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Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Low Carb Autorinnen bringen Abwechslung in die orientalische Küche

So schnell kommen auch gesunde „kohlenhydratarme“ Köstlichkeiten aus der orientalischen Küche auf den Tisch. Die Rezepte der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ sorgen für Abwechslung in der Alltagsküche von Low Carb – und sind dabei ganz einfach und unkompliziert und auch für Diabetiker sowie Multiple Sklerose Patienten empfehlenswert.

 

Die orientalische Küche ist sehr vielfältig und Gerichte werden von Land zu Land unterschiedlich zubereitet, dass es sich schon fast nicht mehr ähnelt. Trotz der vielen Unterschiede gibt es Grundzutaten, sie sich in der Küche der meisten Länder wiederfinden.

 

  • Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche (Sabine Beuke)

ISBN 13: 978-3734737596 (Verlag: Books on Demand) € 3,99

 

  • Scheherazades LOW CARB Rezepte (Jutta Schütz)

ISBN-13: 978-3735737519 (Verlag: Books on Demand) € 3,99

 

Low Carb ist eine Methode, mit der es sich langfristig und bequem abnehmen lässt und ganz ohne Jojo-Effekt.

Eine Ernährungsumstellung ist schon schwer genug, da können Übergewichtige und Kranke ein Lied von singen. Punkte zählen, Kohlenhydrate zählen oder den Fettanteil der Nahrung berechnen, machen es nicht leichter, eher komplizierter. Aus diesen Gründen haben die Low Carb Autorinnen in ihren Gesundheitsbüchern Rezepte entwickelt, nach denen man unkompliziert leben kann.

Menschen, die die Ernährungsform Low Carb aus gesundheitlichen Gründen befürworten, möchten nicht auf Dauer mehrmals täglich mit der Waage und dem Taschenrechner da stehen und ihr Essen ausrechnen müssen. Sie wollen so gut es geht auch weiterhin unkompliziert leben.

Mit den Rezepten aus den Büchern der Autoren können Sie mühelos nach Low Carb leben und Ihre Lebensfreude bewahren. Das Geheimnis liegt in der Fähigkeit, auf die Signale des Körpers zu hören und die eigene Einstellung nachhaltig zu ändern. Sie brauchen nicht mit Hungergefühl, Frust oder Resignation zu kämpfen, denn Sie haben ein gutes Gefühl und Gewissen, weil Sie mit diesen Low Carb Rezepten viele Kohlenhydrate sparen.

Starten Sie mit unseren unkomplizierten Low Carb Bücher in ein gesundes und glückliches Leben. Sie werden sich schon nach ein paar Wochen mit Low Carb besser fühlen. Hier wird darauf geachtet, dass durch die Zusammensetzung der Ernährung der Blutzuckerspiegel niedrig bleibt und somit bleibt der Heisshunger aus und der Körper kann sich aufs Abnehmen konzentrieren und nicht aufs Zählen.

 

Low Carb Bücher finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Beuke und Schütz schreiben gute Ratgeber „für Jedermann“, die sich nach Low Carb ernähren möchten und die Autorinnen geben auch einen leichten Einstieg in diese Ernährungsumstellung.

In ihren Büchern informieren sie sachlich und informativ über die Grundlagen von Low Carb und geben wertvolle Tipps, wie man erfolgreich seine Ernährung umstellen kann.

Ihre Bücher geben Mut und vermitteln nicht nur trockenes, theoretisches Wissen.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Konflikte ohne Grenzen

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor?

 

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden.

 

Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).

Die Formen des Krieges sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden. Diese können auch innerhalb von Staaten stattfinden als Weltkrieg, Völkermord, Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt.

In der belegbaren Geschichtsschreibung hat es knapp 14.400 Kriege gegeben, denen zirka 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer fielen.

Die Parteien des Krieges beurteilen ihre eigene Kriegsbeteiligung als notwendig und gerechtfertigt. Ihre organisierte Kollektivgewalt bedarf also immer einer Legitimation.

Der Krieg als Staatsaktion erfordert immer ein Kriegsrecht im Innern eines Staates und auch ein Kriegsvölkerrecht zur Regelung zwischenstaatlicher Beziehungen, was vor allem Angriffs- von Verteidigungskrieg unterscheidet.

