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Gravel-Bike – mit dem Rennrad über Stock und Stein

Gravel-Bike - mit dem Rennrad über Stock und Stein

(Bildquelle: www.sram.com | pd-f)

Wo die Straße aufhört, Feld- und Waldwege anfangen und das herkömmliche Rennrad kapituliert, dort tritt das Gravel-Bike auf den Plan. Doch was ist so besonders an dieser Neuheit und was unterscheidet sie vom klassischen Renner? Der pressedienst-fahrrad hat genauer hingeschaut.

(pd-f/lk) Der Rennradsport erlebt derzeit eine Befreiung – und zwar von der unerschütterlichen Bindung an Asphaltstraßen. Mit neuen Begleitern können Rennradler neue Gebiete erforschen, ohne dabei auf ihren geliebten Sport verzichten zu müssen. In Reinform findet sich die neue Abenteuerlust im Trendthema Bikepacking, dem sportlichen Reisen mit kleinem Gepäck. All das möglich machen breitere Reifen, wie sie die sogenannten „Gravel“- oder „Allroad“-Bikes mitbringen. Sie eliminieren die Pannengefahr, die mit herkömmlichen, schmalen Reifen abseits der Straßen immer droht. Da breite Reifen mit weniger Luftdruck gefahren werden können und so eine größere Auflagefläche bieten, wird die Traktion auf loserem Untergrund erhöht. Zudem wahren sie aber – entgegen verbreiteter Vorstellungen – auch das sportlich-flotte Vorankommen, denn baugleiche Reifen rollen desto besser, je breiter sie sind. Das macht Gravel Bikes quasi zum „Rennrad für mehr“, weshalb der Trend auch „Road plus“ genannt wird.

Neue Möglichkeiten durch technische Innovation

„Ein weiterer wichtiger Aspekt des Gravel-Bikes sind die vom Mountainbike übernommen Scheibenbremsen, die mittlerweile auch in der typischen Rennrad-Bremsgriffform erhältlich sind,“ erklärt Tobias Erhard vom Hersteller Sram, der hydraulische Scheibenbremsen mit mechanischer Schaltung (z. B. „Red HRD“) oder elektronischer Funkschaltung („Red eTap HRD“) anbietet. Die Entwicklung dieser Bremsen wurde übrigens dadurch stark begünstigt, dass der internationale Radsportverband (UCI) 2010 die Erlaubnis gab, auch Cyclocross- (bzw. Querfeldein-)Räder mit Scheibenbremsen in Wettkämpfen zu verwenden. Daraufhin folgten schnell die ersten Versuche, Rennräder mit Scheibenbremsen zu produzieren. Da diese Bremsen direkt an der Radnabe wirken, konnte man auf die bei Rennrädern üblichen Felgenbremszangen verzichten, welche die Felgen- und Reifenbreite begrenzten.
„Durch diesen Technologietransfer werden die klassischen, feststehenden Fahrradkategorien aufgeweicht – und der Fahrspaß des Rennrads in unwegsameres Gelände übertragen“, führt Stefan Scheitz von Sport Import aus, in Deutschland Vertreter des Felgenherstellers Stan“s NoTubes. „Plötzlich haben auch Straßenradsportler die Möglichkeit der Erkundungstouren im heimischen Wald“, so Scheitz weiter.
„Eine entscheidende Rolle beim Trend Gravel-Bike spielen zudem Entwicklungen wie der Tubeless-Reifen“, erläutert Peter Krischio vom Reifenhersteller Schwalbe. „Wie beim Auto wird hier auf den Innenschlauch verzichtet. So rollt der Reifen leichter. Kleineren Einstichen wirkt eine Dichtmilch entgegen, die man in den Reifen füllt.“ Ein Beispiel dafür ist der leicht profilierte, 35 Millimeter breite Reifen „G-One Allround“ (ab 38,90 Euro, in den Breiten 35 und 40 Millimeter bei 28 Zoll sowie 40 und 70 Millimeter in 27,5 Zoll).

Nur ein neues Endurance-Rad?

Wer Fachmedien liest, kennt wahrscheinlich den Begriff „Endurance“-Rennrad, das in weiten Teilen ein Vorläufer des Gravel-Bikes ist. „Tatsächlich gibt es da Überschneidungen, denn das Endurance-Bike ist ein Rennrad mit dezent breiteren Reifen für etwas komfortableres Fahren“, beschreibt Heiko Böhle vom US-Hersteller Felt. Außerdem haben Endurance-Räder oft eine entspanntere Sitzposition als klassische Renner, also kürzere Rahmen und höhere Lenker – wie etwa bei Felts neuer „VR“-Serie (ab 999 Euro). Gravel-Racer ermöglichen hingegen meist die Aufnahme von noch breiteren Reifen und können durchaus auch sehr sportliche Sitzpositionen aufweisen. Zwischen den einzelnen Gattungen der Räder mit Rennlenker verwaschen die Grenzen zusehends. Bisweilen erinnern Gravel-Bikes fürs Gröbere auch schon mal an ungefederte Mountainbikes (Gattung „Cross-Country“) – oder ein Randonneur in vollem Gepäck-Ornat an ein Reiserad. Mitunter überschneiden sich auch Reifenbreite, -profil und Schaltung, der spielerischen Entwicklungslust sind kaum noch Grenzen gesetzt. Klares Unterscheidungsmerkmal ist aber immer die Lenkerform.

Ein alter Hut, neu aufgezogen

Im Grunde ist die Idee, breitere Reifen mit weniger Druck zu fahren, keineswegs eine Innovation. Denn bereits in den Anfängen des Radsports wurden breitere Reifen verwendet, was angesichts damaliger Straßenbeläge auch nötig war. „Dies änderte sich erst in den 1980er-Jahren mit dem Ansatz, durch schmalere, prallere Reifen eine höhere Geschwindigkeit generieren zu wollen“, erläutert Marijke van Dijk vom niederländischen Sportradhersteller Koga. Ganz im Zeichen der Zeit steht da Kogas Modell „Colmaro“, das mit bis zu 35 Millimeter breiten Reifen gefahren werden kann, oder mit 30-Millimeter-Reifen und eigenen Schutzblechen.
Die momentane Renaissance breiterer Reifen wurde vorrangig von Maßrahmenbauern und Kleinserienherstellern vorangetrieben. Auch unter Reiseradlern findet sich schon immer ein Klientel, das wegen der vielen Griffpositionen lieber mit Rennlenkern unterwegs ist. Hier setzt zum Beispiel Hersteller Velotraum mit seinem Fahrradkonzept „Speedster“ an, das mit 26- und 27,5-Zoll-Bereifung unterschiedlicher Breite ausgestattet werden kann.
Erst als die Gravel-Räder eine stärkere öffentliche Aufmerksamkeit erhielten, wurde immer mehr Radsportlern klar, dass hier nur wenig von der Fahrdynamik des Rennrads verloren geht und der Gewinn durch ein größeres Nutzungsspektrum deutlich überwiegt. Als Folge stiegen auch größere Firmen in die Produktion mit ein.
„Die Vielfalt momentan angebotener Road-Plus- und Rennräder, die einfach mehr können, schließt auch Varianten mit Gepäckträger und Nabendynamo-Lichtanlagen ein. So werden Gravel-Bikes auch oft als Alltags- oder Pendler-Räder und nicht mehr ausschließlich als Sportgerät genutzt“, erklärt Christian Malik von Haibike aus Schweinfurt. Darum verfügt Haibikes neu erhältliches Gravel-Rad „Seet Alltrack“ in beiden Ausstattungsversionen (899 bzw. 1.299 Euro) über die entsprechenden Gewinde für Schutzbleche und Gepäck vorn und hinten.

Deutsche Skepsis wird überrollt

Doch Neuheiten fassen auf dem oft eher skeptischen deutschen Markt schwerer Fuß, da die Menschen den diffusen Argwohn hegen, einem Marketing-Trick zu erliegen. „Der US-amerikanische Markt ist da lockerer. Dort achten Radsportler stärker auf den Lust-Nutzen und heißen neue Trends schneller willkommen“, beschreibt der Rennradjournalist und Branchenkenner Caspar Gebel.
Höchstwahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Gravel-Bike auch in Deutschland durchsetzen kann, da auf Dauer die Vorteile wie die vereinfachte Nutzung und der erweiterte Einsatzzweck überwiegen. Dann werden auch sicherlich mehr und mehr Skeptikern die Zweifel genommen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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ISH 2017: Trend-Blick zum Messeauftakt – Schwerpunkt Bad-Design

ISH 2017 Messestart für die SHK-Branche

ISH 2017: Trend-Blick zum Messeauftakt - Schwerpunkt Bad-Design

ISH 2017 – Trendblick Bad-Design

Die Weltleitmesse ISH hat begonnen, über 2.400 Aussteller stellen ihre Neuheiten in den SHK-Bereichen Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Energietechnik vor. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der Bad-Ausstatter-Branche mit ihren neuen Trendprodukten für das private Bad. Der Trend-Blick zum Messeauftakt gibt einen ersten Einblick in das Bad von Morgen.

