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Kopfschutz mal zehn

Kopfschutz mal zehn

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Seinen Kopf hat man nur einmal. Deshalb gebührt ihm besonderer Schutz. Der pressedienst-fahrrad stellt zehn unterschiedliche Fahrradhelmtypen vor. Von Alltag bis Rennrad, von Bikepark bis Lifestyle: Es gibt keinen Grund, auf einen Kopfschutz zu verzichten.

Für Rennradfahrer

Lange Zeit galt die Devise bei Rennradhelmen: je mehr Löcher, desto bessere Belüftung. Doch speziell bei sportlichen Sitzpositionen kommt es eigentlich mehr auf das richtige Verhältnis von Lüftungslöchern und windabweisenden Flächen an, also die optimale Aerodynamik. Der „Game Changer“ von Abus (199,95 Euro) ist ein gelungenes Beispiel, wie ein aerodynamisch optimierter Rennradhelm aussehen kann. Das Belüftungssystem basiert auf wenigen, dafür größeren Luftein- und -auslässen. Zusätzlich ist die Stirnfläche gegenüber anderen Helmen reduziert. Bei der Entwicklung floss der Input des Profi-Radteams Movistar mit ein.

Für Alltagsfahrer

Ein Citybiker setzt bei seiner Helmwahl in erster Linie auf Sicherheit und Funktionalität. Der „Hyban+“ von Abus (104,95 Euro) hat deshalb, ähnlich einem Mountainbike-Helm, ein heruntergezogenes Heck für den Schutz des Nackens. Ein integriertes Rücklicht sorgt für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln oder Regen. Auffällig ist zudem das hochklappbare und brillenkompatible Visier, das die Augen des Radfahrers vor Wind und Wetter schützen soll.

Für Winterradler

Wer auch winters mit dem Fahrrad unterwegs ist, der bekommt etwas auf die Ohren. Zum Drüber- und Drunterziehen bietet etwa Bekleidungsspezialist Vaude passende Accessoires. Für mehr Sichtbarkeit in der Dunkelheit sorgt z. B. der Helmüberzug „Luminum Helmet Raincover“ (18 Euro), der mit 360 Grad sichtbaren Reflexmaterialien versehen ist. Zum Drunterziehen eignet sich das „Bike Warm Cap“ (17 Euro). Die wärmende Kappe ist atmungsaktiv und schnell trocknend.

Für sichere Stilisten

Nicht nur ein modisches Accessoire, sondern ein sicherer Kopfschutz ist der „Hövding“ der gleichnamigen schwedischen Firma (299 Euro). Laut einer Studie der Stanford University liegt die Stoßdämpfung des Airbags, der um den Hals getragen wird, achtmal höher als bei herkömmlichen Fahrradhelmen. Im Falle eines Sturzes lösen seismische Sensoren den Airbag aus, der sich in Sekundenbruchteilen schützend um Kopf, Nacken und auch über das Gesicht legt und mehrere Sekunden lang mit Luft gefüllt bleibt. So ist der Kopf auch bei einem Folge-Aufprall (z. B. auf dem Asphalt) weiterhin geschützt. Geladen wird der Airbag per USB-Kabel. Dank passender Überzieher sind verschiedene Designs möglich.

Für E-Biker

E-Bike-Fahrer, insbesondere S-Pedelec-Fahrer, sind mit hohen Geschwindigkeiten in der Stadt unterwegs und brauchen deshalb einen geeigneten Kopfschutz. Abus bietet mit dem neuen „Pedelec+“ (139,95 Euro) einen Helm, der den E-Bike-Standard NTA8776 erfüllt, der in den Niederlanden jüngst eingeführt wurde. Die EPS-Schicht ist beim Pedelec-Helm dicker als bei herkömmlichen Modellen, was für eine effektivere Stoßdämpfung sorgen soll. Der Schläfen- und Nackenbereich ist zudem besonders tief heruntergezogen.

Für Aktentaschen

Wohin mit dem Helm bei einem Termin? Diese Frage stellen sich Pendler oft. Das spanische Unternehmen Closca präsentiert mit dem „Fuga“ (120 Euro) eine interessante Lösung: Einen zusammenklappbaren Helm für die Aktentasche. Die Helmschale besteht aus drei Ringelementen, die sich für den Transport ineinander stülpen lassen. Ausgeklappt und auf dem Kopf sitzend erfüllt der Fuga alle sicherheitstechnischen Anforderungen. Für den Winter lässt er sich mit einem modischen, wärmenden Wolleinsatz ausstatten.

Für Mountainbiker

Der Mountainbike-Sport wird immer diversifizierter. Enduro-Piloten haben beispielsweise andere Ansprüche als Touren-Fahrer. Das sieht man auch an den Helmen. Für den Enduro-Einsatz bietet z. B. Abus den neuen „Montrailer“ (ab 149,95 Euro) an. An den Seiten und hinten ist der Helm weit heruntergezogen. Er ist zudem für die Aufnahme von Goggle, Kamera und Scheinwerfer vorbereitet. Allmountain-Biker setzen hingegen eher auf mehr Belüftung und wenig Gewicht. Der neue „Moventor“ von Abus (99,95 Euro) verfügt über 19 Belüftungsöffnungen und ist mit gerade einmal 280 Gramm (Größe M) recht leicht.

Für Downhiller

Wenn die Abfahrten steiler und die Sprünge weiter werden, ist ein Full-Face-Helm angesagt. Bei einem Sturz sorgt hier ein Kinnbügel für den Schutz von Kiefer und Gesicht. Das sorgt für ein aggressives Aussehen, ist aber auf steilen und schwierigen Mountainbike-Passagen absolut angebracht. Full-Face-Helme wie das Einsteigermodell „Reset“ von Sixsixone (119,99 Euro) haben zudem ein möglichst großes Sichtfeld, was den Einsatz von Goggles ermöglicht. Als Material wird bei der Helmschale ein leichter ABS-Kunststoff verwendet. Angeschrägte Öffnungen sorgen laut Hersteller für einen verbesserten Luftaustausch.

