Tag Archives: trends

Pressemitteilungen

Rad-Ideen fürs Osternest

Ostern ist immer irgendwie auch ein Fahrradfest: Die Radl-Saison startet und die ganzen Süßigkeiten sorgen für jede Menge Energie in den Beinen von Groß und Klein. Der pressedienst-fahrrad hat ein paar Vorschläge für radaffine Osterhasen zum Verstecken von kleinen und großen Geschenken gefunden.

1) Osterglocke
Die schönste Fahrradklingel der Welt kommt per Lastenrad. Die „Oi Luxe“ von Knog (39,90 Euro) findet ihren Platz im Miniatur-Lastenrad von Cargoli (Dreirad-Modell aus Sperrholz zum Selberbasteln, 27,90 Euro). Das Rad kann auch als Stiftbox für den Schreibtisch genutzt werden.

2) Frühlingsflitzer für die Kleinsten
Da freut sich (nicht nur) der Nachwuchs: Das neue „Pukymoto“ von Puky (59,99 Euro) ermöglicht es auch den Kleinsten, mobil zu sein. Das Dreirad mit schmaler Spur markiert den Übergang vom Rutschfahrzeug zum Laufrad.

3) Hasen-mäßiger Durchblick
Der Akku-Scheinwerfer „Ixon Space“ von Busch & Müller (199 Euro) sorgt mit beachtlichen 150 Lux für reichlich Licht im Dunkel. Direkt angebracht am Lenker, wird er am besten „versteckt“ durch ablenkende, leckere Schokolade.

4) Frühlingsluft schnuppern
Der vielleicht schönste Osterstrauch: Eine kraftsparende Luftpumpe für Fußbetrieb („Airstep“ von SKS Germany, 59,99 Euro) und schicke Skinwall-Reifen (z. B. Schwalbe „G-One“, ab 59,99 Euro) machen massiv Vorfreude aufs Frühjahr. Dieser Osterschmuck macht sich in jedem Garten gut!

5) Die Suchhilfe für Erwachsene
Ein Suchtipp für Insider: Ein GPS-Computer (z. B. Lezyne „Mega XL“, 199,99 Euro) ist nicht nur ein schickes Geschenk für Fahrradfans. Zu Ostern lässt sich auch zum Beispiel die Route des Osterhasen aufspielen, auf der er mögliche Nester versteckt hat.

6) Sicherer Eiertransport
Schon allein wegen seiner Form ist ein Kinderhelm (Abus „Youn-I“, 39,99 Euro) bereits als Osternest prädestiniert. Er liefert aber auch guten Schutz, wenn er leergefuttert und aufgesetzt ist. Als ideale Sänfte für pralle Kinderbäuche und übrige Ostereier eignet sich ein gefederter Kinderanhänger (hier „Kid plus for 1“ von Croozer, 949 Euro).

7) Proviant für Bikepacker
Wer das lange Osterwochenende lieber mit dem ersten Bikepacking-Abenteuer des Jahres verbringt, dem bieten die Rahmentasche der Mitfahrenden ein ausgezeichnetes Versteck (z. B. Ortlieb „Frame Pack L“ , 119,99 Euro). Darin findet sich vielleicht noch was Leckeres für die perfekte Lagerfeuerstimmung – als Serviervorschlag der Flachmann „Flasky“ von Surly (34,99 Euro).

8) Sichtbarkeit zum Verstecken
Stilvolles Zubehör für die Sicherheit beim Radfahren bietet der Accessoire-Spezialist Fahrer Berlin mit dem reflektierenden Hosenschutz namens „Band“ (14 Euro). Verstecken kann man dies hervorragend in den passenden Socken von Sock Guy (ab 11,99 Euro) – farblich stimmige Kombinationen bieten beide Produkte für wirklich jeden Geschmack.

9) Zur Abwechslung was Rundes
Wenn die Wiese leergesucht ist, muss der Zucker ja irgendwo hin. Jetzt kommt der neue Fußball zum Zug! Lang gesucht werden musste der aber nicht: Der „Ballhalter“ von Fahrer Berlin (19,50 Euro), in den passenden Lieblingsfarben von Verein und Rad erhältlich, ist schlau, aber nicht sehr dezent.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik

Pressemitteilungen

E-Bikes: Verkaufsrekord für mehr Verkehrswende

Die aktuellen Marktzahlen des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV e. V.) beweisen: Das Fahrrad ist weitaus schneller als das Auto – wenn es um verkaufte Elektrofahrzeuge geht. 2018 rollten deutschlandweit knapp 1 Million E-Bikes aus den Fahrradshops. Der Verband geht davon aus, dass der Anteil an Elektrorädern in den nächsten Jahren weiter steigen und bald über ein Drittel der verkauften Räder ausmachen wird – das wären rund 1,5 Millionen im Jahr. Um die positive Entwicklung hin zur Verkehrswende weiter zu befeuern, bedarf es jedoch besserer Radinfrastruktur, so Branchenexperten gegenüber dem pressedienst-fahrrad.