Sigmund Freud, Irenäus Eibl-Eibesfeldt sowie Konrad Lorenz sahen den Ursprung des Krieges in der Naturgeschichte der Aggression. In der Verhaltensforschung und Primatologie schloss sich ein Streitgespräch über Kriege unter Tieren (nichtmenschliche Primaten) an.

Zum Beispiel gibt es „gemeine Schimpansen (keine Bonobos)“, die kennen sowohl die koordinierte Jagd (Nahrungserwerb) sowie intraspezifische Konkurrenz in Form innerartlicher Kämpfe.

Der menschliche Aggressionstrieb könnte sich aus der Abwehr gegen Raubtiere entwickelt haben, denn mit der Entwicklung der Waffen und der Verwendung von Feuer wurden Raubtiere (Gefahr für die menschliche Spezies) getötet. So wurden die Methoden zur Abwehr und Jagd prinzipiell auch auf den Kampf mit anderen Menschen übertragen.

Der Homo erectus kannte schon das Feuer und verfügte über sorgfältig hergestellte Waffen. Ob sie diese über die Jagd hinaus verwendeten, ist ungewiss. Inwieweit es Konflikte zwischen den modernen Menschen und den Neandertalern gab und diese zum Aussterben der letzteren beitrugen, ist bis heute unbeantwortet.

Ethnologen beobachten bis heute bei lebenden Steinzeitvölkern (Yanomami und Maring in Papua-Neuguinea) kriegerische Auseinandersetzungen mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Sensen.

Aus dem Jahr 1932 gibt es einen Briefwechsel zwischen Siegmund Freud und Albert Einstein. Der Physiker Einstein fragte den Psychoanalytiker Freud, wie es zu einem Krieg kommen kann. Die Antwort ist in der Tendenz eher entmutigend, insofern Freud einen dem Menschen innewohnenden Trieb zum Tode als eine wesentliche Ursache nennt.

 

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Scheherazade und der grausame König

Die Erzählungen von 1001 Nacht sind weit mehr als nur Märchen für Kinder.

Die Geschichte von „Scheherazade“ basiert auf einer alten persischen Märchensammlung mit dem Namen „Hezâr Afsâna, Tausend Mythen“.

 

Das Märchen von 1001 Nacht ist eine Rahmengeschichte, in die Einzelerzählungen verwoben sind. Die Hauptfiguren sind die Geschichtenerzählerin Scheherazade, und der grausame König Schariyar.

Schariyar, der von seiner Frau mit einem schwarzen Sklaven betrogen wurde, fasst den Entschluss, sich nie wieder von einer Frau betrügen zu lassen. Aus diesem Grunde heiratet er jede Nacht eine Jungfrau seines Reiches, die er am nächsten Tag töten lässt.

Auch Scheherazade ist vom König zum Tode verurteilt worden.

Sie beginnt in der Nacht dem König eine Geschichte zu erzählen, deren Handlung im Morgengrauen abbricht.

Neugierig auf das Ende geworden, lässt der König sie am Leben und verschiebt die Hinrichtung.

Scheherazade wird dabei von ihrer Schwester Dinharazade unterstützt, die sich neue Geschichten ausdenkt.

Dieses Spiel wiederholt sich 1001 Nächte lang, bis der König ein Einsehen hat. In dieser Zeit gebärt Scheherazade dem König drei Kinder. Am Ende ist der König von der Klugheit und Treue seiner Frau überzeugt und lässt sie am Leben.

Zu dieser Geschichte kreier die Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz orientalische Köstlichkeiten aus 1001 Nacht – alle nach dem Low Carb Prinzip.

 

So schnell kommen auch gesunde „kohlenhydratarme“ Köstlichkeiten aus der orientalischen Küche auf den Tisch. Die Rezepte der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ sorgen für Abwechslung in der Alltagsküche – und sind dabei ganz einfach und unkompliziert.

Die orientalische Küche ist sehr vielfältig und Gerichte werden von Land zu Land unterschiedlich zubereitet, dass es sich schon fast nicht mehr ähnelt. Trotz der vielen Unterschiede gibt es Grundzutaten, sie sich in der Küche der meisten Länder wiederfinden.

 

  • Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche (Sabine Beuke)

ISBN 13: 978-3734737596 (Verlag: Books on Demand) € 3,99

 

  • Scheherazades LOW CARB Rezepte (Jutta Schütz)

ISBN-13: 978-3735737519 (Verlag: Books on Demand) € 3,99

 

Infos zu Low Carb:

LOW CARB korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung, bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden. Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in den Büchern der Autorinnen ansehen.

