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Komplettanbieter für Hamburger Deckel

Straßen- und Tiefbauspezialist setzt auf HKLs Flexibilität.

Komplettanbieter für Hamburger Deckel

Der Mobilbagger von HKL verlädt für die A7 Großbaustelle ernorme Mengen Baumaterial

Hamburg, 04. Dezember 2018 – Die Großbaustelle A7 beschreibt den Ausbau Deutschlands wichtigster Nord-Süd-Verbindung im Großraum Hamburg. Hier wird die Autobahn von vier auf sechs bzw. acht Spuren erweitert. Gleichzeitig ist es ein Stadtentwicklungsprojekt, bekannt unter dem Namen Hamburger Deckel, das für die Anwohner in Schnelsen, Stellingen und Altona neue Grünflächen und Lärmschutz bringt. Für die aktuellen Baumaßnahmen in Stellingen vertraut Straßen- und Tiefbauspezialist Kemna Bau Ost GmbH & Co. KG (ehem. Tesch Straßenbau GmbH & Co. KG) auf das Maschinensortiment und die Flexibilität von HKL und setzt zahlreiche Maschinen aus dem HKL MIETPARK ein: Kleingeräte, Pritschenwagen, Radlader, Raupenbagger und Mobilbagger. HKL bedient die gesamte Baustelle.

Die Baumaßnahmen an der A7 in Hamburg Stellingen erfordern Maschinen für die verschiedensten Einsatzbereiche und Zeitabschnitte. So stehen Teile des Tunnels kurz vor der Fertigstellung, andere sind noch im Ausbau. Es sind hier Radlader, Raupenbagger, Mobilbagger und viele weitere Maschinen und Geräte von HKL im Einsatz. Der Mobilbagger KOMATSU PW160 übernimmt das Verladen von großen Mengen Baumaterial und überzeugt dabei mit seiner großen Leistungsfähigkeit. Ein YANMAR (TEREX) 0,8 Kubikmeter-Radlader wird als Allrounder auf der A7-Baustelle genutzt. Er hat einen geringen Wenderadius und kann einfach und schnell mit unterschiedlichen Anbauteilen ausgestattet werden. Der Kompaktbagger Yanmar ViO30 beweist seine Stärke insbesondere bei beengten Platzverhältnissen. Er wird an den schmalen Schnittstellen zwischen der Baustelle und den A7-Zufahrtsstraßen eingesetzt.

„Wir nutzen auf dieser Baustelle nahezu das gesamte Sortiment des HKL MIETPARK, angefangen bei Kleingeräten wie Rüttelplatten und Schneidtischen bis hin zu Großgeräten wie Bagger und Radlader. Und wenn mal eine Maschine auf die Schnelle benötigt wird, klappt das auch immer recht kurzfristig“, erläutert Kevin Brockschmidt, Bauleiter der KEMNA BAU Ost, die Zusammenarbeit mit HKL.

„Wir liefern unseren Kunden immer genau die Geräte, die sie benötigen und zur gewünschten Zeit. Unser KOMATSU ist hier beispielsweise von Anfang an im Einsatz, andere Bagger oder Radlader werden nur zeitweise benötigt. Wir passen uns den Anforderungen des Kunden ganz flexibel an“ erläutert Alexander Matthies, HKL Kundenberater in Hamburg.

Die Baumaßnahmen für den Hamburger Deckel in Stellingen laufen seit 2014. Die Firma KEMNA Bau mietet von Baubeginn an immer wieder Maschinen aus dem HKL MIETPARK und ergänzt damit das eigene Maschinensortiment.

Weiterführende Informationen:
Die A7 ist eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im bundesweiten Autobahnnetz und hat insbesondere in Hamburg ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Da die A7 ihre Kapazitätsgrenze überschritten hat, wird sie nördlich des Elbtunnels bis zur Landesgrenze auf sechs bzw. acht Fahrstreifen erweitert. Entlang der A7 werden weitreichende Lärmschutzmaßnahmen durch Lärmschutzwände und den Einbau von offenporigem Asphalt (Flüsterasphalt) umgesetzt. Zudem entstehen in Schnelsen, Stellingen und Altona die drei Hamburger Deckel. Dabei handelt es sich um drei Tunnelanlagen nach modernsten Standards, die den Verkehrslärm in den angrenzenden Stadtteilen auf ein Minimum reduzieren.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Wissenschaft/Forschung

Mit Mikrowellen Granit brechen

In einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt untersuchten Forschungsgruppen aus Leoben, wie Abbaumethoden für hartes Gestein durch Einstrahlung von Mikrowellen verbessert werden können, um klassische, mechanische Verfahren zu erleichtern und Energie zu sparen.

