Tag Archives: Tunnelbau

Pressemitteilungen

„Heavy Metal“ Mini-Ausbrechmaschine mit um 360° drehbarem Ausleger

Um 360 Grad drehbarer Knick-Auslegerarm erleichtert das gezielte Ausbrechen

Auf der Metec 2019 zeigt TML die neue Ausbrechmaschine UNIDACHS 110, die das Unternehmen speziell für Arbeiten in der Hüttenindustrie entwickelt hat. Sie ist noch kompakter als ihre Vorgängerin UNIDACHS 220, verfügt aber dennoch über die einzigartige 360°-Drehbarkeit des Auslegers. So kann sie auch an Orten eingesetzt werden, an denen die Platzverhältnisse sehr beengt sind.

Den neuen UNIDACHS hat TML für den Heißeinsatz in der Hüttenindustrie entwickelt. Sein klassisches Aufgabengebiet ist das Reinigen und Ausbrechen von kleinen Pfannen, Verteilern, Öfen und Rinnen. Der um 360 Grad endlos drehbare Ausleger trägt hydraulische Anbauwerkzeuge wie zum Beispiel Hydraulikhämmer, Tieflöffel oder Fräsen und erreicht gezielt alle Punkte, an denen Material entfernt werden soll.

Die Maschine zeichnet sich unter anderem durch geringe Abmessungen, hohe Wendigkeit und einen kraftvollen Antrieb aus. Die Breite des Unterwagens beträgt lediglich 1.315 mm, seine Bauhöhe liegt bei 1.635 mm. So kann er auch an Einsatzorten verwendet werden, die für andere Maschinen nicht erreichbar sind. Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand.

Im Vergleich mit Knickarm-Baggern verfügt die Maschine mit dem drehbaren Auslegerarm über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Er bietet in Kombination mit dem zweifach gelenkig gelagerten Cantilever-Ausleger hohe Flexibilität: Die Anbauwerkzeuge können unter nahezu jedem beliebigen Winkel an die zu bearbeitende Oberfläche angesetzt werden.

Mit dem Ausleger, der – ja nach Länge des Anbauwerkzeuges – eine Reichweite von bis zu 5.000 mm erzielt, verfügt die Maschine trotz der geringen Baugröße über einen großen Arbeitsbereich

Michael Hobden, Prokurist und Vertriebsleiter der TML Technik GmbH, kennt die Bedingungen in der Hüttenindustrie: „Wir sind uns der extremen Temperaturen in Hüttenwerken bewusst: Wie alle unsere Maschinen haben wir auch den UNIDACHS 110 an die Bedingungen im Heißbereich der Hüttenwerke angepasst. Deshalb tragen die neuen Maschinen das Logo „Heavy Metal“. Der Teleskopausleger zum Beispiel ist vollständig geschlossen. So sind die Komponenten innerhalb des Auslegers – Hydraulikzylinder und Schläuche – gegen Wärmestrahlung und herabfallende Gegenstände optimal geschützt.“

Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand. Sie besteht aus einem leichten Bedienpult mit logisch aufgebauten Elementen, das entweder an einem Bauchgurt getragen wird oder in einen Leitstand integriert ist. Ist die Maschine vom Leitstand aus nicht zu sehen, können optional Kameras an der Maschine installiert werden und über einen Split-Screen-Monitor der Sichtkontakt zur Maschine und ihrer Umgebung hergestellt werden.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, sieht hohen Nutzen für seine Kunden: „Die Betreiber schätzen an der Kombination des Cantilever-Auslegers mit dem drehbaren Auslegerarm besonders, dass sie aus nur einer Standposition den gesamten Arbeitsbereich sehr einfach erreichen können. Bei Minibaggern mit Knickarm ist das aus kinematischen Gründen nicht möglich. Jetzt können unsere Kunden beides nutzen: die von unseren anderen Maschinen bekannte Flexibilität des drehbaren Auslegers und die Kompaktheit der Mini-Ausbrechmaschine.

TML stattet die Maschinen wahlweise mit einem dieselhydraulischen oder einem elektrohydraulischen Antrieb aus. Der Dieselantrieb bringt eine Leistung von 26 kW (EU Stage 3a) oder 18,5 kW (EPA TIER 4), der elektrohydraulische leistet 25 kW.

Außerdem zeigt TML den kraftvollen UNIDACHS 740, ein 33 t schweres Ausbruchgerät, das über eine hohe Reichweite verfügt.

Neu an dieser Maschine ist die optional verfügbare neigbare Kabine, die dem Bediener eine noch bessere Sicht erschafft, zum Beispiel beim Bohren des Abstichloches oder dem Putzen des Konverters.
Ihr Aufgabengebiet ist vorrangig das Ausbrechen bei Temperaturen bis zu 1.600 °C: am Konverter sowie an Pfannen, Elektro- und Drehrohröfen oder RH- Entgasungsanlagen mit einem Ausbrechzahn. Außerdem eignet er sich für das Bohren des Abstichloches am Konverter. Darüber hinaus können unter anderem Tieflöffel, Spülsteindrücker, EBT-Bohrer und Lufthämmer für Ausbruch- und Reinigungsaufgaben angebaut werden.