Kaldewei mit neuen Designer-Kooperationen und Digitalisierung

Auf 750 m2 präsentiert Kaldewei ganzheitliche Badlösungen mit einer Symbiose aus Design und Technologie. Außerdem arbeitet der Hersteller jetzt zusammen mit den renommierten Designern Werner Aisslinger sowie Tina Bunyaprasit und stellt zwei ihrer Designkonzepte aus Kaldewei Stahl-Email vor.

Bei Waschtischen nimmt Kaldewei eine Sortimentserweiterung um fast 80 Modelle und Varianten vor. Die Bandbreite reicht von großzügigen Doppelwaschtischen bis Handwaschtisch für Gästebäder, von der filigranen Waschtisch-Schale bis zum Klassiker. Mit Classic Duo Oval bringt Kaldewei zudem den Archetyp der freistehenden Badewanne zurück ins moderne Bad. Ebenfalls fugenlos zeigt sich das Duschkonzept Nexsys mit emaillierter Duschfläche.

KWC perfektioniert Armaturen auf heute technisch machbare Funktionalität

Vor genau 60 Jahren hat KWC mit der ersten 1-Loch Küchenarmatur inklusive ausziehbarer Schlauchbrause das Arbeiten rund um die Spüle revolutioniert. Mit KWC Concept K01 zeigt der Hersteller seine Typologie der Zukunft: Mit nur einer Hand – ob Links- oder Rechtshänder – lassen sich künftig alle Funktionen bequem steuern. Die komplette Wassernutzung erfolgt dabei direkt über die Brause. Mit luminqua zeigt KWC zudem eine Armatur mit beleuchtetem Wasserstrahl. coolfix hilft dagegen beim Energiesparen. In der meist gebrauchten Mittelstellung des Bedienungshebels fließt Kaltwasser. Erst bei Linksdrehung wird warmes Wasser und damit Energie verbraucht.

Geberit setzt Schwerpunkt auf Design und einfachere Verbauung

Durch den Zusammenschluss von Geberit und Keramag positioniert der Hersteller seine Installationstechnik verstärkt im designorientierten Segment. Zu den Highlights gehört die bodenebene Duschfläche Setaplano aus hochwertigem Mineralwerkstoff mit sanfter Oberfläche. Dank Einbaurahmen und intelligenter Systemtechnik lässt sich diese wie das Geberit Vorwandsystem einfach und sicher installieren. Handwerker und Planer profitieren damit von reduzierten Montagezeiten und einer höheren Effizienz auf der Baustelle. Präsentiert werden zudem die neue Komplettbadserie Keramag Acanto, neue Dusch-WCs und berührungslose Armaturen.

Grohe zeigt mit Sensia Arena neue Dusch-WC Generation

Das in Kürze in Deutschland verfügbare Modell soll ein Höchstmaß an Hygiene, Komfort und Wohlgefühl bereitstellen. Die randlose Gestaltung des Dusch-WCs unterstützt optimal den Wasserfluss, der mit hoher Saugwirkung und Wirkungsgrad jeder Stelle des Beckens erreicht. Unterstützt wird das Verfahren durch eine besonders glatte und effiziente antibakterielle Beschichtung. Zwei Brausearme mit separater Lady-Dusche sorgen für die zuverlässige und dabei sanfte, persönliche Reinigung bei konstant angenehm temperierter Wasserthemeratur. Bedient wird das Dusch-WC per Fernbedienung oder App mit speicherbarem Nutzerprofil. Eine automatische Geruchsabsaugung sowie LED-Beleuchtung für die Nachtnutzung erweitern die intelligente Funktionalität.

Roth Werke präsentiert neue Duschabtrennung mit Modellvielfalt bei Pendel- und Schiebetüren

Die Buchenauer Roth Werke sind spezialisiert auf Duschabtrennungen für jegliche Formen von Nischen-, Eck- und Viertelkreislösungen. Mit dem Programm Limaya zeigt der Hersteller vielfältige, auch barrierefreie Modelle mit Pendel- und Schiebetüren. Aufgrund der werkseitigen Vormontage ist die Glasdusche einfach und schnell montiert. Die Duschabtrennungen gibt es zudem mit Einscheibensicherheitsglas und wasserabweisender Oberflächenbeschichtung. Das Sortiment richtet sich an preisbewusste Kunden.

Der ISH Trend-Blick wurde zusammengestellt von dem internationalen Trendscout Torsten Müller ( www.design-bad.com) in Unterstützung mit Jetzt-PR.de.

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Die neuen Badentwürfe kombinieren Interior- und Lifestyle-Trends, wie sie es brauchen

Für mehr Wohnlichkeit, Privatsphäre und einen großartigen Gesamteindruck

Die neuen Badentwürfe kombinieren Interior- und Lifestyle-Trends, wie sie es brauchen

(Bildquelle: VDS / ©Bette)

Zum guten Bad 2017 gehört viel: Grün, Party in Pastell, ein Händchen für Holz, schöne Konturen und Haute Couture sorgen für Farbe und Schick. Licht- sowie Dusch- und Einrichtungskonzepte verbreiten Individualität. Apps und digitale Technologien bringen Fitness und Gesundheit. Am Ende steht das Spa mit Aquapressur – wenn da nicht noch eine Armatur im Look des frühen 20. Jahrhunderts wäre. Doch der Reihe nach.

Frankfurt/Bonn – (vds) Gut Ding will Weile haben. Die Farbe Grün auch. Aber in diesem Jahr soll es soweit sein: Die Experten sagen ihr den endgültigen Durchbruch voraus. Was draußen allerdings stets von allein gelingt, bedurfte drinnen erst eines Namenswechsels: Greenery oder aber Pistazie, Waldmeister, Avocado oder Salbei. Selbst Petrol und Aquamarin sowieso klingen sehr viel interessanter als simples Grün. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) sieht aber noch andere Farben als Gewinner der beginnenden Badsaison: sanfte Pastelltöne. Die machen einfach glücklich und lassen sich nicht nur mit zahlreichen anderen Farben, sondern auch Oberflächen attraktiv kombinieren. Der Inspiration diente – nein, ausnahmsweise nicht der Frühling. Anlässlich der Weltleitmesse „ISH 2017“ war es der „perfekte Sturm“, ein seltenes meteorologisches Phänomen, bei dem warme und kalte Wetterfronten fusionieren. Die Nuancen, die daraus entstanden sind, reichen von Grau und Blau bis Rosa. Was aber nun immer ihr endgültiger Auslöser war: Die Party in Pastell kann losgehen und wird nicht so schnell aufhören.

Malen mit Holz

Naturnah leben – ein bisschen von diesem Wunsch der Ferien vom Alltag erfüllt sich sogar im Großstadtbad. Am einfachsten gelingt das mit Holz, weil es Ruhe schenkt und Energie. Helle Fronten mit glattem Schliff weichen dabei gerne auch mal massiven Fronten in rustikaler Modernität. Oberflächen in edlem Nussbaum beschwören Chalet-Behaglichkeit, Eiche Venedig mit echten Spuren vom Schiffsbohrwurm, der eigentlich eine Muschel ist, verbreitet das Flair einer italienischen Villa an der Oberen Adria. Zu viel Abwechslung tut aber nicht immer gut. Daher werden die einzelnen Lamellen der Naturholzplatten vor dem Zusammensetzen zu einem Möbelstück aufeinander abgestimmt. „Malen mit Holz“ nennt man die Sortierung, für die es eines feinen Designer-Händchens bedarf. Das Ergebnis macht das raue Naturmaterial zart und sorgt so für ein harmonisches Bild im gleichfalls harmonischen Badezimmer.

Vom Kontrast zur Kunst, Kontur zu zeigen

Wem das zu viel der Eintracht ist, dem dürfte das Spiel der Kontraste gefallen. Die Badgestalter bauen nämlich weiterhin auf das starke und zeitlose Paar Schwarz und Weiß. Richtig wohnlich, so hieß es in der Vergangenheit, wird die Kombination erst, wenn Ethno-Muster oder Naturmaterialien mitmischen. Anders in diesem Jahr. Es darf cool bleiben. Warum auch nicht, denn wenn man schon mit den Stars des Interior-Designs zusammenarbeitet, dann soll deren Kreativität nichts neben sich haben. Die Kunst der Waschschale, Kontur zu zeigen, liegt mehr denn je in ihrer Reduzierung auf eine klare, zeitlose Grundgeometrie sowie an ihrer äußerst feinwandigen Produktion. Mit den besonderen Eigenschaften des Materials Stahl-Email ist das offensichtlich kein Problem. So entstehen Jahr für Jahr Design-Ikonen fürs Badezimmer.