Der Abbau von hartem Gestein wie Granit ist ein langwieriger, energieintensiver Prozess, egal ob im Bergbau oder im Tunnelbau. Dabei wird in mehreren Schritten vorgegangen: Zuerst müssen Risse im kompakten Fels erzeugt werden, wobei einzelne Brocken entstehen, die dann herausgelöst und abtransportiert werden können. In der Geschichte des Bergbaus wurde Ersteres oft mit Feuer gemacht – die Hitze sprengt das Gestein. Ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes, interdisziplinäres Projekt der Lehrstühle für Mechanik, Physik und Bergbaukunde der Montanuniversität Leoben hat nun eine moderne Variante dieser Strategie untersucht: Zum Erhitzen des Gesteins wird Mikrowellenstrahlung eingesetzt.

„Alle gängigen Abbaumethoden haben eines gemeinsam: Man möchte das Gestein zuerst brechen, also Oberflächen erzeugen, aber nur ein geringer Teil der Energie geht wirklich in diese Oberflächenschaffung. Der Großteil geht in Form von Wärme verloren“, sagt Projektleiter Thomas Antretter vom Institut für Mechanik der Montanuniversität Leoben. Derzeit wird das Gestein entweder gesprengt oder rein mechanisch mit großen Maschinen aufgebrochen und abgetragen. „Das ist eine riesige Verschwendung von Energie. Wir wollen den mechanischen Abbauprozess nicht vollständig ersetzen, das ist nicht möglich. Aber wir können ihn erleichtern“, so Antretter.

25-mal stärker als ein Mikrowellenofen

Dass Mikrowellen zum Erhitzen genutzt werden können, ist aus dem Alltag bekannt. Weniger offensichtlich ist, dass auch Gestein erwärmt werden kann. „Man könnte tatsächlich einen Gesteinsbrocken in einen Mikrowellenofen legen und er würde warm werden“, erklärt Antretter. „Um wirklich Risse zu erzeugen, braucht es aber höhere Energien.“ Für die Praxistests wurde eine Anlage mit 25 Kilowatt Leistung verwendet, das ist etwa das 25-Fache eines Mikrowellenherds. Die Mikrowellen werden mit einem Applikator aufgebracht, der wie ein Schlauch aussieht –, ein Hohlleiter, in dessen Innerem die Mikrowellen transportiert werden.

Antretters Gruppe war für die Simulationen zuständig. „Die Simulationen waren relativ umfangreich, weil wir einerseits die elektromagnetischen Vorgänge berechnen mussten, die Einstrahlung und die Ausbreitung der elektromagnetischen Welle, und dann daraus schließen mussten, wie sich das Gestein erwärmt.“ Antretter interessierte sich besonders für Granit, der aufgrund seiner Härte besonders schwierig abzubauen ist. Granit besteht aus den Gesteinen Feldspat, Quarz und Glimmer. „Diese haben unterschiedliche Eigenschaften und erwärmen sich verschieden stark. Abgesehen davon unterscheiden sie sich auch in ihren elektrischen Eigenschaften, Mikrowellen werden unterschiedlich absorbiert.“ Auch das habe zuerst berechnet werden müssen.

„Mit den Ergebnissen der Rechnungen zur Verlustleistung konnten wir dann eine mechanische Rechnung machen“, erklärt Antretter. „Dazu müssen wir berechnen, wie sich die Temperatur im Gestein zeitlich entwickelt. Davon ausgehend können wir die mechanischen Spannungen berechnen, wiederum als Funktion der Zeit.“ Das wurde mit der kritischen Belastungsgrenze für die einzelnen Gesteinsbestandteile verglichen, um festzustellen, wann das Gestein bricht und die gewünschten Risse entstehen.