„Wir sind davon überzeugt, dass das Fahrrad zukünftig im täglichen Mobilitätsmix vor allem in urbanen Bereichen eine größere Rolle spielen wird“, beurteilt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing beim E-Bike-Antriebshersteller Brose, die aktuellen Zahlen. Der geringer werdende Platz in den Städten durch die steigende Urbanisierung muss anders aufgeteilt werden. Die logische Konsequenz: mehr Investitionen in den Radverkehr. Räder brauchen weniger Platz, bieten mehr Lebensqualität, bringen Bewegung und somit Gesundheit und sind weniger klimaschädlich – gesamt betrachtet sind sie ein wichtiger Beitrag für Mobilität und Verkehrspolitik. „E-Bikes und Fahrräder sind die Lösung für die städtische Mobilität – ohne immanente Nachteile. Effizientere Verkehrspolitik ist schlichtweg nicht denkbar. Die steigende Nachfrage gibt dem Produkt Recht“, fasst Volker Dohrmann, Leiter Produkt, Strategie und Marketing bei Stevens Bikes, zusammen.

Lücke wird geschlossen

E-Bikes sind dabei der nötige Lückenschluss zwischen Auto und Fahrrad. 2018 wurden laut ZIV 980.000 Stück verkauft. Strecken, die mit dem Auto zu kurz und mit dem Fahrrad zu lang sind, können besser gemeistert werden – die passende Infrastruktur vorausgesetzt. Da gibt es allerdings noch Nachholbedarf, wie Maximilian Topp, PR-Koordinator MTB beim Komponentenhersteller Sram, aus eigener Erfahrung weiß: „Momentan ist die Fortbewegung mit dem Rad, zumindest in den meisten Städten, eher ein lebensgefährliches Unterfangen.“ „Ein großes Problem ist z. B. der starke Zuwachs an Lieferdienstfahrzeugen, die durch Parken in zweiter Reihe oft Staus verursachen oder den Radweg blockieren“, stimmt Schuster zu. E-Lastenräder könnten einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation leisten. „Dänemark und die Niederlande zeigen, dass optimierte Wege für Radfahrer die Nutzung weiter erhöhen“, nennt Dohrmann positive Beispiele aus dem EU-Ausland.

Besser Parken für mehr E-Biker

„Sichere Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige Komponente der Infrastrukturentwicklung“, verweist Horst Schuster auf das Thema Fahrradparken. Andreas Hombach beschäftigt sich von Berufswegen intensiv damit. Der Key-Account-Manager und Leiter E-Mobilität beim Metallbauer WSM kennt die Anforderungen an kommunale Fahrradabstellanlagen – und weiß, wo es noch Probleme gibt: „Umfragen wie der ADFC-Fahrradklimatest zeigen, dass die Entwicklung noch stärker in Richtung E-Bike gehen würde, wenn die Infrastruktur durch vandalismushemmende, diebstahlsichere und witterungsgeschützte Fahrradabstellanlagen dem steigenden Bedarf und den speziellen Anforderungen angepasst würde“, so sein Urteil.

Hombach ist sich sicher, dass der europäische E-Bike-Markt in Zukunft weiter stark wächst. Das liege an der zunehmenden Beliebtheit des entspannten Radelns, aber auch an komfortableren Antrieben und Energiespeichern mit höherer Reichweite. Selbst gewerbliche Fahrradvermieter setzen immer mehr auf den eingebauten Rückenwind. Stefan Stiener, Geschäftsführer vom Costum-made-Anbieter Velotraum, weist allerdings daraufhin, dass die Infrastrukturdebatte kein reines urbanes Thema ist: „Wir brauchen den Fokus der Fahrrad-Alltagsmobilität nicht nur in den Stadtzentren, sondern ebenso in der Agglomeration und auf dem Land.“

Tempo auf dem Radweg

Eine wachsende Rolle bei der Verkehrswende könnten laut Ansicht von Markus Riese, Geschäftsführer bei Riese & Müller, S-Pedelecs spielen. Die Elektroräder haben eine Tretunterstützung bis 45 km/h. „Damit lassen sich problemlos Wege von 20 bis 30 Kilometern pendeln.“ Doch der Anteil gerade dieser Radgattung war laut ZIV-Zahlen im letzten Jahr rückgängig und lag gerade einmal bei 0,5 Prozent der gesamten E-Bike-Verkäufe. „Das führen wir vor allem auf die vielen Einschränkungen durch den Gesetzgeber zurück. Käufer lassen sich durch das Verbot der Radwegenutzung von einem Kauf abschrecken“, so Riese. S-Pedelecs gelten gesetzlich nicht als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad. Sie unterliegen deshalb anderen Regelungen wie Helmpflicht oder Führerscheinpflicht. Riese macht sich deshalb für die Änderung der Gesetzeslage stark und plädiert für eine Freigabe der Nutzung von Radwegen für die schnellen E-Bikes. In der Schweiz sei dies bereits der Fall – dort liege der Anteil an S-Pedelecs bei 25 Prozent. „Da innerorts Radwege oftmals zu schmal sind, empfiehlt es sich, die Radwegenutzung für schnelle E-Bikes dort mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu limitieren“, bringt Riese einen konkreten Vorschlag.