Couture für Wanne und Waschtisch

Überhaupt: Was aus was gemacht ist, gehört speziell in diesem Jahr zu den Lieblingsthemen rund um den Lieblingsort vieler Deutscher. Bereits im letzten Jahr weckte ein Hersteller mit einer überraschenden Idee, die glasierten Stahl und wohnlichen Stoff kombinierte, Begehrlichkeiten. Nun ist die Kollektion auf dem Markt und soll die sinnliche Qualität von Textilien ins Bad bringen. Tut sie auch. Dazu werden Schürzen von Wannen und Waschtischen gepolstert und mit einem gewebten, besonders widerstandsfähigen Funktionsstoff bezogen und dann wasserdicht an ein robustes Edelstahlgestell angebunden. Die neue Haute Couture fürs Bad steht in einem beigen Ivory, den zwei Grautönen Anthrazit und Elephant sowie in Moos zur Wahl. Und da ist es wieder, das gefeierte Grün.

Beleuchtungsqualität als Wissenschaft

Mindestens genauso wichtig wie die Farbe eines Waschbeckens dürfte für viele Badeinrichterinnen das Licht darüber bzw. daneben sein. Wie wohl alle Frauen wünscht sich auch Badbotschafterin Franziska van Almsick, wenn sie auf Reisen ist, „nichts sehnlicher als einen Spiegel, der mein Gesicht beim Make-up gleichmäßig und unverfälscht ausleuchtet“. Deshalb lässt die ehemalige Weltklasseschwimmerin keine Gelegenheit aus, um charmant auf das unzureichende Licht in Hotelbädern hinzuweisen. Das private Bad dagegen, davon konnte sie sich mittlerweile bei zahlreichen Messebesuchen überzeugen, bringt da dank LED-Technologie ganz andere Beleuchtungsqualitäten mit sich. Neuerdings basieren sie sogar auf wissenschaftlicher Grundlage und einer interaktiven benutzerdefinierten Steuerung, die durch Leuchtelemente auf dem Spiegel sichtbar ist. Situationen wie Funktions-, Entspannungs- und Pflegelicht können ebenso ohne Berührung der Spiegelfläche gewählt werden wie eine Einstellung, die sich der Tageszeit automatisch anpasst.

Elegante Einrichtungskonzepte

Für beste Bedingungen für einen zeitweiligen Rückzug vom Alltag sorgen in jedem Fall die vielen neuen eleganten Einrichtungskonzepte der Markenhersteller. Sie schaffen die gewünschte Privatsphäre nach ganz persönlichem Geschmack und würden mit Sicherheit eine Reihe von Bildbänden füllen, wenn man das denn wollte. Wenn jedoch zurzeit auf etwas besonders viel Wert gelegt wird, dann auf die Kombinationsmöglichkeit unterschiedlicher Materialien und Oberflächen wie Glas, Metall, Holzdekor und Lack. Das gilt auch für Armaturenprogramme, die sich formal neutral und anpassungsfähig für den vielfältigen Einsatz gerüstet haben, um sich vollends in den Dienst der Raumarchitektur und ihrer Nutzer zu stellen. Möglichst alle individuellen Badwünsche sollen erfüllt werden. Nicht umsonst hat diese Badsaison sich die Individualität zum großen übergreifenden Trendthema gemacht.

Neue Techniken für das Bad ohne Grenzen

Eines der bereicherndsten Ausstattungselemente für ein grenzenloses Vergnügen ist nach wie vor die bodengleiche Dusche und damit die Fläche, auf der man sich bewegt, während das Wasser von oben herabprasselt. Die ist mit Blick auf Material und Oberflächenbeschaffenheit inzwischen so mannigfaltig gestaltet, dass selbst Experten wie VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann nicht auf Anhieb eine konkrete Zahl nennen können. Gleiches gilt für die Formate selbst, die durch immer verfeinertere Technologien nicht nur individuell schneidbar, sondern auch noch in den sie umgebenden Fliesendekoren bedruckbar sind. Neu im Angebot ist eine Duschfläche, die Montagevorteile von Vorwand-Systemtechnik auf den Boden überträgt. Die Badprofis wird es freuen. Vor die Freude am Bad ohne Schranken haben die Götter bekanntlich den Einbauschweiß gesetzt.

Vom Dusch-WC zur Toilette mit automatischer Urin-Analyse

Ein Dusch-WC, das jeder Raumsituation Rechnung trägt, kommt da ebenfalls gerade recht. Klobiges Design war gestern. Stattdessen vereint die Komforttoilette von heute ein elegantes Design mit praktischen Funktionen. Besonderes Augenmerk wird auf Hygiene gelegt: Spülrandlose Keramik und schmutzabweisende Oberflächen ermöglichen eine einfache und schnelle Reinigung. Und sonst so? Einiges! Ab sofort gehört die Zukunft auch Toiletten, die automatisch Urin analysieren. Die Werte dazu werden in einer App auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt. Die Benutzer können so jederzeit ihre biologischen Parameter überprüfen und ihre Fitness- und Ernährungsprogramme entsprechend anpassen. Die Innovation kommt nicht von ungefähr. Immer mehr Menschen nutzen digitale Helfer und Apps, um ihr sportliches Training und ihre Lebensweise zu optimieren.

Aquapressur zuhause ist herrliche Realität

Glaubt man Zukunftsforschern und Fachleuten, dann verlagert sich Gesundheitsvorsorge zunehmend in die eigenen vier Wände und dort ins Badezimmer. Die Maßnahmen reichen vom vermeintlich einfachen Entspannungsbad bis zu sogenannten Treatments wie Güsse, Wechselduschen oder Wassermassagen. Ganz aktuell und noch dazu innovativ sind Düsen, die mit einer neuartigen, aufgefächerten Strahlart wahlweise für eine zielgerichtete Massage im Bereich des Nackens, der Brustwirbel und der Lendenwirbel sorgen und so zur Linderung und Prävention von Verspannungen beitragen. Weil man sie in der Höhe nach Bedarf einbauen kann, lassen sich die neuen Massagedüsen zur gezielten Stimulation von Druckpunkten und Meridianen einsetzen. Aquapressur zuhause? Herrliche Realität – dank der Möglichkeiten durch Digitalisierung, die letztlich flexible Wasserauslassstellen erst möglich macht.

Moderne Nostalgie

Doch eine Gegenströmung tut sich auf. Eine kleine Nostalgiewelle schwappt nämlich durch das Badezimmer. Allen voran sind es Armaturen mit Kreuzgriffen und authentisch beschrifteten Porzellaneinsätzen, die den Look des frühen 20. Jahrhunderts zitieren und mit ihrem Charme von gestern bis heute zu überzeugen wissen. Dank modernster Fertigungsmethoden geht das ohne jeden Komfortverlust: Die jüngsten Herz-Stücke für Traditionalisten geben sich wesentlich kratzfester und gegen Reiniger resistenter als ihre alten Vorbilder. Früher war eben doch nicht alles besser.

Bildtext:

Tres chic: Für mehr Wohnkomfort im Bad werden Schürzen von Wannen und Waschtischen jetzt sogar gepolstert und mit einem gewebten, besonders widerstandsfähigen Funktionsstoff bezogen und dann wasserdicht an ein robustes Edelstahlgestell angebunden. Die neue Haute Couture für die Wellnessoase steht in einem beigen Ivory, den zwei Grautönen Anthrazit und Elephant sowie in Moos zur Wahl. Serie „BetteLux Oval Couture“ von Bette.

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Zehn Schritte zum sauberen Fahrrad

Zehn Schritte zum sauberen Fahrrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / cosmicsports.de / Christoph Bayer)

(pd-f/tg) Der Frühling steht vor der Tür! Die ersten Sonnenstrahlen sind der Startschuss, sich wieder aufs Rad zu schwingen. Doch davor steht die für viele leidige Radinspektion. Doch das muss nicht sein: Damit der Radputz Spaß macht und leicht von der Hand geht, gibt der pressedienst-fahrrad eine Pflegeanleitung für den Frühjahrs-Check in zehn Stufen.

1) Rechtzeitig beginnen

Start der Tour ist am Sonntagmittag; dann reicht es ja, wenn das Bike um kurz vor zwölf aus dem Keller geholt wird. Schlechte Idee! Besser: Rechtzeitig mit dem Rad-Check beginnen, damit für unvorhergesehene Reparaturen Zeit gefunden werden kann. Auch sollten die Radläden geöffnet sein, um im Notfall Ersatzteile oder Kettenöl und Putzmittel kaufen zu können. Wenn größere Reparaturen in der Werkstatt anstehen, vereinbart man am besten frühzeitig einen Termin beim Radhändler. Im Frühjahr haben viele andere die gleiche Idee, weshalb die Werkstätten teils hohe Wartezeiten haben.