Für Freestyler

Freestyler zeigen mit dem BMX-Bike gerne ihr Können und ihre Tricks. Sprünge auf Parktische oder Grinds über Treppengeländer gehören zum Standard. Dabei ist die Gefahr, auf den Hinterkopf zu fallen jedoch deutlich größer als beim normalen Fahrradfahren. Der Helmhersteller Fuse Protection bietet deshalb Halbschalenhelme, welche auf die Anforderungen von BMX-Freestylern ausgelegt sind. Ein Beispiel ist der „Delta Ecto“ für 69,99 Euro. Der Halbschalen-Helm ist in Inmold-Bauweise gefertigt und mit 260 Gramm laut Hersteller äußerst leicht.

Für Kinder

Von klein auf gilt: Sicherheit geht vor! Wenn die mobile Karriere auf dem Laufrad, im Kindersitz oder im Anhänger beginnt, gehört der Helm auf den Kopf. Dazu müssen die Produkte kindgerecht, komfortabel und sicher sein. Doch auch das Design spielt für Kinder eine Rolle. Bunte Farben und Muster sind gefragt, wie beim „Smiley 2.0“ von Abus (29,95 Euro) oder dem „Little Nutty“ von Nutcase (68,90 Euro). So haben die Kleinen einfach Spaß am Kopfschutz.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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GZSZ-Star Felix von Jascheroff wird Markenbotschafter von PHINOMEN

GZSZ-Star Felix von Jascheroff wird Markenbotschafter von PHINOMEN

GZSZ-Star Felix von Jascheroff für PHINOMEN (Bildquelle: Copyright / Urheber: Chris Noltekuhlmann)

Der Schauspieler Felix von Jascheroff wird die deutschen Modemarke PHINOMEN ab sofort als Markenbotschafter repräsentieren. Der mehrfach ausgezeichnete GZSZ-Star wird in die Kampagnen zum Start der neuen Kollektion von PHINOMEN eingebunden. Felix von Jascheroff repräsentiert mit seiner ausgesprochen sympathischen Persönlichkeit perfekt das ausgeprägte Trendbewusstsein der Lifestyle-orientierten Community. Das PHINOMEN Team rund um den Gründer Philipp Puttkammer freut sich darauf, gemeinsam mit dem Schauspieler die neuen Sneaker und Textilien zu präsentieren. Die Shooting-Story bis hin zu den PHINOMEN-Lieblingstücken von Felix von Jascheroff finden Fans unter www.phinomen.com

PHINOMEN Gründer und Head of Design Philipp Puttkammer: „Wir sind sehr begeistert, dass wir Felix heute endlich als Markenbotschafter vorstellen dürfen. Wie viele von Instagram und Co. wissen, ist er seit Längerem schon ein Freund der PHINOMEN-Sneaker. Wir hatten ein unheimlich tolles Shooting in Berlin und freuen uns, die Kampagnenfotos nun für jeden zugänglich zu machen. Felix passt ideal zu unserer Marke und repräsentiert 1-zu-1 unsere Werte – einzigartig, sympathisch, lebensecht und positiv verrückt!“

Felix von Jascheroff ist absoluter Sneaker-Fan und schätzt an PHINOMEN nicht nur das Trendsetting: „Den richtigen Style zu jedem Anlass zu finden ist gar nicht so einfach. Mit PHINOMEN Sneaker macht man nie etwas falsch. Man kann sie sogar zum Anzug tragen und es sieht immer noch top gekleidet aus. Die Hoodies, Shirts und Caps sind eine perfekte Abrundung für das daily outfit. Ich freue mich sehr mit PHINOMEN zusammen arbeiten zu dürfen. Es gibt leider immer weniger Brands, die in Europa produzieren lassen – und dies auch noch bei handgefertigten Produkten. Ich kann nur sagen: top Qualität, top Marke!“

Bildmaterial von Felix von Jascheroff in PHINOMEN finden Sie hier: https://phinomen.com/pressebereich

Um mehr über Phinomen zu erfahren besuchen Sie bitte unseren Pressebereich unter: https://phinomen.com/pressebereich

Hinter dem Premium-Mode-Brand PHINOMEN steht Philipp Puttkammer, der seit seiner Jugend leidenschaftlich Sneakers sammelt und mit PHINOMEN seinen Traum vom eigenen Modelabel seit 2016 erfolgreich lebt.

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Mit dem Rad zur Schule

Mit dem Rad zur Schule

(Bildquelle: www.puky.de | pd-f)

(pd-f/tg) In vielen Bundesländern sind die Sommerferien bereits in vollem Gange. Doch nach den Ferien steht der Alltag an und für Erstklässler beginnt mit dem neuen Schuljahr ein neuer Lebensabschnitt. Der Weg dorthin ist für die meisten Grundschüler relativ kurz und kann gerne mit dem Rad absolviert werden. Der pressedienst-fahrrad klärt wichtige Fragen rund um das Thema Schulweg mit dem Fahrrad.

– Ab welchem Alter darf mein Kind mit dem Fahrrad in die Schule fahren?

Diese Frage birgt viel Konfliktpotenzial zwischen Eltern und Schulleitung, da viele Grundschulen den täglichen Schulweg mit dem Rad grundsätzlich untersagen. Rechtlich gibt es dafür jedoch keine Grundlage. Die Entscheidung, das Kind mit dem Fahrrad zur Schule zu schicken, fällen ausschließlich die Eltern. Allerdings sollten sich Kinder bereits selbstständig sicher im Straßenverkehr bewegen und andere Verkehrsteilnehmer sowie Gefahrensituationen richtig einschätzen können. Eltern sollten ihre Kinder nicht überschätzen und eine Erlaubnis auch von der Art des Schulwegs abhängig machen. Eine vielbefahrene Hauptstraße oder ein steiler Berg bieten großes Gefahrenpotenzial und überfordern viele Kinder anfänglich. Deshalb macht es Sinn, rechtzeitig mit dem Nachwuchs den Schulweg per Rad zu trainieren oder das Kind zu begleiten, bis es den Weg sicher alleine meistern kann. Dabei sollte nicht die kürzeste, sondern die sicherste Route gewählt werden. Den Schulweg mit dem Fahrrad zu fahren, hat nämlich viele Vorteile: Es stärkt das Selbstbewusstsein und die Selbständigkeit von Kindern. Sie übernehmen Verantwortung und bewegen sich, wodurch sie aufnahmebereiter werden.

– Ist eine Radfahrprüfung Voraussetzung für die Fahrt zur Schule?