 

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LOW CARB – der Start in den Sommer

Endlich steht der Sommer vor der Tür.

Wissen Sie schon, was Sie kochen könnten?

Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für ein gelungenes Menü. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

Gesunde 555 „kohlenhydratarme“ Osterrezepte läuten das Frühjahr ein.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten, Sprache: Deutsch – € 9,99

Kindle: € 7,99

 

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Pressemitteilungen

SURVEY TRANSATLANTIC TRENDS 2013 :

Americans & Europeans Disapprove Of Intervention in Syrian Conflict, Favor Democracy over Stability in the Middle East and North Africa

SURVEY TRANSATLANTIC TRENDS 2013 :

Transatlantic Trends: Merkel favored over EU in handling of the economic crisis, Publics overestimate numbers of immigrants in their countries and are concerned about illegal immigration

Washington D.C., (Sept. 18, 2013) – Europeans and Americans are not in favor of military intervention in Syria, according to the 12th annual Transatlantic Trends survey out today. Seventy-two percent of Europeans and 62% of Americans polled as well as 72% of Turkish respondents do not want their governments to step into the conflict.

As countries in North Africa and the Middle East continue to struggle for democracy, 47% of U.S. respondents, 58% of Europeans, and 57% of Turks polled preferred democracy over stability in the Arab Spring countries.

Transatlantic Trends 2013 is an annual survey of U.S. and European public opinion conducted by the German Marshall Fund of the United States (GMF) and the Compagnia di San Paolo, with additional support from the Barrow Cadbury Trust, Fundaão Luso-Americana, the BBVA Foundation, the Communitas Foundation, and the Swedish Ministry for Foreign Affairs.. Eleven European Union member states were surveyed: France, Germany, Italy, the Netherlands, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, and the United Kingdom, as well as the United States and Turkey. Polling was conducted by TNS Opinion between June 3 and June 27, 2013. In Turkey, polling was suspended for a week and was completed by July 2, 2013.

Europeans felt that German Chancellor Angela Merkel (47% approval) did a better job of handling the economic crisis than the EU (43% approval, with a plurality of 49% disapproving). The EU countries most affected by the crisis tended to register the highest disapproval rates of the EU“s crisis management (Spain: 75%; France, Portugal, United Kingdom: 55%; Italy 49%). But Merkel’s disapproval ratings also rose sharply in the troubled economies – up to highs of 65% in Portugal and 82% in Spain.

The survey of European and U.S. public opinion also showed favorable views on trade. As negotiations over the TTIP (Tranatlantic Trade and Investment Partnership) continue, 56% of Europeans and 49% of U.S. respondents say increased transatlantic trade would aid their economies. Turks however were more skeptical, with 43% saying this would make their economy more vulnerable.

When asked about immigration, majorities in the United States (73%, down from 82% in 2011), and Europe (69%) said that they were not worried about legal immigration. In contrast, 60% of Turks stated that they were worried about legal immigration. Sixty-one percent of Americans said they were worried about illegal immigration, joined by 71% of Europeans and 69% of Turks.
Almost all respondents overestimated the percentage share of immigrants in their countries.

„The 12 years reflected by Transatlantic Trends have been a complex time for both Europe and the United States, shaped by a marked divide about the U.S. intervention in Iraq, the alliance“s role in Afghanistan, and the global economic crisis,“ said GMF President Craig Kennedy. „However the results this year show that we still agree on common principles.“

HIGHLIGHTS FROM KEY FINDINGS:

Transatlantic Relations and Global Views

A little more than half of EU respondents (55%) said it was desirable that the United States exert strong leadership in world affairs, almost unchanged from last year. Nearly three-in-four Europeans (70%) continued to hold favorable views of the United States, but views across Europe varied widely.

Fifty-seven percent of Americans (down six points from last year) said it was desirable for the European Union to exercise strong leadership as well. Within the EU, support for EU leadership went up in the U.K. (by five points to 60%), but down in France (by eight points to 68%) and Spain (by 11 points to 56%). Sixty-three percent of Turks felt EU leadership to be undesirable; 60% held an unfavorable view of the EU itself.

A plurality of Americans (46%) viewed Russian global leadership as undesirable, as did two-in-three Europeans (65%) and 67% of Turkish respondents. Negative views of Russia were held by 59% of Americans, 62% (up seven points from 2012) of Europeans, and 68% of Turks.