Technik schreitet voran

Der Erfolg der E-Bikes rührt auch vom technischen Fortschritt her. ABS, Fern- und Bremslicht oder breite Reifen sind Entwicklungen, die vom Auto und Motorrad bekannt sind und für mehr Sicherheit sorgen. „Die Legislative und unsere darauf basierenden Entwicklungen sorgen für deutlich mehr Sicherheit und Augenhöhe des Zweiradfahrers gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern“, erklärt Sebastian Göttling vom Lichthersteller Busch & Müller. „Die Menge ausgelieferter E-Bike-Lichtprodukte aus unserem Haus, sowohl anteilsmäßig als auch in Summe, wächst seit einigen Jahren beständig.“ Der E-Bike-Anteil am Gesamtfahrradmarkt liegt mittlerweile bei 23,5 Prozent, Tendenz weiter steigend. Frank Schneider, Business Development Manager bei Universal Transmissions, Partner des Riemenherstellers Gates, sieht gerade den Anstieg der Alltagsfahrer als einen wesentlichen Punkt dieser Entwicklung: „Elektroräder entwickeln sich immer mehr zu vollwertigen Fahrzeugen, die den täglichen Anforderungen gerecht werden müssen. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich nicht mehr um reine Spaßgeräte, sondern sie dienen ganz oft als Fortbewegungsmittel für den Arbeitsweg.“

Es lebe der Sport!

Die Elektrifizierung im Sportbereich schreitet ebenfalls schnell voran. E-Mountainbikes und E-Rennräder bereichern den Markt und finden immer mehr Fans. Mittlerweile sind 25 Prozent der verkauften E-Bikes elektrifizierte Mountainbikes. „Anfangs gab es auch bei uns intern Traditionalisten, die solch einer technologischen Disruption keinen Raum gaben“, erinnert sich Volker Dohrmann. Doch immer neue Fahrradgattungen tragen dazu bei, dass auch Menschen aufs Rad kommen, die vorher nicht oder nur wenig fuhren. „Der größte Beitrag, den das E-Bike geleistet hat, liegt sicherlich darin, das Fahrrad wieder für nahezu alle Altersklassen zugänglich zu machen. Das Alter ist kein Ausschlusskriterium mehr und auch angebliche Sportmuffel fahren jetzt wieder begeistert Rad“, kann Marcel Spork, Vertriebsleiter bei SKS Germany festzustellen. Maximilian Topp ist sich deshalb sicher, dass das E-Bike auch im sportlichen Sektor weiterhin boomen wird: „Neue, leichtere und leistungsfähigere Akku-Technologien werden dabei noch viel bewegen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer

Pressemitteilungen

Friseurgroßhandel startet gemeinsame Initiative

Motto: Alles für die Hairgötter

Düsseldorf, 6. März 2019 – Die größten deutschen Organisationen des Friseurgroßhandels CMC – COIFFEUR-Marketing Company Einkaufs- und Vermarktungsgesellschaft mbH, Euro-Friwa GmbH und Gieseke Cosmetic haben sich für eine gemeinsame Imagekampagne zusammengeschlossen. Unter dem Slogan „Alles für die Hairgötter“ machen die Großhändler so auf die Kompetenzen, die Erfahrung und die einzigartigen Serviceleistungen des Friseurgroßhandels für „Hairgötter“ – also für Friseure – in Deutschland aufmerksam.
„Seit mehr als 130 Jahren ist der Friseurgroßhandel einer der wichtigsten Partner für das deutsche Friseurhandwerk“, sagt Volker Dürrbeck, Geschäftsführer der Euro-Friwa GmbH. „Die Großhändler stehen für attraktive Konditionen und ein umfangreiches Vollsortiment aus einer Hand“.

Die Kampagne soll Friseuren vor Augen führen, von welchem großen Leistungsspektrum sie profitieren, wenn sie mit dem Großhandel zusammenarbeiten. „In Zeiten eines immer stärker wachsenden Online-Geschäfts setzt der Friseurgroßhandel auch in Zukunft auf persönliche Beratung sowie Services durch qualifizierte Mitarbeiter im Außendienst und in den eigenen Fachmärkten“, betont Marcello Sanna, Geschäftsführer von CMC. Gleichzeitig stellt sich der Großhandel den Marktveränderungen im Zuge der Digitalisierung im Vertrieb. „Unsere Branche verändert sich – und der Großhandel verändert sich mit“, so Sanna. Doch das wichtigste Ziel bleibe immer ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Friseuren.

„Die Qualitätsansprüche der Kunden sind in den vergangenen Jahren immer höher geworden. Der Großhandel hilft den Friseuren, diese Ansprüche zu erfüllen: Etwa mit hochwertigen alternativen Markenprodukten, die in eigenen Akademien getestet und weiterentwickelt werden“, sagt Hendrik Rumpfkeil, Geschäftsführer der Gieseke Cosmetic GmbH.

Außerdem ist der Friseurgroßhandel eine der wichtigsten Institutionen in der Aus- und Weiterbildung des Friseurhandwerks: So wurden alleine unter dem Dach der drei an der Kampagne beteiligten Organisationen des Friseurgroßhandels im vergangenen Jahr mehr als 250 Workshops und Seminare durchgeführt. Neben diesen externen Schulungen bilden die Großhändler auch in ihren eigenen Unternehmen aus.