2) Handschuhe und Schürze anziehen

Die Reinigung von Fahrrädern ist oft eine dreckige Angelegenheit. Damit Finger und Hände sauber bleiben, lohnt sich das Tragen von Einweg- oder Haushaltshandschuhen. Schutz für die Bekleidung vor Schmutz, Öl und Fett bietet beispielsweise die „Apron Werkstatt-Schürze“ (34,95 Euro) von Muc-Off.

3) Fahrrad putzen

Gröberen Dreck entfernt man am besten mit Handfeger oder Bürste (z. B. die spezielle „Super Soft Waschbürste“ von Muc-Off für 12,95 Euro), an schwer zugänglichen Stellen können auch eine alte Zahnbürste oder ein Borstenpinsel Hilfe bieten. Anschließend mit lauwarmem Wasser und einem strapazierfähigen Lappen das Fahrrad reinigen. Ein spezieller Fahrradreiniger, wie der biologisch abbaubare „Green Fizz“ von Pedro“s (10,90 Euro/500 Milliliter), hilft, hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Hochdruckreiniger sind beim Radputz übrigens tabu: Sie können Schmutz und Feuchtigkeit in die Lager pressen und diese dadurch beschädigen.

4) Kette reinigen und schmieren

Zur Reinigung der Kette lässt man sie am einfachsten durch einen trockenen Lappen laufen. Für gröbere Verschmutzungen nutzt man eine spezielle Kettenbürste, die durch die Form ihrer Nylonborsten das Säubern von Kette, Kassetten und Kettenblättern vereinfacht (z. B. „Bürste Claw“ von Muc-Off für 8,49 Euro). Vom Schmutz befreit, wird die Kette anschließend geschmiert. Dabei helfen bestimmte, auf die Ansprüche der Kette abgestimmte Mittel wie das „Top-Kett“ von Brunox (7,99 Euro/100 Milliliter). Überschüssiges Schmiermittel sollte danach entfernt werden, da es als Schmutzfänger wirkt.

5) Reifen prüfen

Ein platter Reifen hat schon so manche Tour ruiniert. Um dem zuvorzukommen, ist eine regelmäßige Kontrolle der Reifen wichtig – natürlich auch beim Frühjahrs-Check. Prüfen Sie ringsum, ob der Reifen an den Flanken brüchig geworden ist und ob er durch Gegenstände wie Glasscherben, Nägel etc. Beschädigungen abbekommen hat. Bei dieser Gelegenheit können auch Felgen und Speichen auf Beschädigungen hin überprüft werden. Wer beim Reifen auf Nummer sicher gehen möchte, der kann zu einem pannensicheren „Marathon Plus“ von Schwalbe (39,90 Euro/Stück) greifen.

6) Richtig aufpumpen

Mit dem richtigen Reifendruck rollt es sich leichter – und mit mehr Pannenschutz. Deshalb nicht auf die gängige „Daumenmethode“ vertrauen, sondern den Reifendruck ordentlich prüfen. Dabei helfen entweder ein präziser Reifendruckmesser wie der „Airmax Pro“ (16,90 Euro) von Schwalbe oder eine Luftpumpe mit Manometer (z. B. Standluftpumpe „Steel Floor Drive Tall“ von Lezyne für 59,95 Euro). Der zulässige minimale und maximale Reifendruck sind an der Reifenflanke angegeben.

7) Bremsen kontrollieren

Verschlissene Bremsbeläge verlangen einen rechtzeitigen Austausch. Bei mechanischen Felgenbremsen zeigen Kerben in den Bremsklötzen, ob noch Reserven vorhanden sind. Falls nicht: Die Bremsklötze wechseln! Ein weiterer Indikator für einen anstehenden Austausch sind u. a. kratzende Geräusche beim Bremsen. Scheibenbremsen sind immer verbreiteter und funktionieren wetterunabhängig besser. Wer sich hier technisch unsicher fühlt, sollte lieber den Fachmann einen geübten Blick darauf werfen lassen. Generell ist bei allen hydraulischen Bremssystemen der Gang zum Fachhändler ratsam.

8) Licht checken und einstellen

Die Lichtanlage ist bei Jahresfahrern im Dauereinsatz, da sie morgens und abends immer mit Licht unterwegs sind. Doch auch im Sommer lohnt es sich, für bessere Sichtbarkeit mit Tagfahrlicht unterwegs zu sein. Falls einem mal kein Licht aufgeht, sollte man die Leitungen und Kontakte prüfen. Das durchgebrannte „Birnchen“ ist heute Schnee von gestern. Moderne LED-Leuchten (z. B. „IQ-X“ von Busch & Müller mit 100 Lux für 139,90 Euro) halten zuverlässig ein Fahrradleben lang.

9) Schraubverbindungen prüfen

Zum Ende des Checks sollten nochmals die Schrauben an allen wichtigen Bauteilen wie Vorbau, Lenker, Kurbel und Kettenblättern auf ihren richtigen Sitz hin überprüft werden. Mit einem Multitool (z. B. „WKL8“ von Voxom für 24,95 Euro) können die lockeren Schraubverbindungen wieder festgezogen werden. Aber Vorsicht! Erfahrene Schrauber wissen: Nach fest kommt ab. Deshalb immer die Drehmomentangaben der Hersteller beachten!

10) Polieren

Abschließend lässt man den Drahtesel wieder in neuem Glanz erstrahlen, z. B. mit der „Bike Lust Politur“ von Pedro“s (19,90 Euro/500 Milliliter). Die Schutzpolitur pflegt die Oberflächen, schützt vor UV-Strahlen und sorgt für einen langanhaltenden Glanz. So wirkt selbst der alte Drahtesel wie neu.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Rückenwind für jedermann: Die Emanzipation des E-Bikes

Rückenwind für jedermann: Die Emanzipation des E-Bikes

(Bildquelle: www.flyer-bikes.com | pd-f)

E-Bikes sind im Alltag etabliert. Das ist Fakt. Die Verkaufszahlen sprechen Bände. 605.000 E-Bikes wurden allein in der Fahrradsaison 2016 verkauft – ein Zuwachs von 13 Prozent zu 2015. Aber wie geht es weiter? Welche neuen Produkte kommen auf den Markt? Was ist in diesem Jahr zu erwarten? Der pressedienst-fahrrad hat sich umgesehen und fasst wichtige Entwicklungen zusammen.

(pd-f/tg) Wer im Sommer 2017 mit einem „My Volta“ (3.999 Euro) von My Boo fährt, fällt nicht wegen des E-Motors auf. Das E-Bike zieht durch seinen Rahmen aus Bambus die Blicke auf sich. Dieser wird aus dem natürlichen Rohstoff per Hand in einer Fabrik in Ghana gefertigt – sozial gerecht und ökologisch wertvoll. Das weltweit erste Bambus-E-Rad steht sinnbildlich für den Imagewandel der elektrifizierten Räder, den auch Anja Knaus vom Elektrorad-Pionier Flyer sieht: „Die Zeiten, in denen E-Bikes als Reha-Mobile galten, sind lange vorbei. Heute sind sie praktische Alltagsfahrzeuge, Lifestyle-Objekte und Sportgeräte – und die Entwicklung steht nicht still.“ E-Bikes sind also mittlerweile weit mehr als Fahrräder mit angeschraubtem Motor und Akku.

Flyer als einstiger Pionier ist längst etabliert und kommt 2017 ebenfalls mit einer Weltneuheit auf den Markt: In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Antriebspartner Panasonic wurde das weltweit erste komplett im Motor integrierte Zwei-Gang-Getriebe entwickelt. Damit soll erreicht werden, dass der E-Biker die passende Tretunterstützung in jedem Terrain bekommt – egal ob im Gelände oder in der Stadt. Die Entwicklung ist Teil der neuen „Flyer Intelligent Technology“ (FIT) und kommt z. B. beim E-MTB „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder der urbanen „U-Serie“ (ab 4.399 Euro) zum Einsatz. „Beim FIT-System sind die Komponenten Motor, Akku und Display harmonisch integriert und aufeinander abgestimmt. Durch ständige Kommunikation wird die für jede Fahrweise passende Einstellung gefunden“, beschreibt Knaus. Hinzu kommt ein „Remote“-Hebel, der die Steuerung des Systems per Daumen und Joystick erlaubt. „Die Hände bleiben deshalb ständig am Lenker“, so Knaus.

Alles wie beim Fahrrad – nur mit Strom

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) schätzt, dass rund drei Millionen E-Bikes in Deutschland unterwegs sind. Tendenz weiter steigend. Rund 98 Prozent aller verkauften Elektroräder sind laut ZIV sogenannte Pedelecs. Der Motor unterstützt dabei nur, wenn man in die Pedale tritt und bis maximal 25 km/h. Die Räder sind mit einem 250-Watt-Motor ausgestattet und rechtlich Fahrrädern gleichgestellt. Das bedeutet: keine Helmpflicht und Fahren auf Radwegen ist erlaubt. „Durch die höheren Geschwindigkeiten der Räder ist es jedoch ratsam, einen Helm zu tragen und spezielle Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen“, rät Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus. Die beliebtesten Radgruppen sind laut ZIV E-City-Räder mit einem Marktanteil von 45 Prozent und E-Trekkingräder mit einem Anteil von 35,5 Prozent. Doch kaum ein Fahrradsegment, dass noch ohne E-Unterstützung auskommt.