Kurze Pulse effektiver

Thomas Antretters Team simulierte kurze, intensive Pulse von nur einer Zehntelsekunde und zum Vergleich längere Pulse mit geringerer Intensität, die 100 Sekunden dauerten. Die eingebrachte Energie war in beiden Fällen gleich. „In den Simulationen zeigten die kurzen Pulse etwas mehr Effekt, bei gleicher Energiemenge“, berichtet Antretter. Begleitend dazu gab es Versuche am benachbarten Lehrstuhl für Bergbaukunde, der Zugriff auf eine Mikrowellenanlage hat. „Dort wurden tatsächlich Gesteinsproben hineingelegt und bestrahlt, unter unterschiedlichen Bedingungen und Zeiten. Es hat sich herausgestellt, dass man diese Riss-Muster erzeugen kann, und sie stimmen gut mit dem überein, was wir in der Simulation gefunden haben.“

Die Idee, Mikrowellen zum Aufbrechen von Gestein zu verwenden, habe es schon länger gegeben, sagt Projektleiter Antretter. „Man konnte den Effekt aber nie richtig quantifizieren, die Versuche basierten auf ‚Trial and Error‘. So geriet das wieder in Vergessenheit.“

Für eine praktische Umsetzung gebe es noch einige offene Fragen, wie etwa Fragen zum Brandschutz. „Aus technischer Sicht steht einer Umsetzung aber nichts im Weg“, so Antretter.

Zur Person
Thomas Antretter (http://mechanik.unileoben.ac.at/de/personal/thomas-antretter) ist Professor an der Montanuniversität Leoben (https://www.unileoben.ac.at/) und Leiter des Instituts für Mechanik. Sein Forschungsinteresse gilt Computersimulationen von ‚Martensitischen‘ Phasenübergängen, Spannungen in Materialien und der Wechselwirkung von Mikrowellen mit Gestein. Antretter erhielt verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Adolf-Martens-Preis.

Publikationen
Toifl, M.; Hartlieb, P.; Meisels, R.; Antretter, T.; Kuchar, F.: Numerical study of the influence of irradiation parameters on the microwave-induced stresses in granite (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687516303193). In: Minerals Engineering 103-104, pp. 78-92, 2017

Meisels, R., Toifl, M., Hartlieb, P., Kuchar, F., and Antretter, T: Microwave propagation and absorption and its thermo-mechanical consequences in heterogeneous rocks (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301751615000046). In: International Journal of Mineral Processing, 135:40–51, 2015

Toifl, M., Meisels, R., Hartlieb, P., Kuchar, F., and Antretter, T.: 3D numerical study on microwave induced stresses in inhomogeneous hard rocks (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687516300024). In: Minerals Engineering, 90:29–42, 2016

Hartlieb, P., Toifl, M., Kuchar, F., Meisels, R., and Antretter, T.: Thermo- physical properties of selected hard rocks and their relation to microwave-assisted comminution (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687515301278). In: Minerals Engineering, 91:34–41, 2016

Bild und Text ab Montag, 21. August 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. DI Dr. Thomas Antretter
Institut für Mechanik
Montanuniversität Leoben
Franz-Josef-Straße 18
8700 Leoben
T +43 / 3842 / 402-4000
thomas.antretter@unileoben.ac.at
http://mechanik.unileoben.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
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1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
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Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Der Neubau der B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Die B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten (Bildquelle: Ingenieurgemeinschaft BUNG-Arup)

Berlin/Düsseldorf, 10. Mai 2017 – Das international tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup übernimmt in einer Arbeitsgemeinschaft mit BUNG Ingenieure als Generalplaner die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung für den Neubau der Bundesstraße 58n Südumgehung Wesel am Niederrhein. Der neue Streckenabschnitt verbindet die Rheinbrücke Wesel mit der Bundesstraße 70, der Bundesstraße 8 und der Bundesstraße 58 und soll bis in ca. vier Jahren realisiert werden. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 80 Millionen Euro.

Zum Projekt gehören Planungsleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung einer rund zwei Kilometer langen Schnellstraße mit getrennten Richtungsfahrbahnen und je zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung in Damm-, Trog- und Tunnellage. Im Abschnitt liegen sechs Brücken und ein rund 360 Meter langer Tunnel. BUNG Ingenieure wird die Straßen- und Tunnelplanung sowie ein Kreuzungsbauwerk mit einer Hauptbahnstrecke übernehmen, Arup zeichnet für die Planung der Straßenbrücken verantwortlich. Die Arbeitsgemeinschaft von Arup und BUNG Ingenieure übernimmt auch die jeweiligen Projektsteuerung-, Geotechnik- und SiGeKo-Leistungen sowie die Planung der technischen Ausrüstung.