„Unser Vorteil ist, dass wir seit jeher mit dem Friseur als mittelständischen Unternehmer auf Augenhöhe arbeiten“, betont Hendrik Rumpfkeil. Der Friseurgroßhandel sei für den Friseur viel mehr als ein reiner Produktlieferant und verstehe sich als Berater, der jedem Partner in allen Fragen rund um die Salonausstattung, -führung und -weiterentwicklung zur Seite steht. So würden gemeinsame Ideen für mehr Geschäftserfolg entstehen.

Die Kampagne „Alles für die Hairgötter“ startet im Vorfeld zur Leitmesse TOP Hair Ende März und wird 2019 über verschiedene Werbemittel, eine eigene Website sowie über ausgewählte Social Media Kanäle (Instagram und facebook) kommuniziert.

Mehr Informationen:
www.fuer-hairgoetter.de

Über die Unternehmen
CMC – COIFFEUR-Marketing Company Einkaufs- und Vermarktungsgesellschaft mbH
In der COIFFEUR Marketing Company (CMC), einem der größten Friseurfachgroßhandelsverbände Deutschlands, haben sich 20 Unternehmen des Friseurbedarfsgroßhandels zusammengeschlossen, die mehr als 40.000 Friseurunternehmen im gesamten Bundesgebiet mit einem breiten Friseursortiment beliefern. Die CMC beschäftigt mehr als 100 Außendienstmitarbeiter und betreibt 52 Fachmärkte.
CMC – COIFFEUR-Marketing Company Einkaufs- und Vermarktungsgesellschaft mbH
An der Münze 12-18
50668 Köln
www.rondo-coiffeur.de

EURO-FRIWA GMBH
Die EURO-FRIWA GmbH ist ein Zusammenschluss von 32 europäischen Fachgroßhändlern, davon 21 in Deutschland. Mit mehr als 120 Außendienstmitarbeitern betreut und berät die EURO-FRIWA GmbH ihre Friseurkunden vor Ort. In den 54 Fachmärkten für Friseurbedarf erwartet den Friseur das umfangreiche Sortiment aus attraktiven Eigen- und Exklusivmarken sowie alle bekannten Industriemarken.
EURO-FRIWA GmbH
Gattingerstraße 20
97076 Würzburg
www.eurofriwa.de

Gieseke Cosmetic GmbH
Die Gieseke Cosmetic International GmbH gehört zu den größten deutschen Friseurbedarfsgroßhandlungen. Das Familienunternehmen beschäftigt 340 Mitarbeiter und betreibt 18 eigene Friseurbedarfsgeschäfte. Kunden profitieren von innovativen Dienstleistungen und individuellen Problemlösungen. Saloninhaber in ganz Deutschland schätzen die kompetente Beratung und reibungslose Abwicklung.
Gieseke Cosmetic GmbH
Auf dem Kessellande 1
30900 Wedemark
www.gieseke.com

Firmenkontakt
Für Hairgötter
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstrasse 87
50968 Köln
0221
34803831
hairgoetter@siccmamedia.de
http://www.fuer-hairgoetter.de

Pressekontakt
Anne-Christin Giesen
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstrasse 87
50968 Köln
0221
34803831
hairgoetter@siccmamedia.de
http://www.fuer-hairgoetter.de

Bildquelle: @everest marketing-communications

Pressemitteilungen

Marketing 2019: KI nur bei jedem Vierten auf der Agenda

1120 Unternehmen liefern Antworten. Content Marketing ist Top-Thema 2019. E-Mail bleibt der wichtigste Kanal für Marketer

Trendthemen wie Künstliche Intelligenz oder digitale Assistenten landen 2019 auf den letzten Plätzen. Unternehmen konzentrieren sich primär auf Content Marketing und Marketing Automation. Das ergibt die neue absolit-Studie „Digital-Marketing-Trends 2019“, für die Marketingentscheider aus 1120 Unternehmen befragt wurden. Die Studie sowie eine kostenlose Kurzversion sind ab sofort als Download verfügbar unter digi-trends.de.

Content dominiert das digitale Marketing
Wie auch im letzten Jahr kann sich Content Marketing als Top-Thema unter Marketern behaupten. 77 Prozent geben an, sich 2019 vor allem auf die Erstellung von relevanten Inhalten für die eigene Zielgruppe konzentrieren zu wollen. Auf dem zweiten Platz landet Marketing Automation – hier wollen 68 Prozent angreifen. Als neuer „Rising Star“ des digitalen Marketings entpuppt sich das Thema Customer Experience, welches dieses Jahr für 57 Prozent der Befragten relevant ist.
„Es ist erfreulich zu sehen, dass sich Unternehmen vermehrt damit auseinandersetzen, relevante Inhalte zu erstellen und diese mithilfe von Marketing Automation an die richtige Zielgruppe auszuspielen.“, so Digitalexperte Torsten Schwarz.