Asked for the first time about Chinese global leadership, a plurality of Americans (47%) said they found it undesirable, as did 65% of Europeans and 72% of Turks. Similarly, 58% of U.S. respondents reported an unfavorable view of China, with 60% of Europeans and 63% of Turks agreeing.

Economic Crisis, Europe, and Trade

People continue to feel hurt by the economy. Stable majorities of Europeans (65%) and Americans (75%) continued to report that they were personally affected by the crisis. Numbers rose most sharply in France (up 12 points to 65%), and in Poland (up seven points to 60%).

A majority of U.S. respondents (58%) supported government spending cuts to reduce debt; a plurality of Europeans (45%) agreed. However, faced with specific spending cut choices, respondents often preferred to maintain current spending or even increase it. Americans and Europeans were most open to defense cuts, with 46% on both sides of the Atlantic in support of maintaining current levels; 26% of Americans and 38% of Europeans were in favor of defense cuts. But majorities or pluralities wanted to increase spending on welfare, science, technology and education, and transportation and infrastructure. Turkish respondents were the most in favor of ambitious government spending; a majority (50%) supported increased defense spending.

Increasing majorities on both sides of the Atlantic (Americans: up 12 points since 2012 to 64%; Europeans: up five points since 2012 to 62%) disapproved of their governments“ handling of economic policy. The increase in disapproval was sharpest in France (up 17 points to 74%). Even in the two countries where majorities approved, rates dropped sharply: in Sweden by 15 points to 74%, and in Germany by 12 points to 56%. In Turkey, 52% disapproved of their governments“ economic policy, a reversal from 2012.

Increasing majorities in Europe (68%, up 11 points since last year) disapprove of EU control over national budgets; only 26% thought otherwise. In Germany, the only country where a majority wanted greater EU control over national budgets last year, the number dropped to 37% this year; 60% of Germans want member states to retain national control.

Transatlantic Security

Pluralities of Americans (33%), Europeans (42%), and Turks (40%) felt that their side of the transatlantic partnership in security and diplomatic affairs should take a more independent approach.

NATO was seen as „still essential“ by 58% of EU respondents and 55% of Americans.

NATO will end its combat mission in Afghanistan in 2014, but some troops may remain to train Afghan national army and polices forces; when asked whether they approved of their own country contributing to such an effort, 54% of Americans said they did and 53% of Europeans agreed. A majority (51%) of Turks said they would disapprove of Turkey contributing troops.

Asked whether they approved of unmanned aircraft (drones) being used to find and kill suspected enemies in places like Afghanistan and Pakistan, 71% of U.S. respondents said they approved, while 53% of Europeans disagreed. In Turkey, 60% of respondents disapproved, while only 29% approved.

Transatlantic opinions about how best to prevent Iran from acquiring nuclear weapons have converged. A plurality of Americans (29%) preferred imposing economic sanctions. A plurality of Europeans (32%, up four points) and Turks (27%, up 11 points) agreed, a shift from previous years when Europeans had tended to prefer offering economic incentives.

Mobility, Migration, and Integration

A plurality of Americans (41%) of said that there were „too many“ immigrants in their country; 33% of Europeans agreed. A plurality of Europeans (39%) said there were „a lot but not too many“ immigrants in their country; 39% of Americans concurred. In Turkey, a plurality of respondents (35%) said there were „not many“ immigrants in their country.

A majority of Americans (54%) and a plurality of Europeans and Turks (both 49%) agreed that „immigrants help create jobs as they set up new businesses.“

Majorities in the United States (57%) and Europe (50%) said that „immigrants are a burden on social services.“ When asked whether „immigrants are a threat to our national culture,“ however, two-thirds majorities in Europe (69%) and the United States (64%) disagreed.

Asked whether „immigrants enrich our culture,“ two-thirds majorities in the United States (69%) and Europe (60%) said that they do. Sixty-one percent of Turkish respondents disagreed.

Turkey

Forty-four percent (down from 73% in 2004) of Turkish respondents still favored joining the European Union; 34% (up from 9% in 2004), said that it would be bad.

Twenty percent of EU respondents said that Turkey“s accession to the EU would be a good thing; 33% said it would be bad; 37% said it would be neither good nor bad.