Nein. Eine Radfahrprüfung hat keine bindende Wirkung wie ein Führerschein zum Autofahren. Auch ohne Radfahrprüfung darf ich Fahrrad fahren. Die Verkehrswacht, welche die Radfahrprüfungen an den Schulen veranstaltet, rät zwar davon ab, vor einer bestandenen Prüfung mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs zu sein. Doch auch an der Radfahrprüfung gibt es mitunter Kritik und gerade ihre Alltagstauglichkeit steht zur Diskussion. Für Kinder ist das Üben des eigenen Schulwegs sinnvoller und praxistauglicher. Es trägt mehr zur Verkehrssicherheit bei als das Ausfüllen eines Fragebogens und das Fahren in einem verkehrsberuhigten Raum (meist dem Schulhof). Für Schulanfänger ist ein Schulwegtraining aber unerlässlich, weil der Straßenverkehr sie physisch und psychisch sehr fordert. Eltern und Schulleitung sollten dabei nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander Lösungen erarbeiten.

– Wer ist für die Verkehrssicherheit der Räder verantwortlich?

Verantwortlich sind derjenige, der mit dem Fahrrad fährt und der Fahrzeughalter. Ist das Fahrrad nicht in vorschriftsmäßigem Zustand, darf der Halter das Fahren untersagen. „Im Rahmen des Erziehungsauftrages sind dementsprechend die Eltern für die Räder ihrer Kinder verantwortlich“, wie Guido Meitler vom Kinderradhersteller Puky erklärt.

– Sind Kinder auf dem Schulweg mit dem Rad versichert?

Alle Schüler sind auf dem Weg von und zur Schule und zu Schulveranstaltungen kraft Gesetz in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Das zählt für den Schulweg mit Fahrrad, Roller, Skateboard, Skier oder auch per Boot (z. B. bei Hochwasser).

– Besteht für Kinder eine Helmpflicht?

Nein, jedoch sollten Kinder von der ersten Fahrt an einen Helm tragen. „Das dient einerseits der eigenen Sicherheit und andererseits wird das Helmtragen von Beginn an zur Selbstverständlichkeit“, meint Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus.

– Braucht ein Kinderfahrrad grundsätzlich eine feste Beleuchtung?

Nein. Seit August 2013 müssen Fahrräder nicht mehr mit einem Dynamo ausgestattet sein, eine StVZO-konforme Batterie- oder Akku-Beleuchtung ist ausreichend. „An Rädern für Grundschulkinder ist eine fest installierte Beleuchtung weiterhin sinnvoll, weil Stecklampen gerne vergessen werden oder die Kinder mit der Kontrolle des Akkustandes überfordert sind“, weiß Guido Meitler. Sebastian Göttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller weist zusätzlich darauf hin, dass Eltern die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtung regelmäßig überprüfen sollten. „Kinderräder haben zwar meist fest verbaute Lichtanlagen, diese funktionieren oft aber gar nicht oder nicht richtig“, hat Göttling in der Praxis feststellen müssen.

– Darf mein Kind mit dem E-Bike fahren?

Eine gesetzliche Regelung für ein Einstiegsalter zum E-Bike-Fahren gibt es nicht, es gibt lediglich eine Empfehlung des Deutschen Verkehrsgerichtstages des Mindestalters von zwölf Jahren. Das Thema wird deshalb kontrovers und heiß diskutiert. Ein Hersteller von Kinder-E-Bikes ist das Schweinfurter Unternehmen Haibike. Die Räder sind als sportives Spaßgerät für das Gelände konzipiert, eignen sich aber auch für den alltäglichen Gebrauch. Die Unterstützungsleistung ist auf maximal 20 km/h begrenzt. „Aus unserer Sicht ist eine Verkehrserziehung schon in jungen Jahren elementarer Bestandteil dafür, dass sich unsere Jüngsten sicher im Straßenverkehr bewegen können – egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einem E-Performance-Bike. Unsere Verkaufszahlen zeigen, dass das Thema E-Bike auch bei den Kids angekommen ist“, begründet Tom Specht von Haibike.

– Wo darf mein Kind überhaupt fahren?

Kinder bis acht Jahre müssen, bis zu zehn Jahre können auf dem Gehweg fahren. Neu seit Dezember 2016 ist, dass ein Elternteil sein Kind bis zum achten Lebensjahr auf dem Gehweg begleiten darf. Dennoch ist die Infrastruktur vielerorts noch ein Problem. Mit der Schaffung von großflächigen Tempo-30-Zonen vor Schulen ist ein erster Schritt getan, für mehr Sicherheit zu sorgen. Was sich Kinder darüber hinaus für ihren Schulweg wünschen, möchte der italienische Sattelspezialist Selle Royal wissen und hat mit „Mr. Roy“ ein Programm gestartet, mit dem Kinder wichtige Verkehrsregeln spielend lernen sollen. Zusätzlich können sie einen Wunsch für eine bessere Infrastruktur aufmalen und zurück an den Hersteller senden. Diese Wünsche werden von Selle Royal gesammelt und an politische Entscheider weitergeleitet. „Ziel der Aktion ist es, eine fahrradfreundliche, sichere Infrastruktur für Kinder zu entwickeln“, begründet Lara Cunico von Selle Royal die Aktion.

– Darf die Schule das Abstellen von Fahrrädern verbieten?

Theoretisch ja, aber das ist äußerst selten der Fall. Dann müssen die Fahrzeuge außerhalb des Schulgeländes geparkt werden. „Es gibt jedoch mittlerweile kaum noch einen ersichtlichen Grund, keine Fahrradabstellanlagen auf dem Schulgelände zu haben. Platzsparende, optisch ansprechende und meist überdachte Lösungen sind vielerorts möglich“, so Andreas Hombach vom Parkspezialisten WSM. Hombach verweist zudem auf die Landesbauverordnung der Bundesländer. In den meisten Fällen sei darin vermerkt, dass eine Schule zum Errichten von Fahrradabstellanlagen verpflichtet ist.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Der zweite Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder von deutschen und Schweizer Geschäftsreisenden

London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 19. Juli 2017 – London und Shanghai sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen auf innereuropäischen bzw. interkontinentalen Flugstrecken. National gesehen hat Berlin die Nase vorn. Geschäftsreisende aus der Schweiz fliegen im Inland am häufigsten Richtung Genf, innereuropäisch und interkontinental führen London bzw. New York das Städte-Ranking an. Das sind nur einige Ergebnisse des „BCD Travel Cities and Trends Reports“, erstellt vom deutschen Marktführer und einem der weltweit führenden Anbieter für Geschäftsreisemanagement.