KI und digitale Assistenten sind in der Praxis noch Neuland
Obwohl der Einsatz von künstlicher Intelligenz und digitalen Sprachassistenten der neue Gamechanger im Marketing sein soll, finden diese Trends in den Marketingabteilungen vieler Unternehmen noch wenig Anklang. Gerade einmal jeder Vierte will sich in diesem Jahr mit dem Thema KI beschäftigen – mit Alexa und Co. nur jeder Zehnte.
Das größte Interesse an künstlicher Intelligenz zeigt dabei die Touristikbranche – ganze 35 Prozent wollen sich dieses Jahr intensiv mit der Thematik auseinandersetzen.

SEM-Manager und Social-Media-Marketer dürfen sich über mehr Budget freuen
Vier von zehn Befragten geben an, ihr Marketingbudget für die Kanäle Search und Social weiter wachsen zu lassen – ähnliche Zahlen wie auch im Jahr zuvor. Markenhersteller sind dabei am spendabelsten, hier will sogar mehr als jeder Zweite das Budget für soziale Medien steigern. Weniger erfreut dürften hingegen Mitarbeiter der Bereiche Event und Print sein: So will jedes fünfte Unternehmen die Event- und sogar jedes dritte die Printbudgets kürzen.
Gleichzeitig lässt sich ein grundlegender Abwärtstrend bei den Marketingbudgets erkennen. Während im letzten Jahr 29 Prozent der Befragten mehr Geld in die Werbekommunikation stecken wollten, sind es 2019 noch 27 Prozent. Fraglich ist, ob die sinkende Investitionsbereitschaft auf kosteneffizientere Werbemaßnahmen oder Budgetverschiebungen in andere Unternehmensbereiche zurückzuführen ist.

Im Rahmen der Umfrage wurden den Teilnehmern zwei Fragen gestellt: Mit welchen Themen sie sich in diesem Jahr beschäftigen werden und wie sich das Budget für die verschiedenen Marketingkanäle verändern wird. Zudem konnten die Befragten angeben, ob sie sich in einem kleinen, mittleren oder einem großen Unternehmen befanden und wie viele Mitarbeiter ihre Marketingabteilung umfasst. 1120 Unternehmen aus neun verschiedenen Branchen nutzten die Gelegenheit, an der Befragung teilzunehmen.
Die Ergebnisse gibt es ebenso wie eine kostenlose Kurzversion als Download auf digi-trends.de.

Abbildungen und weitere Informationen zur Studie finden Sie in den Pressematierialien

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

Kontakt
absolit
Stephan Bordt
Melanchthonstraße 5
68753 Waghäusel
07254951700
presse@absolit.de
http://www.absolit.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

VDMplus ist immer am Puls der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender erkennt und erklärt alle Veränderungen im Musikbusiness.

Musik-Streaming, neue Gesetzeslagen hinsichtlich des Datenschutzes und des Urheberrechts, weltweite Vermarktungsmöglichkeiten von Musikwerken über das Internet – man könnte meinen, die Musikbranche befinde sich in einem außerordentlichen Wandel. Doch das Geschäft mit Musik sei immer schon von Veränderungen bestimmt, erläutert Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). „Von je her ist das Musikbusiness äußerst dynamisch, und Neuerungen sind quasi an der Tagesordnung“, betont der erfahrene Branchenexperte.

Mitglieder des VDMplus profitieren davon, dass der starke Branchenverband seit fast 45 Jahren alle Entwicklungen rund um das Musikgeschäft genau beobachtet, professionell analysiert und den VDMplus-Musikschaffenden verständlich erklärt. „Für Musikschaffende aller Art ist es immens wichtig, immer auf dem Laufenden zu sein, Veränderungen und Trends zu erkennen und zu verstehen. Nur so kann man dauerhaft mit Musik Geld verdienen. Deshalb sind wir für unsere Mitglieder immer am Puls der Musikbranche. Wir verstehen, wie das Herz des Musikbusiness schlägt, und machen dies für die VDMplus-Mitglieder transparent“, sagt Quirini.

Beispiele für die Dynamik der Musikbranche gebe es unzählige, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Das Grammophon als Vorläufer des Schallplattenspielers war eine absolute Revolution. Doch als das Radio aufkam, brach der Verkauf der Grammophon-Geräte ein.“ Das Radio wiederum wurde in den 1980er Jahren vom Musikfernsehen bedroht, hat aber überlebt, da Musik-Video-Sender mit Videoplattformen im Internet auf Dauer nicht konkurrieren konnten.