Contact and Interviews / Kontakt und Interviewanfragen
German Marshall Fund of the United States (GMF)
1744 R Street NW
Washington, DC 20009
United States
Sarah Halls
E-Mail : shalls(at)gmfus.org
Tel.: +32 (0)4 484 491 078
www.transatlantictrends.org

Deutscher Pressekontakt
Andrea Ludwig, andrea@apollopublicrelations.com

The German Marshall Fund of the United States (GMF) strengthens transatlantic cooperation on regional, national, and global challenges and opportunities in the spirit of the Marshall Plan.

GMF does this by supporting individuals and institutions working in the transatlantic sphere, by convening leaders and members of the policy and business communities, by contributing research and analysis on transatlantic topics, and by providing exchange opportunities to foster renewed commitment to the transatlantic relationship.

In addition, GMF supports a number of initiatives to strengthen democracies. Founded in 1972 as a non-partisan, non-profit organization through a gift from Germany as a permanent memorial to Marshall Plan assistance, GMF maintains a strong presence on both sides of the Atlantic. In addition to its headquarters in Washington, DC, GMF has offices in Berlin, Paris, Brussels, Belgrade, Ankara, Bucharest, Warsaw, and Tunis. GMF also has smaller representations in Bratislava, Turin, and Stockholm.

Kontakt:
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Public Survey: U.S., European, and Turkish Public Oppose Intervention in Syrian Conflict, Favor Democracy over Stability in MENA Region

Full Survey to be released September 18, 2013

Washington D.C. (Sept. 6, 2013) – Europeans and Americans are not in favor of military intervention in Syria, according to prereleased data in the 12th annual Transatlantic Trends survey.

Transatlantic Trends 2013 is an annual survey of U.S. and European public opinion conducted by the German Marshall Fund of the United States (GMF) and the Compagnia di San Paolo, with additional support from the Fundaão Luso-Americana, the BBVA Foundation, the Communitas Foundation, the Swedish Ministry for Foreign Affairs, and the Barrow Cadbury Trust. Eleven European Union member states were surveyed: France, Germany, Italy, the Netherlands, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, and the United Kingdom, as well as the United States and Turkey. Polling was conducted by TNS Opinion between June 3 and June 27, 2013. In Turkey, polling was suspended for a week and was completed by July 2, 2013.

In the survey, respondents were told that there had recently been discussion of the desirability of intervening in Syria, where the government has been using military force to suppress an opposition movement. They were then asked whether their government should stay out completely or intervene. A two-thirds majority in the United States (62%, up 7 percentage points from 2012) along with nearly three-fourths of respondents in Europe (72%, up 13 percentage points from 2012) preferred to stay out.

Only one-in-three respondents in the United States (30%, down 5 percentage points from 2012) and even fewer in Europe (22%, down 10 percentage points from 2012) felt their countries ought to intervene in Syria.

In Turkey, 72% of respondents said their country should stay out of Syria (up 15 percentage points), while only 21% (down 11 percentage points) favored intervention.

In a separate question about recent developments in North Africa and the Middle East, respondents to the survey were asked to choose between two propositions: „stability is more important even if it means accepting non-democratic governments“ and „democracy is more important even if it leads to a period of instability.“ A majority in Europe (58%) and a plurality in the United States (47%) preferred democracy over stability.

A majority of Turkish respondents (57%) preferred democracy in Northern Africa and the Middle East; 25% said they preferred stability, while 18% answered that they did not know or refused to answer.

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In addition, GMF supports a number of initiatives to strengthen democracies. Founded in 1972 as a non-partisan, non-profit organization through a gift from Germany as a permanent memorial to Marshall Plan assistance, GMF maintains a strong presence on both sides of the Atlantic. In addition to its headquarters in Washington, DC, GMF has offices in Berlin, Paris, Brussels, Belgrade, Ankara, Bucharest, Warsaw, and Tunis. GMF also has smaller representations in Bratislava, Turin, and Stockholm.

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Pressemitteilungen

Strategische Partnerschaft im Wachstumsmarkt Türkei

WILD Flavors GmbH und LIMKON

Strategische Partnerschaft im Wachstumsmarkt Türkei

Partnerschaft am türkischen Markt: Dr. Hans-Peter Wild (l.), WILD Flavors GmbH, und Nihat Özdemir, LIMAK.

Istanbul (Türkei)/Zug (Schweiz)/Adana (Türkei), 6. September 2013. WILD Türkei, eine Niederlassung der WILD Flavors GmbH (WILD), und LIMKON werden auf dem türkischen Markt künftig eng zusammenarbeiten. Gemeinsames Ziel ist es, den Geschäftsausbau in der Wachstumsregion mit einem attraktiven Portfolio hochsafthaltiger Getränke weiter voranzutreiben.

