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„Ich will mich nur zerstören.“ – „Depression, Borderline, Angststörung, Selbsthass“ von Larissa S. – Buchvorstellung (indayi edition)

Jung, gutaussehend, gebildet und depressiv:

Die Autorin Larissa S. ist erst 29 Jahre alt und promovierte Chemikerin. Würde man ihr auf der Straße begegnen, würde man kaum glauben, dass sie Probleme hat. Aber gerade das Problem an der Depression: Sie ist in ihr drin. Und sie kann sie nicht abschalten.

 

Intime und tiefgreifende Einblicke in Larissas Psyche:

31 Tage lang beschreibt die Autorin, live, ungekürzt und ungeschönt, ihren Alltag und wie sie tagtäglich mit ihren Krankheiten kämpfen muss. Dieses Buch enthält die wahren Gefühle und Gedanken vieler Betroffener, die sich nicht trauen, sie auszusprechen. Eine Erfahrung, die noch aufschlussreicher und intensiver sein kann als so manche Therapie.

 

Neue Erfahrungen, neues Leben?

Larissa beschreibt nicht nur, wie sie unter Depression, Borderline & co. leidet, sondern auch, was sie dagegen unternimmt. Sie sammelt immer wieder neue Erfahrungen, um ihren Horizont zu erweitern und die Krankheiten zu überwinden. Besonders Sex hat dabei eine heilende Wirkung. Sehr ausführlich wird beschrieben, wie sie ihre Sexualität erforscht.

 

„Alles krank in meinem Kopf. Ich will nicht leben und ich will nicht sterben. Ich will mich nur zerstören.“

 

Von Hoffnung & Zweifel und Liebe & Hass:

Ihre Gefühle ändern sich oft im Minutentakt. Die kleinsten Auslöser entscheiden darüber, ob sie sich wie im Himmel oder wie in der Hölle fühlt. Es ist kaum kontrollierbar und geschieht plötzlich.
Fressattacken, Müdigkeit, Minderwertigkeitskomplexe und vieles mehr treten ohne Vorwarnung auf. Selbst der Gedanke, sich selbst zu verletzen, taucht immer wieder unaufhörlich auf.
Dabei nicht die Hoffnung zu verlieren, ist ein ständiger Kampf.

 

Ein Buch für Angehörige und Betroffene:

Larissas Offenheit in diesem Minutenprotokoll sollen Angehörigen von Menschen mit den besagten Krankheiten helfen, die Betroffenen besser zu verstehen. Auch für alle anderen kann es von Vorteil sein, zu wissen, was in einigen Menschen vorgeht und wie man am besten miteinander umgeht.

Betroffene können aus diesem Buch neue Hoffnung schöpfen. Sie können voneinander lernen, denn sie sind nicht alleine.

 

 

Über den Herausgeber:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.

Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 29.01.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003323
ISBN-13: 978-3947003327
Taschenbuch, 292 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

Pressemitteilungen

Company move: Antriebskraft durch Stress?

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Stress hilft Bedrohungen zu bewältigen. Diskussionsbeitrag Nadine Jokel, Leitung Firmenfitness und Gesundheitsförderung von Company move aus Berlin.

Company move: Antriebskraft durch Stress?

(Bildquelle: https://de.fotolia.com/id/138241519)

Stress ist ein biologisches Programm, das kurzfristig zu Höchstleistungen antreibt. Ziele, Motive und Werte werden herausgefordert und diese sollen erfolgreich beendet werden. Stress ist im Ursprung etwas Positives. In der Kindheit wird das biologische Stressprogramm entwickelt und ausgebildet. Erfahrungen prägen sensibel oder robust auf Stress zu reagieren. Stress im Alltag schützt vor Bedrohungen, aber Entspannungszeiten sind für die Gesundheit nötig. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dazu helfen unterschiedliche Techniken. Company move hat sich darauf spezialisiert, den Mitarbeitern alltagstaugliche Techniken vorzustellen und als Gesundheitsförderungsprogramm zur Firmenfitness anzubieten. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Atemtechniken helfen, Stresssituationen zu meistern. „Unternehmen setzen auf betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung der einzelnen Mitarbeiter. Die Programme beinhalten Übungen und Workshops zu den Bereichen Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Stressmanagement, Entspannung, Massagen und Sucht. Company move begleitet die Unternehmen und deren Mitarbeiter ganzheitlich bis zum Ziel des gesunden Arbeitsplatzes“, erläutert Nadine Jokel die Motivation.

Stressmanagement: Wenn Stress negativ macht!

Ist der Körper dauerhaft in Alarmbereitschaft, dann entsteht aus akutem Stress chronischer Stress, der dem Körper schadet. Anforderungen steigen, die Zeit für Entspannung ist nicht gegeben und zugleich fallen Dinge, die den Menschen Halt gegeben haben, weg. Damit entsteht mehr Druck und der Ausgleich mit sicherem Rahmen fehlt. Die Menschen leiden zunehmend unter Stress.

Modern wird der Begriff „Burn-out“ bei umfassender körperlicher und psychische Erschöpfung aufgrund von chronischem Stress benutzt. Das Burnout unter den Arbeitskräften hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet. Schuld daran sind fundamentale Veränderungen am Arbeitsplatz. Der heutige Arbeitsplatz ist ein forderndes Umfeld, sowohl in wirtschaftlicher als auch psychologischer Hinsicht. Betroffene Mitarbeiter berichten den Verantwortlichen von Company-Move, das sie emotional, physisch und geistig unter Erschöpfung leiden. Für die Betroffenen ist die Freude am Erfolg, gepaart mit der Erreichung des Ziels, immer schwerer zu wecken. Weitere Symptome sind die Unfähigkeit, Begeisterung und Einsatzbereitschaft für Projekte und den Alltag aufzubringen.

Raus aus dem Stress – erfolgreiches Stressmanagement

Ursachenforschung nach den Quellen der psychischen Belastungsfaktoren. Diese sind vielfältig und verursachen Probleme bei den Arbeitsaufgaben, der Organisation, sozialen Beziehungen privat und am Arbeitsplatz und der weiteren Arbeitsumgebung. Negative Auswirkungen sind spürbar durch nachlassen der Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeitsstörung, Gefühlseinschränkung bis hin zu chronischen Berufskrankheiten bei Mitarbeitern. „Zuviel oder Zuwenig Verantwortung lastet auf den Mitarbeitern. Oder die Arbeitsumgebung und Beschaffenheit der Räumlichkeiten und Arbeitsplatzes stressen die Mitarbeiter“, nennt Firmenfitnessleiterin Nadine Jokel krankmachende Gründe.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement von Company move verfolgt diese Ziele zur erfolgreichen Umsetzung der Gesundheitsförderung:

Bewegung – Ausgefüllte Arbeitstage mit einem entsprechenden Leistungsdruck werden nicht immer ausreichend mit Bewegung ausgeglichen. Inhouse-Kurse aus dem Bereich Prävention und Gesundheitsförderung stärken die Widerstandskraft, machen Spaß und lassen sich einfach in den Arbeitstag integrieren.

Ergonomie – Ein gut aufgestellter Arbeitsplatz schützt die Gesundheit wesentlich und langfristig. Durch eine optimale Anordnung von Arbeitsgeräten werden Gelenke und Muskeln entlastet und geschützt sowie Fehlhaltungen vorgebeugt.

Ernährung – Ein verständliches und umsetzbares Ernährungsmanagement gehört zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Company move Ernährungsspezialisten bieten individuell zugeschnittene Ernährungsinformationen – vom Ernährungsvortrag bis zur Ernährungsberatung unter vier Augen.

Stressmanagement / Entspannung – In Zeiten hoher Informations- und Arbeitsbelastungen braucht ein jeder Entspannung, um die mentale Gesundheit zu erhalten. Ob es dabei beispielsweise um ein verbessertes Selbstmanagement oder das Erlernen von Entspannungstechniken geht, entscheiden die Mitarbeiter.

Massagen – Massagen vor Ort bieten einen Kurzurlaub für Körper und Geist. Eine optimale Voraussetzung, um leistungsfähig und konzentriert loszuarbeiten, weiterzuarbeiten oder den Feierabend zu genießen.

Sucht – Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen kann es neben einer erhöhten Belastung und einem verstärkten Stressempfinden zu Überforderungen kommen. Dann werden u.a. Alkohol, Nikotin, Medikamente zur Sucht. Im Rahmen des betrieblichen Suchtmanagements geht es vor allem um die Aufklärung über Gefährdungen und den Abbau von suchtverstärkenden Faktoren.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet Prioritäten klar definieren – Störfaktoren minimieren – Aufgabenverteilung für einen gesunden Arbeitsplatz

Um festgelegte Strategien, Ziele und Maßnahmen nachhaltig zu gestalten, bedarf es einer konsequenten und prozessorientierten Umsetzung. Der Fokus liegt vor allem auf der Beteiligung der Mitarbeiter und deren Akzeptanz.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

Firmenkontakt
Company move GmbH i.G.
Nadine Jokel
Unter den Linden 10
10117 Berlin
030 – 700 140 262
030 – 700 140 150
nadine.jokel@company-move.de
http://www.company-move.de

Pressekontakt
Kellerbauer & Gürtner GmbH
Nadine Jokel
Arnoldstraße 18
01307 Dresden
0351 – 84 38 99 71
0351 – 84 38 99 73
dresden@company-move.de
http://www.company-move.de

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Wir haben einen einfachen Weg gefunden, wie Kinder vor Mobbing geschützt werden können.

Mobbing bereits in der Schule

Wir haben einen einfachen Weg gefunden, wie Kinder vor Mobbing geschützt werden können.

(Mynewsdesk) Auf dem Schulhof stehen drei Jungs in einem Halbkreis. In dem Halbkreis sieht man einen kleineren Jungen, der von den drei größeren Jungs beleidigt und angepöbelt wird. Er wird geschubst und er wird aufgezogen. Interessiert blicken die Drittklässler aus der anderen Ecke auf das Geschehen. Vorne stehen zwei eigentlich erfahrene Lehrerinnen, die eingreifen könnten. Aber sie schauen weg. Sie sind hilflos und wissen nicht, wie sie dem kleinen Jungen helfen sollen.
Neben der einen Lehrerin steht ein Mädchen, die blonden Haare weit heruntergelassen, damit man ihre Tränen nicht sehen kann. Sie macht den Eindruck, als würde sie sich weit, weit weg wünschen und die Worte der Lehrerinnen nicht hören müssen: „Also, Swenja fühlt sich gehänselt von der Klasse, ihr solltet das nicht tun, weil sie mittlerweile nicht mehr gerne zur Schule kommt“, sagt die jüngere der Pädagoginnen. Aber Swenja wird nicht einfach „gehänselt“, Swenja wird gemobbt, einfach nur, weil sie alte Klamotten trägt und die Eltern kein Geld haben, um ihr neue und moderne Markenmode zu kaufen. Die beiden Lehrerinnen scheinen mit der Situation überfordert zu sein und wissen nicht, wie sie auf das Problem reagieren sollen.
Lehrer ignorieren häufig das Problem.

Swenja B. ist kein Einzelfall, immer häufiger tritt Mobbing schon in der Primarstufe, also in der Grundschule auf. Oft reagieren Lehrer mit Ignoranz oder einfach falsch. Aber auch das Cybermobbing, also die Angriffe im Internet, nehmen stark zu, und viele Lehrer sind ratlos.
Die kleinen Pöbler stricken ein Netz aus geschickten und systematischen Attacken, um Mitschüler zu drangsalieren. Dabei wählen die Pöbler möglichst subtile und effektive Methoden. Wenn man sie aber kennt, kann man präventiv tätig werden, so Schmitz. Sie verbreiten z. B. Gerüchte oder isolieren ihre Mobbingopfer aus dem Klassenverband. Einige der kleinen Schützlinge verfügen über gut ausgebildete soziale Kompetenzen, mit denen sie versuchen, ihre Umwelt für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Sie erpressen mitunter Klassenkameraden auf dem Schulhof, mit Aussagen wie „Du kannst entweder nur mit ihm oder mit mir befreundet sein“ oder auch „Wenn Du ihn verhaust, dann bist Du mein bester Freund“. Aus Angst, selbst das nächste Mobbingopfer zu werden, stellen sich viele Schüler auf die Seiten der Täter.
Wie eben bei Swenja: Nachdem sie sich vor die Klasse stellen musste und ihre Lehrerinnen die Klasse zurechtgewiesen hatten, wurde es für sie nur noch schlimmer. Die Eltern sind in der Regel machtlos, so Schmitz, denn entweder merken sie es gar nicht oder wissen nicht, wo sie kompetente Hilfe bekommen können.
Swenja traute sich kaum mehr zur Schule, denn nachdem die Lehrerinnen auf diese Weise reagiert hatten, wurde sie nur noch übler drangsaliert. Nach diesem missglückten Versuch, das Ganze zu unterbinden, wollte Swenja auch keine Gespräche mehr führen, weder mit den Lehrerinnen noch mit den Eltern des Jungen. Die Eltern stellten einen Antrag, dass ihre Tochter die Schule wechseln konnte. Diese Maßnahme half dem Mädchen. Jetzt geht sie wieder mit Freude und Elan zur Schule. Sie hat auch wieder viel bessere Noten.
Wenn man frühzeitig das Problem erkennt, kann man den Kindern helfen und wirkungsvolle Mobbingstrategien trainieren, so Schmitz. Entweder durch ein Privatcoaching oder durch das entwickelte Videocoaching-Programm, das seit 2014 auf der Seite http://lernportal.sicher-stark.com/  zu beziehen ist.
Ralf Schmitz konnte durch seine 20-jährige Erfahrung an über 2000 Grundschulen bereits vielen Kindern Handlungsstrategien an die Hand geben und schult nicht nur Kinder sondern auch Lehrkräfte und Eltern.
Eltern sollten beherzt eingreifen, um Mobbing zu verhindern.

Ähnlich wie Swenja reagierte auch Tobias H. (Name von der Redaktion geändert). Der Sohn eines reichen Unternehmers wurde ebenfalls gemobbt, als er in die dritte Klasse ging, weil zwei Klassenmitglieder ihn nicht mochten. „Er wollte meist nicht mehr zur Schule, aber er traute sich nicht, mit den Eltern oder mit den Lehrern das Problem zu besprechen. Reden wollte er nicht. Er hatte Angst, dass es schlimmer würde. Außerdem sagte er immer, die Lehrer bekämen es ja sicher mit, sie würden nur nie etwas sagen“, berichtet die Mutter. Noch jetzt, zwei Jahre danach, schüttelt sie ungläubig den Kopf. „Dass die Lehrer einfach wegsahen, das hat mich damals sehr wütend gemacht.“ Nach der dritten Klasse wandte sich die Mutter an die Schulaufsichtsbehörde, die die Grundschulen überwacht.
Sie teilte der Behörde mit, dass sie es nicht länger dulden würde, dass Tobias H. weiterhin mit diesen zwei Schülern, die ihn mobbten, in dieselbe Klasse ging. Auch hier gab die Schulbehörde dem Antrag statt und der Junge durfte die Schule wechseln. Mittlerweile macht Tobias H. die Schule viel Spaß, und er hat neue Freunde gefunden, die ihn nicht mobben. Manchmal erfährt er, dass die zwei Haupttäter von früher auch heute noch andere Kinder mobben, aber dank seiner Eltern kann er das nun ignorieren. Er weiß nun, dass er nicht alleine ist und die neuen Freunde jetzt zu ihm halten.
Ralf Schmitz hilft bei Mobbing, nicht nur im Internet.

Aber was, wenn die Möglichkeit eines Wechsels auf eine andere Schule oder in eine Parallelklasse nicht möglich ist? Wenn es zum Beispiel in einer kleinen Gemeinde nur eine einzige Klasse in der Stufe gibt? Ralf Schmitz hat auch hier bereits Lösungen in seinem Video-Coachingkurs erarbeitet.
Er hat einen Weg gefunden, den Kindern die Schule wenigstens etwas angenehmer zu gestalten. Ralf Schmitz empfiehlt, ein Mobbingtagebuch zu führen. Dies hilft bei der Aufarbeitung des jeweiligen Vorfalls. Wenn Ralf Schmitz mit den gemobbten Kindern spricht, fragt er sie immer als Erstes, mit wem das Kind gesprochen habe, wer etwas Nettes zu ihm oder ihr gesagt habe. Positives Lob stärkt das eigene Selbstbewusstsein und kann sehr hilfreich und fördernd bei Mobbing sein.
Dann holt Schmitz Marmorkugeln heraus.
Die Kinder in der ersten Klasse sortieren dann meistens zwei, drei Kugeln aus, und so sieht das Kind ganz klar, dass es nicht völlig alleine ist. Diese Erfahrung ist sehr wichtig für Kinder, die gemobbt werden. Seit Schmitz dieses Verfahren anwendet, fühlen sich die jüngeren Kinder deutlich wohler; zuvor hatten sie Bauchweh, konnten sich schlecht konzentrieren und gingen ungern in die Schule. Das gemobbte Kind hat jetzt auch mehr Freunde.
Bitte keine Schuldzuweisungen.

Eine weitere Möglichkeit, einem Mobbingopfer zu helfen und vor allem auch gegen Mobbing vorzugehen, so erklärt der Experte Schmitz, ist der „No Blame Approach“. Es wird an der Schule eine Unterstützungsgruppe aus den Reihen der Schüler gebildet, die aus Tätern, Mitläufern und auch Nichtbeteiligten bestehen kann. Der Lehrer spricht mit dieser Helfergruppe, erzählt ihr, wie sich das gemobbte Kind fühlt, doch er macht keine Schuldzuweisungen. Die Kinder sollen selbst Vorschläge erarbeiten und einbringen, was man tun könnte, damit sich das Opfer besser fühlt. Wichtig ist, dass der Lehrer als Moderator fungiert und die Gruppe die Lösungen selbständig erarbeitet. Dies sollte regelmäßig und nicht nur einmal stattfinden. Auch Rollenspiele können hier sehr hilfreich sein, so Schmitz.
Dies sind aber nur einige wenige Tipps, denn es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, Mobbing an der Grundschule zu beenden. Doch bei allem darf man nicht vergessen, dass in jedem Fall nur geholfen werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen und Lehrkräfte und Schulleitung hin- und nicht wegsehen.

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Die schnelle Gesellschaft

Die schnelle Gesellschaft

Die schnelle Gesellschaft

(Mynewsdesk) In einer Gesellschaft, in der die meisten Aufgaben am besten sofort erledigt werden müssen, bleibt für Verschnaufpausen immer weniger Zeit. Ein Termin jagt den nächsten. Deadlines setzen die Mitarbeiter zusätzlich unter Druck. Diese grundlegende Überforderung führt viele Menschen an den Rand ihrer Kräfte. Besonders am Jahresende ist bei den meisten zunehmend die Luft raus. Immer kürzere Tage mit immer weniger Sonnenlicht und nasskalte Witterung erschweren das Durchhalten.

Die Grenze zur Depression ist fließend

Auch Experten, wie Dr. Simon Feldhaus, führen die grundlegende, gesellschaftliche Überforderung darauf zurück, dass das Leben schlicht zu schnell geworden ist. Der niedergelassene Facharzt für Allgemeinmedizin ist täglich mit den Folgen der andauernden Überlastung der Gesellschaft konfrontiert. Diese gehe auch an der Psyche der Betroffenen nicht spurlos vorbei. Wie der Experte für Anti-Aging-Medizin festgestellt hat, kommen Burn-out-Symptome, wie Müdigkeit und Erschöpfung, immer häufiger vor. „Die Grenze zu einer Depression ist fließend und nicht immer kann man beides voneinander unterscheiden“, konstatiert der Spezialist. Aus ganzheitlich medizinischer Sicht, so erklärt Dr. Feldhaus, sei Burn-out primär ein organisches Problem, das mit der Erschöpfung der Nebenniere einhergehe. Der Körper könne die zur Energiegewinnung notwendigen Stresshormone nicht mehr in adäquater Menge herstellen und dadurch breche die Energieversorgung in der Zelle zusammen.

Symptome ernst nehmen

„Die Vorzeichen sind vielfältig und nicht immer eindeutig“, erläutert der Experte weiter und rät, körperliche und geistige Symptome wie subjektive Stressgefühle, Schlafstörungen, erhöhten Puls, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwächen ernst zu nehmen: „Gegensteuern kann man, indem man immer wieder Erholungspausen in den Tagesablauf integriert und insbesondere am Abend und in der Nacht dem Körper die Ruhe gibt, wieder zu regenerieren.“ Nach der Auffassung von Nadja Lins, Business-Coach Frankfurt, kann dabei auch ein gutes Zeitmanagement hilfreich sein. Allerdings kommt es der Burn-out-Lotsin darauf an, dass „der Einzelne nicht nur seine Arbeit, sondern auch sein Privatleben und seine Gesundheitserhaltung plant“.

„Denn je gesünder und vitaler, je fitter und aufgeräumter ein Mensch ist, desto effektiver und effizienter wird er arbeiten und agieren“, betont Lins, die sich als Business-Coach auch für Stressprävention engagiert. Die Expertin empfiehlt Betroffenen, sich konkret zu überlegen, was sie täglich benötigen, um körperlich und mental gesund zu bleiben und entsprechende Zeitfenster für die Gesundheit in ihrem Tagesplan zu berücksichtigen. Dazu gehört neben Pausen und Sport nicht zuletzt auch ausreichend Zeit für die richtige Ernährung. Denn bei Stress steigt der Nährstoffbedarf. „Unser Körper verbraucht in stressigen Zeiten deutlich mehr Stresshormone wie Adrenalin, Noradrenalin und auch Cortisol“, erklärt Jutta Doebel, Apothekerin aus Erftstadt bei Köln.

Im Biorhythmus bleiben: mehr Leistungskraft durch Zwei-Phasen-Effekt

Und das ist längst nicht alles. „Mittlerweile wissen wir, dass wir in solchen Phasen nicht nur mehr Nährstoffe verbrauchen, sondern auch, dass unser Körper in Stresssituationen Nährstoffe schlechter resorbieren kann“, sagt die Ernährungsberaterin. Doebel betont, wie wichtig es ist, diese Defizite mit speziell dosierten Nährstoffkombinationen aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen auszugleichen. Dabei spiele auch der Einnahmezeitpunkt eine Rolle. Würden Zink, Selen und Vitamin D beispielsweise abends zugeführt, stärken sie das Immunsystem und unterstützen die Regenerationsprozesse. Tagsüber könnten dagegen Magnesium und B-Vitamine für mehr Energie sorgen. „Eine solche ? tageszeitengerechte Einnahme, wie sie zum Beispiel bei der Basica 14-Tage-Intensiv-Kur gewährleistet ist, ist nicht zuletzt durch die Anpassung an den Biorhythmus zu empfehlen“, erläutert die Stoffwechselexpertin. Dieser Zwei-Phasen-Effekt sorge schnell wieder für volle Leistungskraft.

Stressabbau durch Sport

Während und nach der Kur könne eine basenreiche Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst dazu beitragen, den Energiestoffwechsel dauerhaft zu aktivieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren, weiß der Oecotrophologe Thomas Heimann. Nach Einschätzung der Experten sollten Betroffene zudem auf keinen Fall vergessen, körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Denn sie hat spürbare Stress abbauende Effekte. „Man kann runterfahren und eine deutliche Zäsur zwischen dem beruflichen Stress und der Ruhephase am Abend setzen“, sagt Dr. Klaus Tiedemann. Der Sportmediziner aus Moosburg an der Isar empfiehlt moderate Ausdauersportarten, um eine aufputschende Wirkung durch den Sport zu vermeiden.

Weiterführende Links zum Thema:

Coaching: www.nadjalins.de

Ausgepowert oder fit? Machen Sie den Test: www.basica-intensivkur.de

Zahlreiche Tipps zur Vermeidung von Stress: www.tipps-gegen-stress.de

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=== Frau im Stress (Bild) ===

Schneller, höher, weiter? Viele Frauen geraten bei der Doppelbelastung Beruf und Familie immer mehr unter Druck.

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=== Businessleute (Bild) ===

Von einem Termin zum nächsten hetzen, Mails im Taxe beantworten, immer verfügbar sein. Kurzfristig gesehen kein Problem. Dauer dieser Zustand an, sollte man Gegenmaßnahmen ergreifen, um dem Stress nicht hilflos ausgeliefert zu sein.

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=== Mann am Schreibtisch (Bild) ===

Überstunden, Termine, Druck vom Chef dies alles unter einen Hut zu bekommen ist nicht immer leicht. Gesunde Ernährung, regelmäßige Auszeiten und Bewegung sind wahre Stresskiller und machen wieder fit für den Alltag.

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http://shortpr.com/un6zkh

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=== Protina Pharm. GmbH: Über 100 Jahre Erfahrung mit Mineralstoffen ===

Veränderung als Konstante

So wie sich unsere Umwelt ständig verändert, so ändern sich auch unsere Lebensbedingungen. In gleichem Maße steigen damit auch die Anforderungen an Produkte, die unserer Gesundheit dienen und das Wohlbefinden steigern.

Auch Protina hat sich in den letzten 100 Jahren stets verändert, um neue und verbesserte Produkte zu entwickeln und den aktuellen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden.

Protina blickt auf ein Jahrhundert Firmengeschichte zurück, in der die Gründer und ihre Nachfolger wissenschaftliche und produktionstechnische Erfahrungen gesammelt und verwirklicht haben. Dank ihrer Hilfe verfügen wir heute über ein profundes Wissen auf dem Gebiet der Verarbeitung von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Eine Kompetenz, die wir pflegen und weiter ausbauen.

Wir entwickeln und produzieren patientengerechte Präparate, die unter strengen Produktionsrichtlinien in Ismaning bei München hergestellt werden. Dabei hat sich Protina Pharm. GmbH auf die Produktion von Mineralstoffpräparaten (Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel) spezialisiert. Mit unserer Produkt-Palette bewegen wir uns in innovativen, dynamischen Märkten. Dafür ist auch der Einsatz von neuen Technologien unverzichtbar. Wir investieren kontinuierlich in die eigene Entwicklungsabteilung, in neue Analysetechniken zur Qualitätssicherung und nutzen modernste Informations- und Produktionstechnologien. Für die höchste Qualität unserer Produkte.

Unser Engagement für das Wohlbefinden der Patienten beruht auf dem Dialog zwischen Verwender und der Wissenschaft. So entstehen, angepasst an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, erfolgreiche Produkte für die Zukunft.

Weitere Informationen unter: www.protina.de www.diasporal.de – www.basica.de www.basica-intensivkur.de www.basica-sport.de

=== Die Agentur bonn press im Überblick ===

Die PR-Agentur bonn press wurde 1978 gegründet und besteht seitdem unverändert. Beständigkeit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

Einer unserer treusten Kunden ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, den wir seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung betreuen. Für das Unternehmen Kraft Foods, seinerzeit noch Kraft Jacobs Suchard, waren wir 25 Jahre lang im Bereich Jacobs Kaffee und Milka Schokolade tätig. Seit 12 Jahren zählt die Protina Pharmazeutische GmbH mit den beiden sehr erfolgreichen Marken Basica und Magnesium-Diasporal zum festen Kundenstamm. Wir bauen zu unserer Kundschaft ein auf Langfristigkeit abzielendes Verhältnis auf, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht.

Auch für die Redaktionen als unsere Ansprechpartner ist bonn press seit Jahrzehnten ein vertrauter Begriff, der für Seriosität und gute Zusammenarbeit steht.

Auszug unserer Referenzen im Überlick:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Protina Pharmazeutische GmbH, Ismaning bei München
Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung, Bonn
Kraft Foods, Bremen (Jacobs Kaffee und Milka Schokolade)
Bundespresseamt, Berlin (Lehrstellen-Kampagnen)
Bundesministerium für Forschung und Technologie (Nano-Kampagne)
Plus Warenhandelsgesellschaft, Mülheim
Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Düsseldorf und Bonn
Inkom Bank, Moskau
EU Tacis, Projekte in Russland und der Ukraine
Deutscher Imkerbund, Bonn
Quiris Healthcare, Gütersloh
Philip Morris, München
Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband, Berlin
Diverse Presseagenturen

Kontakt:
Protina Pharmazeutische GmbH
Andrea Beringer
Adalperostraße 37
85737 Ismaning
0049-(0)89-996553-138
beringer.andrea@protina.de
www.protina.de

Pressemitteilungen

Wie erlernt man den Umgang mit „schwierigen“ Kindern?

Einrichtung Kichothe in Schriesheim berät Eltern und unterstützt Lehrer, Erzieher und Übungsleiter von Sporteinrichtungen – Infotag am 12. Oktober 2013 von 11-13 Uhr

Wie erlernt man den Umgang mit "schwierigen" Kindern?

Kichothe, Therapie, Coaching und Beratung in Schriesheim

„Ist Dir dieses Kind schon aufgefallen?“, sagt Simone G. am Rande des Sportplatzes zu einer neben ihr stehenden Mutter. „Der macht wirklich immer nur Ärger.“ Solche und ähnliche Situationen werden täglich erlebt. Was können jedoch Eltern tun, die „schwierige“ Kinder haben? Damit sind Kinder gemeint, die sich im Umgang mit anderen schwer tun, zappelig sind und sich schwer konzentrieren können, immer um Aufmerksamkeit buhlen oder sich komplett zurückziehen, so dass man als Eltern kaum an sie heran kommt.

„Wir möchten diesen Eltern gern eine Anlaufstelle bieten, denn oft weiß man einfach nicht mehr weiter. Alles Einreden auf das Kind hilft nicht. Die meisten Eltern tauschen sich mit Freunden aus und erhalten sicher auch einige Tipps, aber oft lohnt sich der Austausch mit einem ausgebildeten Therapeuten, um langfristig Unterstützung zu erhalten und Probleme gleich im Anfangsstadium zu erkennen und zu beheben. Letztendlich dient es dem Wohl unserer Kinder. Eltern sind sehr dankbar, dass es uns gibt und Kinder fühlen sich sehr wohl aufgrund der gemütlichen Atmosphäre „, so Kirstin Hübgen, Leiterin der Einrichtung. „Kinder sollen in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt werden, um der hektischen Zeit im Schulalltag oder auch im Umgang mit täglichen Problemen zu bestehen, denn die Welt ist komplexer geworden.“

Ängstlichen Kindern wird ebenso geholfen wie denjenigen, die das Gefühl haben, es wächst ihnen alles über den Kopf. Oft sind sie der Meinung, dass sie einfach nicht „richtig“ sind. Hier setzt das Konzept von Kichothe an und unterstützt mit ausgebildeten Psychologen und Therapeuten sowohl Kinder als auch betroffene Eltern, Probleme anzugehen und zu meistern.
Darüber hinaus bietet Kichothe Hochbegabtentestung an. Das Angebot richtet sich an Kinder, die offensichtlich schneller und kreativer denken können als andere aber auch an diejenigen, die ggf. dadurch auffallen, dass sie sich in der Schule langweilen, weil sie keine Herausforderung in den einzelnen Fächern finden. Sie zeichnen sich nicht unbedingt durch gute Noten aus.
Kichothe in Schriesheim ist aber nicht nur Anlaufstelle für Eltern und Kinder, sondern auch für Lehrer, Erzieher und Übungsleiter von Sporteinrichtungen. Thomas M., Lehrer an einer Realschule: „Ich wusste lange nicht, an wen ich mich wenden konnte, bis mir eine Bekannte von Kichothe erzählt hat. Mittlerweile hat sich das Angebot bis Mannheim und Ludwigshafen herumgesprochen, denn natürlich erhalten wir Lehrer auch Fortbildungen, die sich aber meist mit Unterrichtsthemen beschäftigen. Zum Thema „Neue Medien“ wurden wir auch geschult, aber was den Umgang mit auffälligen Kindern angeht, habe ich bisher eher wenig Unterstützung erfahren. Hier habe ich das Gefühl, wirklich praktikable Tipps zu erhalten und fühle mich richtig verstanden. Der Austausch mit anderen betroffenen Berufsgruppen ist ebenfalls eine wertvolle Erfahrung, denn die meisten Kolleginnen und Kollegen würden nie zugeben, dass sie in manchen Situationen mit einzelnen Schülern überfordert sind, um nicht als inkompetent angesehen zu werden. Natürlich lernen wir viel im Studium zum Umgang mit den Schülern, aber dort handelt es sich ja nur um die Theorie.“

Kichothe in Schriesheim bietet Einzel- und Gruppensitzungen sowie Kompetenz- und Aufmerksamkeitstrainings für Kinder an. Themen wie Mobbing, Stress, Überforderung und Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins auf der anderen Seite stehen im Vordergrund. Außerdem werden Vorträge zu Beratung und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche angeboten.

Ein Infotag am Samstag, den 12. Oktober 2013 von 11-13 Uhr in der Heidelberger Str. 29 bietet Eltern und Kindern die Möglichkeit, die Einrichtung näher kennenzulernen und Termine zu vereinbaren, wenn man möchte.

Weitere Informationen gibt es unter www.kichothe.de.

Bildrechte: Kichothe – Schriesheim

Kichothe in Schriesheim bietet Einzel- und Gruppensitzungen sowie Kompetenz- und Aufmerksamkeitstrainings für Kinder an. Themen wie Mobbing, Stress, Überforderung und Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins auf der anderen Seite stehen im Vordergrund. Außerdem werden Vorträge zu Beratung und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche angeboten.

Kontakt
Kichothe – Kinder- und Jugend-Coaching
Kirstin Hübgen
Talstraße 1
69198 Schriesheim
06203 – 43 08 50 4
kirstin.huebgen@kichothe.de
http://www.kichothe.de

Pressekontakt:
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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Deutsche Mütter im Dauerstress!? Muss das wirklich so sein?

Müssen Kinder, Karriere und Partnerschaft wirklich dauerhaft
die emotionale Stärke berufstätiger Mütter beeinträchtigen?

Deutsche Mütter im Dauerstress!? Muss das wirklich so sein?

Sandra Neumayr psychologische Leitung, Vizepräsidentin psy. Berater, leitende Dozentin Results-Institut

Nicht grundlos hat sich der Begriff „Familienmanagerin“ immer fester etabliert, denn die Aufgaben einer berufstätigen Mutter sind genauso komplex und der Zeitdruck, unter dem sie steht, ist genauso hoch wie in einer Führungsposition.
Berufstätige Mütter sind besonderen Belastungen ausgesetzt – eigentlich ein 24 Stunden Job – 7 Tage die Woche. Und jeder Teilbereich soll funktionieren…

Doch irgendwann bemerkt Frau, dass sie sich immer häufiger überfordert fühlt. Eine gähnende innere Leere droht sich zeitweise breitzumachen. Und letztendlich besteht dann die Gefahr in einen vollkommenen Zustand des Ausgebranntseins zu geraten. Burn out!

Häufig verläuft dieser Prozess schleichend, doch gerade bei engagierten, perfektionistischen Frauen gibt dann auch irgendwann der Körper oft auch mit aus heiterem Himmel auftretenden Beschwerden das Signal. Er zeigt uns: Bis hierher und keinen Schritt weiter!

Job, Kinder, Haushalt, Partnerschaft, Familie, Freunde – Familienmanagement. Die Kinder müssen versorgt werden, die Hausaufgaben überwacht, parallel dazu herausfordernde Projekte im Job, ein Chef der hervorragende Leistungen erwartet. Dazu kommt noch der Haushalt, die Wäsche, einkaufen und ach ja, der Partner, auch den möchte Frau ja noch glücklich machen, weil sie ihn liebt…

Ausgelöst wird disese Ausgebranntsein meist durch langdauernde fehlende Wertschätzung, überzogene Ansprüche an sich selbst, mangelnde Unterstützung, Doppel- und Mehrfachbelastung, negatives Feedback oder auch Frustration.

Doch soweit muss es sicher nicht kommen.

Lange bevor dieser Kreislauf von Überforderung, Stress bei der Alltagsbewältigung, nicht verarbeitete Konflikte, ständige Überlastung, phasenweise Beziehungskrisen und mangelhafte Problemlösestrategien in starke Selbstzweifel, Versagensgefühle und dauerhafte Niedergeschlagenheit übergeht und letztendlich in echte psychische Erkrankungen mündet und/oder körperliche Beschwerden fördert oder verursacht kann Frau etwas tun.

Und gerade in solchen Situationen sind psychologische Berater da!

Sie erarbeiten gemeinsam mit der Klientin Strategien, die Ihr dazu verhelfen, Prioritäten zu setzen, Ressourcen für sich zu nutzen und belastende Gedanken, Überzeugungen und Glaubensmuster aufzudecken und zu wandeln.

Sie unterstützen Familienmanagerinnen kompetent dabei, auch die belastenden Seiten des Mutterdaseins zu akzeptieren und Selbstzweifel abzubauen und neues Selbstbewusstsein aufzubauen.

Viele Frauen machen alles für andere, aber fast nichts für sich selbst. Deshalb beginnen kompetente psychologische Beratungsgespräche mit einer Art Bestandsaufnahme:

Wie ist meine aktuelle Situation?
Wo läuft es nicht ganz rund ?
In welchen Situationen fühle ich mich besonders gestresst?

Und natürlich mit der Frage:

„Was will ich eigentlich in meinem Leben?“

In den Beratungsgesprächen werden berufstätige Mütter unterstützt, die wahren Stolpersteine im Alltag zu erkennen und zu analysieren, wann und warum etwas schief läuft im Tagesablauf. Es werden gemeinsam Strategien erarbeitet aus dem Stress wieder herauskommen, zum Beispiel durch modernes Zeitmanagement und vielleich auch durch verschiedene Entspannungsverfahren. Zudem wird trainiert, sich besser durchsetzen, klarer ausdrücken, mehr delegieren, Konflikte auch innerhalb der Partnerschaft konstruktiv und lösungsorientiert auszutragen – um letztendlich den Alltag wieder lustvoller und entspannter erleben zu können.

Allerdings ist psychologische Beratung keine Heilbehandlung – und soll es auch nicht sein.

Sie kann als bewusste und geplante psychologische Beratung und Begleitung von gesunden Menschen jedes Lebensalters in den verschiedensten Problem- und Entscheidungssituationen in Anspruch angenommen werden.
Das übergeordnete Ziel einer psychologischen Beratung ist, ganz allgemein gesagt, die Verbesserung der Lebensqualität.

Und diese Lebensqualität ist für Mütter ganz besonders wichtig – auch im Rahmen der Vorbildfunktion für die heranwachsenden Töchter.
Denn eins ist sicher. Mütter sind die Modelle, an denen Töchter lernen was Frau sein ist…

und genau deshalb zeugt es von besonderer Verantwortung, als Mutter nicht längerfristig hilflos den Anforderungen des Alltags zu erliegen sondern selbstbestimmt und mit Lebensfreude den Alltag zu meistern.

Und wenn auch Sie als gestresste berufstätige Mutter im Rahmen der Kampagne „Deutschland wird emotional stark!“ eine kostenlose psychologische Beratungsstunde zum Thema „Deutsche Mütter im Dauerstress?“ bei den psychologischen Beratern in Anspruch nehmen möchten -wenden Sie sich bitte an den Verband psychologischer Berater unter 089-510 864 30!

Sandra Neumayr, Vizepräsidentin des Verbandes psy. Berater, Leitende Dozentin der Akademie psychologischer Berater in München, psychologische Leitung Results Institut

Verband psychologischer Berater
Der Verband ist die erste unabhängige Adresse und Ansprechpartner nur für psychologische Berater!
Mit Engagement, Fachkompetenz und starken Partnern vertreten wir die beruflichen Interessen unserer Mitglieder in der Gesellschaft, um die hohe Verantwortung dieser Arbeit zu würdigen und den Ratsuchenden Schutz und Orientierungshilfe am „Psychologischen Markt“ zu geben.

Wir sind Ansprechpartner und Informant für Medien und Öffentlichkeit in allen Fragen zum Tätigkeitsbereich der psychologischen Beratung und engagieren uns für Wertschätzung und Anerkennung dieses Berufsbildes.

Kontakt:
Verband psychologischer Berater
Rolf Neumayr
Am Schnepfenweg 40
80995 München
08951086430
kontakt@vfpb.de
http://verband-psychologischer-berater.de/

Pressemitteilungen

Chefs erwarten von Mitarbeitern Anwesenheit trotz Krankheit

Krank zur Arbeit

(NL/8006096084) Rund ein Drittel aller deutschen Führungskräfte schickt seine Mitarbeiter auch bei einer ernsten Erkrankung nicht nach Hause. 17 % sagen, von häufig kranken Mitarbeitern sollte man sich trennen. Und knapp jeder zehnte Manager hält ein individuelles Prämiensystem bei wenigen Krankheitstagen für ein geeignetes Steuerungsinstrument. Das sind einige Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage der Personalberatung LAB & Company und der Hochschule Coburg.

Sie sitzen mit Ihrem Team an einem dringenden Projekt. Ein Mitarbeiter erscheint mit einer fiebrigen Erkältung zur Arbeit. Was tun Sie?, lautete eine Frage der Studie. Nur rund zwei Drittel der Befragten gaben an, den Mitarbeiter nach Hause zu schicken um sich auszukurieren oder das Team nicht anzustecken. 26 % würden versuchen, für ihn eine Heimarbeit zu organisieren. Aber auch mit ihrer eigenen Gesundheit gehen die Manager schonungslos um: 58 % von ihnen würden auch mit einer mittelschweren Erkältung zum Job kommen, weitere 29 % von daheim arbeiten.

Die Anwesenheit am Arbeitsplatz gilt in Deutschland noch immer als Leistungs- und Karrierekriterium auch, wenn das zu Lasten der eigenen Gesundheit geht, sagt Eberhard Nöfer, Professor für Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Coburg. Dazu passt, dass 63 % der Manager sagen, in ihrem Unternehmen würden Führungskräfte mit besonders langen Arbeitszeiten bevorzugt befördert.

Dies habe aber nicht zwingend mit einem Anwesenheitswahn zu tun, kommentierten viele der Umfrageteilnehmer. Ohne Zwölf-Stunden-Schichten ist das Pensum nicht mehr zu schaffen, sagte einer der Befragten. Ein anderer: Gute Ergebnisse hängen meist mit der Bereitschaft zu mehr Zeiteinsatz zusammen.

Das Leistungssystem frisst seine eigenen Kinder, sagt Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company. Hier ist angesichts der demographischen Entwicklung und der Notwendigkeit zu längeren Lebensarbeitszeiten bei gleichzeitig abnehmender individueller Leistungsfähigkeit ein grundsätzliches Umdenken erforderlich.

Befragt wurden die Führungskräfte auch nach organisatorischen Möglichkeiten, den Krankenstand und damit die Kosten zu senken. 81 % gaben an, ein systematisches Gesundheitsmanagementsystem könne helfen, 72 % sehen in der Verbesserung des Betriebsklimas eine Möglichkeit. Hingegen befürworten 17 % eine Trennung von häufig kranken Mitarbeitern. Und 9 % halten individuelle Prämien bei wenigen Krankheitstagen für geeignet.

Wir waren von den Umfrageergebnissen erschrocken. Offenbar ist die Bereitschaft, die eigene Gesundheit und die seiner Mitarbeiter als übergeordnetes und auch betriebswirtschaftlich wertvolles Gut anzusehen in Deutschland schwach ausgeprägt, sagt Gesundheitsexperte Nöfer. Am Ende zahlt die Gesellschaft die Zeche für die steigende Zahl der Burnout-Fälle, Frühpensionierungen und für eine abnehmende Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft, warnt LAB-Geschäftsführer Aden.

Alle Ergebnisse des 28. LAB Managerpanels unter www.labcompany.net

Zum 28. LAB Managerpanel: Im Rahmen des LAB Managerpanels werden regelmäßig ca. 1500 Führungskräfte (Durchschnittseinkommen deutlich oberhalb 100 000 p.a.) zu aktuellen Managementthemen befragt. Am 28. LAB Managerpanel haben sich bundesweit 381 Manager beteiligt.

LAB & Company (www.labcompany.net) ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC).

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (www.hs-coburg.de) ist eine Fachhochschule mit rund 4.000 Studierenden aus 40 Nationen mit den Schwerpunkten Technik & Informatik, Wirtschaft, Bauen & Design, Soziale Arbeit & Gesundheit.

Kontakt:
LAB & Company
Klaus Aden
Steinstr. 4
40212 Düsseldorf
0211/15979910
aden@labcompany.net
www.labcompany.net

Pressemitteilungen

Stress-Überforderung-Burnout – Jonglieren bis zur Erschöpfung

Infoabende und Workshops zur Burnout-Prävention in München

Zahlreiche Medien und TV-Sendungen widmen sich dem Thema „Burnout“. Eine Reihe von Studien belegen, dass unser globalisiertes (Arbeits-)Leben in den letzten Jahrzehnten enorm an Komplexität und Geschwindigkeit zugenommen hat. Wir müssen immer mehr und möglichst gleichzeitig tun, abwägen und entscheiden. Kein Wunder, dass in diesem Zusammenhang immer wieder der Begriff des „Jonglierens“ strapaziert wird: Wir jonglieren mit Zahlen und Begriffen, mit Prioritäten, Informationen, Terminen, Aufgaben und unerwarteten Ereignissen. Alles stürzt gleichzeitig auf uns ein. Ob wichtig oder unwichtig, meist ist keine Zeit um Prioritäten zu setzen – nur schnell weg mit dem nächsten „Ball“. Es gibt nur noch ein reagieren auf äußere Umstände, wir fühlen uns gehetzt und überfordert. Vieles fällt dabei unter den Tisch und vor lauter Erschöpfung irgendwann auch wir Selbst. Die FQL Akademie in München bietet im Juli, September, Oktober und November interessante Infoabende und Workshops zur Burnout-Prävention an. Resilienz-Berater und Business Coach Gerhard Leppmeier wird u.a. erklären warum unser „Tagesgeschäft“ durchaus etwas mit jonglieren zu tun hat. Nur sind wir in diesem Fall nicht Jongleur, sondern wir werden jongliert. Leppmeier sagt: „Insbesondere Führungskräfte und Unternehmer sind sehr häufig Spielball und nicht umgekehrt. Jonglieren heißt aber, die Dinge selbst in der Hand zu Haben und zu entscheiden, wann man loslässt. Jonglieren können, heißt flexibel auf Veränderungen zu reagieren und gleichzeitig ein permanent in Bewegung befindliches System stabil zu halten.“ Der Unterschied ist offensichtlich: wer jonglieren kann, ruht in seiner Mitte, mit sichtlich geringem Kraftaufwand hält er die Dinge in Bewegung und hat dabei alles im Blick.
Gerhard Leppmeier hat ein Konzept entwickelt, wie man in max. 10 Schritten seine persönliche Widerstandsfähigkeit (Resilienz) stärken kann.