TML Technik auf der METEC 2019
25. bis 29. Juni 2019:
Halle 5, Stand D22

Über TML

Seit 1993 plant, konstruiert und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.

Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln – konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

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TML Technik GmbH
Volker Bongardt
Daimlerstraße 14-16
40789 Monheim
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+49 2173-9575 400
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http://www.tml-technik.com

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Pressemitteilungen

„Mining-Package“ bietet optimalen Schutz für Fahrer und Maschine

Teleskopierbarer, um 360 Grad drehbarer Auslegerarm bietet zusätzlichen Freiheitsgrad

Auf der BAUMA 2019 zeigt TML das Miningfahrzeug UNIDACHS 740 „Scaler“, den das Unternehmen mit dem neuen „Mining Package“ speziell für den Einsatz im Berg- und Tunnelbau konzipiert hat. Der um 360° drehbare Teleskopausleger des UNIDACHS bietet hohe Flexibilität und große Reichweite bei geringer Bauhöhe: Er ermöglicht zum Beispiel das sichere Profilieren auch großer Querschnitte.

Mit dem „Mining Package“ ist der UNIDACHS 740 „Scaler“ an die besonderen Bedingungen unter Tage angepasst: Neben der einzigartigen Kinematik des Teleskopauslegers bietet das Package umfassenden Schutz für das Bedienpersonal und die Maschine.

Die Fahrerkabine ist mit einem Falling Objects Protection System (FOPS) für das Kabinendach und Sicherheitsscheiben aus Panzerglas ausgestattet; außerdem ist sie nach hinten kippbar, damit der Fahrer optimale Sicht hat.

Auch die Maschine selbst ist für den Betrieb in der für den Berg- und Tunnelbau typischen Umgebung ausgelegt: So ordnet TML zum Beispiel die Hydraulikschläuche innerhalb des Auslegers an. So ist gewährleistet, dass sie nicht zerstört werden, wenn loses Gestein während des Arbeitens auf den Ausleger fällt. Diese Maßnahme erhöht nicht nur die Verfügbarkeit der Maschine, sie reduziert auch das Risiko, dass Hydrauliköl austritt, auf nahezu Null. Das robuste Stahlgehäuse schließt das Innere der Maschine so ab, dass keine Fremdkörper eindringen können.

Hinzu kommen besonders lichtstarke Xenon-Arbeitsscheinwerfer, ein Rammschutz für den Oberwagen, Panzerglas im vorderen Bereich des Kabinendaches, Schutzabdeckungen für die Armführungsrollen, Abprallbleche im vorderen Bereich des Hauptarms, Schmutzabweiser zwischen dem Haupt- und dem Teleskoparm sowie ein Kamerasystem, das die Sicht nach hinten und zur Seite ermöglicht.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, kennt die Bedingungen, unter denen seine Maschinen arbeiten: „Wir konstruieren sehr kostenbewusst, aber bei zwei Aspekten sparen wir nicht: bei der Sicherheit der Fahrer und der Verfügbarkeit unserer Maschine. Alle Aufbauten der Maschine sind aus Stahl und nicht aus Kunststoff.“

Im Berg- und Tunnelbau eignet sich der UNIDACHS 740 „Scaler“ unter anderem für das Berauben mit einem Hammerwerk, einem Stoßzahn oder einer Fräse sowie für das Räumen mit verschiedenen Schaufeltypen, die Profilierung von Tunnelquerschnitten oder das Durchschlagen von Querstreben. Darüber hinaus kann er beispielsweise Bohrlafetten und Werkzeuge für das Setzen von Bögen und Ankern aufnehmen. Auch mit der Kombination des um 360° drehbaren Auslegers mit Taumel-Spritzdüsen bietet TML hohe Vielseitigkeit.

Die Technik im Detail:

TML liefert die Maschinen wahlweise mit einem Dieselantrieb mit einer Leistung von 180 kW oder einem Elektroantrieb mit einer Leistung von 132 kW, der unter anderem die Anforderungen an die Bewetterung reduziert.

Der um 360° drehbare Teleskopausleger überstreicht einen vertikalen Arbeitsbereich von +33° und -74°. Bei dem Hub des Teleskopauslegers von 4.000 mm und einem 2,5 m langen Anbauwerkzeug erzielt die Maschine eine Reichhöhe von bis zu 14 m.

Der „Scaler“ bringt ein Drehmoment von 32 kN m sowie eine maximale Zug- oder Druckkraft von 150 kN auf.

TML Technik auf der BAUMA 2019
8. bis 14. April 2019:
Halle C5, Stand C5.324

Über TML

Seit 1993 plant, konstruiert und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.

Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln – konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

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Premiere auf der BAUMA: Ferngesteuerter Abbruchroboter mit einzigartiger Kinematik bietet hohe Flexibilität auf engstem Raum

Um 360 Grad drehbarer Auslegerarm erschließt neue Möglichkeiten.

Auf der BAUMA 2019 zeigt TML erstmals den neuen Abbruchroboter UNIDACHS 110, den das Unternehmen speziell als Träger für unterschiedlichste Anbauwerkzeuge entwickelt hat. Die sehr kompakte Maschine eignet sich besonders für den Einsatz unter beengten Platzverhältnissen; die Funk-Fernsteuerung ermöglicht das Arbeiten aus sicherem Abstand.