Der komplette „BCD Travel Cities and Trends Report“ mit den beliebtesten Destinationen deutscher und Schweizer Geschäftsreisender steht unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ zum Herunterladen zur Verfügung. Am 29. Juni 2017 veröffentlichte BCD Travel außerdem Zahlen und Analysen zu am häufigsten besuchten Ländern und Städten aus europäischer Sicht. Dazu wurden bei BCD Travel ausgestellte Flugtickets der folgenden acht Geschäftsreisemärkte in Europa im Zeitraum 2015 bis 2016 analysiert: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Bei deutschen Geschäftsreisenden immer unbeliebter: die Türkei. Die Anschläge in Istanbul im Januar 2016 und die insgesamt instabile und unsichere politische Lage im Land haben Spuren hinterlassen: Die Türkei verliert 2016 im Vergleich zum Vorjahr 25,4 % und muss seinen Platz in der Top 10 räumen.

Weiterhin ungeschlagen auf der Pole Position: U. K. Stefan Vorndran, Senior Vice President EMEA bei BCD Travel: „Das Brexit-Votum hatte 2016 keinen Einfluss auf Geschäftsreisen ins Vereinigte Königreich. London und U. K. sind weiterhin klar führend im Städte- und Länder-Ranking innereuropäischer Geschäftsreisen aus Deutschland.“

Europäische Länder – Top 10 der Deutschen im Überblick

2016
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Italien
6.Schweiz
7.Polen
8.Niederlande
9.Schweden
10.Ungarn

2015
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Schweiz
6.Italien
7.Polen
8.Schweden
9.Niederlande
10.Türkei

Schweizer Geschäftsreisende zieht es vor allem nach Deutschland
Innerhalb Europas ist Deutschland das meistfrequentierte Geschäftsreiseland für Schweizer Unternehmen, gefolgt vom Vereinigten Königreich und Spanien. Deutschland ist für die Schweiz der mit Abstand wichtigste Handelspartner und Marktführer auf dem Schweizer Importmarkt.

Europäische Länder – Top 10 der Schweizer im Überblick

2016
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Polen
8.Belgien
9.Italien
10.Russland

2015
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Belgien
8.Polen
9.Türkei
10.Italien

Die meistfrequentierten interkontinentalen Länder
Beim Spitzenreiter sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht’s in die USA. Ein vollständiges Ranking der geschäftlich meistangeflogenen interkontinentalen Länder aus Deutschland und der Schweiz finden Sie im „BCD Travel Cities and Trends Report“ auf Seite 6 bzw. 9. Laden Sie den vollständigen Report hier herunter: https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Der Juli bei TrendRaider: Zähneputzen gegen Plastikmüll

675 Tonnen Müll, davon die Hälfte aus Plastik, landen laut einer Schätzung der internationalen Meeresschutzorganisation „Oceana“ stündlich in unseren Meeren und Ozeanen. Dadurch sind nicht nur Meeresbewohner gefährdet. Auch für den Menschen sind die Gewässer unsere Erde elementar: Sie dienen als Nahrungs- und Rohstoffquelle und sind wichtigster Motor zur Stabilisierung des Klimas.

Das junge Unternehmen TrendRaider aus Berlin hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, seine Kunden im Juli besonders auf das Thema Meeresschutz aufmerksam zu machen.

 

Plastik vermeiden und Alternativen finden

Recycling und Mülltrennung sind wichtige Schritte, um die riesigen Abfallmengen in den Griff zu bekommen und dürfen nicht vernachlässigt werden. Da aber Plastikmüll mehrere Jahrhunderte benötigt, um vollständig abgebaut zu werden, ist es wichtig, dass jeder Einzelne von uns Plastikartikel weitestgehend vermeidet. Nur so kann nachhaltig der Gefährdung des Ökosystems durch Plastik entgegengewirkt werden.

 

Zukunft Bambus

Nachhaltigkeit steht auch im Fokus der Philosophie von TrendRaider und spiegelt sich monatlich in der Produktauswahl der Boxen wider. Eines der mindestens sieben Produkte in der TrendBox im Juli, mit der die Kunden zu einem nachhaltigen Lifestyle inspiriert werden, ist die Bambus-Zahnbürste von Hydrophil. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnbürsten aus Plastik ist diese aus einem schnell nachwachsenden und biologisch abbaubaren Rohstoff hergestellt. Das Material Bambus gewinnt generell immer mehr an Bedeutung: Im Gegensatz zu Holz wächst die Pflanze sehr schnell und kann vor allem mehrmals geerntet werden. Mit der Zahnbürste aus Bambus möchte TrendRaider die Menschen auf solche Alternativen aufmerksam machen und dazu motivieren, auf Plastikartikel zu verzichten.

 

Nachhaltige Überraschungen: Die TrendBox

TrendRaider ist ein ambitioniertes Start-Up Unternehmen aus Berlin mit dem Motto: Überraschungen darf es nicht nur zu besonderen Anlässen geben! Jeden Monat überrascht das Unternehmen seine Kunden mit neuen, trendigen und innovativen Überraschungen zu wechselnden Themen. Im Urlaubsmonat Juli dreht sich alles um das Motto “Seaside”. Der Kunde muss sich nicht zwischen FoodBox oder BeautyBox entscheiden. Denn die TrendBox steht für eine bunte Auswahl aus den Bereichen Food, Wellness, Fashion und Design.

 

Wie funktioniert’s?

Ganz einfach: zum 15. des Monats die Box bestellen und versandkostenfrei ins Wohnzimmer geliefert bekommen. Die Boxen enthalten jeweils mehr als sieben handverlesene und nachhaltige Produkte und besitzen zusammen einen Warenwert von über 70 Euro. Dabei sparen die Kunden mindestens 50% gegenüber dem Warenwert. Die TrendBoxen gibt es monatlich im Jahresabo, als flexibles Abo oder als einmalige Probierbox. Einfach überraschen lassen und schon heute entdecken, was morgen Trend ist!

 

Die Trendfaktoren

TrendRaider Produkte stehen für Überraschungen mit gutem Gewissen: Bei der Auswahl wird nicht nur der Kunde glücklich gemacht, auch die Umwelt soll nicht darunter leiden. Dafür werden die Produkte sorgfältig auf die TrendFaktoren Innovativ, Regional, Upcycling, Fair, Organic und Handmade getestet.

