß Troost.

6) Zweit-Akku dabei haben
Für alle, die keine Zeit für lange Ladezeiten haben oder auch längere Strecken zurücklegen, lohnt sich die Anschaffung eines zweiten Akkus. „Bei vielen unserer Modelle setzen wir bereits auf eine Zwei-Akku-Lösung. Das erweitert die Reichweite deutlich, nicht nur im Winter“, so Heiko Müller von Riese & Müller. Wer den Ersatz-Akku in der Tasche mitnimmt, sollte zusätzlich darauf achten, dass der Akku isoliert transportiert wird und so seine Temperatur behält. „Spezielle E-Bike-Taschen haben ein isoliertes Fach. Ansonsten den Akku z. B. in eine Jacke einwickeln und neben einer Thermoskanne transportieren“, rät Peter Wöstmann vom Taschenspezialisten Ortlieb.

7) Akku nicht in der Kälte lassen
Bei kalten Temperaturen darf der Akku nicht zu lange ungenutzt in der Kälte bleiben. „Deshalb bei längeren Mittagspausen oder während der Arbeitszeit den Akku immer mit hinein nehmen. Sonst wird die Unterstützung auf der Rückfahrt schnell knapp“, warnt Alexander Kraft von HP Velotechnik. Das Verhalten kenne man ja auch von anderen Elektrogeräten. „Wichtig: Nicht den Zweit-Akku vergessen“, sagt Alexander Kraft, dessen Unternehmen den Doppel-Akku schon seit fünf Jahren auch für die direkte Montage am Rahmen anbietet.

8) Fahrrad richtig schmieren
Reibung killt die Reichweite. Neben dem passenden Reifendruck sollte auch der Antriebsstrang regelmäßig kontrolliert werden. „Die Kraft, die vom Mittelmotor auf das Hinterrad verloren geht, kann nicht in Vortrieb umgewandelt werden. Ein sauberer und gut geschmierter Antrieb ist daher essenziell, um die Reichweite zu erhöhen“, rät Stefan Stiener von Velotraum. Die Kette sollte deshalb mit einem trockenen Tuch nach der Tour gereinigt und etwas Öl wieder aufgetragen werden. Alternativ bietet sich ein E-Bike mit Riemenantrieb an.

9) Den Motor nicht abdecken
Im Gegensatz zum Akku hat der Motor mit Kälte keine Probleme. „Der Einfluss von Kälte auf den Wirkungsgrad des Antriebes ist nicht spürbar“, erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose Antriebstechnik und ergänzt: „Unsere Antriebe werden gemäß der DIN EN 79009 geprüft Die Norm sieht Tests bis zu einer Minimaltemperatur von -25 Grad Celsius vor“. Das ist für die hiesigen Verhältnisse normalerweise mehr als ausreichend. Der Motor braucht also kein Extracover, um optimal arbeiten zu können. Der Energieverbrauch wird nicht beeinträchtigt.

10) Intube-Akkus haben Vorteile
Immer mehr E-Bikes kommen mit in den Rahmen integrierten Akkus auf den Markt. Dadurch wird nicht nur optisch der Antrieb besser versteckt, sondern gerade im Winter sind die Intubes im Vorteil: „Der Akku im Rahmeninneren erwärmt sich im Betrieb schneller und ist besser geschützt. Aber auch bei den Intubes gilt: Zum Aufladen und bei Stopps den Akku entfernen und bei Zimmertemperatur aufbewahren“, rät Volker Dohrmann von Stevens Bikes.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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