Der neue UNIDACHS 110 zeichnet sich unter anderem durch geringe Abmessungen, hohe Wendigkeit und einen kraftvollen Antrieb aus. Die Breite des Unterwagens beträgt lediglich 1.315 mm, seine Bauhöhe liegt bei 1.635 mm. So kann er auch an Einsatzorten in Tunneln oder Gebäuden verwendet werden, die für andere Maschinen nicht erreichbar sind. Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand.

Mit dem drehbaren Auslegerarm verfügt die Maschine im Vergleich mit Knickarm-Baggern über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Er bietet in Kombination mit dem zweifach gelenkig gelagerten Cantilever-Ausleger hohe Flexibilität: Die Anbauwerkzeuge – zum Beispiel Fräsen, Hydraulikhämmer, Reißlöffel zum Profilieren oder Ziehen, Reißzähne, Scheren, Ausbrechzangen oder Schaufeln – können unter nahezu jedem beliebigen Winkel an die zu bearbeitende Oberfläche angesetzt werden.

So ist die Maschine ideal für Arbeiten im Berg- und Tunnelbau, beim Abbruch oder Rückbau von Bauwerken sowie für das Ausbrechen von Drehrohröfen in der Zementindustrie geeignet.

Mit dem Ausleger, der – ja nach Länge des Anbauwerkzeuges – eine Reichweite von bis zu 5.000 mm hat, verfügt die Maschine trotz der geringen Baugröße über einen großen Arbeitsbereich: Sie erreicht ohne Umsetzen das vollständige Profil eines Versorgungsganges, Stollens oder Tunnels und somit alle Bereiche, in denen Material entfernt, bearbeitet oder aufgetragen werden soll.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, sieht hohen Nutzen für seine Kunden: „Die Betreiber schätzen an der Kombination des Cantilever-Auslegers mit dem drehbaren Auslegerarm besonders, dass sie aus nur einer Standposition den gesamten Arbeitsbereich sehr einfach erreichen können. Bei Abbruchrobotern mit Knickarm ist das aus kinematischen Gründen nicht möglich. Jetzt können unsere Kunden beides nutzen: die von unseren anderen Maschinen bekannte Flexibilität des drehbaren Auslegers und die Kompaktheit der Abbruchroboter.“

TML stattet die Maschinen wahlweise mit einem dieselhydraulischen oder einem elektrohydraulischen Antrieb aus. Der Dieselantrieb bringt eine Leistung von 26 kW (EU Stage 3a) oder 18,5 kW (EPA TIER 4), der elektrohydraulische leistet 25 kW.

Anwendungsbereiche

Berg- und Tunnelbau

Im Berg- und Tunnelbau eignet sich der neue UNIDACHS 110 unter anderem für das Durchschlagen von Querstreben, die Profilierung von Tunnelquerschnitten, das Berauben mit einem Hammerwerk, einer Fräse und das Räumen mit verschiedenen Schaufeltypen.

Darüber hinaus kann er beispielsweise Bohrlafetten und Werkzeuge für das Setzen von Bögen und Ankern aufnehmen. Auch mit der Kombination des um 360 Grad drehbaren Auslegerarm mit Taumel-Spritzdüsen setzt TML Technik einen neuen Maßstab.

Bauindustrie

Aufgrund seines kompakten Aufbaus und der ausgeprägten Wendigkeit kann der UNIDACHS 110 bei Abbrucharbeiten auch in schwer zugänglichen Bereichen arbeiten.

Speziell beim Rückbau in Gefahrenbereichen bewährt sich die Fernsteuerung. Sie bietet maximale Sicherheit für die Mitarbeiter vor Ort und minimiert Gefahrenpotenziale, die zum Beispiel durch umstürzende Wände oder herabfallende Material entstehen. Außerdem können optional Kameras an der Maschine installiert werden. Über einen Split-Screen-Monitor hat der Bediener dann Sichtkontakt zur Maschine und ihrer Umgebung.

Zementindustrie

In der Zementindustrie – zum Beispiel beim Fräsen oder Nacharbeiten der Innenflächen der Drehrohröfen – erreicht der um 360 Grad drehbare Auslegerarm jeden Punkt seines Arbeitsbereiches ohne Umsetzen und bringt die notwendige Kraft für das Ausbrechen der oft stark versinterten Feuerfestauskleidung auf.

Außerdem bietet der UNIDACHS 110 hohe Arbeitssicherheit: Mit der Fernbedienung braucht der Bediener den Gefahrenbereich nicht zu betreten, sondern arbeitet in sicherem Abstand.

TML Technik auf der BAUMA 2019
(8. bis 14. April 2019):
Halle C5, Stand C5.324

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Seit 1993 plant, entwickelt und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.
Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln -konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

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Komplettanbieter für Hamburger Deckel

Straßen- und Tiefbauspezialist setzt auf HKLs Flexibilität.

