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Führungswechsel im Gesundheitsnetzwerk des TWW

Seit dem 02.01.2019 ist Bernd Jakobs neuer Geschäftsführer des evangelischen Trägervereins Theodor-Wenzel-Werk e.V. (TWW)

Das Gesundheitsnetzwerk des Theodor-Wenzel-Werk e. V. (TWW) hat seit dem 02.01.2019 mit dem Betriebswirt Bernd Jakobs einen neuen Geschäftsführer.
Als evangelischer Trägerverein betreibt das TWW verschiedene Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen in Berlin. Neben drei stationären Pflegeeinrichtungen komplettieren die Kliniken im TWW sowie zwei Einrichtungen für Betreutes Wohnen und eine Diakoniestation für ambulante Pflege das umfangreiche Versorgungsangebot des Trägers.
Mit Bernd Jakobs hat sich der Vorstand des TWW für einen im Gesundheitswesen äußerst erfahrenen Fachmann an der Spitze entschieden. Nach einer langjährigen Tätigkeit bei der Krankenkasse AOK übernahm der 51jährige zunächst für 16 Jahre die Geschäftsführung der Katholischen Stiftung Marienhospital in Aachen, ebenfalls ein Netzwerk im Gesundheitswesen, dem neben dem Marienhospital noch eine Rehabilitationsklinik, Seniorenzentren und ein ambulanter Pflegedienst angehören.
Im Anschluss und vor seinem Wechsel nach Berlin führte der aus Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) stammende Jakobs die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft mbh in Kleve (Nordrhein-Westphalen), der vier Kliniken, eine Pflegezentrum GmbH mit 12 Einrichtungen im Bereich der Altenpflege sowie etliche weitere Tochterunternehmen angeschlossen sind.

„Im Auftrag des Vorstands wird zu Beginn meiner Tätigkeit eine umfassende Analyse der bestehenden Strukturen im Unternehmen im Vordergrund stehen. Basierend darauf gilt es, eine neue Unternehmensstrategie für das TWW zu entwickeln und diese nach Abstimmung auch umzusetzen.“, äußert sich Bernd Jakobs zu seinen Aufgaben und Zielen.

Das Theodor-Wenzel-Werk ist ein gemeinnütziger Trägerverein der Gesundheitsversorgung in Berlin. Das Gesundheitsnetzwerk umfasst die Kliniken im TWW, die stationären Pflegeeinrichtungen Haus Rüsternallee in Berlin-Charlottenburg, Haus Friedenshöhe in Berlin-Frohnau und Fischer-Dittmer-Heim in Berlin-Spandau, das Theodor-Wenzel-Haus als eine Einrichtung des Betreuten Wohnens, die Diakoniestation Zehlendorf-West als Pflegedienst für den Berliner Südwesten die reverie als exklusives Seniorenwohnen. Rund 700 Mitarbeitende sichern die medizinische und pflegerische Kompetenz des Gesundheitsnetzwerks.

Kontakt
Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Claudia Noack
Quantzstraße 4 A
14129 Berlin
03081091005
03081091091
claudia.noack@tww-berlin.de
http://www.tww-berlin.de/

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Pressemitteilungen

Noch immer rätselhaft und unheilbar: Parkinson

Richtige Diagnose und frühzeitige Behandlung können spätere Pflegebedürftigkeit vermeiden