Innovativ – Das steht für tolle neue Ideen, wodurch unsere Kunden angesagte Trends und einzigartige Produkte kennenlernen.

Regional – Wir unterstützen regionale Manufakturen und schonen dank kurzer Wege die Umwelt.

Upcycling – Aus alt mach neu: In enger Zusammenarbeit mit Künstlern und Designern wird alten Dingen neues Leben eingehaucht. So entstehen echte Unikate.

Fair – Gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne liegen uns am Herzen. Daher arbeiten wir nur mit Partner zusammen, die auf diese Aspekte großen Wert legen.

Organic – Garantiert eine Herstellung ohne Zusatz von Chemikalien sowie einen Rohstoffanbau, bei dem auf Pestizide verzichtet wird.

Handmade – Viele der Produkte sind mit traditioneller Technik liebevoll von Hand gefertigt.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.trendraider.de

 

 

Ihr Ansprechpartner

TrendRaider UG

Lene Raaf

Storkower Straße 132

10407 Berlin

030 – 23 91 91 94

redaktion@trendraider.de

 

Essen/Trinken

Saro Gastro-Products setzt auf Multifunktionalität

Saro Gastro-Products setzt auf Multifunktionalität

Saro Gastro-Products setzt auf Multifunktionalität

Wenn mehrere hundert Essen auf wenigen Quadratmetern zubereitet werden sollen, sind neben Präzision ausgefeilte Planung und Höchstleistung gefragt. Nicht nur bei den Küchenprofis, sondern auch bei den Geräten, die im Einsatz sind. Multifunktionalität ist hier das Zauberwort, zusätzlicher Service du ergänzende Funktionen bei den Geräten sind ein Muss. Ein solches Multitalent ist auch der Multifunktionsherd von Saro Gastro-Products.

Anpassungsfähig dank Multitasking

Da in der Küche jeder Zentimeter zählt, wurde der Multifunktionsherd von Saro so entwickelt, dass er sich sowohl in der Küchenzeile integrieren lässt, als auch als Stand-alone eine gute Figur macht. Damit ist der Herd flexibel und ganz nach Bedarf einsetzbar.

„Das Gerät ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. An fünf Gasbrennern inklusive Wokstation kann gleichzeitig gearbeitet werden. Die Topfträger bestehen übrigens aus massivem Gusseisen, das macht die besonders widerstandsfähig“, weiß Walter Spangenberg, Geschäftsführer bei Saro Gastro-Products. „Neben den flexibel einsetzbaren Kochstellen überzeugt auch der integrierte Backofen dank übergroßem Fassungsvolumen und elf verschiedenen Funktionen.“

Die leichte Handhabung des in Europa produzierten Multifunktionsherdes ist nicht zuletzt dank der eingebauten Zeitschaltuhr selbstverständlich.

Selbstverständlich energieeffizient

Da Küchengeräte heute nur noch dann Bestand haben, wenn sie eine hohe Energieeffizienz aufweisen, wurde der Multifunktionsherd von Saro entsprechend konzipiert. Das spart im Vergleich zu älteren Geräten Storm und damit auch Energiekosten. „Unser Anspruch ist es, jederzeit schnell verfügbare Produkte mit hervorragender Leistung zu erschwinglichen Preisen anbieten zu können“, so Walter Spangenberg. „So ermöglichen wir jedem Unternehmer im Gastgewerbe, sich mit guten Produkten ausstatten zu können.“

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro-Products GmbH unter oder per Telefon 02822/9258-0

Die SARO Gastro-Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die SARO Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

Firmenkontakt
Saro Gastro-Products GmbH
Christian Knoop
Sandbahn 6
46446 Emmerich
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02822/18192
saro@highfood.de
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Pressekontakt
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Eiffestraße 464
20537 Hamburg
040/3037399-0
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Autotechnik fürs Fahrrad

Autotechnik fürs Fahrrad

(Bildquelle: www.pinion.eu| pd-f)

Die Fahrradschaltung grundlegend revolutionieren – diese Idee hatten Christoph Lermen und Michael Schmitz bei der Gründung ihrer Firma Pinion. Ihr Unternehmen ist dieser Tage für den „Deutschen Gründerpreis 2017“ nominiert. Der pressedienst-fahrrad zeigt die Hintergründe des Erfolgs der Getriebeschaltung.

(pd-f/tg) Gute Ideen haben sicher viele – doch diese in die Tat umzusetzen, bedarf Überzeugung und Leidenschaft. Bei den beiden Jung-Ingenieuren Christoph Lermen und Michael Schmitz kamen alle drei Faktoren zusammen. „Grundsätzlich haben wir uns gefragt: Warum sind gerade die feinmechanischen, aber wichtigen Teile einer Schaltung an einem Fahrrad ungeschützt gegenüber Witterung und Schmutz? Das ist bei keinem anderen Fahrzeug der Fall“, erklärt Lermen, der Schmitz bei der gemeinsamen Arbeit bei Porsche kennenlernte. Ihre Idee: Eine Fahrradschaltung mit dem Herz eines Sportwagens bauen. Oder mit Lermens Worten: „Die Technik aus dem Automobil für Fahrräder – zuverlässig, langlebig, wartungsarm und eine feine Gangabstufung ohne Gangüberschneidung.“ Das Ergebnis ist eine gekapselte Getriebeschaltung. Dank des geschlossenen Aufbaus kommt keine Feuchtigkeit an die Schaltteile, damit ist die Getriebeschaltung äußerst wartungs- und Service-arm. Die Idee hatten die beiden Erfinder 2006, bereits zwei Jahre später wurde das Unternehmen Pinion gegründet. 2010 stellten sie dann den ersten Prototyp vor, die ersten Räder mit Zentralgetriebe folgten ein Jahr später. Mit dem Umzug nach Denkendorf 2012 begann anschließend die Serienproduktion. „Wir bieten auf unsere Produkte fünf Jahre Garantie. Das macht kein anderer Schaltungshersteller“, unterstreicht Lermen den hohen Qualitätsanspruch. Einzig ein Ölwechsel nach jeweils ca. 10.000 Kilometern sollte durchgeführt werden. Gefertigt wird übrigens in Denkendorf bei Stuttgart. Auch die meisten Zulieferer stammen aus dieser Region.