Die Compact Disk CD löste Vinylplatten und Musikkassetten ab. „Dann kam der Digitalvertrieb mit Downloads im MP3-Format und er wurde vom Streaming abgelöst, doch trotzdem wird heute immer noch Musik als CD und auch als Vinylplatte verkauft“, führt Starkens auf. Quirini hebt hervor, dass die technische Seite ebenso von Wandel betroffen sei, wie die juristische und auch die kreative: „Gesetze und branchenübliche Vertragsvereinbarungen ändern sich und Musik-Trends auch. Der vor noch gar nicht so langer Zeit tot-gesagte deutsche Schlager etwa, feiert heute riesige Erfolge.“

Mit dem erfahrenen und versierten Team des VDMplus im Rücken können Musikschaffende sämtliche Veränderungen im Musikbusiness nicht nur verstehen, sondern vor allem für sich und den eigenen Erfolg nutzen. Weitere informationen finden interessierte Musikschaffenden auf der Homepage des Musikbranchenverbands oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Digital Monday mit Volker Geyer und Thomas Issler

Aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk

Der Handwerksunternehmer 2.0 Volker Geyer und Online-Marketing-Experte Thomas Issler präsentieren alle zwei Monate kostenfrei aktuelle Online-Marketing Themen und Trends für das digitale Handwerk. Wertvolles Wissen für alle, die immer Up To Date sein wollen. Die Zielgruppen sind Handwerksunternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler, Mitarbeiter Marketing und Verkauf und alle, die einen schnellen Überblick bzw. Einstieg in Online-Marketing Themen möchten. Besonderer Wert wird auf umsetzbares Praxiswissen vom Handwerk für das Handwerk gelegt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Beim ersten Termin am Montag, den 4. Februar geht es um das Thema Content Marketing.

Die Themen im Detail:
Was genau ist Content?
Wie finde und generiere ich passenden Content in meiner täglichen betrieblichen Praxis?
Wo und wie setze ich Content gewinnbringend ein?

Mehr Informationen sowie die aktuellen Themen und Termine gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/digital-monday/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

Firmenkontakt
Internet-Marketing im Handwerk
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
thomas-issler@internet-marketing-im-handwerk.de
http://www.internet-marketing-im-handwerk.de

Pressekontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

Firmenkontakt
Plexus
Olivia Jeske
Bratustraße 7
64293 Darmstadt
06151 13775500
plexus@lucyturpin.com
http://www.plexus.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstr 89
81675 München
089/4177610
plexus@lucyturpin.com
http://www.LucyTurpin.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

imm Köln Wohntrends 2019: Der neue Glamour kommt

Mehr Wärme, Spaß am Wohnen und lustvolle Dekoration versprechen die neuen Möbeltrends nach Jahren der puristischen Zurückhaltung.

Mehr Wärme, Spaß am Wohnen und lustvolle Dekoration versprechen die neuen Möbeltrends nach Jahren der puristischen Zurückhaltung. Goldfarbene Möbeldetails und Samtbezüge auf Polstermöbeln erobern Wohnzimmer und Co. und das über alle Stilrichtungen des Wohnens hinweg. Hinzu kommen schwungvolle Art Deco Stilelemente, die an die Filmsets der Erfolgsserie Babylon Berlin erinnern. Smart Home und funktionale Möbel sind eine Seite des Einrichtens. Doch der Wunsch nach Sinnlichkeit und Sicherheit im schnellen, digitalen Zeitalter bestimmt zunehmend den Wohnstil. Das Möbelunternehmen Kare Design GmbH zeigt auf der Kölner Möbelmesse in 20 Trendwelten wie der neue, lebensfrohe Glamour Look mit aktuellen Wohnstilen von Retro bis Modern verschmilzt. https://www.kare.de/retro-elegance-trend.html Der neue Glamour Look
Samt, Spiegelobjekte, seidig schimmernde Oberflächen und Edelsteinfarben wie Blau, Grün und Goldgelb befriedigen das Bedürfnis nach einem sinnlichen Zuhause. Gold in allen Schattierungen gewinnt dank seiner Symbolkraft an Bedeutung, weil es für Wertigkeit, Beständigkeit und Sicherheit steht. Der neue Glamour hat mit Protz nichts zu tun. Vielmehr wertet er das Zuhause und seine Bewohner auf und belohnt mit seinem glanzvollen Ambiente nach einem harten Tag. Das Möbeldesign ist elegant, oft angelehnt an den Formenschatz des Midcentury. Gold- oder messingfarbene Akzente vermitteln Wärme und werden zurückhaltend eingesetzt.

Der neue Glamour setzt auf Statement-Möbel, die mehr als eine Saison überstehen: Die Massivholz Kommode „Muskat“ mit schrägen Retrobeinen zieren Fronten mit einem goldunterlegtem Art Deco Muster. Zweisitzer Sofas in Samt sind jetzt mit hohen Arm- und Rücklehnen ausgestattet, was den Salon Stil unterstreicht. Ein schnelles Update für den neuen Glamour Look gelingt auch mit Spiegelmöbeln, die in schlichten, kubischen Formen modern und glamourös zugleich wirken.

Regale aus Messing und Holz werden zu Galerieflächen und ausgefallene Deko Objekte erzählen collagengleich vom Leben der Bewohner. Dazwischen gruppiert sich Kurioses wie die Mensch-Tier-Figuren „Gangster-Dog“ und „Gangster-Rabbit“ des weltberühmten Künstlerpaars Gillie und Marc. Davor leuchtet ein abstrakt gemusterter Teppich in poppig bunten Farben. Mit der neuen Lust auf Glamour entsteht in Wohnzimmer und Co. ein eklektischer Stilmix, eine Collage der Zeit und der individuellen Lebenssituation.