Elektropower selbst für Falt- und Liegeräder

„Bei uns kommen die Leute mit einem Doppelgrinsen von der Testfahrt zurück: Zum Überraschungsfaktor Liegerad kommt der Aha-Effekt der Motorunterstützung“, sagt Alexander Kraft von HP Velotechnik. Der Liegeradhersteller bietet seine Modelle optional mit E-Unterstützung an – und erarbeitet dabei spezielle Lösungen wie eine vollautomatische Gangschaltung und bei Trikes einen E-Rückwärtsgang. Auch Rennräder oder Kinder-Mountainbikes sind mit Motor zu haben. Das elektrifizierte Faltrad steht in den Startlöchern. „Unser Partner Brompton arbeitet gerade an einer Lösung, wie das Antriebssystem sinnvoll mit dem Faltmechanismus kombiniert werden kann“, verrät Henning Voss vom deutschen Brompton-Vertriebspartner Voss Spezial-Rad. Mit einer Vorstellung des E-Faltrades aus England wird Mitte des Jahres gerechnet, die Markteinführung in Deutschland ist später geplant.

Mit dem E-Bike pendelt es sich leichter

Im Alltag nutzen Pendler liebend gerne die Vorzüge der elektrischen Unterstützung. „E-Bikes stehen exemplarisch für den Mobilitätswandel in den großen deutschen Städten. Sie ermöglichen schnelles Vorankommen von A nach B, ohne sich dabei Gedanken um Stau machen zu müssen“, beobachtet Susanne Puello, Geschäftsführerin der Winora Group. Der Schweinfurter Hersteller hat sein Angebot an Elektrorädern in den letzten Jahren deutlich erweitert und setzt zur neuen Saison bei seinen City-Rädern verstärkt auf Systemintegration. Bei einigen Modellen (z. B. „Manto M8 disc“, 1.999 Euro) sind Akku und Motor komplett verbaut und auf die Optik des Rades abgestimmt. „Bei manchen Rädern fällt es gar nicht mehr auf, ob mit Antrieb gefahren wird oder ohne. Der E-Bike-Käufer sollte vorab überlegen, welches Rad zu seinem alltäglichen Nutzungsverhalten am besten passt. Gerne hier auch vorab intensiv testen“, gibt Marijke van Dijk von Koga als Tipp für den Fahrradkauf. Der niederländische Hersteller nutzt bei seinem Tiefeinsteiger „E-Tour“ (3.198 Euro) einen herausnehmbaren, im Unterrohr integrierten Akku sowie einen kleinen, unauffälligen Hinterradnabenmotor.

Der Zweitwagen für die Stadt

Große Ladeflächen, die selbst für den Transport von Waschmaschinen oder Kühlschränken Platz bieten: E-Lastenräder werden als Transporthelfer im Alltag immer beliebter. Der Marktanteil dieser Modellgruppe hat im letzten Jahr laut ZIV ca. 2,5 Prozent des E-Bike-Marktes ausgemacht. „Gerade bei jungen Familien ersetzt das E-Lastenrad auch gerne einmal den Zweitwagen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Cargo-Bikes wie das „Packster“ (ab 3.999 Euro) bieten auf ihrer Ladefläche Platz für eine Kinderbank oder den Großeinkauf – inklusive Getränkekisten. Dabei sind sie günstiger in Anschaffung und Unterhalt als ein vergleichbarer Kleinwagen. Kombiniert mit einem Carbonriemen statt einer Kette (z. B. „CDX“-Antrieb von Gates) hat man ein sorgloses, wartungsfreies Paket für den Alltag.

Hotspots abseits des Mainstreams finden

Der Wochenendausflug führt mit E-Bikes nicht mehr nur am Fluss entlang oder ist nach 20 Kilometern erledigt. Die Räder laden ein, andere Wege und Sehenswürdigkeiten zu erkunden – was die Hotspot-Jagd neu eröffnet. „Auf Reisen ergeben sich komplett neue Eindrücke von der Region, wenn man etwas abseits der gängigen, stark frequentierten Radwege fahren kann. Selbst wenn ein bisschen Kondition fehlt, kann die Tour dank E-Motor verlängert werden“, erklärt Stefan Stiener vom Reiseradanbieter Velotraum. Der auf Custom-made-Räder spezialisierte Hersteller beweist mit dem „E-Finder“ (ab 4.500 Euro), dass auch kleine Produzenten mit ihrem Wissen, ihrer Kundennähe und ihrer Expertise im E-Bereich punkten können.

Die Zusatzpower für den Berg

Ein buntes Beispiel für den Imagewandel ist die wachsende Gruppe von E-Mountainbikern. Der ZIV gibt für deren Marktanteil 2015 rund 15 Prozent an. „Bergauf können sie komplett neue Wege und Trails erkunden. Die Räder machen also nicht nur Lust auf Downhill, sondern auch auf Uphill – und die Zielgruppen werden jünger“, stellt Ingo Beutner vom Hersteller Haibike fest. Mit E-Mountainbiken wird das Geländefahren neu definiert und zu einem eigenen Sport. Rennserien, Kräftemessen bei Events oder auch erste spezialisierte E-MTB-Strecken in Bikeparks sind im Entstehen.

Komponenten werden E-tauglich

Gleichzeitig werden extra auf das Nutzerverhalten abgestimmte Zubehörprodukte entwickelt. Der US-amerikanische Komponentenhersteller Sram stellte im Frühjahr mit der „Guide RE“ (ab 145 Euro pro Stück) eine spezielle E-Bike-Bremse vor. Ideen aus dem Downhill-Mountainbike-Sport flossen bei der Entwicklung mit ein. „Beim E-Bike, speziell beim E-MTB, wirken höhere Geschwindigkeiten und größere Kräfte als bei normalen Rädern“, begründet Tobias Erhard den Schritt. Lichtspezialist Busch & Müller bringt 2017 den Scheinwerfer „Lumotec IQ-X E“ (149,90 Euro) auf den Markt. Dieser wird durch den E-Bike-Akku gespeist und erreicht so die enorme Beleuchtungsstärke von 150 Lux. „Bei der baugleichen Version für Nabendynamos liegen wir bei 100 Lux“, erläutert Marketingmanager Sebastian Göttling. Für den Schutz der Antriebskomponenten bietet Fahrer Berlin die nötigen Accessoires: Das „Akku Cover Summer“ (44 Euro) schützt Akku und Unterrohr vor Schlägen und Verschmutzung, die Schutzblechverlängerung „E-Bike Latz“ (12,90 Euro) dient als zusätzlicher Spritzschutz.

Zukunftsmusik in der Luft

Das E-Bike steht jedoch auch vor den Herausforderungen der digitalen Welt und muss hier seinen Platz finden. Die Idee, Schnittstellen zwischen E-Bike-Display und Smartphone zu nutzen, ist schon weit verbreitet. E-MTB-Hersteller Haibike arbeitet zusammen mit der Deutschen Telekom an einer derartigen Konnektivitätslösung. Das System nennt sich „E-Connect“. Der Austausch von Trainingsdaten via Apps oder ein automatischer Notruf bei einem Unfall sollen dabei realisiert werden. „Das E-Bike wird so zum Teil eines digitalen Netzwerks“, erklärt Ingo Beutner.

Auch beim Thema Akku entwickelt sich die Technologie rasant – zum Nutzen der Verbraucher. Die verbreitete Lithium-Ionen-Technologie liefert schon heute die nötige Unterstützung für Reichweiten bis ca. 120 Kilometer. Für 2018 wurden vom Batterieproduzenten BMZ bereits neue Zellen angekündigt, die mehr Energie bereitstellen sollen und auch schnellere Vollladungen ermöglichen. Die Aussicht auf Ladezeiten von ca. einer Stunde lässt die Augen von E-Bikern leuchten. Auch Lithium-Schwefel-Batterien als leichtere Alternativen werden für die Zukunft gehandelt. Antriebe mit Wasserstoff oder einer Brennstoffzelle sind hingegen in nächster Zeit zumindest flächendeckend nicht zu erwarten – obwohl es auch hier schon Prototypen gibt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Immer weiter, immer breiter: Sieger der Saison 2017 (Fahrrad)

Immer weiter, immer breiter: Sieger der Saison 2017 (Fahrrad)

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

(pd-f/tg) Die Neuheiten für die Fahrradsaison 2017 stehen in den Startlöchern. Fachjournalisten und Experten konnten bereits ein Auge darauf werfen und erste Produkte ausgiebig testen. Der pressedienst-fahrrad hat wichtige Testurteile untersucht und ein Ranking eigener „Sieger der Saison“ erstellt. Zwei Trends zeichnen sich für die Saison 2017 ab: E-Bikes und breite Reifen.