Am 11. April 2016 ist Welt-Parkinson-Tag. Von der noch immer unheilbaren Erkrankung sind in Deutschland über 250.000 Menschen betroffen. Das Interesse an der neurodegenerativen Erkrankung Parkinson ist groß. Welches sind die ersten Anzeichen? Wie sicher sind heute die Diagnosen? Und wem können sich Patienten und Angehörige dabei anvertrauen? Hilfe und Ermutigung finden Angehörige und Betroffene in der Neurologischen Abteilung der Kliniken im TWW in Zehlendorf, in der ein ganzheitlicher Behandlungsansatz – die Parkinson-Komplex-Behandlung – praktiziert wird.
„Parkinson ist eine Erkrankung, die oft ohne eine fassbare Ursache entsteht. Unser Anliegen ist es, den Betroffenen und den sie pflegenden Angehörigen einen ganzheitlichen Ansatz zur Behandlung des Parkinson-Syndroms anzubieten“, erklärt Dr. Lars Eberling, Oberarzt der Neurologischen Abteilung im TWW. „Im Rahmen unserer Parkinson-Komplex-Behandlung schließt das sowohl motorische als auch die im Krankheitsverlauf immer stärker in den Vordergrund rückenden nicht motorischen Symptome mit ein.“
„Wichtig ist, dass wir die Vorboten der Krankheit erkennen und richtig deuten“, fügt Dr. Lars Eberling hinzu, „deshalb werden wir auch in der Erstdiagnose bei unklaren Bewegungsstörungen tätig.“ Der erste Verdacht muss sich nicht immer bestätigen, es ist aber wichtig, das durch eine ganzheitliche Erfassung des Patienten und eine professionelle Differentialdiagnostik sorgsam zu überprüfen. „Liegt eine fachlich versierte Diagnose vor, kann die Therapie frühzeitig beginnen – was für die Erhaltung der Selbstständigkeit im Alltag und die Vermeidung einer anhaltenden Pflegebedürftigkeit von großer Bedeutung sein kann.“
Dr. Lars Eberling steht dabei ein multidisziplinäres Team aus speziell geschultem Pflegepersonal, Logopädie, Neuropsychologie sowie Ergo- und Physiotherapie zur Seite. Dabei geht es nicht nur um die Orientierung am neuesten Stand der Parkinsonforschung und -therapie, sondern auch um die Ermutigung und Unterstützung der Angehörigen und Betroffenen – was sich auch der Welt-Parkinson-Tag zur Aufgabe gemacht hat.
Der Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2016 rückt die neurodegenerative Erkrankung Morbus Parkinson einmal mehr ins Licht der Öffentlichkeit. Die Veranstalter verstehen den Welt-Parkinson-Tag als öffentliches Signal gegen die Resignation. Die Neurologische Abteilung der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, in der das Thema ganzjährig präsent ist, begrüßt dieses Mehr an Aufmerksamkeit – nicht zuletzt weil der demographische Wandel eine starke Zunahme der Erkrankung mit sich bringt.
Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die Patienten sind bei der Diagnose im Schnitt 60 Jahre alt, bei 5 bis 10 Prozent macht sich Parkinson schon zwischen 20 und 40 Jahren bemerkbar. In Deutschland sind 250.000 bis 280.000 Menschen betroffen; Männer ca. 1,5 Mal häufiger als Frauen.

Die Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen im stationären klinischen sowie im Pflegebereich ist seit vielen Jahrzehnten die wichtigste Aufgabe des heodor-Wenzel-Werk e.V. mit seinen verschiedenen sozialen Einrichtungen. Im TWW werden die medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebote gebündelt. Darüber hinaus finden auch Angebote präventiver Maßnahmen für die ambulante Gesundheitsvorsorge der breiten Bevölkerung ihre Aufnahme. Insgesamt sichern mehr als 700 Beschäftigte die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie der Bereitstellung weiterer Serviceleistungen für jährlich ca. 8000 Menschen.

Kontakt
Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Torsten Böhmer
Quantzstraße 4 A
14129 Berlin
03081091005
03081091091
torsten.boehmer@tww-berlin.de
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SCHMERZ LASS“ NACH! in der Urania

Chronische Schmerzen richtig erkennen, verstehen und behandeln – die Neurologische Abteilung des TWW gibt am 8. Dezember 2011 Einblicke in das lebensbestimmende Thema und ihr stationäres Behandlungskonzept

Am Anfang stehen viele Menschen vor dem großen Rätsel: Warum habe ich schon wieder Kopfschmerzen? Warum schmerzt mein Rücken erneut? Oder weiter gedacht: Sind das schon Chronische Schmerzen? Und wann sollte ich professionelle Hilfe hinzuziehen? Diese und viele andere Fragen beantwortet das interdisziplinäre Kompetenzteam der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, kurz TWW, auf dem anschaulichen Informationsabend „SCHMERZ LASS“ NACH!“ in der Urania. Beginn ist um 18:00 Uhr, das Programm ist kostenfrei!