Über KARE Design GmbH
Die Neuheiten der erfolgreichen Trendmacher sind ein Plädoyer für Sinnlichkeit, Mut und Individualität beim Einrichten. Mit spektakulären Möbeln, Leuchten und Accessoires schafft die schillernde Münchner Möbelmarke einen unverwechselbaren Look jenseits des Mainstreams. Mit Erfolg: Rund 200 Kare Shops in fast 50 Ländern tragen die Botschaft „Spaß am Wohnen“ in die Welt. Seit 1981 steuert das Unternehmen in privater Hand der Gründer mit seinem einzigartigen Sortiment und unkonventionellen Wohnwelten auf Erfolgskurs. Das Unternehmen entwirft und vermarktet Möbel, Leuchten und Wohn-Accessoires. Sein Erfolgsrezept: Kare kreiert dreimal pro Jahr neue und kreative Wohnwelten – die sogenannten Trendshows. Kare Design verfügt über eigene Geschäfte in München, Regensburg und Wien/Österreich sowie mehr als 100 Franchise Stores, hunderte von Shop-in-Shop Flächen im Möbelhandel und eine Tochtergesellschaft für gewerbliche Projekte und Online-Shops.

Über KARE Design GmbH
Die Neuheiten der erfolgreichen Trendmacher sind ein Plädoyer für Sinnlichkeit, Mut und Individualität beim Einrichten. Mit spektakulären Möbeln, Leuchten und Accessoires schafft die schillernde Münchner Möbelmarke einen unverwechselbaren Look jenseits des Mainstreams. Mit Erfolg: Rund 200 Kare Shops in fast 50 Ländern tragen die Botschaft „Spaß am Wohnen“ in die Welt. Seit 1981 steuert das Unternehmen in privater Hand der Gründer mit seinem einzigartigen Sortiment und unkonventionellen Wohnwelten auf Erfolgskurs. Das Unternehmen entwirft und vermarktet Möbel, Leuchten und Wohn-Accessoires. Sein Erfolgsrezept: Kare kreiert dreimal pro Jahr neue und kreative Wohnwelten – die sogenannten Trendshows. Kare Design verfügt über eigene Geschäfte in München, Regensburg und Wien/Österreich sowie mehr als 100 Franchise Stores, hunderte von Shop-in-Shop Flächen im Möbelhandel und eine Tochtergesellschaft für gewerbliche Projekte und Online-Shops.

Firmenkontakt
KARE Design GmbH
Susanne Knacke
Zeppelinstr. 16
85748 Garching
089-3208200
presse@kare.de
http://www.kare.de

Pressekontakt
KARE Design GmbH
Susanne Knacke
Zeppelinstr. 16
85748 Garching
089-3208200
sknacke@kare.de
http://www.kare.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
Folgen Sie Paysafe auf Twitter / LinkedIn / stories.paysafe.com

Firmenkontakt
payolution GmbH
Brigitte Kainradl-Schmoll
Am Euro Platz 2
A-1120 Wien
+49 40 6094586-00
ml@griffel-co.com
http://www.payolution.com

Pressekontakt
Griffel & Co Kommunikation GmbH
Marc Lechtenfeld
Forsmannstraße 8b
22303 Hamburg
+49 40 6094586-00
ml@griffel-co.com
http://www.griffel-co.com

Bildquelle: Martina Siebenhandl

Pressemitteilungen

Zehn Fahrräder, die 2019 prägen könnten

Vom E-Bike bis zum Kinderrad, vom Renner bis zum Liege-Trike: Der pressedienst-fahrrad stellt zehn Räder vor, die das Fahrradjahr 2019 mit gestalten könnten und beispielhaft für neue Trends und Wege des Fahrradmarkts stehen.

1) Haibike: Flyon

E-Bikes und speziell E-Mountainbikes sind ein bestimmendes Thema dieser Saison. Mit den zehn neuen „Flyon“-Modellen (ab 4.999 Euro) zeigt der Schweinfurter Hersteller Haibike, was zum aktuellen Stand möglich ist. Motor und Batterie sind in hochwertige Carbonrahmen integriert, eine intuitive Bedienbarkeit soll über integrierte Displays sowie eine praktische Remote-Steuerung gewährleistet werden. Bei dem Komplettsystem werden E-Mobilität und Konnektivität mit ansprechendem Design verbunden – nicht nur für E-Mountainbiker eine Entwicklung für die Zukunft.

2) Brompton: Electric

Die viel diskutierte Verkehrswende neu zu erfahren ermöglicht das „Brompton Electric“ (ab 3.150 Euro). Der Kultradhersteller aus England verbindet die Vorteile der E-Mobilität mit den Transport- und Fahreigenschaften eines Faltrads. Ideal für Pendler, die multimodal auf Rad- und ÖPNV-Kombination setzen und dabei nicht verschwitzt im Büro ankommen wollen. Akku und Bedieneinheit sind praktisch in einer Tasche integriert, die man beim Transport einfach umhängen kann.