„Die südliche Ortsumgehung wird den Innenstadtverkehr von Wesel beträchtlich entlasten und gleichzeitig die Möglichkeiten für den Fernverkehr verbessern. Unser Planungskonzept konnte vor allem wegen der innovativen Bauverfahren überzeugen, damit hoffen wir, einen Beitrag zu einer schnellen Realisierung leisten zu können.“

Markus Gabler, Leiter Brückenbau, Arup Deutschland

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

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Beratungsauftrag für den Bau des Tunnels unter dem Fehmarnbelt

Beratungsauftrag für den Bau des Tunnels unter dem Fehmarnbelt

Perspektive eines Tunnelabschnittes (Bildquelle: Femern A/S)

Berlin, 28. März 2016 – Arup hat mit den Joint Venture-Partnern Rambøll und Tunnel Engineering Consultants (TEC) die Ausschreibung für die Bauherrenberatung zum Bau des Fehmarnbelt-Tunnels gewonnen. Die feste Querung wird nach Fertigstellung der weltweit längste Absenktunnel für Straßen und Schienenverkehr sein. Auftraggeber ist die Femern A/S. Das dänische Unternehmen ist für die Realisierung des Infrastrukturgroßprojektes verantwortlich.

Der Fehmarnbelt-Tunnel wird die Städte Rødbyhavn in Dänemark und Puttgarden in Deutschland verbinden. Auf einer Gesamtstrecke von 18 km wird er der längste Tunnel mit einer vierspurigen Autobahn und einer zweigleisigen Bahnstrecke unter Wasser weltweit sein.

Das Rambøll-Arup-TEC Joint Venture war bereits mit multidisziplinären Planungsdienstleistungen von der Vorentwurfsplanung bis zur Vorbereitung der Ausschreibung des Absenktunnels beauftragt. In diesem Rahmen waren innovative Lösungen für den Absenktunnelbau entwickelt worden. Darunter ein bahnbrechendes Längslüftungssystem und modernste Sicherheitsfunktionen, welche die Funktionalität des Infrastrukturprojektes wesentlich verbessern. Das Joint Venture wird nun die Bauherrenberatung für die Realisierung des Baus übernehmen. Die Bauarbeiten sollen nach Abschluss des deutschen Planfeststellungsverfahrens beginnen.

„Beim Bau des weltweit längsten Absenktunnels soll nur „Best-in-Class“ Qualität geliefert werden. Wir haben keine Zweifel, dass unsere Berater dies gewährleisten können. Ihre Aufgabe besteht darin, zu beraten und zu prüfen, so dass wir bestmögliche Ergebnisse erzielen.“
Henrik Christensen, Technischer Direktor, Femern A/S

„Wir freuen uns, auch weiterhin an der Realisierung des Fehrmarnbelt-Tunnels tätig zu sein. Arup wird seine internationalen Erfahrungen bei der Entwicklung von Infrastrukturgroßprojekten einbringen. In Dänemark waren wir bereits am Bau der Øresundbrücke nach Schweden beteiligt und werden nun den Bau des Absenktunnels nach Deutschland unterstützen.“
Sandra Akmansoy, Director, Group Leader Arup Denmark

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. State-of-the-Art Beispiele des ganzheitlichen, kreativen Ansatzes von Arup aus jüngerer Zeit sind Sport- und Infrastrukturanlagen der Olympischen Spiele 2012 in London oder das Citigroup Rechenzentrum in Frankfurt am Main, das für seine Energieeffizienz und Nachhaltigkeit als weltweit erstes Gebäude dieser Kategorie mit LEED Platin zertifiziert wurde. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

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HKL macht Strecke

Baufirma setzt bei Radwegebau und Tunnelsanierung auf Kompaktmaschinen aus dem HKL MIETPARK.

HKL macht Strecke

Bei der Herstellung eines Radwegtunnels hilft ein Radlader aus dem HKL MIETPARK.

Essen, 1. Februar 2017 – Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG mit der Herstellung eines Radwegtunnels in geschlossener, zweischaliger Bauweise beauftragt. Die Herstellung des Tunnels zwischen Franziskusstraße und Neveltalweg, im südlichen Stadtteil Bochums, gehört zum dritten Bauabschnitt des Springorum-Radweges. Dieser dritte von insgesamt vier Bauabschnitten ist 800 Meter lang und umfasst die Erstellung eines Tunnels, die eine Durchörterung der bestehenden Auffüllung des mittleren Gewölbebogens in bergmännischer Bauweise vorsieht. Für den Einsatz forderte die Bertram GmbH aus Velbert kompakte Radlader und Raupenbagger aus dem HKL MIETPARK an. Voraussichtlich im Frühjahr 2017 soll der fertiggestellte Tunnel für die nachfolgenden Gewerke bereitstehen.