Velotraum – Reiselust? Aber bitte mit Rennrad!

„Gravel“- oder „All-Road“-Bike heißt die neue Radgattung, die 2017 für Aufsehen sorgt. Der Sinn ist einfach erklärt: Dank breiterer Reifen werden Rennräder schlechtwegetauglich. Somit ist der Rennradfahrer nicht mehr auf Asphalt angewiesen, sondern kann auch auf Schotterwegen und Waldpisten im Gelände Spaß haben. Neue Möglichkeiten ergeben sich daher auch für Fahrradhersteller: Nicht nur Rennrad-Knowhow ist bei der Entwicklung gefragt, sondern auch Reisetauglichkeit. Kein Wunder also, dass das „Speedster SP3“ (Grundpreis ab 3.690 Euro) vom Reiserad-Spezialisten Velotraum beim Gravelbike-Test der Radtouren-Redaktion (Ausgabe 01/17) als „Top-Produkt“ ausgezeichnet wurde. „Im Test erste Wahl – und im Komfort“, urteilten die Tester, die neben der komfortablen Sitzposition die souveränen Fahr- und Bremsleistungen des Rades hervorhoben. Insgesamt „kluge Lösungen für die Langstrecke“, die sich durch ein Baukastensystem individuell anpassen lassen.

Flyer – was lange währt, wird sehr, sehr gut

Ein Motor mit integriertem Zwei-Gang-Getriebe, ein formschlüssig ins Unterrohr eingesetzter Akku, vollgefedertes Fahrwerk, hochwertige Komponenten – das „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) von Flyer begeistert die Redaktion der Elektrobike „schon im Stand“. Die Entwicklungszeit dieses E-MTBs habe sich gelohnt, findet die Redaktion. Eine kompakte Sitzposition sowie eine „klasse Handlichkeit“ auf den Trails zeichnen dieses E-MTB aus. Gerade auf Trail-Passagen gehe das Uproc ab wie „Schmitz Katze“ schreibt die Fachredaktion in ihrer ersten Ausgabe 2017. Dem schweizerischen E-Bike-Pionier sei hier ein tolles All-Mountain-Bike mit „herausragendem Fahrwerk“ gelungen.

HP Velotechnik – sportlich auf drei Rädern

„Spaßmaschine“ titelte die Zeitschrift Elektrorad in ihrer Ausgabe 01/2017 über das „Scorpion fs 26 Enduro“ von HP Velotechnik (ab 4.690 Euro). Der dreirädrige Flitzer mache „richtig gute Laune“. Wesentlichen Anteil daran trage die Federung: „Das kurvenfreudige Fahrwerk“ der Vorderräder arbeitet mit Technik aus dem Automobilbau. Agil, faltbar und mit hohem Sitzkomfort überzeuge das Liegerad auf und abseits von asphaltierten Wegen. Deshalb bekam es den Sport-Tipp der Redaktion. Ein breites Übersetzungsspektrum sowie ein praktischer Elektromotor bringen selbst auf Bergetappen den richtigen Schwung. „Da will man gar nicht mehr absteigen“, so die Elektrorad-Redaktion, die sich auch erfreut über den elektrischen Rückwärtsgang zeigte.

Puky – für junge Sportler und Eltern

Kinderräder haben immer einen schwierigen Spagat zu meistern. Kids wollen es cool – Eltern wollen es sicher. Die Lösung schafft nach Ansicht der Testbild (Ausgabe 01/16) das „Crusader“ (ab 349,99 Euro) von Puky am besten. Alltagstauglich, qualitativ hochwertig verarbeitet und stabil waren die Hauptkriterien, die dem Rad den Testsieg einbrachten. Alles zu einem vernünftigen Preis, was das Rad auch zum Preis-Leistungs-Sieger des Tests macht. Die sichere Ausstattung (1,0 bei Beleuchtung, Ausstattung, Anbauteile) und der kurze Bremsweg überzeugen nicht nur die Tester, sondern auch die Eltern. Bei der Nutzerbewertung durch Kinder schnitt das „Crusader“ ebenfalls mit Bestnote ab.

Haibike – Carbon und E-MTB? Super Kombination!

Zu den Top-Firmen bei der Entwicklung von Elektro-Mountainbikes zählt das Schweinfurter Unternehmen Haibike. Mit dem Modell „Xduro HardSeven Carbon 10.0“ (7.999 Euro) beweisen die Franken, dass der Werkstoff Carbon auch den hohen Anforderungen von E-MTBs gerecht wird – und gleichzeitig für ein geringes Radgewicht sorgt. Die Redaktion der World of MTB befindet: „Überzeugend umgesetzt.“ Beim Bike-Test in Ausgabe 01/16 wurde das Haibike zum Testsieger erklärt. Das Rad habe „alles, was das Herz begehrt“ und sei „auf ganzer Linie überzeugend“. Dazu kommt eine Highend-Ausstattung mit „XX1“-Schaltung von Sram sowie der „RS1“-Federgabel von Rock Shox. Das Fazit: „Macht auf jedem Terrain Spaß.“

Felt – was die Technik hergibt

„Fast schon unverschämt, was Felt abliefert“, urteilt die Redaktion der World of MTB über das neue „Decree FRD“ (9.999 Euro) des kalifornischen Herstellers. Was eigentlich negativ klingt, ist absolut positiv gemeint. Das Mountainbike wurde als Testsieger des großen MTB-Tests der Ausgabe 06/16 ausgezeichnet. Das Trail-Bike zeige „alles, was aktuell möglich ist“. Trotz vollwertiger Ausstattung (z. B. mit absenkbarer Sattelstütze) ist es leichter als viele Konkurrenzmodelle und dennoch auf höchstem Stand der Technik. Ein leichtes Fully mit sehr guten Fahreigenschaften, ein „Highend-Bike durch und durch“, so die Deggendorfer Bike-Tester.

Riese & Müller – komfortabel immer weiter

„Weiter fahren, mehr erleben“ – so lautet das Motto des E-Bike-Herstellers Riese & Müller bei seinem neuen „Delite Mountain“ (ab 5.299 Euro). Dank eines Dual-Battery-Systems kann eine Akku-Kapazität von 1.000 Wattstunden erreicht werden. Fest installiertes Licht und zwei seitlich am Steuerrohr montierte Trinkflaschen erhöhen die Tourentauglichkeit. „Trotz all dieser Features wirkt das Rad dank seines reduzierten Designs nicht überladen“, fand die Jury des Design & Innovation Awards, die das Rad in der Kategorie Mountainbike auszeichnete. Das Fazit: Ein echtes „Komfortwunder, von dem man nur ungern wieder absteigt.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Dein Urlaub fängt hier an – Neuer Online-Shop eröffnet die Bikini-Saison

Dein Urlaub fängt hier an - Neuer Online-Shop eröffnet die Bikini-Saison

(Bildquelle: lacebikini)

FLENSBURG 01.03.2017
Ob Körbchengröße A oder J – seit dem 01. März 2017 bietet lacebikini.de allen Frauen die Möglichkeit, zwischen über 1.000 Produkten und 24 Marken zu stöbern, um das perfekte Strand-Outfit zu kreieren. Und das nicht nur im Sommer. Mit an Bord sind u.a. Trendmarken wie Seafolly, Miraclesuit und Pain de Sucre.

Lacebikini hat sich das Ziel gesetzt, dass sich jede Frau am Strand oder Pool wohlfühlen und dabei gut aussehen soll. Die moderne Boutique des digitalen Zeitalters bietet somit nicht nur zu jeder Jahres- und Tageszeit attraktive Bademode und passende Accessoires, sondern auch alle Cup-Größen von A bis J. „Es gibt so viele unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Vorzügen. Ob schlicht, auffällig oder verspielt: Wir möchten, dass für jede Stimmung und für jede Figur etwas dabei ist“, betont Geschäftsführerin Charlotte Maj Leerskov. Bereits seit 1995 sorgt die Inhaberin des Familienunternehmens „Lace“ dafür, dass Frauen mit großem Busen die passenden Dessous finden. Aufgrund von vielen treuen und zufriedenen Kundinnen, die sich mehr Auswahl an Bademode wünschten, startet nun der neue Online-Shop.
Auch modebewusste Kundinnen werden hier nicht zu kurz kommen, denn lacebikini präsentiert nicht nur klassische Looks und saisonale Basics, sondern auch die neusten Trends in Sachen Style, Material und Prints. Auffällige Bohemian-Muster, Häkel-Looks und sportlich geschnittene Bikini-Tops stehen diesen Sommer übrigens hoch im Kurs.