Komplettanbieter für Hamburger Deckel

Der Mobilbagger von HKL verlädt für die A7 Großbaustelle ernorme Mengen Baumaterial

Hamburg, 04. Dezember 2018 – Die Großbaustelle A7 beschreibt den Ausbau Deutschlands wichtigster Nord-Süd-Verbindung im Großraum Hamburg. Hier wird die Autobahn von vier auf sechs bzw. acht Spuren erweitert. Gleichzeitig ist es ein Stadtentwicklungsprojekt, bekannt unter dem Namen Hamburger Deckel, das für die Anwohner in Schnelsen, Stellingen und Altona neue Grünflächen und Lärmschutz bringt. Für die aktuellen Baumaßnahmen in Stellingen vertraut Straßen- und Tiefbauspezialist Kemna Bau Ost GmbH & Co. KG (ehem. Tesch Straßenbau GmbH & Co. KG) auf das Maschinensortiment und die Flexibilität von HKL und setzt zahlreiche Maschinen aus dem HKL MIETPARK ein: Kleingeräte, Pritschenwagen, Radlader, Raupenbagger und Mobilbagger. HKL bedient die gesamte Baustelle.

Die Baumaßnahmen an der A7 in Hamburg Stellingen erfordern Maschinen für die verschiedensten Einsatzbereiche und Zeitabschnitte. So stehen Teile des Tunnels kurz vor der Fertigstellung, andere sind noch im Ausbau. Es sind hier Radlader, Raupenbagger, Mobilbagger und viele weitere Maschinen und Geräte von HKL im Einsatz. Der Mobilbagger KOMATSU PW160 übernimmt das Verladen von großen Mengen Baumaterial und überzeugt dabei mit seiner großen Leistungsfähigkeit. Ein YANMAR (TEREX) 0,8 Kubikmeter-Radlader wird als Allrounder auf der A7-Baustelle genutzt. Er hat einen geringen Wenderadius und kann einfach und schnell mit unterschiedlichen Anbauteilen ausgestattet werden. Der Kompaktbagger Yanmar ViO30 beweist seine Stärke insbesondere bei beengten Platzverhältnissen. Er wird an den schmalen Schnittstellen zwischen der Baustelle und den A7-Zufahrtsstraßen eingesetzt.

„Wir nutzen auf dieser Baustelle nahezu das gesamte Sortiment des HKL MIETPARK, angefangen bei Kleingeräten wie Rüttelplatten und Schneidtischen bis hin zu Großgeräten wie Bagger und Radlader. Und wenn mal eine Maschine auf die Schnelle benötigt wird, klappt das auch immer recht kurzfristig“, erläutert Kevin Brockschmidt, Bauleiter der KEMNA BAU Ost, die Zusammenarbeit mit HKL.

„Wir liefern unseren Kunden immer genau die Geräte, die sie benötigen und zur gewünschten Zeit. Unser KOMATSU ist hier beispielsweise von Anfang an im Einsatz, andere Bagger oder Radlader werden nur zeitweise benötigt. Wir passen uns den Anforderungen des Kunden ganz flexibel an“ erläutert Alexander Matthies, HKL Kundenberater in Hamburg.

Die Baumaßnahmen für den Hamburger Deckel in Stellingen laufen seit 2014. Die Firma KEMNA Bau mietet von Baubeginn an immer wieder Maschinen aus dem HKL MIETPARK und ergänzt damit das eigene Maschinensortiment.

Weiterführende Informationen:
Die A7 ist eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im bundesweiten Autobahnnetz und hat insbesondere in Hamburg ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Da die A7 ihre Kapazitätsgrenze überschritten hat, wird sie nördlich des Elbtunnels bis zur Landesgrenze auf sechs bzw. acht Fahrstreifen erweitert. Entlang der A7 werden weitreichende Lärmschutzmaßnahmen durch Lärmschutzwände und den Einbau von offenporigem Asphalt (Flüsterasphalt) umgesetzt. Zudem entstehen in Schnelsen, Stellingen und Altona die drei Hamburger Deckel. Dabei handelt es sich um drei Tunnelanlagen nach modernsten Standards, die den Verkehrslärm in den angrenzenden Stadtteilen auf ein Minimum reduzieren.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
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Wissenschaft/Forschung

Mit Mikrowellen Granit brechen

In einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt untersuchten Forschungsgruppen aus Leoben, wie Abbaumethoden für hartes Gestein durch Einstrahlung von Mikrowellen verbessert werden können, um klassische, mechanische Verfahren zu erleichtern und Energie zu sparen.

Der Abbau von hartem Gestein wie Granit ist ein langwieriger, energieintensiver Prozess, egal ob im Bergbau oder im Tunnelbau. Dabei wird in mehreren Schritten vorgegangen: Zuerst müssen Risse im kompakten Fels erzeugt werden, wobei einzelne Brocken entstehen, die dann herausgelöst und abtransportiert werden können. In der Geschichte des Bergbaus wurde Ersteres oft mit Feuer gemacht – die Hitze sprengt das Gestein. Ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes, interdisziplinäres Projekt der Lehrstühle für Mechanik, Physik und Bergbaukunde der Montanuniversität Leoben hat nun eine moderne Variante dieser Strategie untersucht: Zum Erhitzen des Gesteins wird Mikrowellenstrahlung eingesetzt.