Nominierung zum Gründerpreis

Aktuell freuen sich die Pinion-Gründer mit zwei weiteren Unternehmen über die Nominierung zum „Deutschen Gründerpreis“ in der Kategorie „Aufsteiger“. Bedingung: Die Firmen dürfen nicht älter als neun Jahre sein und müssen ein außerordentliches Wachstum aufzeigen. Für Pinion begann die Erfolgsgeschichte mit der Einführung der Getriebeschaltung „P1.18“, die bis heute unverändert das Premiumprodukt der Firma ist. Das Gehäuse besteht aus Aluminum und wird aus einem Block CNC-gefräst – ein aufwendiges Verfahren, das sich auch im Preis der Produkte widerspiegelt. Die P1.18 ist an Rädern ab 3.000 Euro aufwärts verbaut. „Die P1.18 eignet sich sehr gut für Reiseradfahrer. Sie ist in acht verschiedenen Eloxalfarben erhältlich und deshalb gerade für Custom-made-Aufbauten interessant“, beschreibt Stefan Stiener, Geschäftsführer des individuellen Reiseradanbieters Velotraum den Nutzerkreis des Highend-Produkts.

Immer im richtigen Gang

Anders als die gängigen Naben- oder Kettenschaltungen sitzt das Pinion-Getriebe direkt am Tretlager und nicht an der Hinterradnabe. Baulich hat das zur Folge, dass für die Aufnahme ein speziell geformter Rahmen benötigt wird. „Die zentrale Position wirkt sich aber positiv auf das Fahrverhalten der Räder aus“, so Stiener. Beim Schalten lassen sich alle Gänge der Reihe nach oder in beliebigen Gangsprüngen durchschalten – egal, ob das Fahrrad rollt oder steht. Die Kraftübertragung findet über zwei Zahnradpaare statt. „Diese technische Besonderheit sorgt in jedem Gang für ein gleichbleibendes, verlustfreies Fahrgefühl“, meint Pinion-Gründer Lermen. Mit 636 Prozent bietet die P1.18 eine hohe Übersetzungsbandbreite, laut Hersteller die Größte am Markt. „Das Getriebe ist ein Top-Produkt und hat unsere Kunden schon einige Jahre begeistert und überzeugt“, weiß Volker Dohrmann, Leiter Strategie, Produkt und Marketing bei Stevens Bikes, aus eigener Erfahrung. Der Hamburger Fahrradhersteller verbaut bei hochwertigen Trekkingrädern das Premiumprodukt aus Denkendorf.

Kostengünstige Alternative geschaffen

Mit der „C-Linie“ hat Pinion seit vergangenem Jahr eine weitere Getriebelösung im Angebot. Die neuen Produkte werden in einem schnellen, kostengünstigen und ebenfalls aus der Automobilindustrie bekannten Magnesium-Druckgussverfahren produziert. Räder mit C-Linie können deshalb ab 2.000 Euro angeboten werden und sind gerade für Einsteiger interessant. Mittlerweile umfasst das Pinion-Angebot sieben unterschiedliche Zentralgetriebetypen von sechs bis 18 Gängen, abgestimmt auf diverse Einsatzmöglichkeiten. „Mountainbiker, Vielfahrer und Pendler beginnen die Vorzüge zu schätzen. Mit unseren beiden Produktlinien decken wir viele Spektren ab und sind für die Zukunft gerüstet“, ist Lermen überzeugt.

Das wartungsarme Rad

Der Erfolg des jungen deutschen Unternehmens ist jedoch auch eng mit dem Trend der Fahrradbranche zum Service-armen Alltagsfahrrad verbunden. So gewann der Riemenantrieb in den vergangenen Jahren an Popularität. Er steht für eine wartungsarme, langlebige Alternative zur Fahrradkette und sinnbildlich für das Service-arme Radfahren. Das Angebot an Riemenfahrrädern hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Der Riemen ist mittlerweile massenmarkttauglich. „In Verbindung mit einer Getriebeschaltung bekomme ich ein fast wartungsfreies Rad“, meint Frank Schneider vom Riemenspezialisten Gates. Wie sich der technische Fortschritt von P-Linie und Carbonriemen im harten Reisealltag bewährt, testet gerade der Dauerradfahrer Kamran Ali. Der Nürnberger mit pakistanischen Wurzeln ist auf seiner Reise von Feuerland nach Alaska auf der Panamericana nach gut 13.000 Kilometern mittlerweile in Mittelamerika angelangt. Sein Begleiter: Ein „P 18 Lite“ von Stevens (3.799 Euro) mit Gates-Riemen und Pinion-Getriebe.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Pressemitteilungen

200 Jahre Fahrrad – Eine praktische Mobilitätslösung im Wandel der Zeit

200 Jahre Fahrrad - Eine praktische Mobilitätslösung im Wandel der Zeit

(Bildquelle: www.abus.de | pd-f)

Während seiner 200-jährigen Geschichte hat sich der Stellenwert des Fahrrads stark und oft gewandelt: Als Verkehrsmittel lange Zeit geächtet, nach einer Boom-Phase vom Auto verdrängt und jetzt als Klimaretter heroisiert. Der pressedienst-fahrrad gibt einen kurzen Abriss über die spannende Geschichte des Fahrrads.

(pd-f/tg) Die Aussage von Amalie Rother hat für so manchen Radfahrer in der Hauptstadt sicherlich auch heute noch Gültigkeit. Die Berlinerin schilderte ihre ersten Radfahrten durch ihre Heimatstadt als reinsten „Spießroutenlauf, sodass man sich immer wieder fragte, ob das Radfahren denn wirklich alle die Scheußlichkeiten aufwöge, denen man ausgesetzt war.“ Das war 1890. Rother war eine der ersten Damen in Berlin, die sich in der Öffentlichkeit mit einem Fahrrad (vermutlich noch einem Dreirad) zeigten. Sie gründete zudem den ersten Fahrradclub für Frauen in Deutschland und erreichte so eine erste Gleichstellung der Geschlechter in einer von Männern geprägten Gesellschaft. Trotz vieler Widerstände aus gehobenen Schichten, von Ärzten und der Obrigkeit waren bereits zehn Jahre später radfahrende Frauen keine Seltenheit mehr. Doch mussten sie dabei auch gesellschaftliche Zwänge ablegen: Die für das Pedalieren praktischen Hosen waren für Frauen verpönt, Beinzeigen galt als unzüchtig. Mit langen Röcken ließen sich die damaligen Räder jedoch nur schwer steuern. Erst mit der flächenmäßigen Verbreitung des Niederrades (die Idee stammte bereits von Karl Drais und wurde nur durch eine kurze Hochphase der Hochräder unterbrochen) sowie des Schwanenhalsrahmens wurden praktische Möglichkeit geschaffen, Frauen am Radfahren teilhaben zu lassen.