Unter dem Motto „SCHMERZ LASS“ NACH!“ knüpft das TWW an das überspannende Konzept einer Aufklärungsreihe an, das bereits mehrere aktuelle Themen wie Depression oder Magersucht in die öffentliche Diskussion gebracht hat. Auch „SCHMERZ LASS“ NACH!“ hat schon seinen ersten Publikumstest bestanden, denn bei der Auftaktveranstaltung in den Kliniken im TWW – einem Thementag zur „Woche der seelischen Gesundheit“ im Oktober 2011 – war die Resonanz überaus positiv. Der engagierte Fachvortrag über Chronische Schmerzen von Dr. med. Friedrich Boegner, Chefarzt der Abteilung Neurologie im TWW, die Videoinstallation von Freunde fürs Leben unter Mitwirkung von Markus Kafka und das Klavierrezital der drei bezaubernden Damen von „Some Handsome Hands“ trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Was interessierte oder auch betroffene Berliner auf der Veranstaltung „SCHMERZ LASS NACH!“ in der Urania erwartet, sind hilfreiche Einblicke in das lebensbestimmende Thema Chronische Schmerzen. Natürlich ist der Schmerz als akutes Warnsignal lebenswichtig, aber in seiner chronischen Form verursacht er großes Leid bei derzeit etwa 7,5 Mio. Menschen deutschlandweit. Sowohl Sie und ihr persönliches Umfeld als auch Ihr Arbeitgeber, der durch Mitarbeiter- und Leistungsausfälle wirtschaftliche Einbußen erfährt, können davon betroffen sein.

Kein Urania-Informationsabend über Chronische Schmerzen ohne Lösungsansätze, deshalb werden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Neurologischen Abteilung der Kliniken im TWW allgemeinverständlich präsentiert. Besondere Beachtung werden auf dem Podium der Urania die stationäre Multimodale Schmerztherapie sowie der ganzheitlicher Behandlungsansatz erfahren. Je früher die Gefahren erkannt und bedacht werden, desto besser – die Präventivangebote der Einrichtung Villa Waldhaus, die Seminare und individuelle Kurse mit einschließen, runden das Informationsangebot über Chronische Schmerzen ab.

Wir freuen uns, Sie unter dem Motto „SCHMERZ LASS“ NACH!“ in der Urania begrüßen zu dürfen und wünschen eine angeregte Podiumsdiskussion!

Der Kreis derer, die am 8. Dezember gemäß „SCHMERZ LASS“ NACH!“ helfen werden, das Rätsel Chronische Schmerzen zu lösen, ist von Seiten des TWW interdisziplinär und kompetent besetzt – zu Gast in der Urania:

Dr. F. Boegner, Chefarzt der Fachabteilung Neurologie
Dr. R. Öhring, Oberärztin
Dr. rer. nat. S. Hoffmann, Leitende Psychologin
C. Meyer-Schwarz, Physiotherapeutin
S. Bülow, Fachkrankenpfleger Algesiologie

Näheres über Chronische Schmerzen und zu „SCHMERZ LASS“ NACH!“ in der Urania erfahren Sie im Internet unter www.tww-berlin.de und auf telefonische Nachfrage bei Frau S. Schmidt (Öffentlichkeitsarbeit) unter 030/8109-1015.
Die Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen im stationären klinischen sowie im Pflegebereich ist seit vielen Jahrzehnten die wichtigste Aufgabe des Trägervereins mit seinen verschiedenen sozialen Einrichtungen. Im GESUNDHEITSNETZWERK des TWW werden die medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebote gebündelt. Darüber hinaus finden auch Angebote präventiver Maßnahmen für die ambulante Gesundheitsvorsorge der breiten Bevölkerung ihre Aufnahme. Insgesamt sichern mehr als 700 Beschäftigte die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie der Bereitstellung weiterer Serviceleistungen für jährlich ca. 8000 Menschen.
Theodor-Wenzel-Werk e.V.
Sabiene Schmidt
Quantzstraße 4 A
14129 Berlin
03081091015

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Sabine.Schmidt@tww-berlin.de

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Jens Schemmel
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