Die Türkei besitzt Fruchtanbaugebiete, die weltweit bedeutend sind, und ist zudem ein interessanter Absatzmarkt für Getränke. Um beide Potenziale optimal ausschöpfen zu können, haben WILD, einer der weltweit größten Lieferanten von natürlichen Zutaten für die Lebensmittelwirtschaft, und LIMKON, führender Hersteller von Frucht- und Gemüsekonzentraten sowie -pürees in der Türkei, einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Strategisch günstige Lage
WILD ist seit 2004 in der Türkei vertreten. In Istanbul sind aktuell rund 20 Mitarbeiter für WILD in Getränkelabor und Vertrieb tätig. Mit ihrem Know-how haben sie WILD rasch als kompetenten Anbieter am türkischen Markt etablieren können. Der 2007 gegründete Fruchtverarbeiter LIMKON hat seine Produktionsstätte mitten im Fruchtanbaugebiet von Adana. Das Unternehmen verfügt nicht nur über besten Zugang zu den Rohstoffen, sondern auch über modernste Technologien und höchste Qualitätsstandards. Zudem ist die Lage im Südosten der Türkei mit dem Zugang zum Mittelmeer über den Hafen von Mersin und Iskenderun logistisch sehr attraktiv.

LIMKON gehört zum türkischen Mischkonzern LIMAK (Ankara). LIMAK zählt zu den größten Holdings der Türkei und ist in vielen verschiedenen Bereichen tätig, darunter im Bauwesen, in der Energiebranche, in Transport und Infrastruktur, in der Tourismusindustrie, der Getränkeindustrie sowie der Medienbranche.

Alles aus einer Hand
In den vergangenen Jahren zählte LIMKON als Abnehmer von Grundstoffen und Aromen bereits zu den Kunden von WILD. Nun wurde vertraglich die neue strategische Partnerschaft besiegelt. Ziel der Kooperation ist es, die Expertise beider Unternehmen zu nutzen und der türkischen Getränkeindustrie ein einzigartiges Portfolio zu bieten: Die Kombination von Aromen und Grundstoffen von WILD sowie Konzentraten und Pürees von LIMKON sind insbesondere für die Anbieter hochsafthaltiger Getränke, aber auch für Kunden im Food-Bereich äußerst interessant. Die Zusammenarbeit eröffnet den beiden Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte im viel versprechenden türkischen Markt anzubieten, in dem der Getränkeverbrauch Jahr für Jahr stetig wächst.

Darüber hinaus kann LIMKON dank der Partnerschaft seine Produktionskapazität erweitern. Dies führt LIMAK dazu, stärker in das mit neuen Synergien ausgestattete Saft-Geschäft zu investieren. WILD seinerseits profitiert durch ein Werksgelände für eine eigene Produktionsstätte.

Produktionsaufnahme im Spätherbst
Nach der Vertragsunterzeichnung will WILD bis zum Beginn der nächsten Erntesaison im Spätherbst in Adana eine neue Produktionsanlage für Grundstoffe errichten. Die Getränkezutaten werden dann weiter verarbeitet und an die Kunden geliefert. WILD und LIMKON sind überzeugt, dass sie durch den gemeinsamen Marktauftritt ihre Position im türkischen Markt rasch weiter ausbauen und auch neue Kundengruppen erschließen können.

Über WILD Flavors GmbH
Die WILD Flavors GmbH mit Sitz in Zug (Schweiz) ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Neben dem Hauptverwaltungssitz in Zug zählen Niederlassungen mit Produktionen in Heidelberg-Eppelheim, Deutschland (Rudolf Wild GmbH & Co. KG) sowie in Erlanger, Kentucky, USA (WILD Flavors, Inc.) zum Unternehmen. Dreizehn weitere Produktionsstätten in Europa, USA, Kanada, China, Japan, Indien und Dubai gehören ebenfalls zur WILD Flavors GmbH.

Das WILD Flavors Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends und Getränkegrundstoffe sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und „Specialty Ingredients“ wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mit den Produkten beliefert die WILD Flavors GmbH die Märkte für Getränke, Molkereiprodukte, Süß- und Backwaren sowie Eiscreme, in den USA und Kanada auch die Märkte für Zerealien, Snacks und Fertiggerichte. Mehr Informationen auf www.wildflavors.com.