„Alle gängigen Abbaumethoden haben eines gemeinsam: Man möchte das Gestein zuerst brechen, also Oberflächen erzeugen, aber nur ein geringer Teil der Energie geht wirklich in diese Oberflächenschaffung. Der Großteil geht in Form von Wärme verloren“, sagt Projektleiter Thomas Antretter vom Institut für Mechanik der Montanuniversität Leoben. Derzeit wird das Gestein entweder gesprengt oder rein mechanisch mit großen Maschinen aufgebrochen und abgetragen. „Das ist eine riesige Verschwendung von Energie. Wir wollen den mechanischen Abbauprozess nicht vollständig ersetzen, das ist nicht möglich. Aber wir können ihn erleichtern“, so Antretter.

25-mal stärker als ein Mikrowellenofen

Dass Mikrowellen zum Erhitzen genutzt werden können, ist aus dem Alltag bekannt. Weniger offensichtlich ist, dass auch Gestein erwärmt werden kann. „Man könnte tatsächlich einen Gesteinsbrocken in einen Mikrowellenofen legen und er würde warm werden“, erklärt Antretter. „Um wirklich Risse zu erzeugen, braucht es aber höhere Energien.“ Für die Praxistests wurde eine Anlage mit 25 Kilowatt Leistung verwendet, das ist etwa das 25-Fache eines Mikrowellenherds. Die Mikrowellen werden mit einem Applikator aufgebracht, der wie ein Schlauch aussieht –, ein Hohlleiter, in dessen Innerem die Mikrowellen transportiert werden.

Antretters Gruppe war für die Simulationen zuständig. „Die Simulationen waren relativ umfangreich, weil wir einerseits die elektromagnetischen Vorgänge berechnen mussten, die Einstrahlung und die Ausbreitung der elektromagnetischen Welle, und dann daraus schließen mussten, wie sich das Gestein erwärmt.“ Antretter interessierte sich besonders für Granit, der aufgrund seiner Härte besonders schwierig abzubauen ist. Granit besteht aus den Gesteinen Feldspat, Quarz und Glimmer. „Diese haben unterschiedliche Eigenschaften und erwärmen sich verschieden stark. Abgesehen davon unterscheiden sie sich auch in ihren elektrischen Eigenschaften, Mikrowellen werden unterschiedlich absorbiert.“ Auch das habe zuerst berechnet werden müssen.

„Mit den Ergebnissen der Rechnungen zur Verlustleistung konnten wir dann eine mechanische Rechnung machen“, erklärt Antretter. „Dazu müssen wir berechnen, wie sich die Temperatur im Gestein zeitlich entwickelt. Davon ausgehend können wir die mechanischen Spannungen berechnen, wiederum als Funktion der Zeit.“ Das wurde mit der kritischen Belastungsgrenze für die einzelnen Gesteinsbestandteile verglichen, um festzustellen, wann das Gestein bricht und die gewünschten Risse entstehen.

Kurze Pulse effektiver

Thomas Antretters Team simulierte kurze, intensive Pulse von nur einer Zehntelsekunde und zum Vergleich längere Pulse mit geringerer Intensität, die 100 Sekunden dauerten. Die eingebrachte Energie war in beiden Fällen gleich. „In den Simulationen zeigten die kurzen Pulse etwas mehr Effekt, bei gleicher Energiemenge“, berichtet Antretter. Begleitend dazu gab es Versuche am benachbarten Lehrstuhl für Bergbaukunde, der Zugriff auf eine Mikrowellenanlage hat. „Dort wurden tatsächlich Gesteinsproben hineingelegt und bestrahlt, unter unterschiedlichen Bedingungen und Zeiten. Es hat sich herausgestellt, dass man diese Riss-Muster erzeugen kann, und sie stimmen gut mit dem überein, was wir in der Simulation gefunden haben.“

Die Idee, Mikrowellen zum Aufbrechen von Gestein zu verwenden, habe es schon länger gegeben, sagt Projektleiter Antretter. „Man konnte den Effekt aber nie richtig quantifizieren, die Versuche basierten auf ‚Trial and Error‘. So geriet das wieder in Vergessenheit.“

Für eine praktische Umsetzung gebe es noch einige offene Fragen, wie etwa Fragen zum Brandschutz. „Aus technischer Sicht steht einer Umsetzung aber nichts im Weg“, so Antretter.

Zur Person
Thomas Antretter (http://mechanik.unileoben.ac.at/de/personal/thomas-antretter) ist Professor an der Montanuniversität Leoben (https://www.unileoben.ac.at/) und Leiter des Instituts für Mechanik. Sein Forschungsinteresse gilt Computersimulationen von ‚Martensitischen‘ Phasenübergängen, Spannungen in Materialien und der Wechselwirkung von Mikrowellen mit Gestein. Antretter erhielt verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Adolf-Martens-Preis.

Publikationen
Toifl, M.; Hartlieb, P.; Meisels, R.; Antretter, T.; Kuchar, F.: Numerical study of the influence of irradiation parameters on the microwave-induced stresses in granite (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687516303193). In: Minerals Engineering 103-104, pp. 78-92, 2017

Meisels, R., Toifl, M., Hartlieb, P., Kuchar, F., and Antretter, T: Microwave propagation and absorption and its thermo-mechanical consequences in heterogeneous rocks (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301751615000046). In: International Journal of Mineral Processing, 135:40–51, 2015

Toifl, M., Meisels, R., Hartlieb, P., Kuchar, F., and Antretter, T.: 3D numerical study on microwave induced stresses in inhomogeneous hard rocks (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687516300024). In: Minerals Engineering, 90:29–42, 2016

Hartlieb, P., Toifl, M., Kuchar, F., Meisels, R., and Antretter, T.: Thermo- physical properties of selected hard rocks and their relation to microwave-assisted comminution (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687515301278). In: Minerals Engineering, 91:34–41, 2016

Bild und Text ab Montag, 21. August 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. DI Dr. Thomas Antretter
Institut für Mechanik
Montanuniversität Leoben
Franz-Josef-Straße 18
8700 Leoben
T +43 / 3842 / 402-4000
thomas.antretter@unileoben.ac.at
http://mechanik.unileoben.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
http://scilog.fwf.ac.at
http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
contact@prd.at
W http://www.prd.at

Pressemitteilungen

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Der Neubau der B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Die B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten (Bildquelle: Ingenieurgemeinschaft BUNG-Arup)

Berlin/Düsseldorf, 10. Mai 2017 – Das international tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup übernimmt in einer Arbeitsgemeinschaft mit BUNG Ingenieure als Generalplaner die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung für den Neubau der Bundesstraße 58n Südumgehung Wesel am Niederrhein. Der neue Streckenabschnitt verbindet die Rheinbrücke Wesel mit der Bundesstraße 70, der Bundesstraße 8 und der Bundesstraße 58 und soll bis in ca. vier Jahren realisiert werden. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 80 Millionen Euro.

Zum Projekt gehören Planungsleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung einer rund zwei Kilometer langen Schnellstraße mit getrennten Richtungsfahrbahnen und je zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung in Damm-, Trog- und Tunnellage. Im Abschnitt liegen sechs Brücken und ein rund 360 Meter langer Tunnel. BUNG Ingenieure wird die Straßen- und Tunnelplanung sowie ein Kreuzungsbauwerk mit einer Hauptbahnstrecke übernehmen, Arup zeichnet für die Planung der Straßenbrücken verantwortlich. Die Arbeitsgemeinschaft von Arup und BUNG Ingenieure übernimmt auch die jeweiligen Projektsteuerung-, Geotechnik- und SiGeKo-Leistungen sowie die Planung der technischen Ausrüstung.

„Die südliche Ortsumgehung wird den Innenstadtverkehr von Wesel beträchtlich entlasten und gleichzeitig die Möglichkeiten für den Fernverkehr verbessern. Unser Planungskonzept konnte vor allem wegen der innovativen Bauverfahren überzeugen, damit hoffen wir, einen Beitrag zu einer schnellen Realisierung leisten zu können.“

Markus Gabler, Leiter Brückenbau, Arup Deutschland

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Beratungsauftrag für den Bau des Tunnels unter dem Fehmarnbelt

Beratungsauftrag für den Bau des Tunnels unter dem Fehmarnbelt

Perspektive eines Tunnelabschnittes (Bildquelle: Femern A/S)

Berlin, 28. März 2016 – Arup hat mit den Joint Venture-Partnern Rambøll und Tunnel Engineering Consultants (TEC) die Ausschreibung für die Bauherrenberatung zum Bau des Fehmarnbelt-Tunnels gewonnen. Die feste Querung wird nach Fertigstellung der weltweit längste Absenktunnel für Straßen und Schienenverkehr sein. Auftraggeber ist die Femern A/S. Das dänische Unternehmen ist für die Realisierung des Infrastrukturgroßprojektes verantwortlich.

Der Fehmarnbelt-Tunnel wird die Städte Rødbyhavn in Dänemark und Puttgarden in Deutschland verbinden. Auf einer Gesamtstrecke von 18 km wird er der längste Tunnel mit einer vierspurigen Autobahn und einer zweigleisigen Bahnstrecke unter Wasser weltweit sein.

Das Rambøll-Arup-TEC Joint Venture war bereits mit multidisziplinären Planungsdienstleistungen von der Vorentwurfsplanung bis zur Vorbereitung der Ausschreibung des Absenktunnels beauftragt. In diesem Rahmen waren innovative Lösungen für den Absenktunnelbau entwickelt worden. Darunter ein bahnbrechendes Längslüftungssystem und modernste Sicherheitsfunktionen, welche die Funktionalität des Infrastrukturprojektes wesentlich verbessern. Das Joint Venture wird nun die Bauherrenberatung für die Realisierung des Baus übernehmen. Die Bauarbeiten sollen nach Abschluss des deutschen Planfeststellungsverfahrens beginnen.