Zunächst fand abschnittsweise Aushub im Bereich des mittleren Gewölbebogens statt. Die Brückenverfüllung wurde vorsichtig gelöst und mit einem Schaeff-Knicklader von HKL mit bis zu 1,6 Kubikmetern Schaufelinhalt schnell und effizient entfernt. Ein kompakter Raupenbagger aus dem HKL Mietpark verteilte das Material seitlich der Trasse und planierte den Weg für den weiteren Ausbau. Der Komatsu PC138 ist dank sehr geringem Heckschwenkradius von nur 1.480 Millimetern und einer Breite von 2.590 Millimetern flexibel einsetzbar und überzeugt vor allem in beengten Arbeitsbereichen. Mit einer Reichweite von 8 Metern, maximaler Standfestigkeit und ergonomischer Kabine vereint er Produktivität und Komfort. Nach Beendigung der Durchsticharbeiten wird ein drei Meter breiter Fahrradweg angelegt und wie in den vorherigen Bauabschnitten mit Asphalt gefestigt und zum Schluss mit Straßenleuchten gesäumt.

Helmut Karp, Bauleiter Bertram GmbH, äußert sich lobend über den deutschen Branchenführer: „HKL überzeugt durch Fachkompetenz, hervorragenden Service und breite Auswahl. Deswegen nutzen wir immer wieder Maschinen aus dem HKL MIETPARK. Mit HKL wissen wir einen zuverlässigen Partner an unserer Seite.“

„Natürlich bieten wir unseren Kunden gute Maschinenqualität. Aber das alleine reicht nicht. Unser Service trägt beträchtlich zum Erfolg von HKL bei“, sagt Jörg Reich, Kundenberater Miete/Baushop im HKL Center Essen. „Dafür fahren wir auch zu den Kunden auf die Baustellen und beraten sie gezielt. Unser Service reicht von Beratung bis zu Anlieferung und Reparatur vor Ort.“

Weiterführende Informationen
Der Springorum-Weg ist nach dem ehemaligen Kraftwerk Springorum benannt und verbindet die Bochumer Innenstadt mit Bochum-Dahlhausen, wo der Geh- und Radweg an den Ruhrtal-Radweg anknüpft. Bei dem Projekt werden ehemalige stillgelegte Bahntrassen erneuert und umgebaut. Wo sich vor einigen Jahren noch Schienen erstreckten und Sträucher ausbreiteten, verlaufen nun sauber asphaltierte, beleuchtete Wege. Diese stehen nicht nur zur Freizeitnutzung bereit. Sie dienen dem Fahrradverkehr als Ausweichstraße zu den stark befahrenen Strecken in der Innenstadt und insbesondere Jugendlichen als sicherer Schulweg.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Messe TV zur InnoTrans 2016 in Berlin auf Messeblick.TV

Messe TV zur InnoTrans 2016 in Berlin auf Messeblick.TV

(Mynewsdesk) Am 20.09.2016 öffnet die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans 2016 ihre Tore – wie gewohnt im zweijährigen Turnus. Neben Ausstellungsflächen in allen 41 Hallen wartet die InnoTrans auch mit einem Gleis- und Freigelände auf. Auf einer Gesamtfläche von rund 200.000 m² erstreckt sich die Fachmesse auf das gesamte Berliner Messegelände. Besucher aus aller Welt reisen für die Veranstaltung, die 1996 zum ersten Mal stattfand, nach Berlin. Nach einer Erhebung der Messe zählen bei den Fachbesuchern mehr als 75% zu Entscheidern, was die Qualität der Kontakte für Aussteller besonders attraktiv macht. Inhaltlich deckt die Messe ein sehr breites Spektrum ab.

Im Zeitraum vom 20.09. – 23.09.2016 ist die InnoTrans den Fachbesuchern vorbehalten. Danach folgen für Interessierte am 24.09. und 25.09.2016 noch 2 Publikumstage auf dem Frei- und Gleisgelände der Messe Berlin.