Über LIMKON Food
LIMKON ist einer der führenden Anbieter von Fruchtsaftkonzentraten und -pürees sowie Gemüseprodukten in der Türkei. Das Tochterunternehmen und die einzige Food-Sparte der LIMAK HOLDING, die in Ankara ansässig ist, wurde 2007 gegründet. Die mit modernsten Technologien ausgestattete Produktion befindet sich in Adana. Das Unternehmen ist nach ISO 9001:2008/ISO 22000:2005/ International Food Standard (IFS) Version 05 und BRC (Global Standard for Food Safety) Issue 06 sowie nach Vorschriften zur Herstellung von koscheren Lebensmitteln zertifiziert. Darüber hinaus ist LIMKON Mitglied des Verbands Sure-Global-Fair (SGF) und wird seit der Produktionsaufnahme 2008 von unabhängigen Instituten auditiert. Das Unternehmen exportiert seine Produkte mittlerweile in 30 Länder weltweit und beliefert Markenhersteller im heimischen türkischen und internationalen Markt.

Die WILD Flavors GmbH mit Sitz in Zug (Schweiz) ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zum Unternehmen zählen Verwaltungssitze mit Produktionen in Heidelberg-Eppelheim, Deutschland (Rudolf Wild GmbH & Co. KG) sowie in Erlanger, Kentucky, USA (WILD Flavors, Inc.). Dreizehn weitere Produktionsstätten in Europa, USA, Kanada, China, Japan, Indien und Dubai gehören ebenfalls zur WILD Flavors GmbH.

Das WILD Flavors Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends und Getränkegrundstoffe sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und „Specialty Ingredients“. Mit den Produkten beliefert die WILD Flavors GmbH die Märkte für Getränke, Molkereiprodukte, Süß- und Backwaren sowie Eiscreme, in den USA und Kanada auch die Märkte für Zerealien, Snacks und Fertiggerichte. www.wildflavors.com

Kontakt
WILD
Jochen Bitzel
Rudolf-Wild-Str. 107-115
69214 Eppelheim/Heidelberg
06221-7990
info@wild.de
http://www.wild.de

Pressekontakt:
Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Carola Ronellenfitsch
Rheinuferstr. 9
67061 Ludwigshafen
+49 621 9636 0032
c.ronellenfitsch@agentur-publik.de
http://www.agentur-publik.de

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Aquila® HydropowerINVEST IV erfolgreich geschlossen

Aquila® HydropowerINVEST IV erfolgreich geschlossen

(NL/1056140420) Hamburg, 02. September. Die Hamburger Investmentgesellschaft Aquila Capital hat ihren vierten Wasserkraftfonds geschlossen. Der Aquila® HydropowerINVEST IV investiert gemeinsam mit institutionellen Investoren in fünf Wasserkraftwerke, die sich am nördlichen Euphrat im Nordosten der Türkei befinden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 93 Mio. Euro inklusive Fremdkapital.

Die installierte Leistung der Wasserkraftwerke beträgt insgesamt rund 25 Megawatt, die Vergütung für den erzeugten Strom erfolgt nach einer gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung. Da alle Kraftwerke seit 2011 am Netz sind und Strom produzieren, entfällt das Projektentwicklungsrisiko. Unser Anspruch war und ist, überschaubare Investitionsrisiken mit den Chancen einer schnell wachsenden Volkswirtschaft zu verbinden. Die Türkei ist daher ein optimaler Standort für Wasserkraft-Investments, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Als einziger Fonds verfügt der Aquila® HydropowerINVEST IV über eine Investitionsgarantie der Bundesrepublik Deutschland. Investoren sind dadurch hinsichtlich politischer Risiken so gestellt, als würden sie in Deutschland investieren.

Im November des vergangenen Jahres hatte Scope den Aquila® HydropowerINVEST IV mit dem Investment Award ausgezeichnet und damit die Investmentqualität des Wasserkraftfonds gewürdigt. Im Juni 2012 hatte die unabhängige Ratingagentur den Aquila® HydropowerINVEST IV zudem mit AA- (sehr gut) bewertet.

Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

Verantwortlicher Herausgeber:
AQ Management GmbH
Christiane Rehländer
T. 040. 87 50 50-207
F. 040. 87 50 50-209
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Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7,5 Mrd. Euro.

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