3) Flyer: Upstreet 1

Parkraum ist auch für Fahrräder in der Stadt ein wertvolles Gut. Mit dem „Upstreet 1“ (ab 3.399 Euro) zeigt E-Bike-Pionier Flyer, wie man ein Rad platzsparend im Hausflur oder der Wohnung verstauen kann. Neben den 20-Zoll-Rädern und kompakten Maßen mit 160 Zentimetern Länge helfen dabei ein schnell und werkzeuglos drehbarer Lenker sowie einklappbare Pedale. Dank eines E-Motors lässt sich mit dem Stadtflitzer schnell und wendig durch den Alltag radeln.

4) Riese & Müller: Multicharger

Transporträder prägen immer stärker das Stadtbild – gerade Familien und Unternehmer nutzen die praktischen Gefährte gern. Eine neue Form des Lastenrads zeigt Riese & Müller mit dem „Multicharger“ (ab 3.799 Euro), ein sogenanntes Midtail, also ein Rad mit längerem Radstand und Gepäckträger. Neben Platz für Gepäck und Einkäufe kann auch ein Kindersitz montiert werden. Breite Reifen ermöglichen zusätzlich das Fahren im Gelände. Der Hersteller spricht deshalb von einem Crossover-E-Bike aus Reise- und Lastenrad.

5) Cannondale: System Six

Schneller fahren dank verbesserter Aerodynamik war die Intention bei der Einführung der neuen „System Six“-Serie (ab 3.999 Euro) von Cannondale. Den Entwicklern ist es dabei gelungen, den Luftwiderstand der Rennmaschine durch ausgeklügelte Integrationsverfahren an Rahmen, Gabel, Scheibenbremsen und Laufrädern zu reduzieren. Immerhin bekam das Rad die Aerodynamik-Bestnote von Europas größtem Rennradmagazin Tour. Von diesen Vorteilen profitieren nicht nur Profis, sondern auch Jedermänner.

6) Stevens: Supreme

Für Ganzjahresfahrer und Radpendler mit Sportambitionen ist es interessant, den Arbeitsweg gleichzeitig mit einer Trainingsrunde zu verbinden. Das neue „Supreme“ von Stevens (1.499 Euro) bietet diesem Publikum ein erschwingliches Vehikel. Breite Reifen und Technologie aus dem Querfeldein-Bereich machen abseits von Asphalt Spaß und Tempo. Auf der anderen Seite hat das Rad eine festinstallierte Lichtanlage sowie Schutzbleche, um den Forderungen des Alltags gerecht zu werden. So schließt es schlau die Lücke zwischen Nutz- und Sportrad.

7) Velotraum: FD-1300

Individualität wird für Radfahrer immer wichtiger. So zählt eine persönliche ergonomische Einstellung für Vielfahrer schon zum Standard. Reiseradspezialist Velotraum geht bei seinem neuen Rahmen „FD-1300“ noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Nutzung von unterschiedlichen Reifenformaten. So ergibt sich eine einfache Anpassung an unterschiedliche Untergründe und Vorlieben – je nach Reise und Fahrt. Der Rahmen ist zudem für die Aufnahme einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion sowie einem Riemenantrieb von Gates ausgelegt. Zusätzlich lässt sich das Rad auch als E-Bike mit Hecknabenmotor ordern.

8) Eightshot: X-Coady 20

Kinder und Jugendliche für den Mountainbike-Sport zu begeistern – das hat sich die neue Fahrradmarke Eightshot auf die Fahnen geschrieben. Die speziellen Kinder-MTBs basieren auf einer kindgerecht angepassten Ergonomie sowie altersgerechten Komponenten, die den jungen Fahrern mehr Fahrspaß und Kontrolle vermitteln sollen. Um das zu erreichen, wurden beispielsweise die Kurbellängen sowie die Tretlagerbreite angepasst. Das „X-Coady 20“ (299,99 Euro) mit 20-Zoll-Bereifung ist das Einsteigermodell und für kleine Biker ab einer Körpergröße von ca. 117 Zentimetern konzipiert.

9) HP Velotechnik: Scorpion fs 26 S-Pedelec

Die Elektromobilität schließt mehr und mehr Lücken zwischen Fahrrädern und Kraftfahrzeugen – auch rechtlich. Ein Beispiel dafür ist das Liegedreirad „Scorpion fs 26“ von HP Velotechnik in der Variante als S-Pedelec (ab 8.990 Euro), also mit einer Motorunterstützung bis 45 km/h. Die Räder gelten als Kleinkrafträder. Damit ist neben einer TÜV-Zulassung ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Nach neuesten Vorschriften verfügt das Liegerad als erstes seiner Art über einen Blinker, eine Hupe, ein beleuchtetes Kennzeichen sowie eine Bremsflüssigkeits-Kontrollanzeige.

10) Winora: Domingo 30 Disc

Es gibt sie noch, die grundsoliden, unmotorisierten Trekkingräder für den täglichen Arbeitsweg und den Wochenendausflug. Stückzahlenmäßig erzielen sie trotz des E-Bike-Booms immer noch die größten Erfolge. Das „Domingo 30 Disc“ von Winora (999 Euro) ist ein hochwertiges Beispiel für das Segment. Das Rad kommt ohne viel technischen Schnickschnack, dafür mit hochwertiger 30-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Federgabel. Durch seine schwarze Optik wirkt es schlicht und elegant.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike