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Mobilität neu denken

Was die Automobilindustrie aus der Vergangenheit lernen und in Zukunft ändern muss

Zahlreiche Branchen und Unternehmen sind im Laufe der Geschichte gescheitert, weil sie den innovativen neuen Wege, die die Welt einschlug, nicht gefolgt sind. Kodak, einst der Erfinder der digitalen Fotografie, verließ sich zu sehr auf sein Filmgeschäft – und wurde schließlich von seinen Mitbewerbern überholt. Das Gleiche gilt für die US-Modekette Sears, die den Übergang zum E-Commerce versäumte und deshalb dichtmachen musste.

Heute steht auch die Automobilindustrie an einem Scheideweg. Es gibt viele Neueinsteiger, die in die Branche drängen – von Uber und Tesla bis hin zu Quereinsteigern wie Google und Apple. Um relevant und erfolgreich zu bleiben, müssen sich die etablierten Automobilhersteller zwei Fragen stellen: Ist das Kernstück der Automobilindustrie – die mittelgroße Limousine – wirklich der effizienteste Weg, um Personen Tag für Tag zur Arbeit zu bringen? Und macht es überhaupt noch Sinn, ein Auto zu besitzen? Tatsächlich zeigen aktuelle Daten des Kraftfahrtbundesamtes, dass Autos im Durchschnitt weniger als 40 Kilometer pro Tag zurücklegen.

Traditionelle Automobilhersteller müssen sich vom Status-quo lösen, um auch in Zukunft zu bestehen. Die Automobilindustrie wandelt sich: Statt Verkauf und Wartung von Fahrzeugen sind heute vermehrt Mobilitätsdienstleistungen gefragt. Durch Ridesharing-Anbieter wie Uber und Carsharing-Unternehmen wie Car2Go gewinnt diese Entwicklung bereits an Dynamik. Auch verwandte Branchen, z.B. Versicherungen, bieten neue Services wie nutzungsabhängige Autoversicherungen an.

Die größte Auswirkung aber wird die Einführung von autonomen Fahrzeugen haben. Autonomes Fahren wird die Mobilitätsbranche nachhaltig verändern und dazu veranlassen, jeden Aspekt des Fahrzeugdesigns, der Funktionalität und der Eigentumsverhältnisse zu überdenken. Automobilhersteller werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie ihre traditionellen und starren Entwicklungsprozesse aktualisieren, um eine agile, benutzerorientierte Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen und Mobilitätsdienste zu ermöglichen. Nur so können sie mit den neuen Marktteilnehmern mithalten. Im Gegensatz zu Kodak und Sears liefern sich Automobilhersteller auf der ganzen Welt ein Rennen, um diese Herausforderung zu meistern.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Automobilindustrie die Zukunft des vernetzten und autonomen Autos gestalten kann, geben Ihnen die Experten von Aurora Labs, Hersteller der selbstheilenden Software, weitere Einblicke. Für weitere Informationen, Artikel oder Interviews wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Teilen im Kapitalismus? Der Erfolg der Sharing Economy

Teilen im Kapitalismus? Der Erfolg der Sharing Economy

In unserer kapitalistischen Gesellschaft verbreitet sich unaufhaltsam ein Trend, der zunächst gegen ihre grundlegende Beschaffenheit zu sein scheint: das Teilen. Die Sharing Economy erfreut sich wachsender Beliebtheit, sodass längst auch professionelle Plattformen die Infrastruktur für diese Tauschvorgänge bieten. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ deckt die Hintergründe dieses Trends auf. Gleichermaßen geht der Autor Adrian Kurtin der Frage nach, inwieweit die Sharing Economy selbst schon nach kapitalistischen Prinzipien kommerzialisiert wurde.

Ob Übernachtungsmöglichkeiten, Autos oder Lebensmittel – immer mehr Menschen teilen lieber, statt zu kaufen. Der Begriff der Sharing Economy steht paradigmatisch für diese Entwicklung. Eigentlich scheint der wachsende Trend in einem Kontrast zu unserer am Konsum ausgerichteten Gesellschaft zu stehen. Adrian Kurtin geht in seinem Buch „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ deshalb nicht nur auf die Hintergründe der Sharing Economy ein, sondern beleuchtet auch die Ressentiments, mit denen Experten auf sie reagieren.

Soziale Wirtschaft oder ökonomisiertes Sozialleben?

Der Grundgedanke der Sharing Economy ist die effiziente Nutzung von Gütern. Wie jeder Trend ruft sie aber auch Unternehmen auf den Plan, die das Modell über digitale Plattformen organisieren und monetarisieren. Die Hauptkritik dabei: Was zuvor kostenlos im Sinne der Gemeinschaft angeboten wurde, ist heutzutage ein Geschäftsmodell und wird so zur bepreisten Ware. Gleichzeitig setzt der offene Wettbewerb unter den Anbietern Dumpinglöhne durch. In seiner Publikation „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ untersucht Kurtin die Hintergründe der emotional geführten Debatte um die Sharing Economy. In Kernpunkt seiner Untersuchung steht dabei auch Der Vergleich der prominenten Beispiele Airbnb und Couchsurfing. So legt er das Fundament für eine aufschlussreiche Untersuchung, die Anbietern und Nutzern auf den einschlägigen Plattformen, Verbraucherschützern und allen Interessierten einen Überblick über die relevanten Aspekte bietet.

Das Buch erscheint im Februar bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9609-5162-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/379498

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Freude am Gefahrenwerden

Die Digitalisierung fordert Antworten von den Autobauern

Von Ansgar Lange +++ Die Automobilindustrie steht vor einem Gezeitenwechsel. „100 Jahre lang propagierte die Autoindustrie die „Freude am Fahren“. Jetzt sollen die Bordcomputer übernehmen. Die Branche fragt sich: Will der Kunde das wirklich?“, fragt die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) und dreht den alten Derrick-Spruch um: „Wagen, hol schon mal den Harry“. SZ-Autor Thomas Fromm sieht die Branche von Angst getrieben. Der Motor dieser Angst sei die Digitalisierung. Aufgegeben werde dafür der Markenkern von BMW und Co.: Die Freude am Fahren.

„Ohne eine stärkere kommunikative Einbindung der Kunden wird diese Veränderung nicht funktionieren. Angst ist prinzipiell immer ein schlechter Ratgeber. Allerdings hat die deutsche Autoindustrie keine andere Chance, als auf den Zug hin zum automatisierten Fahren aufzuspringen und ihn maßgeblich mit zu gestalten. Sonst würde die Branche das Schicksal des Paderborner Computer-Pioniers Heinz Nixdorf erleiden. Dessen Unternehmen geriet zu dem Zeitpunkt auf Talfahrt, als es den Aufstieg des Personal-Computers ignorierte. Wer sich dem Wandel verschließt, gefährdet Wohlstand und Arbeitsplätze“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de

Zondler plädiert für eine Mischung aus Optimismus und Gelassenheit bei der Gestaltung des digitalen Wandels in der Automobilbranche; „Noch immer sind es die klassischen Autobauer, die unsere Autos bauen. Das sichert viele hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland und ist ein Rückgrat unserer Wirtschaft. Keiner kann in die Kristallkugel blicken. Aber es wird über eine längere Zeit ein Mit- und Nebeneinander von autonomen Fahrzeugen und auch 20 Jahre alten VW-Golfs geben, wie es die SZ so schön ausgedrückt hat. Dafür muss es pragmatische Lösungen geben.“

Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ schreibt, bangen auch die Taxi- und Uber-Chauffeure um ihre berufliche Existenz, wenn die Kunden von selbstfahrenden Fahrzeugen durch die Stadt kutschiert werden. Zondler hält diese Existenzangst der Taxi-Fahrer für verständlich: „Die Sorgen um den eigenen Job muss man ernst nehmen. Aber da die Entwicklung ja nicht von heute auf morgen eintreten wird, gibt es genug Zeit, sich auf die Entwicklungen einzustellen. In der Regel ist es so, dass durch neue technische Entwicklungen auch neue Jobs entstehen. Daher ist es wichtig, dass zum Beispiel Taxifahrer umgeschult werden und sich anderweitig weiterbilden lassen. Als Personalberater, der viel mit der Autoindustrie zu tun hat, kann ich nur sagen: Die Digitalisierung der Branche ist eine wahre Jobmaschine für Hochqualifizierte.“

Aber auch die Autobranche an sich müsse Antworten liefern, warum sich der Besitz eines eigenen Autos noch lohnt. „Uber und Co. arbeiten daran, in Zukunft eine preisgünstige, immer verfügbare und bequeme Alternative zum Besitz eigener Autos zu bieten. Wenn die Freude am Fahren irgendwann ganz wegfallen sollte, dann muss der Mehrwert in Form einer Freude am Gefahrenwerden für die Kunden sehr überzeugend ausfallen“, meint der CENTOMO-Chef.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Mit Regionalität gegen die Marktmacht der Großen.

Mit Regionalität gegen die Marktmacht der Großen.

ShuttlePilot am PC und als APP

ShuttlePool, Anbieter von Fahrdiensten, bringt mit neuer Internet-Plattform, Taxi- und Mietwagenunternehmer zusammen und sorgt bei regionalen Anbietern für internationale Kundschaft.

Bereits seit vielen Jahren als überregionaler Anbieter von Fahrdiensten bekannt, buchen Kunden bei www.shuttlepool.com, Fahrdienste in allen Fahrzeuggrößen und Reiseklassen zum Festpreis online.

Zur Zusammenarbeit mit angeschlossenen Taxi- und Mietwagenunternehmer, hat ShuttlePool die Internet-Plattform www.shuttlepilot.com entwickelt.
Dazu sagt die Geschäftsführerin Michaela Prosi: „Wir wollen die Branche nicht zu einem System hin ändern, in dem der Fahrer oder Unternehmer nichts mehr zählen, im Gegenteil. Unsere Partner werden als Partner behandelt und ihr Unternehmen mit Blick in die Zukunft mit mehr Kundenbindung gestärkt. Für Kunden bedeutet dies, dass sie einen lokalen Ansprechpartner haben den sie persönlich kennen und dieser mit Hilfe von ShuttlePilot einen überregionalen Service anbietet.“

ShuttlePilot funktioniert als Schnittstelle, sowohl zwischen ShuttlePool und angeschlossenen Unternehmen, als auch zwischen den angeschlossenen Unternehmen selbst.
Außerdem integriert ShuttlePilot Funktionen zur Auftragsdisponierung, von der Annahme bis zum Auftragsabschluss und eine administrative Verwaltung für Fahrzeuge und Personal. Stationär für den PC und als Fahrer-APP. Das Programm bietet nicht versierten Online-Anwendern die Möglichkeit zur einfachen Einrichtung einer eigenen Webseite.
„Wir bringen die Regionalität zurück in ein globales Geschäft und geben dem einzelnen Unternehmer Werkzeuge in die Hand, damit sie Ihr Geschäft fit für die Zukunft machen und sich gegen die Marktmacht der Großen, wie Uber, behaupten. Dazu zählen faire Provisionsmargen für Unternehmer, die Wirtschaftlichkeit und damit faire Bezahlung des Fahrpersonals ermöglichen.“ sagt Frau Prosi weiter.

ShuttlePool achtet ebenso darauf, dass die Unternehmen allen gesetzlichen Vorgaben entsprechen.
Interessierte Taxi- und Mietwagenunternehmer melden sich bei www.ShuttlePilot.com kostenlos an.

ShuttlePool GmbH ist überregionaler Anbieter von Mobilitätsdienstleistung und Betreiber des Buchungsportals www.shuttlepool.com für Taxi- und Mietwagendienste, Flughafentransfer, Helikopter- Service, Rundflüge und Rundfahrten, Bus-Charter und Autovermietung. Über das von ShuttlePool entwickelte Buchungsportal www.shuttlepool.com, buchen Privat- und Geschäftsreisende individuell ihren eigenen Transfer und können zwischen verschiedenen Fahrzeugstandards und Optionen auswählen.
Zur Auftragsausführung arbeitet ShuttlePool GmbH mit angeschlossenen Servicepartnern zusammen, die mit eigenen Fahrzeugen und Fahrpersonal mit den Servicestandards von ShuttlePool tätig sind. Dazu wurde ebenfalls von ShuttlePool eine Disponierungs- und Verwaltungssoftware mit Namen ShuttlePilot entwickelt. Dieses Portal unterstützt die Servicepartner in der Auftragsplanung und der Administration. ShuttlePool baut sein Dienstleistungssegment und die Tätigkeitsregionen systematisch aus.

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Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Keine Verbote für Uber, AirBnB & Co / Markt braucht dringend europaweit einheitliche Regelungen / Touristikbranche kann und muss sich digitalen Herausforderungen stellen / Trendforscher Jánszky nennt Gegenwehr „sinnlos“

Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Frankfurt, 20.06.2016 – Als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie unterstützt der Travel Industry Club (TIC) die neuen Pläne der Europäischen Union zur Deregulierung der Sharing Economy. „Wir halten die Anfang Juni von der EU veröffentlichten Forderungen für den einzig richtigen Weg in die Zukunft“, sagt TIC-Präsident Dirk Bremer. Die aktuell bestehenden Regulierungen und Beschränkungen bis hin zu Verboten einzelner Anbieter der Sharing Economy seien innovationshemmend und damit letztlich weder im Sinne einer freien Wirtschaftsentwicklung noch im Sinne der Kunden, so Bremer.

Der TIC, der für rund 800 persönlichen Mitglieder aus der Reiseindustrie steht, begrüßt dabei nicht nur den Plan der EU, Verbote von Anbietern aus der Sharing Economy künftig zu vermeiden. Insbesondere unterstützt der Wirtschaftsclub die in der „Agenda for the collaborative economy“ am 2. Juni von der EU vorgelegte Forderung nach europaweiter Vereinheitlichung der Gesetzgebung und nach einem Ende des „Flickwerks verschiedener Regulierungsmaßnahmen nationaler und lokaler Behörden“ – wie es die zuständige EU-Kommissarin Elbieta Bieńkowska in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ formulierte. TIC-Präsident Bremer: „Treffender kann man die aktuelle Ungleichheit innerhalb der EU mit Blick auf die aufstrebende Sharing Economy nicht ausdrücken.“ Und diese Ungleichheit ist fatal. „Die Wettbewerbsbedingungen müssen für alle identisch sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass einzelne Marktteilnehmer nachhaltig und unverhältnismäßig belastet werden“, fordert Bremer.

Der klaren Positionierung des TIC in Fragen der Sharing Economy liegen zwei Leitlinien zugrunde: Erstens setzt sich der Wirtschaftsclub massiv für eine weitere Stärkung eines fairen Wettbewerbs zwischen alten und neuen Playern in der Reiseindustrie ein. Zweitens fördert der TIC seit seiner Gründung die Innovationskraft der Branche, damit diese auch künftig mit neuen Produkten, Services und Dienstleistungen zufriedene Kunden finden, binden und halten kann. Die Industrie könne und müsse sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, so Bremer. „Für die Hotellerie etwa gilt es, sich intensiv mit neuen Wettbewerbern wie AirBnB auseinanderzusetzen und darauf mit eigenen, neuen Angeboten zu reagieren“, betont der TIC-Präsident.

Diese Einschätzung bestätigt auch Sven Gábor Jánszky. Der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ist einer der Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club, das am 23. Juni in Frankfurt stattfindet. In einer Vorabmeldung bezeichnet es
Jánszky als „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Alle weiteren Infos zum Mobility Symposium 2016 unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer \“Think Tank\“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Das materielle Ding in der digitalen Welt

Durch die Digitalisierung entstehen laufend neue Welten

Das materielle Ding in der digitalen Welt

Zur Podiumsdiskussion zum Thema Digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft lud Stephan Werhahn in die Münchener Räume der Traditionsbank Sal. Oppenheimer. Als Teilnehmer der Diskussion waren zu der Veranstaltung am 23.2. der Journalist und Publizist Roland Tichy, der Head of Public Policy DACH bei Uber, Fabien Nestmann, sowie Darya Nassehi, Managing Director & Partner bei TMG Consultants, geladen. Thema der Auftaktveranstaltung war die digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft.
Das Internet schafft völlig neue Welten, und die tiefgreifende Bedeutung der digitalen Revolution ist auch heute noch nicht ganz abzusehen: Um diese These zu verdeutlichen, spannte Roland Tichy in seiner einführenden Keynote einen historischen Bogen und verglich die Bedeutung der Digitalisierung mit dem Buchdruck. Auch mit dessen Erfindung, die von Zeitgenossen zunächst unterschätzt wurde, war es noch nicht getan: Als nächstes musste die Bevölkerung lesen lernen. Auch hier eine Analogie zur Digitalisierung, denn die Kompetenz vieler Leute hinkt den Innovationen auch im Digitalen hinterher. Das Internet ersetzt nicht alte Produkte, sondern es schafft völlig neue Welten: Wir stehen erst am Anfang der digitalen Revolution, schloss Roland Tichy seinen Vortrag.
In der Digitalisierung steht beispielsweise der Journalismus vor einem tiefgreifenden Wandel. Er verliert an Einfluss in der neuen, digitalen Welt, da die Einstiegshürden geringer werden – heute kann sich jeder journalistisch betätigen. Und es passiere etwas Unerhörtes: Die Leser schreiben zurück und es wird eine ungeheure Masse an Wissen produziert. Teilweise kommt dadurch Qualität etwas kurz, wie in der anschließenden Diskussion angemerkt wurde: Es gebe einen großen Bedarf an Durchdachtem im Journalismus. Wer die ungeheure, stetig wachsende Masse an Informationen im Internet am besten filtert, habe daher eine hervorragende Basis für ein Geschäftsmodell, so Darya Nassehi. Die beiden Welten – Digitales und Materielles, produzierendes Gewerbe und Apps wie Uber – werden sich treffen! In der Digitalisierung entstehen dadurch laufend neue Möglichkeiten.

Die Veranstaltungsreihe wird von Ricarda van de Sandt von der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) gemeinsam mit Stephan Werhahn, Institut Europa der Marktwirtschaften (IEM) organisiert. Beide Institute gehören zur Steinbeis-Hochschule Berlin. Das IEM sieht seine Aufgabe in der inhaltlichen, wissenschaftlichen und kommunikativen Begleitung zukunftsweisender Fragen für die Fortentwicklung Europas. Die SIBE steht als internationale Business School der Steinbeis-Hochschule für Wissenstransfer und systematischen Kompetenzaufbau an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Lust auf den Kunden stärken

Autohändler und die digitale Konkurrenz

Von Ansgar Lange +++ Deutschlands Autohändler müssen besser werden. Laut einem Test der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ http://www.auto-motor-und- sport.de wird die Beratungsqualität immer schlechter. Keine einzige Marke erzielte demnach im Autohändlertest auch nur die Note „zufriedenstellend“. Die Autohändler, so das Ergebnis des Beratungsunternehmens Concertare, seien nicht schlecht ausgebildet, sondern häufig schlicht unmotiviert. „In Deutschland neigen wir dazu, die Digitalisierung der Arbeitswelt als Bedrohung und nicht als Chance zu sehen. Es ist so, dass immer mehr potenzielle Käufer von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen das Internet als Informationsquelle nutzen. Das Internet hat den Autohändler, die Familie und Bekannte mittlerweile als Informationsquelle abgelöst. Dies ist ein Weckruf für die Autohändler. Sie müssen den Faktor Mensch wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Dies geht nur mit einer verbesserten Beratungsqualität, motivierten Mitarbeitern und dem offensiven Bewerben von Probefahrten. Denn dies ist inzwischen das einzige Alleinstellungsmerkmal des Händlers geworden“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de , das stark im Automobilbereich engagiert ist.

Der Autobauer BMW zieht seine eigenen Schlüsse daraus, dass Online-Kanäle beim Autokauf immer wichtiger werden. In Japan will er sein Modell i3 „auch über den Online-Händler Amazon an die Frau oder den Mann“ bringen, wie die FAZ schreibt. Obwohl das Internet beim Autokauf immer mehr an Bedeutung gewinne, bleibe der Markenhändler – noch – erste Wahl. Während 93 Prozent der von der Lease Trend AG befragten 1.000 Privatpersonen ihren Neuwagen beim niedergelassenen Händler vor Ort erwerben, setzen zurzeit nur sechs Prozent auf den Online-Kauf über ein Portal oder beim Hersteller. Grundsätzlich könnte sich aber jeder zweite Befragte vorstellen, sein nächstes Fahrzeug online zu kaufen.

Kompromisslose Kundenorientierung und Mut zur Digitalisierung

„Die Antwort der Autohändler auf die Herausforderung durch das Internet kann nur in kompromissloser Kundenorientierung bestehen“, sagt Zondler. Allerdings sei es unvermeidlich, dass immer mehr Hersteller neue Vertriebswege über das Internet testen würden, um die Marktabdeckung zu erhöhen. „Beim Thema Digitalisierung braucht Deutschland mehr Mut zu neuem Denken. Die zuständigen Ministerien für Verkehr, Wirtschaft und Finanzen müssen mehr für die digitale Infrastruktur tun, die eine Voraussetzung für die notwendige Digitalisierung der Unternehmen ist.“

Wolf Ingomar Faecks, Präsident des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA e.V., fordert derweil den „Mut zum Masterplan“: „Bei der digitalen Transformation haben die Vereinigten Staaten die Nase vorn. Google und Apple wollen den Automarkt aufmischen, Amazon den Handel, und Uber greift den traditionellen Taxibetrieb an.“ Doch Deutschland habe keinen Grund, Trübsal zu blasen. Es gelte, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: „German Engineering“ mit „American Enthusiasm“. Unternehmen sollten sich aktiv mit der Digitalisierung beschäftigen, Neues ausprobieren und neu starten, wenn sie falsch liegen, so Faecks.

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Statement von Taxi Deutschland zu Uberx-Start in Deutschland

Statement von Taxi Deutschland zu Uberx-Start in Deutschland

(Bildquelle: Taxi Deutschland)

Frankfurt, 19.5.2015. Das Unternehmen Uber hat heute den Start des Angebotes Uberx in Hamburg verlautbart. Hierzu gibt die Genossenschaft Taxi Deutschland folgendes Statement ab:

„Wir haben Zweifel, dass Uberx ein Angebot ist, das den deutschen Gesetzen vollständig entspricht, denn das Oberverwaltungsgericht Berlin hat Ubers offenbar baugleiches Modell Uberblack längst verboten.“

„Auch mit den so konzessionierten Fahrzeugen und Fahrern inklusive Versicherung hat Uber es geschafft, das PBefG zu brechen, und wurde daraufhin vom Gericht (OVG Berlin) verboten.“

„Wir werden beobachten, ob Uber hier wieder ohne Genehmigung Taxi spielt oder die Gesetze für Mietwagenverkehr erstmalig beachtet. Sollte Uber sich tatsächlich vollständig an die Gesetze halten, freuen wir uns auf den Wettbewerb. Denn wir sind uns sicher, dass niemand einen so günstigen und zuverlässigen Service leisten kann wie das Taxigewerbe.“

Hintergrund: Uberblack arbeitet ebenfalls mit konzessionierten Mietwagen sowie Chauffeuren mit Personenbeförderungsschein. Mietwagenunternehmen sind versichert und als solche bei den zuständigen Behörden registriert. Uberblack hatte unter anderem gegen die Rückkehrpflicht verstoßen, mit dem der Gesetzgeber Chauffeurdienstleistungen vom Taxiservice abgrenzt.

Über die Taxi Deutschland eG

Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Sie befindet sich im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen Uberpop-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18.3.2015 untersagen lassen. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz.

Kontakt
Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG
Anja Floetenmeyer
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30169 Hannover
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Was hat Silicon Valley mit Kundenorientierung heute zu tun?

Warum Unternehmen in den Köpfen ihrer Kunden „spazieren gehen“ sollten weiß Vordenker Edgar K. Geffroy

Was hat Silicon Valley mit Kundenorientierung heute zu tun?

Das heutige Silicon Valley

Google, Uber, Facebook – sie alle stehen für richtig großes Business. Zum sogenannten „Global Player“ haben sich diese Konzerne entwickelt, weil sie sich am Kunden und dessen Bedürfnissen orientiert haben. „Das konnte diesen Konzernen nur gelingen, weil sie in den Köpfen ihrer Kunden spazieren gegangen sind“, weiß der Vordenker Edgar K. Geffroy, der bereits seit über 20 Jahren appelliert, den Kunden zur Herzenssache zu machen.

Alle diese großen Unternehmen aus der IT- und High-Tech Branche haben ihren Ursprung im Silicon Valley, einem kleinen Tal südlich von San Francisco. Dort haben die Firmengründer schon früh erkannt, dass es nicht darum geht, Produkte herzustellen, die man dann an die Nutzer oder Verbraucher verkaufen muss. Ihr Grundansatz war genau anders herum: Schauen, was der Kunde braucht und dann an die Entwicklung gehen.

„Es ist das Denken von außen nach innen, was diese Unternehmen so erfolgreich macht“, so Geffroy über deren Grundansatz und sagt weiter: „Hier denken die meisten Firmen von innen nach außen, doch das funktioniert auf Dauer nicht, weil der Kunde in solche einem Konzept nur die sprichwörtliche zweite Geige spielt.“

Geffroy sieht in diesem Ansatz vieler Unternehmen heute einen grundlegenden Fehler, denn der allgemeine gesellschaftliche Wandel ist bereits in vollem Gange. „Wer jetzt nicht mitgeht und seine Strategie nicht in Richtung Kunde ändert, wird in kürzester Zeit keinen Platz mehr auf dem Markt haben.“ Einen wesentlichen Auslöser für diesen Wandel sieht der Querdenker in der allgegenwärtigen Digitalisierung. „Sie bestimmt wie wir leben – einzig und allein gesteuert von einem zentralen Hauptquartier. Im Silicon Valley.“

Als Beispiel für nennt Edgar Geffroy das Dienstleistungsunternehmen Uber, das in den letzten Monaten vermehrt die Medien beschäftigt hat. Bevor Gründer Travis Kalanick damit auf dem Markt gestartet ist, hat er sehr gründlich recherchiert, was der Kunde eigentlich will. Um das herauszufinden, ist Uber dorthin gegangen, wo sich der Kunde aufhält – in die Taxen – und hat dort direkt mit den Fahrgästen gesprochen. Eine bessere Quelle gab es nicht, um herauszufinden, was den Kunden stört, was verbessert werden könnte oder was er sich wünscht.

„Das ist nur ein kleiner Unterschied im Denken, der Großes in der Wirkung zum Kunden erreicht“, schließt Geffroy, der diesen Ansatz ebenso seinen Kunden vermittelt, damit diese in Zukunft die Erwartungen der Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Mehr Informationen zu Edgar K. Geffroy unter www.geffroy.com

Edgar K. Geffroy ist Unternehmer, Wirtschaftsredner, Bestsellerautor und Business Neudenker. Mit 30 Jahren Berufserfahrung als Unternehmensberater zählt er heute zu den erfolgreichsten Referenten und Vordenkern in Deutschland. Der Erfinder des Clienting® setzte bereits in den 90er Jahren neue Maßstäbe im Bereich Kundenorientierung und Veränderung durch den digitalen Wandel.

Durch seine charismatische Art und mit einem wahren Feuerwerk an Ideen für neue Wege begeistert und motiviert er jährlich Tausende Zuhörer und inspiriert zu unternehmerischem Neudenken. „New Spirit“ ist seine Passion. 2012 erhielt der Keynote-Speaker den Business Vordenker Preis des Jahrzehnts der BEST of BEST Academy, Wien. Er zählt zu den 10 wichtigsten Business-Motivatoren (Wirtschaftswoche) und zu den 25 führenden Wirtschaftsrednern Deutschlands (GQ). 2007 wurde er in die German Speakers Hall of Fame® aufgenommen und trägt damit die höchste Auszeichnung der German Speakers Association.

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