Filmbeiträge, Videos und Interviews zur InnoTrans 2016 in Berlin

Vom 20.09. – 23.09.2016 zeigt Messeblick.TV die Trends und Highlights der Branche. Unsere Interviews mit Branchenexperten geben Ihnen einen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Welt der Verkehrstechnik.

Die Bereiche bzw. Schwerpunkte der InnoTrans 2016 sind:

* Railway Technology
* Railway Infrastructure
* Public Transport
* Interiors
* Tunnel Construction
Hier geht es zu unseren Videos, Interviews uns Filmbeiträgen zur InnoTrans 2016:
https://www.messeblick.tv/2016/innotrans.html

Ab dem 22.09.2016 ca. 15 Uhr finden Sie dort stetig neue Beiträge. Unter anderem berichten wir über ein neues Konfigurations-Konzept für die Schienenfahrzeugindustrie sowie ein Smartphone-basiertes Verkehrsmittel-Erkennungsprogramm. Über Entwicklungen zum Thema Neubau und der Instandhaltung im Tunnelbau sowie innovative Lösungen für den öffentlichen Nahverkehr, der sich durch die steigende Urbanisierung und einem steigenden Umweltbewusstsein neuen Herausforderungen gestellt sieht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH .

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH | http://www.messeblick.tv

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche.

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Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Wie kann hohe Qualität der Komponenten aus Edelstahl für den Tunnelbau bei möglichst geringen Kosten erreicht werden? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die im Bereich Tunnelbau tätig sind.

Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Lasergeschweißte Edelstahlkonsolen: Gewichtsreduktion von 60% gegenüber der Kundenkonstruktion

Das Unternehmen LASER & more, Experte in Aluminium- und Edelstahlbearbeitung , ist dieser Problematik auf den Grund gegangen und hat eine Reihe von Lösungsansätzen entwickelt, um die Sonderfertigung von Edelstahlkomponenten für den Tunnelbau kostengünstig ausführen zu können.

Das Verfahren “ Laserschweißen “ hat sich in diesem Bereich als besonders effiziente, materialsparende und qualitativ hochstehende Alternative zu herkömmlichem Schweißen von Tunnelkomponenten erwiesen. Der Schlüssel zum Erfolg von LASER & more liegt in der professionellen Konstruktionsoptimierung. „Unsere Kunden legen oft Zeichnungen vor, die sehr viel Optimierungspotenzial aufweisen“, sagt Ing. Reinhard Aumayr, Geschäftsführer und Inhaber von LASER & more. „Hier können wir unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how voll einbringen. Wir analysieren die Konstruktion hinsichtlich Materialeinsparungspotential und überarbeiten sie dann mit unseren speziellen CAD-Programmen. Das Ergebnis sind in der Regel material- und gewichtsreduzierte und damit kostengünstigere Konstruktionen.“

Die im Unternehmen eingesetzte Laserschweißtechnologie eröffnen völlig neue Fertigungsmöglichkeiten von Edelstahlkomponenten, die besonders im Tunnelbau viel Geld sparen können. Es wurden beispielsweise 1.800 Edelstahlkonsolen für Rohrleitungsbau im Felbertauerntunnel, Österreich, entwickelt und gefertigt. Die vom Kunden vorgelegten Zeichnungen wurden gründlich analysiert, die optimierte Konsole wurde lasergerecht neu konstruiert. Diese Optimierung der Edelstahlkomponente brachte eine enorme Gewichtsreduktion von 60%! So konnte LASER & more dem Kunden einen großen Preisvorteil bei hoher Qualität anbieten.

Als Zulieferer für den Tunnelbau fertigt LASER & more folgende Laserschweißkonstruktionen aus Edelstahl: Träger, Halterungen, Rohrsysteme, Konsolen oder Edelstahlgehäuse für Elektrotechnik.
Bildquelle:kein externes Copyright

LASER & more in Wels, Oberösterreich, ist Spezialist für hochwertige Bauteile aus Edelstahl und Aluminium, die industrielle Zulieferung von Gehäusen, Laserzuschnitten und komplexen Baugruppen sowie für die Herstellung von Metallkonstruktionen (Edelstahl und Aluminium) für Tunnelbau, Pharma, Fassadenbau und architektonische Anwendungen.

LASER & more Edelstahl Komponentenfertigungsges.m.b.H.
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Griesmühlstrasse 8
4600 Wels
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AGAS-Mitglied Munsch erhält Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2013

Prämiertes Schweißgerät verbindet Kunststoffbahnen sicher und dauerhaft / Grundwassersicherung im Deponie- sowie Straßen- und Tunnelbau

AGAS-Mitglied Munsch erhält Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2013

Das prämierte Folienschweißgerät

Berlin, 6. Januar 2014 – Die Westerwälder Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH wurde im Dezember 2013 mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Damit wurde die Heizkeil-Schweißmaschine „Wedge it Multi“ gewürdigt, die bis zu 3 mm dicke Folien mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4,3 Metern pro Minute schweißt. Eine weitere Innovation ist die elektronische Aufzeichnung aller Arbeitsschritte, die eine bequeme und zuverlässige Dokumentation der Qualitätssicherung gewährleistet.

Beim Schweißen bleibt der optimale Andruck ohne Hilfsenergie konstant. So werden qualitativ hochwertige, fehlerfreie Schweißnähte erzeugt. In der Schweißnaht der Folie bleibt ein offener Kanal, der mit Druckluft gefüllt eine Dichtigkeitsprüfung ermöglicht. Bleibt bei der Probemessung der Überdruck stabil, ist das System geschlossen und die Schweißnaht hundertprozentig dicht. Diese Technik wird überall dort eingesetzt, wo das Grundwasser durch Abdichtfolien vor Kontamination geschützt werden muss. Das ist zum Beispiel in Deponien oder auch beim Straßen- und Tunnelbau der Fall.

Als Mitglied des AGAS e.V. (Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme) profitiert die Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH vom vereinseigenen Überwachungsausschuss, der als unabhängiger Ansprechpartner für Qualitätsfragen zur Verfügung steht. Der Innovationspreis für Munsch steht beispielhaft für die unermüdliche Durchsetzung von Qualitätsanforderungen durch die AGAS-Mitglieder und den Verein selbst.

Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH
Die Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH wurde 1991 als eigenständiges Unternehmen aus der Firma Munsch Chemie-Pumpen GmbH ausgegliedert. Durch hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung wurde sie weltweiter Markt- und Technologieführer bei Kunst-stoffschweißextrudern. Mehr zum Unternehmen unter http://www.munschwelding.com.

Bildrechte: Munsch GmbH

Der AGAS e.V. ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Vorstandsvorsitzender ist Dr.-Ing. Joachim Köhrich, Stellvertreter ist Rudolf Bermüller. Detaillierte Informationen über die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme im Internet unter www.agasev.de.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme, AGAS e.V.
Dr.-Ing. Joachim Köhrich
Bayreuther Straße 36
10789 Berlin
030 21019811
jkoehrich@agasev.de
http://www.agasev.de

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Knodt PR Agentur für Pressearbeit
Jutta Knodt
Norbertstr. 57
45131 Essen
0201 109896-7
jutta@knodt-pr.de
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Außendienstmitarbeiter in NRW dringend gesucht!

Febauma Baumaschinenhandel sucht mehrere Außendienstmitarbeiter für Raum NRW hohe Erfolgsbeteiligung garantiert!

Außendienstmitarbeiter in NRW dringend gesucht!

(NL/3974958315) Als Dieci – Händler für NRW sucht FEBAUMA mehrere Außendienstmitarbeiter für den Verkauf des umfangreichen Produktprogramms der Firma Dieci. Auf internationaler Ebene zählt DIECI zur Führungsriege und ist einer der wenigen Hersteller von Teleskophubgeräten und Tunnelbaumaschinen. Den Vertrieb liegt in der Hand der Febauma GmbH, die zu den führenden Anbietern in NRW gehört. Bewerbungen von Verkaufsprofis unter: http://www.febauma.de

Die Maschinen von Dieci zählen durch Leistung, Produktivität, Technologie und Qualitätsanspruch zu den ersten ihrer jeweiligen Kategorie. Auf internationaler Ebene zählt DIECI zu den Top-Produzenten und ist einer der wenigen Hersteller von Teleskophubgeräten für die Industrie und die Landwirtschaft, Betonmischmaschinen für den Bausektor, Dumper für den Materialtransport, Wagenaufsätze und Spezialwagen für besonders hohe Anforderungen wie den Tunnelbau.

Anforderungen für Vertreter, die an diesem Erfolg teilnehmen wollen:
Abgeschlossene kaufmännische oder technische Ausbildung,
Berufserfahrung im Verkauf von Investitionsgütern,
gutes Auftreten, Verhandlungssicherheit,
Erfahrung in Neukundenaquise,
Pflege bestehender Geschäftskunden.
Arbeitszeit: Vollzeit, 40 Std.
Führerschein und PKW sind erforderlich.

Aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an die info@febauma.de
Personalabteilung / Bewerbung Außendienst.
Per Post an FEBAUMA GmbH, Hüttenweg 7, 44534 Lünen.
Fax: 02306 756076-19
Bei Rückfragen: Tel.: 02306 756076-17
Ansprechpartner: Herr Klaus Feldmann, Frau Kerstin Vierdag.
http://www.febauma.de

Kontakt:
FEBAUMA Feldmann & Partner Baumaschinen GmbH
Klaus Feldmann
Hüttenweg 7
44534 Lünen
49/ 023 06 / 756076-0
info@febauma.de
http://www.febauma.de

Pressemitteilungen

Welcher Teleskopstapler, Teleskoplader, Gabelstapler für welches Einsatzgebiet?

Die FEBAUMA GmbH hat erfahrene Berater. Für jede Branche und für jeden Arbeitsbedarf gibt es hier den richtigen Teleskopstapler, Teleskoplader, Gabelstapler

Welcher Teleskopstapler, Teleskoplader, Gabelstapler für welches Einsatzgebiet?

(NL/1043633996) Es gibt eine Vielzahl Teleskopstapler, Teleskoplader, Gabelstapler., auf die ein Kunde bei einem Einsatz zurückgreifen kann. Den Überblick bei all den unterschiedlichen Modellen zu behalten ist nicht einfach. Vor allem, weil viele Teleskopstapler, Teleskoplader, Gabelstapler ein spezialisiertes Aufgabengebiet haben und andere wiederum universal einsetzbar sind. Die Internetseite http://www.febauma.de gibt einen Überblick über die verschiedenen Modelle, die ein Kunde für seinen Zweck einsetzen kann und von der Firma FEBAUMA GmbH verkauft oder auch vermietet wird.

Teleskoplader, Teleskopstapler: Sie sind ein echtes Allroundtalent. Sie werden bereits in nahezu jeder Branche für die unterschiedlichsten Tätigkeiten eingesetzt. Große Höhen und Weiten können mit diesen Staplern überbrückt werden. Teleskoplader werden gerne in der Landwirtschaft eingesetzt, um beispielsweise Stroh und Heu zu stapeln. Die FEBAUMA GmbH bietet darüber hinaus eine große Auswahl von Anbaugeräten an wie Gabel, Schaufel… Dem Komfort sind beim Teleskopstapler bzw. Teleskoplader keine Grenzen gesetzt. Eine Klimaanlage und ein Sonnenschutz sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt aus dem möglichen Komfortangebot. Neigungssensoren, eine hohe Stabilität des Mastes und die schwingungsarme Bauweise erlauben eine präzise Arbeitsweise.

Gabelstapler werden in den meisten Betrieben eingesetzt, um schwere Lasten zu stapeln und Ware über Kurzstrecken zu transportieren. Dabei wird neben dem klassischen Industrie- und Geländestapler noch tiefer differenziert. Denn es gibt die leistungsstarken Dieselstapler, die batteriebetriebenen Gabelstapler und die umweltfreundliche Variante des treibgas betriebenden Gabelstaplers. Für jedes Einsatzgebiet kann so der richtige Gabelstapler gefunden werden.

Transportbetonmischer: Für Großbaustellen eignet sich ein Transportbetonmischer besonders. Er kann große Mengen Beton herstellen und ist auch im Tunnelbau und Unter Tage einsetzbar. Auch der Bogengerüstsetzer kommt im Tunnelbau zum Einsatz.

Aber auch Lagertechnik, Arbeitsbühnen und Dumper sind bei der FEBAUMA GmbH erhältlich. Ob gebraucht oder neu oder auch zur Miete, die Inanspruchnahme kann individuell vom Kunden entschieden werden. Die FEBAUMA GmbH ist stets um eine herausragende Beratung und Zufriedenstellung des Kunden bemüht. Die Beratung des Kunden und das Eingehen auf die Bedürfnisse an Geräten, je nach Bauvorhaben gehören für die FEBAUMA GmbH zum Service selbstverständlich dazu. Auf der Internetpräsenz der Firma http://www.febauma.de können alle Modelle ausführlich eingesehen werden.

Kontakt:
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Klaus Feldmann
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