Für Kundinnen, die nicht aus Flensburg kommen und somit nicht die Gelegenheit haben, den Showroom zu nutzen, hat sich lacebikini längst eine zeitgemäße Lösung einfallen lassen: die Skype- und FaceTime-Beratung. „Diese Art von Beratung ist in unserem Online-Shop für Dessous bereits sehr gut angekommen“, berichtet Charlotte. „Die Beratung und Tipps kommen aus erster Hand. Unser erfahrenes Team kennt alle Produkte durch mehrfaches Fitting in und auswendig und ist somit in der Lage, eine gezielte und vor allem ehrliche Auskunft zu geben.“

Auch Retouren sind hier kein Problem. Charlotte weist daraufhin: „Retouren sind mittlerweile ein Muss und wir nehmen diese gerne in Kauf. Die Kundin soll zu Hause vor dem Spiegel schließlich eine bestimmte Auswahl an verschiedenen Größen und Farben haben, um zu erkennen, womit sie sich am wohlsten fühlt.“
Beliefert werden Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxembourg, während Dänemark, Frankreich und Holland eine eigensprachige Präsenz erhalten haben.

Die Firma LACE ist DIE Expertin, wenn es um das Thema große Cups geht. Geschäftsführerin Charlotte Maj Leerskov und ihr erfahrenes Team kümmern sich bereits seit über 20 Jahren darum, dass Frauen mit großem Busen die passenden Dessous finden und sich darin sexy und verführerisch fühlen. Das Sortiment ist auf Cupgrößen von D bis K sowie Unterbrustweiten 60 bis 95 cm spezialisiert. In ihrem Heimatland Dänemark war Charlotte Maj Leerskov bereits unzählige Male als Expertin zu Gast in Fernsehshows oder im Radio.

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Graf-Zeppelin-Strasse 20
24941 Flensburg
0461 168 3060
lace@lace.de
https://www.lacebikini.de

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200 Jahre Fahrrad: Es startet mit dem Laufrad …

200 Jahre Fahrrad: Es startet mit dem Laufrad ...

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Das Laufrad von Karl Drais gab 1817 den Startschuss für den flächendeckenden Individualverkehr. Auch 200 Jahre später hat das Konzept der Laufmaschine noch immer Hochkonjunktur, die Zielgruppe ist aber deutlich jünger geworden. Für Kinder ist die Fahrt mit dem Laufrad heutzutage der Beginn der selbstständigen Mobilität. Der pressedienst-fahrrad bietet einen Ratgeber für Eltern zum Kauf des passenden, altersgerechten Kinderfahrzeugs.

(pd-f/tg) Karl Drais revolutionierte im Juni 1817 mit seiner Laufmaschine die Mobilität. Seine Erfindung hat sich jedoch anfänglich wirtschaftlich kaum durchgesetzt. Da die ungeübten, meist männlichen Radeinsteiger in diverse Unfälle verwickelt waren, wurden die Laufmaschinen schnell verboten und galten auch für Kinder als ungeeignet. Heute ist bekannt, dass gerade das frühe Erlernen der Balance später für die nötige Sicherheit sorgt. Radfahren ist nämlich weit mehr als das schnelle Vorankommen auf zwei Rädern. Es trainiert das Gehirn und die Koordination in Form des Zusammenspiels von Augen, Gleichgewichtssinn, Armen und Beinen. Die Basis für diese koordinativen Fähigkeiten eines jeden Menschen wird in jungen Jahren, genauer gesagt zwischen ca. einem und 14 Jahren, gelegt. Kinder lernen das Fahrradfahren deshalb fast wie von allein – wenn ihnen die entsprechenden Anreize geschaffen werden.

Kinderanhänger als Lernhilfe

Eltern unterstützen ihren Nachwuchs, indem sie ihn früh im Kinderanhänger kutschieren. Denn Kinder nehmen genau wahr, wie sich ihre Eltern mit anderen Verkehrsteilnehmern bewegen und verhalten. So verstehen sie früh, die eigene Geschwindigkeit und die Geschwindigkeit anderer einzuschätzen. „Der Transport im Kinderanhänger hat wesentliche Vorteile: Kinder beobachten aktiv den Straßenverkehr. Sie sehen, dass ihre Eltern Spaß haben und bekommen dadurch Anreize, selbst aktiv zu werden. Und sie lernen, wie sie sich etwa bei Regen verhalten müssen „, erklärt Anne Schmidt vom deutschen Kinderanhängerspezialisten Croozer. Außerdem ist der Fahrradkinderanhänger (z. B. „Kid Plus“ von Croozer, ab 749 Euro) nachweislich das sicherste Gefährt für den Kindertransport.

Eigene Fahrt, wenn das Kind Lust hat

Eine genaue Altersangabe, ab wann anschließend die selbständige Mobilität beginnt, gibt es nicht. Das Kind muss einfach selbst Lust dazu haben. Ab ca. zwei Jahren sind in der Regel kurze, eigene Fahrstrecken denkbar. Bei der Wahl des passenden Fahrzeugs begeben sich Kinder anfänglich auf die Spuren von Karl Drais. Das Laufrad (z. B. „LRM Plus“ von Puky für 74,99 Euro) ist – wie in der Fahrradgeschichte – der Beginn der individuellen Mobilität. Oft entdecken Kinder die Gefährte auf eigene Faust bei Geburtstagen oder Freunden und sammeln ihre ersten Erfahrungen. Gefragt ist dabei das spielerische Erlernen von Gleichgewichtsgefühl und Koordination.

Die lange Zeit favorisierten Stützräder scheinen hingegen aus der Mode gekommen. „Kinder, die ihre ersten Fahrversuche auf Fahrrädern mit Stützrädern machen, lernen das Balancieren nicht. Entfernt man die Stützräder, müssen sie mehr oder weniger wieder von vorne beginnen“, weiß Guido Meitler vom Kinderfahrzeughersteller Puky. Beim Laufradfahren wird hingegen das Gleichgewicht dynamisch erreicht, jede Bewegung erfordert einen entsprechenden Ausgleich. Das kann zwar anfänglich mit Stürzen verbunden sein, diese können jedoch mit ein paar Vorkehrungen abgemildert werden. Puky stattet seine Laufräder beispielsweise mit einer dicken Polsterung und Sicherheitslenkergriffen aus.

Eltern als Vorbild – auch beim Helmtragen

Als weiterer Schutz ist das Tragen eines Helmes bereits beim Erlernen des Radfahrens sinnvoll. „So wird das Fahren mit Helm zur Selbstverständlichkeit. Eltern sollten auch hier ein gutes Vorbild sein und ebenfalls einen Kopfschutz tragen“, meint Torsten Mendel vom Sicherheitsspezialisten Abus. Der Helmhersteller bietet beispielsweise mit dem „Smiley 2.0“ (29,95 Euro) einen Kleinkinderhelm für einen Kopfumfang ab 45 Zentimetern an.
Pedalieren als Umstieg auf das Fahrrad

Im nächsten Schritt kommt dann das Pedalieren hinzu. Auch das gilt sowohl für die Fahrradgeschichte wie für das Fahrradlernen bei Kindern. Ein Problem für Karl Drais war, dass die erwachsene Bevölkerung des frühen 19. Jahrhunderts noch zu viel Angst hatte, die Füße für längere Zeit vom festen Boden zu nehmen. Der Tretkurbelantrieb wurde beim Fahrrad erst 1866 in Frankreich realisiert. Auch kleine Kinder sind mit den Herausforderungen von lenken, auf den Verkehr konzentrieren und in die Pedale treten anfänglich überfordert. Umso wichtiger ist es, hier behutsam vorzugehen und gegebenenfalls zweigleisig zu fahren, indem ein Dreirad (z. B. „Cat 1S“ von Puky / 89,99 Euro) als Alternativfahrzeug zum Laufrad genutzt wird. Dank eines starren Kurbelantriebes werden erste Pedalierbewegungen erlernt. So erfolgt die spätere Umstellung auf das eigene Fahrrad einfacher.

Keine Spitzenleistungen verlangen

Auch hier gilt: Den genauen Zeitpunkt zum Umstieg aufs Rad sollte das Kind selbst entscheiden. „Unsere Modellpalette an Kinderfahrrädern beginnt ab dem dritten Lebensjahr, was wir als vernünftiges Alter mit den richtigen körperlichen Fähigkeiten einschätzen. Die genaue Entscheidung ist jedoch individuell zu treffen“, so Meitler. Aller Ehrgeiz der Eltern in Ehren: Spitzenleistungen dürfen und sollten nicht erwartet werden. Man trainiert keinen Rennfahrer, sondern das Kind muss mit Spaß an das Fahrradfahren herangeführt werden. Längere Strecken, die der Ausdauer des Kindes viel abverlangen, können die noch nicht ausgewachsenen Organe schädigen. Ratsam sind hingegen kindgerechte Hindernis-Parcours zur Schulung des Gleichgewichts.