Schritt 1: Reset – das eigene Potenzial aktivieren – Jonglieren: Erkenntnisse der Neurowissenschaft
Schritt 2: Standortbestimmung als Ausgangspunkt – Was und womit jongliere ich eigentlich?
Schritt 3: Unser persönlicher Energiehaushalt – Basis meines kraftvollen Handelns
Schritt 4: Der Jonglier-Rahmen – Mein Umgang mit Grenzen
Schritt 5: Jonglieren – die Kunst loszulassen – Sich von alten „Bällen“ trennen
Schritt 6: Inneres und Äußeres Spiel – Wie treibe ich mich an – wie schränke ich mich ein?
Schritt 7: Konflikte aktiv angehen – Einschränkende Denk- und Handlungsmuster
Schritt 8: Handlungsspielräume – Kreativ alle Chancen nutzen
Schritt 9: Halt im Netzwerk -Umgebende Ressourcen einbeziehen
Schritt 10: Die Leichtigkeit der 3-Ball Jonglage – Verankerung in der eigenen Ruhe und Kraft

Die Infoabende und Workshops sind für alle …
– …die in Zeiten ständiger Veränderung immer wieder an Ihr persönliches Limit gelangen.
– …die Krisenzeiten aber auch als Chance erkennen um ihre Potenziale kraftvoll zu entfalten.
– …die Ihre Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit, sprich RESILIENZ gezielt stärken wollen.

Terminübersicht:

A) Infoabend „Dynamik & Balance“
12.07.2012 oder 18.10.2012 – jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr – Preis: 10,00 EUR inkl. Getränke

B) Abendworkshop „Dynamik & Balance“:
5 Abende, jeweils Mittwochs von 18.00 bis 21.00 Uhr – 05.09., 12.09.,19.09., 26.09. und 10.10.2012 – Preis: 480,00 EUR inkl. Seminarunterlagen und Getränke – max. 12 Teilnehmer

C) Intensiv-Workshop „Dynamik & Balance“
Wochenende 17.11./18.11.2012 von 10.00 bis 18.00 Uhr
Preis: 680,00 EUR incl. Seminarunterlagen, Essen und Gertränke – max. 12 Teilnehmer

Veranstalter / Veranstaltungsort:
FQL-Akademie, Lannerstraße 5, 80638 München, Tel.: (089) 17 11 70 36, eMail.: akademie@fql.de – Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich – Mail genügt.
Öffentliche Verkehrsmittel: Tram 17 oder Bus 51, 151 bis Haltestelle „Maria-Ward-Str.“ – 5 Min. Fußweg

Weitere Informationen:
http://www.fql.de/Dynamik_Balance_Resilienz.pdf

FQL bietet seit 1995 Moderation & Infotainment, Vorträge & Trainings sowie Jonglier-Events & Business-Jonglage rund um die Themen Motivation, Begeisterung & Erfolg. Inhaber von FQL ist Motivator & Jonglator Stephan Ehlers, Erfinder des Jonglier-Lernsystems REHORULI® sowie Inhaber des Weltrekordes, möglichst vielen Menschen gleichzeitig in verblüffend kurzer Zeit das Jonglieren mit 3 Bällen beizubringen. Aktuelle Bestmarke = 264 Anfänger lernten (gleichzeitig) in nur 30 Min. das Jonglieren.

Stephan Ehlers ist anerkanntes, professionelles Mitglied der GSA German Speakers Association. Er gehört zu den Top-100-Trainern bei Trainers Excellence und ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB). 2007 wurde Stephan Ehlers in die Top Ten des renommierten Conga Awards in der Kategorie „Bester Künstler/Beste Performance“ gewählt.

Stephan Ehlers ist Autor mehrerer Jonglier-Lernmedien, u.a. der Bücher „Jonglieren lernen mit Erfolgsgarantie“ (erhältlich in deutsch, englisch, französisch, italienisch und russisch), „Jonglieren lernen ab 50“, „Jonglieren lernen in Schulen“, „Business-Ballaballa – Wer im Business jongliert, sollte richtig jonglieren lernen“, „160 Jonglierballtricks mit 1, 2, 3 und 4 Bällen“ (Video-DVD).

FQL – Kommunikationsmanagement für Motivation, Begeisterung & Erfolg
Gabriele Ehlers
Notburgastr. 4
80639 München
ge@fql.de
089 17 11 70 36
http://www.fql.de

Pressemitteilungen

Peter Breidenbach – Ein Mann macht Schule – Optimismus als Schulfach?

Peter Breidenbach will in Deutschland positive Werte vermitteln und dem Leistungsdruck an Schulen positiv begegnen.

Das Schulprojekt „Optimismus“ soll an verschiedenen staatlichen und privaten Schulen gelehrt werden. Als Grundlage dient dem Rechtsanwalt, Autor und Familientherapeut Peter Breidenbach sein neuer Kinderroman „Der kleine Optimist – ein Freund fürs Leben.“
Der Leistungsdruck in den Schulen wird immer größer, Frust und Gewalt unter Kindern nimmt ständig zu. Darunter leiden nicht nur die Schüler, sondern auch Lehrer und Eltern kämpfen mit den Folgen von Überforderung und Burnout-Symptomen. „Das müsse sich ändern,“ meint der Persönlichkeitstrainer Peter Breidenbach, „Kinder brauchen eine positive Einstellung und Selbstvertrauen, um die Herausforderungen in der Schule zu meistern.“Bereits vor eineinhalb Jahren startete der „Anwalt für Kinder“ aus Nürnberg Peter Breidenbach seine bundesweite Aktion „Optimisten für Deutschland“, bei der gerade die Kinder eine wichtige Rolle bei seinen sozialen Projekten spielen.Als 1. Vorsitzender des Erich-Kästner-Kinderdorfes will Peter Breidenbach mit seinem neuen Roman „Der kleine Optimist“ Kinder im Alter von 6-12 Jahren erreichen.Sein Ziel ist es, „Optmismus als Unterrichtsfach in deutschen Schulen zu etablieren. Dieses ehrgeizige Projekt unterstützen zahlreiche Liedermacher, u.a. Rolf Zuckowski, Volker Rosin und Reinhard Horn.Peter Breidenbach bettet die Lerninhalte in eine Abenteuergeschichte, die er als „Herr der Ringe für Kinder“ bezeichnet. In der spannenden Geschichte muss die Hauptfigur Timo, die vom Planeten Corius stammt, die aus seiner Heimat entführte Frau Sonnenstrahl aus den Fängen des Zwerges Frar retten. Dabei erlebt er mit seinen mutigen Weggefährten einige lehrreiche Abenteuer. Die Kinder werden beim Lesen auch direkt angesprochen und animiert, bestimmte Dinge zu tun, die das Sozialverhalten, den Optimismus und positive Werte stärken.Interessierte Schulen, Eltern und Lehrer können sich über die Internetplattform www.der-kleine-optimist.de informieren und direkt Kontakt mit dem Autor Peter Breidenbach aufnehmen.“Der kleine Optimist – ein Freund fürs Leben“ ist beim Schirner Verlag erschienen und über den Handel und Amazon erhältlich. Preis: 14,95 Euro
Modernes Team von Experten aus den Bereichen der ganzheitlichen Gesundheit, des Business- und Marketingsektors, des Sports und der Bewusstseinsbildung. Inzwischen über 25 Jahre Erfahrung als internationales Lehr- und Beratungsinstitut.

Peter Breidenbach
Peter Breidenbach
Im Kirschgarten 18
91336 Heroldsbach
09190-997333

http://www.breidenbach-akademie.de
info@breidenbach-akademie.de

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Anita Düring
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