„Beim Bau des weltweit längsten Absenktunnels soll nur „Best-in-Class“ Qualität geliefert werden. Wir haben keine Zweifel, dass unsere Berater dies gewährleisten können. Ihre Aufgabe besteht darin, zu beraten und zu prüfen, so dass wir bestmögliche Ergebnisse erzielen.“
Henrik Christensen, Technischer Direktor, Femern A/S

„Wir freuen uns, auch weiterhin an der Realisierung des Fehrmarnbelt-Tunnels tätig zu sein. Arup wird seine internationalen Erfahrungen bei der Entwicklung von Infrastrukturgroßprojekten einbringen. In Dänemark waren wir bereits am Bau der Øresundbrücke nach Schweden beteiligt und werden nun den Bau des Absenktunnels nach Deutschland unterstützen.“
Sandra Akmansoy, Director, Group Leader Arup Denmark

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. State-of-the-Art Beispiele des ganzheitlichen, kreativen Ansatzes von Arup aus jüngerer Zeit sind Sport- und Infrastrukturanlagen der Olympischen Spiele 2012 in London oder das Citigroup Rechenzentrum in Frankfurt am Main, das für seine Energieeffizienz und Nachhaltigkeit als weltweit erstes Gebäude dieser Kategorie mit LEED Platin zertifiziert wurde. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

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HKL macht Strecke

Baufirma setzt bei Radwegebau und Tunnelsanierung auf Kompaktmaschinen aus dem HKL MIETPARK.

HKL macht Strecke

Bei der Herstellung eines Radwegtunnels hilft ein Radlader aus dem HKL MIETPARK.

Essen, 1. Februar 2017 – Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG mit der Herstellung eines Radwegtunnels in geschlossener, zweischaliger Bauweise beauftragt. Die Herstellung des Tunnels zwischen Franziskusstraße und Neveltalweg, im südlichen Stadtteil Bochums, gehört zum dritten Bauabschnitt des Springorum-Radweges. Dieser dritte von insgesamt vier Bauabschnitten ist 800 Meter lang und umfasst die Erstellung eines Tunnels, die eine Durchörterung der bestehenden Auffüllung des mittleren Gewölbebogens in bergmännischer Bauweise vorsieht. Für den Einsatz forderte die Bertram GmbH aus Velbert kompakte Radlader und Raupenbagger aus dem HKL MIETPARK an. Voraussichtlich im Frühjahr 2017 soll der fertiggestellte Tunnel für die nachfolgenden Gewerke bereitstehen.

Zunächst fand abschnittsweise Aushub im Bereich des mittleren Gewölbebogens statt. Die Brückenverfüllung wurde vorsichtig gelöst und mit einem Schaeff-Knicklader von HKL mit bis zu 1,6 Kubikmetern Schaufelinhalt schnell und effizient entfernt. Ein kompakter Raupenbagger aus dem HKL Mietpark verteilte das Material seitlich der Trasse und planierte den Weg für den weiteren Ausbau. Der Komatsu PC138 ist dank sehr geringem Heckschwenkradius von nur 1.480 Millimetern und einer Breite von 2.590 Millimetern flexibel einsetzbar und überzeugt vor allem in beengten Arbeitsbereichen. Mit einer Reichweite von 8 Metern, maximaler Standfestigkeit und ergonomischer Kabine vereint er Produktivität und Komfort. Nach Beendigung der Durchsticharbeiten wird ein drei Meter breiter Fahrradweg angelegt und wie in den vorherigen Bauabschnitten mit Asphalt gefestigt und zum Schluss mit Straßenleuchten gesäumt.

Helmut Karp, Bauleiter Bertram GmbH, äußert sich lobend über den deutschen Branchenführer: „HKL überzeugt durch Fachkompetenz, hervorragenden Service und breite Auswahl. Deswegen nutzen wir immer wieder Maschinen aus dem HKL MIETPARK. Mit HKL wissen wir einen zuverlässigen Partner an unserer Seite.“

„Natürlich bieten wir unseren Kunden gute Maschinenqualität. Aber das alleine reicht nicht. Unser Service trägt beträchtlich zum Erfolg von HKL bei“, sagt Jörg Reich, Kundenberater Miete/Baushop im HKL Center Essen. „Dafür fahren wir auch zu den Kunden auf die Baustellen und beraten sie gezielt. Unser Service reicht von Beratung bis zu Anlieferung und Reparatur vor Ort.“

Weiterführende Informationen
Der Springorum-Weg ist nach dem ehemaligen Kraftwerk Springorum benannt und verbindet die Bochumer Innenstadt mit Bochum-Dahlhausen, wo der Geh- und Radweg an den Ruhrtal-Radweg anknüpft. Bei dem Projekt werden ehemalige stillgelegte Bahntrassen erneuert und umgebaut. Wo sich vor einigen Jahren noch Schienen erstreckten und Sträucher ausbreiteten, verlaufen nun sauber asphaltierte, beleuchtete Wege. Diese stehen nicht nur zur Freizeitnutzung bereit. Sie dienen dem Fahrradverkehr als Ausweichstraße zu den stark befahrenen Strecken in der Innenstadt und insbesondere Jugendlichen als sicherer Schulweg.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Messe TV zur InnoTrans 2016 in Berlin auf Messeblick.TV

Messe TV zur InnoTrans 2016 in Berlin auf Messeblick.TV

(Mynewsdesk) Am 20.09.2016 öffnet die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans 2016 ihre Tore – wie gewohnt im zweijährigen Turnus. Neben Ausstellungsflächen in allen 41 Hallen wartet die InnoTrans auch mit einem Gleis- und Freigelände auf. Auf einer Gesamtfläche von rund 200.000 m² erstreckt sich die Fachmesse auf das gesamte Berliner Messegelände. Besucher aus aller Welt reisen für die Veranstaltung, die 1996 zum ersten Mal stattfand, nach Berlin. Nach einer Erhebung der Messe zählen bei den Fachbesuchern mehr als 75% zu Entscheidern, was die Qualität der Kontakte für Aussteller besonders attraktiv macht. Inhaltlich deckt die Messe ein sehr breites Spektrum ab.