Komfortabel sitzen selbst mit kleinem Popo

Damit die Lust nicht schnell verloren geht, sollten Eltern darauf achten, dass Kinder schmerzfrei Fahrrad fahren. Der italienische Sattelhersteller Selle Royal präsentiert deshalb eine speziell auf Kinderbedürfnisse abgestimmte Sattelreihe. Die Serie umfasst vier Modelle, je nach Größe und Geschlecht. Mit dem Modell „Froggy“ (ab 9,90 Euro) können bereits bei Rädern ab 16-Zoll-Größe komfortable ergonomische Sättel verbaut werden. Das stärkt die Lust am Radfahren und sorgt für eine passende Körperhaltung.

Anders als vor 200 Jahren sind Kinder heutzutage durch die früh beginnende Mobilität wichtige Verkehrsteilnehmer, deren Bedürfnisse ernst genommen werden müssen. Selle Royal ruft deshalb mit der Kampagne „Mr. Roy“ die Verkehrsneueinsteiger dazu auf, ihre Vorstellung einer lebenswerten, kinderfreundlichen Infrastruktur zu visualisieren. Zudem werden sie auf der Homepage des Unternehmens sowie auf der Rückseite der Verpackungen über Straßenverkehrsregeln informiert. „Kinder lernen dadurch einerseits verkehrssicheres Verhalten und zeigen andererseits, was sie für Erwartungen an den Straßenverkehr haben“, erklärt Monica Savio von Selle Royal. Die Kampagne soll ein Anreiz für Verkehrsplaner werden, von Kindern zu lernen und sie als vollwertige Verkehrsteilnehmer zu integrieren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Italienischer Streetstyle bringt frischen Wind

Die Fashion-Experten von Style Italy stellen 5 Must-haves & Modetrends für den Frühling 2017 vor

Italienischer Streetstyle bringt frischen Wind

Was ist in diesem Jahr im Trend? Jedes Jahr quält diese Frage zahlreiche Männer und Frauen. Damit Sie nicht länger nach den neuesten Trends und Looks für 2017 suchen müssen, hat das Experten-Team von StyleItaly.de, dem Online-Shop für italienische Herren- und Damenmode, eine Top 5 der stylischsten Mode-Trends für 2017 zusammengestellt!

1. Bikerjeans für Männer: rockig und cool durch den Tag
Bikerjeans sind etwas für jeden Mann, dem normale Jeans ganz einfach zu langweilig sind! Coole Bikerjeans im Used-Look mit hervorgehobenen Nähten an Oberschenkeln und Knien – damit wird jeder Mann zu einem echten Rocker! In Kombination mit Chelsea-Boots wirkt dieser Look besonders cool.

2. Destroyed Jeans: Der lässige Look für den Frühling
Dieser Trend ist etwas für Männer und Frauen. Große Löcher, aufgerissene Knie oder zahlreiche lose Fäden: das sind die Merkmale der beliebten Destroyed Jeans. Auch 2017 bleibt diese Jeans ein Kleidungsstück, das in keinem modischen Kleiderschrank fehlen darf. Kombiniert mit einem lässigen T-Shirt oder Pullover wirkt die Jeans noch cooler.

3. Bedruckte T-Shirts sind nicht mehr wegzudenken
Totenköpfe, Idole aus Filmen und Serien oder beliebte Comicfiguren: 2017 sind Muster, Logos und Motive besonders angesagt! Mit solchen T-Shirts kann man mehr als nur ein Statement setzen. Egal ob buntes T-Shirts oder bedruckter Pullover, mit den angesagten Motiven von StyleItaly.de haben Sie den angesagten Street-Style, der sich besonders gut mit den Destroyed Jeans kombinieren lässt, im Handumdrehen umgesetzt.

4. Experimentelle Muster werden zum Blickfang
Vor allem Muster und gewagte farbige Kombinationen sind 2017 voll im Trend. Mit den modischen Kurzarmhemden im verspielten Karo- oder Blumenmuster können Männer Farbe in den grauen Alltag bringen! 2017 ist vor allem dunkles Blau angesagt.

5. Stylischer Business-Look, der nicht nur im Büro überzeugt
Hemden sind ein echter Klassiker. 2017 werden Hemden neu erfunden und überzeugen auch im Büro durch kräftige Farben und gewagte Muster. Mit einem Anzug kombiniert wirken Sie dann nicht nur wie italienischer Dandy, sondern sind sicherlich der am besten gekleidete Mann im Büro!

Wenn Sie die neuesten Trends der italienischen Modewelt ganz einfach online bestellen wollen, schauen Sie unter www.styleitaly.de vorbei und durchstöbern Sie unseren Shop!

StyleItaly.de ist ein Online-Shop, der hochwertige italienische Damen- und Herrenmode anbietet. Das große Angebot reicht von coolen T-Shirts für Herren mit angesagtem Aufdruck und in vielen verschiedenen Farben über stylische Hemden, Jeans, Herrenschuhen bis zu modischen Sommerjacken und Winterjacken mit Fellkragen. Jedes Kleidungsstück entspricht dem italienischen Kleidungsstil, den man in Italien bewundern kann. StyleItaly.de bietet Ihnen zudem unschlagbare Preise für italienische Designermode.

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Essen/Trinken

Neue Patisserie mit urbanem Konzept in Berlin Prenzlauer Berg

Food, Foodporn, New Wave, Next Generation, Kaffeehauskultur 2.0

Neue Patisserie mit urbanem Konzept in Berlin Prenzlauer Berg

Handgefertigte Pralinen

Kaffeehauskultur 2.0

Das sind die Worte die einem der junge Ptissier Mario Kaiser an den Kopf wirft wenn man mit ihm über sein neu eröffnetes Geschäft auf der Schönhauser Allee 86 spricht. Der junge Konditormeister mit zahlreichen Stationen im Ausland hat sich seinen Traum der Selbstständigkeit erfüllt und eröffnete am 25.01.2017 sein erstes eigenes Geschäft.
Keine Zusatzstoffe, regionale Netzwerke knüpfen und neue Wege gehen die Ptisserie mit klassischer Konditorei verknüpfen sind die Hauptargument um sich dieses Geschäft einmal näher anzuschauen. Eine Showküche in der Handwerk transparent und erfahrbar dargestellt wird sind eines der Highlights dieses neuen Geschäfts. Die Fläche ist modern eingerichtet und verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack. Material wie Beton, Baustahl und Altholz sind im Trend und lenken nicht von den lebendigen Produkten in der Vitrine ab die mit Liebe zum Detail alle handgefertigt im Haus hergestellt werden. Von Pralinen über feine individuelle Ptisserieprodukte und Kleintorten im 16er und 22er Durchmesser ist alles vertreten was das bewusste Genießer Herz höher schlagen lässt. Traditionelle Produkte werden reinterpretiert sowie neue und ausgefallene Wege gegangen. Eine Spezialität des jungen Ptissiers ist die Kombination von Kräutern und Schokolade in seinen Produkten. Geschmacks intensive Kombinationen aus Schwarznessel und intensiver Milchschokolade z.B. sind hier regelmäßig vertreten und lassen einen verstehen wie vielfältig die Geschmacksvariationen sein können und wie weit sich Kaffeehauskultur 2.0 vom schnöden und einfachen Konsum hin zum bewussten Genießen bewegt.
Qualität und der Umbau des Ladens mit modernster Produktion sind nicht ganz umsonst und für ein junges Unternehmen sehr schwierig in der Anfangsphase zu stemmen. Somit werden auch hier die klassischen Bahnen der Kapitalbeschaffung verlassen und der junge Unternehmer rief ein Crowdfunding Projekt ins Leben um zusätzliches Kapital zu beschaffen um seine Idee weiter auszubauen und in das Handwerk zu investieren. Ziel des Crowdfunding Projektes ist die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze sowie ein Urban Farming Projekt im Laden umzusetzen um den Kunden bestimmte Kräuter direkt und erfahrbar näherzubringen um weiter grenzen zwischen Rohstoffen, Produktion und Endverbraucher aufzubrechen und die Welt der Ptisserie ein Stück transparenter zu machen und die Freude am bewussten genießen zu verbreiten. Wenn alles klappt und das Geschäft Gut anläuft wird auch ab dem 01.05.2017 am Abend ein Dessert -Bar Konzept umgesetzt, Abendveranstalltungen mit Dessertmenüs die eine spezielle Getränkebegleitung haben und sich an kleine Gruppen richten die die Welt des Süßen einmal von einer anderen Seite sehen möchetn. Es werden Grenzen weiter aufgebrochen und Ptisserie und klassische Konditorei verschmelzen zu der Kaffeehauskultur 2.0

Viel Spaß beim entdecken und freut euch mit uns auf spannende Dinge die in der Schönhauser Allee 86 in 10439 Berlin in Zukunft passieren werden.

Patisserie Mario Kaiser

Ptisserie Konditorei und Cafe mit modernen Produkten und transparenter Produktion.

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Schönhauser Allee 86
10439 Berlin
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