Erste Boom-Phase Ende des 19. Jahrhunderts

Das weibliche Geschlecht ließ sich also nicht mehr vom „Mobilitätswunder“ ausschließen. Industrielle Fertigungsmethoden, verbunden mit günstigen Niederrädern aus Massenproduktion in England oder den USA, brachten dem Fahrrad Ende des 19. Jahrhunderts auch in seinem Geburtsland endlich den ersehnten Durchbruch. Radsportvereine gründeten sich landesweit und die Nachfrage stieg stetig an. Zwischen 1885 und 1897 erhöhten sich die Produktionsmengen in Deutschland von jährlich 5.000 auf 350.000 Räder. Beispielsweise widmeten sich z. B. Opel, Miele oder Dürkopp im Anschluss dem Fahrradbau. „Zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Fahrradindustrie in Deutschland eine erste große Boom-Phase. Eine neue Mobilitätslösung für die Massenbevölkerung entstand und viele wollten daran teilhaben“, erklärt Florian Niklaus, Produktmanager beim Fahrradhersteller Winora, dessen Unternehmenswurzeln bis in diese Zeit zurückreichen.

Tiefe Einschnitte durch die Weltkriege

Doch der Aufschwung hatte auch seine Schattenseiten: Fallende Preise sorgten für eine erste Krise, die durch den Ersten Weltkrieg noch verschärft wurde. Erst zu Beginn der 1920er-Jahre lief die Produktion wieder in gewohnten Bahnen. 1927 wurden knapp drei Millionen Fahrräder in Deutschland produziert. Die Weltwirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg brachten dem deutschen Fahrradmarkt aber ein jähes Ende. Die Nationalsozialisten förderten zwar den Bau von Radwegen, stellten aber im Grunde bereits die Weichen für die Massenmotorisierung durch das Auto. Außerdem wurden in den Hochzeiten des Krieges viele Fahrradfirmen zur Fertigung von Rüstungsgütern genutzt sowie viele Rohstoffe für die Herstellung von Kriegsmitteln verwendet.

Auto überholt zu schnell

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Automobil die treibende Kraft in den Köpfen der Menschen. Das Fahrrad galt hingegen als Arme-Leute-Gefährt. Die Räder selbst wurden immer billiger, was mit einem sinkenden Qualitätsniveau Hand in Hand ging. Viele Fabriken schlossen oder widmeten sich anderen Geschäftsbereichen. Doch es gibt auch positive Beispiele aus dieser Zeit: Die Firma Puky wurde 1949 gegründet und hat sich bis heute zu einem Marktführer für Kinderfahrzeuge entwickelt. „Der Bedarf an speziellen Zwei- und Dreirädern für Kinder war damals wie heute groß. Diesen Markt mit hochwertigen Produkten zu versorgen, war und ist unsere Aufgabe, damit die Mobilität für die ganze Familie gesichert ist“, so Guido Meitler von Puky. Kleinkinder wurden in den Anfängen z. B. in Tragetüchern am Rücken mitgenommen. Doch selbst Kinderanhänger fanden bereits während des ersten Fahrrad-Booms Beachtung, weil ein sicherer Transport möglich war. „Die Modelle sind mit den heutigen zwar technisch nicht vergleichbar, zeigten aber bereits, welchen Stellenwert die Mobilität von Kindern und somit der ganzen Familie hatte“, blickt Hanna Gehlen vom Kinderanhängerhersteller Croozer zurück.

Pleitewelle trifft die Branche

Der deutsche Fahrradmarkt machte nichtsdestotrotz in den 1960er-Jahren eine harte Phase durch: Das Fahrrad wurde schlichtweg nur noch als Ergänzung zum Auto genutzt. Die Klappradwelle gab hier den Weg vor. „Das Fahrrad wurde einfach zusammengeklappt und im Kofferraum mitgenommen, um Kurzstrecken am Zielort zu meistern. Eine smarte Idee, auf der auch die heutigen Falträder basieren. Doch die Qualität der heutigen Produkte ist den früheren Modellen bei weitem überlegen“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer von Voss Spezial-Rad, dem Vertriebspartner der englischen Faltrad-Kultmarke Brompton. Bis in die 1980er-Jahre verlor das Fahrrad immens an Bedeutung, was eine weitere Pleitewelle von Firmen zur Folge hatte.

Ölkrise und MTBs als Retter

Doch zwei Faktoren haben der Fahrradbranche in den Neunzigern neuen Schwung gegeben. Zum einen die Ölkrise – damit einhergehend entwickelte sich in Deutschland eine alternative Szene, die das Fahrrad als Ersatz für das Auto wiederentdeckte. Zum anderen begann die in den USA aufstrebende Mountainbike-Szene nach Europa und Deutschland überzuschwappen. Das Fahrrad war nicht mehr nur an die Straße gebunden, sondern wurde geländefähig und für neue Zielgruppen interessant. „Die Entwicklung des Mountainbikes hat dazu beigetragen, dass sowohl junge Leute als auch Outdoor-Begeisterte sich wieder verstärkt auf das Fahrrad geschwungen haben“, meint Heiko Böhle, Produktmanager von Felt. „Die Fusion der beiden Zielgruppen zeigte sich im anschließenden Trekkingrad-Boom der 1990er-Jahre“, führt Florian Niklaus weiter aus. Das Fahrrad hat seitdem einen Weg eingeschlagen, seinen früheren Stellenwert wieder zurückzugewinnen. Sowohl als Verkehrsmittel als auch als Sportgerät ist es gefragt.

Mehr Öffentlichkeit dank E-Bikes

Seit wenigen Jahren trägt der E-Bike-Schwung mehr und mehr dazu bei, dass das Thema Fahrradfahren zusätzlich mehr Öffentlichkeit gewinnt. „Elektroräder sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und eine praktische Mobilitätslösung für Pendler, ältere Menschen, aber auch Sportler und Fitness-Interessierte“, so Anja Knaus vom schweizerischen E-Bike-Pionier Flyer. Das Thema wird die Fahrradzukunft prägen und dabei für einige interessante Entwicklungen und Neuheiten sorgen.