Im Zeitraum vom 20.09. – 23.09.2016 ist die InnoTrans den Fachbesuchern vorbehalten. Danach folgen für Interessierte am 24.09. und 25.09.2016 noch 2 Publikumstage auf dem Frei- und Gleisgelände der Messe Berlin.

Filmbeiträge, Videos und Interviews zur InnoTrans 2016 in Berlin

Vom 20.09. – 23.09.2016 zeigt Messeblick.TV die Trends und Highlights der Branche. Unsere Interviews mit Branchenexperten geben Ihnen einen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Welt der Verkehrstechnik.

Die Bereiche bzw. Schwerpunkte der InnoTrans 2016 sind:

* Railway Technology
* Railway Infrastructure
* Public Transport
* Interiors
* Tunnel Construction
Hier geht es zu unseren Videos, Interviews uns Filmbeiträgen zur InnoTrans 2016:
https://www.messeblick.tv/2016/innotrans.html

Ab dem 22.09.2016 ca. 15 Uhr finden Sie dort stetig neue Beiträge. Unter anderem berichten wir über ein neues Konfigurations-Konzept für die Schienenfahrzeugindustrie sowie ein Smartphone-basiertes Verkehrsmittel-Erkennungsprogramm. Über Entwicklungen zum Thema Neubau und der Instandhaltung im Tunnelbau sowie innovative Lösungen für den öffentlichen Nahverkehr, der sich durch die steigende Urbanisierung und einem steigenden Umweltbewusstsein neuen Herausforderungen gestellt sieht.

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Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche.

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Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Wie kann hohe Qualität der Komponenten aus Edelstahl für den Tunnelbau bei möglichst geringen Kosten erreicht werden? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die im Bereich Tunnelbau tätig sind.

Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Lasergeschweißte Edelstahlkonsolen: Gewichtsreduktion von 60% gegenüber der Kundenkonstruktion

Das Unternehmen LASER & more, Experte in Aluminium- und Edelstahlbearbeitung , ist dieser Problematik auf den Grund gegangen und hat eine Reihe von Lösungsansätzen entwickelt, um die Sonderfertigung von Edelstahlkomponenten für den Tunnelbau kostengünstig ausführen zu können.

Das Verfahren “ Laserschweißen “ hat sich in diesem Bereich als besonders effiziente, materialsparende und qualitativ hochstehende Alternative zu herkömmlichem Schweißen von Tunnelkomponenten erwiesen. Der Schlüssel zum Erfolg von LASER & more liegt in der professionellen Konstruktionsoptimierung. „Unsere Kunden legen oft Zeichnungen vor, die sehr viel Optimierungspotenzial aufweisen“, sagt Ing. Reinhard Aumayr, Geschäftsführer und Inhaber von LASER & more. „Hier können wir unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how voll einbringen. Wir analysieren die Konstruktion hinsichtlich Materialeinsparungspotential und überarbeiten sie dann mit unseren speziellen CAD-Programmen. Das Ergebnis sind in der Regel material- und gewichtsreduzierte und damit kostengünstigere Konstruktionen.“

Die im Unternehmen eingesetzte Laserschweißtechnologie eröffnen völlig neue Fertigungsmöglichkeiten von Edelstahlkomponenten, die besonders im Tunnelbau viel Geld sparen können. Es wurden beispielsweise 1.800 Edelstahlkonsolen für Rohrleitungsbau im Felbertauerntunnel, Österreich, entwickelt und gefertigt. Die vom Kunden vorgelegten Zeichnungen wurden gründlich analysiert, die optimierte Konsole wurde lasergerecht neu konstruiert. Diese Optimierung der Edelstahlkomponente brachte eine enorme Gewichtsreduktion von 60%! So konnte LASER & more dem Kunden einen großen Preisvorteil bei hoher Qualität anbieten.

Als Zulieferer für den Tunnelbau fertigt LASER & more folgende Laserschweißkonstruktionen aus Edelstahl: Träger, Halterungen, Rohrsysteme, Konsolen oder Edelstahlgehäuse für Elektrotechnik.
Bildquelle:kein externes Copyright

LASER & more in Wels, Oberösterreich, ist Spezialist für hochwertige Bauteile aus Edelstahl und Aluminium, die industrielle Zulieferung von Gehäusen, Laserzuschnitten und komplexen Baugruppen sowie für die Herstellung von Metallkonstruktionen (Edelstahl und Aluminium) für Tunnelbau, Pharma, Fassadenbau und architektonische Anwendungen.

LASER & more Edelstahl Komponentenfertigungsges.m.b.H.
Reinhard Aumayr
Griesmühlstrasse 8
4600 Wels
+43 7242 93093 0
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