200 Jahre altes Problem: die Infrastruktur

Generell hat sich der Fahrradmarkt in Deutschland in seiner 200-jährigen Geschichte stets wieder neu erfunden. Doch eins wurde seit jeher im Geburtsland des Fahrrads verschlafen: Eine passende Infrastruktur für das Fahrrad zu entwickeln. „Die Stadtplanung in Deutschland ist seit vielen Jahren autofixiert. Das ist historisch gewachsen und wird leider vielerorts noch weitergeführt. Doch es gibt einige gute Beispiele, wo das Fahrrad offensiv und frühzeitig in die Planung sinnvoll einbezogen wird. Diese Städte werden langfristig einen Vorteil in Sachen Lebensqualität, Luftreinheit und Mobilitätsgeschwindigkeit und somit im Wettbewerb um neue Einwohner, Firmen und Arbeitnehmer haben. Und wir können bei dieser Entwicklung unterstützen“, freut sich Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM.

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Pressemitteilungen

Zahl des Monats: 87 Prozent

Zahl des Monats: 87 Prozent

Selbstorganisiert und eigenverantwortlich – so sieht Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt laut 87 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland aus. Das ist das Ergebnis der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“, die TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt hat. Wann, wo und wie gelernt wird, bleibt bei der Weiterbildung 4.0 jedem selbst überlassen – gefragt ist flexibles Lernen, das Wissen dann verfügbar macht, wenn es gebraucht wird. Zum Einsatz kommt dabei ein Mix aus unterschiedlichen Medien und Formaten. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen der Studie gibt es unter www.sgd.de

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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blabla.cafe: Ein digitaler Ort des Austauschs

Dortmund. Die neue multimediale Kommunikationsplattform www.blabla.cafe bietet interaktive Live-Sendungen und ein breites Themenspektrum nicht nur für Do It Yourself (DIY)-Interessierte. Der Clou: Jeder kann mitmachen.

 

Ganz im Sinne traditioneller Kaffeehauskultur ist das blabla.cafe ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Mit einem themenübergreifenden, multimedialen Angebot fungiert die Internetseite als ein digitaler Treffpunkt. In den fünf Kategorien DIY, Lifestyle, Business, Handshake und blabla berichten Blogger, freie Autoren und Mitarbeiter des Trägers Dortex über eine breite Auswahl an Themen – sei es das selbstgenähte Kostüm oder ein innovatives Start-Up.

 

Zuschauer greifen in Sendungen ein

Das blabla.cafe hat zudem eine eigene Rundfunklizenz. Im Web-TV-Studio, das Dortex analog zur Website im gleichnamigen Café geschaffen hat, werden regelmäßig Livestreams produziert. Dazu gehört beispielsweise die Sendung „oh NÄH!“ Das Format beruht darauf, dass die Zuschauer direkt ins Geschehen eingreifen können und bewegt sich so jenseits der gängigen Blogs und Video-Tutorials. Britta Sänger, Diplom-Ingenieurin der Bekleidungstechnik, moderiert die Sendung und leitet zugleich die Nähsendungen. Online auf www.blabla.cafe sind bereits die ersten Folgen verfügbar. In Kürze folgen weitere Sendeformate.

Jeder, der ein interessantes Livestream-Projekt umsetzen möchte, kann dafür das Sendestudio des blabla.cafe in Dortex’ Firmensitz in Dortmund nutzen. Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex: „Zusätzlich zu unseren selbst produzierten Inhalten freuen wir uns über kreative Ideen und Konzepte von außen. Inhaltlich sind wir nicht festgelegt: Wir senden alles, was rechtlich einwandfrei ist und den Standards des blabla.cafe entspricht.“

 

Enormes kreatives Potenzial

Die Unterstützung von privat initiierten, sozialen Projekten liegt den Machern von blabla.cafe besonders am Herzen. „Das Konzept der Plattform haben wir schrittweise auf der Idee zur Kategorie Handshake aufgebaut. Ein weiterer wichtiger Punkt war für uns, dass unsere Mitarbeiter Fähigkeiten und persönliche Interessen einbringen, die sie bisher beruflich nicht nutzen konnten. Darin liegt enormes kreatives Potenzial“, so Peter Dohmann, COO der blabla GmbH.

Wer sich als Gastautor oder anderweitig an der Plattform beteiligen möchte, kann sich und seine Ideen per E-Mail an info@blabla.cafe vorstellen.

Das blabla.cafe stellt sein Sendestudio allen zur Verfügung, die eigene filmische Projekte realisieren und auf der Plattform teilen möchten. Einzige Bedingung: Die Videos müssen rechtlich einwandfrei sein und den Standards des blabla.cafe entsprechen.
Die Nähkurse im Web-TV-Studio des blabla.cafe können live im Internet verfolgt werden. Dadurch haben die Zuschauer die Möglichkeit, in die Sendungen einzugreifen und Fragen zu stellen.
Ganz und gar nicht zum Haareraufen: Das blabla.cafe bietet mit seinen interaktiven Live-Sendungen und einem breiten Themenspektrum mehr als die gängigen DIY-Blogs und Video-Tutorials – und jeder kann mitmachen.
Die Inhalte der Online-Plattform blabla.cafe stammen aus der Feder von Bloggern, Mitarbeitern von DORTEX und freien Autoren. Das Unternehmen sendet aus Dortmund.

ÜBER BLABLA.CAFE

Das digital orientierte, eigenständige Unternehmen blabla.cafe GmbH & Co. KG widmet sich unter www.blabla.cafe einer vielfältigen Themenmischung aus Handarbeit, Lifestyle, Unternehmertum und Gemeinnützigkeit. Wöchentlich streamt das blabla.cafe Live-Nähsendungen aus dem Dortex-Haus in Dortmund und gibt darin Tipps und Tricks zur richtigen Umsetzung von DIY-Projekten. Die Ausstattung, bestehend aus vier Nähmaschinen und vier Overlockmaschinen, sponsert der Nähmaschinen-Hersteller Juki.

 

ÜBER DORTEX

Die Firma Dortex ist ein deutscher Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten. Die Produktpalette des in Dortmund ansässigen Unternehmens reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Dortex steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation. Weitere Informationen zu Dortex finden Sie hier.

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